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2_Leitfaden_Besondere_Vergabebedingungen_BG_1704_26_TNW.pdf

Werksinstandsetzung von Polstern für das Boxer-Fahrzeugsystem

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 25.09.2026, 14:31 (Europe/Berlin)

Herkunft: vergabe.hilgmbh.de

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Besondere

Bewerbungs- und

Angebotsbedingungen

des

Vergabeverfahrens

BG_1704/26

HIL GmbH Seite 1 von 13 Version 1 Weitergabe sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, Verwertung und Mitteilung ihres Inhaltes sind nur mit aus- drücklicher Zustimmung des Urhebers, HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH oder etwa sonst. Berechtig- ter zulässig. Zuwiderhandlungen verpflichten zum Schadenersatz. © HIL GmbH 2026

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Inhaltsverzeichnis

Vergabegegenstand / Produktdatenblatt ...........................................3 Art des Fachpaketes ................................................................3 TKZ/Herstellerinformationen .....................................................3 Artikelspezifische Besonderheiten ............................................3 Optimale Losgrößen ................................................................3 Mindestannahmehöhe pro Monat ..............................................3 Leistungsbeschreibungen ................................................................5 Leistungsbeschreibung HIL ......................................................5 Leistungsbeschreibung BAAINBw .............................................5 Technische Dokumentation ......................................................5 Ggf. anzuwendende Normen / Richtlinien..................................5 Kalkulationshinweise .......................................................................5 Bereitstellung HIL MatGI ..........................................................5 Einzukalkulierende Bestandteile ...............................................6 Nicht einzukalkulierende Bestandteile .......................................6 Besonderheiten bei der Ersatzteilbeistellung .............................7 Auflistung benötigter Ersatzteile ...............................................7 Auflistung instand zusetzende Unterbaugruppen (UBG) .............7 Hinweise zur Verpackung .........................................................8 Versicherungsschutz................................................................8 Bedingungen für die Zuschlagserteilung ...........................................9 Grundsätzliches.......................................................................9 Zuschlagskriterien / Wertungsmethode ................................... 10 Mengen- bzw. Teillosbildung .................................................. 10 Vertraulichkeit / Geheimhaltung / Datenschutz ............................... 13

HIL GmbH Seite 2 von 13 Version 1 Weitergabe sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, Verwertung und Mitteilung ihres Inhaltes sind nur mit aus- drücklicher Zustimmung des Urhebers, HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH oder etwa sonst. Berechtig- ter zulässig. Zuwiderhandlungen verpflichten zum Schadenersatz. © HIL GmbH 2026

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Vergabegegenstand / Produktdatenblatt

VorhabenMaterial- nummerBezeichnungGesamtmenge PlanbedarfAusschreibungs-
menge inkl. Sicher-
heitszuschlag
(RV-Obergrenze)
8AE123927633POLSTER, FAHR- ZEUGSI240264

Art des Fachpaketes

Die oben aufgeführten Materialnummern können sowohl im Ganzen als auch einzeln angeboten werden. Die Eignungs- und Angebotsprüfung / - wertung wird je Materialnummer durchgeführt.

TKZ/Herstellerinformationen

MaterialnummerHerstellernameTeilekennzeichenTkzStatK
123927633C7535 - KNDS DEUTSCHLAND GMBH & CO. KG GESCHÄFTSBE- REICH SERVICE7123692A
123927633DL732 - KÖNIG KOMFORT- UND RENNSITZE GMBH58-KSMS1-03A

Artikelspezifische Besonderheiten

Keine Besonderheiten

Optimale Losgrößen

MaterialnummerOptimale Losgröße
1239276331

Mindestannahmehöhe pro Monat

MaterialnummerMindestannahmehöhe pro Monat
12392763311

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Die Mindestannahmehöhe pro Monat ist die maximal mögliche Summe zu steuernder Baugruppen, für die innerhalb eines Kalendermonats die verein- barte TAT bindend ist. Diese Menge kann immer durch den Auftraggeber zu der vereinbarten TAT pro Kalendermonat beauftragt werden. Beginn der TAT für die einzelne Bestellung ist der Anliefertag der Bau- gruppe oder Eingang der Bestellung beim Auftragnehmer, wobei das jeweils spätere Datum maßgeblich ist. Eine Aufsummierung der einzelnen TAT´s ist nicht zulässig. Beispiel: Vereinbarte TAT: 12 Arbeitstage Optimale Losgröße: 2 EA Mindestannahmehöhe pro Monat: 8 EA

