Dach- und Sockelabdichtungsarbeiten für das Kulturhaus Pasing
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 30.06.2026, 09:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Münchner Wohnen GmbH
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 29.05.2026
- CPV-Codes
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- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 369134-2026
- Verfahrensnummer
- c7cbdb9f-2701-485d-8834-7928839e4442
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Die Münchner Wohnen GmbH lässt beim Neubau des Kulturhauses Pasing Dach- und Sockelabdichtungsarbeiten ausführen. Der Auftrag umfasst Dachflächen von insgesamt etwa 500 m², darunter waagrechte und geneigte Flachdächer sowie Umkehrdächer, außerdem Abdichtungen an Wänden und das Einsetzen und Abdichten von Bauteilen. Die Arbeiten finden in München-Pasing statt und sind mit einer Dauer von 235 Tagen angesetzt.
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Leistungsbeschreibung
Das vorliegende LV beschreibt Dach- und Sockelabdichtungsarbeiten am Neubau Kulturhaus Pasing. Es handelt sich um ein Stahlbetonbauwerk mit waagrechten und geneigten Flachdächern sowie Umkehrdächern, die als Stadträume dienen. Die Gesamtdachfläche umfasst ca. 500m2. Weitere wesentliche Leistungen der Dachabdichtung sind Schwarzabdichtungen an Wänden unterhalb der Geländeoberfläche sowie im Sockelbereich von Wänden. In den Dachflächen sind zudem Einbauteile einzusetzen und einzudichten. Die Besonderheit der Bauaufgabe liegt in der Abdichtung eines geneigten Flachdachs, welches zu einem späteren Zeitpunkt durch die Landschaftsbaugewerke begrünt wird.
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Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Kulturbürgerhaus Pasing_831_2026_Dacharbeiten_DFr
Das vorliegende LV beschreibt Dach- und Sockelabdichtungsarbeiten am Neubau Kulturhaus Pasing. Es handelt sich um ein Stahlbetonbauwerk mit waagrechten und geneigten Flachdächern sowie Umkehrdächern, die als Stadträume dienen. Die Gesamtdachfläche umfasst ca. 500m2. Weitere wesentliche Leistungen der Dachabdichtung sind Schwarzabdichtungen an Wänden unterhalb der Geländeoberfläche sowie im Sockelbereich von Wänden. In den Dachflächen sind zudem Einbauteile einzusetzen und einzudichten. Die Besonderheit der Bauaufgabe liegt in der Abdichtung eines geneigten Flachdachs, welches zu einem späteren Zeitpunkt durch die Landschaftsbaugewerke begrünt wird.
Frist: 30.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
gemäß GWB § 123, § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr). gemäß GWB § 123, § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). gemäß GWB § 124, das Unternehmen ist zahlungsunfähig, über das Vermögen des Unternehmens wurde ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt, das Unternehmen befindet sich im Verfahren der Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt. gemäß GWB § 123, § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte). gemäß GWB § 124, es besteht ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. gemäß GWB § 124, das Unternehmen hat eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt, und dies führte zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge. gemäß GWB § 123, §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Es dürfen keine Ausschlussgründe gemäß §123 oder §124 GWB vorliegen. gemäß GWB § 124, das Unternehmen hat im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden gemäß GWB § 124, das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Vergabeverfahren gemäß GWB § 124, das Unternehmen hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen. gemäß GWB § 124, es resultiert eine Wettbewerbsverzerrung daraus, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen
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Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 15.10.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 713511-2026
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