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Errichtung einer Ladeinfrastruktur für sechs Elektrobusse in Wolfenbüttel

Status
Offen
Angebotsfrist
26.10.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
850.000 EUR
Lose
3
Erfüllungsregion
Niedersachsen, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Bauleistung
Veröffentlicht
28.09.2026
CPV-Codes
Installation von Elektroanlagen (45311000)
Bekanntmachung
subreport.de
Bekanntmachungsnummer
663796-2026
Verfahrensnummer
96f790cf-4e3c-45a8-ba0c-807586da4758

Fragenkatalog

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Kurzbeschreibung

Die Reisebüro Schmidt GmbH beschafft für ihren Betriebshof in Wolfenbüttel eine nicht öffentliche Ladeinfrastruktur für sechs Elektrobusse. Der Auftrag umfasst Erd- und Tiefbauarbeiten, eine Mittelspannungs-Übergabestation sowie Ladepunkte mit Elektroinstallation, Datentechnik und Lastmanagement; er ist in drei Lose aufgeteilt und hat einen geschätzten Gesamtwert von 850.000 Euro. Die Arbeiten sollen je nach Los bis zum 15. September, 30. September beziehungsweise 15. Oktober 2027 fertiggestellt sein.

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Leistungsbeschreibung

Die Auftraggeberin beabsichtigt die die Errichtung einer nicht öffentlichen Ladeinfrastruktur für sechs Elektrobusse am Betriebshof der Reisebüro Schmidt GmbH in Wolfenbüttel, einschließlich einer kundeneigenen Mittelspannungs-Übergabestation, der Erd- und Tiefbauarbeiten sowie der Datentechnik. Das Beschaffungsvorhaben wir in 3 Lose aufgeteilt: Tiefbau und Erdarbeiten (Los 1) Mittelspannungs-Übergabestation (Los 2 Ladeinfrastruktur und Elektroinstallation (Los 3) Es kann ein Angebot auf nur ein Los abgebeben werden. Ebenso zulässig ist die Abgabe eines Angebots auf zwei oder alle drei Lose. Ferner ist die Abgabe eines Gesamtangebots zulässig. Damit ein Gesamtangebot zulässig ist, müssen aber zwingend auch Angebote auf alle drei Einzellose abgegeben werden. Wir weisen darauf hin, dass eine enge Abstimmung zwischen den Arbeiten der einzelnen Lose für eine ordnungsgemäße Leistungserbringung zwingend ist. Es gelten insoweit besondere Verpflichtungen, siehe Anlage_Schnittstellen_und_Kooperation. Es werden folgende Ausführungsfristen als verbindliche Fristen (Vertragsfristen) für die Fertigstellung der Leistungen aus den Losen 1, 2 und 3 vereinbart: Los 1: 15.9.2027 Los 2: 30.09.2027 Los 3: 15.10.2027

Ganze Leistungsbeschreibung anzeigen

Leistungen nach Losen (3)

  • LOT-0001 · Tiefbau und Erdarbeiten (Los 1)300.000 EUR

    Tiefbau und Erdarbeiten für die zu errichtende Ladeinfrastruktur: Kabelkanäle, Schächte, Leerrohre, Fundamente, Erdungsanlage, Wiederherstellung.

    Frist: 26.10.2026, 01:00 (Europe/Berlin)

  • LOT-0002 · Mittelspannungs-Übergabestation (Los 2)300.000 EUR

    Mittelspannungs-Übergabestation: Stationsbauwerk, Mittelspannungsanlage, Transformator 1.600 kVA, Niederspannungsverteilung, Mess- und Fernwirktechnik

    Frist: 26.10.2026, 01:00 (Europe/Berlin)

  • LOT-0003 · Ladeinfrastruktur und Elektroinstallation (Los 3)250.000 EUR

    Ladeinfrastruktur und Elektroinstallation: Leistungseinheiten, sechs Ladepunkte, Verkabelung, Datentechnik, Lastmanagement

    Frist: 26.10.2026, 01:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Sämtliche Ausschlussgründe gemäß § 16 VOB/A. Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist im Rahmen der gesetzlichen/verordnungsrechtlichen Grenzen möglich und nicht ausgeschlossen.

