Gerüstbau und Bauzaun für den Anbau von zwei Räumen an eine Grundschule

Status
Offen
Angebotsfrist
20.11.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Sachsen-Anhalt, Deutschland
Verfahren
Verfahrensart unbekannt
Auftragsart
Nicht angegeben
Veröffentlicht
07.11.2026
CPV-Codes
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  • Maschinen und Geräte für Bergbau und Steinbrecharbeiten, Baumaschinen (43000000)
  • Baukonstruktionen und Baustoffe; Bauhilfsprodukte (elektrische Apparate ausgenommen) (44000000)
  • Bauarbeiten (45000000)
  • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (71000000)
Bekanntmachung
evergabe.de
Bekanntmachungsnummer
26013872

Fragenkatalog

Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.

Kurzbeschreibung

Die Welterbestadt Quedlinburg beauftragt Gerüstbau und einen Bauzaun für den Anbau von zwei Räumen an die Grundschule Am Hagenberg in Gernrode, Sachsen-Anhalt. Der Umfang umfasst unter anderem 300 m² Fassadengerüst, 540 m³ Raumgerüst und 175 m Bauzaun; die Gerüste und der Zaun werden für die Arbeiten am Dach und an der Gebäudehülle sowie zur Absicherung der Baustelle benötigt. Die Ausführung ist vom 22. Februar bis zum 20. August 2027 vorgesehen.

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Leistungsbeschreibung

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Welterbestadt Quedlinburg, SG 3.1 Bauverwaltung, Stadtentwicklung und Verkehrsplanung Markt 1 06484 Quedlinburg Telefon: +49 3946-905754 Fax: +49 3946-9059754 E-Mail: vergabestelle@quedlinburg.de Internet: https://www.quedlinburg.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 3.2-B3/26 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 06485 Quedlinburg OT Gernrode f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 04 - Gerüstbau und Bauzaun Umfang der Leistung: Gegenstand dieser Ausschreibung sind Arbeiten zur Stellung eines Baugerüstes für die anfallenden Arbeiten auf dem Dach sowie zur Errichtung der Gebäudehülle einschließlich erforderlicher Fassadenarbeiten. Zudem soll durch das Fangerüst die Sicherheit der Arbeiter auf dem Dach gewährleistet werden. Die Errichtung des Fassadengerüstes ist baubegleitend mit Baufortschritt vorzunehmen und in mindestens zwei Etappen vorzunehmen. Das beschriebene Raumgerüst dient zur Absturzsicherung während der Verlegung der Dachschalung sowie zur besseren Erreichbarkeit höher liegender Gebäudeteile bei der Montage des Dachtragwerkes. Der im Leistungsumfang enthaltene Bauzaun dient zur Absicherung und Abtrennung der Baustelle insbesondere vom laufenden Schulbetrieb. Darin u.a.: 300 m² Standgerüst als Fassaden-Metallgerüst Gr. 3 6.000 m2Wo Gebrauchsüberlassung Gerüst 540 m³ Raumgerüst 2.160 StWo Verlängerungsmiete Raumgerüst 175 m Bauzaun 7.000 mWo Bauzaun vorhalten g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 22.02.2027 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 20.08.2027 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-1a19bc5b980-491a0a621e1943a3 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 20.11.2026 um: 11:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 18.12.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: Welterbestadt Quedlinburg, Techn. Rathaus, Halberstädter Str. 45, 06484 Quedlinburg Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Aufgrund der ausschließlich elektronischen Angebotsabgabe sind keine Teilnehmer bei der Submission zugelassen. Gem. § 14 (6) S. 1 VOB/A wird jedem Bieter der Name und die Anschrift der Bieter, die Endbeträge der Angebote oder einzelner Lose, Preisnachlässe ohne Bedingungen sowie die Anzahl der jeweiligen Nebenangebote unverzüglich nach der Submission elektronisch zur Verfügung gestellt. t) geforderte Sicherheiten siehe die Anlage "Weitere Besondere Vertragsbedingungen" Die Sicherheit beträgt unabhängig der Auftragssumme für Vertragserfüllung 5 v. H. der Auftragssumme einschl. erteilter Nachträge (brutto), für Mängelansprüche 3 v.H. der Schlussrechnungssumme brutto. u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Es gilt die VOB in der jeweils gültigen Fassung. 