01 Bedienungshandbuch für Renk Schiffs-Planetengetriebe.pdf

Werftinstandsetzung und Wartung des Schulschiffes BP 26 „Eschwege“

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 15.10.2026, 11:47 (Europe/Berlin)

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Abeking B Rasmussen OCEAN LOGlSiiCS GmbH Schiffs- und Yachtwerft GmbH 8 Co. KG

Ausführungs- und Ablieferungsunterlagen 6457 BG 24 „Bad Bramstedt"

I N H A L T S V E R Z E I C H N I S 0 R D N E R: 2540-01

I I

Lfd. Nr. Baugruppe Titel

I

1 Bedienungsanleitung für RENK Schiifs-Planetengetriebe

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Deckblatt mit Inhaltsverzeichnis

Bedienungsanleitung

für

RENK Schiffs-Planetengetriebe

Hersteller: RENK AG Gögginger Straße 73, 86159 Augsburg Postfach 10 23 07, 86013 Augsburg Fernschreiber: 83781 Telefon Fax e-Mail Service:' 49821 5700-219 -532 service.augsburg@renk-ag.com Konstruktion: 49821 5700-269 -235 marine.augsburg@renk-ag.com Vertrieb: 49821 5700-270 -559 marine.augsburg@renk-ag.com

Die RENK AG besitzt die Zulassung gemäss DIN-EN ISO 9001. Schutzvermerk nach DIN 34 beachten.

Diese Bedienungsanleitung und die darin befindlichen Daten und Zeichnungen bleiben unser ausschließliches Eigentum. Sie werden nur zu dem vereinbarten Zweck anvertraut. Kopien oder sonstige Veielfältigungene inschließlich der Speicherung, Verarbeitung und Verbreitung unter Verwendung elektronischer Systeme dürfen nur zu dem vereinbarten Zweck angefertigt werden. Weder Originale noch Veielfältigungen dürfen Dritten ausgehändigt werden oder in sonstiger Weise zugänglich gemacht werden.

Datum: 04.02.2002 - MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695452714 115

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Deckblatt mit Inhaltsverzeichnis

Getriebe Typ: PWS 71 E

BestellerNVerft: Abeking & Rasmussen

Schiff Bau-Nr.: 6457-6459

Schiff: Bundesgrenzschutz-Boot

RENK Auftrags-Nr.:

Produkt-Nr.:

Serial-Nr.: siehe Typenschild

Baujahr des Getriebes '

-

Datum: 04.02.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695452714 215

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Ausfertigung der Bedienungsanleitung:

0 Ausgabe Kundenadresse Anzahl und Ausgabe- Bearbeiter

  • RENK Sprache datum Abt.lName

Erstaus- Abeking & Rasmussen 6 X deutsch gabe z. Hd. Herrn Gerkens IX CD-rom Postfach 11 60 6 X deutsch MTlErhard 27805 Lemwerder IX CD-rom 6 X deutsch IX CD-rom

-

RENK MT, MS 4 X deutsch MTlErhard 2 X CD-rom

Datum: 04.02.2002 - MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695452714 315

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,-

Deckblatt mit Inhaltsverzeichnis

Geänderte Unterlagen (I. Änderung):

In den in Ihrem Besitz befindlichen Bedienungsanleitungen ergeben sich nachstehende Änderungen: Ungültig (zu vernichten) Ersetzt durchlNeut hinzu Ifd.

rn Nr. I

Benennung Seite Ausgabe Benennung Seite Ausgabe

-

Datum: 04.02.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695452714 415

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Deckblatt mit lnhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Teil 1 Allgemeine Betriebs- und Sicherheitshinweise .............. 695407914 Teil 2 Technische Daten .................................... 695452814 Getriebe Hauptdaten Technische Daten Hydraulik Teil 3 Allgemeine Beschreibung. .............................6 95452914 Beschreibung Mechanik Beschreibung Hydraulik Teil 4 Inbetriebnahme, Betrieb ............................... 695453014 Sicherheitshinweise

a

Örtliche Bedien- und Anzeigeinstrumente Erste Inbetriebnahme Betrieb Alarmsysten Längere Stillstandzeiten der Getriebe Teil 5 Wartung ........................................... 1695453114 Sicherheitshinweise Allgemeine Wartungshinweise Wartungsarbeiten Schmierstoffe Beschreibung der Wartungsarbeiten Teil 6 Betriebsstörungen, Reparaturen. ........................ 695453214 Sicherheitshinweise Betriebsstörungen Reparaturen Instrumente

Teil 7 Lieferung. Einbau- und Einbaukontrolle Lieferung Konservierung bei Auslieferung Einbau- und Einbaukontrolle Seewasser System Teil 8 Teileliste ........................................... 695453414 Allgemein Teileliste Getriebe kpl. Bordersatzteile Teil 9 Komponenten (Unterlieferanten). ........................ 695453514 Mechanik Komponenten Hydraulik Komponenten I) Teil 10 Zeichnungsanhang ................................... 695453614

-

Datum: 04.02.2002 MTlErhlHu Typ: PWS 71 E 695452714 515

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n

ALLGEMEINE BETRIEBS- [RENE\ UND SlcHERHElTsHlNwElsE TEIL 1

INHALTSVERZEICHNIS

Kapitel Benennung Seite

Allgemeine Betriebs- und Sicherheitshinweise. ...................................... 2

Allgemeine Betriebshinweise .............................................................. 2 Einleitung ............................................................................................... 2 Bestimmungsgemä&eV erwendung .......................................................2 Allgemeine Sicherheitshinweise ............................................................. 3 Symbole und deren Bedeutung .............................................................. 3

Sicherheitsvorschriften für den Bediener. für Wartung und Inspektion ........................................................................................ 3 Unzulässiger Betrieb .............................................................................. 5 Gefahren bei Nichtbeachten der Sicherheitsvorschriften. ...................... 5 Sicherheitsdatenblatt. ............................................................................. 5 Restgefahren für den Betreiber und Schutzmaßnahmen ....................... 6

Datum: 02.02.2002 .M TIHuIErh 695407914 11 6

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ALLGEMEINE BETRIEBS- UND SICHERHEITSHINWEISE TEIL 1

1 Allgemeine Betriebs- und Sicherheitshinweise

  1. I Allgemeine Betriebshinweise

1.1.1 Einleitung Diese Betriebsanleitung ist genauestens zu beachten, um jegliche Schäden und damit Ausfallzeiten des Getriebes zu vermeiden. Eine Nichtbeachtung dieser Betriebsanleitung kann zum Verlust der Garantieleistung führen. Die über diese Beschreibung hinausgehenden zusätzlichen Bedienungsanleitungen für GeräteIAggregate die nicht zum RENK System gehören, sind ebenfalls zu beachten. lnsbesonders sind die Bedienungsanleitungen der gesamten Antriebsanlage zu beachten. Die einschlägigen sicherheitstechnischen Festlegungen und die Unfallverhütungsvorschriften sind ebenfalls zu beachten. Jede Person, die sich mit der Montage, Inbetriebnahme, Bedienung, Instandhaltung oder Demontage des Getriebes zu befassen hat, muß die komplette Bedienungsanleitung und insbesondere das Kapitel 1.2 "Allgemeine Sicherheitshinweise" gelesen und verstanden haben. Zur Durchführung von speziellen Reparaturen am Getriebe sind Monteure von RENK, Augsburg hinzuzuziehen. Die Bedienungsanleitung ist gemäß den produktspezifischen und verwendungsbezogenen Anforderungen aus Gesetzen, Verordnungen, Vorschriften, technischen Normen, Richtlinien und Verträgen ausgeführt.

1.1.2 Bestimmungsgemäße Verwendung Das Getriebe ist nach dem gegenwärtigen Stand der Technik gebaut und betriebssicher. Das Getriebe darf nur für den vorgesehenen Zweck verwendet werden, für welchen es hergestellt wurde und in den technischen Daten angegeben ist. Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht; das Risiko hierfür trägt der Betreiber. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch die inhaltudner vom Hersteller vorgeschriebenen Montage-, Demontage-, Inbetriebnahme-, Betriebs- und

lnstandhaltungsvorschriften. Am Getriebe dürfen ohne ausdrückliche Genehmigung von RENK, Augsburg, keinerlei Änderungen vorgenommen werden. Insbesondere ist das Hinzufügen oder Entfernen von Teilen untersaat. Reparaturen sind nur mit Original-Hersteller-Teilen zulässig. Jede Verwendung von Komponenten anderer Hersteller. die nicht vom Produkthersteller ausdrücklich zugeiassen sind, ist untersagt,

Datum: 02.02.2002 - MTlHulErh 695407914 216

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ALLGEMEINE BETRIEBS- UND SICHERHEITSHINWEISE TEIL 1

*,

1.2 Allgemeine Sicherheitshinweise

Für Transport, Einbau, Inbetriebnahme, Betrieb, Wartung und Reparatur sind unbedingt ALLE SICHERHEITSHINWEISE DIESER BETRIEBSANLEITUNG ZU BEACHTEN1

1.2.1 Symbole und deren Bedeutung Sicherheitssymbol Dieses Symbol finden Sie bei allen Sicherheitsvor- schriften in dieser Betriebsanleitung und am Getrie- be, bei denen Gefahr für Leib und Leben von Personen besteht. Beachten Sie diese Sicherheits- hinweise und verhalten Sie sich in diesen Fällen be- sonders vorsichtig. Geben Sie alle Sicherheits- vorschriften auch an andere Benutzer weiter. Neben den hier formulierten Sicherheitsvorschriften müssen die allgemein gültigen Sicherheits- und Unfallverhü- tungsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem das Getriebe aufgestellt wird, berücksichtigt werden. Diese Vorschriften müssen beim Betreiber auslieaen. Achtungshinweis Dieser Hinweis steht an den Stellen in diesen Sicher- heitsvorschriften, die besonders zu beachten sind, damit die Richtlinien, Vorschriften, Hinweise und der

ACHTUNG

richtige Ablauf der Arbeiten eingehalten sowie eine Schädigung des Getriebes undloder anderen Anlagen- teilen verhindert wird. Explosionsgefahr Dieses Symbol bedeutet, daß bei falscher Bedienung erhöhte Gefahr für Leib und Leben von Personen be- steht. Es sind unbedingt die Anweisungen und Hin- weise der Bedienungsanleitung zu beachten!

1.2.2 Sicherheitsvorschriften für den Bediener, für Wartung und Inspektion Die örtlichen, im Aufstellungsland des Getriebes gültigen Sicherheits- und Unfallverhütunasvorschriften sind zu beachten. Teile des ~etriebes(G ehäuse, Rohre usw.) können örtlich bei Dauerbetrieb heiß werden. ACHTUNG bei Berührung! (Arbeitsschutz-Handschuhe tragen) Feuer und offenes Licht sind vom Getriebe fernzuhalten. An allen freien Wellenaustritten ist darauf zu achten, daß keinerlei drehende Teile berührt werden. ACHTUNG: Berührungsschutz darf bei laufendem Getriebe nicht abgebaut werden. Bei laufendem Getriebe dürfen die Schaulochdeckel im Getriebegehäuse nicht geöffnet werden. ACHTUNG: Jedes Hineingreifen in das laufende Getriebe, auch nur mit Gegenständen, ist verboten. 9

Datum: 02.02.2002 - MTlHulErh 695407914 316

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ALLGEMEINE BETRIEBS- UND SICHERHEITSHINWEISE TEIL 1

Bei laufender Anlage dürfen keine Roherschraubungenu nd Flanschverbindungen gelöst werden. Insbesondere besteht Gefahr bei Hochdruckhydraulik. ACHTUNG: Gefahr durch austretendes Öl. Herstellerseitig eingestellte Schaltpunkte an Überwachungs- und Steuerinstrumenten, wie Druckschalter, Ventile, Drosseln usw. dürfen nicht verändert werden. Das Getriebe darf nur von dafür ausgebildetem und eingewiesenem Personal bedient, gewartet und instandgesetzt werden. Eingriffe, welche die Sicherheit des Getriebes beeinträchtigen, sind verboten. Rotierende und bewegliche Teile sind entsprechend dem Maschinenschutzgesetz geschützt. ACHTUNG: Schutzvorrichtungen müssen bei laufender Anlage angebaut sein. Für Arbeiten am Getriebe und daran angebauten Teilen ist das Tragen üblicher Schutzkleidung, wie Schutzhelm, Schutzbrille, Schutzhandschuhe und Sicherheitsschuhe erforderlich. Arbeiten an der Getriebeelektrik sind nur von geschultem Personal durchzuführen. Elektrische Bauteile, insbesondere Klemmenkästen, dürfen nur im stromlosen Zustand geöffnet werden. ACHTUNG: Stromschlag-Gefahr. Vor jeder Arbeit am Getriebe, die eine Öffnung oder Teilöffnung erforderlich macht, ist von der Anlagenseite sicherzustellen, daß ein Andrehen des Getriebes unmöglich ist. Sämtliche Arbeiten am Getriebe (Haupt- und Hilfsgetriebe) dürfen grundsätzlich nur im Stillstand durchgeführt werden. Am Getriebe dürfen keinerlei Änderungen vorgenommen werden. Insbesondere ist das Hinzufüaen oder Entfernen von Teilen untersaat. earaturen-sinndu r mit Original-Hersteller-Teilen zulässig. Jede Verwendung von Komonentena nderer Hersteller. die nicht vom Getriebehersteller ausdrücklich zugelassen sind. ist untersagt. ' Vor dem Beginn von Arbeiten am Getriebe sind dessen Antriebe und Zusatz- einrichtungen vor unbeabsichtigtem Einschalten zu sichern. Schutzvorrichtungen dürfen nur bei stillstehendem und abgesichertem Getriebe entfernt werden. Sämtliche elektrischen Bauteile müssen vor der Demontage stromlos gemacht werden. Vor dem Wiedereinschalten des Getriebes nach Wartungs- bzw. Inspek- tionsarbeiten ist zu prüfen, ob alle demontierten Schutzvorrichtungen wieder angebracht sind. Bei Reparaturarbeiten alle Teile vor dem Abbauen vom Getriebe anhängen bzw. abstützen. Beim Transport darf nicht unter schwebende Lasten getreten werden. Die Tragfähigkeit der installierten Hebezeuge muß mindestens dem schwersten Einzelteilgewicht entsprechen. Beim Ablassen von Öl sind die Umweltschutzbedingungen zu beachten. Bei Verwendung von Lösungsmitteln und sonstigen aggressiven Stoffen sind die Hersteller-Hinweise auf den jeweiligen Produkten zu beachten.

-

Datum: 02.02.2002 MTlHulErh 695407914 416

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ALLGEMEINE BETRIEBS- UND SICHERHEITSHINWEISE TEIL I

1.2.3 Unzulässiger Betrieb Ein Betrieb außerhalb der angegebenen Leistungsdaten ist nicht zulässig. Eintretende Veränderungen am Getriebe, welche die Sicherheit beeinträchtigen (höherer Geräuschpegel, höhere Temperaturen als normal usw.), müssen umgehend verfolgt, die Ursache gesucht und der oder die Fehler abgestellt werden. Parallel dazu muß diese Veränderung dem Betreiber der Anlage gemeldet werden. wozu das Bedienungspersonal verpflichtet werden muß. Das Getriebe darf nur in einwandfreiem Zustand entsprechend den technischen Daten (siehe Teil 2) betrieben werden. Der Betrieb ohne angebaute Schutzvorrichtungen ist nicht erlaubt. Die Funktionssicherheit der für die Getriebeschmierung benötigten Ölanlage muß gewährleistet sein.

1.2.4 Gefahren bei Nichtbeachten der Sicherheitsvorschriften Gefahr für Leib und Leben besteht für nicht ausgebildetes Personal, wenn von diesem das Getriebe unsachgemäß oder zu nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch einaesetzt wird. Personen- uni hohe Sachschäden können durch rotierende Teile undloder deren freiwerdende Energie bei plötzlichem Stopp entstehen. Lange Stillstandszeiten und hohe Reparaturkosten bei beschädigten Getriebe- Teilen können durch Nichtbeachten der Sicherheitsvorschriften entstehen. Restgefahren für den Betreiber siehe Kap. 1.2.6.

1.2.5 Sicherheitsdatenblatt Unter dem Aspekt "Sicherheit" sind durch den Betreiber klare Kompetenzen zu schaffen und verbindliche Richtlinien festzulegen, damit die Zuständigkeiten bei der Montage, Inbetriebnahme, Bedienung, Instandhaltung und Demontage klar festgelegt sind und eingehalten werden können. Der Betreiber muß durch entsprechende Anweisungen und Kontrollen am Aufstellungsplatz des Getriebes Sauberkeit und Übersichtlichkeit gewährleisten. 9 Der minimale Öldruck in der Schmierölleitung von 0.7 bar am Getriebeeintritt darf nicht unterschritten werden.

-

Datum: 02.02.2002 MTIHulErh 695407914 516

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ALLGEMEINE BETRIEBS- UND SICHERHEITSHINWEISE TEIL 1

1.2.6 Restgefahren für den Betreiber und Schutzmaßnahmen

An allen freien Wellenaustritten ist darauf zu achten, da& keinerlei drehende Teile berührt werden. ACHTUNG: Berührungsschutz darf bei laufendem Getriebe nicht abgebaut werden. Teile des Getriebes (Gehäuse, Rohre usw.) können örtlich bei Dauerbetrieb heiß werden. ACHTUNG bei Berührung! (Arbeitsschutz-Handschuhe tragen.) Für Arbeiten am Getriebe und daran angebauten Teilen ist das Tragen üblicher Schutzkleidung, wie Schutzhelm. Schutzbrille, Schutzhandschuhe und Sicherheitsschuhe erforderlich. Beim Transport darf nicht unter schwebende Lasten getreten werden. Feuer und offenes Licht sind vom Getriebe fernzuhalten. Arbeiten an der Getriebeelektrik sind nur von geschultem Personal durchzuführen. Elektrische Bauteile, insbesondere Klemmenkästen, dürfen nur im stromlosen Zustand geöffnet werden. ACHTUNG: Stromschlag-Gefahr. Herstellerseitig eingestellte Schaltpunkte an Übewachungs- und Steuerinstrumenten, wie Druckschalter, Ventile, Drosseln usw. dürfen nicht verändert werden. Bei laufender Anlage dürfen keine Rohrverschraubungen und Flanschverbindungen gelöst werden. Insbesondere besteht Gefahr bei Hochdruckhydraulik. ACHTUNG: Gefahr durch austretendes Öl. Bei laufendem Getriebe dürfen die Schaulochdeckel im Getriebegehäuse nicht geöffnet werden. ACHTUNG: Jedes Hineingreifen in das laufende Getriebe, auch nur mit Gegenständen, ist verboten. Vor jeder Arbeit am Getriebe, die eine Öffnung oder Teilöffnung erforderlich macht, ist von der Anlaaenseite sicherzustellen. daß ein Andrehen des Getriebes unmöalich ist. sämtlich; Arbeiten arn Getriebe ( ~ a u ~unt d- Hilfsgetriebe) dürfen grundsklich nur im Stillstand durchgeführt werden.

Datum: 02.02.2002 - MTlHulErh 695407914 616

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*

Technische Daten Teil 2

Inhaltsverzeichnis .K apitel Benennung Seite 2 Technische Daten ..................................... 213 2.1 Getriebe Hauptdaten. .................................. 213 2.1.1 Dieselmotor Antrieb ................................... 213 2.1.2 E-Motor Antrieb (PTI) und Boosterbetrieb ..................2 13 2.1.3 Haltebremse .........................................3 13 2.1.4 Hydraulikdaten ....................................... 313 I 2.1.5 Abnahmedaten ....................................... 313

2.2 Technische Daten 6811 94814 zu Schaltschema ........................................1 /33

-

Datum: 04.02.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695452814 1I 3

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Technische Daten Teil 2

2 Technische Daten

2.1 Getriebe Hauptdaten

I I

(

Getriebetyp PWS 71 E

1 I I

Bauart Schiffs-Planetenaetriebe mit Stirnradstufe

1 1 I

Abmessungen in mm (LxBxH) 245019402655

Gewicht 9860 kg

I 1

(

Abnahme Germanischer Lloyd

2.1 .I Dieselmotor Antrieb

Fahrtrichtung vorwärts (z-Stufe) rückwärts (p-Stufe)

1 1 1

Übersetzung 4,103 4.114

Dieselmotorleistung 5200 kW

Antriebsdrehzahl 1300 min" 910 min-'

Abtriebsdrehzahl 316,8 min-' 221,2 min-'

Drehrichtungen (gesehen von achtern) rechts links

Lamellenkupplung

-

max. DM-Drehzahl beim Einschalten 500 rnin-' (nur bei stehender Propellerwelle)

-

max. E-Motor Drehzahl bei stehender 100-400 rnin-' Propellerwelle

Propellerschub I3 30 kN

2.1.2 E-Motor Antrieb (PTI) und Boosterbetrieb

I I

Übersetzung 9,43

I 1

E-Motor Leistung 600 kW Boosterbetrieb 300 kW

Antriebsdrehzahl E-Motorbetrieb bis 1477 min-' Boosterbetrieb bis 2989 min-'

Abtriebsdrehzahl PT1 Abtriebsdrehzahl Boosterbetrieb I , - Drehrichtungen siehe Einbauzeichnung

-

Datum: 18.02.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695452814 213

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Technische Daten Teil 2

2.1.3 Haltebremse

Haltemoment bezogen auf Propellerwelle 2 kNm

Druckluftanschluß 6-10 bar

max. Propellerwellendrehzahl beim Zuschalten der Bremse

2.1.4 Hydraulikdaten

Öltype (Ölsorten siehe Teil 5) NATO 0278

I I I

Ölmenge im Getriebe ca. 360 Liter

2.1.5 Abnahmedaten

Klassifikation Germanischer Lloyd Vorschriften GL + MCE AUT RPI

-

Datum: 04.02.2002 MTlErhlHu Typ: PWS 71 E 695452814 313

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TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

Pos Menge Hersteller TYP Bemerkung Nr.

L3MF 701112 IX E-Betriebspumpe (Schraubenspindelpumpe) Leistritz IX Reservepumpe (Schraubenspindelpumpe) IFOKU-G Pumpendrehrichtung rechts (Blick auf Antriebswelle)

Datum: Name: Type: Auftrags-Nr.: Erzeugnis-Nr. Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 26.10.00 Joas PWS 71 E 80105187 6454922 681194814 C 1133

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TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

ELEKTROMOTOR

Leistung Drehzahl Design Pos Spannung/ \nschluß, Menge Hersteller Nr. Frequenz klasse klasse art kW min-' Code

Siemens direkt

Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 26.10.00 Joas PWS 71 E 6811 94814 C 2/33

[Seite 18]

(3

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

ELEKTROMOTOR

Stillstandheizung Themlistorschutz Pos Bemerkung Nr. Spannung Auslösetemperatur

145 C' E-Motor für Opumpe Pos. 2

)atum: Name: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: !6.10.00 Joas 681194814 C 3/33

[Seite 19]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

FILTER

Maschen- )urchfluß- Betriebs- delta Pos Menge Hersteller weite menge druck P Bemerkung Nr. rnrn llmin bar bar

Internormen 0,33 Ol-Doppelfilter umschaltbar

Iaturn: Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: !6.10.00 Joas PWS 71 E 681194814 C 4133

[Seite 20]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

OLKÜHLER (SEEWASSERAUSFÜHRUNG)

max. max. Kühl- delta p lasserdurch Pos Hersteller leistung Betriebs- Ol ilußmenge ietriebsdwc Nr. druck 01 Wasser kW bar m3/h

  • bar bar 10 HS Cooler 20.0 max. 27/32,1 max. 3 min. -2

-

-

P

P

-

P

-

Iatum: Name: Type: Zeichnungs-Nr,: Index: Blatt: !6.10.00 Joas PWS 71 E 681 194814 C 5/33

[Seite 21]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

TEMPERATURREGELVENTIL

I I I iegeleinsat! Ildurchflul Betriebs- Regel- menge druck emperatui Bemerkung Code h i n bar OC

max. 310 max. 8 mit Handnotbetätigung

latum: Name: Type: Auftrags-Nr.: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 16.10.00 Joas PWS 71 E 68 119 4814 C

[Seite 22]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

STEUERBLOCK für Lamellenkupplung D-M

Pos Menge Hersteller Bemerkung Nr.

D~ckaufbauventil 15 1 Rickmeier DBV 40 (25) bestehend aus Pos. 1511 bis 1515 und 21 FL-S40 (20)

-

Steuerventil 1511 1 Rickmeier DB V 40 (25) FL-S40 (20)

Hauptschaltöldruck: PK = 30.0 bar. eingestellt bei DM-Nenndrehzahl. Dmckbe- (Lamellenkupplung DM geschlossen) 1512 Rickmeier grenzungsventil Oldruck Anzeige siehe Manometer Pos. 73. 74 (Anschluß Nr. 514. 515) DB 9 So Betriebstemperatur 50°C -siehe Thermometer Pos. 81 (Anschluß Nr. 511) Rückschlagventil Offnungsdruck 40 bar

Vorschaltöldruck: PKv = 5,O bar. eingestellt bei Schaltdrehzahl, Dmckbe- (Lamellenkupplung DM geöffnet, Ventil Pos. 21 mit Handnotbetatigung eingeschaltet) 1513 Rickmeier grenzungsventil Oldruckanzeige siehe Manometer Pos. 72 (Anschluß Nr. 508) DB6 AO F20 BT SV Betriebstemperatur 50°C - siehe Thermometer Pos. 81 (Anschluß Nr. 511)

Filter Rickmeier Maschenweite: 0.63 mm HFC 318

Rickmeier Drossel Bohrungsdurchmesser 13m m

I Datum: Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 26.10.00 Joas PWS 71 E 68 119 4814 C 7/33

[Seite 23]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

STEUERBLOCK filr Lamellenkupplung E-M

Pos Menge Hersteller Bemerkung Nr.

Dmckaufbauventil Rickmeier bestehend aus Pos. 1611 bis 1615 und 22 DBV 40 (25) FL-S20

Rickmeier mit Rückschlagventil Offnungsdmck 40 bar

Vorschaltdldmck: PKv = 4.0 bar. eingestellt bei E-Motordrehzahl 1149 min" Dmckbe- (Lamellenkupplung E-M geschlossen, Ventil Pos. 22 mit Handnotbetatigung eingeschaltet) Rickmeier grenzungsventil Oldruckanzeige siehe Manometer Pos. 75 (Anschluß Nr. 516) DB6 AO F20 BT SV Betriebstemperatur 50°C - siehe Thermometer Pos. 81 (Anschluß Nr. 511)

Filter Rickmeier Maschenweite: 0.63 mm HFC 318

Rickmeier Drossel Bohmngsdurchmesser 1,5 mm

Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 26.10.00 Joas PWS 71 E 6811 94814 C 8/33

[Seite 24]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

Oldnick Stromart -eistungs Pos Durchfluß Bemerkung Menge Hersteller Steuerung iufnahmi Nr. medium (Signalverarbeitung) bar V.D.C. W

Rickmeier Schaltventil für Lamellenkupplun! Schaltöl 0 bis 30 elektrisch HTF mit Handnotbetätigung

Schaltventil für Steuerblock Bosch Schaltöl 0 bis 30 elektrisch Pos. 15 mit Handnotbetätigung

Schaltventil für Steuerblock Bosch Schaltöl 0 bis 30 elektrisch Pos. 16 mit Handnotbetätigung

Druckluft Mannesmann Schaltventil für Propeller Halte- 6-10 elektrisch Pneumatik bremse mit Handnotbetätigung bar

Drossel~ck- Druckluft Mannesmann Einschaltverzögerungf ür Bremse schlagventil 7 6-10 Pneumatik Ca. 3 sec. 434 015 000 0 bar

Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: !6.10.00 Joas PWS 71 E 6811 94814 C 9/33

[Seite 25]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

DRUCKBEGRENZUNGSVENTIL

Pos Nr. Menge Hersteller TYP ed. Schaltöldnicl Schaltöldruck Schmieröldruck Bemerkung bar bar bar

Schmieröldruck eingestellt bei DM-Nenndrehzahl Lamellenkupplung EIN Abtriebswelle dreht RSn 1 112 Oldnick Anzeige, siehe Manometer Pos. 71 (Anschluß Nr. 504) Betriebstemperatur 50°C, siehe Thermometer Pos. 81 (Anschluß Nr. 511)

)atum: Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: !6.10.00 Joas PWS 71 E 6811 94814 C 10133

[Seite 26]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

I

PN Hersteller Bemerkung bar

210 &fnungsdmck 0,2 bar

350 Eingebaut in Steuerblock Pos. 20

Datum: Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 26.10.00 Joas PWS 71 E 681 194814 C 11133

[Seite 27]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

DROSSEL

Bohtungs- delta p Oldurchfluß- Pos Menge durchmesser Ol menge Bemerkung Nr . mm bar Ilmin.

32 10 Entlastungsdrosself ür E-Pumpe Pos. 211 und 212

Name: Type: Zeichnunas-Nr.: Index: Blatt: GS !6.10.00 Joas 71 E 681 1948i C 12/33

[Seite 28]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

MESSTELLEN

Pos Menge Hersteller TYP Anschluß Bemerkung Nr.

I 1

I

G114

  • lnnengewinde

G 112 lnnengewinde

1 I I

Stauff SMK G lI4lM16 Manorneteranschbß mit Schraubkupplung G 114-PC

Schutzhülse für Thermometeranschluß SlKA Form-€4 G 112 L2 = 71 rnm

Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 26.10.00 Joas PWS 71 E 681 194814 C 13133

[Seite 29]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

MANOMETER ')Renk Liefewmfang pro Schiff siehe Schaltschema

Gehäuse- Normal Alarm Pos Menge Hersteller TYP durchmesse Bemerkung N r. mm bar bar

Schmieröldruck vor dem Filter 70 X) 1 Wika 213.40 100 (Anschluß Nr. 501)

Schmieröldruck Getriebe Eintritt Wika 213.40 100 (Anschluß Nr. 504)

Schaltöldruck Lamellenkupplung Wika 213.40 100 Getriebe Eintritt (Anschluß Nr. 508)

I 1

Schaltöldruck Larnellenkupplung, Wika 213.40 100 DM-R~CKWÄRTS Schaltanzeige (Anschluß Nr. 515)

Schaltöldruck Larnellenkupplung. 1 Wika 213.40 100 DM-VORAUS Schaltanzeige (Anschluß Nr. 514)

Schaltöldruck Larnellenkupplung, EM 1 Wika 213.40 Schaltanzeige (Anschluß Nr. 516)

Luftdruck an der Haltebremse Propeller 1 Wika 213.40 100 (AnschluR Nr. 524)

I I Datum: Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 26.10.00 Joas PWS 71 E 681194814 C 14/33

[Seite 30]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

THERMOMETER X) Renk Liefe~mfangp ro Schiff siehe Schaltschema

Gehäuse- Anzeige- Normal Alarm Sensor- POS Gewinde- Menge Hersteller TYP hrchmesser bereich länge Bemerkung Nr. anschluß mm OC OC OC mm

P 0-10 Schmieröltemperatur vor dem 80 X) 1 Wika R7302 Olkühler 75-10 0 (Anschluß Nr. 510)

Schmieröltemperatur 1 Wika R7302 Getriebe Eintritt (Anschluß Nr. 511)

latum: Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 26.10.00 Joas PWS 71 E 6811 94814 C 15/33

[Seite 31]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

DRUCKSCHALTER

Pos Einstell- Spannunc Schaltleistun! Schaltpunkl Menge Hersteller bereich Kontakt- Bemerkung Nr. art (Signalverarbeitung) bar V.D.C. A bar

24.0 MBC 5100- Schaltanzeige Danfoss 5-30 24 Wechsler 3421-2DB04 Lamellenkupplung DM rückwarts EIN steigend

24.0 MBC 5100- Schaltanzeige Danfoss 5-30 24 Wechsler 3421-2DBO4 Lamellenkupplung DM voraus EIN steigend

24.0 MBC 5100 Schaltanzeige Danfoss 5-30 24 Wechsler 3421-2DB 04 Lamellenkupplung E-Motor EIN steigend

22,o MBC 5100 1 Danfoss 5-30 24 Wechsler Verblockung für Ventil Pos. 21 3421-2DB 04 steigend

22.0 MBC 5100 1 Danfoss Wechsler Verblockung für Ventil Pos. 23 3421-2DB 04 steigend

27.0 MBC 5100 Schaltöldruck min. START 1 Danfoss Wechsler 3421-2DB 04 Reserve E-Pumpe Pos. 2.2 fallend

Differenzdmckschalter 1 lnternormen Wechsler eingebaut in 01-Doppelfilter Pos. 5

Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 6.10.00 Joas PWS 71 E 6811 94814 C 16/33

[Seite 32]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

DRUCKSCHALTER

I I Einstell- Spannung Schaltleistunc Pos Menge Hersteller bereich Kontakt- Bemerkung Nr. art (Signalverarbeitung) bar V.D.C. A bar

Olstandsanzeiger Bedia Offner Alarm Tt7-t- eingebaut ins Getriebe-Gehäuse-Unterte MBC 5100- Schmieröldckm in. START Danfoss -0.2 bis 4 Wechsler 1211-2DBO4 Resee€-P umpe Pos. 2.2 fallend

2,o MBC 5100 Schmieröld~ckm in. Danfoss -0.2 bis 4 Wechsler 1211-2DB 04 (Notstop) fallend

W

25.0 MBC 5100 Schaltöldnick min. Danfoss Wechsler 3421-2DB 04 (Notstop) fallend

4.0 MBC 5100 Schaltanzeige Danfoss Wechsler 2431-208 04 Haltebremse Propeller EIN-AUS steigend

3atum: Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 26.10.00 Joas PWS 71 E 6811 94814 C 17/33

[Seite 33]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

DRUCKMESSUMFORMER

Dmck- Alarm Spannung Ausgangs- POS Bemerkung Menge Hersteller bereich signal Nr. (Signalverarbeitung) bar bar V.D.C. mA

MBS 5150- Danfoss Schmieröldruck Alarm 2011-2-2DB04

sckuL4

MBS 5150- Danfoss S&miwdldruck Alarm 2611-2-2DB04

Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 26.10.00 Joas PWS 71 E 6811 94814 C 18133

[Seite 34]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

WIDERSTANDSTHERMOMETER

Aeßbereicl Alarmpunkt Pos Gewinde- Bemerkung Menge Hersteller Meßelemen Nr . anschluß (Signalverarbeitung) OC

56 SchmierBltemperatur max Danfoss steigend Getriebe Eintritt

90 Danfoss MBT 5253 DmcklagertemperaturV ORAUS steigend

Iatum: Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: !6.10.00 Joas PWS 71 E 681 194814 C 19/33

[Seite 35]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

INDUKTIV NÄHERUNGSSCHALTER

-C

Spannungs- Last- Schalt- Bemerkung Hersteller bereich strom abstand (Signalverarbeitung) V.D.C.

BES 516 -300-

I I I I 1 I I

Balluff S290-BO-D-PU05 10-30 Eingebaut in Schaltventil Pos. 2011 115 (NPN) O-lS1 I I I I I I

I II I I

BES 516-300-

1 I I

Balluff 10-30 200 0-1.1 Eingebaut in Schaltventil Pos. 2011

I I I I I I

1 1

BES 516-300-

I

Eingebaut in Schaltventil Pos. 2012

I I I I I I

I 1

I I I BES 516-300- I 1 1 Eingebaut in Schaltventil Pos. 2012 Balluff S290-BO-D-PU05 10-30 O-l*l Startfreigabe Dieselmotor 118 200

I 1 I

( BES 516-300- 119 1 Balluff IS290-BO-D-PU051 10-30 200 0-1.1 Eingebaut in Schaltventil Pos. 2013

Eingebaut in Schaltventil Pos. 2013

latum: Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: !6.10.00 Joas PWS 71 E 681194814 C 20133

[Seite 36]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA 7 DREHZAHLGEBER

AUSGANG Pos Geberrad Nr. Menge Hersteller Ziihnezahl Bemerkung Kanal 1 Kanal 2

lmpulsfrequenz 316,8 Hz bei Abtriebswellendrehzahl n DM = 316.8 min" lmpulsfrequenz 156.6 Hz bei Abtriebswellendrehzahl MTU digital digital n EM = 156,6 min-' (Abtriebswellendrehzahl = Geberraddrehzahl) Geber-Abstand 0.5-0,8 rnm;

Datum: Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: 26.10.00 Joas PWS 71 E 6811 94814 C

[Seite 37]

Schalt- Spannung leistung Bemerkung A V.D.C.

einschalt- Für D-Motor Lameiienkpplng-ste~ening 24 wischend Umschaltzeit für Ventil Pos. 21 eingestellt auf: 10 sec

I

einschalt- Für E-Motor Lamellenkupplung-Steuerung wischend Umschaltzeit für Ventil Pos. 22 eingestellt auf: 10 sec. 24

EMG 17-REU Doppel- KSR 24121-21-LC wechsler

I Datum: Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 26.10.00 Joas PWS 71 E 6811 94814 C 22/33

[Seite 38]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

ANLASS-SCHALTGERÄT FÜR ELEKTROMOTOR

Pos Betriebs- Steuer- Menge Hersteller Bemerkung Nr. spannung Spannung

Starterbox: nicht Renk -für E-Motor Betriebspumpe Pos. 311 Liefe~ng -für E-Motor Reservepumpe Pos. 312

Type: Auftrags-Nr.: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 16.10.00 Joas PWS 71 E 681194814 C

[Seite 39]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

AUSLOSEGE~TF ÜR THERMISTOR MOTORSCHUTZ

Ansprech- Pos Menge Hersteller temperatur Spannung Bemerkung Nr . OC

I

nicht Renk 1 145 für E-Motor Pos. 311 und 312 Lieferung

Name: Type: Auftrags-Nr.: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 26.10.00 Joas PWS 71 E 681194614 C 24/33

[Seite 40]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

900 Nummern sind Kundenanschlüsse am Getriebe (von der Werft zu verlegen) Olanschlüsse

Pos Anschluss Menge Bemerkung Nr. Gr6sse

Dmckluft Hauptanschluß

Getriebe - Olablauf

Getriebe - Öleinfüllung Getriebe-Entlüftung

Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 26.10.00 Joas PWS 71 E 681194814 C 25/33

[Seite 41]

L

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA

900 Nummern sind Kundenanschlüsse am Getriebe (von der Werft zu verlegen) SEEWASSER - ANSCHL~SSE

I Anschluss Menge Bemerkung Gr6sse

Seewasseranschluß am Getriebe-Ölkühler Pos. 10 (Zulauf) 2 112" SAE Seewasseranschluß flexibel ausführen (Werftverlegung)

Seewasseranschluß am Getriebe-Ölkühler Pos. 10 (Ablauf) 2 112" SAE Seewasseranschluß flexibel ausführen (Werftverlegung)

Datum: Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 26.10.00 Joas PWS 71 E

[Seite 42]

TECHNISCHE DATEN ZUM SCHALTSCHEMA ELEKTRISCHE VERBINDUNGEN

900 Nummern s~ndK undenanschlüsse am Getriebe (von der Werft zu verlegen)

Pos' Anschluss Menge Bemerkung Nr. Gr6sse

2 siehe Kabelplan Verbindung Anlaßschaltgerät Pos. 135 zu E-Motor Pos. 311 und 312 921

922, 2 Verbindung Temperaturfühler (eingebaut im E-Motor Pos. 311 und 312) zum Anlaßschaltgerät Pos. 135 923

Netzanschluß am Relais Pos. 130 und 131 24 VDC

nst&erunSc haltventil Pos. 2011. 2012 und 2013 mit lrnpulsstrom (2 sec.) oder Dauerstrom 24 VDC

940, Ansteuening Schaltventil Pos. 23 mit Impulsstrom (2 sec.) oder Dauerstrorn 1 siehe Kabelplan 941 24 VDC

Datum: Name: Type: Zeichnungs-Nr.: Index: Blatt: 26.10.00 Joas PWS 71 E 681194814 C 27133

[Seite 43]

TYP:

Getriebesteuerung PWS 71 E

(E-Pumpe 211 und 212 sind gleichrangig) Auftr. Nr.: 80105187

Beachte: X = EIN

  • =AUS :X)= EIN zulässig

kktivieren der Antriebsanlage . Stillstand Dieselmotor . Stillstand E-Motor Überwachungsanlage aktiueren Start der Betriebspumpe Pos. 211 Start des Diecelmotors Kupplung-DM-Antrieb "Voraus" - AUS Kupplung-DM-Antrieb "Rückwarts" -AUS Start des E-Motors

-

Kupplung-EM-Antrieb AUS Betrieb Diemlmotor Vorausfahrt .Bremse AUS Kupplung-DM-Antrieb 'Voraus' - EIN 3etrieb Dieselmotor Rückwärtsfahrt .Bremse AUS

-

Kupplung-DM-Antrieb" Rückwärts" EIN 3etrieb PTI-Motor Vor- und RückwärMahrt Bremse AUS

-

Kupplung-EM-Antrieb EIN :ODAE Booster-Betrieb, nur Vowärtsfahrt Bremse AUS Kupplung-DM-Antrieb "Voraus" - EIN Kupplung-EM-Antrieb - Zuschalten abstellen der Antriebsanlage Stopp der E-Pumpen bei Stillstand Pmpellenvelle (Schiiistillstand) und Stopp aller Dieselmotoren Haltebremse

-

Kupplung-DM-Antrieb "Voraus" Aus Kupplung-DM-Antrieb "Rückwärts" - Aus

-

Kupplung-EM-Antrieb Aus Bremse - Ein be i ,,n,, ,P, < 12 min"

Name: Gepmil: Zeichnungs Nr.: Index: Elan: Joas Hultsch 681 194814 C 28133

[Seite 44]

TYP:

Getriebesteuerung PWS 71 E

(E-Pumpe 211 und 212 sind gleichrangig) Auftr. Nr.: 80105187

Beachte: I X = EIN

-

=AUS (X) = EIN zulässig W I

Aktivieren der Antriebsanlage Stillstand Dieselmotor -Stillstand E-htor

-

übetriachungcanlage aktiueren

  • Start der Betriebpumpe Pos. 212

I

Start des Dieselmotors

- 1

KupplungDMAntrieb "Voraus" - AUS -6)

I

  • KupplungDMAntrieb "&kwaitsV -AUS Start des E-Motors Cs
  • KupplungEMAntrieb -AUS -"I Betrieb Dieselmotor Voraudahrt I 1 -Bremse AUS 6)

- I

  • KupplungDM-Antrieb "Voraus" EIN Betrieb Dieselmotor RückwärMahrt 1 -Bremse AUS -6)

I

- -

KupplungDMAntrieb "FaicMs" EIN

I

Betrieb PTI-Motor Vor- und Rückwältsfahrt -Bremse AUS

I

- -

KupplungEM-Antrieb EIN Abstellen der Aniriebsanlage

- I

Stopp der P€ umpen bei stillstand 1 Propellewelle (Schiffstillstand) und -

I

stopp aller ~ieselmotoren Haltebremse

-

KuppiungDMAntrieb "Voraus" -Aus

-

Kupplu@MAntrieb " W M s "- Aus -6)

-

  • KupplungEM-Antrieb AUS -Bremse-Einbein, <12rnin-l

Name: Geprüii: Zeichnungs Nt.: Index: Elan: Joas Hultsch 681 194814 C 29/33

[Seite 45]

TYP: PWS 71 E

Getriebesteuerung

Auftr. Nr.: 80105187

Fußnoten:

Das Getriebe kann im definiertem Temperaturbereich +5OC bis +45OC angefahren und betrieben werden.

RENK-Empfehlung bei Normalbedingungen:

  1. Kaltstart bei Maschinenraumtemperatur zwischen +5OC und +lO°C,

Getriebeöl durch Betrieb der E-Pumpe auf Ca. +lO°C aufwärmen. Achtung! Temperatur wird von RENK nicht übewacht.

  1. Starifreigabe Dieselmotor bei .Schrnieröldruck am Getriebeeintritt vorhanden" durch Meßurnformer Pos. 10511

  2. Startfreigabe E-Motor bei „Schmieröldruck am Getriebeeintritt vorhanden" durch Meßumformer Pos. 10512

  3. Achtung! Vor dem Einkuppeln PTI-Motor bis auf eine Differenzdrehzahl von

-

ffi,n, = 38 95 rpm an der Welle E-Motor hochfahren,

-

erst dann die Kupplung schließen (nKupp= n~ nDiR).

5)A utomatischer Start der Reserve-E-Pumpe Pos. 2 bei Schmieröldruck min. und Schaltöldruck min. durch Druckschalter Pos. 98 und Druckschalter Pos. 95 (Druckgesteuert)

  1. Beim Ein- bzw. Zuschalten der zweiten Reserve-E-Pume Pos. 212 muß gleichzeitig die Betriebspumpe Pos. 211 ausgeschaltet werden. Beide Pumpen dürfen nicht gleichzeitig dauernd in Betrieb sein.

  2. Notbetrieb bei Ausfall Steuerelektronik Voraussetzung: Eine der beiden E-Pumpen muß lokal auf Dauerbetrieb eingeschaltet werden. Start- und Einkuppeldedingungen manuell überprüfen. Handbetätigung der entsprechenden Ventile.

  3. Notbetrieb bei Ausfall Steuerelektronik. Schaltventile Pos. 21 oder 22 zuerst betätigen, dann erst zugehöriges Kupplungsventiles betätigen Schaltventile Pos. 21 oder 22 ca. 10 sec. nach Betätigung des Kupplungsventiles ausschalten

  4. Notbetrieb bei Ausfall Steuerelektronik. Handbetätigung Ventil.

Zeichnungs Nr.: Inder: Blau: 6811 94814 30133 C

[Seite 46]

TYP: PWS 71 E

Schmieröldruckdiagramm

Aufir. Nr.: 80105187

ala: Name: Gepmit Zeichnungs Nr.: Index: Blau: 1.02.2001 Joas Hultsch 681 194814 C 31/33

[Seite 47]

TYP:

Beschreibung

I^) PWS 71 E Aufir. Nr.:

,,START-STOP Steuerung''

80105187

Beschreibung „START-STOP Steuerung" für Elektro-Pumpe zu Schmieröldruck-Diagramm Seite 111

  1. Normalbetrieb

  2. I Anlagen Start: Start der E-Betriebspumpe bei stehender Getriebeanlage. Bis sich der Schmieröl- und Schaltöldruck aufgebaut hat, ist die Überwachungskuwe Ca. 30 sek. zu verzögern.

1.2 Anlagen Stop: Stopp der E-Betriebspumpe bei stehender Getriebeanlage,

  1. Notbetrieb

2.1 Einschalten der E-Resewepumpe bei Schmieröldruckabfall durch Druckschalter (Schmieröldruck min. Pos. 98). Nach Signal „Lamellenkupplung EIN' Freigabesignal bei stehender Antriebswelle 15 sek. verzögern. Freigabesignal bei drehender Antriebswelle 5 sek. verzögern.

2.2 Einschalten der Elektropumpen bei Schaltöldruckabfall durch Druckschalter (Schaltöldruck min. Pos. 95). Nach Signal „Lamellenkupplung EIN" Freigabesignal bei stehender Antriebswelle 15 sek. verzögern. Freigabesignal bei drehender Antriebswelle 5 sek. verzögern.

lau: Name: Gepdfi: Zeichnung~N r.: Index: Blau: 1.02.2001 Joas Hultsch 68 1 19 4814 C 32/33

[Seite 48]

TYP:

Änderungsblatt zu den PWS 71 E

Technischen Daten Auftr. Nr.:

80105187

Datum Index Blatt Beschreibung

div. Änderungen

div. Änderungen

iafa: Name: GepfüH: Zeichnungs Nr.: Index: Blau: ~1.02.2001 Joas Hultsch 681 19 4814 C 33133

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel Benennung Seite

3 Allgemeine Beschreibung .............................. 218 3.1 Beschreibung Mechanik ................................ 218 3.1 .1 Vetwendungszweck ................................... 218 3.1.2 Getriebebeschreibung ................................. 318 3.1.2.1 Allgemein ........................................... 318 0 3.1.2.2 Gehäuse ........................................... 318 3.1.2.3 Planetenstufe ........................................ 318 3.1.2.4 Stirnradstufen (E-Motor) ................................ 318 3.1.2.5 Lager ............................................... 418 3.1.2.6 Lamellenkupplungen Planetenstufen ...................... 418 3.1.2.7 Lamellenkupplung Stirnradstufe .......................... 418 3.2 Beschreibung Hydraulik ................................ 518 3.2.1 Allgemein ........................................... 518 3.2.1 . 1 Betriebs- und Reservepurnpe ........................... 518 3.2.1.2 ÖI-Doppelfilter ........................................ 618 3.2.1.3 Ölkühler ............................................. 618 3.2.1.4 Druckbegrenzungsventil ................................ 618 3.2.1.5 Steuerblock für Lamellenkupplungen ...................... 718 0 3.2.1.6 Überwachungs- und Kontrollsystem ....................... 818

Datum: 01.02.2002 .M TIErhlHu Typ: PWS 71 E 695452914 11 8

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3 Allgemeine Beschreibung

3.1 Beschreibung Mechanik

3.1 .I - Verwendungszweck

Das Getriebe (siehe Abb. 1) hat folgende Aufgaben: Übertragung der Antriebsleistung des Dieselmotors sowie die Reduzierung der Drehzahl auf die Propellerwelle; Übertragung der Antriebsleistung des E-Motors sowie die Reduzierung der Drehzahl auf die Propellerwelle; Übertragung der Antriebsleistung des Dieselmotors und E-Motors (Booster-Betrieb) sowie die Reduzierung der Drehzahl auf die Propellerwelle; Halten der Propellerwelle mit angebauter Bremse Aufnehmen des Propellerschubes mit dem im Getriebe integrierten Drucklager;

J

Abb. 1

-

Datum; 01.02.2002 MTlErt~lHu Typ: PWS 71 E 695452914 2i8

[Seite 51]

Allgemeine Beschreibung Teil 3 0

3.1.2 Getriebebeschreibung

Hinweis:

  • ~ . ~~ Alle mechanischen Einzelteile und Komponenten sind in der Zusammenstellungs-Zeichnung 645670210 dargestellt und mit Positions-Nummern gekennzeichnet.

3.1.2.1 Allgemein

Das beschriebene Getriebe ist ein doppeltes Planetenschiffsgetriebe mit Geradve~ahnungen und integrierten Lamellenkupplungen. Die Antriebsdrehzahl wird über die Übersetzung in den Planetenstufen reduziert. DM-Antrieb und Abtrieb sind koaxial, der E-Motor Antrieb ist vertikal über dem Abtrieb angeordnet (siehe Abb. 1 und Einbauzeichnung Teil 10).

3.1.2.2 Gehäuse

Das verwindungssteife Gehäuse ist als Stahlschweißgehäuse konzeptiert. Das Gehäuse ist mit einem integrierten Öltank ausgeführt.

3.1.2.3 Planetenstufe

  1. Beschreibung p-Stufe:

über das Sonnenritzel (Pos. 2012) und die drei Planeten (Pos. 2450) wird die Dieselmotorantriebsleistung auf die Abtriebswelle übertragen. Bei Dieselmotorbetriebw ird das Hohlrad (Pos. 2460) über die integrierte Lamellenkupplung festgehalten. Die Übertragung der Antriebsleistung erfolgt über den Planetenträger (Pos. 2251) unter Reduzierung der Drehzahlen auf die Propellerwelle. Wenn die Lamellenkupplung geöffnet ist, bleibt bei laufendem Dieselmotor der Abtrieb (Propellerwelle) stehen. Die Drehrichtung von An- und Abtrieb ist gleich.

  1. Beschreibung z-Stufe:

Über das Sonnenrilel (Pos. 2011) und die drei Planeten (Pos. 2150) wird die Dieselmotorantriebsleistung auf die Abtriebswelle übertragen. Bei Dieselmotorbetriebw ird der Planetenträger (Pos. 2111, 2112) über die integrierte Lamellenkupplung festgehalten. Die Übertragung der Antriebsleistung erfolgt über das Hohlrad (Pos. 2210) unter Reduzierung der Drehzahlen auf die Propellerwelle. Wenn die Lamellenkupplung geöffnet ist, bleibt bei laufendem Dieselmotor der Abtrieb (Propellerwelle) stehen. Die Drehrichtung von An- und Abtrieb ist entgegengesetzt.

3.1.2.4 Stirnradstufen (E-Motor)

Über die Ritzelwelle (Pos. 4510) und den Außenlamellenträger (Pos. 4110) wird die E-Motorleistung bei geschlossener Lamellenkupplung auf das Ritzel (Pos. 4020) und somit auf die Abtriebswelle übertragen. Bei E-Motorbetrieb sind die Lamellenkupplungen der Planetenstufen geöffnet, somit sind die Planetenstufen abgekoppelt. Bei Boosterbetrieb mit reduzierter E-Motorleistung ist die Lamellenkupplung der z-Stufe geschlossen (detaillierte Beschreibung siehe Kap. 4). Alle Verzahnungen der Stirnradstufen sind schrägverzahnt.

-

Datum: 01.02.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695452914 318

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Allgemeine Beschreibung Teil 3

3.1.2.5 Lager

Alle Wellen und Stirnräder sind in ausreichend bemessenen Wälzlagern gelagert, die mit Drucköl geschmiert werden. Der Propellerschub wird von einem integrierten Axiallager aufgenommen und über das Gehäuse in das Fundament abgeleitet.

3.1.2.6 Lamellenkupplungen Planetenstufen

Beschreibung p-Stufe:

Der Innenlamellenträger (Pos. 2510) ist mit dem Hohlrad (Pos. 2460) verbunden. Der Außenlamellenträger (Pos. 2515) ist über den Zylinderflansch (Pos. 2516) mit dem Gehäuse verbunden.

Beschreibung z-Stufe:

Der Innenlamellenträger (Pos. 2112) ist mit dem Planetenträger (Pos. 2111) verbunden. Der Außenlamellenträger (Pos. 2325) ist über den Zylinderflansch (Pos. 2310) mit dem

  • . Gehäuse verbunden.

Die Lamellenkupplung hat folgende Aufgaben:

-

den Dieselmotor mit der Propellewelle während Vorwärts- bzw. Rückwärtsfahrt zu verbinden;

-

bei E-Motorbetrieb die Verbindung zum Dieselmotorantrieb zu unterbrechen;

-

die Verbindung zwischen Dieselmotor und Propellewelle zu unterbrechen, wenn der Dieselmotor im Leerlauf läuft und die Propellewelle stehen soll.

Die Lamellenkupplung wird mit Drucköl geschaltet. Während des Schaltvorgangs erfolgt ein kontrollierter, langsamer Schaltöldruckaufbau in zwei Stufen durch das Druckaufbauventil.(15)u nd das 412-Wegeventil (20), (siehe Schaltschema 681194910).

3.1.2.7 Lamellenkupplung Stirnradstufe

Der verzahnte Außenlamellenträger wird von der Ritzelwelle (Pos. 4510) angetrieben. Bei geschlossener Lamellenkupplung ist der Innenlamellenträger (Pos. 4025) mit der Ritzelwelle (Pos. 4020) der Zwischenstufe verbunden.

Die Lamellenkupplung hat folgende Aufgaben:

-

bei Dieselmotorbetrieb die Verbindung zum E-Motor zu unterbrechen

  • bei E-Motorbetrieb und Boosterbetrieb die Propellewelle mit dem E-Motor zu verbinden

Die Lamellenkupplung wird mit Drucköl geschaltet. Während des Schaltvorgangs erfolgt ein kontrollierter, langsamer Schaltöldruckaufbau in zwei Stufen durch das Druckaufbauventil(l6) und das 412-Wegeventil (20). (siehe Schaltschema 681194910),

-

Datum: 01.02.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695452914 418

[Seite 53]

3.2 Beschreibung Hydraulik

3.2.1 Allgemein

Hinweis: Das Ölsystem ist im Schaltschema 681194910 dargestellt. Positions- Nummern im Schaltschema, die mit einem ' gekennzeichnet sind, kennzeichnen Teile, die nicht im RENK-Lieferumfang enthalten sind. Durch besondere Kennzeichnung werden Teile, die direkt am Getriebe angebaut oder die als Einheit zusamrnengefaßt sind, dargestellt. Ebenso sind Teile, die vom Kunden zu verlegen oder anzuschließen sind, gekennzeichnet. Hydraulikkomponenten (von Unterlieferanten) werden im Kapitel 9 getrennt beschrieben. lm Das Öl zur Schmierung des Getriebes wird je nach Betriebszustand gefördert von

-

Reservepumpe (212)

Das Schaltöl zum Schalten der Lamellenkupplung wird gefördert von der

-

Reservepumpe (212)

ACHTUNG! Beim Anfahren der Getriebeanlage muß immer mit der E-Betriebspumpe (211) vorgeschmiert werden! Es darf auch nicht zu Übungszwecken ohne E-Betriebspumpe (211) angefahren werden.

3.2.1.1 Betriebs- und Reservepumpe

Die Betriebs- und Reservepumpen (2) sind auf dem Getriebe aufgebaut. Die E-Betriebspumpe (211) versorgt das Getriebe bei allen Betriebszuständen mit Schmier- bzw. Schaltöl. Bei Schmieröldruckabfall wird durch den Druckschalter (98) die Rese~epumpe(2 12) eingeschaltet und übernimmt die Aufgaben der E-Betriebspumpe.

Die Betriebs- und Reservepumpen (2) werden von E-Motoren (3) angetrieben. Diese E-Motoren werden über die Starterbox (135, nicht RENK Lieferung) wahlweise manuell oder automatisch gesteuert.

Detailbeschreibung,Z eichnungen und Teilekennzeichen der Betriebs- und Reservepurnpen siehe Teil 9

-

Datum: 01.02.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695152914 518

[Seite 54]

Der ÖI-Doppelfilter (5)i st auf dem Getriebe aufgebaut. Schmutz- und Verschleißpartikel werden irn Doppelfilter zurückgehalten bevor das Schmieröl zu den Schmierstellen geleitet wird. Es ist jeweils eine Hälfte des Filters in Betrieb. Wenn diese Filterhälfte verschmutzt ist, wird der Filter umgeschaltet und das 61 in der anderen Filterhälfte gefiltert. Dadurch ist es möglich, daß verschmutzte Filterelement während des Betriebes zu reinigen.

Eine optische Verschrnutzungsanzeige zeigt über eine Farbskala den Verschmutzungsgrad des Filters an (grün = sauber; rot = verschmutzt).

Der eingebaute Differenzdruckschalter (96) gibt bei starker Verschmutzung einen Alarm an das Überwachungssystem.

Detailbeschreibung, Zeichnungen und Teilekennzeichen des Öl-Doppelfilters siehe Teil 9

Auf dem Getriebe ist der ~öhren-Ölkühler( 10) angebracht. Während des Betriebs der Anlage wird über den Anschluß (910) Seewasser durch den Ölkühler geleitet. Im Ölkühler wird die Verlustleistung aus dem Getriebe an das Kühlmedium Seewasser abgeführt.

Detailbeschreibung, Zeichnungen und Teilekennzeichen des Ölkühlers siehe Teil 9

3.2.1.4 Druckbegrenzungsventil

Das Schmieröl-Druckbegrenzungsventil(30) schützt das Getriebeöl-System vor möglichem Überdruck. Abströmendes 61w ird in das Getriebe zurückgeführt. Das Druckbegrenzungsventil ist vor dem Filter eingebaut. Mit einer Justierschraube wird der &fnungsdruck eingestellt.