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0001 · Tiefbau und Erdarbeiten (Los 1)

Gewertet werden Preis und Qualität. Die Addition der Preispunkte und der Konzeptpunkte je Los ergibt die für die Wertung maßgebliche Gesamtwertungspunktzahl. Auf die Bestimmungen zur Wertung von Gesamtangeboten wird verwiesen. Für die Lose 1 und 2 ist je ein Konzept einzureichen und für das Los 3 sind zwei Konzepte einzureichen. Konzept Los 1: Ausführungs- und Terminkonzept Konzept Los 2: Messkonzept Konzepte Los 3: Schulungskonzept und Integrationskonzept Konzeptwertung (maximal 30 Punkte) Jedes Konzept wird von der Wertungskommission des Auftraggebers auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten bewertet. Die Bewertung wird schriftlich begründet und dokumentiert. Stufe Beschreibung 5 Punkte Vollständig, in sich schlüssig und durchgängig projektspezifisch; die Anforderungen werden übertroffen, das Konzept lässt einen erkennbaren Mehrwert für die Projektabwicklung erwarten 4 Punkte Vollständig und projektspezifisch; alle Anforderungen wer-den gut nachvollziehbar erfüllt 3 Punkte Anforderungen im Wesentlichen erfüllt; überwiegend nach-vollziehbar, einzelne Punkte bleiben allgemein 2 Punkte Teilweise erfüllt; erkennbare inhaltliche Lücken oder über-wiegend allgemeine, nicht projektbezogene Aussagen 1 Punkt Erhebliche Lücken; wesentliche Anforderungen fehlen oder sind unplausibel 0 Punkte Konzept fehlt oder ist unbrauchbar Umrechnung in Konzeptpunkte, je Los Bei den Losen 1, und 2 wird ein Konzept mit dem Gewicht 30 gefordert. Die vergebene Punktzahl (0 bis 5) wird mit 6 multipliziert. Beispiel: 4 von 5 Punkten ergeben 4 x 6 = 24 von 30 Konzeptpunkten. Bei Los 3 werden zwei Konzepte mit einem Gewicht von je 15 gefordert. Die je Konzept vergebene Punktzahl (0 bis 5) wird mit 3 multipliziert, die Ergebnisse werden addiert. Beispiel: Schulungskonzept 4 Punkte (4 x 3 = 12) und Integrationskonzept 5 Punkte (5 x 3 = 15) ergeben zusammen 27 von 30 Konzeptpunkten. Die Wertung der Gesamtangebote findet wie folgt statt: Gibt ein Bieter ein Gesamtangebot ab, ist in die Preisblätter für die Lose 1, 2 und 3 in der Spalte "Rabatt bei Gesamtangebot in Prozent" ein prozentualer Rabatt auf den Gesamtpreis für das jeweilige Los einzutragen. Zulässig ist es, bei nur einem Los, bei zwei Losen oder bei allen drei Losen einen Rabatt anzubieten. Wird in einem Los kein Rabatt angeboten, ist unter "Rabatt bei Gesamtangebot in Prozent" eine "0" einzutragen. Wer ein Gesamtangebot abgeben möchte, muss zwingend auch ein Angebot auf alle Einzellose abgeben. Um zu ermitteln, ob ein Gesamtangebot zu bezuschlagen ist und welches oder ob die jeweils wirtschaftlichsten Angebote auf die Einzellose den Zuschlag erhalten, wird wie folgt verfahren. Es wird ein fiktives Gesamtangebot aus den Einzellosangeboten gebildet. Hierfür wird das gemäß der obenstehenden Kriterien je Los punktbeste Angebot herangezogen. Die Preise dieser punktbesten Einzellosangebote werden miteinander addiert und bilden den sogenannten fiktiven Gesamtpreis. Ferner werden die Konzeptpunkte der punktbesten Einzelloseangebote miteinander addiert (fiktive Ge-samtkonzeppunkte). Im nächsten Schritt erfolgt der Vergleich Gesamtangebot - fiktives Gesamtangebot sowie die Ermittlung des punktbesten Gesamtangebots. Zur Ermittlung der Preis-punkte im Rahmen dieses Vergleichs wird folgende Formel herangezogen: Preispunkte des Bieters = 210 mal (niedrigster Wertungspreis aller gewerteten Angebote geteilt durch Wertungspreis des Bieters). Das Ergebnis wird auf zwei Nachkommastellen gerundet Als niedrigster Wertungspreis gilt der günstigste Gesamtpreis; also entweder der niedrigste fiktive Gesamtpreis oder der niedrigste Gesamtpreis der Gesamtangebote (Addition der rabattierten Preise je Los). Als Wertungspreis des Bieters wird der fiktive Gesamtpreis bzw. der Gesamtpreis der Gesamtangebote eingetragen. Anschließend werden, zur Ermittlung der Gesamtpunktzahlen, die Punkte der Konzeptbewertung zur den Preispunkten hinzuaddiert (fiktive Gesamtpunktzahl Konzepte bzw. Gesamtpunktzahl Konzepte Gesamtangebot). Für ein Gesamtangebot ergibt sich die Konzeptpunktzahl aus der Summe der von diesem Bieter in den Konzeptbewertungen der Lose 1, 2 und 3 jeweils erreichten Konzeptpunkte. Erreicht ein Gesamtangebot eine höhere Wertungspunktzahl als das fiktive Gesamtangebot, wird der Zuschlag auf das nach vorstehender Methode ermittelte punktbeste Gesamtangebot erteilt. Erreicht das fiktive Gesamtangebot eine höhere Punktzahl als das punktbeste Gesamtangebot, wird der Zuschlag auf die nach obenstehender Methodik ermittelten punktbesten Einzelangebote erteilt. Es wird zudem auf die „Anlage_Wertungskriterien_und_Bewertungsmatrix“ verwiesen. Dort sind auch nähere Vorgaben zu den Konzepten zu finden.
