Erweiterung der Lieferbedingungen für Streckenstationen um Schnittstellen für Lichtsignalanlagen und C-ITS
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 12.01.2027, 08:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen
- Verfahren
- Verfahrensart unbekannt
- Auftragsart
- Nicht angegeben
- Veröffentlicht
- 03.11.2026
- CPV-Codes
- Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung (73000000)
- Bekanntmachung
- evergabe-online.de
- Bekanntmachungsnummer
- 955d93d4-94b9-438d-a8d5-1e047ae1143f
- Verfahrensnummer
- 4e61c3c2-e500-484d-a53a-56cfd666c6ab
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Kurzbeschreibung
Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen beauftragt ein Forschungsvorhaben zur Erweiterung der Technischen Lieferbedingungen für Streckenstationen (TLS). Erarbeitet werden offene, herstellerunabhängige Schnittstellen für Lichtsignalanlagen (LSA) und kooperative intelligente Verkehrssysteme (C-ITS) sowie Vorgaben für die künftige Pflege und Weiterentwicklung der TLS; als technische Grundlage sind unter anderem MQTT (Message Queuing Telemetry Transport) und Protobuf vorgesehen. Die Ergebnisse sollen Anlagen an Bundesfernstraßen in Deutschland betreffen; die Angebotsfrist endet am 12. Januar 2027.
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Leistungsbeschreibung
Für die laufenden Überarbeitungen der Technischen Lieferbedingungen für Streckenstationen (TLS) ist die Nutzung aktueller Schnittstellenstandards und neuer Architekturen zur effizienten Anbindung von straßenseitigen Ausstattungen an Verkehrszentralen des Bundes vorgesehen. Als geeignetes Protokoll wurde Message Queuing Telemetry Transport (MQTT) mit Protobuf ausgewählt. Derzeit liegt der Regelungsschwerpunkt der TLS auf Verkehrsbeeinflussungsanlagen im Außerorts-bereich. Die Lichtsignalsteuerung spielt bei den Auftragsverwaltungen der Länder eine zunehmend wichtige Rolle Lichtsignalanlagen (LSA) - Zentralen werden in vielen Ländern geplant / gebaut, um eine zentrale Verwaltung der großen Anzahl an LSA zu ermöglichen. In den Ländern herrscht eine Herstellermischung in der „LSA Landschaft“, die in den Kommunen nicht so ausgeprägt vorkommt. Für neue telematische Einrichtungen wie Road-Side-Units für C2X-Kommunikation (C-ITS) fehlen Regelungen, die eine Anbindung der Geräte an Verkehrszentralen über offene, herstellerübergreifende Schnittstellen ermöglichen. Aufbauend auf den aktualisierten TLS soll eine Erweiterung (möglichst modular) für LSA und C-ITS entwickelt werden. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Schaffung offener, herstellerunabhängiger Schnittstellen für verkehrstelematischer Anlagen auf Bundesfernstraßen. Dazu sollen die entsprechenden technischen Vorgaben und Textinhalte für die TLS-Erweiterung erarbeitet und in die TLS integriert werden. Zusätzlich soll der Pflegeprozess der TLS für klassische VBA, LSA und C-ITS und dauerhafte Strukturen und Organisationsformen zur Weiterentwicklung definiert werden.
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Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · FE 03.0669/2026/PRB - „Erweiterung der Technischen Lieferbedingungen für Streckenstationen (TLS) für weitere Telematikanwendungen“
Für die laufenden Überarbeitungen der Technischen Lieferbedingungen für Streckenstationen (TLS) ist die Nutzung aktueller Schnittstellenstandards und neuer Architekturen zur effizienten Anbindung von straßenseitigen Ausstattungen an Verkehrszentralen des Bundes vorgesehen. Als geeignetes Protokoll wurde Message Queuing Telemetry Transport (MQTT) mit Protobuf ausgewählt. Derzeit liegt der Regelungsschwerpunkt der TLS auf Verkehrsbeeinflussungsanlagen im Außerorts-bereich. Die Lichtsignalsteuerung spielt bei den Auftragsverwaltungen der Länder eine zunehmend wichtige Rolle Lichtsignalanlagen (LSA) - Zentralen werden in vielen Ländern geplant / gebaut, um eine zentrale Verwaltung der großen Anzahl an LSA zu ermöglichen. In den Ländern herrscht eine Herstellermischung in der „LSA Landschaft“, die in den Kommunen nicht so ausgeprägt vorkommt. Für neue telematische Einrichtungen wie Road-Side-Units für C2X-Kommunikation (C-ITS) fehlen Regelungen, die eine Anbindung der Geräte an Verkehrszentralen über offene, herstellerübergreifende Schnittstellen ermöglichen. Aufbauend auf den aktualisierten TLS soll eine Erweiterung (möglichst modular) für LSA und C-ITS entwickelt werden. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Schaffung offener, herstellerunabhängiger Schnittstellen für verkehrstelematischer Anlagen auf Bundesfernstraßen. Dazu sollen die entsprechenden technischen Vorgaben und Textinhalte für die TLS-Erweiterung erarbeitet und in die TLS integriert werden. Zusätzlich soll der Pflegeprozess der TLS für klassische VBA, LSA und C-ITS und dauerhafte Strukturen und Organisationsformen zur Weiterentwicklung definiert werden.
Frist: 12.01.2027, 01:00 (Europe/Berlin)
Vergabeunterlagen
22 Dateien laut Portal · Stand 03.11.2026| Sonstiges | 1 KB | |
| Vertragsbedingungen | 266 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 395 KB | |
| Formular | 2,1 MB | |
| Anschreiben | 538 KB | |
| Sonstiges | 11 KB | |
| Formular | 110 KB | |
| Sonstiges | 753 KB | |
| Formular | 81 KB | |
| Formular | 48 KB | |
| Formular | 503 KB | |
| Sonstiges | 60 KB | |
| Formular | 237 KB | |
| Vertragsbedingungen | 463 KB | |
| Sonstiges | 537 KB | |
| Sonstiges | 60 KB | |
| Sonstiges | 862 KB | |
| Sonstiges | 168 KB | |
| Sonstiges | 38 KB | |
| Sonstiges | 364 KB | |
| Sonstiges | 30 KB | |
| Sonstiges | 1,3 MB |
Änderungen und Bieterfragen
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