Detailbeschreibung, Zeichnungen und Teilekennzeichen des D~ckbegrenzungsventilss iehe Teil 9

-

Datum: 01.02.2002 MTIEhlHu Typ: PWS 71 E 695452914 618

[Seite 55]

Allgemeine Beschreibung Bi1 3

3.2.1.5 Steuerblock für Lamellenkupplungen

Die Lamellenkupplungen werden durch die 412-Wegeventile (20) zu- bzw. abgeschaltet. Diese sind auf dem Ventilblock (Pos. 7060) montiert, der auf dem Getriebe angebracht ist. Die 4R-Wegeventile (20) werden mit Dauerstrom oder lmpulsstrom bestromt.

Wenn die Lamellenkupplungen zugeschaltet werden, wird durch die Druckaufbauventile (15, 16) ein verzögerter Schaltöldruck-Aufbau in zwei Stufen erreicht, wodurch ein weiches Einschalten gegeben ist. Dadurch werden unzulässige Diesel bzw. E-Motor Drückungen beim Einschalten vermieden.

Eine Handnot-Betätigung (bei Stromausfall) ist sowohl an den Schaltventilen (20) als auch an den Druckaufbauventilen (15, 16) möglich. Bei Stromausfall bleiben die Schaltventile jeweils in ihrer momentanen Lage.

Die Lamellenkupplungen dürfen nur bei laufendem E-Motor bzw. Dieselmotor (siehe Technische Daten, Teil 2) geschaltet werden. Weitere Zuschaltbedingungen siehe Teil 4..

I I

Detailbeschreib~ngZ. eichnungen und Teilekennzeichen des Ventilblocks, 4R-Wegeventil und Druckaufbauventil siehe Teil 9

3.2.1.6 Überwachungs- und Kontrollsystem

  1. Lokale Anzeigeinstrumente

Bei Auslieferung des Getriebes sind keine lnstrumente angeschlossen. Je Schiff wird ein Satz lnstrumente in einem separaten Koffer mitgeliefert. Die Instrumente können mittels einer Schraubkupplung am jeweiligen Anschluß angeschlossen werden.

Für die lokale Überwachung der Öltemperaturen und Öldrücke können nachfolgende lnstrumente angeschlossen werden:

- -

Manometer 70 Schmieröldruck vor dem Doppelfilter, Anschluß-Nr. 501

- -

Manometer 71 Schmieröldruck Getriebe Eintritt, Anschluß-Nr. 504

- -

Manometer 72 Schaltöldruck Getriebe Eintritt, Anschluß-Nr. 508

- -

Manometer 73 Schaltöldruck Larnellenkupplung DM-Rückwärts, Anschluß-Nr. 515

-

-

Manomter 74 Schaltöldruck Lamellenkupplung DM-Vorwärts, Anschluß-Nr. 514

-

-

Manomter 75 Schaltöldruck Lamellenkupplung PTI-EM, Anschluß-Nr. 516

- -

Manometer 76 Luftd~ckH altebremse Propellerwelle EIN, Anschluß-Nr. 524

- -

Thermometer 80 Schmieröltemperatur vor dem Ölkühler, Anschluß-Nr. 510

- -

Thermometer 81 Schrnieröltemperatur Getriebe Eintritt, Anschluß-Nr. 511

Datum: 01.02.2002 - MTlEhlHu Typ: PWS 71 E 695452914 718

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Allgemeine Beschreibung Teil 3

  1. Fernanzeigen

Eine Reihe von Sensoren und Schaltern sind für die Überwachung von Schmieröldruck, Ölstand, Schaltöldruck usw. im Schmieröl- und Schaltölsystem eingebaut.

Hinweis: Alle Einstellwerte (Drücke, Alarmtemperaturen etc.) für das Kontrollsystem werden erst nach der Seeerprobung entgültig festgelegt.

Detailierte Informationen zum Überwachungs- und Kontrollsystern (Beschreibung, Anordnung, Einstellwerte usw.) sind in den Technischen Daten (siehe Teil 2), Schaltscherna, Kabelplan und Rohrplan (siehe Teil 10) sowie im Teil 9 dargestellt und beschrieben.

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel Benennung Seite

Inbetriebnahme. Betrieb ................................2 /11 Sicherheitshinweise ...................................2 /11 Örtliche Bedien- und Anzeigeinstrumente ..................3 /11 Erste Inbetriebnahme ..................................4 /11 Vorbereitung ......................................... 4/11 Seewasserkühler System ...............................4 /11 Erste Inbetriebnahme ..................................4 /11 Maßnahmen nach Inbetriebnahme ........................5 /11 Betrieb. ............................................. 6/11 Betrieb mit dem Dieselmotor .............................6 /11 Stop des Dieselmotors ................................. 7/11 Testbetrieb des Dieselmotors ............................7 /11 Propellerschleppbetrieb ................................7 /11 E-Motor Betrieb (PTI) .................................. 8/11 Dieselmotor- und EM-Betrieb (Boosterbetrieb). ..............9 /11 Umsteuern D-Mode - E.Mode ............................9 /11 Umsteuern D-Mode .E .Mode ............................ 9/11 Haltebremse Propeller .................................9 111 Alarmsystem ........................................ 10111 Schmieröldruck ...................................... 10111 Schmieröl- und Drucklagertemperatur .................... 10/11 Schaltöldruck ....................................... 10111 Schmieröldifferenzdruck am Filter ....................... 11/11 Ölstand ............................................ 11/11 Längere Stillstandzeiten der Getriebe ..................... 11/11 Allgemein .......................................... 11/11 MaRnahmen am Kühler ............................... 11111

Datum: 01.02.2002. MTlErhlHu Typ: PLS 71 E 695453014 1/11

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Inbetriebnahme, Bedienung

Hinweis: Das Inbetriebnahme-Datum ist dem Hersteller unverzüglich mitzuteilen.

1 Sicherheitshinweise

Für die Inbetriebnahme und den Betrieb der Getriebeanlage sind die nachfolgend aufgeführten Sicherheitshinweise unbedingt zu beachten:

-

Das Getriebe darf nur für den vorgesehenen Zweck verwendet werden.

-

Ein Betrieb außerhalb der angegebenen Leistungsdaten ist nicht zulässig

-

Jede Änderung an der kompletten Antriebsanlage oder der Leistungsdaten ist dem Getriebehersteller vor der Durchführung zur Genehmigung vorzulegen.

-

Die örtlichen Unfallverhütungsvorschriftens ind zu beachten.

-

Feuer und offenes Licht ist vom Getriebe fernzuhalten.

-

Herstellerseitig eingestellte Schaltpunkte an Überwachungs- und Steuerungsinstrumenten, wie Druckwächtern, Ventilen, Drosseln usw. dürfen nicht verändert werden.

-

Bei laufender Anlage dürfen keine Rohrverschraubungen und

-

Flanschverbindunaen aelöst werden.

-

Bei laufender Anlage dürfen Schaulochdeckel nicht geöffnet werden. Jedes Hineingreifen in das laufende Getriebe auch nur mit Gegenständen ist gefährlich.

-

An allen freien Wellenaustritten ist darauf zu achten, daß keinerlei drehendeTeile berührt werden.

-

Teile des Getriebes können örtlich bei Dauerbetrieb heiß werden. ACHTUNG bei Berührung!

-

Der Aufenthalt in der Nähe des Getriebes kann gefährlich sein.

ACHTUNG: Niemals in der Nähe des Getriebes ohne Notwendigkeit für Betrieb und Wartung verweilen.

-

Bei Beobachtung einer abnormalen Betriebssituation wie abnormale Geräusche, Schwingungen, Temperaturen, Rauch usw. muß die Ursache sofort untersucht werden.

ACHTUNG: Das Getriebe darf nicht weiter betrieben werden wenn eine abnormale Situation beobachtet wird.

Datum: 01.02.2002- MTlErhlHu Typ: PLS 71 E 695453014 211 1

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4.2 Örtliche Bedien-und Anzeigeinstrurnente

Hinweis: Instrumenten-Nummern (3-stellig) beziehen sich auf die Technischen Daten (siehe Teil 2) sowie das Schaltschema (siehe Teil 10). Die 4-stelligen Pos. Nr. beziehen sich auf die Zusammenstellung (siehe Teil 10).

  • Bedieninstrurnente Getriebe Handnotbetätigung an 412-Wegeventilen (20) für die Lamellenkupplungen

andnotbetätiuamn~ 4 12-Wegeventil (21) für Druckaufbauventil (15 )

  • Handnotbetätigung am 412 Wegeventil (22) für Druckaufbauventil (16) Handnotbetätigung am 512 Wegeventil (23) für Haltebremse Umschaltarmatur für 01-~oppelfilte(r5 , siehe Teil 9)

Anzeigeinstrumente Getriebe

-

Manometer 70 - Schmieröldruck vor dem Doppelfilter, Anschluß-Nr. 501

- -

Manometer 71 Schmieröldruck Getriebe Eintritt, Anschluß-Nr. 504

- -

Manometer 72 Schaltöldruck Getriebe Eintritt, Anschluß-Nr. 508

- -

Manometer 73 Schaltöldruck Lamellenkupplung DM-Rückwärts, Anschluß-Nr. 515

- -

Manomter 74 Schaltöldruck Lamellenkupplung DM-Vorwärts, Anschluß-Nr. 514

- -

Manomter 75 Schaltöldruck Lamellenkupplung PTI-EM, Anschluß-Nr. 516

- -

Manometer 76 Luftdruck Haltebremse Propellerwelle EIN. Anschluß-Nr. 524

- -

Thermometer 80 Schmieröltemperatur vor dem Ölkühler, Anschluß-Nr. 510

- -

Thermometer 81 Schrnieröltemperatur Getriebe Eintritt, Anschluß-Nr. 511

Hinweis: Die lnstrumente werden in einem separaten Koffer (siehe Kap. 6.4) mitgeliefert. Zur Kontrolle der jeweiligen Drücke bzw. Temperaturen werden die lnstrumente mittels einer Schraubkupplung am jeweiligen Anschluß (mit Numrnerschilder z.B. 501 versehen) angeschlossen.

Datum: 01.02.2002- MTIErhiHu Typ: PLS 71 E 695453014 3/11

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Inbetriebnahme, Betrieb Teil 4

e

4.3 Erste Inbetriebnahme

Hinweis:

Beachte Teil 1 und Kapitel 4.1!

4.3.1 Vorbereitung

Bevor die Anlage gestartet wird muß der Ölstand im Getriebe überprüft werden (siehe Kap. 5.5.1 5). Dann muß das gesamte Ölsystem gespült werden. Zum Spülen soll die Original-Ölfüllung verwendet werden. Das Ölsystem rnuß solange gespült werden, bis alle Schmutzpartikel in den Ölfiltern zurückgehalten wurden. Wenn sich keine neuen Schmutzpartikel in den Filtern mehr. zeigen, muß noch mindestens 2 Stunden weitergespült werden. Nach dem Spülen wird empfohlen das Öl auf Wassergehalt zu überprüfen und wenn erforderlich den Wassergehalt abzuscheiden. Dazu sollte eine Ölprobe aus dem tiefsten Bereich des Tieftankes entnommen werden. Wenn der Wassergehalt 0,2% übersteigt, muß dieser abgeschieden werden.

4.3.1.1 Seewasserkühler System

Falls keine durchgehende Belüftung vorgesehen ist, rnuß der Kühler während des ersten Anlassens der Anlage mit den Spezialstopfen entlüftet werden (siehe Handbuch). Eine interne Kühlerschutzschicht in den Seewasserleitungen wird während der ersten Betriebszeit aufgebaut; daher ist der kritischste Zeitpunkt die erste Betriebszeit, insbesondere im schmutzigen Hafenwasser; während dieser Zeit sind häufige Prüfungen des Anodenzustands empfehlenswert, zumindest vor und nach den Dock- und Seerprobungen. Überprüfen Sie den Zustand der Anoden; erneuern Sie die Anoden, wenn 60% oder mehr zerstört sind.

4.3.2 Erste Inbetriebnahme

Vor und während des ersten Betriebes müssen alle Betriebsbdedingungen getestet werden. Während dieser Seeproben müssen alle Signale und Meßgrößen des Getriebeüberwachungssystems beobachtet und mit den Nominalwerten verglichen werden (siehe Technische Daten Teil 2). Jeder abnormale Meßwert rnuß überprüft werden und RENK AG muß informiert werden.

ACHTUNG: Während der Seeerprobung müssen beide Filtertöpfe (Hebelstellung Mitte) des Schmieröl-Doppelfilters in Betrieb sein. Die von RENK eingebauten Einweg-Filtereinsätze (Maschenweite von 10 Mikro) sind nur für die Seeerprobung zulässig.

Datum: 01.02.2002- MTlErhlHu Typ: PLS 71 E 695453014 411 1

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Inbetriebnahme, Betrieb Teil 4

Ebenfalls während der Seeprobe ist der Einschaltvorgang der Lamellenkupplungen mittels Oszillograph oder entsprechender Instrumente aufzuzeichnen. Folgende Signale sind als Minimum aufzuzeichnen: Dieselmotordrehzahl

Propellerdrehzahl Lamellenkupplungsschaltöldruck (vor den Lamellenkupplungen)

Die Aufzeichnungen des Zuschaltvorgangs der Lamellenkupplung müssen an RENK AG zur Genehmigung weitergeleitet werden.

Eine Rutschzeit von Ca. 3 Sekunden bis zur Synchronisation der Propellerwelle ist gewünscht (Zeit zwischen losbrechender Propellewelle bis zum schlupffreien Synchronbetrieb in der Kupplung). Falls erforderlich. müssen die Parameter Vorschaltdruck und Vorschaltzeit in Absprache mit RENK AG optimiert werden. Das Getriebe darf nur in der vorgesehenen Drehrichtung betrieben werden (siehe Drehrichtungsschild). Während der Seeprobe sind folgende Laststufen (Richtwerte) einzuhalten: 1 Stunde bei 113 Leistung 2 Stunden bei 213 Leistung 4 Stunden bei Volleistung Nach der Vollastprobung muß das Tragbild auf den Zahnflanken einen gleichmäßigen Kontakt über die Zahnbreite und Zahnhöhe an der Lasfflanke aufweisen. Bereiche mit auslaufendem Tragbild oder ohne Tragbild an den Zahnseiten und im Bereich Zahnkopf und Zahnfuß sind zulässig. Die Tragbildkontrolle ist mit einem Endoskop durch die dafür vorgesehene lnspektionsbohrungen vorzunehmen (siehe Kap. 5.5.1.4). Nach der Vollasterprobung ist auch der Filter auf mögliche Ölrückstände und Verschmutzungen zu überprüfen und zu reinigen.

ACHTUNG: Die Einweg-Filtereinsätze müssen nach der Seeerprobung gegen die Standarteinsätze (siehe lose Teile, Kap. 8.4) ausgetauscht werden. Danach ist der Schmieröl-Doppelfilter auf einen Filtertopf umzuschalten (Hebelstellung links oder rechts).

4.3.3 Maunahmen nach Inbetriebnahme Nach normaler Inbetriebnahme des Schiffes wird emfohlend. ie Anoden in der ersten Zeit häufiger zu überprüfen; entsprechend de; rebkssdeiens er Prüfunenk ann der zeitliche Abstand auf die normalen em~fohienenP rüfabstände verlängert werden (alle 3 Monate).

Datum: 01.02:2002- MTIErhlHu Typ: PLS 71 E 695453014 5111

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Inbetriebnahme, Betrieb Teil 4

4.4 Betrieb

ACHTUNG: Für den Betrieb des E-Motors bzw. Dieselmotors mit . - eingeschalteter Larnellenkupplung muß die Propellerwelle angeschlossen sein. Getriebebetrieb mit abaekoooelter " - , , ~ rÖelle~le(dlales heißt unbelastetem Getriebe) ist nicht zulässig.

4.4.1 Betrieb mit dem Dieselmotor

Vor dem Start des Dieselmotors müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

-

Überwachungssystem ist aktiv.

  • Start der E-Betriebspumpe (211)

im -

Nach einer Verzögerung von 30 Sekunden darf kein Alarm des Schmier- und Schaltöldruckes an den Druckrneßumformern (105, 106) anstehen. Steht ein Alarm oder das Notstopsignal an den Druckmeßumformern (99 bzw. 100) an, ist die Anlage zu überprüfen.

-

die Larnellenkupplungen sind geöffnet (Position AUS) Fernanzeige über Induktiv-Näherungsschalter (118). -P

-

Start des Dieselmotors.

  • Einschalten der Lamellenkupplung (Position EIN) Schaltventil (2011 bzw. 2012)) max. Drehzahl des Dieselmotors beim Einschalten n = 500 min-I. -P Fernbedienung: Impulsstrom 2 Sek. oder Dauerstrom (Anschluß 931-936) Lokale Notbedienung (manuell): Larn ellenkupplunIg Handnotbetrieb DM -Antrieb T

Ventil /Magnet Schaltfolge Abtrieb

I

Voraus

H

10 Sekunden

1-1

10 Sekunden

2012 M4 AUS AUS 2011 M2

-

Achtung Gefahr1 Bei PTI-Betrieb 'EIN" darf Ventil 21lM7 nicht betätigt werden!

Datum: 01.02.2002- MTIErWHu Typ: PLS 71 E 695453014 611 1

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-

Lamellenkupplung ist eingeschaltet (Position EIN) Fernanzeige über Induktiv-Näherungsschalter (115-117) und Druckwächter -P (90, 91).

  • Nach einer Verzögerung von 15 Sekunden darf kein Alarm des Schaltöldrucks am Druckmeßumformer (106) anstehen. Steht ein Alarm oder das Notstopsignal an dem Druckmeßumformer (100) an, ist die Lamellenkupplung zu öffnen und der Dieselmotor zu stoppen. Die Anlage ist zu überprüfen.

4.4.2 Stop des Dieselmotors

Vor dem Stop des Dieselmotors müssen folgende Voraussetzungen gegeben sein:

-

Lamellenkupplung muß geöffnet sein (Position AUS) Fernanzeige über Induktiv-Näherungsschalter (118) -P

Fernbedingung: lmpulsstrom 2 Sek. oder Dauerstrom (Anschluß 931-936).

-

Dieselmotor stoppen!

4.4.3 Testbetrieb des Dieselmotors

Der Dieselmotor kann getestet werden ohne daß die Propellerwelle mitdreht wenn die Lamellenkupplungen geöffnet sind (Position AUS). Dazu sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

-

Überwachungssystem ist aktiv.

-

Start der E-Betriebspumpe (211)

-

Kein Alarm steht an.

  • die Lamellenkupplungen sind geöffnet (Position AUS) Fernanzeige über Induktiv-Näherungsschalter (118).

4.4.4 Propellerschleppbetrieb

Voraussetzungen für den Schleppbetrieb sind:

-

Überwachungssystem ist aktiv.

-

Start der E-Betriebspumpe (211)

-

Lamellenkupplungen sind geöffnet (Position AUS ) Fernanzeige über Induktiv-Näherungsschalter (118). -P

Datum: 01.02.2002- MTIErhlHu Typ: PLS 71 E 695453014 7111

[Seite 64]

Inbetriebnahme, Betrieb Teil 4

4.4.5 E-Motor Betrieb (PTI)

Vor dem Start des E-Motors müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Überwachungssystern ist aktiv.

-

Start der E-Betriebspurnpe (211)

  • Nach einer Verzögerung von 30 Sekunden darf kein Alarm des Schrnier- und Schaltöldruckes am Druckrneßumformer (10 5, 106) anstehen. Steht ein Alarm oder das Notstopsignal an den Druckrneßurnformern (99 bzw. 100) an, ist die Anlage ist zu überprüfen.
  • die Larnellenkupplung PT1 ist geöffnet (Position AUS) Fernanzeige über Induktiv-Näherungsschalter( 11 9). -P

-

Larnellenkupplungen plz-Stufe geöffnet (Position AUS) 8 Fernanzeige über Induktiv-Näherungsschalter( 118) -P

-

Start des E-Motors

  • Einschalten der Larnellenkupplung (Position EIN) Schaltventil (2013) rnax. Drehzahl des E-Motors beim Einschalten n = 100-400 rnin-' -P Fernbedienung: lmpulsstrom 2 Sek. oder Dauerstrorn(Anschluß 931-936) Lokale Notbedienung (manuell):

PTI-EM - Antrieb 1

I 1

I

Lamellenkupplung Ventil Magnet Schaikige

\

22 M8 gedrückt halten
Voraus1 EIN. Zurück 2013 M5 umschalten /

U

10 Sekunden

siehe Hinweis Seite 611 I!

-

Larnellenkupplung ist eingeschaltet (Position EIN) Fernanzeige über Induktiv-Näherungsschalter (120) und Druckwächter (92). -P

.,

  • Nach einer Verzögerung von 15 Sekunden darf kein Alarm des Schaltöldrucks arn Druckrneßurnformer (1061 anstehen. Steht ein Alarm oder das Notsto~sianaal n , " dem ruckmeßumfomer'(l0a0n) , ist die Larnellenkupplung zu öffnen und der E-Motor zu stoppen. Die Anlage ist zu überprüfen.

Datum: 01.02.2002- MTIErhlHu Typ: PLS 71 E 695453014 811 1

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e Inbetriebnahme, Betrieb Teil 4

4.4.6 Dieselmotor- und EM-Betrieb (Boosterbetrieb)

ACHTUNG: Drehrichtung beachten!,

-

DM in Normalbetrieb

-

Larnellenkupplung PT1 ist geöffnet (Position AUS) Fernanzeige über Induktiv-Näherungsschalter (119) -P

-

E-Motor starten und auf Differenzdrehzahl An = 38-95 min-' (bezogen auf E-Motorwelle) bringen

-

Einschalten der Lamellenkupplung PT1 (Position EIN) Schaltventil (2013) Handnotschaltung siehe Kap. 4.4.5 -P

  • Lamellenkupplung PT1 ist eingeschaltet EIN Fernanzeige über Induktiv-Näherungsschalter( 120) -+

4.4.7 Umsteuern D-Mode E-Mode -P

ACHTUNG: Drehrichtung beachten!

-

DM in Normalbetrieb

-

Lamellenkupplung PT1 ist geöffnet (Position AUS) Fernanzeige über Induktiv-Näherungsschalter (119) -P

-

E-Motor starten und auf Differenzdrehzahl An = 38-95 min-l (bezogen auf E-Motorwelle) bringen

-

Einschalten der Larnellenkupplung PT1 (Position EIN) Schaltventil (2013) Handnotschaltung siehe Kap. 4.4.5 -P

-

Lamellenkupplung DM öffnen (Position AUS) ~ernanzeige-übelrn duktiv-äherunsschalt(e1r1 8) -P

I* 4.4.8 Umsteuern E-Mode D-Mode -+

ACHTUNG: Drehrichtung beachten!

-

EM in Normalbetrieb

-

DM starten und auf Schaltdrehzahl n = 500 min-' bringen

-

EM auf Synchrondrehzahl zum DM bringen

-

Einschalten der betreffenden Lamellenkupplung DM (Position EIN) Fernanzeige über Induktiv-Näherungsschalter (11 5, 117 ) -P

-

Lamellenkupplung PT1 öffnen (Position AUS) Fernanzeige über Induktiv-Näherungsschalter (119) -P

4.4.9 Haltebremse Propeller

-

Lamellenkupplung PT1 ist geöffnet (Position AUS) Fernanzeige über Induktiv-Näherungsschalter (119) -P

Datum: 01.02.2002- MTIErhlHu Typ: PLS 71 E 695453014 911 1

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Inbetriebnahme, Betrieb Teil 4

-

Lamellenkupplungen plz-Stufe geöffnet (Position AUS) Fernanzeige über Induktiv-Näherungsschalter (118) -P

-

Propellerdrehzahl kleiner 12 min-' Fernanzeige über Drehzahlgeber (125) 4

-

Einschalten der Haltebremse (Position EIN) über Schaltventil (23) Fernanzeige über Druckschalter (101) 4

4.5 Alarmsystem

-

4.5.1 Schmieröldruck Schmieröldruckdiagramme siehe Technische Daten-Teil 2

Alarm Druckmeßumformer (105) Lastrücknahme auf Leerlauf sobald der Alarmwert gemäß der Alarmkurve erreicht wird. Überprüfen der Anlage.

Notstop Druckschalter (99) Bei Erreichen der Notstopkurve ist die Lamellenkupplung mit einer Verzögerung von 5 Sek. zu öffnen und der Dieselmotor bzw. E-Motor zu stoppen.

Überdruck Die Anlage ist zu prüfen sobald der Schmieröldruck 7 bar überschreitet .

-

4.5.2 Schmieröl- und Drucklagertemperatur Widerstandsthermometer (11 0, 111 )

Alarm Bei Erreichen des Alarms ist die Anlage zu überprüfen

Alarm + 5OC Lastrücknahme auf Leerlauf Alarm + 10°C Notstop einleiten

Zu niedrige Temperatur Start Dieselmotor erst ab einer Öltemperatur von 5OC zulässig! RENK-Empfehlung bei Normalbedingungen: Vor Kaltstart bei Maschinenraumtemperatur = 5OC bis 10°C das Öl über die E-Pumpe auf Ca. 10°C aufwärmen. Achtung! Temperatur wird von RENK nicht überwacht.

-

4.5.3 Schaltöldruck Druckmeßumforrner (106) und Druckschalter (100)

Alarm Druckmeßumformer (106). Bei Erreichen des Alarmwertes muß die Last auf Leerlauf zurückgenommen werden und die Anlage überprüfl werden.

Notstop Druckschalter (100) Bei Erreichen der Notstopkurve muß die Lamelllenkupplung geöffnet werden.

Datum: 01.02.2002- MTIErhlHu Typ: PLS 71 E 695453014 10111

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Inbetriebnahme. Betrieb Teil 4

-

4.5.4 Schmieröldifferenzdruck am Filter Differenzdruckwächter (96) Alarm Bei Auslösen des Alarmes muß der Doppelfilter sofort umgeschaltet werden, so daß die andere Filterhälfte in Betrieb ist. Der verschmutzte Filtereinsatz kann dann während des Betriebes gereinigt werden (siehe Kap. 9).

-

4.5.5 Ölstand Druckschalter (97)

Alarm Wenn der Ölstand unter Markierung min. fällt, wird Alarm (ca. 60 sek. verzögert) ausgelöst. Die Anlage ist zu stoppen. Der Ölstand ist zu kontrollieren und die Anlage ist zu überprüfen. Weiterbetrieb nur nach Wiederauffüllung des Ölstandes bis zur Peilstabmarke (siehe Kap. 5.5.1 5).

4.6 Längere Stillstandszeiten der Getriebe

4.6.1 Allgemein

Bei längeren Stillstandszeiten oder Stilllegung der Getriebe die den Zeitraum von 1 Monat überschreiten sind folgende Maßnahmen durchzuführen: Betrieb mit der E-Betriebspumpe (siehe Kap. 4.4.3) für mind. 30 Minunten. Mehrmaliges öffnen und schliessen der Haltebremse (siehe Kap. 4.4.9). Schalten der Lamellenkupplung mit Handnotschaltung

ACHTUNG: Nur bei stehender Propellerwelle!

Hinweis: Diese Maßnahmen sind monatlich zu wiederholen!

4.6.2 Maßnahmen am Kühler

Stillstand bis zu 2 Taaen: Falls möglich, sollte der Wasserdurchfluß durch den Kühler in Bewegung (innerhalb der angegebenen Durchflußgrenzen) gehalten werden. Stillstand bis zu 2 Wochen: Lassen Sie den Kühler ab und spülen Sie ihn mit frischem Wasser für einen Mindestzeitraum von 1 Stunde. Stillstandzeiten länger als 2 Wochen: Lassen Sie den Kühler ab und spülen Sie ihn mit frischem Wasser für einen Mindestzeitraurn von 1 Stunde; dann füllen Sie ihn mit frischem Wasser angereichtert mit Korrosionshemmstoffen.

Datum: 01.02.2002- MTIErhlHu Typ: PLS 71 E 695453014 11111

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Wartung Teil 5

Inhaltsverzeichnis

Kapitel Benennung Seite

5 Wartung ............................................. 2/15 5.1 Sicherheitshinweise ................................... 2/15 5.2 Allgemeine Wartungshinweise ...........................3 /15 5.3 Wartungsarbeiten ..................................... 4115 5.3.1 zeitplan für Wartungsarbeiten ............................4 115 0 5.4 Schmierstoffe ....................................... 6/15 5.4.1 Schmierölvorschrift Getriebeöl .......................... 6/15 5.4.2 Schmierstoffe. Hilfsstoffe und Füllmengen ................. 7/15 5.5 Beschreibung der Wartungsarbeiten .......................8 /15 5.5.1 Allgemeine Hinweise. .................................. 8/15 5.5.1.1 Filtereinsatz des ÖI-Doppeltilters reinigen bzw. austauschen ....8 /15 5.5.1.2 Einstellen des Druckbegrenzungsventils .................. 1011 5 5.5.1.3 Einstellen der Druckaufbauventile und der Zeitrelais für die Lamellenkupplungen ............................ 10115 5.5.1.4 Verzahnungskontrolle ................................. 11/15 5.5.1.5. Überprüfung des Ölpegels und Öleinfüllung ............ ... 14/15 F 5.5.1.6 Erster Ölwechsel ..................................... 15/15 5.5.1.7 Ölanalysen ......................................... 15/15 0 5.5.1 .8 Ölwechsel .......................................... 1511 5

Datum: 31.01.2002 . M TlErhlHu Typ: PWS 71 E 695453114 1/15

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Wartung Teil 5

5 Wartung

5.1 Sicherheitshinweise

Bei Arbeiten am Getriebe sowie bei Pflege- und Wartungsarbeiten sind die nachfolgend aufgeführten Sicherheitshinweise unbedingt zu beachten.

-

Alle Bedienungs- und Wartungsarbeiten dürfen nur durch das dafür ausgebildete Personal ausgeführt werden.

-

Am Getriebe dürfen keinerlei Änderungen vorgenommen werden. lnsbesonders ist das Hinzufügen oder Entfernen von Teilen untersagt.

-

Reparaturen sind nur mit Original-Hersteller-Teilen zulässig. Jede Verwendung von Komponenten anderer Hersteller die nicht vom Getriebehersteller ausdrücklich zugelassen sind, ist untersagt.

-

Bei Reparaturarbeiten alle Teile vor dem Abbauen vom Getriebe anhängen bzw. abstützen.

-

Für Arbeiten am Getriebe ist das Tragen üblicher Schutzkleidung wie Schutzhelm, Schutzbrille, Schutzhandschuhe und Sicherheitsschuhe erforderlich.

-

Beim Transport darf nicht unter schwebende Lasten getreten werden.

-

Die Örtlichen Unfallverhütungsvorschriften sind zu beachten.

-

Feuer und offenes Licht ist vom Getriebe fernzuhalten.

-

Arbeiten an der Getriebeelektrik sind nur von geschultem Personal durchzuführen. Elektrische Bauteile, insbesondere Klemmenkästen dürfen im bestromten Zustand nicht geöffnet werden.

ACHTUNG: Stromschlag-Gefahr

-

Herstellerseitig eingestellte Schaltpunkte an Überwachungs- und Steuerungsinstrumenten wie Druckwächter, Ventilen, Drosseln usw. dürfen nicht verändert werden.

-

Bei laufender Anlage dürfen Schaulochdeckel nicht geöffnet werden. Jedes Hineingreifen in das laufende Getriebe auch nur das einführen von Gegenständen ist gefährlich.

-

Vor jeder Arbeit am Getriebe, die eine Öffnung oder Teilöffnung erforderlich macht, ist von der Anlagenseite sicherzustellen, daß ein Andrehen des Getriebes unmöglich ist.

Datum: 31.01.2002 - MTIEMHu Typ: PWS 71 E 695253114 211 5

[Seite 70]

Wartung Teil 5

-

An allen freien Wellenaustritten ist darauf zu achten, daß keinerlei drehende Teile berührt werden.

  • Teile des Getriebes können örtlich bei Dauerbetrieb heiß werden. ACHTUNG bei Berührung!

5.2 Allgemeine Wartungshinweise

Obwohl das Getriebe mit Instrumenten für die Fernanzeige und Alarm ausgerüstet ist, empfiehlt es sich die wichtigsten Betriebsdaten regelmäßig am Getriebe direkt abzulesen.

Die folgenden Werte sollten täglich mittels den mitgelieferten Anzeigeinstrumenten am Getriebe abgelesen werden und mit den theoretischen Werten verglichen werden (siehe Technische Daten Kapitel 2.2). Die Instrumente (siehe Kap. 6.4) können mittels einer Schraubkupplung am jeweiligen Anschluß angeschlossen werden.

- -

Manometer 70 Schrnieröldruck vor dem Doppelfilter, Anschluß-Nr. 501

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Manometer 71 Schmieröldruck Getriebe Eintritt, Anschluß-Nr. 504

- -

Manometer 72 Schaltöldruck Getriebe Eintritt, Anschluß-Nr. 508

- -

Manometer 73 Schaltöldruck Lamellenkupplung DM-Rückwärts, Anschluß-Nr. 515

- -

Manomter 74 Schaltöldruck Lamellenkupplung DM-Vorwärts, Anschluß-Nr. 524

- -

Manomter 75 Schaltöldruck Lamellenkupplung PTI-EM, Anschluß-Nr. 516

-

-

Manometer 76 Luftdruck Haltebremse Propellerwelle EIN, Anschluß-Nr. 524

- -

Thermometer 80 Schrnieröltemperatur vor dem Ölkühler, Anschluß-Nr. 510

- -

Thermometer 81 chmieröltemeratuGre triebe Eintritt, Anschluß-Nr. 511

Die Anschlußnummern sind in den Techn. Daten, Schaltschema, Rohrplan und am Getriebe ersichtlich.

Periodische Wartungsarbeiten müssen aufgezeichnet werden. Der Grund für jede abnormalische Situation wie abnormale Geräusche, Schwingungen, abnormale Temperaturen, Rauch usw. muß sofort überprüft werden.

ACHTUNG! Das Getriebe darf nicht betrieben werden bis der Grund für die abnormalen Beobachtungen herausgefunden und beseitigt wurde.

-

Datum: 31.01.2002 MTlErhlHu Typ: PWS 71 E 695453114 311 5

[Seite 71]

Wartung Teil 5

5.3 Wartungsarbeiten

5.3.1 Zeitplan für Wartungsarbeiten

Hinweis: Positionsnummern bis zu 3-stellig beziehen sich auf die Techn. Daten (siehe Teil 2) und das Schaltschema (siehe Teil 10). 4-stellicie Positionsnurnrnern beziehen sich auf die Zusammenstellung und den ohrla(snie he Teil 10).

I

d. ~r.1 ~ & u n ~ s ~ u n k t Durchzuführende Arbeit Zeitintervall

1 Ölleitungen und Sichtkontrolle der Leitungen und Wasseranschlüsse Flansche auf Leckagen 2 Elektrische Leitungen Sichtkontrolle auf Zustand 3 Dichtungen arn Antrieb Sichtkontrolle auf Leckagen 500 Stunden und Abtrieb oder 30 Tage 4 Getriebeöl Ölstand kontrollieren (siehe Kap. 5.5.1.5) 5 ÖI-Doppelfilter (5) Umschalten und Filterelement reinigen

6 Ölkühler (10) Anode überprüfen 3 Monate (siehe Teil 9)

')(500 Stunden nach 7 Druckaufbauventil (15 , 16) Reinigen oder Austausch des erster Inbetrieb- Ölfilters (siehe Teil 9) *) nahme) 8 Getriebeöl Erster Ölwechsel (siehe Kap. 5.5.1.6) 2500 Stunden Ölqualität überprüfen oder 6 Monate (siehe Kap. 5.5.1.7) 9 Bremse (Pos. 4350) Bremsbeläge überprüfen und austauschen wenn Belag < 2 rnrr ist

-

Datum: 31.01.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453114 411 5

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Wartung Teil 5

fd. Nr Wartungspunkt Durchzuführende Arbeit Zeitintervall

10 Verzahnung Verzahnungen überprüfen (siehe Kap. 5.5.1.4) 11 Instrumente, Sensoren und Schaltpunkte und Funktion 5000 Stunden Ventile (Handnotschaltung) überprüfen oder (siehe Techn. Daten Teil 2, Teil 4 1 Jahr und Teil 9) 12 Ölkühler (10 ) Ölkühler reinigen (siehe Teil 9)

13 Fundamentschrauben Anzugsmoment überprüfen 14 Schrauben am Antrieb Anzugsmoment überprüfen 10 000 Std. und Abtrieb oder 15 Alle Geräte Befestigung überprüfen 2 Jahre 16 Getriebeöl Öl wechseln (siehe Kap. 5.5.1.8:

E-Betriebspumpe und Zustand überprüfen undloder Rese~epumpe austauschen für eine 3 Jahre Gerneralüberholung 1

-

Generalüberholung; Lager überprüfen Für diese Wartungsarbeiten

-

Alle drehenden Teile ist ein Spezialist von RENK

  • überprüfen und eine aeeianete Werkstatt erforderlich; - Lamellen und Kupplungsteile 6 Jahre erforderliche Ersatzteile überprüfen (Ersatz nur bei sind beim Hersteller 1- Bedarf) erhältlich. Fette bei E-Motoren erneuern

I-

Hydrauliksystern überprüfen

Hinweis:

-

An den Getrieben müssen keine weiteren Wartungsarbeiten durchgeführt werden.

-

Bei größeren Wartungsarbeiten wird empfohlen einen RENK Monteur anzufordern.

-

Datum: 31.01.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453114 511 5

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Wartung Teil 5

5.4 Schmierstoffe

5.4.1 Schmierölvorschrift Getriebeöl

Schmierstoffanforderungen Einzusetzen sind alterungsbeständige, nicht schäumende EP-legierte Getriebeöle, mit gutem Korrosionsschutzverhalten. Verhalten gegen die im Getriebebau üblichen Wellendichtelemente, Buntmetalle, Dichtungslacke- und Pasten, sowie 2- Kornponenten-lnnenanstrich neutral. Die Verträglichkeit mit Innen- Konservierungsöl ARAL KONlT SAE 30 (MIL-L-21260C) muß gewährleistet sein. ~iskositatsklasseS AE 40

-

Viskositätsindex VI = 98 DIN ISO 2909 FZG Schadenskraftstufe = 12 - DIN 51354

Diese Werte müssen über die gesamte Betriebsdauer der Ölfüllung gewährleistet sein.

Schmierstoffart

Es dürfen nur EP-Getriebeöle NATO-CODE 0-278 entsprechend den Technischen Lieferbedingungen TL 9150-0070 eingesetzt werden.

-

Datum: 31.01.2002 MTIEhlHu Typ: PWS 71 E 695453114 611 5

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Wartung Teil 5

Schmierstoffe, Hilfsstoffe und Füllmengen

Füll- Verwendung Benennung Bemerkung menge

Getriebeöl Schmieröl ca. 360 1 Menge je Getriebe (siehe Kap. 5.4.1)

E-Motoren der Schmierfett '1 iinweisschilder arn E-Betriebspumpe Esso UNIREX N3 Motor und und Reservepumpe Betriebsanleitung beachten!

Flächendichtmittel Dichtmittel Hylornar SQ321M Für Flächendichtungen des Gehäuses und Dichtungsdeckel

Schraubensicherung Schraubensicherungsrnittel Für innenliegende Loctite 243 Schraubenver- (siehe Kap. 6.3.3) bindungen

Reinigung Weral560 oder ähnlichem Für Reinigung der Reinigungsmittel verschmutzten Teile bei Reparaturen

I)A ndere Fettsorten mit gleichen Eigenschaften sind zulässig! 0

Datum: 31.01.2002 - MT/Eh/Hu Typ: PWS 71 E 695453114 711 5

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5.5 Beschreibung der Wartungsarbeiten

5.5.1 Allgemeine Hinweise

WICHTIG!

-

Teil 1 und Kapitel 5.1 Sicherheitshinweise muß in jedem Fall bei der Durchführung der Wartungsarbeiten beachtet werden.

Vor dem Beginn der Wartungsarbeit: Anlage bzw. Gerät gegen Einschalten sichern.

Verbotsschild "ACHTUNG: Anlage nicht in Betrieb nehmen" an den Fahrständen anbringen. 6 Arbeiten an stromführenden Leitungen dürfen nur durchgeführt werden, wenn diese spannungslos sind. Bei Arbeiten an der Getriebeöl- oder Seewassereinrichtung ist ggf. die Anlage stillzusetzen. Das jeweilige Rohrleitungssystem ist durch Schließen entsprechender SchieberNentile an der Arbeitsstelle drucklos zu machen un zu entleeren.

Hinweis:

-

Bei Arbeiten an den Getrieben oder der dazugehörenden Peripherie sind Hinweise auf AggregateKeile die nicht zum RENK System gehören zu beachten.

-

Bedienungshandbuch Antriebsanlage beachten!

Nach der Ausführung der Wartungsarbeit:

Funktionsprobe durchführen. Werkzeuge, Geräte und Putzlappen vom Einbauort entfernen. Verbotsschilder abnehmen und Anlage für Betrieb freigeben.

5.5.1.1 Filtereinsatz des ÖI-~o~~elfilt(e5r) sre inigen bzw. austauschen

-

Beachte Kap. 5.5.1 und Teil 9

Hinweis: Der Schmierölfiltereinsatz kann gewechselt werden während das Getriebe läuft. Filtereinsatz reinigen; nach 3-4 Reinigungen neuen Filtereinsatz (Ersatzteilbestellung siehe Kap. 9) verwenden.

-

Absperrventil (Pos. 15, siehe Abb. I )ö ffnen, damit sich der Druck zwischen den zwei Filterkammern ausgleichen kann.

-

!B Dann kann der Filter mit dem Handhebel (Pos. 21) auf die gegenüberliegende Seite umgeschaltet werden.

Datum: 31.01.2002 - MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453114 811 5

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  • Nach dem Umschalten muß das Absperwentil (Pos. 15) wieder geschlossen werden.

Das verschmutzte Filterelement wird wie folgt ausgetauscht:

-

Entlüftungsschraube (Pos. 611) oben am Deckel (Pos. 22) des betreffenden Topfes (Pos. 23) lockern und Druck langsam ablassen.

  • Die an der Unterseite des Filtertopfes angebrachte Entleerungsschraube (Pos. 612) öffnen und Filtertopf (Pos. 23) entleeren.

-

Deckel abbauen und Filtereinsatz (Pos. I )s enkrecht aus dem Gehäuse (Pos. 23) herausziehen.

  • ~ilterto(~Pfo s. 23) bei Verschmutzung säubern bzw. mit 01 ausspülen.

-

Filtereinsatz (Pos. I )w ieder in den Filtertopf (Pos. 23) einsetzen. Dabei ist auf größte Sauberkeit zu achten.

-

Neue Dichtung (Pos. 3) einsetzen, Deckel (Pos. 22) mit gelockerter Entlüfungsschraube (Pos. 611) aufsetzen und festschrauben.

-

Absperwentil (Pos. 15) öffnen und einige Sekunden warten bis die gewartete Filterseite entlüftet ist.

-

Entlüfungsschraube (Pos. 611) schließen und Absperwentil schließen. Die gewartete Filterseite ist jetzt wieder voll einsatzbereit.

Ansicht X

Abb. 1

-

Datum: 31 .01.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453114 9/15

[Seite 77]

Wartung Teil 5

5.5.1.2 Einstellen des Druckbegrenzungsventils (30)

-

Beachte Kap. 5.5.1 und Teil 9

-

Hutmutter (Pos. 6) abschrauben

-

Druckregelspindel (Pos. 3) nach links oder rechts drehen

Hinweis:

Druckanstieg: drehe nach rechts Druckabsenkung: drehe nach links Einstelldaten siehe Teil 2, Technische Daten

-

Nach der Einstellung Hutmutter (Pos. 6) aufschrauben

5.5.1.3 Einstellen der Druckaufbauventile und der Zeitrelais für die Larnellenkupplungen

-

Zur Einstellung der Druckaufbauventile (15, 16) ist Teil 9 zu beachten.

-

Zur Einstellung der Zeitrelais (130, 131) muß die Zeitskala am Relais (eingebaut im Klernmenkasten auf dem Getriebe) justiert werden. Entferne den Deckel des Potentiometers. Der Zeitbereich ist auf dem Typenschild vermerkt. Stelle die Vorschaltzeit mit Hilfe eines Schraubenziehers ein (siehe Abbildung). in

Potentiometer Sekunden

-

Einstelldaten siehe Teil 2 ,.Technische Daten".

-

Datum: 31.01.2002 MTlErhlHu Typ: PWS 71 E 695453114 10H5

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Wartung Teil 5 9

5.5.1.4 Verzahnungskontrolle

  • Beachte Kapitel 5.5.1

-

Pos. Nr. zur Beschreibung siehe Abb. 2 bis Abb. 4 und Zusammenstellung.

@

Inspektion der Planetenverzahnung p-Stufe

-

Entferne Verschlußschrauben (Pos. 1143) am Abtriebsdeckel (Pos. 1130) und Schaulochdeckel (Pos. 1201).

a) Kontrolle Hohlrad und Planetenräder

-

Drehe den Getriebeabtrieb solange bis die Bohrung im Hohlrad (Pos. 2460) durch den Schaulochdeckel zu sehen ist.

-

Führe das Endoskop ein und überprüfe die Verzahnung des Hohlrades (Pos. 2460) und der Planeten (Pos. 2450).

b) Kontrolle Sonnenritzel

  • Führe Endoskop durch die Öffnung der erschlußschraub(Po s. 1143) ein und drehe Antrieb bis Bohrung irn Innenlarnellenträger (Pos. 251 0) sichtbar wird. Anschließend Abtriebswelle solange drehen bis Bohrung im Planetenträger (Pos. 2252) übereinstimmt. Verzahnung Sonnenritzel (Pos. 2012) überprüfen.

@

Inspektion der Planetenverzahnung z-Stufe

-

Entferne Schaulochdeckel (Pos. 1205).

-

Führe Endoskop über die Bohrung im Stützring (Pos. 2211) ein. Anschließend Antrieb solange drehen bis die Verzahnungen Hohlrad (Pos. 2210) und Planetenrad (Pos. 2150) kontrolliert werden können (Lücke zwischen Planetenräder).

@

Inspektion der Verzahnungen E-Motor Antrieb

-

Entferne Schaulochdeckel (Pos. 1205)

  • Überprüfe die Verzahnungen Ritzelwelle (Pos. 4510), Außenlamellenträger (Pos. 4110). Zwischenwelle (Pos. 40201 und die Hohlradaußenverzahnuna

Hinweis:

Alle Verzahnungen sind hinsichtlich Schäden auf den Flanken wie Pitting, Verschleiß oder Fresser zu kontrollieren.

Werden irgendwelche Verzahnungsschäden oder schlechtes Tragbild beobachtet, ist ein RENK-Spezialist anzufordern.

-

Datum: 31 .01.2002 MTlErhlHu Typ: PWS 71 E 695453114 11115

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Wartung Teil 5

ABTRIEB

Abb. 3 Ansicht Achtern

-

Datum: 31.01.2002 MTlErhlHu Typ: PWS 71 E 695453114 12/15

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Wartung Teil 5

Abb. 4 Getriebeschnitt PWS 71 E

Datum: 31.01.2002 - MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453114 13/15

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Wartung Teil 5

\

5.5.1.5 Überpi"fung des Ölpegels und Öleinf~llung Überprüfung des Ölpegels:

Der Ölpegel wird mit Hilfe des Peilstabes (Pos. 1251, Abb. 2) überprüft, der im Gehäuseunterteil steckt. Der Ölpegel muß zwischen den Markierungen min. und rnax. am Peilstab sein, wenn das Getriebe im Stillstand ist (siehe Abb. 5). Fällt der Ölpegel unter die Markierung min. löst der Niveauschalter (97) Alarm aus.

Öleinfüllung:

-

Das Gehäuseunterteil ist als Ölsarnrneltank ausgeführt.

-

Das Getriebe rnuß mit Schmieröl durch eine Öffnung (Anschluß 9021903) des Getriebegehäuses befüllt werden (Schrnierölvorschrift siehe Kap. 5.4.1).

-

Das Öl ist über einen Schrnutzfilter mit einer Maschenweite von 0,01 mrn einzufüllen.

-

Die Ölmenge wird so gewählt, daß der Ölstand zwischen den Peilstabmarkierungen (Abb. 5) steht, wenn das Getriebe irn Stillstand ist und die Pumpen (2)s tehen.

Hinweis: Nach längeren Stillstandzeiten und vor der Erstinbetriebnahme ist vor der Ölstandskontrolle die E-Betriebspurnpe (2) für einige Minuten zu starten und wieder zu stoppen.

-

Öleinfüllöffnung verschließen.

--

nin.

Abb. 5

-

Datum: 31 .01.2002 MTIEMHu Typ: PWS 71 E 695453114 14115

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Wartung Teil 5

5.5.1.6 Erster Ölwechsel

Der erste Ölwechsel ist nach 2500 Betriebsstunden oder 6 Monaten (was eher eintritt) durchzuführen.

Alle 2500 Betriebsstunden oder maximal 6 Monate ist das Öl zu analysieren. Die Ölprobe sollte genommen werden wenn die Anlage in Betrieb ist (bei normalen Betriebs- und Ternperaturbedingungen) oder sofort nach Abschalten der Anlage. Beachte die Schmierstoffvorschriften (siehe Kap. 5.4).

Die Ergebnisse der Ölanalyse sind vom Schrnierstoffhersteller zu beurteilen.

Wenn die Ölqualität nicht mehr den Anforderungen der Spezifikation entspricht, muß das Öl

@

gewechselt werden, auch wenn die Zeit zum normalen Ölwechsel noch nicht erreicht ist.

Wird irn Schmieröl ein Wassergehalt >0,2% festgestellt, muß das Öl getauscht werden,

5.5.1.8 Ölwechsel

Ein Ölwechsel ist nach 10000 Std. oder 2 Jahren erforderlich. Werden bei der Ölanalyse (siehe Kap. 5.5.1.7) negative Ergebnisse festgestellt, muß das Öl ebenso gewechselt werden.

-

Datum: 31.01.2002 MTIEmlHu Typ: PWS 71 E 695453114 15115

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Betriebsstörungen Reparaturen Teil 6

lnhaltsverreichnis

Kapitel Benennung Seite

Betriebsstörungen. Reparaturen .........................2 19 Sicherheitshinweise ................................... 219 Betriebsstörungen .................................... 319 Auflistung der Störungen ............................... 319 Reparaturen ......................................... 519 Allgemeine Hinweise .................................. 519 Reparaturhinweise .................................... 619 Schraubenanzugsmornente ............................. 719 Schraubensicherung mit Loctite : ......................... 819

Instrumente .......................................... 919

Datum: 04.02.2002 .M TIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453214 11 9

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Betriebsstörungen Reparaturen Teil 6

6 Betriebsstörungen, Reparaturen

6.1 Sicherheitshinweise

Bei Arbeiten am Getriebe sowie bei Betriebsstörungen und Reparaturen sind die nachfolgend aufgeführten Sicherheitshinweise unbedingt zu beachten.

Alle Reparaturarbeiten und Überprüfungen von Betriebsstörungen dürfen nur durch das dafür ausgebildete Personal ausgeführt werden. Am Getriebe dürfen keinerlei Änderungen vorgenommen werden. lnsbesonders ist das Hinzufügen oder Entfernen von Teilen untersagt. Reparaturen sind nur mit Original-Hersteller-Teilen zulässig. Jede Verwendung von Kom~onentena nderer Hersteller die nicht vom Getriebehersteller ausdrücklich zugelassen sind, ist untersagt. Bei Reparaturarbeiten aile Teile vor dem Abbauen vom Getriebe anhängen bzw. abstützen. Für Arbeiten am Getriebe ist das Tragen üblicher Schutzkleidung wie Schutzhelm, Schutzbrille, Schutzhandschuhe und Sicherheitsschuhe erforderlich. Beim Transport darf nicht unter schwebende Lasten getreten werden. Die Örtlichen Unfallverhütungsvorschriften sind zu beachten. Feuer und offenes Licht ist vom Getriebe fernzuhalten. Arbeiten an der Getriebeelektrik sind nur von geschultem Personal durchzuführen. Elektrische Bauteile, insbesondere Klemmenkästen dürfen im bestromten Zustand nicht geöffnet werden. ACHTUNG: Stromschlag-Gefahr Herstellerseitig eingestellte Schaltpunkte an Übewachungs- und Steuerungsinstrumenten wie Druckwächter, Ventilen, Drosseln usw. dürfen nicht verändert werden. Bei laufender Anlage dürfen Schaulochdeckel nicht geöffnet werden. Jedes Hineingreifen in das laufende Getriebe auch nur das einführen von Gegenständen ist gefährlich. Vor jeder Arbeit am Getriebe, die eine Öffnung oder Teilöffnung erforderlich macht, ist von der Anlagenseite sicherzustellen, daß ein Andrehen des Getriebes unmöglich ist. An allen freien Wellenaustritten ist darauf zu achten, daß keinerlei drehende Teile berührt werden. Teile des Getriebes können örtlich bei Dauerbetrieb heiß werden. ACHTUNG bei Berühning!

-

Datum: 04.02.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453214 219

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Betriebsstörungen Reparaturen Teil 6

6.2 Betriebsstörungen

Bei Störungsmeldungen ist nach der Tabelle "Auflistung der Störungen" vorzugehen. Alle wichtigen Geräte werden direkt von der Schiffszentrale überwacht.

Hinweis:

-

Regelmäßig sind alle lnstrurnentelSensoren zu prüfen und mit den Techn. Daten Teil 2 zu vergleichen.

-

Weitere wichtige Hinweise siehe Kap. 6.3. 1 und Kap. 6.3.1.1.

6.2.1 Auflistung der Störungen

I I

Fehler Ursache Beseitigung

3höhter ÖIver- Leckage an Dichtungen und Abdichten oder Austausch der )rauch Verrohrung Flanschverbindung oder Verrohrung Leckage an der Ölablak- Schmieröl ablassen, Ölablaß- schraube schraube entfernen und Dichtung erneuern Leckage an den Überprüfung und bei Bedarf Getriebewellen Austausch der Dichtungen

khmieröldruck Größere Leckagen im Überprüfung und Austausch der !U niedrig oder zu Schmierölsystem betroffenen Rohrabschnitte

loch ÖI-Doppelfilter (5) stark ÖI-Doppelfilter (5) reinigen verschmutzt (siehe Kap. 5.5.1.1)

Verschleiß oder Beschädigung Pumpe ersetzen an den Schrnierölpumpen Zahnbrausen oder Düsen ver- Zahnbrausen, Düsen ausbauen stopft und reinigen Falsche Ölviskosität Ölwechsel (siehe Kap. 5.5.1.8) Druckbegrenzungsventil (30) Einstellen (siehe Kap. 5.5.1.2) falsch justiert oder beschädigt oder Austauschen des Druckbe- grenzungsventils (30)

Schmieröltem- Ölkühler (10) verschmutzt, Überprüfe Kühlwassereintritts-

eraturz u hoch Kühlwasserrnenae zu oerina und Austrittstemeatur,ü ber- oder ühlwasseem&atu; prüfe ühlwassermenÖeI,k üh. Eintritt zu hoch ler reinigen (siehe Teil 9)

-

Datum: 04.02.2002 MTlErhlHu Typ: PWS 71 E 695453214 319

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Betriebsstörungen Reparaturen Teil 6

e

Fehler Ursache Beseitigung

Abnormale Getrie. Wälzlager beschädigt, Ver- ACHTUNG! begeräusche zahnung beschädigt, Getriebe Leistung reduzieren undloder schlecht ausgerichtet Anlage außer Betrieb nehmen. RENK AG-Spezialist anfordern

Lamellenkupplun- 412-Wegeventil (20) ist Überprüfung der Versorgungs- gen schließen blokiert Spannung, manuelles Schalten oder öffnen nicht des Ventils im Handnot-Betrieb (siehe Kap. 4.4) 412-Wegeventil (20) Ersetze das 412-Wegeventil (20 beschädigt (siehe Teil 9) Lamellen verschlissen Lamellen ersetzen

Schaltöldruck zu Leckage im Schaltölhydraulik- Verrohrung überprüfen, abdich- hoch oder zu System ten oder austauschen niedrig (Detailan- Druckaufbauventil (15, 16) Justieren des gaben zu Druck- nicht korrekt eingestellt Druckaufbauventils (Einstellda- aufbauventilen ten siehe Teil 2-Techn. Daten (15, 16) und Teil 9) siehe Teil 9) Pilotventil des Druckaufbau- Ersetze das Pilotventil ventils (15, 16) defekt (siehe Teil 9) Druckaufbauventil (15 , 16) Ersetze das Druckaufbauventil jefekt (siehe Teil 9)

Druckaufbauzeit Zeitrelais (130, 131) nicht Justiere Zeitrelais zu lang oder zu <orrekt eingestellt (siehe Teil 2-Techn. Daten; kurz Einstellhinweise siehe Kap. 5.5.1.3) Zeitrelais (130, 131) defekt Ersetze das Zeitrelais

Bremse öffnet -uftdruck in der Hauptleitung Zuleitung und Luftdruck über- 5zw. schließt nicht CU niedrig prüfen 512 -Wege-Magnetventil (23) Stromanschluß überprüfen; ilockiert oder defekt dentil mit Hand auf Notbetrieb ~mschalten 3remsklötze verschlissen 3remsklötze austauschen, Nenn Stärke 2 mm (siehe <ap. 9) lrossel-Rückschlagventil (24) Einstellung mittels Drossel- jeschlossen schraube ändern

Datum: 04.02.2002 - MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453214 419

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Betriebsstörungen Reparaturen Teil 6

6.3 Reparaturen

6.3.1 Allgemeine Hinweise

WICHTIG!

Teil 1 und Kapitel 6.1 "Sicherheitshinweise" müssen in jedem Fall bei der Durchführung der Reparaturarbeiten beachtet werden.

Vor dem Beginn der Reparaturarbeit: Anlage bzw. Gerät gegen Einschalten sichern.

e

Verbotsschild "ACHTUNG: Anlage nicht in Betrieb nehmen" an den Fahrständen anbringen. Arbeiten an stromführenden Leitungen dürfen nur durchgeführt werden, wenn diese spannungslos sind. Bei Arbeiten an der Getriebeöl- oder Seewassereinrichtung ist ggf. die Anlage stillzusetzen. Das jeweilige Rohrleitungssystem ist durch Schließen entsprechender SchieberNentile an der Arbeitsstelle drucklos zu machen und zu entleeren.

Hinweis:

-

Bei Arbeiten an den Getrieben oder der dazugehörenden Peripherie sind Hinweise auf Aggregaterreile die nicht zum RENK System gehören zu beachten.

-

Bedienungshandbuch Antriebsanlage beachten!

Nach der Ausführung der Reparaturarbeit:

Funktionsprobe durchfuhren. Werkzeuge, Geräte und Putzlappen vom Einbauort entfernen. Verbotsschilder abnehmen und Anlage für Betrieb freigeben.

-

Datum: 04.02.2002 MTIEhlHu Typ: PWS 71 E 695453214 519

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Betriebsstörungen Reparaturen Teil 6

6.3.1.1 Reparaturhinweise

ACHTUNG! LEBENSGEFAHR bei unsachgemäßen Arbeiten an der Hydraulik und Elektrik. Bei der Durchführung von Reparaturen sind die Sicherheitsvorschriften Kap. 6.1 zu beachten.