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B (Verlängerung auf 60 Tage) 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B (Frist für die Schlusszahlung) v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Der Nachweis der Eignung kann auch mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind vom Bestbieter und dessen Nachunternehmer und/oder Bietergemeinschaft weiterhin folgende Nachweise vorzulegen: Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal Gewerbeanmeldung Handelsregisterauszug Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung ist im Auftragsfall einzureichen (nur vom Bestbieter) Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" des Nachunternehmers bzw. der Bietergemeinschaft siehe Formblatt 216 Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen Hinweis: 1. Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert waren, werden im zulässigen Rahmen nachgefordert. Es wird darauf hingewiesen, dass im Rahmen der Abforderung fehlender Unterlagen das Bestbieterprinzip gem. § 8 TVergG LSA Anwendung findet. Für die fristgerechte Nachreichung der erforderlichen Dokumente wird ein Zeitfenster von 3 bis 10 Kalendertagen beginnend mit dem Tag nach der schriftlichen Aufforderung eingeräumt. Auf Antrag beim Auftraggeber kann eine Fristverlängerung erfolgen. Sollte der Bestbieter die geforderten Unterlagen nach Aufforderung nicht innerhalb der genannten Frist vollständig vorlegen, so ist das Angebot von der Wertung auszuschließen und es erfolgt eine entsprechende Verständigung des zweitplatzierten Bieters. 2. Sind Bescheinigungen nur im Original gültig, reicht die Vorlage in Kopie. Fremdsprachige Nachweise oder Erklärungen werden nur berücksichtigt, wenn sie mit einer Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden. 3. Sofern in einem Nachweis eine Gültigkeitsdauer angegeben ist, muss diese mind. bis zum Tag der Angebotseröffnung bzw. am Tag der Nachreichung beim Auftraggeber gelten. Andernfalls darf der Nachweis (ausgenommen Gewerbeanmeldung, Eintragung Handwerksrolle bzw. Industrie- und Handelskammer) am Tag der Angebotseröffnung bzw. am Tag der Nachreichung beim Auftraggeber nicht älter als 12 Monate sein. 4. Der Auftraggeber wird bei einem Auftragswert oberhalb von 50.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern, um seine Zuverlässigkeit zu überprüfen. x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Vergabekammer Ernst-Kamieth-Str. 2 06112 Halle (Saale) y) Sonstige Angaben 1. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.eVergabe.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf dieser Vergabeplattform, über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Die Einreichung nicht aktueller Vergabeunterlagen führt zum Ausschluss des Angebotes von der Wertung. 2. Die Beantwortung von Bieterfragen kann nur bis 4 Tage vor dem Ablauf der Angebotsfrist erfolgen. Spätere Fragen sind zwar nicht ausgeschlossen, seitens des Bewerbers besteht jedoch kein Anspruch darauf, dass diese noch vor dem Öffnungstermin beantwortet werden. 3. Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots sein Einverständnis hiermit. Auf die beigefügten Datenschutzhinweise nach Art. 13 und 14 der DSGVO wird verwiesen. 4. Enthalten die Ausschreibungsunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat er dieses unverzüglich der Vergabestelle vor Angebotsöffnung mitzuteilen. 5. Angebote in anderer Form (per Post, per Telefax, per E-Mail) werden nicht berücksichtigt und deshalb ausgeschlossen. Baustelleneinrichtungen/ Baustellensicherung/ Bauzäune,Gerüste (allgemein),Zaunanlagen (Bau)

