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Elektroinstallationsarbeiten für die Sanierung und Erweiterung einer Schule

Status
Offen
Angebotsfrist
10.11.2026, 09:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Hessen, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Bauleistung
Veröffentlicht
12.10.2026
CPV-Codes
Installation von elektrischen Leitungen (45310000)
Bekanntmachungsnummer
700781-2026
Verfahrensnummer
3251b018-3bf3-46e4-8658-f7e2cb087300

Fragenkatalog

Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.

Kurzbeschreibung

Die Stadt Frankfurt am Main lässt das Hauptgebäude der Außenstelle der Julius-Leber-Schule sanieren und um einen Neubau erweitern. Beauftragt werden Elektroinstallationen für Bestands- und Erweiterungsgebäude, darunter Schalt-, Beleuchtungs-, Telekommunikations- und Alarmanlagen; die Arbeiten sind von Anfang Januar bis voraussichtlich Ende Dezember 2027 in Frankfurt am Main geplant.

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Leistungsbeschreibung

Es handelt sich um neue Niederspannungs-Schaltanlagen, -Installationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen usw., sowohl für Bestandsgebäude als auch für Erweiterungsbauten.

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Elektroinstallation - Sanierung und Erweiterungsbau - Außenstelle Julius-Leber-Schule

    Art und Umfang der Leistung Bei der Baumaßnahme handelt es sich um die Sanierung des Hauptgebäudes und um den Neubau eines Erweiterungsbaus. Geschossigkeit: 4 Vollgeschosse Die Baumaßnahme beginnt Anfang Januar 2027 und wird voraussichtlich bis Ende Dezember 2027 ausgeführt. Dabei kommen folgende Leistungen zur Ausführung: Elektroinstallation -Zentralbatterie-System 1 St. -Elektro-Unterverteilungen 9 St. -Kabel/Leitungen E30 ca. 1.300 m -Kabel E90 ca.540 m -Kabel 3x1,5mm ca. 6.800 m -Kabel 5x1,5mm ca. 7.300 m -Kabel 3x2,5mm ca. 10.500 m -Kabelrinne ca. 380 m -Brüstungskanal ca. 380 m -Installationsgeräte ca. 810 St. -Leuchten ca. 520 -Außenleuchten ca. 21 St. -Sicherheitsleuchten ca. 70 St. -Behinderten-WC 1 St. -Türsprechanlage 1 St. -ELA-Anlage 1 St. -Brandmeldezentrale 1 St. -Datendosen 180 St.

    Frist: 10.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Präqualifizierte Unternehmen können die Nachweise der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder im Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) führen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärng zur Eignung'' an entsprechender Stelle auszufüllen und die oben geforderten Angaben unter Beachtung etwagier Mindestanforderungen zu tätigen bzw. formlos als Anlage beizufügen.

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LOT-0000 · Elektroinstallation - Sanierung und Erweiterungsbau - Außenstelle Julius-Leber-Schule

Preis
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Anforderungen

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Präqualifizierte Unternehmen können die Nachweise der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder im Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) führen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärng zur Eignung'' an entsprechender Stelle auszufüllen und die oben geforderten Angaben unter Beachtung etwagier Mindestanforderungen zu tätigen bzw. formlos als Anlage beizufügen.

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