Preiswertung (maximal 70 Punkte) Wertungspreis ist die Angebotssumme netto des jeweiligen Loses gemäß Leistungs- und Preisblatt. Bei Los 1 ergibt sich der Wertungspreis aus den Einheitspreisen multipliziert mit den im Preisblatt stehenden Mengen, ohne Bedarfspositionen. Bei Los 2 ergibt sich der Wertungspreis aus der Summe der Pauschalpositionen 2.1 bis 2.3 gemäß Preisblatt. Bei Los 3 zählen die Pauschalen einschließlich Einrichtung und fünfjähriger Bereitstellung des Lastmanagements; das Basis-Wartungsangebot und optionale Positionen fließen nicht ein. Formel Preispunkte des Bieters = 70 mal (niedrigster Wertungspreis aller gewerteten Angebote geteilt durch Wertungspreis des Bieters). Das Ergebnis wird auf zwei Nachkommastellen gerundet. Das preisgünstigste Angebot erhält damit 70 Punkte. Beispiel: Niedrigster Wertungspreis 200.000 Euro, Wertungspreis des Bieters 250.000 Euro. Preispunkte = 70 x (200.000 / 250.000) = 56,00 Punkte. Die Wertung der Gesamtangebote findet wie folgt statt: Gibt ein Bieter ein Gesamtangebot ab, ist in die Preisblätter für die Lose 1, 2 und 3 in der Spalte "Rabatt bei Gesamtangebot in Prozent" ein prozentualer Rabatt auf den Gesamtpreis für das jeweilige Los einzutragen. Zulässig ist es, bei nur einem Los, bei zwei Losen oder bei allen drei Losen einen Rabatt anzubieten. Wird in einem Los kein Rabatt angeboten, ist unter "Rabatt bei Gesamtangebot in Prozent" eine "0" einzutragen. Wer ein Gesamtangebot abgeben möchte, muss zwingend auch ein Angebot auf alle Einzellose abgeben. Um zu ermitteln, ob ein Gesamtangebot zu bezuschlagen ist und welches oder ob die jeweils wirtschaftlichsten Angebote auf die Einzellose den Zuschlag erhalten, wird wie folgt verfahren. Es wird ein fiktives Gesamtangebot aus den Einzellosangeboten gebildet. Hierfür wird das gemäß der obenstehenden Kriterien je Los punktbeste Angebot herangezogen. Die Preise dieser punktbesten Einzellosangebote werden miteinander addiert und bilden den sogenannten fiktiven Gesamtpreis. Ferner werden die Konzeptpunkte der punktbesten Einzelloseangebote miteinander addiert (fiktive Ge-samtkonzeppunkte). Im nächsten Schritt erfolgt der Vergleich Gesamtangebot - fiktives Gesamtangebot sowie die Ermittlung des punktbesten Gesamtangebots. Zur Ermittlung der Preis-punkte im Rahmen dieses Vergleichs wird folgende Formel herangezogen: Preispunkte des Bieters = 210 mal (niedrigster Wertungspreis aller gewerteten Angebote geteilt durch Wertungspreis des Bieters). Das Ergebnis wird auf zwei Nachkommastellen gerundet Als niedrigster Wertungspreis gilt der günstigste Gesamtpreis; also entweder der niedrigste fiktive Gesamtpreis oder der niedrigste Gesamtpreis der Gesamtangebote (Addition der rabattierten Preise je Los). Als Wertungspreis des Bieters wird der fiktive Gesamtpreis bzw. der Gesamtpreis der Gesamtangebote eingetragen. Anschließend werden, zur Ermittlung der Gesamtpunktzahlen, die Punkte der Konzeptbewertung zur den Preispunkten hinzuaddiert (fiktive Gesamtpunktzahl Konzepte bzw. Gesamtpunktzahl Konzepte Gesamtangebot). Für ein Gesamtangebot ergibt sich die Konzeptpunktzahl aus der Summe der von diesem Bieter in den Konzeptbewertungen der Lose 1, 2 und 3 jeweils erreichten Konzeptpunkte. Erreicht ein Gesamtangebot eine höhere Wertungspunktzahl als das fiktive Gesamtangebot, wird der Zuschlag auf das nach vorstehender Methode ermittelte punktbeste Gesamtangebot erteilt. Erreicht das fiktive Gesamtangebot eine höhere Punktzahl als das punktbeste Gesamtangebot, wird der Zuschlag auf die nach obenstehender Methodik ermittelten punktbesten Einzelangebote erteilt. Es wird zudem auf die „Anlage_Wertungskriterien_und_Bewertungsmatrix“ verwiesen. Dort sind auch nähere Vorgaben zu den Konzepten zu finden.

