2152 Plattenwärmetauscher.pdf

Werftinstandsetzung und Wartung des Schulschiffes BP 26 „Eschwege“

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 15.10.2026, 11:47 (Europe/Berlin)

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Abeking 8 Rasmussen OCEAN LOGlSTlCS GmbH Schiffs- und Yachtwerft GmbH 8 Co. KG

Ausführungs- und Ablieferungsunterlagen 6457

BG 24 ,,Bad Bramstedt"

I N H A L T S V E R Z E I C H N I S 0 R D N E R : 3210-02

Lfd. Nr. Baugruppe Titel

Betriebsanleitung M015 1 35/20D, Diesel

3210 .A020 Wartungsheft M050310140DA, Diesel

3210.A020 Service Dieselmotor; Ersatzteil-Bildkatalog

M0310 55120DA

Betriebsvorschrift Drehstrom-Synchron-Generatoren

...

Typenreihe DSG 29 99 mit Spannungsregler

Beschreibung und Einstellanweisung Spannungsregler

Cosimat C2

Bedienungsanleitung Plattenwärmetauscher PWT

G Valve Manual (3-Wege Temp. Regelventil)

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GEA Ecoflex

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Bedienungsanleitung

Plattenwärmetauscher PWT

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GEA ECOFLEX

Plattenwärmetauscher

System VARrmERM

Mehr als 20 venchiedene VARITHERM-Plottenwärme- touscher-Typen zur Kühlung und Erhitzung von Flüssigkeiten sowie zur Kondensation von Dämpfen.

WärmetauscherRachen von 0,02 m2 bis 2.5 m2 ie Platte; WärmetauscherRächen ie Apparat bis zu 2.000 m2; Drchflußrnenebins zu 3.600 m3/h in einem Apparat.

System FREImOM

Ein System zur Erhitzung und Kühlung von Flüssigkeiten sowie zur Kondensotion von Dämpfen, dessen Leistungs- spektrum dort beginnt, wo herkömmliche Plonenwärme- touscher ihre Grenzen erreicht haben. Einsetzbar für stark verunreinigte Medien, fetstoffhaltiFelü ssigkeiten und viskose Produkte durch freie Fließkonäle mit Spaltbreiten bis zu 12 mm.

System CONCITHERM

Plattenverdampfer mit sehr hohen Verdornpfungsleistungen durch die große Heizfläche von bis zu 3 rn2 je loser- geschweißter Kassette und Brüdenquenchniiten von bis zu DN 600. Die Wärmekontaktzeit des Produktes ist äußenl gering.

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GEA Ecoflex

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Bedienungsanleitung

Plaitenwärmetauscher

V0rw0lt

1.0 Allgemeines 1.1 Identifikation von Apporat/8aureihe 2 1.2 Bestimmungsgemöße Vewendung 3 1.3 .Allgemeine Hinweise/Gefahren 3

2.0 Funkiionsbeschreibung 2.1 Konstwktiver Aufbau, 4

6 9 11 12 13 14 14

3.0 Installation 3.1 Anforderungen an den Aufstellort 15 3.2 Tronspoit und Aufstellu 16 3.3 Rohrleitungsmontoge 17

4.0 Behieb 4.1 lnbetnebnohm 18 4.2 Anfahren des 18 4.3 Betrieb des PWi 18 4.4 Kurzfristiges Absc 18

5.0 Längere Behiebspausen 5.1 Einlagerung des PWi ........................................................... ..- .... 19 5.2 Außerbetriebnohme ............................... ... . . . .... ................................................................. 20

6.0 Wartung 6.1. Reinigung bei geschlossenem PNT 6.1.1 CIP-Verfahren

6.3 Austausch von Plotten 6.3.1 Oberer Trä 6.3.2 Runde Fühwngsstangen 6.3.3 Oberer Träger ohne Füh 6.4 Austausch von Dichtungen

6.6 Schließen des M

7.0 Fehlersuche 7.1 Gefahrenhinweise und Sicherheitsmoßnahmen ............... .................................................. 34 7.2 Mögliche Fehler . .......................................................... 35 ~

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1.0 Allgemeines

Diese Bedienungsanleitung ist Ihr Leitfaden für Installation, 1.1 Identifikation von AppamVBaureihe Betrieb und Wottung von GEA ECOFLEX Plottenwärme- tauschem (W W . ir empfehlen Ihnen, diese Anleitung Jeder GEA ECOFLEX M ist mit einem Leistungsschild sorgfältig zu studieren und sie den Mitarbeitern [ederzeit versehen. Dieses ist an der Außenseite der Festplatte des zugänglich zu machen, die mit der Installation, dem Betrieb Mb efestigt. Hier finden Sie Angaben über: und der Wartung der PWT betraut sind.

  1. Plattenwömetauschertyp
  2. Fabnknummer GEA ECOFLEX ist nicht verantwortlich bzw. übernimmt
  3. zulössiger Betriebsüberdnick [bad keine Gewährleistung für Schäden, welche durch
  4. zulössige Betnebstemperatur ["Cl unsachgemäße Installation, Bedienung und Wartung
  5. Inhalt (Seite 1/ Seite 2) [Itrl sowie durch Nichtbeachtung dieser Bedienungs-
  6. Baujahr anleitung entstanden sind. 7.' Anspannmaße 'a max' / 'a min.' imml

Wenden Sie sich hierzu an die für Sie zuständige Bei jeder Korrespondenz mit GEA ECOFLEX bezüglich ihres GEA ECOFLEX Vertretung oder direkt an die PWT geben Sie bitte immer die vollständige Fabrik-nummer Seiceobteilunedne r GE, ECOFLEX GmbH. und &e Nummer des aktuellen choltlaneons

Der Schaltplan befindet sich im rückwärtigen Deckel dieser Anleitung. Im rüchrtigen Deckel dieser Anleitung befinden sich außerdem die spezifischen Dokumentationen, die ihren beschreiben

GEA Ecoflex GmbH Voss-Sh: 11/13 D-31157 Sarstedt

Leistungsschild für Wärmetauscher

Wämetaurcher Plate Heat Exchan er Typ Echongeurde cho?eur Norne und Anschrift des Herstellers Fabrik-Nc mial no. nn de loht

GEA ECOFLEX GmbH

Voss-Str. 11/13 D-31157 Santedt

Telefon: 05066/601-0

Telefax: 05066/601- 106

internet http://www.gea-ecoflexde

G

min 2

+B 6

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1.2 Bestimmungsgernäße Verwendung

Diese Bedienungsanleitung ist allgemein gültig für alle von GEA ECOFLEX gefertigten und gelieferten M.

GEA ECOFLEX weist darauf hin, daß dieser M speziell für die von ihnen genannten Betriebs- bedingungen bezüglich D~ck.T emperatur, Durch- flußmengen sowie Art und Zusammensetzung der Durchflußmedien ausgelegt und gefertigt wurde. Plötzlich auftretende Dwckstöße über die Betriebs- bedingungen hinaus, rB. beim plötzlichen Anfahren oder Abstellen des M, führen zu Beschädigungen und sind unbedingt zu vermeiden. Für die Verwend- barkeit des Mb ei davon abweichenden Betriebs- bedingungen übernimmt GEA ECOFLEX keine Haftung.

Ist eine Andetung der festgelegten Betriebsbedingungen erforderlich, ist dies mit GEA ECOFLEX abzustimmen. Der Betrieb unter geänderten Betriebsbedingungend arf nur noch Prüfung, Genehmigung und Änderung der M-Dokumentation durch GEA ECOFLEX erfolgen.

Bei der Montage und dem Betrieb des Ms ind die am Aufstellungsort geltenden Vorschriften und Verordnungen, wie zB. die Unfallvehtunsvorschnhenzu, beachten.

A

1.3 Allgemeine Hinweise/Gefahren

Beim Arbeiten an ihrem PWT sind folgende Hinweise zu beachten:

  1. Alle Arbeiten am Ms ind unter Berücksichtigung der bestehenden Vorschriften, wie r B. der Unfall- ehütunsvorschriftednu, rchzuführen.
  2. Vor jeder Arbeit am Mi st sicheizustellen, doß dieser nicht unter Dwck steht und kalt (max. 40 "C) und entleert ist.
  3. Wenn in Folge von Undichtigkeiten Personen verletzt werden könnten, ist ein Spriizsch~tzv orzusehen. Ist der Mm it einem Spritzschutz ausgerüstet, so darf dieser nicht entferntwerden, solange der PWT unter Dwck steht.
  4. Beim Hantieren mit M-Platten sind, um Hand- verietzungen zu vermeiden, geeignete Schutz- handschuhe zu tragen.

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2.0 Funldionsbexhreibung

2.1 Konslrukiiver Aufbau, Hauplkomponenten eines Plattenwännetauxherr

Platten und Dichtungen

Das Planenpaket besteht aus profilierten Wärmetauscher- platten mit Dichtungen. Anzahl und Anordnung der Platten ebenso Form und Größe -werden durch die geforderte

thermodynamische Leistung bestimmt.

In Abhängigkeit von den Einsatzbedingungen kommen Plattenwerkstoffew ie Chrom-Nickel-Stähle, Chrom-Nickel- Molybdän-Stähle, Titan und ondere Werkstoffe zum Einsatz

Chloride im Medium reduzieren die Korrosions- beständigkeit von Chrom-Nickel-Stählen und Chrom- Nickel-Molybdän-Stählen (incl. Hastelloy, lncaloy und Incanell). Die Intensität des Einflusses der Chloride wird durch Temperatur, Konzentration und pH-Wert des Mediums bestimmt.

