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Vermessung Strecke 1730 im Abschnitt Lehrte-Braunschweig (KS Lehrte-Groß Gleidingen) Vergabenummer: 26FEI87661
Anlage 1.1
Leistungsbild BIM - Vermessung VA+E
RIL: 208.1212Z42+43+44+V46
-
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 1 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
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Die vorliegende Standardleistungsbeschreibung ist urheberrechtlich geschützt. Der DB AG steht an dieser Unterlage das ausschließliche und unbeschränkte Nutzungsrecht zu.
Jegliche Formen der Vervielfältigung und Weitergabe bedürfen der Zustimmung der DB AG.
Die Leistungsbeschreibung enthält die Vorgaben zur Anwendung der „BIM-Methodik – Digitales Planen und Bauen“ für die hier gegenständlich benannte Planungsleistung.
Anwendungsbereich:
- bei Projekten der DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe
- bei Projekten der DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 2 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
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| LS 0 - Visualisierung für frühe Planungsphasen | Entfällt | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| 0.1 | Visualisierung für frühe Planungsphasen | x |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 3 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
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| LS 1 - Grundlagenermittlung | Übertragen | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| 1.1 | Beschaffen öffentl.-rechtlicher Festsetzungen, vermessungstechnischer Unterlagen und Daten | x | ||
| Der AG stellt folgende Unterlagen bereit: - ☑ IvL-Bestandsplanwerk aus dem Geoinformationssystem der DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg - ☑ Trassendaten und Gleisvermarkung (Ivmg-Pläne sowie Koordinaten- und Höhen der Gleisvermarkungspunkte) in DB_REF - ☑ DB Festpunktfeld DB_REF, Punkte in den Punktstatus 0, 1 und 3 ggf. Punktstatus 2 Zuweisung eines Punktnummernschemas zur Benennung geodätischer Punkte Vom AN sind zu beschaffen: - ☐ Amtliche Lage- und Höhenfestpunkte (Koordinaten im System ETRS89) - ☐ digitale Kataster- und Liegenschaftsdaten sowie Eigentümerverzeichnisse von Flurstücken (z. B. ALKIS-Daten) - ☐ das digitale Höhenmodell der Landesvermessung (z.B. ALKIS-Daten) - ☐ Orthofotos - ☐ 3D-Gebäudemodelle (LOD 1 und 2) - ☐ Bestandsdaten der Umweltbehörden - ☐ Digitales Geländemodell vom Landesvermessungsamt - ☐ andere Daten von Dritten (z.B. Leitungskataster oder öffentliche Sparten ) - ☐ aktuell gültige Bebauungspläne im Bearbeitungsgebiet - ☐ andere rechtsverbindliche planungsrechtlich relevante Unterlagen wie Flächennutzungspläne, räumliche Entwicklungskonzepte (anfallende Gebühren werden auf Nachweis gesondert erstattet) |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 4 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
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| LS 1 - Grundlagenermittlung | Übertragen | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| 1.2 | Ortsbesichtigung | x | ||
| 1.2.1 | Zusätzliche Ortsbesichtigung zu Pos 1.2 | x | ||
| 1.3 | Messkonzept: Ermitteln des Leistungsumfangs in Abhängigkeit von den Genauigkeitsanforderungen, dem Schwierigkeitsgrad und den Projektanforderungen | x | ||
| Auf Grundlage der Übersichtspläne und der unter Punkt 3 beschriebenen vermessungstechnischen Aufgabenstellung, ggf. der betrieblichen Aufgabenstellung wird der Leistungsumfang geprüft und ein projektspezifischer Vorschlag zur wirtschaftlichen Erarbeitung der Vermessungsleistungen dokumentiert. Das Messkonzept muss Aussagen zur grundsätzlichen Aufgabenstellung, geltenden Richtlinien, Messmethoden, Instrumentarium, Auswertemethoden, Genauigkeitsabschätzung, geodätischen Bezugssystem, Ergebnisdarstellung, verwendete Dateiformate, Dokumentation der Messarbeiten und eine Terminplanung enthalten. Auch werden hier im Vorfeld in Abstimmung mit dem Objektplaner/(Gesamt-)BIM-Koordinator Festlegungen zu den Zielformaten für die elektronische Übernahme der Daten getroffen. Weiterhin wird hier nach Sichtung und Beurteilung der vorhandenen Projektunterlagen der projekteinheitliche Abbildungsmaßstab für die Lage-/ Übersichtspläne mit dem AG abgestimmt. Bei Beauftragung von Pos. 6.1 ist ebenfalls ein Konzept zur Erstellung der virtuellen, dreidimensionalen Abbildung der Geländeoberfläche (ggf. BIM-Bestandsmodell) zu erarbeiten und im Projektablauf zu terminieren. | ||||
