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| PR-Nummer: | PR1292591 | ||
|---|---|---|---|
| Los: | 1 Gesamtlos | ||
| Hauptauftragsgegenstand: | Einzelzell-Teststand für alkalische Elektrolyse (AWE/AEMWE) | ||
| Menge: | 2 Baugleiche Teststände | ||
| Ausgangslage und Kontext | |||
| Kurzbeschreibung/-zusammenfassung des Projektes und des Auftragsgegenstands | |||
| Beschafft werden sollen zwei Baugleiche Einzelzell-Teststände für die alkalische Wasser-Elektrolyse (AWE/AEMWE) zur Untersuchung innovativer und nicht-standardisierter Zellen mit aktiven Elektrodenflächen von 25 bis 100 cm². Der Prüfstand muss einen flexiblen, sicher überwachten Betrieb unter Druck bis mindestens 30 bar sowie elektrochemische Messungen, Elektrolyt- und Produktgasführung, Gasanalyse, Messdatenerfassung und automatisierbare Prüfabläufe ermöglichen. Zum Leistungsumfang gehören Lieferung des vollständigen Systems, sicherheitstechnische Ausführung, Werksinbetriebnahme, Pilotunterstützung mit einer Testzelle, Vor-Ort-Inbetriebnahme beim Auftraggeber, Schulung sowie prüffähige Dokumentation. | |||
| Kommerzielle Rahmenbedingungen | |||
| Budget | |||
| Das Budget von 890.000 € netto darf nicht überschritten werden. Eine Überschreitung des Werts führt zum Ausschluss vom Verfahren. (F) | |||
| Leistungsverzeichnis | |||
| Legende Leistungskategorisierung | |||
| F | Forderung: Leistungsverzeichnispositionen, die in Spalte E mit einem F gekennzeichnet sind, müssen zwingend erfüllt werden (Mindestanforderung an die Leistung). Eine Nichterfüllung oder keine Angaben führen zum Ausschluss des Angebots. | ||
| B | Bewertungskriterium: Leistungsverzeichnispositionen, die in Spalte E mit einem B gekennzeichnet sind, dienen der Bewertung der Angebote. Die genaue Bewertungsmethodik kann der Anlage "B_003_Zuschlagskriterien" entnommen werden. | ||
| O | Optionen: Leistungsverzeichnispositionen, die in Spalte E mit einem O gekennzeichnet sind, werden im Rahmen der Angebotsauswertung bewertet. Falls Optionen bewertet werden, so kann die Bewertungsmethodik aus dem Dokument "B_001_VergabebedingungenAwardConditions" entnommen werden. Optionen müssen angeboten werden und fallen sowohl in die Preis- als auch in die technische Bewertung oder auch in eine gewichtete Bewertung und wird entsprechend im LV ausgewiesen. Das Nichtanbieten von Optionen führt zum Ausschluss. Optionen werden ggf. beauftragt. Die Beauftragung kann jedoch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, welcher im LV angegeben wird. | ||
| I | Information: Leistungsverzeichnispositionen, die in Spalte E mit einem I gekennzeichnet sind, fließen nicht in die Wertung der Angebote ein. Sie dienen der Übermittlung von Informationen und müssen zwingend beachtet werden. |
Bitte tragen Sie Ihre firmeneigene technische Beschreibung in das Dokument "C_001_Technische_Details_BieterName PR1292591-2520-W" ein, damit die ausschreibende Stelle Ihr technisches Angebot fachgerecht mit dem Leistungsverzeichnis abgleichen kann.