Die umlaufend eingeprägte Dichtungsnut dient der Aufnahme der speziell angefertigten Dichtungen. Die Dichtungen dienen der Abdichtung der Plattenkanäle untereinander und nach außen. Dichtungsmatenalien sind NBR EPDM, Viton, Silikon und Sondetwektoffe. Die Auswahl der Werkstoffe erfolgt vorrangig nach der Medienbeständigkeit sowie den Temperatur- und D~ck- verhältnissen.

Das Gestell besteht aus der Festplatte (3). der Losplatte (4). dem oberen Tröaer (.6 . ) . .d er unteren Führun"a sstan"o e ( . 7 , ) und der Stütze (8). Die Spannelemente (5)p ressen die Platten (1) zusammen.

6 Träger 7 Fiihwngsstange 8 Stirne 9 Rohmnwhlüsse

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Rohtieitungsanschlüsse

Rohrleitnsanschlüss(9e) werden entweder nur an der Festplatte (3) oder an der Festplatte und der Losplatte (4) angeordnet. Die Festlegung der Lage der Rohrleitungs- anschlüsse erfolgt in Blicknchtung von außen auf die jeweilige Gestellplotte.

An der Festplatte erfolgt eine fortlaufende Nurneriengd er Anschlüsse 1F - 4F entgegen dem Uhrzeigersinn. An der Losplatte erfolgt eine fortlaufende Nurneriengd er Anschlüsse 11 - 4L im Uhrzeigersinn.

In Abhängigkeit von den Anl~~enbedingungeunn d der PM-Baureihe erfolgt die Auswahl der Anschluß- ousfühwngen den Abbildungen.

Rohtieitungsanschlüsse

Bördelflansch Vorschweißflansch

Gummifonnteil Metallauskleidung Rohwerxhmubung

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System VARITHERM 2.1.1 Platten

Horizontale Wellung (H) Die Platten und Dichtungen sind wesentliche Komponenten in ihrem M.G EA ECOFLEX unterscheidet drei Systeme innerhalb des Plattenprogramms.

A. System VARITHERM" (W)

VANTHERM bedeutet umfassende Anwendungsmöglichkeit eines Md urch den Einsah unterschiedlich profilierter Platten bei gleichen Anschluß- und Aßenabmessunen.

Das System beinhaltet eine horizontale und eine vertikale Wellung, die ieweils einzeln oder in der Kombination eingeseht werden.

Die horizontale Wellung weist hohe WärmeÜbergangs- koeffizienten bei höheren Dwckveriusten auf, während die vertikale Wellung geringere Dwckveduste mit geringeren Wörmeübergangskoeffizienten aufweist.

Plane L Plotte R Durch die Kombination werden bei der Auslegung die = Plane L um 180" gedreht Wärmeberanskoeffizienutennd die Dwckveduste den jeweiligen Aniordengena ngepaßt. Vertikale Wellung M Der Einbau der Platten in das Gestell ist in der Weise erfolgt, daß iede zweite Plotte um 180" gedreht wird. Daraus entsteht bei gleichem Plattentyp aus einer Plane 'L' eine Platte 'R'. So wird die wechselseitige Abdichtung der Fließspalte sowie die erforderliche Abstützung der Platten gegeneinander ermöglicht.

Dies gilt nicht für die Sonderbaureihe W 402 - diagonale Strömungsfühning. Diese Baureihe ist mit speziellen 'L'- bzw 'F-Platten ausgerüstet.

Platte L P- latte R Plotte L um IBOo gedreht

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B. System "FREISTROM" (FA)

Das System FREISTROM zeichnet sich durch einen weitgehend ungehindeiten Strom der am Wärmetousch teilnehmenden Medien über die Planenoberfläche aus. Die Besonderheit dieses Systems ist der breite Strömungs- querschnitt zwischen den Platten sowie die grobe Profiliening.

Das Plattenprofil weist generell eine horizontale Wellung auf.

FA 159 und FA 161: Diese Platten werden diagonal beströmt. Die Unter- scheidungsmerkmale der Platten A und B zeigt neben- stehendes Bild. Die Platten sind seitlich mit Bohningen zur Aufnahme von Fühningsboizen versehen.

Platte A Plaite B

FA 184 FA 192

FA 184 und FA 192: Diese Platten werden parallel beströmt. Der Unterschied zwischen den Platten A und B liegt in der Spaltweite. Platte A: Breitspalt, d.h hohe Dichtung. Plane B: Schrnalspalt, d.h. flache Dichtung. Hier sind zusätzlich an der Rückseite der Platte (im Leckageraum) Metallstege angepunktet.

Jedes Plottenpaket besteht aus einer gleichen Anzahl Platten A und B, welche im Wechsel A-B-A-B eingebaut werden.

Platte A Platte B

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C System "CONCliiiERf-Plattenverdampkr (CI)

CONCITHERM bedeutet konzentrieren von Flüssigkeiten durch Verdampfung mittels indirekter Wärmeeinwikung. Das Konstmktionsprinzip baut auf den Systemen VARWERM und FREISTROM auf.

Wir unterscheiden zwei Bauarten:

Dieses Prinzip besteht aus einer Produktplatte A mit einer horizontalen Wellung und einer Dampfplatte B mit einer vertikalen Wellung. Beide Platteniypen werden in der Kombination A-B-A-B eingesetzt. Die Dichtungen sind kleberlos ausgeführt (System 'LOC-IN').

Plalie A Platte B Horizontale Wellung Vertikale Wellung

  1. CONCliiiERM 193 (CI 193)

Hier sind zwei Platten zu einer Kassette verschweißt, wobei die Kassetten -wie separate Platten - hintereinander eingebaut werden. Der Dampfspalt ist verschweißt und beinhaltet keine Dichtung. Der Produktspalt ist mit einer speziell profilierten Dichtung abgedichtet.

Die Anfangs- und Endplatte sind Einzelplatten und mit den Gestellplatten sowie den Anschlußrohren fest verschweißt und hoben keine Dichtung.

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2.1.2 MaBblatt und Schaltplan *G GEA Ecoflex GmbH Zu jedem PWT werden ein Maßblatt bzw. eine Zusammen- VARITHERM ~ ~ e m-t dtne nsion - r ; c d~e dnenian bauzeichnung sowie ein Schaltplan mitgeliefert. Diese befinden sich in der Innentasche des rückwärtigen Deckblattes

Das Moßblon zeigt die äußeren Abmessungen und Einzelheiten über Art, Größe und Lage der Rohdeitungs- anschlüsse.

Im Schaltplan sind für ieden Md ie speziellen Produkt ströme dargestellt (Innere Schaltung).

Der in der Abbildung dargestellte Schaltplan beginnt links mit der Festplane. Daran anschließend sind die einzelnen Platten als dicke Linien und die Produktströme als dünne durchgezogene bzw. gestrichelte Linien jeweils mit Richtungspfeilen dargestellt.

Unter dem Schaltplan steht die 'Innere Schaltung' in Zahlenkutzform. Ein Beispiel:

3+3 bedeutet: Fließmedium von link - zwei Wege mit je 3 parallel geschalteten Fließspalten.

3+2 bedeutet: Fließmedium von rechts - zwei Wege mit 2 und 3 parallel geschalteten Fließspalten.

Im Schaltplan sind die Sachnummem für die einzelnen

-

Platten angegeben dieses sind auch die Enatzteil- nummern. (Bitte bei Enatzteilbestellungen angeben.)

Unter dem Schaltplan befindet sich ein Kästchen

  • Übenchrih 'plates'- mit den Informationen über den einge- setzten Plattentyp sowie das Platten- und Dichtungsmoterial.

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Beispiel: Die Loge und Anzahl der Durchtnttslöcher in den Planen ist durch ~ahlenkombinationenv on 1 bis 4 hinter dem 3.317-228/ 134 3.317-12811234 Schrägstrich der Sachnummer gekennzeichnet.

Als Gwndregei gilt, doß die Beschreibung der Platten in Blicknchtung auf die Dichtungsseite der Platte erfolgt. Somit ist die Beströmung der Platten festgelegt mit:

L: Strömung nach odervon oben links

  • Dichtungsouge oben rechts R: Strömung noch oder von oben rechts

-

Dichtungsauge oben links

Für die Anordnung der für die Schaltung erforderlichen Löcher gilt:

Loch 1: oben link, Loch 2: oben rechts Loch 3: unten rechts Loch 4: unten links

Platte L Platte R Zwischenstücke werden -sofern vorhanden - im Schaltplan durch ein Rechteck dargestellt.

Angaben zur Lage und Fom der Rohdeitungsanschlüsse GEA zeigt das in diesem Fall mitgelieferte Anschlußblatt. Ecoflex GmbH Das hschlußblatt befindet sich in der Innentasche des Anschluß-Blan rückwärtigen Deckblattes. connections sheet fiche des roccords

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2.1.3 Dichtungen

Wir unterscheiden zwischen Dichtungen aus Elastomeren und Hartdichtungen, jeweils mit hoher Paßgenauigkeit.

Die Elastomerdichtungen sind profilierte Formdichtrahmen (2Augendichtungen sowie 4-A~~endichtungeanls Enddichtung), erhältlich in verschiedenen Materialien.

Hartdichtungen bestehen aus asbesttreien Fasern (NBR ge- bundene hamidfasern). Sie werden aus Platten geschnitten. Diese Dichtungen sind empfindlich gegen mechanische Beschädigung und dürfen nicht geknickt werden !

Alle Dichtungen sind so gestaltet, daß im Bereich der Durch- trittsöffnungen beide Medien durch eine doppelte Dichtungs- fühwng voneinander getrennt werden. Der dadurch ge- bildete Leckageraum hat die Aufgabe, bei evtl. Undichtig- keiten in diesem Bereich, die Leckageflüssigkeit über Unter- brechungen der Dichtungsstege (Leckagenuten) nach außen abzuführen und so eine Undichtigkeit sofort erkennbar zu machen.

