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Wartung, Prüfung und Notrufdienst für Aufzugsanlagen

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Unnamed: 0OZArtMengeEinheitKurztext / BezeichnungLangtext / Hinweis / vertr. RegelungTBEPGBSBEPAufglZeitansatzMaterialLohnEPAnteil3EPAnteil4EPAnteil5EPAnteil6NachlassSummePschUStEP110SPosZZGruppeNrZZLfdNrBezugBeschrBezugOZBezugAusfNrBedarfNrZuschlArtStPosLeitBeschrBeauftragtFrMengeBezuschlEntfNachtrStatusNachtrNrMeAngPrAngVaMengeReMengeBezFreieOZStLNr
N - NormalpositionVR - Vertragliche Regelung1. ALLGEMEINE BESTANDTEILE 1.1 Vorgaben Angebotsabgabe Angebotsabgabe Datum: siehe Anschreiben Bitte senden Sie das Angebot inkl. - Angebotsschreiben - Tariftreuevereinbarung - Vereinbarungen zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem   Brandenburgischen Vergabegesetz An siehe Anschreiben Abgabeform: Entsprechend der Angaben in der Vergabebekanntmachung. 1.2 Vorbemerkungen Angebot Die Ausarbeitung des Angebotes ist für den Anfragenden kostenlos und unverbindlich. Aus der Bearbeitung des Angebotes kann kein Rechtsanspruch auf Auftrags-erteilung bzw. Ersatz der Aufwendungen für die Angebotsbearbeitung hergeleitet werden. Das Angebot muss zum Submissionstermin vollständig vorliegen. Bepreisung Die Bepreisung der Leistungsverzeichnis-Positionen hat mit marktgerechten Preisen zu erfolgen. Jede Position ist wie ausgewiesen zu bearbeiten, es dürfen keine Positionen eigenmächtig zusammengefasst und nur einmalig bepreist werden. Ausnahmen hiervon sind nur im Fall von Vorschlägen zu Synergieausschöpfung zulässig. Eine entsprechende Anmerkung ist vorzunehmen. Pauschalabfragen beziehen sich grundsätzlich auf den Zeitraum von einem Jahr. Preise sind netto zzgl. Mehrwertsteuer anzugeben. Vergabe Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, die die Preisermittlung beeinflussen können, so hat der Bieter den Auftraggeber vor Angebotsabgabe schriftlich oder fernschriftlich darauf hinzuweisen, auch wenn er den Hinweis schon vorher in anderer Form gegeben hat. Unterbleibt dieser Hinweis, gehen daraus resultierende Mehrleistungen zu Lasten des Bieters. Geheimhaltung Der Bieter verpflichtet sich, keine Informationen über die Ausschreibungsunterlagen an Dritte weiterzugeben. Ein Verstoß gegen die Verschwiegenheitspflicht berechtigt den AG den Bieter aus dem Wettbewerb auszuschließen. Sonstige Bedingungen Der Bieter ist verpflichtet, sämtliche für den Leistungsumfang notwendige Fachbetriebs-zulassungen vorzulegen. Der Bieter hat alle einschlägigen Normen, Gesetze, Verordnungen von Bund und Land, lokales Recht, technische Vorschriften und Richtlinien, die für die sorgfältige Erfüllung der Leistung notwendig sind, einzuhalten. Der Bieter hat die Gültigkeit der ausgeschriebenen Leistungen betreffend gesetzliche Regelungen zu prüfen. Bei Widersprüchen des Leistungsverzeichnisses gegen Normen, Richtlinien, Vorschriften und technische Regeln hat der Bieter mit der Angebotsabgabe die Bedenken schriftlich zu benennen. 1.3 Objektsteckbrief Das Objekt Deutsches Institut für Ernährungsforschung (DIfE) besteht aus zwei voneinander getrennten Liegenschaften mit der Bezeichnung Gelände E und Gelände V.Das Gelände E befindet sich in der Arthur-Scheunert-Allee 114-116 in 14558 Nuthetal OT Bergholz-Rehbrücke. Das Gelände V in der Arthur-Scheunert-Allee 155. Beide Gelände sind ca. 500 m voneinander entfernt. Die Entfernung zur Anschlussstelle Nuthetal der Autobahn A115 beträgt ca. 2,0 km. Auf dem Gelände E in der Arthur-Scheunert-Allee 114-116 befinden sich in einem größeren Gebäudekomplex mit zwei Innenhöfen neben wissenschaftlichen Abteilungen, die zentralen Einrichtungen und Administration des DIfE, Speisesaal bzw. Cafeteria und das Konferenzzentrum. Teile des Objektes werden durch die Universität Potsdam genutzt bzw. stehen z.Zt. leer. Das Forschungsgebäude "Gerty Cori Haus" nachfolgend GCH genannt, befindet sich ebenfalls auf dem Gelände E. Auf dem Gelände V in der Arthur-Scheunert-Allee 155 befinden sich 4 Laborgebäude.Das Gebäude OWL und MRL wurden in den Jahren 1994 bis 1996 errichtet. Objektkenndaten Grundstücksgröße gesamt Gel.E und V :   53.284 m² NGF gesamt ca.:       23.200 m² 1.4 Rahmenbedingungen und IST-Situation Zielsetzung / Anforderungen Zielsetzung ist die Instandhaltung und fristgerechte Prüfung   der technischen Anlagen. Innerhalb der Instandhaltung erfolgt die - Wartung - Instandsetzung Siehe hierzu auch "Allgemeine Hinweise". Wartung der Anlagen entsprechend LV Der AN hat die Wartung in der Art durchzuführen, dass Vorkommnisse und Prozesse, die zu einer Störung und