Grünpflege und unterstützende Unterhaltsarbeiten im Landesgartenschaugelände Würzburg
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 15.07.2025, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- 1.146.220 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stadt Würzburg
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 12.06.2025
- CPV-Codes
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- Pflegearbeiten für Ziergärten und Parks (77311000)
- Pflege von Parkanlagen (77313000)
- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 378893-2025
- Verfahrensnummer
- da46831a-c593-4b54-8e5a-6450219d57ae
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Die Stadt Würzburg beschafft die Pflege der Stauden-, Gehölz- und Rasenflächen im Landesgartenschaugelände von 1990. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem Schnittarbeiten, Mähen, Bewässern, Laubentfernung sowie die Unterstützung bei der Pflege von Wegen und Plätzen, der Reinigung von Wasseranlagen und der Müllbeseitigung. Der Auftrag läuft vom 1. Januar 2026 bis zum 31. Dezember 2031 und kann einmalig um zwei Jahre verlängert werden; der geschätzte Auftragswert beträgt 1.146.220 Euro.
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Leistungsbeschreibung
Im Leistungsumfang enthalten sind die Pflege der Stauden- und Gehölzflächen, Rück- und Formschnitte von Hecken, Sträuchern und Bodendeckern, das Mähen von Rasenflächen sowie das Wässern von Bäumen, Rasen- und Pflanzflächen im Sommer. In den Herbstmonaten fällt die Entfernung von Laub an. Zudem erfolgt die Mithilfe bei den Unterhaltsarbeiten für Wege und Platzflächen, bei der Reinigung der Wasseranlagen und bei der Beseitigung von Müll.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Vergabe der Grünpflegearbeiten im Landesgartenschaugelände von 1990 für den Zeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2031 inklusive einer einmaligen zweijährigen Verlängerungsoption als Inklusionsprojekt nach Paragraph 118 GWB1.146.220 EUR
Im Leistungsumfang enthalten sind die Pflege der Stauden- und Gehölzflächen, Rück- und Formschnitte von Hecken, Sträuchern und Bodendeckern, das Mähen von Rasenflächen sowie das Wässern von Bäumen, Rasen- und Pflanzflächen im Sommer. In den Herbstmonaten fällt die Entfernung von Laub an. Zudem erfolgt die Mithilfe bei den Unterhaltsarbeiten für Wege und Platzflächen, bei der Reinigung der Wasseranlagen und bei der Beseitigung von Müll.
Frist: 15.07.2025, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach§§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Als Angabe zur Zuverlässigkeit und dem Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Insolvenz, schwere Verfehlung, Zahlung von Steuern, Abgaben, Beiträgen zur Sozialversicherung sowie Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft) ist eine Eigenerklärung vorzulegen. Bei Bietern in der engeren Wahl, Bestätigung der Eigenerklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch: - ggf. Vorlage eines Insolvenzplans - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit Betrieb beitragspflichtig), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. bei Unternehmen mit Sitz im Ausland ein vergleichbarer Nachweis Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
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LOT-0000 · Vergabe der Grünpflegearbeiten im Landesgartenschaugelände von 1990 für den Zeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2031 inklusive einer einmaligen zweijährigen Verlängerungsoption als Inklusionsprojekt nach Paragraph 118 GWB
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Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach§§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Als Angabe zur Zuverlässigkeit und dem Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Insolvenz, schwere Verfehlung, Zahlung von Steuern, Abgaben, Beiträgen zur Sozialversicherung sowie Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft) ist eine Eigenerklärung vorzulegen. Bei Bietern in der engeren Wahl, Bestätigung der Eigenerklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch: - ggf. Vorlage eines Insolvenzplans - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit Betrieb beitragspflichtig), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. bei Unternehmen mit Sitz im Ausland ein vergleichbarer Nachweis Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 08.10.2025VergabebekanntmachungBekanntmachung 659561-2025
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