Besteht ein erhöhter Instandsetzungsbedarf, wird für die Restmenge ein Lieferplan festgelegt. Der Lieferplan orientiert sich weiterhin an der Mindest- annahmehöhe und der vereinbarten TAT. Handelt es sich um einen Rahmenvertrag/Kontrakt mit verschiedenen Ma- terialnummer in einem Vergabepaket, wird mit der Mindestannahmemenge der gesamte Kontrakt betrachtet. Abhängig von der tatsächlich anfallenden Schadmenge besteht für den Auf- traggeber keine Verpflichtung die festgelegte Mindestannahmehöhe pro Monat zu beauftragen.

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Leistungsbeschreibungen

Leistungsbeschreibung HIL

Leistungsbeschreibung für Baugruppen in der Werksinstandsetzung in der jeweils gültigen Fassung (siehe Vergabeunterlagen)

Leistungsbeschreibung BAAINBw

TR-2540-054-18-IETD TR-2540-057-18-IETD TR-2540-055-18-IETD

Technische Dokumentation

ETK GG-A-IPDP-00-I ETK GH-A-IPDP-00-I ETK GU-A-IPDP-00-I

Hinweis: Die erforderlichen Instandsetzungsdokumente können von der HIL GmbH nicht zur Verfügung gestellt werden.

Ggf. anzuwendende Normen / Richtlinien

Keine ersichtlich.

Kalkulationshinweise

Bereitstellung HIL MatGI

Zur Kalkulation der Angebote ist der Zugriff auf die HIL Materialgrundinfor- mation (MatGI) in der jeweils gültigen Fassung erforderlich. Sollte kein Zu- gang zur jeweils gültigen HIL MatGI vorhanden sein, kann dieser über eine Bieterfrage unter Angabe einer E-Mail-Adresse beantragt werden. Die Ak- tualisierung der HIL MatGI wird jeweils zum 15. eines Monats versendet.

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Einzukalkulierende Bestandteile

 Alle gemäß aktueller HIL MatGI nicht zentral kodierten Ersatz- teile und handelsübliche Kleinteile (Ausnahme ZU3 = K, keine Beschaffung). Diese sind generell selbst nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten dezentral zu beschaffen und in den jeweiligen Angebotsblättern des Angebotsverfahrens unter dem Punkt de- zentrale ET (Ersatzteile) / KT (Kleinteile) auszuweisen.

 Alle sonstigen Nebenkosten.

 Alle unter 3.6 aufgeführten Unterbaugruppen, welche selbst instandgesetzt werden.

Nicht einzukalkulierende Bestandteile

 Im Rahmen der Instandsetzung erforderliche, gemäß aktueller HIL MatGI zentral kodierte, Versorgungsartikel sind über das Zentrale Bundeseigene Lager des Heeres (ZEBEL) zu beschaffen. Wenn zentral kodierte Versorgungsartikel durch ZEBEL nicht beige- stellt werden können, ist der Auftragnehmer verpflichtet, im Rahmen der Auftragsdurchführung diese selbst beizustellen.

 Alle Unterbaugruppen(Ausnahme bilden die unter 3.6 aufgeführ- ten Unterbaugruppen, welche selbst instandgesetzt werden) sind zu tauschen. Sofern eine Beistellung nicht erfolgen kann ist über den Kostenschätzungsprozess eine Freigabe zur Eigenin- standsetzung durch den AG einzuholen. Das weitere Vorgehen bei Unterbaugruppen für die der AN keine Qualifikationen (Eignungskri- terium A und B der Vergabebedingungen) nachweisen kann, ist beim AG anzufragen.

 Verpackungskosten in der jeweils zutreffenden Art ( H= handelsüb- liche Verpackung oder T = Transportverpackung) entsprechend der TL 8100-0102 in Abstimmung mit den Anforderungen der Baugrup- pensteuerung der HIL GmbH. Diese werden gesondert nach Aufwand (Nachweis durch Beleg) ab- gerechnet.

