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Standard Unterhaltsreinigung.pdf

Unterhaltsreinigung für 43 Liegenschaften in Schleswig-Holstein

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 03.10.2026, 17:17 (Europe/Berlin)

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Erläuterung des

Standards der Unterhaltsreinigung für Bewirtschaftungsobjekte

der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR

Version 2.1 / 01.01.2026

-Erläuterung des Standards Unterhaltsreinigung Seite 1 / 29

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Inhalt

1 Vorbemerkung .....................................................................................................4

2 Art der Reinigung in der Unterhaltsreinigung .......................................................5

2.1 Begriffsdefinitionen.........................................................................................5

2.1.1 Unterhaltsreinigung ..................................................................................5

2.1.2 Standardreinigung ....................................................................................5

2.1.3 Extrareinigung ..........................................................................................5

2.1.4 Zusätzliche Leistungen .............................................................................5

2.1.5 Bodenreinigung ........................................................................................6

2.1.6 Inventarreinigung ......................................................................................6

3 Reinigungskennung .............................................................................................7

3.1 Allgemein .......................................................................................................7

3.2 Aufbau der Reinigungskennung .....................................................................8

3.3 Erläuterungen zur Reinigungskennung ..........................................................9

3.3.1 Raumart Reinigung (Erläuterung zu Block B) ...........................................9

3.3.2 Überstellung und Reinigungsfläche ..........................................................9

3.3.3 Bodenbelagsarten (Erläuterung zu Block C) .............................................9

3.3.4 Normale Reinigung (Erläuterung zu Block D/E) ........................................9

3.3.5 Optimale Reinigung (Erläuterung zu Block D/E) ..................................... 10

3.3.6 Periodische Reinigung (Erläuterung zu Block D/E) ................................. 10

3.4 Reinigungskennung: Anwendungsbeispiel ................................................... 11

3.5 Reinigungskennung Leerstand ..................................................................... 11

4 Allgemeine Reinigungsinformationen ................................................................ 12

4.1 Reinigung von IT-Geräten ............................................................................ 12

4.2 Maschinen, Geräte, Reinigungs- und Pflegemittel ........................................ 12

4.3 Reinigungsgeräte ......................................................................................... 12

4.4 Sauberlaufzonen .......................................................................................... 12

4.5 Bestückungsmaterial .................................................................................... 13

4.6 Reinigung nach Feiertagen .......................................................................... 13

4.7 Reinigungstage pro Jahr .............................................................................. 13

4.8 Arbeits- und Reinigungszeiten ..................................................................... 13

4.8.1 Definition normale Arbeitszeit ................................................................. 13

4.8.2 Definition Nachtarbeit ............................................................................. 13

4.8.3 Definition Sonn- und Feiertagsarbeit ...................................................... 13

4.8.4 Zuschläge ............................................................................................... 14

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4.8.5 Reinigungszeiten .................................................................................... 14

5 Objektbezogene allgemeine Informationen ........................................................ 15

5.1 Erläuterung des Objektkennschlüssels (OKS) des Raumes ......................... 15

6 Raumbezogene Reinigungsinformationen ......................................................... 16

6.1 Reinigung von Haftzellen ............................................................................. 16

6.2 EDV-Anlagen ............................................................................................... 16

7 Objektbezogene Reinigungsinformationen ........................................................ 17

7.1 Reinigung von Sanitärgegenständen ........................................................... 17

7.2 Türen ........................................................................................................... 17

7.3 Aufzugsflächen ............................................................................................ 17

7.4 Treppenflächen ............................................................................................ 17

7.5 Abfall ............................................................................................................ 18

7.5.1 Entsorgung von Restmüll, Biomüll, Leichtverpackungen

(Verpackungsmüll) und Papierabfälle ................................................................. 18

