OV-RV 2026-157 Leitfaden.pdf

Wartung, Sicherheitsprüfung und Störungsbeseitigung an Flurförderzeugen

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 26.09.2026, 16:47 (Europe/Berlin)

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Leitfaden und Verfahrensbedingungen

☒

Offenes Verfahren (OV)

☐

Öffentliche Ausschreibung (Ö)

Nr. OV-RV 2026-157

nach VgV

als Rahmenvereinbarung

für Service-Leistungen an Flurförderzeugen

ab 01.02.2027 bis 31.01.2029

mit 1-maliger Verlängerungsoption um 2 Jahre

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Inhaltsverzeichnis

1 Einführung 3

2 Auftragsgegenstand 3

3 Aufforderung zur Angebotsabgabe 3

4 Verfahrensbedingungen 4

4.1 Losaufteilung 4

4.2 Haupt- und Nebenangebote 4

4.3 Rahmenvereinbarung 4

4.4 Optionale Leistungen 5

4.5 Eignungsnachweise und -kriterien 5

4.6 Erklärung zur Schadstoffklasse 6

4.7 Zuschlagskriterien 6

Anlage 1: Eignungskriterien und Eignungsnachweise 7

Anlage 2: Zuschlagskriterien 10

Anlage 3: Checkliste der mit dem Angebot einzureichenden Unterlagen 11

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1 Einführung

Öffentlicher Auftraggeber des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die u. g. Tochterunternehmen

(nachfolgend auch als „Auftraggeber“ oder Gesellschaften bezeichnet) der Stadtreinigung Hamburg

AöR (nachfolgend auch als „SRH“ bezeichnet). Die SRH ist eine rechtlich selbständige Anstalt des

öffentlichen Rechts der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) und als öffentlich-rechtlicher Entsor-

gungsträger der FHH für die öffentliche Abfallentsorgung in Hamburg zuständig und zugleich größter

Entsorgungsdienstleister Hamburgs.

Die SRH schreibt mit dieser Leistung den Bedarf ihrer folgenden Tochterunternehmen aus:

☒ MVR Müllverwertung Rugenberger Damm GmbH

☒ ZRE Zentrum für Ressourcen und Energie GmbH

Vertragspartner werden die oben genannten Gesellschaften.

2 Auftragsgegenstand

Ausgeschrieben werden die Wartung, Sicherheitsprüfung und Störungsbeseitigung an unterschiedli-

chen Flurförderzeugen (Gabelstapler und Hochhubwagen) inkl. Anbaugeräten und Ladestationen.

Näheres hierzu regelt die Leistungsbeschreibung.

Bei dem zu vergebenden Auftrag handelt es sich um eine Rahmenvereinbarung

☐ nein

☒ ja

3 Aufforderung zur Angebotsabgabe

Interessierte Unternehmen werden hiermit aufgefordert, auf Grundlage dieser Vergabeunterlagen, ins-

besondere der nachfolgenden Verfahrensbedingungen für dieses Vergabeverfahren sowie der auf der

Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Bewerbungsbedingungen der SRH ein Angebot abzuge-

ben.

Das Angebot ist bis zu dem in der Auftragsbekanntmachung genannten Termin mit den nachfolgend

aufgeführten Erklärungen, Nachweisen und Unterlagen ausschließlich über die Vergabeplattform ein-

zureichen (vgl. hierzu die Checkliste in der Anlage 3 dieses Dokuments).

Der Bieter ist bis zu dem in der Auftragsbekanntmachung genannten Termin an sein Angebot gebun-

den (Bindefrist).

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4 Verfahrensbedingungen

Das Vergabeverfahren wird als

☒ EU-weites Offenes Verfahren gemäß § 119 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbe- schränkungen (GWB) und § 15 der Vergabeverordnung (VgV)

☐ Öffentliche Ausschreibung gem. § 9 UVgO

durchgeführt.

