Lade- und Stromversorgungsinfrastruktur für 60 Batteriebusse

Status
Offen
Angebotsfrist
26.11.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Aufruf
Auftragsart
Bauleistung
Veröffentlicht
27.10.2026
CPV-Codes
Anzeigen
  • Ladegeräte (31158000)
  • Installation von elektrischen Leitungen (45310000)
Bekanntmachung
subreport.de
Bekanntmachungsnummer
745101-2026
Verfahrensnummer
fbd23222-3f41-49df-8e1e-4b2eb45ba140

Fragenkatalog

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Kurzbeschreibung

Die Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH schreibt Lade- und Stromversorgungsinfrastruktur für ihren Betriebshof im Ennepe-Ruhr-Kreis aus. Sie soll das Laden von 60 Batteriebussen bis 2028 ermöglichen und umfasst unter anderem einen neuen Mittelspannungsanschluss mit rund 3 Megawatt Leistung sowie einen Mittelspannungsring auf dem Betriebshof. Die Umsetzung hängt von beantragten, aber noch nicht bewilligten Fördermitteln ab.

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Leistungsbeschreibung

Die Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (VER) ist ein regional operierendes Verkehrsunternehmen und Partner im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Als Mobilitätsdienstleister und Verkehrsunternehmen sorgt die VER für einen leistungsstarken Nahverkehr, der die Städte des Ennepe-Ruhr-Kreises verbindet und mit der Region vernetzt. Bereits heute verfügt der AG über erste Batteriebusse und wird den Fuhrpark schrittweise komplett auf klimafreundliche Fahrzeuge umstellen. Eine Machbarkeitsstudie hat die vollständige Umstellung auf Batteriebusse als technisch und betrieblich gut realisierbar bestätigt. Auf dieser Grundlage plant der AG nun die Umstellung und damit auch die Installation von Lade- und Stromversorgungsinfrastruktur auf dem Betriebshof des AG, zum Nachladen der Busse. Die benötigten Umbauarbeiten zur Schaffung der Lademöglichkeiten sind in 4 Vorhaben aufgeteilt.(die vorliegende Ausschreibung ist für Vorhaben 1): - Vorhaben 1: Errichtung von Lade- und Stromversorgungsinfrastruktur für die Ladung von 60 Batteriebussen bis zum Jahr 2028. Maßgebender Punkt ist auch der neue Netzanschluss mit ca. 3 MW an die Mittelspannung und Installation eines Mittelspannungsrings auf dem Betriebshof -Vorhaben 2: Werkstatt wird um einen Anbau mit Dacharbeitsständen für die Instandhaltung der Batteriebusse erweitert -Vorhaben 3: Leistung des Netzanschlusses wird auf ca. 7,5 MW erhöht und Lademöglichkeiten für 30 weitere Busse im Hallenabschnitt 1 bis 6 werden geschaffen -Vorhaben 4: Ertüchtigung des benachbarten Grundstücks (Flurstück 1616) für 9 Schnellladeplätze mit Pantographen, Parkplätzen und einem Havarieplatz Das Vorhaben steht in hoher Abhängigkeit von öffentlichen Fördermitteln. Diese sind beantragt, aber noch nicht bewilligt. Sofern nicht eine weitgehende Abdeckung der Investitionskosten durch öffentliche Fördermittel erreicht wird, muss sich der Auftraggeber vorsorglich die Aufhebung der vorliegenden Ausschreibung vorbehalten. In diesem Fall sind Entschädigungsansprüche der Bewerber und Bieter ausgeschlossen.

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Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · VER Ladeinfrastruktur

    Die Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (VER) ist ein regional operierendes Verkehrsunternehmen und Partner im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Als Mobilitätsdienstleister und Verkehrsunternehmen sorgt die VER für einen leistungsstarken Nahverkehr, der die Städte des Ennepe-Ruhr-Kreises verbindet und mit der Region vernetzt. Bereits heute verfügt der AG über erste Batteriebusse und wird den Fuhrpark schrittweise komplett auf klimafreundliche Fahrzeuge umstellen. Eine Machbarkeitsstudie hat die vollständige Umstellung auf Batteriebusse als technisch und betrieblich gut realisierbar bestätigt. Auf dieser Grundlage plant der AG nun die Umstellung und damit auch die Installation von Lade- und Stromversorgungsinfrastruktur auf dem Betriebshof des AG, zum Nachladen der Busse. Die benötigten Umbauarbeiten zur Schaffung der Lademöglichkeiten sind in 4 Vorhaben aufgeteilt.(die vorliegende Ausschreibung ist für Vorhaben 1): - Vorhaben 1: Errichtung von Lade- und Stromversorgungsinfrastruktur für die Ladung von 60 Batteriebussen bis zum Jahr 2028. Maßgebender Punkt ist auch der neue Netzanschluss mit ca. 3 MW an die Mittelspannung und Installation eines Mittelspannungsrings auf dem Betriebshof -Vorhaben 2: Werkstatt wird um einen Anbau mit Dacharbeitsständen für die Instandhaltung der Batteriebusse erweitert -Vorhaben 3: Leistung des Netzanschlusses wird auf ca. 7,5 MW erhöht und Lademöglichkeiten für 30 weitere Busse im Hallenabschnitt 1 bis 6 werden geschaffen -Vorhaben 4: Ertüchtigung des benachbarten Grundstücks (Flurstück 1616) für 9 Schnellladeplätze mit Pantographen, Parkplätzen und einem Havarieplatz Das Vorhaben steht in hoher Abhängigkeit von öffentlichen Fördermitteln. Diese sind beantragt, aber noch nicht bewilligt. Sofern nicht eine weitgehende Abdeckung der Investitionskosten durch öffentliche Fördermittel erreicht wird, muss sich der Auftraggeber vorsorglich die Aufhebung der vorliegenden Ausschreibung vorbehalten. In diesem Fall sind Entschädigungsansprüche der Bewerber und Bieter ausgeschlossen.

