Zimmererarbeiten für die Erweiterung einer Grundschule mit Ganztagsbereich in Limeshain
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 04.08.2026, 09:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Wetteraukreis - FS 1.5.1 Zentrale Vergabestelle
- Erfüllungsregion
- Hessen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 03.07.2026
- CPV-Codes
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- Errichtung von Dachstühlen (45261100)
- Zimmer- und Tischlerarbeiten (45422000)
- Holzarbeiten (45422100)
- Bekanntmachung
- had.de
- Bekanntmachungsnummer
- 460327-2026
- Verfahrensnummer
- 72521229-bbbe-414c-a21c-be7f6c51894f
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Der Wetteraukreis, vertreten durch seine zentrale Vergabestelle, beschafft Zimmererarbeiten für die Erweiterung der Grundschule Limeshain in Himbach. Der Erweiterungsbau umfasst unter anderem einen Ganztagsbereich mit Mensa, eine Bibliothek und Klassenräume; das Staffelgeschoss für Technik- und Lagerräume wird in Holzrahmenbauweise errichtet. Die Arbeiten sind am Standort Am Zentrum 20, 63694 Limeshain, auszuführen; die Angebotsfrist endet am 4. August 2026 um 07:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
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Leistungsbeschreibung
Zimmererarbeiten im Rahmen der Erweiterung für das Ganztagsangebot für die Grundschule Limeshain in Himbach, Am Zentrum 20, 63694 Limeshain.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Zimmererarbeiten, Erweiterung Grundschule Limeshain in Himbach, 63694 Limeshain
Allgemeine Bau-Beschreibung Hier: Gewerk Zimmererarbeiten Der Erweiterungsbau an der Grundschule in Limeshain Himbach ist ein Massivbau und beinhaltet den Ganztagesbereich, samt Mensa, die Bibliothek, sowie einige Klassenräume. Im OG 2 befindet sich ein Staffelgeschoss in Holzrahmenbauweise in welchem sich die Technik und Lagerräume befinden. Das Gebäude wird durch zwei außenliegende Treppenhäuser erschlossen und die Barrierefreiheit mit einem Aufzug hergestellt. Geplant ist den Erweiterungsbau mittels eines Verbindungsganges an das Bestandgebäude zu erschließen. Der Verbindungsgang wird bis an das Bestandsgebäude heran errichtet und der Durchbruch in einer späteren separaten Maßnahme an den Bestand in Nutzung gehen. Die Arbeiten werden bei laufendem Schulbetrieb durchgeführt Gewerke-Beschreibung: Baumassen: BGF 2.600 m² Bruttogrundfläche, BRI 10.300 m³ Bruttorauminhalt, - 300 m² Holzrahmenbauwand + Dämmung - 15 m³ Vollholz NH C 24 - 800 m Abbund - 8m³ BSH GL 24c - 200 m Abbund - 425 m² Rauhspundschalung außen - 480 m² OSB-Schalung innen - 55 m² Traufuntersicht 3 Schichtplatte - 480 m² Dämmung Dachschräge Voraussichtliche Ausführungsfrist: Beginn der Leistungen in der 36. KW 2026. Dies beinhaltet die vorbereitenden Maßnahmen wie z. B. Werkplanung, Aufmaß etc. zur Vorlage und Freigabe durch den Auftraggeber und der Produktion. Der eigentliche Einbau soll ab der 45. KW 2026 erfolgen und in der 47. KW 2026 beendet sein. Die Ausführungsfrist ist somit von der 36. KW 2026 bis Ende der 47. KW 2026. Sie sind bis zum 01.09.2026 an Ihr Angebot gebunden, da wir nach Auswertung aller Angebote, und evtl. Nachforderungen und Aufklärungen zu den Angeboten, die Bauvergabe evtl. entscheidungsreif dem zuständigen politischen Gremium zur Zustimmung vorlegen müssen. Erst danach kann die Information an die nicht berücksichtigten Bieter versendet werden und nach Ablauf dieser Frist kann die Zuschlagserteilung erfolgen. Der spätere Auftragnehmer erhält ein Zuschlagsschreiben aus dem auch ersichtlich ist, wie er die Rechnungsstellung, gem. den Vorgaben des Auftraggebers, vorzunehmen hat. Weitere Angaben zur Beschreibung der Beschaffung und zum Verfahrensablauf, wie z. B. Einreichung der Angebote, Zuschlagskriterium, sind den Vergabeunterlagen und dieser Auftragsbekanntmachung zu entnehmen.
Frist: 04.08.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Siehe Vergabeunterlagen, Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung, enthalten in der Anlage 03. Darüber hinaus gelten sämtliche in den Vergabeunterlagen genannten Ausschlussgründe, insbesondere die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB, § 6e EU VOB/A. siehe oben "Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren" 1. Weitere Ausschlussgründe gem. der Zusatzerklärung zur Eignung. 2. Weiterhin sind die Verpflichtungen zu Tariftreue und Mindestlohn nach dem HVTG einzuhalten. Die entsprechenden Erklärungen für die Ziffern 1 und 2 sind enthalten in der Anlage 03. 1. Die in § 16a EU VOB/A aufgeführten Unterlagen werden bei Bedarf im Rahmen der Angebotsprüfung nachgefordert. Weitere Informationen hinsichtlich der Nachforderung sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. 2. Geforderte Eignungsnachweise gem. § 122 ff. GWB, § 6 EU ff. VOB/A, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V., HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. 3. Die Vergabestelle behält sich das Recht vor, die im Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung (enthalten in der Anlage 03) aufgeführten Angaben auf gesondertes Verlangen im Rahmen der Eignungsprüfung durch die Vorlage von Einzelnachweisen nachzufordern.
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Siehe Vergabeunterlagen, Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung, enthalten in der Anlage 03. Darüber hinaus gelten sämtliche in den Vergabeunterlagen genannten Ausschlussgründe, insbesondere die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB, § 6e EU VOB/A. siehe oben "Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren" 1. Weitere Ausschlussgründe gem. der Zusatzerklärung zur Eignung. 2. Weiterhin sind die Verpflichtungen zu Tariftreue und Mindestlohn nach dem HVTG einzuhalten. Die entsprechenden Erklärungen für die Ziffern 1 und 2 sind enthalten in der Anlage 03. 1. Die in § 16a EU VOB/A aufgeführten Unterlagen werden bei Bedarf im Rahmen der Angebotsprüfung nachgefordert. Weitere Informationen hinsichtlich der Nachforderung sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. 2. Geforderte Eignungsnachweise gem. § 122 ff. GWB, § 6 EU ff. VOB/A, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V., HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. 3. Die Vergabestelle behält sich das Recht vor, die im Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung (enthalten in der Anlage 03) aufgeführten Angaben auf gesondertes Verlangen im Rahmen der Eignungsprüfung durch die Vorlage von Einzelnachweisen nachzufordern.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 09.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 619504-2026
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