Bei der Bestellung von Ersatzteilen ist nach Teil 8 vomgehen. Reparaturarbeiten dürfen nur von geschultem Personal durchgeführt werden. Im Falle einer größeren Reparatur wird empfohlen, einen Spezialisten von RENK AG anzufordern, der die Arbeiten überwacht. Vor dem Ausbau von Gehäuseteilen müssen alle störenden Rohrleitungen entfernt werden. Alle Rohröffnungen müssen gut verschlossen werden, um zu verhindern, daß Schmutz in die Rohre eindringt. Ist trotzdem Schmutz in die Rohre eingedrungen, sind diese vor dem Wiederanbau zu spülen. Es ist sicherzustellen, daß Schmutz- und Fremdpartikel nicht in das Getriebe kommen, während es geöffnet ist. Wir empfehlen, daß das Werkzeug mit einer Schnur angebunden wird, wenn man damit im Getriebe arbeitet. Alle Teile sind mit geeigneten Waschmitteln zu reinigen, bevor sie wieder zusammengebaut werden. Alle Bolzen, Schrauben und sonstigen Verbindungselemente sowie die Sicherungselemente sind zu erneuern, wenn sie während der Demontage beschädigt wurden. Vor der Wiedermontage des Getriebegehäuses sind alle Flächen von Rückständen des alten Dichtmittels zu reinigen und mit neuem Dichtmittel zu bestreichen. Nach größeren Reparaturen wird es empfohlen, das 61 zu wechseln. Ebenso ist dann die Ausrichtung des Getriebes zu überprüfen.

    • ~~ - ~ Datum: 04.02.2002 MTlErhlHu Typ: PWS 71 E 695453214 619

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Betriebsstörungen Reparaturen Teil 6

6.3.2 Schraubenanzugsmomente

Vorspannkräfte und Anzugsmomente für Schrauben mit metrischem Gewinde und Schraubenauflagen nach DIN 931, DIN 912 und DIN 934, Schrauben leicht geölt (kein Molykote).

Tabelle : Metrisches Regelgewinde DIN 13, Teil 1.

Gewinde Vorspannkrafi F , (kN) Anzugsmoment TA (Nm)

p ges. = 0.125

-

Datum: 04.02.2002 MTlErhlHu Typ: PWS 71 E 695453214 719

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Betriebsstörungen Reparaturen Teil 6

6.3.3 Schraubensicherung mit Loctite

Alle Schrauben innerhalb des Getriebes und gesondert gekennzeichnete Schrauben außerhalb des Getriebes sind mit Loctite zu sichern.

Hinweise für die Montage:

Reinigung: Schmutzige und verölte Schrauben, Muttern und Gewindebohrungen müssen gereinigt werden. Es sind alkalifreie neutrale Reiniaunasmittel wie " " P3-T5125, Per zu verwenden.

Auftragen des Produktes: Es ist ausreichend Loctite auf die gesamte Gewindelänge aufzutragen, um alle Spalten im Gewinde zu füllen. Für größere Schrauben ab

d

Ca. M16 und generell für alle Sacklöcher ist es notwendig, auch die Gewindebohrungen zu benetzen.

Anziehen der Schraubenverbindung: Das Anziehen der Schrauben mit dem erforderlichen Anzugsmoment muß erfolgen, solange die Schrauben noch mit der Hand gedreht werden können. Der Reibungskoeffizient bei der Verwendung von Loctite entspricht dem einer leicht geölten Schraube (p = 0,125). Inbetriebnahme: Die Inbetriebnahme des Getriebes (Belastung der Schraubenverbindung) darf nicht statifinden bevor das Produkt ausreichend ausgehärtet ist.

Wiederverwendung: Wenn Verbindungselemente wieder verwendet werden, die bereits vor dem Ausbau mit Loctite gesichert waren, muß das alte Loctite komplett entfernt werden, z. B. mit einer Drahtbürste. Gewindebohrungen müssen gereinigt und Loctite- Rückstände müssen durch Ausblasen mit entölter Druckluft enifernt werden.

I

I I

Loctite-Typ 243 I geeignet für Gewinde M 36

I I I

handfest 15-30 min.

1 I

(

funktionsfest ca. 1 Std.

endfest 3 Std.

-

Temperaturbeständigkeit 55 bis 150' C

-

Datum: 04.02.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453Z4 819

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Betriebsstörungen Reparaturen Teil 6

6.4 Instrumente

Stück Material Nr. Benennung

6811146 Manometer 0-10 bar

Manometer 0-16 bar

Manometer 0-40 bar

Thermometer 0-10 o0c

Hochdruckschlauch

Manometer-Anschluß

Instrumenten Koffer

Hinweis: Instrumente mit Zubehör Pos. 1-6 befinden sich im Instrumentenkoffer Pos. 7

-

Datum: 04.02.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453214 919

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Lieferun.a, ~ ~ Einbau- und Einbaukontrolle Teil 7

Inhaltsverzeichnis

Kapitel Benennung Seite

Einbau- und Einbaukontrolle Lieferung .................. Lieferung ......................................... 2/15 Lieferumfang ........................ Transport ........................... Konservierung bei Auslieferung ........................4 /15 Allgemeines .......................................4 /15 lnnenkonsewierung ................................. 4/15 Außenkonservierung ................................4 /15 Korrosionsschutzdauer ..............................5 /15 Nachkonservierung der Getriebe .......................5 /15 Erneuerung der lnnenkonsewierung ....................5 /15 Erneuerung der Außenkonsewierung ................... 5/15 Entkonsewierung der Getriebe ........................6 /15 Entfernen der Außenkonsewierung .....................6 /15 Entfernen der lnnenkonsewierung .....................6 /15 Bezugsquellen ..................................... 6/15 Einbau- und Einbaukontrolle. ..........................7 /15 Fundamentausbildung ............................... 7/15 Vorbereitung ....................................... 7/15 Ausrichtung des Getriebes zur Propellewelle .............8 /15 Axiale Verlagerung ................................. 11115 Abschlußarbeiten Fundament. ........................ 11/15 Ausrichtung des Dieselmotors zum Getriebe ............. 11/15 Axiale Verlagerung ................................. 12115 Ausrichtung des E-Motors zum Getriebe (PTI) ............ 12/15 Radiale Verlagerung ................................ 13115 Axiale Verlagerung ................................. 13115 Abschlußmaßnahmen. .............................. 14/15 Seewasser System ................................. 14115 Allgemein ........................................ 14115 Einbau. .......................................... 14/15 Seewasserdurchfluß ................................ 15/15

Datum: 04.02.2002 . M TlErhlHu Typ: PWS 71 E 695453314 1115

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Einbau- und Einbaukontrolle Lieferung

Lieferung

Lieferumfang

Das Getriebe wird im fertigmontierten Zustand geliefert. Die Ölversorgungsanlage, die Steuerung und die elektrischen Leitungen sind ebenfalls montiert.

7.1.2 Transport

Für die Verladung wird das Getriebe auf ein Holzgestell geschraubt, damit es auf einer ebenen Unterlage abgestellt werden kann.

Wird das Getriebe mit einem Kran transportiert, so sind die Seile an den dafür vorgesehenen Stellen des Getriebegehäuses abzuhängen (siehe Abb. 1 und Einbauzeichnung Teil 10).

Im übrigen sind die Anweisungen und Vorschriften der Frachtführer zu beachten.

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Datum: 04.02.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453314 2/15

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Lieferung Einbau- und Einbaukontrolle Teil 7

Hängeösen 060 für Stange bzw. Seile 7

Abb. 1 -Ansicht Achtern

Datum: 04.02.2002 - MTlErhlHu Typ: PWS 71 E 695453314 3/15

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Lieferung Einbau- und Einbaukontrolle Teil 7

7.2 Konservierung bei Auslieferung

7.2.1 Allgemeines

Das Getriebe ist innen grundiert und außen mit einem der Bestellspezifikation entsprechendem Farbanstrich versehen. Teile, bei denen sich aus funktionellen Gründen ein Anstrich verbietet, sind nicht gestrichen. Vor der Lieferung des fertig montierten Getriebes wird dieses innen und außen konserviert. Das Getriebe erhält folgenden Konservierungsschutz, wenn seitens des Bestellers keine anderen Vorschriften gefordert sind:

Innenkonservierung: ARAL Konit SAE 40(siehe Kap. 7.2.7)

Außenkonservierung: VALVOLlNE Tectyl 506 (siehe Kap. 7.2.7)

Konservierung, Konservierungsschutzdauer, Erneuerung der Konservierung und . Bezugquellen wird in den nachfolgenden Kapitel beschrieben.

7.2.2 Innenkonservierung

Für den Probelauf des Getriebes wird bei RENK das betriebsstofflösliche Konse~ierungsöl ARAL Konit der Viskositätsklasse SAE 40 verwendet. Somit werden während des Probelaufes sämtliche Teile des Getriebes mit Korrosionsschutzöl benetzt.

Nach dem Probelauf werden alle Öffnungen des Getriebes verschlossen. Ölzulauf und Ölrücklauf werden mit Flansche verschlossen.

Das Korrosionsschutzöl ARAL Konit wird bei der Inbetriebnahme vollständig aufgelöst; wenn das Betriebsöl gemäß Schrnierstoffempfehlung (siehe Kap. 5.4) verwendet wird.

7.2.3 Außenkonse~ierung 8 Die Außenkonservierung der blanken AuRenteile eriolgt unabhängig von der Innenkonservierung.

Zunächst werden die blanken Außenteile und Einzelteile mit Weral 560 von Schmutz und Fett gereinigt; anschließend getrocknet.

Das Konservierungsrnittel VALVOLINE Tectyl 506 wird satt aufgespritzt oder mit Pinseln aufgetragen. Dieses Konservierungsmittelg ewährleistet einen langen Korrosionsschut, sofern der Filmartige Überzug nicht beschädigt wird. Für die Korrosionsschutzdauer ist die lnnenkonservierung maßgebend.

  • ~~ - - ~ Datum: 04.02.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453314 4/15

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Lieferung Einbau- und Einbaukontrolle Teil 7 0 7.2.4 Korrosionsschutzdauer Das Getriebe darf nur in einem überdachten Raum gelag- ert werden. Die Temperatur des

Lagerraumes darf 50°C nicht überschreiten. Im übrigen müssen die Bedingungen im Lagerraum so sein, daß keine Fremdkörper (Staub, Wasser) in das Getriebegehäuse eindringen können.

Wird das Getriebe länger als 1 Jahr nach Lieferung ab Werk gelagert, muß die Konservierung alle 6 Monate überrüfut nd bei Bedarf erneuert werden. Wird das Getriebe im überdachten Freilager, in tropi&hen Regionen oder nach Überseetransporten gelagert, muß die Konservierung bereits nach 6 Monaten ab Werkslieferunci überrüfut nd bei Bedarf erneuert werden. Bei der Erneuerung der Konseivierung ist n a c h ~ a7~.2..5 zu verfahren.

7.2.5 achkonservierunder Getriebe 0 Eine Nachkonservierung der Getriebe wird notwendig, wenn folgende Zustände eintreten: Die in Kapitel 7.2.4 angebenen Fristen sind abgelaufen oder die vorgeschriebene Lagerung wird nicht eingehalten. Wenn nach der Seerprobung Stillstandzeiten oder sonstige Stillstandzeiten auftreten, die Iänger als 6 bis 8 Wochen (Inland und europäisches Ausland) bzw. 2 Wochen (Übersee- und Tropenregionen) dauern.

7.2.5.1 Erneuerung der Innenkonsewierung

Kondenswasser, das in das Getriebe gelangt sein könnte, ist zuvor abzulassen.

Das Getriebe ist mit einem Konservierungsöl etwa 10 Minuten zu spülen. Für den Spülprozeß verwendet man am zweckmäßigsten die E-Betriebspumpe (2).

Nach Möglichkeit ist das gleiche Konservierungsmittel (siehe Kap. 7.2.1) zu verwenden. Andere Mittel sind zulässig, wenn sie mit dem ursprünglich verwendeten gleichwertig und verträglich sind.

7.2.5.2 Erneuerung der Außenkonse~ierung

Das Olpapier wird entfernt und das alte Konservierungsmittel von den blanken Teilen mit Weral 560 (Trichloräthylen oder einem ähnlichen Löungsmittel) abgewaschen; anschließend getrocknet. Danach wird das neue Konservierungsmittel gleichmäßig auf die blanken Teile aufgetragen. Die Teile werden wieder mit olpapier umwickelt.

Nach Möglichkeit ist das gleiche Konservierungsmittel (siehe Kap. 7.2.1) zu verwenden. Andere Mittel sind zulässig, wenn sie mit einem ursprünglich verwendeten gleichwertig und verträglich sind.

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Datum: 04.02.2002 MTlErhlHu Typ: PWS 71 E 695453314 511 5

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Lieferung Einbau- und Einbaukontrolle Teil 7

7.2.6 Entkonsewierung der Getriebe

Vor jeder lnbetriebnahme des Getriebes (auch für den Probelauf) rnuß des Korrosionsschutzrnittel der Außen- und Innenkonse~ierunge ntfernt werden.

7.2.6.1 Eniiernen der Außenkonse~ierung

Von den Außenteilen des Getriebes wird das Konservierungsmittel VALVOLINE Tectyl 5 entfernt. Das Ölpapier wird entfernt und das alte Konservierungsrnittel von den blanken Teilen mit Weral 560 (Trichloräthylen oder einem ähnlichen Löungsrnittel) abwaschen.

7.2.6.2 Entiernen der Innenkonse~ierung

Das Korrosionsschutzöl ARAL Konit wird bei der lnbetriebnahme vollständig aufgelöst, wenn ein Betriebsöl gemäß Schmierstoffernpfehlung (siehe Kap. 5.4) verwendet wird.

7.2.7 Bezugsquellen

a) ARAL AG Export Lubricants Wittener Str. 45 44776 Bochurn

b) VALVOLINE OEL GmbH & Co. Überseering 22297 Hamburg 60

C) WERA INDUSTRIE-CHEMIE GmbH Riesstraße 82 80993 München 50

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Datum: 04.02.2002 MTIErhlHu TVD:P WS 71 E 695453314 611 5

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Lieferung Einbau- und Einbaukontrolle Teil 7

7.3 Einbau- und Einbaukontrolle

Teil 1 "Allgemeine Sicherheitshinweise" muß in jedem Fall bei der Durchführung der Einbauarbeiten beachtet werden.

7.3.1 Fundarnentausbildung

Das Getriebefundament muß ausreichend steif sein, damit es unter Betriebsbedingungen nicht zu Verlagerungen kommt, die die Zahnanlage des Getriebes verschlechtern. Hierbei mOssen neben den einzelnen Fahrzuständen (Be- und Entladen) vor allem die vom Propellerschub kommenden Kräfte berücksichtigt werden.

Das Fundament zwischen der Topplatte des Maschinenraums und dem Getriebefuß wird mit Gießharz ausgegossen (siehe Kap. 7.3.3.2). An den Stirnflächen des Getriebefußes sind Flächen zur Anlage der Stopper (Werftausführung) vorgesehen.

Es muß geprüft werden, ob die Fundamentbohrungen für die Getriebebefestigung mit den Bohrungen des Getriebes übereinstimmen. Dazu wird das Getriebe auf den Stellschrauben abgesetzt und in die Anschlußlage zur Propellerwelle gebracht. Nach erfolgter Grobausrichtung der Getriebeabtriebswelle zur Propellerwelle ist die Übereinstimmung der Bohrungen von Getriebe und Fundament zu kontrollieren.

Die Angaben auf der Einbauzeichnung (siehe Teil 10) sind zu beachten.

7.3.2 Vorbereitung

Beim Einbringen des Getriebes in das Schiff ist das Getriebe zunächst auf den Stellschrauben abzusetzen.

Vor Beginn der eigentlichen Ausrichtarbeiten am Getriebe ist die Propellerwelle bis zur Getriebewelle in die endgültige Lage zu bringen und zwar nach den hierfür von der Werft erstellten besonderen Ausrichtvorschrifien.

Falls die zwischen Motor und Getriebe vorgesehene elastische Kupplung nicht schon fest an der Getriebeantriebswelle montiert ist, ist sie jetzt an die Getriebewelle anzuflanschen.

Es ist darauf zu achten, daß das Gewicht des motorseitigen Kupplungsteils das Getriebe nicht belastet (Unterbauen des motorseitigen Kupplungsteils).

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Datum: 04.02.2002 MTIEhlHu Typ: PWS 71 E 695453314 711 5

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Lieferung Einbau- und Einbaukontrolle Teil 7

7.3.3 Ausrichtung des Getriebes zur Propellerwelle

Das Getriebe muß so an die Propellerwelle herangerückt werden, daß gemäß Abb. 3 die vorgeschriebenen Werte für den Radialversatz Ar und für die Klaffung bzw. den AW Winkelversatz a erreicht werden. Die Sollwerte hierfür eraeben sich aus der von der Werfi " erstellten Propellerwellenrechnung.

Verlagerungen der Getriebeabtriebswelle in radialer Richtung müssen dabei nicht berücksichtigt werden. Alle sonstigen Einflüsse auf die Propellerwellenbiegelinie sind zu berücksichtigen (chiffsverformuneWn,ä rmewachstum, Einflüsse des roelleertsc. ).

Die sich an den beiden Getriebeabtriebswellenlagern ergebenden Lagerkräfte müssen in allen Betriebszuständen ungefähr gleichgerichtet nach unten sein. Der Unterschied zwischen beiden Getriebelagerhälften A und B soll max. 30 betragen. Diese Kräfte Oh ergeben sich aus den vom Getriebe selbst herrührenden Gewichten und den Gewichtsanteilen der Propellerwellle gemäß Propellerwellenrechnung. Die aus dem Getriebe selbst herrührenden Gewichtskräfte sind in Abb. 2 dargestellt.

Abb.2: Abtriebswelle PWS 71E

Gewichtsbelastung aus Abtriebswelle und angehängter Propellerwelle der Lager A und B in allen Betriebszuständen (bei Kalt-Ausrichtuna und bei Warm -Vollast sowie bei

k~

zusätzlichen chiffsverfo;munen)m: ax. 60 je Lager

Die sich aus der Propellerwellenrechnung auf die Getriebelager in allen Betriebszuständen ergebende Kräfte, sind RENK mitzuteilen.

Datum: 04.02.2002 - MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453314 811 5

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Lieferuna Einbau- ;nd Einbaukontrolle Teil 7

Die tatsächlich erreichten Werte für den radialen Wellenversatz ~r und die Klaffung AW bzw. den Winkelversatz a sind aus den mit der Meßuhr bzw. mit der Fühlerlehre gemessenen Werte nach den in Abb. 3 angegebenen Formeln herzuleiten. Die Werte sind zu protokollieren. Die Unterschiede zwischen den Soll- und den Istwerten dürfen nicht größer sein als 0,05 mm für den radialen Wellenversatz (0,l mrn Ausschlag der Meßuhr) sowie für die Klaffung 0,01 mrn je 100 rnm Flanschdurchrnesser Differenz der Anzeigewerte der Meßuhr (das sind 0,0001 rad.).

In axialer Richtung ist das Getriebe dabei bis auf einen Spalt von Ca. 0,5 mm an die Propellerwelle heranzurücken. Dabei ist die Getriebeabtriebswelle axial an die Vorausseite des Drucklagers anzulegen.

Die endgültigen Ausrichtwerte zur Propellerwelle sind zu protokollieren und zu einem spä- teren Zeitpunkt im betriebswarrnen Zustand nachzuprüfen.

-

Getriebe Propellewelle

-

Soll -Werte Ist Werte nach Gesehen von Propellerwelle Ausrichtung Endaus- Propellerwellen- zum Getriebe Werft richtung rechnung (Werft) rnm rnm mrn

Radialversatz: rl oben Meßuhrenwert

r2 links

r3 unten

r4 rechts

Winkelversatz: a, oben Spalt der ebenen Fläche am Meßdurchmesser a2 links

--

.................. mm

a3 unten

a4 rechts

Datum: 04.02.2002 - MT/Erh/Hu TVD:P WS 71 E 695453314 911 5

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Lieferung Einbau- und Einbaukontrolle Teil 7

Meßwerte rl bis r4 (Meßuhr) \

Getriebewelle

Meßwerte a, bis a4 (Fühlerlehre) 6 oben oben

a4, links rechts links rechts

unten unten

n der vertikalen Ebene ist Arv = (T3 -Tl) 2

n der horizontalen Ebene ist Arh = (r4 - r2) h - (a4-a2) 2 a h = - - d~ d~

Abb. 3

Datum: 04.02.2002 - MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453314 10H5

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7.3.3.1 Axiale Verlagerung

Axiale Verlagerung der Getriebeabtriebswelle bedingt durch Wärmedehnung bei At = 30°C (bezogen auf Wellenende):

  • 0,56 mm (Wachstum in Richtung achtern)

7.3.3.2 Abschlußarbeiten Fundament

Nach dem Ausrichten des Getriebes zur Propellerwelle sind als erstes die Stopper (nicht RENK Lieferung) zu montieren. Danach ist der Spalt zwischen Getriebefuß und Fundament mir Gießharr auszugießen. Nach mindestens 24 Stunden Trockenzeit werden die Stellschrauben zurückgeschraubt.

Nach der Endausrichtung des Getriebes sind die Fundamentschrauben nach Angaben der Werft nachzuziehen.

7.3.4 Ausrichtung des Dieselmotors zum Getriebe

Bei der Ausrichtung des Dieselmotors zur Getriebeantriebswelle muß sowohl die Axial-, wie auch die Radial- und Winkellage beachtet werden. Die richtige axiale Lage ergibt sich aus dem Montagekontrollmaß der elastischen Kupplung.

Dieses muß im betriebswarmen Zustand bei Vorausfahrt eingehalten werden.

Um die Verlagerungsfähigkeit der elastischen Kupplungen nicht durch Umstände auszuschöpfen, die sich rechnerisch genau erfassen lassen, sollen bei der Radial- ausrichtung die Verlagerungen durch Wärmedehnung und Lagerspiel des Motors angemessen berücksichtigt werden. Radiale Verlagerung der Getriebeantriebswelle muss nicht berücksichtigt werden. Die Ausrichtung im kalten unbelasteten Zustand erfolgt dann nicht auf Null, sondern auf den Wert, der sich aus der Differenz der genannten Verlagerung der Motorwelle zu der Getriebewelle ergeben.

Die Überprüfung der richtigen radialen und winkligen Ausrichtung zwischen Dieselmotor und Getriebeantriebswelle geschieht in der allgemein bekannten Weise mittels Meßuhren, wie in Abb. 4 dargestellt. Hierzu bedient man sich eines besonderen Meßbügels und mint den radialen Versatz (Rundlauf) und den Winkelversatz (Planlauf) zwischen dem Dieselmotorflansch (bzw. prim&eitigen ~ u ~ ~ l u n ~ s f l aunnds d~ehm) A ntriebsflansch (Getriebe). Die Unterschiede zwischen den Soll- und Istwerten dürfen nicht größer sein als 0,1 mm fur den radialen Wellenversatz (0,2 mm Anzeige der Meßuhr) sowie für die Klaffung 0,02 mm je 100 mm Flanschdurchmesser Differenz der Anzeigewerte der Meßuhr (das sind 0,0002 rad.).

Datum: 04.02.2002 - MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453314 11115

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Lieferung Einbau- und Einbaukontrolle Teil 7

I

Für die Planlaufmessung sind zwei um 180" versetzte Meßuhren zu verwenden.

Die endgültigen Werte sind nach der Ausrichtung zu protokollieren und zu einem späteren Zeitpunkt im betriebswarmen Zustand nachzuprüfen.

7.3.4.1 Axiale Verlagerung

Axiale Verlagerung der Getriebeantriebswelle bedingt durch Wärmedehnung bei At = 30°C (bezogen auf Wellenende):

-0,3 mm (Wachstum in Richtung Vorschiff)

7.3.5 Ausrichtung- des E-Motors zum Getriebe (PTI)

@

Bei der Ausrichtung des E-Motors zur Getriebeantriebswelle muß sowohl die Axial-. wie auch die Radial- und Winkellage beachtet werden. Die richtige axiale Lage ergibt sich aus dem Montagekontrollmaß der elastischen Kupplung.

Dieses muß im betriebswarmen Zustand bei Vorausfahrt eingehalten werden.

Um die Verlagerungsfähigkeit der elastischen Kupplungen nicht durch Umstände auszuschöpfen, die sich rechnerisch genau erfassen lassen, sollen bei der Radial- ausrichtung die Verlagerungen durch ärmedehnunund Lagerspiel des E-Motors und des Getriebes angemessen berücksichtigt werden. Die Ausrichtung im kalten unbelasteten Zustand erfolgt dann nicht auf Null, sondern auf den Wert, der sich aus der Differenz der genannten Verlagerung der Motorwelle und der Getriebewelle ergeben.

Besonders ist darauf hinzuweisen, daß in jedem Falle beide Einflüsse bekannt sein müssen. Die Berücksichtigung nur eines der genannten Einflüsse (Motor- oder Getriebeverlagerung) ist nicht zulässig. Die Verlage~ngd, ie die Getriebeantriebswellen unter der Wirkung der Wärmedehnung und infolge des Lagerspieles erfahren, sind in Kap. 7.3.5.1 und Kap. 7.3.5.2 zusammengestellt. ,i

Datum: 04.02.2002 - MTlErhlHu Typ: PWS 71 E 695453314 12/15

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Lieferung Einbau- und Einbaukontrolle Teil 7

Die Überprüfung der richtigen radialen und winkligen Ausrichtung zwischen E-Motor und Getriebeantriebswelle geschieht in der allgemein bekannten Weise mittels Meßuhren, wie in Abb. 5 dargestellt. Hierzu bedient man sich eines besonderen Meßbügels und mißt den radialen Versatz (Rundlauf) und den Winkelversatz (Planlauf) zwischen dem E- Motorflansch und dem Getriebeantriebszapfen (bzw. sekundärseitigen Kupplungsflansch). Die Unterschiede zwischen den Soll- und Istwerten dürfen nicht größer sein als 0,l mm für den radialen Wellenversatz (0,2 mm Anzeige der Meßuhr) sowie für die Klaffung 0,02 mm je 100 mm lanschdurchmesser ifferenzder nzeiewerdteer Meßuhr (das sind 0,0002 rad.).

Getriebezapfen

E-MOTO

U

Abb. 5

Für die Planlaufmessung sind zwei um 180" versetzte Meßuhren zu vetwenden.

Die endgültigen Werte sind nach erfolgter Ausrichtung zu protokollieren und zu einem späteren Zeitpunkt im betriebswarmen Zustand nachzuprüfen.

1.3.5.1 Radiale Verlagerung

Für die Ausrichtung zu berücksichtigende Radialverlagerung der Getriebeantriebswelle bedingt durch Wärmedehnung bei ~t = 30°C (gesehen von achtern nach vorschiff).

rn

M: Lage der Welle im kalten unbelasteten Zustand

K: Lage der Welle im warmen Zustand unter Vollast.

Datum: 04.02.2002 - MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453314 13/15

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Lieferung Einbau- und Einbaukontrolle Teil 7

7.3.5.2 Axiale Verlagerung

Axiale Verlagerung der Getriebeantriebswelle bedingt durch Wärmedehnung bei ~t = 30°C (bezogen auf Wellenende):

  • 0,28 mm (Wachstum in Richtung achtern)

7.3.6 Abschlußmaßnahmen

Anschließend sind alle Schnittstellen (Hydraulik bzw. Elektrik) zwischen Getriebe und Schiff

-

anzuschließen (siehe Teil 10 Schaltschema und Getriebeverkabelung).

7.4 Seewasser System 0 7.4.1 Allgemein Das Getriebeseewasserkühlerrohr-Paketb esteht aus 90110 Kuofernickel Rohren: dieses Material ist seewasserbeständig, aber besondere umstände können der ' Widerstandsfähigkeit schaden; somit empfehlen wir dringend, angegebene Anweisungen zu befolgen. Es muß beachtet werden, daß jeder Korrosions-IAbnutzungsschaden des Kühlerrohrpakets nicht durch die Garantie des Kühlerherstellers abgedeckt ist. Wegen weiterer Anweisungen konsultieren Sie bitte das vollständige Anweisungshandbuch des Kühlers, das dem Kapitel über die Dokumentation der Unterlieferanten (siehe Teil 9) hinzugefügt ist.

7.4.2 Einbau

Turbulenter Seewasserzufluß in den Kühler muß vermieden werden (keine scharfen Krümmun-g en vor dem Seewasse~ufluß). Einstellung der Seewasserströmung durch Düse hinter dem Kühler; Düsen vor dem Kühler können schlechte Einfüllbedingungen des Kühlers verursachen. Das Seewasserrohrsystem ist so eingebaut, daß der Kühler automatisch in Stillstandsbedingungen abgelassen wird. Einbau einer kleinen Umführungsleitung hinter dem Kühler direkt verbunden mit dem Seewasserabfluß für automatische Belüftung (Entlüftung) des Kühlers während des Anlassens und bei Betrieb. Irn Schiff müssen die Anoden der Seewasseranlage in erforderlicher Menge vorgesehen sein. Die Anoden im Getriebekühler sind nur konstruiert, um den Kühler selbst zu schützen. Falls nicht genügend Anoden zusätzlich in der gesamten Anlage vorgesehen sind, werden die Kühleranoden in sehr kuizer Zeit zerstört. Ein zusätzlicher guter Korrosionsschutz ist vorgesehen, wenn der letzte Teil des Kühleranschlußrohrs beim Seewassereintritt aus einfachem, dickwandigem Kohlenstoffstahl besteht.

@

Die Seewasserzuführung muß durch ein Sieb mit einer Maschendichte von max. 3 mm geführt werden.

-

Datum: 04.02.2002 MTIEhlHu Typ: PWS 71 E 695453314 14115

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Lieferung Einbau- und Einbaukontrolle Teil 7

7.4.3 Seewasserdurchfluß

-

Zu langsame oder zu hohe Durchflußgeschwindigkeit des Seewassers im Kühler verursacht Korrosion bzw. Abnutzung; daher muß ein minimaler Im aximaler Seewasserdurchfluß durch den Kühler innerhalb der Grenzen während aller Betriebsbedingungen aufrechterhalten werden (gesamter Drehzahlbereich, Betrieb mit Anbau- oder elektrischer Pumpe usw.. DurchflußlDruckmerkmaI der gesamten Seewasseranlage und Seewasserpumpe); die Durchflußgrenzen sind in den technischen Datenblättern angegeben (siehe Teil 2).

Datum: 04.02.2002 - MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453314 15/15

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Kapitel Benennung Seite

8 Teileliste ............................................ 218 8.1 Allgemein ........................................... 218 8.1.1 Gliederung .......................................... 218 8.1.2 Ersatzteilbestellung. ................................... 218 8.2 Teileliste Getriebe kpl. .................................. 318 8.2.1 Teileliste Mechanik .................................... 318 8.2.2 Teileliste Hydraulik .................................... 618 8.3 Bordersatzteile ....................................... 818

Datum: 04.02.2002. M TIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453414 11 8

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Teileliste Teil 8

8 Teileliste

8.1 Allgemein

Die Teileliste gilt für nachfolgende Getriebe

Getriebe Typ: PWS 71 E

RENK Auftrags-Nr.: 80105187

Produkt-Nr.: 6454922

8.1.1 Gliederung

Die Teileliste ist wie folgt gegliedert

-

Hydraulik siehe Kap. 8.2.1

-

Hydraulik siehe Kap. 8.2.2

-

Teileliste Bordersatzteile siehe Kap. 8.3

Die Teilelisten sind nach steigenden Pos. Nr. geordnet. Die Stückzahl Bordersatzteile ist immer für 1 Getriebe angegeben. Die Zuordnung der Teile ist auf der Zusammenstellung und dem Rohrplan (siehe Teil 9) ersichtlich.

8.1.2 Ersatzteilbestellung

Bei einer Ersatzteilbestellung müssen folgende Daten angegeben werden

-

Auftrags-Nr.:

-

Produkt-Nr.:

-

Getriebe Serial-Nr.:

-

Pos. Nr.:

-

Benennung

-

Teilekennzeichen

-

Stückzahl

Bestellbeispiel:

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Auftrags-Nr.: 80105187

-

Produkt-Nr.: 6454922

-

Getriebe Serial-Nr.: siehe Typenschild Getriebe

-

Pos. Nr.: 2465

-

Benennung Rillenkugellager

-

Teilekennzeichen DIN 625-61860M.C3

-

Stückzahl 1

-

Datum: 04.02.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453414 218

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Teileliste Teil 8

8.2 Teileliste Getriebe kpl.

8.2.1 Teileliste Mechanik

Produkt-Nr.: 6454922

Zusammenstellung: 645670210

Pos. Nr. Benennung Teilekennzeichen Stück

Dichtungsdeckel Antr. E-Motor 6456502 Dichtungsdeckel-Bremse 6456608 Ölzuführungsbuchse 6456613 Dichtungsdeckel Antr. 2 tlg. 6456484 Dichtungsdeckel Abtr. 2 tlg. 6456498 Ölzuführungsbuchse 6456523 Dichtung 1043190 Dichtung 1002831 Dichtung 104318 9 Dichtung 10019 64 Flansch Antriebswelle 6456325 Ritzelwelle 6456242 Sonnenritzel 6456226 Zylinderstift 6456651 Kegelrolllenlager DIN 720-32940 Ölzuführungsring 6456527 Rechteckring 6456650 Planetenträger 6456214 Innenlamellenträger z-Stufe 6456232 Zylinderstift 6456651 Planetenbolzen z-Stufe 6456246 Pendelrollenlager 6456645 Planetenrad z-Stufe 6456245

-

Datum: 04.02.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453414 318

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Teileliste Teil 8

Pos. Nr. Benennung Teilekennzeichen Stück

Zahnkranz z-Stufe 6456248 Stützflansch 6456249 Abtriebswelle 6456239 Planetenträgerhälfte 6454996 Zylinderstift 6456652 Rillenkugellager DIN 625-618 1600M Stützflansch 6456258 Außenlamelle 1000378 Druckfeder 1000631 lnnenlamelle 64313 48 Runddichtring 64516 25 Rillenkugellager DIN 625-61884M Kolben Rechteckring Rechteckring Außenlamellenträger Ölbuchse Rechteckring

Planetenbolzen p-Stufe Pendelrollenlager Planetenrad p-Stufe Zahnkranz p-Stufe Rillenkugellager DIN 625-61860M.C3 Rillenkugellager DIN 625-61860M.C3 Innenlamellenträger 645631 5 Außenlamellenträger p-Stufe 6456300 Außenlamelle 1000378 lnnenlamelle 643 13 48 Druckfeder lOOO63l

Datum: 04.02.2002 - MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453414 418

[Seite 111]

Teileliste Teil 8

Pos. Nr. Benennung Teilekennzeichen Stück

Kolben Rechteckring Rechteckring Kegelrollenlager Ölzuführungsring Axial Pendelrollenlager

Ritzelwelle Innenlamellenträger Außenlamellenträger 6456301 Kolben 644918 2 Rechteckring 6453674 Rechteckring 110 2687 Druckfeder 6449253 Kolbenscheibe 6453650 Außenlamelle 1000383 lnnenlamelle 1000322 Rillenkugellager DIN 625-6021 .C3 Zylinderrollenlager DIN 5412-NU1020M Ölzuführungsring 6456614 Rechteckring 6456648 Pendelrollenlager DIN 635-23022 Zylinderrollenlager DIN 5412-NJ226E-M1 Zylinderrollenlager DIN 5412-NU220E-M1 Schrägkugellager DIN 628-QJ220N2MPA Spritzring 6456692 Wurmfeder 6456693 Bremse kpl. 6456628 Ritzelwelle 6456303 Schrägkugellager DIN 628-7222B.M Zylinderrollenlager DIN 5412-NJ2219E-M1

-

Datum: 04.02.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453414 518

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Teileliste Teil 8

8.2.2 Teileliste Hydraulik

Produkt-Nr.: 6454922

Rohrplan: 681 253710

Pos. Nr. Benennung Teilekennzeichen Stück

Dichtung EN 1514 IBC-DN65-PN40 Dichtung EN 1514 IBC-DN65-PN40 Dichtung EN 1514 IBC-DN65-PN40 Dichtung EN 1514 IBC-DN65-PN40 Rückschlagventil 6812541 Dichtung EN 1514 IBC-DN50-PN40 Dichtung EN 1514 IBC-DN50-PN40 Dichtung EN 1514 IBC-DN50-PN40 Dichtung EN 1514 IBC-DN15-PN6 Druckbegrenzungsventil(30) 6812294 Temperaturregler (13) 6812 570 512-Wegemagnetventil(23) 6808446 Drosselrückschlagventil (24) 6900663 Druckschalter (101) 6813117 Druckschalter (92) 6813118 Druckschalter (94) 6813119 Druckschalter (90) 6813120 Druckschalter (93) 6813121 Druckschalter (91) 6813122 Druckschalter (95) 6813123 Druckschalter (100) 6813124 Druckmessumformer (106) 6810517 Druckschalter (98) 6813 15 0

-

Datum: 04.02.2002 MTIErhIHu Typ: PWS 71 E 695453414 618

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Teileliste Teil 8

Pos. Nr. Benennung Teilekennzeichen Stück

Druckschalter (99) Druckmessumformer (10 5) Zeitrelais (130, 131) Relais (13 2) E-Betriebspumpel Reservepumpe (2) Ölkühler (10) ÖI-~oppelfilte(r5 ) Ventilblock kpl.

412-Wegeventil (20) 412-Wegeventil(21, 22) Induktiv-Näherungsschalter (115 -120)

Druckaufbauventil (15 ) Druckaufbauventil (I6 ) Widerstandsthermometer (110) Widerstandsthermometer (111) Drehzahlgeber (125) Niveau-Sensor (97)

( ) Nummern sind Suchnummern für das Schaltschema und die Techn. Daten (siehe Teil 2).

-

Datum: 04.02.2002 MTIEhlHu Typ: PWS 71 E 695453414 718

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Teileliste Teil 8

Produkt-Nr.: 6454922

Rohrplan: 6812 53710

Pos. Nr. Benennung Teilekennzeichen Stück

0320 Filtereinsatz 6813899 2 0321 Ersatzlager für Pumpen 6814063 1 Satz 0322 Ersatzdichtungen für Pumpen 6814065 1 Satz

Datum: 04.02.2002 - MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453414 818

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Komponenten (Unterlieferanten) Teil 9

Inhaltsverzeichnis

Kapitel Benennung Pos.Nr. Gerät Nr. Zeichnungs-Nr.

9 Komponenten (Unterlieferanten)

9.1 Mechanik Komponenten

-

9.1.1 Bremse 4350 Wartungs- und Betriebsanleitung 695453814 ~aßblatt 695453914 Schnittbild mit Ersatzteilliste 695454014

.&k; :.. Hydraulik Komponenten ..:..... .,.. : ,l. . .r. . l , . E-Betriebs- und Reservepumpe 7025 Beschreibung Zulässige Kupplungsversetzungen Einbauzeichnung . :.+

  • ,. Schnittzeichnung mit Teileliste X& :IY?< ,<) $, ; . .. , ..." .Y:: E-Motor - ,

-

Betriebsanleitung Sicherheitshinweise

ÖI-Doppelfilter Beschreibung Ersatzteilliste

Ölkühler 6500 10 Bedienungsanleitung 695454514 Datenblatt 695454614 Zeichnung mit Teileliste 695454714 Empfehlung zu Einbau, Inbetriebnahme 695423414 T- emperaturregelventil Beschreibung

Druckaufbauventil kpl. 7067 15 Beschreibung zur Justierung, Wartung und 695455114 Betriebsstörungen Maßblatt und Schnittzeichnungen mit Teileliste 695454814

-

Datum: 04.02.2002 MTIErhlHu Typ: PWS 71 E 695453514 112

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Komponenten (Unterlieferanten) Teil 9

Kapitel Benennung Pos.Nr. Gerät Nr. Zeichnungs-Nr.

9.2.6 Druckaufbauventil kpl. 7068 16 Beschreibung zur Justierung, Wartung und 695455214

-

Betriebsstörungen Maßblatt und Schnittzeichnungen mit Teileliste 695454914

9.2.7 Steuerblock kpl. 7060 Schnittzeichnung mit Teileliste 695455014 Schaltplan 681211814

Maßblatt und Technische Daten 6954017 14

9.2.8 Druckbegrenzungsventil kpl. 6420 3 0 695354014 Beschreibung zur Justierung, Wartung und Betriebsstörungen

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L&%d Installation: DEUTSCHE VAN RIETSCHOTEN 8 HOUWENS GMBH Einbaulage:Bremscheibenachse horizontal,Bremszange in Position 3 Uhr bm. 03017 9 Hannover r JunkersstraRe 12+Telefon:0511-37207-0r Fax:0511-637421 9 Uhr,jeweils +I1-5 '.Bei Abweichungen dieser Elnbaulage Hersteller kontaktieren1 Einbaubeis~lel: n

.

Wartunqs- und Betriebsanleltunq Bremszanse R+H 200.103.01 Artikel-Nr.: 11148

-

Die Bremszanae ist so anzuseizen.daR die Bremsbeläae DlanDarallel zur Bremsscheibe iieaen und deren äuerer"Durchmessere inenüllkreisü ber die B;emsbelagfläche bildet. Die Bremshebel sollten auf den MiiieiunMd er Bremsscheibe qerichtet sein.damit die beim Bremsen auftretende Umfangskrafi senkrecht über die formschlüssige Verbindung vom Bremsbelag auf den Bremshebel übertragen werden kann. Das Gehäuse ist mittels Schrauben M12-8.8 fest mit dem Unterbau zu verschrauben. Die Drucklufizuführung zum Betätigungszylinder muR über eine flexible Leitung erfolgen. damit sich die Bremhebel frei bewegen können.Alle Drucklufileitungen sind so zu befestigen.daR sie gegen Beschädigungen durch äuRere Einflüsse geschüta sind. Die Dichtheit der Druckluftanschlüsse ist zu überprüfen. Wichtlqer Hinwe1s:Diese Brernszange darf nur für den vorgesehenen Einsatzweck verwendet werdemBel MiRbrauch besteht Verletzungsgefahrl Wanuna Alle Stellen.an aenen eine Reiativbewegung stattfindet.sollten n Verbindung m t dem Wechse der Bremsbelaqe nachgeschmien werden werden. Technische Daten: chmierstoffe!nfehln~:~chmiearuffe Mtto lybdänsulfid-Basis Pneumatisch betätigte Bremszange.maximaler Betätigungsdruck: 8 bar Bremskraft 2800 N bei 6 bar Bei Betrieb im Freien oder in aggressiver Umgebung wird eine vierteljährliche Kontrolle der Bremszange empfohlen.

Wechsel der Bremsbeläae: Spätestens bei einer sichtbaren Restbelagstärke von 2 rnm sind die Bremsbeläge zu wechseln1

W I 1

00 Pos. IEenennung Anzahl Art-Nr. 1. Betätiqunqszvlinder drucklos schalten und qeqen unbeabslchtiqtes Betätiqen P 1 l~remsbelag I 2 1 10775 sichern.Verletzunqsqefahrl 2. Muttern SW 32 des Betätigungszylinders um min. 5 mm lösen. 2 Hallefeder 3. Haltefeder entfernen. 3 Schuhhallefeder 4. Bremsbelag gegen die Bremsscheibe drücken.bis er aus den RezeR des Brernsschuhs 4 Ankerblech heraus ist. 5 Rückstdiieder 5 Bremsbelag tangential zur Bremsscheibe entfernen 6 Rücksldlfeder 6. Neuen Bremsbelaq e nseizen und in den Sitz des Brernsschuhs drucken 7 BetBtigungszyiinder 7. Haltefedern einsetzen. 8. Vorgang 1. bis 7. beim zweiten Bremsbelag wiederholen. 8 Membran 9. Betätigungszylinder fesiziehen.Anzugsmoment der Munern = 60 Nm.

[Seite 118]

Bremszange Typ 200

pneum. betätigt

-

A mox. 4 t - B I I

I

360° schwenkbar

Einbaulage: waagerecht ! Bei Abweichungen bitte Rücksprache. Änderungen voirbehalten

e4 6954539145 t BI. 111

Deutsche van Rietschoten & Houwens G.m.b.H., Hannover

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trsarzrei ie

200.100.01

Bremszangen Typ R+H 200 :

TYP: P-os. Benennung Stückz. Art-Nr. 1 Bremshebel Zylinderseite 2 Bremshebel Gegenseite

3 Bremsbelag

L Gehäuse

5 Sicherungsblech

6 Bolzen

7 Skt.-Schr. M6x 10

8 Anker blech

9 Rückstellteder 10 Stift

11 Rückstellfeder

12 Bremsschuh

13 Schuhhaltefeder 1L Haltefeder 15 Sechskant mu lter

16 Betätigungszyl.. kompl. -17 Membron

Deutsche van Rietschoten & Houwens tG.m.b.H., Hannover

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Technische Dokumentation

Betriebs-, Wartungs-, Montage- und

Demontageanleitung für die

Schraubenspindelpumpe der Baureihe

L 3 M F

Bauform I (Axiallager innenliegend)

einschließlich V und G

(verstärkt und Gleitlager)

CI

69545411 BI. 1117

[Seite 121]

Inhaltsvetzeichnis . 1 . Allgemeines ................................................. Seite I 1.1. Vewendungszweck .................................... Seite 1 1.2. Angaben über das Produkt .............................. Seite 1 1.2.1. Zugehörigkeit dieser Unterlage ........................... Seite 1 1.2.2. Hersteller . . . ........................................... Seite 1 1.2.3. Benennung Typen und Baugrößen ....................... Seite 1 1.2.4. Maschinennummer und Typenbezeichnung ................ Seite 1 1.2.5. Ausgabedatum dieser Unterlage ......................... Seite 1 1.2.6. Änderungsvermerk und Unterlagennummer ................ Seite 1 1.2.7. Schuizrechte .......................................... Seite 1 1.2.8. Technische Dokumentation und Datenblätter ............... Seite 1 1.2.9. Kundendienst und Service ............................... Seite 1 1.2.10. Qualitätssicherung und Qualitätsprüfung .................. Seite 1 1.2.11. Gewährleistung ........................................ Seite 1 2 . Sicherheit .................................................... Seite 2 2.1. Allgemeine Bestimmungen .............................. Seite 2 2.2. Gefahren bei Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise ...... Seite 2 2.3. Sicherheitsbewußtes Arbeiten ........................... Seite 2 2.4. Warn- und Hinweiszeichen (Hinweisschilder) .............. Seite 2 2.5. Sicherheitshinweise für den Bediener ..................... Seite 2 2.6. Sicherheitshinweise für Wartungs-. Inspektions- und Montagearbeiten Seite 2 2.7. Verbot eigenmächtiger Umbauten oder Veränderungen ..... Seite 2 2.8. Unzulässige Betriebsweisen ............................. Seite 2 2.9. Sonstige betriebs- und sicherheitstechnische Gefährdungen . Seite 2 3 . Transport und Zwischenlagerung ............................. Seite 3 3.1. Sicherheitsmaßnahmen ................................. Seite 3 3.2. Transportieren ......................................... Seite 3

..

3.3. Auspacken ................... ....................... Seite 3 3.4. Zwischenlagening ...................................... Seite 3 3.5. Konservierung ......................................... Seite 3 3.5.1. . Haltbarkeit der Konservierung ........................... Seite 3 3.5.2. Nachkonservierung ..................................... Seite 3 3.5.3. Entfernen der Konsewierung ............................ Seite 3 3.6. Schutz vor Umgebungseinflüssen ........................ Seite 3 . ..................................... 4 Beschreibung der Pumpe Seite 4 4.1. Allgemeine Beschreibung ............................... Seite 4 4.2. Aufbau und Wirkungsweise .............................. Seite 4 4.3. Konstruktiver Aufbau der Bauteile ........................ Seite 4 4.3.1. Pumpengehäuse ....................................... Seite 4 4.3.2. Spindelsatz ........................................... Seite 4 4.3.3. Wellenabdichtung ...................................... Seite 4 4.3.4. Gehäuseabdichtung .................................... Seite 4 4.3.5. Lagerung ............................................. Seite 4 4.3.6. Gehäuseabschluß ...................................... Seite 4 4.3.7. Deckel antriebsseitig ................................... Seite 4 4.3.8. Druckbegrenzungsventil ................................ Seite 5 4.3.9. Anschlüsse ............................................ Seite 5 4.3.10. Antrieb und Wellenkupplung ............................. Seite 5 4.4. Dimensionierung und Geometrie ......................... Seite 5 4.4.1. Standard Maßbläner .................................... Seite 5 4.4.2. Standard Einbauzeichnungen ............................ Seite 5 4.4.3. Standard Schnitizeichnungen ............................ Seite 5 4.5. Ausführungsvarianten .................................. Seite 5

E 185 5196

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L3MF

........................................ Seite 5 4.5.1. Typenschlüssel 4.5.2. StandardWerkstoffe .................................... Seite 5 4.6. Einsatz ............................................... Seite 5 4.6.1. Haupteinsaizgebiete .................................... Seite 5 4.6.2. Temperatur- und D~ckgrenzen. ......................... Seite 5 4.6.3. Leistungsdaten und Drehzahlen .......................... Seite 5 4.6.3.1. Leistungstabellen ...................................... Seite 5 4.6.3.2. Leistungsdiagramme ................................... Seite 5 4.6.4. Einsatzort ............................................. Seite 5 4.6.4.1. Raumbedarf für Betrieb und Wartung ..................... Seite 5 4.6.4.2. Zulässige Umgebungseinflüsse .......................... Seite 5

.

4.6.4.3. Untergmnd Fundament und Befestigung .................. Seite 6 4.6.4.4. Druck- und Saugleitung ................................. Seite 6 4.6.4.5. Versorgungsanschlüsse ................................. Seite 6 . ...................................... 5 Aufstellung und Einbau Seite 7 5.1. Montagewerkzeug ..................................... Seite 7 5.2. Erstaufstellung der Pumpen ............................. Seite 7 5.3. Erstaufstellung des Pumpenaggregates ................... Seite 7

. ...........................

6 InbetriebnahmelAuRerbetriebnahme Seite 8 Technische Unterlagen .................................. Seite 8 Rohrleitungsschema und Meßstellen ..................... Seite 8 Fertigmachen zum Betrieb .............................. Seite 8 Aggregat in Betrieb nehmen ............................. Seite 8 Abstellen der Pumpe ................................... Seite 8 Wiederinbetriebnahme .................................. Seite 8 Stillstand .............................................. Seite 8 Stillstandzeit bis 3 Monate ............................... Seite 8 Stillstandzeit von 3 bis 6 Monaten ........................ Seite 8 Stillstand über 6 Monate ................................ Seite 8 Betriebsüberwachung ................................... Seite 8 Lagerung der Antriebsspindel ............................ Seite 9 . ...................................... 7 Wartungllnstandhaltung Seite 10 7.1. Allgemeine Hinweise ................................... Seite 10 7.2. Wartung und Inspektion ................................. Seite 10 7.3. DemontageNViedermontage ............................. Seite 10 7.3.1. Allgemeine Sorgfalt .................................... Seite 10 7.3.2. KundendienstmonteureIGefährdungen .................... Seite 10 7.3.3. DemontagelMontageHinweise ........................... Seite 10 7.3.4. Montagewerkzeug ..................................... Seite 10 7.4. Demontage der Pumpe ................................. Seite 10 7.5. Montage der Pumpe .................................... Seite 11 7.6. Ersatzteile ............................................ Seite 12

.

8 . Störungen Ursachen und deren Beseitigung .................. Seite 13 8.1. Stö~ngstabellez ur Ursachendefinition und deren Beseitigung Seite 13 8.2. Schraubenanzugsmomente ............................. Seite 14 8.3. Zulässige Rohrleitungskräfte und momente ............... Seite 14 8.4. Änderungen an dieser technischen Dokumentation ......... Seite 14 . .................... 9 Zeichnungen und Unterlagen siehe Anhang Seite 14

Anhang

[Seite 123]

1.2.9. Kundendienst und Sewlce

Ist eine Kundendienst- bzw Se~iceleistunge rforderlich. oder sind

-

Diese chiuben.s in.del.wmdi enet zur Förderuno- und Dmkerh& Rückfraaen Mtiq- , wenden Sie sich biue an unser Unternehmen oder hung von ölen oder sonstigen schmierend wirkenden Medien. für ei- an eine unserer Verkaufsniederlassungen nen Druckbereich bis 100 bar. 1.2.10. Qualliätsslcherung und Qualitätsprüfung 1.2. Angaben über dar Produkt Ein umfawreiches Qualilätssienassvsteomar antiert einen ho- 1.2.1. Zugehörigkeit dieser Unterlage - , hen Qualitatsstandard der Leisbilz chraubenspindelumpeEni.n e Diese Unterfage wurde für die SchraubenSpindelpumpe der Baureihe Qualitätssicheningnach DIN ISO 9001 umfaßt alte geplanten urd sy- L 3 M F erstellt. stemaöxhen Tätigkeiten. die notwendig sind. um mit diesem PmduM Für abweichende Ausfühningen sind gesonderte Vwschriiten gültig: die vorgegebenen Qualilälsanforderuneznu erfüllen. sind diese beim Betreiber nicht verfügbar müssen sie v mH ersteller Qualiiäissichwungsmaßwhmen.d eren Umfang. die Art der Prüfung gewindert angefordert werden. und Dokumentation bestimmt der Auftraggeber durch die 1.2.2. Hersteller schnRlichen Anfwdeningen einschließlich der gefwderien Normen

.

Der Hersteller der Schraubenspindelpumpe L 3 M F ist das Untemeh- und Regelwehe. men Alle Pumpen werden. bevor sie unser Weh verlassen. einem einge- LEISTRITZ Aktlengesellschan henden Probelauf und einer Leistungspriifung unlerzogen. Es verlas- Sitz in der sen nur vdl funkhIsliichüge Pumpen das Weh. die die vm uns Zuge Bundesrepublik Deutschland sagten Leistungen erreichen. Bei Beachtung dieser Betnebsanleitung 90459 Nürnberg. MarkgrafenstraRe 29 - 39 ist somit die Gewähr für einen störungsfreienB etrieb und voller För- oder 90014 Nürnberg Postfach 30 41 derleistung gegeben. DIN-Teile. Zusatzbauteile, usw. werden von entsprechenden Un- Der Leistungsnachweis auf dem Prüfstand erfolgt gemäß den allge- teriieferanten bezogen. meinen Prüfregeln für rotierende Verdrängerpumpen nach VDMA 24284. Die Pfbescheinigungenüb er die Piüfergebnisse wer- 1.2.3. Benennung, Typen und Baugrößen den in Prüfpmtokollen nach DIN 50043 3.1 B feslgehalten. Benennung: 3- splndelige Schraubenspindelpumpe Type: L3MF Bauform I.V und G 1.2.11. Gewährleistung BaugröRen: 025.032.038.045,052,060,070.080 und 090 Unsere Haitung für Mängel der Lieferung ist in unserer 1.2.4. Maschlnennummer und Typenbezelchnung Liefer-und bhlungsimdingung festgelegt. die Bestandteil aner un- Jedes Aggregat wird mit einem Standar&Typenschild versehen. wel- serer Liefewerträge sind. ches mit Hersteller. Maschinennummer und Typenbezeichnung ver- Für ScMden. die durä, Nichtxachtungd er Betnebsanleilung und der sehen ist. Erweiterie Typenschilder sind gesondert zu bestellen. Einsatzbedingungene ntstehen. wird keine Haitung übernommen. Sollten sich zu einem späteren Zeitpinkt die üebiebsverhältnisseä n- 1.2.5. Ausgabedalum dieser Unterlage dem. (z. B. anderes F6rdennedium.V iskosität. Temperatur: Drehzahl Ausgabe vom 28. Apnl 1995. oder Zusvßmverhällnisse). so rnaßle ser Fail von LEISTRITZ unter- Emeitewngen e. %iw technische und konstruktive Anderungen oder Yiml um imslätgt wemen sind keine anderslaulendenVereinbarun Verbesserungen vohehalten. gcn getroffenw rden. ariend. e von LEISTRIR gel.eferten Pmpen 1.2.6. Ändemngsvemerk und Unteriagennummer wahrend der gesamten Gewänrleistunszeint ur durch LEISTRITZ .Alle durchgeführtenÄ nderungen werden auf den lernen Seiten dieser oder lSl-Kundendiensto der verändert werden. an- Unteriageunter Verwendung von Art der Ändening.. Ka.p itel. Absatz. demfalls eriischt die Haitung für daraus entstehende Schäden. Datum. ~rstelleur nd prüfer festgehalten. UnteriaaennummerE 185 5196 mit Hinweisen auf weilere Dokumente und ~e&nungen.

1.2.7. Schuhrechle Für alle Unterlagen. Dokumente und Zeichnungen. gilt der Schutz- vermerk nach DIN 34.

1.2.8. Technische Dokumentatlon und Datenblätler Weiterführende Eiiäuterungens iehe nachfolgende Kapitel: Sicherheit Kapitel 2. Transport und Zwischenlagerung Kapitel 3. Beschreibung der Pumpe Kapitel 4. Aufstellung und Einbau Kapitel 5. lnbetnebnahme IA ußerbetnebnahme Kapitel 6. Wartung Il nsiandhaltung Kapitel 7. Staungen. Ursachen und Beseitigung Kapitel 8. Zeichnungen und Unteiiagen siehe Anhang Kapitel 9. Anhang

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LeEsfrftr L3MF

  1. Sicherheit 2 [ .5. a Sicherh l eits [ hinw s eise für d ] en B l edie ~ ner l[al8 2.1. Allgemeine Bestimmungen

Diese Betriebsanleitung enmlt im wesenüiien Hinweise, die bei Auf- stellung. Betrieb und Wartung zu beachten sind. Daher ist diese Be triebsanleitung unbedingt vor der Montage und Inbetriebnahme.v an -Führen heiße oder kalte Maschinenteile zu Gefahren. so müssen Monteur sowie dem zuständigen FacheMnaVBelreibezru lesen und diese bauseitig gegen Berührung gesichert sein soll diesem auch später vor Ört jedeieil zugänglich sein - Der BeNhningsschutz für sich bewegende Teile (2. B. Kupplung) darf bei sich im Betrieb befindlicher Maschine nicht entfernt werden -Leckagen (2. B. der Wellendichtung) gefährlicher Fördergüter 2.2. Gefahren bei Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise (2. B. explosiv. gifüg. heiß, usw.). müssen so abgeführt werden. daß keine Gefährdung für den Bedienenden und die Umwelt entsteht Die Nichtbeachtungd er Sicherheitshinweise kann sowohl eine Ge- -Alle gesewichen Bestimmungen sind generell einzuhalten. fährdungfür P e mak auch für Umwelt wid Pggregat wr Fc&e hb ben. Im einzelnen kann Nichlbeachtung beisp4elsweise folgende Ge 2.6. Sicherheitshinweise für Wartungs-. Inspektions- und- fährdungen nach sich ziehen: Montagearbelten -Versagen wichtiger Aggregaisiunktionen Alle Waitungs. Inspektions- und Monfagearbeitenm ür -Versagen vorgeschriebener MeUioden zur Wartung und Sen wn autorisiertem Fachpersonal ausgeführt weiden. lnstandhallung das sich durch eingehendes Studium der Betriebsanlei- -Gefährdung von Pemnen durch elek(risdie. mechanische und tung ausreichend infomiieit hat. Grundsählich dürfen Ar- chemische Einwirkungen B be iten an der Maschine nur im Stillstand durchgeführt -Gefährdung der Umwelt durch Leckage von belasteten Slofien werden. Die in der Betriebsanleitung beschriebene Vor- -und anderes mehr gehensweisezum Stillsetzen der Maschine muß unbe- dingt eingehalten werden. UnminelbarnachdemMußderA&iten müssen alie Sicherheits und Schutzeinrichtungen wieder vollsländig angebracht werden. Die in dieser Betiebsanleituna aufa- eführten Sicherheitsbestimmun- gen. die einschlägigen Unfallverhütungsvonchriflen (UW) sowie Vor der Wiederinbetriebhmes ind die im Absduiitt 6.4.aufgefilhrten eW. interne Arbeits-. Betriebs und Sicherheitsvonch"flen des An- Punkte zu beachten. wenden sind immer zu beachten. 2.7. Verbot eigenmächtiger Umbauten oder Veränderungen Urnbautenoder Veränderungen an der Maschine die nicht in Ahspra- 2.4. Warnu nd Hinweiszeichen (Hinweisschllder] che mit uns vorgenommen werden. sind nicht wläsdg.