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Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Anbau von 2 Räumen an die Grundschule -Am Hagenberg- Gernrode - Los 4 - Gerüstbau und Bauzaun

    a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Welterbestadt Quedlinburg, SG 3.1 Bauverwaltung, Stadtentwicklung und Verkehrsplanung Markt 1 06484 Quedlinburg Telefon: +49 3946-905754 Fax: +49 3946-9059754 E-Mail: vergabestelle@quedlinburg.de Internet: https://www.quedlinburg.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 3.2-B3/26 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 06485 Quedlinburg OT Gernrode f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 04 - Gerüstbau und Bauzaun Umfang der Leistung: Gegenstand dieser Ausschreibung sind Arbeiten zur Stellung eines Baugerüstes für die anfallenden Arbeiten auf dem Dach sowie zur Errichtung der Gebäudehülle einschließlich erforderlicher Fassadenarbeiten. Zudem soll durch das Fangerüst die Sicherheit der Arbeiter auf dem Dach gewährleistet werden. Die Errichtung des Fassadengerüstes ist baubegleitend mit Baufortschritt vorzunehmen und in mindestens zwei Etappen vorzunehmen. Das beschriebene Raumgerüst dient zur Absturzsicherung während der Verlegung der Dachschalung sowie zur besseren Erreichbarkeit höher liegender Gebäudeteile bei der Montage des Dachtragwerkes. Der im Leistungsumfang enthaltene Bauzaun dient zur Absicherung und Abtrennung der Baustelle insbesondere vom laufenden Schulbetrieb. Darin u.a.: 300 m² Standgerüst als Fassaden-Metallgerüst Gr. 3 6.000 m2Wo Gebrauchsüberlassung Gerüst 540 m³ Raumgerüst 2.160 StWo Verlängerungsmiete Raumgerüst 175 m Bauzaun 7.000 mWo Bauzaun vorhalten g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 22.02.2027 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 20.08.2027 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-1a19bc5b980-491a0a621e1943a3 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 20.11.2026 um: 11:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 18.12.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: Welterbestadt Quedlinburg, Techn. Rathaus, Halberstädter Str. 45, 06484 Quedlinburg Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Aufgrund der ausschließlich elektronischen Angebotsabgabe sind keine Teilnehmer bei der Submission zugelassen. Gem. § 14 (6) S. 1 VOB/A wird jedem Bieter der Name und die Anschrift der Bieter, die Endbeträge der Angebote oder einzelner Lose, Preisnachlässe ohne Bedingungen sowie die Anzahl der jeweiligen Nebenangebote unverzüglich nach der Submission elektronisch zur Verfügung gestellt. t) geforderte Sicherheiten siehe die Anlage "Weitere Besondere Vertragsbedingungen" Die Sicherheit beträgt unabhängig der Auftragssumme für Vertragserfüllung 5 v. H. der Auftragssumme einschl. erteilter Nachträge (brutto), für Mängelansprüche 3 v.H. der Schlussrechnungssumme brutto. u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Es gilt die VOB in der jeweils gültigen Fassung. 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B (Verlängerung auf 60 Tage) 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B (Frist für die Schlusszahlung) v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Der Nachweis der Eignung kann auch mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind vom Bestbieter und dessen Nachunternehmer und/oder Bietergemeinschaft weiterhin folgende Nachweise vorzulegen: Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal Gewerbeanmeldung Handelsregisterauszug Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung ist im Auftragsfall einzureichen (nur vom Bestbieter) Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" des Nachunternehmers bzw. der Bietergemeinschaft siehe Formblatt 216 Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen Hinweis: 1. Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert waren, werden im zulässigen Rahmen nachgefordert. Es wird darauf hingewiesen, dass im Rahmen der Abforderung fehlender Unterlagen das Bestbieterprinzip gem. § 8 TVergG LSA Anwendung findet. Für die fristgerechte Nachreichung der erforderlichen Dokumente wird ein Zeitfenster von 3 bis 10 Kalendertagen beginnend mit dem Tag nach der schriftlichen Aufforderung eingeräumt. Auf Antrag beim Auftraggeber kann eine Fristverlängerung erfolgen. Sollte der Bestbieter die geforderten Unterlagen nach Aufforderung nicht innerhalb der genannten Frist vollständig vorlegen, so ist das Angebot von der Wertung auszuschließen und es erfolgt eine entsprechende Verständigung des zweitplatzierten Bieters. 2. Sind Bescheinigungen nur im Original gültig, reicht die Vorlage in Kopie. Fremdsprachige Nachweise oder Erklärungen werden nur berücksichtigt, wenn sie mit einer Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden. 3. Sofern in einem Nachweis eine Gültigkeitsdauer angegeben ist, muss diese mind. bis zum Tag der Angebotseröffnung bzw. am Tag der Nachreichung beim Auftraggeber gelten. Andernfalls darf der Nachweis (ausgenommen Gewerbeanmeldung, Eintragung Handwerksrolle bzw. Industrie- und Handelskammer) am Tag der Angebotseröffnung bzw. am Tag der Nachreichung beim Auftraggeber nicht älter als 12 Monate sein. 4. Der Auftraggeber wird bei einem Auftragswert oberhalb von 50.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern, um seine Zuverlässigkeit zu überprüfen. x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Vergabekammer Ernst-Kamieth-Str. 2 06112 Halle (Saale) y) Sonstige Angaben 1. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.eVergabe.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf dieser Vergabeplattform, über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Die Einreichung nicht aktueller Vergabeunterlagen führt zum Ausschluss des Angebotes von der Wertung. 2. Die Beantwortung von Bieterfragen kann nur bis 4 Tage vor dem Ablauf der Angebotsfrist erfolgen. Spätere Fragen sind zwar nicht ausgeschlossen, seitens des Bewerbers besteht jedoch kein Anspruch darauf, dass diese noch vor dem Öffnungstermin beantwortet werden. 3. Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots sein Einverständnis hiermit. Auf die beigefügten Datenschutzhinweise nach Art. 13 und 14 der DSGVO wird verwiesen. 4. Enthalten die Ausschreibungsunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat er dieses unverzüglich der Vergabestelle vor Angebotsöffnung mitzuteilen. 5. Angebote in anderer Form (per Post, per Telefax, per E-Mail) werden nicht berücksichtigt und deshalb ausgeschlossen. Baustelleneinrichtungen/ Baustellensicherung/ Bauzäune,Gerüste (allgemein),Zaunanlagen (Bau)

    Frist: 20.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)

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