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Anhang C-02a
Protokoll zur jährlichen Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der Streugeräte
| Straßenmeisterei | Meisterei: Dachau |
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| Prüfer: | Datum: |
Fahrzeug und Gerätebeschreibung
| Trägerfahrzeug: | Streuerdaten |
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| Fahrzeugtart: bitte wählen | Gerätehersteller: bitte wählen |
| Hersteller: bitte wählen | Gerätetyp: |
| Typ: | Volumen Salz: m³ |
| Identifikations-Nr.: | Volumen Sole: Liter |
| Kennzeichen: | Identifikations-Nr.: |
- Prüfung der Dosiergenauigkeit
| Bezüglich des Streuerantriebes bei den Prüfungen ist zu beachten, dass eine ausreichende Hydraulikleistung zur Verfügung steht, ggf. die Leistung durch Drehzahlerhöhung min. 1200 min-1 beim Trägerfahrzeug sicher zu stellen ist. Es soll der bei der jeweiligen Meisterei vorhandene Streustoff verwendet werden. Das Streugerät sollte zur Hälfte gefüllt sein. Um sichere Messergebnisse zu erzielen, muss eine normale Füllung der Schnecke gewährleistet sein. Bei Bandstreuern muss sichergestellt sein, dass sich keine Salzklumpen vor dem Dosierschieber befinden. Max. Abweichungen entsprechend TLG B3, vom Sollwert: ± 6% beim Trockenstoff und bei Sole. | |||||||||||||||||
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| Prüfpunkte Es sind mindestens 3 Prüfpunkte auszuwählen, die auch in der Praxis zur Anwendung kommen. Trockensalz-Streuung Feuchtsalz-Streuung ( FS 30 ) simu- | |||||||||||||||||
| simu- | Trockensalz-Streuung | Feuchtsalz-Streuung ( FS 30 ) | |||||||||||||||
| lierte Geschwin dk. [km/h] | Fahr- test- strecke [m/sec] | Streu- breite [m] | Streu- dichte [g/m²] | Prüfzeit [sec] | Soll- wert Salz [kg] | Ist- wert Salz [kg] | Ab-weich- ung Salz [%] | Soll- wert Salz [kg] | Soll- wert Sole [kg] | Ist- wert Salz [kg] | Ist- wert Sole [kg] | Abweich- ung Salz [%] | Abweich- ung Sole [%] | ||||
| 10 | 2,778 | 4 | 20 | 180 | 50,0 | 28,0 | 12,0 | ||||||||||
| 20 | 5,556 | 4 | 10 | 120 | 26,7 | 18,7 | 8,0 | ||||||||||
| 30 | 8,333 | 6 | 20 | 60 | 60,0 | 42,0 | 18,0 | ||||||||||
| 40 | 11,111 | 8 | 10 | 60 | 53,3 | 37,3 | 16,0 | ||||||||||
| 30 | 8,333 | 10 | 10 | 60 | 50,0 | 35,0 | 15,0 | ||||||||||
| 30 | 8,333 | 12 | 10 | 60 | 60,0 | 42,0 | 18,0 | ||||||||||
| 2. Überprüfung der Streuqualität während einer realen Streufahrt | |||||||||||||||||
| Es wird empfohlen, das Streubild und die Streustoffverteilung, während einer realen Streufahrt, durch Hinterherfahren visuell zu beobachten. Die Streugeschwindigkeit, ist unter Beibehaltung der Einstellungen, (Hauptbetriebspunkt) kontinuierlich bis auf 50 km/h zu erhöhen. Eine vorhandene, automatische Streubildnachführung, muss eingeschaltet sein. Streubreiten über 8 m sollen symmetrisch ausgeführt werden. Die Streubreite und die Streulage muss eingehalten werden. Evtl. Korrekturen am Streustoffverteiler, sowie eine Änderung der Parameter, sind unter der Rubrik "Bemerkungen" einzutragen. | |||||||||||||||||
| Bewertungen | |||||||||||||||||
| Streubreite: | bitte wählen | Flughöhe Streustoff < 600 mm: | bitte wählen | ||||||||||||||
| Streulage: | bitte wählen | Durchmischung Salz- Sole: | bitte wählen | ||||||||||||||
| Pulsation: | bitte wählen | Funktion Streuerpult : | bitte wählen | ||||||||||||||
| Schild Winterdienst: | bitte wählen | Abwandern der Streulage bei höheren | |||||||||||||||
| Bemerkung: |
Datum und Unterschrift Prüfer