Diese Leckagenuten sind im ungepreßten Zustand der Dichtungen ca. 8 mm breit. Es ist sicherrustellen, daß diese auch im gepreßten Zustand offen sind.

Dichtungen sind Verschleißteile. Jede Elastomerdichtung besitzt eine innere Rückstellkrok Durch Temperatur, Dwck- und Anpreßkrah wird diese Rückstellkrah beeinflußt. Unzulässige Temperaturen und Dnicke können zu einer Reduziewng der Rückstellkrah oder zur Verhärtung der Dichtungen führen.

Dichtungsrnatenalien und Kennzeichnung

Die Elastomerdichtungen sind in verschiedenen Materialien

  • Gwndforbe schwarz - ehöltlich. Da sich diese äußedich nicht voneinander unterscheiden, sind die jeweiligen Materialien durch einen Farbcode gekennzeichnet (siehe Dihhmgsquali*n nebenstehende Tabelle). Moteiiol Fokode lernpmtur- grenien Dieser Farbcode ist auf der Oberseite der Dichtung NBR &land) kein 120' (Dichtfläche) im Bereich des Leckageraumes angebracht. NBR Ix gelb 1400 EPDM 1 xgmu Buhll Die in der nebenstehenden Tabelle angegebenen Viton (Sland.) Temperaturen sind Maximalwerte und können von Viton kiurebj -g%fgriin Silibn - g elocht GEA ECOFLEX (in Abhängigkeit vom Medium) für NBR (md 1 x blov Ihren spezifischen PWT eingeschränkt warden sein; EPDM FDN ' 2igmu I 150' die maximal zulässige Betriebtemeratuunr d der Wton (FDd gmu/blov I 165' maximal zulässige Betriebsdcks ind auf dem Leistunasschild vermerkt.

Hartdichtungen sind generell geklebt. Elastomerdichtungen sind geklebt oder als sog. 'LOC-IN-Dichtung' ausgeführt. 'LOC-IN'-Dichtungen sind in der Regel nicht geklebt. Einengungen in der Plattennut im Abstand von CO. 50 mm halten die Dichtungen.

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Verschiedene Elastomere und sömtliche Hartdichtungen 2. Auf Hartdichtungen ist ein dünner Film PTFE neigen beim Zusammenpressen der Plattenpakete und bei aufgetragen. hoher Temperoturbelastung zum Haften an der Dichfflöche, 3. Nitiilkautschukdichtungen (NBR) sind nicht mit Daher sind die Dichfflächen der Dichtungen - unmittelbar Antihaftmittel behandelt. vor Einbau der Platten in das Gestell - mit einem Antihah- mittel behandelt worden. GEA ECOFLEX empfiehlt, diese Behandlung noch iedem Offnen und insbesondere nach jeder manuellen Reinigung

  1. Elastomerdichtungen ous EPDM. Butyl, Viton und der Plotten zu wiederholen. Hypalon sind mit einem dünnen Film aus Silikonöl überzogen.

2.1.4 Gestelle

GEA ECOFLEX Mw erden mit verschiedenen Gesteiiausfühwngen geliefert. Wir unterscheiden die Gnindboufomen B und C (vgl. Bild), die alle mit seitlich angeordneten Spannschrauben ausgerüstet sind.

Die Gestelle aus Baustahl sind mit einer winengsfesten Beschichtung versehen. Spannschrauben und Muitem sind aus hochfesten Stahllegien~enfa,l lweise galvanisch verzinkt.

Diese Gestelle können direkt über die Fußplatten im Boden verankert werden.

Als alternative Varionte sind diese Bauformen mit nicht- rostendem Stahl verkleidet sowie mit Spannschrauben aus nichtrostendem Stahl ausgerüstet. Sie erhalten dann den Zusatzbuchstaben 'C' (für cladded); Gestellbezeichnung BC und CC (vgl. Bild).

Mit Edelstahl verkleidete Gestelle sind mit höhenverstell- baren Schraubfüßen ausgerüstet Eine Fußveranke~ng erfolgt nicht. Unter den Schroubfüßen liegen Dwckpianen. Diese Dwckplolten gehören nicht zum Liefewmfang und sind gegen Mehrpreis unter der Bestell-Nr. 9.550-101 ehöltlich.

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Aneinandergereihte, profilierte Plotten mit Durchfluß- öffnungen bilden ein Paket von Fließspaltei. Diese werden wechselseitig von den om Wörmetousch beteiligten Medien durchströmt.

Üblicherweise werden einwegige Plattenwörmetouscher eingesetzt. Sie zeichnen sich durch 100 %igen Gegenstrom beider Medien aus. Ale zu- und abführenden Rohr- leitungen sind an der Festplotte angeschlossen. Eine besonders wartungsfreundliche Installation.

Enge Temperaturdifferenzen zwischen den Medien können mehrwegige FWi erfordern. Die Anschlußrohrleitungen befinden sich dann on der Fest- und an der Loswlaiie.

Fließschemo, Schaltung einwegig

Fließschema, Schaltung mehrwegig

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a

2.3 Besondere Appamtekonfigumtionen

Bei mehreren voneinander unabhängigen Prozessen innerhalb eines FWi sind Zwischenplatten und/oder Zwischenstücke eingebaut.

Zwischenplatten sind eingebaut, wenn im Lochbereich der Platten hohe Differenzd~ckez wischen zwei Wegen oder zwischen zwei voneinander unabhängig arbeitenden Abteilungen auftreten. Dies sind ebene Platten - ie nach Plattentyp bis zu 15 mm dick - mit nwendunsspezifischen Durchbrüchen.

Zwischenstücke haben die Aufgabe, Anschlußecken für die Zu- und Ableitung der Produktsträme aufzunehmen. An den Stellen, an denen keine Anschlüsse liegen, sind a Blind- oder Drchganseckeenin gebaut.

Zwischenstück Anschluß, Blind- oder Durchgangsecken sind auswechsel- FREISTROM bar; bei dem System VARITHERM nach dem Trennen einiger Heftstellen, bei dem System FREISTROM durch Lösen von Befestigungsschrauben.

Welche Variante sich in Ihrem Plattenapparat befindet, entnehmen Sie bitte den spezifischen Datenblättern in der Innentasche des rückwäitigen Deckblattes.

Verände~ngena n den Zwischenstücken sind nur nach Absprache mit GEA ECOFLEX vorzunehmen!

Festplatie Endplatte

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3.0 Installation

3.1 Anforderungen an den Aufstellort

Es ist erforderlich, genügend Freiraum um den PWT vorzusehen (siehe Abb.). Dies erleichtert den Zugang zum PWT sowie erfordediche Se~iceabeiten(A ustausch von einzelnen Platten, Spannen des PlottenPakets).

Die nebenstehend angegebenen Werte für den erforderlichen Freiraum sind Richtwerte und werden von GEA ECOFLEX empfohlen. Sie ermöglichen einen ausreichenden Zugang zum PWT.

Ist die vorhandene Stellfläche begrenzt, können die Freiroummoße auch reduziert werden. Dies sollte mit GEA ECOFLEX abgesprochen werden.

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3.2 Tmnspoit und Aufstellung

Angeliefert werden die F Min der Regel komplett montiert. entweder liegend oder stehend. Bei liegender Anliefewng wird der FWi mit dem Rücken der Festplatte auf stabilen Bohlen verankert. Er kann mit einem Gabelstabler unter den Bohlen gefoßt und transportiert werden. Am Aufstellungsort wird er wie folgt aufgerichtet:

  1. Lösen und Entfernen aller Befestigungsschmuben und -elemente an den Bohlen.
  2. Anlegen einer Rundschlinge um je eine Spannschraube auf ieder Seite des M. Kein Stahlseil oder Kene vewenden!
  3. Langsames Anheben des FWi von den Bohlen über den Schwerpunkt.
  4. Langsames Absenken des FWi ouf die Füße der Festplotte bei gleichzeitigem Ausrichten des Mi n die endgültige Position am Aufstellort.
  5. Entfernen der Rundschlinge und sonstiger Hilfsmittel und Verankern des FWi im Boden.

Beim Anlegen der Rundschlingen einen einwand- freien Sitz sicherstellen. Nie die Anschlußstutzen verwenden, um den Ma nzuheben!

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3.3 Rohrleitungsmontage

Mv on GEA ECOFLEX werden je nach Verwendungs zweck mit genormten Flanschen, Verschraubungen, Gewindenippeln O.Ö. versehen.

Bei der Rohrleitungsmontage ist sicherzustellen, daß g~ndsätzlichk eine Krähe, Momente oder Schwingungen auf die Anschlüsse des PWl einwirken.

Bei Rohrleitungsonschlüssen an der Losplatte oder an Zwischenstücken ist vor Beginn der Rohrleitungsmontagez u prüfen, ob das Plottenpoket auf das Anspannmaß 'a max.' gespannt ist. Sollte dies nicht der Fall sein, ist das Platten- poket entsprechend nachzuspannen.

Das korrekte Anspannmaß finden sie auf dem mitgelieferten Maßblatt oder Leistungsschild.

Rhdeitunsanschlüssaen der Losplatte oder an Zwischen- stücken sind immer beweglich in Längsrichtung des Plattenpaketes durch den Einbau von Kompensatoren auszulegen. Bei Verkürzung des Plattenpaketes durch Dichtungsverschleiß oder Erweitening des Plattenpaketes durch Hinzufügen von Einzelplatten dürfen Apparoteteile durch die Rohrleitung nicht verspannt werden.