| Fachspezifik VA: Das geodätische Messkonzept sowie das zu verwendende Bezugssystem ist mit den fachlichen Ansprechpartnern des AG (bspw. Objektplaner, BIM-Berater, BIM-Manager / Koordinator) abzustimmen. Für Anlagen der DB Netz und falls entgegen der Ril 883.2000 ein anderes als das vorgeschriebene Bezugssystem angewendet werden soll, ist die Zustimmung des Leiters Ing.-Vermessung der DB InfaGo einzuholen. Fachspezifik Empfangsgebäude: Nach Auftragserteilung ist in Zusammenarbeit mit dem AG ein Rahmenterminplanes zur Vermessung vor Ort zu erstellen. Nach Übergabe an den AG wird von ISPM(D) ein Prüfzeitplan zur Sekundärüberwachung erstellt, in dem Freigabezeiträume definiert werden. |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 5 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
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| LS 1 - Grundlagenermittlung | Übertragen | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| 1.4 | Schriftliches Einholen von Genehmigungen | x | ||
| Zur Bearbeitung der Bestandsvermessung müssen möglicherweise Genehmigungen zum Betreten von Grundstücken und Bauwerken, zum Befahren von Gewässern o.ä. eingeholt werden. Auch das Einholen von Genehmigungen für anordnungsbedürftige Verkehrssicherungsmaßnahmen ist hier zu gewährleisten. (anfallende Gebühren werden auf Nachweis gesondert erstattet) |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 6 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
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| LS 2 - Geodätisches Festpunktfeld | Übertragen | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| 2.1 | Erkunden von Lage- und Höhenfestpunkten | x | ||
| Die Herstellung der Messbarkeit (z.B. Freimachen von Grün, Entfernen von Farbresten, Verschüttung, etc.) ist zu berücksichtigen. Der Umfang des vorhandenen bzw. neu zu bestimmenden Grundlagennetzes, einschließlich Gleisvermarkung, ist in der vermessungstechnischen Aufgabenstellung zum Projekt beschrieben. | ||||
| Fachspezifik Empfangsgebäude: Innerhalb von Empfangsgebäuden/ unterirdischen Personenverkehrsanlagen (uPVAn) ist ein projektbezogenes Festpunktfeld zu erkunden und zu vermarken (Pos.2.2). Bei mehrgeschossigen Bauwerken ist ein Lage- und Höhenbezug über alle Geschosse herzustellen. DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg führt eine Festpunktdatenbank, die Punktnummernbereiche zur Benennung der Festpunkte im Festpunktfeld sind im Vorfeld abzufragen und verbindlich zu verwenden. | ||||
| 2.2 | Vermarken von Lage- und Höhenfestpunkten | x | ||
| 2.2.a | Vermarken von Lage- und Höhenfestpunkten PS0 Punkte | x | ||
| Falls die Grundlagendaten nicht im DB_REF vorliegen oder das Festpunktfeld als zerstört bekannt ist bzw. verdichtet werden muss. Die Vermarkungen werden für PS0-Punkte generell von der Ingenieurvermessung DB InfraGO AG - Geschäftsbereich Fahrweg ausgegeben. Fachspezifik Empfangsgebäude: Die Vermarkungsart der Festpunkte im Inneren des Gebäudes ist aus gebäudeschutztechnischen Gründen mit dem AG abzustimmen und sollte möglichst dauerhaft (z.B. mit Wandbolzen) erfolgen. Es ist ebenfalls zu berücksichtigen, dass das Festpunktfeld ggf. für spätere Detailvermessungen weiter verdichtet werden muss. Eine entsprechende Dokumentation (Einmessskizzen) mit Angabe der Punktnummer und Art der Vermarkung (Bolzen, Schraube, gefräste Markierung etc.) wird durch den AN übergeben. Der Abstand der Festpunkte im Bereich der Empfangsgebäude und der unterirdischen Personenverkehrs-anlagen (uPVA) muss je nach örtlichen Verhältnissen ausreichend verdichtet sein (minimal 25 m - maximal 50 m Abstand zueinander). Die Vermarkung ist auch auf das Reinigungsmanagement anzupassen (keine Markierungen mit Farbstiften). Die Festpunkte sind standsicher und dauerhaft zu vermarken. Alle vermarkten Festpunkte sind so zu vermarken, dass sie mit einer Standardabweichung von 2-3 mm gemessen werden können. Bei der Vermarkung in Bereichen mit Kundenverkehr ist besonders auf eine verkehrssichere Erstellung zu achten (keine Stolperstellen erzeugen, dezentrale Standpunkte außerhalb zentraler Laufwege. Die Festpunkte sollten dauerhaft zugänglich sein. Es sind keine neuen Vermarkungen im Gleis-/Gefahrenbereich anzubringen. - Evtl. erforderliche Höhenbezüge in Landessystemen und/oder DB_REF „alt“ müssen im Vorfeld mit dem DB InfraGO AG – Geschäftsbereich |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 7 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
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| LS 2 - Geodätisches Festpunktfeld | Übertragen | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| Fahrweg abgestimmt werden Rechtzeitig vor Beginn der Vermessungsarbeiten ist DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg eine Netzplanung zur Abstimmung vorzulegen! (händische Eintragung in geeignete Lagepläne o. ä. zulässig) Die Festlegungen der Ril 883 und 813 sind einzuhalten. | ||||
| 2.2.b | Vermarken von Lage- und Höhenfestpunkten PS1 Punkte | x | ||
