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1.1 Leistungsbeschreibung Vermessung.pdf

Vermessungsleistungen an der Strecke Lehrte–Braunschweig zwischen Lehrte und Groß Gleidingen

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 30.09.2026, 09:52 (Europe/Berlin)

Herkunft: bieterportal.noncd.db.de

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Vermessung Strecke 1730 im Abschnitt Lehrte-Braunschweig (KS Lehrte-Groß Gleidingen) Vergabenummer: 26FEI87661

Anlage 1.1

Leistungsbild BIM - Vermessung VA+E

RIL: 208.1212Z42+43+44+V46

-

Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 1 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com

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Die vorliegende Standardleistungsbeschreibung ist urheberrechtlich geschützt. Der DB AG steht an dieser Unterlage das ausschließliche und unbeschränkte Nutzungsrecht zu.

Jegliche Formen der Vervielfältigung und Weitergabe bedürfen der Zustimmung der DB AG.

Die Leistungsbeschreibung enthält die Vorgaben zur Anwendung der „BIM-Methodik – Digitales Planen und Bauen“ für die hier gegenständlich benannte Planungsleistung.

Anwendungsbereich:

  • bei Projekten der DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe
  • bei Projekten der DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg

Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 2 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com

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LS 0 - Visualisierung für frühe PlanungsphasenEntfällt
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
0.1Visualisierung für frühe Planungsphasenx

Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 3 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com

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LS 1 - GrundlagenermittlungÜbertragen
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
1.1Beschaffen öffentl.-rechtlicher Festsetzungen, vermessungstechnischer Unterlagen und Datenx
Der AG stellt folgende Unterlagen bereit: - ☑ IvL-Bestandsplanwerk aus dem Geoinformationssystem der DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg - ☑ Trassendaten und Gleisvermarkung (Ivmg-Pläne sowie Koordinaten- und Höhen der Gleisvermarkungspunkte) in DB_REF - ☑ DB Festpunktfeld DB_REF, Punkte in den Punktstatus 0, 1 und 3 ggf. Punktstatus 2 Zuweisung eines Punktnummernschemas zur Benennung geodätischer Punkte Vom AN sind zu beschaffen: - ☐ Amtliche Lage- und Höhenfestpunkte (Koordinaten im System ETRS89) - ☐ digitale Kataster- und Liegenschaftsdaten sowie Eigentümerverzeichnisse von Flurstücken (z. B. ALKIS-Daten) - ☐ das digitale Höhenmodell der Landesvermessung (z.B. ALKIS-Daten) - ☐ Orthofotos - ☐ 3D-Gebäudemodelle (LOD 1 und 2) - ☐ Bestandsdaten der Umweltbehörden - ☐ Digitales Geländemodell vom Landesvermessungsamt - ☐ andere Daten von Dritten (z.B. Leitungskataster oder öffentliche Sparten ) - ☐ aktuell gültige Bebauungspläne im Bearbeitungsgebiet - ☐ andere rechtsverbindliche planungsrechtlich relevante Unterlagen wie Flächennutzungspläne, räumliche Entwicklungskonzepte (anfallende Gebühren werden auf Nachweis gesondert erstattet)

Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 4 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com

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LS 1 - GrundlagenermittlungÜbertragen
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
1.2Ortsbesichtigungx
1.2.1Zusätzliche Ortsbesichtigung zu Pos 1.2x
1.3Messkonzept: Ermitteln des Leistungsumfangs in Abhängigkeit von den Genauigkeitsanforderungen, dem Schwierigkeitsgrad und den Projektanforderungenx
Auf Grundlage der Übersichtspläne und der unter Punkt 3 beschriebenen vermessungstechnischen Aufgabenstellung, ggf. der betrieblichen Aufgabenstellung wird der Leistungsumfang geprüft und ein projektspezifischer Vorschlag zur wirtschaftlichen Erarbeitung der Vermessungsleistungen dokumentiert. Das Messkonzept muss Aussagen zur grundsätzlichen Aufgabenstellung, geltenden Richtlinien, Messmethoden, Instrumentarium, Auswertemethoden, Genauigkeitsabschätzung, geodätischen Bezugssystem, Ergebnisdarstellung, verwendete Dateiformate, Dokumentation der Messarbeiten und eine Terminplanung enthalten. Auch werden hier im Vorfeld in Abstimmung mit dem Objektplaner/(Gesamt-)BIM-Koordinator Festlegungen zu den Zielformaten für die elektronische Übernahme der Daten getroffen. Weiterhin wird hier nach Sichtung und Beurteilung der vorhandenen Projektunterlagen der projekteinheitliche Abbildungsmaßstab für die Lage-/ Übersichtspläne mit dem AG abgestimmt. Bei Beauftragung von Pos. 6.1 ist ebenfalls ein Konzept zur Erstellung der virtuellen, dreidimensionalen Abbildung der Geländeoberfläche (ggf. BIM-Bestandsmodell) zu erarbeiten und im Projektablauf zu terminieren.
Fachspezifik VA: Das geodätische Messkonzept sowie das zu verwendende Bezugssystem ist mit den fachlichen Ansprechpartnern des AG (bspw. Objektplaner, BIM-Berater, BIM-Manager / Koordinator) abzustimmen. Für Anlagen der DB Netz und falls entgegen der Ril 883.2000 ein anderes als das vorgeschriebene Bezugssystem angewendet werden soll, ist die Zustimmung des Leiters Ing.-Vermessung der DB InfaGo einzuholen. Fachspezifik Empfangsgebäude: Nach Auftragserteilung ist in Zusammenarbeit mit dem AG ein Rahmenterminplanes zur Vermessung vor Ort zu erstellen. Nach Übergabe an den AG wird von ISPM(D) ein Prüfzeitplan zur Sekundärüberwachung erstellt, in dem Freigabezeiträume definiert werden.

Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 5 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com

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LS 1 - GrundlagenermittlungÜbertragen
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
1.4Schriftliches Einholen von Genehmigungenx
Zur Bearbeitung der Bestandsvermessung müssen möglicherweise Genehmigungen zum Betreten von Grundstücken und Bauwerken, zum Befahren von Gewässern o.ä. eingeholt werden. Auch das Einholen von Genehmigungen für anordnungsbedürftige Verkehrssicherungsmaßnahmen ist hier zu gewährleisten. (anfallende Gebühren werden auf Nachweis gesondert erstattet)

Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 6 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com

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LS 2 - Geodätisches FestpunktfeldÜbertragen
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
2.1Erkunden von Lage- und Höhenfestpunktenx
Die Herstellung der Messbarkeit (z.B. Freimachen von Grün, Entfernen von Farbresten, Verschüttung, etc.) ist zu berücksichtigen. Der Umfang des vorhandenen bzw. neu zu bestimmenden Grundlagennetzes, einschließlich Gleisvermarkung, ist in der vermessungstechnischen Aufgabenstellung zum Projekt beschrieben.
Fachspezifik Empfangsgebäude: Innerhalb von Empfangsgebäuden/ unterirdischen Personenverkehrsanlagen (uPVAn) ist ein projektbezogenes Festpunktfeld zu erkunden und zu vermarken (Pos.2.2). Bei mehrgeschossigen Bauwerken ist ein Lage- und Höhenbezug über alle Geschosse herzustellen. DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg führt eine Festpunktdatenbank, die Punktnummernbereiche zur Benennung der Festpunkte im Festpunktfeld sind im Vorfeld abzufragen und verbindlich zu verwenden.
2.2Vermarken von Lage- und Höhenfestpunktenx
2.2.aVermarken von Lage- und Höhenfestpunkten PS0 Punktex
Falls die Grundlagendaten nicht im DB_REF vorliegen oder das Festpunktfeld als zerstört bekannt ist bzw. verdichtet werden muss. Die Vermarkungen werden für PS0-Punkte generell von der Ingenieurvermessung DB InfraGO AG - Geschäftsbereich Fahrweg ausgegeben. Fachspezifik Empfangsgebäude: Die Vermarkungsart der Festpunkte im Inneren des Gebäudes ist aus gebäudeschutztechnischen Gründen mit dem AG abzustimmen und sollte möglichst dauerhaft (z.B. mit Wandbolzen) erfolgen. Es ist ebenfalls zu berücksichtigen, dass das Festpunktfeld ggf. für spätere Detailvermessungen weiter verdichtet werden muss. Eine entsprechende Dokumentation (Einmessskizzen) mit Angabe der Punktnummer und Art der Vermarkung (Bolzen, Schraube, gefräste Markierung etc.) wird durch den AN übergeben. Der Abstand der Festpunkte im Bereich der Empfangsgebäude und der unterirdischen Personenverkehrs-anlagen (uPVA) muss je nach örtlichen Verhältnissen ausreichend verdichtet sein (minimal 25 m - maximal 50 m Abstand zueinander). Die Vermarkung ist auch auf das Reinigungsmanagement anzupassen (keine Markierungen mit Farbstiften). Die Festpunkte sind standsicher und dauerhaft zu vermarken. Alle vermarkten Festpunkte sind so zu vermarken, dass sie mit einer Standardabweichung von 2-3 mm gemessen werden können. Bei der Vermarkung in Bereichen mit Kundenverkehr ist besonders auf eine verkehrssichere Erstellung zu achten (keine Stolperstellen erzeugen, dezentrale Standpunkte außerhalb zentraler Laufwege. Die Festpunkte sollten dauerhaft zugänglich sein. Es sind keine neuen Vermarkungen im Gleis-/Gefahrenbereich anzubringen. - Evtl. erforderliche Höhenbezüge in Landessystemen und/oder DB_REF „alt“ müssen im Vorfeld mit dem DB InfraGO AG – Geschäftsbereich

Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 7 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com