7.5.2 Ausstattungsstandard mit Sammelbehältern .......................................... 18

8 Anlagen zur Reinigungskennung ....................................................................... 20

8.1 Raumart Reinigung (Anlage zu Block B) ...................................................... 20

8.2 Reinigungsturnus und Häufigkeiten (Anlage zu Block D/E) .......................... 21

9 Übergeordnete Anlagen .................................................................................... 22

9.1 Gruppierungen für Inventar in der Reinigungskennung (Anlage zu Block E) 22

9.2 Art der Inventarreinigung (Anlage zu Block E) .............................................. 24

9.3 Art der Pflege des Hartbodens (Anlage zu Block D) ..................................... 26

9.4 Art der Pflege des Teppichbodens (Anlage zu Block E) ............................... 27

10 Index ................................................................................................................. 28

11 Anhänge ............................................................................................................ 29

11.1 Übersicht der pauschalen Überstellung ........................................................ 29

11.2 Übersicht der GMSH-Standardreinigung ...................................................... 29

11.3 Übersicht der GMSH-Extrareinigung ............................................................ 29

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1 Vorbemerkung

Der nachfolgend dargestellte „Standard der Unterhaltsreinigung“ dient dazu, für die

Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH) allgemeingültige

Leistungsinhalte der Unterhaltsreinigung zu definieren. Dies wird über vereinheitlichte

Festlegungen für die Leistungserbringung mit eigenem Personal und externen

Dienstleistern erreicht.

Dieser Standard stellt eine liegenschaftsübergreifende Anwendungsvorgabe dar,

welche auf die speziellen Gegebenheiten der einzelnen Objekte übertragen und

angewendet wird. Darüberhinausgehende Leistungsanforderungen sind in

begründeten Einzelfällen möglich und werden transparent als Extraleistung dargestellt.

Seine Anwendung führt zu einem wirtschaftlich ausgewogenen Verhältnis von Kosten

und erforderlicher Reinigungsqualität.

Grundlage der Leistungserbringung ist die Kenntnis der Reinigungsflächen. Die

Flächenermittlung geschieht durch ein CAFM-System (Computer Aided Facility

Management) auf der Grundlage digitalisierter Bestandspläne.

Teile des vorliegenden Dokumentes (z.B. Kataloge, Zusammenstellungen,

Beschreibungen etc.) werden automatisiert erstellt und bilden einen veränderbaren

Informationsstand ab. Daher ist die in der Fußzeile enthaltene Versionsnummer bzw.

das Druckdatum zu beachten.

Die Anwendung dieses Standards soll weiterhin folgenden Zielen dienen:

• Anpassung der Reinigungshäufigkeit an die Frequentierung und

durchschnittliche Verschmutzung der einzelnen Bereiche

• Wirtschaftlich ausgewogene Anwendbarkeit moderner Reinigungsverfahren

und maschineller Hilfsmittel

• Unterstützung einer gleichbleibenden Reinigungsqualität bei optimaler

Reinigungsleistung

Das vorliegende Dokument beinhaltet die Bestandteile des Standards und die zu

Grunde liegenden Informationen und Vorgaben.

Es wird unterschieden in Boden- und Inventarreinigung, die in unterschiedlicher

Intensität (normal /optimal) durchgeführt werden. Die zu reinigenden

Reinigungsobjekte sowie anzuwendenden Reinigungsmethoden und -häufigkeiten

befinden sich in den nachstehenden Erläuterungen und Anlagen.

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2 Art der Reinigung in der Unterhaltsreinigung

2.1 Begriffsdefinitionen

2.1.1 Unterhaltsreinigung

Definition: Unterhaltsreinigungen sind Reinigungsleistungen, die nach festgelegten Zeitabständen wiederholt werden.

Ziel/Ergebnis: Je nach den durchzuführenden Reinigungsarbeiten verschieden.

2.1.2 Standardreinigung

Definition: Standardreinigungen sind Reinigungsleistungen, die standardmäßig von der GMSH in den Liegenschaften und im Zuge der Unterhaltsreinigung durchgeführt werden. Diese Reinigungsleistungen beziehen sich auf Bodenflächen und Inventar.

