Festeingebaute Möbel für Medienstationen im Dokumentationszentrum Nürnberg

Status
Vergeben
Angebotsfrist
06.07.2026, 09:10 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Bayern, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Bauleistung
Veröffentlicht
08.06.2026
CPV-Codes
Anzeigen
  • Abbrucharbeiten (45111100)
  • Zimmer- und Tischlerarbeiten (45422000)
Bekanntmachungsnummer
391303-2026
Verfahrensnummer
ff88072c-0278-457b-8f16-7c58cf381750

Fragenkatalog

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Kurzbeschreibung

Die Stadt Nürnberg, vertreten durch das Hochbauamt, beschafft den Bau und Einbau von Möbeln für Medienstationen im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in der Kongresshalle Nürnberg. Die Möbel sind Teil der Erweiterung von Flächen für Ausstellung, Verwaltung, Bildungsarbeit, Gastronomie und Depot; ein Auftragswert ist nicht angegeben. Angebote müssen bis zum 6. Juli 2026, 7:10 Uhr, eingereicht werden.

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Leistungsbeschreibung

Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Kongresshalle Nürnberg (Einzeldenkmal) Erweiterung der Flächen für Ausstellung, Verwaltung, Bildungsarbeit, Gastronomie und Depot. Die Leistungsbeschreibung beinhaltet: Möbelbau (Festeinbau)

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Bayernstraße 110, Dokumentationszentrum, DokuZ - 606 Möbel Medienstation

    Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Kongresshalle Nürnberg (Einzeldenkmal) Erweiterung der Flächen für Ausstellung, Verwaltung, Bildungsarbeit, Gastronomie und Depot. Die Leistungsbeschreibung beinhaltet: Möbelbau (Festeinbau)

    Frist: 06.07.2026, 04:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist. Die Auftraggeberin legt gem. § 16a EU Abs. 3 VOB/A fest, dass Preisangaben nicht nachgefordert werden.

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Anforderungen

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist. Die Auftraggeberin legt gem. § 16a EU Abs. 3 VOB/A fest, dass Preisangaben nicht nachgefordert werden.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 17.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 569031-2026

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