| Technische Beschreibung / Spezifikationen | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| LV Pos. | Bezeichnung der Leistungsposition | Beschreibung der Leistung | F/B/O/I | Punkte B-Kriterien (Summe 100) | Menge | Leistungseinheit |
| 1.1 | Auftragsgegenstand und Einsatzbereich | Lieferung eines vollständigen Einzelzell-Teststands für AWE/AEMWE mit flexiblem Betrieb für innovative und nicht-standardisierte Zellen. | I |
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| LV Pos. | Bezeichnung der Leistungsposition | Beschreibung der Leistung | F/B/O/I | Punkte B-Kriterien (Summe 100) | Menge | Leistungseinheit |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1.1.1 | Druckbeaufschlagter Zellteststand | Der Teststand muss für Wasser-Elektrolyse-Zelltests unter Druck von 0,5 bar(g) bis 30 bar(g) betrieben werden können. (g) bedeutet relativ Druck gegenüber Atmospäre. | F | 1 | ||
| Druck Bezeichnung | Wenn nicht anders vermerkt, ist in dem Dokument folgende bar(g) als bar bezeichnet | I | ||||
| 1.1.3 | Prüfobjekt / Zellenzahl | Ausführung für den Betrieb von einem Einzellen Prüfling. | F | 1 | ||
| 1.1.4 | Aktive Elektrodenfläche | Geeignet für aktive Elektrodenflächen (je Anode und Kathode) im Bereich 25 bis 100 cm². | F | 1 | ||
| 1.1.5 | Betriebstemperaturbereich | Betriebstemperaturbereich für Zelltests: 20 bis 90 °C. | F | 1 | ||
| 1.1.6 | Prüfling | Es ist ein Prüfling mit einer Zellgröße von mindestens 25 cm² und maximal 100 cm²ausgelegt für die geforderten Betriebsparameter zu liefern. Der Prüfling muss mit einem Separator und Elektroden geeignet für die Betriebsparameter ausgelegt sein. Die Eigenschaften des Prüfling für Tests in alkalischem Medium unter einem Druck von maximal 30 bar und einer Temperatur von maximal 90°C müssen in einem mitgelieferten Datenblatt bestätigt werden. | F | 1 | ||
| Zellen können z.B. über den Lieferanten Antares Electrolysis bezogen werden. Es kann auch eine Zelle designt für die PEM Elektrolyse genommen werden, solange eine anionenaustauscher Membran als Separator genutzt wird. | I | |||||
| 1.1.7 | Stabiler Betrieb | Das System muss bei einer maximale Wasserstoffproduktionsrate von 1 NL/h bis 83,6 Nl/h und einer Sauerstoffproduktionsrate von 0,5 Nl/h bis 41,8 Nl/h einen stabilen Betrieb im Druckbereich 1,5 bis 30 bar(g) und dem Temperaturbereich von 20 bis 90°C bis zu 1000h garantieren. | F | 1 | ||
| Stabiler Betrieb bedeutet, dass alle Sollwerte (Strom-Spannung, Temperatur, Druck, HTO/OTH, Gas Fluss, Elektrolyt Balancing, Elektrolyt Fluss, Leitfähigkeit) in den unten definierten Grenzen erfasst und je nach Definition auch geregelt werden. | I | |||||
| Dies entspricht dem Betrieb bei einer Stromdichte von 100 mA/cm2 mit einer 25 cm² Zelle (unteres Limit) und bei einer Stromdichte von 2000 mA/cm² mit einer 100 cm² Zelle (oberes Limit). | I | |||||
| 1.1.8. | Aufstellfläche / Anlagenabmessungen | Der Teststand darf die Maße von maximal 1,5 m Breite, maximale 1m Tiefe und maximal 2,3 m Höhe nicht überschreiten. Sollte ein separater Schaltschrank notwendig sein, dürfen die max. Abmaße von 1m x 0,8m x 1,8m nicht überschritten werden. | F | |||
| Der Prüfstand wird nach Lieferung und Installation in 2027 im Jahr 2028 in ein neues Gebäude verbracht. Dafür muss der Prüfstand über eine Einbringöffnung mit folgenden Abmessungen per Stapler oder Kran einbringbar sein: 2,0m Breite x 2,4m Höhe Der Prüfstand muss also so ausgeführt sein, dass er entweder modular ist oder bei Unterschreitung der Maximalabmessungen mit Spannpunkten vorbereitet ist. Zeichnungen sind angehangen (IFAM_Einbringoeffnung_1-2OG_GR.pdf, IFAM_Einbringoeffnung_1-2OG_SN.pdf) | I | |||||