Ziel/Ergebnis: Es soll ein hygienisch und wirtschaftlich angemessenes Reinigungsergebnis erreicht werden. Dabei sind die Nutzbarkeit der Gebäude und die Werterhaltung der zu reinigenden Bauteile und Inventare sicherzustellen.

2.1.3 Extrareinigung

Definition: Extrareinigungen sind Reinigungsleistungen, die über den Rahmen der Standardreinigung in der Unterhaltsreinigung hinausgehen. Diese Abweichungen sind nur in besonders begründeten Ausnahmefällen möglich und können sich nur auf den Reinigungsturnus auswirken. Diese Reinigungsleistungen beziehen sich auf Bodenflächen und Inventar. Sie werden auf die Liegenschaft bezogen dargestellt.

Ziel/Ergebnis: Es soll ein hygienisch und wirtschaftlich angemessenes Reinigungsergebnis erreicht werden. Dabei sind die Nutzbarkeit der Gebäude und die Werterhaltung der zu reinigenden Bauteile und Inventare sicherzustellen.

2.1.4 Zusätzliche Leistungen

Definition: Zusätzliche Leistungen sind Leistungen, die über den Rahmen der Standard- und Extraleistungen in der Unterhaltsreinigung hinausgehen. Diese werden nicht über die automatisierte Reinigungskennung abgebildet und müssen in das Leistungsverzeichnis als zusätzliche Positionen aufgenommen werden. Diese teilen sich in Abrufleistungen und turnusmäßige zusätzliche Leistungen auf.

Ziel/Ergebnis: Das Ziel/Ergebnis hängt von der vom Nutzer der Liegenschaft geforderten zusätzlichen Leistung ab.

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2.1.5 Bodenreinigung

Definition: Bodenreinigungen sind sich wiederholende Reinigungsleistungen an Bodenoberflächen in festgelegten Zeitabständen.

Ziel/Ergebnis: Es soll ein hygienisch und wirtschaftlich angemessenes Reinigungsergebnis erreicht werden. Dabei sind die Nutzbarkeit der Gebäude und die Werterhaltung der zu reinigenden Bauteile und Inventare sicherzustellen.

2.1.6 Inventarreinigung

Definition: Inventarreinigungen sind sich wiederholende Reinigungsleistungen an Inventar nach festgelegten Zeitabständen.

Ziel/Ergebnis: In Abhängigkeit von den durchzuführenden Reinigungsarbeiten variabel. Es soll ein hygienisch und wirtschaftlich angemessenes Reinigungsergebnis erreicht werden. Dabei sind die Nutzbarkeit der Gebäude und die Werterhaltung der zu reinigenden Bauteile und Inventare sicherzustellen.

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3 Reinigungskennung

3.1 Allgemein

Die Unterhaltsreinigung der GMSH wird durch so genannte Reinigungskennungen

beschrieben. Diese werden von dem CAFM-System automatisch jedem Raum

zugeordnet und im Leistungsverzeichnis zusammengetragen. Grundlage dafür bilden

die Stammdaten des Raumes, die fortlaufend gepflegt werden.

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3.2 Aufbau der Reinigungskennung

Block

ABCDE
U-4-HB-2/1-2/1
12345678910111213

Feld

Block A Bezeichnet die Dienstleistung, hier U = Unterhaltsreinigung

Block B Bezeichnet die Raumart Reinigung (siehe Anlage Raumart Reinigung)

Block C Bezeichnet die Bodenbelagsart (siehe Anlage Bodenbelag)

Block D Bezeichnet die Bodenreinigung (siehe Anlagen zur Reinigungskennung)

(Gesamtanzahl der Reinigungen/Anzahl der darin enthaltenen

Optimalreinigungen)

Feld 7 Gibt die Anzahl aller Bodenreinigungen des Raumes pro Woche an.

