30_U_LV_TEXT_20261_FahrdienstRTP.xlsx

Wochentägliche Fahrdienste für Rehabilitanden einer ambulanten Reha-Klinik

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 03.11.2026, 09:50 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.dtvp.de

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Leistungsbeschreibung

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Gesellschaft für Rehabilitation, Therapie & Prävention Altenburger Land mbHUnnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27
StbSt Compliance
Vergabemanagement
Vergabe01-2026-0001-55050RTP
Fahrdienstleistungen RehabilitandenLeistungsbeschreibung
Pos.BeschreibungMengeMenge akt.als OptionPunkte / k.o.Vorgabe / ForderungEinheitangeboten: Produkt/MerkmalKriterium erfülltPunkte KriteriumAnmerkungen
0Bedarfsangabe
1Leistungsumfang und logistische Anforderungen
1.1.0Betriebszeit und Taktung
1.1.01.0Einsatztage: Montag bis Freitag (ausgenommen gesetzliche Feiertage). Der 24.12. und der 31.12. gelten ebenfalls als Einsatztage, sofern diese nicht auf ein Wochenende fallen.k.o.jaja/neinAusschluss
1.1.02.0Ankunftsfenster (Hinweg): Die Zustellung zur Reha-Klinik muss morgens zwischen 07:30 bis 07:45 Uhr erfolgen.k.o.jaja/neinAusschluss
1.1.03.0Abholfenster (Rückweg): Der Rücktransport erfolgt 14:15 Uhr.k.o.jaja/neinAusschluss
1.1.04.0Ausfallkonzept/Ersatzfahrzeuge: Der Auftragnehmer garantiert eine lückenlose Beförderung der Rehabilitanden. Fahrzeugdefekte, technische Störungen oder unvorhergesehene Personalausfälle (z. B. durch Krankheit) dürfen zu keinerlei Störungen oder Verzögerungen des Reha-Ablaufs führen. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, für diese Fälle wirksame Ausfall- und Notfallkonzepte vorzuhalten.k.o.ja, das Konzept ist zur Bewertung mit einzureichen. Die Inhalte werden fließen separat in die Angebotswertung ein. Als k.o.-Kriterium gilt lediglich das nicht Vorhandensein eines Konzeptes.ja/neinAusschluss
1.1.05.0Lokale Leitstelle / Ansprechpartner: Während der Betriebszeiten ist eine ständige telefonische Erreichbarkeit und Dispositionsfähigkeit, die ohne Zeitverzögerung auf lokale Routenänderungen reagieren kann, erforderlich.k.o.jaja/neinAusschluss
12.01.0Routen- und Fahrzeitbegrenzung
12.02.0Tourenplanung erfolgt täglich durch den Auftragnehmer unter Beachtung wirtschaftlicher und ökologischer Gesichtspunkte.k.o.jaja/neinAusschluss
12.03.0Maximalfahrzeit: Die Fahrzeit pro Rehabilitand darf aufgrund medizinischer Belastungsgrenzen (z. B. Schmerzspitzen, Spastiken) 90 Minuten ab Einstieg nicht überschreiten.k.o.jaja/neinAusschluss
12.04.0Sammeltouren: Die Kombination mehrerer Fahrgäste zu einer Tour ist zulässig, sofern die maximale Fahrzeit und das vorgegebene Ankunftsfenster strikt eingehalten werden.k.o.jaja/neinAusschluss
1.3.0Beförderungsart und Serviceumfang
1.3.01.0Zulassung und Genehmigung: Der Betreiber benötigt eine Genehmigung nach dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG).k.o.jaja/neinAusschluss
1.3.02.0Hol- und Bringpflicht: Die Beförderungsleistung umfasst den Transport von der Bordsteinkante des Abholortes bis zur Bordsteinkante des Zielortes inkl. Hilfestellungen beim Ein- und Ausstegen.k.o.jaja/neinAusschluss