LOT-0002 · Mittelspannungs-Übergabestation (Los 2)

Gewertet werden Preis und Qualität. Die Addition der Preispunkte und der Konzeptpunkte je Los ergibt die für die Wertung maßgebliche Gesamtwertungspunktzahl. Auf die Bestimmungen zur Wertung von Gesamtangeboten wird verwiesen. Für die Lose 1 und 2 ist je ein Konzept einzureichen und für das Los 3 sind zwei Konzepte einzureichen. Konzept Los 1: Ausführungs- und Terminkonzept Konzept Los 2: Messkonzept Konzepte Los 3: Schulungskonzept und Integrationskonzept Konzeptwertung (maximal 30 Punkte) Jedes Konzept wird von der Wertungskommission des Auftraggebers auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten bewertet. Die Bewertung wird schriftlich begründet und dokumentiert. Stufe Beschreibung 5 Punkte Vollständig, in sich schlüssig und durchgängig projektspezifisch; die Anforderungen werden übertroffen, das Konzept lässt einen erkennbaren Mehrwert für die Projektabwicklung erwarten 4 Punkte Vollständig und projektspezifisch; alle Anforderungen wer-den gut nachvollziehbar erfüllt 3 Punkte Anforderungen im Wesentlichen erfüllt; überwiegend nach-vollziehbar, einzelne Punkte bleiben allgemein 2 Punkte Teilweise erfüllt; erkennbare inhaltliche Lücken oder über-wiegend allgemeine, nicht projektbezogene Aussagen 1 Punkt Erhebliche Lücken; wesentliche Anforderungen fehlen oder sind unplausibel 0 Punkte Konzept fehlt oder ist unbrauchbar Umrechnung in Konzeptpunkte, je Los Bei den Losen 1, und 2 wird ein Konzept mit dem Gewicht 30 gefordert. Die vergebene Punktzahl (0 bis 5) wird mit 6 multipliziert. Beispiel: 4 von 5 Punkten ergeben 4 x 6 = 24 von 30 Konzeptpunkten. Bei Los 3 werden zwei Konzepte mit einem Gewicht von je 15 gefordert. Die je Konzept vergebene Punktzahl (0 bis 5) wird mit 3 multipliziert, die Ergebnisse werden addiert. Beispiel: Schulungskonzept 4 Punkte (4 x 3 = 12) und Integrationskonzept 5 Punkte (5 x 3 = 15) ergeben zusammen 27 von 30 Konzeptpunkten. Die Wertung der Gesamtangebote findet wie folgt statt: Gibt ein Bieter ein Gesamtangebot ab, ist in die Preisblätter für die Lose 1, 2 und 3 in der Spalte "Rabatt bei Gesamtangebot in Prozent" ein prozentualer Rabatt auf den Gesamtpreis für das jeweilige Los einzutragen. Zulässig ist es, bei nur einem Los, bei zwei Losen oder bei allen drei Losen einen Rabatt anzubieten. Wird in einem Los kein Rabatt angeboten, ist unter "Rabatt bei Gesamtangebot in Prozent" eine "0" einzutragen. Wer ein Gesamtangebot abgeben möchte, muss zwingend auch ein Angebot auf alle Einzellose abgeben. Um zu ermitteln, ob ein Gesamtangebot zu bezuschlagen ist und welches oder ob die jeweils wirtschaftlichsten Angebote auf die Einzellose den Zuschlag erhalten, wird wie folgt verfahren. Es wird ein fiktives Gesamtangebot aus den Einzellosangeboten gebildet. Hierfür wird das gemäß der obenstehenden Kriterien je Los punktbeste Angebot herangezogen. Die Preise dieser punktbesten Einzellosangebote werden miteinander addiert und bilden den sogenannten fiktiven Gesamtpreis. Ferner werden die Konzeptpunkte der punktbesten Einzelloseangebote miteinander addiert (fiktive Ge-samtkonzeppunkte). Im nächsten Schritt erfolgt der Vergleich Gesamtangebot - fiktives Gesamtangebot sowie die Ermittlung des punktbesten Gesamtangebots. Zur Ermittlung der Preis-punkte im Rahmen dieses Vergleichs wird folgende Formel herangezogen: Preispunkte des Bieters = 210 mal (niedrigster Wertungspreis aller gewerteten Angebote geteilt durch Wertungspreis des Bieters). Das Ergebnis wird auf zwei Nachkommastellen gerundet Als niedrigster Wertungspreis gilt der günstigste Gesamtpreis; also entweder der niedrigste fiktive Gesamtpreis oder der niedrigste Gesamtpreis der Gesamtangebote (Addition der rabattierten Preise je Los). Als Wertungspreis des Bieters wird der fiktive Gesamtpreis bzw. der Gesamtpreis der Gesamtangebote eingetragen. Anschließend werden, zur Ermittlung der Gesamtpunktzahlen, die Punkte der Konzeptbewertung zur den Preispunkten hinzuaddiert (fiktive Gesamtpunktzahl Konzepte bzw. Gesamtpunktzahl Konzepte Gesamtangebot). Für ein Gesamtangebot ergibt sich die Konzeptpunktzahl aus der Summe der von diesem Bieter in den Konzeptbewertungen der Lose 1, 2 und 3 jeweils erreichten Konzeptpunkte. Erreicht ein Gesamtangebot eine höhere Wertungspunktzahl als das fiktive Gesamtangebot, wird der Zuschlag auf das nach vorstehender Methode ermittelte punktbeste Gesamtangebot erteilt. Erreicht das fiktive Gesamtangebot eine höhere Punktzahl als das punktbeste Gesamtangebot, wird der Zuschlag auf die nach obenstehender Methodik ermittelten punktbesten Einzelangebote erteilt. Es wird zudem auf die „Anlage_Wertungskriterien_und_Bewertungsmatrix“ verwiesen. Dort sind auch nähere Vorgaben zu den Konzepten zu finden.
