Fachplanung TGA für das Einsatzleitsystem der Integrierten Leitstelle Karlsruhe
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 15.07.2025, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Erfüllungsregion
- Baden-Württemberg, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 17.06.2025
- CPV-Codes
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- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (71000000)
- Dienstleistungen von Ingenieurbüros (71300000)
- Bekanntmachung
- ted.europa.eu
- Bekanntmachungsnummer
- 389853-2025
- Verfahrensnummer
- d3b7048d-d5af-4790-b258-8517a404b256
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Stadt Karlsruhe schreibt die Fachplanung für die technische Gebäudeausrüstung (TGA) zur Erneuerung des Einsatzleitsystems der Integrierten Leitstelle aus. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1 bis 8 gemäß HOAI für die Anlagengruppen 450 bis 480. Das Projekt zielt auf einen Hardware-Tausch und eine technologische Modernisierung des seit sieben Jahren bestehenden Systems ab.
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Leistungsbeschreibung
Stufenweise Vergabe von Planungsleistungen für Fachplanung TGA-Leitstellentechnik, Leistungen der LPH 1-8 gem. § 53 Teil ff. HOAI technische Ausrüstung, (Anlagengruppen 450 bis 480)
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Fachplanungsleistungen TGA für die Implementierung eines zeitgemäßen Einsatzleitsystems der integrierten Leitstelle Karlsruhe, Stadt Karlsruhe
Das Projekt sieht die Erneuerung des derzeitigen Einsatzleitsystems vor. Dabei soll durch einen Hardware-tausch mit Innovationszyklus das Einsatzleitsystems für die Integrierte Leitstelle Karlsruhe auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden. Das derzeitige System ist seit sieben Jahren in Betrieb und erfordert aufgrund technologischer Entwicklungen sowie zunehmender Anforderungen eine Aktualisierung. Die Betriebsdauer eines Einsatzleitsystems für Integrierte Leitstellen liegt in der Regel zehn 10 Jahren, damit die Stabilität des Systems sicher gewährleistet ist. Der Hardwaretausch mit Innovationszyklus soll eine verbesserte Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Effizienz gewährleisten, um den Anforderungen im Bereich der Notfallkommunikation und -koordination gerecht zu werden. Die ILS-Leitung hat mit den vorbereitenden Planungen für einen möglichen Hardwaretausch mit Innovationszyklus des Einsatzleitsystems begonnen. Aus Sicht der Leitstellenleitung ist der Hardwaretausch mit Innovationszyklus aufgrund der folgenden Rahmenbedingungen notwendig: - Ende des Wartungsvertrages 2027. Der Abschluss eines neuen Wartungsvertrages ist mit sehr hohen Kosten verbunden sein. - Das derzeitige Einsatzleitsystem ELDIS 3 wird seitens des Herstellers nicht mehr angeboten. Das Nachfolgeprodukt ist bereits auf dem Markt Der Lenkungsausschuss stimmte den zu erwarteten Gesamtkosten zu. Er beauftragte die ILS-Leitung das Projekt weiter zu planen und gemeinsam mit den Trägern der ILS die mittelfristige Finanzierungsplanung vorzubereiten. Als Projektmeilensteine wurde folgendes definiert: - Fertigstellung Vorplanung spätestens August 2026 - Fertigstellung Entwurfsplanung spätestens November 2026
Anforderungen an deinen Betrieb
Sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe aller Art, u.a.: - Zwingende und fakultative Ausschlussgründe: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB / § 73 Abs. 3 VgV und i. S. v. § 21 Abs. 1 (AentG), § 98c (AufenthG), § 19 Abs. 1 (MiLoG), § 21 (SchwarzArbG). - RusslandSanktionen gem. 5. EU-Sanktionspaket nach Verordnung (EU) 2022/576 v. 08.04.2022: Erklärung, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht (Formular 2). - Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG): Verpflichtungserklärung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge nach Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG (Formular 3). - Bestätigung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung über die Eintragung in das Berufs-/Handelsregister über Angabe der Berufs-/Handelsregisternummer - Eigenerklärung zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ für mindestens eine Person im Unternehmen des Bewerbers - Nachweis über eine persönliche Referenz im Bereich der Planung der integrierten Leitstellentechnik, für den im Teilnahmeantrag benannten Projektverantwortlichen. Nachweis erfolgt als Eigenerklärung z.B. anhand des Lebenslaufes, Mitarbeiterreferenz/persönlicher Referenzliste o.Ä. - Nachweis (gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV), dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 3 000 000 EUR für Personenschäden, min. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden. - Nachweis über mindestens eine Referenz im Bereich der Neuplanung oder technischen Modernisierung einer Notrufleitstelle der BOS mind. HZ III mit einer Investitionssumme KG 400 ab 1 Mio. € netto (Abgeschlossene Leistung innerhalb der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistung nach 01.01.2017 bis Abgabe Teilnahmeantrag) im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung, speziell Leitstellentechnik/-Planung) Ob fehlende Angaben/Unterlagen bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 56 VgV nachgefordert werden, steht im Ermessen des Auslobers. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben keinen Anspruch darauf, dass der Auslober von § 56 Abs. 2 bis 4 VgV Gebrauch macht und Unterlagen oder Angaben nachfordert. Ferner wird geprüft, ob Ausschlussgründe vorliegen und die genannten Mindestbedingungen erfüllt werden. Die Prüfung erfolgt primär anhand der mit dem Teilnahmeantrag abgegebenen Eigenerklärungen. Die Vergabestelle behält sich jedoch vor, von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaftsmitgliedern kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den Eigenerklärungen zu fordern.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Fachplanungsleistungen TGA für die Implementierung eines zeitgemäßen Einsatzleitsystems der integrierten Leitstelle Karlsruhe, Stadt Karlsruhe
- Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
- Arbeitsweise, Kosten,- Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement
- Aufgabenstellung und Projektanforderungen erkannt
- Auftreten im Verhandlungstermin
- Honorarangebot
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Zum UrsprungsportalAnforderungen
Sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe aller Art, u.a.: - Zwingende und fakultative Ausschlussgründe: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB / § 73 Abs. 3 VgV und i. S. v. § 21 Abs. 1 (AentG), § 98c (AufenthG), § 19 Abs. 1 (MiLoG), § 21 (SchwarzArbG). - RusslandSanktionen gem. 5. EU-Sanktionspaket nach Verordnung (EU) 2022/576 v. 08.04.2022: Erklärung, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht (Formular 2). - Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG): Verpflichtungserklärung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge nach Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG (Formular 3). - Bestätigung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung über die Eintragung in das Berufs-/Handelsregister über Angabe der Berufs-/Handelsregisternummer - Eigenerklärung zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ für mindestens eine Person im Unternehmen des Bewerbers - Nachweis über eine persönliche Referenz im Bereich der Planung der integrierten Leitstellentechnik, für den im Teilnahmeantrag benannten Projektverantwortlichen. Nachweis erfolgt als Eigenerklärung z.B. anhand des Lebenslaufes, Mitarbeiterreferenz/persönlicher Referenzliste o.Ä. - Nachweis (gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV), dass eine Berufshaftpflichtversicherung über min. 3 000 000 EUR für Personenschäden, min. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden. - Nachweis über mindestens eine Referenz im Bereich der Neuplanung oder technischen Modernisierung einer Notrufleitstelle der BOS mind. HZ III mit einer Investitionssumme KG 400 ab 1 Mio. € netto (Abgeschlossene Leistung innerhalb der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistung nach 01.01.2017 bis Abgabe Teilnahmeantrag) im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung, speziell Leitstellentechnik/-Planung) Ob fehlende Angaben/Unterlagen bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 56 VgV nachgefordert werden, steht im Ermessen des Auslobers. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben keinen Anspruch darauf, dass der Auslober von § 56 Abs. 2 bis 4 VgV Gebrauch macht und Unterlagen oder Angaben nachfordert. Ferner wird geprüft, ob Ausschlussgründe vorliegen und die genannten Mindestbedingungen erfüllt werden. Die Prüfung erfolgt primär anhand der mit dem Teilnahmeantrag abgegebenen Eigenerklärungen. Die Vergabestelle behält sich jedoch vor, von den Bewerbern/Bewerbergemeinschaftsmitgliedern kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den Eigenerklärungen zu fordern.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 18.05.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 338242-2026
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