Einschränkung des laufenden Betriebes sowie Beschädigungen am Objekt und damit verbundener Wert- und Qualitätsminderung führen, vermieden bzw. schnellstmöglich beseitigt werden. Darüber hinaus sind dem AG Verbesserungsvorschläge, die zu Kostensenkungen, einem optimierten Betrieb und daraus resultierenden Qualitätssteigerungen des Objektes führen,zu unterbreiten. Maßnahmen am und im Objekt sind so auszuführen, dass ein störungsfreier und wirtschaftlicher Betrieb der Immobilie sichergestellt ist. Sind Maßnahmen erforderlich, die evtl. zur Störung des AG´s und / oder der Nutzer / Mieter führen können, so sind diese in Absprache mit den Betroffenen in angemessener Frist durchzuführen. Vor Durchführung der Maßnahmen ist deren Umfang, Beginn und die voraussichtliche Dauer mit dem AG und dem Nutzer abzustimmen. Organisationsstruktur Auftraggeber für das Institut ist: DIfE Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke Arthur-Scheunert-Allee 114-116 D 14558 Nuthetal Vergütung Für die vereinbarten Leistungen gelten die angegebenen Einheitspreise. Alle für die beschriebenen Leistungen anfallenden Nebenkosten wie Fahrt- und Transportkosten, Wegezeiten, Auslösung, Schmutz- und Erschwerniszulagen, sind mit diesen Einheitspreisen abgegolten.
E - Bedarfspos. o. GBVR - Vertragliche RegelungBesondere vertragliche Regelung Vertragsbeginn für die angebotenen Leistungen ist der 01.01.2023 Für die in Punkt 3.1 Notrufservice,Personenbefreiung,Notrufbereitschaft angebotenen Leistungen sind eventuell Arbeiten (Hard-und/oder Softwareänderungen) vor dem 01.01.2023 notwendig. Ziel ist ein ungestörter Beginn des Vertrags ab dem 01.01.2023. Hierzu sollen folgende Regelungen gelten und sind mit Abschluß des Vertrags vereinbart. 1. Der Auftragnehmer(AN) beginnt bereits ab dem 15.11.2022 mit eventuell notwendigen Arbeiten (Hard-und/oder Softwareänderungen)welche zur Erfüllung der in Punkt 3.1 angebotenen Leistung notwendig sind. 2. Der Auftragnehmer verpflichtet sich , diese eventuell notwendigen Arbeiten an allen im Vertrag benannten Aufzügen, bis spätestens zum 15.12.2022 abzuschließen. 3. Ein durch diese Regelung vorvertraglicher Beginn einer Leistung nach Punkt 3.1 an einem Aufzug, wird anteilig vergütet.
M - Bedarfspos m. GBH - HinweistextAllgemeine Hinweise Instandhaltung ist die Gesamtheit der Maßnahmen, mit der der funktionsfähige Zustand erhalten bleibt oder bei Ausfall wiederhergestellt wird. Instandhaltung ist gemäß DIN 31051 und DIN EN 13306 die „Kombination aller technischen und administrativen Maßnahmen sowie Maßnahmen des Managements während des Lebenszyklus einer Betrachtungseinheit zur Erhaltung des funktionsfähigen Zustandes, der Rückführung in diesen, so dass sie die geforderte Funktion erfüllen kann." Wartung ist - wie Instandsetzung - Bestandteil der Instandhaltung. Wartung dient der Bewahrung des Soll Zustandes einer Betrachtungseinheit. Diese kann in Art und Umfang vom Betreiber nach seinen Vorgaben gestaltet werden. Die Wartung wird im Allgemeinen in regelmäßigen Abständen und von ausgebildetem Fachpersonal durchgeführt. Als Wartung werden gemäß DIN 31051 alle Maßnahmen zur Verzögerung des Abbaus des vorhandenen Abnutzungsvorrates der Betrachtungseinheit verstanden. Sie wird während der Nutzung eines Objekts angewandt. Die Wartung wird nach technischen Regeln oder einer Herstellervorschrift durchgeführt. Instandsetzung ist - wie Wartung - Bestandteil der Instandhaltung. Instandsetzung ist die Abwicklung von Instandsetzungsmaßnahmen zur Vorbeugung eines ungesteuerten Anlagenausfalls sowie Behebung von Problemen im Schadensfall. Die Wartung erfolgt auf Grundlage der zum Zeitpunkt der Wartung geltenden Richtlinien und Verordnungen sowie unter Beachtung der Herstellerrichtlinien. Folgende Wartungs-Intervalle sind vorgesehen 4 vierteljährliche Wartung
A - AlternativpositionVR - Vertragliche RegelungKalkulationshinweise Wichtiger Hinweis: In den nachfolgend aufgeführten Positionen sind die einzelnen Anlagenkomponenten, die zur Wartung/Prüfung ausgeschrieben sind, aufgeführt. In den Positionen sind einzelne bzw. mehrfache Verweise auf vorstehend genannte Ausführungsbeschreibungen enthalten. Diese beschreiben den jeweiligen Wartungs-und Prüfumfang der einzelnen Position, d.h.sie bilden die Kalkulationsgrundlage der einzelnen Position. Austauschmaterialien Verbrauchsmaterial wird gegen Vorlage der Rechnung zzgl. eines anzugebenen Zuschlages abgerechnet. Entsorgung Die Entsorgung von Kleinteilen entstehend durch Austausch und Reparaturmaßnahmen sind in die nachfolgenden Positionen einzurechnen sie werden nicht gesondert vergütet.
