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A1_Eignungskriterien Suchtprävention_V2.xlsm

Dienstleistungen zur betrieblichen Suchtprävention und Qualifizierung von Suchtbeauftragten

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 04.10.2026, 12:16 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.dtvp.de

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Eignungskriterien

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A5_Eignungskriterien (v1.0)
Name des Verfahrens:Dienstleistungen zur "Betrieblichen Gesundheitsförderung und Betrieblichen Gesundheitsförderung in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen - Betriebliche Suchtprävention
KriteriumErläuterungenInhaltliche Mindestanforderungen
1. Auflagen zur persönlichen Lage (sonstige Eignungskriterien)
1.1 Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit:Abgabe einer Eigenerklärung vom Bieter/jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft zur Zuverlässigkeit gemäß §§ 123, 124 GWB (Nachzuweisen durch Eigenerklärung: Anlage A2, Ziffer 1.1).
1.2 Eigenerklärung Mindestlohn und Tariftreue:Abgabe einer Eigenerklärung vom Bieter/jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft zur Einhaltung der Pflicht zur Zahlung des Mindestlohns und zur Tariftreue (Nachzuweisen durch Eigenerklärung: Anlage A2, Ziffer 1.2).
1.3 Eigenerklärung zu Russlandsanktionen:Abgabe einer Eigenerklärung vom  Bieter/jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft, von jedem benannten Nachunternehmer, dass die Art. 5k Abs. 1 VO (EU) 833/2014 genannten Sachverhalte zu Russlandsanktionen eingehalten werden (Nachzuweisen durch Eigenerklärung: Anlage A2, Ziffer 1.3).
1.4 Allgemeine Darstellung des Unternehmens:Darstellung des Bieters/jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft (Nachzuweisen durch Eigenerklärung: Anlage A2, Ziffer 1.4).
2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.1 Nachweis einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung:Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters, dass eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung  vorhanden ist, bzw. im Auftragsfall abgeschlossen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird (Nachzuweisen durch Eigenerklärung: Anlage A2, Ziffer 2.1), Im Fall einer Bietergemeinschaft muss eine entsprechende Versicherung von mindestens einem Mitglied oder alternativ von der Bietergemeinschaft selbst vorhanden sein.Bestehen einer hinsichtlich Inhalt und Umfang marktüblichen Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU.
2.2 Eigenerklärung zu den Unternehmensumsätzen:Abgabe einer Eigenerklärung  des Bieters/von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft über seine tätigkeitsbezogenen Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre Tätigkeitsbezogen im o.g. Sinne sind die Umsätze im Bereich der Erbringung von Leistungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement mit Blick auf die Inhalte der Leistungsbeschreibung. (Nachzuweisen durch Eigenerklärung: Anlage A2, Ziffer 2.2).Die tätigkeitsbezogene Umsätze müssen in jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 75.000,00 EUR netto pro Geschäftsjahr betragen.
3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
3.1 Eigenerklärung über geeignete Unternehmensreferenzen:Abgabe einer Eigenerklärung über geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind und nicht länger als 3 Jahre zurückliegen (=Referenzleistungen aus den letzten 3 Jahren). Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie die nachfolgenden Anforderungen erfüllt: -Der Inhalt des Referenzauftrages muss mit dem Inhalt der Leistungsbeschreibung dieser Ausschreibung vergleichbar sein. Eine Vergleichbarkeit in diesem Sinne liegt vor, wenn der Referenzauftrag  zu Los 1 die Durchführung von  Vorträgen und Seminaren aus dem Bereich Betriebliche Suchtprävention im Sinne der Ziffern III. 1.1a.-1.d. der Leistungsbeschreibung umfasst. Bei einem Referenzauftrag zu Los 2 liegt eine Vergleichbarkeit in diesem Sinne vor, wenn dieser die Durchführung von  Qualifizierungen zum betrieblichen Suchtbeauftragten im Sinne der Ziffern III. 2.2a.