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07. Angebotsschreiben (633).pdf

KI-Assistenzsystem für die Bearbeitung von Wohngeldanträgen

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 14.10.2026, 23:13 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe-online.de

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633 (Angebotsschreiben – Liefer-/Dienstleistungen)

Name und Anschrift des Bieters

Ort
Datum
Telefon
Telefax
E-Mail
USt.-ID-Nr.
HR-Nr.
Registergericht

Name und Anschrift der Vergabestelle

Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis Fachdienst Beschaffung Lindenhof 1 99974 Mühlhausen

Angebotsschreiben

inkl. Eigenerklärung zum Thüringer Vergabegesetz gemäß § 8 Abs. 1 S. 1 ThürVgG

Vergabenummer Leistung

vom Bieter anzukreuzen und beizufügen:

Anlagen, die Vertragsbestandteil werden                      

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633 (Angebotsschreiben – Liefer-/Dienstleistungen) Anlagen, die der Angebotserläuterung dienen, ohne Vertragsbestandteil zu werden

       

 

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 

1 Ich/Wir biete(n) die Ausführung der oben genannten Leistung zu den eingesetzten Preisen an. An das Angebot halte(n) ich/wir mich/uns bis zum Ablauf der Bindefrist gebunden.

2 Die Angebotsendsumme des Hauptangebotes gem. Leistungsbeschreibung einschl. Umsatzsteuer beträgt

3 Anzahl der Nebenangebote entfällt

4 Preisnachlass ohne Bedingung auf die Abrechnungssumme für Haupt- und alle Nebenangebote - Rabatt %

5 Bestandteil des Angebots sind neben diesem Angebotsschreiben und seinen Anlagen:

  • Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B), Ausgabe 2003
  • Unterlagen gem. Aufforderung zur Angebotsabgabe, Anlagen – Teil B + C

6  Ich bin/Wir sind für die zu vergebende Leistung präqualifiziert und in folgendem Präqua- lifikationsverzeichnis eingetragen: Name:

Zertifikatsnummer & Zugangscode:

Ich bin/Wir sind ein  Kleinstunternehmen (< 10 Beschäftigte und ≤ 2 Mio. Euro Jahresumsatz)  Kleines Unternehmen (< 50 Beschäftigte und ≤ 10 Mio. Euro Jahresumsatz).  Mittleres Unternehmen (< 250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio. Euro Jahresumsatz).  Großunternehmen (>249 Beschäftigte oder > 50 Mio. Euro Jahresumsatz).  Mein/Unser Unternehmen ist  börsennotiert  nicht börsennotiert –> Angabe der Staatsangehörigkeit(en):  

7 Ich/Wir erkläre(n), dass

  • die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt werden.
  • der Wortlaut der vom Auftraggeber verfassten Langfassung des Leistungsverzeichnisses als alleinverbindlich anerkannt wird.
  • zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen Gegenstand des Angebotes sind.
  • das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt des Angebotes ist, wenn das Leistungs- verzeichnis/Preisblatt den Zusatz „oder gleichwertig“ enthält und von mir/uns keine Produkt- angaben (Hersteller- und Typbezeichnung) eingetragen wurden.

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633 (Angebotsschreiben – Liefer-/Dienstleistungen)

  • mein/unser Angebot auch die Kumulation der Nebenangebote umfasst, falls mehrere Neben- angebote abgegeben wurden, die sich nicht gegenseitig ausschließen.
  • ein pauschaler Schadensersatz in Höhe von 15 % der Bruttoabrechnungssumme dieses Ver- trages entrichtet wird, falls aus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen wurde, die eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt, es sei denn, es wird ein geringerer Schaden nachgewiesen.
  • meine/unsere Liefer-, Vertrags- und Zahlungsbedingungen nicht Vertragsbestandteil werden.

8 Eigenerklärung zum Thüringer Vergabegesetz gemäß § 8 Abs. 1 S. 1 ThürVgG

Wichtiger Hinweis: Diese Eigenerklärung ist der Vergabestelle mit Abgabe des Angebots vollständig ausgefüllt vorzule- gen. Wird keine unterschriebene Eigenerklärung abgegeben, wird das Angebot gemäß § 8 Abs. 1 S. 3 ThürVgG vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.

