Restaurierung und Wiedereinbau eines historischen Schmiedeeisengeländers

Status
Offen
Angebotsfrist
10.11.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
61.700 EUR
Lose
1
Erfüllungsregion
Thüringen, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Bauleistung
Veröffentlicht
15.10.2026
CPV-Codes
Anzeigen
  • Metallbauarbeiten (45262670)
  • Errichtung von Geländern (45341000)
Bekanntmachung
evergabe-online.de
Bekanntmachungsnummer
714771-2026
Verfahrensnummer
d886d238-cb90-4e56-8afe-ac408a774448

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Kurzbeschreibung

Die Klassik Stiftung Weimar lässt ein historisches Schmiedeeisengeländer an der Ilmböschung östlich des Stadtschlosses in Weimar restaurieren. Vorgesehen sind die Demontage und Aufarbeitung von rund 95 Metern Geländer, die Herstellung von bis zu 35 Fundamenten sowie der Wiedereinbau von 57 Metern; weitere 38 Meter werden zur Einlagerung angeliefert. Der geschätzte Auftragswert beträgt 61.700 Euro.

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Leistungsbeschreibung

Allgemein: An der Oberkante der Ilmböschung östlich des Stadtschlosses befindet sich ein schmiedeeisernes Geländer, das seit Ende des 19. Jhd. dort existiert. Es besteht aus Rechteckpfosten, Ober- und Untergurt sowie geschwungenen und kreisförmigen Füllungen. Die Pfosten sind auf Travertinsockel/-fundamenten befestigt. Das Geländer soll vor Ort demontiert, in der Werkstatt des AN aufgearbeitet und wieder an der Oberkante der Böschung eingebaut werden. Mehrere Geländerteile fehlen und müssen ersetzt werden. Die Travertinsockel/-fundamente sind möglichst zu erhalten. Sockel/Fundamente, die nicht erhalten werden können, werden neu hergestellt. Der Travertinsockel, inkl. Aussparung wird separat von einem Steinmetz gefertigt, und diesem Gewerk bauseits beigestellt. Das darunterliegende Betonfundament ist im Rahmen diese Gewerks mit herzustellen. Erfahrungen in der Restaurierung und Instandsetzung von historischen Metallbau- und Schmiedearbeiten werden vorausgesetzt. Referenzen über die Restaurierung von denkmalgeschützten Objekten sind zur Angebotsabgabe vorzulegen. Grobmengen: 1 psch Baustelleneinrichtung 95 m Geländer demontieren und aufarbeiten (strahlen, richten, Befestigungen aufarbeiten, feuerverzinken, Farbanstrich) 35 St Fundamente herstellen, Travertinsockel einbauen 57 m saniertes Geländer wieder einbauen 38 m saniertes Geländer zur Einlagerung anliefern

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Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · 60*.02553 | Los 512 Rest. Metallgeländer BA161.700 EUR

    Allgemein: An der Oberkante der Ilmböschung östlich des Stadtschlosses befindet sich ein schmiedeeisernes Geländer, das seit Ende des 19. Jhd. dort existiert. Es besteht aus Rechteckpfosten, Ober- und Untergurt sowie geschwungenen und kreisförmigen Füllungen. Die Pfosten sind auf Travertinsockel/-fundamenten befestigt. Das Geländer soll vor Ort demontiert, in der Werkstatt des AN aufgearbeitet und wieder an der Oberkante der Böschung eingebaut werden. Mehrere Geländerteile fehlen und müssen ersetzt werden. Die Travertinsockel/-fundamente sind möglichst zu erhalten. Sockel/Fundamente, die nicht erhalten werden können, werden neu hergestellt. Der Travertinsockel, inkl. Aussparung wird separat von einem Steinmetz gefertigt, und diesem Gewerk bauseits beigestellt. Das darunterliegende Betonfundament ist im Rahmen diese Gewerks mit herzustellen. Erfahrungen in der Restaurierung und Instandsetzung von historischen Metallbau- und Schmiedearbeiten werden vorausgesetzt. Referenzen über die Restaurierung von denkmalgeschützten Objekten sind zur Angebotsabgabe vorzulegen. Grobmengen: 1 psch Baustelleneinrichtung 95 m Geländer demontieren und aufarbeiten (strahlen, richten, Befestigungen aufarbeiten, feuerverzinken, Farbanstrich) 35 St Fundamente herstellen, Travertinsockel einbauen 57 m saniertes Geländer wieder einbauen 38 m saniertes Geländer zur Einlagerung anliefern

    Frist: 10.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

gem. § 6e EU Ausschlussgründe, (6) Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (3.) das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 6e EU Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. gem. § 6e EU Ausschlussgründe, (4) Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn (1.) das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde. Fehlende Erklärungen oder Nachweise werden gemäß § 16a EU VOB/A durch den Auftraggeber nachgefordert und können bis zum Ablauf der dort genannten Frist nachgereicht werden.

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LOT-0001 · 60*.02553 | Los 512 Rest. Metallgeländer BA1

Preis

Vergabeunterlagen

29 Dateien laut Portal · Stand 15.10.2026
_Hinweise von der e-Vergabe.txtSonstiges1 KB
Anl.1_214.pdfSonstiges141 KB
Anleitung_eVergabe_Hilfe_Angebotsabgabe.pdfSonstiges2,6 MB
Erlaeuterungen_zur_Eigenerklaerung_kommunal_sonstige-1.pdfFormular125 KB
Fbl_Datenschutz Vergabe KSW.pdfSonstiges442 KB
Fbl_Eigenerklaerung_Th.Vergabegesetz..pdfFormular166 KB
Fbl_Eignung_Referenzen.pdfSonstiges84 KB
Fbl_Information_Vergabestelle.pdfSonstiges138 KB
Fbl_Qualifikationsabfrage_Restaurator.pdfSonstiges101 KB
Fbl_RUSSanktionen.pdfSonstiges79 KB
Fotodokumentation Geländer Bestand-1.pdfSonstiges7,3 MB
Nutzungs- und Verwertungsrechte.pdfSonstiges113 KB
S100_Los 512_Langtext_LV.pdfLVLeistungsverzeichnis752 KB
124.pdfSonstiges355 KB
211.pdfSonstiges1.018 KB
212 EU.pdfSonstiges27 KB
213.pdfSonstiges302 KB
214.pdfSonstiges320 KB
221.pdfSonstiges147 KB
222.pdfSonstiges163 KB
223.pdfSonstiges60 KB
233.pdfSonstiges200 KB
234.pdfSonstiges69 KB
235.pdfSonstiges103 KB
236.pdfSonstiges37 KB
241.pdfSonstiges50 KB
244.pdfSonstiges48 KB
248.pdfSonstiges88 KB
512 METALLBAUARBEITEN.X83Sonstiges106 KB

Anforderungen

gem. § 6e EU Ausschlussgründe, (6) Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (3.) das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 6e EU Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. gem. § 6e EU Ausschlussgründe, (4) Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn (1.) das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde. Fehlende Erklärungen oder Nachweise werden gemäß § 16a EU VOB/A durch den Auftraggeber nachgefordert und können bis zum Ablauf der dort genannten Frist nachgereicht werden.

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