-2.b. der Leistungsbeschreibung umfasst. -Der Umfang des Referenzauftrages muss mit dem Umfang des ausgeschriebenen Auftrages vergleichbar sein. Eine Vergleichbarkeit in diesem Sinne liegt vor, wenn beim Referenzauftrag innerhalb eines Jahres -zu Los 1 mindestens 5 Vorträge sowie 5 Seminare gemäß  Ziffern III. 1.1a.-1.d.  der Leistungsbeschreibung bzw. -zu Los 2 mindestens 1 Qualifizierung zum betrieblichen Suchtbeauftragten  gemäß Ziffern III. 2.2a.-2.b. der Leistungsbeschreibung beauftragt und erfolgreich durchgeführt wurden und die Maßnahmen (Vorträge, Seminare, Qualifizierungen) für eine vergleichbare Anzahl an Teilnehmenden und in einem vergleichbaren zeitlichen Umfang nach Maßgabe der jeweiligen Vorgaben in der Leistungsbeschreibung durchgeführt wurden                                                                                                                                          (Nachzuweisen durch Eigenerklärung: Anlage A2, Ziffer 3.1).Es ist mindestens eine Referenz einzureichen, die sämtliche Anforderungen aus der Spalte "Erläuterungen" erfüllt. Sofern die Anforderungen an die inhaltliche Vergleichbarkeit und/oder die Vergleichbarkeit des Umfangs nicht mit einem einzigen Referenzauftrag erfüllt werden können, besteht auch die Möglichkeit diese Anforderungen insgesamt durch die Einreichung von mehreren separaten Referenzen zu erfüllen, sofern alle Maßnahmen (aus allen Referenzen zusammen) innerhalb eines (desselben) Jahres durchgeführt wurden.
3.2 Eigenerklärung zum eingesetzten Personal:Abgabe einer Eigenerklärung darüber, dass das für die Auftragsausführung eingesetzte Personal sämtliche Anforderungen aus der Leistungsbeschreibung, insbesondere die Anforderungen aus dem jeweils aktuellen GKV-Leitfaden Prävention, erfüllt. (Nachzuweisen durch Eigenerklärung: Anlage A2, Ziffer 3.2).
4. Besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags
4.1 Abgabe einer Scientology-Erklärung:Abgabe einer Eigenerklärung  des Bieters/von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft, a) dass sein Unternehmen nicht nach der „Technologie von L. Ron Hubbard“ geführt wird und diese auch nicht im Rahmen des Vertragsverhältnisses anwendet oder sonst verbreitet, b) dass seine Unternehmensleitung im Rahmen der Geschäftsführung seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht die Teilnahme an Kursen und Seminaren nach der „Technologie von L. Ron Hubbard“ empfiehlt oder genehmigt, c) dass die Unternehmensleitung der „Technologie von L. Ron Hubbard“ im Zusammenhang mit den zu erbringenden vertraglichen Leistungen ablehnt. (Nachzuweisen durch Eigenerklärung: Anlage A2, Ziffer 4.1).

VMS

Unnamed: 0
Hinweis: Das Tabellenblatt ist nur zur Veröffentlichung bestimmt. Die Inhalte aus diesem Tabellenblatt können im VMS unter Verfahrensangaben > Eignung/Bedingungen > Bedingungen in die entsprechenden Felder kopiert werden.
Auflagen zur persönlichen Lage (sonstige Eignungskriterien)
Hinweis: Sofern an den sonstigen Eignungsbedingungen keine Änderungen vorgenommen wurden, sind die nachfolgenden Inhalte bereits als Textbaustein im VMS hinterlegt
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen
Bitte beachten Sie, dass die Eignungskriterien aufgrund der Formatvorgaben des Vergabemanagementsystems sowie des Amtsblattes der EU in der nachfolgenden Systematik aufgeführt sind. Die DAK-Gesundheit hat keinen Einfluss auf das Format der Darstellung der Eignungskriterien. Aus diesem Grund werden die Eignungskriterien zusätzlich in den Vergabeunterlagen im Dokument „A1_Eignungskriterien“ strukturiert aufgeführt. Bei Widersprüchen zwischen den in der Bekanntmachung und dem Dokument A1_Eignugnskriterien aufgeführten Eignungskriterien ist das Dokument A1_Eignungskriterien maßgeblich. Folgende Eignungskriterien sind im Vergabeverfahren festgelegt:
1.1 Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit: Abgabe einer Eigenerklärung vom Bieter/jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft zur Zuverlässigkeit gemäß §§ 123, 124 GWB (Nachzuweisen durch Eigenerklärung: Anlage A2, Ziffer 1.1).    