1.3.03.0Gepäck- und Hilfsmitteltransport: Der kostenlose Transport von Gehhilfen (Unterarmgehstützen, Rollatoren) sowie klappbaren und festen Rollstühlen ist integraler Leistungsbestandteil.k.o.jaja/neinAusschluss
2Anforderungen an den Fuhrpark und die Fahrzeugausstattung
2.1.0Allgemeine Fahrzeugstandardsx
2.1.01.0Alle eingesetzten Fahrzeuge müssen den gesetzlichen Vorschriften des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) sowie der StVZO entsprechen.k.o.jaja/neinAusschluss
2.1.02.0Volle Klimatisierung zur Gewährleistung einer konstanten, reizarmen Wohlfühltemperatur (wichtig für neurologische Rehabilitanden).10jaja/neinx10
2.2.0Spezifische Ausstattung für Orthopädie & Neurologiex
2.2.01.0Barrierefreiheit: Ein definierter Anteil der eingesetzten Fahrzeuge muss über eine Auffahrrampe für Rollstühle verfügen.k.o.jaja/neinAusschluss
2.2.02.0Rollstuhlsicherung: Ausrüstung mit geprüften Personen- und Rollstuhlrückhaltesystemen nach DIN 75078-2 (z. B. Kraftknoten-System).k.o.jaja/neinAusschluss
2.2.03.0Einstiegshilfen: Niedrige Einstiegshöhen, Trittstufen sowie beidseitige, kontrastreiche Haltegriffe im Einstiegsbereich.k.o.jaja/neinAusschluss
2.2.04.0Sitzkonfiguration: Für orthopädische Rehabilitanden (z. B. Zustand nach Hüft-TEP) muss eine Möglichkeit zur Sitzerhöhung vorhanden sein, um eine Luxation des Gelenks zu verhindern (Vermeidung von tiefen Sitzpositionen unter 90°).k.o.jaja/neinAusschluss
3.Anforderungen an das Fahrpersonal
3.1.0Qualifikationen und Lizenzen
3.1.01.0Gültige Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (Personenbeförderungsschein).k.o.jaja/neinAusschluss
3.1.02.0Nachweis eines Erste-Hilfe-Kurses.k.o.jaja/neinAusschluss
3.1.03.0Regelmäßige Auffrischung des Erste-Hilfe-Kurses.10jaja/nein
3.2.0Fachliche und medizinische Schulungen
3.2.01.0Das Fahrpersonal muss nachweislich vor dem ersten Einsatz in folgenden Bereichen geschult sein:
3.2.01.01.0Transfer- und Bewegungstechniken: Gelenkschonende Hilfestellung für Orthopädie-Rehabilitanden und grundlegendes Verständnis für gelähmte Rehabilitanden (z. B. Unterstützung der betroffenen Seite bei Hemiparese).10jaja/nein
3.2.01.02.0Pflegewissen: Schulung zur richtigen Handhabung von Rollstühlen, Transfertechniken (vom Rollstuhl auf den Autositz) und Transportsicherung.10jaja/nein
3.2.01.03.0Kommunikation bei Einschränkungen: Geduldiger und professioneller Umgang mit Rehabilitanden mit Aphasie (Sprachstörungen) oder kognitiven Defiziten.10jaja/nein
3.3.0Soziale Kompetenz und Auftreten
3.3.01.0Verpflichtung zu einem gepflegten Erscheinungsbild und höflichen Umgangsformen.jaja/neinx
3.3.02.0Ausreichende deutsche Sprachkenntnisse, um mit der Klinik und den Rehabilitanden fehlerfrei zu kommunizieren.k.o.jaja/neinAusschluss
4Qualitätsmanagement, Datenschutz und Abrechnung
4.1.0Qualitäts- und Hygienestandards
4.1.01.0Lückenlose Umsetzung eines verbindlichen und validierten Hygiene- und Desinfektionsplans.k.o.jaja/neinAusschluss
4.1.02.0Unverzügliche Meldung von Unregelmäßigkeiten, Verspätungen oder medizinischen Vorkommnissen an die Reha-Einrichtung in Echtzeit werden garantiert.10jaja/nein
4.2.0Datenschutz
4.2.01.0Strikte Einhaltung der Vorgaben des Bundesdatenschutzes und der DSGVO. Das Fahrpersonal ist schriftlich auf das Datengeheimnis und die Einhaltung der Vorgaben nach §203 StGB zu verpflichten.k.o.jaja/neinAusschluss
4.3.0Abrechnung und Schnittstellen