| 1.2 | Druckregelung und Druckmessung | Druckregelung und Druckmessung für die Medien-/Produktgaskreise des Teststands. | I | |||
| 1.2.1 | Druckregelbereich je Kreislauf | Druckregelbereich je Kreislauf: 0,5 bis 30 bar. | F | 1 | ||
| 1.2.2 | Druckmessbereich | Druckmessbereich der Drucksensorik: 0 bis 59 bar. | F | 1 | ||
| 1.2.3 | Genauigkeit Drucksensorik | Drucksensor-Genauigkeit im Beriech von wenigstens 1 bar bis mindestens 59 bar: mindestens ±0,25 % FS (Full Scale Value = 59 bar) (die Bewertung verläuft anhand des kleinsten Genauigkeitswertes (meint kleineren Prozent Wert % FS) bezogen auf den Full Scale (59 bar); die Eigenschaften müssen in einem mitgelieferten Datenblatt bestätigt werden ) | B | 50 | 1 | |
| 1.2.4 | Differenzdruck Sensor | Ein Differenzdruck Sensor für H2 und O2 Gas soll eingebaut sein. | F | 1 | ||
| 1.3 | Stromversorgung für Testzelle | Stromversorgung des Prüfobjekts einschließlich Mess-, Regel- und Betriebsmodi. | I | |||
| 1.3.1 | Regelmodi | Die Stromversorgung muss die Betriebsarten Constant Current (CC), Constant Voltage (CV) und Constant Power (CP) unterstützen. | F | 1 | ||
| 1.3.2 | Spannungsbereich | Spannungsbereich: 1 bis mindestens 6 V. | F | 1 | ||
| 1.3.3 | Spannungsgenauigkeit / Auflösung | Spannungsbereich: die Spannungsgenauigkeit soll in dem Bereich von 1 - 2 V höchstens ±5 mV und im Bereich 2,1 - 6 V höchstens ±8 mV sein; Die Spannungsgenauigkeit soll anhand einer Beispielrechnung und dem Datenblatt nachgewiesen werden. | F | 1 | ||
| 1.3.4 | Strombereich | Strombereich: von wenigstens 0,25 bis mindestens 200 A. | F | 1 | ||
| 1.3.6 | Kontinuierliche Leistung | Maximale kontinuierliche elektrische Leistung von mindestens 1150 W. | F | 1 | ||
| 1.4 | Medienversorgung und Vorratstanks | Versorgung des Teststands mit DI-Wasser, KOH und N2 für Betrieb und Sicherheitsspülung. | I | |||
| 1.4.1 | DI-Wasser-Zufuhr Anode | DI-Wasser-Zufuhr unter Betriebsdruck in den Anodenkreislauf bis 3,35 ml/min. | F | 1 | ||
| 1.4.2 | DI-Wasser-Zufuhr Kathode | DI-Wasser-Zufuhr unter Betriebsdruck in den Kathodenkreislauf bis 3,35 ml/min. | F | 1 | ||
| 1.4.3 | DI Wasser Zuführung | DI Wasser wird vom IFAM gestellt mit Puffer Tank (40 l und 0,1 l Nachlauf pro Minute) | I | |||
| 1.4.4 | N2-Zufuhr Anode | N2-Zufuhr Anodenseite unter Betriebsdruck: 0,1 bis 1 Nl/min, | F | 1 | ||
| 1.4.5 | N2-Zufuhr Kathode | N2-Zufuhr Kathodenseite unter Betriebsdruck: 0,1 bis 1 Nl/min, | F | 1 | ||
| 1.4.6 | Druckaufbau | Druckaufbau auf den Zieldruck soll mittels N2 vorhanden sein. | F | |||
| 1.4.7 | DI Wasservorlage | Das IFAM stellt einen DI Wasser Anschluss zur Verfügung. Das DI Wasser soll vorzugsweise mittels eines steuerbaren Ventils in einen DI Wassertank gespeist werden. Aus dem Tank kann dann mittels einer Druckpumpe das DI Wasser in den Teststand geführt werden. | I | 1 | ||
| 1.4.8 | KOH-Konzentrationsbereich | Die mit KOH in Kontakt stehenden Komponenten des Systes müssen mit KOH-Konzentrationen von 0,1 bis 7 M und einer H2 oder O2 Sättigung der KOH bis 90°C geeignet sein . (Die Materialeigenschaften sind müssen für den Verwendungszweck in einem mitgelieferten Datenblatt bestätigt werden.) | F | 1 | ||
| 1.4.9 | H2/O2 | Die mit H2 oder O2 in Kontakt stehenden Komponentne des Systes müssen für H2 oder O2 geeignet sein. (Die Materialeigenschaften sind müssen für den Verwendungszweck in einem mitgelieferten Datenblatt bestätigt werden.) | F | 1 | ||
| 1.4.10 | KOH-Leitfähigkeitssensor | Ein Leitfähigkeitssensor für KOH mit Messbereich 1 bis 2.000 mS/cm soll im Betrieb in dem Anolyt und Katholyt Kreislauf vorhanden sein. | F | 1 | ||