G - GrundpositionVR - Vertragliche RegelungNachweise Kompetenz Qualifikationen: Der Ausführende für die Wiederkehrende Prüfung gem. BetrSichV ist zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS) im Sinne von § 17 GPSG in Verbindung mit § 21 BetrSichV und der Norm DIN EN ISO/IEC 17020 (Inspektionsstelle des Typs A) und erfüllt alle dort genannten Anforderungen. Er ist von der Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik (ZLS) als ZÜS akkreditiert und im  Bundesland Brandenburg  zugelassen. Die Nachweise sind dem Angebot beizufügen. Der Ausführende ist benannte Stelle (notified body) im Sinne von § 11 GPSG für Anlagen nach Richt. 95/16/EG und Maschinen nach Anhang IV, Buchstabe A Nr. 16 nach Richtlinie 98/37/EG. Er ist von der Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik (ZLS) als benannte Stelle akkreditiert und im Raum der EU zugelassen. Hinweis: Fehlende Bieterangaben bzw. fehlende Nachweise können zum Ausschluss aus der Angebotswertung führen.
B - BezugspositionVR - Vertragliche RegelungArbeitskarte Wartung Maschinenraum Kontrolle Aggregat a) Motorlager b) Stopfbuchse c) Magnetventile d) Rückschlagventil e) Überdruckventil f) Ölstand Schaltschrank a) Schützkontakte b) Relaiskontakte c) Sitz aller Anschlüsse d) Überstromauslöser e) Sicherungen -Automaten f) Erdung - Nullung Schachtzugänge Kabinen Kontrolle a) Beleuchtung der Außentableaus b) Türgehänge c) Türkontakte d) Türverriegelung e) Schließmaschine Kabinen Führungssystem a) Kabinenbeleuchtung b) Notruf - Nothalt c) Führungsschuhe d) Selbstöler e) Fester Sitz der Führungen Hydraulik Kontrolle a) Kolbenoberfläche b) Abdichtung c) Luftpolster d) Leckölrückführung Antrieb a) Treibscheibe b) Getriebe c) Seile d) Regler
W - WiederholungspositionVR - Vertragliche RegelungArbeitskarte DGUV A3 Prüfung Leistungen: Für die Prüfung: • Stellung des notwendigen Servicepersonals • Sicherung der Aufzugsanlage gegen die unbefugte   Nutzung Dritter • Durchführung aller zur Prüfung notwendigen   Tätigkeiten, insbesondere: • Sichtprüfung der entsprechenden Baugruppen • Messung der lsolationswiderstände • Messung der Schleifenwiderstände • Überprüfung der Schutzleiter • Freigabe der Anlage (vorbehaltlich festgestellter   Mängel, die eine Freigabe der Anlage auf Anordnung   des Sachverständigen untersagen) • Erzeugung/Übergabe eines Messprotokolls,   Kennzeichnung der Prüfung mit nächster Fälligkeit an der Anlage
L - LeitbeschreibungVR - Vertragliche RegelungArbeitskarte Wiederkehrende-/Zwischenprüfung Grundlage sind die Technischen Regeln für Betriebssicherheit „TRBS 1201- 4 Prüfung von überwachungsbedürftigen Anlagen - Prüfung von Aufzugsanlagen" Sowie die Prüfanforderungen an Aufzugsanlagen im Rahmen der Prüfung vor Inbetriebnahme nach §14 BetrSichV, der wiederkehrenden Zwischenprüfung und der wiederkehrenden Prüfung nach §15 BetrSichV. Notwendiger Leistungsumfang: Prüfungen und Dokumentation nach § 15 BetrSichV bestehend aus: - Prüfung auf Übereinstimmung der Aufzugsanlage mit den zum Zeitpunkt   der Errichtung gültigen Vorschriften bzw. mit Vorschriften, die nachträglich   verpflichtend wurden - Prüfung aller sicherheitsrelevanten Bauteile unter Beachtung   zulässiger Abnutzung auf ihre Betriebssicherheit bzw. Gefahr für Leben   und Gesundheit von Aufzugsbenutzern und / oder Instandhaltungspersonal Die Inhalte der wiederkehrenden Prüfung, welche durch einen Beauftragten einer zugelassenen Prüforganisation (ZÜS) erfolgt, sind Überprüfungen • der Tragmittel auf ihren ordnungsgemäßen Zustand • Wirksamkeit des Notrufsystems • sichere Funktion der Tragseil-Gewichtsausgleichseinrichtung • ausreichende Wirksamkeit der mechanischen Bremsen • ausreichende Treibfähigkeit bei Anlagen mit Treibscheibe • Funktion der Fangvorrichtung • Wirksamkeit der Sicherheitseinrichtung gegen unkontrollierte   Aufwärtsbewegung • Funktion und Wirksamkeit der Aufsetzvorrichtung • Ansprechen der Druckbegrenzungseinrichtungen und   Absinkverhinderungsvorrichtungen   bei Anlagen mit Hydraulikantrieb • Funktion der Puffer • der Sicherheit der elektrischen Anlagen und Betriebsmittel
S - Stundenlohnarbeiten1.NG - NormalgruppeGelände E0.00.02.