In dieser Betriebsanleitungs ind Sicherheitssyiibole. die bei Nichlbe- 2.8. Unzulässige Betriebsweisen achtung Gefährdung für Perscnen hervomifen khnen. dem aliae- Die Betriebssicherheit der gelieferten Maschine ist nur bei bestim- mungsgemäßerVenvendunggewährleisteDl ie Maschine darf ohne Zustimmung des Henlellen nicht für andere Betriebsweisen einge- Sem werden. Die in den Datenblättem angegebenen Grenzwerte dür- fen keinesfalls überschriiienw erden.

2.9. Sonstlge betrlebs- und slcherheltstechnische Gefährduna"e n Alle Verpackungsteile der Pumpe b md es Pumpenag- gregatessind erst unmittelbar vor dem Einbau in die An. lage vollsländig zu entfernen. Es dürfen keine Sdunutzparükel in die Pumpe gelangen1

chern. lose Teile sind mit weianeten iAnetn abzustützen besonders gekennzeichnet " oder zu unterlegen. Bei ~icheieitshinweisen.d eren Nichtbeachtung Gefahren für das Das Pumpenaggregat darf nicht an den Sbmufüh- Aggregat und dessen Funktionen hervorrufen können. ist das Wort rungskabeln oder an anderen Versorgungsleitungen an-

I I

gehoben oder abgesenkt werden. Achtung Das Anklemmen der Energiezufühningsleitungen an die eingefilgt. Steueranlageist entwehenc dem *@!an des Mob Aukrdem kainen Hinweise direkt am Aggregat angebracht sein, die renhentelien von einer Elektrofachlvafl durchzuführen. unbedingtbeachtetw erden müssen. Hierbei isl auf eine ausreichende Dimensioniening zu Zum Beispiel: achten. Alle Gefährdungen durch elektrische Energie

Drehichtungs und Durchflußnchtungspfeile sind auszuschließen.

Kennzeichnung der MedieMnschlüsse VDE-bnchriflen und die VonchriRen der öitlichen -kein Trockenlauf Energie und Versorgungsuntemehmen (NU)s ind @ -und anderes mehr ebenfalls zu beachten.

E 185 5196

695454114 BI. 5117

[Seite 125]

B]l

LgiCsfrttz L3MF

  1. Transport und Zwischenlagerung Die genannten KonseMemngsmiHel sind als Empfehlung zu behch- ten. Konservierungsmittel anderer Mineralöihenleiler kbnnen eben- 3.1. Sicherheitsma&nahmen falls verwendet werden. Das Konservierungsmitteli m lnnenbereich der Pumpe ist durch Befüllen aufzubringen. Während des Befüllwr- gangs isl die Antriebsspindel langsam entgegen der nomien Dreh- richlungd urchzudrehen. Das Belüllen ist so lange durchzuführen. bis das Konserviemngsminel an der Saugseite blasenfrei austriü. SChraubenS.p inde.loum.oena b 20ka- Gesamt-s ewicht und alle M. I. Aa.- gregate sind mit einem Hebezeug zum Aufstellurg - s ort zu befördern. 3.5.1. Haltbarkeit der Konserviemng Beim Anheben und Absenken muR exaktes Gleichaewicht herrschen. Kranvomchtungenund Hebezeuge müssen ausreichend dimensio- Nach den Angaben des Konsemenngwn.LleCHentcilenb eträgl d e niert sein. Es ist darauf zu achten. daß ein Kippen des Aggregates aui Ha1Ibarkc.t von TECNL 506 4 bis 5 Jahre bei Innen aacmm Lnd 12 geschlossen ist. Regale und Standorte zur Lagerung der Maschine TECTYLSII-G bis 24 Monate bei Außenlagerung bzw. von Ca. 18 müssen ausreichend statisch dimensioniert sein. Monale bei innenlaqerum. 3.2. Transportieren Bei cner Miscn.ng Ln TECTY. 506 ~ nTdE CM5 114 Im gte chcn Vemalina kann mt mer Halwaheit M, 2 1R bt 4 Jahren bei Innen- lagemng und mit maximal 12 Monaten bei Aukrilagerung unter einem Schutzdach aerechnet werden. Bei zusätzlichen Vemackungen er-
  • höht sich die-standzeit entsprechend. Die in diesem Konservierunasmittel enlhallenen Wirkstoffe bielen Beim Transportieren ist darauf zu achten. daß keine Schäden am Ag- auch bei häiw ueuchtigke(Siie e- oder TmpenWima) einen ausrei- gregatentstehen. Ein Anheben an Teilen wie z. B. Klemmenkasten. chenden Korrosionsschuiz. Eine Temoeraturabhäm- -ia keitb esteht da- Stroi~~lührungskabueslw . ist generell nicht zulässig. Weiterhin ist her nicht. das Pumpenaggregat gegen Venutschen und Herabfallen vom Trans- portminelgewissenhaflz u sichern. Die Verpadwngseinheit darf nicht 3.5.2. Nachkonservierung beschädigtwerden. ebenso sind alle Hinweise auf der Verpackung strikt einzuhalten. kiiiid Be angerer E n agerungsze t muß durch 3.3. Auspacken oen aen8ber d.e Konsemefma der Pumpc Beim Empfang der Pumpe ist eine sofortige überpafung auf eiwaige ~ ~ V I in regelmäßigen eitabständenk ontrolii&l ranspwtschidenv orzunehmen. rans&schdesnin d sofort zu werden. Für Mängel. die durch unsadigemäk KweMemng entste- meiden. Vor den gesamten Montagearbeiten sind alle Verpackungs hen. übernehmen wir keine Haftung. -teile resUos zu entfernen. Bei allen nicht verschlossenen dffnungen des Aggregates. wie z B. das Schauloch der Kupplm@aterne usw.. 3.5.3. Entfernen der Konsewlemng ist auf evtl. hineingefallene lose Kleinteile, wie Nägel. .?&rauben, Holzspäne. MelallWammem usw. zu achten. die dann seaebenenfails zu entfmen sind. Absäiiußdeckel. Blindstopfen und dirgleichen sind Vor Inbetriebnahme der Schraubenspindelpumpemuß das aufge- ebenfalls resUos zu entfernen. brachte KonseMerungsmineI entfemt werden. Das zur Innenkonser- viemng verwendete KonseMemngsniiitel kann normalerweise durch 3.4. Zwischenlagerung Soülender Pumem l dem Fädermedwm entfernt werden. s o hd as Die von uns gelieferten Schraubenspindelpumpen verfügen im Be- ediumdadunhke inen Schaden nimmt. Weitamin kann eh geeigw darfsfall bereits über den geloderten Konseiviemngschutz entspre- tes Lbsun-a smiüel zur Entfernun-a der Innen- und AußenkonseMe- chend der vom Betreiber vorgesehenen Einlagemngszeit. Auch bei rung verwendet werden. Geeignete LÖsungYninel kainen sein: Peb längerer Aubrbetriebsetzung müssen die Pumpen gegen Komsion leum. Benzin. Dieselkraflsloff, Spiritus. lndustriereiniger (Alkalien) geschütrt werden. Es ist dann eine entsprechend Absäinin 3.5. Au- oderandere Wachslösemiüel. Es können euch Heiadampfreinigungi Cen- und InnenkonseMemng vorzunehmen. aeräte mit entsorechenden Zusätzen verwendet werden. 3.5. Konservierung Die Pumpe ist immer mit Fadmedium auf- zuiüilen, um ein Festfressen der Spindeln Von der Zusammemetzung des auizubringenden Kon.eMeningsfit- beim Anfahren zu venneiden. Sind anlagen- Lek ist die zeiUich begrenzte Hallbarkea des Kmservierungsschuizes settig dse RoMehngen. Behaiier und aMeIe Teile in oen dv Kreisla. abhängig. Deshalb sind nur solche Konseiviemngsmitielz u verwen- fen mn dem praffinhalLqenK onsemerungsmuiei benetlt. so muß die den. welche eine Mindesthaltbarkeit wn 12 Monaten aufweisen. Die gesamte Anlage enkonserviert werden. da Paraffin oas Luftabschel- nachstehend aufgeiühiten Kmsemerungsminel können für eine Au- deverdgen der Meden herabsetlt Deska nn unter UmsläMen zu Cen- und Innenkonseemnga ufgebracht werden. einem ukhigen Lauf der Pumpe. verbunden mit starker Geräu- 1 KonrervienngssteUen KonservieningsmiUet schenWlung(Aeratiwi). führen. Alle blanken und nicht laduer. I TECTYL M6 I ten Teile wie: oder eine Mischung aus 3.6. Schutz vor Umgebungseinflüssen WeIienenden und FlanschRa- TECTYL 506 und Bei der üdagemng der Chmubempnddpurw r dde r Sug- und TECTYL 5114 (') Dckanschlußflanschimmemr it Blindflanschen. Blindstopfen oder I ähnlichemvenchlossen werden. Die Lagerung soll in einem staub- PumpengeMuse innen. Gemisöi aus: freien und trockenen Raum erfolgen. Bei ungünstigen Wimatischen Spindetpaket und Ded<eI TECTYL 506 und Verhältnissen empfehlen wir während der EinlageNng die Innenteile endseitia TECTYL 5114 L') der Pumpe in enLspechenden ZeiiWen.z B. alk 4 Wcdm mb

-(')Hersteller: VALVOLINE OEL GmbH 8 Co. nuell durchzudrehen. Die Teile. wie SPndelpaket und Kugellager.sol-

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len datei iiue DreNwe verändern. Nur bei Mctiq-e rediter E -i w- Dieses Kaiservierungsmihel ist durch Streichen oder Aufsprühen und Verpackung kann die Auirechlerhaltung der KOWeNieNng ge- mit einer entspredienden Sprühpistole aufzubringen. wähdeistet werden.

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  1. Beschreibung der Pumpe Betriebslemperaturen Werkstoiie der Weitendich 4.1. Allgemeine Beschreibung tringe Die Leislrilz Schraubenspindelpumpe der Baureihe L 3 M F .für den 100°C Perbunan Druckbereichä s 100 bar; sind selb&nsaugende Verdrängerpumpen >10WC bis 160°C Viton und dienen wr Fardenina und Druckemohunq von dten oder swisiiq

16WC bis <200"C Teflon schmierend wirkenden Medien.

Bei speziellen Einsalzbedingungen bzw. Betriebsverhältnissenk önn. 4.2. Aufbau und Wirkungsweise ten andere Anordnungen der Wellendichtringe. evll. mit Slülzringen Durch die besondere Profilg.e bun.g d er drei sich drehenden Spindeln. notwendig werden. Der Raum mischen den Wellendichtringen ist werden abgedichtete Kammern gebildet. Die zweigängige ~nkiebs- werksseitg mit einer Felliüllung für die Lebensdauer der Wellendich Spindel (Pos.150) mtiert dichtkämmend mit den beiden zweigängigen tringe au$estattet. Diese AL&htung ist wartungsfrei. (Demonlage U. Laufspindeln(Pos.151) in der Spindelbohrung des Pumpenkötpers Montagesiehe Kapitel 7) (Pos.OOl).die das Spindetpaket mit engem Spiel umsmeRt. 0 Abdichtung G (Gleitringdichtung) üer Antrieb der beiden Lauispindeln erfolgt durch entsprechende Di- Für Saug. und Zulaufdrücke Mn0 .5 bar bis 4 bar wud eine einfachwir- mensioniening hydraulisch Ober die Flanken der Spindelprofde wird kende. nichtentlastete. wartungsfreie Gleitringdichtung (Pos.062) ein. nur das durch Fiüssigkeitueitung resultierende Drehmanent übe- geseizt. Ab 4 bar wird eine einfachwirkende. entlastete. wamingsfreie gen. Das Spindeipaket ist daher nahezu belastungsfrei und unteriiegt GleiUingdichtung (Pos.062) eingesem. Die Temperaturen der Förder. keiner Abnuilung. Mittels diesem Prinzip fördern die Pumpen kontinu- mediensollenb ei der Standardausfühning2 00DCn icht übersteigen. ierlich ohne Quetschuna und Turbulenzen von der Sauaseite zur Werkstoffe und Ausführung (Hersteller) der Gleitringdichtung werden den jeweiligen Belriebsverhältnissen und Eigenschaffen des Förder- Dmse konstnktive Auslegung Lnd W.rkungsweise gewhhricislel ei- medium angepaßt. nen n:edngen Geräuschpegel und eine nanorJ p,saumfre!e Fordc

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wn-~ D.ie aesamte S.~ inoeloeomelneis t so aewah.1. daß kein Axial. Das in den Abdichtungsraum eintretende Fördemedium umspült die " schub auf das Wälzlager (Pos.170) ausgeübt wird. Das Wälziager Gleifflächen der Dichtung und fließt über eine Bohrung in den lPos.1701 fixieri die Anbiebssoindel lPm.1501i n &ler Richtuna. Die Ansaugraum des Pumpenkbrpers zurück. Dadurch ist eine gute Lgeniider Laufsndeln( &.151ie dolgt ik Pumpengehause. b~ b Schmierungder GleitMchen und eine ausreichende Abführung der hängig vom Förderdruck steilt sich zwischen dem Ausgleichskoiben Reibungswännegewährieistel. Beim Anfahren der Pumpe ist darauf der Antriebsspindel (Pos.150) und den Laufspindeln (Pos.151) ein zu achten. da8 die GleiMächen der Dichtung nicht lrcckenlaufen.( De entsprechender Drosselspalt ein. der die hydmdynamische Lagerung montageund Montage siehe Kapilel7) der LaufSpindeln gewährleistet. Der nachfolgende Abdichtungsraum il Abdichtune 0 (Ohne Abdichtunal ist mittels einer Bohning mit dem saugseitigen Pumpenraum verbun- Gfern keine Abdichtuni benßtigt wird. z.6,'elriebeanbauu sw.. muß den und steht somit immer unter Saugdnick. Durch diese geometri- die entsprechende Rücklaufbohrun-s zum Sau-a bereich der Pumpe sche Auslegung des Spindelpaketes ist der axiale Cchubausgleich ge- verschlossen sein. Dies erfolgt werksseitig und ist bei Urnbauien ent- sichert. sprechend zu becksichtigen.

4.3. KonstruktlverAuföau der Bautelle 4.3.4. Gehäuseabdichtung 4.3.1. Pumpengehause Mit Flachdichtungen (Pos. 031.046) Werkstofwahl nach Belriebsver- EntsprechenddenE inbauv&ähissen wird die mnungd es Rim hältnissen und FOrdennedium. penkötpers(Pos.Wl) vagwwmmen. Die kompl. Pumpe kann um je weils 90' zur Hauptachse gedreht zum Anlriebsaggregal montiert werden. Der Saugbereich ist als Sauggehäuse (Pos.030) Ansaugsieb 4.3.5. Lagerung (Pos.017) bm.Tauchmhr(Po5.030) ausgeführt. Abdichtungsseitig ist Axial durch ein innerhalb des Abdichtraumes angeordnetes. war- der antriebsseitige Deckel (Pos.045) montiert. tungsfreies Wälzlager (Pos.170) nach DIN 625 oder 635 bm. ein Der Einbau eines integrieilen Druckbegrenwngsventilesi st möglich. Axialgleitlage( montiert auf der Anlriebsspindel (Pos.150) und im an- triebsseitigen Deckel (Pos.045). Dieses Lager wird vom Förderme- Am Sau* und Druckanschluß ist die DurchOußrichtung dium umspült. mit einem Pfeil gekennzeichnet. Vca lnbebiebenahme ist die DurchRuUrichlungz u kcmlrollieren. 4.3.6. Gehauseabschluß

Das endseitig montierte Sauggehäuse (Pos.030). bm. Ansaugsieb 4.3.2. Spindelsatr (Pos.017)oderTaudirohr( Pm.030). schfießen das Pumpngehäuse (Pos.001) saugseitig ab. Die einzelnen Ausführungen sind den Die Antriebsspindel (Pos.150). zweigängig. gehärtet. wird durch ein Schniüzeichnungenzu entnehmen. Wälzlager (Pos.170) in axialer Richtung fixiert. Die Laufspindeln (Pos.151). ebenfalls wigangg. werden paarweise der Antriebsspirr del zugewdnet. Während des Belriebs werden die beiden LaufSpin. 4.3.7. Deckel antrlebsseitlg deln in axialer Wungg egen den anlriebsseiügen Ausgleichskdben der Anlriebsspindel (Pos.150) geschoben. Der Deckel antriebsseitig (Po5.045) dient zur Aufnahme der Wellen. abdichtung und zur Befestigung der kompl. Pumpe. Bei diesem An- baufiansch Iäßt sich das kpl. Pumpenaggregatj eweils um die Teilung 4.3.3. Wellenabdichtung der Befestigungslbäler zur Hauptachse drehen. 0 Abdichtung W (Wellendichtringe) Zur Eefes6gung der W.P ump an das AnbPbsaggr~ Zur Abdichtung des antriebsseitigen Wellenendes gegenüber dem gat sind StiMrauben nach DIN 938 / 939. mit Sechs- Saugdruck werden wartungsfreie Wellendichlringe (Pos.052) direkt kantmuüem oder Sechskant- bm. Zyiindendirauben im aniriebsseiügen Deckel (Pos.ü45) eingesetzt. vorzusehen. 0

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  • 4.3.8. Druckbegrenzungsventil Alle genannten Zeichnungen sind bei Bedarf in verschiedenen Spra- W Iunt er 4.3.1. Mschrieben kann ein Druckbegrenzungsventil in das chen ausgeführt verfügbar! Sauggehäuseder Pumpe eingebaut sein. Beim itbenchreiten der Einstelkerte hebt der Ventilkegel (Pos.219) 4.5. Ausfühngsvarlanten von der SitzRäche ab. und das Fördermedium sträiit in den Caugbe- 4.5.1. Typenschlüssel reich des Pumpergehäuses zurück. Cofm bewiigt kam das zurück. Die Kombination aller möglichen Bauformen und Ausfühningen ist slrömendeFördermedium auch getrennt in den Behälter zurückge- dem Typenschlüssel im Anhang zu entnehmen. Über die Zahle* und führt werden. Der bffnungsdruckw ud durch die Verspannung der Ven- Buchstabenauswahlläßl sich jede Standardpumpe zusammenstel- Meder (Pos.235). mit der Stellschraube (Pos.222). im Werkoder beim len. Belreibernach Anfordening eingestelll. Beim Beirieb der Pumpist jedoch immer ein Dmck- 4.5.2. Standard Werkstofie begrenzungsventil vorzusehen. Für Schäden die Pumpenkörper 0.5025. 0.7040 oder 3.2315.72 durch Überlastung an der Pumpe entstehen. über- bei Bedarf mit Laumachenbeschichtung ZSV 216 nehmen wir keinerlei Haitung. Deckel antriebsseiug 0.6025.0.7040 oder 1.0038 Wird eine Dnickregelung becdtigt. so ist diese mit ge- Deckel endseitig 0.5025.0.7040 oder 1.0038 derten Regeleinheilen vom Betreiber vorzusehen und Antriebspindel 1.7139 gehärtel durchzuführen. Laufspindeln 1.7139 gehärtet oder 0.6025 Flachdichhingen CENTELLEN WS 3820 Wellenabdichhing nach Belriebsbedingungen

4.3.9. Anschlüsse

Saug- und Druckanschluß ausgeführt jeweils als SE- Flanschan- 4.6.1. Haupteinsaizgebiete schluß. gekennzeichnet mit DurchRuRpfeilen. Geeisnele Geq-e nRan- sehe kamen gegen Aufpeis mtgel.elefi werden Allgemeine Industrietechnik. Hydraulik-. Energie-. SchiAs und Offs- rn D e mmalw lhqe Wdfle- una Manenle sind ie Ba, horetechnik: Maschinen- und Schwermaschinenbau: Chemische größe den Pumpenmaßbiänem oder den Einbauzeich- und Petrahemische sowie weitewerarbeitende Industrie: Nahrungs- nungen zu entnehmen. Sie dürien keinesfalls überschrit- und Genußmittelindustrie: ten werden. 4.6.2. Temperatur- und Druckgrenzen 4.3.10. Antrieb und Wellenkupplung Die Pumpe nird direkl Über einen Pumpenträger mit FußMnkel oder über einen Pumpenträger mit Befestigungsplatte (Behällerplatte) mit einem Elekbomotor in ve&edensten Ausfühningen oder mit ands ren Antriebsmaschinen gekuppelt. Auch ist die Befesti-q un-q mit Fuß- Maximaler Pumpenüberdruck 100 bar leisten ane iner ~nndpianenm il Kupplungsschuh mOgl ch Maximaler Zulaufdruck 0.5 bar bei Abdichtung W iBei den Vemnd un-r jvananten SIm mer auf a e korrckle Maximaler Saugdrud -0.5 bar bei Abdichtung W Drehzahl und Drehrichtung zu achten! Die Pumpen kön- Maximaler Zulaufdnick bis 10 bar bei Abdichhing G nen in jeder Einbaulage momiert werden. Aus sichehe& Maximale Medientemperatur bis 2W°C bei entsprechenden Werk-

technischen Gründen ist die Anordnung Motor unter- sloffen der Abdichtung W und G

halb der Pumpe nicht zulässig. Die Wellenkupplung übertragtdas Drehmoment formschlüssig als dreiteilige 4.6.3. Leistungsdaten und Drehzahlen drehelastischeKlauenkupplung und gleicht Axial-. Ra- 4.6.3.1. Leistungstabellen dial-und Winkehwiagemngend er W vebindenden Web len aus. Verschiedene Ausführungen (Hersteller) und Leistungstabellen je Baugrök und Steigung für div. Drehzahlen und Werkstoffes ind gegen Mehrpreis moglich. Viskositäten sind bei Bedarf anzufordern.

4.4. Dimensionlerung und Geometrie 4.6.3.2. Leistungsdlagramme 4.4.1. Standard MaDblBtter Leistungsdiagrammeje Baugröße und Steigung für div. Drehzahlen Maßblatteriür alle Batgrä)en und Ausfuhngen sind im Anhang bei- und Viskositäten sind bei Bedarf anzufordem. gefügt. Sind für den Beireiber gesonderte MaßMtter erstellt Wen. so sind 4.6.4. Einsahort diese anzufordem. 4.6.4.1. Raumbedarf für Betrieb und Wartung Der Aufstellungsort ist so zu wählen. das ein einwandfreier Betrieb 4.4.2. Standard Einbauzeichnungen und ehe unkompliierie Wartung des Aggregates mg€Iich ist. Eben& Einbauzeichnungenfur alle BayyoOen und Ausfühngensind im AR sind alle Sicheheitsbestimmungene inzuhallen. hang dieser Untedage beigefügt. Sind Kuden Bekeiber gesonderte MallMatter erstellt worden. so sind 4.6.4.2. Zulässige Umgebungseiniiüsse diese anzufordem. lil T VorbndeneUmgebungseinflüsse. die sich negativ auf r den Betrieb des Aggregates auswirken können. z. B. 4.4.3. Standard Schnittreichnungen hohe Slrahiungstemperaturen benachbarter Bauteile. CEhniltleichnungen. ergänzende Cchnittzeichnunsen und weilerfüh Sprilzwasser, usw. sind weitgehend abzuschirmen. Alle rende unledage" der dw. Baug&k?n und ~usführungensi nd im AR Umgebungseinflüsseundd ie Einbawerhältnisses ind bei der Bestel- hang dieser Untedage beipefüqt. lung stets anzugeben. ZuStdte BetriebuMRMhmen. wie z. B. I s Sind für den Betreiber ge&nderte Schnitfreichnungen erstell1w or- liening. Schwingungsdämpfer. usw. sind bei der Bestellung anzuge- 0 den. so sind diese anzufordern. ben.

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4.6.4.3. Untergrund. Fundament und Befestigung Wir empfehlen deshalb für normale Bebiebsverhällnisse den Einbau Die Befestigung ist abhängig von der Baufom und der Baus* des von Saugfiltem mit Mchfolgenden Maschenweiten: ~ggregate;. W& das mit einem Fußwinkel befes6. so sind Maschenweite Viskosität des Fördermediums alle Bohrungen bzw Langlöcher des Fußwinkels zu veiwenden. 0.3 4.5 mm > 150 rnm21s @ Die Befestigung ist generell so zu wählen. daß keinerlei 0.1 4.3m m 37 - 150 rnm21s Bewegung bm. Verschiebung des Aggregates möglich 0.06 4.1 mm < 37 mm2ls ist. Alle Untergründe und Fundamente müssen eine sb- tisch einwandfreie Befes.lung Wlassen. Es dürfen keine Beim AnscNuß der Rohdeilung ist auf die Durchflußrichtung des För- Sänvingungen durd andere Maschinen oder Bauteile auf das Aggre- dermediumsdurd die Pumpe zu achten. (Hinweis duräi Pfeile an der gat wirken. gegebenenfalls sind diese durch geeignete Pumpe) Der Anschtuß eines Druckmanometers in der Druckleitung Schwingungsisotatorenzu beseitigen. der Pumpe ist vorzusehen (Pumpennahe).

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Wird das Aggregal mit Hilfe einer Behälterplatte befestigt. ist auf eine ausreichende Dimensionierung und Verstei- 4.6.4.5. Versorgungsanschlüsse fung der BehällembeAächeu nd der Tragwände zu ad- Alle weiteren Verwrgungsanschlüsse sind ausreichend zu dimensim ten. Empfehlenswert ist hierbei auch eine Befestigung mit nteren und in gee gneter We se an das Aggregal z. fhrenF La C Schwingungsisdatoren. hierbei wird die Geräuschabslrahlung dar Auslegung und WerkstoRwahl 1st auswhlteßlch dcr Betreioei verani- BehälteruändewesenUich reduziert. Für die durch eine mangelhafte wortlich. Es dürfen grundsätzlich keine mechanischen Spannungen SbndfestigkeitenktandenenS chäden am Aggregat Übernehmen v4r auflreten. Beshädigte Versorgungsleilungen sind sofort nachzubes- keine Haftung. Sem oder zu beseitigen. 4.6.4.4. Druck- und Saugleitung Das Pumpwggregat darf nicht als Fixpunkt der Rohdei- tung dienen. Die maUmal w m e nK räfte und Momente sind den gültigen Unterlagen zu entnehmen. Dies gilt auch für evii. auftretende Wämespannungen. siehe Ab schnitt 8.3. Die Nennweilen der ON&- und Saugleitungen sollten mindestens de nen der empfohlenen Pumpenanschlüsse entsprechen. Ihre Auswahl ist nach den vorhandenen StromungsgeschwindigkeitenW treffen. Die Strömungsgeschindigkeli n der Sauglelung sollte nicht mehr als 1 Ws und m der DddeiturgNc hl mehr als 3 d sb ekzgen. Bein Ver- lqend er Saug- und DNd<leilung ist besonden darauf zu achten. daß die Stromung des Fordmediums nicht durd den Einbau von engen KKmmorn EckvenLlen. R!jci<shlagklappenW er ~~ckscntavet.. len m dw Saugtenung behindert wird Unvmeiawre QuerschnctWm derungen in aen Fri-ueiwagen sind mit wnften Uwrgaqen auuufük ren und plötzliche Rchlungshxierungen siM zu vermeden Hierbei ist immer der gesamte RonrteitngswidersDndz . berücksicnt:gen Oie S a eu nd huddenungen mkenu nbedingt dicht Lna so verlegt 5e.n. da8 sicn keine LfWckebi lden können Desha b m¿ssen die Rohrleitungensteks telgend venauien Die Scniebospmetn von AD- sperrmturen enhveder waageremt oder senkrecht nach unten ak geordnet und die Druckle iungen an der hdchslen Stelle ent.üflbar Sein. Femer dürfen die ~lanschdichtungenn icht in die Rohrinnen- durchrnesser ragen. Der EinbaumA bspenwganen wr und Mäi der Pumpe sowie einer Rückschlagklappe oder Rückschlagventil in der Druckleitung wird empfohlen. Die Absperrwgane dienen nur zum Abschluß der ieihin. gen und müssen im Behieb stets vollsffindig geöhet sein. Alle Rohrleitungen. Schieber und Ventile sind vor dem Einbau der Pumpe einer gründlichen Reinigung zu unterziehen. bei der Glut- schlacke. Schweißperlen und e*. Monlagedcksffindew ie Schrau- ben. Munern um. entfernt werden LRoMeitunaen durchsdten). Für Schaden an der Pumpe. die durch feste Bestandteile im Medium ver- ursacht werden. übernahmen wir keme Hailurri. Bei Behältereinbau muß der Behälter so ausgebildet sein. da& Luf6l;r Sen und Schaurnte.p .g iche. die sich im Medium a- ebildel haben. aus dem Fördermedium ausgeschieden und nicht wieder von der Pumpe angesaugt werden. Der Mediumbehälter muß so dimensioniert und aufge- stellt sein. da8 die maximal mWgeF order- brw. Medi- umtemperaturnichtü berxiuiüenwird. Hierfür sind bau- seitig geeignete Maßnahmen W treffen. Die Lebensdauer der Schraubenspindelpumpe häng aufgrund der engenToteranzen zwischen den Spindeln und der Gehäusebohmng. in erster Linie von dem Reinheitsgrad des Fdrdermediums ab.

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  1. Aubtellung und Einbau Bei Verwendung von Sonderkupplungen sind die jeweiligen Herstel- lemonchrineneinruhalten. Weiterhin dürfen keine AxiilksäRe über die 5.1. Montagewerkreug Kupplungauf die Anlriebswelle der Pumpe überiragen werden. Für die gesamlen Montage- bzw Demontagearbeiten ist ein Sorgfältiges und genaues Ausrichten der Wellenendan handelsübliches Werkzeug erforderlich: embhtdie Lebensdauer der Kupplung. Die pumpensei-
  • Sediskantschraubendreher abgewinkelt nach DIN 911 tige Kupplungshälfle darf unter keinen Umständen mit
  • Gekröpfte Doppelringschlüssel nach DIN 838 - ISO 3318 Hammerschlägenaufgezogenw erden.
  • Doppelmaulschlüssel nach DiN 3110 Die Purnpenlräger bm. andere Hiifvniftd zur Befestigung der Pumpe
  • Schlossehammer nach DIN 1041 sind vor der Montage einqehend auf ed. Fertiounasfehlerz u orüfen.
  • Schonhammer mit Kunststoffbahnen Die in DIN 42955 angegebenen Weile für ~undiainacvha beile l.N)
  • Schraubendreher nach OIN 52M IA und für Kcaxialiiät sawie Planlauf nach iiabelie 2.N). solilen bei Ferti-

Schraubendreher isoliert (Fachpersonal Elektrik) gung der Zwischenlateme nicht überschrillen werden.

  • Abziehwrrichtung. zwei- bis dreianig universal Es sind die Mmtaqehinweise des Ku.o.o lun-a sherstellen zu beachten. -Zangen für Sicherungsnnge nach DIN 5254 Alle Ritierenden Teile sind gegen unabsichuiches Berüh- -Zangen für Sicheningsnnge nach DIN 5256 ren zu schützen! Für Schäden durch unsachgemaße
  • Montagehülsen für Kugellager Montage bm. Ausrichtung der Bauteile übernehmen wir keinerlei Haftung.

5.2. Erstaufstellung der Pumpen

Die Wellenenden von Pumpe und Antriebsmaschine müssen sorgfältig ausgerichtet sein. da Rundlauf-. Kcaxialitäts- und Planlauffehler schnell zu Zerslärung der überlragungsglieder und darüber hinaus auch zu 5.3. Erstaufstellung des Pumpenaggregates Schadenan der Pumpe führen. Beim Zusammenbau der Pumpe mit einem Pntnebsaggregat ist darauf m aditen. daß der maximale Axial- Das Pumpenaggregat ist am Bebiebsoti auf evll. Beschädi.gu n.ge n zu versaa (Abstara aer Wellenerdan) der wmale RaaialverWu (M.1- untersuchen.G ltidas Aggregat bauseiis zusammengebaut werden. tenabweimungder Wellenenden) und der maxmaie Winkelvenatz ist immer nach AbschniU 5.2 zu verfahren. Nach karrekler Auwichtung der beiden weilenenden die zulässigen Angaben des Kupplungsher- 161a as kpl Aggregat belnebsv ' c her ZJ beleslqen Lntergnnd und Be stellen nicht überschreiten. festtg~ngsicheA bschnin 4 6

  1. MeDuhr auf der getriebenen Welle 2. Mehhr am Flansch einer Nabe befestigen. durch Drehen beider Naben befestigen. durch Drehen beider Naben die Konzenlrität überprüfen und falls die Gleichmäßigkeit überprüfen und falls erforderlich korrigieren. erforderlich komgieren.

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darauf, daß bei größerem spezifischen Gewicht oder einer höheren Viskosität des Fördermediums. als ursprünglich angenommen war, 6.1. Technische Unterlagen die Anlriebsmasällne nicht überlastet wird und die von der Pumpe zu ÜbenvindendeSaughÖhe nicht zu aroß ist. da sonst Kavitation ent- Vor der Inbetriebnahme sind alle techni- steht. Achten .Sie weiterhin auch auiden füllstand des Mediumbehal- schen Anforderungen und Unterlagen zu ters. dieser darf bei Tauchaggregaten nicht unlehlb des Wugstut- prüfen. Insbesonders auch die Richtigkeit Zens sinken. des Pumpenaggregates. wie

  • 6.5. Abstellen der Pumpe Maschinennummer -Type und Baugröße
  • Für das Abschalten der Aniriebsmaschine sind keine Vorbereitunsen Drehrlchtung und Betrlcbsarl zu treffen W.rd dle Pumpe gegen FwdediuLx aogescha Lei. so sieh1 sie fast schlagartig stll (für Pumpe und E- Motor nbedenklich)E s sl 6.2. Rohrleltungsscherna und MeBstellen emplehlenswert. rvnschen Abspenorg'm una Druckle iung eine Ruckschlagklappev orzsehenB el lärmerer Stilklandsze t s.nd dte Weilerhinist auf die Gesamtamrdnung im Rohrleitungsverbunds owie Absperrorganezu schließen. Muß mit einer Änderung der Flüssig- auf die korrekten Anschlüsse und Dimensionierung der Meß- und keitskonzentration.einer Auskrislallisierurg Erstarrung usw. gerech- Steuereinrichtungzua chten. net werden. muß die Pumpe enueert und gegebenenlalls Mt emer ge Für Schäden durch unsachgemäße Anordnung bzw eigneten Flüssigkeit durchspült werden. Auslegungder Meß- und Steuereinrichlungen übemeh- men wir keine Hafiung. 6.6. Wiederlnbetriebnahme

6.3. Fertigmachen zum Betrieb Nach kurzer Stiilstandszeit kann die P u mo hne Mxbereitun.qe nw ie- aer angefahren wemen Nach iangerer SlillstaMue.1 bm nacn Wie- -I aere nbauoer Pumpe nnß nacn Atschniil6 3 Fert smacnen zu Be. Vw der ersten Inbelriebnahme müssen folgende Mei- lrieb vorgegangen werden. ten ausgeführt werden: -Reinigen der Rohrleitungen Abschnin 4.6.4.4. 6.7. Stillstand ~berprtlfend er BefestigungsschraubenA b

B

schnitt-4.6.4.3. 6.7.1. Stillstandreit bis 3 Monate -Kontrolle der Energiezuführung( Motor) OrehrichhJngskmtrolle am Ant+ebsaggregat, die Erfolgt die lnbebiebnahme nach dem Einbau der Pumpe in die Pdqe Drehrichtung muß mit dem Drehrichtungspfeild er bm. die Aukrtetriebsetzung der Pumpe iMehlb vm 3 Monaten. so Pumpe übereinstimmen. bei falscher Drehrichtung ist keine besondere KonseMerung erforderlich. saugt die Pumpe nicht an, dies führt zu Schäden an der Pumpe 6.7.2. Stillstandzeit von 3 bis 6 Monaten

Biindstopfen sau* und dmckseitig entfernen Abschnin 3.3. -Rohrleitung gemaß der Durchflußrichtunga ngebracht Vor der ersten lnbebiebnahme (Depdeinlagemng) ist der Abschnitt4.3.9. und4.6.4.4. Saug-und Dmckstutzen mit einem Blindstopfen zu ver-

Sichtprüfung aui wdnungsgemäßen Zustand des Pumpenaggre- sehen. Bei Außerbelriebsetzung sind sau&und Druck- gates Abschnitt 6.1. schieber vor und hinter der Pumpe zu schliekn. In die -Absperrschieber der Pumpenverrohrungö ffnen sem Fall bleibt die Pumpe mit Fördemedium gefüllt. Beinhaltet das -Pumpe mit Fördermedium iüllen, Fördermediumaggresive Bestandteile. die die Pumpenwerkslolie am unbedingt vor Trockenlauf schützen greifenmrden. so ist nach Abschnin 6.7.3 zu verfahren. -alle Rege!- und überwachungseinrichhingenm üssen nach deren Einstellung einer Funktionskonlrolle unterzogen werden (z. B Not- 6.7.3. Stillstand über 6 Monate Aus- Schalter, Anzeigemanometer, usw.) -zum Schutz von P m e nm üssen alle Einrichtungend en Vor- Hierbei ist die Pumpe wie unter 6.7.2. zu verschließen schrifien entsprechen und mit Konservierungsmiilel zu füllen. Damit Dmd<steC len auf den Laufflächen der WäWager infolge von Er- 6.4. Aggregat In Betrieb nehmen cchüttemngenoder Schwingungen vermieden werden. ist die Anlriebsspindel in entsprechenden Zeitabsländen. z. B. alle 4 Woälen manuell durchzudrehen. Die Teile wie Spindelpaket und Ku- Vor der Inbehiebahme isi die hehnditung und die Dreh- gellager sollten dabei ihre Drehlage verändern. zahl zu pnifen. Mano- und Vakuummeterbeobachten und mit den Be- 6.8. Betriebsübemachung StelC &. Belriebsdaten vergleichen. Temperatur und

EI

Viskosilät des Fördermediums kontrollieren. Beim an- Die Überwachung der Leisiritz Mraubenspindelpumpe Lriebsseiiigen Deckel kann im Bereich des Kugellagen ist bei nchüger Montage und Arnvendurg gering. In g& die Temperatur ca. 20- 25°C über der des Fördermedi- Sen Abständen sdlle auf den üelriebsdrud<. den Förder- ums Gegen. jedoch darf sie die AAässige Hahsnempera- Strom. überm2ßige Leistungsaufnahme des E-Motors. tur der Wellenabdichtung nicht überschreiten. Ausrichtuw der Pumoe IKumhma). Abiiitunq. FiltewenhmWw Die Druddeihing ist an der höchsten Stelle so lange zu entlüften. bis und auf pumpenfremde ~ekischege achtet &den. Der euiheig Fördermediumaus dem EnUüftungsventilb m. aus der EnUüfiungs- Wad des Fördermediums bestimmt entscheidend die Lebensdauer schraube Irin. Die ntlüfiunsansiend anschließend wiederm der Pumpe. Eine augenscheinkim Übepiiiung der Pumpe sdlk & verschließen! mal im Monat slaiüinden. Die Pumpe soll stets ruhig und erschülle- Nach dem Anfahren der Pumpe sind Gesamtförderdruck. Förder- mngsfrei laufen. Die Pumpe darf nlcht trockenlaufenl Wellenab Strom. Viskosilät.Temperatur. Drehzahl und Leistunqsauhhme nach dichtung beobachten. Besonders während der Einlaufzeit können Leckagen auffreten.

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L3MF

Die Leckage von einigen wenigen Tropfen Medium pro Stunde gilt als Richtwert für eine intakte Gleihngdichtung. Sind Resewepumpen vorhanden. so müssen diese von ZeihZ eit kurz in Belrieb genommen werden. damit die Gewahr für ihre Stele Betriebsbereitschang egeben ist. Dariiber hinaus sollten die Spindeln gemäR Ahschnin 6.7.3.g edreht werden.

6.9. Lageningder Antriebsspindel

lil

Die Lagerung der Antriebsspindel erfolgt durch ein war- V tungsfreies. mit Fördermedium gespültem Wälzlager. bm. AialgleiUager. Das Lager ist bei den unter Abschnin 4.6.2. angegebenen Betriebsvefiälhissen für eine Le- bensdauer20 W O Stunden ausgelegt. Durch rauhen Betrieb, ab- rasive Bestandteile im Fördennedium. hohe Temperaturen usw. kann sich die Gebrauchsdauer wesenuich vemngem.

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LJMF

  1. Wartungllnstandhaltung Bei Pumpen. die mit Gefahrstoffenu ndloder

7.1. Allgemeine Hinwelse UmweltgefährdetenMedien betrieben werden. muß im Reparalurfall der Bebeiber das eigene Die Wartungsarbeiten beinhalten fast ausschließlich Kontmllarbeiten @ von ~umpe&zeiteilena ul Verschleif3 und Beschädigung. brw das Monlagepe-l M. Ort oder bei einer Rück- Sendung in unser Werk unaufgefordert darüber infor- Leistrih Schraubenspindelpumpen der Baureihe L3MF bedürfen fast mieren. In diesem Fall ist uns mit der Kundendienstan- keiner Wartung. solange die bestätigten Betriebsdaten eingehalten f0rdeNng ein Förderguhachweis. z. B. in Form eines werden und die Fördermedien soweit wie Wlich frei von abrasiven DIN-Sicherheilsdatenblatlesvorzulegen. Beslandteilensind. Der Reinheitsgrad und die Schmierfähigkeitd er Gefahrenstofe sind: Fördermedien bestimmen entscheidend die Lebensdauer einer Pumpe. Ist eine hohe Belriebssichemeiie rfaderlidi. so empfehlen wir -giffige. krebserzeugende. huchlxhädigende. erbgut- nachfolgendeW artungsintewalle gemäß Abschnin 7.2. verandernde Stoffe oder Stoiie. die auf sonstige Weise für den Menschen gesundheitsschädigend und 7.2. Wartung und Inspektion I01 ätzende SloRe -Nach 500 Betriebsstunden ist die Pumpe zu besichti- - Reizstoffe. expiosionsgefährliche. brandfördernde. gen. Die Pumpe ist auf pumpenfremde Geräusche hoch-. leicht- und enhündliche Stoiie abzuhoren. weiterhin ist mit entsprechenden Tempe ratumeI3geräten die Difieremtemperatur mischen .

-

dem endseitigenDeckel und dem antriebsseitigen Deckel zu ermitteln. B Für die bauseitigen notwendigen Gefahrenzeichen ist Die Temperaturdiferem sollte 2ü-25'C nicht ÜDerschreiten ausschließlich der Betreiber verantwortlich. diese sind -Die Abdichtung durch Wellendichtringe sdlte keine Ledwgen auch generell zu beachten! Bei allen Tätigkeiten vor Ort. zeigen. Bei einer eingebauten Gleitringdichtung sollte die Leckage nicht über einige wenige Tmpfen pro Stunde liegen sind die eigenen und LEISTRITZ-Milarbeiter auf Gefah- -Nach Ca. 2 4J ahren ist die Pumpe zu demontieren und alle in- ren, welche bei der Demonlage brw Reparatur auflreten käinen. hin- zuweisen. ncnleile a evftl Beschad gmgcn una Verschoißerscheinngen ZL prüfen. Vor allem sollten d e DichUtppen der Wel.ena;chbinge 7.3.3. DemonlagelMontageHinweise und aie Gleiflächen aer Gie Lnngdichiung auf Verschleiß nin unter- sucht wemen Auch sind aie stimseitigen Anbulfiachen der Lauf- Die wichtigsten Demontage- und Monlagearbeiten sind Spindeln auf etwaigen Verschleiß zu begutachten. Verschlissene nachfolgend beschrieben. Alle aufgeführten Monlage- Teile sind immer auszulauschen schrille sind einzuhalten. Für entstehende Schade" -Auf Cchmutrablagerungen in den Gehäusen, z. B. an den unter- durch eigenmächtige und unsachgemäße Demonlage sten Stellen im Sauggehäuse sollte g.ea chtet werden. g.e .geb enen- oder Monmge übernehmen wir keinedei Haftung. falls entfemen. ~ ~ 7.3.4. Montagewerkzeug 7.3. DemontagelWledermontage BenBtigles Montagewerkzeug siehe Abschnitl 5.1 7.3.1. Allgemeine Sorgfalt 7.4. Demontage der Pumpe Bei sorgfältiger Überwachung der Pumpe sind Bebiebsstörungen, die B. eine Dmlagen ötig machen, sehseiten; beten denn& Stöningen -Stromzufühning durch Faäipersonal unterbrechen. auf. so ist die Ursadie moglibisl vor der Demontage zu emiiteln. Die . .Motw oder Anlriebsaggregat darf sich nicht mehr in Stöningstabelleim Abschnin 8.1 gibt Hinweise über mmliche Ursa- chen. Bei aüen Demntage-Md Mmtagearbaiten sind &öche eile ' -KBoenttrrioelble s edheer nA blasspseernm rgane in der Duck- und Sau* mit größter Sagfall w behandeln. Schläge und Siöb sind immer zu BI kihing. diese müssen geschlossen sein vermeiden Nie Teile slnd grünaiich zu re nfgen. gegebenenfalls her- -Pumpe auf Umgebungstemperatur abkühlen lassen zunchlon oder gegen enlsprechende Ersallteiie auszulauschen rn 1 S aug- und Dckmhrteitunglo sen Nach dem Zusmenbam uR sich die Anrne~bsso-ln-del. fre i durrhdre pumpe enileeren hen lassen. Lager und Weilendichtung könnten 7 son ~~ s t vo ~ rzeitig be- -Befestigungsschrauben lösen. Pumpe kann von der schädigt werden BR aüen Arbellen und die entspechenden Ccjuiln- Befestigungseinheit gehoben werden zelchnungenais Aheitsunlerlagen w veiwenden -Pumpenseitige Kupplungshälite ~t Hilfe einer Ab- ziehwrrichtung entfernen

@I&

-Paßfeder (Pos.180) vom Pumpanwellenstumpf ent- nehmen. Paßfedemut mit Klebeband abkleben LEISTRITZ-Fachmonteurefür Montage und Reparaturen stehen dem Schrauben (Pos.032) Iosen, Sauggehäuse (Pos.030) Betreiberauf Anfwderung zur Verfügung. oder Ansaugsieb (Pm.017) oder Tauchroiv (Pos.030 Werden ~e&raluren durch den Bebeiber oder durch mit der Flachdichtung (Pm.031) abnehmen LEISTRITZ-Fachmonteure durchgeführt. muß die -Schrauben (Pos.050) Ikn. antriebsseQen Deckel (Pos.045) Pumpe immer dniddos. &ländig enileert und gereina und - sein. Dies gnt besMden für Pumpen. welche im Repara- ken. hierbei ist auf den Spindeisalz. die Wellenatdichtung und das lurfall an unser Werk versandt werden. Reparaturanmhmenv on mit Walzlager zu achten FördemediumgefüiltenP umpen müssen zum Schutz der Mitarbeiter -Spindelpaket (Pm.150.1511 mit dem WaWaaerIPos.170) aus und aus ~mweltschutzgdndinab gelehnt werden. Andernfalls müs-- sen wir dem Bebiber die W e nE r eine uniweltaerechte Entsa - o um dem Purnpenkßrper (Pos 001) in RichLng imebsseiie ziehen -Laufspindein (Pos 151) vcm der Anhebsspndel (Pm 150) Uennen in Rechnung steilen.

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V 0 Montage Abdichtung W (Wellendichlringe) -Sicheninguing (Pos.053) aus dem anlriebsseitigen Deckel -Bei der Montage der Wellendichtringe (Pos.052). ist auf g-r ößte (Pos.045) nehmen Sauberkeit zu achten. insbesonders muß eine Beschädiouna der " -Wellendichtringe (Pos.052) vonkhliq aus dem antnebsseitigen DichUippen vemueden werden Deckel drücken. sofern vchanden aufdie Anordnung der Wellern -Wellendichtringe sollten generell auch bei Wiedemntage emeu- dichtnngen, Stülzringe und Distanzringe achten ert werden -Sicheningsring (Pos.173) und SIüUnng (Pos.172) abnehmen -Beim Einbau der Wellendichlringe ist besonders auf die Einbau-

Antnebsspindel (Pos.150) vorsichtig durch den Innendurchmes- lage der DichUippen. Mwie die Amrdnung vcm evü Stutz- und ser des Kugellagers (Pm.170) drücken Distanzringen gemäß der Schnillzeichnu& zu achten -Das Einpressen der Wellendichlringe in die Aufnahmebhninjen 0 Demontage Abdlchtung G (Gleilringdichtung) Mille mit einer mechanischen oder hydraulischen Einpreßvornch- -Je nach Bauart ist die Verdrehsichening (Gewindestifl)d er Glei- tung und den geeigneten Einprebtempeln erfolgen tnngdichtung zu IOsen. leilrindichtu&(~ os.062).r otierender -Es muß grundsäidich darauf geachtet werden. da& die Einpreß- Teil und den Distanzring (Pos.063) wenn vomanden. vorsichti-s kraR möglichst nahe am Außendurchmesser angreifl und der Ein- von der Antnebsspindeiiiehen prektempel parallel zur Bohningsachse drückt -Gegengleitring. statischer Teil der Gleilringdichtung (Pos.062) mil -Wellendichtringe (Pos.052) in den antnebsseitigen Deckel Dichtmanschelteo der C-iüng vorsichtig aus dem anlriebsseitigen (Pos.045) eindrücken. evü. Stütz- und Dislanzringe einlegen. Deckel drücken Zwischenraum mit einer entsprechenden FeUiüllung versehen

Anlriebsspindel (Pos.150) vorsichtig durch den Innendurchmes- -Sichemngsring (Pos.053) im anlriebsseitigen Deckel (Pos.045) ser des Kugellagers (Pos.170) drücken montieren @ -Die Antnebsspindel (Pos.150) darf im Bereich der Wellenabdich V0 Demontage DruckbegrenzungsvenUI - tung keinerfei Beschädi b g o u n i gen aufweisen m-aee io~ngs&fte Montieren aer Wc 1ena.chir nge (" Nur bei eingebautem Dnickbegrenzungsvenlil) (Pos 052) zu redweren. ist dle Anlnebssp nael (POS1 50) n die. Die Demtage des Dmckbegrenmngsven- ;em Bereich dünn mit 01 oder SiliwnfellU ; besieichen tiies sollte nur dann erfdgen. wenn siäierge stellt ist. daß der Ansprechdnick wieder kor- 0 Montage Abdichtung G (Gleitringdichtung) rekt eingestellt werden kann. -Bei der Montage der Gleilringdichtung (Pos.062). ist auf größte -Mal3 X eemäU Bild 01 messen und notieren Sauberkeit zu achten. insbesondere muß eine Beschädigung der -~eaI-Lock-~une(rD ichtnuller Pm.281) lösen. Stellschraube Gleimächen und der Elaslomere vermieden werden (Pos.222) aus dem Ventildeckel IPos.209) schrauben. Ventilfeder -Gegengleitnng, statisches Element (Pos.062) mit Dichtmanschelle (os.235)w ird entspannt oder O-Ring im antnebsseitigen Deckel (Pos.045) positionieren. -Ventildeckel (Pm.209) aus dem Cauggehäuse schrauben. Feder- beim Einpressen vam Gegengleibiw ist auf gleichmäßige Dck- Wer (Pos.220). Ventilfeder (Pos.235) und Ventiikegel (Pos.219) verteiluni zu achten: eri"detr iengleitnngüb er eine Dicht- entnehmen lippe. so ist er ausschließlich mit Wasser oder Alkohol einzuset- -Ventilsitz (Pos.217) nur wenn besüiädigl aus dem Pumpenkbrper zen. (Pos.Cü1) ziehen -ES ist immer. wenn vuhanden. auf die Lage der Nut im Gegenglei- -&Ring (Pos.224) nur wenn beschädigt aus dem Sauggehäuse tnng und die Lage des Paßkerbstifles (Pos.061) im antnebsseiti- (Pos.030) entfernen Ben Deckel zu achten -Distanzring (Pos.063). wenn wmnden auf der Antnebsspindel (Pos.1501 positionieren. der Sihdurchmesser der hlriebsspindel 7.5. Montage der Pumpe dari im iereich der Gleilingdichtunkge inerlei ~aschädi&en Eine Wiedermontage dari nur mit voll funktionsfähigen aufweisen nicht aber mit defekten oder beschädigten Bauteilen erf& -Um die ReibungskraRe beim Montieren der Gleilringdichtung zu @ gen. ebenso empfehlen wir die Reinigung von stark ver- reduzieren. ist die Antnebsspindel (Pos.150) im Bereich des rotie schmutzten Bauteilen. Schnlitzeichnung beachten. renden Oichtelementes dünn mit 01 oder Silimnfell schmieren

-

-Wälzlager (Pos.170) auf evU. Schäden wie Rundlauffehler. defekte -ORinae aus EP-Ksutschuk dürfen nicht mit einem mineralischen Kugelkäfige. Schwer.Qä w.i.ak eit UM. prüfen ol oder Feii in Berühning kommen. wir empfehlen dann Siliwrn -wäiziage; (P- 170) IeicM geleüel bis an dle Wellenschutler de - r feii.je nach Bauart ist dieverdrehsichening (Gewindestifl) festzu- hlnebssplndel (Pos 150) ddcken. kemenfails dari das Wa zlaaer ziehen mit starken Schlägen auf geschlagen werden. dies würde zur Dies gilt nichl für Gummibalgdichtungen. Bemd'auni der Laufbahn und der Kuaeln führen diese sind mit Wasser. lkohoode r einem -~tütrsäieibe(os.l72)a ufstecken und Sicheningsring (Pos.173) geeignetenL8wngsmineI aufzuziehen. mntieren -Spindelbohmng im Pumpenkorper eindlen -Die Gleimächen niemals mil Schmierminel versehen. sondern -Die LauffindelnlP os.151) . . D aameise um die Anlriebss ~ o . in del völlig e e n .s taubfrei und sauber montieren (~m.mjanndnenun d eindlen ~ ~ V -Das Spindelpaket ohne zu verkanten in den PumpenkBrper ein- -Anlriebsseitiger Deckel (Pos.045) vorsichtig über das Wellenende schieben und eindrücken der Anlriebsspindel (Pos.150) führen

  • Flachdichhing (Pos.046) am AuUenduröunesser des Wälzlagers -über den Außendurchmesser des WäWagers (Pos.170) am Puw (Pos.170) pmiticmieren. auf die Lage der Rücklauft>ohninga chten. penkörper (Pos.001) zenbieren. auf die Lage der diese darf nicht überdeckt werden Befestigungsloäieru nd der Rücklauicohning ist zu achten -Mi1 den Schrauben (Pos.050) druckdicht befestigen

Flachdichhing (Pos.031) auf der Endseile des Pumpenkörpers 1Pos.M)l.) .o lazieren. Rücklauimhnin-i beachten. diese dari nicht ;emchiossen sein

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-Ventilfeder (Pos.235) über Einstellschraube (Pos.222) hart einstellen " (" Nur bei eingebaulem Druckbegrenzungsventil) -Pumpe anlaufen lassen. Drosselschieber A geöKnet -GRing (Pos.224) wenn beschädigt. erneuern und in die Nut des -Mit Schieber A drosseln. so daß auf dem Manomeler C der ge- Sauggehäuses (Pos.030) einlegen wünschte Ventilöffnungsdruck erscheint, auf dem Mengenmeß-q e- -Ventilsih (Pos.217) in den Pumpenkörper (Pos.Wl) eindrücken rat B Behamngszslande .nste len lassen -Ventilkegel (Pos.217). Ventilfeder (Pos.235) und Federleller -MI Ste Ischra-be (Pos 222) Venblfedcr enllasten. Dis der Ameise- wert auf dem enbenmeßgeräBt sinkt. der entiöfnunsdruck (P -'' 1 ,'X ken ist erreicht -Slell&raube(Pos.222) mil Seal4ock-Muer(D ichimutter -Drosselschieber A schließen. auf dem Manometer isl jetzt der

-

Pos.281) soweit in den Veniildeckel (Pos.209) schrauben, daß die DNC~ab zulesen. bei dem die gesamte Fördemae über das Spitze der Stellschraube übersteh1 Ventil strömt

  • VenDldechel m oas Saggehause(P os 030) ScnrauDen -SeaUak-Muner (Dichimutter Pos.281) fesl anziehen -Slellschrabe( Pos 222) nur leibt -w q-e n d e FedelXrah der VenLl- Weiteres Vorgehen siehe Abschnin 6.4.! feder (os.235)d rehen. Ventiluinstellung ohne Veränderung des Ansprechdruckes 7.6. Ersatzteile -MI1 der Stellschraube (Pos.222) Maß X gemäß Notiz einstellen. Venlilfeder (Pos.235) wird gespannt Generell empfehlen wir dem Betreiber, sich eine kmplene Pumpe auf -SeaUock-Mutter (Dichtmutler Pm.281) fest anziehen Lager zu legen. Weitethin können die empfohlenen Ersatzteile der V KennzeichnungderS chnitheichnung entronnen werden, bm .i ndi- -Sauggehäuse (Pos 030). ANaugseb(P os 017) oaer Tauchrohr viduell für die einzelnen Betreiber auigewäh~w erden. Hierbei sird bei LPos.030) mt den Schrauben lPos 032) und der flachdichtuno jeder Bestellung nachfolgende Angaben vorn BestellerBetreiber un- (POS.0 31) endseitig arn ~um;enkörpe;(os.)l) dicht befesi- bedingt anzugeben. gen. Durchflußnchtung beachten - Pumpeniype

-Klebebandabdeckung der Paßfedemut enlfemen. Peßfeder Purnpenbaugröße

(Pm.180) einlegen Leistritz Maschinennummer -Nach eiiolgter Montage muß sich die Antriebsspindel (Pos.150) - Schnittzeichnungsnummer

vm Hand drehen lassen BestelledBetreiber

-Pumpenseitige Kupplungshälfle auf ehva llO°C Name

[ssil] -

erwännen und auf das Wellenende der Antriebsspin- Anschrifl

del (Pos.150) aufziehen. die Kupplungshälfle darf Telefonnummer keinesfalls mit Hammersdilägena ufgezogen werden Eine Auslauschbalkeit der einzelnen Teile Nach der @I. Wiedernontage ist das Pumpenaggregal wieder an die kann nur durch exakte Angaben gewährlei- Anbiebsmaschine anzubauen und nach Abschniü 5.2. zu befestigen. stet werden. Im Anschluß daran sind die D&-. Saw und Versorgungsleitungen Es dürien nur Original 4EISTRIii Ersatzteile verwendet werden. ordnungsgemäßanzuschließen. Während der Wiederinbetriebnahrne nach Abschnilt 6. ist das Konservierungu nd Zwischenlagerung der Ersatzteile hzw der Ersah- Dnickbegrenzungsventil,wfem vomanden, aui den geforderten leilaggregatesiehe Abschnin 3.4. und 3.5. Anspmchd~ckeinzustellen( Bild 01).

