Tief-, Verkehrs- und Landschaftsbau für die Erweiterung des Westpfalz-Klinikums
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 24.06.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- 586.925,78 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Westpfalz-Klinikum GmbH
- Erfüllungsregion
- Rheinland-Pfalz, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 26.05.2026
- CPV-Codes
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- Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für Grünanlagen (45112710)
- Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen (45215100)
- Straßenbauarbeiten (45233120)
- Bekanntmachung
- subreport.de
- Bekanntmachungsnummer
- 355646-2026
- Verfahrensnummer
- 6a1ed248-849f-4626-9235-855b786580fa
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Kurzbeschreibung
Die Westpfalz-Klinikum GmbH beauftragt Tief-, Verkehrs- und Landschaftsbauarbeiten im Zuge des Umbaus und der Erweiterung des Klinikums in Kirchheimbolanden. Vorgesehen sind unter anderem eine Zufahrtstraße mit Wendekreis und Kurzparkzone, etwa 350 Quadratmeter Asphaltfahrbahn sowie rund 850 Quadratmeter gepflasterte Gehwege und Kurzparkflächen einschließlich Entwässerung. Der geschätzte Auftragswert beträgt rund 586.926 Euro; Angebote können bis zum 24. Juni 2026 um 08:00 Uhr (Koordinierte Weltzeit) eingereicht werden.
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Leistungsbeschreibung
Umbau und Erweiterung des Westpfalz-Klinikums am Standort Kirchheimbolanden Das Westpfalz-Klinikum liegt am westlichen Stadtrand von Kirchheimbolanden und besteht aus mehreren Bauteilen unterschiedlicher Entstehungszeiten. Den ältesten Teil der Anlage stellt das Bettenhaus 5 sowie der nördlich angebundene Behandlungsbau (Ambulanzen + OP) aus Mitte der 50er Jahre dar. In den 90er Jahren folgten Erweiterungsbauten an der OP-Abteilung, dem Eingangsbereich mit Cafeteria/Personalspeiseversorgung und der Intensivabteilung. Ab 2000 entstanden Anbauten am Kreißsaal, gefolgt von dem ambulanten OP-Zentrum und dem neuen Chefarztbereich 2011. Als letzter Baustein entstand in direkter Anbindung zur Notaufnahme das 4-geschossige MVZ. In südlicher, östlicher und nördlicher Richtung befinden sich Wohngebiete, in westlicher Richtung existiert in direkter Nähe keine Bebauung, sondern grüne Wiesen und Felder, die hangaufwärts zu bewaldeten Flächen führen. Im Zuge der geplanten Maßnahme erhält das Krankenhaus einen Neubau an der östlichen Seite des Klinikums, sowie eine Aufstockung in einem nord-östlichen Gebäudeteil.