Z - Zuschlagsposition1. 1.NG - NormalgruppeGebäude E0.00.02. 2.
K - KombipositionAB - Ausführungsbeschreibung1.0Aufzug A1.0
P - PauschalpositionBA - Block einer Ausführungsb.Anlagenbeschreibung Aufzug A1.0Standort:  Arthur-Scheunert-Allee 114-116   Gelände:        E Gebäude:       E Raum:           E3.018 Anlagenbezeichnung: Personenaufzug Errichter: ALKO Fördertechnik Fabrik-Nr.: 00 15 149 Baujahr 2001 Traglast 1000 kg Zugangsstellen 5 Förderhöhe 11,00 Türantriebe 21.0Aufzug A1.0
H - HinweistextAB - Ausführungsbeschreibung2.0Aufzug A2.0
AB - AusführungsbeschreibungBA - Block einer Ausführungsb.Anlagenbeschreibung Aufzug A2.0Standort:  Arthur-Scheunert-Allee 114-116   Gelände:        E Gebäude:       E Raum:           E0.07 Anlagenbezeichnung: Lastenaufzug Errichter: ALKO Fördertechnik Fabrik-Nr.: 00 15 148 Baujahr 2001 Traglast 1400 kg Zugangsstellen 3 Förderhöhe 7,00 Türantriebe 12.0Aufzug A2.0
BA - Block einer Ausführungsb.1. 1.  1.E - Bedarfspos. o. GB1StkHauptprüfung ohne LastDurchführung der wiederkehrenden Prüfung an überwachungsbedürftigen Anlagen nach § 16 Abs. 1, 2, 3 und Anhang 2, 4.1 BetrSichV am Betriebsort ohne Kosten für ein elektronisches PrüfsystemE1. 1. 1
UB - Unterbeschreibung1. 1.  2.M - Bedarfspos m. GB1StkHauptprüfung mit LastDurchführung der Prüfung unter Last, mittels eines zugelassenen elektronischen Prüfsystems innerhalb des Prüfzyklus. gemäß Arbeitskarte Arbeitskarte Wiederkehrende-/Zwischenprüfung0.00.0M
LO - Los1. 1.  3.E - Bedarfspos. o. GB1StkZwischenprüfungDurchführung der Zwischenprüfungen an überwachungsbedürftigen Anlagen nach Anhang 2, Abs. 4.3 BetrSichV am Betriebsort ohne Kosten für ein elektronisches Prüfsystem. gemäß Arbeitskarte Arbeitskarte Wiederkehrende-/ZwischenprüfungE
NG - Normalgruppe1. 1.  4.E - Bedarfspos. o. GB1StkPrüfung nach WHG / AwSV bei Hydraulischen AnlagenDurchführung der Prüfung nach WHG / AwSV bei hyraulischen Aufzügen am Betriebsort im Rahmen einer regelmäßigen Aufzugsprüfung. als wiederkehrende  PrüfungE
GG - Grundgruppe1. 1.  5.E - Bedarfspos. o. GB1StkPrüfung nach WHG / AwSV bei Hydraulischen AnlagenDurchführung der Prüfung nach WHG / AwSV bei hyraulischen Aufzügen am Betriebsort im Rahmen einer regelmäßigen Aufzugsprüfung. als einmalige  PrüfungE
AG - Alternativgruppe1. 1.  6.N - Normalposition1StkWartung Aufzugsanlage A1.0 Fabrik-Nr.: 00 15 149Funktionswartung je Jahr Wartung der Anlagen gemäß EN 13015 Die Wartung wird 4 mal im Jahr durchgeführt. gemäß Arbeitskarte Wartung0.00.0
VR - Vertragliche Regelung1. 1.  7.N - Normalposition1StkWartung Aufzugsanlage A2.0 Fabrik-Nr.: 00 15 148Funktionswartung je Jahr Wartung der Anlagen gemäß EN 13015 Die Wartung wird 4 mal im Jahr durchgeführt. gemäß Arbeitskarte Wartung0.00.0
1. 2.NG - NormalgruppeGebäude GCH0.00.0
AB - Ausführungsbeschreibung3.0Aufzug FB-Aufzüge GmbH&Co.KG
BA - Block einer Ausführungsb.AnlagenbeschreibungStandort:  Arthur-Scheunert-Allee 114-116 Gelände:        E Gebäude:       GCH Raum:          Technikzentrale Anlagenbezeichnung: Personenaufzug Errichter: FB-Aufzüge GmbH&Co.KG Dresden Antrieb: Treibscheibenantrieb Lage Triebwerk: im Schacht Fabrik - Nr.:  14201 Baujahr 2020 Traglast  2.500 kg Zugangsstellen 4/4 Türantriebe: 1 Förderhöhe: 12,01 m Besonderheiten der Aufzugsanlage: Für Abweichungen von der DIN EN 81-20 wurde eine Risikobeurteilung beigefügt. Die Fahrkorbtür ist mit einer Verriegelung versehen. Der Fahrschacht ist mit einer Rauch- und Wärmeabzugsanlage (RWA)ausgestattet.1.0Aufzug FB-Aufzüge GmbH&Co.KG