| Einschließlich Beschaffung der Vermarkung von PS1. Falls die Grundlagendaten nicht im DB_REF vorliegen oder das Festpunktfeld als zerstört bekannt ist bzw. verdichtet werden muss. Fachspezifik Empfangsgebäude: Die Vermarkungsart der Festpunkte im Inneren des Gebäudes ist aus gebäudeschutztechnischen Gründen mit dem AG abzustimmen und sollte möglichst dauerhaft (z.B. mit Wandbolzen) erfolgen. Es ist ebenfalls zu berücksichtigen, dass das Festpunktfeld ggf. für spätere Detailvermessungen weiter verdichtet werden muss. Eine entsprechende Dokumentation (Einmessskizzen) mit Angabe der Punktnummer und Art der Vermarkung (Bolzen, Schraube, gefräste Markierung etc.) wird durch den AN übergeben. Der Abstand der Festpunkte im Bereich der Empfangsgebäude und der unterirdischen Personenverkehrs-anlagen (uPVA) muss je nach örtlichen Verhältnissen ausreichend verdichtet sein (minimal 25 m - maximal 50 m Abstand zueinander). Die Vermarkung ist auch auf das Reinigungsmanagement anzupassen (keine Markierungen mit Farbstiften). Die Festpunkte sind standsicher und dauerhaft zu vermarken. Alle vermarkten Festpunkte sind so zu vermarken, dass sie mit einer Standardabweichung von 2-3 mm gemessen werden können. Bei der Vermarkung in Bereichen mit Kundenverkehr ist besonders auf eine verkehrssichere Erstellung zu achten (keine Stolperstellen erzeugen, dezentrale Standpunkte außerhalb zentraler Laufwege. Die Festpunkte sollten dauerhaft zugänglich sein. Es sind keine neuen Vermarkungen im Gleis-/Gefahrenbereich anzubringen. - Evtl. erforderliche Höhenbezüge in Landessystemen und/oder DB_REF „alt“ müssen im Vorfeld mit dem DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg abgestimmt werden Rechtzeitig vor Beginn der Vermessungsarbeiten ist DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg eine Netzplanung zur Abstimmung vorzulegen! (händische Eintragung in geeignete Lagepläne o. ä. zulässig) Die Festlegungen der Ril 883 und 813 sind einzuhalten. | ||||
| 2.2.c | Vermarken von Lage- und Höhenfestpunkten PS2 Punkte | x | ||
| 2.2.d | Vermarken von Lage- und Höhenfestpunkten PS3 Punkte | x | ||
| 2.2.e | Vermarken von Lage- und Höhenfestpunkten PS4 Punkte | x |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 8 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
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| LS 2 - Geodätisches Festpunktfeld | Übertragen | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| Einschließlich Beschaffung der Vermarkung von PS4. Falls die Grundlagendaten nicht im DB_REF vorliegen oder das Festpunktfeld als zerstört bekannt ist bzw. verdichtet werden muss. Vermarkung an OL-Masten, Bodenvermarkung Fachspezifik Empfangsgebäude: Die Vermarkungsart der Festpunkte im Inneren des Gebäudes ist aus gebäudeschutztechnischen Gründen mit dem AG abzustimmen und sollte möglichst dauerhaft (z.B. mit Wandbolzen) erfolgen. Es ist ebenfalls zu berücksichtigen, dass das Festpunktfeld ggf. für spätere Detailvermessungen weiter verdichtet werden muss. Eine entsprechende Dokumentation (Einmessskizzen) mit Angabe der Punktnummer und Art der Vermarkung (Bolzen, Schraube, gefräste Markierung etc.) wird durch den AN übergeben. Der Abstand der Festpunkte im Bereich der Empfangsgebäude und der unterirdischen Personenverkehrs-anlagen (uPVA) muss je nach örtlichen Verhältnissen ausreichend verdichtet sein (minimal 25 m - maximal 50 m Abstand zueinander). Die Vermarkung ist auch auf das Reinigungsmanagement anzupassen (keine Markierungen mit Farbstiften). Die Festpunkte sind standsicher und dauerhaft zu vermarken. Alle vermarkten Festpunkte sind so zu vermarken, dass sie mit einer Standardabweichung von 2-3 mm gemessen werden können. Bei der Vermarkung in Bereichen mit Kundenverkehr ist besonders auf eine verkehrssichere Erstellung zu achten (keine Stolperstellen erzeugen, dezentrale Standpunkte außerhalb zentraler Laufwege. Die Festpunkte sollten dauerhaft zugänglich sein. Es sind keine neuen Vermarkungen im Gleis-/Gefahrenbereich anzubringen. - Evtl. erforderliche Höhenbezüge in Landessystemen und/oder DB_REF „alt“ müssen im Vorfeld mit dem DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg abgestimmt werden Rechtzeitig vor Beginn der Vermessungsarbeiten ist DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg eine Netzplanung zur Abstimmung vorzulegen! (händische Eintragung in geeignete Lagepläne o. ä. zulässig) Die Festlegungen der Ril 883 und 813 sind einzuhalten. | ||||
| 2.3 | Messung zum Bestimmen der Fest- und Passpunkte | x | ||
| 2.3.a | Messung zum Bestimmen der Fest- und Passpunkte PS0 Punkte | x | ||
