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A01_Leistungsverzeichnis_AuBS.xlsx

Zentrales System zur Verwaltung und Befundung augenheilkundlicher Untersuchungsdaten

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 12.10.2026, 13:44 (Europe/Berlin)

Herkunft: bieter.ehealth-evergabe.de

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Erläuterungen Bewertungsmatrix

Ausschreibung: 2026000102 - Augen-Befundsystem Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbHUnnamed: 1Unnamed: 2
Leistungsverzeichnis
Legende:
AusschlusskriteriumAWird ein Mindestkriterium/Muss nicht erfüllt, wird das Angebot vom weiteren Ausschreibungsverfahren ausgeschlossen
BewertungskriteriumBBewertungskriterien - Einzelne Kriterien werden bei Erfüllung mit der max. erreichbaren Punktzahl bewertet, bei Nichterfüllung oder fehlender Angabe mit 0 Punkten Alle Kriterien, die mit ja angegeben sind müssen im Angebotsumfang enthalten und eingepreist sein
InformationIErforderliche Informationen, die aber keine Wertung nach sich ziehen
Gesamtbewertung
Die Gesamtbewertung erfolgt in einem Verhältnis von 50% (Preis) zu 50% (Leistung*).
Leistungsbewertung
*Die 50% der Leistungsbewertung unterteilt sich in  Bewertungsmatrix 20% und Nutzerbewertung 30%.
Die Kriterien der Nutzerbewertung finden Sie in dem Dokument A01a_AuBS_Nutzerbewertung.xlsx
Des weiteren wird in diesem Dokument aufgeführt nach welchen Kriterien die Bewertung der Produktpräsentation im Rahmen der Nutzerbewertung stattfinden wird.
Gesamtpunktzahl Bewertungsmatrix:670
Erreichte Punktzahl Bewertungsmatrix:0

1. Allgemeine Vorgaben

Unnamed: 0AugenbefundsystemUnnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8jaUnnamed: 10
Lfd. Nr.Prozessebenen mit AnforderungenBewertungs-kriteriumEinheitBewertungBewertungs- punkte (max.)AntwortErreichte PunkteBemerkungennein
1.0Generelle Vorgaben
1.0.1Das Klinikum Karlsruhe ist Gestalter und Partner im Gesundheitswesen für die Großregion. Als Maximalversorger bietet das Klinikum den Menschen qualitativ hochwertige, innovative medizinische Versorgung auf neuesten wissenschaftlichen Grundlagen. Dafür sorgen in fach- und berufsgruppenübergreifender Zusammenarbeit in engem Kontakt mit universitärer Forschung und Lehre mehr als 4.500 qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie versorgen jährlich über 61.000 Patienten stationär und pro Jahr rund 186.000 Patienten ambulant. Dafür stehen rund 1.500 Betten zur Verfügung. Das Spektrum der Augenklinik umfasst die gesamte konservative und operative Augenheilkunde mit den Schwerpunkten Retinologie, Glaukom, Trauma, Katarakt, Hornhaut sowie Erkrankungen der Augenoberfläche und der Lider. Es steht auch eine Abteilung für Strabologie und Neuroophthalmologie zur Verfügung. Die Versorgung der Patienten erfolgt sowohl in der Augenambulanz, als auch stationär.                                                                               Um hier eine Größenordung der Untersuchungszahlen aus dem letzten Jahr zu nennen: Anterion: 550 Untersuchungen, Clarus: 300 Untersuchungen, OCT 5500 Untersuchungen, Angio: 2000 Untersuchungen, Gesichtsfeld: 500 Untersuchungen, Pentacam 500 Untersuchungen, IOL-Master: 800 Untersuchungen. Es handelt sich um gerundete Untersuchungen.I
1.0.2Im Rahmen der Digitalisierung der ophthalmologischen Diagnostik wird ein zentrales System zur Verwaltung, Visualisierung und Befundung von Untersuchungsdaten benötigt, welches auf die Anforderungen augenheilkundlicher Einrichtungen zugeschnitten ist.I
1.0.3Es soll als zentrale Plattform zur Integration und Konsolidierung von Daten aus unterschiedlichen ophthalmologischen Diagnostikgeräten, auch herstellerübergreifend fungieren. Hierbei werden sowohl Bilddaten als auch Messwerte automatisiert übernommen und in einer einheitlichen Benutzeroberfläche zusammengeführt. Die Anbindung der ophthalmologischen Geräte erfolgt standardbasiert über DICOM, einschließlich DICOM Modality Worklist zur automatischen Bereitstellung von Untersuchungsaufträgen sowie DICOM Storage zur Übertragung der erzeugten Bilddaten. Das System gewährleistet für die Augenklinik eine durchgängige und fehlerreduzierte Datenübernahme ohne manuelle Zwischenschritte. Auch nicht DICOM-fähige  ophthalmologischen Diagnostikgeräten sind durch Hardware-/ Software Lösungen darin integrierbar.I
1.0.4Das System ermöglicht damit die vollständige Digitalisierung der Befundungsprozesse. Ärztinnen und Ärzte können die erhobenen Untersuchungsdaten verschiedener ophthalmologischer Geräte an dedizierten Befundungsarbeitsplätzen einsehen, vergleichen und auswerten. Dabei unterstützt das Softwaresystem die multimodale Darstellung verschiedener Untersuchungstypen wie beispielsweise OCT-Aufnahmen, Fundusbilder und Gesichtsfeldanalysen innerhalb einer gemeinsamen Ansicht. Verlaufsdarstellungen und Progressionsanalysen erlauben eine fundierte Beurteilung chronischer Erkrankungen. Die Befundung kann sowohl strukturiert als auch in Freitextform erfolgen, wobei relevante Messwerte automatisch in die Befunddokumentation integriert werden können.I
1.0.5Ein wesentlicher Bestandteil der Lösung ist die nahtlose Integration in die bestehende IT-Infrastruktur der Klinik. Die im Rahmen der Diagnostik erzeugten DICOM-Bilddaten können vollständig in ein vorhandenes PACS übertragen und dort revisionssicher archiviert werden. Gleichzeitig ermöglicht das System den Zugriff auf archivierte Bilddaten über standardisierte DICOM Query/Retrieve-Mechanismen. Für die Anbindung an das Krankenhausinformationssystem (KIS) unterstützt das Software System etablierte HL7-Standards. Patientenstammdaten und Untersuchungsaufträge werden über HL7 ADT- und ORM-Nachrichten übernommen, während fertige Befunde über HL7 ORU an das KIS zurückübermittelt und in der elektronischen Patientenakte verfügbar gemacht werden.I
1.0.6Automatisch generierte Worklists reduzieren den manuellen Erfassungsaufwand, während eine eindeutige Patienten- und Untersuchungszuordnung die Prozesssicherheit erhöht. Statusinformationen zu Untersuchungen und Befunden ermöglichen eine transparente Nachverfolgung innerhalb des klinischen Ablaufs.I
1.0.7Die Systemarchitektur muss serverbasiert und modular aufgebaut sein und den Betrieb innerhalb der bestehenden IT-Infrastruktur der Klinik, einschließlich virtualisierter Umgebungen unterstützen. Gleichzeitig muss das System hohe Anforderungen an IT-Sicherheit und Datenschutz erfüllen. Unter anderem durch rollenbasierte Zugriffskonzepte, Audit-Logging sowie die Einhaltung der geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der DSGVO.I
1.0.8Anpassungen, die erforderlich sind, um den vertragsgegenständlichen und lizenzierten Funktionsumfang während der Laufzeit der Softwarepflege rechts- und regelkonform weiterbertreiben zu können, sind Bestandteil der Softwarepflege.Aja / neinnein = KO
1.0.9Es werden 10 Befundarbeitsplätze lizenziertAja / neinnein = KO
1.0.10Tastaturlayout ist deutschAja / neinnein = KO
1.0.11Softwareoberfläche ist deutschAja / neinnein = KO
1.0.12Sämtliche Nutzerdokumentationen müssen in deutscher Sprache erfolgen.Aja / neinnein = KO
1.0.13Das Nutzerhandbuch ist in Deutsch.Aja / neinnein = KO
1.0.14Für Patientinnen und Patienten müssen relevante Dokumente und Daten (finalisierte ophthalmologische Befunde einschließlich definierter Schlüsselbilder) in die elektronische Patientenakte nach § 341 SGB V übertragbar sein. Die Dokumente müssen ein von der jeweils gültigen gematik-Spezifikation und ORBIS unterstütztes PDF/A Format haben und auch in diesem Format an ORBIS übermittelt werden, damit wir sie von dort aus in die ePA hochladen können.Bja / neinja = 10 Punkte100
1.0.15Es wird eine Gewährleistung von 24 Monaten gewährt.Aja / neinnein = KO
1.0.16Den Angebotsunterlagen wurde ein Langtextangebot beigelegt.Aja / neinnein = KO
1.1Hygiene - Reinigungs- und Desinfektionsmittel
1.1.1Alle angebotene, patientennah eingesetzte Hardware muss desinfektionsmittelbeständig und wischdesinfizierbar sein. Grundsätzlich sollten die angebotenen Produkte für die Flächendesinfektion mit VAH-gelisteten Desinfektionsmitteln und für die anerkannten Verfahren der Desinfektion zugelassen sein bzw. Freigaben für diese Mittel und Verfahren vorliegen.Aja / neinnein = KO
1.1.2Im Klinikum Karlsruhe werden für die Flächendesinfektion u.a. Incidin pro (Ecolab), mikrozid universal wipes (Schülke&Mayr), Incidin Oxy Wipe S (Ecolab), descosept sensitive wipes (Dr. Schumacher) verwendet. Diese Flächendesinfektionsmittel können verwendet werden.Aja / neinnein = KO
1.1.3Präzise, den Vorgaben der MBetriebV entsprechende Herstellerangaben zur Aufbereitung sind vorzulegen. Ebenso ist eine Liste mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln mit Angebotsabgabe vorzulegen, die für die Reinigung und Desinfektion der Geräte anwendbar sind.Aja / neinnein = KO
Maximalpunktzahl:10Erreichte Punkte:0