4.1 Losaufteilung ☐ Die Vergabe des Auftrags wird nicht in Lose aufgeteilt.

☒ Die Leistung wird wie folgt in 2_ Lose aufgeteilt:

  • Los 1: Service Flurförderzeuge ZRE

  • Los 2: Service Flurförderzeuge MVR

Angebote sind möglich für

☒ eine beliebige Anzahl an Losen ☐ nur ein Los. ☐ maximale Anzahl an Losen: _______________ ☐ maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden:____________

4.2 Haupt- und Nebenangebote

Die Abgabe mehrerer Hauptangebote wird ausgeschlossen:

☒ ja ☐ nein

Die Abgabe von Nebenangeboten ist

☐ zugelassen. ☐ nur in technischer Hinsicht zugelassen (auch ohne Abgabe eines Hauptangebotes). ☐ nur in kaufmännischer Hinsicht zugelassen. ☐ nur in rechtlicher Hinsicht zugelassen. ☒ nicht zugelassen.

Näheres zur Abgabe von zugelassenen Nebenangeboten siehe § 6 der Bewerbungsbedingungen.

4.3 Rahmenvereinbarung

Die hier ausgeschriebene Leistung wird als Rahmenvereinbarung

☒ an ein Unternehmen je Los ☐ an bis zu ______ Unternehmen vergeben.

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Weitere Regelungen zum Abruf aus der Rahmenvereinbarung (Einzelauftragsvergabe) enthält die

Leistungsbeschreibung Teil unter Ziffer 9.

Die Gesellschaften schätzen, dass das Beauftragungsvolumen die geschätzten Mengen in den Preis-

blättern des jeweiligen Los um nicht mehr als 20% überschreiten wird.

4.4 Optionale Leistungen

Näheres hierzu regelt die Leistungsbeschreibung.

4.5 Eignungsnachweise und -kriterien

Die SRH überprüft die Eignung der Bieter – und ggf. auch der Nachunternehmer im Rahmen der

Eignungsleihe – anhand der in der Anlage 1 genannten Eignungskriterien und das Vorliegen von

Ausschlussgründen gemäß § 42 Abs. 1 VgV.

Zum Zwecke der Prüfung der Eignung sind durch den Bieter die in der Checkliste (Anlage 3) aufge-

führten Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot einzureichen.

Soweit diese Unterlagen der SRH bereits im Rahmen anderer Vergabeverfahren vorgelegt worden

sind, kann sich der Bieter hierauf nur berufen, wenn er im Rahmen des Angebots folgende Angaben

hierzu macht:

  • genaue Bezeichnung des vorausgegangenen Vergabeverfahrens (einschl. Vergabenummer

der SRH)

  • Datum der Einreichung

Ungeachtet dessen muss der Bieter sicherstellen, dass die Unterlagen, auf die er sich insoweit be-

zieht, inhaltlich den Anforderungen des aktuellen Vergabeverfahren entsprechen. Die SRH empfiehlt

daher, alle geforderten Unterlagen im vorliegenden Verfahren erneut vorzulegen, um etwaigen

Ausschlüssen von Angeboten vorzubeugen.

Bei einem Angebot auf mehrere Lose eines Vergabeverfahrens müssen die Erklärungen und Nach-

weise nur einmal vorgelegt werden.

Bietergemeinschaften müssen die nachstehend genannten Erklärungen und Nachweise für jedes ein-

zelne Mitglied der Bietergemeinschaft abgeben (mit Ausnahme des Vordrucks „Erklärung der Bieter-

/Arbeitsgemeinschaft“). Insoweit sind von dem Begriff „Bieter“ auch die einzelnen Mitglieder der Bie-

tergemeinschaft erfasst.

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4.6 Erklärung zur Schadstoffklasse

Bieter müssen sich verpflichten, im Rahmen der Vertragserfüllung ausschließlich Fahrzeuge der in der

Erklärung zur Einhaltung der Schadstoffklasse genannten Schadstoffklasse einzusetzen. Die andau-

ernde oder mehrfache Verletzung dieser Nebenpflicht stellt eine schwerwiegende Vertragsverletzung

dar.

Bewerber müssen daher folgende Erklärung mit dem Angebot einreichen

☒ Erklärung zur Einhaltung der Schadstoffklasse

4.7 Zuschlagskriterien

Der Zuschlag erfolgt nach § 127 Abs. 1 GWB i. V. m. § 58 VgV auf das wirtschaftlichste Angebot. Die

Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf Grundlage der in der Anlage 2 genannten Zu-

schlagskriterien.

