Niederspannungsverteilungen und Ladeinfrastruktur für Elektrobusse in Köln-Porz
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 26.01.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Kölner Verkehrs-Betriebe AG
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 08.07.2026
- CPV-Codes
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- Batterieladegeräte (31158100)
- Verteileranlagen (31213000)
- Schaltanlagen (31214000)
- Installation von Elektroanlagen (45311000)
- Niederspannungsarbeiten (45315600)
- Installation von Schaltanlagen (45315700)
- Bekanntmachung
- subreport.de
- Bekanntmachungsnummer
- 470039-2026
- Verfahrensnummer
- 5b839880-f1ce-4a38-aa1b-a068d2e28095
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG lässt den Elektrobusbetriebshof in Köln-Porz erweitern und beschafft dafür Niederspannungsverteilungen sowie eine Ladeinfrastruktur für 139 Busstellplätze. Vorgesehen sind 135 Gleichstrom-Ladepunkte mit 200 Ampere und vier mit 600 Ampere, einschließlich Montage, Anschluss, Inbetriebnahme und eines Wartungsvertrags über fünf Jahre. Die Ausführung ist voraussichtlich von Herbst 2026 bis Frühjahr 2027 geplant.
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Leistungsbeschreibung
Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (im Folgenden KVB) planen die Erweiterung eines Elektrobusbetriebshofes (KVB Porz) auf einem ca. 63.000 m2 großen ehemaligen Industriegrundstück an der Kaiserstraße 127 in Köln-Porz. Gegenstand der Vergabe ist die Lieferung, Montage, der elektrische Anschluss, die Inbetriebnahme sowie die vollständige abnahmefähige Dokumentation von Niederspannungsschaltanlagen und einer DC-Ladeinfrastruktur für Elektrobusse zur Erweiterung des bestehenden Betriebshofs Porz auf neu erschlossenen Betriebsflächen. Auf dem Erweiterungsgelände entstehen 139 Stellplätze für Elektrobusse. Alle Stellplätze werden bauseits mit einer Stahlbautraverse erschlossen und sind über Ladehauben mit den abgesetzten Ladeeinheiten zu versorgen. Die Ladeeinheiten werden innerhalb von bauseits gestellten Baukörpern in einem zentralen Riegel zwischen den Stellplätzen untergebracht. Der Leitungsweg zu den Stellplätzen wird bauseits über erdverlegte Leerrohranlagen gestellt. Ziel ist der Aufbau einer leistungsfähigen, sicheren und betrieblich zuverlässigen Energieverteilung und Ladeeinrichtung zum gesteuerten Laden der Elektrobusflotte. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die Errichtung der Niederspannungshauptverteilungen, die Herstellung der erforderlichen Zuleitungen und Leitungswege (innen/außen) sowie die Anbindung der Ladeinfrastruktur auf den neu erschlossenen Flächen über Schutzrohre und Kabeltrassen innerhalb der Traversen. Bestandteil sind außerdem sämtliche Nebenleistungen, die zur fachgerechten Ausführung erforderlich sind (z. B. Kabeltragsysteme, Kennzeichnung/Beschilderung, brandschutztechnische Abschottungen). Die Ladeinfrastruktur ist so zu realisieren, dass ein sicherer und dauerhaft verfügbarer Betrieb gewähr-leistet ist. Hierzu gehört Einbindung und Erweiterung eines vorhandenen Last- und Lademanagementsystems sowie die Herstellung der hierfür notwendigen Kommunikations- und Steuerungsanbindungen. Über einen Fernzugriff auf die Ladegeräte stellt der Auftragnehmer eine optimale Verfügbarkeit sicher und kann Störungen und Ausfälle im Rahmen des mitanzubietenden Wartungsvertrages schnell beseitigen. Der Leistungsumfang umfasst u. a.: - Lieferung und Errichtung von 10 Niederspannungshauptverteilungen für die Verteilung der Trafoleistungen an die Ladegeräte inkl. Kabelmontage - Lieferung und Anschluss von insgesamt 135 DC-Ladepunkten mit abgesetzten Stellplätzen und einem Ladestrom von 200 A - Lieferung und Anschluss von insgesamt 4 DC-Ladepunkten mit abgesetzten Stellplätzen und