 Aussonderungs- sowie Instandsetzungskosten für wieder ver- wendbare Verpackungen sind nicht bewertungsrelevant und werden gesondert nach Aufwand (Nachweis durch Beleg) ab- gerechnet. HIL GmbH Seite 6 von 13 Version 1 Weitergabe sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, Verwertung und Mitteilung ihres Inhaltes sind nur mit aus- drücklicher Zustimmung des Urhebers, HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH oder etwa sonst. Berechtig- ter zulässig. Zuwiderhandlungen verpflichten zum Schadenersatz. © HIL GmbH 2026

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Besonderheiten bei der Ersatzteilbeistellung

Der Auftragnehmer ist verpflichtet gemäß den logistischen Vorgaben der Bundeswehr bei katalogisierten Artikeln (Materialnummer der Bundes- wehr), bei denen auch der Bund verpflichtend Originalersatzteile fordert, für die Erbringung der vertraglichen Leistung unter Beachtung der logisti- schen Vorgaben des Bundes ausschließlich derartige Originalersatzteile zu verbauen. Die Vergabestelle behält sich vor, Nachweise von Bietern einzufordern, die belegen, dass die Versorgung dieser Ersatzteile über die gesamte Vertrags- laufzeit gewährleistet ist.

Auflistung benötigter Ersatzteile

Der Bieter hat alle zur Instandsetzung notwendigen dezentralen Ersatzteile (ZU3 = D / N) in Anlage 3c mit dem Angebot aufzuführen und zu benennen.

Auflistung instand zusetzende Unterbaugruppen

(UBG)

Mat.Nr. BaugruppeMat.Nr.Bezeich- nungVorgabe HILEignungs- kriterien
Unterbau-(EingenInst./
gruppeTausch)
123927633keine

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Hinweise zur Verpackung

123927633: keine Angaben

Grundsätzlich sind die Bundeswehr Verpackungsstufen T und H einzuhal- ten. Diese orientieren sich an einem sachgerechten und beschädigungs- freien Transport. Eine Stapelfähigkeit ist, sofern keine feste Umverpa- ckung vorgeschrieben oder eine entsprechende Umverpackung mit ange- liefert wurde, bei Großbaugruppen sicherzustellen. In diesen Fällen sind Transportkisten, nach Rückfrage und Kostenschätzung, durch den Auf- tragnehmer anzufertigen. Baugruppen sind in fachgerechten Umverpackungen oder handelsübli- chen Kisten bzw. Kartons, immer gegen Verrutschen zu sichern (transport- sichere Verpackung). Überstehende Teile, die zu einer Beschädigung während des Transportes oder Umschlag führen können, sind nicht zulässig. Es muss sichergestellt werden, dass das Transportgut nicht über das Ladehilfsmittel übersteht. Die Befestigung auf dem Ladehilfsmittel ist transportsicher zu gestalten.

Umverpackungen, die mehrere Baugruppen aus einer Instandsetzung be- inhalten, sind ggf. so umzupacken, dass Art und Umfang beim Warenein- gang im ZEBEL klar erkennbar ist.

Versicherungsschutz

Der Auftragnehmer hat auf seine Kosten während der gesamten Vertrags- laufzeit und für die Dauer von Gewährleistungsarbeiten aus diesem Vertrag eine Betriebs-/Produkthaftpflichtversicherung zu unterhalten, deren Höhe jeweils 10 Mio. pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse mindestens jedoch € 20 Mio. nicht unterschreitet. Von dieser Regelung kann abgewichen werden für Baugruppen mit einer IKH kleiner 10.000,- EUR. Die Betriebs-/Produkthaftpflichtversicherung darf in diesem Fall die Grenze von 5 Mio. EUR pro Schadensfall, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 10 Mio. EUR pro Jahr nicht un- terschreiten. Mitversichert ist nach Maßgabe der besonderen Bedingungen für die Zu- satz-Haftpflichtdeckung für Kraftfahrzeug -Handel und –Handwerk die ge- setzliche Haftpflicht des AN und seiner Betriebsangehörigen aus Instand- setzungs-, Prüfungs- oder sonstiger Arbeiten, die eine Beschädigung von fremden Kraftfahrzeugen oder Anhängern sowie Baugruppen zur Folge ha- ben.

