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Hinweis:
- Holzbau: · sämtliche Decken und tragende Wände sind als aussteifende 1'' 2'' 3'' 4'' 5'' 6'' 7'' 8'' 9'' Scheiben auszubilden · die Brettstapeldecken sind zwingend als Mehrfeldsystem auszuführen; aufgrund der Spannweiten sind Sondertransporte erforderlich E'' E'' · zwischen den einzelnen Holzdeckenelementen sind Stöße (Stoßdeckbretter o.glw.) vorzusehen; ein erhöhter Verbindungsmittelzuschlag ist zu berücksichtigen · teilweise sind Stahlträger in der Deckenebene eingeplant; diese sind entsprechend den Schallschutz-/Brandschutzanforderungen auszuführen · teilweise sind Stahlpfosten in der Wandebene eingeplant; diese sind entsprechend den Schallschutz-/Brandschutzanforderungen auszuführen · der Schwingungsnachweis der Holzdecke wurde mit normalen Anforderungen („Decke innerhalb einer Nutzungseinheit“) geführt D'' D'' · die konstruktiven Mindestanforderungen (Estrich mit schwerer Schüttung) zur Begrenzung der Schwingung sind zwingend einzuhalten · die Wandelemente sind teilweise mit Holzträgern zu versehen · es ist umlaufend ein Zuggurt 12/8cm vorzusehen (im Bereich der
Dachdraufsicht
Überzüge sind diese nicht notwendig) · im Erdgeschoss ist die Schwelle und Rähm mit Furnierholz (GLVLR) auszuführen (siehe Detail)
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Massivbau: C'' C'' · es werden Betone der Güte C30/37 (und höher) verwendet; dementsprechend ist die Überwachungsklasse 2 (= ÜK2) erforderlich (gesonderte Leistung) · die Decken können in Halbfertigteilbauweise (Elementdecken) I I ausgeführt werden; bei der Ablastung auf Bestandswänden kann ein Mörtelbett erforderlich werden · weitgespannte sowie punktgestützte Decken sind mit einer Überhöhung auszuführen (gesonderte Leistung) · ein Großteil der Stb.Wände kann in Halbfertigteilbauweise (Hohlwände) ausgeführt werden (siehe Grundrisse) · die Stb.Stützen sind alle in Ortbeton auszuführen B'' B'' · aufgrund der Geschosshöhen (inbes. im Foyer) sind erhöhte 7' 1 2 3 Anforderungen hinsichtlich der Abstützung der Decken notwendig · im Bereich der punktgestützten Decken sind Dübelleisten 6' 8' vorzusehen · die Treppen werden überwiegend als Fertigteil ausgeführt; aus schallschutztechnischen Gründen sind an den Auflagern der Treppen I' sowie Podeste Tronsolen (Typ F, B, Z und L) anzuordnen
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Gründung: · Gründung im Erdreich mittels duktilen Gussrampfählen: Ø118x7,5 ohne Mantelverpressung mit nachträglicher Zementmörtelfüllung A'' H (C25/30) · Ablastung auf dem Bestand: Teilweise Aufbeton auf dem Bestand erforderlich Abfangung mittels zusätzlicher Stützen, welche auf neuen Einzelfundamenten gegründet werden
H' G
603 602 602 601
F Ablastungspunkte Ablastungspunkte Ablastungspunkte G' F' Ablastungspunkte
E' E
604 Attika 8/20, e ≤ 62,5cm C24
3 4 5 6 7 8 9
Lasten:
gk = 1,50 kN/m² (Begrünung) D qk = 1,50 kN/m² (Schnee / Wasserstau)
D'
Legende:
C'
Stahlbeton Schnitt / Ansicht ED = Elementdecke Bestand HW = Hohlwand Holzrahmenbau OB = Ortbeton Brettstapeldecke FT = Fertigteil Abbruch
C
WPM - Ingenieure GmbH
Neubau, Umbau und Sanierung
der Gemeinschaftsschule Quierschied B'
B Regionalverband Saarbrücken Schlossplatz 1-15 66119 Saarbrücken
Positionsplan LPH4
Dachgeschoss
S. Fiedler 31.03.2025 1:100
A' A Y. Schnur 1.19*.84m 9995
8'
P00 a
7' 1 2 6'