KI-gestützter Chatbot inkl. Erarbeitung, Umsetzung, Evaluation und Produktivsetzung

Status
Vergeben
Angebotsfrist
24.03.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Baden-Württemberg, Deutschland
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Aufruf
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
23.02.2026
CPV-Codes
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  • IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung (72000000)
  • Softwareprogrammierung und -beratung (72200000)
  • Entwicklung von kundenspezifischer Software (72230000)
  • Dienstleistungen in Verbindung mit Software (72260000)
Bekanntmachung
ted.europa.eu
Bekanntmachungsnummer
123833-2026
Verfahrensnummer
9cbb1db1-59b5-4125-bba8-471a820f0059

Fragenkatalog

Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.

Kurzbeschreibung

Die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) beauftragt die Erarbeitung, Umsetzung, Evaluation und Produktivsetzung eines KI-gestützten Chatbots, der auf Open-Source-Modellen basiert und on-premise in der BAW-eigenen Infrastruktur betrieben wird. Die Leistungen sind in mehrere Arbeitspakete gegliedert, darunter Spezifikationsphase, Sicherheit, Compliance und Ethik sowie Implementierung. Das Projekt wird in mehreren Stufen durchgeführt, ein konkreter Zeitrahmen wird nicht genannt. Der geschätzte Auftragswert ist in der Bekanntmachung nicht angegeben.

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Leistungsbeschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erarbeitung, Umsetzung, Evaluation und Produktivsetzung eines KI-gestützten Chatbots auf Basis von opensource Modellen für ein on premise deployment in der BAW-eigenen Infrastruktur. Das Projekt wird in mehreren Stufen durchgeführt. Dazu sind die Leistungen in die folgenden Arbeitspakete aufgeteilt: - Arbeitspaket A - Spezifikationsphase (Planung, Strategie, Use Cases und Architektur-Roadmap) - Arbeitspaket B - Sicherheit, Compliance & Ethik - Arbeitspaket C - Datenaufbereitung und Wissensmanagement - Arbeitspaket D - Chatbot-Modellierung, Retrieval und Evaluation - Arbeitspaket E - Plattform, Umgebungen und Produktion (MLOps) - Arbeitspaket F - Schulung, Wissenstransfer & Change Management - Arbeitspaket G - Betrieb, Monitoring & Wartung Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Zuschlag verbindlich mit den Leistungen des Arbeitspaketes A. Die übrigen Arbeitspakete (B-G) sind als optionale (Teil-)Leistungen ausgestaltet, die der Auftraggeber nach Zuschlag abrufen darf. Der Auftragnehmer muss - optional und nach Zwischenentscheidungen des Auftraggebers über die tatsächliche Ausführung - die Leistungen aus den jeweiligen Arbeitspaketen erbringen. Der Auftraggeber darf die Arbeitspakete B-G einzeln oder als Gesamtpaket beauftragen. Zudem muss der Auftragnehmer - optional und nach Zwischenentscheidung des Auftraggebers über die tatsächliche Ausführung - Leistungen zur Weiterentwicklung des zu entwickelnden KI-gestützten Chatbots erbringen. Auf den Abruf optionaler Leistungen besteht kein Anspruch. Einzelheiten ergeben sich aus dem vorläufigen Entwurf der Vertragseckpunkte (Anlage 13) und dem vorläufigen Entwurf der Leistungsbeschreibung (Anlage 10). Im Rahmen eines vorherigen Projektes hat ein externes Unternehmen einen Chatbot-Prototypen für die Bauwerksinspektion entwickelt und der BAW bereitgestellt. Dieser soll Grundlage für die Erarbeitung, Umsetzung, Evaluation und Produktivsetzung des mit diesem Vergabeverfahren ausgeschriebenen KI-gestützten Chatbots sein. Für den Fall, dass sich dieses Unternehmen an dem Vergabeverfahren beteiligt, wird der Auftraggeber alle Maßnahmen ergreifen, die erforderlich und angemessen sind, um einen Informations- und Wissensvorsprung des Unternehmens zu vermeiden. Insbesondere wird er den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern - soweit zulässig - die wesentlichen Arbeitsergebnisse zur Verfügung stellen, um einen Informations- und Wissensvorsprung des Unternehmens zu vermeiden. Das Unternehmen ist nicht in die Konzeption und Abläufe dieses Vergabeverfahrens eingebunden. Der Auftrag wird nicht in Lose aufgeteilt.