4.3.01.0Die Abrechnung erfolgt monatlich unter Angabe der täglichen Touren inklusive Rehabilitandennamen.10jaja/nein
4.3.02.0Die Rechnungen werden elektronisch übermittelt. Die Übersicht über die zu befördernden Rehabilitanden wird über die Datenaustauschplattform des Auftraggebers oder einer vergleichbaren Lösung des Auftragnehmers übermittelt.10jaja/nein
4.3.03.0Zudem bietet der Auftragnehmer die Möglichkeit der Direktabrechnung mit dem Kostenträger an. Eine Direktabrechnung ist mit dem Auftraggeber vorab abzustimmen.10jaja/nein
4.3.04.0Der Auftragnehmer stellt jährlich eine Aufstellung über die Zusammensetzung der administrativen Aufwände (insbesondere Personal- und Softwarekosten für Organisation, Tourenplanung und Abrechnung) als Nachweis gegenüber den Kostenträgern zur Verfügung.33k.o.jaja/neinAusschluss
5Preise
5.1.0Die unter Punkt 5 angegebene Vergütung erfolgt auf Basis von Festpreisen für die ersten 12 Monate der Vertragslaufzeit. Der Bieter hat nachfolgend alle Rechnungspositionen anzugeben, die dem Auftraggeber in Rechnung gestellt werden.10jaja/nein
5.2.0Pauschale pro besetztem Rehabilitanden-Kilometer inner- und außerorts (inkl. aller Nebenkosten): (Hinweis zu 100% wertungsrelevant)Bitte angeben€
5.3.0Zuschlag für Rollstuhltransporte mit Hublift/Rampe (falls nicht in Pos. 5.2 inkludiert): (Hinweis zu 50% wertungsrelevant)Bitte angeben€
5.4.0Relativer Personalkostenanteil der angegebenen Pauschalen.Bitte angeben%
5.5.0Relativer Sachkostenanteil der angegebenen Pauschalen.Bitte angeben%
5.6.0Die Rechnungen enthalten ausschließlich die zwei Positionen gem. 5.2 und 5.3.1010k.o.jaja/neinAusschluss
5.7.0Eine gewünschte Preisanpassung ist mit angemessenem Vorlauf gegenüber dem anderen Vertragspartner anzuzeigen und nachvollziehbar zu begründen. Als angemessener Vorlauf gelten 3 Monate.10jaja/nein
5.8.0Preisanpassungen auf Grund von Veränderungen des gesetzlichen Mindestlohnes können als prozentuale Anpassung des kalkulierten absoluten Personalkostenanteils an der vereinbarten Vergütung entsprechend der prozentualen Veränderung des gesetzlichen Mindestlohnes vorgenommen werden.10jaja/nein
5.9.0Preisanpassungen aufgrund der allgemeinen Teuerungsrate in Deutschland können als prozentuale Anpassung des kalkulierten absoluten Sachkostenanteils an der vereinbarten Vergütung entsprechend der prozentualen Veränderung des vom Statistischen Bundesamt ermittelten Verbraucherpreisindexes für Deutschland (VPI) vorgenommen werden.10jaja/nein
5.10.0Die ordentliche Kündigungsfrist des Vertrages beläuft sich auf mindestens 6 Monate.10jaja/nein
5.11.0Bei Preisanpassungen besteht eine außerordentliche Kündigungsmöglichkeit des Auftraggebers.4410jaja/nein
Gesamtsumme, netto0.0€
Summe Gesamtpreis OPTIONEN     Summe über alle optionalen Positionen: Ordnungszahl x Einzelpreis0.0€
davon10.0€
Zwischensumme0.0€
Nachlass Rabatt0.00.0€
Nettopreis0.0€
Mehrwertsteuer (Bitte geben Sie hier den durch Sie zu berechnenden Mehrwertsteuersatz an.)0.00.0€
Wertungssumme, brutto0.0€
SkontoTage0.00.0€
Wertungssumme, brutto, skontiert0.0€
Platzierung lt. Bruttowert1.0
Abstand (% vom kleinsten Preis)
Punkte LV-Erfüllung, gesamtmax.150min.11310Mindesterfüllung0.75
Platzierung bei LV-Erfüllung1.0
Abstand (% vom größten Wert)0.0

Tabelle1

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