Im Offnungsraum des M,m ischen Stütze und Losplatte, dürfen keine Rohrleitungen fest verlegt werden. Anschluß- leitungen an der Losplatte sind mit abnehmbaren Rohr- leitungskrümmern zu versehen. Eine fest verlegte Rohdeitung behindert das Offnen des PWT

Alle Rohrleitungen für Zu- und Abläufe sollten mit Abspeir- ventilen versehen sein, damit der Ma ußer Betrieb gesetzt und geöffnet werden kann, ohne angrenzende Systeme zu stören.

Ebenso sind für beide hschlußseiten des FWT Entlühungs- ventile in den Rohdeitungen vorzusehen. Dies ist wichtig, damit das Plattenpaket bei der Inbetriebnahme entlühet werden kann.

Entlühungsventile sind immer an der höchsten Stelle vorzusehen.

Es ist sicherzustellen, daß das an den PWT angeschlossene Rohdeitungssytem gegen plötzlich auftretende D~ckstößeo der Temperatur- schwankungen gesichert ist.

Schnellschluüventile sind zu vermeiden. Frdereinrichtunen, die nach dem Kolbenprinzip arbeiten, müssen mit Schwingungsdömpfern ausgerüstet werden.

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4.0 Behieb

4.1 lnbehiebnahme

  1. Vor Erstinbetriebnahme ist sicherzustellen, daß dos Platenpaket auf das korrekte Anspannmaß 'a max' gesponnt ist.

Das korrekte Anspannmaß finden sie auf dem mitgelieferten Maßblaii oder Leistungsschild.

  1. Es ist zu prüfen, ob alle Anschlußleitungen fest verschraubt sind.

  2. Es ist sicherzustellen, doß die ouf dem Leistungsschild angegebenen zulässigen Wette für D ~ cukn d Temperatur nicht überschritten werden.

Sind diese Bedingungen erfüllt, ist der FWi betriebsbereit.

4.2 Anfahren des F'WT

Zuloufventil zwischen Pumpe und PWT schließen. Ventil am Austrittsstutzen, wenn vorbanden, voll öffnen. Entlühnsvenötiflf nen. Pumpe starten. i'utaufventil langsam öffnen, um üwcktöße zu verhindem. Wenn die Luh aus dem FWi vollständig entwichen ist, Entlühungsventile schließen. Für die zweite Seite die Schritte 1. bis 6. wiederholen.

4.3 Behieb des F'WT

Ist der PW in Betrieb, dürfen die Betriebsparameter nicht verändert werden. Die auf dem Leistungsschild angegebenen max Betriebsbedingungen dürfen nicht überschritten werden.

4.4 Kunhistiges Abschalten

Soll der PWT kurzfristig außer Betrieb gesetzt werden (Pumpenstop o.~.),is t wie folgt zu verfahren:

  1. Langsames Schließen der Zuloufventile
  • die Zuleitung mit dem höheren Dwck zuerst.
  1. Abschalten der Pumpen.
  2. Schließen der Venfile in den Austrittsrohrleitungen
  • soweit vorhanden.

Für längere Stillstondzeiten (Betriebspausen) siehe Kapitel 5.0 Längere Betriebspousen.

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5.0 Längere Betriebspausen

5.1 Einiage~ngd es PWI

Ist es erforderlich, den WVTvor der Inbetriebnahme für einen längeren Zeitraum (1 Monat oder länger) einzulagern, sind Vorkehmngen zu treffen, die den vorzeitigen Verschleiß der Materialien ausschließen. Dies bezieht sich auch auf die Einlagerung von Ersatzteilen.

Der PWI ist vorzugsweise in einem geschlossenen Raum einzulagern. Die Raumtemperotur sollte zwischen 15" und 20" Celsius liegen, bei einer Luftfeuchtigkeit von max. 70%.

Es ist sicherzustellen, daß sich in diesem Roum keine Ozon produzierenden Geräte wie Elektromotoren oder Lichtbogenschweißanlagen befinden. Ozon führt zu vorzeitiger Verhärtung von ElostomerdichtneEns. dürfen keine Lösungsminel oder Säuren in diesem Raum gelagert werden. Vermeiden Sie Wärme- oder Ultraviolett-Strahlung.

In Absprache mit GEA ECOFLEX kann eine entsprechende Verpackung vorgesehen werden, die eine längere Einlageiung ermöglicht.

Wird der PWT am Aufsteiiungsort eingelogert oder verzögert sich die Inbetriebnahme um Iängere Zeit, empfiehlt GEA ECOFLEX das Plattenpoket mit einer lichtundurch- lässigen Folie abzudecken. Die Spannschrauben sind mit einem Rostschutzmittel (01o der Fett) zu behandeln. Noch nicht mit dem Rohrieitungssystem verbundene Anschlüsse des PWT sind abzudecken.

Muß der Mi m Freien gelagert werden, sind diese Maßnahmen eine zwingende Notwendigkeit, um die Einwirkungen von Klimaeinflüssen om WVT zu reduzieren.

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5.2 Außerbetriebnahme

Wird der PWI für einen längeren Zeitraum (1 Monat oder länger) außer Betrieb gesetzt, ist wie folgt zu verfahren:

  1. Langsames Schließen der Zuloufventile

-

die Zuleitung mit dem höheren D ~ czkue rst. 2. Abschalten der Förderpumpen. 3. Schließen der Ventile in den Austrittsrohrleitungen

  • soweit vohanden.
  1. W\II belüften und die Produkträume entleeren.
  2. Plottenpoket spülen und bei Verkrustungen und Ablagerungen entsprechend reinigen.
  3. Entsponnen des Plattenpoketes auf '0' + 10%
  • ausgehend vom aktuellen '0'- Maß. Durch diese Maßnahme werden die Dichtungen entspannt.
  1. Plottenpoket mit einer lichtundurchlössigen Folie abdecken.
  2. Spannschrauben mit einem Rostschutzmittel (01o der Fett) einstreichen.

Bei erneuter Inbetriebnahme ist wie unter Ka~ite4l .0 Betrieb zu verfahren.

-

6.1 Reinigung bei geschlossenem PWi Es muß eine ausreichende Bespülung der verschmutzten Flachen erreicht werden.'

-

Die Notwendigkeit der Reinigung des PWT wird durch die Die Auswahl des Reinigungsmittels erfolgt nach der Art jeweilige Anwendung bestimmt. Grundsätzlich ist iedoch zu der zu entfernenden Verschmutzung sowie der beachten, doß sich an den Platten keine Vekrustungen und Bestandigkeit von Plotten- und Dichtungsmoteriolien. sonstigen Ablagerungen bilden brw., doß diese umgehend Gleiches gilt für die Reinigungstemperaturen und -Zeiten. beseitigt werden. Vekstuneunnd sonstige Ablagerungen - Zum Ansetzen der Reinigungslösung ist chloridfreies oder beeintröchtigen die Wörrneleistung und können eine chloridarrnes Wasser geringer Häite einzusetzen. Korrosion der Plotten auslösen bzw. beschleunigen.

Vom Reinigungsmittelherstellers ollte auf jeden Fall Chloride im Medium reduzieren die Korrosions- die Bestätigung vorliegen, daß die vorgesehenen beständigkeit von Chrom-Nickel-Stählen und Chrom- Reinigungsmittel die veiwendeten Plotten- und Nickel-Molybdän-Stählen (incl. Hastelloy, lncoloy und Dichtungsmaterialien nicht angreifen. Inconell). Die Intensität des Einflusses der Chloride wird durch Temperatur, Konzentration und pH-Wert des Mediums bestimmt.

-

Befinden sich Kochsalzlösungen im M, sind diese vor CIP (Clean in Place) -wirtschaftliches Reinigen vor OII ohne dem Reiniaen abzulassen und der PWT ist ausreichend 0 Offnen des PINT. Anstelle der Durchflußmedien wird ein m i Wasser nacnzLspJ en Es besrehr nsbesondere oe Reinigungsmittel durch den PWT geleitet. Venchmuimngen noneren Temperaruren r<onosionsgelahr. lol s i<ochsalz- werden durch das Lösungsverrnögen der Reinigungslösung Iösungen im Apparat verbleiben. entfernt, unterstützt durch die mechanische Wirkung der turbulenten Strömung. Der Erfolg des gewählten CIP-Reinigungsverfahrens ist visuell nach dem Reinigungsvorgang zu kontrollieren. Die umzuwälzende Menge der Reinigungslösung ist Falls erforderlich, können Programmzeiten, Konzentrationen abhöngig von der Auslegung des PWT (ein- oder oder Temperatur verändert werden - dies sollte nur in rnehrwegig) und der umgebenden Anlage. Absprache mit dem Hersteller des Reinigungsmitlels und GEA ECOFLEX erfolgen.

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Nachstehende Reinigungsbeispiele:

Eiwei6 oder Fettablagemngen Dieses Verfahren wird angewendet, wenn der F Wp rimär- seitig mit einem Medium bestromt wird, das zu Inknista- a. Unmitelbar nach Produktdurchgang mit Wasser tionen neigt und sekundäneitig ein sauberes Medium klanpülen. eingesetzt wird, das die primäneitigen Inkrustationen b. 2-3 %ige Natronlauge von 80-85' C 30 Minuten lang entfernen kann. umpumpen. ., ., Durch reaelmäßiaen Wechsel der Produkträume wird durch C. Mit ousreichend Wasser klanpülen dieses Reinigungsvelfohren ein kontinuierlicher Betrieb d. 0,5 %ige Salpetenäure von max. 65" C (alternativ sichergestellt. 2 %ige Phosphonäure von 80 - 85'C) 15 Minuten lang umpumpen; Achtung: Salpetersäure greift Elastomer- dichtungen an (siehe auch DIN 11 483 Teil 2). Beide Fließräume müssen in Bezug auf Platten, Dichtungen und Rohrleitungsanschlüsse aus den e. Mit ausreichend Wasser klanpülen, bis die Säure gleichen Materialien bestehen. komplett aus dem PWi und den angrenzenden Rohrleitungen und Anlagen ausgespült worden ist.

a. 2-3 %ige Phosphonäurelösung mit Raumtemperatur (20' C) 120 Minuten lang umpumpen. b. Mit ausreichend Wasser klanpülen, bis die Säure komplett aus dem PWi und den angrenzenden Rohrleitungen und Anlagen ausgespült worden ist.