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LS 2 - Geodätisches FestpunktfeldÜbertragen
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
Fahrweg abgestimmt werden Rechtzeitig vor Beginn der Vermessungsarbeiten ist DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg eine Netzplanung zur Abstimmung vorzulegen! (händische Eintragung in geeignete Lagepläne o. ä. zulässig) Die Festlegungen der Ril 883 und 813 sind einzuhalten.
2.2.bVermarken von Lage- und Höhenfestpunkten PS1 Punktex
Einschließlich Beschaffung der Vermarkung von PS1. Falls die Grundlagendaten nicht im DB_REF vorliegen oder das Festpunktfeld als zerstört bekannt ist bzw. verdichtet werden muss. Fachspezifik Empfangsgebäude: Die Vermarkungsart der Festpunkte im Inneren des Gebäudes ist aus gebäudeschutztechnischen Gründen mit dem AG abzustimmen und sollte möglichst dauerhaft (z.B. mit Wandbolzen) erfolgen. Es ist ebenfalls zu berücksichtigen, dass das Festpunktfeld ggf. für spätere Detailvermessungen weiter verdichtet werden muss. Eine entsprechende Dokumentation (Einmessskizzen) mit Angabe der Punktnummer und Art der Vermarkung (Bolzen, Schraube, gefräste Markierung etc.) wird durch den AN übergeben. Der Abstand der Festpunkte im Bereich der Empfangsgebäude und der unterirdischen Personenverkehrs-anlagen (uPVA) muss je nach örtlichen Verhältnissen ausreichend verdichtet sein (minimal 25 m - maximal 50 m Abstand zueinander). Die Vermarkung ist auch auf das Reinigungsmanagement anzupassen (keine Markierungen mit Farbstiften). Die Festpunkte sind standsicher und dauerhaft zu vermarken. Alle vermarkten Festpunkte sind so zu vermarken, dass sie mit einer Standardabweichung von 2-3 mm gemessen werden können. Bei der Vermarkung in Bereichen mit Kundenverkehr ist besonders auf eine verkehrssichere Erstellung zu achten (keine Stolperstellen erzeugen, dezentrale Standpunkte außerhalb zentraler Laufwege. Die Festpunkte sollten dauerhaft zugänglich sein. Es sind keine neuen Vermarkungen im Gleis-/Gefahrenbereich anzubringen. - Evtl. erforderliche Höhenbezüge in Landessystemen und/oder DB_REF „alt“ müssen im Vorfeld mit dem DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg abgestimmt werden Rechtzeitig vor Beginn der Vermessungsarbeiten ist DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg eine Netzplanung zur Abstimmung vorzulegen! (händische Eintragung in geeignete Lagepläne o. ä. zulässig) Die Festlegungen der Ril 883 und 813 sind einzuhalten.
2.2.cVermarken von Lage- und Höhenfestpunkten PS2 Punktex
2.2.dVermarken von Lage- und Höhenfestpunkten PS3 Punktex
2.2.eVermarken von Lage- und Höhenfestpunkten PS4 Punktex

Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 8 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com

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LS 2 - Geodätisches FestpunktfeldÜbertragen
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
Einschließlich Beschaffung der Vermarkung von PS4. Falls die Grundlagendaten nicht im DB_REF vorliegen oder das Festpunktfeld als zerstört bekannt ist bzw. verdichtet werden muss. Vermarkung an OL-Masten, Bodenvermarkung Fachspezifik Empfangsgebäude: Die Vermarkungsart der Festpunkte im Inneren des Gebäudes ist aus gebäudeschutztechnischen Gründen mit dem AG abzustimmen und sollte möglichst dauerhaft (z.B. mit Wandbolzen) erfolgen. Es ist ebenfalls zu berücksichtigen, dass das Festpunktfeld ggf. für spätere Detailvermessungen weiter verdichtet werden muss. Eine entsprechende Dokumentation (Einmessskizzen) mit Angabe der Punktnummer und Art der Vermarkung (Bolzen, Schraube, gefräste Markierung etc.) wird durch den AN übergeben. Der Abstand der Festpunkte im Bereich der Empfangsgebäude und der unterirdischen Personenverkehrs-anlagen (uPVA) muss je nach örtlichen Verhältnissen ausreichend verdichtet sein (minimal 25 m - maximal 50 m Abstand zueinander). Die Vermarkung ist auch auf das Reinigungsmanagement anzupassen (keine Markierungen mit Farbstiften). Die Festpunkte sind standsicher und dauerhaft zu vermarken. Alle vermarkten Festpunkte sind so zu vermarken, dass sie mit einer Standardabweichung von 2-3 mm gemessen werden können. Bei der Vermarkung in Bereichen mit Kundenverkehr ist besonders auf eine verkehrssichere Erstellung zu achten (keine Stolperstellen erzeugen, dezentrale Standpunkte außerhalb zentraler Laufwege. Die Festpunkte sollten dauerhaft zugänglich sein. Es sind keine neuen Vermarkungen im Gleis-/Gefahrenbereich anzubringen. - Evtl. erforderliche Höhenbezüge in Landessystemen und/oder DB_REF „alt“ müssen im Vorfeld mit dem DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg abgestimmt werden Rechtzeitig vor Beginn der Vermessungsarbeiten ist DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg eine Netzplanung zur Abstimmung vorzulegen! (händische Eintragung in geeignete Lagepläne o. ä. zulässig) Die Festlegungen der Ril 883 und 813 sind einzuhalten.
2.3Messung zum Bestimmen der Fest- und Passpunktex
2.3.aMessung zum Bestimmen der Fest- und Passpunkte PS0 Punktex
Der Umfang des vorhandenen bzw. neu zu bestimmenden Grundlagennetzes einschließlich Gleisvermarkung ist in der vermessungstechnischen Aufgabenstellung zum Projekt beschrieben. Fachspezifik VA: - ☑ Neben der Messung der angegebenen Fest- und Passpunkte sind Punktbeschreibungen und Einmessungsskizzen nach den Festlegungen der Ril 883 anzufertigen, wenn Punkte neu zu vermarken sind. - ☐ Neben den neu vermarkten Punkten sind Punkte des Bestand-Bezugssystem (nicht DB_REF2016) zu bestimmen und für diese ebenfalls Punktbeschreibungen und Einmessungsskizzen zu erstellen.

Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 9 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com

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LS 2 - Geodätisches FestpunktfeldÜbertragen
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
- ☐ Passpunkte, die ggf. für eine im Rahmen von Position 3 durchzuführende geodätische Messung (z.B. Befliegung oder Laserscanning) benötigt werden, sind in Verantwortung des Auftragnehmers zu erstellen und zu bestimmen (anfallende Gebühren werden auf Nachweis gesondert erstattet). Fachspezifik Empfangsgebäude Bei der Messung sind alle Festlegungen der Ril 883 anzuwenden. Als Grundlage für Projekte im Bereich der Verkehrsanlagen sind ergänzend die Gleisvermarkungspunkte vermessungstechnisch zu prüfen bzw. neu zu bestimmen. Werden Anschlüsse zu bestehenden Unterlagen mit Höhen anderer Höhensysteme benötigt, so hat dies im Bereich des Anschlusses an den öffentlich-rechtlichen Bereich an das System DHHN2016 zu erfolgen. Die Höhen sind mittels Nivellements, möglichst über zwei unabhängige Höhenfestpunkte aus dem System DHHN2016 an das System DB_REF anzuschließen.
2.3.bMessung zum Bestimmen der Fest- und Passpunkte PS1 Punktex
Der Umfang des vorhandenen bzw. neu zu bestimmenden Grundlagennetzes einschließlich Gleisvermarkung ist in der vermessungstechnischen Aufgabenstellung zum Projekt beschrieben. Fachspezifik VA: - ☑ Neben der Messung der angegebenen Fest- und Passpunkte sind Punktbeschreibungen und Einmessungsskizzen nach den Festlegungen der Ril 883 anzufertigen, wenn Punkte neu zu vermarken sind. - ☐ Neben den neu vermarkten Punkten sind Punkte des Bestand-Bezugssystem (nicht DB_REF2016) zu bestimmen und für diese ebenfalls Punktbeschreibungen und Einmessungsskizzen zu erstellen. - ☐ Passpunkte, die ggf. für eine im Rahmen von Position 3 durchzuführende geodätische Messung (z.B. Befliegung oder Laserscanning) benötigt werden, sind in Verantwortung des Auftragnehmers zu erstellen und zu bestimmen (anfallende Gebühren werden auf Nachweis gesondert erstattet). Fachspezifik Empfangsgebäude Bei der Messung sind alle Festlegungen der Ril 883 anzuwenden. Als Grundlage für Projekte im Bereich der Verkehrsanlagen sind ergänzend die Gleisvermarkungspunkte vermessungstechnisch zu prüfen bzw. neu zu bestimmen. Werden Anschlüsse zu bestehenden Unterlagen mit Höhen anderer Höhensysteme benötigt, so hat dies im Bereich des Anschlusses an den öffentlich-rechtlichen Bereich an das System DHHN2016 zu erfolgen. Die Höhen sind mittels Nivellements, möglichst über zwei unabhängige

Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 10 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com

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LS 2 - Geodätisches FestpunktfeldÜbertragen
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
Höhenfestpunkte aus dem System DHHN2016 an das System DB_REF anzuschließen.
2.3.cMessung zum Bestimmen der Fest- und Passpunkte PS2 Punktex
2.3.dMessung zum Bestimmen der Fest- und Passpunkte PS3 Punktex
2.3.eMessung zum Bestimmen der Fest- und Passpunkte PS4 Punktex
Der Umfang des vorhandenen bzw. neu zu bestimmenden Grundlagennetzes einschließlich Gleisvermarkung ist in der vermessungstechnischen Aufgabenstellung zum Projekt beschrieben. Vermarkung an OL-Masten, Bodenvermarkung Fachspezifik VA: - ☑ Neben der Messung der angegebenen Fest- und Passpunkte sind Punktbeschreibungen und Einmessungsskizzen nach den Festlegungen der Ril 883 anzufertigen, wenn Punkte neu zu vermarken sind. - ☐ Neben den neu vermarkten Punkten sind Punkte des Bestand-Bezugssystem (nicht DB_REF2016) zu bestimmen und für diese ebenfalls Punktbeschreibungen und Einmessungsskizzen zu erstellen. - ☐ Passpunkte, die ggf. für eine im Rahmen von Position 3 durchzuführende geodätische Messung (z.B. Befliegung oder Laserscanning) benötigt werden, sind in Verantwortung des Auftragnehmers zu erstellen und zu bestimmen (anfallende Gebühren werden auf Nachweis gesondert erstattet). Fachspezifik Empfangsgebäude Bei der Messung sind alle Festlegungen der Ril 883 anzuwenden. Als Grundlage für Projekte im Bereich der Verkehrsanlagen sind ergänzend die Gleisvermarkungspunkte vermessungstechnisch zu prüfen bzw. neu zu bestimmen. Werden Anschlüsse zu bestehenden Unterlagen mit Höhen anderer Höhensysteme benötigt, so hat dies im Bereich des Anschlusses an den öffentlich-rechtlichen Bereich an das System DHHN2016 zu erfolgen. Die Höhen sind mittels Nivellements, möglichst über zwei unabhängige Höhenfestpunkte aus dem System DHHN2016 an das System DB_REF anzuschließen.
2.4Auswerten der Messungenx
Erstellen des Koordinaten- und Höhenverzeichnisses: Mit Abnahme der Ausgleichung sind die finalen Koordinaten und Höhen der Messpunkte in einem Verzeichnis zu berechnen und zusammenzustellen. Erstellen von Punktbeschreibungen und Einmessungsskizzen: Punktbeschreibungen und Einmessungsskizzen sind anzufertigen. Vom AN zu liefernde Unterlagen:

Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 11 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com

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LS 2 - Geodätisches FestpunktfeldÜbertragen
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
- Mess-, Berechnungs- und Ausgleichungsergebnisse incl. Nachweis der eingehaltenen Genauigkeitsforderungen - Netzübersicht aller Festpunkte mit Angabe des Punktstatus je nach Projektgröße im Maßstab ☐ 1:2500 ☐ 1:1000 ☑ 1:500 mit Punktbezeichnung - bei punktuellen Maßnahmen (z.B. EÜ-Erneuerung, Empfangsgebäude) zusätzliche Netzübersichten im Maßstab ☐ 1:250 oder ☑ 1:200 (mit Darstellung der Fehlerellipsen)
Fachspezifik Verkehrsanlagen Bei der Auswertung der Festpunktfeldmessungen sind die Festlegungen der Ril 883.2000 anzuwenden. Die Ausgleichung der Festpunkte ist der zuständigen Stelle im Regionalbereich zur Prüfung vorzulegen. Vorhandene regionale Merkblätter sind zu beachten. Mit der Ausgleichung ist ein Erläuterungsbericht über festgestellte Abweichungen zwischen übergebenen und neu berechneten Koordinaten, mit Angabe der Koordinatenunterschiede und der Standardabweichung der Neubestimmung zu übergeben. Des Weiteren ist ein Verzeichnis mit Punktattributen zu erstellen, welches die finalen Koordinaten und Höhen der Messpunkte in einem Verzeichnis zu berechnen und zusammenzustellen. Fachspezifik Empfangsgebäude Die Festpunktfelder der Geschossebenen sind an das projektspezifische Festpunktfeld anzuschließen und geschossweise nach Lage und Höhe auszugleichen. Koordinaten von bereits vorhandenen lokalen Koordi-natensystemen werden vom AG als Koordinatendatei im ASCII-Format, incl. Festpunktskizzen mit Be-schreibung der Punktrangordnung (Genauigkeit) und der Vermarkungsart vom übergeben und sind an in ggf. neu orientierte projektspezifische Festpunktfeld anzuschließen und mit Zwang in die Netzberechnung einzubeziehen. Die Standardabweichung des Festpunktfeldes pro Geschoss sollte bei max. ±3mm liegen, kleinere Abweichungen hiervon sind vor Beginn der Bestandserfassung mit DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe abzustimmen. Die Ergebnisse der Netzberechnung, sind zwingend vor Beginn der vermessungstechnischen Detailaufnahme zu dokumentieren und der DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe zur Überprüfung zu übergeben. Erst nach der Freigabe des projektspezifischen Festpunktfeldes durch die DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe kann mit der weiteren vermessungstechnischen Detailaufnahme begonnen werden.
2.5Festlegung des Transformationsparametersatzes zur Überführung des lokalen projektspezifischen Festpunktfeldes in das System DB_REF2016x

Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 12 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com

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LS 2 - Geodätisches FestpunktfeldÜbertragen
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
2.6Dokumentation der Ergebnissex
Die Mess-, Berechnungs- und Ausgleichungsergebnisse, incl. Nachweis der eingehaltenen Genauigkeitsforderungen sowie eine Netzübersicht im M. 1: 500 mit Punktbezeichnung und Darstellung der Fehlerellipsen und der Transformationsparametersatz sind zu dokumentieren und zu übergeben. Vorhandene Regionale Merkblätter der Ing.-Vermessung DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg sind bei Übergabe des Festpunktfeldes zu beachten.

Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 13 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com

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LS 3 - BestandsvermessungÜbertragen
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
3.1Vermessung für den Lageplan und Geländemodell (DGM)
Gemäß den Übersichten ist eine topographische Geländeaufnahme einschließlich aller Zwangspunkte (inkl. Gleise und Weichen) und planungsrelevanter Objekte anzufertigen. Die Aufnahmepunkte beim Aufmaß der Gelände- und Objektpunkte sind so zu wählen, dass der geomorphologische Charakter der Topographie realistisch abgebildet wird. Ist die Leistungsstufe 4 beauftragt, ist der Umfang der Vermessungsleistung darauf abzustimmen. Das Aufmaß hat im jeweiligen geodätischen Raumbezug der Leistungsstufe 2 zu erfolgen. Die Bebauung außerhalb der Bahngrenzen kann aus Daten der Landesvermessung übernommen werden. Die Vermessung des Baumbestandes erfolgt mindestens ab dem Maßstab 1:250 in Abhängigkeit von den örtlichen behördlichen Vorgaben. Die Auswahl der Messmethode ist in Bezug auf die Messgenauigkeit (level of geometry – LoG) auf den notwendigen Detailierungsgrad anzupassen.
3.1.aMessdichte zur Erstellung der Lagepläne im Maßstab 1:100x
3.1.bGanzheitliche Aufnahme mit flächendeckender Messpunktdichte (Punktwolke)x
3.2Vermessung im Bereich von Empfangsgebäuden (Gebäudebestand)
Aufmaß im Bereich der Empfangsgebäude und der unterirdischen Personenverkehrsanlagen Nachfolgend ist gemäß der Übersicht zur Abgrenzung des Leistungsumfanges und in Zusammenhang mit dem unter 4.2 vereinbarten Abbildungsmaßstab eine Auswahl zur Detaillierung der Bestandsvermessung zu treffen. Die Auswahl der Messmethode in Bezug auf die Messgenauigkeit (level of geometry – LoG) ist auf den notwendigen Detailierungsgrad anzupassen. Projektspezifisch ist eine Mehrfachauswahl möglich. Auswahl der Messdichte für den Detaillierungsgrad zur Bestandserfassung in den folgenden Positionen.
Fachspezifik Empfangsgebäude Der Detaillierungsgrad der vermessungstechnischen Bestandserfassung wird vom Planungsziel des Projektauftrages bestimmt und ist mit dem Planer/AG projektspezifisch darauf abzustimmen. Es gelten mindestens die „Vorgaben zur Anwendung der BIM-Methodik“. Sämtliche Vermessungen der planungs- und baubegleitenden Vermessung sind auf das lokale projektspezifische Festpunktfeld aus Pos. 2.5 zu beziehen. Alle Hinweise aus den Vorbemerkungen der Anlage E sind während der Messung vom AN zu berücksichtigen!

Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 14 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com

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LS 3 - BestandsvermessungÜbertragen
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
Bei der Auswahl von „Ganzheitliche Aufnahme mit flächendeckend einheitlicher Detaillierung bzw. Messpunktdichte (Punktwolke)“: Die Aufnahme kann bspw. mittels stationärer Laserscanner oder mit fotogrammetrischen Messmethoden, terrestrisch oder mittels Befliegung erfolgen. Die Aufnahmequalität muss mit einer relativen Genauigkeit von +/-5 mm erfolgen. Der Einsatz von beweglichen Messsystemen ist nur dann zulässig, wenn die Messergebnisse die Erstellung eines Bauwerksmodells im projektspezifisch ausgewählten LoD/ LoI in der o.g. Messgenauigkeit ermöglichen. In der Vergütungstabelle sind die Kosten zu den jeweiligen Detaillierungsgraden unter a), b) und c) separat also getrennt voneinander aufzuführen.
3.2.aMessdichte für Detaillierungsgrad 1, LoD und LoI 100x
3.2.bMessdichte für Detaillierungsgrad 2, LoD und LoI 200x
3.2.cMessdichte für Detaillierungsgrad 3, LoD und LoI 300x
3.2.dGanzheitliche Aufnahme mit flächendeckender Messpunktdichte (Punktwolke) für a), b) und c)x
3.2.eBestandserfassung der im Messbereich sichtbaren Technischen Ausrüstung (TA)x
3.2.fBestandserfassung der Technischen Ausrüstung innerhalb abgehängter Decken, in horizontalen und vertikalen Installationsschächten und hinter Verkleidungenx
3.3Gleisgeometrisches Aufmaß zur gleisgeometrischen Bearbeitung von Gleisen und Weichenx
Fachspezifik Verkehrsanlagen Das Bearbeitungsgebiet der gleisgeometrischen Aufmessung ergibt sich aus den im Deckblatt der Leistungsbeschreibung angegebenen Unterlagen und/oder den Ausführungen der „Vermessungstechnische Aufgabenstellung“. Alle Messungen verstehen sich einschl. Erkundung, Kontrolle und Messung der erforderlichen Anschlusspunkte. Kontrolle der Festpunkte erfolgt mind. durch 2-faches unabhängiges Messen. Im Zuge der Aufmessung sind eine Fotodokumentation und ein Feldriss mit allen aufgenommenen Gleis- und Zwangspunkten zu führen. Die Weichen (Weichenform, Schienenform) sind gem. 883.9020 vor Ort zu identifizieren. Die Konstruktionsmaße sind nachzumessen und zu dokumentieren. Zwangspunkte bis zu einem seitlichen Abstand von 3,5 m links und rechts der Gleise (äußere Schiene) auf zu messen. Bahnsteige sind als Zwangspunkte alle 10 m zu messen. Bei Straßenbrücken sind die jeweiligen Brückenunterkanten zu erfassen. Schienenauszug - zu beachtende Ril: 800.0120, 820.0240, 823.0700, Merkblatt Schienenauszug.