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten die zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 142 GWB in Verb. mit §§ 123 und 124 GWB sowie §19 MiLoG. Die Vergabestelle behält sich nach ihrem Ermessen vor, Bewerber unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, innerhalb einer von der Vergabestelle festzulegenden angemessenen Frist im Teilnahmeantrag fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen (insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise) nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung oder Nachreichung. Verweigert ein Bewerber die nachgeforderten Unterlagen oder lässt er die ihm zur Nachreichung gesetzte angemessene Frist unbeantwortet verstreichen, so bleibt sein Teilnahmeantrag im weiteren Verfahren unberücksichtigt.

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0001 · VER Ladeinfrastruktur

55%
Qualitätskonzepte 25% ->After-Sales-Service: 15 Punkte; Bauablauf und Projektorganisation: 10 Punkte Technische Bewertung 20% ->Frühere Inbetriebnahme: 8 Punkte; Schall: 4 Punkte; automatischer Wiederanlauf: 4 Punkte; Wartungsaufwand und wartungsbedingte Nichtverfügbarkeit: zusammen 4 Punkte

Vergabeunterlagen

25 Dateien laut Portal · Stand 27.10.2026
Teil A - Anlage A1 - Angebotsformblatt.pdfFormular -
Teil A - Anlage A2 - Fragen-Antworten-Katalog.docxSonstiges16 KB
Teil A - Anlage A3 - Nachunternehmerleistungen.pdfSonstiges177 KB
Teil A - Anlage A4 - Checkliste_Angebot.pdfSonstiges56 KB
Teil A - Formblatt Schluesselperson.pdfFormular34 KB
Teil A - Verfahrensbedingungen.pdfSonstiges279 KB
Teil B - Anlage B1 - Vorhabensbeschreibung.pdfSonstiges1,9 MB
Teil B - Anlage B1 - Vorhabensbeschreibung.pdfSonstiges1,9 MB
Teil B - Anlage B2 - Technische Leistungsbeschreibung.xlsxLVLeistungsverzeichnis163 KB
Teil B - Anlage B3 - Qualitätskonzepte.pdfSonstiges239 KB
Teil B - Anlage B4 - Preisblatt.xlsxSonstiges19 KB
Teil B - Anlagen, Unterlagen und Pläne.zipSonstiges41,4 MB
Teil C - Einhaltung TVgG NRW.pdfSonstiges57 KB
Teil C - Hausordnung.pdfSonstiges228 KB
Teil C - Heißerlaubnisschein.xlsxSonstiges21 KB
Teil C - Vertrag Ladeinfrastruktur.pdfVertragsbedingungen162 KB
TW - Bewerber- bzw. Bietergemeinschaftserklärung.pdfFormular53 KB
TW - Bewerbererklärungen.pdfFormular129 KB
TW - Checkliste_TW.pdfSonstiges57 KB
TW - Eigenerklärung zum 5. Sanktionspaket.docxFormular73 KB
TW - Eigenerklärungen Ausschlussgründe gem. § 19 MiLoG.pdfFormular67 KB
TW - Eigenerklärungen Ausschlussgründe gem. § 142 GWB i.V.m. §§ 123, 124 GWB.pdfFormular100 KB
TW - Erklärung eignungsrelevante Unternehmen.pdfFormular72 KB
TW - Teilnahmeantrag.pdfAnschreiben54 KB
TW - Verpflichtungserklärung.pdfFormular99 KB

Anforderungen

Es gelten die zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 142 GWB in Verb. mit §§ 123 und 124 GWB sowie §19 MiLoG. Die Vergabestelle behält sich nach ihrem Ermessen vor, Bewerber unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, innerhalb einer von der Vergabestelle festzulegenden angemessenen Frist im Teilnahmeantrag fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen (insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise) nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung oder Nachreichung. Verweigert ein Bewerber die nachgeforderten Unterlagen oder lässt er die ihm zur Nachreichung gesetzte angemessene Frist unbeantwortet verstreichen, so bleibt sein Teilnahmeantrag im weiteren Verfahren unberücksichtigt.

Änderungen und Bieterfragen

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