Landschaftsbau- und Wegebauarbeiten
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 28.08.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stadt Regensburg
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 28.07.2026
- CPV-Codes
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- Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten (45233222)
- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 522392-2026
- Verfahrensnummer
- eddc5fa6-cbf6-47fc-8ff8-a363c6e0d632
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Stadt Regensburg schreibt Landschaftsbau- und Wegebauarbeiten nach den einschlägigen technischen Regelwerken aus. Angaben zu Mengen oder zum genauen Leistungsumfang sind nicht enthalten. Die Arbeiten sind der Region Regensburg zugeordnet; die Angebotsfrist endet am 28. August 2026.
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Leistungsbeschreibung
62-2026-505-EA Landschaftsbauarbeiten DIN 18320 ff. und Wegebauarbeiten DIN 18318ff.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · 62-2026-505-EA Landschaftsbauarbeiten DIN 18320 ff. und Wegebauarbeiten DIN 18318ff.
62-2026-505-EA Landschaftsbauarbeiten DIN 18320 ff. und Wegebauarbeiten DIN 18318ff.
Frist: 28.08.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GW vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren - gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder - gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes - gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder - gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt werden. Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.
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Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GW vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren - gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder - gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes - gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder - gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt werden. Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 23.10.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 734348-2026
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