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LS 3 - BestandsvermessungÜbertragen
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
3.4Messen von Querprofilen oder Straßenlängsprofilenx
3.5Aufsuchen und Einmessen von Schächten, Kabeln, Leitungen und Führungssystemen
Die Leistungsgrenzen und der Leistungsumfang sind den Übersichten – siehe Vorbemerkungen - zu entnehmen.
3.5.1Einmessen des unterirdischen Bestandes (Kabel- und/oder Entwässerungsschächte)x
3.5.2Einmessen von Führungssystemen, Leitungen und Kabeln (oberirdisch)x
3.6Brücken und Brückenschwellen
Die Ausdehnung ergibt sich aus den im Deckblatt der Leistungsbeschreibung angegebenen Unterlagen und/oder den Ausführungen der „Vermessungstechnische Aufgabenstellung“ (s. Punkt 3.).
3.6.1Brückenx
3.6.2.aKonventionelle Aufmessung von Brückenschwellen (nach Ril 883.3700)x
3.6.2.bAufmessung mit kinematischem Laserscanning von Brückenschwellen (nach Ril 883.3700)x
3.7Aufbereitung und Lieferung der erfassten Messdatenx
Vom AN sind folgende Unterlagen zu liefern: Die Messergebnisse, incl. Nachweis der eingehaltenen Genauigkeitsforderungen sind zu dokumentieren und zu übergeben.
Für DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg: Die Lieferobjekte und Datenformate bestimmen sich gemäß den AIA der DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg.
Fachspezifik Verkehrsanlagen Die aufgemessenen Gleis- und Zwangspunkte sind in einer kf-Datei mit eindeutigen Eintragungen in der Bemerkungsspalte zusammen mit dem Feldriss und der Fotodokumentation zu übergeben.

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LS 3 - BestandsvermessungÜbertragen
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
Für Maßnahmen der DB DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe AG: Je nach Wahl des Messverfahrens (GPS, Tachymetrie, Laserscanning, terrestrische Photogrammetrie, Befliegungsergebnisse usw.) sind alle erfassten Daten an den AG zu übergeben. Fragen zu den Datenformaten können, wenn nicht bereits anderweitig geregelt, an die Abteilung „Dokumentation und digitale Services“, DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe AG gerichtet werden. Für den Aufbau der Projektdokumentation und deren Übergabe ist die Ril 813.0104 anzuwenden. Für Maßnahmen der DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg :Die Lieferobjekte und Datenformate bestimmen sich gemäß den AIA der DB InfraGO AG. Fachspezifik Empfangsgebäude Alle erfassten Daten/Messungen sind grundsätzlich an den AG zu übergeben (GPS, Tachymetrie, Laserscanning, terrestrische Fotogrammmetrie, Befliegungsergebnisse usw.). Fragen zu den Datenformaten können, wenn nicht bereits anderweitig geregelt, an die Abteilung „Dokumentation/ Integriertes Datenmanagement“, DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg gerichtet werden. Für den Aufbau der Projektdokumentation und deren Übergabe ist die Ril 813.0104 anzuwenden. - Die Messergebnisse aus tachymetrischen Aufnahmen sind punktcodiert, georeferenziert und mit Angabe der Höhe geschossweise in DWG-Dateien zu importieren. Die Messpunkte sind thematisch getrennt auf separate Layer abzulegen, sodass bspw. Gerätestandpunkte getrennt von Netzpunkten und Passpunkten liegen. - Die Koordinaten der Fest- und Passpunkte in der CAD-Datei und die Koordinaten der Fest- und Passpunkte in der übergebenen Koordinatenliste müssen exakt übereinstimmen. - Laserscannerpunktwolken sind einzeln als georeferenzierte Dateien im Format E57 auf geeigneten Datenträgern zu übergeben. - Übersichtsskizze mit Darstellung und Bezeichnung der Laserscannerstandpunkte - Übergabe eines Erläuterungs-/ Qualitätsberichtes mit Angaben zu den Absprachen mit dem AG, Genauigkeiten, der Qualität der Übereinstimmung der Dokumentation mit der Örtlichkeit sowie zu möglichen Abweichungen und eines Übersichtsplanes mit Abgrenzung der Leistungsbereiche bei unterschiedlichen Darstellungsvarianten. - ☑ Fotodokumentation, wenn möglich auch der Scanbilder des Laserscanners / ☐ keine Fotodokumentation - (Hand-)Aufmaßskizzen (inkl. Übersichtsskizzen) sind dem AG, Fachabteilung DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg als farbige (mind. 256 Farben) gescannte (mind. 300 dpi) Dateien im Format PDF auf Datenträger gespeichert und in einer Übersichtsliste (Excel) dokumentiert auszuhändigen.

