Freianlagen- und Tiefbauarbeiten mit Kanalbau und Pflasterarbeiten

Status
Vergeben
Angebotsfrist
15.07.2026, 09:03 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Bayern, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Bauleistung
Veröffentlicht
25.06.2026
CPV-Codes
Landschaftsgärtnerische Arbeiten (45112700)
Bekanntmachung
meinauftrag.rib.de
Bekanntmachungsnummer
433474-2026
Verfahrensnummer
f93aebbd-9ada-4c83-bd02-8bdea48ae5b9

Fragenkatalog

Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.

Kurzbeschreibung

Das Staatliche Bauamt Schweinfurt beschafft Bauleistungen für die Außenanlagen eines Justizzentrums in Schweinfurt. Der Auftrag umfasst 650 Meter Kanal- und Leitungsverlegungen, fünf Schächte, 150 Quadratmeter Pflanzflächen mit Fertigstellungspflege, 250 Quadratmeter Betonpflaster sowie 375 Quadratmeter Natursteinpflaster, davon 150 Quadratmeter ausschließlich als Lieferung. Angebote müssen bis zum 15. Juli 2026 um 07:03 Uhr eingereicht werden.

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Leistungsbeschreibung

B62HE041000002 Justizzentrum Schweinfurt Umbau_Erweit. 650 m Kanal, Leitungsverlegungen 5 St Schächte 150 m² Pflanzflächen mit Fertigstellungspflege 250 m² Betonpflaster 375 m² Natursteinpflaster (davon 150 m² nur als Lieferung)

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Freianlagen BT A BA 1

    B62HE041000002 Justizzentrum Schweinfurt Umbau_Erweit. 650 m Kanal, Leitungsverlegungen 5 St Schächte 150 m² Pflanzflächen mit Fertigstellungspflege 250 m² Betonpflaster 375 m² Natursteinpflaster (davon 150 m² nur als Lieferung)

    Frist: 15.07.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.

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Anforderungen

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 09.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 620544-2026

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