| 1.5 | Elektrolytkreisläufe und Thermomanagement | Elektrolytführung, Durchflussmessung, Heizung und Kühlung für Anoden- und Kathodenseite. | I | |||
| 1.5.1 | Elektrolytpumpen | Pumpen je Anoden- und Kathodenseite mit einer Föderrate von wenigstens 0,08 und bis mindestens 0,8 l/min. | F | 2 | ||
| 1.5.2 | Flüssigkeitsdurchflussmessung | Bestimmung des Flüssigkeitsdurchflusses im Anolyt und Katholyt | F | 2 | ||
| 1.5.3 | Elektolytfüllstandssensor | Der Anolyt und Katholyt Füllstand muss erfasst werden | F | 2 | ||
| 1.5.4 | Heiz- und Kühlleistung | Heizleistung mindestens 1 kW; Kühlleistung mindestens 300 W bei 60 °C. | F | 1 | ||
| 1.5.5 | Aufheizrate | Aufheizrate mindestens 1 K/min. | F | 1 | ||
| 1.5.6 | Maximaltemperatur | Die maximal erreichbare Temperatur muss mindestens 90 °C betragen | F | 1 | ||
| 1.5.7 | Minimaltemperatur | Minimaltemperatur: 10 K oberhalb der Kühlwassertemperatur. | F | 1 | ||
| 1.5.8 | Regelung der Temperatur | Temperaturgenauigkeit im stationären Zustand (galvanostatischer Modus): maximal ±1 °C. | F | 1 | ||
| 1.5.9 | Temperatursensoren | Temperatursensoren sind vor dem Elektrolyteinlass zu Testzelle und im Elektrolytauslass je Anoden und Kathoden Seite (insgesamt 4 Sensoren) anzubringen. | F | 4 | ||
| 1.6 | Elektrochemische Messungen und Testmethoden | Messkanäle, EIS-Funktionalität, CV/LSV und automatisierbare Testabläufe. | I | |||
| 1.6.1 | Zusätzliche Potentialmessungen | Referenzelektroden-/Potentialmessung auf mindestens 4 Kanälen; Messbereich -5 V bis +5 V; Sensor-Genauigkeit 0,1 % FS (Full Scale Value). | F | 4 | ||
| 1.6.2 | EIS-Betriebsarten | EIS-Messung in galvanostatischem und potentiostatischem Modus; Mindestens eine Dreikanal-Messung (je mehr Kanäle desto höher die Bewertung; Parameter sind in einem mitgelieferten Datenblatt zu bestätigen) | B | 50 | 1 | |
| 1.6.3 | EIS-Frequenzbereich | Frequenzbereich EIS mit einer Frequenz von wenigstens 0,1 Hz bis 100 kHz. | F | 1 | ||
| 1.6.4.1 | EIS-Modulation und Lastbetrieb | Galvanostatische Modulationsstromamplitude von wenigstens 0,01 bis maximal 10 A;EIS unter Lastbedingungen von wenigstens 0,25 A DC bis mindestens 200 A DC muss möglich sein. | F | 1 | ||
| 1.6.4.2 | EIS-Modulation und Lastbetrieb | potentiostatische Modulationsspannungsamplitude bis mindestens 30 mV; EIS unter Lastbedingungen von wenigstens 0,25 A DC bis mindestens 200 A DC muss möglich sein. | F | |||
| 1.6.5 | CV und LSV | Cyclic Voltammetry (CV) und Linear Sweep Voltammetry (LSV) müssen verfügbar sein. | F | 1 | ||
| 1.6.6 | Automatisierte Methoden | Das Progammieren von Automatischen Testabläufen (includiert die Kombination von verschiedenen Methoden) muss gegeben sein. | F | 1 | ||
| 1.7 | Gasanalyse und Produktgas- Massenflussmessung | Messung der Gasqualität und der Produktgasströme auf Anoden- und Kathodenseite. | I | |||
| 1.7.1 | H2-in-O2 Messbereich (HTO) | H2-in-O2-Messung: Messbereich von wenigstens 0 bis mindestens 0,5 Vol-% H2 in O2 | F | 1 | ||
| 1.7.2 | H2-in-O2 Messbereich (HTO) | Mindest-Systemdruck 1,5 bara | F | 1 | ||
| 1.7.3 | H2-in-O2 Messbereich (HTO) | Sensortemperaturbereich von wenigstens +5 bis mindestens +45 °C. | F | 1 | ||
| 1.7.4 | H2-in-O2 Genauigkeit und Ansprechzeit | Genauigkeit H2-in-O2 von mindestens ±0,5 % FS (Full Scale Value = 0,5 Vol-% H2) | F | 1 | ||
| 1.7.5 | H2-in-O2 Genauigkeit und Ansprechzeit | T90-Zeit höchtnes 3 s bei 1,0 Nl/min | F | 1 | ||
| 1.7.6 | H2-in-O2 Genauigkeit und Ansprechzeit | kalibrierter Produktgasfluss von wenigstens 0,05 bis mindestens 2 l/min; | F | 1 | ||
| 1.7.7 | O2-in-H2 Messbereich (OTH) | O2-in-H2-Messung: Messbereich von wenigstens 0 bis mindestens 0,5 Vol-% O2 in H2 | F | 1 | ||