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Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Erarbeitung, Umsetzung, Evaluation und Produktivsetzung eines KI-gestützten Chatbots

    Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erarbeitung, Umsetzung, Evaluation und Produktivsetzung eines KI-gestützten Chatbots auf Basis von opensource Modellen für ein on premise deployment in der BAW-eigenen Infrastruktur. Das Projekt wird in mehreren Stufen durchgeführt. Dazu sind die Leistungen in die folgenden Arbeitspakete aufgeteilt: - Arbeitspaket A - Spezifikationsphase (Planung, Strategie, Use Cases und Architektur-Roadmap) - Arbeitspaket B - Sicherheit, Compliance & Ethik - Arbeitspaket C - Datenaufbereitung und Wissensmanagement - Arbeitspaket D - Chatbot-Modellierung, Retrieval und Evaluation - Arbeitspaket E - Plattform, Umgebungen und Produktion (MLOps) - Arbeitspaket F - Schulung, Wissenstransfer & Change Management - Arbeitspaket G - Betrieb, Monitoring & Wartung Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Zuschlag verbindlich mit den Leistungen des Arbeitspaketes A. Die übrigen Arbeitspakete (B-G) sind als optionale (Teil-)Leistungen ausgestaltet, die der Auftraggeber nach Zuschlag abrufen darf. Der Auftragnehmer muss - optional und nach Zwischenentscheidungen des Auftraggebers über die tatsächliche Ausführung - die Leistungen aus den jeweiligen Arbeitspaketen erbringen. Der Auftraggeber darf die Arbeitspakete B-G einzeln oder als Gesamtpaket beauftragen. Zudem muss der Auftragnehmer - optional und nach Zwischenentscheidung des Auftraggebers über die tatsächliche Ausführung - Leistungen zur Weiterentwicklung des zu entwickelnden KI-gestützten Chatbots erbringen. Auf den Abruf optionaler Leistungen besteht kein Anspruch. Einzelheiten ergeben sich aus dem vorläufigen Entwurf der Vertragseckpunkte (Anlage 13) und dem vorläufigen Entwurf der Leistungsbeschreibung (Anlage 10). Im Rahmen eines vorherigen Projektes hat ein externes Unternehmen einen Chatbot-Prototypen für die Bauwerksinspektion entwickelt und der BAW bereitgestellt. Dieser soll Grundlage für die Erarbeitung, Umsetzung, Evaluation und Produktivsetzung des mit diesem Vergabeverfahren ausgeschriebenen KI-gestützten Chatbots sein. Für den Fall, dass sich dieses Unternehmen an dem Vergabeverfahren beteiligt, wird der Auftraggeber alle Maßnahmen ergreifen, die erforderlich und angemessen sind, um einen Informations- und Wissensvorsprung des Unternehmens zu vermeiden. Insbesondere wird er den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern - soweit zulässig - die wesentlichen Arbeitsergebnisse zur Verfügung stellen, um einen Informations- und Wissensvorsprung des Unternehmens zu vermeiden. Das Unternehmen ist nicht in die Konzeption und Abläufe dieses Vergabeverfahrens eingebunden. Der Auftrag wird nicht in Lose aufgeteilt.