Bild 01

E 1ffi 5196 6954541I 4 BI. 15/17

[Seite 135]

-

L3MF

  1. Stiirungen. Ursachen und deren Beseitigung 8.1. Stöningstabelle zur Ursachendeflnltion und deren Beseitl- guw - Deu nten aufgeführte Tabelle dien1 zur Defintion evenluell auRrete* der Stö~ngsna m Pumpenaggregat. Treten während des Betriebes Slöningenauf. die nicht in der Stöningsbbelle aufgeführt sind. emp fehlen wir Rüd<frage im Werk oder bei den Verkaufsniederlassungen.

SWdn in dm Whausamf armh-n der eiqebufan, bai pannpai Bawhädipunp E'* MMh&n SUillm gU8ai. wieder rmntimai. Bsbisbpunkls Übmachan md ddit GM~riitm

E 185 5196 695454114 BI. 16117

[Seite 136]

8.2. Schraubenanrugsmomente 8.3. Zulässige Rohrleitungskfäne und momente Erfordediche Anziehdrehmomente nach VD12230 BI. 1 (miklere Rei- Die in den EinzeC bzw. Sarnmeimaßblättem und in den Einbauzeich- bungszahl FaMw 0.14) für Sdiaitxhmuben mit metnxhem Regelge- nungen angegebenen Rohrieilungskräite und -momente am Druck winde nach DIN 13. Teil 13 und Kopfabmessungen von Sechskant- und Saugstutzen der Pumpe dürfen nicht überschritten werden. schraubennach DIN 931 bzw. Zvlinderschrauben DIN 912. Eine Nichtbeachtung bzw. Überschreitung dieser Anga- ben kann zu Beschädigung und zu darausfolgenden Be- Iriebsstömngender Pumpe führen. Eventuell aubtende Wärmespannungensind durch geeignete Maßnahmen. z. B. elastische Rohrleihmgsführung.a uszugleichen.

8.4. Änderungen an dieser technischen Dokurnentalion

Erstausgabe erstellt von gepRiR von genehmigt von .................................... Datum 28. ~pn1l9 95 ............................ .......................... .................................... Abteilung KSP .......................... ....................................

  1. Zeichnungen und Unterlagen siehe Anhang

E 1855196 69545411 4 BI. 17/17

[Seite 137]

Zulässige Kupplungsversetzungen

Leistritz

Anlage zu allen Betriebsanleitungen

n

3 695454214 BI. 111

[Seite 138]

NOTIZEN: SCHRAUBENPUMPEN

L3M F 70 1112 IFOKU G 3-SPIIOELCI KB 02948 Misch-ML 103857.Wl-002 FLANSCWIIPE. MT YENTL KB 02948 Maish-Mi 103845.W002 MOOT:s lsrnsns ZODL KB 02948 Maish-NI: 105848.00+002

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F - - \

SCHRAUBENPUMPEN I 4 m s i n k .

1 I I I I

Typenreihe Bauart Baugrolle Sleigung Bouform Abdichtung Identifizierung

/...

L3M F 26- 70 IFOKU W 3-SPINOELIGE G FLANSCHPUMPE KUGELLAGER INNEN MIT AERATIONSBOHRUNG

Saugseitig: Druckseitig: Flanschanschlufl SAE J518c 3000 PSI Flanschanschlufl SAE J518c 3000 PSI I I

0 0 53 Sicherungsring 0 0 173 Sicherungsring I Pumpenkflrper 0 6 1 Pdlkerbslllt 0 180 Paßfeder 5 Verschluiischroube 62 Gleitrmgdichtung 209 Venlildeckel federseltig 0 6Dlchtrlng 69 Verschluflschroube 210 Oichtring 30 SouggeMuse m VentU 0 70 DWtrhg 2 17 Venfiisilz 0 3 1 Flochdlchtung 0 79 Seal- Lock- Mutter 2 19 Ventiikegei 0 32 Zflmderschraube 0 81 Slellschrobe 220 Federleller L5 Deckel onfriebss. 0 150 Antrlebsspindel 0 0 222 Stellschraube 0 L6 Floc~hhing 0 151 Loufsphde! 0224 O-Rbig 0 50 Zyihdenchnrube 0 0 170 Rülenkugellager 0235 vennt- 0 0 52 Wdkdchirhg 0172 Smhechdk I Sml-Lock-MuHrr

J

-

0 W'I Teäe Ausgabe April t989 Anderungen vorbehalten. 0 R-eteüe

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SIEMENS

Drehstrommotoren

1L A5 lLB5 1LC5 1LP5 1PP5 llA9 1LP9 1PP9 Three-Phase Motors IMA5 I M F ~ Moteurs tnphases Motores tnfasicos Motori trifasi Trefasrnotorer Betriebsanleitungllnstructions Bestell-Nr./Order No.: 610.42348.21.a Ausgabe IE dition: 1.94 DEWSCH IW GLISH I F W ~ SI E SPINIO ITL*L UNOI S MNW

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1 Beschreibung Allgemeine Hinweise WARNUNG Zu beachten sind die Angaben und 1.1 Anwendungsbereich /\mueisungen in alten gelieferten Bebiebs- Oie Motoren kdnnen in staubiger oder feuchter Umgebung aufgestellt und sonstigen Anleitungen. Dies isl mr werden. Die Iblierung ist Impenfest. Bei sachgemäßer Lagerung oder Vemeidung wn Gefahren und Schäden unerlä!3lii! sadtgem3ller Aufstellung im Freien sind mmlerweise gegen WiUe Eine msämiche Sicheheitsinfwmation (gelb) liegt bei. die ergh rungseinflüsse keine besonderen Schuhmaßnahmen an den Molwen zerde Angaben nu Scheheit für elekVische Maschinen enlhäit notwendig. Diese CicheheilsinformaWn ist deshalb eine Ergänzung für alle MeUnächenschalldruckpegcl bei 50Hz (DIN EN 21 580 Teil 1) weileren ncch gelieferlen Bebiebs- und sonstigen Anleitungen. 1M.l MAS ca. 51 bis 76 dB(A) Weiterhin sind die jeweils geilenden nationalen. örtlichen und anlagespelifischen Bestimmungen und Erfordernisse zu be- 1.2 Aufbau und Arbeitsweise rüdsichtigen! 1M5-. lL49-. 1LB5-. 1LC5- und lMA5Moloren sind eigengekühlt (M1 LüRer). 1PP5und lPP9MoUirensindeigengekÜhltentweder-r B. beim Sondenusfiihmngen und Bawananten können in techniwhen BnsaQais LüilmUiren-durcheinenaufdem Welienendeangeordne- Details abweichen! Bei eventuellen Unklarheiten wird dringend ien Scnderlüilw. oder durch FremdlüRer. 1LP5-. 1LP9 und IMM empfohlen. unter Angabe vm Typbezeichnung und Fabrik- Motoren sind selbstgekühlt (ohne Lüiler). numrner beim Hersteller mutagen. oder die lnsbndhallungr

  • Bei Ful*notuen sind die FüDe bei den BaugrÖOen 1W L und 112M am arbeilenvoneinemder SIEMENS Secezenlrendu rchführe- Motorgehäuse angegmsen. bei den BaugrdUen 132s bis 2WL an das lasen. Motorgehause angeschrauh! (s. F'g. 2). EinUmreQenderFüßearnMotorgehause.z.B.2iwcksVenderungder Klemkaslenlage(s. Fig. 5). istdahernurbei den BaugrWen 132sb is 2WL mjglich. Bei BGl8OM ... 2WL sind Mchkäglich Gewinde in die vorhandenen Bohrungen am MobrgehSusezus chneiden. urndie Motor- HINWEIS: Fig. 2 ... (Emmeile) s. Anhang auf Seile 16 fül)ezubefesligen.AllerdingsmisenanschliellerddieFuDstandflächen durch Nacharbeilwiederine ine Ebenegebrachlundb ei Bedariunterlegl werden. Bei 1LC5-Motoren isl msätzlich die Bremrenbebiebsanleitung mlz u beachlen!

41.

0 Siemens AG 1991 b 6903500i4 -- In 1

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DEUTSCH

2 Betrieb Frequ-bdchung (1MAYlMF5 33% Flsuenzabweichvng)s ind ohne Leistunasherabsetrwip zulässig. Pnschluß und Anadnung der WARNUNG UlePvbeltennurimeiektrischspannngsI0- SchalWgel nach dem im Kl~mnkastenbe findlichen Schallbildvor. Sen Zustand der Anlage durchführen. nehmn. Schumeiter an diese Klem @ anschließen.

2.1 Transport, Lagern Bel Anschlußklemmen mit Klemmbü-ueln .Ir B. Mch DIN 462821 sind dio Leiter so zu verteilen. daß auf beiden Stegseilcn etwa BeimTnnsprtsindaileMrhandenenHebeösenamMotorrubenutzen! gleiche Klemmhöhen entstehen. Diese Anschlußart erfordert da. WARNUNG Zum Tra-n.s port von Maschinensätzen (r.B . her. daß ein elnrclner Leiter U-förml-u a-e boa- en werden muß oder ... Getriebe Gebläseanbauten. )nurdiedafÜr mit cinem Kabelschuh anzuschließen ist (s. Flg. 3.1). Dicsgiltauch vorgesehenen Hcbeöscn bm. -zapfen be- lur den Schutzleitennschluß und den äußeren Erdungslcilcr (s. nutzen1 Maschinensälre dürfen nicht durch Anhängen an den Fig. 3.2) -grüngelb. EinrelmaschinfngehobenwcrdenlAufTragfähigkeitdieserHebe Anlehdrehmmnte für Schraubenverbma~ngedne r eleklnxhen An-

einrichtung achtenl schlsse iaemnbreüanschlsse(a ußer Klcmnlcisten) F Fig 4 Die Wälzlager sollten neu gefettet bm. erneuert werden. wenn die Zeit wn der Lielening bis zur Molorinbelriebnahmeb ei g - ünstig - en Bedinquw 2.5 Überprüfung des Isolationswiderstandes gen (Aubwahning in trdenen. staub- und enchütteningsireienR au- Vor der Erstinbeln'ebnahme des Moton. nach längerer Lagerung oder men) mhr ais4 Jahre beträgL Bei ungünstigen Bedingungen veßngert Stiilstandzeii( ca.6 Monate). muß der Isolationswidentandd er Wicklun- sich diese Zeit wesenllich. gen ermittelt werden. Ggl. ist der Isolationrwidentand der Wicklung zu Überprüfen. s. Ab. n Bei und unmittelbar nach der Messung ha- schnin 2.5. WA'NUNG bndieKlemmenteilweisegefährticheCpan- nungen und dürfen nicht berührt werden. m -2.2 Aufstellung Isolationswidentand 'ingeschraubte Hebeösen sind nach dem Aufstellen festanwziehen - DerMindestiw>lationswidentandvmneuen.ae-r einiu-te ncderinstand. der zu entfernen! - gescmen Wicklungen gegen Masse beujgI10 Megaohm Bei M-o toren mit Wellenende nach oben oder unten (20. IMV5. Der kritische lsolationswldersland R... wrd zunächst enecnnet. (MV6 s. Fig. 1) mßg ewähdeisiet sein, daß kein Wasser indas obere Berechnu A n C a erfolut durch Multiolikationd er Bemssunassoannuna U ., z. B. 0.69-k~.r dl aem konstanten Famor (0.5 &ahnfnVi Lager eindiingen kann. ,P, = 0.69 kV. 0.5 MeQaOhmlv= 0.545 Megaohm Das Klemmenkastenoberiell kann bei einem Klemmenbrrü mit

6 AnschlulWemmen um 4x90 Grad und bei einem Klemmenbren mt 9 Anschlußklemn um 180 Grad gedreht werden. Der Mndet~~olationswidentdaenr Wd icklungen gegen Masse mra Laufnihe M5I0 0 V Gleichs*p annngg emessen Dawi so I die Tenpcralra er WicklunDen 25.C 1YC betragen. StabileFundamtgestaltungcder &und Einbaw&äIbiisse.aeMues Der kritische lsolationswide&tand ist be BeViebslemperatur der Auu ichteen deri Motaoren s ein gut ausgewuchtetes Abbieb&emnt Wicklung ml MO V Gleichspannung m messen. sind Voraurzetrung für einen nihigen sdwingungsamn Lauf. Z. B. sind dünne BIedIe unter die FÜRe zu legen. um ein Venpannen der Motoren zu vemiden oder ggf. kann ein komplettes Ausmichten des In bei neuw.gerelnlgter cdw inslandgescmem Motor. der lbngere Zeit Laufen rdl dem Abbiebselement erfwderlich sein. gelagerl wrde oder sDü stand. der Mindestirolationswidenbnd der Wickluq gegen Masse kleiner 10 Megaohm. kann die Ursache hierfür euchtesebD ie Wicklungen sind dann ui Vocknen. 2.3 -Wuchtung,Abtriebselernente Nach längerer Bebiebsdauer kann der Mindestisolationswldentand Das AuC und Abziehen von Abbiebselemnten (Kupplungen R i e w aui den Lntischen lsolationswidentand absinken. Wnge der ge schwben. Zahnrad. ...) isl mleiner geeigneten Vwrkhtung ausudiihren msene Wert den errechneten Wert des kritischen Isolations- (Fig. 7). widerstandes nicht untersd>reitel. dari der Mba weiter beln'eben werden. Wird dieser Wert untenchritlen. ist der Motor sofort abrusdial- Standardmäßlg slnd die Läufer mit einer vollen Paßfeder dyna- ten. misch ausgewuchtet. Es ist die Ursache hierfür zu emiitteln. ggl. sind die Wicklungen oder \b Fertigung 1991 ist die /\rt der Auswuchtung am ASWellenende Wicklungsleile instand zusehen, zu reinigen der zu boduien. .vetlenstimeite) maMert: (F = Auswuchlung mit voller Paßfeder) - 2.6 lnbetriebnahme (H = Auwchtung mlh alber Paßfeder Sonderausfühning) - BeiMontagedesAbtriebselementssaufentsprechendeAuswchl- HINWEIS: Bei stark unaleichfm"lo emD rehmoment 1z.B. Antrieb eines Kolbenkonprerwin)w ird ein nicht-sinusfonniger Motorrtrom er- arl achtenl zrmngen. dessen Obenchingucgen soiwhl eine umlässige Neh- Auswchtung mit halber PaBfeder - - beeinnusrung als auch unzul&ig-hohe elekvwregnetische &raus Bei Abbiebselemnten nit einem Lämenverhällnis von Nabenläme sendungenbewirkenkbnen. IzurLängedesWellenendes1,0.8undm hzahlen> 1MOIrdn können Bei Speisung durch Umrichter können hochfrequente Strom und Laumiheskiningen auiveten (s. Fig. 8). Smnnumsaberschwimum in den Molomileitunuen zu etektroma- Gaf.is1eineNachtununurunehmen.z8 . istderausdemAbbiebs- g&& stömussendu&en führen. Deshalb wird die Veiwendung element und über der d&konturh erdusagende Teil der PaDfeder T , atgewhimder Zuleitungen empfohlen. abmarbeiten. n Vor Inbetriebnahme ist zu prüfen ob-:

ZU beachten sind die allgemein erforderli- die MindesLbladenländeein aehalten sind chenMaDnahmenfürdenBerühningsrchuk - der Läufer ohne anzustreifen ged ~ re ~ ht werd e~n bann

der Abtriebselemente. der Motor ordnungsgemäß nwntierl und ausgerichtet ist

Wird ein Motorohne Abmebselementin Belriebgenommen. soist dieAbbiebselementerichtige Einstellbedingungen haben(r B.Riemw die Paßfeder gegen Herausschleudern zu sichern. Spannung bei Riemnln'eb; ...) und das Abbiebselemenl für die Eiisatzbedingungeng eeignet ist

-

-alle elektrischen Anschlüsse savie Befesliaunusschrauben und 2.4 Elektrischerhschluß - Verbindungselerrente nach Vcnchriilangerogen und ausgeführt sind @ N e e i t s s l p m a g n s n c u h n i g ld und N M et e zf i r n e s q t u i- e n n . z nassen 6 n % it d S e p n a n D n a u t n e g n s a ufd od e e m r - d e e ve r n C t c u h e u il h M le a ite n r d o e r n d e n n u n iu g ia w Q w e ä in ll i i h c e h r i w un s g ie e tt n t ( is ü t r emre. ..J funktimsfä. hig sind

Si- AG 690350014 Bi. 218

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DEUTSCH

BefihrungsxhuEnahmnfÜrb ewegteundpannnungsführende Hohlaum der Wälz!ager bündig mit Schmierfen fülle"! Lagerded<el Teile gerntim sind bzw. Lagerschild bleibtobe Feiüüllung. umeine übeifenung zu vermei- . d.e r&drehwhl n- (r Leislungsxhild) nchl Cbenbinnen wird. den HINWEIS. CheGienzdrehzahl n- isl deho chsw kume.ug 2ulSssigo WäWagwg cichmßigaufo 80-100'Cerwamrnundautriehen Harte BcVicosarchzahl Es isl ZL beachlen. da8 sich hierbci das Gcräusch- Schljgß (z B MIc mem Hammcr ) sind ZJ vcmdcn und SchwingungsvehaltendesMotonvenchlffhtertsowiedieL ager- wechselfrisl verringert. Eventuell atgenüme Dichtelemnte (z. B. Wellendiitnng. usw. ). sind ebenfalls zu emeuem. Nach dem Anbau der Motoren Ist die Bremse Sind Radial-Wellendichtringeo hne Feder eingebaut. so MR auch das A ErSameil ohne Feder eingesetzt werden.

Nachschmierein"chtung Diese Aufzählung kann nicht vollständig sein. Zusätzliche Bei Mctwen mil Nachschmiereinrichlung sind die Angaben auf dem Prüfungen sind gegebenenfalls nötig1 Leistungsschild zubeachten!

-

" BeimZusamnbau von Maschinen der SchuQarl IP 55 oder höher (s. 3 Instandhaltung Leislungsschild) missen die blanken Monfageflächen mischen dem otoehäus"ned den Lagenchilden durch eine geeignete. nicht aus- 1 I hänende Dichtungsmasse abgedichtet werden 2. B. FluidO. Sicherheitsmaßnahmen Vor Beginn jeder Arbeit am Motor oder 'h'ARNUNG Gerat, besonden aber vor dem 8ffnen KunstsloRURer haben jeweils zwei angegowne Zungen. die als Aial- von Abdeckungen akUver Teile. muß der 1 I fixieruns in die Ringnut der Welle einrasten. Vor dem Abziehen des Motorvorsch"itsmänia freiaeschalt&sein. Nebenden Hau~t- ~üflersiüssendi e beiden Zunaen ausaerastet und in dieser Position. stromkreisen Ist dabeiauchauf eventuell vorhandene zusah- z B aurcn emgewnowne Beilagen. powsonwn festgehalten werden oder Hilfsstromkreise zu achten. Die Liner haMn .n der Tragxhcbe rwet (nfnungen zum Durchführen

I

Dieüblichen 5Sicheheitsre-a elnlautenhierbeElr. nach DIN I einer Abziehrmichtung. die~and er Nabe angreifen soll. VD-E 0105: Die dffnungen kännen bei Ausliefening mit einer dünnen Kunststoiihaut

  • Freischalten venchiossen Sein.
  • Gegen Wiedereinschalten sichern ZumAbziehenwieauchz umAufriehen muß gwndsätzlicheinegeeigne-
  • Spannungslreiheit feststellen le Vomchlung verwendet werden. Hamm?rwh!äge sind hierbei unbe- Wenu nd Kumchliiüen
  • dingt zu vermeiden. Benachbade unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken. Diese zuvor genannten Mallnahmen dürfen erst dannzuriick- genommen werden, wenn die lnslandhaltungsarbeiten abge- 4 EEx e-Motoren 1MA5, IMF5 @ schlossen sind und der Motor vollständig montiert Ist DIN EN SW14NDE 01i OIOl7l Teil 1u nd DIN EN 50019NDE 017 010171 Teil 6 HINWEIS:CofemMofwenmitwnchlossenenK ondenswassemiinungen Für diese Motoren gellen eqanzend oder speziell die fnfomatlonen in (2.6. Schuhart IP55 oder IP56. s. Leislungsschild) ausgeführt sind. kursiver Schriiil missen diesemZ eitw Zeitgeöinetwerdwdi. amteventuell angesam 'Bei Wellenende obn. z B. Bauformen fMV3. IMV6. IMV19 1s. Fig. 1). mltes Kondenswasser abfliekn kann. ,SI bei lMA5Moloren em ockuanngzm xinen. die ein ineiniauen Kondenswasseröiinungens ind stets an der tiefsten Stelle des Mcton mnFremdkdrrmmind re MoforlüRerhaobe verhmdorl(s DlNENMOl41 anrwcdnen! VDE 017010171 Teil 1. Abschnll 111.16 1) Ste dar1 dae KGhlUng des Morors du& selnen LUner nmf behrndem Lagerwechsel, Fettsorte DioauldemLeistungSYhddaegebnoT empemlurkfassed es Molwr muß milder Temceralurkfasse des mdalichemeiseauffrstendsnb renn- Die Lagerwechrellrist ist unter normalen Bebiebsbedingungen. bei baren Gases übereinslimmen Jodom Motor muß ein Moforschdk. waagerechter Moloraufsteüung. Whlrinellemperaturbis40'C undeiner .Mo tordrehzah! vw schalter mqeschanef Sem. der eul den Motorhemossungsslrwnn nzu- slellen isf und der bei lesf!aebremsfem Ldufer lnnehalb der aui dem 15001mmnW . ZOOM) Bebiebsslunden W m n c a. 10 000 Betriebsslunden. olorleislungssch#ldanibeneZne il 1, ausldsl (Prülung mhanddcr dem Moforschufrschallerb efegendAeuns I&ekenn!!nIe) Be< Dreieck- UnabMngigvwdenBebiebshindenrollkdasFenwegenderNkrung. etwa ane 3 Jahre erneuert werden. werden.~~olumschaffbarMs ofwen benölnen für iede Polzahl einen Bei besondersnBetriebsbediwunuen.B. senkr&terMnaauisteIlumr. hämioemebiebb ei derre&r&zahl n .o mkn~ chwinaunar-u nd eigenen Schaller. WabrderÜberlasfschutreWEhdunheimdUeMeT emmfur- Stollelastungen. häuügem eversiecl%eb. reduzieren sich die Mntehend genannten Bebiebsstunden wesentlich. MO19/~~~Ö1701017i1l 6,nhan~~-1.bjvorenomme"werdensa Die Motorenh aben Rillenkugellager mleinerDeckscheibe(ZC3Ausfüh- muß e Ausfühnpde s Motors hierfürgesonderl gepnitt undbeschei- rund. No1 rein Die Deckschdbe ist auf der dem MolongeMuse (Stander) wgewandten A>DIN 57165NDE 0165 wirdhlngewisson. Laoeneile ameordneL Repmfurenm üssen in Siemens.Werksfilnen duelührotd er Mn HI~EIS:& ~mlagemechrelirlaufdieAnotdnungderDeckscheibwe einem amikh anerXannfen Sachmrsldndigen abgen&men werden. achten. da bei Conderausführungen die hcdnung wn der Slandar- dausfühwng abweichen kann! Das Material der Scheiben wiiile le-lurbesiändii vai -20'C bis +1WC sein. z B. PolyacrYCKautschuk [.A CM.) . ~ ~ Fensorie bei Slandardmaschlnen: UNIREX N3 (Fa. ESSOI: Ersah- fene missen der D N 51825K3N genügen Cwerlene sind auf dem Lwuingsschild angegeben Dar Mischen von verschiedenen Fensorten Ist zu vemeidenl Molw im erfaderlichen Uniang zerlegen. WäMager nit geeigneler Vwichtung abziehen (5. FQ.6 ). LagersteOe W Vemnreinigungen säubern1 Wäblager reinigen bzw. erneuern und neu fetten

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ANHANG 1 APPENDIX IA PPENDICE 1 ANEXO IA PPENDICE 1

DEUTSCH ENGUSH

5.00 T . d b o.. u>Wlili .02 CnMPscs (d- E-. 4a ppk to hamdza 180 MO) 03 Gaskd (huna Wa1 80 .MO: mrbw gsskit) .1o rsminai boud. mw1ete 44 uwrpu1 d,.mi"ai 0. 15 Csble. mnplsta 53 Flm 70 ~uiwds-gs .70 lii0 71 EUiorda -ga .I1 EsM0 83 kinl(Dfius wr (HA 180. ..V .83 Junh (en 80 180...2W Obbiiatidn bemda) .84 Tapa da b ob de Domes .85 Taos ds la ola ds bmas .B8 Rndns y"M .88 M&Cr wir&da .89 Sosr .89 TwVlb

8.00 B.=rino aiimbty, mdrlrim d 6.00 Cqin.1. d.1 LCA .10 Roßinpmntxtbs- .10 Rcdamanto .11 SWnp bwdtorwdsMddhub .It CmlaslhLkapanelNWdelasmm (m.- P ponw pMamjnalss(mrssmplpMamjnatalopMamjnatal0iiRYIRYIRYI) 20 Enmdd .20 Esdop ntamPnsta -23 S Ms uling rinp .23 Rslbn

7.00 V.ntilation ssussoil... sompldi" .M F."" 10 Fan&" .41 *nple" u3uirnp ua orm- MI lor mtinp- SmSlbwh,h. 7,YidMd-bI.I rm .vsilabla.

5.00 Sumli m m .co mpliti .02 P- intanDdim ("W P"",. "ai BG1M...MO) .03 G m(nai 8G 180..2X -ums a mma)

1W 163-4Ac70 Uauim@ddain 1WS. 1m. 1PE. lPF9. IUFP - r ~ ~ ~ d m s e ~ h i - d . w ~ & meintesdh -. Nr. E4A6 4567 89MX)l h*sl.pMUr.mMnlMrmYXi 6-aw ILPS. ILPO. (PE. (Pm. IUF5. PrilmUrxe ILCr.rlrmIiiMid4 1.40 Lagendiild Fbohmmwroji (WS.IL F9. 1PP5. lPF9. IWlM d 1LCS.u tiIh(*andedtinwlrbultimfd<&mrran

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DEUTSCH I ENGLISH IF RANCAIS I ESPUOLI ITALiANO IS VENSKA

BGZOO um4S gedreht BG200 mtaled Ihmugh 45' BGZOO tournb de 45' BG200 girada en 45' BGZOO wotabdi 45' BG200 widen 45'

1.43 IM B 3 1.40 1.56

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Anschliellbare Quenchniü je nach Klemmengrölle( 991. reduziert durch Gra4e der Leitungseinfiihningen) Conductor cmsrsections connectable to ihe various temlnais (my be red& by Sire of oble enlries) Sections nccordables suivant la taille ds la bome (r6dudion 6vmtuelle par la Ulle der enwbes de dbles) Secclbn conectable segh tamaiio del bome (en cawi dado. mQs pequeiia debido al tamario de las enVadas dc linea)

-

Diamentri del colleaamenti a sec. delle misure dei maneni leventualmnte wirw ridone le dimnsioni dclle awnure Per I mndunori) Anslutningsbara lcdararear för olika kiämstotlekar (ev. reducerat med hänsyn till genomföringens sloilek)

DIN 46 134

~ma*ia momemn ea r&Uapa muai DIN. Mac tidd.=.ubb.~besr0nl.ba,

.

urn*

. . MdanriuininpmdbtUskoed. DIN W dsma bOSii ns41L hdu~npar ui enellsdin mad Ul"L,p.

Fia. 3.1 Fia. 3.2

-

Adehdl~hmomentefü r Schraubenverbindungen der elektrischen Anschlüsse Kiemmenbrettanschlüsse( auI3er Klemmnleisten) Tlghtening torques lor screwed electrical connections -terminal board Connections (except for teminal slrips)

  • . . Couoles de semoes des bomes de ia olaoue d bomes fne m m eoa s les Lnmien~) , Pares de apriete pan uniones atomiiladas de las conexlones elbctricas en la piaca de bomes (exceptuando las regletas de bornes). Copple di semgglo perle viU di aüacco di collegamenti elettrici Id ei potiamorsetli (esduse moneniere) Atdragningsmoknt Iör de elektriska anslutnin~amass kiuv(6rband (;tom p6 kmtaktplintar)

L. C& di SM&* &iam pul di vr~-nA ih u rrn atm dd. Fig. 4 nnr.nI* ~ ~ .C&a raLmn g ~~ ~ ~ u ~ ~ ~ ~

Ausliihning mit seitlich angeordnetem Klemmenkasten IM otor Version wiih sidemounted teminei box Version avec boite d bomes sur le cdt6 IE jecuclbn con caja de bomes lateral Esecuzione con carseüa monetti diposta lateralmente IU tförande med uttagsladan placend pd sidan

Fig. 5 BE. bwam I F i - ~ l M d g d m & !T& m>.- IDMzziluUO<(eL1

69035OOl4 BI. 718

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Lagemechsell Changing bearings IR emplacement des mulements Cambio ds cojinetes IS ostituzione del cuscineno I Lagehyte

ZnuhinMsih. (Sdudazmwklnmp w dinandal SparrrsMr [D pokt- Dre in ihan erd) Rcdolle (pofOQimQsi nlnpa sn twt d'ma) mwo inbmDdi0 (poisp. .I conyado an al *dd eiq spauon (pmlarme d4la csmhin" mesuemu d'dbao) Fici. 6 mmnrb?&a n-nnpai Ia xdbmn)

.~

Auf- und Abziehen von Abtriebr ~ e ~ le ~ menten IP re ~ ~ s ~ s ino on and oullina " off drive ~ e ~ le ~ ments Emmanchemenl et extraction d'organes de transmission I Calado y extracci6n de elementos do accionamiento Calcttamento ed estmiane dcgli elcmcnti di azionamento I PA- och avdragning av dnvdon

mimi nta-dio (potqs et cenmdo tn BI emm Sppre(p mmime dillac anmlun null'srvsmiU Disbnrb?&a (rhydd ir aaiustiwai I areluwan)

Fia. 8

Antriebs-, Schalt- und Geschäftsgebiet Antriebstechnik ID rives Systems Division lnstallationstechnikvon Geschäfismeig Nlederrpannungsmotorenl Subdivision Low-Voltage Motors Siemens D97615 Bad Neustadt an der Saale iemens Aktiengesellschaft Bestell-Nr. IO rder Na.: 610.42348.21.a PMled Ui the Federal RepuMic af Germany 690'500/4 B'' 818 AG 01 $4 W 20 De-En-Fr-Cplt-Sv

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SIEMENS

Allgemeine Hinweise General lnstructions

für Asynchron-Kfiglufermoloreunn d für bürsten- for asynchronous squirrel-cage molors and for lose Synchronmaschinen brushless synchronous machines

Betriebsanleitung I Instructions Bestell-Nr. I Order-No. NMA 2795 DE 04.97lP

:soC

m m m 6 Inhalt Contents Seite Page U?; 2W I " E Allgemein General k 8.e B 1.1 Sicherhellsrelevanle Begriiie .................... .. ........... 02 B 1.1 Terms wncerned' with safety ................... .... ........ B2 "m2 B 1.2 Allgemeine Sicherheitsinformationen ............................ B3 B 1.2 General safety inslruclio @$ B 1.3 Transpon, Lagern ...................................................... B3 B 1.3 Transpon, Storage ........ Beschreibung Description B 2.1 Allgemein ...... 8 4 B 2.1 General .......................................................................... B 4 Montage Installation B 3.1 B4 84 B 3.2 B4 B4 B 3.3 B6 B6 B 3.4 B7 B7 B 3.5 ............................................................... B8 B8 Betrieb Operation ............................................... B 4.1 Sicherheitshinweise .. B10 B 4.1 Safety advice B 4.2 Einschalten, Ausschalten ........................... .......... B10 B 4.2 Slarling up. s B 4.3 Bebiebspausen ...................... .. ................................. B10 B 4.3 hutdownp eriods ........................................................ B10 Wartung Maintenance B 5.1 Sicherheitshinweise B 5.1 Safety advice ............................. .. ............................ 810 ................................................ B 5.2 Wariungsintealle B 5.2 Maintenance inle~als B11 .......... ........ B 5.3 Inspektionen B 5.3 Inspecüons 12 B 5.4 Instandsetzung ..... B 5.4 Repairs ...... 12 ................................................................. B 5.5 Ersatneile B13 B 5.5 Spare paris 13 Anhang Appendix B 6.1 Sl8wngstabelle 15 B 6.1 Fault iable .................................................................. 816

NMA 2795 OE SeitelPage 81

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.

A

A

GEFAHR DANGER Dle elekfrischen Maschinen slnd Be- The elecYic machines ere for use h trtebsmlttel zum Einsatz in lndustrlei- Industi*il heavy cmnt Installatlons. len Starkstmmanlagen. WBhrend des Durtng operaUon thls equipment has Betriebes haben diese 8etrlebsmlital bare pamw hich are live and dangemus gefährilche, spannungsfuhrende blanke end may also haw movlng or mtaffng 5 Teiie, ggl. euch bewegte bm. mtlerende Paris. For thls n?ason, unauihorized Teile. Sie konnten deshalb. r8. bel removal Of the neceSSBry Covers, unnilässlgem EnHemen der ertorderii- lmpmper use, hwnect Operation or chenA bdedrungen, Mumachgemäßem lnsumcient maintenance coold lead to Efmah, falscher Bedienung oder unzu- severe personal lnjury or propem reichender Wartung, schwerste ge- damage. sundhelfliche oder materlelle Schäden vemrsachen. hose ies~nslblet or the salety of the lnsialbtion musi Die für die Slcherhelt der Anlage Veranhvortllchen müssen Ierelore ensure ihat -de shalb gewährleisten, da0 only qualllied personnel are entrusted to m,ik on ihe nur qualifizierte Personen mlt Arbeiten an den Maschinen machlnes beauftragt werden. these persons ahvays have at their dIsposal the opemting

diese Personen u.a. diemltgelleferten Betriebsanleltungen lnstructions end other pmduci documentatlon suppllsa und übrigen Unterlagen der Produktdokumentation bel when fhey do such work, end lhat they underiake to follow allen entsprechenden Arbelten stets verfügbar haben und consistentw any such Instructions, verpflichtet werden, diese Unterlagen konsequent zu nonqualiliedpersonnelare notpemitted to work on or nea

  • beachten. the machiner Arbeiten an den Maschinen oder In deren NBhe für nichtqUalifizierie Personen untersagt werden.

Fur Asynchron-KafiglAufermotoren und für bürstenlose Syn- The foilowing mstrunions. wnicn supplement tne operaLng chronmaschinen gilt als Erganzung der Maschinen-Betriebsan- instrucfions of tne machines apply to asyncnronoLs squ rrel-cage itung folgendes: motors and to bmshless synchronous machines

Allgemein General B 1.1 Sicherheitsrelevante Be-g riffe B 1.1 Terms concerned with safety O H i I e N~ W S 0 i E a n IS a ~ lb w e e " o r r d in e e n i G n~~ E a F ie A s H e R r : ~ e W tn A e R b N s U ä N n G le . & V ~ O a R ng S - e ~ IC w H an T o t u b n e d T ar h e e ~ slg s n e a di n le t i h m e s s e D in A s N lr G Jc E ti R o . n s W to A R P N oi I n N t G o . u t C p A a U n T c iO l N a a rd n a d n g N e O rs T o E r Hinweisen zu oosonderen Gefahren oder fur adDergewonnliche for JnsJailn lormation which must be spodal y noted Informationen. die besondere Kennzeichnung erfordern: DANGER lndicates that death, severe personal InJury or GEFAHR bedeutet, da0 bel Nlchtbeachtung Lebensgelahr subsUmtblpmpefiyd amage wlilresuHM properpmauiions are besleht und/odererhebllcher Sachschaden auftreten würde. not taken. WARNUNG bedeutet, da0 bel Nlchtbeachtung schwere WARNING lndlcales that death, severe personal Injury or Verletzungsgelahr besteht und / oder erhebllcher Sachscha- substantlalpmpefiydamage can resun Hproperprecautionsare den auftreten konnte. not taken. VORSICHT bedeutet, da0 bei Nichtbeachtung Verletzung- CAUTlON lndicates that mlnor penonal Injury or propefiy sgefahr besteht oder eln Sachschaden auftreten konnte. damage can iesult If proper precauffons are not taken. HINWEIS bedeutet, da0 auf technische Zusammenhänge NOTE lndicates y>eclal technlcalpmduci lnfomtion whlch besonders aufmeiksam gemacht wird, weil sle mägllchemel- may not be obvlous even for qualifiedpersonalandt hus needs se auch fiir Fachkräfte nlchl oiiensichlllch slnd. to be hfghllghted. 4" e Beachtung der nicht besonders hervorgehobenen ende- Comaliance wlth other not oariicularlv emohaslzed notes on V owi T e r a te n c s h p n or ls t- c , h M en o n D ta a g te e n , ( B In e t d ri e e n b s B - e u t n rle d b W sa a n r l t e u l n fu g n s g h e ln n w , d cl e s n e t t r e a c n h . & n r. o l . c . r a , t . l m da s t e a m ( b In lv . t o h a e e & o f p la e n ra t e l n n g - d h I a n l s & tr n u a c n tl c o e n s~ , e p n r~ d o d w u lt ~c h t Produkfdokumentatlonen und an der Maschine selbst) 1st documenlation and on the machlne ItseM) 1s however Jedoch glelchennaßen unerißßllch, um Stomngen zu vermel- essential, In order to avold faults, whlch themselves mlghf den. die lhrersdts mlnelbar oder unrnlttelbar schwere directly or lndirectly causeseveiepersonalIn/uworpm~~ ersoneit-o der Sachsch6den bewlrken könnfen.. damage.. Oualifizleries Personal sind Personen. die. auf Grund ihrer Ouallfied personnel are persons who. on awunt of their Ausbildung. Erfahrung und Unterweisung sowie ihrer Kenntnisse training. experience and instwcfion and their knowledge of über einschlagige Normen. Bestimmungen. Unfallverhütungsvor- relevantstadards,s pecifications, acadentpreventionr egulations schrihen und BetriebsverhFdtnisse.v on dem für die Sicherheit der and Operating conditions. have been authorized by those Aniaoe Verantwortlichen berechtiot worden sind. die ieweils responsible for the safety of the plant to carry out the necessary erfo&?rtichen Tätigkeiten auszufihren und dabei mblche work and who can recognize and avoid possible dangers. Gefahren ernennen und vermeiden können A knowledge of fißt aid is also required as is information about Unter anderem sind auch Kenntnisse ;ber Erste Hlfe.Maßnan. local resnie tacilities. men und die bnlichen Renungseinrichtungen eriorderlich. The stipulation that only qualified personnel may work on heavy Für Arbeiten an Starkstromanlagen ist das Verbot des Einsatzes current instaliations is included for example in VBG4 or DIN VDE nichtqualifizienerP ersonenz.B. in VBG4 bzw. DIN VOE0105oder 0105 or IEC 364. IEC 364 geregelt.

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B 1.2 General safety instructions Die hier behandelten Maschinen sindTeile von Starkstromanlagen The machines desuibed here are Dans of wwer instailations lor für industnelle Einsafzbereiche. Sie sind gemäß den entsprechen- industrii app~ licatio ns~ and are designed in accordance with d n en ane rkannten Regeln der Technik.a usgeführt. generaliy accepted engineenng pracüce.

A

Es wlrd vorausgesetzi, da0 die gNnd- ltls assumed that baslc plannlng work WARNUNG s(ltillchen Planungsarbelten der AnIa- for the lnstallatlon end all workcon- ae sowie alle Arbelten zu Trensmn. Montaoe. Installailon. cerning tmnsport, sssembly, commisslonlng, malnlenance inbetriebselzuno. Wariuno und i,e&raluren-von oualifizlar~ and repalr 1s done by quallfled personnel or checked by tem Personal a~sgeführi'bnv.d ukh veranhvoril&he Fach- responslble skllled personnel. kr6fie kontrollleri werden. -P arilcular note should be taken oi the lollowlng: Hierbel sind Insbesondere zu beachten: The technlcal data end lnformatlon on permlsslble use

die technischen Daten und Angaben über dle zul6sslge (assembly condltlons, connectlon condifions, amblentand Verwendung (Montage; nschluU,m gebungs- und Operating condiihns), whlch are contalned In the calalog, Betriebsbedingungen), die u.a. Im Katalog, den Aufimgs- Order documenls, Operating Inslrucfions, mling plate end unterlaoen. der Betrlebsanlelfuno. den Schildanaaben und other product documentalion.

der obigen ~neugnlsdokumeniabone nthalte; slnd, - The general erectlon end safety regulallons.

dieallgemeinen Errichtungs. und Slcherheltsvorschrltten. - The local, plant-speclflc specMications end repvlremenls.

die 6rillchen, anlagespezlllschen Bestimmungen und Theproper use of tools, llfting gear andtrenspori devices.

Etfordernisse, - The usa oi personal protectlve gear.

der fachgerechte Elnsalz von Werkzeugen, Hebe- und The obllgation of Ihe responslble pariy 10 lnstruct the

  • Transponelnrlchtungen. em~ m lov a ee n sI n safetv accordlno to VBG 4 4 7 end 6 8 of
  • die Benulzung persdnllcher Schuturusstanungen. the' accldeh preventkn regulaliois end 5-20 of dle Pfllchl der i'eranlwonlichen zur Sicherheltsunler- the German DANGEROUS SUBSTANCES REGULATIONS welsung von Beschßfilgten nach VBG 4 g 7 und g 8 der (orrelevant nallonalregulatlon) wlth regard to thesafe use deutschen Uniallverhütungsvorschrlfisowleg20derdeut- 01 subsfances representlng a hazard to heeHh or lhe schen GEFAHRSTOFFVERORDNUNG (bzw. analogen na- envlronment, such es cleanlng, lubrlcatlon or bonding tionalen Regeln) iür dle slchere Verwendung von StoHen, agents. palnts, varnishes etc. Detailed Infomatlons on bel denen eine Gesundheits- oder Umweltgefährdung pariicular products are to be lound In lhe „safely mdgllch Ist. 2.6. bel Relnigunas- oder Schmiermlfieln. lnformatlon shesl" of the Producer or imporier. ,, lebern. n;trlchenu sw. Deiillkenoableünrs oezlelle These InstiuctlonsannotclaIm 10 coveralldet.9lls ofposslble rodukres lnd Im /ewelligen .lcherhtsdatenbldtes" equlpment varlalions, nor In panlcular can they provlde lor Produktherstellers b m - Importeurs enthallen. every posslble example of Inslallatlon, operallon or meln- Dle Betriebrenleltungen kdnnen aus Gründen der Uberskht. tenance. Thls means that the lnstiuctlons for machlnes lor llchkelt nlcht alle Detalllnlonnationen zu mdgllchen Bau- lndustrlal appllcetlons normally lnclude only the dlrectbns varianten enthalten und kdnnen Insbesondere nlchl l&n necessary tobe mentloned lor qualiiied personal (See above) denkbaren Fall der Aufstellung, des Betriebes oder der where the equlpment 1s used for Its defined purpose. Wartung berückslchtlgen. Demgern60 slnd In den Betrlebs- anlelfungen Im wesentlichen nur solche.Hlnwelse enthalten, tf In speclal urses It 1s lntended to use the machlnes In non- Industrlal areas end lherefore requlrements may be more dle bel bestlmmungsgem6Oer Verwendung der Maschlnen In IndustrleIIen Elnsa&berelchen für qualifillenes Personal stringent, e.g. protectlonagalnst contBcf by chlldren's fingers. (slehe oben) edorderllch slnd. compllance wlth such requlrements musl be assured durlng lnstallatlon by provldlng additional pmtectlve measures on Falls Im Sonderfall bel Elnsatz der Maschinen In nlcht site. lndustrlellen Barelchen erhdhte Anfordengeng estellt wer- den1z.B. BerühnOSSchulloWenK inderiinoero.6.J. müssen M there am any uncerialnties In thls respect, panlcularly In die& Bedingungin bei dir-ontadeü rch züsßlzllche the evenloimlsslngproduct-relatedlnfonnatlon, clarlllcatlon SchulzmaOnahmen anlagenseltlg gewßhrtektet werden. musl be obtalned vla the approprlate SIEMENS deso Hlce. Please always lndlcale the machlne fype end Serie1 number. Bel dlesbezügllchen Unklarheiten, Insbesondere bel fehlen- den produkispezliischen Delall-lnlormallonen, mOssen dlo WE WOULD RECOMMEND ASKING FOR THE ASSISTANCE cdorderllchen Kl6mngen ober die zuslBndige SIEMENS. AND SERVICES OF THE COMPETENT SIEMENS SERVICE Veririebsstelle herbelaeführt werden. Bitte hlenu arunds6ti- CENTRESFOR PLANNING, INSTALLATION,COMMISSIONING lich Maschinen-TVD Ünd -Ferilounasnummer an&ben, AND SERVlClNG TASKS. NOTE: ~ ogren eral worksuch as checking 01 inmrningdelive"? INBET-EBSETZUNGSESR VICE-AUFGABEN 6: UND DIE (damage in transit) storing and presewing lor prolonged periods TERSTLITZUNG UND DIENSTLEISTUNGEN DER ZUSTANDC 01 time, loundation testing, fining of couplings, insfaliation and GEN SIEMENSSERVICEZENTREN IN ANSPRUCH N NEH- alignment 01 machines. etc.. further detailed inlormation is given MEN. in the SIEMENS installation instmctions which can be obtained HINWEIS: FGr allgemeine Arbeiten, 2.0. zum Prüfeneingehender lrom SIEMENS sales oiiices. Lielemngen (iransponsch&den).z um langfristigen Einlagern und NOTE: Thewnlents 01 the operating instrucüons and produci Konservieren von Maschinen. zur Fundamentorüfun-o.. zum documentation shall not become pait 01 or modiiy any prior or ~ ~ M a u o s n lz c ta i h i g h i e n e s e c n n h v u r o ~. i v i n

f . e a n . K , ' ~u s b l w n z d l w .u

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  • l I r l - n e ic f n o h u r . t m l n

in d ~ a - i t e io n ~ n 'e ; e n % ~ n l h in h a l t u te a n - n s n e , ~v r d o e ie n n m e C x o n i n s ta t t r i m n a ~ a k ~ e & d ~ t a ~ a i a n - in r s e th e

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m e th n n t ~ i .

r a e m c n i t m i b re m e o tw it b m e l"i e e a~ n n a t t t ~n i o e o

n r P s a r o e S r~ l t l I e a E s ti M o is n E s l N h h

o S io . s . T o h T le e h w w e a a r n S r a a a n n le t G s v ertwderiichenfalis Ober die SIEMENS-Vertriebsstellen bezogen of SIEMENS. Any Statements wntained herein do not creale new werden kennen. warranties or modiiy Ihe exisüng warraniy HINWEIS: Der Inhalt der Betriebsanleitungen und Produkt- dokumentationen ist nichl Teil einer früheren oder bestehenden Vereinbaning. Zusage oder eines Rechtsverhaltnisses oder soll dieses abändern. Sämtliche Verpflichfungen von SIEMENS ergeben sich aus dem jeweiligen Kaufvertrag, der auch die vollstandige und allein gültige Gewahrleistungsregelung enthält. Diesevertraglichen Ge~hrleistungsbestimmungenw erden durch die Ausfiihmngendieser Anleihingenund Dokumentafionen weder emeitett noch beschränkt B n 1.3 T ransport, Lagern B 1.3 Transport, Stora.ge Zum Tmnspoii von Maschlnens6lzen The openlngs, lifilng eyes end holstlng nur dledafürvoroesehenen btrnunoen, -lu-a--s O- n the- -b aseolate-s- an, used for


Hebedsenbm. -zaplender rundplanebenuaenl~aschbek transporilng the machlne Sets. The sets musl not be llfied sßlze dürfen nicht durch AnhBngen an den Elnzelmaschtnen by anachina mpes to the lndlvldual machines. Take acwunt gehoben werden! Auf Treglßhlgkelt dleser Hebeelnrlchtung öf the cerfflng apacfly of thesa holstlng devlces. ächten! NMA 2795 DE SeinePage 83

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EinzelneM aschlnen dürfen nuran Ihren hierfür vorgesehenen lndlvldual machines must only be suspended On the mein Hauplhebeöseno der -hebenIschena ngehängt werden1H ebe. liftlng lugs or mccsMsl The holsllng gear used must be zeuge entsprechend dem Maschlnengewlcht auslegen (Ge- deslgned In accordance wlth the welght (see rallng piale for wicht bei Maschlnen ab Achshdhe 180 mm slehe Leistungs- machlnes wlth shafi helghts 01 180 mm and above). eschl td). Use sullable rope guldlng or spreadlng devlces for avolding ele venluellen An- oder Aufbaulen geeignete SelMuhnings. darnage 10 machlnemounted acceasorles. er Spreiz-Elnrlchtungen verwenden. Auxlllafy llfiing lugs, e.g. On lan cowls, top-mounted heat ventuell vorhandene Hilfshebedsen, rB. an Lüfierhauben, exchangers etc., are not deslgned for carrylng the machlne Kühlereufbauten u.8.. sind nur zum Heben der /ewelllgen welght They are only suliable for llfiing the respectlve Einzelteile geeignet. lndlvldual pan durlng dismantling end assembly. Maschinen mit' ~~linderroll&lagernb zw. Schrägkugellagern The rotorofthe machines withcvlindricatrollerbearinasor anoular-

.

L h a a g be e n rn e z in u e v L e ä rm ul e e i r d h e a n it . e D vo ie r s ri e c h V t o u r n r g ic . h u t m un T g r a e n rs s t p v o o r r t s d c e h m äd A en u f a z n ie d h e e n n b m l n o t c ac k t t b p a r e ll v b e e n a t r d in a o rn s a i g s e lo 2 c k tn e e d b in e w ar s h i g ti s o . n D f o o ~ r n ~ t o r ~ a t r n e s -m & 7o rt v . e b- t v, n : a s s s - h n a- a n f - l des Abtriebselementes entfernen. Falls die Maschine nach dem block unt I lhe transm ssion element 1s lilted In Special wses iI Aufziehen des Abtriebselementes transportiert werden muß. the machhe IS lo De transponed aher the transmission eement andere geeignete Maßnahmen zur Axialfixierung des iäulers has been fined. other measures are necessary to secure the rotor. anwenden. Maschinen in senkrechten Bauformen mii einzelnen The machines of verlical types of mnstctionw kh single angular- Schrägkugellagern dann in senkrechter Betnebslage transportie- mntact ball bearings should be transported in the vertical position. ren. Sollte in Sonderiällen ein Transport in waagrechter Lage If horizontal transDort should become necessarv in exceotional erforderlich sein. Laufer vor dem Umlegen der Maschine wieder cases. lock the roior in position by a ih& block'before iireluily fixieren. moving the machine into a horizontal position. Masch~nenm lt rundem, geschweißten Sl'anaergehause haoen an Machines with a round welded stator frame havehvo holes in their den Längsrippen lewe s zwei Bohrungen, an aenen eine longitudinal ribs. to which attachments can be bolted to move the Anhangelasche zum Umlegen der Maschine mo Heben In machine or to raise it into a horizontal position. When setlingdown waagrechter Lage angeschraubt werden kann. Beim Absetzen the machine. make sure that a saleguard is provided to prevent besonders darauf achten, daß die Maschine gegen Wegrollen itrolling away: ensure that the machine is Set down on the llanges aesichert ist und ieweils mit den Gehäuseflanschen aullieot. da of the stator frame only, because the stator frame shell is not der ehasemaniei e .ne.se nicht zur Ahahme des gesämten always luiiy dimemioned to carry the total weight ot the machine. Masch nengewichtes aLsgelegt ist If a machine is nol put into service immediately afler arrival. Store ene Maschine nchgt letch in Betneb genommen, so soll sie it in a dry, vibration-free room. For details refer for example to the 'd e nem trocnenen. eischünerungstreien Ra.m ge agert werden general SIEMENS installation instructions. etals s no z.B in aen a gemelnon SIEMENS.Montageschriflen erläutert.

Beschreibung Description

B 2.1 Allgemein B 2.1 General Beschreibungen siehe Hauptanleitung A 2... oder Zusatzan- For descripiions see main instructions A 2... or supplementary leitungen C 2. ... D 2... sowea zugeordnet. instructions C 2. ... D 2... il supplied.

Montage Installation

B 3.1 Sicherheitchinweise B 3.1 Safety advice

n

BlNe beachten Sle genau die ,,Allge- /i\ Stdcüy obswve the .Genenil yifely WARNUNG meinen Sicherheltslnformetlonen" Im WARN'NG 1nsiructions"In Sectlon B 12 d l m bschnlfBl 1.2dlesernleltung. die Hlnwelse zurzulßsslgen the pemtisslble use 01 the machlnes, as &I as the-special k V ~ e e n w n e tn n l d s - u s - n e ~ o n b d. e e. l r A .M r ~ b ..a. e .s lt c e h n in a e n n S u l n a d rk s z. t .u ro m er a fo n r l d a e g r e li n c . h s e o n w F l e a d ch le - h an w d l I e h d e s g p e e r c e l q a u ll n lr l e o d rm f o a r t c lo a n n g yf l n ve g n o i u n t t h W e m & a o l n n a p n o d w s e u r p IN pl l e iil m lla e t n lo ia n r s y spezllischen Angaben In den Haupt- und Zusaizanleltungen. Insiructions.

V Aufstellen B 3.2 Mounting B 3.2.1 Einsatzbedlngungen B 3.2.1 Field service condltions Einsalzbedngungen.t echnische Daten laStc hildangaoen una Observe field service mnditions, technical data on rating plates t/ecih\n ische Dokumenlation beacnten (siehe Aoschnin B 1.2) and technical documentation (see Section B 1.2). An Gehßusetellene lektrlscherMasch1- /i\ Temperatures up to and exceedlng nen k6nnen aaf.Temr>eraturen blsoder 100" C mav arlse under unlavourable auch über tOO"Caufireten, deran s'enihrkg dann verhlnderi ooeratlno condMons on the frahe oans so that touchlna be werden muO Ebenso dülien don kelne temperaluremp- ihould prevented or avolded In ihls case. Temperatur& flndllchen Terle, wle rB. normale Leitungen oder elektronC sensliiveparissuchasnormalcablesorelectmnlccomponents sche Bauteile. anliegen oder befestigt werden. should not be In contact wllh or mounted to these hotparls.

B 32.2 SchmlermaBnahrnen B 32.2 Lubrlcatlon measures Eiforderliche Schmiermaßnahmen vor Inbetriebnahme bei Ein- The lubrication miasures ior normal bearings to be canied out lagerungszeiten r 2 Jahre siehe zugehörige Zusatzanleitung belore orduring erection of Ihe machines foll0Wing Storage periods D 3 ... für Lagereinsaue. 2 2 years are mntained in the additional instructions D 3 ... for bearing uniis.

B 3.2.3 Kijhlbedingungen B 3.2.3 Cooling conditions Beim Aufstellen aul die eriorderlichen Kühlbedingungen achten: lnstall the machines in such a manner that the moling mnditions

  • Bei Maschinen mit Kühlung durch Urngebungslun muß die are suitable for the particular design:

Kühllufi ungehinden zu- und abstromen kannen. Warme Abluft In the case ol machines with moiatit using the environment dari nicht wieder angesaugt werden: surrounding the machine make sure that the moling air has free access and can escape unobstnicted. Warm exhaust air must not be drawn in again. NMA 2795 DE SeitePage @4

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  • Bei Maschinen in senkrechten Bauformen mit Lufteintrin von - The air inlet openings at the top 01 machines 01 verfical types oben müssen die Luneintrittsdffnungen durch eine Haube should be protened by a canopy. Ift he air discharge is at the geschützt sein. Bei Maschinen mit Lufiaustrm nah oben top. wvers should be made and fined as required by local Abdeckungen enüprechend den brtlichen Gegebenheiten conditions.
  • anfertigen und montieren. - If fheventilation openingsarecovered by hooded louvreplates. Wenn Belüilungsbtlnungen durch Kiemenbleche abgedeckt the rooled-over siots Should lau3 downwards lobsewe tv,,o e sind, müssen die hungennach unten gerichtet sein (auf 01 construction). Bauform achten). - In the case 01 internally woled machines which are designed
  • Bei innengekühlten Maschinen, die entsprechend der vorge- to suit the intended method of woiing (IC. .. according to DiN sehenen Kühlart (IC. .. nach DIN IEC 34-6) für Rohranschluß IEC 34-6) for pipe connection and/or separate fan Operation. undloder FremdlüHerbetriebausaeleot sind. müssen Rohre und these devices of appropriate type 01 mnstrunion and size muit LüHer in oeeioneter Bauan und Dim&sionieruno montiert und be mounted and wnnected. See the rating plate of machines angeschlöss& werden. Bei ~asch.& tJr FIoh&ns&ldß s nd designed for pipe connection for necassary quanfii 01 woling KChlluftmenge. Luftr chtung und Druckabfall innerhalb der air direction of air flow and pressure drop Inside the machine. Maxh ne oorn Lofstungsscnild zu entnenmen The following. amongst others, should be taken into Außerdem sind zu berücksichtigen wnsideration:

zus?.tzlicher Druckabfall des Rohrsvstems. # Pressure drop inside the pipe system.

Einhaltungder lP-SchutzaWingungen.E rhOhtelP-Anfor- # Maintenance of conditions 01 IP degree of protection. More

stringent IP requirements may requlre the installation of derungen bedingen ggf. Einbau geeigneter Filter und suitable filters and a speaal arrangement of the inlef and spezielle Anordnung der Ansaug- und Auslaßötlnungen. outlet openings.

verspannungsfreie Montage der Aggregate oder Leitungen.

Distorfion-free mounting 01 units or piping.

Transpwtabdeckungen der Beiüfiungs6finungen müssen # Covers for transpon must be dismounted.

ausgebaut sein. -

  • In the caso oi machhes wiih sioe or top-mounled separat0 lan Bei Maschinen mit an- bm. aufgebaufem Fremdlüfteraggregat, mit. with s.oo.mo~nleda ir.10-a:r cwier or ar.to.water cooler. mit angebautem Luft-LulvKühler oder Lufi-Wasser.Kühier obsowe the appropr.ate supplementary inslmcf ons. entsprechende Zusatz-Betriebsanleitungenb eachten.

B 3.2.4 Wuchtverh.4ltnisse B 3.2.4 Balanclng condltions Eventuellvorhandene Läuferhaltevorrichtunge ntfernen. Hinweise If there is a shaft block. remove it. Adhere to the instructions am Wellenende bzw. im Klemmenkasten beachten1 atfached to the shan extension and shown in the terminal box. Die Laufer sind dynamisch ausgewuchtet. Bei Wellenenden mit The rotors are balanced dynamicaliy. In case 01 shaft extensions Paßfeder sind die Laufer, je nach Auswuchtart. mit voller oder iitted with featherkey the rotor is balanced with a complete halber Paßfeder ausgewuchet und wie folgt gekennzeichnet: featherkey or half a featherkey inserted in the shaft extension.