| 1.7.8 | O2-in-H2 Messbereich (OTH) | Mindest-Systemdruck 1,5 bara | F | 1 | ||
| 1.7.9 | O2-in-H2 Messbereich (OTH) | Sensortemperaturbereich von wenigstens +5 bis mindestens +45 °C. | F | 1 | ||
| 1.7.10 | O2-in-H2 Genauigkeit und Ansprechzeit | Genauigkeit O2-in-H2 von mindestens ±0,5 % FS (Full Scale Value = 0,5 Vol-% O2) | F | 1 | ||
| 1.7.11 | O2-in-H2 Genauigkeit und Ansprechzeit | T90-Zeit ≤ 3 s bei 1,0 l/min | F | 1 | ||
| 1.7.12 | O2-in-H2 Genauigkeit und Ansprechzeit | kalibrierter kalibrierter Produktgasfluss von wenigstens 0,05 bis mindestens 2 l/min; | F | 1 | ||
| 1.7.13 | Massenflussmessung (MFM) H2 | H2-MFM bis mindestens 1,4 Nl/min | F | 1 | ||
| 1.7.14 | Massenflussmessung (MFM) H2 | eine Flow Range von mindestens 1:50; Sensorgenauigkeit von mindestens ±0,5 % vom Messwert plus ±0,1 % vom kalibrierten Endwert | F | 1 | ||
| 1.7.15 | Massenflussmessung (MFM) H2 | Sensorgenauigkeit von mindestens ±0,5 % vom Messwert plus ±0,1 % vom kalibrierten Endwert | F | 1 | ||
| 1.7.16 | Massenflussmessung (MFM) O2 | O2-MFM bis mindesntens 0,70 Nl/min | F | 1 | ||
| 1.7.17 | Massenflussmessung (MFM) O2 | eine Flow Range von mindestens 1:50; | F | 1 | ||
| 1.7.18 | Massenflussmessung (MFM) O2 | Sensorgenauigkeit von mindestens ±0,5 % vom Messwert plus ±0,1 % vom kalibrierten Endwert | F | 1 | ||
| 1.8 | Messdaten, Datenaufzeichnung und Anzeige | Erfassung, Anzeige und Dokumentation der wesentlichen Prozess-, Sicherheits- und elektrochemischen Messgrößen. | I | |||
| 1.8.1 | Datenkanäle | Mindestens zu erfassen/anzuzeigensind: Druck, Elektrolytfluss, Leitfähigkeit des Anolyten und Katholyten, Gasfluss, HTO/OTH, Strom, Zellspannung, Potentialmessung auf mindestens 4 Kanälen, EIS Daten aus mindestens 3 Kanälen, Temperaturen an Zell-/Stackein- und -ausgängen für Anolyt und Katholyt sowie Anolyt- und Katholytfüllstände, Differenzdruck. | F | 1 | ||
| 1.9 | Betriebsmodi der Elektrolytkreisläufe | Betriebsarten der Anoden- und Kathodenseite einschließlich Balancing und Dosierung. | I | |||
| 1.9.1 | Elektrolytkreislauf | Der Anolyt- und Katholytkreislauf soll im Betrieb unter den definierten Bedingungen von 1.1.1 , 1.1.4 und 1.5.6 sowohl getrennt gehalten werden können, als auch über Balancing Leitung verbunden werden. Somit soll die Ausführung wie folgt sein: Direkte Verbindung des Anolyten- und Katholytenkreislauf über eine Balancing-Leitung. Die Leitung soll über ein Ventil geöffent und geschlossen werden können. | F | 1 | ||
| 1.9.3 | Trockener Kathodenbetrieb | Trockener Kathodenbetrieb muss möglich sein (Elektrolyt ist nur auf der Anodenseite). | F | 1 | ||
| 1.9.4 | Anolyt und Katholyt Füllstands-Balancing | Der Teststand muss eine Füllstands-Balancing zwischen Anolyt und Katholyt unter den in 1.1.1, 1.1.4, 1.5.6 und 1.9.1 definierten Bedingungen verfügbar sein. | F | 1 | ||
| 1.9.5 | KOH-Konzentrations-Balancing | KOH-Konzentrations-Balancing muss verfügbar sein und die technische Ausführung dargelegt werden. | F | 1 | ||
| 1.10 | Abgasführung | Abführung der Produktgase aus dem Teststand. | I | |||
| 1.10.1 | Abgasbehandlung / Abluft | Produktgase (H2 und O2) müssen auf atmosphärischen Druck entspannt werden und vorgetrocknet werden; das Abgas soll in einen von Fraunhofer bereitgestellte Abzugsleitung abgeführt werden. | F | 1 |
| Spezielle Vorgaben, Qualität und Qualifikation | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| LV Pos. | Bezeichnung der Leistungsposition | Beschreibung der Leistung | F/B/O/I | Punkte B-Kriterien (Summe 100) | Menge | Leistungseinheit |
