Erd- und Verbauarbeiten für den Neubau des Helene-Lange-Gymnasiums
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 21.04.2026, 09:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stadt Fürth
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 19.03.2026
- CPV-Codes
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- Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung (45111000)
- Aushub- und Erdbewegungsarbeiten (45112000)
- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 191181-2026
- Verfahrensnummer
- 3215f826-8c1f-4ca5-95cc-70162c5556bc
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Stadt Fürth schreibt Erd- und Verbauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt des Helene-Lange-Gymnasiums aus. Der Auftrag umfasst Spezialtiefbauarbeiten, wie Trägerbohlwände und Bohrpfahlwände, sowie umfangreiche Erdaushubarbeiten von ca. 8.200 m³. Die Arbeiten dienen der Vorbereitung der Baugruben für den anschließenden Rohbau.
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Leistungsbeschreibung
Erd- und Verbauarbeiten mit Spezialtiefbauarbeiten und Wasserhaltungsarbeiten für den Neubau und Umbau des Helene-Lange-Gymnasiums, Neubau 2. Bauabschnitt. Bauabschnitt auf der Nordseite des Grundstücks. Die Sicherung der Geländesprünge erfolgt mit bereichsweise freistehenden und verankerten Trägerbohlwandverbauten (660 m2). Der angrenzende Gebäudebestand im Bereich der Eisspeicher wird durch eine tangierende Bohrpfahlwand im VDW-Verfahren (260 m3) gesichert. Die restlichen Geländesprünge werden mit einer Böschung realisiert. Einschl. der Aushubarbeiten (8.200 m3 bzw. 15.200 t) und der Wasserhaltung (nur Eisspeicher) zur Herstellung von zwei getrennten Baugruben (Eisspeicher, Schulgebäude) für den anschließenden Rohbau (nicht Gegenstand der Ausschreibung).
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Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Erd- und Verbauarbeiten - VE002_2
Erd- und Verbauarbeiten mit Spezialtiefbauarbeiten und Wasserhaltungsarbeiten für den Neubau und Umbau des Helene-Lange-Gymnasiums, Neubau 2. Bauabschnitt. Bauabschnitt auf der Nordseite des Grundstücks. Die Sicherung der Geländesprünge erfolgt mit bereichsweise freistehenden und verankerten Trägerbohlwandverbauten (660 m2). Der angrenzende Gebäudebestand im Bereich der Eisspeicher wird durch eine tangierende Bohrpfahlwand im VDW-Verfahren (260 m3) gesichert. Die restlichen Geländesprünge werden mit einer Böschung realisiert. Einschl. der Aushubarbeiten (8.200 m3 bzw. 15.200 t) und der Wasserhaltung (nur Eisspeicher) zur Herstellung von zwei getrennten Baugruben (Eisspeicher, Schulgebäude) für den anschließenden Rohbau (nicht Gegenstand der Ausschreibung).
Frist: 21.04.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.
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LOT-0000 · Erd- und Verbauarbeiten - VE002_2
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Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 08.06.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 391334-2026
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