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VorhabenMaterialnum- merBezeichnungAktuelle IKH
8AE123927633POLSTER, FAHRZEUGSI1.258,43 EUR

Bedingungen für die Zuschlagserteilung

Grundsätzliches

Der Zuschlag wird auf das, unter Berücksichtigung der folgenden Zu- schlagskriterien, wirtschaftlichste Angebot erteilt.

Angebote können nur in der letzten Stufe der Angebotsbewertung berück- sichtigt werden, die folgende Anforderungen vollumfänglich erfüllen:

  • Form- und fristgerecht sowie vollständig eingereichtes Angebot.

  • Vorliegen der formalen, kaufmännischen und technischen Eignung des Bieters bzw. des Angebotes.

  • Erfüllung der Mindestanforderungen (Akzeptanz Vertrag und Leis- tungsbeschreibung).

  • Vorliegen der Auskömmlichkeit und Angemessenheit der Preise ge- mäß § 33 VSVgV.

  • Vorliegen der Wirtschaftlichkeit der Preise im Verhältnis zu den vor- liegenden Konkurrenzangeboten und Vergangenheitswerten bereits durchgeführter Aufträge.

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Zuschlagskriterien / Wertungsmethode

Weitere Informationen werden mit der Angebotsaufforderung be- kanntgegeben.

Mengen- bzw. Teillosbildung

Die tragenden Ziele der Losbildung und der Loslimitierung sind es, so- wohl dauerhaft einen tatsächlichen Wettbewerb zu erhalten als auch die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Darüber hinaus ist die Vergabestelle gemäß § 97 GWB bei Vergaben oberhalb der Schwellenwerte dazu verpflichtet, Leistungen in der Menge aufgeteilt und getrennt nach Art und Fachgebiet zu vergeben. Mittelständische Interessen sind bei der Vergabe öffentlicher Aufträge vornehmlich zu berücksichtigen.

Sollten in diesem Vergabeverfahren Mengen- bzw. Teillose gebildet worden sein, greifen daher folgende Grundsätze:

Die Zuschlagslimitierung regelt, dass jeder Bieter in diesem Verga- beverfahren den Zuschlag nur für ein Los erhalten kann, insofern weitere Bieter mit wertbaren Angeboten beteiligt sind.

Dies bedeutet: Sollte das Angebot eines Bieters, der bereits den Zuschlag auf ein Los erhalten hat, in weiteren Losen nach den fest- gelegten Zuschlagskriterien das bestplatzierte Angebot sein, wird dieses bei der Vergabe dieser Lose grundsätzlich nicht mehr be- rücksichtigt. Von diesem Grundsatz gibt es folgende Ausnahme: Ein Angebot, das nach den Grundsätzen der Zuschlagslimitierung aus- geschlossen werden müsste, wird dann berücksichtigt, wenn es mindestens 20 % günstiger ist als alle anderen Angebote des jewei- ligen Loses (bezogen auf den wertungsrelevanten Angebotspreis), die noch keinen Zuschlag erhalten haben.

Ab dem zweiten Los erhält daher zunächst der im jeweiligen Los nach den festgelegten Zuschlagskriterien bestplatzierte Bieter, der noch kein Los erhalten hat, den Zuschlag.

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Sollte der wertungsrelevante Angebotspreis dieses Bieters aller- dings um mehr als 20% dem über dem des bestplatzierten Bieters, der bereits den Zuschlag auf ein Los erhalten hat, liegen, so ist die Zuschlagslimitierung wirtschaftlich nicht vertretbar (Wirtschaftlich- keitsprüfung der Zuschlagslimitierung) und das Angebot dieses Bie- ters wird bei der Zuschlagserteilung nicht berücksichtigt.

Ist dies der Fall, so wird in Abhängigkeit der nach den festgelegten Zuschlagskriterien erstellten Wertungsreihenfolge der nächstplat- zierte Bieter, der noch keinen Zuschlag auf ein Los erhalten hat, be- rücksichtigt.