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| LV Pos. | Bezeichnung der Leistungsposition | Beschreibung der Leistung | F/B/O/I | Punkte B-Kriterien (Summe 100) | Menge | Leistungseinheit |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2.1 | Spezielle Vorgaben, Qualität und Qualifikation | Projektabwicklung, Inbetriebnahmen, Nachweise und Bieterunterlagen. Ein Testzelle wird von Fraunhofer zur Verfügung gestellt. | I | |||
| 2.1.1 | Werksinbetriebnahme / interne Freigabe | Vor Lieferung zu Fraunhofer ist eine erfolgreiche interne Inbetriebnahme und Freigabe des Testsystems durch den Auftragnehmer mit der vom Fraunhofer bereitgestellten Zelle durchzuführen und die Funktionsfähigkeit des Leistungsverzeichnis unter der Nummer 1 zu dokumentieren. Der Auftragnehmer hat ein General-Testprotokoll für den gelieferten Einzelzellen-Teststand für alkalische Elektrolyse zu erstellen. Dieses General-Testprotokoll durchzuführen und vollständig zu dokumentieren. Das Protokoll dient dem Nachweis der Funktionsfähigkeit des Teststands, der Prozessführung, der Datenaufzeichnung, der Sicherheitsfunktionen und aller relevanten Sensoren. Das General Testprotokoll: Die Messungen sind grundsätzlich mit gemeinsamem Anolyt-/Katholytkreislauf und geöffneter Balancing-Leitung durchzuführen. Der Elektrolytfluss ist, mit einem vom Auftragnehmer begründeten konstanten Sollwert zu betreiben. Folgende Betriebspunkte sind abzufahren: - Das Protokoll ist an den Betriebspunkten 0,5bar, 10, 20 und 30 bar bei 60°C durchzuführen. - Bei 10 bar sind zusätzlich die Temperaturen 40 ° und 90 °C zu prüfen. - Zusätzlich ist bei 30 bar und 60 °C ein vollständiger Protokolldurchlauf mit maximaler Elektrolyt-Pumprate von 0,8 l/min durchzuführen. - Zusätzlich ist ein vollständiger Protokolldurchlauf im Dry-Cathode-Modus bei 30 bar und 60 °C durchzuführen, bei dem nur die Anodenseite mit Elektrolyt betrieben wird und die Kathodenseite trocken bleibt. Der Ablauf muss mindestens enthalten: 30 min galvanostatisches Einfahren bei 100 mA/cm², eine galvanostatische Polkurve bis 2 A/cm² (Messpunkte: 0,10 / 0,25 / 0,50 / 0,75 / 1,00 / 1,25 / 1,50 / 1,75 / 2,00 A/cm². Je Stufe sollte der Auftragnehmer eine Haltezeit von z. B. 3–5 min vorsehen und den Mittelwert der letzten 60 s auswerten), je 30 min galvanostatischen Betrieb bei 500 mA/cm², 1 A/cm² und 2 A/cm² sowie EIS-Messungen (mindestens in den Bereichen 0,1 Hz bis 100 kHz, bis 30 mV Spannungsmodulation) bei Zellspannungen von 1,8 V und 1,6 V über den vollständigen Frequenzbereich des Teststands. Während der Durchführung sind mindestens folgende Messgrößen kontinuierlich aufzuzeichnen und funktional zu prüfen: Druck, HTO/OTH, Leitfähigkeit bzw. KOH-bezogene Leitfähigkeit, Potentialmessung, Strom, Spannung, Elektrolytfluss, Gas-Massendurchfluss H₂/O₂, Temperatur und Elektrolytfüllstand. Die Daten sind als Rohdaten und als ausgewerteter Abnahmebericht mit Polkurven, EIS-Spektren, Sensorstatus, Alarm- | F | 1 | Leistung | |
| 2.1.2 | Vorschlag für das General Protokol | Messprotokol Schritt Stabilisierung : Druck, Temperatur und Elektrolytfluss auf Sollwert; Sensorstatus prüfen: Druck, Temperatur, Elektrolytfluss, Füllstand, Leitfähigkeit, Gasanalytik-Status Schritt 1: 30 min, Galvanostatisch, 100 mA/cm² , Überprüfen von: Druck, Temperatur, Elektrolytfluss, Elektrolyt-Füllstand, Leitfähigkeit, Gas-Fluss, HTO/OTH Werte Schritt 2: 45 min, U-I Kurve (Schrittweise an mindestens 20 Betriebspunktn je 5 min von 100 mA/cm² bis 2 A/cm²) Schritt 3: 30 min, Galvanostatisch für 30 min bei 500 mA/cm², Sensorstatus prüfen: Druck, Temperatur, Elektrolytfluss, Elektrolyt-Füllstand, Leitfähigkeit, Gas-Fluss, HTO/OTH Werte