1. 2.  1.E - Bedarfspos. o. GB1StHauptprüfung ohne LastDurchführung der wiederkehrenden Prüfung an überwachungsbedürftigen Anlagen nach § 16 Abs. 1, 2, 3 und Anhang 2, 4.1 BetrSichV am Betriebsort ohne Kosten für ein elektronisches Prüfsystem gemäß Arbeitskarte Arbeitskarte Wiederkehrende-/ZwischenprüfungE1. 1. 1
1. 2.  2.M - Bedarfspos m. GB1StkHauptprüfung mit LastDurchführung der Prüfung unter Last, mittels eines zugelassenen elektronischen Prüfsystems innerhalb des Prüfzyklus. Preis je Systemeinsatz gemäß Arbeitskarte Arbeitskarte Wiederkehrende-/Zwischenprüfung0.00.0M
1. 2.  3.E - Bedarfspos. o. GB1StkZwischenprüfungDurchführung der Zwischenprüfungen an überwachungsbedürftigen Anlagen nach Anhang 2, Abs. 4.3 BetrSichV am Betriebsort ohne Kosten für ein elektronisches Prüfsystem. gemäß Arbeitskarte Arbeitskarte Wiederkehrende-/ZwischenprüfungE
1. 2.  4.P - Pauschalposition1pschWartung Aufzugsanlage FB-Aufzüge GmbH&Co.KGFunktionswartung je Jahr Wartung der Anlagen gemäß EN 13015. Die Wartung wird 4 mal im Jahr durchgeführt. gemäß Arbeitskarte Wartung0.00.0
2.NG - NormalgruppeGelände V0.00.0
2. 1.NG - NormalgruppeGebäude H0.00.0
AB - Ausführungsbeschreibung4.0Aufzug A3.0
BA - Block einer Ausführungsb.Anlagenbeschreibung Aufzug A3.0Standort:  Arthur-Scheunert-Allee 155   Gelände:        V Gebäude:       H Raum:           H0.10 Anlagenbezeichnung: Personenaufzug Errichter: ALKO Fördertechnik Fabrik-Nr.: 00 15 150 Baujahr 2001 Traglast 1400 kg Zugangsstellen 3 Förderhöhe 7,00 Türantriebe 13.0Aufzug A3.0
AB - Ausführungsbeschreibung5.0Aufzug A4.0
BA - Block einer Ausführungsb.Anlagenbeschreibung Aufzug A4.0Standort:  Arthur-Scheunert-Allee 155 Gelände:        V Gebäude:       H Raum:           H0.19 Anlagenbezeichnung: Personenaufzug Errichter: ALKO Fördertechnik Fabrik-Nr.:    11 15 756 Baujahr 2011 Traglast 630 kg Zugangsstellen 2 Förderhöhe 2,62 Türantriebe 14.0Aufzug A4.0
2. 1.  1.E - Bedarfspos. o. GB1StkHauptprüfung ohne LastDurchführung der wiederkehrenden Prüfung an überwachungsbedürftigen Anlagen nach § 16 Abs. 1, 2, 3 und Anhang 2, 4.1 BetrSichV am Betriebsort ohne Kosten für ein elektronisches PrüfsystemE1. 1. 1
2. 1.  2.M - Bedarfspos m. GB1StkHauptprüfung mit LastDurchführung der Prüfung unter Last, mittels eines zugelassenen elektronischen Prüfsystems innerhalb des Prüfzyklus. gemäß Arbeitskarte Arbeitskarte Wiederkehrende-/Zwischenprüfung0.00.0M
2. 1.  3.E - Bedarfspos. o. GB1StkZwischenprüfungDurchführung der Zwischenprüfungen an überwachungsbedürftigen Anlagen nach Anhang 2, Abs. 4.3 BetrSichV am Betriebsort ohne Kosten für ein elektronisches Prüfsystem. gemäß Arbeitskarte Arbeitskarte Wiederkehrende-/ZwischenprüfungE
2. 1.  4.E - Bedarfspos. o. GB1StkPrüfung nach WHG / AwSV bei Hydraulischen AnlagenDurchführung der Prüfung nach WHG / AwSV bei hyraulischen Aufzügen am Betriebsort im Rahmen einer regelmäßigen Aufzugsprüfung. als wiederkehrende  PrüfungE
2. 1.  5.E - Bedarfspos. o. GB1StkPrüfung nach WHG / AwSV bei Hydraulischen AnlagenDurchführung der Prüfung nach WHG / AwSV bei hyraulischen Aufzügen am Betriebsort im Rahmen einer regelmäßigen Aufzugsprüfung. als einmalige  PrüfungE
2. 1.  6.N - Normalposition1StkWartung Aufzugsanlage A3.0 Fabrik-Nr.: 00 15 150Funktionswartung je Jahr Wartung der Anlagen gemäß EN 13015 Die Wartung wird 4 mal im Jahr durchgeführt. gemäß Arbeitskarte Wartung0.00.0
2. 1.  7.N - Normalposition1StkWartung Aufzugsanlage A4.0 Fabrik-Nr.: 11 15 756Funktionswartung je Jahr Wartung der Anlagen gemäß EN 13015 Die Wartung wird 4 mal im Jahr durchgeführt. gemäß Arbeitskarte Wartung0.00.0
2. 2.NG - NormalgruppeGebäude OWL0.00.0
AB - Ausführungsbeschreibung6.0Aufzug Personen