einem Ladestrom von 600 A - Doppelbodenmontage sowie die Installation der gesamten Kabelwege - Betriebsfertige Errichtung, Inbetriebnahme und Übergabe der Anlagen - Einweisung des Betreiberpersonals nach erfolgter Inbetriebnahme - Wartungsvertrag über 5 Jahre Darüber hinaus ist die gelieferte Anlagentechnik in das vorhandene Leittechniksystem auf Basis von Profinet zu integrieren. Ausführungszeitraum Voraussichtlicher Ausführungsbeginn: 09/2026 bis 11/2026 Voraussichtliches Ausführungsende: 04/2027 bis 06/2027 Die verbindlichen Ausführungszeiten werden Ihnen nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs und mit Versand der Vertragsunterlagen mitgeteilt
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Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Los T5.2 TGA - Ladetechnik zu dem Projekt Btf. Porz 2. Bauabschnitt
Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (im Folgenden KVB) planen die Erweiterung eines Elektrobusbetriebshofes (KVB Porz) auf einem ca. 63.000 m2 großen ehemaligen Industriegrundstück an der Kaiserstraße 127 in Köln-Porz. Gegenstand der Vergabe ist die Lieferung, Montage, der elektrische Anschluss, die Inbetriebnahme sowie die vollständige abnahmefähige Dokumentation von Niederspannungsschaltanlagen und einer DC-Ladeinfrastruktur für Elektrobusse zur Erweiterung des bestehenden Betriebshofs Porz auf neu erschlossenen Betriebsflächen. Auf dem Erweiterungsgelände entstehen 139 Stellplätze für Elektrobusse. Alle Stellplätze werden bauseits mit einer Stahlbautraverse erschlossen und sind über Ladehauben mit den abgesetzten Ladeeinheiten zu versorgen. Die Ladeeinheiten werden innerhalb von bauseits gestellten Baukörpern in einem zentralen Riegel zwischen den Stellplätzen untergebracht. Der Leitungsweg zu den Stellplätzen wird bauseits über erdverlegte Leerrohranlagen gestellt. Ziel ist der Aufbau einer leistungsfähigen, sicheren und betrieblich zuverlässigen Energieverteilung und Ladeeinrichtung zum gesteuerten Laden der Elektrobusflotte. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die Errichtung der Niederspannungshauptverteilungen, die Herstellung der erforderlichen Zuleitungen und Leitungswege (innen/außen) sowie die Anbindung der Ladeinfrastruktur auf den neu erschlossenen Flächen über Schutzrohre und Kabeltrassen innerhalb der Traversen. Bestandteil sind außerdem sämtliche Nebenleistungen, die zur fachgerechten Ausführung erforderlich sind (z. B. Kabeltragsysteme, Kennzeichnung/Beschilderung, brandschutztechnische Abschottungen). Die Ladeinfrastruktur ist so zu realisieren, dass ein sicherer und dauerhaft verfügbarer Betrieb gewähr-leistet ist. Hierzu gehört Einbindung und Erweiterung eines vorhandenen Last- und Lademanagementsystems sowie die Herstellung der hierfür notwendigen Kommunikations- und Steuerungsanbindungen. Über einen Fernzugriff auf die Ladegeräte stellt der Auftragnehmer eine optimale Verfügbarkeit sicher und kann Störungen und Ausfälle im Rahmen des mitanzubietenden Wartungsvertrages schnell beseitigen. Der Leistungsumfang umfasst u. a.: - Lieferung und Errichtung von 10 Niederspannungshauptverteilungen für die Verteilung der Trafoleistungen an die Ladegeräte inkl. Kabelmontage - Lieferung und Anschluss von insgesamt 135 DC-Ladepunkten mit abgesetzten Stellplätzen und einem Ladestrom von 200 A - Lieferung und Anschluss von insgesamt 4 DC-Ladepunkten mit abgesetzten Stellplätzen und einem Ladestrom von 600 A - Doppelbodenmontage sowie die Installation der gesamten Kabelwege - Betriebsfertige Errichtung, Inbetriebnahme und Übergabe der Anlagen - Einweisung des Betreiberpersonals nach erfolgter Inbetriebnahme - Wartungsvertrag über 5 Jahre Darüber hinaus ist die gelieferte Anlagentechnik in das vorhandene Leittechniksystem auf Basis von Profinet zu integrieren. Ausführungszeitraum Voraussichtlicher Ausführungsbeginn: 09/2026 bis 11/2026 Voraussichtliches Ausführungsende: 04/2027 bis 06/2027 Die verbindlichen Ausführungszeiten werden Ihnen nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbs und mit Versand der Vertragsunterlagen mitgeteil