| Der Umfang des vorhandenen bzw. neu zu bestimmenden Grundlagennetzes einschließlich Gleisvermarkung ist in der vermessungstechnischen Aufgabenstellung zum Projekt beschrieben. Fachspezifik VA: - ☑ Neben der Messung der angegebenen Fest- und Passpunkte sind Punktbeschreibungen und Einmessungsskizzen nach den Festlegungen der Ril 883 anzufertigen, wenn Punkte neu zu vermarken sind. - ☐ Neben den neu vermarkten Punkten sind Punkte des Bestand-Bezugssystem (nicht DB_REF2016) zu bestimmen und für diese ebenfalls Punktbeschreibungen und Einmessungsskizzen zu erstellen. |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 9 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
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| LS 2 - Geodätisches Festpunktfeld | Übertragen | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| - ☐ Passpunkte, die ggf. für eine im Rahmen von Position 3 durchzuführende geodätische Messung (z.B. Befliegung oder Laserscanning) benötigt werden, sind in Verantwortung des Auftragnehmers zu erstellen und zu bestimmen (anfallende Gebühren werden auf Nachweis gesondert erstattet). Fachspezifik Empfangsgebäude Bei der Messung sind alle Festlegungen der Ril 883 anzuwenden. Als Grundlage für Projekte im Bereich der Verkehrsanlagen sind ergänzend die Gleisvermarkungspunkte vermessungstechnisch zu prüfen bzw. neu zu bestimmen. Werden Anschlüsse zu bestehenden Unterlagen mit Höhen anderer Höhensysteme benötigt, so hat dies im Bereich des Anschlusses an den öffentlich-rechtlichen Bereich an das System DHHN2016 zu erfolgen. Die Höhen sind mittels Nivellements, möglichst über zwei unabhängige Höhenfestpunkte aus dem System DHHN2016 an das System DB_REF anzuschließen. | ||||
| 2.3.b | Messung zum Bestimmen der Fest- und Passpunkte PS1 Punkte | x | ||
| Der Umfang des vorhandenen bzw. neu zu bestimmenden Grundlagennetzes einschließlich Gleisvermarkung ist in der vermessungstechnischen Aufgabenstellung zum Projekt beschrieben. Fachspezifik VA: - ☑ Neben der Messung der angegebenen Fest- und Passpunkte sind Punktbeschreibungen und Einmessungsskizzen nach den Festlegungen der Ril 883 anzufertigen, wenn Punkte neu zu vermarken sind. - ☐ Neben den neu vermarkten Punkten sind Punkte des Bestand-Bezugssystem (nicht DB_REF2016) zu bestimmen und für diese ebenfalls Punktbeschreibungen und Einmessungsskizzen zu erstellen. - ☐ Passpunkte, die ggf. für eine im Rahmen von Position 3 durchzuführende geodätische Messung (z.B. Befliegung oder Laserscanning) benötigt werden, sind in Verantwortung des Auftragnehmers zu erstellen und zu bestimmen (anfallende Gebühren werden auf Nachweis gesondert erstattet). Fachspezifik Empfangsgebäude Bei der Messung sind alle Festlegungen der Ril 883 anzuwenden. Als Grundlage für Projekte im Bereich der Verkehrsanlagen sind ergänzend die Gleisvermarkungspunkte vermessungstechnisch zu prüfen bzw. neu zu bestimmen. Werden Anschlüsse zu bestehenden Unterlagen mit Höhen anderer Höhensysteme benötigt, so hat dies im Bereich des Anschlusses an den öffentlich-rechtlichen Bereich an das System DHHN2016 zu erfolgen. Die Höhen sind mittels Nivellements, möglichst über zwei unabhängige |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 10 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
[Seite 11]
| LS 2 - Geodätisches Festpunktfeld | Übertragen | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| Höhenfestpunkte aus dem System DHHN2016 an das System DB_REF anzuschließen. | ||||
| 2.3.c | Messung zum Bestimmen der Fest- und Passpunkte PS2 Punkte | x | ||
| 2.3.d | Messung zum Bestimmen der Fest- und Passpunkte PS3 Punkte | x | ||
| 2.3.e | Messung zum Bestimmen der Fest- und Passpunkte PS4 Punkte | x | ||
| Der Umfang des vorhandenen bzw. neu zu bestimmenden Grundlagennetzes einschließlich Gleisvermarkung ist in der vermessungstechnischen Aufgabenstellung zum Projekt beschrieben. Vermarkung an OL-Masten, Bodenvermarkung Fachspezifik VA: - ☑ Neben der Messung der angegebenen Fest- und Passpunkte sind Punktbeschreibungen und Einmessungsskizzen nach den Festlegungen der Ril 883 anzufertigen, wenn Punkte neu zu vermarken sind. - ☐ Neben den neu vermarkten Punkten sind Punkte des Bestand-Bezugssystem (nicht DB_REF2016) zu bestimmen und für diese ebenfalls Punktbeschreibungen und Einmessungsskizzen zu erstellen. - ☐ Passpunkte, die ggf. für eine im Rahmen von Position 3 durchzuführende geodätische Messung (z.B. Befliegung oder Laserscanning) benötigt werden, sind in Verantwortung des Auftragnehmers zu erstellen und zu bestimmen (anfallende Gebühren werden auf Nachweis gesondert erstattet). Fachspezifik Empfangsgebäude Bei der Messung sind alle Festlegungen der Ril 883 anzuwenden. Als Grundlage für Projekte im Bereich der Verkehrsanlagen sind ergänzend die Gleisvermarkungspunkte vermessungstechnisch zu prüfen bzw. neu zu bestimmen. Werden Anschlüsse zu bestehenden Unterlagen mit Höhen anderer Höhensysteme benötigt, so hat dies im Bereich des Anschlusses an den öffentlich-rechtlichen Bereich an das System DHHN2016 zu erfolgen. Die Höhen sind mittels Nivellements, möglichst über zwei unabhängige Höhenfestpunkte aus dem System DHHN2016 an das System DB_REF anzuschließen. | ||||