BA - Block einer Ausführungsb.Anlagenbeschreibung PersonenaufzugStandort:  Arthur-Scheunert-Allee 155 Gelände:        V Gebäude:       OWL Raum:           R.2.05 Anlagenbezeichnung: Personenaufzug Errichter: Haydrich&Sohn Fabrik - Nr.:   98 18 071 Baujahr 1999 Traglast 630 kg Zugangsstellen 3 Förderhöhe 7,00 Türantriebe 15.0Aufzug Personen
AB - Ausführungsbeschreibung7.0Aufzug Kleingüter
BA - Block einer Ausführungsb.Anlagenbeschreibung Kleingüteraufzug Fabrik - Nr.: 98 18 072Standort:  Arthur-Scheunert-Allee 155 Gelände:        V Gebäude:       OWL Raum:           R.0.32 Anlagenbezeichnung: Kleingüteraufzug Errichter: Haydrich&Sohn Fabrik - Nr.:   98 18 072 Baujahr 1999 Traglast 50 kg Zugangsstellen 2 Förderhöhe 4,00 Türantriebe 16.0Aufzug Kleingüter
2. 2.  1.E - Bedarfspos. o. GB1StkHauptprüfung ohne LastDurchführung der wiederkehrenden Prüfung an überwachungsbedürftigen Anlagen nach § 16 Abs. 1, 2, 3 und Anhang 2, 4.1 BetrSichV am Betriebsort ohne Kosten für ein elektronisches PrüfsystemE1. 1. 1
2. 2.  2.M - Bedarfspos m. GB1StkHauptprüfung mit LastDurchführung der Prüfung unter Last, mittels eines zugelassenen elektronischen Prüfsystems innerhalb des Prüfzyklus. gemäß Arbeitskarte Arbeitskarte Wiederkehrende-/Zwischenprüfung0.00.0M
2. 2.  3.E - Bedarfspos. o. GB1StkZwischenprüfungDurchführung der Zwischenprüfungen an überwachungsbedürftigen Anlagen nach Anhang 2, Abs. 4.3 BetrSichV am Betriebsort ohne Kosten für ein elektronisches Prüfsystem. gemäß Arbeitskarte Arbeitskarte Wiederkehrende-/ZwischenprüfungE
2. 2.  4.M - Bedarfspos m. GB1StkKleingüteraufzüge mit LastPrüfung an Arbeitsmitteln mit Last Durchführung der wiederkehrenden Prüfung an Arbeitsmitteln nach § 14 der BetrSichV mit Last am Betriebsort Maschinen zum Heben von Gütern ohne Personenbegleitung (z.B. Kleingüteraufzüge)0.00.0M
2. 2.  5.E - Bedarfspos. o. GB1StkKleingüteraufzüge ohne LastPrüfung an Arbeitsmitteln ohne Last Durchführung der wiederkehrenden Prüfung an Arbeitsmitteln nach § 14 der BetrSichV ohne Last am Betriebsort Maschinen zum Heben von Gütern ohne Personenbegleitung (z.B. KleingüteraufzügeE
2. 2.  6.E - Bedarfspos. o. GB1StkPrüfung nach WHG / AwSV bei Hydraulischen AnlagenDurchführung der Prüfung nach WHG / AwSV bei hyraulischen Aufzügen am Betriebsort im Rahmen einer regelmäßigen Aufzugsprüfung. als wiederkehrende  PrüfungE
2. 2.  7.E - Bedarfspos. o. GB1StkPrüfung nach WHG / AwSV bei Hydraulischen AnlagenDurchführung der Prüfung nach WHG / AwSV bei hyraulischen Aufzügen am Betriebsort im Rahmen einer regelmäßigen Aufzugsprüfung. als einmalige  PrüfungE
2. 2.  8.N - Normalposition1StkWartung Aufzugsanlage OWL Personen Fabrik - Nr.: 98 18 071Funktionswartung je Jahr Wartung der Anlagen gemäß EN 13015 Die Wartung wird 4 mal im Jahr durchgeführt. gemäß Arbeitskarte Wartung0.00.0
2. 2.  9.N - Normalposition1StkWartung Aufzugsanlage OWL Kleingüter Fabrik-Nr.: 98 18 072Funktionswartung je Jahr Wartung der Anlagen gemäß EN 13015 Die Wartung wird 4 mal im Jahr durchgeführt. gemäß Arbeitskarte Wartung0.00.0
2. 3.NG - NormalgruppeGebäude MRL0.00.0
AB - Ausführungsbeschreibung8.0Aufzug A&S
BA - Block einer Ausführungsb.Anlagenbeschreibung A&S AufzugStandort:  Arthur-Scheunert-Allee 155 Gelände:        V Gebäude:       MRL Tierhaus Raum:           R.162 Anlagenbezeichnung: Lastenaufzug Errichter: A&S Aufzug+Service GmbH Fabrik - Nr.:  09/16 41 Baujahr 2011 Traglast 1800 kg Zugangsstellen 3 Förderhöhe ?? Türantriebe 1 Das Gebäude MRL ist ein Laborgebäude(Sonderbau) mit Tierhaltung. Für den Laborbetrieb mit Tierhaltung ist die Verfügbarkeit des A&S Aufzug Lastenaufzug eine zwingende Voraussetzung. Ausfallzeiten müssen hier auf ein absolutes Minimum beschränkt bleiben.7.0Aufzug A&S