Nähere Details und rechtliche Hinweise zu den hier aufgelisteten Anforderungen, finden Sie auch in den „Erläuterungen zur Eigenerklärung", abrufbar unter: https://wirtschaft.thueringen.de/wirtschaft/wirtschaftsverwaltung/oeffentlichesauftragswesen/

Erklärung Ich/Wir erkläre/erklären, dass mir/uns die Bestimmungen des Thüringer Vergabegesetzes bekannt sind und ich/wir insbesondere die folgenden daraus resultierenden Anforderun- gen und Verpflichtungen einhalten werde/werden:

  1. Die Pflicht zur Tariftreue gemäß § 6 Abs. 1 ThürVgG.
  2. Die Anforderungen des § 6 Abs. 5, den Einsatz von Leiharbeitskräften betreffend.
  3. Die Pflicht zur Entgeltgleichheit nach § 6 Abs. 10 ThürVgG.
  4. Die Notwendigkeit vor dem Einsatz von jedweden Nachunternehmern gemäß § 7 Abs. 1 ThürVgG die Zustimmung des Auftraggebers einzuholen.
  5. Die Weitergabe der aus dem ThürVgG resultierenden Pflichten an jedweden von mir/uns eingesetzten Nachunternehmer gemäß § 7 Abs. 2 und 4 ThürVgG und damit einhergehend auch meine/ unsere Verpflichtung zur Kontrolle der Einhaltung dieser Pflichten durch alle Nachunternehmer.
  6. Die Pflicht zur Vorhaltung von Unterlagen durch mich/uns nach § 12 Abs. 1 sowie jedweden von mir/uns eingesetzten Nachunternehmer nach § 12 Abs. 2 ThürVgG für Kontrollen, auf deren Möglichkeit ich auch meine/ unsere Beschäftigten hinweise.

Mir/Uns ist bewusst, dass die Nichteinhaltung der vorgenannten Verpflichtungen Sanktionen nach sich ziehen kann, namentlich die Verhängung von Vertragsstrafen gemäß § 13 Abs. 1, die fristlose Kündigung des Vertrages gemäß § 13 Abs. 2 oder der Ausschluss von Vergabeverfahren für eine Dauer von bis zu drei Jahren gemäß § 13 Abs. 3 ThürVgG.

9 Vertragsstrafe und fristlose Kündigung gemäß § 13 ThürVgG Der Auftragnehmer verpflichtet sich, für jeden schuldhaften Verstoß gegen eine der Verpflichtun- gen nach den §§ 6, 7 und 12 Abs. 2 ThürVgG, eine Vertragsstrafe gemäß § 13 Abs. 1 ThürVgG in Höhe von 5 % des Auftragswertes an den Auftraggeber zu zahlen, auch für den Fall, dass der Verstoß durch einen von ihm eingesetzten Nachunternehmer oder einen von diesem eingesetzten Nachunternehmer begangen wird, es sei denn, dass der Auftragnehmer den Verstoß weder kannte noch kennen musste. Die Geltendmachung dieser Vertragsstrafe bleibt nach § 13 Abs. 4 ThürVgG von der Geltendmachung einer Vertragsstrafe aus anderen Gründen sowie der Geltendmachung sonstiger Ansprüche unberührt. Der Auftraggeber ist gemäß § 13 Abs. 2 ThürVgG zur fristlosen Kündigung des Vertrages berech- tigt, wenn der Auftragnehmer und/oder dessen Nachunternehmer die aus dem § 6 ThürVgG resul- tierenden Anforderungen schuldhaft nicht erfüllt/erfüllen sowie schuldhaft gegen die Verpflichtun- gen der §§ 7 und 12 Abs. 2 ThürVgG verstößt/verstoßen.

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633 (Angebotsschreiben – Liefer-/Dienstleistungen) elektronisches Angebot


Bietername Bitte teilen Sie zusätzlich den Namen des Erklären- (mindestens Textform*) den mit (natürliche Person, die das Angebot abgibt).

  • für die Wahrung der Textform gem. § 126b BGB reicht es grundsätzlich aus, wenn
  • bei natürlichen Personen der natürliche Name
  • bei juristischen Personen/Handelsgesellschaften der Firmenname + Rechtsform genannt wird

Ist bei einem elektronisch übermittelten Angebot in Textform der Bieter nicht erkennbar oder ein elektronisches Angebot, das signiert/mit elektronischem Siegel versehen werden muss, nicht wie vorgegeben signiert/mit elektronischem Siegel versehen kann das Angebot nicht gewertet werden. Nachforderungen sind gemäß § 56 VgV möglich.

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