| 2.4 | Auswerten der Messungen | x | ||
| Erstellen des Koordinaten- und Höhenverzeichnisses: Mit Abnahme der Ausgleichung sind die finalen Koordinaten und Höhen der Messpunkte in einem Verzeichnis zu berechnen und zusammenzustellen. Erstellen von Punktbeschreibungen und Einmessungsskizzen: Punktbeschreibungen und Einmessungsskizzen sind anzufertigen. Vom AN zu liefernde Unterlagen: |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 11 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
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| LS 2 - Geodätisches Festpunktfeld | Übertragen | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| - Mess-, Berechnungs- und Ausgleichungsergebnisse incl. Nachweis der eingehaltenen Genauigkeitsforderungen - Netzübersicht aller Festpunkte mit Angabe des Punktstatus je nach Projektgröße im Maßstab ☐ 1:2500 ☐ 1:1000 ☑ 1:500 mit Punktbezeichnung - bei punktuellen Maßnahmen (z.B. EÜ-Erneuerung, Empfangsgebäude) zusätzliche Netzübersichten im Maßstab ☐ 1:250 oder ☑ 1:200 (mit Darstellung der Fehlerellipsen) | ||||
| Fachspezifik Verkehrsanlagen Bei der Auswertung der Festpunktfeldmessungen sind die Festlegungen der Ril 883.2000 anzuwenden. Die Ausgleichung der Festpunkte ist der zuständigen Stelle im Regionalbereich zur Prüfung vorzulegen. Vorhandene regionale Merkblätter sind zu beachten. Mit der Ausgleichung ist ein Erläuterungsbericht über festgestellte Abweichungen zwischen übergebenen und neu berechneten Koordinaten, mit Angabe der Koordinatenunterschiede und der Standardabweichung der Neubestimmung zu übergeben. Des Weiteren ist ein Verzeichnis mit Punktattributen zu erstellen, welches die finalen Koordinaten und Höhen der Messpunkte in einem Verzeichnis zu berechnen und zusammenzustellen. Fachspezifik Empfangsgebäude Die Festpunktfelder der Geschossebenen sind an das projektspezifische Festpunktfeld anzuschließen und geschossweise nach Lage und Höhe auszugleichen. Koordinaten von bereits vorhandenen lokalen Koordi-natensystemen werden vom AG als Koordinatendatei im ASCII-Format, incl. Festpunktskizzen mit Be-schreibung der Punktrangordnung (Genauigkeit) und der Vermarkungsart vom übergeben und sind an in ggf. neu orientierte projektspezifische Festpunktfeld anzuschließen und mit Zwang in die Netzberechnung einzubeziehen. Die Standardabweichung des Festpunktfeldes pro Geschoss sollte bei max. ±3mm liegen, kleinere Abweichungen hiervon sind vor Beginn der Bestandserfassung mit DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe abzustimmen. Die Ergebnisse der Netzberechnung, sind zwingend vor Beginn der vermessungstechnischen Detailaufnahme zu dokumentieren und der DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe zur Überprüfung zu übergeben. Erst nach der Freigabe des projektspezifischen Festpunktfeldes durch die DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe kann mit der weiteren vermessungstechnischen Detailaufnahme begonnen werden. | ||||
| 2.5 | Festlegung des Transformationsparametersatzes zur Überführung des lokalen projektspezifischen Festpunktfeldes in das System DB_REF2016 | x |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 12 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
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| LS 2 - Geodätisches Festpunktfeld | Übertragen | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| 2.6 | Dokumentation der Ergebnisse | x | ||
| Die Mess-, Berechnungs- und Ausgleichungsergebnisse, incl. Nachweis der eingehaltenen Genauigkeitsforderungen sowie eine Netzübersicht im M. 1: 500 mit Punktbezeichnung und Darstellung der Fehlerellipsen und der Transformationsparametersatz sind zu dokumentieren und zu übergeben. Vorhandene Regionale Merkblätter der Ing.-Vermessung DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg sind bei Übergabe des Festpunktfeldes zu beachten. |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 13 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
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| LS 3 - Bestandsvermessung | Übertragen | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| 3.1 | Vermessung für den Lageplan und Geländemodell (DGM) | |||