Feld 9 Gibt die Anzahl der in Feld 7 enthaltenen Optimalreinigungen des

Bodens pro Woche an.

Block E Bezeichnet die Inventarreinigung in den Räumen (siehe Anlagen zur

Reinigungskennung)

(Gesamtanzahl der Normalreinigungen/Anzahl der erforderlichen

Optimalreinigungen) Da die Optimalreinigungen sich auf andere

Reinigungsleistungen beziehen, sind diese am gleichen Tag wie eine

Normalreinigung durchzuführen. Der Raum wird in der Häufigkeit

gemäß dem Wert in Feld 11 begangen.

Feld 11 Gibt die Anzahl aller Inventarreinigungen des Raumes pro Woche an.

Feld 13 Gibt die Anzahl der im Feld 11 durchzuführenden Optimalreinigungen

des Inventars pro Woche an.

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3.3 Erläuterungen zur Reinigungskennung

3.3.1 Raumart Reinigung (Erläuterung zu Block B)

Die zu reinigenden Räume sind in verschiedene Gruppierungen nach „Raumart

Reinigung“ sortiert. Darin befinden sich Räume zusammengefasst, die auf

vergleichbare Weise gereinigt werden, siehe dazu die Tabelle 8.1 „Raumart

Reinigung“.

3.3.2 Überstellung und Reinigungsfläche

Unter Überstellung versteht man die Flächen eines Raumes, die bis zum Boden (oder

mit einem Abstand von bis zu 10 cm zu diesem) von Inventar, Einbauten und Mobiliar

überstellt sind und keine Bodenreinigung zulassen. Auf Basis der digitalisierten

Flächen der GMSH werden pauschale Werte je Raumkategorie ermittelt und in Abzug

gebracht (siehe 11.1 Übersicht der pauschalen Überstellung).

Die Reinigungsfläche ergibt sich damit ausfolgender Formel:

Reinigungsfläche = Nettogrundfläche – Überstellung

3.3.3 Bodenbelagsarten (Erläuterung zu Block C)

Die Reinigungskennung enthält in Block D ein Kürzel, welches den Bodenbelag in den

Gruppierungen Hartboden (HB) oder Teppichboden (TB) darstellt. Im Raumbuch des

Leistungsverzeichnisses wird dieses Kürzel weiter aufgeschlüsselt dargestellt, so dass

die jeweils vorzufindenden Bodenbeläge angegeben sind. Eventuell auftretende

weitere Bodenbeläge (innerhalb eines Raumes) bleiben bei der Ermittlung der

Reinigungskennung unberücksichtigt, können jedoch vorkommen.

3.3.4 Normale Reinigung (Erläuterung zu Block D/E)

Die Reinigungshäufigkeit der normalen Reinigung wird je Raumart Reinigung

festgelegt. Die normale Reinigung umfasst verschiedene Reinigungsleistungen an

Böden und Inventar.

Eine Zusammenstellung der zur jeweiligen Kennung gehörenden Leistung ist in den

Anlagen „GMSH-Standardreinigung“ bzw. „GMSH-Extrareinigung“ aufgelistet.

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3.3.5 Optimale Reinigung (Erläuterung zu Block D/E)

Die Reinigungshäufigkeit der optimalen Reinigung wird je Raumart Reinigung

festgelegt. Die optimale Reinigung umfasst verschiedene Reinigungsleistungen an

Böden und Inventar.

Sie umfasst verschiedene Reinigungsleistungen an Böden und Inventar, die in ihrer

Art von der normalen Reinigung abweichen. Es ist möglich, dass die optimale

Reinigung weniger oft durchgeführt wird (siehe Feld 9/13 der Reinigungskennung) als

die normale Reinigung.

Eine Zusammenstellung der zur jeweiligen Kennung gehörenden Leistungen sind in

den Anlagen „GMSH-Standardreinigung“ bzw. „GMSH-Extrareinigung“ aufgelistet

3.3.6 Periodische Reinigung (Erläuterung zu Block D/E)

Die periodische Reinigung kann nach Festlegung wöchentlich (z.B. 1x die Woche),

monatlich (z.B. 2x im Monat) oder jährlich (z.B. 4x im Jahr) erfolgen.