Preiswertung (maximal 70 Punkte) Wertungspreis ist die Angebotssumme netto des jeweiligen Loses gemäß Leistungs- und Preisblatt. Bei Los 1 ergibt sich der Wertungspreis aus den Einheitspreisen multipliziert mit den im Preisblatt stehenden Mengen, ohne Bedarfspositionen. Bei Los 2 ergibt sich der Wertungspreis aus der Summe der Pauschalpositionen 2.1 bis 2.3 gemäß Preisblatt. Bei Los 3 zählen die Pauschalen einschließlich Einrichtung und fünfjähriger Bereitstellung des Lastmanagements; das Basis-Wartungsangebot und optionale Positionen fließen nicht ein. Formel Preispunkte des Bieters = 70 mal (niedrigster Wertungspreis aller gewerteten Angebote geteilt durch Wertungspreis des Bieters). Das Ergebnis wird auf zwei Nachkommastellen gerundet. Das preisgünstigste Angebot erhält damit 70 Punkte. Beispiel: Niedrigster Wertungspreis 200.000 Euro, Wertungspreis des Bieters 250.000 Euro. Preispunkte = 70 x (200.000 / 250.000) = 56,00 Punkte. Die Wertung der Gesamtangebote findet wie folgt statt: Gibt ein Bieter ein Gesamtangebot ab, ist in die Preisblätter für die Lose 1, 2 und 3 in der Spalte "Rabatt bei Gesamtangebot in Prozent" ein prozentualer Rabatt auf den Gesamtpreis für das jeweilige Los einzutragen. Zulässig ist es, bei nur einem Los, bei zwei Losen oder bei allen drei Losen einen Rabatt anzubieten. Wird in einem Los kein Rabatt angeboten, ist unter "Rabatt bei Gesamtangebot in Prozent" eine "0" einzutragen. Wer ein Gesamtangebot abgeben möchte, muss zwingend auch ein Angebot auf alle Einzellose abgeben. Um zu ermitteln, ob ein Gesamtangebot zu bezuschlagen ist und welches oder ob die jeweils wirtschaftlichsten Angebote auf die Einzellose den Zuschlag erhalten, wird wie folgt verfahren. Es wird ein fiktives Gesamtangebot aus den Einzellosangeboten gebildet. Hierfür wird das gemäß der obenstehenden Kriterien je Los punktbeste Angebot herangezogen. Die Preise dieser punktbesten Einzellosangebote werden miteinander addiert und bilden den sogenannten fiktiven Gesamtpreis. Ferner werden die Konzeptpunkte der punktbesten Einzelloseangebote miteinander addiert (fiktive Ge-samtkonzeppunkte). Im nächsten Schritt erfolgt der Vergleich Gesamtangebot - fiktives Gesamtangebot sowie die Ermittlung des punktbesten Gesamtangebots. Zur Ermittlung der Preis-punkte im Rahmen dieses Vergleichs wird folgende Formel herangezogen: Preispunkte des Bieters = 210 mal (niedrigster Wertungspreis aller gewerteten Angebote geteilt durch Wertungspreis des Bieters). Das Ergebnis wird auf zwei Nachkommastellen gerundet Als niedrigster Wertungspreis gilt der günstigste Gesamtpreis; also entweder der niedrigste fiktive Gesamtpreis oder der niedrigste Gesamtpreis der Gesamtangebote (Addition der rabattierten Preise je Los). Als Wertungspreis des Bieters wird der fiktive Gesamtpreis bzw. der Gesamtpreis der Gesamtangebote eingetragen. Anschließend werden, zur Ermittlung der Gesamtpunktzahlen, die Punkte der Konzeptbewertung zur den Preispunkten hinzuaddiert (fiktive Gesamtpunktzahl Konzepte bzw. Gesamtpunktzahl Konzepte Gesamtangebot). Für ein Gesamtangebot ergibt sich die Konzeptpunktzahl aus der Summe der von diesem Bieter in den Konzeptbewertungen der Lose 1, 2 und 3 jeweils erreichten Konzeptpunkte. Erreicht ein Gesamtangebot eine höhere Wertungspunktzahl als das fiktive Gesamtangebot, wird der Zuschlag auf das nach vorstehender Methode ermittelte punktbeste Gesamtangebot erteilt. Erreicht das fiktive Gesamtangebot eine höhere Punktzahl als das punktbeste Gesamtangebot, wird der Zuschlag auf die nach obenstehender Methodik ermittelten punktbesten Einzelangebote erteilt. Es wird zudem auf die „Anlage_Wertungskriterien_und_Bewertungsmatrix“ verwiesen. Dort sind auch nähere Vorgaben zu den Konzepten zu finden.