| Gemäß den Übersichten ist eine topographische Geländeaufnahme einschließlich aller Zwangspunkte (inkl. Gleise und Weichen) und planungsrelevanter Objekte anzufertigen. Die Aufnahmepunkte beim Aufmaß der Gelände- und Objektpunkte sind so zu wählen, dass der geomorphologische Charakter der Topographie realistisch abgebildet wird. Ist die Leistungsstufe 4 beauftragt, ist der Umfang der Vermessungsleistung darauf abzustimmen. Das Aufmaß hat im jeweiligen geodätischen Raumbezug der Leistungsstufe 2 zu erfolgen. Die Bebauung außerhalb der Bahngrenzen kann aus Daten der Landesvermessung übernommen werden. Die Vermessung des Baumbestandes erfolgt mindestens ab dem Maßstab 1:250 in Abhängigkeit von den örtlichen behördlichen Vorgaben. Die Auswahl der Messmethode ist in Bezug auf die Messgenauigkeit (level of geometry – LoG) auf den notwendigen Detailierungsgrad anzupassen. | ||||
| 3.1.a | Messdichte zur Erstellung der Lagepläne im Maßstab 1:100 | x | ||
| 3.1.b | Ganzheitliche Aufnahme mit flächendeckender Messpunktdichte (Punktwolke) | x | ||
| 3.2 | Vermessung im Bereich von Empfangsgebäuden (Gebäudebestand) | |||
| Aufmaß im Bereich der Empfangsgebäude und der unterirdischen Personenverkehrsanlagen Nachfolgend ist gemäß der Übersicht zur Abgrenzung des Leistungsumfanges und in Zusammenhang mit dem unter 4.2 vereinbarten Abbildungsmaßstab eine Auswahl zur Detaillierung der Bestandsvermessung zu treffen. Die Auswahl der Messmethode in Bezug auf die Messgenauigkeit (level of geometry – LoG) ist auf den notwendigen Detailierungsgrad anzupassen. Projektspezifisch ist eine Mehrfachauswahl möglich. Auswahl der Messdichte für den Detaillierungsgrad zur Bestandserfassung in den folgenden Positionen. | ||||
| Fachspezifik Empfangsgebäude Der Detaillierungsgrad der vermessungstechnischen Bestandserfassung wird vom Planungsziel des Projektauftrages bestimmt und ist mit dem Planer/AG projektspezifisch darauf abzustimmen. Es gelten mindestens die „Vorgaben zur Anwendung der BIM-Methodik“. Sämtliche Vermessungen der planungs- und baubegleitenden Vermessung sind auf das lokale projektspezifische Festpunktfeld aus Pos. 2.5 zu beziehen. Alle Hinweise aus den Vorbemerkungen der Anlage E sind während der Messung vom AN zu berücksichtigen! |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 14 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
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| LS 3 - Bestandsvermessung | Übertragen | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| Bei der Auswahl von „Ganzheitliche Aufnahme mit flächendeckend einheitlicher Detaillierung bzw. Messpunktdichte (Punktwolke)“: Die Aufnahme kann bspw. mittels stationärer Laserscanner oder mit fotogrammetrischen Messmethoden, terrestrisch oder mittels Befliegung erfolgen. Die Aufnahmequalität muss mit einer relativen Genauigkeit von +/-5 mm erfolgen. Der Einsatz von beweglichen Messsystemen ist nur dann zulässig, wenn die Messergebnisse die Erstellung eines Bauwerksmodells im projektspezifisch ausgewählten LoD/ LoI in der o.g. Messgenauigkeit ermöglichen. In der Vergütungstabelle sind die Kosten zu den jeweiligen Detaillierungsgraden unter a), b) und c) separat also getrennt voneinander aufzuführen. | ||||
| 3.2.a | Messdichte für Detaillierungsgrad 1, LoD und LoI 100 | x | ||
| 3.2.b | Messdichte für Detaillierungsgrad 2, LoD und LoI 200 | x | ||
| 3.2.c | Messdichte für Detaillierungsgrad 3, LoD und LoI 300 | x | ||
| 3.2.d | Ganzheitliche Aufnahme mit flächendeckender Messpunktdichte (Punktwolke) für a), b) und c) | x | ||
| 3.2.e | Bestandserfassung der im Messbereich sichtbaren Technischen Ausrüstung (TA) | x | ||
| 3.2.f | Bestandserfassung der Technischen Ausrüstung innerhalb abgehängter Decken, in horizontalen und vertikalen Installationsschächten und hinter Verkleidungen | x | ||
| 3.3 | Gleisgeometrisches Aufmaß zur gleisgeometrischen Bearbeitung von Gleisen und Weichen | x | ||
| Fachspezifik Verkehrsanlagen Das Bearbeitungsgebiet der gleisgeometrischen Aufmessung ergibt sich aus den im Deckblatt der Leistungsbeschreibung angegebenen Unterlagen und/oder den Ausführungen der „Vermessungstechnische Aufgabenstellung“. Alle Messungen verstehen sich einschl. Erkundung, Kontrolle und Messung der erforderlichen Anschlusspunkte. Kontrolle der Festpunkte erfolgt mind. durch 2-faches unabhängiges Messen. Im Zuge der Aufmessung sind eine Fotodokumentation und ein Feldriss mit allen aufgenommenen Gleis- und Zwangspunkten zu führen. Die Weichen (Weichenform, Schienenform) sind gem. 883.9020 vor Ort zu identifizieren. Die Konstruktionsmaße sind nachzumessen und zu dokumentieren. Zwangspunkte bis zu einem seitlichen Abstand von 3,5 m links und rechts der Gleise (äußere Schiene) auf zu messen. Bahnsteige sind als Zwangspunkte alle 10 m zu messen. Bei Straßenbrücken sind die jeweiligen Brückenunterkanten zu erfassen. Schienenauszug - zu beachtende Ril: 800.0120, 820.0240, 823.0700, Merkblatt Schienenauszug. |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 15 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
