Sanitärinstallation für die Sanierung und Erweiterung des Rundfunkmuseums Fürth
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 12.05.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 10.04.2026
- CPV-Codes
- Sanitäre Anlagen (45232460)
- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 244057-2026
- Verfahrensnummer
- 5fe73771-2ded-4cb1-90ef-c93be56bb747
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Stadt Fürth schreibt die Sanitärinstallation für das Rundfunkmuseum aus, welches saniert und durch einen Neubau ergänzt wird. Der Auftrag umfasst die zentrale Trinkwasserversorgung, die Verlegung von Edelstahlrohren sowie die Installation von Steigleitungen und Gartenwasseranschlüssen. Das Projekt ist als ein Los ausgeschrieben und wird rein über den Preis vergeben.
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Leistungsbeschreibung
Das bestehende Rundfunkmuseum in Fürth wird saniert und durch einen Neubau ergänzt. Die Bodenplatte, die Decken und die tragenden Wände werden in Beton ausgeführt. Die restlichen Innenwände werden in Trockenbauweise und Mauerwerk ausgeführt. Im Untergeschoss befindet sich der Technikraum. In diesem befindet sich die zentrale Trinkwassereinspeisung, welche sich von hieraus auf Museum und Gastronomie verteilt. Beide Abgänge werden separat gezählt. Die Trinkwasserleitung wird als Edelstahlrohr im Pressverfahren verlegt. Es werden drei Gartenwasserzapfstellen ausgeführt, welche über eine Trennstation angefahren werden. Die Verteilung zu den Steigsträngen erfolgt an der Decke der Geschosse. Die Steigstränge werden an den Wänden befestigt. Die Anschlussleitungen ab dem EG erfolgt über den Rohfußboden. In TRH 1 ist eine Trockensteigleitung geplant, welche eine Einspeisung an der Eingangsfassade hat. Für das TRH 2 ist ein einziger Entnahmekasten im DG geplant.
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Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Sanitäranlagen
Das bestehende Rundfunkmuseum in Fürth wird saniert und durch einen Neubau ergänzt. Die Bodenplatte, die Decken und die tragenden Wände werden in Beton ausgeführt. Die restlichen Innenwände werden in Trockenbauweise und Mauerwerk ausgeführt. Im Untergeschoss befindet sich der Technikraum. In diesem befindet sich die zentrale Trinkwassereinspeisung, welche sich von hieraus auf Museum und Gastronomie verteilt. Beide Abgänge werden separat gezählt. Die Trinkwasserleitung wird als Edelstahlrohr im Pressverfahren verlegt. Es werden drei Gartenwasserzapfstellen ausgeführt, welche über eine Trennstation angefahren werden. Die Verteilung zu den Steigsträngen erfolgt an der Decke der Geschosse. Die Steigstränge werden an den Wänden befestigt. Die Anschlussleitungen ab dem EG erfolgt über den Rohfußboden. In TRH 1 ist eine Trockensteigleitung geplant, welche eine Einspeisung an der Eingangsfassade hat. Für das TRH 2 ist ein einziger Entnahmekasten im DG geplant.
Frist: 12.05.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.
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Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 18.06.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 419790-2026
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