Ferngesteuertes Löschunterstützungsfahrzeug mit Kettenfahrwerk und Transportanhänger

Status
Offen
Angebotsfrist
19.11.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
252.000 EUR
Lose
1
Erfüllungsregion
Niedersachsen, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Lieferleistung
Veröffentlicht
19.10.2026
CPV-Codes
Anzeigen
  • Kraftfahrzeuge für besondere Zwecke (34144000)
  • Feuerwehrfahrzeuge (34144210)
Bekanntmachung
bi-medien.de
Bekanntmachungsnummer
718846-2026
Verfahrensnummer
b1000000-c0de-4000-a000-00d463104464

Fragenkatalog

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Kurzbeschreibung

Der Landkreis Friesland beschafft ein sofort einsatzbereites, ferngesteuertes Löschunterstützungsfahrzeug auf Kettenfahrwerk mit Löschmonitor, Hochleistungslüfter, Kamerasystemen, Zubehör und Transportanhänger. Das System soll Feuerwehren bei Brandbekämpfung, technischer Unterstützung, Belüftung, Erkundung und Transport unterstützen; auch die Schulung der Bediener und weiterer Multiplikatoren gehört zum Auftrag. Der geschätzte Auftragswert beträgt 252.000 Euro. Die Angebotsfrist endet am 19. November 2026; der Auftrag betrifft den Landkreis Friesland in Niedersachsen.

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Leistungsbeschreibung

Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung eines ferngesteuerten Löschunterstützungsfahrzeugs auf Kettenfahrwerk einschließlich sämtlicher für den Betrieb erforderlicher Ausstattungs-, Anbau- und Zubehörteile sowie des Transport-anhängers. Das System soll die Feuerwehr bei der Brandbekämpfung, technischen Unterstützung, Ventilation von Einsatzstellen sowie bei Erkundungs- und Transportaufgaben unterstützen. Insbesondere bei - Brände in öffentlichen und privaten Tiefgaragen und Parkhäusern (erhöhtes Gefährdungspotenzial durch zunehmende E-Mobilität) - Brände in großen Industrie- und Gewerbebetrieben (z.B. Brände in Produktions- und Lagerhallen, Logistikzentren) - Brände in Abfallentsorgungszentren, Umspannwerken - Brände in landwirtschaftlichen Gebäuden (Stallanlagen, Maschinenhallen, große Scheunen mit ggfs. Einsturzgefahr durch Holzkonstruktion) - Wald-, Vegetations- und Böschungsbrände (zunehmendes Gefährdungspotenzial in Folge längerer Hitze- und Dürreperioden) - Verkehrsunfälle mit Fahrzeugbränden auf der A29 Das Fahrzeug muss kompakte Abmessungen aufweisen und gleichzeitig eine hohe Nutzlast, ausreichende Steigfähigkeit sowie eine leistungsfähige Energieversorgung gewährleisten. Bestandteil des Lieferumfangs sind insbesondere ein ferngesteuerter Löschmonitor zur Abgabe von Schaum-Wassergemischen, ein Hochleistungslüfter, verschiedene Video- und Kamerasysteme, Ladegeräte, Fernsteuerungseinrichtungen sowie Anhänger für Transport und Lagerung. Ziel ist die Beschaffung eines sofort einsatzbereiten Gesamtsystems. Das Vergabeverfahren umfasst des Weiteren die Qualifizierung der Bediener und Multiplikatoren des Löschunterstützungsfahrzeuges. Sämtliche Schulungsmodule sind in der Leistungsbeschreibung dargestellt.

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Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Beschaffung eines ferngesteuerten Löschunterstützungsfahrzeugs

    Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung eines ferngesteuerten Löschunterstützungsfahrzeugs auf Kettenfahrwerk einschließlich sämtlicher für den Betrieb erforderlicher Ausstattungs-, Anbau- und Zubehörteile sowie des Transport-anhängers. Das System soll die Feuerwehr bei der Brandbekämpfung, technischen Unterstützung, Ventilation von Einsatzstellen sowie bei Erkundungs- und Transportaufgaben unterstützen. Insbesondere bei - Brände in öffentlichen und privaten Tiefgaragen und Parkhäusern (erhöhtes Gefährdungspotenzial durch zunehmende E-Mobilität) - Brände in großen Industrie- und Gewerbebetrieben (z.B. Brände in Produktions- und Lagerhallen, Logistikzentren) - Brände in Abfallentsorgungszentren, Umspannwerken - Brände in landwirtschaftlichen Gebäuden (Stallanlagen, Maschinenhallen, große Scheunen mit ggfs. Einsturzgefahr durch Holzkonstruktion) - Wald-, Vegetations- und Böschungsbrände (zunehmendes Gefährdungspotenzial in Folge längerer Hitze- und Dürreperioden) - Verkehrsunfälle mit Fahrzeugbränden auf der A29 Das Fahrzeug muss kompakte Abmessungen aufweisen und gleichzeitig eine hohe Nutzlast, ausreichende Steigfähigkeit sowie eine leistungsfähige Energieversorgung gewährleisten. Bestandteil des Lieferumfangs sind insbesondere ein ferngesteuerter Löschmonitor zur Abgabe von Schaum-Wassergemischen, ein Hochleistungslüfter, verschiedene Video- und Kamerasysteme, Ladegeräte, Fernsteuerungseinrichtungen sowie Anhänger für Transport und Lagerung. Ziel ist die Beschaffung eines sofort einsatzbereiten Gesamtsystems. Das Vergabeverfahren umfasst des Weiteren die Qualifizierung der Bediener und Multiplikatoren des Löschunterstützungsfahrzeuges. Sämtliche Schulungsmodule sind in der Leistungsbeschreibung dargestellt.