Schritt 4: 30 min, Galvanostatisch für 30 min bei 1000 mA/cm², Sensorstatus prüfen: Druck, Temperatur, Elektrolytfluss, Elektrolyt-Füllstand, Leitfähigkeit, Gas-Fluss, HTO/OTH Werte Schritt 5: 30 min, Galvanostatisch für 30 min bei 2000 mA/cm², Sensorstatus prüfen: Druck, Temperatur, Elektrolytfluss, Elektrolyt-Füllstand, Leitfähigkeit, Gas-Fluss, HTO/OTH Werte Schritt 6: 45 min, EIS potentiostatisch an 3 Potentialpunkten (1,4 -1,1 V), Messen im Gesamten Frequenz Bereich ( 0,1 Hz bis 100 kHz) Schritt 7: kontrolliertes Zurückfahren der Zelle auf Umgebungsbedingung, Datenexport, Ereignisprotokoll, N₂-Spülung, | I | |||
| 2.1.3 | Onsite Commissioning (OSC) | Die Abnahme erfolgt anhand des gleichen Protokolls wie unter 2.1.1 | F | 1 | Leistung | |
| 2.1.4 | Anlagen Optimierung | Der Auftragnehmer hat einen weiteren vor-Ort Termin mit 2 Tagen (je 8 h) vorzusehen, um eine gemeinsame Optimierung des Anlagenbetriebs mit dem Auftraggeber durchzuführen. | F | 1 | ||
| 2.1.5 | Dokumentation und Nachweise | Bereitzustellen sind prüffähige technische Dokumentation, Bedien-/Sicherheitsdokumentation, Kalibrierhinweise. | F | 1 | Dokumentation | |
| 2.1.6 | Bieterangaben / Compliance Matrix | Der Bieter hat die firmeneigene technische Beschreibung so auszufüllen, dass jede LV-Position eindeutig mit Erfüllungsgrad, Datenblatt- oder Dokumentationsnachweis abgeglichen werden kann. | I | 1 | Unterlage | |
| Normen und Sicherheitsrichtlinien | ||||||
| LV Pos. | Bezeichnung der Leistungsposition | Beschreibung der Leistung | F/B/O/I | Punkte B-Kriterien (Summe 100) | Menge | Leistungseinheit |
| 3.1 | Normen und Sicherheitsrichtlinien | Normative, sicherheitstechnische und labortechnische Mindestanforderungen. | I | |||
| 3.1.1 | CE-Zertifizierung | CE-Zertifizierung gemäß Maschinenverordnung (EU) 2023/1230. | F | 1 | ||
| 3.1.2 | Risikobeurteilung | Risikobeurteilung gemäß ISO 12100 unter Anwendung der HaRMONY-Methode. | F | 1 | ||
| 3.1.3 | Funktionale Sicherheit | Auslegung der funktionalen Sicherheit gemäß ISO 13849-1; Verifikation mit SISTEMA. | F | 1 | ||
| 3.1.4 | Intrinsisch sicherer Teststand | Der Teststand muss intrinsisch sicher ausgeführt sein und mindestens die unter 3.1.5 bis 3.1 14 beschriebenen Sicherheitsfunktionen zur H2- Überwachung, Spülung und sicheren Abschaltung enthalten. | I | 1 | ||
| 3.1.5 | N2 Spülung | H2 und O2 führende Bereiche des Teststands müssen bei Betriebsdruck mit N2 spülbar sein. | F | |||
| 3.1.6 | Überdruckventil | Der Druckführende Teil des Teststands soll mit einem Sicherheitsventile gegen Überdruck abgesichert sein. Nach dem Druckventil soll ein Elektrolytabscheider eingebaut sein. | F | |||
| 3.1.7 | Überdruckventil | Es können vorzugsweise Sicherheitsventile des Lieferanten Leser GmbH & Co. KG genutzt werden. Der Elektrolytabscheider soll verhindern, dass KOH in den Abgasstrom gelangt. | I | |||
| 3.1.8 | H2-Überwachung im Teststand | Überwachung der Wasserstoffkonzentration im Teststand: bis 10 % LEL Normalbetrieb; ab 10 % LEL Voralarm; ab 20 % LEL Hauptalarm. | F | 1 | ||
| 3.1.9 | Auffangwanne | Der Teststand soll gegen das Auslaufen von KOH sowohl vom Prüfling als auch in den KOH führenden Leitungen mit einer Auffangwanne versehen sein. | F | |||
| 3.1.10 | Gebäudeleittechnik / Abluftsignale | Ab 10 % LEL ist ein Signal zur Erhöhung der Abluft auf ca. 20 Luftwechsel/h vorzusehen; ab 20 % LEL ist ein PLd-Signal zur Erhöhung auf ca. 40 Luftwechsel/h vorzusehen. | F | 1 | ||
| 3.1.11 | Sichere Abschaltung Stromversorgung | Ab 20 % LEL muss die Stromversorgung zur Verhinderung weiterer H2-Produktion sicher abgeschaltet werden; Sicherheitsniveau PLd. | F | 1 | ||