Gtundsählich sind die ieweils gültigen Sicheheits- vorschriften und die Empfehlungen des Reinigungs- mittelhentellers zu beachten.

6.1.3 Umkehrspülveriahten (Backflushing System) Die Umkehwng der Stromungsrichtung erfolgt durch eine entsprechende Rohdeitungsinstallation mit zugehörigen Dieses Verfahren findet Anwendung, wenn die Durchfluß- Ventilen (vgl. Bild). medien grobe Schmutzteilchen enthalten und dadurch die Besteht die Gefahr, daß die losgespülten Schmutzteilchen Einlaufkanäle veopfenD. urch kurzzeitiges Umkehren der mechanisch eine Schädigung der Plattenoberfläche Strömungsrichtung werden die Schmutzteilchen auf bewirken können, ist eine manuelle Reinigung der Planen kürzestem Weg wieder aus dem PWi entfernt. vamziehen.

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6.2 Reinigung bei geöffnetem PW

6.2.1 Entspannen und Minen des PWI

In dieser Bedienngsanleitunwe rden die folgenden Definitionen für das Anspannmaß 'an verwendet:

"a max." Anspannmaß des FWi im Neuzustand,

"a" aktuelles Anspannmaß des FWi entsprechend dem Verschleißzustand der Dichtungen,

"a min." kleinstzulässiges Anspannmaß des M,d ar+ in keinem Fall unterschritten werden, da sonst eine Schödigung der Plotten erfolgt!

Beim Öffnen des PWT ist folgendermaßen vorzugehen:

A Langsames Schließen der Zulaufventile.

  • die Zuleitung mit dem höheren Druck zuerst B Abschalten der Förderpumpen. C Schließen der Ventile in den Austrittsrohrleitungen. D Ist der FWi heiß, warten, bis er auf ca. 40" C obgekühlt ist. E Belüften des FWi - Produktröume entleeren. F Entfernen aller Zuleitungen an der Losplatte und gegebenenfalls an den Zwischenstücken, damit der FWi geöffnet werden kann.

Vor dem Öffnen ist zu beachten:

  1. Reinigen der Fühnsschiene (bessere Beweglichkeit der Platten)
  2. Beweglichkeit der Tragrolle p~fen.
  3. Reinigen der Gewinde der Spannschrauben (Verunreinigungen beseitigen, um ein 'Fressen' der Muttern zu verhindern).
  4. Leichtes Einölen der Gewinde.
  5. Um die richtige Reihenfolge der Platten nachvollziehen zu können, empfehlen wir, das Plattenpaket seitlich I I durch einen diagonalen Farbstreifen zu markieren. OEL
  6. Notieren Sie unbedingt das aktuelle 'a'-Maß.

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Entfernen der Spannschrauben und Öffnen des Plattenpaketes.

Jeweils 4 Spannschmuben sind in der Regel mit Dckiaearuns gerüstet. Diese sind normaleweise länger als die übrigen Spannschrauben und dienen zum Vorspannen des Plattenpaketes (1-2-3-4).

  1. Lösen der Spannschrauben ohne D~cklageur nd seitlich herausnehmen. Sponnschrouben 2 M30 teilweise axial herausziehen.
  2. Lösen der Spannschrauben mit D~ckiage(r1 -2-3-4) wechselweise und diagonal (1-2 und 3-41,E s ist darauf zu achten, daß die Schräglage der Losplatte beim Offnen nicht mehr als 10 mm über die Breite (1-3/2-4) und nicht mehr als 20 mm über die Diagonale (1-2/3-4) beträgt.
  3. Sind olle Sponnschrauben entfernt, Losplatte bis an die äußere Stütze schieben. Die einzelnen Platten sind jetzt zugänglich.

Die Platten sind scharikantig. Beim Arbeiten an den Platten sind immer geeignete Schutzhandschuhe zu tragen.

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6.2.2 Manuelle Reinigung der Platten

Die Platten können manuell gereinigt werden.

Nach dem OHnen des PWT werden die Platten im Bereich des freien Gestellraumes ouseinondergeschoben (gefächert). Die Platten können so einzeln mit fließendem, warmem Wosser und einer weichen Bünte von beiden Seiten gewaschen werden (vgl. Bild), Beschädigungen oder das Herauslösen von Dichtungen müssen verhindert werden.

Bei der manuellen Reinigung der Platten ist zu beachten, daß die Passivschicht der Platten nicht durch mechanische Beonspmchung beschädigt wird. Deswegen sind niemals Bünten mit Metallbonten zu verwenden.

Für grobe Venchmutzungen kann vorab eine Hochdmck- reinigerdüse zum Lösen der Partikel verwendet werden (vgl. Bild).

Dichtungen treffen. Andernfalls besteht die Gefahr, daß die Dichtungen vom Hochdwckstrahl unter- wandert und herausgelöst werden.

Ist es eifordedich. die Plotten für die manuelle Reiniouna W " OLS oem Gestell herasznehmeinst. be m Wiedereinba- doro~ZlJ acnien. doß d e Re nenlolge (sehe Scholtp an) nicht verändert wird.

Platten nur einzeln entnehmen.

Hartnäckige Venchrnutznewn,ie Beläge auf der Platten- obedlöche, welche durch 0.g. Verfahren nicht obgelöst werden, können durch offene chemische Wannenbäder anaelöst werden. Wählen Sie das Reinioun"os mittel dabei W U nach Art der zu entfernenden Venchmutzung sowie nach Beständigkeit von Plotten und Dichtungswerkstoffen.V om Reinigungsmittelhenteller sollte auf ieden Fall die Bestäti- gung vorliegen, daß das zum Einsatz vorgesehene Mittel die verwendeten Platten- und Dichtungsmoterialien nicht angreih.

Vor dem Einbau chemisch gereinigter Planen sind diese mit ausreichend klarem Wasser zu spülen. Fremdkörper auf den Dichtungen sind mit einer weichen Bürste zu entfernen.

Nachstehend eine Liste von Reinigungsmittelempfehlungen sowie deren mox Konzentrationen, Temperaturen und Reinigungszeiten.

Verluustungen, Kalkablage~ngen0. ä. Reinigungsmiiiel: Phosphorsäure Konzentration: mox 5 % max Temperatur: 20" C Reinigungszeit: CO. 1 h

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Oie, Feiie, Biologische Verschmutzung (Bakterien 0.ä.) Chloride im Medium reduzieren die Korrosions- Reinigungsmittel: Natronlauge beständigkeit von Chrom-Nickel-Stählen und Chrom- Konzentration: mox. 4 % Nickel-Molybdän-Stählen (incl. Hastelloy, lncoloy und mox Temperotur: 85" C Inconell). Die Intensität des Einflusses der Chloride Reinigungszeit: bis zu 24 h wird durch Temperatur, Konzentration und pH-Wert des Mediums bestimmt. G~ndsätzlichs ind die Sicherheitsvorschnften und Empfehlungen der Reinigungsmiitelhenteller zu beachten. Für die Reinigungsflüssigkeit nur chloridfreies bzw. chlond- armes Wasser geringer Hätie verwenden.

6.3 Austausch von Platten

Die Plotten werden ie nach Ausführung unterschiedlich in den Gestellen Wir unterscheiden im wesentlichen drei Varianten der Plattenführung:

  1. Oberer Träger mit Fühwngsschiene
  2. Runde Führungsstongen
  3. Oberer Träger ohne Führungsschiene

Der Einbau der Platten erfolgt überwiegend mit dem Nutrücken gegen die Festplane mit Blickrichtung auf die Dichtung (wie im nebenstehenden Bild dargestellt).

Ausnahmen sind:

  1. Mm it mehrwegigen Schaltungen
  2. FWi mit Metallaskleiduneinn d en Gestellplotten

Hier können die Platten ouch mit der Dichtung zur Festplatte eingebaut sein.

Wie die Planen eingebaut sind, ist dem beigefügten Schaltplan zu entnehmen, bzw. zu notieren, wenn das Poket geöffnet wird.

Beim Offnen des Mi st darauf zu achten, daß die Losplane gegen unerwartetes Vemtschen - zB. auf Schiffen - gesichert wird. In iedem Fall ist sicherzu- stellen, daß sich beim Ofmen des Md ie Platten nicht unerwartet aus der Füh~nglä sen. Verletzunasaefahr!

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-m

6.3.1 Oberer Träger mit Fühwngsschiene 3.

Den oberen Träger mit Fühwngsschiene enthalten Gestelle der Baureihen B oder BC Die Platten hängen in der seitlichen Rundung der Fühwngsschiene und werden unten über eine Fühwngsstange zentriert. Beim Austausch ist wie folgt zu verfahren:

Platten entnehmen:

  1. Losplane von Hand gegen die Stütze schieben, gegebenenfalls festsetzen.
  2. Plotte in Schmgloge bringen, bis die Platte aus der unteren Führung heraus ist. aushängen --) 3. Plotte seitlich ausschwenken; die Plotte Iäßt sich nur zur

+

einhängen Seite der Rundung der Fühwngsschiene ausschwenken. 4. Plotte entnehmen

Platten einhängen:

  1. Plotte in Schräglage in die Rundung der Führungs- schiene einhängen und in die Senkrechte schwenken
  2. Platte in die untere Fühwng einschwenken. Rundung der Fühwngsxhiene 7. Plotte senkrecht gegen die Festplatte schieben.

