Erdgaslieferung für das Klinikum der Technischen Universität München von 2028 bis 2030
Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Anstalt des öffentlichen Rechts
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 31.07.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Anstalt des öffentlichen Rechts
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Lieferleistung
- Veröffentlicht
- 29.06.2026
- Originalbekanntmachung
- ted.europa.eu ↗
- Bekanntmachungsnummer
- 442101-2026
- Verfahrensnummer
- 689bb9b1-1a6f-428b-b976-2f0c2285a4ef
- CPV-Codes
- Erdgas (09123000)
Kurzbeschreibung
Das Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum), eine Anstalt des öffentlichen Rechts in München, beschafft Erdgas für seine Ausspeisepunkte. Die Lieferung ist für die Jahre 2028 bis 2030 vorgesehen. Die Angebotswertung erfolgt zu 70 Prozent über den Preis und zu 30 Prozent über das Beschaffungskonzept; die Angebotsfrist endet am 31. Juli 2026 um 10:00 Uhr.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Der Auftraggeber ist das Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) als Anstalt des öffentlichen Rechts (im Weiteren: der Auftraggeber). Gegenstand des Verfahrens ist die Erdgasversorgung des Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) für die Jahre 2028 bis 2030.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Erdgaslieferung für Ausspeisepunkte des Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) - Erdgaslieferung
Der Auftraggeber ist das Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) als Anstalt des öffentlichen Rechts (im Weiteren: der Auftraggeber). Gegenstand des Verfahrens ist die Erdgasversorgung des Klinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) für die Jahre 2028 bis 2030.
Frist: 31.07.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Eigenerklärung des Bieters über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 48 VgV, dass Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen. DEU
Wie wird das Angebot bewertet?
Kriterien ohne Loszuordnung
- Die Wertung des Zuschlagskriteriums „Beschaffungskonzept“ wird nach der in der Wertungsmatrix „Zuschlagskriterien“ beschriebenen Wertungsmethode vorgenommen. Für die Angebotswertung wird eine Punkteskala von 0 bis 30 Punkte wie folgt festgelegt. 30,00 Punkte erzielt ein Beschaffungskonzept, welches einen sehr konkreten Bezug zu den Leistungspflichten und der Beschaffungsherausforderung aufweist, die abgefragten Themen ohne Lücken behandelt und in den Beschaffungsvorschlägen vollständig überzeugend und vollständig nachvollziehbar ist und eine Erdgasbeschaffung zu einem möglichst frühem Zeitpunkt nach dem Zuschlag ermöglicht. 0,00 Punkte erzielt ein Beschaffungskonzept, welches keinen konkreten Bezug zu den Leistungspflichten und der Beschaffungsherausforderung aufweist, die abgefragten Themen mit Lücken behandelt, in den Beschaffungsvorschlägen nicht überzeugend und nicht nachvollziehbar ist und eine Erdgasbeschaffung erst spät nach dem Zuschlag ermöglicht. Dazwischenliegende Qualitäten werden wir folgt gewertet: 22,5 Pkt.: ohne Lücken, grundsätzlich überzeugend und nachvollziehbar mit geringen Schwachstellen 15 Pkt.: geringfügige Lücken, überwiegend überzeugend und nachvollziehbar mit merklichen Schwachstellen 7,5 Pkt.: geringfügig konkreter Bezug, Lücken, wenig überzeugend und wenig nachvollziehbar Der Auftraggeber ist insbesondere daran interessiert, möglichst zeitnah nach Zuschlagserteilung mit der Beschaffung von Erdgas beginnen zu können.
- 30 %
- Der mengenabhängige Preisbestandteil "Dienstleistungsvergütung Terminmarktprodukte" wird auf Grundlage des je Lieferjahr angebotenen Preises in EUR/MWh mit 80% der in der „Prognose Jahresverbrauch 2028-2030“ benannten Mengen (28.551 MWh) multipliziert. Der angebotene Preis für die "Dienstleistungsvergütung Terminmarktprodukte" wird über die Vertragslaufzeit aufsummiert. Der mengenabhängige Preisbestandteil "Dienstleistungsvergütung Differenzmengen" wird auf Grundlage des je Lieferjahr angebotenen Preises in EUR/MWh mit 20 % der in der „Prognose Jahresverbrauch 2028-2030“ benannten Mengen (7.138 MWh) multipliziert. Der angebotene Preis für die "Dienstleistungsvergütung Differenzmengen" wird über die Vertragslaufzeit aufsummiert. Die aufsummierte "Dienstleistungsvergütung Terminmarktprodukte" und die aufsummierte "Dienstleistungsvergütung Differenzmengen" bilden insgesamt den Gesamtpreis "Dienstleistungsvergütung". Die über die Vertragslaufzeit aufsummierte "Dienstleistungsvergütung" wird der Wertung des Zuschlagskriteriums „Preis“ wie folgt zugrunde gelegt. Der Wertung des Zuschlagskriteriums „Preis“ liegt folgende Berechnungsmethode zugrunde: 70 x (Gesamtpreis "Dienstleistungsvergütung" des günstigsten wertungsfähigen Angebots / Gesamtpreis "Dienstleistungsvergütung" des zu wertenden Angebots) = erzielte Punktzahl Nachkommastellen werden auf ganze Punkte gerundet (0,1 - 0,4 unterer Punktewert; 0,5 bis 0,9 oberer Punktewert).
- 70 %
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Zum UrsprungsportalAnforderungen
Eigenerklärung des Bieters über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 48 VgV, dass Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen. DEU
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 21.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 647981-2026
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