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| LS 3 - Bestandsvermessung | Übertragen | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| 3.4 | Messen von Querprofilen oder Straßenlängsprofilen | x | ||
| 3.5 | Aufsuchen und Einmessen von Schächten, Kabeln, Leitungen und Führungssystemen | |||
| Die Leistungsgrenzen und der Leistungsumfang sind den Übersichten – siehe Vorbemerkungen - zu entnehmen. | ||||
| 3.5.1 | Einmessen des unterirdischen Bestandes (Kabel- und/oder Entwässerungsschächte) | x | ||
| 3.5.2 | Einmessen von Führungssystemen, Leitungen und Kabeln (oberirdisch) | x | ||
| 3.6 | Brücken und Brückenschwellen | |||
| Die Ausdehnung ergibt sich aus den im Deckblatt der Leistungsbeschreibung angegebenen Unterlagen und/oder den Ausführungen der „Vermessungstechnische Aufgabenstellung“ (s. Punkt 3.). | ||||
| 3.6.1 | Brücken | x | ||
| 3.6.2.a | Konventionelle Aufmessung von Brückenschwellen (nach Ril 883.3700) | x | ||
| 3.6.2.b | Aufmessung mit kinematischem Laserscanning von Brückenschwellen (nach Ril 883.3700) | x | ||
| 3.7 | Aufbereitung und Lieferung der erfassten Messdaten | x | ||
| Vom AN sind folgende Unterlagen zu liefern: Die Messergebnisse, incl. Nachweis der eingehaltenen Genauigkeitsforderungen sind zu dokumentieren und zu übergeben. | ||||
| Für DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg: Die Lieferobjekte und Datenformate bestimmen sich gemäß den AIA der DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg. | ||||
| Fachspezifik Verkehrsanlagen Die aufgemessenen Gleis- und Zwangspunkte sind in einer kf-Datei mit eindeutigen Eintragungen in der Bemerkungsspalte zusammen mit dem Feldriss und der Fotodokumentation zu übergeben. |
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| LS 3 - Bestandsvermessung | Übertragen | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| Für Maßnahmen der DB DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe AG: Je nach Wahl des Messverfahrens (GPS, Tachymetrie, Laserscanning, terrestrische Photogrammetrie, Befliegungsergebnisse usw.) sind alle erfassten Daten an den AG zu übergeben. Fragen zu den Datenformaten können, wenn nicht bereits anderweitig geregelt, an die Abteilung „Dokumentation und digitale Services“, DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe AG gerichtet werden. Für den Aufbau der Projektdokumentation und deren Übergabe ist die Ril 813.0104 anzuwenden. Für Maßnahmen der DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg :Die Lieferobjekte und Datenformate bestimmen sich gemäß den AIA der DB InfraGO AG. Fachspezifik Empfangsgebäude Alle erfassten Daten/Messungen sind grundsätzlich an den AG zu übergeben (GPS, Tachymetrie, Laserscanning, terrestrische Fotogrammmetrie, Befliegungsergebnisse usw.). Fragen zu den Datenformaten können, wenn nicht bereits anderweitig geregelt, an die Abteilung „Dokumentation/ Integriertes Datenmanagement“, DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg gerichtet werden. Für den Aufbau der Projektdokumentation und deren Übergabe ist die Ril 813.0104 anzuwenden. - Die Messergebnisse aus tachymetrischen Aufnahmen sind punktcodiert, georeferenziert und mit Angabe der Höhe geschossweise in DWG-Dateien zu importieren. Die Messpunkte sind thematisch getrennt auf separate Layer abzulegen, sodass bspw. Gerätestandpunkte getrennt von Netzpunkten und Passpunkten liegen. - Die Koordinaten der Fest- und Passpunkte in der CAD-Datei und die Koordinaten der Fest- und Passpunkte in der übergebenen Koordinatenliste müssen exakt übereinstimmen. - Laserscannerpunktwolken sind einzeln als georeferenzierte Dateien im Format E57 auf geeigneten Datenträgern zu übergeben. - Übersichtsskizze mit Darstellung und Bezeichnung der Laserscannerstandpunkte - Übergabe eines Erläuterungs-/ Qualitätsberichtes mit Angaben zu den Absprachen mit dem AG, Genauigkeiten, der Qualität der Übereinstimmung der Dokumentation mit der Örtlichkeit sowie zu möglichen Abweichungen und eines Übersichtsplanes mit Abgrenzung der Leistungsbereiche bei unterschiedlichen Darstellungsvarianten. - ☑ Fotodokumentation, wenn möglich auch der Scanbilder des Laserscanners / ☐ keine Fotodokumentation - (Hand-)Aufmaßskizzen (inkl. Übersichtsskizzen) sind dem AG, Fachabteilung DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg als farbige (mind. 256 Farben) gescannte (mind. 300 dpi) Dateien im Format PDF auf Datenträger gespeichert und in einer Übersichtsliste (Excel) dokumentiert auszuhändigen. |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 17 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
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| LS 4 - Auswertung der Bestandsvermessung | Entfällt | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| 4.1 | Erstellen von Lageplänen | |||
| 4.1.1.a | Lagepläne von Verkehrsanlagen/Verkehrsstationen M 1:200 | x | ||