LOT-0003 · Ladeinfrastruktur und Elektroinstallation (Los 3)

Gewertet werden Preis und Qualität. Die Addition der Preispunkte und der Konzeptpunkte je Los ergibt die für die Wertung maßgebliche Gesamtwertungspunktzahl. Auf die Bestimmungen zur Wertung von Gesamtangeboten wird verwiesen. Für die Lose 1 und 2 ist je ein Konzept einzureichen und für das Los 3 sind zwei Konzepte einzureichen. Konzept Los 1: Ausführungs- und Terminkonzept Konzept Los 2: Messkonzept Konzepte Los 3: Schulungskonzept und Integrationskonzept Konzeptwertung (maximal 30 Punkte) Jedes Konzept wird von der Wertungskommission des Auftraggebers auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten bewertet. Die Bewertung wird schriftlich begründet und dokumentiert. Stufe Beschreibung 5 Punkte Vollständig, in sich schlüssig und durchgängig projektspezifisch; die Anforderungen werden übertroffen, das Konzept lässt einen erkennbaren Mehrwert für die Projektabwicklung erwarten 4 Punkte Vollständig und projektspezifisch; alle Anforderungen wer-den gut nachvollziehbar erfüllt 3 Punkte Anforderungen im Wesentlichen erfüllt; überwiegend nach-vollziehbar, einzelne Punkte bleiben allgemein 2 Punkte Teilweise erfüllt; erkennbare inhaltliche Lücken oder über-wiegend allgemeine, nicht projektbezogene Aussagen 1 Punkt Erhebliche Lücken; wesentliche Anforderungen fehlen oder sind unplausibel 0 Punkte Konzept fehlt oder ist unbrauchbar Umrechnung in Konzeptpunkte, je Los Bei den Losen 1, und 2 wird ein Konzept mit dem Gewicht 30 gefordert. Die vergebene Punktzahl (0 bis 5) wird mit 6 multipliziert. Beispiel: 4 von 5 Punkten ergeben 4 x 6 = 24 von 30 Konzeptpunkten. Bei Los 3 werden zwei Konzepte mit einem Gewicht von je 15 gefordert. Die je Konzept vergebene Punktzahl (0 bis 5) wird mit 3 multipliziert, die Ergebnisse werden addiert. Beispiel: Schulungskonzept 4 Punkte (4 x 3 = 12) und Integrationskonzept 5 Punkte (5 x 3 = 15) ergeben zusammen 27 von 30 Konzeptpunkten. Die Wertung der Gesamtangebote findet wie folgt statt: Gibt ein Bieter ein Gesamtangebot ab, ist in die Preisblätter für die Lose 1, 2 und 3 in der Spalte "Rabatt bei Gesamtangebot in Prozent" ein prozentualer Rabatt auf den Gesamtpreis für das jeweilige Los einzutragen. Zulässig ist es, bei nur einem Los, bei zwei Losen oder bei allen drei Losen einen Rabatt anzubieten. Wird in einem Los kein Rabatt angeboten, ist unter "Rabatt bei Gesamtangebot in Prozent" eine "0" einzutragen. Wer ein Gesamtangebot abgeben möchte, muss zwingend auch ein Angebot auf alle Einzellose abgeben. Um zu ermitteln, ob ein Gesamtangebot zu bezuschlagen ist und welches oder ob die jeweils wirtschaftlichsten Angebote auf die Einzellose den Zuschlag erhalten, wird wie folgt verfahren. Es wird ein fiktives Gesamtangebot aus den Einzellosangeboten gebildet. Hierfür wird das gemäß der obenstehenden Kriterien je Los punktbeste Angebot herangezogen. Die Preise dieser punktbesten Einzellosangebote werden miteinander addiert und bilden den sogenannten fiktiven Gesamtpreis. Ferner werden die Konzeptpunkte der punktbesten Einzelloseangebote miteinander addiert (fiktive Ge-samtkonzeppunkte). Im nächsten Schritt erfolgt der Vergleich Gesamtangebot - fiktives Gesamtangebot sowie die Ermittlung des punktbesten Gesamtangebots. Zur Ermittlung der Preis-punkte im Rahmen dieses Vergleichs wird folgende Formel herangezogen: Preispunkte des Bieters = 210 mal (niedrigster Wertungspreis aller gewerteten Angebote geteilt durch Wertungspreis des Bieters). Das Ergebnis wird auf zwei Nachkommastellen gerundet Als niedrigster Wertungspreis gilt der günstigste Gesamtpreis; also entweder der niedrigste fiktive Gesamtpreis oder der niedrigste Gesamtpreis der Gesamtangebote (Addition der rabattierten Preise je Los). Als Wertungspreis des Bieters wird der fiktive Gesamtpreis bzw. der Gesamtpreis der Gesamtangebote eingetragen. Anschließend werden, zur Ermittlung der Gesamtpunktzahlen, die Punkte der Konzeptbewertung zur den Preispunkten hinzuaddiert (fiktive Gesamtpunktzahl Konzepte bzw. Gesamtpunktzahl Konzepte Gesamtangebot). Für ein Gesamtangebot ergibt sich die Konzeptpunktzahl aus der Summe der von diesem Bieter in den Konzeptbewertungen der Lose 1, 2 und 3 jeweils erreichten Konzeptpunkte. Erreicht ein Gesamtangebot eine höhere Wertungspunktzahl als das fiktive Gesamtangebot, wird der Zuschlag auf das nach vorstehender Methode ermittelte punktbeste Gesamtangebot erteilt. Erreicht das fiktive Gesamtangebot eine höhere Punktzahl als das punktbeste Gesamtangebot, wird der Zuschlag auf die nach obenstehender Methodik ermittelten punktbesten Einzelangebote erteilt. Es wird zudem auf die „Anlage_Wertungskriterien_und_Bewertungsmatrix“ verwiesen. Dort sind auch nähere Vorgaben zu den Konzepten zu finden.
