Abbruch- und Rückbauarbeiten sowie Schadstoffsanierung an der Kepler-Schule in Berlin-Neukölln

Status
Vergeben
Angebotsfrist
13.02.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Berlin, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Bauleistung
Veröffentlicht
12.01.2026
CPV-Codes
Bauleistungen im Hochbau (45210000)
Bekanntmachung
meinauftrag.rib.de
Bekanntmachungsnummer
15394-2026
Verfahrensnummer
601332d8-19c8-405f-a137-e3c9bbf129ef

Fragenkatalog

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Kurzbeschreibung

Das Bezirksamt Neukölln von Berlin schreibt Abbruch-, Rückbau- und Schadstoffsanierungsarbeiten für die Kepler-Schule aus. Die Maßnahmen betreffen die Sanierung und Modernisierung von Innenbereichen vom Keller bis zum Dachgeschoss in einem 1929 errichteten Gebäude. Der Schulbetrieb findet während der Bauzeit nicht statt.

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Leistungsbeschreibung

Die Baustelle befindet sich im Gebäude der Kepler Schule, Zwillinge Straße 21, 12057 Berlin-Neukölln Die Gesamtbaumaßnahme umfasst die Sanierung und Modernisierung von Teilbereichen der Schule. Saniert werden die öffentlichen Bereiche und Klassenräume, einschl. der bautechnische Ertüchtigung der Rettungswege und Sanierung der Flure und Treppenhäuser. Das Gebäude wurde 1929 errichtet. Maßnahmen finden in den Innenräumen KG bis 2.OG und im DG statt. Es findet kein Schulbetrieb statt.

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Abbruch- und Rückbauarbeiten nach DIN 18459, Schadstoffsanierungsarbeiten

    Die Baustelle befindet sich im Gebäude der Kepler Schule, Zwillinge Straße 21, 12057 Berlin-Neukölln Die Gesamtbaumaßnahme umfasst die Sanierung und Modernisierung von Teilbereichen der Schule. Saniert werden die öffentlichen Bereiche und Klassenräume, einschl. der bautechnische Ertüchtigung der Rettungswege und Sanierung der Flure und Treppenhäuser. Das Gebäude wurde 1929 errichtet. Maßnahmen finden in den Innenräumen KG bis 2.OG und im DG statt. Es findet kein Schulbetrieb statt.

    Frist: 13.02.2026, 01:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWOtender elektronisch in Textform eingereicht werden. Der Bieter hat mit Vordruck V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung) anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) ist ein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 6 Absatz 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) verpflichtet, vor Erteilung des Zuschlags bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den er den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind. Der Bieter hat den Vordruck Wirt 124.1 (Hinweise restriktiver Maßnahmen ggü. Russland) im Vergabeverfahren zu beachten. Diese Hinweise gelten auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Zusätzliche information: Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: deutsch

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0000 · Abbruch- und Rückbauarbeiten nach DIN 18459, Schadstoffsanierungsarbeiten

Zuschlagskriterium = 100% Preis
100 %

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Anforderungen

Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWOtender elektronisch in Textform eingereicht werden. Der Bieter hat mit Vordruck V 124.H F (Eigenerklärung zur Eignung) anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) ist ein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 6 Absatz 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) verpflichtet, vor Erteilung des Zuschlags bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den er den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind. Der Bieter hat den Vordruck Wirt 124.1 (Hinweise restriktiver Maßnahmen ggü. Russland) im Vergabeverfahren zu beachten. Diese Hinweise gelten auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Zusätzliche information: Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: deutsch

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 24.06.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 429286-2026

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