| 4.1.1.b | Lagepläne von Verkehrsanlagen/Verkehrsstationen M 1:X | x | ||
| 4.1.2 | Lagepläne im Bereich von Empfangsgebäuden | x | ||
| 4.2 | Gebäudebestandspläne im Bereich von Empfangsgebäuden und unterirdischen Personenverkehrsanlagen | |||
| 4.2.a | Gebäudebestandspläne im Maßstab 1:100 | x | ||
| 4.2.b | Gebäudebestandspläne im Maßstab 1:50 | x | ||
| 4.2.1 | Grundrisse (2D) | x | ||
| 4.2.1.a | Dokumentation der Technischen Ausrüstung (TA) in den Grundrissen | x | ||
| 4.2.2 | Schnitte (2D) | x | ||
| 4.2.2.a | Dokumentation der Technischen Ausrüstung (TA) in den Schnitten | x | ||
| 4.2.3 | Ansichten (2D) | x | ||
| 4.2.3.a | Dokumentation der Technischen Ausrüstung (TA) in den Ansichten | x | ||
| 4.2.3.b | Fotodokumentation der Ansichten | x | ||
| 4.2.3.c | Orthofotos | x | ||
| 4.3 | Graphisches Übernehmen von Kanälen, Leitungen, Kabeln und unterirdischen Bauwerken aus vorhandenen Unterlagen | x | ||
| 4.3.1 | Dokumentation der Technischen Ausrüstung (DB InfraGO AG - Geschäftsbereich Fahrweg) | x | ||
| 4.4 | Graphisches Übernehmen der bestehenden öffentlich-rechtlichen Festsetzungen, der vermessungstechnischen Unterlagen und Daten | x |
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| LS 4 - Auswertung der Bestandsvermessung | Entfällt | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| 4.5 | Erstellung von Geländemodellen / Darstellung in Höhenplänen | |||
| 4.5.1 | Erstellung eines digitalen Geländemodells (DGM) | x | ||
| 4.5.2 | Plandarstellung der Höhen als Punkt- oder Flächenraster (2D) | x | ||
| 4.5.3 | Plandarstellung der Höhen in Form von Höhenlinien (2D) | x | ||
| 4.6 | Darstellung der Profile | x | ||
| 4.6.1 | Profilübersichtsplan | x | ||
| 4.7 | Erstellung eines Soll-Ist-Vergleiches | |||
| 4.7.a | Soll-Ist-Vergleich auf Trassenplanbasis Maßstab 1:1000 | x | ||
| 4.7.b | Soll-Ist-Vergleich auf Lageplanbasis Maßstab 1:500 | x | ||
| 4.7.c | Soll-Ist-Vergleich auf Lageplanbasis Maßstab 1:1000 | x | ||
| 4.7.d | Soll-Ist-Vergleich tabellarisch | x | ||
| 4.8 | Bahnübergänge – Pläne und Berechnungen | |||
| 4.8.1 | BÜ-Sonderplan (Lage und Höhe) Maßstab 1:200 | x | ||
| 4.8.2 | Kuppen- und Wannenermittlung | x | ||
| 4.9 | Erstellung Brückenschwellenverzeichnis | x | ||
| 4.10 | Zusammenstellung aller Lieferergebnisse in einem Koordinationsmodell | x |
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| LS 5 - Gleisgeometrische Bearbeitung | Entfällt | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| 5.1 | Einrechnen von Gleisen/Weichen und Erstellung Trassierungsentwurf | |||
| 5.1.a | Trassierungsentwurf auf Trassenplanbasis Maßstab 1:1000 | x | ||
| 5.1.b | Trassierungsentwurf auf Lageplanbasis Maßstab 1:500 | x | ||
| 5.1.c | Trassierungsentwurf auf Lageplanbasis Maßstab 1:1000 | x | ||
| 5.2 | Erstellung Weichenskizze/Schienenauszugsskizze | x | ||
| 5.3 | Erstellung Weichenhöhenentwurf M 1:500 | x | ||
| 5.4 | Erstellung von Stationslisten für neue Gleisvermarkung bei nichtelektrifizierten Strecken nach Ril 883 | x |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 20 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
[Seite 21]
| LS 6 - Modellierung Bestand (BIM) | Entfällt | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| 6.1 | Erstellung BIM-Bestandsmodell / Modellierung des Bestandes | |||
| 6.1.a | Erstellung Bauwerksmodell gemäß BIM-Vorgaben | x | ||
| 6.1.b | Erstellung Bauwerksdatenmodell gemäß AIA (für die DB InfraGO AG - Geschäftsbereich Fahrweg) | x |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 21 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
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| LS 7 - Absteckung von Gleisen und Weichen | Entfällt | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| 7.1 | Aufbereitung zur Übergabe geodätischer Ausführungsunterlagen | x | ||
| 7.2 | Detailabsteckung | x |
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| LS 8 - Maßnahmen nach Umbau | Entfällt | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| 8.1 | Soll -/Ist-Vergleich nach Umbau | x | ||
| 8.2 | GVP nach Umbau – Messung und Bestimmung | x | ||
| 8.3 | Aufnahme der Topografie/Feldvergleich | x |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 23 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com
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| LS 9 - Dokumentation | Entfällt | |||
|---|---|---|---|---|
| Leistungstext | Leistung | |||
| AN | AG | entfällt | ||
| 9.1 | Erstellung Trassenplan M 1:1000 | x | ||
| 9.2 | Erstellung Weichenhöhenplan M 1:500 | x | ||
| 9.3 | Dokumentation der Gleisnetzdaten | x | ||
| 9.4 | Einarbeitung Feldvergleich | x |
Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 24 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com