  • bei Maschinen ab Baujahr 1991 ist die M der Auswuchtung depending On the mode of balancing and marked as foliows:

oenerellander Stirnseitedes AC-Wellenendesoekennzeichnet n Iho case 01 mach.nes manuiaaureo from 1991 onwards the (.F' bei Auswuchtung mit voller ~aßfeder.; H'b ei uswuchtun mode ot baancing is marked general y on the end face al the mit halber Paßfeder). drive-end shaH extension (.F' when balanced with wmplete

  • bei Maschnen Dis Baujahr 1990 ist bei Ausfünrung .ohne' featherkey; .H' when balanced with half a featherkey).

dennzeichnng dor Läufer mit voller Paßfeder ozw. bei In the case of machines manufactured up to 1990 without any 6ennzelchnmg H' mll halber PaBfedai ausgewuchtet. marking, the rotor is balanced with a wmplete featherkey or if marked wth .H' it is balanced with half a featherkey. AfrichtigeAswuntaRdesAbtneoselomentesentsprechednerd Auswuchtan des Laders achten (F. oder h-Auswuchlung). Bei The transmission element should be balanced in the same mode Auswuchtung mit halber Paßfedor ,nd bei kjrzerem Abtriebs- as the rotor (F or H balancing). When balancing wiih half a element ggf. den aus dem Abtriebselement und über die featherkey and wifh shorter transmission elements. that parf 01 Wetienkontur herausragenden Teil der Paßfeder abarbeiten. Ihe featherkey projecüng from the transmission element and soweit dies je nach Drehzahl (insbesondere über 1000 min ') und beyond the shan profile should be rnachined where necessaiy. Anforderungen an die Wuchtgüle der Maschine zu empfehlen ist. insofar as this is to be remmmended according to the speed (parücularly above 1000 revlmin) and the balance quaiity required Abtriebselemente dürfen nur mlt einer geeigneten Vomchtung auf- for the motor. bzw. abgezogen werden. Transmission elements should be 6ned and removed only by means 01 a suitable device.

B 3.2.5 Montagebedlngungen B 3.2.5 lnstallatlon condiiions ~ - D:e Paßfedern in aen Wellenenden sind nur gegen HeraJSlaLen The featherkeys in the snalt exlensions are locked On y to prevent wdhrend des Transponos gesichert. tnem talling out during tiansport. Wenn bei einer Maschine mit zwei Wellenenden auf ein Wellen- I1 a machine wifh two shaft extensions is to have no transmission endekein Abfriebselement aufgezogen wird. unbenutzte Paßfeder element mounted on one shaH extension. the unused featherkey gegen Herausschleudern sichern. Bei Lauferauswuchtan .H ' should be seaired against flying out. In the case of rotor balancing Paßfeder auf etwa halbe Lange kürzen. mode .H' fhe featherkey should be shortened to about half its length. Stabile Fundamentgestaltung bm. Maschinenaufhangungen bei Flanschbefestigung. genaues Ausrichten der Mwhinen sowie Stabie foundations or rnountinas for iianoe-mounted mahines. korrekte Auswuchtung der aut das Wellenende aufzuziehenden accurate alianment of the mot; and driven machine. as weil as ~ ~~ Teile sind Voraussetzung für einen ruhigen, erschutterungsfreien wrrect balakng of lhe parls to be~finedo n the shak extension Lauf. are essential to ensure smooth and vibration4ree mnnhg Zum Ausrkhten gegebenenfalls djnne B.eche unter die Füße Place thin shims under Ihe feet. if necessary. to prevent strain legen. um ein Verspannen der Maschinen zu vermelden. Oie On fhe machines. Minimize the number 01 shims, 1.e. fake one Anzahl der Beilagen MI. möglichst gering Sen. 0.n. möglichst fhicker shim rather than several thin ones. wenig gestapelte b beilagen verwenden. For detailed information for the iitting of transmission elements, Detaillierte Hinweise zum Aufziehen von Abmebselementen, zum for fhe installation and alignment 01 machines refer, if necessary. Aufslellen und Ausrichlen von Maschinen siehe ggf. die entspre- to the appropriate jnstaliation instmctions' or jnslrucüons' (See chenden .MontageschriHen'bzw. Arbeitsrichtlinien' (siehe auch also NOTE in B 1.2). HINWEIS in B 1.2). II the shan extension ol the machines laces upwards, ensure [hat Bei Maxhmn mit Weilenende nacn oben sicherstellon. da0 kem watei is prevenled lrom entenng the upper bearing Wasser in aas obere Lager eindringen kann NMA 2795 OE SeitelPage B5 695455314 BI. 511 6

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Maschinen.diealgrvndihrerBauloimmtdenFÜßeann derwand Machines which. due to their iyp of constrvction. are fixed by betest.gt werden. r B ourch eine Wandlciste LNen abstützen oder their mounting feet to ihe Wall. should be supponed by or pinned verstiften. to a bar aitached to the Wall. Bei Riemenabtrieb Maschinen auf Spannschienen aulstellen. um If a beit drive is used, insiall the machine On slide rails to permit die korrekte Riemens~annunae instellen zu können. the wrrecl bell tension lo be adjusted. ?.U s'8rke Rlemenspennung gclährdet /i\ Excesslve be» lenslon may result In Lager und Welle; zulßsslgo Worie den damego to the shali end bearings; lor Kalalogunterlagen entnehmen bnv. erfragen. pmissible values, see celalogs or enqulre.

B 3.2.6 Schutzmaßnahmen B 3.2.6 Protectlve measures AJI dte allgemein crforderl.cnen Maßnahmen für aen Beiünrng- Attention is drawn tothe measuresnecessarytoprevenl arxidental sschulz drehender Teile (Kupplungen. R emensche ben L ä )wird touching 01 rotating Parts (muplings. bell pulleys. etc.) hingewiesen. If. in the case 01 wmo drives~. t,he. r e. is a dano-er. 01 the machinec Bei Pumpenantrieben muß durch entsprechende Sicherungsein- bkng driven by ihe back flow of the~ ~p umped n iedia aner the richlunaen (2.0. Rückschlaaventile in der Anlaae oder Rücklauf- machines have been shut down. adequate safety devices must sperre& ntnebs) ichcrgkeilt sein. daß dieaschinenn ach be provided (e.g. non-return valves in Uie plant or backstops On dem Aoscnaiten nicnt ourch rückströmenoe F6rdermed.en ange- the drive) Ir eben werden kbnnen.

B 3.2.7 Geräuschemisslon B 3.2.7 Noise emission Normale Maschinenh aben als Ger&schomissionen Meßflkhen- The noise emis.s ion of normal machines amounts to a measurina- schalldrvckpegelm ischen 75 und 85 dB(A). Die Angaben dieser surface sound-oressure level 01 between 75 and 85 dBfAI. ~ h e Betriebsanleituno aelten für einen oroßen TvDenbereich. Detail- :nfor&tion wntai ~ ned ~ in~ th -~ es~ - e - o perating ins - t ~ ru ni - o ns ap&s to a lierte Werte. je iaih spezifischer Bauan, thlanun d Drehzahl, wioe type range. Detaded vaiues, Iisteo accord ng to specilc type sind den Katalogen bzw. der Produktdokumentation zu entneh- of construct:on. type ot wolmg an0 speeo. are to De found in the men. catalogs or in the product documentation Die Maschinen sind teihveise für einen weiten Bereich von Some ol tno machmesare approvod tor a W oe range 01 installalion Y tslelungs. und0etr:ebso "gungen zugelasson. D$eseA lterna- ana Operating conditlons These altornativos can anecl noise 4 en bcointussende Gcräuscnemiss;on te iweisesenr stark(z.0. emtss on very strongly (e g rig d or v4brato n.oampea to.noat ons. ndamentgeslaltungS tarr Odor schw ngungs:so iert, Betrieb am operationwith wnv&fers.&oiing by shafi-mountedfan, separatek Umrichter, KühlungdurchEigenlüilerF. remdlüiler,Kreislauühlung driven fan, ciosedcircuit cooling or woling systemsthat make use oder unter Verwendung von Schaildämmelementen usw.) ot sound-prooting elements, etc.). Für .verwendngsfert'geA rbe;tseinr:cntungen'. 2.6. Elektrische For .wo* equipment ready for use'. such as electric drives wkh Masciinen mir Arbeitsmasch:nen. können ameitsplatzsper:fische driven machines. workplace-specific noise values must - in view Gerä~schwerten ur unter Berücks:chtigung all dieser Faktoren an of ali fiese factors - be measured on the spot at the instailed den montierten Maschinen vor Ort gemessen werden. machines.

B 3.3 Anschließen B 3.3 Connecting up B 3.3.1 Allgemein B 3.3.1 General KlemmenkastenspezifischeD etails siehe Zusatzanleitung C ... des For details of terminais, See supplementary instructions C ... 01 Klemmenkastens. falls zugeordnet. terminal box where provided. Netzspannung laut Leistungsschildb eachten. Anschlußkabel der Ensure that the power supply agrees with the rating plate data. Bemessungsstromsttirke und den anlageabhangigen Bedingun- The supply cables should be matched to the rated cunent and gen anpassen ( 2.0. Umgebungstemperatur,V erlegungsart usw.). plant-specitic wnditions (e.g. ambient temperature. method 01 Maschinen nach dem im Klemmenkasten eingeklebten Klemmen- cable installation etc.). Connect the supplyable wnductors in plan anschließen. aocordance with the diagram affixed in the terminal box. Für den Anschluß eines außeren Schutzleiters bzw. Polentialaus- An eanh terminal for wnnection of an outer protective mnductor gleichsleiters sind jeweils Anschtußstellen am Gehäuse oder or an earth wnduclor is fined on the trame or end shield.

B 3.3.2 Terminal marklngs Bei den Ktemmenbezeichnungenn ach DIN VDE 0530Teil8 bz'W . According 10 DIN VDE 0530 Part 8 and iEC 34-8 the termir IEC 348 gelten für Drehstrommaschinen folgende prinzipiell le markings are basically defined as follows for three-pha Definitionen. 2.0.:. machines, e.g.: 1U1.

III

KennziHerfür Polzahizuordnung bei polumschalt- laenufcat on number for polo number asslgnment baren Motoren (soweit zutreHend: niedere ZiHer wth po ecnang ng motors (insolar as applicable. entspricht niederer Drehzahl) oder im Sonderfall own umber wrresponds to IOW speed) oi in spend Kir unteneilte Wicklung cases for split winding ' 1 1 ,L Phasenbezeichnung (U. V, W) Phase designation (U. V, W) Kennziffer für Wicklungs-Anfang. -Ende bm. Identification number for winding Start and end or tappings (with more than wie wnnection per winding) WiMung) Additional identtlication number wneie Ihe Zusatz-Kennziffer,f alls bei mehreren Klemmen mit wnnedon ol parallel supply cables to a number sonst aleicher Bezeichnung ein Anschluß pariile- 01 terminals wtn otherwlse idenUcal rnarkngs 1s ler Neizzuleaungen obligaorischis t sfiputated

B 3.3.3 Drehsinn B 3.3.3 Direciion of roiation W W e a n n n g d e ie sc N hl e o t s z s le e i n tu w ng e e rd n e m n i . t d e e rg r i P bt h a s s ic e h n f R oi e g c e h L ts I l . a L u 2 f. . W W e a n n n U z . w V e . i t W o h te e r n m Ih in e a m is w U e . r < su W o 7 o r i lv e , s , o p h e a - s m ~ e e w. i - y n , d. t u h .c e .t o m r ~ s o L to I r . w L2 .i . i L io 3 t a a t r e e w cio n c n ) e ri; c e t . e d QS chlüsse vertauscht werden. d.h. wenn das Netz mit gleicher It the wnnect:ons to any two terminals are revened. i.e. il lines asenfolge LI. U. W an V, U. W (oder U, W. V oder W, V. U) LI. U. W are wnnected lo tenninals V. U. W (or U. W. V or W. geschlossen wird. ergibt sich Linkslauf. V. U) respectively. themotor will rotate antidockwise

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Maschinen. die nur in einem bestimmten Drehsinn laufen dürfen. The rating plates of unidirectional machines bar an arrow sind auf dem Leistungsschild mit einem Drehrichtungspfeilund indicating the direclion 01 rotation and terminal conneclion den Kiemmenbezeichnungeni nder jeweils erforderlichen Phasen. sequence tor (hat direction, i.e. folge gekennzeichnet. und zwar - for clodcwlse rotation only:U. V. W

  • - wenn nur Rechtslaut zulässig ist: U. V. W for antlclockwise rotation only: V. U. W

wenn nur Linkslaut zutassig ist: V. U. W The raling plateindicatesthalt he motor is unidirectionalo nly where ~ i eDure hsirk3eschrankungenb eziehen sich auf die ~otorbau- the design of the motor itself maMs this necessary, e.g. art selbst, z.B. auf drehsinnabhangige Lüfter. Aniagebedingte unidireclional fans. Special Fre is to be taken when conneding Drehsinn-Beschrankungen. 2.B. durch Anbauelemente oder sgi- up motors lhat have to be operated unidirenionally for plant- tens der angetriebenen Maschinen. sind durch 0.g. Kenn- specilic reasons only. e.g. because 01 adddn units or driven zeichnung nicht erkennbar und müssen beim Anschließen machines. since the above-mentioneda rrowdoes not indicate this. zusätzlich beriicksichtigl werden. To reverse the direction 01 rotation of synchronous machines. it Bei Synchronmaxh:nengilt: oeimÄnderndes Drehsinnesm üsson iS necessary not only 10 Change the terminal wnnections, but also neben dem NeUanschluß auch SchalnierQindJngen Im Konstant. lhe wnnections in the constant.voitage unit as shown in the spannungsgerat entsprechend dem zugehdrigen Schaltplan ge- asscciated circull diagram. wechselt werden.

B 3.3.4 Überwachung A V ~ n O - s R c S hl I u C ß K T u : ~ n d B- S e.i t e M ~ u ~ a e ~ s r ~ u c h n i g n .e s n o m a it u T s e - g ~ r e n l o ü .e h r r a t tu w r e i ~ ü r h d l e - e n rn . r d n a .u ß ß. d. n e. a r e. ä n i ~ C w A nt U r~ T i I ~ O d N t : h a T t e .l m ol o ! e o r w at i u n r g e r e S s ~ e p n n ~ so s r e s - o s f - t h h a. e - u~ t l h d e b~- m e a -s l p o- ro m- l n ac n. t e ~ i c o .l n e s d ~ y a s n te d ~ m Ansprechen des Temperatursdiuizes und anschließendem Ab and subsequent rnolhg down 01 the dnve. any Lnexponed, kühlenGefährdungen durch unerwartetes, automatisches Wieder- autornatic reslanlng is made impss:ole to prevent any hazard and einschalten der Ahlage ausgeschlossen sind.

B 3.3.5 Abschlußmai3nahmen B 3.3.5 Flnal Checks Biüe kontrollieren Sie vor dem Schließen des Klemmenkastens, Before closing the terminal box. check the following: ö daß - COnductor wnnections and. .lappliwole. ihecirc~iIconnecotn s

  • die Leitungen und ggf. die Schaltverbindungen gemäß have been made ,n wnlormity wiln the d agram atf xed in tne eingeklebtem Klemmenplan angeschlossen sind. terminal box.

das Klemmenkasteninneres auber ünd frei von Leitungsreslen lnterior ot the terminal box is clean and lree from remainders ist. 01 cable malerial.

  • alle Klemmscnraubon sowie die entsprechenaen Edührung. - All terminal saem and the aoorooriate cable entrv Darts are steile fest angezogen sind (gi.1 aucn fjr eventuell vorhandene firm& iightened (a -~ p plies also 'to bnused auxiliarj ierminals unbenutzte Hilfsklemmen). where these are provided).

-

die Lufiabstande von 28 mm bei 500 V. 210 mm bei 660 V. Clearances in air 01 28 mm at 500 V. 210 mm at 660 V. 214 mm bei 1 kV. 260 mm bei 6 kV. H00 mm bei 10 kV 214 mm at 1 kV.'260 mm at 6 kV or 2100 mm at 10 kV are -einaehaken sind. Auf abstehende Drahtenden achten1 maintained. Remove any projecling wire endsl " -

die Anschtußleitungen heiliegend angeordnet sind und die Connection leads are not subject to &in and the insulation Leitungsisolation nicht beschädigt werden kann, cannot be damaged.

-

gegebenenlalls unbenutzte EinfLhrungenv erschlossen ~nddie Unused ontry openings are closed ofi with the plugging Verschlußelemenle fest engeschrauDt (dh. nur m.tlels Werk. elements firmly screwed in (e.g. removable with tool only). Zeug zu Idsen) sind. - All Seals and sealing surfaces are in perfect wndition II seal.ng

alle Dichtungen und Dichtflächen des Klemmenkastens ord- 01thejoinlsi~effectedby metal-to-metal.ointsonly.tnesrirfaces nungsgem2ß beschaiien sind. Falls die Dichtheit der Fugen should be cleaned and thinly regreased.

-

alleindurchmetallische Dichlflachenerzieltwird,m üssenUieso Entry glands fulfil all requirements concerning degree 01 gereinigt und wieder leicht eingefeüet sein. proteclion. wnditlons of installation. permissible lead diameter.

Kabel./ Leihmgse:nführungenn ins chtiich Schulzart. Leitungs- veriegdngsait. zulässigem Leit.ngmurchmesser usw. geeig. nei und vorschriilsm8Dig montiert sind

  • B 3.4 Insulation testing Vor erstmaiioem InbeMebseUen sowie nach lbnoerer Laaerunas. Before the first wmmissioning and aiier prolonged periods 01 oder&ilstafidszeil MUR der~ I so lau onswide rsta ~ n " d der Wij<lung"en storageor standstill the insulation resistance of the windings to g

n

egen M asse mit Gleichspannung ermiüelt werden. nthe lram e must be measured with DC voltage. Beluridunrnlfielbar nach der Messung Durlngs ndlmmedialely Merm easuring, WARNUNG haben dle Klemmen lellwelse gel8hrll- Ihelemilmlsmayhpan~~nydnge~~~s che Spannungen und dtirlen nlcht berührt werden. voltages end must not be touched. Bel evtl. engeschlossenen Nealellungen slcherslellen. daO Should any power suppiy cabk be mnnected, ensure Utat no keine Netzspannung angelegt werden kenn (sleho Abschnllt syslem volfage can ts applh' (see SecUon B 5.1). Observe the Operating instctions0 1 the paRicular insulation Bed enungsanleiang des jeweihgen Isolaiionsme0geriesb each. tester. Detailsofthevaious measuring methcds ard almwntained ten Detathmwelsez u versch'edenen Meßmethoden sind auch in in tho .Installation inslruclions' or the .lnstruclions'. : den .Montageschnilen' bzw Arbeiisnchtlin~en'o nlhaiten 'b a general rule. insulaion resistanco measurement On low

1 ~

  • s s t - o g - l r - a u - ö n o d n S w 4t i z~ d l~ e i c r
  • h s

t n a u n r - d ~ m s i m t ~ e e i s n s e ~ u r n h o & - a p n a - & N n i e g d ers

o r v a

  • o n n n u ~5 n 0 -o 0 -s V m
  • r a u - s
  • li c ls h s in ip e . n o v n o i l v ta . g A e s m an a c e h x i e n o e i s o i n s . p a e m hn e i a s s s u ib ri l n e a w v i o th ii a a a 5 e 0 0 0 1 1 V 0 m 00 e V as 1s u r p in e g rm vo s l u ta b g l e e Eine Meßspannungvon IOOOV isl im Ausnahrnetall nur boi neuen with nek windnos.o n mnditionthal the insutation resislance is Widdungen zdassig. vorausgeseirt. daß vorher der Isolations- lirst measured ithm aximum 500 V and lhat lhe values obtained widerstand mil ein& Meßspannung von max. 500 V gemessen do rot lall short 01 specified ValUeS. und der zulässige Wert nicht unterschriüen wurde Do not dikntinue measurement. before the final resistance value Bei der Messung muD abgewartet werden. Dis der Endwerf des is indicated (with high-voltage machines, this process may take Widerstandes erreicht ist (bei HochspannungSmxh:nen ca. 1 up to 1 minute): Minute). . .

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Die Grenzwerte für den Mindestisolationswiderstand und den The limit values for minimum insulaüon resistance and critical kritischen Isolationswiderstand (für Messung bei einer Wicklungs- insulation resistance (for measurement at a winding temperature temperatur von 25%) sowie die Meßspannung sind je nach 01 25 OC) and for measuring voltage can be derived from the Bemessungsspannmg der Maschine aus der folgenden Tabelle following table depending on the rated voltage ot the machine. Qr sichtlich. I Lhil values st ratsd vdtags Gremneb ei BemesUnDsspannung Rated vollage Rated voltage UN < 2 kV U" > 2 kV <2 kV 22 kV Meßspannung 500 V- 500 V- Measurlng MltaQe 500 V DC 500 V DC (mhd. 1W V-) (ma*. 1WO V-) Imin. 100 V DC) tmax. 10W V DCI Mindestisolaiionswiderttand bei neuen. gereinigten oder 10 MOhm 100 MOhm with new. cleaned or 10 MOhm 1W MOhm Instandgesetzten Wddungen repaired windings Kritischer. rperiflscher Iso lationiwidersfand nach langerer 0.5 MOhmn<V 5 MOhrmkV 5 MOhrnV BBtriebSzeit 01 operalion

Trockene. neuwettige Wicklungen haben lsolationsviderstände Dry. as new windings have insulation resistance values beiween mischen 100 MOhm und 2000 MOhm. ggf. auch hdhere Werte. 100 MOhm and 2000 MOhm or higher. If the insulation resistance LieotderIsolationswiderStandswertinderNähedesMindesWeites. value is in the region 01 the minimum value. damp andlor dirt can so ihnen Feuchtiakeit undloder Verschmutlunß die rsache be the cause. If the insulation resistance value falls below this indesw wert sein Wonn der unterschnnon W id. urtacne ermineln minimum figure. the cause must be estabiished and the winding und Wicklngg egebenenfalis trocknen dried if necessary. HINWEIS: Nach eventuellem Trocknen gereinigter Wicklungen Note: Afier the windinas have been cleaned and dried. remember ' ggf. beachten.daßderIsoiationswiderstandb ei warmer Wicklungen that Ihe insdlaton res-stance 01 warm wmdings 4s lower Correct kleiner ist. Richtige Beurteilung des lsolationswiderstandes ist nur measurement of the insulatonre s stance is possible only aller tho bei Messung einer auf Raumtemperatur (ca. 20 ... 30 DC) W nding nas woed aown (0 room temperature (aooui 20 to abgekiihiten Wicklung mogiich. 30 C) während der Betriebszeit kann der lsolationswiderstand der During operation the insulation resistance of the windings may W icklungen durch Umweit- und Betriebseinflüsse sinken. Der decrease as result 01 environmental and operating wnditions. The U itische Wert des lsolationswiderstandes bei einer Wick- critical value 01 lhe insulation resistance at a winding temperature ungstemperatur von 25°C ist je nach Nennspannung durch of 25 "C can be calculated depending on the rated voltage by Multiplikation der Nennspannung (kV) mit dem spezifischen multiplying the latter (kV) by the specific nitical resistance value kritischen WiderStandswert It. Tabelle (MOhmV) zu errechnen; in the table (MOhM). e.g.: citical resistance forrated voltage 1.0. kritischer Widerstand für U , 690 V: 690 V: 0.69 kV X 0.5 MOhWkV = 0.345 MOhm 0.69 kV X 0.5 MOhm/kV = 0.345 MOhm W 1 e ~ n 1 n a t w o ä n hr s e w n i d d e d rs e l r & & B s e e tr r ie d b e s m ze er it r e d c e h r n e "o t e e m n k e~ n ss tt .e s n. c e.. h e W n~ e s rt o la d t e .& s c If r t i h b e

  • c a m II e- :g a. . s. r u. e r ~ e ~ u ~ d n in n s ~ g ~ u o l ~ a p t e io ~ r a n t r i e o ~~ s n is . ~ t t h a ~ e n m c ~ e ~ a v c a h -l i u n -e e i w .s ~ n a ~ s b ~ U o ~ v lI e ~ o t p h e e ~ r c a -~ a te lc fu ul ~ a n te e d r widersland Ie gt, kann de Maschine weiter betrieben werden. Beim When the measuod value reaches or falls beiow tnis critica Erreicheno der Unlerschre tendeskmschen Isolationswiaerstandes insulation resistance figure. however, the windings must eilher be müssen die Wicklungen getrocknet bzw. bei ausgebautem Läufer dried, or the rotor musi be removed and the windings thoroughly gründlich gereinigt Ünd &trocknet werden. ~allidegre messene cleaned and dried. If lhe measured value approaches the criticai Wert nahe am kritischen Wen lient. sothe der lsolationswiderstand value, the insulation resistance should subsequently be checked in der Folgezeit in entsprechend;rzen Intervallen kontrol!.ertoder at appropiate short intewals, or the winding should be cleaned. d.e Wicklung gereinigt werden

B 3.5 Inbetriebsetzen B 3.5 Comrnissioning B 3.5.1 Vorberelten: B 3.5.1 Preparation: Nach der Montage oder nach Revisionen prüfen oder feststellen. The following check and tesk should be perfomed aner initial daß: inslallation and subsequent overhauls:

  • - die ausgeführte Montage sowie die Betriebsbedingungen mit Installation and operating mnditions mrrespond to rating plate den vorgesehenen Daten laut Schildangaben übereinstimmen data (voltage, current, frequency, connection. type ot (Spannung. Strom. Frequenz. Schaltung. Bauform. Schulzart. construcüon. degree 01 protedion. method of wollng etc.; V Kühlung usw.; siehe ggf. auch mitgelieferte Dokumentation). please wnsultthe documentation supplied with lhe equipment. die Maschine ordnungsgemaß montiert und ausgerichtet ist. if necessary).
    • Machine mrreclly installed and aiigned. die Abtriebselemente je nach Art richtige Einstellbedingungen - haben (z. B. Riemenspannung bei Riemenabtrieb; Zahn- Transm6sion elements properly fined and adjusted according flanken- und Spitzenspiel bei Zahnradabtrieb; Ausrichten und 10 type (9.9. tens;on 01 belts; 100th flank and tip dearances 01 Auswuchten von Kupplungen: Radialspiel, Aialführung und geanvheels; al;gnment ana balancing 01 mplings:r adial richtige Axialposiüon bei Kupplungen von Gleitlagenaschinen clearance. axial iocation and mrrecf axial Position 01 muplings mit zwei Loslagern). on journal-bearing machines with wo floating bearings). -. dieMindesolationswiderstandeeingehaltensind(sieheB3.4: - Minimum insulation res'istance satisfanory (See B 3.4; also gilt auch nach längeren Belriebspausen), check afier exiended shutdowns).

die Maschine entsprechend der vorgeschriebene Drehrichtung The wnned.ons are made .n acwraance wilh tne airection ol angeschlossen ist (siehe B 3.3.3). rolatlon as spec<lied (see B 3 3 31

  • - die Kühllufnührung nicht beeintrachtigt ist (siehe B 3.2.3). .Cwling air flow not obstruded (see B 3.2.3).

der Laufer ohne anzustreifen durchgedreht werden kann. Rotor revolves freely withdut touching.

  • - alte Befestigungsschrauben und Verbindungselemente sowie All fixing bolts. fastening elements and electrical mnnecüons die elektrischen Anschlüsse fest angezogen sind (siehe light (see B 3.3.5). B 3.3.5). - Eanhing and potential-equalizingm nnections properly made.
  • die Erdungs- und PotentialausgleichsverbindungenO rdnungs- - Beanngs properly lubricated accord ng 10 type or adequate oll , gemäß hergestellt sind. supply povded as stated on inlormauon plate (see supple.
  • die Lager je nach Ausführung nachgeschmiert sind bm.. mentary instniction D I ausreichende Olversorgung gemäß Schildangabe haben (siehe Zusatzanleltung D ...) .

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ehe eventuel. Vorhandene Lagensol erung nlcht Oberückist No bnoging ot any bearing insulation Sned (bearing insuialon ( z L e a ic g h e n ri e s t 0 ). l :erung isl gndsälzlichdu rch ~childan . ga beg - ekenn- - A 11 n a y p p a lie u d x il 1 l s a b ry a s d i e d v l i y ce in s di l c in a e le d d b (e y . g a . S t p e e m ci p a e l l r n a f t o u r r m e a m bo o n n . p i t l o a r t i o n . g )

die,eventuell vorhandenen Zusaheinrichtungen (Temperatur- devices In windings and bearings, anßwndemation heaters, Gben-achung in Wicklung oder Lager. SUllstandsheizungu sw.) etc.) property wnnected and serviceable.

-

ordnungsgemäß angeschlossen und hinktionslahig sind, All protenive measures against wntactwith moving orrwe pam

alle Beimrngssrniumaßnahmen h3r b g t e o der spa& properly impiemented. In case 01 unsuewed semnd shaft nungsfohrende Teile durchgefohn sind; bel evti. unbenulrtem enension the leatherkey is secured against flying out (see zweiten Wellenendedessen PaßfedergegenHerausschleudem B 3.2.5).

-

gesichen ist (siehe B 3.2.5). Any separately driven fanc serviceable. propedy wnnected

evil. vorhanaene FremdlLfler belnebsbereit und entsprechen0 according to specified direction of rotation and not impairing der vorgeschriebenen Orehnchtung angeschlossen sind UM - smooth running of machine when in Service. im BetneD die Laufruhe der Maschine nicht bee nuächtioen. Any built-on breake properly wnnened and servicabie.

evü. vorhandene Bremsen auf einwandfreie Funktion prüfen. - Any heat exchanger in case of air-to-water mling system

beievll.vorhandenerLacser-Kreislau~~hlunoderWasser. Properly wnnected 10 the water supply. fiiled. vented and kohler angeschlossen. gelüllt, enllGllet und bel?ebsbereit ist serviceable (also chsck aller extended shutdowns). (gilt auch nach längeren Betriebspausen). NOTE: Ifinthecaseo ta machinewithw ater woterapfolonged HINWEIS. Bel Maschinen mit Wasserkühler den Probe.af shutdown period is expeCted after initial installation, the lest noch ohne Wasserkühlung durchtChren. falls ein längerer should be carried out withoul water woling. Zeitraum zwischen Montage und lalsächl cher lnbetnebnahme NOTE: The above llstof operations cannot be wmpiete. i.0. further ZU erwarten ist. checks may be necessary depending On the moaated HINWEIS: Diese Autlistung kann nicht umfassend sein. Weitere supplementaty instructions and paniniiady regarding the specific Prülunoen sind oeaebenenfaiis aemäß den zuoeordneten Zusalz- plant condilions at sile. anteituigen nßgg-oder entspr&hend den Gsonderen anlage- spezifischen Verhältnissen zudtzlich erforderlich.

B 3.5.2 Einschalten: B 3.5.2 Starilng up: Nach Montage oder Revisionen werden zur normalen Inbe- The lollowing normal wmmissloning procedure is rewmmended triebnahme von Motoren folgende Maßnahmen empfohlen (Hin- afler initial installation and subsequent overhauls of motors weise zu Synchronmaschinen gelten sinngemäß): (instructions for synchronous machines apply as appropriale):

  • - Maschlne ohne Last anfahren. dazu Leistngsscnallesr chlie. Stan up the machine wilholto ad by closing thearcwbreaker Den und mogiichst nicht vorzeitig aoschalten. lnsbewinaereb ei which should not be opened belore the machine has run up Hcchspannungsmotoren sind Anlaul.Abschaltungen bei noch 10 speed Parucularly witn HV motors. switchng oH al low geringer Drehzahl. zur Orehrichturmskontroile oder zur Über- Speeds in Order lo check the diredion of rotationor lor other prüfuig, auf das unbedingt notwendige Maß zu beschranken, purposes should be limited to the absolute minimum to avoid um SchaltGberspannungen zu vermeiden. switching surges.

Mechanischen Lauf auf Gereusche oder Schwngungen an aen Check ihe medanlcal running lor noises or vibrations at the Lagern und Lagerschilden honuollieren. bearings end end shields.

  • Bei unruhigem Lauf bzw. anormalen Geräuschen Maschine - iI the machine does not Nn smoothly or it any unusual noises abschalten und beim Auslauf Ursache feststellen. are hearo dswnnen the machine and escerlain the cade ol
  • Wird der mechanische Lauf unmittelbar nach dem Abschalten the defect as it Nns down.

-

besser. so sind magnetische oder elektrische Ursachen If there is an improvement in the mechanical Nnning vorhanden. Wird der mechanische Lauf nach dem Abschalten immediateiya flerdiswnnectiont he causeswill be olarnagnetic nicht bosser. so sind mechanische Ursachen vorhanden: 2.0. or electricai nature. If not. the causes are mechanical. 6.0. Unwucht der elektnscnen Maschinen oder der Arbeits. eleclrical machines or driven machine out 01 baianm, or poi>r maschine. ungenügende Ausrichtung des Maschinensalzes. alignment 01 the machine set.

  • - Bei einwandfreiem mechanischen Lauf der Maschine die ggf. If ihe mechanid running 01 tne machine is satistanory. start vorhandenen Kühleinrichtungen (Fremdlüller. Wasserkühler UP any woling system which may bot ned (separate fan. heat 0.8.) einschalien. Maschine einige Zeit weiter im Leerlauf exchanger. etc.) andobserve operationofthe machimeforsome beobachten. minutes under W-load wnditions. HINWEIS: Einschallzeit entsprechend verkllnen. wenn bei NOTE: In ihe case of a ore-trial nin. if it is recommended that eventuellem .Vorab'-Probelauf der Wasseikiihler noch nicht themolersho"ld not yet'be operaled, this runshould be iimited betrieben werden soll. to a short period only.

- -

Bei einwandfreiem Lauf die Maschine belasten. Laufruhe II the machine is nninsga tslactorily fi should be brought onlo kontrollieren, WertefGrSpannung.Suom.Leistungablesenund load. Check the running smoothness and rewrd tne read.ngs protokollieren. Soweit Wlich. entspechende Werte der for vollage. ciionl.a nd o~put.It possiblo. also rewid Ihe Arbeitsmaschine ablesen und ebenfalls protokollieren. wrrespondlng values lrom the driven machine.

  • Temeraturend er Laner. Wicklunaen usw. bis zum Erreichen - Monitorandrecordt hetemperaturesoftheb earings.windings. aes&ehamingspunktesberwachenundprotokollieren.soweil etc. until the steady slate is reached insofar as is possible with mit verlügbaren Meßeinrichtungen mQlich. exlsling measuring dences.

B 3.5.3 Ausschalten: B 3.5.3 Shutting down: Bei Motoren Leislungsschalter 6Hnen und Maschine ungebremst In the case 01 molon. Open the circuil-breaker and allow the drive auslaufen lassen. 10 aast down without braking. Falls die entsprechende Steennigch t automatisch erloigl. I1 Ihe panicular auxlliary device is not wntrolled aulomatcally. gegebenentalls vomandone Fremdlüller und Kühler abschaben swilch oll the separately driven tan. tJrn oll the water supply ano sowie ~tillslandsheizunge inschalten. Bei Wasserkühlung aut evü. swilch on Ihe antlcondensalion heaters as appropriate. Attention Frostgefahr achten IS drawn to possible lreezing of cooling water

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Betrieb Operation

B 4.1 Slcherheitshinwelse B 4.1 Safety advice

n

8tHe beachten Sie genau die .Allge Speciaa ttention must be paid to the meinen Slcherheltslnformatlonen" Im ,,Genwslsaletylnstctlons"lnSQction bschnltBt 1.2 dieser Anleitung und die unbedlnnt eriorder- B 1.2 ot these Oeratlnatn structlons whkh contaln aeneral lichen Fachkenntnisse bel ~rbeltena n tarkströmanlagen. ulrementsmthregardtothespeclallstknowledgenry lor the Operation of power lnstallatlons. Abdeckungen, die das Berühren von aktiven oder rotierenden Teilen verhlndem, oder die zur rlchtigen LulHOhrung und Covers to prevent eccldental contacf wlfh live or mtating dem» zur wlrkunasvollen KOhluna erforderlich Slnd, drien park, end those requlred for proper alr guldance end thus wßhrend des Bitrlebes nkht &öffnet seln (slehe auch effectlve coollng shouldnot be openedd uring operatlon (also Abschnltl B 5.1). refer to Section B 5.1). Es mu0 durch entsprechend ausgelegte Steuerung und An approprlately deslgned conrrol end Speed monltorlng DrehrahlrlbemachungsichergestelltseIn,d a0 kelne höheren devlce must ensure that no.hlgher Speeds an, attalned than

-

Drehzahlen anaesteueri werden als die. die aem80 dem those permlfted according to the raflng plate. elstungsschlzlug elassen sind.

B 4.2 Einschalten, Ausschalten B 4.2 Starting up, shuttlng down. Es wird vorausgesetzt. daß das Ein- und Ausschalten normaler. It is assumedthattheproceduresf or starting up and shuning down weise durch eine automatische Steuewng ablauft. are controlled by an automatic wntrol device. Technische Details sind sinngernaß aus dem Abschnitt B 3.5 zu Technicai details as a>p', ibie may be Seen in Cenion B 35 entnehmen. in dem die erstmaligen Maßnahmen nach Montage .Cornmissioning'. whrr ovscnbes tho in.tial measures necossary oder Revisionen beschrieben sind. aner insialiation or inspectlons

n n

Veränderungen gegenüber dem DevleUons Imm ümnomlperiomiance WARNUNG Normalbetrieb (hohem Lelstungsaul- (hlgher power lnpuz hlgher tem- nehme, Temperaturen oder Schwingungen, ungewöhnliche fures or vlbrations, unusual nolses or odours, reactlons by Geräusche oder Gerüche, Ansprechen der übemachungseln- monltoring equlpment ect.) lndlcate that proper lunction of U rlchtungen usw.) lassen erkennen, da0 dle Funlrtlon beeln- the unlt 1s Impalred. In o@er to avold laults, which mlght trßchtlut 1st Zur Vermeldunu von Slörunaen. dle Ihrerseits dlrecfly or lndlrectly cause serlous damage to propew or mittelbar oder unmiflelbar ichwere ~erconen-o der Sach- InJury to persons, Ihe responslble malntenance personnel schßden bewirken kö-ten, muß das zusl.+ndlge Wariungs- must be notifled lmmedlately. personal dann umgehend verslAndigt werden. IF IN DOUBT; SWiiCH OFF THE PARTICULAR DRIVE IM ZWEIFELSFALL DEN ENTSPRECHENDEN AN- IMMEDIATELYI TRIEB SOFORT ABSCHALTEN I

B 4.3 Betriebspausen B 4.3 Shutdown periods Allgemein erforderlicheMaßnahmen bei stilistehenden. betriebs- General measures required on shut down machines which are bereiten Maschinen: ready lor operation:

  • Maschine durch Stillstandsheizung trocken halten. - Keep machine dry by anti-condensation heating.

-

  • bei evil. Bauan mit Wasserkühler auf Korrosions- und On machines with water cooler lake adequate measures Frostgefahr achten (siehe Zusatzanleitung). against danger 01 mnoston and host (See supplementary

-

bei langeren etriebsauseMn aschine regelmaßig. etwa instrucüons),

einmal monatlich. in Betrieb nehmen oder zumindest LBufer During prolonged shuidown periods, operate machine at

  • durchdrehen. regular intervais, about once a month. or at least turn the rotor. Bei Stand-by-Betrieb (bei Ausfühngm it Zylinderrollenlagern) In the case 01 machines fined with cviindrical roller bearinas. sind im Falle von extern einwirkenden Errchiiiierungen Lager- damage 01 bcanngs due to vibration m&t be expened in slandby C" adenzu befürchten. Zur Klhnggeeigneter Abhilfemaßnahmen oprabonP. leasewntan the work. todlscuss suilabie measures V mpfehien wir gegebenenlalls Rocksprache Im Herstellerwerk. Suitable axrosion rotecüon.w ecewation. pacI<inQ ard drvina Bei längerer Außerbetriebsetzung von Maschinen geeignete measures are reauijed belore ihe machines ire shüt down for ä Korrosionsschutz-.. K onse~' ~ 8r ~ un " o s-.V em. adwnos und Tr&- prolonged period 01 ume. For detah reler lothegeneral SIEMENS nungsmaßnahmen durcht~:n ren. Details sind z.8 . inden allgeme- .installa1ion instcionsor' .instrud ons' (see NOTE B 1 2) nen .Montageschrifien' blw. Arbeitsiichllinien' erlauien (siehe At Uie end 01 prolonged shutdown perlcds. the measures HINWEIS B 1.2). recommended in Sectlon B 3.5 must be periormed as required Nach langeren Betriebspau~endieimAb schnitt B 3.5ernpfohlenen depending on tha duration 01 the shutdown pericd. Maßnahmen. je nach Dauerder Süilstandszeil. in angemessenem Umfang durchführen.

Wartung Maintenance . '

B 5.1 Sicherheitshinweise B 5.1 Safety advice

n

eine beachten Sle genau dla ,llg Strlctly observe the .General safety WARNUNG meinen SlcherheILslnformatIonennI m Abschnlll B 12d ieser Anleltuna und die unbedlnat eriorder- Instrucllons end Ihe s~eclakln owled-ge req.ulred lor carrylng Iichen Fachkenntnisse bei ~rbeitenB n tarkst&nlagen. out work on power lnstallatlons. Vor Beglnn jeder Arbeit den Maschinen alcherstellen, Before any worklsstartedon Ihemachlnes, parIlcularlybefore besonders aber vor dem Oiinen vonA bdeckungen akilver Covers ara removed from llve park, make Sure Ihat the Telle, da0 dle Maschlne bm. dle Anlage vorschrltlsm(l0lg machlne/plant hes been correclly dlsconnected from the Ye lgescheltet ist Neben den Haupfslromkrelsend abel euch supply. Thls applies both 10 the maln clrcults end I0 the ut eventuell vorhandene ZusaK- oder Hllfsslromkrelse, auxlllary clmulfs and prilculariyto iha antlandensatlon Insbesondere Stlll+fandshelzungen achten1 heallng 'clrcults! NMA 2795 DE SeitePage B10 695455314 BI. 10116

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Die Ubllchen "5 Slcherhellsregeln" laufen hlerbel (ZB. nach Pleaseedhere 10 the geneml.5 delyN leS" (e.g. 10 DIN VDE DIN. VDE 0105): 0105):

- -

Frelschalten lsolete the equlpment lrom the supply,

  • gegen Wlederelnschelten slchem, - Provlde a safeguard 10 prevent unlnlentlonal recloslng,
  • Spannungslrelhell leststellen, - Verify sele Isole(lon lrom the supply,

- -

Erden und Kunschlleüan (bel Spennungen über 1000 V) Earih and ahonzlrcuit (dth vo~tagesa bova 1000 VJ.

  • - benechbarie aktive Telle abschmnken oder abdecken. Provlde barrlen or Covers lor adjacent live paris. HINWEIS: Schnittbilder undIoder zerlegte Darstellungen In den NOTE: Cross-sections andlor exlodedv iews in the main and Haupt- und Zusatzanleitungen enthalten für den Fachmann meist supplementary instruaons generaliy mntain usehil intonatioito nützliche Informationen über den technischen Aulbau normaler tho exped on ihe tecnnical mnstruction ot normal machmes ond Maschinen und Baugmppen und solken entsprechend beachtet unffi Und should Oe consulled as appiopnate werden. CAUiiON: Speclaldeslgnsandmodel varients, however, may VORSICKT: Sondemuslühiungen und Beuverlanlen kdnnen difier Imm the normal dmwlnm In lechnlcal detnll-s In I.he- iedoch In technlschen Delalls von normalen Darstellunoen wse 01e ny uncerielnlies, we ü;genlly recoimend lnqulry et a d b in w g e e ic n h d e , n ! u nt B e e r ~ l n ev g e ~ e n b lu - ev e - o l l n e ~ n M a U - s n c k h l l a n -r e h n e ~ - i T te ~ y n p u e- n m d . a r F . f e e - r h il l - g e u n n " g w~ s ir - ~ - - l h h e e v e w t o h r e k m s e g i l n v t l e n n g a t n h c e e m w a o c rk h p ln e e r i t o y r p m e e e d n b d y s o e n r e la o l t n th u e m S b iE er M o E r N to S Nummer rückzufragen. oder dle Weriungsarbeilen von einem servlce Centers. der SIEMENS-Servicruenlren durchfOhren zu lassen.

B 5.2 Wartungsintewalle B 5.2 Malntenance intewals B 5.2.1 Allgemein B 52.1 General Sorgfältige und regelmaßige Wartung, Inspektionen und Revisio- Careful and regular maintenance and inspections are required to nen sind erforderlich. um eventuelle Storungen frühzeitig zu deteci and clear any faults as eariy as possible before maior, erkennen und zu beseitigen. bevor dieso sich zu umfangreichen damage can devetop. Schaden enhvickeln können. Only general inspecl'on intewals foi Uoble4reeo pera1:on can be Da Oie Beuiebsverhailnisse sehr unterschiedlichs ind. konnon nur rocumrnendedbewseo fthe wioely dilfering Operating cond tions allgemeine Fristen bei stdningfieiem Betrieb angegeoen werden The inspeciion intewals mJst iherefore ~e malched to the Wartunasintewalie daher den drt chen Umsitinaen ISchmuizan. arcumsiances prevailing (dirt deposils, number of Starts. loading fall. ~i<schalthäufikeit, Belastung usw.) anpassen.'Dabei auch etc.) at me sile. The Special intonnation glven in the relevant die in den zugeordneten Zusaizanleitungen gemachten Angaben supplemenlary instmctions must also be observed. beachten. In me case ol laulls or exceptionai mnditions representing Bei'Sttimngen oder außergewdhniichen Bedingungen. die elek- etectrical or mechanical oversvessing of the machine (e.g. lrisch oder mechanisch eine iIberbeanspmchung der Maschine overioad. shortcircuit etc.). the necessary inspecüons must be darstellen(z.B. Uberlastung.K urzschlußo.a.), dieentsprechenden camed out at once. lnspeküonen sofort durchführen.

B 5.22 Intervallihrslcht. Maßnahmen und Frlsten B 5.2.2 lnterval overview. measures and perlodes a) Erste Inspektion (siehe B 5.3.1): a) First inspection (see B 5.3.1): nach ca. 500 Betriebsstunden. spätestens nach 1 Jahr ailer approx. 500 operating hours. no later than 1 year b) Nachschmieren (siehe B 5.2.3): b) Relubricating (See B 5.2.3): je nach Lager und Betriebs& nach ca. I 000 bs 20 000 acc. to bearing type and operating mode alter approx. 1 000 Betriebsstunden. spateslens nacn 3 Jahren to 20 000 operating hours. no later than 3 years C) Reinigen (siehe B 5.2.4): C) Cleanlng (sae 6 5.2.4): je nach örüichem Verschmuizungsgrad acc. to prevailing dirt deposlls :, . d) Folgeinspektionen (siehe B 5.3.1): d) Subsequent inspections (See B 5.3.1): b Hcchspannungsmaschmen mlt uniemiocnenem Belneo # highvoiiage machines with inteninent operation: spätestens nach ca 4 000 Beinebsstunaen, 1 Jahr oder nolaterthan4000operating hours, 1y earor 10 00switching 1 W0 Schaltungen operations

Hochspannungsmaschinen mit durchlaufendem Betrieb: # high-voltage machines with continuous operation:

nur Hauptinspeküonen (siehe e). only main inspeciion (see e).

Niederrpannungsmaschlnen: # low-voltage machines:

bei günstigen Belriebsbedingungenw ie Nachschmier bzw. At favourable operating mndiüons like relubricating or Fettwechselfristen regreasing periods e) Hauptinspeküon (siehe B 5.3.2): e) Main inspecüon (See B 5.3.2): ca. alle 16 000 blriebsstunden. spatestens nach 2 Jahren approx. every 16 000 Operating hours. no later than 2 yearr (oder ab 20 WO Belriebsstunden bm. nach 3 Jahren, falls (orevery 20 W0 operating hours. or alter 3 years. ifp ermissible filr Nachschmierfrist zulassi!). for relubrication periods).

B 5.2.3 ~elubrlcatlonp erlods Es gelten die spezif:schen Angaben auf aem lewelgen Schmier. The appiiie infwmafion is given On the lubrication data'plate schild der Maschine bzw. in den Lager.Zusatzanleitungen. Fristen on ihe particular machine or in the supplementary instrucüons for ie nach Lag.e rg.rb ße. -bauart und :betriebsverhällnisien: bearings. The periods depend on the bearing Sire. type and

  • mit Nachschmiereinrichtung zwicchen ca 1 000 Betriebs- operating mnditions:

stunden und 16 W0 Belriebsstunden, Wiih relubricaiing devlce behveen approx. 1 000 operating

  • ohne Nachcdimiereinrichtung zwischen ca 7 000 Betriebs- - hours and 16 OM) operafing hours. stunden und 20 000 Belriebsstunden Withoutrelubricaling device between approx. 7 W0 Operating hours and 20 000 operaiing hours. a B 5.2.4 Relnlgen B 52.4. Cleanlng Die von der Umgeoungslufi o~ichstrdmtenK GhlluIhvcge regelmä- The moling-ar du& which mnvey amblem air shouk! bedeaned ß : ig reinigen - . 2.0. mit trock ener Dniddutt. Die Reinigungsintewalle at regular intewals - dependng on the degree of mntamination sind vom Grad der 6rUich aultretenden Verscnrnmung abhangig. - e.g. by blowing ihem out with dry mmpressed air. NMA 2795 DE 695455314 BI. 11/16

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Belm Relnlgen m/t Dmckluh aufgee~g- Use personal pmtectlve equlpment nete &saugung und persdnlfche

  • Ccliuizmanahmena chten.(Sch&blle, Atemlllter o.ä.)I etc.)andapprpriated ustexhaustlnggearwhen cleanlng with Bel eventuellem Elnsaiz chemischer Relnlgungsminel auch compressed alr. die Wem- und Verwendungshln~~del~s zugehdrlgen I1 chemlcal cleanlng agents are used the warnlngs and

m

Slcherhelldatenblattes beachten (siehe Abschnln B 1.2). lnst~ctlon0s1 t he relevant salety Infomatlon sheet must be

-

Chemische Mine1 müssen für dle BaufeMe vert~allchse ln. obsewed (see Sectlon B 12). Chemlcal agents must be Insbesondere bel Kunststoffen. compatlble wllh the materials used, especlally plastics.

B 5.3 Inspektionen B 5.3 Inspections B 5.3.1 Erste und FolgeInspektionen B 5.3.1 First and subseauent Insectfons 'Erste Inspektion im Normalfall nach ca. 500 Be(nebsstunden As a generai nle me machine sholdb e subjccled to a first durchführen; Fristen für Folgeinspekiionen siehe B 5.2.2. nspec+Jonanera pprox. 500operal.ng hours.wthregaratopedods Im Lauf pnifen. daß lor subequenl inspecuons. see B 5 2 2

die vorgegebenen technischen Daten eingehalten werden Dunng Operation. check the following: (Leistungsaufnahme, Temperaturen der Widdung. Lager. - Specified technical data are met (power input. temperalures Kühlminel usw.), 01 windings. bearings, molanis. etc.)

  • keine Led<agen aultreten (61. Fett oder ggf. Wasser). - No leakages (oll. grease or water I1 applicable)

- -

die Laufnihe der Maschine und Laufgerausched er Lager sich Running smoothnessof machineand~nninngo ise ofbearings nicht verschlechtert haben. have not deterlorated. Im Stillstand prüfen. daß

  • During standstill, check the following: Im Fundament keine Senkungen oder Risse auigetrelen sind. - No subsidence or Crack have occurred in the foundation. HINWEIS: D.ese Auf.istung kann nicht umlassend sein Weitere N0TE:The above Ist rann01 be mmpiete. Ie . hinher checksmay Plungensm d gegebenentalls gemaß den zugeordneten Zusatz. bemmo necessary depending on the assoaaled supplementary anleitngenn ötig (z B Lager. Kuhlcr u.a 1 Mcr entsprechend den InsüuClions (e g lor beanngs. heal exchangen elc ) or special besonderen anla-ues.pez ifischenv erhaltniisen zusaizlich ertorder- plant mnditions. Any excessive deviations or changes ascertained during tne -' Bei der Uberprufungf estgestellte unzulässige Abweichungen bzw. Checks must be mnectd Immediately. @re:and≥ umgehendbeseitigen.

B 5.3.2 Hauptinspektionen B 5.3.2 Maln Inspectlons Bei den Hauptiispektionen neben den in B 5.3.1 genannten Whenperiomingt hemaininspecüonsthefoliowings upplementary Maßnahmen prüfen und feststellen. daß außerdem check should be made in addition to the check listed in B 5.3.1:

  • - die Ausrichtung der Maschine in den zulassigen Toieranzen Alignment of machines is wlthin permissible tolerances. .i ie-a t. - All flxing boks 01 mechanlcal and electrlcal joints are tight.

alle Befestigungsschraubenf iir mechanische sowie für elektri- lnsulation resistance of windings is satisfactory. sche Verbindungen fest angezogen sind, -

  • No bearing inwlation is shar(4rcuited (where pmvided die lsolationswiderst&nde der Wicklungen ausreichend groß amording to rating plate), sind. -
  • Cables and insulatinß parts (as far as aocesdble) are in proper
  • eventuelle Lagerisolierung nicht Oberbrückt ist (soweit laut mndition and show no signs of dlsmlouration. Schildangabe vorhanden). -. Leitungen und Isolierteile. soweit zugänglich, in ordnungsge- For normal inspecüons It is generaiiy not necessary to dismanile
  • maßem Zustand sind und keine Verffirhungen aufweisen. lhe machines. DismanUing only becomes necessary when lhe , beanngs are deaned or riplaced 'Bel normalen Inspektionen ist es in der Regel nicht natig, die Maichinen zu zerlegen. Ein Zerlegen wird erstmalig beim Reinigen oder Erneuern der Lager ertorderlich.

B 5.4 Instandsetzung B 5.4 Repaiis

  • W 5.4.1 Zerlegen B 5.4.1 Dlsmantllna

.~~~~

Normale zeichnerische Darstellungen und Teilelisten enthalten Normal drawinas and oanc liits mntain no detailed information keine detaillierten Angaben über An und Abmessungen von On ihe l* andsize Öl fixlng e ~ le ~ m - en ts - and lhe likejen~ cew.~ he n BefesiigungselementenU .%; deshalb beim Demontieren jeweilige dismanlling 11 IS necessary 10 detennine where these fixing Zuordnung feststellen und für den Zusammenbau kenntlich elements are localed and to mark them aaoidingly 10: subsequenl machen. assembling. Zur Demontage zemriener TeileAbdrückschrauben bnv. geeig- To dismantle the cenlered pans use forcing screws or suitable nete Vorrichtungen verwenden. tWIS. Vor dem Abdrücken aweschraubter Teile rwei der oberen Before forcing O II a part, iirse mmmended thal wo 01 me upper Beles1igungsschrabendu;chO batiangSchraube&% ro~~m nd e hing saews be replaced by longer srem or lhreaded bolts bolzen ersetzen. die das entsprecheme Teil nachdem Abdrü&en which are suitable 10 suppon lhe parl aHer it has been forced oll tragen. the centering recess or hpigot. Maschineni n senkrachien Bauformenk önnen in waagrechter Lage The machines of vertical 3;p es of mnswction may be dimantied zerlegt werden. Bei Maschinen mit einzelnen Schräokueflaern in ahonzomal pouüon. In e caseol machineswilhs ingle angular

  • . . vorher LäuferhaltevorrichturIg wieder anbauen. mntan ball bearing. it is remmmended thal the sha~bl & be VORSICKT: In senkrechter Maschlnenlags belentsprechen- refined before seninin " a down ihe machine den Llrbelten em Führungslager den Läufer unteratüizen. CAUTION: Supporlthe mtor when perlomlng any work on VORSICHT bei senkrechtem Anhangen von Läufern: the loclitlng bearing when the machlne 1s In the verücel Dle Zentrlewngen In den Wellenenden (DIN 332) haben posltlon. zurückgesetzte Gewinde, d.h Rlngschreuben nach DIN 580 CAUTION when llnlng rotors verllcally: sindungeeignet, weil nur wenige Gewindegänge lm Elngrlff The tapped centre holea In the ahafl ends (DIN 332) have wären. - Je nach Läulergewlcht und Belastungsrichtung 1st recessed threads, Le. use of eye-bolts 10 DIN 580 1s not die Verwendung anderer geeigneter Elemente pemfsslble because only a lew fhmde would be engaged. 11 Elnschraublänge >0.8 Gewlndedurchmessere rlorderlich. Other sulteble elements (where the threadengages loret least 0.8 tlmes the bolt dlameter) mus1 themfore be used, X necessary, depending on the mtor welght and fhe Ioad dlrectlon. 695455314 BI. 12116

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B 5.42 hsammenb!auen B 5.42 Assembling DichtungsmaOnahmen: Seaiing measures . . Wade Teilefugen (2.8. zwischen ihausen. agerschildenu nd Metallically bnght joints (0.g. detween housings. end shields, and LagereimäDen)m üssengereinigt undzumindestw iedereingefenet bearing cariridges). must be,cleaned and at least mated with werden. Falls bel hoheren Anfordewngen an die IP-Schutran grease again. If joint sealqnts are used to satisfiy higher Fugendichtungsminei eingesetzt wurden. sollen diese Teilefugen requirements for the IP degree of proteclion, the jointc should beimZusammenbaue benfaliswiedermlnelsgeelgnetersilikonfreier, iikewise be sealed on reassembly with a suitable non-hardening nicht aushärtender Dichtungsmasse abgedichtet werden. Es wird sealing curnpound which does not mntain silimne. It is also empfohlen. diese Dichtungsmasse dmn auch beim Einsekep der recommended to use this seaiing mrnpound when inserting the entsprechenden BefesJigungsschrauben zu verwenden. fastening saews. Falls Dichtungselemerite eingebaut baren. müssen diese über- If seaiing elements are used, lhey are subjecl to inspection and pnin' und bei eventuell nicht mehr ausreichender Wirksamkeit must be replaced if found to be inadequate. erneuen werden.

, Schpubenslcherungen: Screw locklng elements: Schrauben oderuttern,diezusammenm it sichernden. federnden Screws, bolls or nuts which are flned together with locking, spring undbder kraliverteilendenE lementen montiertsind(z.B. Sichewng- andlor force distribution elements 1e.a. tab washers. sorino lock sbleche. Federrinae. Tellerfedern U.&..m üssen beim Zusarnmen- washers cup spiings and lhe Iike) RiAt be Iined wltn iperGoG bau wieaer mit fu;iktonslähigen gleichen Elementen ausgerüstet elements of Ine same type durmg assembly Positive mnnecuon werden Formschljssige Sicnerungselemente daoe gr.nasäKlich lockng elernenls must a ways oe repaced ernevem. . . Fixing screws with .clamping length" 5 25 mm must ahvays be Befestiaunasschraubefi mit .Klemmlänoe" 5 25mm beim Wieder- fined with suitable locking elements (spring lock washers. mnical zsam6enbauim mer mii gedgneten ~~iherunselcim(leen der- spring washers or the like) or wlth a soluble locking mmpound ringe. Spannscheiben 0.a) bzw. m.t ibsbarem Sicherungsminel (e.g. LOCTITE). The .ciamping length' is the distance between (z.8. LOCTITE) montieren. Als .K.emmlänge' glt der Abstand the screw head and the screwing-in point. zwischen Schraubenkopf und Einschraubsteile If gwb screws had been locked on older machines by centre Wenn beiälteren Maschinen GewinaestiftenochdrchK dmerhieo punching. these should be locked wilh LOCTITE upon refitting. gesichert waren. sollten aiese beim W:cdereinseDen eoenfalls d~ichLO CTITE geskhert werden.