Beim Herausnehmen oder Einhängen der Platten ist immer darauf zu achten, daß die eingeprägte Platten- aufhängung nicht deformiert wird. Es ist sicherzustellen, daß die Plattenfuhwng einwandfrei funktioniert

6.3.2 Runde ~ühtungsstangen

Runde Fühnsstongeennt halten Gestelle der Baureihen C oder CC. Die Platten stehen auf der unteren Fühwngsstange und werden oben seitlich geführt.

Platten entnehmen:

  1. Die Losplatte bis an das Ende der oberen Führungs- stange schieben, gegebenenfalls festsetzen.
  2. Plotte in Schmgloge bringen, bis sie ausder unteren Fühwng heraus ist.
  3. Platte zur Seite schwenken und entnehmen.

Platten einhängen: 6. 4. Platte in Schräglage in die obere Führung schieben. 5. Platte in die Senkrechte schwenken. 6. Platte in die untere Führung schwenken und in leichter Schräglage stehenlassen, um ein Umfallen des Platten- paketes zu vermeiden.

Die Schmglage so begrenzen, daß die Platten in bei- den Fühwngsstangen (oben und unten) geführt werden.

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6.3.3 Oberer Tmger ohne Fühwngsschiene

Den oberen Träger ohne Fühwngsschiene enthalten Gestelle für Platten größer als 1 m2. Die Plotten werden über eine verstärkte Aufhängung direkt in den Träger eingehängt.

Planen entnehmen:

  1. Losplone von Hond bis gegen dieStütze schieben, gegebenenfalls festsetzen.
  2. Platte in Schragloge bringen, bis diese aus der unteren Fühwng heraus ist.
  3. Platte leicht anheben und seitlich aus der oberen Fühwng herausschwenken.
  4. Platte entnehmen.

Platten einhängen:

  1. Plane in leichter Schrägloge mit einer Seite der Aufhängung in den Träger hängen.
  2. Plotte schwenken bis in die Senkrechte.
  3. Platte in untere Fühwng schwenken und gegen die Festplatte schieben.

6.4 Austausch von Dichtungen

Je noch Anfordewng werden Dichtungen in die Dichtungs- nuten eingeklebt oder kleberlos in die Dichtungsnuten eingedrückt ('LOC-IN').

Beim Verkleben unterscheiden wir zwei Arten von Klebern:

  1. GEA ECOFLEX-Spezialkleber.
  2. GEA ECOFLEX-Hochtemperaturkleber.

In der Regel werden die Dichtungen mit GEA ECOFLEX- Hochtemperaturkleber verklebt. Dies ist ein Iösungs- mittelfreier Zweikomponentenklebstoff auf Epoxydhotzbasis, der die hochfeste Klebeerbindunerm öglicht. 1 Durch Wärmeeinwikung kann diese Verbindung wieder Die Arbeitsgänge 'Trennen der Verbindung', gelöst werden. Verkleben von Dichtungen' sowie 'Nacharbeiten' 1 sind unter Be~cksichtigungd er Unfallverhütungs- Bei speziellen Applikationen werden die Dichtungen mit vorschrihen durchzuführen. Ausreichende Belüftung GEA ECOFLEX-Speziolkleberverklebt. Dies ist ein Zwei- des Arbeitsraumes ist sicherzustellen, offenes Feuer zu komponentenklebstoff (Kleber und Stabilisator) auf Nitril- vermeiden. Kautschuk Basis. Durch Wärmeeinwirkung kann diese Verbindung wieder gelöst werden.

Beim Austausch einzelner Dichtungen ist zu beachten, daß die erforderliche hpreßkrah durch den Verschleißzustand derverbliebenen, alten Dichtungen bestimmt wird. Das be- deutet, doß die neuen Dichtungen übermäßig beonspiucht werden und sich somit die Stondzeit entsprechend reduziert. Es ist daher empfehlenswert, alle Dichtungen zeitgleich zu erneuern.

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6.4.1 Austausch von LOGIN-Dichtungen gang ist besonders sorgfältig auszuführen, da davon das Gelingen der Verklebung gndsätzlicha bhängt. Die Dichtung wird durch ein 'Kn~~fdwcksystemg'e holten. 2. Kleber!amponenten Binder und Härter im Verhältnis Das Einkleben der Dichtung entfällt komplett bei diesem 10 : 8 mischen, bis das Gemisch eine gleichmößige System. Die Befestigung der Dichtungen erfolgt punktförmig Farbe zeigt. Nur soviel anmischen, wie im Verlauf einer in bestimmten Abständen in der Dichtungsnut. Dies Stunde verbraucht werden kann. erleichtert wesentlich ein Auswechseln auch von alten und Für die Entnahmevon Binder und Härter auf keinen versprödeten Dichtungen. Wir empfehlen folgende Fall den gleichen Spachtel oder Löffel verwenden! Vorgehensweise: 3. Klebermischnin~ e ine Kartusche einfüllen und die Kartusche in ein Handspritrgerät einlegen.

  1. Herausziehen der verbrauchten Dichtungen aus der Dichtungsnut. In der Dichtungsnut verbleibende 4. Mit dem Handspntzgerät in der Mitte der Dichtungsnut Dichtungsreste sind mit einem stumpfen Gegenstand zu einen CO. 2 mm dicken Strang der Klebermischung legen. entfemen. 5. Mit einem kurzgeschnittenen Pinsel den Strang
  2. Dichtungsnuten mit GEA ECOFLEX-Reiniger (Bestell-Nr. gleichmäßig im Nutengmnd verteilen. 9.904-006) fettfrei reinigen und mit saugfähigem Papier 6. Dichtungen in die Plattennut einlegen und oder fusselfreiem Tuch trockenreiben. von Hand andrücken.
  3. Plane auf die Arbeitsflöche (Tisch 0.0) legen und neue 7. Ploiienstopel im liegenden Zustand mit einer Dichtung lose in die Dichtungsnut einlegen. Die ge- ungeklebten Platte abdecken und mit einer ebenen wndete Profilseite der Dichtung ist die Unterseite der Stahlplatte beschweren. Den Kleber CO. 10 Stunden bei Dichtung. Mit einem stumpfen Gegenstand die Dichtung Raumtemperatur aushärten lassen. Durch Erwärmen Punkt für Punkt an den LOC-IN Punkten senkrecht kann die Aushörtung beschleunigt werden: eindrücken, beginnend in den Augen der Dichtung. bei 40" C auf 180 Minuten, bei 70" C auf 45 Minuten
  4. Dichtende Flächen der Dichtungen mit Antihahöl und bei 110" C auf 10 Minuten. einreiben, vorzugsweise Silikonöl. Die Höhe der Plattenstapel sollte folgende Maximal-
  5. Nach Verschließen des PWT ist eine Wosserdckrobe werte nicht überschreiten: für beide Fließräume unabhängig voneinander VARITHERM: 60 Planen durchzuführen. FREISTROM und CONCITHERM: 30 Planen

Die Platten sind in der gleichen Reihenfolge aufeinander- 6.4.2 Verkleben mit zustapeln, in der sie nach dem Kleben wieder im PWT GEA ECOFLEX-Hochtempemturkleber eingebaut werden.

Trennen der Verbindung 8. Überschüssiger Kleber, der aus der Nut herusednjckt wird, ist nach dem Aushärten mit einem stumpfen Mit GEA ECOFLEX-Hochtemperaturkleber verklebte Gegenstand zu entfemen. Dichtungen lassen sich durch Lösungsmittel nicht trennen, sondem nur durch Erwärmen der Rückseite der Plattennut -~ mittels Heißluft von CO. 150' C. Der Kleber wird hierbei so Beim Gebrauch des Kleben sind die vom Hersteller weich, daß die Dichtung aus der Plattennut herausgezogen auf der Dose angegebenen Vonichtsmaßnahmen werden kann. zu beachten. Die Vorgehensweise ist wie folgt: Nacharbeiten

  1. Erwärmen der einzelnen Platten an der Rückseite der Dichtungsnut auf CO. 150" C und gleichzeitiges Nach dem Verkleben muß die Verbindung mit Wärme Herausziehen der Dichtungen. Eine Überhitzung nachgehärtet und anschließend geprüft werden: (Anlauffarben) ist unbedingt zu vermeiden!
  2. Verbleibende Klebernste in der Plattennut mit einer 1. Plottenpoket in der richtigen Reihenfolge nach schmalen Bürste oder einem stumpfen Gegenstand Schaltplan in das PWT-Gestell einbauen. entfernen; ein GEA ECOFLEX-Reiniger (Bestell-Nr. 2. Plattenpaket gleichmäßig und planparallel auf 'a rnax', 9.904-006) kann zur Unterstützung eingesetzt werden. ugl. 0,2 rnm für jede Platte vorspannen. Dies bezieht sich nicht oul die Neubedichtung von Einzelplotten. Verkleben von Dichtungen 3. Temperaturbeständige Schläuche anschließen, so daß beide Fließräume mit Niederdckdamvofn 105' C 1.. Zu verklebende Fläche der Dichtungen sowie die oder Heißwosser von 90" C mit 0.5 bar durchströmt Plattennut fettfrei reinigen und mit saugfähigem Papier werden. Dauer der Wärmeeinwirkung: CO. 1 Stunde. oder fusselfreiem Tuch trockenreiben. Dieser Arbeits- 4. Wärmezufuhr absperren und Plattenpaket auf 40" C abkühlen lassen.