2. Geräteintegration

Unnamed: 0AugenbefundsystemUnnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8ja
Lfd. Nr.Prozessebenen mit AnforderungenBewertungs-kriteriumEinheitBewertungBewertungs- punkte (max.)AntwortErreichte PunkteBemerkungennein
2.0Geräteintegration
2.1Allgemein
2.1.1Die Lösung unterstützt die Anbindung ophthalmologischer Geräte.Aja / neinnein = KO
2.1.2Alle Geräte aus der Liste "A01b_Geräteliste_Augenklinik" können an dem System angebunden und die von den Geräten zur Verfügung gestellten Daten können als Grundlage für eine rechtssichere Befundung bzw. diagnostische Primärbefundung verwendet werden.Aja / neinnein = KO
2.1.3Die Lösung unterstützt mindestens die Anbindung folgender ophthalmologischer Geräte:Aja / neinnein = KO
2.1.4OCT (retinal, anterior segment, OCT-A)Aja / neinnein = KO
2.1.5FundusfotografieAja / neinnein = KO
2.1.6Fluoreszenz- / ICG-AngiographieAja / neinnein = KO
2.1.7PerimetrieAja / neinnein = KO
2.1.8BiometrieAja / neinnein = KO
2.1.9Topographie / TomographieAja / neinnein = KO
2.1.10Spaltlampen-BildgebungAja / neinnein = KO
2.1.11Ultraschall (A-/B-Scan)Aja / neinnein = KO
2.1.12Refraktion / KeratometrieAja / neinnein = KO
2.1.13Alle, für die Anbindungen der ophthamologischen Geräte notwendige Dienstleistungen, Hardware (außer Server / VMs) und Software ist durch den AN einzuplanen und im Angebot zu berücksichtigen.Aja / neinnein = KO
2.1.141x Kosten für Einbindung eines weiteren Diagnosegerätes (MT-Gerät) --> Hardware-/Softwarekosten sind als Optionale Position in der Preisabfrage angegeben.Aja / neinnein = KO
2.1.15Es soll die Möglichkeit bestehen, Patienten über die Eingabe über Tastatur oder Bildschirmtastatur bzw. gegebenenfalls  Scanner in den Diagnosegeräten zu suchen.Bja / neinja = 5 Punkte50
2.1.16Das System unterstützt den Import von non-DICOM Daten (JPG, PNG, PDF) via Import-Tool oder File-Watcher.Bja / neinja = 5 Punkte50
2.1.17Es muss die Möglichkeit bestehen unseren Navilas-Laser mit anzubinden (Datenaustausch möglich über ein Netzlaufwerk des AG), damit eine OCT/FAG-Bildeinspeisung in den Laser nicht mehr über USB-Stick erfolgen muss.Aja / neinnein = KO
2.2Hardware
2.2.1Sofern Hardware zur Erfüllung von LV Positionen notwendig ist, gelten folgende allgemeine Kriterien:I
2.2.2Die Geräte-Hardware darf durch einen Stromausfall keinen Schaden nehmen.Bja / neinja = 5 Punkte50
2.2.3Sofern Hardware zur Erfüllung von Positionen des Leistungsverzeichnisses notwendig ist, und es sich bei der angebotenen Lösung um ein Medizinprodukt handelt, sind folgende Kriterien zu erfüllen:I
2.2.4Für evt. Hardware zur Anbindung von Drittgeräte erfüllt diese die Anforderung: obersten Wert des Ableitstroms gilt die aktuelle DIN VDE 0750.Bja / neinja = 5 Punkte50
2.2.5CE Kennzeichnung nach Medizinprodukterichtlinie, EN60601-1, IEC60601-1, RoHS, WEEE, wenn erfordrlich und auf die Komponenten anwendbar.Aja / neinnein = KO
2.2.6Erfüllung des Elektromagnetische-Verträglichkeit-Gesetz (EMVG)Aja / neinnein = KO
2.3Verkabelungen
2.3.1In den Untersuchungs und Behandlungsräumen, in denen die Geräte stehen, ist pro Augendiagnosegerät eine Netzwerkdose CAT5 und mindestens ein 230 V Stromsteckdose vorhanden.I
2.3.2Falls zur Anbindung von diagnotischen Geräten eine zusätzliche Verkabelung notwendig ist, gelten folgende Anforderungen:I
2.3.3Die Kabelverlegung hat fachgerecht zu erfolgen. Ggf. notwendige Befestigungen (bspw.im Bereich der Zwischendecke) sind Bestandteil des Angebotes.Aja / neinnein = KO
2.3.4Für alle geforderten Verkabelungen (Signalwege) ist die ggf. notwendige galvanische Trennung im Liefer- und Installationsumfang enthalten, falls ein Endpunkt der Verbindung patientennah ausgeführt wird.Aja / neinnein = KO
2.3.5Außerdem ist für alle gelieferten Kabel/Verbindungen aufzuführen, wie und von wem diese bei Bedarf ersetzt werden und ob ggf. Ersatzkabel vor Ort vorgehalten werden.Aja / neinnein = KO
2.3.6Die Verkabelung und die zugehörigen Kosten sind im Angebotspreis berücksichtigtAja / neinnein = KO
2.3.7Ein Grundrissplan der Räumlichkeiten kann bei Bedarf über die Bieterkommunikation der eVergabe angefragt werden.I
2.4Befundarbeitsplätze
2.4.1Die geplanten Befundarbeitsplätze der Augenklinik bestehen aus IGEL PCs mit zwei Monitoren (24'')I
2.4.2Es wird bestätigt, dass die, unter 2.4.1 angegebene Arbeitsplatzkonfiguration für bestimmungemäße Primärbefundung sämtlicher Untersuchungsdaten geeignet ist.Bja / neinja = 20 Punkte200
2.4.3Eventuelle Abweichungen gegenüber den vorgesehenen IGEL-Arbeitsplätzen mit 2 24-Zoll-Monitoren oder zusätzlich erforderliche Hard-und Softwarekomponenten sind nachfolgend ausdrücklich auszuweisenI
2.4.4Bitte nennen Sie die Mindestanforderungen des Befundarbeitsplatzes (Hardware, Software), damit eine rechtssichere Befundung (diagnostische Primärbefundung) anhand der übertragenen Daten aus den unterschiedlichen herstellerunabgängigen Geräten durchgeführt werden kann. Bitte reichen Sie ein separates Dokument mit dem Namen "Befundarbeitsplatzspezifikation" mit den Angebotsunterlagen ein. Sollte es keine spezifischen Vorgaben geben, bitten wir Sie um einen entsprechenden Vermerk.Aja / neinnein = KO
2.4.5In der Preisabfrage wurde der Preis für einen Befundarbeitsplatz optional angegeben.Aja / neinnein = KO
2.4.6Die angebotenen Befundarbeitsplätze sind für einen patientennahen Betrieb zugelassen sein.Aja / neinnein = KO
2.5Information zur Systemumgebung
2.5.1Das System des AN ist in unsere Systemlandschaft, wie nachfolgend beschrieben, integrierbar.Aja / neinnein = KO
2.5.2Der AG betreibt seine Systemumgebung auf Basis des Windows Server 2022/2019. Das Produkt und dessen (virtuelle) Server lassen sich in die Netzwerklandschaft/Serverlandschaft des SKKs integrieren.Aja / neinnein = KO
2.5.3Dabei setzt das SKK u.a. das Krankenhausinformationssystem Orbis der Firma Dedalus und GE PACS in Ablösung durch Synedra HCM ein. Das angebotene System ist mit den hier genannten, verbundenen Systemen kompatibel.Aja / neinnein = KO
2.5.4Eine Virtualisierung mit VMware wird unterstützt.Aja / neinnein = KO
2.5.5Die TerminalServer-Betriebssysteme Citrix Virtual Apps and Desktops 7 1808 • Citrix Virtual Apps and Desktops 7 LTSR werden unterstützt.Aja / neinnein = KO
2.5.6Es wird eine Installation auf folgende Citrix Produkte unterstützt: Citrix Virtual Apps and Desktops (VDA) 7 2203 und höher / Citrix Virtual Apps and Desktops (VDA) aktuellste LTSR oder current ReleaseAja / neinnein = KO
2.5.7Im SKK wird standardmässig auf MS Windows 11 Enterprise zurückgegriffen. MS Windows 10 Enterprise LTSC 2019 MS Windows 11 Enterprise LTSB 2016. Das neu einzuführende system soll kompatibel damit sein. (Wichtig: (!) Ein 32-Bit-System wird von SKK NICHT unterstützt !). Dies wird durch den Bieter bestätigt.Aja / neinnein = KO
2.6System
2.6.1Das angebotene System dient primär der Befundung und Dokumentation des Befundes und der befundrelevanten Bilder, inkl. Kommunikation mit unseren führenden bzw. Sub-Systemen.Aja / neinnein = KO
2.6.2Alle benötigte Hardware für die Systeminstallation, wird mit angeboten. Ausgeschlossen sind die VMs, diese werden vom AG zur Verfügung gestellt. Nach Nennung der Voraussetzungen durch den AN.Aja / neinnein = KO
2.6.3Bilddaten aus dem zu liefernden System können an DICOM Ziele gesendet werden.Aja / neinnein = KO
2.6.4Bilddaten aus dem zu liefernden System können an NON-DICOM Ziele gesendet werden.Bja / neinja = 10 Punkte100
2.6.5Nachträglicher Versand an mindestens zwei unterschiedliche DICOM-Ziele (Speicherung in PACS, Augenbefundungssystem usw.) ist möglich.Bja / neinja = 10 Punkte100
2.6.6Innerhalb des Systems können die Bilder bzw. Daten, die von den ophtalmologischen Diagnosegeräten in das System geschickt werden, an den Befundarbeitsplätzen angeschaut und rechtssicher befundet (diagnostische Primärbefundung) werden.Aja / neinnein = KO