Sollte auch hier die Wirtschaftlichkeitsprüfung der Zuschlagslimitie- rung zu dem Ergebnis führen, dass diese unwirtschaftlich ist, wie- derholt sich der eben beschriebene Wertungsschritt so lange Ange- bote von Bietern vorhanden sind, die bisher noch keinen Zuschlag auf ein Los erhalten haben.

Ist ein solches Angebot nicht vorhanden, tritt die oben beschriebene Ausnahme der Zuschlagslimitierung ein und der nach den festge- legten Zuschlagskriterien bestplatzierte Bieter, der bereits ein Los erhalten hat, erhält den Zuschlag oder die Vergabestelle verhandelt einzelne Lose nach.

Weiter dürfen Angebote nicht unter Verstoß gegen den vergabe- rechtlichen Grundsatz des Geheimwettbewerbes abgegeben wor- den sein.

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Beispiel:

Fall 1

LoseMengenlos 1Mengenlos 2Mengenlos 3
Bieter
Bieter A (1. Platz)Zuschlagkein Zuschlag (Loslimitierung)kein Zuschlag (Loslimitierung)
Bieter B (2. Platz)kein ZuschlagZuschlag (bei Preisabstand zu Bieter A <20%)kein Zuschlag (Loslimitierung)
Bieter C (3. Platz)kein Zuschlagkein ZuschlagZuschlag (bei Preisab- stand zu Bieter A <20%)

Fall 2

LoseMengenlos 1Mengenlos 2Mengenlos 3
Bieter
Bieter A (1. Platz)Zuschlagkein Zuschlag (Loslimitierung)kein Zuschlag (Loslimitierung)
Bieter B (2. Platz)kein ZuschlagZuschlag (bei Preisabstand zu Bieter A <20%)kein Zuschlag (Loslimitierung)
Bieter C (3. Platz)kein Zuschlagkein Zuschlagkein Zuschlag (bei Preisabstand zu Bie- ter A >=20%)
Dann ggf. Zuschlag Bieter A oder Nachverhandlung

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Fall 3

LoseMengenlos 1Mengenlos 2Mengenlos 3
Bieter
Bieter A (1. Platz)Zuschlagkein Zuschlag (Loslimitierung)kein Zuschlag (Loslimitierung)
Bieter B (2. Platz)kein Zuschlagkein Zuschlag (bei Preisab- stand zu Bieter A >=20%)kein Zuschlag (wenn Preisabstand zu Bieter A >=20%)
Bieter C (3. Platz)kein ZuschlagZuschlag (bei Preisabstand zu Bieter A <20%)kein Zuschlag (Loslimitierung)
Dann ggf. Zuschlag Bieter A oder Nachverhandlung

Fall 4

LoseMengenlos 1Mengenlos 2Mengenlos 3
Bieter
Bieter A (1. Platz)Zuschlagkein Zuschlag (Loslimitierung)kein Zuschlag (Loslimitierung)
Bieter B (2. Platz)kein Zuschlagkein Zuschlag (bei Preisab- stand zu Bieter A >=20%)kein Zuschlag (wenn Preisabstand zu Bieter A >=20%)
Bieter C (3. Platz)kein Zuschlagkein Zuschlag (bei Preisab- stand zu Bieter A >=20%)kein Zuschlag (wenn Preisabstand zu Bieter A >=20%)
Dann ggf. Zuschlag Bieter A oder NachverhandlungDann ggf. Zuschlag Bieter A oder Nachverhandlung

Vertraulichkeit / Geheimhaltung / Datenschutz

Der Bieter hat während des gesamten Vergabeverfahrens Vertraulichkeit in Bezug auf alle erhaltenen Unterlagen und Informationen zu wahren und in diesem Zusammenhang sensible Unterlagen bzw. Informationen geheim zu halten und die Prinzipien des Datenschutzes zu beachten.

Des Weiteren ist der dem Leistungsgegenstand entsprechende Geheimhal- tungsgrad (dies ist der technischen Dokumentation der Baugruppe zu ent- nehmen) gemäß den Auflagen der Anlage 4 des Geheimschutzhandbuches zu berücksichtigen.

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Alle Unterlagen dieser Ausschreibung