| 3.1.12 | Wiederanlaufbedingungen | Wiederanlauf ist erst nach Spülung und bei H2-Konzentration unter 10 % LEL zulässig. | F | 1 | ||
| 3.1.13 | N2-Spülung Produktgasleitungen | N2-Spülung der Produktgasleitungen mit Überwachung des Spülprozesses; Sicherheitsniveau PLc. | F | 1 | ||
| 3.1.14 | Spül-Interlocks | Spülung muss bei Neustart und nach definierter Stillstandszeit über Verriegelungen erforderlich sein. | F | 1 | ||
| 3.1.15 | Geschlossener Testbereich / Spritzschutz | Geschlossener Testbereich mit Abschirmung des Arbeitsbereichs zum Schutz vor Spritzern. | F | 1 | ||
| 3.1.16 | ATEX-Auslegung Produktgasleitungen | Produktgasleitungen für Anode und Kathode sind gemäß ATEX Zone 1 auszulegen. | F | 1 | ||
| 3.1.17 | HTO/OTH-Grenzwertalarm | Bei Überschreitung eines benutzerdefinierbaren HTO- oder OTH-Grenzwerts muss ein Alarm angezeigt werden; diese Bedingung darf keine Sicherheitsabschaltung auslösen. | F | 1 |
Schulung und Einweisung
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| LV Pos. | Bezeichnung der Leistungsposition | Beschreibung der Leistung | F/B/O/I | Punkte B-Kriterien (Summe 100) | Menge | Leistungseinheit |
|---|---|---|---|---|---|---|
| LV Pos. | Bezeichnung der Leistungsposition | Beschreibung der Leistung | F/B/O/I | Punkte B-Kriterien (Summe 100) | Menge | Leistungseinheit |
| 4.1 | Schulung | Schulung des Bedien- und Fachpersonals Es wird eine mindestens 2 Tägige Schulung in diesem Thema seitens des Auftragnehmers gefordert, die die Punkte 4.1.1 uind 4.1.2 umfasst. | F | 1 | Schulung | |
| 4.2 | Bedienereinweisung | Praxisnahe Einweisung in Bedienung, sichere Außer-/Inbetriebnahme, Spülprozesse, Messdatenerfassung, Alarmbehandlung sowie grundlegende Wartungs- und Kalibrierhinweise. | F | 1 | Einweisung | |
| 4.3. | Sicherheitsunterweisung | Die Einweisung muss insbesondere den sicheren Umgang mit Druckbetrieb, KOH, Produktgasen, N2-Spülung und Alarm-/Notfallroutinen umfassen. | F | 1 | Einweisung |
| Wartung | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| LV Pos. | Bezeichnung der Leistungsposition | Beschreibung der Leistung | F/B/O/I | Punkte B-Kriterien (Summe 100) | Menge | Leistungseinheit |
| 5.1 | Wartung und Kalibrierung | Wartungs-, Kalibrier- und Serviceanforderungen für sicheren und reproduzierbaren Betrieb. | I | |||
| 5.1.1 | Kalibrierkonzept Gasanalyse | Für die Gasanalyse sind Kalibrierfenster, periodische Rekalibrierung und Randbedingungen der Genauigkeitsangaben zu dokumentieren. | F | 1 | Dokumentation | |
| 5.1.2 | MFM-Kalibrier- und Einflussgrößen | Standardkalibrierungen der MFM sind zu dokumentieren. | F | 1 | Dokumentation | |
| 5.1.3 | Ersatz- und Verschleißteilliste | Eine Liste empfohlener Ersatz-, Verschleiß- und Verbrauchsteile einschließlich Wechselintervallen ist bereitzustellen. | F | 1 | Liste | |
| Sonstige Bedingungen | ||||||
| LV Pos. | Bezeichnung der Leistungsposition | Beschreibung der Leistung | F/B/O/I | Punkte B-Kriterien (Summe 100) | Menge | Leistungseinheit |
| 6.1 | Sonstige Bedingungen | I | ||||
| 6.1.1 | Zahlung/ Lieferzeit | 80% nach Lieferung, 20% nach Abnahme bzw. Teststand 1 / Teststand 2 jeweils 80% nach Lieferung, 20% nach Abnahme, wenn die Installation wird bis Ende 2027 erfolgen | I | siehe kauf.Bedinungen siehe kauf.Bedinungen | ||
| 6.1.2 | Zahlung/ Lieferzeit | sollte eine Lieferung erst nach November 2027 möglich sein, erfolgt die Zahlung 100% gegen Bankbürgschaft nach Auftragserteilung | I |
Hinweis: Die B-Kriterien in Spalte F summieren sich auf 100 Punkte. Nicht bepunktete Positionen sind Mindestanforderungen, Informationen oder Nachweise gemäß Legende.