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LS 4 - Auswertung der BestandsvermessungEntfällt
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
4.1Erstellen von Lageplänen
4.1.1.aLagepläne von Verkehrsanlagen/Verkehrsstationen M 1:200x
4.1.1.bLagepläne von Verkehrsanlagen/Verkehrsstationen M 1:Xx
4.1.2Lagepläne im Bereich von Empfangsgebäudenx
4.2Gebäudebestandspläne im Bereich von Empfangsgebäuden und unterirdischen Personenverkehrsanlagen
4.2.aGebäudebestandspläne im Maßstab 1:100x
4.2.bGebäudebestandspläne im Maßstab 1:50x
4.2.1Grundrisse (2D)x
4.2.1.aDokumentation der Technischen Ausrüstung (TA) in den Grundrissenx
4.2.2Schnitte (2D)x
4.2.2.aDokumentation der Technischen Ausrüstung (TA) in den Schnittenx
4.2.3Ansichten (2D)x
4.2.3.aDokumentation der Technischen Ausrüstung (TA) in den Ansichtenx
4.2.3.bFotodokumentation der Ansichtenx
4.2.3.cOrthofotosx
4.3Graphisches Übernehmen von Kanälen, Leitungen, Kabeln und unterirdischen Bauwerken aus vorhandenen Unterlagenx
4.3.1Dokumentation der Technischen Ausrüstung (DB InfraGO AG - Geschäftsbereich Fahrweg)x
4.4Graphisches Übernehmen der bestehenden öffentlich-rechtlichen Festsetzungen, der vermessungstechnischen Unterlagen und Datenx

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LS 4 - Auswertung der BestandsvermessungEntfällt
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
4.5Erstellung von Geländemodellen / Darstellung in Höhenplänen
4.5.1Erstellung eines digitalen Geländemodells (DGM)x
4.5.2Plandarstellung der Höhen als Punkt- oder Flächenraster (2D)x
4.5.3Plandarstellung der Höhen in Form von Höhenlinien (2D)x
4.6Darstellung der Profilex
4.6.1Profilübersichtsplanx
4.7Erstellung eines Soll-Ist-Vergleiches
4.7.aSoll-Ist-Vergleich auf Trassenplanbasis Maßstab 1:1000x
4.7.bSoll-Ist-Vergleich auf Lageplanbasis Maßstab 1:500x
4.7.cSoll-Ist-Vergleich auf Lageplanbasis Maßstab 1:1000x
4.7.dSoll-Ist-Vergleich tabellarischx
4.8Bahnübergänge – Pläne und Berechnungen
4.8.1BÜ-Sonderplan (Lage und Höhe) Maßstab 1:200x
4.8.2Kuppen- und Wannenermittlungx
4.9Erstellung Brückenschwellenverzeichnisx
4.10Zusammenstellung aller Lieferergebnisse in einem Koordinationsmodellx

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LS 5 - Gleisgeometrische BearbeitungEntfällt
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
5.1Einrechnen von Gleisen/Weichen und Erstellung Trassierungsentwurf
5.1.aTrassierungsentwurf auf Trassenplanbasis Maßstab 1:1000x
5.1.bTrassierungsentwurf auf Lageplanbasis Maßstab 1:500x
5.1.cTrassierungsentwurf auf Lageplanbasis Maßstab 1:1000x
5.2Erstellung Weichenskizze/Schienenauszugsskizzex
5.3Erstellung Weichenhöhenentwurf M 1:500x
5.4Erstellung von Stationslisten für neue Gleisvermarkung bei nichtelektrifizierten Strecken nach Ril 883x

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LS 6 - Modellierung Bestand (BIM)Entfällt
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
6.1Erstellung BIM-Bestandsmodell / Modellierung des Bestandes
6.1.aErstellung Bauwerksmodell gemäß BIM-Vorgabenx
6.1.bErstellung Bauwerksdatenmodell gemäß AIA (für die DB InfraGO AG - Geschäftsbereich Fahrweg)x

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LS 7 - Absteckung von Gleisen und WeichenEntfällt
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
7.1Aufbereitung zur Übergabe geodätischer Ausführungsunterlagenx
7.2Detailabsteckungx

Vergabenummer: 26FEI87661 Anlage 1.1 Seite 22 von 24 Fachautoren: Fachautor: FE.EI 5 I Roswitha Ott-Urban I Roswitha.Ott-Urban@deutschebahn.com Version gültig ab 06.01.2026 Erstellzeitpunkt 03.07.2026, 10:35 Ergänzung BIM: I.IIG 12 I Anne Schacherl I Anne.Schacherl@deutschebahn.com Ergänzung BIM: I.IPM 4 I Stefanie Werner I Stefanie.S.Werner@deutschebahn.com

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LS 8 - Maßnahmen nach UmbauEntfällt
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
8.1Soll -/Ist-Vergleich nach Umbaux
8.2GVP nach Umbau – Messung und Bestimmungx
8.3Aufnahme der Topografie/Feldvergleichx

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LS 9 - DokumentationEntfällt
LeistungstextLeistung
ANAGentfällt
9.1Erstellung Trassenplan M 1:1000x
9.2Erstellung Weichenhöhenplan M 1:500x
9.3Dokumentation der Gleisnetzdatenx
9.4Einarbeitung Feldvergleichx

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