Stahlbauarbeiten für Fenster: Fertigung und Montage von Stahlbalkonen, Stabgeländern und Gitterrosten für die Kongresshalle Nürnberg

Status
Vergeben
Angebotsfrist
20.04.2026, 09:10 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Bayern, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Bauleistung
Veröffentlicht
19.03.2026
CPV-Codes
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  • Zusammenbau von Metallkonstruktionen (45223100)
  • Bauarbeiten für Stahlkonstruktionen (45223210)
Bekanntmachung
ted.europa.eu
Bekanntmachungsnummer
191351-2026
Verfahrensnummer
2177f374-0678-4f62-b23d-b7580d648ebc

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Kurzbeschreibung

Die Stadt Nürnberg beauftragt die Fertigung und Montage von ca. 39 Stahlbalkonen, ca. 100 laufenden Metern Stabgeländer, ca. 127 m² Gitterrosten sowie ca. 93 Anschlageinrichtungen für die Kongresshalle am Dutzendteich. Die Arbeiten erfolgen im sogenannten Torso, also am Rund- und Langbau der Halle, in den Geschossen E0 und E1. Ziel ist die grundsätzliche Nutzbarmachung und Substanzsicherung des Rohbaus, um eine dichte Gebäudehülle zu schaffen.

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Leistungsbeschreibung

-Aufmaß- und Planungsleistungen -Fertigung und Montage von ca. 39 Stahlbalkonen best. aus ca. 9800 kg Stahl-UK und ca. 100 lfdm Stabgeländer, verzinkt und beschichtet, sowie ca. 127 m2 Gitterroste -Montage von ca. 93 Stck Anschlageinrichtungen Die Baustelle befindet sich im sogenannten Torso, bestehend aus Rundbau und Langbau, der Kongresshalle am Dutzendteich in Nürnberg. Die Arbeiten der Balkone finden in Abschnitten an der Hoffassade in den Geschossen E0 und E1 statt. Die Anschlageinrichtungen sind im gesamten Gebäude verteilt zu montieren. // Die Stadt Nürnberg beabsichtigt die Durchführung von Maßnahmen zur grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Der Torso der unvollendeten und aktuell nicht nutzbaren Kongresshalle wurde in den Jahren 1935 bis 1939 (Einstellung der Baumaßnahme) errichtet und ist eine der größten baulichen Hinterlassenschaften der NS-Diktatur. Nach der erfolgten Schadstoffsanierung (nicht Gegenstand dieses Verfahrens) sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die den späteren Ausbau ermöglichen sollen. Ziel des Teilprojekts der grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung ist die Ertüchtigung des Rohbaus und die Herstellung einer dichten Gebäudehülle.

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Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Kongresshalle Nürnberg - Stahlbauarbeiten Fenster (Grundsätzliche Nutzbarmachung und Substanzerhalt)

    -Aufmaß- und Planungsleistungen -Fertigung und Montage von ca. 39 Stahlbalkonen best. aus ca. 9800 kg Stahl-UK und ca. 100 lfdm Stabgeländer, verzinkt und beschichtet, sowie ca. 127 m2 Gitterroste -Montage von ca. 93 Stck Anschlageinrichtungen Die Baustelle befindet sich im sogenannten Torso, bestehend aus Rundbau und Langbau, der Kongresshalle am Dutzendteich in Nürnberg. Die Arbeiten der Balkone finden in Abschnitten an der Hoffassade in den Geschossen E0 und E1 statt. Die Anschlageinrichtungen sind im gesamten Gebäude verteilt zu montieren. // Die Stadt Nürnberg beabsichtigt die Durchführung von Maßnahmen zur grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Der Torso der unvollendeten und aktuell nicht nutzbaren Kongresshalle wurde in den Jahren 1935 bis 1939 (Einstellung der Baumaßnahme) errichtet und ist eine der größten baulichen Hinterlassenschaften der NS-Diktatur. Nach der erfolgten Schadstoffsanierung (nicht Gegenstand dieses Verfahrens) sollen Maßnahmen umgesetzt werden, die den späteren Ausbau ermöglichen sollen. Ziel des Teilprojekts der grundsätzlichen Nutzbarmachung und Substanzsicherung ist die Ertüchtigung des Rohbaus und die Herstellung einer dichten Gebäudehülle.

    Frist: 20.04.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist. Die Auftraggeberin legt gem. § 16a EU Abs. 3 VOB/A fest, dass Preisangaben nicht nachgefordert werden.

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Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist. Die Auftraggeberin legt gem. § 16a EU Abs. 3 VOB/A fest, dass Preisangaben nicht nachgefordert werden.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 18.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 570767-2026

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