2.6.7Die Befunde können dem Patienten (Fall/-nummer) in unserem KIS zugeordnet werden.Aja / neinnein = KO
2.6.8Das System bietet eine Schnittstelle zu unserem Worklist-Server, um daraus Arbeitslisten für die einzelnen diagnostischen Geräte erzeugen zu können.Aja / neinnein = KO
2.6.9Die Lösung verfügt über einen eigenen Worklist-Broker und stellt Worklisteinträge für die Arbeitsliste des Systems zur Auswahl von Patienten zur Verfügung.Bja / neinja = 10 Punkte100
2.6.10Darüber hinaus bestätigt der Bieter, dass das angebotene System über Schnittstellen zu unserem PACS verfügt und ebenfalls über HL7 Schnittstellen zu unserem KIS (Orbis von DEDALUS).Aja / neinnein = KO
2.6.11Die Lösung verfügt über verlustfreies Kompressionsverfahren zur Reduktion des SpeicherplatzbedarfsBja / neinja = 10 Punkte100
2.6.12Die Lösung besitzt die Möglichkeit eine Arbeitsliste (Worklist) abzurufen und zu erstellen aus der aktive/geplante Untersuchungen ersichtlich und auswählbar sind. Es muss sichergestellt werden, dass die Pateitendaten aus der Worklist mit den Diagnosedaten des Gerätes zusammengeführt werden.Aja / neinnein = KO
2.6.13Es steht ein Interims-Speicher für Bilder und Videos zur Verfügung um Nichtverfügbarkeit von Netzwerk, PACS und Studienarchiv zu überbrücken. Die Speicherkapazität (VMs) stellt der AG zur Verfügung. Die Funktionalität des Interimsspeicher wird durch den AN bereitgestellt.Aja / neinnein = KO
2.6.14Es ist eine Anzeige für den freien Speicher vorhanden.Bja / neinja = 10 Punkte100
2.6.15Der Speicher sollte bei den bisher bekannten diagnostischen Geräten (siehe Anlage: A01b_Geräteliste_Augenklinik) für 2 bis 3 Jahre ausreichend Platz bieten. Also ca. 5 TB. Mit Altdatenübernahmen (siehe 2.7.1) werden insgesamt 15 TB benötigt. Der Bieter bestätigt, dass sein System über Datenbanken verfügt, welche auf die Verarbeitung dieser Größenordnung von Datenmengen vorbereitet ist.Bja / neinja = 10 Punkte100
2.6.16Die Lösung unterstützt UnicodeAja/neinnein = KO
2.6.17Die Lösung verfügt über eine grafische Oberfläche zur Verwaltung und Administration von Benutzerrechten und ApplikationseinstellungenBja/neinja = 20 Punkte200
2.7Altdatenübernahme / Export am Ende der Betriebszeit
2.7.1Es bestehen noch Altdaten in den vorhandenen Geräte bzw. zusätzlichen Festplatten. Diese sind nach Abstimmung mit den AG mit im neuen System (oder ggfls. im Archiv) mit zu integrieren bzw. abzulegen. Insgesamt 10 TBBja / neinja = 10 Punkte100
2.7.2Import-Schnittstelle für Legacy-Daten (Migration bestehender Bilddatenbestände).Bja / neinja = 10 Punkte100
2.7.3Die externen Datenträger sind danach zwingend durch den Auftragnehmer zu vernichten.Bja / neinja = 10 Punkte100
2.7.4Am Ende der Betriebszeit wird das System ggf. durch ein Nachfolgesystem ersetzt. Ziel ist, dass das abgelöste System kurze Zeit nach der Ablösung abgeschaltet werden kann, da alle  notwendigen Daten vollständig übernommen wurden. Grundsätzlich fordert der AG, dass alle relevanten Daten über Schnittstellen exportiert werden, so dass die notwendigen Daten zusätzlich in anderen Systemen gespeichert und auch langzeitarchiviert werden können. Daher möchte der AG diese Leistung nur abrufen, falls notwendig. Der AG sichert sich damit die Konditionen für die Bereitstellung eines vollständigen Datenexports, um die Betriebskosten über den gesamten Lebenszyklus zu erfassen. Die Kosten werden als optionale Preisposition im Rahmen der Preisabfrage erfasst.Bja / neinja = 10 Punkte100
2.8Datenmanagementserver
2.8.1Die Lösung erfüllt die Aufgabe eines KommunikationsserversBja / neinja = 10 Punkte100
2.8.2Der AG betreibt seine Systemumgebung auf Basis des Windows Server 2022/2019. Das Produkt und dessen (virtuelle) Server lassen sich in die Netzwerklandschaft/Serverlandschaft des SKKs integrieren.Aja / neinnein = KO
2.8.3Dabei setzt das SKK u. a. das Krankenhausinformationssystem Orbis der Firma Dedalus und GE PACS in Ablösung durch Synedra HCM ein.Aja / neinnein = KO
2.8.4Eine Virtualisierung mit VMware wird durch das System des Bieters unterstützt.Aja / neinnein = KO
2.8.5Die TerminalServer-Betriebssysteme Citrix Virtual Apps and Desktops 7 1808 • Citrix Virtual Apps and Desktops 7 LTSR werden unterstützt. Wird eine Installation auf folgende Citrix Produkte unterstützt: Citrix Virtual Apps and Desktops (VDA) 7 2203 und höher / Citrix Virtual Apps and Desktops (VDA) aktuellste LTSR oder current ReleaseAja / neinnein = KO
2.8.6Im SKK wird standardmässig auf MS Windows 11 Enterprise zurückgegriffen. MS Windows 10 Enterprise LTSC 2019 MS Windows 11 Enterprise LTSB 2016. Das neu einzuführende system soll kompatibel damit sein. (Wichtig: (!) Ein 32-Bit-System wird von SKK NICHT unterstützt !)Aja / neinnein = KO
2.9Schnittstellen
2.9.1Das System muss über eine zentralisierte DICOM und HL7 Kommunikationsschnittstelle zwischen Dokumentationssystemen des AuBS (Augenbefundsystem) und Informations- und Archivsystemen (KIS und PACS) des Klinikums Karlsruhe verfügen.Aja / neinnein = KO
2.9.2DICOM Modality Worklist (MWL) – SCU Erhalten von Worklisteinträgen zur Abarbeitung von PatientenAja / neinnein = KO
2.9.3DICOM Store und Storage Commitment – SCU Speicherung von Bilddaten/Elementen im PACS oder SubsystemenAja / neinnein = KO
2.9.4DICOM Query Retrieve SCU/SCP: Bilddaten patientenbezogen suchen und abzurufen (C-FIND, C-GET, C-MOVE)Bja / neinja = 20 Punkte200
2.9.5DICOM Modality Performed Procedure Step (MPPS) – SCU Empfang von Rückmeldung durcheführter AktionenBja / neinja = 10 Punkte100
2.9.6DICOM Modality Structured Reporting (SR) – SCU Speicherung und Übermittlung von strukturierter, medizinischer Informationen z.B. Messdaten aus UntersuchungenBja / neinja = 10 Punkte100
2.9.7Das System verfügt ergänzend zu den geforderten DICOM- und HL7-Schnittstellen über moderne, dokumentierte Standardschnittstellen bzw. APIs zur zukünftigen Integration weiterer klinischer Systeme, Geräte oder Anwendungen (z.B. REST-API/FHIR). Bitte beschreiben Sie die aktuell verfügbaren sowie in der Produktroadmap vorgesehenen Möglichkeiten in einem separaten Dokument "Produktroadmap" und reichen dies mit den Angebotsunterlagen ein.Bja / neinja = 20 Punkte200
2.9.8Übermittlung der Daten an das PACS und Verifikation der Übertragung mit Storage Commitment.Aja / neinnein = KO
2.9.9IHE:
2.9.10IHE Audit Trail and Node Authentification (ATNA): Consistent TimeBja / neinja = 10 Punkte100
2.9.11IHE Audit Trail and Node Authentification (ATNA): Secure NodeBja / neinja = 10 Punkte100
2.9.12IHE Consistent Presentation of Images (CPI): Acquisition Modality, Print ComposerBja / neinja = 10 Punkte100
2.9.13HL7 Schnittstellen:
2.9.14ADT-Schnittstelle Patienten-Stammdaten und Aufenthaltsdaten (Admission, Discharge, Transfer)Aja / neinnein = KO
2.9.15MDM-Schnittselle Übermittlung medizinischer Dokumente (Medical Document Management)Aja / neinnein = KO
2.9.16ORU-Schnittstelle Befundübermittlung (Observation Result Unsolicited)Aja / neinnein = KO
2.9.17BAR-Schnittstelle Übermittlung von Leistungsdaten nach dem OPS-Standard und dem ICD10-Standard (Billing Account Record)Bja / neinja = 10 Punkte100
2.9.18ORM-Schnittstelle Anforderung einer Untersuchung (Order Message)Aja / neinnein = KO
2.10Kommunikationsmatrix mit Darstellung Systemkomponenten, Protokollen, Ports und Schnittstellenformate
2.10.1Welche Protokolle/Ports werden zur Kommunikation benötigt? Eine vorläufige Kommunikationsmatrix wurde mit den Angebotsunterlagen vom Bieter eingereicht (bitte Kommunikationsmatrix ausfüllen, siehe Tabellenblatt: Kommunikationsmatrix)Bja / neinja = 5 Punkte50
Maximalpunktzahl:275Erreichte Punkte:0