Preiswertung (maximal 70 Punkte) Wertungspreis ist die Angebotssumme netto des jeweiligen Loses gemäß Leistungs- und Preisblatt. Bei Los 1 ergibt sich der Wertungspreis aus den Einheitspreisen multipliziert mit den im Preisblatt stehenden Mengen, ohne Bedarfspositionen. Bei Los 2 ergibt sich der Wertungspreis aus der Summe der Pauschalpositionen 2.1 bis 2.3 gemäß Preisblatt. Bei Los 3 zählen die Pauschalen einschließlich Einrichtung und fünfjähriger Bereitstellung des Lastmanagements; das Basis-Wartungsangebot und optionale Positionen fließen nicht ein. Formel Preispunkte des Bieters = 70 mal (niedrigster Wertungspreis aller gewerteten Angebote geteilt durch Wertungspreis des Bieters). Das Ergebnis wird auf zwei Nachkommastellen gerundet. Das preisgünstigste Angebot erhält damit 70 Punkte. Beispiel: Niedrigster Wertungspreis 200.000 Euro, Wertungspreis des Bieters 250.000 Euro. Preispunkte = 70 x (200.000 / 250.000) = 56,00 Punkte. Die Wertung der Gesamtangebote findet wie folgt statt: Gibt ein Bieter ein Gesamtangebot ab, ist in die Preisblätter für die Lose 1, 2 und 3 in der Spalte "Rabatt bei Gesamtangebot in Prozent" ein prozentualer Rabatt auf den Gesamtpreis für das jeweilige Los einzutragen. Zulässig ist es, bei nur einem Los, bei zwei Losen oder bei allen drei Losen einen Rabatt anzubieten. Wird in einem Los kein Rabatt angeboten, ist unter "Rabatt bei Gesamtangebot in Prozent" eine "0" einzutragen. Wer ein Gesamtangebot abgeben möchte, muss zwingend auch ein Angebot auf alle Einzellose abgeben. Um zu ermitteln, ob ein Gesamtangebot zu bezuschlagen ist und welches oder ob die jeweils wirtschaftlichsten Angebote auf die Einzellose den Zuschlag erhalten, wird wie folgt verfahren. Es wird ein fiktives Gesamtangebot aus den Einzellosangeboten gebildet. Hierfür wird das gemäß der obenstehenden Kriterien je Los punktbeste Angebot herangezogen. Die Preise dieser punktbesten Einzellosangebote werden miteinander addiert und bilden den sogenannten fiktiven Gesamtpreis. Ferner werden die Konzeptpunkte der punktbesten Einzelloseangebote miteinander addiert (fiktive Ge-samtkonzeppunkte). Im nächsten Schritt erfolgt der Vergleich Gesamtangebot - fiktives Gesamtangebot sowie die Ermittlung des punktbesten Gesamtangebots. Zur Ermittlung der Preis-punkte im Rahmen dieses Vergleichs wird folgende Formel herangezogen: Preispunkte des Bieters = 210 mal (niedrigster Wertungspreis aller gewerteten Angebote geteilt durch Wertungspreis des Bieters). Das Ergebnis wird auf zwei Nachkommastellen gerundet Als niedrigster Wertungspreis gilt der günstigste Gesamtpreis; also entweder der niedrigste fiktive Gesamtpreis oder der niedrigste Gesamtpreis der Gesamtangebote (Addition der rabattierten Preise je Los). Als Wertungspreis des Bieters wird der fiktive Gesamtpreis bzw. der Gesamtpreis der Gesamtangebote eingetragen. Anschließend werden, zur Ermittlung der Gesamtpunktzahlen, die Punkte der Konzeptbewertung zur den Preispunkten hinzuaddiert (fiktive Gesamtpunktzahl Konzepte bzw. Gesamtpunktzahl Konzepte Gesamtangebot). Für ein Gesamtangebot ergibt sich die Konzeptpunktzahl aus der Summe der von diesem Bieter in den Konzeptbewertungen der Lose 1, 2 und 3 jeweils erreichten Konzeptpunkte. Erreicht ein Gesamtangebot eine höhere Wertungspunktzahl als das fiktive Gesamtangebot, wird der Zuschlag auf das nach vorstehender Methode ermittelte punktbeste Gesamtangebot erteilt. Erreicht das fiktive Gesamtangebot eine höhere Punktzahl als das punktbeste Gesamtangebot, wird der Zuschlag auf die nach obenstehender Methodik ermittelten punktbesten Einzelangebote erteilt. Es wird zudem auf die „Anlage_Wertungskriterien_und_Bewertungsmatrix“ verwiesen. Dort sind auch nähere Vorgaben zu den Konzepten zu finden.