Anforderungen an deinen Betrieb

1) Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabe-Plattform des Bundes "e-Vergabe" (www.evergabeonline.de) einzureichen. Dazu ist die Registrierung auf der eVergabe-Plattform unter http://www.evergabe-online.de notwendig. Die Anforderungen finden Sie unter www.evergabe-online.info (Nutzungsvoraussetzungen für Unternehmen); 2) Alle weiteren Informationen und Unterlagen in diesem Verfahren erhalten die Bewerber/Bieter ausschließlich über die eVergabe-Plattform des Bundes (www.evergabeonline.de). Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten über die eVergabe-Plattform des Bundes anonymisiert zur Verfügung stellen; 3) Auf der eVergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) stehen den Bewerbern/Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Teilnahmeantrags benötigen. Der Teilnahmeantrag ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen; 4) Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer 5.1.9 der Bekanntmachung) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. auf einen Nachunternehmer oder ein konzernverbundenes Unternehmen) berufen (sog. Eignungsleihe). Die Unternehmen sind im Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmer (Formblatt 392-L/F) zu benennen. Daneben soll der Bewerber durch eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm dessen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen. Diese Verpflichtungserklärung legt der Bewerber in Form des ausgefüllten Formblatts 393 seinem Teilnahmeantrag bei (siehe zur Eignungsleihe auch das den Vergabeunterlagen beigefügte Rahmendokument); 5) Die Bildung von Bewerbergemeinschaften ist nur bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Bewerbergemeinschaften fügen das Formblatt 401-L/F ihrem Angebot bei. Die Abgabe von Angeboten durch Bewerbergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter zulässig. 6) Zugelassen zum Vergabeverfahren werden nur Wirtschaftsteilnehmer aus der EU und aus Drittländern, die eine internationale Übereinkunft mit der Union über die Gewährleistung des gleichen und wechselseitigen Zugangs zu öffentlichen Aufträgen geschlossen haben (wie etwa das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA)). 7) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaft, sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. 8) Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0000 · Erarbeitung, Umsetzung, Evaluation und Produktivsetzung eines KI-gestützten Chatbots

Einzelheiten zu den vorläufigen Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
40 %
Einzelheiten zu den vorläufigen Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
60 %

Vergabeunterlagen

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Anforderungen

1) Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich elektronisch über die elektronische Vergabe-Plattform des Bundes "e-Vergabe" (www.evergabeonline.de) einzureichen. Dazu ist die Registrierung auf der eVergabe-Plattform unter http://www.evergabe-online.de notwendig. Die Anforderungen finden Sie unter www.evergabe-online.info (Nutzungsvoraussetzungen für Unternehmen); 2) Alle weiteren Informationen und Unterlagen in diesem Verfahren erhalten die Bewerber/Bieter ausschließlich über die eVergabe-Plattform des Bundes (www.evergabeonline.de). Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten über die eVergabe-Plattform des Bundes anonymisiert zur Verfügung stellen; 3) Auf der eVergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) stehen den Bewerbern/Bietern sämtliche Informationen und Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines Teilnahmeantrags benötigen. Der Teilnahmeantrag ist unter Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der bereitgestellten Formblätter einzureichen; 4) Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer 5.1.9 der Bekanntmachung) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. auf einen Nachunternehmer oder ein konzernverbundenes Unternehmen) berufen (sog. Eignungsleihe). Die Unternehmen sind im Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmer (Formblatt 392-L/F) zu benennen. Daneben soll der Bewerber durch eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm dessen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen. Diese Verpflichtungserklärung legt der Bewerber in Form des ausgefüllten Formblatts 393 seinem Teilnahmeantrag bei (siehe zur Eignungsleihe auch das den Vergabeunterlagen beigefügte Rahmendokument); 5) Die Bildung von Bewerbergemeinschaften ist nur bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Bewerbergemeinschaften fügen das Formblatt 401-L/F ihrem Angebot bei. Die Abgabe von Angeboten durch Bewerbergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter zulässig. 6) Zugelassen zum Vergabeverfahren werden nur Wirtschaftsteilnehmer aus der EU und aus Drittländern, die eine internationale Übereinkunft mit der Union über die Gewährleistung des gleichen und wechselseitigen Zugangs zu öffentlichen Aufträgen geschlossen haben (wie etwa das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA)). 7) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaft, sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. 8) Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 12.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 557546-2026

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