AB - Ausführungsbeschreibung9.0Aufzug OTIS
BA - Block einer Ausführungsb.Anlagenbeschreibung OTIS AufzugStandort:  Arthur-Scheunert-Allee 155 Gelände:        V Gebäude:       MRL Tierhaus Raum:           R.132 Anlagenbezeichnung: Lastenaufzug Errichter: OTIS Fabrik - Nr.: 47NH8868 Baujahr 1995 Traglast  800 kg Zugangsstellen 7 Förderhöhe 10,00 Türantriebe 2 Das Gebäude MRL ist ein Laborgebäude(Sonderbau) mit Tierhaltung. Für den Laborbetrieb mit Tierhaltung ist die Verfügbarkeit des OTIS Lastenaufzug eine zwingende Voraussetzung. Ausfallzeiten müssen hier auf ein absolutes Minimum beschränkt bleiben.8.0Aufzug OTIS
2. 3.  1.E - Bedarfspos. o. GB1StHauptprüfung ohne LastDurchführung der wiederkehrenden Prüfung an überwachungsbedürftigen Anlagen nach § 16 Abs. 1, 2, 3 und Anhang 2, 4.1 BetrSichV am Betriebsort ohne Kosten für ein elektronisches PrüfsystemE1. 1. 1
2. 3.  2.M - Bedarfspos m. GB1StkHauptprüfung mit LastDurchführung der Prüfung unter Last, mittels eines zugelassenen elektronischen Prüfsystems innerhalb des Prüfzyklus. gemäß Arbeitskarte Arbeitskarte Wiederkehrende-/Zwischenprüfung0.00.0M
2. 3.  3.E - Bedarfspos. o. GB1StkZwischenprüfungDurchführung der Zwischenprüfungen an überwachungsbedürftigen Anlagen nach Anhang 2, Abs. 4.3 BetrSichV am Betriebsort ohne Kosten für ein elektronisches Prüfsystem. gemäß Arbeitskarte Arbeitskarte Wiederkehrende-/ZwischenprüfungE
2. 3.  4.E - Bedarfspos. o. GB1StkPrüfung nach WHG / AwSV bei Hydraulischen AnlagenDurchführung der Prüfung nach WHG / AwSV bei hyraulischen Aufzügen am Betriebsort im Rahmen einer regelmäßigen Aufzugsprüfung. als wiederkehrende  PrüfungE
2. 3.  5.E - Bedarfspos. o. GB1StkPrüfung nach WHG / AwSV bei Hydraulischen AnlagenDurchführung der Prüfung nach WHG / AwSV bei hyraulischen Aufzügen am Betriebsort im Rahmen einer regelmäßigen Aufzugsprüfung. als einmalige  PrüfungE
2. 3.  6.N - Normalposition1StkWartung Aufzugsanlage A&S Lastenaufzug Fabrik-Nr.:  09/16 41Funktionswartung je Jahr Wartung der Anlagen gemäß EN 13015 Die Wartung wird 4 mal im Jahr durchgeführt. gemäß Arbeitskarte Wartung0.00.0
2. 3.  7.N - Normalposition1StkWartung Aufzugsanlage OTIS Aufzug Fabrik-Nr.: 47NH8868Funktionswartung je Jahr Wartung der Anlagen gemäß EN 13015 Die Wartung wird 4 mal im Jahr durchgeführt. gemäß Arbeitskarte Wartung0.00.0
3.NG - NormalgruppeSonstige Dienstleistungen0.00.0
H - HinweistextNotrufservice,Personenbefreiung,NotrufbereitschaftHinweistext - Personenbefreiung - Notrufservice - Notrufbereitschaft 24/7 Personenbefreiung Durchführung von Personenbefreiungen durch Fachpersonal,nach den gesetzlichen Vorgaben und unter Einhaltung der vorgeschriebenen Reaktionszeiten. Notrufservice Das Notrufwählgerät sowie die hierfür notwendige Übertragungsstrecke (z.B. GSM-Telefonanschluss) wird dem Auftraggeber (AG) vom Auftragnehmer (AN) für die Dauer des Vertrages leihweise überlassen. Ist die Installation und Inbetriebnahme eines Notrufwählgeräts des Auftragnehmers (AN) notwendig, so trägt die Kosten hierfür der Auftragnehmer (AN). Sämtliche Verbindungskosten für den Betrieb des  Notrufwählgeräts sind in der Jahrespauschale enthalten. Die Kosten für die Instandhaltung der Hardware des Notrufsytems einschließlich fristgerechten Austauschs der Notstrom-Akkus,innerhalb der Vertragslaufzeit, trägt der Auftragnehmer (AN). Notrufbereitschaft 24/7 Zur Entgegennahme von Notrufen stellt der Auftragnehmer (AN) dem Auftraggeber(AG) eine Servicezentrale 24 Stunden / 7 Tage zur Verfügung. Sämtliche Kosten für die Bereitstellung von - Personenbefreiung - Notrufservice - Notrufbereitschaft 24/7 sind in der Position 3.1 zu kalkulieren und anzubieten.