3. Software

Unnamed: 0AugenbefundsystemUnnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8ja
Nr.Prozessebenen mit AnforderungenBewertungs-kriteriumEinheitBewertungBewertungs- punkte (max.)AntwortErreichte PunkteBemerkungennein
3.0Software - Benutzeroberfläche
Allgemein
3.0.1Nach Beenden und darauffolgenden Neustart des Systems werden die Konfigurationen der Benutzeroberfläche übernommen. Im nächsten Schritt soll die Wahl bestehen, ob die Konfiguration bestehen bleiben oder eine erneute Zuordnung stattfinden soll.Aja / neinnein = KO
3.0.2Patientenbezogene und digitale Speicherung aller BilddatenAja / neinnein = KO
3.1Grundfunktion
3.1.1Die, auf den Diagnosegeräten erstellten Bilder/ Daten müssen in diesem System abgespeichert und dokumentiert werden. Die Bilder müssen zur Befundung verwendet werden können. Als letzter Schritt müssen die DICOM-Bilder ins PACS abgespeichert werden.Aja / neinnein = KO
3.1.2Das System muss in der Lage sein, Ergebnisse von Auswertefunktionen, die auf den Untersuchungsgeräten zur Verfügung stehen, auf den Befundarbeitsplätzen darzustellen.Aja / neinnein = KO
3.1.3Wenn also das Untersuchungsgerät in der Lage ist, gespeicherte Untersuchungen eines Patienten mit neu erhobenen Daten zu vergleichen und Verläufe darzustellen, dann sollte das anzuschaffende System in der Lage sein, diese Auswertungen an den Befundarbeitsplätzen wieder zu geben. Können Sie das für das von Ihnen angebotene System bestätigen?Bja / neinja = 30 Punkte300
3.1.4Es wird mindestens gefordert, dass mit den aufgenommenen befundrelevanten Bildern eine vollumfängliche Befundung durchgeführt werden kann. Dies gilt für alle an das System angeschlossenen Geräte, auch  für die, die nicht vom Hersteller des Augen-Befundsystems sind. Die Aufnahme der Bilder erfolgt auf dem Untersuchungsgerät.Aja / neinnein = KO
3.1.5Es können an einem Befundarbeitsplatz gleichzeitig Bilddaten eines Patienten von mehreren, an das System angeschlossenen ophthamologische Diagnosegeräten angeschaut und befundet werden.Aja / neinnein = KO
3.1.6Zur Befundung an einem Arbeitsplatz muss es möglich sein, auf alle Untersuchungen des zu befundenen Patienten zugreifen zu können, unabhängig von welchem ophthamologischen Diagnosegerät sie stammen. Darüber hinaus müssen ältere Untersuchungen zu dem Patienten verfügbar sein (Historie / Verlauf). Somit muss gewährleistet sein, dass alle Bilder der Untersuchung vom System abgespeichert werden können.Aja / neinnein = KO
3.1.7Es können an verschiedenen Befundarbeitsplätzen gleichzeitig auf verschiedene Patienten zugegriffen werden (Bsp: Befundarbeitsplatz 1 befundet Patient A, Befundarbeitsplatz 2 befundet Patient B usw.). Die Patienten könnnen Daten von unterschiedlichen  Diagosegeräten vorliegen haben. Diese Daten können  aufgerufen werden.Aja / neinnein = KO
3.1.8Die Befunde können dem Patienten (Fall/-nummer) in unserem KIS übermittelt und zugeordnet werden, inkl. Dokumentation.Aja / neinnein = KO
3.1.9Darüber hinaus muss es möglich sein alle Bilder an das Archiv des Auftraggebers zu schicken (PACS)Aja / neinnein = KO
3.1.10Die Lösung besitzt einen Zwischenspeicher in dem Bilddaten in Dokumente eingebettet (PDF) und kommentiert werden können.Aja / neinnein = KO
3.1.11Status-Management für Befunde (Entwurf, Vorläufig, Freigegeben, Korrigiert).Bja / neinja = 10 Punkte100
3.2Bedienfunktion
3.2.1Abfrage der DICOM-Worklist und Bereitstellen der Arbeitsliste zur Auswahl des zu untersuchenden Patienten.Aja / neinnein = KO
3.2.2Notfälle können manuell am Gerät angelegt werden. Diese Funktionalität soll sowohl an den Diagnosegeräten selbst, als auch in der Bedienoberfläche des Arbeitsplatzes selbst möglich sein. Anwendungsfall: Patient kommt als Notfall und ist noch nicht im Patientenführenden System angelegt oder als Ausfallkonzept, falls die Worklist nicht verfügbar ist.Aja / neinnein = KO
3.2.3Notfall-Untersuchungen, die ohne Worklisteintrag an den Diagnosegeräten durchgeführt wurden, können auch retrospektiv nachträglich mit übertragenen Worklist-Einträgen verbunden werdenAja / neinnein = KO
3.3Patientensuche
3.3.1Die Lösung verfügt über einen PatientensuchdialogAja / neinnein = KO
3.3.2- Nutzer-IDAja / neinnein = KO
3.3.3- Nutzername und –VornameAja / neinnein = KO
3.3.4- Patienten ID (sofern Verlinkung erfolgt)Aja / neinnein = KO
3.3.5- Patientenname und -vorname (sofern Verlinkung erfolgt)Aja / neinnein = KO
3.3.6- Fallnummer (sofern Verlinkung erfolgt)Aja / neinnein = KO
3.3.7- Zeitraum des Falls / von FällenBja / neinja = 5 Punkte50
3.3.8- GeburtsdatumAja / neinnein = KO
3.4Bilddarstellung und Befundung
3.4.1Multimodale Darstellung: Gleichzeitige Anzeige von OCT-Schnitten, Fundusbildern und Perimetrie-Ergebnissen.Aja / neinnein = KO
3.4.2Verlaufsanalyse (Trend-Analyse) für Glaukom- und Retina-Parameter herstellerübergreifend.Aja / neinnein = KO
3.4.3Side-by-Side Vergleich von aktuellen und historischen Untersuchungen (Synchronisiertes Scrolling).Aja / neinnein = KO
3.4.4Digitale Zeichenfunktion (Annotationen) in Fundusbildern mit Flächenberechnung.Bja / neinja = 5 Punkte50
3.4.5Möglichkeit zur manuellen Korrektur von Layer-Segmentierungen in OCT-Scans.Bja / neinja = 5 Punkte50
3.4.6Unterstützung von Multi-Monitor-Betrieb (z.B. Worklist auf Monitor 1, Bilder auf Monitor 2).Aja / neinnein = KO
3.4.7Frei konfigurierbare Anzeige-Layouts (Hängeprotokolle) je nach Untersuchungsart und Benutzer.Bja / neinja = 5 Punkte50
3.4.8Integration von Spracheingabesystemen für die Befunderstellung.Bja / neinja = 5 Punkte50
3.4.9Volltextsuche innerhalb der Befundberichte und Patientendaten.Bja / neinja = 5 Punkte50
3.4.10Automatisierte Berechnung des Cup-to-Disc Verhältnisses (CDR) basierend auf OCT-Daten.Bja / neinja = 5 Punkte50
3.4.11Überlagerung (Registration/Overlay) von Fundus-Fotos mit OCT-En-face-Bildern.Bja / neinja = 5 Punkte50
3.4.12Schnittstelle zur Einbindung von Drittanbieter-KI-Algorithmen (z.B. Retinopathie-Screening).Bja / neinja = 5 Punkte50
3.5Nachbearbeitung der Aufnahmen
3.5.1Export von anonymisierten Bild- und Videodaten für PräsentationenBja / neinja = 20 Punkte200
Maximalpunktzahl:105Erreichte Punkte:0