Hamburg, im August 2026 Stadtreinigung Hamburg

Anstalt des öffentlichen Rechts

Zentraler Einkauf

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Anlage 1: Eignungskriterien und Eignungsnachweise

Die Gesellschaften werden die Eignung der Bieter anhand folgender Nachweise prüfen.

Für alle in der Tabelle aufgeführten Nachweise ist das zur Verfügung gestellte Formblatt auszufüllen. Wenn kein Formblatt zur Verfügung gestellt wurde, ist eine selbst zu erstellende Eigenerklärung bzw. das betreffende Nachweisdokument, z.B. Zertifikat einzureichen:

KriteriumMindestanforderung
I. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem
Berufs- oder Handelsregister
1Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Aus- schlussgründen nach §§ 123, 124 GWB sowie zur Tariftreue nach § 3 HmbVgG und Eintragung im Handelsregister/ vergleichbaren Register
2Ggf. Bewerber-/ Bietergemeinschaftserklärung Diese Erklärung ist von allen Mitgliedern der Bewer- bergemeinschaft zu unterschreiben.
3Eigenerklärung zu den Vorschriften betreffend RUS-Sanktionen und dem dort enthaltenen Ver- bot von Auftragserteilungen an russische Staatsangehörige /Unternehmen/Lieferanten
II. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1Umsatz des Unternehmens Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren - insgesamt und - im Bereich der angebotenen Leistungen.
2Haftpflichtversicherung Nachweis einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtver- sicherung, entweder durch Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung der Versicherung, im Auftragsfall eine entsprechende Deckung zu ge- währen.Deckungssummen von jeweils mindestens 2,5 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Vermö- gensschäden je Schadensfall.

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III. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
1Referenzleistungen für Service Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge der letzten 3 Jahre vor Angebotsabgabe mit Angaben zu: - Gegenstand des Auftrags - Zeitraum der Leistungserbringung Vergleichbar sind nur Referenzaufträge, bei denen nachfolgende Merkmale vorliegen: • Service an Flurförderzeugen Ausnahmen bestehen für Unternehmensneugrün- dungen: Diese haben ihre bisherigen vergleichbaren Aufträge anzugeben.Es sind mindestens 3 Referenzprojekte anzuge- ben, die mit dem Auftragsgegenstand vergleich- bare frühere Aufträge beinhalten.
2Beschäftigtenzahl Eigenerklärung zum Personalstand im Jahresdurch- schnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäfts- jahre. Beschäftigte insgesamt und Beschäftigte im Bereich angebotenen Leistungen
3Eigenerklärung zu Maßnahmen zur Qualitätssi- cherung (über ein in seinem Betrieb installiertes Qualitätsmanagementsystem, z.B. Zertifizierung nach ISO 9001 oder Nachweis und Darstellung ei- nes vergleichbaren Systems). Die Vergleichbarkeit ist vom Bieter nachzuweisen.
4Eigenerklärung zu Maßnahmen zum Umweltma- nagement (über ein in seinem Betrieb installiertes Umweltmanagementsystem, z.B. Zertifizierung nach ISO 14001, QuB oder Nachweis und Darstel- lung eines vergleichbaren Systems). Die Vergleichbarkeit ist vom Bieter nachzuweisen.
5Angaben zum Konzept zur Umsetzung der Arbeits- sicherheit: Nachweis/Zertifikat über das Bestehen eines der ge- listeten oder ein vergleichbares Arbeitsschutzmana- gementsystems. Die Vergleichbarkeit ist durch den Bewerber nachzuweisen.

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Dies gilt nur für die auf dem Gelände der Gesell- schaft ausgeführte Leistungen, für deren Tätigkeit bzw. Leistungsanteil der Nachweis bzw. das Zertifi- kat inhaltlich zutrifft. Anforderungen an den Arbeitsschutz: Mit Angebotsabgabe weist der Bieter die erfolgrei- che und zertifizierte Implementierung eines aktuell gültigen Arbeitsschutz-Managementsystems nach (Nachweispflicht bei Angebotsabgabe). Akzeptiert werden folgende oder vergleichbare, fremdzertifi- zierte Zertifizierungen: „Sicher mit System“ bspw. der BG-Bau nach natio- nalem Leitfaden · DIN ISO 45001:2018 SCC-Zertifikat für Führungskräfte (Dok. 17) und ope- rativ Mitarbeitende (Dok. 18) OHRIS für in Bayern / Sachsen ansässige Betriebe, sofern diese durch die zuständige Gewerbeaufsicht zertifiziert, wurden Die Zertifizierung ist für die ausführende Firma bzw. Niederlassung, entsprechend der auszuführenden Leistung, nachzuweisen.
6Ggf. Angaben zum Nachunternehmereinsatz - Ggf. Eigenerklärung zu den Leistungsteilen, die auf Nachunternehmer übertragen werden sollen (Erklärung zum Nachunternehmereinsatz) so- wie - Ggf. Eigenerklärung zur Eignungsleihe zum Nachweis der vom Nachunternehmer zur Verfü- gung stehenden Ressourcen (Nachunterneh- merverpflichtungserklärung). Diese Erklärung ist vom Nachunternehmer zu unterschreiben.