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  1. Plattenoaket "al eichmäßi"a nochs~annen- 7. Platten mit mäßigem Dwck auf die Verklebung etwa auf da; Anspannmaß 'a max' (he auf dem Leistungs- eine Stunde when lassen. Dies kann im FWT Gestell schild angegeben). erfolgen.
  2. Wasserdwckprobe für beide Fließräume unabhängig voneinander vornehmen. Der GEA ECOFLEX-Spezialkleber darf nur für Betriebs- temperaturen bis max 100" C ein eseizi werden. Beim Gebrauch des Klebers sind C? ie vom Hersteller 6.4.3 Veildeben mit GEA ECOFLEX-Spezialkleber auf der Dose angegebenen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Trennen der Verbindung

Mit GEA ECOFLEX-Spezialkleber verklebte Dichtungen Nacharbeiten lassen sich durch Lösungsmittel nicht trennen, sondern nur durch Erwärmen der Rückseite der Plattennut mittels Heißluh Nach dem Verkleben muß die Verbindung mit Wärme von ca. 130" C. Der Kleber wird hierbei so weich, daß die nachgehärtet und anschließend werden. Dichtung aus der Plattennut herausgezogen werden kann.

  1. Plattenpaket in der richtigen Reihenfolge nach Die Vorgehensweise ist wie folgt: Schaltplan in das M-Gestell einbauen. 0
  2. Plottenpoket gleichmäßig und planparallel auf 'a max.',
  3. Erwärmen der einzelnen Platten an der Rückseite zzgl. 0,2 mm für jede Platte vorspannen. Dies bezieht der Dichtungsnut auf CO. 130" C und gleichzeitiges sich nicht auf die Neubedichtnvon Einzelplatten. Herausziehen der Dichtungen. Eine Überhitzung
  4. Temperaturbeständige Schläuche anschließen, so daß (Anlauffarben) ist unbedingt zu vermeiden! beide Fließröume mit Niederdwckdampf von 105" C
  5. Vehleibende Kleberreste in der Plattennut mit einer oder Heißwasser von 90" C mit 0.5 bar durchströmt schmalen Bürste oder einem stumpfen Gegenstand werden. Dauer der Wärmeeinwirkung: ca. 1 Stunde. entfernen; ein GEA ECOFLEX-Reiniger
  6. Wärmezufuhr absperren und Plattenpaket auf 40" C (Bestell-Nr. 9.904-006) kann zur Unterstützung abkühlen lassen. eingesetzt werden.
  7. Plattenpaket gleichmäßig auf Anspannmaß 'a max.' Verkleben von Dichtungen nachspannen, wie auf dem Leitunsschialdn gegeben.
  8. Wasserdckrobfüer beide Fließräume unabhängig
  9. Zu verklebende Fläche der Dichtungen sowie die voneinander durchführen. Plattennut fettfrei reinigen und mit saugfähigem Papier oder fusselfreiem Lappen trockenreiben. Dieser Arbeitsgang ist besonders sorgfältig auszuführen, da davon das Gelingen derVerklebung gwndsätziich abhängt.
  10. GEA ECOFLEX-Spezialkleber mit dem im Dosendeckel befindlichen Stabilisator im Verhältnis 10 : 1 mischen Diese Mischung bleibt CO. 4 - 6 Stunden gebrauchs- fähig. Während der Arbeitspausen den Klebstoff stets verschlossen halten. Die Klebermischung darf nicht verdünnt werden!
  11. Den Nutengwnd der Platten mit der Klebermischung einmal dünn vorstreichen.
  12. Plane zum Aushärten abstellen. Härtezeit ca. 1 Stunde.
  13. Den Nutengmnd der Platten zum zweitenmal und die zu verklebende Dichtungsfläche mit der Klebermischung dünn einstreichen. Dieser Arbeitsgang sollte von zwei Arbeitskröhen ausgeführt werden, wobei Arbeitskrah 1 die Platte von links nach rechts und Arbeitskrah 2 die Dichtung von rechts nach links einstreicht.
  14. Klebstoffilm ablühen lassen und nach dem Fingertest, d.h. wenn der Kleber nicht mehr am berührenden Finger klebenbleibt, die Dichtung in die Dichtungsnut einlegen und von Hand andrücken.

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Nadleiner der Hatbn sind ebedaüs die'

-DK?hfnnnge i (vgl Bild 1) und in den

Eiwarzed<end er Zwkhedde (vgl Bikl2) zu wechseln.

2 Der neue Dichfring wid nun in die schwalben&nz- famiii Nut einged&. üen Ring Ringd an Stellen am Umfang eindiüdren (vgl Bild 4a) und dann das Gummiprdil zwachen diesen Hefhtellen nachein- ander in die Nut e i n d h .D ies rdke &Big mit einem Sdimubendreher oder Gumrnisbpfer

e(r0ie.n

Je nach Anfwderung sind die Gdlanschlüsse mn flansch fownbilen versehen. Die flanschfonnteile bestehen aus einem Ehmer und können mit wenigen Handgriffen

- -

ausgebuxht werden Diese sind sofern VomOnden im Zusammenhang mit den Miditungene benfalls zu wechseln.

  1. V&& Fomaeile aus der Bohng entfernen (&U5 ). Die Bohngsflßchensi nd durch den FahnrhKh der Gestellphb konusionsgeschiht. sdhediiSchuizbesd&gtsein,saistdieSchod stelle mit Kunsiha* ovszubeuem 2 Dann das neue %&teil falten und durch die üohnmg schieben (Bild 6). Auf nchtißen Einbau achten. Der Ramch für die Innenseife (zum PlattanPaket

hingewandt) ist in der Regel d i i(B ild 7).

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6.6 Schließen des PWI

In dieser Bedienungsanleifung werden die folgenden Definitionen für das Anspannmaß 'a' verwendet:

.a max" Anspannmaß des PM im Neuzustand, "am aktuelles Anspannmaß des PM, entsprechend dem Verschleißzustand der Dichtungen, "a min." kleinstzlässieAsn spannmaß des M, darf in keinem Fall unterschritten werden, da sonst eine Schädigung der Platten erfolgt.

  1. Sicherstellen, daß die Dichtungs- und Planenoberflächen frei von Fremdkörpern oder Vemnreinigungen sind (ggf. mit fließendem Wasser und weicher Bürste entfernen). Die Dichfflächen der Dichtungen sind unmittelbar vor dem Einbau der Platte in das Gestell mit einem Antihahmittel zu behandeln.
  2. Dichtringe oder Gummiformteile in den Anschlüssen wie unter 1. von Fremdkörpern reinigen.
  3. Reinigen und leichtes Einfetten der oberen Fühmngs- schiene.
  4. Alle Platten sind gemäß dem Schaltplan in der richtigen Reihenfolge einzuhängen. Sind alle Planen korrekt eingehängt, muß das Plattenpaket außen ein durch- gängiges Wabenmuster aufweisen. Anhand des vor dem Offnen des Ma ußen seitlich am Plattenpaket aufgetragenen diagonalen Farbstreifens kann ebenfalls die richtige Anordnung der Platten kontrollieit werden.

Es ist zu prüfen, ob die Anzahl und die Reihenfolge der eingehängten Platten mit den Angaben laut Schaltplan übereinstimmen.

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  1. Losplatte von Hand gegen das Plattenpaket schieben.
  2. Die vorbereiteten Spannschrauben mit Dwcklager (1-2-3-4) gut gefettet seitlich einhängen, bei Spannschrauben < M30 teilweise axial einschieben.
  3. Anziehen der Spannschrauben gleichmäßig und plan- parallel (abwechselnd und diagonal 1-2 und 3-4).
  4. Während des Anspannens ist das Anspannmaß 'a'

-

ständig zu pnifen jeweils an der gerade angezogenen Spannschraube.

Die schräge Lage der Losplatte darf beim Anspannen nicht mehr als 10 mm über die Breite (1-3/4-2) und nicht mehr als 20 mm über die Diagonale (1-2/3-41 betragen.

Bei Platten mit Hartdichtnedna rf dieser Weit über die Breite 2.5 mm und über die Diagonale 5 mm nicht übersteigen. 9. Ist das Plattenpaket planparallel auf das Anspann- maß 'ang espannt, die übrigen Spannschrauben einhängen (einschieben) und ebenfalls auf dos Anspannmaß 'a' festziehen. Im Falle eines Komplett- austausches der Dichtungen entspräche das Anspannmaß 'an dem Anspannmaß 'a max.'

-

Wichtige Hinweise zu beachten beim Anspannen.

Das aktuelle Anspannmaß 'a' darf zwischen den einzelnen Spannschrauben nicht mehr als maximal 2 mm differieren. Wird das aktuelle Anspannmaß 'a' nicht erreicht oder übenchinen, ist zu prüfen:

A Ob die Anzahl der Platten im Plattenpaket und das Anspannmaß 'a' mit den Werten aus dem mit- gelieferten Schaltplan im rückwäitigen Deckel dieser Anleitung übereinstimmt. B Ob Dwckloger und Spannmuttem leichtgängig sind -wenn nicht, diese säubern, gut einfetten, ggf. austauschen.

Dichtet das Plattenpaket während der Dwckprobe nicht ausreichend ab, kann das Paket vom aktuellen Anspann- maß 'a' schrittweise bis auf Anspannmaß 'a min.' reduziert werden. Das Anspannmaß 'a min.' darf in keinem Fall unterschritten werden.

Das Nachspannen darf nur im dwcklosen Zustand des PM erfolgen.