4. Security & DS Anforderungen

Unnamed: 0AugenbefundsystemUnnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8ja
Lfd. Nr.Prozessebenen mit AnforderungenBewertungs-kriteriumEinheitBewertungBewertungs- punkte (max.)AntwortErreichte PunkteBemerkungennein
4.0Allgemeine Security Anforderungen
4.0.1Alle Komponenten des Systems, die im Netzwerk des Auftraggebers betrieben werden und eine Netzwerkverbindung benötigen, erhalten eine IPv4-Adresszuweisung aus einem Adressbereich innerhalb des Adressraums 10.0.0.0/8. Die IPv4-Adresszuweisung erfolgt durch die IT-Abteilung des Auftraggebers.Aja / neinnein = KO
4.0.2Jede Komponente des Systems, die im Netzwerk des Auftraggebers betrieben wird und die eine Netzwerkverbindung benötigt, kommuniziert über maximal eine Netzwerkschnittstelle (NIC), der maximal eine IPv4-Adresse zugewiesen wird.Aja / neinnein = KO
4.0.3Die Netzwerkkommunikation des Systems unterstützt eine auf IP-Routing basierende Netzwerk-Topologie.Aja / neinnein = KO
4.0.4Die angebotene Lösung unterstützt die Netzwerkprotokolle TCP/IPv4Aja / neinnein = KO
4.0.5Die angebotene Lösung unterstützt die Netzwerkprotokolle TCP/IPv6Bja / neinja = 10 Punkte100
4.0.7Für den Fernzugriff ist das Fernzugangssystem des Klinikums zu verwenden. Dieses basiert auf Citrix. Für die Nutzung des Fernzugangs werden personalisierte Hardware-Tokens vom AG zur Verfügung gestellt. Dies kann vom AN so umgesetzt werden.Aja / neinnein = KO
4.0.8Die Anlagen der Informationssicherheit und des Datenschutzes werden vom AN beachten.Aja / neinnein = KO
4.0.9Das System des Bieters benötigt für den Betrieb keine dauerhafte Internetverbindung.Aja / neinnein = KO
4.0.10Allgemeine Anforderungen Informationssicherheit und Datenschutz:I
4.0.11a) Verpflichtung von externen Unternehmen zur Wahrung der Vertraulichkeit und zur Beachtung des Datenschutzes sowie zur Wahrung von Berufs- bzw. PrivatgeheimnissenI
4.0.12b) Die Anforderungen der Informationssicherheit an das zu beschaffende System werden innerhalb des vorliegenden Vergabeunterlagen spezifiziert.I
4.0.13c) Die Vertragsgestaltung wird auf Basis eines EVB-IT Systemvertrags in der aktuell gültigen Fassung erfolgen. Weiterhin wird zwischen den Vertragsparteien ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 Abs. 3 EU-DSGVO geschlossen werden. Die Vorlage (A04_Vertrag-zur-Auftragsverarbeitung_AUSZUFÜLLEN inkl. 4 Anlagen) der Städtischen Klinikum Karlsruhe gGmbH finden Sie in der Anlage.I
4.1Rollen-und Berechtigungsmanagement
4.1.1Die Lösung verfügt über ein rollenbasiertes Zugriffskonzept zur Vergabe von dezidierten Benutzerberechtigungen inkl. ein differenziertes Berechtigungssystem nach den Prinzipien „least privileges“ und „need to know“.Aja / neinnein = KO
4.1.2Der Hersteller wirkt bei einem Konzept zur Authentisierung und Autorisierung (inkl. Rollen- und Berechtigungskonzept) im Rahmen der Implementierung mit.Aja / neinnein = KO
4.1.3Die Lösung verfügt über eine passwortgeschützte Benutzerverwaltung (z.B. LDAP / AD).Aja / neinnein = KO
4.1.4Als Merkmal zum Rollen- und Rechtekonzept (AD, LDAP) muss die  SID (Attribute)  bei der Benutzeridentifizierung für sämtliche Anwendungen genutzt werden.Aja / neinnein = KO
4.1.5Die Benutzer- und Berechtigungsverwaltung kann vollständig über das Microsoft Active Directory des Auftraggebers abgebildet werden. Die hierfür erforderliche Schnittstelle basiert ausschließlich auf LDAP über TLS.Aja / neinnein = KO
4.1.6Die Benutzerverwaltung kann über das Microsoft Active Directory des Auftraggebers abgebildet werden. Eine Authentifizierung mit den Microsoft Credentials der Windows-Domäne des Auftraggebers am System des Auftragnehmers ist durch die Mitarbeitenden des Auftraggebers möglich.Aja / neinnein = KO
4.1.7Es sollte eine "Secure Default Configuration" bereitgestellt werden.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.1.8Das Augenbefundsystem lässt eine Mandantentrennung zu und eine Unterscheidung zwischen ambulant behandelten Fällen und stationären Behandlungsfällen.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.2Datenspeicherung und Datenschutz
4.2.1Alle personenbezogenen Daten, insbesondere Gesundheitsdaten sind durch ein umfassendes Berechtigungskonzept vor dem Zugriff Unbefugter geschütztAja / neinnein = KO
4.2.2Log-Daten (HTTP-Logs, Authentifizierungslogs mit erfolgreichen und fehlgeschlagenen Login-Versuchen) müssen in das SIEM-System des AG automatisiert übertragen werden können oder für das SIEM-System abrufbar bereitgestellt werden.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.2.3Es existiert ein Feature zur Durchführung von Stichprobenkontrollen an Log-Dateien. Die Auswertung ist hier vorzugsweise anonymisiert und nur mit weiterer Stufe durch Berechtigung mit geteiltem Passwort auch personenbezogen auswertbar (mind. für 4-Augenprinzip).Bja / neinja = 10 Punkte100
4.2.4Funktionen und Dienste können nur in vorgesehenen Bereichen der Applikation auf Daten zugreifen oder sie speichern. Die Rechtevergabe für Datensätze ist restriktiv.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.2.5Die Löschung / Sperrung der Daten (z. B. nach Behandlungsabschluss) ist in der Software konfigurierbar. Die Einschränkung der Verarbeitung ist auf einen einzelnen Behandlungsfall beziehbar.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.2.6Datenbestände verschiedener Mandanten sind logisch oder physisch so zu trennen, dass Verarbeitungsfunktionen, Zugriffsberechtigungen und Konfigurationseinstellungen je Mandant eigenständig festgelegt werden können.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.2.7Jedes Datenobjekt, das sich auf einen einzelnen Patienten bezieht, ist genau einer Fallakte, in Systemen mit mehreren Mandanten jede Fallakte genau einem Mandanten zuzuordnen. Aus der Fallakte muss sich ergeben, welcher leitende Arzt oder welche Ärzte für die Behandlung zu gegebenem Zeitpunkt die Verantwortung tragen.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.2.8Für jedes patientenbezogene Datenobjekt muss sich unabhängig vom Inhaltstyp bestimmen lassen, wer es wann erstellt und wer es wann wie modifiziert hat (Eingabekontrolle / Revisionsfähigkeit). Werden z. B. aus Haftungsgründen Vidierungen (Freigabenachweise) verwendet, muss sich für jedes hierfür vorgesehene Datum bzw. sachlich zusammenhängenden und gemeinsam zur Anzeige gebrachten Datensatz (Befund, Diagnose) erkennen lassen, ob er vidiert wurde und ggf. durch wen (Eingabekontrolle / Authentizität). Dabei ist relevant, dass die Protokollierung/Dokumentation nicht nur die letze Modifizierung aufzeichnet, sondern sämtliche Modifizierung an einem patientenbezogenen Datenobjekt. Die Authentizität des Modifizierenden ist verpflichtend zu dokumentieren (Vidierung)Bja / neinja = 10 Punkte100
4.2.9Für jede Fallakte muss erkennbar sein, ob der Krankenhausaufenthalt beendet und ob der Behandlungsfall administrativ abgeschlossen ist. Fallakten müssen ein Sperrkennzeichen aufnehmen können oder die Software eine Methode bereitstellen, mit welcher festgestellt werden kann, ob die Fallakte gesperrt ist. Der Sperrprozess kann nur durch authorisierte Benutzer aufgehoben werden (Siegelbruch) und ist zu begründen.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.2.10Die Software sollte es ermöglichen, bei der Übertragung von Daten von einer Komponente in eine andere Referenz auf Datenobjekte statt der Datenobjekte selbst zu übertragen (Datensparsamkeit).Bja / neinja = 10 Punkte100