Anziehdrehmomente: Tlghtenlng torques: Falls keine anderen. spezifischen Angaben gemacht werden, Unless olher spec;tic inlormat;on is given. ihe 101 ow:ng t.gntening gelten für normale Verbindungen uon Befestigungsschrauben toiques are valid for normal mnnections of laslening screws. oo.ts und -rnuilern folgende Anziehdrehmomente: and nuts: I Anzlehdrehmomente (N; , mit einer Toleranz von t 10 01.) I iightening torques (in Nm with a tolerante of i 10 %) bei eher GwMesrbße von tor a ihread slze of M4 M5 M6 M8 M10 M12 M18 M20 M24 . CaseA 1.2 2.5 4.0 8.0 13 20 40 Case B 1.3 2.6 4.5 10 20 34 83 16ü 280 Caw C 3.0 5.0 8.0 20 40 70 170 340 6W

Anzighdrehmomente Fall A: Case A tightening torques:

  • f4r elektrische nshiüsseb.e i denen das zulässige Dreh- - for electrlcal wnnections where the pennissible torque is moment normalerweise durch Bokerwerkstone undloder die usuaiiy limited by the bolt maierials andlor the load capability Belasibarl<eit der Jsolatoren begrenzt ist (ausgenommen of the the insulators (except for busbar mnneclions as per Stromschinenverblndungen nach Fall B), case B). ~nzikhdrehmomenteF all B: Case B tightening torques:

fir Schrauben der ~estikeitskIa+sea b 5.6, oder for bolts wlth strength cla& 5.6 and higher. or

-

  • fdr Schrauben in Bauteilen mit geringer Festigkeit (z.6. for bolts in components wlth low material strength (e.g. Aluminium), aluminiurn) Anzkhdrehmomente Fall C: Case C tightening torques:

-

  • tiir Schrauben der estikeitsklass8.e8 (oder A4-70). jedoch for bolts with strength dass 8.8 (or A4-70). but only for nur Verbindungen von Bauteilen mit hdherer Festigkeit (z.0. mnnecting wrnponents with high material strength (e.g. grey Grauguß, Stahl oder Slahlguß). Cast lron. steel or Cast steel).

Aufgtetlungshlnwelse: Mounling notes: Für Arbeiten am Aufsteliungsort nach dem Zusammenbau wieder During work on the site lolloiving assembly again obsewe lhe die ipt Abschnitt B 3.. gemachten Ahgaben beachten. instructions given in seclion B 3 ... .

B 5 3 E rsatzteile Bitte geben Sie bei Ersameilbestellungen neben genauer When ordering spare Parts. please statelheiypeands erial number Bezeichnung der Teile auch stets den Maschinentyp und die as shown On the rating piate and possibly at the Dend shaft end Fertigungsnummer an. Typ und FNr. sind aus den Schildangaben face in addition to lhe exact designations of the panc required. ersichtlich und zumTeil auch zusäizlich aui der Stirnseite des AS- Wellenendes elngepräg.

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Die Teile-Bezeichnungs ollte mit der Bezeichnung in der Teileliste The Parts designation should coincide with the designation given übereinstimmen (soweit vorhanden). und durch die zugehorige in the paris lit (il available) and supplemented by the associated Teilenummer erganzi werden. paris number. Beispiel: LagerSchild, AS Veil 5.00) Example: End shield. drive end (pari 5.W) für Typ l.... ... FNr. N . ..... tor iyp 1. .. .... serial No. N. ..... m i mEr catzteildienstistesausorganisato~Schenundtechnicchen Fororganisationala nd lechnical reasons it is necessary for spare Gründen zum Teil erforder(ich. bestimmte Baugruppen nur pari sewice to deliver ceriain functional groups only as oomplete komplen als Funklionseinheii zu liefern. units. Handelsübliche Normteile kbnnen unter genauer BeacStung Commerual Standard paris are available on the market by exaaly gleicher Bauari. Abmessungen. Festiakeitsklasse usw.. im treien indicating the Npe 01 construclion. lhe dimensions. the stren-a lh ~andebl ezogen werden. - dass elc. ~ ~ Bei Einsatz von Wälzlagern ist außer dem Lagerkennzeichen auch When uslng rolling-contaci bearings the suiiix or the bearing das Nachselzzeichenf ür die Lagerausführung erforderlich. Beide . panern is required in addition lo the bearing identificatlon. 00th Zeichen kbnnen vom eingebauten Lager abgelesen oder bei can be read oft from the built-inb earing or. wilh normal machines. normalenMaschinendemMaschinenl<atalogentnommenwerden. taken from the machine catalog. In the case of regreasable Bei nachschmierbaren Lagern sind die Lagerbezeichnungen auch bearings the bearings marklng may also ba taken from the data auf dem Schmierschild angegeben. plate.

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Anhang r B 6.1 Störungstabelle In der folgenden Tabelle sind allgemeine Störungen durch mecha- nische und elektrische Einflüsse aufgeführt. St6rungen bei Lagern smd in der Zusatlanleitung des Lagers behandelt.

MECHANISCHE STÖRUNGSMERKMALE: .

  • schleifendes Geräusch
  • hohe Erwärmung Radiale Schwingungen

Axiale Schwingungen

MÖGLICHE STÖRUNGSURSACHEN ABHILFEMASSNAHMEN '1 . umlaufende Teile schleifen ................................... Ursache feststellen, Teile nachrichten . Luftzufuhr gedrosselt, Filter verschmutzt. ............. Luftwege kontrollieren. ggf. falsche Drehrichtung Filter reinigen. ggf. Lüfter austauschen

  • Kühlerleistung zu gering ....................................... Kühler reinigen. Luft-Wasser-Kühler entlüften. Wasserversorgung überp~fen

Unwucht des Laufers Läufer enlkoppeln und nachwuchten

  • Läufer unrund. Welle ........................... Rücksprache mit dem Herstellerwerk "
  • mangelhafte Ausrichtung ...................................... Maschinensatz ausrichten. Kupplung überprüfen . Unwucht der angekuppelten Maschine ................ angekuppelte Maschine nachwuchten . St6ße von der angekoppelten Maschine .............. angekuppeile Maschine untersuchen
  • Unruhe vom Getriebe ........................................... Getriebe in Ordnung bringen
  • Resonanz mit dem Fundament ............................ nach Rücksprache Fundament versteifen
  • Veranderungen im Fundament ............................. Ursache der Versnderungen feststellen, ggf. beseitigen. Maschine neu ausrichten

ELEKTRISCHE STÖRUNGSMERKMALE:

  • Motor lauft nicht an

Motor läuR schwer hoch -- br&mendes ~erauichbe im Anlauf brummendes Gerausch im Betrieb

brummendes Gerausch im Taki der doppelten Schlupftrequenz . hohe Erwarmung im Leerlauf

  • hohe Erwärmung bei Belastung hohe Erwärmung einzelner Widdungsabschnine

M~GLIcHE ST6RUNGSURSACHEN ABHILFEMASSNAHMEN 'I . Ciberiastung Belastung verringern

  • ........ Unterbrechung einer Phase in der Zuleitung Schaiier und Zuleitungen kontrollieren . Unterbrechung einer Phase in der Zuleitung ........ Schalter und Zuleitungen kontrollieren nachdem Einschalten
  • ....... Netzspannung zu niedrig, Frequenz zu hoch Netzvehaltnisse kontrollieren
  • ....... Netzspannung zu hoch. Frequenz zu niedrig Netzvemältnisse kontrollieren . Standenvicklung verschaltet ................................. S chaltung der Wicklung kontrollieren
  • ................... Windungsschluß oder Phasenschluß Wicklungswiderstände und Isolationswider-. in der Standerwiddung Stande ermineln; Instandsetzung nach Rücksprache mit dem Herstellemerk
  • ................... Defekte Lötstelle im Kunschlußkiifig Instandsetzung nach Rücksprache mit dem Herstellerwerk

')

NebenderBesel~~derStdN"gwMcho(gB~OADhillemaßMhmen) müssen auch die an der Maschine ggf. aufgeuelenen Bexhadipungen beseitigt werden. Evll. Veränderungen bei Erwamiung benidrsiditigen ,

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Appendix

B 6.1 Fault table faults due to rnechanicai factors. in the relevant supplementary

MECHANICAL FAULTS:

rubbing noise I- exessive lemper-aiure

radial osciilation axiale osciiiation

POSSIBLE CAUSES REMEDIES '1

  • revolving pails rubbing ...................................... Ascertain cause. re-align . air supply obstructed, lilter dirty. ........................... Ch& air ducls. clean filter, change fan
  • wrong direction of rotation insunicient moier capacity ................................ Clean cooler and air ducts. Vent airhvaler cooler. Checkwater supply . rotor unbalanced ................................................ Uncouple rotor and rebalance
  • rotor out 01 true. shan distored ............................. Diswss with factory . pour aiignment ................... .. ........................... Re-align machine Set. check mupling"
  • unbalace in coupled machine ............................... Rebalance mupied machine
  • Impulses from coupled machine ........................... Examine coupled machine . interference frorn gearing Check gearing . Resonance with foundation ............................... Stiffen loundation aner mnsulting factory . changes in foundation ....................................... Aswlain causes of changes and eiiminate. Re-align machine

ELECTRICAL FAULTS:

Motor faiis to stad

Motor acceierates reiuciantiy

humrning noise during statt-up

hummina noise durina ooeration

hurnming nose ,n &m ol double sl p lrequency

eXceSSiv ternperaiure during no-bad running

excessiv temperaiure when running under load ind.vidual wina ng sect ons overheat

POSSIBLE CAUSES REMEDIES '1

  • ................................................................ overload Reduce loading

one supply phase open-ciruited . ................. ...... ....Checks witchgear and supply circuit

  • ....... one supply phase openiiniited aher :...........Check switchgear and supply cirwit switchina. O n . iow system voltage, high frequency ...................... Conect System condit;ons . hgh systern vo.tage. ow frequency .................... Conecl system condiiions ++++++++-- . Stator winaing incorreclly connected ...................C heck winding connectons

inter-turn or phase shoil arwit in stator windina ..Measure windimi resistance and insulation resistance: repair afier con&lting factory .......... Poor soldered mnnecüon an cage winding Repair afier rnanufaclorer

" wmrnutator, etc.) Ch& for pour alignment when hol.

Bores Antriebs-. Cchan- um InsWbLonstechnih Driver and Standaro Prairts Grwp iamon NUimrg Vo OsUach 4743. D-90025 NGrnberQ

Siemens Aktiengesellschafl BBSlelCNrJOrder-No. NMA n85 DE Prlnted In the Federai Reputiic of Germany AG 04971.0 NI6 De-En

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  1. Wartungsanleitung

Signalisiert die Verschmutzungsanzeige nach einer bestimmten Betriebszeit, daß das Filterelement des beaufschlagten Filtertopfes an die Grenze seines Schmutzaufnahmevermögens gekommen ist, wird der Filter auf die gegenüberliegende Seite umgeschaltet, nachdem zuvor das Absperwentil für den Druckausgleich geöffnet wurde. Nach dem Umschalten ist das Ventil wieder zu schließen. Der Austausch bzw. die Wartung des verschmutzten Filterelements ist in folgender Weise wahrzunehmen:

  • Verschlußschraube im Deckel des betreffenden Topfes lockern und Druck langsam ablassen.

-

die beiden an der Unterseite des Filtertopfes angeordneten Verschlußschrauben öffnen und Filtertopf entleeren.

  • Deckel abbauen und komplettes Filterelement senkrecht aus dem Gehäuse herausziehen.

-

Filterelement wird ausgetauscht.

  • neues Filterelement wieder in den Filtertopf einsetzen, sowie Deckel mit gelockerter Verschlußschraube aufsetzen und festschrauben.

-

Absperwentil öffnen und nach Entlüften der gewarteten Filterseite sowie dem Festziehen der Verschlußschraube wieder schließen. Die gewartete Filterseite ist damit wieder voll einsatzbereit.

1.1 Weitere Hinweise

Der Druckabfall über dem Filter kann zusätzlich über Minimeßanschlüsse mit lnnengewinde G 114A in den Filterflanschen überwacht bzw. geprüft werden. Zu diesem Zweck sind an diesen Stellen Meßanschlüsse mit Schraubkupplung M 16 einzusetzen.

Weiterhin besitzen die Filtertöpfe im oberen Bereich mit Verschlußschrauben besetzte Gewindebohrunaen G 112A. Letztere können im Bedarfsfall mit fest installierten ntlüftunslehn~beeleng t werden.

Achtung !

Filterelemente sind komplett auszutauschen, d.h. einschließlich ihrer Dichtungen. Beim erneuten Einsatz von gereinigten Filterelementen sind deren Dichtungen durch neue zu ersetzen.

:X.. RENK TACKE GmbH Data: Name: Orawing M: . I Sheer AUGSBURG 22.03.95 GSlErhard 69 534 5914 1 I4

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Öl-~oppelfilter

Type: DU. . . Technische Beschreibung

  1. Schnittzeichnung mit Abmessungen

13-18 Reinseife bei DU 101 I

I I 4 C

Stellung I: Stellung 11: Rechte Filterseile in Betrieb

I Minimeüanxhluß G1/4A am Ein- und Amgang 10

ad RENK TACKE GmbH ( Dan: ( Name: ( Drawinp M: 695345 AUGSBURG 22.03.95 GSIErhard

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Öl-~oppelfilter

Type: DU. . . 'CYICKE Technische Beschreibuna

  1. Ersatzteilliste

-- Abmessung Teil Stijck Benennung DU 101 DU 251 DU 631 DU 1001

9 8 Verschlußschraube G 112A

10 2 Verschlußschraube G 114A

11 I Verschmutzungsanzeige, optisch OP

1 I I

12 I Verschmutzungsanzeige, op1.-elektr.

1 I I

13 1 Verschmutzungsanzeige, optisch

1 1 1 I

14 1 Verschmutzungsanzeige. op1.-elektr. AE 1 oder AE 3

I I I I

15 1 Verschmutzungssensor, elektronisch VS 1 oder VS 2

I I I I

16 1 0-Ring (nur bei AOIAWS) 22x2

1 I I

( 17 1 0-Ring (nur bei AOIAWS) 14 X 2

1 1 1 I

18 2 0-Ring (nur bei AOIAWS) 14 X 2

1 1 I I

19 2 Verschlußschraube G 114A

Pos. 19 nur bei Ausführung ohne Verschmutzungsanzeige oder Verschmutzungssensor

1 1 1 1

+, RENK TACKE GmbH Dan: Name: Drawing M: , Index: Shser

695345hqi

AUGSBURG 22.03.95 GSIEihard 314

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. .

Type: DU. Technische Beschreibung

  1. Allgemeine Beschreibung

-

Druckfilter umschaltbar der Baureihe DU 101 DU 1001 sind für einen Betriebsdruck bis 32 bar geeignet. Das Filtergehäuse ist aus Sphäroguß GGG 40.3 gegossen. Druckspitzen werden mit ausreichender Sicherheit aufgenommen. Ein 3-Wege-Umschalthahn, welcher im mittleren Teil des Gehäuses integriert ist, ermöglicht ein umschalten ohne Betriebsunterbrechung von der verschmutzten auf die in Reserve stehende saubere Filterseite. Diese Filter können auch als Saugfilter eingesetzt werden. Die Filterelemente bestehen aus sternförmig gefaltetem Filtermaterial, welches von außen um ein gelochtes Stützrohr gelegt und mit den Endscheiben verklebt ist. Die Durchflußrichtung ist von außen nach innen. Bei Filterfeinheiten feiner als 40 pm sollten Einwegelemente mit Filtermaterial aus lnterporvlies zum Einsatz kommen. Filterfeinheiten bis 3 Pm, auf Wunsch auch feiner lieferbar. INTERNORMEN-Filterelemente zeichnen sich aus durch hohe Eigenstabilität des Filtermaterials, ausgezeichnete Rückhalteraten respektive, hohe Schmutzaufnahmekapazität und durch lange Standzeiten. INTERNORMEN-Filter sind einsetzbar für alle Mineralöle, Emulsionen und für die meisten synthetischen Hydraulikflüssigkeiten und Schmieröle. Die Abnahme nach TÜV, den Schiffahrtsklassifikations-Gesellschaften DNV; BV; GL; LRS; RINA; ABS und andere ist möglich.

1 1 1

RENK TACKE GmbH Dan: Name: Drawinp M: Inder: Sheet: AUGSBURG 22.01.95 GSErhard 414

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HS Cooler


GmbH Wittenburg

INSTALLATIONS-

UND

BEDIENUNGSANLEITUNG

ÖLKÜHLER BAUREIHE K

: KS20-BCN-120C L800

TYP

Auftragsnr. : A01-0298

Seriennr. : A01-0298C

Kunde : R e n k A G

Bestellnr. : 45561137

Projekt : BGS

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INHALTSVERZEICHNIS

ALLGEMEINES

Einsatzgebiet

Service

Garantie

Konservierung

Transport

KONSTRUKTIVER AUFBAU

Rohrbündcl

Gehause

Vorlagen

Dichtungen

ZubehÖrlErsatzteile

BETRIEB

Installation

Schraubenverbindungen

Typenschi.

Inbetriebnahme

Betriebshinweise

AußerbetriebnahmeIStillstand der Anlage

WARTUNG

Periodische Inspektionen

Demontage

Zusammenbau

Reinigung

695454514 BI. 211 0

Installations- und Bedienungsanleitung für blkühler der Baureihe K Seite 2 von 10 Stand: 08.03.2001 Bedienungsanleitung-D.doc

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PROBLEMEIFEHLERSUCHE

Leistung wird nicht errcicht!/Ölaustriltstemperatur zu hoch!

Undichle Rohre!

Undichle Walzslcllen!

0-Ring undicht!

KONTAKTE

.. Reinigung

ANHANG

Typenschild

Datenblatt

Zeichnungen

Stücklisten

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Installations- und Bedienungsanleitung für Olkühler der Baureihe K Seite 3 von 10 Stand: 08.03.2001 Bedienungsanleitung-D.doc

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INSTALLATIONS- UND BEDIENUNGSANLEITUNG

FÜR ÖLKÜHLER DER BAUREIHE K

Allaerneines

Einsatzgebiet Die Apparate der Baureihe K sind speziell für den Einsatz im Bereich der industriellen und maritimen Olkühlung entwickelt worden. Es handelt sich bei dem vorliegenden Apparat um einen flüssigkeitsgekühlten Olkühler nach dem Rohrbündelprinzip. in kompakter und leichtgewichtiger Bauweise. Die Kühler dieser Baureihe können den verschiedenen Einsaizbedingungen durch . - Material- und Einzelteilkombination angepasst werden. Die Anwendungsbereiche erstrecken sich auf alle denkbaren Anwendungen der Olkühlung. insbesondere werden sie im Bereich der Motoren. Getriebe. Turbinen. Verdichter. Hydraulikanlagen, etc. eingesetzt. Die Lebensdauer der Apparate wird durch die richtige Wartung und Bedienung wesentlich' beeinflußt. Aus diesem Grund ist diese Anleitung genau zu befolgen.

Service In allen Sewicefragen wenden Sie sich bitte direkt an unser Werk, unseren Vertrieb oder an Ihren Vertragspartner. Bei Ersatzteilbestellungen ist immer die Bezeichnung des Apparates. bzw. des Ersatzteils anzugeben. Die erforderlichen Angaben können den beiliegenden Zeichnungen und Stücklisten entnommen werden.

Garantie Die Gewährleistungsansprüche sind unseren allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen zu entnehmen, insofern keine anderen individuellen Absprachen getroffen wurden. Nachbesserungen an mangelhaften Teilen dürfen nur mit unserer Zustimmung erfolgen. Sollten Umstände das Einholen unserer Zustimmung nicht gestatten, kann davon abgesehen werden. In diesem Fall sind wir unverzüglich, zum nachsten möglichen Zeitpunkt darüber in Kenntnis zu setzen. Grundsatzlich sind alle veränderten Betriebsbedingungen von uns schriftlich zu genehmigen.

Konservierung Die Apparate sind unter normalen Bedingungen für eine Dauer von 6 Monaten auf den Innenflachen konserviert. Nach 6 Monaten ist eine Nachkonsewierung erforderlich. Die Konservierungsflüssigkeit und die Sicherheitshinweise sind bei uns erhältlich. Die verwendete Konservierung ist gut verträglich mit allen mineralischen Schmierstoffen. Sollten dennoch Gründe für deren Entfernung vorliegen. kann dies mit den bekannten Lösungsmitteln geschehen (Materialverträglichkeit überprüfen!). Die Apparate sollten nur in geschlossenen Räumen gelagert werden. Eine Kondensationsbildung durch starke Temperaturschwankungen muß vermieden werden.

Transport Eine Beschadigung des Apparates ist unbedingt zu vermeiden. Der Transport des unverpackten Apparates durch Hebeanlagen hat mit ausreichender Anzahl Transportschlingen zu erfolgen. die um das Mantelgehäuse gelegt werden müssen. Bitte beachten Sie das auf dem aktuellen Datenblatt oder dem Typenschild angegebene Leergewicht des Apparates.

695454514 BI. 411 0

Installations-u nd Bedienungsanleilung für Olkühler der Baureihe K Seite 4 von 10 Stand: 08.03.2001 Bedienungsanleitung-D.doc

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Konstruktiver Aufbau

Rohrbündel Das Rohrbündel besteht aus zwei gegenüberliegenden identischen Rohrplatten mit jeweils drei Nuten. In die Rohrplatten sind die Kühlrohre eingewalzt. Zwischen den Rohrplatten auf der Außenseite der Rohre ist eine Oberflächenvergrößerung in Form von Lamellen aufgebracht und mit den Rohren formschlüssig verbunden. In dem entstandenen Lamellenpaket befinden sich seitlich über die gesamte Länge Schlitze. die zur Aufnahme von Dichtstreifen dienen. In dem Lamellenpaket kann eine unterschiedliche Anzahl Umlenkbleche installiert sein. Jeweils die innere 0-Ring Nut der Rohrplatten dichtet im Einbauzustand im Gehäuse ab. Die äußeren Nuten dienen zur Abdichtung in den Vorlagen. So wird eine Vermischung der Medien bei Versagen der Dichtungen unterbunden und die Leckageortung vereinfacht. In der mittleren Nut greifen bei einer Rohrplatte Bleche ein. die im Einbauzustand diese Rohplatte fixieren und eine thAermisch e Ausdehnung der gegenüberliegenden Rohrplatte zulassen. Die Fixierung muß sich bei zweizügigen Apparaten auf der Seite der Anschlüsse befinden. In jedem Fall ist die Seite der Fixierungen vom Werk aus mit einem eingeschlagenen 'F' arn Flansch des Gehäuses im Bereich des Stutzens M1 oder M2 markiert. Im Betriebszustand muß die Fixierung an dieser Seite angebracht sein.

Das Gehäuse dient zur Aufnahme des Rohrbündels und bildet den ölseitigen Druckraum. Es besteht

A

aus Endstücken, die mittels einer Rundnaht mit dem Mantelrohr verschweißt sind. Die Endstücke können so angeordnet sein. daß sich die Olanschlüsse entweder auf einer Seite oder um 180" gegeneinander verdreht befinden. Bei dem Mantelrohr handelt es sich um ein Präzisionsrohr mit geringen Toleranzen. Am Gehäuse dürfen keinerlei Veränderungen vorgenommen werden. Im Anfangsbereich der Endstücke dichtet die innere Nut der Rohrplatten mittels 0-Ring ab. Dieser Bereich ist besonders sorgfältig zu behandeln, um die Dichtwirkung zu gewährleisten. Um das Mantelrohr greifen die Befestigungsschellen. Diese erlauben eine beliebige Einbaulage des Apparates. Bei Gehäusen der Baureihe KK handelt es sich um ein standardisiertes Gußgehäuse in fester Ausführung.

Vorlagen Die Vorlagen bestehen. je nach Version des Apparates, aus verschiedenen Materialien (siehe Stückliste). Die Vorlagen bilden mit dem Rohrbündel den Druckraum des Kühlmediums und werden mittels vier Schrauben am Gehäuse befestigt. An einer Seite des Apparates werden zwischen Vorlage und Gehäuse Bleche eingelegt, die die Rohrplatte fixieren. An der anderen Seite bilden Scheiben einen Abstandhalter. Bei der einzügigen Version sind zwei identische Vorlagen gegenüberliegend angebracht. Bei der zwei- zügigen Version befindet sich auf einer Seite des Apparates eine Vorlage mit zwei Ancchlüssen und auf der anderen Seite ein Umkehrdeckel. Zur Abdichtung der zwei Kammern in der Vorlage wird auf der Anschlußseite ein Kunststoff-Trennsteg in die Rohrplatte eingesteckt. Dieser dichtet im Einbauzustand zwischen Rohrplatte und Vorlage und teilt somit den Wasserstrorn durch den Apparat. In den seewasserbeständigen Vorlagen sind Opferanoden installiert.

Dichtungen Alle Rohrplatten- Abdichtungen bestehen aus 0-Ringen. Alle Rohrgewinde sind mittels Kupfer- oder Aluminiumring abgedichtet. Das Rohrbündel ist seitlich der Länge nach mit einem Dichtstreifen gegen das Gehäuse abgedichtet. Die Dichtstreifen bestehen aus dem gleichen Material wie die 0-Ringe. Alle DIN-Flansche werden mit Flachdichtung und alle SAE-Flansche mit 0-Ringen gedichtet. Sämtliche Dichtungen sind über unser Stammwerk unter Angabe der Zeichnungsnummer erhältlich.

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Installations-u nd Bedienungsanleitung für ölkühler der Baureihe K Seite 5 von 10 Stand: 08.03.2001 Bedienungsanleitung-D.doc

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Zubehör und Ersatzteile können den beigefügten Zeichnungen und Stücklisten entnommen werden. Die für den Bestellvorgang notwendige Zeichnungs- bzw. ldentnummer der Bauteile ist dort ebenfalls vermerkt. Preislisten für die Ersatzteile und alle nicht aufgeführten Zubehörartikel können über unseren Vertrieb oder unser Werk erfragt werden.

Betrieb

Installation Folgende Punkte müssen bei der Installation des Apparates beachtet werden: Die Schutzkappen an den Anschlüssen müssen entfernt werden. Ist auf einem Anschluß keine Schutzkappe vorhanden. rnuß geprüft werden, ob diese in den Anschluß hineingestoßen wurde oder ob sich bereits Fremdkörper im Apparat befinden. Es dürfen keine Fremdkörper in die OAffnung en der Anschlüsse gelangen. Der Anschluß der Rohrleitungen hat spannungsfrei zu erfolgen. so daß auch wahrend des Betriebes sichergestellt ist. daß keine unzulässig hohen thermischen oder mechanischen Spannungen auf den Apparat einwirken können. Alle Kreisläufe müssen so beschaffen sein, daß keine Verunreinigungen in den Apparat gelangen können. Wir empfehlen den Einbau von Schmutzfängern und entsprechenden Filtern. Die Rohrleitungen sind fachgerecht zu verlegen. so daß sich keine Luftpolster bilden können. Die Montage kann horizontal oder auch vertikal erfolgen. Es sollte ausreichend Platz vorhanden sein, daß alle Schraubverbindungen leicht zugänglich sind. Insbesondere muß darauf geachtet werden, daß genügend Platz zum Ziehen des Rohrbündels zu Verfügung steht. Der Platzbedarf zum Ziehen des Rohrbündels ist der Zeichnung zu entnehmen. Das Ziehen des Rohrbündels ist zu beiden Seiten des Apparates möglich. Der Anschluß der Olseite erfolgt am Gehäuse. Das Kühlmedium wird an den Vorlagen angeschlossen. Die Strömungsrichtung ist der beiliegenden Zeichnung zu entnehmen. Der Apparat ist vor lnbetriebnahme komplett zu entlüften. Am Apparat darf weder geschweißt, noch dürfen andere Verände~ngenvo rgenommen werden. Vor lnbetriebnahme ist der Olkreislauf,-unter Umgehung der Schmierstellen. zu spülen. Drosselblenden dürfen nur am Kühleraustritt montiert werden.

Schraubenverbindungen Um einen sicheren Betrieb und lange Lebensdauer der Verbindungselemente zu gewährleisten sollten die Schraubenverbindungenn ur drehmomentgesteuert angezogen werden. Nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht Ober die Höhe des Anziehdrehmoments der eingesetzten Schrauben. Durch den Einfluß verschiedener Faktoren unterliegen die angegebenen Werte einer Streuung. die im Einzelfall geringere oder höhere Werte erfordert.

Verbindung zwischen GehäuseNorlage Verbindung der AnschluRllansche

TYP Schraubel Anziehdreh- Schraubel Malerial des Anziehdreh- Festigkek Moment [Nm] Festigkeit Gewindes Moment [Nm]

M12 5.6 M12 5.6 Aluminium 30

M12 8.8 Rotguss 30

M16 5.6 Aluminium 75

M168.B Rotguss 75

Stahlguss 100

350 M24 5.6 Aluminium 200 I I I I I I Stahlguss 270

695454514 BI. 6/10 Stand: 08.03.2001

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Typenschild Das Typenschild befindet sich seitlich am Apparat und ist mit diesem unlösbar verbunden. Eine Kopie des Typenschildes. welches auf dem Apparat angebracht ist. befindet sich im Anhang.

Inbetriebnahme Der Apparat ist beidseitig mit dem dafür vorgesehenen Medium zu befüllen und das gesamte System

A

auf Dichtheit zu prüfen. Auf der Rohrseite ist dafür nur unverschmutztes Wasser zu venvenden. Vor dem eigentlichen Anfahren der Anlage sollte sichergestellt sein, daß das Kühlmedium umgewälzt wird. Ein Betrieb des Apparates ohne Durchströmung mit dem Kühlmedium ist nicht zulässig. Erfolgt die Einstellung des Durchflußes über eine Regelung so empfehlen wir, insbesondere beim Betrieb mit FIuß- bzw. Seewasser. eine ölseitige Regelung. Die Regelung des Kühlwasserstromes ist mit unserem Werk abzustimmen. da die Faktoren wie Rohmaterial und die Qualität des Kühlmediums eine Rolle spielen. Für den Betrieb mit Seewasser sind in den Vorlagen Opferanoden installiert, die für die Aufrechterhaltung der Passivschicht der Kupferlegierung sorgen.

Betriebshinweise Wahrend dem Betrieb ist durch geeignete Maßnahmen darauf zu achten. daß die vorgegebenen Parameter, für die die Apparate ausgelegt sind, eingehalten werden. Wenn Reseweapparate mit Umschaltarmatur vorhanden sind, ist darauf zu achten. daß periodisches Umschalten (alle 2-3 Tage) erfolgt oder täglich der Rese~eapparaet inige Zeit mit der vollen Wasserrnenge beaufschlagt wird.

Außerbetriebnahme/Stillstand der Anlage Bei einem kurzzeitigen Stillstand der Anlage (<4 Tage) kann der Apparat im gefüllten Zustand verbleiben. Bei der Außerbetriebnahme der Anlage ist der Apparat wasserseitig zu entleeren. Beim Betrieb mit Seewasser oder aggressiven Wasser ist der Apparat zusätzlich mit sauberem Wasser zu spülen. Nach Möglichkeit sollte das Rohrbündel von innen mit Druckluft aetrocknet werden. Ist eine ~ntleerungn icht möglich. muß weiterhin eine Durchströmung mit der korrekten Menge Kühlwasser gewahrleistet sein.

Wartung

Periodische lnspektionen In der Regel sind die Apparate der Baureihe K betriebssicher und wartungsarm. Jedoch sind zur Erreichung eines sicheren Dauerbetriebs einige periodische lnspektionen des Apparates notwendig. In der Regel überwiegen die lnspektionen auf der Wasserseite. Die Olseite neigt weniger zur Verschmutzung. so daß eine Inspektion nach den Erfahrungen des Betreibers erfolgen kann. Folgende Inspektionen sollten durchgeführt werdAen: Beim Betrieb mit Seewasser sind in den Vorlagen Opferanoden installiert. Diese sollten in der Anfangsphase alle 3 Monate überprüft werden. Sind die Anoden aufgebraucht müssen sie durch neue ersetzt werden. Beim Ubermäßig schnellen Verbrauch der Anoden ist die Wasserqualitat zu überprüfen. Der Apparat sollte auf der Wasserseite mindestens einmal jährlich gereinigt werden. Eine übermaßige Verschmutzung der Rohre muß unbedingt vermieden werden. Oie Vorlagen lassen sich entfernen, ohne die Mantelseite drucklos zu machen. Die Zeitabstände sind zu verkürzen bei langem Schiffsbetrieb in Hafen oder anderen verschmutzten Wässern und nach den Erfahrungen des Betreibers.

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InSlallationS- und Bedienungsanleitung für Olkühler der Baureihe K Seite 7 von 10 Stand: 08.03.2001 Bedienungsanleilung-D.doc

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In kürzeren Zeitabständen ist der Apparat äußerlich einer Sichtprüfung zu unterziehen, um vorzeitig Leckagen oder andere Probleme zu erkennen. Durch die doppelte 0-Ring Abdichtung können Leckagen genau zugeordnet und der damit verbundene Aufwand abgeschätzt werden.

Demontage Zur Demontage des Apparates ist wie folgt vorzugehen: Absperrung aller Rohrleitungen Entleeren des Apparates auf der Rohrseite und wenn ein Ausbau des Bündels notwendig ist auch auf der Mantelseite. Entfernen der Rohrleitungen auf der Rohrseite. Entfernen der VorlagenlDeckel. Dazu müssen die jeweils 4 Schrauben an der VorlageIGehäuse- Verbindung gelöst werden. Zwischen der VorlagelDeckel befinden sich je 4 Fixierbleche, bzw. Unterlegscheiben. Diese müssen beim Zusammmenbau auf der gleichen Seite wieder eingebaut werden. Dazu ist die Markierung auf dem Gehäuseflansch zu beachten. Ist eine Demontage ohne Ziehen des Rohrbündels beabsichtigt. ist erst die VorlagelDeckel ohne Fixierbleche demontieren, um dort das Rohrbündel gegen 0 Verschieben zu sichern. bevor diez u Fixierbleche entfernt werden. Dies kann mit einem weiteren Satz Fixierbleche oder ähnlichen Hilfsmitteln geschehen Demontaqe ohne Ziehen des Rohrbündels: 0-Ringe aus der äußeren Nut der Rohrplatten entfernen und das Rohrbündel mit vier Schrauben und den vier Fixierblechen in der mittleren Nut der Rohrplatten gegen das Gehäuse sichern. Die Rohrseite kann jetzt inspiziert und mechanisch gereinigt werden. Die Mantelseite kann unter Druck verbleiben. Demontaqe mit Ziehen des Rohrbündels: 0-Ringe aus der äuReren Nut der Rohrplatten entfernen. Auf einer Rohrplatte ist eine Markierung der Einbaulage gegenüber dem Gehäuse angebracht. Auf dem Rand der Rohrplatte und auf dem benachbarten Gehäuseflansch ist jeweils die Hälfte eines .X" eingeschlagen. Die Markierung

LA

ist zu überprüfen. Rohrbündel (ggf. mit Hilfswerkzeug) soweit zu einer Seite durchschieben, bis der 0-Ring der inneren Nut sichtbar wird. 0-Ring der inneren Nut entfernen. Rohrbündel zur entgegengesetzten Richtung herausziehen. Das Rohrbündel muß vorsichtig aus-dem Gehäuse entfernt werden, ohne das Lamellenpaket zu beschädigen. Nach Möglichkeit das Rohrbündel durch großflächige Transportschlingen abhängen. Die Nuten zur Aufnahme der 0-Ringe dürfen nicht beschädigt werden. Bei der Demontage von vertikal angebrachten Apparaten in jedem Fall durch geeignete Maßnahmen sicherstellen. daß das Rohrbündel nacAh Lö sen der Fixierbleche nicht nach unten durchrutscht. Es wird empfohlen einen zusatzlichen Satz Fixierbleche bereitzuhalten und mit der Demontage an der Seite zu beginnen. an der keine Fixierbleche angebracht sind. Dort muß das Bündel zun8chst gesichert werden. Nach der Demontage der zweiten Vorlage kann das Bündel kontrolliert gezogen werden. Beim Zusammenbau ist nur ein Satz Fixierbleche zulassig und zwar an der Seite der Markierung.

Zusammen bau Der Zusammenbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge wie die Demontage. Zusätzlich muß folgendes beachtet werden: Grundsatzlich neue 0-Ringe verwenden und 0-Ring Nuten säubern. Auf die Markierung zum richtigen Einbau des Rohrbündels achten (X). Auf die Markierung zum richtigen Einbau der Fixierbleche achten (F). Seitlich im Rohrbündel sindL A Dichtstreifen angebracht. Diese sollten nur bei Beschädigung erneuert werden. Beim Einschieben des Rohrbündels darauf achten, daß die Dichtstreifen sich nicht verschieben oder aufwerfen. Vor dem Einbau des Rohrbündels sollten die Dichtstreifen eingefettet werden. Dazu kann das Betriebsmedium verwendet werden. Die Dichtstreifen mtissen über die gesamte Länge des Rohrbündels wirksam sein. 0-Ringe mit geeignetem 0-Ring Fett schmieren.

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Installations- und Bedienungsanleitung für Olkühler der Baureihe K Seite 8 von 10 Stand: 0803.2001 Bedienungsanleilung-D.doc

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Beim Einführen der Rohrplatte in die DichMächen darauf achten, da8 die 0-Ringe nicht abscheren. Die VorlagenlDeckel müssen parallel auf die Rohrplatte aufgesetzt und gleichmäßig auf den 0-Ring geschoben werden. auch hier darauf achten. daß der 0-Ring nicht abschert. Bei zweizügigen Apparaten muß auf der Seite der Vorlage mit den zwei Anschlüssen ein Kunststofftrennsteg in der Rohrplatte stecken. Auf dieser Seite müssen spater auch die Fixierbleche installiert werden. Bei der Montage der zweizügigen Vorlage sicherstellen, daß der Trennsteg richtig eingebaut ist. Anschließend weiter vorgehen wie unter Betrieb beschrieben.

Reinigung Die Rohrseite kann bei geringen Verschmutzungen mechanisch gereinigt werden. Dazu den Apparat

A

demontieren wie unter 'Demontage ohne Ziehen des Rohrbündels' beschrieben und mit einer entsprechenden Nylonbürste (keine Metallbürsten verwenden) jedes Rohr innen reinigen und nachspülen. Festsitzende Ablagerungen und grobe Verschmutzungen auf keinen Fall mit Gewaltanwendung entfernen. Bei festsitzenden Ablagerungen muß das Rohrbündel chemisch gereinigt werden. Dies kann durch Spülen des Rohrbündels im Einbauzustand oder durch Eintauchen im ausgebauten Zustand erfolgen. Eine derartige Reinigung darf nur von Fachpersonal durchgeführt werden. Es dürfen nur geeignete Lösungsmittel verwendet werden. Benutzen Sie zur Auswahl des geeigneten Mittels die beigefügte Stückliste. Beachten Sie im eingebauten Zustand auch die Materialien des Kunststofftrennstegs und der 0-Ringe. Unter 'Kontakte' sind einige Firmen genannt; die entsprechende Mittel anbieten oder die komplette Reinigung durchführen. Sollte sich in der Typenbezeichnung (Beispiel: KS12-BCN-821s ~1000)e in C an der 11.Stelle befinden. so handelt es sich um ein beschichtetes Rohrbundel. Zum Schutz gegen Korrosion wurde das Rohrbündel auf der Innenseite der Rohre und auf den Rohrplatten mit einer Einbrennbeschichtung versehen. Die Beschichtung darf weder durch Demontage des Bündels. noch durch Reinigungsvorgänge zerstört oder verletzt werden. Benutzen Sie ausschließlich Nylonreinigungsbürsten oder zugelassene Reinigungsmittel. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an unsere Serviceabteilung.

Leistung wird nicht erreicht!/Ölaustrittstemperatur zu hoch! Überprüfen aller Temperaturen und Stoffströme gemäß den Auslegungsdaten? Sind Fremdkörper in der Leitung oder im Apparat, die Verstopfung verursachen? Ist das Rohrbündel richtig eingebaut, Markiemng Oberprüfen? Ist der Kunststoffsteg in der zwei-zugigen Vorlage richtig montiert und die Fixierbleche auf dieser Seite angebracht? Sind alle Druckräume entlüftet? Ist die Rohrseite oder Mantelseite übermäßig verschmutzt (dickere Ablagerungen)? Sind uber 10% der Rohre blind gesetzt?

Undichte Rohre! Wenn die Vermutung besteht. daß Rohre undicht geworden sind. ist wie bei 'Demontage ohne Ziehen des Rohrbündels' zu verfahren. Die Mantelseite kann unter Druck verbleiben. Nach dem Reinigen der Rohrplatten ist durch austretende Flüssigkeit zu sehen, welches Rohr undicht ist. Das undichte Rohr ist von beiden Seiten mit einem konischen Kupferstopfen oder einem konischen Hartholzstopfen zu verschließen. Der Stopfen darf nicht zu fest eingeschlagen werden, da sonst benachbarte Walzstellen beschädigt werden können. Es ist möglich maximal 10% der Rohre zu verschließen ohne daß eine merkliche Leistungsminderung eintritt. Ein Ausbau des defekten Rohres ist nicht möglich.

695454514 BI. 9110

Installations- und Bedienungsanleitung für Olkühler der Baureihe K Seite 9 von 10 Stand: 08.03.2001 Bedienungsanleitung-D.doc

[Seite 177]

Undichte Walzstellen! Wenn bei der Überprüfung auf undichte Rohre festgestellt wird. daß eine Walzstelle undicht ist. kann diese mit einem speziellen Walzwerkzeug nachgewalzt werden. Diese Arbeit ist jedoch nur von dafür ausgebildetem Personal durchzuführen. Da Schäden dieser Art nur selten auftreten ist Überprüfung des gesamten Bündels in unserem Werk zu empfehlen.

0-Ring undicht! Wird zwischen Vorla~elDeckeul nd Gehäuse eine Leckage festgestellt, ist ein 0-Ring der Rohrplatte defekt. An der Sorte des austretenden Mediums Iäßt sich erkennen an welcher Nut der Rohplatte der Defekt vorhanden ist. Bei einem Defekt auf der Rohrseite ist wie unter 'Demontage ohne Ziehen des Rohrbündels' zu verfahren. Bei einem Defekt auf der Mantelseite ist wie unter 'Demontage mit Ziehen des Rohrbündels' zu verfahren. Natürlich muß in diesem Fall das Rohrbündel nicht komplett aus dem Gehäuse entfernt werden. Der 0-Ring ist wie unter 'Zusammenbau' beschrieben zu montieren.

Kontakte

Reinigung Anbieter für Reinigungsmittel Drew Ameroid GmbH. D-63073 Offenbach, Tel.: +49 (0) 69 1989-4490 Henkel Oberflächentechnik, D-40589 Düsseldorf. Tel.: +49 (0) 211 1797-0 Schilling-Chemie GmbH, D-71691 Freiberg am Neckar, Tel.: +49 (0) 7141 1703-0

Anbieter für komplette Reinigung Vecom GmbH, D-211 07 Hamburg, Tel.: +49 (0) 40 175 15 17 Schilling-Chemie GmbH, D-71691 Freiberg am Neckar, Tel.: +49 (0) 7141 1703-0

Reparaturen dürfen nur von dafür ausgebildetem Fachpersonal durchgeführt werden. Zu empfehlen ist jedoch. die Reparatur durch unser Werk vornehmen zu lassen. Ersatzteile können Sie unter Angabe der Zeichnungsnummer direkt von uns beziehen. Wenden Sie sich dazu bitte an unser Stammwerk oder unser Vertriebsbüro.

Die Firma HS-Cooler GmbH Wiiienburg hailet nicht für Fehler die aus einem bestimmungswidrigen Gebrauch des Produktes resultieren. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor ohne AnkGndigung diese Bedienungsanlelung neueren Erkenntnissen anruoassen.

695454514 BI. 10110

Installations-u nd edienunsanleitufünr ~Ö lkühler der Baureihe K Seite 10 von 10 Stand: 08.03.2001 Bedienungsanleitung-D.doc

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HS Cooler Production Sales offce Südring 2 Fritz-Schuberi-Ring4 0

.

GmbH Wttenburg D-19243 Wittenburg D-63486 Bruchköbel Tel.: +49 (0) 38852 I5 35 47 +49 (0) 61 81 197 61 31 Fax.: +49 (0) 38852 I 53 5 48 +49 (0) 61 81 197 61 32 Email: HSCooler@aol.com HSCoolerSales@aol.com I Kunde: Renk AG Augsburg Datum: 1 4.09.2000 I Referenz: BGS Angebot: 000- 1 150 I 20C L800 Druckstufe: X Mantelseite Allaemein Rohrseite

Medium ISO VG 100 Seewasser

Wärmeleistung KW Temperatur Eintritt '=C Temperatur Austritt OC Ilmin KPa -m2 "C -MPa

Fiächenrese~e % 30 Manteldurchmessei mm 219.1 Anzahl Umlenkbleche 0 Anzahl Rohre I78 Rohrdurchmesser mm 8.0 X 0.5 I B ündellänge mm 800 Wasserwege 2 Inhalt-Leeraewicht-Inhalt Jm3/kg 16.1 98 9.5 Rohre CuNilOFel Mn Rohrplatten - CuZn38Sn 1 Lamellen Aluminium Umlenkblech Aluminium 0-Ringe NBR VorlagenlDeckel CuSn5ZnPb r-- Stahl Anschlüsse DN80JPN25 SAE2 112" Bemerkungen lohrplatten wasserseitig mit Zacosin 2000 Q beschichtet!

--., i 2 Y ' .-* . 1695454614 BI. 111 .-.,

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benötigter Platz zum Ziehen des Bündels > Lt68 (Bündel beidseitig ziehbar)

Kühler L800

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I 1 1 2 1 3 1 4 5 6

POS. Menge Einheit Benennung SachnummedNorm-Kurzbezeichnung Bemerkung

I

Gehäuse GS20-2

Stck( I I 1

Rohrbündel RL20-CN-120C I I I G-CuSnSPbZn Stck Vorlage 2 112" SAE KL20-B-002 DIN 1705 (3.18)

1 I I

~ t c k l Anode 318" KL-I021

1 I I I

5 2 1~tckIV erschlußschraube DIN 910 - G 114 A Messing

1 1 I I

6 2 1~tckI Dichtring DIN7603-A14x18x1.5 Kupfer

G-CuSnSPbZn 7 1 Stck Deckel KL20-6-003 DIN 1705 (3.18) 8 1 Stck Anode 318" KL-1021

9 2 Stck Verschlußschraube DIN 910 - G 114 A Messing

ST I I

Dichtring DIN7603-A14x18x1.5 ~ u ~ f e r

1 I I 1

~ t c k Fixierplatte KL20-0-108 Stahl verzinkt

1 I I I

~ t c k Befestigungsschelle KL20-0-109 Stahl verzinkt

1 1 1

-

4 ( ~ t c k (S echskantschraube ISO 4017- M16 X 40 8.8 Stahl verzinkt

1 1 I I I

14 4 ~ t c k l Sechskantmutter ISO 4032 - M16 - 8 Stahl verzinkt

1 I I I

Stck Scheibe DIN 125 - A 17 Stahl verzinkt

-

Stahl verzinkt Stck Sechskantschraube ISO 4014 - M16 X 70 5.6 AD-W7 (Stempelung) Stahl verzinkt Stck Sechskantmutter ISO4032 - M16 - 5 - 2 AD-W7 (Stempelung) Stck Scheibe DIN 125 - A 17 Stahl verzinkt

Stck Typenschild Aluminium

I I I I 1 I I Datum Name

I 1

1Bearb. 02.12.991 Garbe

1 I I I Stückliste

(~epr. 695454714 BI. 214

I I II II I I I I I "l ZLS! Anoerung Datum Name Ersielii m I Excei 97 Datei Sluckl.slen-K20 xls

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695454714 BI. 314

[Seite 182]

Datum Name Bearb. 04.11.99 Garbe

Stückliste

Gepr. Norm 695454714 BI. 414

1 I I I I ZU51 Änderung Datum Name Erstellt mit: Excel 97 Datei: Slücklisten-RL2O.xls

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Seewasser-Kühlanlage

Empfehlungen zu Einbau, Inbetriebnahme und Betrieb von

Getriebe-Seewasserkühlern

Allgemein

Das Getriebeseewasserkühlerrohr-Paket besteht aus 90110 Kupfernickel Rohren; dieses Material ist seewasserbeständig, aber besondere Umstände können der Widerstandsfähigkeit schaden; somit empfehlen wir dringend, angegebene An- weisungen zu befolgen. Es muß beachtet werden, daß jeder Korrosions-IAbnutzungsschadend es Kühler- rohrpakets nicht durch die Garantie des Kühlerherstellers abgedeckt ist. Wegen weiterer Anweisungen konsultieren Sie bitte das vollständige Anweisungshandbuch des Kühlers, das dem Kapitel über die Dokumentation der Unterlieferanten hinzugefügt ist.

Einbau

Turbulenter Seewasserzufluß in den Kühler rnuß vermieden werden (keine scharfen Krümmungen vor dem Seewasserzufluß).

hinter

Einstellung der Seewasserströmung durch Düse dem Kühler; Düsen vor dem Kühler können schlechte Einfüllbedingungen des Kühlers verursachen. Das Seewasserrohrsystem ist so eingebaut, daß der Kühler automatisch in Still- standsbedingungen abgelassen wird. Einbau einer kleinen Umführungsleitung hinter dem Kühler direkt verbunden mit dem Seewasserabfluß für automatische Belüftung (Entlüftung) des Kühlers wäh- rend des Anlassens und bei Betrieb. Im Schiff müssen die Anoden der Seewasseranlage in erforderlicher Menge vor- gesehen sein. Die Anoden im Getriebekühler sind nur konstruiert, um den Kühler selbst zu schützen. Falls nicht genügend Anoden zusätzlich in der gesamten An- lage vorgesehen sind, werden die Kühleranoden in sehr kurzer Zeit zerstört. Ein zusätzlicher guter Korrosionsschutz ist vorgesehen, wenn der letzte Teil des Kühleranschlußrohrs beim Seewassereintritt aus einfachem, dickwandi-g em Koh- lenstoffstahl besteht. Die Seewasserzuführung muß durch ein Sieb mit einer Maschendichte von rnax. 3 mm geführt werden.

Seewasserdurchfluß

Zu langsame oder zu hohe Durchflußgeschwindigkeit des Seewassers im Kühler verursacht Korrosion bzw. Abnutzuna: daher rnuß ein minimaler Im aximaler Seewasserdurchfluß durch den ~ ü h kinrn erhalb der Grenzen während aller Be- triebsbedingungen aufrechterhalten werden (gesamter Drehzahlbereich, Betrieb mit Anbau- oder elektrischer Pumpe usw., DurchflußIDruckmerkmaId er gesam- ten Seewasseranlage und eewasserum~deie) ;D urchflußgrenzen sind in den technischen Datenblättern angegeben.

-

Datum: 2000-07-21 MTIHuIErh 695423414 112

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Seewasser-Kühlanlage

  1. lnbetriebnahme

Falls keine durchgehende Belüftung vorgesehen ist, muß der Kühler während des ersten Anlassens der Anlage mit den Spezialstopfen entlüftet werden (siehe Handbuch). Eine interne Kühlerschutzschicht in den Seewasserleitungen wird während der ersten Betriebszeit aufgebaut; daher ist der kritischste Zeitpunkt die erste Be- triebszeit, insbesondere im schmutzigen Hafenwasser; während dieser Zeit sind häufige Prüfungen des Anodenzustands empfehlenswert, zumindest vor und nach den Dock- und Seerprobungen. Überprüfen Sie den Zustand der Anoden; erneuern Sie die Anoden, wenn 60% oder mehr zerstört sind.

  1. Betrieb

Nach normaler lnbetriebnahme des Schiffes wird emofohlen. die Anoden in der ~ - ersten Zeit häufiger zu überprüfen; entsprechend den rebnissedine ser Prü- fungen kann der zeitliche Abstand auf die normalen em~fohlenenP rüfabstände verlängert werden (alle 3 Monate).

  1. Stillstandzeiten

Stillstand bis zu 2 Tagen: Falls möglich, sollte der Wasserdurchfluß durch den Kühler in Bewegung (inner- halb der angegebenen Durchflußgrenzen) gehalten werden. Stillstand bis zu 2 Wochen: Lassen Sie den Kühler ab und spülen Sie ihn mit frischem Wasser für einen Min- destzeitraum von 1 Stunde. Stillstandzeiten länger als 2 Wochen:

U

Lassen Sie den Kühler ab und spülen Sie ihn mit frischem Wasser für einen Min- destzeitraum von 1 Stunde; dann füllen Sie ihn mit frischem Wasser angereichtert mit Korrosionshemmstoffen.

Datum: 2000-07-21 - MTlHulErh 695423414 212

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Komponenten MVA

Mers- und V~dahrensTechnlkG mbH für die Mess- Am Kirchenhhlrl7 042166 Grälelling-München und RegelTechnik 'Telelon (089) 85 20 16 Teklar (089) 8 54 t3 67

BETRIEBSVORSCI-IRIVT UND EINBAU-ANLEITUNG

FÜR MVA BAUREIHE "M...."-TEMPERATURREGLER

I. Mlgemeines Die Temperaturregler arbeiten mit WachsdelwtoUclementen und haben ein proponiomles Regelverhalten. Die Reglereinsätze haben einen festeingestellten Temperaturbereich, welcher Ncht verändert werden kann. Wird eine andere Temperatur als die ursprünglich vorgesehene gewiinscht. so müssen die kompletten Reglereinsätze gegen solche nut dem entsprechenden Temperaturbereich ausgetauscht werden. Eine große Auswahl von ReeJereinsätzen mit verschiedenen Tempenturbereichen ist ab Lager lieferbar (siehe Datenblatt 224.908174). Die angegebene Nenntemperatur entspricht der nach Erfdining eingehaltenen mittleren Flüssikeilltemperatur.

Die Regereinsarz-Ersatzreilnummer ist auf der seitlichen Messinglasche eingeschlagen. 2.0. 2001A160. wobei XOlA den Reglereinwtztyp bzeiclinet und "160" die mittlere eingehaltene Temperatur in Grad Fahrenheit angibt: in diesem Falle also 160 Grd F = 71 Grd C.

  1. Einbauvorschriften Auf Seite 3 + 4 sind verschiedene Einbaumögiichkeiien dargestellt. Die Buchstaben 1: 2 + 3 sind auf den entsprechenden Anschlüssen des Reglers eingegossen und müssen beim Einbau unbedingt berücksiclitigt werden.

Der Temperaturregler ist absolut lageunempfindlich. Wird er jedoch im höchsten Punk eines Systems eingebaut. sollte eine Entlüfiungsleitung vorgesehen werden' wie dies in Fig. 7 und Fig. 10 auf Seite 3 + 3 gezeigt ist. In Systemen, tei denen elektro-chemische Korrision auftritt oder erwartet wird. sollte am Anschluss "1" eine Zink- oder Magnesium-Elektrode eingebaut werden, welche dann inlolge des höheren negativen Potentials korrodiert wird und so die Bronzeteile der Reglereiwltze vor Zerstöning schützt.

Die Reglereinsätze dürfen nicht überbiet werden. Kurzzeitig (30 min.) ist eine Temperatur von ungefähr 20 Grd C über der Nemtempentur zulässig. Die Dauenempentur sollte jedoch nicht mehr als ungefihr 12 Grd C über der Nenntemperatur liegen. Obige Temperaturen verringern sich, je höher die Nenntemperatur ist. Irn Zweifelsfall bitte NcMagen.

Um eine optimale Regelung zu erhalten, müssen die Temperatumgler-Nennweiten sorgfältig ausgewählt werden. Der empfohlene Dmckverlust für alle Nennweiten ist 0,15 - 0,s bar. Wird die untere Grenze unter- schritten, so besteht die Möglichkeit -besonders in Schmieröl-Miscbstemen-, W im Regler nicht mehr turbulente Strömung auftritt, wodurch der kalte und der warme Flüssigkeitsstrom schlecht vermischt uird was eine schlechtere Regelung zur Folge hat.

In Kühlwassersystemen wird die minlere eingehaltene Temperatur bei oder leicht unterhalb der Nenntemperatur liegen; bei Schmierölsystemen bei oder leicht oberhalb der Nenntemperatur; vorausgesetzt. cW) die richtige Regler-Nennweite gewählt nurde.

  1. Wartungsarbeiten Korrosionsschue- und andere Zusätze im Wasser können eiil. ein Aufquellen der 0-Ringe (Buna-N) vemrsachen und deren Austausch gegen 0-Ringe aus anderem Material erfordern.

Sollten sich Kalk- oder andere Ablagemngen auf dem Regelschieber und den Fühlerelementen bilden, müssen

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Komponenten MVA

MESL. und VcriahrensTechnik cmbu für die Mess- Am Kirchenhölz17 D42166 Gräletling.MÜnchen und RegelTechnik TeleIon (089) 85 20 16 Tflebi (089) 8 54 13 67

diese mit verdünnter Säure. speziellem Lösungsmittel oder eventuell mit einer Drahtbürste entfern werden.

Die 0-Ringe sollten auch kontrolliert und -wenn nötig- ersetzt werden. Das Spiel der 0-Ringe in den Sitzen ist gewollt und dient zur Kompensation der Wärmeausdehnung.

  1. Fehlersuche Wenn die eingehaltene Temperatur nicht in den gewünschten Grenzen liegt, kann nachstehende Liste mögliche Fehlerursachen aufzeigen.

4.1 Die einp,eh:ehaltene Temperatur ist zu tief.

a. Die Wärmequelle (Motor, Turbine, Kompressor usw.) gibt Ncht genügend Wärme ab. um das Kühlmittel auf die gewünschte Temperatur aufzuheizen. b. Haben die Reglereinsätze die richtige Temperatur?

i

C. Ist der Temperaturregler stark überdimensioniert oder ist die Kühlerleistung viel gröber als benötigt? d. Ist der Temperaturregler verkehrt eingebaut, d.h. sind die Anschlüsse 1, 2 + 3 venvechselt worden; das Wasser flieht bei tiefer Temperatur über den Kühler? e. Sind die 0-Ringe defekt? Wem ja. aunvechsein. f. Zu große DruckdBerenz mischen AnschluD 2 und 3? (Mehr als ca. L,7 bar.) g. Fremdmaterial (Roststücke. Schaeibperlen usv) ist zwischen dem Regelschieber und seinem Silz festgeklemmt. so daD dieser nicht mehr schlieben kann? 11. Der Regelschieber wurde überhilzt und schliebt deshalb den KurzschluD nicht mehr vollständig.