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Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Umbau und Erweiterung des Westpfalz-Klinikums am Standort Kirchheimbolanden - Los 40 - Tief-, Verkehrs- und Landschaftsbauarbeiten586.925,78 EUR
Los 40 - Tief-, Verkehrs- und Landschaftsbauarbeiten Im Rahmen der Erweiterung des Westpfalzklinikums Kirchheimbolanden werden umfangreiche Straßen- und Landschaftsbauarbeiten durchgeführt. Das Leistungsverzeichnis umfasst im Wesentlichen die Arbeiten an folgenden Bereichen (Hauptmassen in Klammern): Zufahrtstraße mit Wendekreis und Kurzparkzone: • Fahrbahn mit Asphaltbelag (350 m2), • Gehwege und Kurzparkzone mit Pflasterbelag (850 m2), • Entwässerungsrinnen und Einläufe • Ausstattungsgegenstände, wie z. B. Verkehrsschilder, Absperrpoller Kanalbauarbeiten: • Erdarbeiten, • Wasserhaltung, • Rohre und Schächte, • Qualitätssicherung, Dichtheitsprüfungen Außenanlagen Eingangsbereich: • Wegebelag aus Betonpflaster mit Leitsystem für Sehbehinderte • Sauberlaufzone vor dem Haupteingang • Baumpflanzung mit Metallbaumscheibe und Vegetationssubstrat • Ausstattungsgegenstände, wie Bänke, Abfalleimer, Fahrradanlehnbügel, Beleuchtung • Elektroarbeiten Feuerwehrumfahrt und -aufstellflächen: • Fahrflächen aus Betonpflaster (60 m2), • FW-Aufstellflächen mit Schotterrasen (220 m2), • Markierung mit Pollern, Sandsteinfindlingen und Hinweisschildern, • Ausstattungsgegenstände, wie z. B. Bänke, Abfalleimer, Beleuchtung Generationengarten: • Kreisfläche und Zugangsbereiche aus meliertem Betonpflaster (35 m2) , • 2- reihige Einfassung des Pflasterkreises aus Natursteinpflaster Basalt (40 m), (Kunstwerk aus Sandstein im Zentrum des Kreises vorhanden), • Aufenthaltsflächen mit wassergebundenem Wegebelag (250 m2), Einfassung mit Stahlkante (250 m), • Die im Plan dargestellten Fitnessgeräte sind nicht Gegenstand der Ausschreibung. • Übungsweg mit Beton-Blockstufen (13 m) und Geländer, • Pergola aus Stahl (1 St) mit Betonfertigteil- Sitzblöcken (8 St), • Kinderspielbereich mit Spielgerät (1 St) und Fallschutzbelag aus Sand (40 m2), • Ausstattungsgegenstände, wie Bänke, Abfalleimer, Fahnenmasten, Beleuchtung, • Wasserzapfstelle, Vegetationsflächen: • Baum (8 St)- und Strauchpflanzungen (100 m2), • Vegetationsflächen mit Stauden und Gräsern (300 m2), • Rasen-/ Wiesenflächen (1.000 m2), • Fertigstellungspflege außerdem Erdarbeiten zum Umsetzen des vorhandenen Oberbodenlagers.
Frist: 24.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Rein nationale Ausschlussgründe: Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Angaben mit dem Angebot vorzulegen: ---- 1.) Eigenerklärung des Bieters, dass in seiner Person oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die ihm zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A und nach §§ 19, 21 MiLoG begründet sind. --- 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist. --- 3.) Eigenerklärung des Bieters zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. --- 4.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. --- Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 124, Formblatt 217A). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen als Nachweise vorzulegen: - eine Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern, die nicht älter als 12 Monate sein darf --- - eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG --- - eine gültige Bescheinigung der Berufsgenossenschaft über die vollständige Entrichtung von Beiträgen --- - eine gültige Bescheinigung der zuständigen Krankenkasse(n) und tariflichen Sozialkassen über die ordnungsgemäße Abführung von Beiträgen, die nicht älter als 12 Monate sein darf. --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte ggf. auch vom Dritten abzugeben. Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach §16a EU VOB/A.
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Rein nationale Ausschlussgründe: Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Angaben mit dem Angebot vorzulegen: ---- 1.) Eigenerklärung des Bieters, dass in seiner Person oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die ihm zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A und nach §§ 19, 21 MiLoG begründet sind. --- 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist. --- 3.) Eigenerklärung des Bieters zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. --- 4.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. --- Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 124, Formblatt 217A). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen als Nachweise vorzulegen: - eine Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern, die nicht älter als 12 Monate sein darf --- - eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG --- - eine gültige Bescheinigung der Berufsgenossenschaft über die vollständige Entrichtung von Beiträgen --- - eine gültige Bescheinigung der zuständigen Krankenkasse(n) und tariflichen Sozialkassen über die ordnungsgemäße Abführung von Beiträgen, die nicht älter als 12 Monate sein darf. --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte ggf. auch vom Dritten abzugeben. Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach §16a EU VOB/A.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 14.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 564224-2026
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