4.2.11Es muss ein Protokollierungs- und Auswertungskonzept zum Zeitpunkt der Implementierung verschriftlicht und umgesetzt werden, in dem die folgenden Punkte berücksichtigt sind: - Art und zulässiger Umfang der Protokollierung (relevante Ereignisse, Art der Protokolldaten: Benutzerkennung, Zeitpunkt, betroffene Daten / Patienten / Fälle, Arbeitsstation, Art des Zugriffs (Eingabe / Änderung / lesend, etc.), Angaben zur aufgerufenen Transaktion / Abfrage, Angaben zum Ergebnis, Folgeaktionen, etc.) - Unterscheidung zwischen Protokollierung der fachlichen Nutzung und administrativen Zugriffen - Verfahrensweise zur Speicherung der Protokolldaten - Bewertung des Schutzbedarfs der Protokolldaten - Maßnahmen zum Schutz der Protokolldaten (vor Verlust / Änderung) gem. Schutzbedarf - Rollen- und Berechtigungskonzept für den Zugriff auf Protokolldaten - Angaben zur Auswertung der Protokolldaten (Art, Häufigkeit, Verantwortlichkeiten, Befugnisse, Auswertung von Sonderzugriffen) - Aufbewahrungsdauer (i.d.R. 12 Monate für Nutzung, längere Fristen für administrative Zugriffe) - Freigabe des Konzepts durch DSB und PersonalräteI
4.2.12Der Auftragnehmer ist verpflichtet, alle einschlägigen Vorschriften zum Datenschutz und zur Datensicherheit, insbesondere die DSGVO, das Bundes- und Landesdatenschutzgesetz sowie das Landeskrankenhausgesetz zu erfüllen.Aja / neinnein = KO
4.2.13Der Bieter, dessen Angebot bezuschlagt wird, verpflichtet sich, die Bedingungen zur Auftragsdatenverarbeitung zu akzeptieren und den Vertrag zu den Bedingungen zur Auftragsdatenverarbeitung nach der Zuschlagserteilung zu unterschreiben.Aja / neinnein = KO
4.2.14Für das System/Software ist dem Auftraggeber ein umfassendes Datenschutzkonzept mit Datenflussdarstellung und Schnittstellenangaben (Datenflussdiagramm etc.) bereitzustellen. Sollte eine Datenschutzfolgenabschätzung vorliegen und diese durch eine Aufsichtsbehörde bewertet worden sein, sind diese Dokumente dem Auftraggeber mit Abgabe des Angebotes  vorzulegen. Die Kommunikationssmatrix (siehe Arbeitsblatt Kommunikationsmatrix) ist bei Implementierung ausgefüllt bereitzustellen.Aja / neinnein = KO
4.3Netzwerkkommunikation
4.3.1Die Netzwerkkommunikation ist nach dem Stand der Technik nur über sichere Protokolle realisiert.Aja / neinnein = KO
4.3.2Eine Verwendung mit vorgeschalteter Firewall ist möglich.Aja / neinnein = KO
4.3.3Das Produkt kann mit Betriebssystem-interner Firewall betrieben werden (vgl. Anhang zu Vergabeunterlagen: IT-Checkliste.)Aja / neinnein = KO
4.3.4Das Produkt kann mit dem Virenscanner des AG zusammenarbeiten.  (vgl. Anhang zu Vergabeunterlagen: IT-Checkliste.)Aja / neinnein = KO
4.4Fehlerbehandlung
4.4.1Fehlermeldungen und Benachrichtigungen enthalten keine personenbezogene Daten (z. B. user identifier). Aus Sicherheitsgründen sollte diese nicht in Fehlermeldungen verwendet werden.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.4.2Der Hersteller stellt sicher, dass keine Debug-Mechanismen in der Produktiv-Version verbleiben.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.5Löschkonzept
4.5.1Verwaltung des Datenbestands des Zwischenspeichers des angebotenen Systems. Archivierte Studien werden bei Bedarf automatisch (z.B. 14-Tage-Intervall) im Hintergrund gelöscht.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.5.2Das System gibt Auskunft darüber welche zeitliche Reichweite das System aktuell hat, d.h. welchen Zeitraum die gespeicherten Daten abdecken, die aktuelle durchschnittliche Tages- und Wochenproduktion, für wie viele Tage reicht der aktuelle freie Speicherplatz. Überwachung per Monitoring oder mindestens per Email ist gefordert.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.5.3Die Lösung erlaubt das manuelle Löschen von nicht gebrauchten / nicht korrekten Bilddaten.Aja / neinnein = KO
4.5.4Es soll die Möglichkeit bestehen, manuell Bilder Patienten/Fällen zuzuordnen z.B. bei falsch zugeordneten Bilddaten.Aja / neinnein = KO
4.5.5Es soll die Möglichkeit bestehen, manuell Bilder aus Patienten/Studien/Serien zu löschen.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.5.6Es soll möglich sein, Fälle/Patienten bei Bedarf zusammenzuführen.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.5.7Die Lösung unterstützt das „FIFO-Prinzip“ bei der Verwaltung von Bildern.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.5.8Die Software muss über Funktionen verfügen, die zusammengenommen sicherstellen, dass nach Ablauf festgelegter Speicherfristen Behandlungsfälle gelöscht werden. Löschung bedeutet in diesem Zusammenhang eine Löschung.Aja / neinnein = KO
4.6Protokollierung / Monitoring
4.6.1Protokollierungs- und Logdaten des Schnittstellenservers sowie Authentifizierungsdaten müssen über syslog an ein SIEM des AG ausgeleitet werden könnenBja / neinja = 10 Punkte100
4.6.2Anmeldungen (erfolgreich und fehlgeschlagen) werden protokolliert.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.6.3Administrative Tätigkeiten werden protokolliert. Insbesondere bei Verarbeitung (sensibler) personenbezogener Daten, da durch DSGVO gefordert.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.6.4Lückenlose Protokollierung aller Datenzugriffe und Änderungen (Audit Trail) nach DSGVO.Bja / neinja = 10 Punkte100
4.6.5Die Software unterstützt ein Monitoring der Prozesse (z. B. scheduled tasks oder Schnittstellen).Bja / neinja = 10 Punkte100
4.7Risikomanagement
4.7.1Der AN erstellt vor Abnahme und Inbetriebnahme für das gelieferte System eine Risikomanagement-Akte (auch nach DIN EN IEC 80001-1; KRITIS-Anforderung). Der AG wird für seine Beistellungen und etwaige organisatorische Maßnahmen entsprechend mitwirken. Sofern es sich hierbei um ein Medizinprodukt handelt.Aja / neinnein = KO
4.7.2Sofern es sich hierbei um ein Medizinprodukt handelt: In diesem Zusammenhang wird die Beistellung eines ausgefüllten Manufacturer Disclosure Statement for Medical Device Security (MDS2) für das System mit allen integrierten oder betroffene Komponenten spätestens bis zur Betriebsbereitschaft angefordert.Aja / neinnein = KO
4.7.3Sofern es sich bei dem System um ein Medizinprodukt handelt muss der Bieter darüber hinaus Unterlagen zu Medizinprodukten und Med.-IT-Netzwerken im Hinblick auf DIN EN ISO 80001-1 zur Abnahme vorliegen.Aja / neinnein = KO
4.7.4Es wird ein DICOM Conformence-Statement mit den Angebotsunterlagen hochgeladen.Aja / neinnein = KO
4.7.5Der Hersteller hat mit der Abnahme des Systems eine Kompatibilitätserklärung im Sinne des MPDG für das errichtete Gesamtsystem inklusive der integrierten festen und mobilen Bildgeber aus dem Bestand einzureichen. (Falls das System ein Medizinprodukt ist.)Aja / neinnein = KO
4.7.6Die Architektur des AugenBefundsystem (AuBS) muss so ausgelegt werden, dass bei einem Ausfall / Defekt rückwirkungsfrei alle angeschlossenen Geräte weiter funktionieren, also nicht durch das AuBS technisch blockiert werden. Wenn die Verbindung zu zentralen Komponenten des SKKs nicht zur Verfügung steht, sollten die auflaufenden Daten auf den Komponenten (Diagnostische Geräte) des AuBS zwischengespeichert werden bis die zentralen Komponenten wieder zur Verfügung stehen.Aja / neinnein = KO
4.7.7Die während des Ausfalls gesammelten Daten sind bei wiederhergstellter Verbindung automatisch zu übertragen (Resynchronisation).Bja / neinja = 10 Punkte100
4.7.8Das rudimentärste Ausfallkonzept wäre für die Augenklinik, dass sie den aktuellen Prozess über Papierausdruck und dortige Befundung bei einem Ausfall des Systems wieder nutzen kann. D.h. das neue Systems des Bieters blockiert nicht den bisherigen Prozess (Ausdrucken am Diagnosegerät und Befundung auf Papier). Dies wird durch den Bieter bestätigt.Aja / neinnein = KO
4.7.9Im Rahmen der Implementierung wird ein Ausfallkonzept erarbeitet und dokumentiert. Es muss vor Abnahme dem AG vorliegen.Aja / neinnein = KO
4.7.10Das angebotene System kann unabhängig von patientenführenden Systemen (z. B. KIS, PACS) eingesetzt werden.Aja / neinnein = KO
Maximalpunktzahl:250Erreichte Punkte:0