Vergabeunterlagen

19 Dateien laut Portal · Stand 28.09.2026
Angebotsschreiben_Vordruck_1.pdfAnschreiben -
Anlage_Schnittstellen_und_Koordination.pdfSonstiges60 KB
Anlage_Wertungskriterien_und_Bewertungsmatrix.pdfSonstiges64 KB
Aufforderung zur Abgabe eines Angebots.pdfAnschreiben119 KB
Erklärung Bietergemeinschaft Vordruck 5.pdfFormular55 KB
Erklärung zur Eignungsleihe Vordruck 3.pdfFormular67 KB
Kapitel_1_Allgemeines.pdfSonstiges45 KB
Kapitel_2_Vertragsbedingungen.pdfVertragsbedingungen56 KB
KG440_LP_LIS_V02_29.05.2026.pdfSonstiges752 KB
Los_1_Tiefbau_und_Erdarbeiten_Leistungsbeschreibung.pdfLVLeistungsverzeichnis67 KB
Los_2_Mittelspannungs-Uebergabestation_Leistungsbeschreibung.pdfLVLeistungsverzeichnis67 KB
Los_3_Ladeinfrastruktur_und_Elektroinstallation_Leistungsbeschreibung.pdfLVLeistungsverzeichnis66 KB
Preisblatt_Los_1_Tiefbau.xlsxSonstiges11 KB
Preisblatt_Los_2_Station.xlsxSonstiges10 KB
Preisblatt_Los_3_Ladetechnik.xlsxSonstiges11 KB
Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer Vordruck 4.pdfFormular65 KB
Vordruck 2 - Eigenerklärung Eignung_Los 1.pdfFormular54 KB
Vordruck 2 - Eigenerklärung Eignung_Los 2.pdfFormular54 KB
Vordruck 2 - Eigenerklärung Eignung_Los 3.pdfFormular54 KB

Anforderungen

Sämtliche Ausschlussgründe gemäß § 16 VOB/A. Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist im Rahmen der gesetzlichen/verordnungsrechtlichen Grenzen möglich und nicht ausgeschlossen.

Änderungen und Bieterfragen

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