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Anlage 2: Zuschlagskriterien

Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt anhand der nachfolgend genannten Kriterien:

Das Angebot mit der höchsten Punktzahl ist für die Gesellschaften das wirtschaftlichste Angebot.

Die Nachforderung dieser Unterlagen ist ausgeschlossen.

KriteriumMaximal er-
reichbare
Punktzahl
Preis Der Bewertungspreis pro Los ist der im Preisblatt genannte Nettopreis zzgl. der zum Angebotszeitpunkt gültigen Umsatzsteuer unabhängig von der Steuerschuld- nerschaft. Der Bestpreis wird mit 70 Punkten bewertet. Bestpreis ist der niedrigste Preis. Ein Angebot in Höhe des Doppelten des Bestpreises erhält 0 Punkte. Dazwischen wer- den die Punktwerte im Wege einer linearen Interpolation ermittelt. Es wird folgende Formel zugrunde gelegt: Preisdifferenz zum Bestbieter x Höchstpunktzahl geteilt durch Preis Bestbieter = Abzug von Höchstpunktzahl Beispiel: Bestpreis = 135.000 EUR = 70 Punkte Angebotspreis = 162.000 EUR Preisdifferenz = 27.000 EUR Punktabzug = 27.000 * 70 / 135.000 = 14 (also 56 Punkte)70
Umweltaspekte Hierunter wird die Schadstoffklasse pro Los der eingesetzten Fahrzeuge bewertet. Die E-Mobilität wird mit der höchsten Punktzahl bewertet. Schadstoffklasse PKW / leichte Nutzfahrzeuge: • E- Fahrzeuge = 30 Punkte • Fahrzeuge in Schadstoffklasse 6 = 15 Punkte • Fahrzeuge in Schadstoffklasse 5 = 0 Punkte Wurden keine Angaben gemacht = 0 Punkte30
Maximal erreichbare Gesamtpunktzahl100

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Anlage 3: Checkliste der mit dem Angebot einzureichenden Unter-

lagen

Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen einzureichen.

Für alle in der Tabelle aufgeführten Nachweise ist das zur Verfügung gestellte Formblatt auszufüllen. Wenn kein Formblatt zur Verfügung gestellt wurde, ist eine selbst zu erstellende Eigenerklärung bzw. das betreffende Nachweisdokument, z.B. Zertifikat einzureichen:

Angebotsunterlagen für die Wertung (werden nicht nachgefordert)
Angebotsschreiben
Ausgefüllte Preisblätter je Los
Eigenerklärung über Schadstoffklasse der eingesetzten Fahrzeuge
Erklärungen zum Angebot
Ggf. Ziff. der Anlage Eignungsnachweise
I.1Eigenerklärung zur Eignung
I.2Ggf. Bewerber-/ Bietergemeinschaftserklärung
I.3Eigenerklärung zu den Vorschriften betreffend RUS-Sanktionen
II.1Eigenerklärung über den Umsatz
II.2Nachweis einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung
III.1Eigenerklärungen über Referenzen
III.2Angaben zur Beschäftigtenanzahl
III.3Eigenerklärung zur Qualitätssicherung, z.B. ISO 9001
III.4Eigenerklärung zum Umweltmanagement, z.B. ISO 14001
III.5Angaben zum Konzept Arbeitssicherheit
III.6Ggf. Angaben zum Nachunternehmereinsatz
III.6Ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung Diese ist durch den Nachunternehmer zu unterzeichnen!
Preisgleitung je angebotenen Los

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