5. Projektmanagement

Unnamed: 0AugenbefundsystemUnnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8ja
Nr.Prozessebenen mit AnforderungenBewertungs-kriteriumEinheitBewertungBewertungs- punkte (max.)AntwortErreichte PunkteBemerkungennein
5.0Allgemein
5.0.1Die Planung, Koordination und Realisierung der bidirektionalen Anbindung an das zentrale Klinikinformationssystem (Dedalus Orbis) und zentrale Bild‐ bzw. Dokumentenarchiv des AG (Auftraggeber) erfolgt durch den AN (Auftragnehmer) in Abstimmung mit dem AG.Aja / neinnein = KO
5.0.2Der jeweilige Bieter hat für das Projekt ein entsprechendes Projektmanagement zu kalkulieren, um die Anforderungen der Ausschreibung umzusetzen und diese mit den am Bau beteiligten Gewerken, Planern und Technikabteilungen des Klinikums abzustimmen/anzupassen und mit entsprechenden Layouts vor der Installation für Feinabstimmungen mit allen Beteiligten zu visualisieren um eine optimale Realisierung zu gewährleisten.Aja / neinnein = KO
5.0.3Wir fordern für den Projektleiter des AN, dass er minestens 2 vergleichbare Projekte durchgeführt hat.   Wir bitten um seperate Anlage mit Informationen zu den durchgeführten >Projekten mit folgenden Angaben: - Leistungswert (Projektbudget) - Leistungszeitraum - Anschrift der Referenzeinrichtung VERGLEICHBAR sind Projekte  nur dann, wenn sie einen vergleichbaren Auftragsgegenstand und einen vergleichbaren Auftragswert haben!Aja / neinnein = KO
5.0.4Wenn möglich bzw. gewünscht, um eine möglichst hohe Qualität zu liefern, soll die Installation/Implementierung durch den Hersteller selbst oder durch ein vom Hersteller nachweislich autorisiertes bzw. qualifiziertes Team durchgeführt werden. Dies wird durch das vorliegende Angebot erfüllt.Bja / neinja = 10 Punkte100
5.0.5Es ist zwingend erforderlich, mit Abgabe des Angebots, einen entsprechenden Nachweis (Kurzlebenslauf) mit abzugeben, durch wen die gesamte Systeminstallation erfolgt.Aja / neinnein = KO
5.0.6Im Angebot sind sämtliche Koste die benötigt werden um das Projekt, wie in den Vergabeunterlagen beschrieben, vollumfänglich von Seiten des AN umzusetzen, enthalten.Aja / neinnein = KO
5.0.7Das System ist mit seinen Komponenten so zu installieren, dass die geforderten Betriebszeiten und Wiederherstellungszeiten (siehe dazu SLA -Angaben im EVB-IT Systemvertrag) eingehalten werden können.Aja / neinnein = KO
5.1Projektphasen
5.1.1MS01: Ausführungsplanung: Pflichtenheft erstellt und abgenommen. Pflichtenheft (Ausführungsplanung) wurde vom AN unter Mitwirkung des AG erstellt und vom AG abgenommen.I
5.1.2MS02: Betriebsbereitschaft und Teilabnahme für Übergabe an Anwender Das System ist soweit fertiggestellt, dass alle Funktionen in den Räumlichkeiten geprüft und abgenommen wurden. Der AN erklärt die Betriebsbereitschaft der geforderten Systemkomponenten.I
5.1.3MS03: Schulung der Anwender, Konfiguration mit den Key-Usern, Mängelverfolgung abgeschlossen und Teilabnahme erfolgt. Dieser Schritt gibt das System für die produktive Nutzung in allen Untersuchungs-/Behandlungsräumen freiI
5.2Implementierung
5.2.1Die Erstellung des Systems wird AG-seitig von einem Projektteam unterstützt. Eine detailliertere Projektorganisation (Gremien, Kommunikationsplan, Risikomanagement, Dokumentation) stimmt der AG mit dem AN nach Zuschlagserteilung ab. Bis zum Erreichen des letzten Meilensteins wird ein Projektstatusbericht vom AN gefordert, der den Terminplan, Kostenplan, Risikomanagementliste und Offene-Punkte- bzw. Mängelliste aktualisiert.I
5.2.2Um das Projekt kostentreu, innerhalb des Zeitplanes und mit der geforderten Qualität abzuschließen, wird ein professionelles Projekt- und Qualitätsmanagement gefordert. Hierfür gelten folgende Anforderungen:I
5.2.3Vom AN sind ein qualifizierter, deutschsprachiger Projektleiter (PL) und ein Stellvertreter zu stellen, die als Ansprechpartner für alle Lieferleistungen des ANs zur Verfügung stehen.Aja / neinnein = KO
5.2.4Die Mitglieder der Projektleitung des AN müssen während des gesamten Projektes - und insbesondere für wichtige Besprechungen und Abstimmungen vor Ort - als alleiniger und zentraler Ansprechpartner zur Verfügung stehen (single point of communication). Der Projektleiter des AN wird während der Projektlaufzeit an jedem Jour Fixe, in der Regel alle vier Wochen, teilnehmen.Aja / neinnein = KO
5.2.5Es wird gefordert, dass der AN unter Mitwirkung des AGs einen ausreichend detaillierten und verbindlichen Zeitplan erstellt und fortlaufend, mindestens 14-tägig aktualisiert. Dieser Zeitplan enthält die vereinbarten Meilensteine, an dem der Fortschritt des Projektes kontinuierlich gemessen werden kann. Mindestens die Arbeitspakete/Zeiträume für Ausführungsplanung, Anlieferung, Montage, Inbetriebnahme, Abnahmen und Schulungen sind im Projekt-/Terminplan aufgeführt.Aja / neinnein = KO
5.2.6Der Projektleiter des AN übernimmt die Koordination mit dem Projektleiter des AG, den anderen Gewerken und dem Fachplaner, sollte dies benötigt werden.Aja / neinnein = KO
5.2.7Der Projektmanager des AN hat vor Durchführung der Installation, alle Details mit den Projektbeteiligten bezüglich aller Anforderungen, Schnittstellen, Eigenschaften und Parameter abzustimmen. Alle erforderlichen Arbeiten und Abstimmungen sind in eigener Regie so zu koordinieren, dass der angesetzte Inbetriebnahmetermin eingehalten wird. Entsprechende Abhängigkeiten zu anderen Gewerken müssen im eigenen Terminplan dargestellt werden.Aja / neinnein = KO
5.2.8Die Einführungsstrategie zielt darauf ab, dass das System 6 Monate nachdem der Zuschlag im Rahmen des vorliegenden LVs erteilt wurde mit allen geforderten Funktionen und abgeschlossener Übernahme des eingeführten Systems abgenommen und im Anschluss der Regelbetrieb aufgenommen wird. Um die Projektphasen voneinander zu trennen, gibt der AG hier die zu erreichenden Meilensteine am Ende der jeweiligen Phase an, die auch im Vertrag aufgenommen sind (s.o.)I
5.2.9Die Implementierung umfasst die komplette Lieferung, Aufstellung, Inbetriebnahme und Kalibrierung des Systems, inkl. aller erforderlicher Arbeiten und Einweisung des Personals, Sachverständigenabnahme und Übergabe.Aja / neinnein = KO
5.2.10Das Projekt wird im laufenden Patientenbetrieb-Betrieb umgesetzt. Die auszustattenden Untersuchungsräume befinden sich in Haus L. Der AN bestätigt diese Vorgehensweise.Aja / neinnein = KO
5.3Ausführungsplanung
5.3.1Nach Beauftragung ist sofort mit dem Auftraggeber eine Abstimmung durchzuführen, so dass die Ausführungspläne erstellt und freigegeben werden können und die Produktion und Lieferung der notwendigen Geräte angestoßen werden kann. Ziel der Ausführungsplanung ist die Vereinbarung der projekt-spezifischer Details.Aja / neinnein = KO
5.4Abnahme
5.4.1Prüfpflichtige Geräte sind mit der initialen Prüfung zu übergeben und mit einem entsprechenden Prüfaufkleber mit dem nächsten Prüfungsdatum zu versehen.Aja / neinnein = KO
5.4.2Die Abnahme (kaufmännisch) erfolgt nachdem das Augenbefundsystem störungsfrei zwei Wochen mit Patientenbetrieb gearbeitet hatAja / neinnein = KO
5.5Schulungen / Hilfe
5.5.1Die Einweisung/Schulung in die Software muss vor der Inbetriebnahme erfolgen.Aja / neinnein = KO
5.5.2Es ist ein Schulungskonzept zu erstellen und mit dem AG abzustimmen. Die Basiseinweisungen erfüllen die Anforderungen an Software und Geräteeinweisungen nach MPDG und MPBetreibV und umfassen neben der Anwendung auch Vor- und Nach-/Aufbereitung. Die Dauer ist kalkuliert für Ersteinweisung und Nachschulung.Aja / neinnein = KO
5.5.3Zu Schulen sind mehrere Mitarbeiter aus  folgende Gruppen:IA
5.5.4Anwender (Erst- und Wiederholungseinweisung)Aja / neinnein = KO
5.5.5Key-UserAja / neinnein = KO
5.5.6AdministratorenAja / neinnein = KO
5.5.7Techniker / IT / MTAja / neinnein = KO
5.5.8Die Schulungen unterscheiden sich thematisch voneinander.Aja / neinnein = KO
5.5.9Schulungsunterlagen werden in deutscher Sprache zu Beginn der Schulung bereitgestellt, Sie werden zudem auch in digitaler zu Verfügung gestellt.Aja / neinnein = KO
5.5.10Für die Schulungsmaßnahmen und Beratung wird geschultes Personal mit didaktischen Fähigkeiten und Erfahrung in vergleichbaren Vernetzungsprojekten zur Verfügung gestellt.Aja / neinnein = KO
5.6Berichtspflichten des Auftragnehmers
5.6.1Der Auftragnehmer muss auf Nachfrage des Auftragsgebers sofort und umfassend über seine Tätigkeit bzw. den Stand seiner Leistungen informieren können und dem Auftraggeber Kontrollen ermöglichen.Aja / neinnein = KO
5.6.2Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber über seine Beratungs- und Projektmanagementergebnisse zu informieren. Format, Inhalt und zeitlicher Rhythmus des Fortschrittsberichtes werden vor der Zusammenarbeit vom Auftraggeber festgelegt.Aja / neinnein = KO
5.6.3Zusätzlich zu den Update- / Fortschrittberichten werden die Partner bei Bedarf mit dem Auftraggeber einen Update- / Fortschritttermin abhalten, bei welchem die als Ansprechpartner für die Zusammenarbeit benannten Personen sowie nach Bedarf weitere Personen teilnehmen. Die Tagesordnung für den Update- / Fortschritttermin wird mit angemessener Frist unter den Partnern abgestimmt, das Ergebnis wird schriftlich festgehalten und von den Partnern bestätigt. Der Update- / Fortschritttermin kann bei Einverständnis des Auftraggebers per Videokonferenz abgehalten werden.Aja / neinnein = KO
5.6.4Ein Abschlussbericht ist zu erstellen, der die Ergebnisse transparent und nachvollziehbar dokumentiert. Form und Inhalte des Berichtes werden vor der Zusammenarbeit festgelegt. Dieser Abschlussbericht ist ggf. gegenüber des Auftraggebers zu erläutern.Aja / neinnein = KO
5.7Nutzerbewertung im Rahmen der Leistungsbewertung
5.7.1Die Nutzerbewertung kann auf eine der folgenden Arten durchgeführt werden: - Besuch einer Referenzinstallation - Präsentation des Systems im SKK vor Ort - Onlinepräsentation des Systems Welche Art der Nutzerbewertung durchgeführt wird, wird dem Bieter vorab mitgeteilt. Die Nutzerbewertungen werden bei allen Bietern auf die selbe Art durchgeführt. Näher Informationen zu den vom AG gewünschten Inhalten und der Bewertungsgrundlage entnehmen sie bitte der Anlage "A01a_Nutzerbewertung_AuBS.xlsx". Diese bleibt unabhängig von der Art der Durchführung der Nutzerbewertung unverändert.ATextnein = KO
Maximalpunktzahl:10Erreichte Punkte:0

