Sanitärarbeiten zur Gebäudesanierung mit Erneuerung von Leitungen und WC-Anlagen

Status
Offen
Angebotsfrist
17.11.2026, 08:30 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Bayern, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Bauleistung
Veröffentlicht
16.10.2026
CPV-Codes
Installation von Sanitäreinrichtungen (45332400)
Bekanntmachung
meinauftrag.rib.de
Bekanntmachungsnummer
718235-2026
Verfahrensnummer
fbbcb174-5d82-424e-bb86-c6ed915c9440

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Kurzbeschreibung

Das Staatliche Bauamt München 1 beauftragt Sanitärarbeiten für die Sanierung eines Dienstgebäudes der Bayerischen Staatsministerien für Bildung und Kultus sowie für Wissenschaft und Kunst in München. Erneuert werden unter anderem WC-Anlagen sowie Trinkwasser-, Abwasser- und Regenwasserleitungen; vorgesehen sind beispielsweise rund 500 Meter Trinkwasserleitungen, 220 Meter Abwasserleitungen und drei Abwasserhebeanlagen. Zum Umfang gehören außerdem barrierefreie WC-Anlagen und weitere Sanitärobjekte. Ein Ausführungszeitraum ist in den vorliegenden Angaben nicht genannt.

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Leistungsbeschreibung

StMUK,GS,Dienstgeb.Salvatorstr.-2.BA Sanitaerarbeiten Maßnahmennummer: B13HE052890009 Gebäudesanierung des Bayerischen Staatsministerien für Bildung und Kultus, sowie Wissenschaft und Kunst. Teilbereiche im Erdgeschoss sind an Dritte, vermietet. Es handelt sich hierbei um verschiedene Läden, Cafés, das Dominikanerkonvent und eine Hausmeisterwohnung. Im Kellergeschoss des Gebäudes befindet sich die Tiefgarage mit 102 Stellplätzen. Darüber hinaus befinden sich im Kellergeschoss des Gebäudes eine nicht öffentliche Kantine mit Küche, Lager zu den erdgeschossigen Läden, technische Betriebsräume, sowie die Werkstatt der Hausmeister und weitere Nebenräume. Erneuerung von WC-Anlagen, einschl. Einrichtungsgegenstände und Erneuerung der Trinkwasserleitungen mit Anschluss an den Bestand Vorrüstung aus dem 1. BA. Die Entwässerungsleitungen werden ebenfalls vollständig erneuert, einschl. Abwasserhebeanlagen. Neue Vorwandinstallationen werden in Trockenbau ausgeführt, konventionelle Vorwandinstallationen. Regenwasserleitungen im Gebäude, in der Tiefgarage werden neu verlegt und an neue Grundleitungen angeschlossen. Brandschotts an Trinkwasser- und Abwasserleitungen sind auszuführen und zu dokumentieren. Dämmarbeiten sind in Vorwänden mit enthalten, geschlossenzellige Schläuche. Übersicht der Leistungserbringung: Abwasserleitung SML, einschl. Form- und Verbindungsstücke DN 50-150ca. 220,0 m Objektanschlussleitungen PP-Rohr DN 50-100, inkl. Form- und Verbindungsstückeca. 100,0 m Brandabschottungen Abwasserleitungen DN 50-150ca. 60,0 St. Kondensatleitung aus nichtrostenden Stahlrohren, DN 20 – DN 40ca. 270,0 m Abwasserhebeanlagen, Doppelhebeanlagen mit Steuerung, mit Druckleitungen3 St. Regenwasserleitung SML DN 100-250, inkl. Form- und Verbindungsstückeca. 150,0 m Abläufe Guss mit Pressdichtflansch und Aufstockelement10 St. Trinkwasserleitungen aus Niro-Stahlrohr, DN 12-32, inkl. Form- und Verbindungsstückeca. 500,0 m Absperreinrichtungen Trinkwasser mit Pressanschl., DN 15-40ca. 14 St. WC-Anlagen barrierefrei mit WC und Waschbecken2 St. Waschtischanlagen16 St. Wand- Tiefspül- WC mit UP-Tragständer11 St

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Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Sanitaerarbeiten

    StMUK,GS,Dienstgeb.Salvatorstr.-2.BA Sanitaerarbeiten Maßnahmennummer: B13HE052890009 Gebäudesanierung des Bayerischen Staatsministerien für Bildung und Kultus, sowie Wissenschaft und Kunst. Teilbereiche im Erdgeschoss sind an Dritte, vermietet. Es handelt sich hierbei um verschiedene Läden, Cafés, das Dominikanerkonvent und eine Hausmeisterwohnung. Im Kellergeschoss des Gebäudes befindet sich die Tiefgarage mit 102 Stellplätzen. Darüber hinaus befinden sich im Kellergeschoss des Gebäudes eine nicht öffentliche Kantine mit Küche, Lager zu den erdgeschossigen Läden, technische Betriebsräume, sowie die Werkstatt der Hausmeister und weitere Nebenräume. Erneuerung von WC-Anlagen, einschl. Einrichtungsgegenstände und Erneuerung der Trinkwasserleitungen mit Anschluss an den Bestand Vorrüstung aus dem 1. BA. Die Entwässerungsleitungen werden ebenfalls vollständig erneuert, einschl. Abwasserhebeanlagen. Neue Vorwandinstallationen werden in Trockenbau ausgeführt, konventionelle Vorwandinstallationen. Regenwasserleitungen im Gebäude, in der Tiefgarage werden neu verlegt und an neue Grundleitungen angeschlossen. Brandschotts an Trinkwasser- und Abwasserleitungen sind auszuführen und zu dokumentieren. Dämmarbeiten sind in Vorwänden mit enthalten, geschlossenzellige Schläuche. Übersicht der Leistungserbringung: Abwasserleitung SML, einschl. Form- und Verbindungsstücke DN 50-150ca. 220,0 m Objektanschlussleitungen PP-Rohr DN 50-100, inkl. Form- und Verbindungsstückeca. 100,0 m Brandabschottungen Abwasserleitungen DN 50-150ca. 60,0 St. Kondensatleitung aus nichtrostenden Stahlrohren, DN 20 – DN 40ca. 270,0 m Abwasserhebeanlagen, Doppelhebeanlagen mit Steuerung, mit Druckleitungen3 St. Regenwasserleitung SML DN 100-250, inkl. Form- und Verbindungsstückeca. 150,0 m Abläufe Guss mit Pressdichtflansch und Aufstockelement10 St. Trinkwasserleitungen aus Niro-Stahlrohr, DN 12-32, inkl. Form- und Verbindungsstückeca. 500,0 m Absperreinrichtungen Trinkwasser mit Pressanschl., DN 15-40ca. 14 St. WC-Anlagen barrierefrei mit WC und Waschbecken2 St. Waschtischanlagen16 St. Wand- Tiefspül- WC mit UP-Tragständer11 St

    Frist: 17.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.

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Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.

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