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die gesetzlichen und in den Vergabeunterlagen (Verfahrensbedingungen / Angebotsformblatt) geregelten Ausschlussgründe. Die Bieter haben die im Angebotsformblatt enthaltenen Eigen- / Verpflichtungserklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, zu den EU-Sanktionen wegen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine sowie zur Einhaltung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes sowie des Supplier Code of Conduct der KVB abzugeben. Die KVB behält sich vor, im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen sowohl Unklarheiten aufzuklären als auch fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen / Informationen von den Bewerbern / Bietern nachzufordern. Ein Anspruch des Bewerbers / Bieters auf Aufklärung bzw. Nachforderung besteht grundsätzlich nicht. Auf die vergaberechtlichen Einschränkungen des § 51 Abs. 3 SektVO für die Nachforderung leistungsbezogener / wertungsrelevanter Unterlagen wird hingewiesen. Werden im Rahmen der Aufklärung angeforderte bzw. nachgeforderte Informationen / Unterlagen nicht, nicht vollständig oder nicht formgerecht innerhalb der von der KVB bestimmten Frist nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag bzw. das Angebot grundsätzlich ausgeschlossen.
Wie wird das Angebot bewertet?
Kriterien ohne Loszuordnung
- Das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme erhält den Zuschlag. Die Wertungssumme setzt sich zusammen aus dem Preis der „Angebotssumme gemäß LV (netto)“ sowie den Kosten für „KVB-interne Wartungskosten (Kommunikationsboxen/Ladeeinheiten)“, „Verluste (Ladestrom 200 A)“ und „Verluste (Standby)“.
- Das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme erhält den Zuschlag. Die Wertungssumme setzt sich zusammen aus dem Preis der „Angebotssumme gemäß LV (netto)“ sowie den Kosten für „KVB-interne Wartungskosten (Kommunikationsboxen/Ladeeinheiten)“, „Verluste (Ladestrom 200 A)“ und „Verluste (Standby)“.
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Zum UrsprungsportalAnforderungen
Es gelten die gesetzlichen und in den Vergabeunterlagen (Verfahrensbedingungen / Angebotsformblatt) geregelten Ausschlussgründe. Die Bieter haben die im Angebotsformblatt enthaltenen Eigen- / Verpflichtungserklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, zu den EU-Sanktionen wegen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine sowie zur Einhaltung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes sowie des Supplier Code of Conduct der KVB abzugeben. Die KVB behält sich vor, im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen sowohl Unklarheiten aufzuklären als auch fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen / Informationen von den Bewerbern / Bietern nachzufordern. Ein Anspruch des Bewerbers / Bieters auf Aufklärung bzw. Nachforderung besteht grundsätzlich nicht. Auf die vergaberechtlichen Einschränkungen des § 51 Abs. 3 SektVO für die Nachforderung leistungsbezogener / wertungsrelevanter Unterlagen wird hingewiesen. Werden im Rahmen der Aufklärung angeforderte bzw. nachgeforderte Informationen / Unterlagen nicht, nicht vollständig oder nicht formgerecht innerhalb der von der KVB bestimmten Frist nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag bzw. das Angebot grundsätzlich ausgeschlossen.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 09.10.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 697254-2026
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