6. SLAs & Service

Unnamed: 0AugenbefundsystemUnnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8ja
Lfd. Nr.Prozessebenen mit AnforderungenBewertungs-kriteriumEinheitBewertungBewertungs- punkte (max.)AntwortErreichte PunkteBemerkungennein
6.0Allgemeines
6.0.1Voraussetzung für einen stabilen, performanten und geplanten Betrieb ist, dass der AN einen detaillierten und alle anfallenden Tätigkeiten umfassenden Betriebsplan zur Verfügung stellt. Sobald neue Patches/Updates/Upgrades zur Verfügung stehen bittet der AG um weitere Informationen.  Grundsätzlich unterstützt der AG bei solchen Vorgängen.Aja / neinnein = KO
6.0.2Für Test und Installation von Patches, Updates, Upgrades und neuen Releases/Versionen des Gesamtsystems besteht die Präferenz, dass dies durch den AN erfolgen soll.Bja / neinja = 10 Punkte100
6.0.3Der AG stellt für den Systembetrieb IT-Systemadministratoren und Anwendungsbeauftragte zur Verfügung. Sie sollen unter anderem Nutzer schulen, ggf. Anpassungen an dem System vornehmen, neue Programmstände testen und freigeben, ggf. Berichte konfigurieren und gemeinsam mit Nutzern und dem Hersteller die Weiterentwicklung des Systems vorantreiben. Für Fernzugriffe wird das in den AVV-Unterlagen beschriebene Verfahren mit Hardware-Token eingesetzt.Aja / neinnein = KO
6.1SLAs
6.1.1Servicezeiten: Es werden vom AN Servicezeiten gefordert, welche sich in Abhängigkeit des aufgetretenen Mangels so eng wie möglich an den nachstehenden Angaben orientieren sollen, aber mindestens die genannten Zeitfenster einschließen müssen. Die Definition der Mängelklassen entnehmen Sie bitte den EVB-IT System AGBs Nr. 3.Aja / neinnein = KO
6.1.2Betriebsverhindernder Mangel: Arbeitstage (Mo-Fr), von 8 bis 17 UhrAja / neinnein = KO
6.1.3Betriebsbehindernder Mangel: Arbeitstage (Mo-Fr) von 8 bis 17 UhrAja / neinnein = KO
6.1.4Leichter Mangel: Arbeitstage (Mo-Fr) von 8 bis 17 UhrAja / neinnein = KO
6.2Services
6.2.1Lieferung von Patches, Updates, Upgrades und neuen Versionen für die vom AN gelieferte SoftwareAja / neinnein = KO
6.2.3Für alle geforderten Produktaktualisierungen müssen die Anwendungsbetreuer entsprechend geschult werden. Damit muss sichergestellt werden, dass das Personal des AG die zugewiesenen Aufgaben weiterhin erfüllen kannAja / neinnein = KO
6.2.4Der AN befähigt die Anwendungsbeauftragten, Änderungen in der Anwendung an die Endanwender zu kommunizieren.Aja / neinnein = KO
6.2.5Der AN muss den AG rechtzeitig und umfassend über geplante Änderungen am System (bspw. Einspielen von Patches) informieren. Hierzu werden dem AG entsprechende Release-Notes bereitgestellt.Aja / neinnein = KO
6.2.6Falls notwendig: Der AN richtet beim AG ein Notfalllager für Ersatzteile für das System einAja / neinnein = KO
6.2.7Der AN muss während der geforderten Servicezeiten eine telefonische, deutschsprachige Hotline zur Verfügung stellen.Aja / neinnein = KO
6.2.8Beseitigung jeglicher Fehler der gelieferten Software und KonfigurationAja / neinnein = KO
6.2.9Wiederherstellung des Systems bei Havarie, nach Bereitstellung der virtuellen Serverinstanz vom Backup des AG und des letzten Backups (Datenbank und Konfiguration). Dies gilt auch für Havarien, die nicht vom AN verursacht wurden. Der AN legt seinem Angebot ein ausführliches vorläufiges Ausfallkonzept bei. Das finale Ausfallkonzept muss zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme fertiggestellt sein.Aja / neinnein = KO
6.2.10Der AG übermittelt Störungen nach eigenem Wunsch per Telefon, E-Mail oder ein vom AN bereitgestelltes Ticketsystem. Der AN muss anderweitig übermittelte Tickets in seinem Ticketsystem erfassen. Der AG kann den Status der Tickets selbst abfragen oder wird mindestens wöchentlich über deren Status informiert.Aja / neinnein = KO
6.2.13Eventuell zur Erfüllung der Leistungen erforderlich werdende Reisen des AN vor Ort zum AG sowie die damit verbundenen Reisekosten und Nebenkosten sowie Kosten für anfallende Reisezeiten sind beim Systemservice inkludiert (Vgl. EVB-IT Systemvertrag)Aja / neinnein = KO
6.2.14VMs und Betriebssystem werden vom AG installiert und gepflegt, Windows-Security-Updates werden mit Verzögerung von maximal 4 Wochen automatisch installiert. Notwendige Systemneustarts sind mit dem Auftraggeber zu vereinbaren.Aja / neinnein = KO
6.2.15Entfernung vom Anlagenort zur nächsten Niederlassung mit Anlagentechnikern (Bitte in der Bemerkungsspalte eintragen)I
6.2.16Wie viele Servicetechniker stehen in Deutschland zur Verfügung? (Bitte in der Bemerkungsspalte eintragen)I
6.2.17Wie viele Servicetechniker stehen im Umkreis von 200 km von der Klinik zur Verfügung?  (Bitte in der Bemerkungsspalte eintragen)I
6.2.18Service-Hotline Telefonnummer wird in Bemerkungsspalte angegebenI
6.2.19Servicecenter in DeutschlandAja / neinnein = KO
6.3Ersatzteile
6.3.1Wo befindet sich das zuständige, zentrale Ersatzteillager? (bitte in der Bemerkungsspalte eintragen)IStadt
6.3.2Hochverfügbarkeitslager in DeutschlandBja / neinja = 10 Punkte100
6.4Wartung
6.4.1Mit den Angebotsunterlagen wird eine Liste mit allen vorgeschriebenen Wartungen inkl. deren Intervallen eingereicht.Aja / neinnein = KOAnlage für Angebot
6.4.2Alle vorgeschriebenen Wartungen sind in den ausgewiesenen Wartungskosten des Angebotspreis inkludiert.Aja / neinnein = KO
Maximalpunktzahl:20Erreichte Punkte:0

Systembild

Unnamed: 0
Systembild/-umgebung SKK

Kommunikationsmatrix

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5
Angaben zu Kommunikationsmatrix
Eine vorläufige Kommunikationsmatrix ist durch den Bieter auszufüllen und mit den Angebotsunterlagen einzureichen
Eine finale Version ist vor der Installation dem Auftraggeber vorzulegen.
SourceDestinationPortProtokollApplicationlayer
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