1.2 Eigenerklärung Mindestlohn und Tariftreue: Abgabe einer Eigenerklärung vom Bieter/jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft zur Einhaltung der Pflicht zur Zahlung des Mindestlohns und zur Tariftreue (Nachzuweisen durch Eigenerklärung: Anlage A2, Ziffer 1.2).    
1.3 Eigenerklärung zu Russlandsanktionen: Abgabe einer Eigenerklärung vom  Bieter/jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft, von jedem benannten Nachunternehmer, dass die Art. 5k Abs. 1 VO (EU) 833/2014 genannten Sachverhalte zu Russlandsanktionen eingehalten werden (Nachzuweisen durch Eigenerklärung: Anlage A2, Ziffer 1.3).    
1.4 Allgemeine Darstellung des Unternehmens: Darstellung des Bieters/jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft (Nachzuweisen durch Eigenerklärung: Anlage A2, Ziffer 1.4).    
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
Bitte beachten Sie, dass die Eignungskriterien aufgrund der Formatvorgaben des Vergabemanagementsystems sowie des Amtsblattes der EU in der nachfolgenden Systematik aufgeführt sind. Die DAK-Gesundheit hat keinen Einfluss auf das Format der Darstellung der Eignungskriterien. Aus diesem Grund werden die Eignungskriterien zusätzlich in den Vergabeunterlagen im Dokument „A1_Eignungskriterien“ strukturiert aufgeführt. Bei Widersprüchen zwischen den in der Bekanntmachung und dem Dokument A1_Eignugnskriterien aufgeführten Eignungskriterien ist das Dokument A1_Eignungskriterien maßgeblich. Folgende Eignungskriterien sind im Vergabeverfahren festgelegt:
2.1 Nachweis einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung: Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters, dass eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung  vorhanden ist, bzw. im Auftragsfall abgeschlossen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird (Nachzuweisen durch Eigenerklärung: Anlage A2, Ziffer 2.1), Im Fall einer Bietergemeinschaft muss eine entsprechende Versicherung von mindestens einem Mitglied oder alternativ von der Bietergemeinschaft selbst vorhanden sein. Mindestanforderung: Bestehen einer hinsichtlich Inhalt und Umfang marktüblichen Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU.     
2.2 Eigenerklärung zu den Unternehmensumsätzen: Abgabe einer Eigenerklärung  des Bieters/von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft über seine tätigkeitsbezogenen Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre Tätigkeitsbezogen im o.g. Sinne sind die Umsätze im Bereich der Erbringung von Leistungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement mit Blick auf die Inhalte der Leistungsbeschreibung. (Nachzuweisen durch Eigenerklärung: Anlage A2, Ziffer 2.2). Mindestanforderung: Die tätigkeitsbezogene Umsätze müssen in jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 75.000,00 EUR netto pro Geschäftsjahr betragen.    