4.2 Die eingehaltene Temwranir ist zu hoch.

a. Die Kühlerleistung ist ungenügend. b. Der Temperaturregler ist zu klein dimensioniert. C. Ist der Temperaturregler verkehrt eingebaut, d.h. sind die Anschlüsse 1, 2 + 3 verwechselt; das Wasser fuebt bei hoher Temperatur über die KurzschluOleitung? d. Der Reglereinsatz kann den KumhluD nicht ganz schlieben, da der Sitz korrodieri oder zerstört ist. e. 0-Ringe defekt? Wenn ja. auswechseln. f. Der Reglereinsatz wurde überhitzt und kam nicht mehr vollständig gegen Kühler öffnen. g. Kak-o der andere Ablagerungen am Regelzyiiider hindern diesen sich zu öfinen. h Frendmatexiai (Romtücke, SihweiOperIen W.) .i hscheo dem Regelschieber und dem Ventibitz festgeklemmt? i. Zu grober Druckunterschied zwischen dem AnschluD 2 und :, d.h. kleiner Druckverlust in der Bypassleitung und grober Druckverlust über den Kühler.

4.3 Weitere Punkte. die iibemrüft werden sollten.

a. Ist das venvendete Thermometer genügend genau (W. +I- I% oder besser)? b. Ist das Thermometer in die Flüssigkeit getaucht und nicht in einen Luftsack (Bogen, horizontale Leitungen usw.)? C. Das Thermometer soll so weit wie möglich vom Punkt entfernt sein, wo der warme und der Mte Flüssigkeitsuom zusammenfließen, damit vor der Messtelle eine gute Durchmischung genahrleistet ist. d. Sind im System evtl. falsche KunwNuDleitunen wie 2.9. En~lüftungsleicungen,unleitgAeu sgleichsleitungen usw., ' durch welche eine gewisse Menge durchfließen kam, ohne da13 sie vom Regelventil konmliien wird?

695424314 BI. U5

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Komponenten MVA

Me6P. und VcdahrensTfchnlk GmbH e für die Mess- Am Kirshenhölrl 7 D42166 Grälelfing-München und RegelTechnik Telefon (089) 85 20 16 Telefax (089) 8 54 13 67

AUTOMATISCHE TEMPERATUR-REGELSYSTEME

Dieses Schema zeigt den Kühlwasser- kreislaufeines stationären oder Schifiimotors mit Wärmetauscher-Kühlung. Der MVA-Regler ist so eingebaut d d die Kühlwasser-Temperatur am Austn(t des Motors konstant gehalten wird. Sollten durch eingeschlossene Luft Schwierigkeiten auftreten, hilft eine Gig. 7 KUHLWASSER dünne Entliütungsleitung (X). die vom Iiöchsten Punkt des Systems zum Aus- gleichsbehälter g e f iw ird

Fia. 8 KÜHLWASSER-LIJFTK~ER

Diese Anordnung wird in den meisten Fällen bei Fahrzeugen und stationären Motoren mit Luftküliler vorgesehen. Hier wird die Kühlwasser-Temperatur ebenfalls am a ndes M otors kon- stant gehalten.

Kleine und mittlere Motoren werden auch heute noch teilweise direkt Seewasser- gekühlt. Dies, obwohl die Nachteile eines solchen Systemes beka~stin d. In Fig. 9 wird die Kühlwasser-Tempera- tur am Austritt des Motors konstant ge- halten. Falls der Punk T oberhalb der Wasserlinie liegt, muß das Rückschlag- Fig. 9 KUtILWASSER ventil (W) eingebaut werden, welches

-

die Entleerung des Kühlsystemes bei Mo- torstillstand verhindert.

Im Gegensatz zum System von Fig. 7 wer- den hier Mtes und warmes Wasser und die Temperatur wird am Eintritt des Motors konstant gehalten. X dient, falls nohvendig, für die Entlüftung. Eine weitere Moglichkeit fir das Kühl- Fig. 10 KUHLWASSER wasser-&kegeln wird in Fig. 12 gezeigt.

695424314 BI. 315

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Komponenten MVA

Mera- und VedahrensTechnlk GmbH für die Mess- Am KirchenhÖlzl7 D-82166 Grälelling-München TeleIon (089) 85 20 16

und RegelTechnik

Telelax (089) 8 54 13 67

Fiz. I I SCHMIERÖL- KURZSCHLUSSREGELN

Hier ist das MVA-Gerät als Kumchiuß- Regler in den Schmieröl-Kreislauf eines Motors eingebaut. Ähnlich wie in Fig. 7 die Kühlwasser- Temperatur, wird in dieser Anlage die Ölsumpf-Temperatur, d.h. die Öltempera- tur am des Motors konstant gehalten.

In diesem System der MVA-Regler das vom Motor kommende warme und das vom Kühier kommende kalte Öl. Hiermit wird erreicht, daß die Tempera- Fig. 12 SCFIMIEROEL tur des zu den Lagerstellen fliessenden Öls. d.h. die 01-Temperatur am E r n des Motors, konstant gehalten wird.

BETKiEBSVORSCURüT UND EINBAU-ANLEITUNG

...."

FÜR hiVA BAUREIHE "M TEMPERATURREGLER hllT UANDNOTVERSTELLUNG

-

Wie die Positionen 1 4 der Betnebsvorschrift für Regler ohne Handnotverstellung

  1. Wartuogsarbeiten Allgemein uie in Pos. 3 beschrieben. @ 6. Nothandverstellung Sollte der Tempera~niglera us irgend einen Grnnd nicht einwandfrei Wonierer besteht die Möglickeil die Reglereinrätze einzeln von Hand N verstellen, so daO ein Teil oder die gesamte DurcMuOmenge durch den Kühler fließen kann. Diese stufenlos verstellbare NofhandversteUung erlaubt eine sehr genaue Temperaturregelung.

Wir empfehlen jedoch vor Betatigung der Nothandverstellung N überprüfen, ob der Fehler nicht irgendwo im System lies da unsere Temperaturregler normalerweise einwandfrei funktionieren. Bitte beachten Sie dazu auch Abschnin 4 "Fehiersuche". Die Nothandvemellung soll wirklich nur irn Havarie-Fall betätiet werden.

Bei Temperaturreglern mit mehreren Reglereinsätzen (NW 65 und größer) ist es enipfehlenswert, eine NolhandventeUung nach der anderen durch Drehen der Stellmuner vollständig gegen den Kühler zu öffnen, bis die gewünschte Temperatur in etwa erreicht ist. Die Feineinstellung der Temperatur geschieht mit dem nächsten Reglereimatz. Die restlichen Nothandventellungen bleiben in Steilung "AUTO".

695424314 BI. 4/5

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. . 3-WEGE-TEMPERATU~REGELVENTIL

-

TYP "M" MIT HANDNOTVERSTELLUNG

FIG. 1 t- K ---4

Oie Temperaturregler Typ H können mit einer Nothandver- Stellung ausgerüstet seln. welche das rtuicnloae Offner, der Reglers in Position 1-3 erlsubt. Diese wird von elnlgen Reedereien und Kriegsnarlnen vorgeschrieben. FUNKTIONWEISE: Solange sich dle Nothendverstsllung In der gezeichneten Position befindet (Stift '5" ganz oben).arbaltet der Regler automstisch. Durch Drehen der Schraube -H- öffnet sich der Regslschieber stuienloa gegen 1-3. Sobald der Stift ganz oben ist. ist AnschluO 2 geschlossen und eine Verbindung 1-3 hergestellt. Diese Hendnotverstellvng hat jeder einzelne Regeleinsatz.

in Edelstahl ~ -

TECHNISCIIE DATEN Lagoemplindlichkeit: keine Anschlü$se: Stellung "KALT-: 1-2 vsrbunden. 3 go~chlo..an. Stellung "WARH': 1-3 verbunden. 2 go$chlosrsn. Verwendung: als Bypass- oder Hlschregler Arbeitsdruck: je nach Werkstoff bis da bzr Oruckverlusts: in Stellung 'WAR!4- angogobon.

1 Bronze-Regloreinsätze (beliebig avs:wschbar). gcoignet für Wasser und 01. 2 Auf Wunsch Entlüftungsöffnung bis 12 .r, 2. 4 Reglareiniätr. f. Solzvssser lislsrbsr. 5 Reglerelnsätze in begrenzter Anzahl Ea Lager

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Druckaufbauventil (15) kpl.

Typ: DBV 40(25) FL-S40(20)

Beschreibung zu Justierung, Wartung und Betriebsstörungen

Anmerkung: Zeichnungen und Teilelisten siehe 695454814,

Einstellen des Vorschaltdruckes bei Ventil 1513 Vorschaltdruck PKv 5,O bar eingestellt bei: Schaltdrehzahl Dieselmotor

  • Larnellenkupplung DM geöffnet
  • Ventil Pos. 21 mit Handnotbetätigung eingeschaltet Öldruckanzeige siehe Manometer Pos. 72 (Anschluß-Nr. 508) Betriebsternperatur 50°C -siehe Thermometer Pos. 81 (Anschluß-Nr. 511)

Einstellen des Hauptschaltdruckes bei Ventil 1512 Hauptschaltdruck PK 30 bar eingestellt bei: Schaltdrehzahl Dieselmotor

  • Larnellenkupplung DM geschlossen Öldruckanzeige siehe Manometer Pos. 73, 74 (Anschluß-Nr. 514, 515)

-

Betriebstemperatur 50°C siehe Thermometer Pos. 81 (Anschluß-Nr. 511) Rückschlagventil Öffnungsdruck 40 bar

Wartung 500 Stunden nach Inbetriebnahme des Getriebe rnuß der Schrnutzfilter im Druckbegrenzungsventil gereinigt oder ausgetauscht werden, danach alle 2500 Stunden oder alle 6 Monate. Aufgrund der Funktionswichtigkeit des Ventiles ist die Funktion alle 5000 Stunden oder jährlich zu überprüfen. Dabei ist das Ventil auch hinsichtlich Verschleiß an den Ventilkolben und Sitzen zu überprüfen. Es wird empfohlen eine komplette Vorsteuereinheit und Druckbegrenzungsventil als Ersatzteil zu bevorraten.

R E N K A G Datum: Name: Geprüfi: Zeichnungs NI.: Seile: AUGSBURG 04.02.02 MTIErhard MTlHultsch 695455 114 112

[Seite 191]

Druckaufbauventil (15 ) kpl.

Typ: DBV 40(25) FL-S40(20)

  1. Betriebsstörungen

Störungen Ursache

Siebeinsatz ist Siebeinsatz (8) entfernen und verunreinigt reinigen oder austauschen (siehe Seite 1113)

Wegeventil defekt Wegeventil (7) austauschen (siehe Seite 111 3)

Vorsteuereinheit oder Vorsteuereinheit (2) oder Druckbegrenzungsventil Druckbegrenzungsventil (3) defekt austauschen (siehe Seite 1113)

iauptventil oder Druckfedern falsch Druck richtig justieren (Einstellwerte 'ilotventile öffnen vorgespannt siehe Technische Daten, Teil 2) ,der schließen nicht Leckage am DB-Ventil Sichtkontrolle des Ventiles und bei Leakagen alle Verschraubungen nachziehen bzw. Dichtungen austauschen

Jmsteuerung von Elektrische oder Wegeventil (4) mittels iauptschaltdruck PK mechanische Störung Handnotschaltung überprüfen bzw. auf Vorschaltdruck am Wegeventil austauschen (siehe Seite 1113) 'Kv erfolgt nicht

')Pos. Nr. beziehen sich auf Zeichnungen und Teilelisten 695454814

R E N K A G Datum: Name: Gepmi~ Zeichnungs Nr.: Seite: AUGSBURG 04.02.02 MTIErhard MTlHultsch 695455 114 212

[Seite 193]

P U M P E N T E C H N O L O G I E

RICKMEIER

i -- z aimdpmwn iV snfYe iS ondarp - m - mi - kfo is yrfem

R I C ~ I E RWP S T ~ C K L I S T E Seite 1 DRUCKVBNTIL Datum 03.07.01 DBV40 (25) FL-S40/20 Rev.O/23.04.01

.

Ident -Nr 409827 t Schaltplan : Dokumentation r MZ

Pos Menge Bezeichnung Ident-Nr. Rev.

Stück VENTILGEHAEUSE T DBV40 (25) FL-S GGG-40

Stück VORSTEUEREINHEIT DB9 SO GG-25

Stück DRUCKBEGRENZUNGSVENTIL DB6 AO P 20 BT SV 9SMNPB28K

Stück WEGEVENTIL 0 810 091 254 (NG6, 24V DC)

Stück HANDNOTBETAETIGUNG 1833343015-MIT GUMMIKAPPE-NG6

Stack STECKVERBINDER GDM2011 SCHWARZ

Stück WEGEVENTIL 1 818 509 301

Stack SIEBEINSATZ HFC3/8 METALL

Stack ADAPTER T DBV40 (25) 9SMNPB28K

Stack SICHERUNGSRING DIN 472-45X1,75 FEDERSTAHL

[Seite 194]

P U M P E N T E C H N O L O G I E

RICKMEIER

iz ahmdpumpan iY enIUd iS onds~kIie sn mn-3

RICKMEIER WP S T ~ C K L I S T E Seite 2 DRUCiCVENTIL Datum 03.07.01 DBV40 (25) PL-S40/20 Rev.0/23.04.01

.

Ident-Nr 409827 I Schaltplan I Dokumentation : MZ

.

Pos Menge Bezeichnung Ident-Nr. Rev

Stück SPRENGRING DIN 7993-B16 FEDERSTAHL

Stück ZYLINDERSCHRAUBE DIN 912-M8X50-8.8 STAHL

Stück ZYLINDERSCHRAUBE DIN 912A-M5X75-8.8 STAHL

Stück 0-RING DIN 377lA-9.19X2.62-FPM75 (2-110) FPM75

Stück 0-RING DIN 3771A-58,42X2,62-FPM75 (2-141) FPM75

Stück 0-RING DIN 377lA-47,22X3,53-FPM75 (2-225) FPM75

Stück VERSCHLUSSSCHRAUBE DIN 908-G3/8A-ST STAHL

Stück DICHTRING DIN 7603-A 17x21-CU CU

Stück DICHTRING DIN 7603-A 30x36-CU CU

[Seite 195]

A-A

[Seite 196]

R I C ~ I E RWP S T ~ C K L I S T B Seite 1 VORSTEUEREINHEIT Datum 08.05.01 DB9 SO Rev. l/

Ident-Nr. 182177-6 Schaltplan I Dokumentation : PZ

Pos Menge Bezeichnung Ident-Nr. Rev.

Stück VENTILDECKEL DB9 SO (43XBOX100) GG-25

Stück VORSTEUERPATRONE VP-D16-P40-M30X1,5

Stück VERSCHLUSSSCHRAUBE DIN 908-M10X1-ST STAHL

Stück VERSCHLUSSSCHRAUBE DIN 908-G1/4A-ST STAHL

Stück DRUCKFEDER WP-N 8-1344-1,25X7.,.65X32X14,5-D DIN 17223-D

Stück MTGEL DIN 5401-6.5111

Stück DICHTRING DIN 7603-A 10X13.5-CU CU

Stück DICHTRING DIN 7603-A 14x18-CU CU

Stück SCHEIBE DIN 125-A4,3-ST ST

695454814 BI. 5113

[Seite 198]

P U M P E N T E C H N O L O G I E

RICKMEIER

P RICKMEIER WP C T Ü C K L I S T E Seite 1 VORSTEUERPATRONE Datum 08.05.01 VP-D16-P40-M30X1,5 Rev.O/

Ident-Nr. : 180260-2 Schaltplan : Dokumentation : FZ

Pos Menge Bezeichnung Ident-Nr. Rev.

Stück VERSCHRAUBUNG T M1OX1XD10.4XM30X1.5XSW36X45 9SMNPB28K

Stück KOLBEN VP-D16 16MNCRSSBG

Stück SPINDEL T MlOXlXDlOX52 9SMNPB28K

Stück KUGEL DIN 5401-6111

Stück TELLERFEDER DIN 2093-Al0 FEDERSTAHL

Stück SPRENGRING DIN 7993-B16 FEDERSTAHL

Stück SICHERUNGSRING DIN 472-16x1 FEDERSTAHL

Stück SECHSKANTMlPITER WP-N 8-1225MlOXl-8-ZNPH STAHL

Stück TELESKOPKAPPE WP-N 8-1502/01-TSW19-1-G49-LD-PE-l LD-PE

3 :: 0.502b k €.Mi1 k4oklMi.r d. SWlSod. COWEH 456 C. ? 03 d 87 o 9 h 7 1 b 3 4kD xrrnrtmierdi V B d K k 4 b 5 o 4 n 6 i 1 )* 4 n 7 n 1 ib K .r # p o l W 13 k d Y d ) d s l00 .G V-4. L p o hm m.tilh.n Km= B45851020UoP I 017079 695454814 BI. 7/13

[Seite 199]

P U M P E N T E C H N O L O G I E

RICKMEIER

RICKMEIER WP S T W C K L I S T E Seite 2 VORSTEUERPATRONB Datum 08.05.01 VP-D16-P40-M30X1,5 Rev.O/

Ident-Nr. 180260-2 Schaltplan Dokumentation : PZ

Pos Menge Bezeichnung Ident-Nr. Rev.

14 1 Stiick DICHTRING DIN 7603-A 30x36-CU CU

[Seite 200]

O Druckbegrenzungsventilf ür Vorschaltdruck pKV pressure relief valve for pilot pressure pKV Iimiteur de pression pur r6glage pr6-pression de coupure pKV valvola di Iimrfazione della pressione di preconnessione pKV

695454814 BI. 9113

[Seite 201]

RICKMEIER WP S T ~ C K L I S T E Seite 1 DRUCKBEGRENZUNGSVENTIL Datum 03.07.01 DB6 AO P 20 BT SV Rev.0/30.05.00

Ident-Nr. 180101-8 Schaltplan I Dokumentation : PZ ~- . - Pos Menge Bezeichnung Ident-Nr Rev.

Stück VENTIINEHAEUSE DB6 AO BT 9SMNPBZBK

.Stück VORSTEUERPATRONE VP-D3(2)-P2O-M3OX1,5-FPM ST

Stück 0-RING DIN 3771A-9,25X1,78-FPM75 (2-012) FPM75

[Seite 202]

695454814 BI. 11113

[Seite 203]

P U M P E N T E C H N O L O G I E

RICKMEIER

S T H C K L I S T E RICKMEIER WP Seite 1 VORSTEUERPATRONE Datum 03.07.01 VP-D3 (2)- P20-M30X1,5-FPM Rev.01/28.02.01

Ident-Nr. : 180094-5 Schaltplan Dokumentation : FZ

Pos Menge Bezeichnung Ident-Nr. Rev.

Stück VENTILGEHAEUSE T MlOXlXM3OX1,5XSW32X65 9SMNPB28K

Stück SPINDEL T MlOXlXDlOX52 9SMNPB28K

Stück VENTILKEGEL T Da, 8XDllX20 115CRV3

Stück SCHEIBE T M6XD16X8 9SMNPB28K

Stück VENTILSITZ T D3XD16X5 C45N

Stück KUGEL DIN 5401-5111

Stück O-RING DIN 3771A-21,95X1,78-PPM75 (2-020) FPM75

Stück TELESKOPKAPPE WP-N 8-1502/01-S19-1-G49-LD-PE-l

-

LD PE

Stück DRUCKFEDER WP-N 8-1344-1XllX30X12.5-C DIN 17223-C

695454814 BI. 12/13

[Seite 204]

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RICKMEIER

RICKMEIER WP S T ~ C K L I S T E Seite 2 VORSTEUERPATRONE Datum 03.07.01 VP-D3(2)-PZO-M30X1,5-FPM Rev.Ol/28.02.01

Ident-Nt. 180094-5 Schaltplan : Dokumentation z FZ

Pos Menge Bezeichnung Ident -Nr. Rev.

10 1 Stück SPRENGRING

  • DIN 7993-B16 FEDERSTAHL

11 1 . StÜckSPRENGRING WP-N 8-1285-88 FEDERSTAHL

12 1 Stück SCHEIBE DIN 9021-3.7 ST

13 1 Stack SECHSKANTMUTTER WP-N 8-1225MlOXl-8-ZNPH STAHL

14 1 Stück GEWINDESTIFT WP-N 8-1053-CM6X8X2 STAHL

695454814 BI. 13113

[Seite 205]

Druckaufbauventil (16) kpl.

Typ: DBV 40(25) FL-S20

Beschreibung zu Justierung, Wartung und Betriebsstörungen

Anmerkung: Zeichnungen und Teilelisten siehe 695454914,

1 Einstellen des Vorschaltdruckes bei Ventil 1613 Vorschaltdruck PKv 4,O bar eingestellt bei: E-Motordrehzahl n = 1149 min-'

-

Lamellenkupplung EM geschlossen

-

Ventil Pos. 22 mit Handnotbetätigung eingeschaltet Öldruckanzeige siehe Manometer Pos. 75 (Anschluß-Nr. 51 6)

-

Betriebstemperatur 50°C siehe Thermometer Pos. 81 (Anschluß-Nr. 511)

  1. Wartung 500 Stunden nach Inbetriebnahme des Getriebe muß der Schmutzfilter im Druckbegrenzungsventil gereinigt oder ausgetauscht werden, danach alle 2500 Stunden oder alle 6 Monate. Aufgrund der Funktionswichtigkeit des Ventiles ist die Funktion alle 5000 Stunden oder jährlich zu überprüfen. Dabei ist das Ventil auch hinsichtlich Verschleiß an den Ventilkolben und Sitzen zu überprüfen. Es wird empfohlen eine komplette Druckbegrenzungsventil als Ersatzteil zu bevorraten.

R E N K A G Dal~m: Name: GeprCiil: Zeichnungs Nr.: Seite: AUGSBURG 04.02.02 MTlErhard MTlHultsch 6954 55214 112

[Seite 206]

Druckaufbauventil (16) kpl.

Typ: DBV 40(25) FL-S20

  1. Betriebsstörungen

Störungen Ursache

Vorschaltöldruck- Siebeinsatz ist Siebeinsatz (8) entfernen und abfall verunreinigt reinigen oder austauschen (siehe Seite 119)

Wegeventil defekt Wegeventil (7) austauschen (siehe Seite 119)

Druckbegrenzungsventil Druckbegrenzungsventil (3) defekt austauschen (siehe Seite 119)

Hauptventil oder DB- Druckfedern falsch Druck richtig justieren (Einstellwerte Ventil öffnen oder vorgespannt siehe Technische Daten, Teil 2) schließen nicht Leckage am DB-Ventil Sichtkontrolle des Ventiles und bei Leakagen alle Verschraubungen nachziehen bzw. Dichtungen austauschen

Umsteuerung von Elektrische oder Wegeventil (4) mittels Hauptschaltdruck PK mechanische Störung Handnotschaltung überprüfen bzw. auf Vorschaltdruck am Wegeventil austauschen (siehe Seite 119) PKv erfolgt nicht

I

'I Pos. Nr beziehen sich auf Zeichnungen und Teiieiislen 695454914

R E N K A G Datum: Name: Gepfin: Zeichnungs Nr: sele: AUGSBURG 04.02.02 MTIErhard MTIHultsch 695455214 212

[Seite 208]

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RICKMEIER

z~hnre4wmpsn8 Vsnliu D SonderpmduXIe D spfeme

RICXXEIER WP S T U C K L I S T E Seite 1 DRUCKVENTIL Datum 03.07.01 DBV40 (25) PL-C20 Rev.0/23.04.01

1dent -~r. 411038 t Schaltplan : Dokumentation : MZ

.

Pos Menge Bezeichnung Ident -Nr Rev.

Stück VENTILGEHAEUSE T DBV40 (25) FL-S GGG-40

Stück VENTILDECKEL DBV40 (lOOX8OX20) GGG-40

Stück DRUCKBEGRFNZUNGSVENTIL DB6 AO F 20 BT SV 9SMNPB28K

Stück WEGEVENTIL 0 810 091 254 (NG6, 24V DC)

Stück HANDNOTBETAETIGUNG 1833343015-MIT GUMMIKAPPE-NG6

Stück STECKVERBINDER GDM2Oll SCHWARZ

Stück WEGEVENTIL 1 818 509 301

Stück SIEBEINSATZ HFC3/8 METALL

Stück ADAPTER T DBV40 (25) 9SMNPB28K

Stück SICHERUNGSRING DIN 472-45X1,75 FEDERSTAHL

V".%* I+,,, im wa,+iwh.n I*.& BU4Y)S102OKlo.: 91 017079 695454914 BI. 219

[Seite 209]

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RICKMEIER

~--- --

iZ shnmdpumpen iV mt& iS ondeeprodulle Systeme

RICKMBIBR WP S T Ü C K L I S T B Seite 2 DRUCKVENTIL Datum 03.07.01 DBV40 (25) FL-C20 Rev.0/23.04.01

.

Ident-Nr : 411038 Schaltplan Dokumentation : MZ

. .

Pos Menge Bezeichnung Ident-Nr Rev

Stück SPRENGRING DIN 7993-B16 FEDERSTAHL

Stück ZYLINDERSCHRAUBE DIN 912-M8X25-8.8 STAHL

Stück ZYLINDERSCHRAUBE DIN 912A-M5X75-8.8 STAHL

Stück O-RING DIN 3771A-9,19X2,62-FPM75 (2-110) FPM75

Stück O-RING DIN 3771A-58,42X2,62-FPM75 (2-141) PPM75

Stück O-RING DIN 3771A-47,22X3,53-FPM75 (2-225) FPM75

Stück VERSCHLUSSSCHRAUBE DIN 908-G3/8A-ST STAHL

Stück DICHTRING DIN 7603-A 17x21-CU CU

Stück DICHTRING DIN 7603-A 30x36-CU CU

[Seite 210]

RICKMEIER WP S T ~ C K L I S T B Seite 3 DRUCKVENTIL Datum 03.07.01 DBV4O (25) FL-C20 Rev.0/23.04.01

Ident-Nr. 411038 Schaltplan : Dokumentation : MZ

. .

Pos Menge Bezeichnung Ident-Ne Rev

25 1 Stück VERSCHLUSSSCHRAVBE 251495-8 DIN 908-M10X1-ST STAHL

2 6 1 Stück DRUCKFEDER WP-N 8-1344-1,25X7,65X32X14,5-D DIN 17223-D

27 1 Stück KUGEL DIN 5401-6,5111

28 1 Stück DICHTRING DIN 7603-A 10X13,5-CU CU

29 4 Stück SCHEIBE DIN 125-A4,3-ST ST

B."k." &m,"rXb."k AG. N.".d. 8U 458 4WZbUo.: 2 911 444 IWlFT~codC. OWEFF 456 Vdhbonk r!4nabrglW.,ck.u G. 8U456614 71 Uo.:I3 M5100 Veminigle Spohw M IMAisdmn In" BU45851020Klo.:91 017079 695454914 BI. 419

[Seite 211]

Druckbegrenzungsventilf itr Vorschaltdruck pKV pressure relief valve for pllot pressure pKV I~rniteudr e pression pour reglage pr6-pression de coupure pKV valvola dl Iimrtazione della pressione di preconnessione pKV

695454914 BI. 519

[Seite 212]

RICKMBIER WP S T Ü C K L I S T E Seite 1 DRUCKBEGRENZUNGSVBNTIL Datum 03.07.01 DB6 AO P 20 BT SV Rev.0/30.05.00

Ident-Nr. 180101-8 Schaltplan : Dokumentation : PZ

. .

Pos Menge Bezeichnung Ident-Nr Rev

Stück VENTILGEHAEUSE DB6 AO BT 9SMNPB28K

Stück VORSTEUERPATRONE VP-D3 (2)- P2O-M30Xl,5-FPM ST

Stück 0-RING DIN 3771A-9.25X1.78-FPM75 (2-012) FPM75

[Seite 214]

P U M P E N T E C H N O L O G l E

RICKMEIER

RICKMEIER WP S T Ü C K L I S T B Seite 1 VORSTEWRPATRONB Datum 08.05.01 VP-D16-P40-M3OXl,5 Rev. O/

Ident-Nr. : 180260-2 Schaltplan I Dokumentation r PZ

Pos Menge Bezeichnung Ident-Nr. Rev.

Stück VERSCHRAUBUNG T MlOXlXD10,4XM3OX1,5XSW36X45 9SMNPBZBK

Stück KOLBEN VP-D16 16MNCRS5BG

Stück SPINDEL T MlOXlXDlOX52 9SMNPB28K

Stück KUGEL DIN 5401-6111

Stück TELLERFEDER DIN 2093-Al0 FEDERSTAHL

Stück SPRENGRING DIN 7993-816 FEDERSTAHL

Stück SICHERUNGSRING DIN 472-16x1 FEDERSTAHL

Stack SECHSKANTMüTl'ER WP-N 8-1225MlOXl-8-ZNPH STAHL

Stück TELESKOPKAPPE WP-N 8-1502/01-TSW~~--G~~-LD-PE- LD-PE

v.mw. s p o b"7 3 l&r*ld"n Km" 0U4585lOlOXb 91 017079 695454914 BI. 819

[Seite 215]

RICKMEIER

RICKMEIER WP S T ~ C K L I S T E Seite 2 VORSTEUERPATRONE Datum 08.05.01 VP-016-P4O-M3OX1,5 Rev. O/

Ident-Nr. I Schaltplan I Dokumentation FZ I

Pos Menge Bezeichnung Ident-Nr. Rev.

14 1 Stück DICHTRING 258527-1 DIN 7603-A 30x36-CU CU

I<MtakI Bahn Slh d.r Gn.llirhdl: BoIv. F L 3 o C n h g m .n .i ho G lfh n o b v n u i Sn 10-22 h T.1 I .i & o. + + 4 4 9 9 ( (0 4 ) 2 2 3 3 7 7 5 5 / 1 P 9 2 2 7 7 . . 2 0 6 C U mm 4 & 5 n 8 k 4 A W G 1 6Uo N .w 2 n 9 m 11 d. 4 44 l G h . d w & h m oh g iM is r h . r i M.dn HK0 0179 0.58801 hh E - Mb nakl@ndim*.r& 5nsod. coww 456 Qnr,ai* %W2 Xorl-tlmW d d ~ 13 ro r-d. vobonf~~t. bnplwnddi.G( ~~.#um?d n >* 0.58797 hh U45661471 U0 13505200 Ud-UN# D€ I25583846 v.i.wt. spitnu m lAd"'hn XI." U45851020Km PI 017079 695454914 BI. 919

[Seite 217]

Seite 1 Technisches Datenblatt Stand DatumlSig. TD 4-4999-41 1172 a 21.05.011RG. -Auf I-r. : 102293 Angebot: 101774 <unde : Renk AG, Augsburg Set I. : ?enk 681211814 ;ach.-Nr.: 681208014 Zeh -Nr.: 2 4-4999-411 17 2/10 Cennwort: PWS 71 E Pos X-ück Benennung Zeichnungs-Nr. 1 Anschlußblock NGlO 411260 -Werkstoff: AlCuMglF39 max. Druck: 50 bar -Anschlüsse P1,PS : SAE 2 3000psi -Anschlüsse A.B : G 1 -Anschlüsse E : G 314 -Meßanschlüsse M : G114

2 P-Anschluß mit M12x1 für Düse

1 D~ckbegrenzungsventil 409827 pö= 35 bar (PK); pö=3 (PKV)

1 D~ckbegrenzungsventil 411038 pö=3 (PKV)

3 412-Wege-Magnetschiebewentil NGlO 405377 direktgesteuert Gehäusematerial: CK45 (1.1191) mit mechanisch gerasteten Schalt- stellungen a + b Medium: Schmieröl ISO VG 461150 mit 4% Lufteinschluß bei gleichmäßiger

-

Verteilung DIN 51524 ... Viskösität : 10 1800 mm2/s Betriebstemperatur: O...+ 70°C Nenndruck : p max. = 50 bar(l0bar in T) Oldurchfluß : Q = 50 llmin Magnetspule für Spannungsbereich 18V DC ... 3lV DC (24C DC +301-25%) Leistungsaufnahme: 36W bei 100% Einschaltdauer, 31V DC und 60'C Um- gebungstemperatur Anschluß: CANNON-Stecker mit 6m- Kabel Ventilstellung mit 2 angebauten induk- tiven Nähengsschalternü bewacht incl. Knickschutztülle VIB 81018 incl. Handnotbetätigung mit Gummikappe 6 Nähemngsschalter BES 516-300-S290-BO-D-PU05 Liefemfang eingestellt und plombiert Pos.20 NPN-Ausfüh~ngm. inusschaltend mit 5m Kabel, festangespritzt

1 2580934 )se Mitlieferun! 1 258424-1 )se ~itlieferung 1 2 411044 a jse Mitlieferung

695455014 BI. 215

[Seite 218]

Seite 2 Technisches Datenblatt Stand DatumlSig. 0 TD 4-4999-411172 a 21.05.01lRG.

Auftr.-Nr. : 402293 Angebot: 101774 Kunde : Renk AG. Augsburg Schaltpl. : Renk 681211814 Sach.-Nr.: 681208014 Zchno.-Nr.: FZ 44999411 172110 Kennwort: PWS 71 E Pos. Benennung Zeichnungs-Nr

Dichtungssatz für Pos. 20.1 ...2 0.3 Lieferumfang bestehend aus: Pos. 20 0-Ring DIN 3771-12.42~1.78 NBR70

Wechselventilpatrone Lieferumfang Pos. 10

freibleibend

Düse, ungebohrt 281700-5 Mat.: Ms Se Mitlieferun

Absperwentile für Druckschalter 401964 Gehäusematerial: AlCuMgl F39 -flanschbare Ausführung mit Prüfanschluß G114 incl. 0-Ring DIN 3771-6,751,78 257962-1 NERO Lieferumfang P0s.40

Meßanschluß SMK 20-G114-PC 284606-1

Zylinderschraube DIN 912-M10x110 250563-4 galv. verzinkt

Zylinderschraube DIN 912-M5x60 250476-9 galv. verzinkt

D~ckschalter nicht im WP- (werden von Renk beschaffl Liefenimfang und montiert)

incl. 0-Ring DIN 3771-6.75~1,78 nicht im WP- NEU70 Liefenimfang

Zylinderschraube DIN 912-M5x35 nicht im WP- galv. verzinkt Lieferumfang

Verschlußschraube DIN 90&G1/4 251527-8 galv. verzinkt Dichtring DIN 7036-A 14x18 Al 258579-2

Verschlußschraube DIN 90&G3/8 251528-6 galv. verzinkt Dichtring DIN 7036-A 14x18 Al 406389

Schilder für Magnetventile (MI-M8)

695455014 BI. 315

[Seite 219]

Seite 3 Technisches Datenblatt Stand DaturnlSig. TD 4-4999-41 1 172 a 21.05.01/RG. AuR 4r. : 402293 Angebot: 101774 (unde : Renk AG, Augsburg Sch I. : Renk 681211814 ;ach.-Nr.: 681208014 Zch -Nr.: FZ 4-499941 1172//0 (ennwort: PWS 71 E Pos Stück Benennung Zeichnungs-Nr Stand I 281 175-0 1 Montage und Prüfen irn Werk

Anstrich: (für DB-Ventile Pos.15 und 16)

Grundierung: Grönulux KH-Zinkphosphatgrund RAL 3012 helloyxdrot Schichtdicke: 50pm

BI. 415

[Seite 220]

e

I Andeninp Webendi st diele& neuesle Ausgabe dieser Noml Fnihere Ausgaben

Urheberschutzvemerk DIN 34. vo0slandige Fessung I Mac Mruck nur mit unserer Genehnugunp I

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Senkung M5 30 G g 6 tief 0 a m lowering M5 U iim 6 deep Xi% ;2. a GIb 8

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  • Anflanschfläche am Block/ flange facing I at the block

.

Mat. Gehäuse/housing: AICuMgl F39 13.13251 Gewicht/weight: Ca. 0.3 kg

[Seite 221]

zvermerk nach DIN34 beachten] CAD- ICHNUNG

[Seite 222]

Typ: 412-Wege-Magnetventil EWEDE-42C10-1 Maßzeichnung 24VDC C183

I

Notbetatigung Notbetatigung i I (mittels Schraubenzieher dnicken) (mittels Schraubenzieher drücken)

I3 E N K A G Da-; Name: Gepmh ZBid>nungr NI.: Index Seim: AUGSBURG 19.05.99 GSlErhard GS/Hu 695401 714 1I 3

[Seite 223]

Typ: 412-Wege-Magnetventil EWEDE42-C-10-1 Technische Daten 24VDC S483

Technische Daten:

Allgemein: Benennung 412 W Magnetschiebewentil mit mechanisch gerasteten Schaltstellungen a + b Bauart Flansch Anschlußgröße NG 10, Lochbild Al0 nach DIN 24340 Masse 7,6 kg Einbaulage ., beliebig, (vorzugsweise waagrecht) Ventilkörpermaterial Ck 45 (Werkstoff-Nr. 1.1 191) Oberflächenschutz A3BIA3C (verzinkt blaulgelb8 a ssiviert) Ventilkörper ohne berflächenbehandlung Notbetätigung beidseitig in Magnetrohr integriert

-

Umgebungstemperatur -10 OC +60 OC

Hydraulische Kenngrössen: Betriebsdruck pmax 50 bar in P, A and B 10 bar in T Durchfluss Qmax. 70 llmin Durchflussrichtung siehe Sinnbild Druckabfall Ap (ca. 3,5 bar bei Qmax. von P+A oder P+B Betriebsmedium Normale Mineralöle Druckmitteltemperatur -20 'C bis +70 'C Viskositätsbereich 13-500 mm2/s zul. Verschmutzungsgrad 18/14 nach ISO 4406

Elektrische Kenngrössen: Magnetspule (n): Versorgungsspannung Uv min 18 VDC Versorgungsspannung Uv max 31 VDC Rel. Einschaltdauer ED 100 % bei Uvmax = 31 VDC und 60°C Urngebungstemperatur über mehrere Tage Leistungsaufnahme Pmax 36 W

R E N K A G Name: GepNlc Zeichnungs Nr.: Inder Seie: AUGSBURG 19.05.99 GSIErhard GSlHu 695401 714 213

[Seite 224]

TYP: 412-Wege-Magnetventil EWEDE-42-C-10-1 Technische Daten 24VDC 5483

Gerätestecker Cannon VG95234A 10 SL-3PN Anschlußbelegung Pin A 24 VDC Pin B 0 VDC Pin C Ground Schutzart IP 65 Kabeldose Cannon VG95234D-IOSL-3SN+6M Ka (mit 6m Kabel)

Näherungss.chalter: Beschaltungsart und (NPN Schliesser oder PNP Schliesser) Anschlußbelegung Bemessungs-Betriebsspannung Ue 24VDC Betriebsspannungsbereich Ub 9,6-55 VDC Bemessungsbetriebsstrom 200 rnA Kabel fest angepritzt, Länge 5 m Kabelquerschnitt 3x0,14 mm2 Schutzart IP 67 Druckfestigkeit auf Beschaltungsfläche max. 100 bar Verpolungssicherheit ja Schalter (1) überwacht Stellung b Schalter (2) überwacht Stellung a

Besonderes: Zulässige Vibration " 70 mmls bei 20 Hz Einmalige Schockbelastung " 60 g für Bauteile, nicht für Erhaltung der Schaltstellungen a oder b

" Diese Werte können wir in unserem Werk nicht simulieren und müssen daher durch den Betreiber sichergestellt werden.

R E N K A G Da-: Name: Geprüft Zeidinungs Nr.: lndec Seim: AUGSBURG 19.05.99 GSlErhard GSIHu 695401 714 313

[Seite 225]

Druckbegrenzungsventil

Typ: RSnE 1 112" Beschreibung

Dieser Ventiltyp hat einen druckausgeglichenen Differenzkolben, und kann sehr genau geregelt werden, reagiert sehr schnell, und flattert nicht. Der zylindrische Kolben wird in der Gehäusebohrung ausreichend geführt. Die geringe Leckölmenge wird drucklos abgeführt. Die Einstellung des Druckes erfolgt über eine Spindel im Ventilkopf, die nach Entfernen der Schutzkappe eingestellt werden kann. Der gewünschte Druck ist innerhalb des Druckregelbereiches leicht einstellbar. Linksdrehung der Spindel erhöht den Druck, rechtsdrehung erniedrigt ihn.

Druckregelbereich : 4......14 bar Gewicht: ca. 7 kg

Verschlußkappe mit Einstellspindel

R E N K A G Damm: Name: Zeichnungs-Nr.: Index: Seile: AUGSBURG 17.05.96 GSlErhard 695 3 54 014 11 3

[Seite 226]

.. . . - . . . . .

Druckbegrenzungsventil

Typ: RSnE 1 112" Schnittzeichnung

R E N K A G Damm: Name: ~eiduiungs-NI.: Index Seite: AUGSBURG 17.05.96 GSlErhard 695354014 213

[Seite 227]

Druckbegrenzungsventil

Typ: RSnE 1 112" Teileliste

'OS. Stück Benennung Teilekennzeichen Nr .

Gehäuse

Deckel

Spindel

Mutter

Kolben 18736d4

Hutmutter 1602114

Scheibe 1874414

Sicheiungsnng DIN 471-17x1

Stopfen DIN 914-M8~10-45H

Sechskantschraube DIN 91 2-M8~20-8.8

DIN 7-51~16x8-St

2-01B NBR

Verschlußschraube DIN 910-G114A-St

Dichtungsring DIN 7603-Al 4x18-CU

Feder

R E N K A G Damm: Name: Zdduiungs-Nr.: Index: Seite: AUGSBURG 17.05.96 GSlEhard 69 53 54014 313

[Seite 228]

Zeichnungsanhang Teil 10

Inhaltsverzeichnis

Kapitel Benennung Zeichnungs-Nr.

10 Zeichnungsanhang

Einbauzeichnung

Zusammenstellung

Massenschema

Rohrplan

Schaltscherna

Getriebeverkabelung

[Seite 229]

/' I I / I ! I " I I 7,. I 4- I L I 5 I I", I 7 I R" q I lfl I 1.1 . 1 1.7- I 1.3- I 1 . L . I 15 I 16 I I I T l 2 I I I I I ,V I I I:"t:,l Pdmd Abmaiie Beschreibung der Anderung I I. Alarmgeber und Menumformer Schaltanzage Geber fOr Nolstop Aulomatischer Pumpenslarl Alarm lransmitter and measuring lransducer Engagement indication Transmitter for emergency slop Automalical pump start

Star1 Reservepumpe Pos2/2 Start of Stand-by pump ilem 2/2 Notsleuerung emergency control s)slem failure

khmierdldruck mni Schallbldruck min Lubr. oil pressve Mn' Operaling oil presrmin

Schmierbldruck min Schaltaldruck mk Lubr. 01p ressure m Qperaling oil pressmin

I I

Klemmemkasten K-2 Terminalbox K-2

-

Anschlufl fOr Werft BLindplatte 1.15 mm dick Connection for shipyard blind plare 1.75 mm rhick

I

I

Sleuerung Lamellenkupplungen OM-Antrieb Steuerung Lamellenkupplung PTI-EM-Anrrieb Sleuerung Hallebremse Abtriebs Wellendrehzahl Conrml multi-6sc ciutches diesel engine Contra1 mulll-6sc clutch PT1 el-engine drive Conrrol brake Outpul shalt speed A A A / \ / \ / \

laneiienkupplung Lzrollenhupplung Verblockung OM fOr Lamellenkupplung Vfoerr bVloecknulln gP oEsM 22 Haltebremse Abtriebs- Ablriebs- DY-An1r:rb Voraus OM-Antrcb ROchwirls Ventl Pos 21 PTI-€M Anlrieb Pmpeller wellendrehzahl wellenchhzahl t'.lli-Osc cldch Mdli.Oa [lurrh Valve item 21 Mulli-Oisc clulch Valve item 22 orooeller brake Outout rhafl soeed Outout shalt soeed diese1 engine ahead 6esel engine aslern diesel engme locked PT1 el-engine drive

EIN AUS EIN AUS Eül AUS ON OFF ON OFF ON OFF

I I I I I I

1 Alle Adern sind ii den Klemmenkaslen M'! I Achtung der Klemmen Nr, zu kennzeichnen Oie Surh-Nrn an den Geraten beziehen sich auf das Schaitschema. die Rohrplan Zeirhning und die All wes are 10 be identlfied by the terminal Technnchen Daten nos in the lerminal bor Attenlioh The irem-nor on the mstrumenls refer ta the 2 vielpdkabel mir ~ ~ ~a d ~der k Ope ~ rating s ~ cheme. ~ Ihe pwn ~ g schem ~ e arid ~ to rhe h l ~ ~ Anrchluflzahl zu kennzeichnen lechnical datar

Pd,:

Multi-pole cable wilh plug conneclion 10 be Klemmen 75 bis 94, bis 124 und ldenlified with lhe connecrlon number. U3 bis 140 Varistoren ehbauen Dioden zwischen Klemmen 99/100. 100/101 und 129/130 einbauen

Altentionl Inslall varisroren for terminals 75 10 94 113 10 124 and 133 10 140. lnrtall diodes between terminals 99/100 MO/101 ard 129/130.

lemmenkasten K-1

[Seite 230]

I I / 1 I I 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 -Pa nman I Abmane I ('-'\ 2 Beschrebung der Änderung Datum Gppr Beachte. Allgemein Coruider: Genral G ve e n tr l i e g b e e a r E n b t o l w o ftung : 903 a S vo c m he m 18 a m S 1 e rp p ; m er l h ir e r o d 2 0 B 0 e 0 S [ D b re p c r h a n i g k ita 'Oar 1

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umlarmei. UoMi AU r 12 Oei drehenjor Ablrkoswelle Verzoger~ngS seh 12 Wlh rotafng o.lp.1 hall dolay 5sec Lam-e llenkupplungen Lamellenkupplung Halrebremse Propellei I Schema 'Pmpen Slarr. Text -kFhre 1°1?50' DMMii lli-dAisnct rirelubt ches PI-W Anlrieb ISchleoozurtandi C hüqcmein und .8nmienrieiruno ~2nd 2 Verzogerung Mveausrhalter Pos.97 ca6Osek 2 Delay ol level switchitem 97 appr.bOsec MPTu1 ltei-Ld-eian gdinuer cdhr ive diesel engine drive 3. Verzogeningrrelair nicht Renk Lieferung 3. Delay relay not Renk nipply. Antrieb/Abtrieb Anlrieb/Abtrieb E-Motor umsleuerbar Voraus ROckwarts 4, Star1 Dieselmotor erst ab einer Ultemperatur 4. Stst diese1 engine is not allowed before gleichläufig Electr. engine reverQble von YC zulassigl Ihe oil temperalure b higher lhan SL Input /ou1put REM-Empfehlung bei Normalbedingungen. RENK-Recommendation by standard condilionr: ahead astern Vor Kaltstart bei Maschinenraumtemperalur = SC bis 10'C Before Coldslart at engine room temperature = SC to 10'C conlra-rotating equal-rotaling Bestromung der Schallvenlile 20/1. 20/2 und ZO/3 for Lamellenkupplung das L Ober die E-Pumpe auf m 10'C aufwarmen the oil has 10 be w;rm up to appror. 10'L Cment for Ihe operaling valve 20/1. 20/2 and 20/3 for mulli-disc clutch Achtung1 Temperatur wird nichl oberwacht. Allentiool The temperalure ir not contmlled 5. drain Bei Starl Oierelmolor. Egnal an SchAlvenlil At Start diesel engmc. slond on Operating valvr I P Po o s s 2 Z 3 O H /l a l u re n b d re 2 m 0 s / e 2 P r L o a p m e e ll l e le r r h A u U p S p lung AUS. l it le em m 2 2 3 0 / k 1 e e a p n m d g 2 h 0 a / k 2 e m OF u F l ti-dia clutch OFF. V S e o n le t n ilm oi a d g v n a e l t v e MI

Start der Rereve . w mo . e Pos2/2 Vwaus üN INolsIeuerungl Clutch diesel engine drive Start of Stand-by pump item 2/2 ahead ENGAGEO :=l:emer,genc,y com ntrol wtem falvel Autom Pumpe - n , S - l - a - rt - A B C e H im T U Z N u G s 1 c halten der Reservepurqle Pos2/2 ROckwarls Eüi / -A- u tsla.n-d by - p- u mp srart ==T r- muii die Betriebrpumpe Pos2/1 um Ca 10 sec a ü s u l t e c r h n d W ie G s A e G l E e O n gme drive verzdgert ausgeschalte1 werden h Siemens j neide Pumpen dorfen gleichzeitig dauernd I I Fa. mtu !! ii nicht in Betrieb sein Kupplung DM-Antrieb 2s Vm-aus und Rockwarrs AUS !! ii ATTENTlONi L Clu tch diesel engine drive When switching on snnd-by pump item 2/2 ii the operalng pmp item 211 - ahead and astern DISENGAGEO has 10 be swltched oll wilh a eelay ii PTI-EEI Antrieb ON of approx. 10 sec Pil-elenr. engine ddve ENGAGED ii Boih pumps are nor allowed to be m operalion at the Same tme conlinourly.

Schnierüldruck min Pil-M Antrieb AUS 505 Hn lube oll pressure Pil-electr. engime drive DISMGAGEO

ii

, , ~ I ~ i ~ t Sacharlloldtruc k mm Nin conlrol ol i ii ii pressure Urtliche Anzeige Local indicalion Meferumfang Inslrumente ii Wird bel slehender Gelriebeanlage pro Schiff das Schff*onlmllsvrlem aklivierl. V. sSiechoep Toafb eslulep pmly ren /j schalreJ die Betriebipumpe aulomalinh zu Bis sich der p'er ship !! !! Schmier- und Schalloldruck aufgebaut look chart belowl 11 har ist die Uberwachungrhve KPhlwasseranschluii ca.30 sek. zu verzogeri Cooling waler I" Schnierldruch ii When the ship control splhem wN be lvariablel vor dem Flier activated whle oear unit is sea waler connecetion 911 Lube ol pressure before . . . fleaile fby vrdl lhe fatw !! !I switch& on automaiimlly. Scimieroldrurk 11 Unlil the bk.- and conlrolcil pressure I! Getriebe Enlritt ..-.L h. a -~ r butt uo. the control mrve Lguebaer uodlt p rINeLsEsTu re :=,=; has to be~?ela&for ap& 30 seL

SchalKi&uck Gelriebe Eilritt a ControL pressure gear uni1 NLET Schallanzefge SchaltM&uck Lamellen- Con . t-r ol . i-n dic . a

t . o r kCuopnpirlo lD OMN RpOrecskswuärreB multi-da Srhaltvenlil PosZO/I Kupplung DM-Antrieb Voraus EIN clulch diesel engine aslern 50 SchallUdnick Lamellen- diesel engine drive ahead ENGAGED i i kuppl DM Voraus for Werksprobelauf Ccluotncihro ld ioesle pl reenssguinree amhuelatid-d isc

g&kJ7--i

Flush-feed conneclion Yhallol&urk Lamellen- Ulablauf i kCuopnptlruonl g0 P1 RprEeMss ure mulli-disc U- Drain S DM c -A h n a trie l b t v R e oc n kw t a ~ rt ~ s f E K I l N U PPW 603 Gelriebe OleinfOLLung 90 clutch Pn electr. engine KOhlwasser Operating valve item 20/2 durch i gear ol fillmg Hallebremse Propellerwelle Cwliig water diese1 englne drive astern ENGAGED I' L - EM „H ydrostalk U1 Schaltventil PosiO/l Gelriebe -U lablauf Keepmg brake propeller shaft Hydrostalic oil DM-Anlrieb Voraus und Pas2O/Z E,: Gear uriit oil drain ON SchaltolleINng U O M pe -A ra n ti t n ri g e b v a R lv O e r k it w e 3 m r ts 2 0 A / u 1 s m..jbo4 i fW Werksprobelauf Schmierollemperatur Cmlrol oil Une Diesel engine drive ahead and ilem 20/2 Rush-nick coeclion vor dem Oikohler Schmierolleitung Diesel engine drive astern DISMGAGEO I Lube 01t emperature Lubricaring ol line before rhe ol cooler I ------- Schallventil PosZ0/3 &E i ;s!!--] M An e z li e u i m ge fo in rm str e u r m f e O n r t e Schmieroltemperatur S Pi t l e o u t e l r in le e ib ng Pli-EM Antrieb AUS 606 und Alarmgeber Getriebe Eintrilt O Pl p i- e e r l a e ti c n l g r. va e l n v g e in i e r e D m IS 2 E 0 N / G 3 A ED i , i Measurino transducer for rB B - r r e a- m k.e s - e c n .o s -n te t.r u o- e l r . u - ng . &-.-. 940 B r re a m ke s e ' W W 1 L g u e b a e r o un l it r e IN m L p E e T r ature D P E r l t e e u k s c t s r k u . l r u e L f e l a i l t i e u - m n l g i g n e

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Schaltvenll Pas.Z0/3 I RENK Uefermfanq Electric wire PTI-EM Antrleb ON E$=~-E-~i Ablriebs- Schaltbldruck 513 Operating nglve irem 20/3 60s Wellendrehzahl Geber fOr Norstop Getriebe EINTRiii , 1 Sah Anzeigeinslrumente pro Pli-elertr. engine ENGAGEO i

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it Y ler for emergency rrop C ge o a n r l ro un l i o 1 ll IN p L r E e T s sure I 513 S 1sh c irp h e. f l t . cion b nd e sc s ia l s e tli h ho e gn n d 0in1 s. a t u ru a m ents per rL.S-.; -- vt l oom b eK uSnrdreend zbuy vlheerl emgsetno mt K R u o p c p k l w u a ng rl s O E M P - I A ntrieb Secundardrehzahl i Yhmleraldruck mit 99/11 i i t C k a s . ta 6 n 0 d r A e l L a rm ve rzoger1 Stock Instrument Anzeigeberelrh For lnsrument Po% 4 nicht RW liiefenng Clutch diesel engine drive i Secondary speed Elstand k i s qumlity Inslrument aerea of hdicalion for instrumenl item not suppUed by RENK astern ENGAGEü I CI level 97 i i Secundardrehzahl gear mit lNLEi I i Kupplung IPI-Anlrieb Secondary speed i is dda~bdy abt. 60 sec Voraus EIN ;ry1b Schmkr6lfiiter i Time-delay relay not Clulch diesel engine drive 507 i Pos 5 Uldruck- MNK rupply Melischlauch ahead WGAEO i ! Schaltoldruck min differenz mar Secundardrehzahl Gelriebe ElNTRiTT I Lube 0il filter i 503 with measurirg Kupplung EM-Anlrieb Secondary speed Hncontrol oil pressure irno.5 maml - E E C N I l N u G l A ch G E e D l ectr. eng'me drive .- S S e e c c o u n n d d a a r r y d r s e p h e z e a d h l T' gear unil MET Bei Schalloldruck m I ni iPoslOOl S G p c o r h e lr m i s e s i b e e r d b i E l f d f lN r e u r T c e R k n i T te T + 'i I - I i 505 Z P S u w ro s t p c ic h e h a l le l o te r n w n e L d lle e e n r b d B r r a e re k h m e za s o h e n l n ly 0 u - r a 1 2 t b 1 i 2 01 U/min T lh h e e r rm m o m m e e t t e e r r 0 - 4 10 0 0 b C. a r 8 72 0 . . 7 8 3 1 . 74. 75 - O r - de r-na: 80105187 Haltebremse Propeller EIN-AUS 'P-.+~~E!., 525 Lamellenkupplung offnen Lube oll pressure 1 Prod-na 6454922 Keep" hrake propeller ON-OFF F- Bei Schmierbldruck mit iPos991 gear unit INLET 505 l f-$@I q Lamellenkupplung Offnen V Ve a r lv b e lo c it k e u m ng 2 1 OM d ie f s O e r 1 V e e n n g t in il e P l o o s c . k e 2 d 1 -, 509 A u C n s t d e m r N g i a n o g l s e c t o o m p n - t u ro l M t l i - o o d to l s l r c . D c r l e u s t s r u h r e fit.-no.1001 Schmierbltemperatur I1 1M FPT 1-0010 I V P m W m6 S u ip 7 ~ 1 rd O1t E v

  • A Ls t e a roa n o l e ~ m b ~ e0 l . t i- p D re c s d s u u t r c e h (1 a .- n n 3 o .991 G Lu e b t e ri e o be l t E e IN m T p R e IT r T a tve 522 Anschluii Nummern 500 und 600 bis..Anschluii hlern emerieicy engine srap gear udr NLET ,+z&J .; Anschluii Numem 900 Ks.. AnwNuO exlern IWerfherlegungi

Orucklager- lemperatur VORAUS

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Reklr. Anschlorse fOr Werfl siehe Kabelplan Verblockung EM fOr Ventl Pos 22 I Valve item 22 eleclr. engine Locked 510 i, i L J I 1 2 3 5 6 7 8 9 10 11 .. . . It

[Seite 231]

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1 2 3' 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16

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lZkI Paflmafl Abmafle I Beschreibung der Änderung Oalum Gepr.

Nummerschilder in unmittelbarer Nahe der Rohrleitungs- und Pos. 6550-6568 Befestigungsmaterial Gerate mit Uhu-Plus befestigt. Lose Teile mit berlicksichtigt. Befestigungsmaterial nach Bedarf Verkabelung Pos. 6850-6858 Rohre schwingungsfrei verlegt. Innenliegende Schrauben dauerhaft mit Schilder Pos. 6600-6615. 6619-6623 7060-7062 Loctite 242 gegen Verdrehen gesichert! Samtliche Temperaturflihler mit Messkoffer Pos. 300 Warmeleitoaste aufflillen. Achtung1 Zahnbrause flir Eingriffsverzahnung in Richtung Lastflanke des Rades montiert. fOr Manometer und Kapillartheim ometer kennzeichnen und rotes Warnschild "Beschadigungsgefahr" anbringen.

Im 6-Eck befindliche Zahlen entsprechen den henge ca. 360 ltr. NATO 0278 Positionsnummern im Schaltschema und sind identisch mit den Nummernschildern Im 3-Eck befindliche Zahlen entsprechen den AnschluOzahlen i n Schaltschema

[Seite 232]

V

4- KOhlwaner Enirrirt 910 Ulpumpen- Ulpumpen- aggregal aggrcgat

P = 600 kW ' n = 1177 min

/I I

J

An.trie b Iieselmotor " Abtrieb L r 1 5200 kW i = 1300 nun' Propeller Nenndrehzahll = 3168 mln 1 lvorwarls 1 a 1250 mürl

  • Boostcrbctriebl ~Auslegingsdrehzahll M = 316 mm' lrackwartsl b, = 156 6 min 1 Fa, = 330 kN

..- ,V" - L Ulnivcau Sensor ;erschluflsrhraube Ml8xl 5

Fundamentauflage M15

Fundammtschrauben

IGePiebe auf Iicflharzl

bhenge ca 360 L. NATO 0 278

II II

[Seite 233]

  • Schnitt A - A Ln'ln. Schnitt B B ina. 1061. P-Stufe

Einzelheit Y (P-Stufe1 M1.2.5 Einzelheit V M12.5 9 k12.5 M5-7/11 tief Einzelheit W

Nach dem Einstellen der Spritzrirhtung bei Montage gefertigt.

Einzelheit X MtZ.5

zizi 2111 2112 zi70 2 !

Schnitt C - C

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