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Die Stahlgestelle sind mit einem wittensbestöndigen, kaltaushöttenden Kunstharz beschichtet. Vewnreinigungen sind mit weicher Bürste und warmem Wasser oder schwach alkalischer Lösung zu entfernen. Fehlstellen in der Beschich- tung sind nach gründlicher Söubewng zu (Gwndietung RAi 7032, Bestell-Nr 9.920-058) und mit Kunstharzlack (M5 012, Bestell-Nr. 9.920-059) ouszu- bessem.

Mit Chrom-Nickel-Stohl verkleidete Gestelle sind wie die

1 1

OEL Stahlgestelle zu reinigen und anschließend im trockenen Zustand mit einem söurefreien Fett einzureiben.

Die Spannschrauben bestehen aus Stahl (mit einem vom Hersteller aufgetragenen Korrosionsschutzmittel) oder aus rostfreiem ~hromstahl. a Die Gewinde der Spannschrouben sollten stets gefettet sein.

Zur Verbesse~ngd er Gleitfähigkeit sind folgende Bauteile ebenfalls mit einem säurefreien Fen zu behandeln:

  1. Profilschienen und Trägerflächen auf denen bzw. in denen die Plotten hängen und gleiten.
  2. Dwckfiöchen zwischen Anpreßmutter und Dwckscheibe. Dwckscheiben oder hiallager in Dwckstücken.
  3. Logewng der Tragrolle (Laufrolle) an der Losplatte und gegebenenfalls an den Zwischenstücken.

7.0 Fehlersuche

7.1 Gefahrenhinweise und Sicheheitsrnaßnahrnen

Treten an ihrem PM Undichtigkeiten oder Fehlfunktionen Kostspielige Fehler werden vermieden, wenn Fachleute auf, können diese in vielen Fällen von ihnen selbst behoben montieren. Bei Unsicherheiten ist es zweckmäßig, den werden. Nachfolgend finden Sie eine Aunistung von GEA ECOFLEX-Kundendienste inzuschalten. möglichen Fehlern, die während des Betriebes auftreten können. Ebenso die möglichen Ursachen sowie Maß- nahmen zu deren Behebung. Voraussetzung für einen einwandfreien Betrieb Ihres PWT ist die strikte Einhaltung der auf dem Leistungs- Arbeiten, wie Reparaturen, Nachbesserungen 0.ä. an Schild angegebenen zulässigen Werte für Druck und ihrem PWI sind unter Beriicksichtigung der geltenden Temperatur. Ein Überschreiten dieser Werte, auch in Vorschriften und Verordnungen, wie rB. Unfoll- Form von kurzzeitigen Druckstößen, führt zwangsläufig vehütungsvorschriften, durchzuführen. Der PWT ist zu Fehlfunktionen des M. grundsätzlich vor ieder Maßnahme außer Betrieb zu setzen (gern. Punkt 4.4 bzw. 5.0 dieser Anleitung).

Keine Arbeiten an einem unter DNC~ stehenden PM ausführen!

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7.2 Mögliche Fehler

Leckage zwischen Gestellplaften und Plattenpaket

Die mögliche Unache ist nur durch Offnen des PUrl festzustellen. Hietbei ist wie folgt vorzugehen:

  1. Bereich der Leckoge mokieren.
  2. Offnen des Mg emäß Kapitel 6.2.1 dieser Anleitung
  3. Im Bereich der Leckage prüfen, ob die 1. Platte an der Gestellplatte einwandfrei sitzt; evtl. ist die Piottenfühwng vehogen, gegebenenfalls komgieren.
  4. Die Anschlußdichtringe und Formteile auf Fremdkörper, Fehlstellen (Risse) und einwandfreien Sitz prüfen. Fremdkörper sind zu entfernen, der Sitz ggf. zu komgieren und schadhafte Teile auszutauschen.
  5. Untersuchung der Plottendichtung auf Fehlstellen oder

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Fremdkörper dies tnffi nur zu, wenn die Dichtung zur Gestellplatte zeigt. Fremdkörper sind zu entfernen, evtl. schadhafte Dichtung ist auszutauschen.

Leckage zwischen Anschlüssen und Gestellplatte

Die Unochen hiedür können in der Flonschvenchroubung liegen, oder ein Dichtnng oder Anschlußfomteil ist defekt.

Es ist wie folgt vorzugehen:

  1. Prüfen der Flanschverschraubung, evtl. lose Schrauben gleichmößig nachziehen,
  2. Rohdeitungssystem im Hinblick auf mögliche Spannungen, Kräfte oder Momente überprüfen. Es ist sicherzustellen, daß die Rohdeitungen om FWi immer sponnungsfrei sind. Flansche und Rohdeitungen müssen zueinander fluchten.

Tntt durch diese Moßnahmen keine Besserung ein, liegt ein Fehler im Anschluß vor. In diesem Fall ist der FWi zu öffnen bzw. die Anschlvßverbindung zu lösen. Dies darf nur im drucklosen und abgekühlten Zustand des PWT ausgeführt werden.

  1. Lösen der Anschlußvehindung und ggf. Offnen des M.
  2. Flanschdichtung oder Anschlußfomteil auf Fehlstellen, Fremdkörper etc. untersuchen; Fremdkörper entfemen, schadhafte Teile auswechseln.

Undichfigkeiten zwischen Platten nach außen

Tnn eine Leckage wahrend des Betriebes auf, so kann dies folgende Unochen haben:

  1. Unzulössig hohe Drücke oder Temperaturen. Betriebsdwck und Temperatur überp~fen, ggf. komgieren.
  2. Das Anspannmaß 'a' ist nicht korrekt oder nicht planparallel gespannt. In diesem Fall den Ma ußer Betrieb setzen und im drucklosen Zustand schrittweise nachspannen. 35

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GEA Ecoflex

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Anspannmaß 'a min.' darf nicht untetxhritten Da ein Ungeübter unter Umständen sehr viel Zeit für die werden. Das Anspannmaß 'a' darf zwischen den ecksucheienötiistt, es zweckmäßig, den einzelnen Spannschrauben nicht mehr als 2 mm GE4 ECOFLEX-Kundendienst einzuschalten differieren. AnspannmaB "a min." erreicht Fehlerhaft sitzende oder schadhafte Dichtungen. Dichtungen auf Fremdkörper oder Beschädigung Das aktuelle hspannmaß 'an ist mit den Werten auf dem untersuchen; Fremdkörper entfernen, Leistungsschild zu vergleichen. Ist das Maß 'a min.' erreicht, schadhafte Dichtungen austauschen, darf das Plattenpaket nicht weiter angespannt werden. ggf. Sitz der Dichtungen korrigieren. Die Dichtungen haben ihre Verschleißgrenze erreicht. Eine komplette Neubedichtung der Platten ist erfordedich. Undichtigkeiten nach innen/Pmduidvennischungen

Minderleistung des PW Innere Undichtigkeiten oder Produktvermischungen über die Dichtungen können praktisch nicht auftreten. Besteht trotz- Bei Mindedeistung ihres FWi in Form von zu hohen Druck- dem der Verdacht einer inneren Undichtigkeit, kann die vedusten oder zu geringer Wärmeleistung pnjfen Sie, ob Ursache hierfür an einer verstopften Leckageöffnung der in den Anschlußleitungen und/oder im Plottenpoket Dichtung oder im Bereich der Plattenflöche liegen. Verschmutzungen, Fremdkörper oder sonstige Ablage- rungen vorhanden sind. Mittlere oder große innere Undichtigkeiten werden durch einseitiges Abdnjcken ermittelt. In diesem Fall ist eine entsprechende Reinigung des WiJI durchzuführen. Es ist wie folgt vorzugehen:

  1. FWi außer Betrieb setzen. Eine Minderleistung kann auch durch die Gesamtanlage bedingt sein, wie sB. fehlerhafte StoHwerte, abweichender
  2. Entleeren des einen Fließraumes. Volumenstrom oder zu geringe Pumpenleistung.
  3. Entfernen der für diesen Fließraum erforderiichen Anschlußrohrleitungen.
  4. Den anderen Fließraum unter geringen Druck setzen.

Durch die undichte Stelle tritt das Wasser über und fließt aus dem offenen Rohrstutzen aus.

Bei mehrwegigen PWi ist zu beachten, daß die Leckageflüssigkeit evtl. erst Planenzwischenräume füllen muß, bevor es aus offenen Rohrstutzen austritt.

Der defekte Spalt kann bei ein- und zweiwegigen FWi durch Ausleuchten des unteren, geöffneten Rohrstutzens geortet werden. Andemfalls müssen die Planen einzeln genauestens kontrolliert, oder es muß ein Rißsuchverfahren angewendet werden.

Ist letzteres erforderlich, empfehlen wir folgende Verfahren:

Met-L-Check Verfahren: Hierbei wird die eine Plattenseite mit Diffusionsrot (Bestell-Nr 9.920-124)e ingesprüht, die andere Seite mit weißem Entwickler (Bestell-Nr. 9.920-122).N ach einer Einwirkzeit von CO. 5 Minuten werden Risse auf der weißen Seite farblich sichtbar.

Hierbei wird nur eine Plaitenseite mit einer fluoreszierenden AJle Rechle bei GEA ECOREX Gmbtl Wirr 1WZ Flüssigkeit (Bestell-Nr 9.906-050)e ingestrichen. Nach einer ernditiltiaurch. ovrzugrueire. nur noch mheriger Aihlicher Genehmigung Einwirkzeit von bis zu 5 Minuten können Risse mit einer durch GEA KORD( GmbH W-Lampe auf der anderen Seite sichtbar gemacht werden. ~ediniuhe& deningen wrbehalten

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