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit
Bitte beachten Sie, dass die Eignungskriterien aufgrund der Formatvorgaben des Vergabemanagementsystems sowie des Amtsblattes der EU in der nachfolgenden Systematik aufgeführt sind. Die DAK-Gesundheit hat keinen Einfluss auf das Format der Darstellung der Eignungskriterien. Aus diesem Grund werden die Eignungskriterien zusätzlich in den Vergabeunterlagen im Dokument „A1_Eignungskriterien“ strukturiert aufgeführt. Bei Widersprüchen zwischen den in der Bekanntmachung und dem Dokument A1_Eignugnskriterien aufgeführten Eignungskriterien ist das Dokument A1_Eignungskriterien maßgeblich. Folgende Eignungskriterien sind im Vergabeverfahren festgelegt:
3.1 Eigenerklärung über geeignete Unternehmensreferenzen: Abgabe einer Eigenerklärung über geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind und nicht länger als 3 Jahre zurückliegen (=Referenzleistungen aus den letzten 3 Jahren). Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie die nachfolgenden Anforderungen erfüllt: -Der Inhalt des Referenzauftrages muss mit dem Inhalt der Leistungsbeschreibung dieser Ausschreibung vergleichbar sein. Eine Vergleichbarkeit in diesem Sinne liegt vor, wenn der Referenzauftrag  zu Los 1 die Durchführung von  Vorträgen und Seminaren aus dem Bereich Betriebliche Suchtprävention im Sinne der Ziffern III. 1.1a.-1.d. der Leistungsbeschreibung umfasst. Bei einem Referenzauftrag zu Los 2 liegt eine Vergleichbarkeit in diesem Sinne vor, wenn dieser die Durchführung von  Qualifizierungen zum betrieblichen Suchtbeauftragten im Sinne der Ziffern III. 2.2a.-2.b. der Leistungsbeschreibung umfasst. -Der Umfang des Referenzauftrages muss mit dem Umfang des ausgeschriebenen Auftrages vergleichbar sein. Eine Vergleichbarkeit in diesem Sinne liegt vor, wenn beim Referenzauftrag innerhalb eines Jahres -zu Los 1 mindestens 5 Vorträge sowie 5 Seminare gemäß  Ziffern III. 1.1a.-1.d.  der Leistungsbeschreibung bzw. -zu Los 2 mindestens 1 Qualifizierung zum betrieblichen Suchtbeauftragten  gemäß Ziffern III. 2.2a.-2.b. der Leistungsbeschreibung beauftragt und erfolgreich durchgeführt wurden und die Maßnahmen (Vorträge, Seminare, Qualifizierungen) für eine vergleichbare Anzahl an Teilnehmenden und in einem vergleichbaren zeitlichen Umfang nach Maßgabe der jeweiligen Vorgaben in der Leistungsbeschreibung durchgeführt wurden                                                                                                                                          (Nachzuweisen durch Eigenerklärung: Anlage A2, Ziffer 3.1). Mindestanforderung: Es ist mindestens eine Referenz einzureichen, die sämtliche Anforderungen aus der Spalte "Erläuterungen" erfüllt. Sofern die Anforderungen an die inhaltliche Vergleichbarkeit und/oder die Vergleichbarkeit des Umfangs nicht mit einem einzigen Referenzauftrag erfüllt werden können, besteht auch die Möglichkeit diese Anforderungen insgesamt durch die Einreichung von mehreren separaten Referenzen zu erfüllen, sofern alle Maßnahmen (aus allen Referenzen zusammen) innerhalb eines (desselben) Jahres durchgeführt wurden.     
Besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags
Darlegung der besonderen Bedingungen
Bitte beachten Sie, dass die Eignungskriterien aufgrund der Formatvorgaben des Vergabemanagementsystems sowie des Amtsblattes der EU in der nachfolgenden Systematik aufgeführt sind. Die DAK-Gesundheit hat keinen Einfluss auf das Format der Darstellung der Eignungskriterien. Aus diesem Grund werden die Eignungskriterien zusätzlich in den Vergabeunterlagen im Dokument „A1_Eignungskriterien“ strukturiert aufgeführt. Bei Widersprüchen zwischen den in der Bekanntmachung und dem Dokument A1_Eignugnskriterien aufgeführten Eignungskriterien ist das Dokument A1_Eignungskriterien maßgeblich. Folgende Eignungskriterien sind im Vergabeverfahren festgelegt:
4.1 Abgabe einer Scientology-Erklärung: Abgabe einer Eigenerklärung  des Bieters/von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft, a) dass sein Unternehmen nicht nach der „Technologie von L. Ron Hubbard“ geführt wird und diese auch nicht im Rahmen des Vertragsverhältnisses anwendet oder sonst verbreitet, b) dass seine Unternehmensleitung im Rahmen der Geschäftsführung seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht die Teilnahme an Kursen und Seminaren nach der „Technologie von L. Ron Hubbard“ empfiehlt oder genehmigt, c) dass die Unternehmensleitung der „Technologie von L. Ron Hubbard“ im Zusammenhang mit den zu erbringenden vertraglichen Leistungen ablehnt. (Nachzuweisen durch Eigenerklärung: Anlage A2, Ziffer 4.1).      
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