    Frist: 19.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Verstoß gegen Verpflichtungen, die auf rein nationalen Ausschlussgründen beruhen: Ausschlussgründe sind solche gemäß den §§ 123 und 124 GWB, 42 Abs. 1 VgV, und §§ 19, 21 MiLoG sowie § 57 VgV. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Angaben mit dem Angebot vorzulegen: #1) Eigenerklärung des Bieters, dass in seiner Person oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die ihm zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB und nach §§ 19, 21 MiLoG begründet sind. #2) Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist. #3) Eigenerklärung des Bieters zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. #4) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. -- - Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) ist die beiliegende Erklärung zu erklären. Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen als Nachweise vorzulegen: #a) Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern, die nicht älter als 12 Monate sein darf. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Es wird im Bieterinteresse empfohlen, die entsprechenden Unterlagen frühzeitig in aktueller Form vorzuhalten. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte ggf. auch vom Dritten abzugeben. Die Vergabestelle ist nach § 19 Abs. 4 MiLoG, § 21 Abs. 4 AentG und § 21 Abs. 1 SchwarzArbG verpflichtet, bei Aufträgen ab einer Höhe von 50.000 € ohne Umsatzsteuer für das Unternehmen, welches den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlags-/Auftragserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 Abs. 1 WRegG abzurufen. "#1) Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt gemäß § 56 VgV. Das Nachforderungs-/ Aufklärungsverfahren vor Auftragserteilung erfolgt ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal; es gelten die diesbezüglich im Bieterportal eingestellten Nachrichten. #2) Am 1. Januar 2014 ist das Niedersächsische Gesetz zur Sicherung von Tariftreue und Wettbewerb bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen (Niedersächsisches Tariftreue und Vergabegesetz – NTVergG) in Kraft getreten. Die anzuwendenden Vorschriften dieses Gesetzes in der jeweils aktuellsten Fassung werden Vertragsbestandteil. Zur Bestätigung hat der Auftragnehmer sich nach § 4 Abs. 1 NTVergG gem. beiliegender Eigenerklärung zu erklären. Das Formblatt ist ebenso bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft von sämtlichen Mitgliedern der Bietergemeinschaft einzureichen.

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LOT-0001 · Beschaffung eines ferngesteuerten Löschunterstützungsfahrzeugs

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Anforderungen

Verstoß gegen Verpflichtungen, die auf rein nationalen Ausschlussgründen beruhen: Ausschlussgründe sind solche gemäß den §§ 123 und 124 GWB, 42 Abs. 1 VgV, und §§ 19, 21 MiLoG sowie § 57 VgV. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Angaben mit dem Angebot vorzulegen: #1) Eigenerklärung des Bieters, dass in seiner Person oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die ihm zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB und nach §§ 19, 21 MiLoG begründet sind. #2) Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist. #3) Eigenerklärung des Bieters zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. #4) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. -- - Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) ist die beiliegende Erklärung zu erklären. Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen als Nachweise vorzulegen: #a) Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern, die nicht älter als 12 Monate sein darf. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Es wird im Bieterinteresse empfohlen, die entsprechenden Unterlagen frühzeitig in aktueller Form vorzuhalten. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte ggf. auch vom Dritten abzugeben. Die Vergabestelle ist nach § 19 Abs. 4 MiLoG, § 21 Abs. 4 AentG und § 21 Abs. 1 SchwarzArbG verpflichtet, bei Aufträgen ab einer Höhe von 50.000 € ohne Umsatzsteuer für das Unternehmen, welches den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlags-/Auftragserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 Abs. 1 WRegG abzurufen. "#1) Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt gemäß § 56 VgV. Das Nachforderungs-/ Aufklärungsverfahren vor Auftragserteilung erfolgt ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal; es gelten die diesbezüglich im Bieterportal eingestellten Nachrichten. #2) Am 1. Januar 2014 ist das Niedersächsische Gesetz zur Sicherung von Tariftreue und Wettbewerb bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen (Niedersächsisches Tariftreue und Vergabegesetz – NTVergG) in Kraft getreten. Die anzuwendenden Vorschriften dieses Gesetzes in der jeweils aktuellsten Fassung werden Vertragsbestandteil. Zur Bestätigung hat der Auftragnehmer sich nach § 4 Abs. 1 NTVergG gem. beiliegender Eigenerklärung zu erklären. Das Formblatt ist ebenso bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft von sämtlichen Mitgliedern der Bietergemeinschaft einzureichen.

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