3.  .  1.N - Normalposition7StkNotrufservice,Personenbefreiung,Notrufbereitschaft für einen AufzugNotrufservice,Personenbefreiung, Notrufbereitschaft für einen Aufzug für folgende Aufzüge: Fabrik-Nr.: 00 15 149 Aufzug A1.0 E3.018 Fabrik-Nr.: 00 15 148 Aufzug A2.0 E0.07 Fabrik-Nr.: 00 15 150 Aufzug A3.0 H0.10 Fabrik-Nr.: 11 15 756 Aufzug A4.0 H0.19 Fabrik-Nr.: 98 18 071 Aufzug Personen OWL R.2.05 Fabrik-Nr.: 09/16 41 A&S Aufzug MRL R.162 Fabrik-Nr.: 47NH8868 OTIS Aufzug MRL R.132 als Jahrespauschale/Aufzug gemäß Hinweistext Notrufservice,Personenbefreiung,Notrufbereitschaft0.00.0
3.  .  2.E - Bedarfspos. o. GB1StkPrüfung nachgereichter UnterlagenE
3.  .  3.E - Bedarfspos. o. GB1StkPrüfung von Abweichungen von harmonisierten NormenE
3.  .  4.E - Bedarfspos. o. GB1StkNachprüfungDurchführung einer notwendigen NachprüfungE
3.  .  5.E - Bedarfspos. o. GB1StkBescheinigungenErstellung einer Bescheinigung über MängelfreiheitE
3.  .  6.E - Bedarfspos. o. GB1StkGefährdungsbeurteilungErstellung einer Gefährdungsbeurteilung gemäß Anlage 2, Abschnitt 2, § 3 BetrSichVE
3.  .  7.E - Bedarfspos. o. GB1StkDGUV A3 PrüfungPrüfung einer Aufzugsanlage entsprechend DGUV (BGV) A3 Gemäß der Unfallverhütungsvorschrift DGUV A3 sind elektrische Anlagen und ortsfeste Betriebsmittel alle 4 Jahre einer Überprüfung ihrer elektrischen Sicherheit zu unterziehen gemäß Arbeitskarte DGUV A3 PrüfungE
H - HinweistextStundenlohnarbeitenHinweis Stundenlohnarbeiten Die nachstehenden Verrechnungssätze sind unter Beachtung der tarifrechtlichen Vorschriften zu ermitteln, eventuell anwendbare Mindestlohnvorschriften und eventuell anwendbare Antidiskriminierungsgesetze müssen berücksichtigt werden. Die Verrechnungssätze gelten unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden. Sie enthalten den tatsächlichen Lohn mit den Zuschlägen für Gemeinkosten, Sozialkassenbeiträge, vermögenswirksame Leistungen u.dgl. sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit sind entsprechend anzugeben. Wegegelder und Fahrzeiten sowie KFZ-Kosten werden nicht gesondert vergütet und sind in den Stundensätzen zu berücksichtigen. Regelarbeitszeit ist Montag bis Freitag von 07:00-15:45 Uhr.
3.  .  8.E - Bedarfspos. o. GB1StdStundenlohnarbeiten FachmonteurFür nicht vertraglich vereinbarte Leistungen muss auf Anforderung durch den Auftraggeber ein Fachmonteur zur Verfügung gestellt werden. Die Abrechnung erfolgt anhand eines vom Auftraggeber abzuzeichnenden Tagelohnzettels, aus dem die Begründung und die Art der ausgeführten Arbeitsleistung hervorgeht. Der Stundenverrechnungssatz beinhaltet alle Lohn und Gehaltsnebenkosten, tarifliche und außertarifliche Zuschläge, Gemeinkosten, Auslösung, Werkzeugeinsatz sowie Wagnis und Gewinn.E
4.NG - NormalgruppeHandlingcharge0.0
AB - Ausführungsbeschreibung10.0Handlingscharge
BA - Block einer Ausführungsb.Handlingscharge auf Ersatzteile für Erstattung von Materialkosten lt. Nachweis (Vorlage der Originalrechnung der Vorlieferanten). Handlingscharge auf Ersatzteile {%}:. ................................................1.0Handlingscharge
AB - Ausführungsbeschreibung11.0Handlingcharge
BA - Block einer Ausführungsb.Handlingscharge auf Nachunternehmer-Leistungen Aufwandspauschale für direkte Beauftragung von Nachunternehmer-Leistungen durch AN. Wenn erforderlich , sonst 0 eintragen. Handlingscharge auf NU-Leistungen  {%}:. .........................................2.0Handlingcharge
LV-Summe netto:0.0
Nachlass in [%]:
Auftragnehmer:Bitte tragen Sie hier Ihren Firmennamen ein!Nachlass absolut:
Pauschalsumme:
Zwischensumme:0.0
USt. (%):19.0
Bruttosumme:0.0

LV-Daten

FeldbezeichnungWert
LV-Name
LV-BezeichnungInstandhaltung,Prüfung,Notrufservice,Personenbefreiung,Notrufbereitschaft  Aufzüge
LV-Datum15.10.2026
Angebotsabgabe
Zuschlagsfrist
OZ-Maske1122PPPI
AGDIfE
ANBitte tragen Sie hier Ihren Firmennamen ein!
WährungEUR
WährungsbezeichnungEuro
Anzahl EP-Anteile2
Bez. EP-Anteil 1Material
Bez. EP-Anteil 2Lohn
Bez. EP-Anteil 3
Bez. EP-Anteil 4
Bez. EP-Anteil 5
Bez. EP-Anteil 6
Zeitansatz
LV-Summe netto0
Nachlass in [%]0
Nachlass absolut0
Pauschal0
Zwischensumme0
Ust. (%)19
Bruttosumme0
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