Sie beinhaltet verschiedene Reinigungsleistungen an Böden und Inventar, die in der

Art von der normalen und optimalen Reinigung abweichen.

Eine Zusammenstellung der zur jeweiligen Kennung gehörenden Leistungen sind in

den Anlagen „GMSH-Standardreinigung“ bzw. „GMSH-Extrareinigung“ aufgelistet.

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3.4 Reinigungskennung: Anwendungsbeispiel

U-4-HB-2/1-2/1

Bei diesem Beispiel handelt es sich um einen Flur (Raumart Reinigung 4) mit einem

Bodenbelag der Bodenbelagsart Hartboden (HB).

Der nachfolgende Zahlenblock 2/1 bezieht sich auf die Häufigkeit der Bodenreinigung

im Beispielraum. 2-mal pro Woche (dies entspricht dem ersten Block 2/1) wird der

Raum gereinigt, davon wird der Boden 1-mal normal und 1-mal optimal gereinigt.

Vorgabewerte für Tage, an denen die Reinigung in solchen Fällen durchzuführen ist,

sind in der der Tabelle 8.2 „Reinigungshäufigkeiten“ aufgeführt.

Der zweite Zahlenblock 2/1 bezieht sich auf die Inventarreinigung und stellt sich

inhaltlich anders dar. Das Inventar wird 2-mal in der Woche gereinigt. Davon wird

es 2-mal normal und 1-mal optimal gereinigt. Dabei bezieht sich die

Optimalreinigungen ggf. auf andere Reinigungsleistungen und ist am selben Tag wie

die eine Normalreinigung durchzuführen. Der Raum wird hier 2-mal begangen. Zur

konkreten Umsetzung sind die Anlagen „GMSH-Standardreinigung“ und „GMSH-

Extrareinigung“ zu beachten.

Diese abweichende Leseart ist dadurch begründet, dass bei der Inventarreinigung

mehr und andere Reinigungsleistungen erforderlich sind, als bei der Bodenreinigung.

Die Optimalreinigung bei Inventar umfasst außerdem zusätzliche Reinigungsobjekte

im Gegensatz zur Normalreinigung. So werden z.B. (je nach Raumart) bei

Normalreinigung des Inventars Sanitärobjekte gereinigt und bei der Optimalreinigung

die dazugehörigen, aber weniger häufig zu reinigenden Trennwände.

3.5 Reinigungskennung Leerstand

U-1-HB-j6/0-j6/0 bzw. U-1-TB-j6/0-j6/0

Handelt es sich bei einem Raum um Leerstandsbewirtschaftung, wird eine

Reinigungskennung für Leerstand zugeordnet. Diese beschreibt die verminderte

Reinigungsleistung für leerstehende Gebäude.

Eine Zusammenstellung der zur jeweiligen Kennung gehörenden Leistungen sind in

den Anlagen „GMSH-Standardreinigung“ bzw. „GMSH-Extrareinigung“ aufgelistet.

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4 Allgemeine Reinigungsinformationen

4.1 Reinigung von IT-Geräten

Die Reinigung von IT-Geräten, Fotokopiergeräten und sonstigen im Gebäude

vorhandenen Geräten zur elektronischen und manuellen Datenverarbeitung erfolgt

grundsätzlich nicht durch Reinigungspersonal. Die Reinigung dieser Geräte ist aus

Sicherheitsgründen ausdrücklich nicht Gegenstand der Unterhaltsreinigung und kann

auch nicht als zusätzliche Leistungen beauftragt werden.

4.2 Maschinen, Geräte, Reinigungs- und Pflegemittel

Der Auftragnehmer ist verpflichtet, Maschinen, Geräte, Reinigungs- und Pflegemittel,

sowie manuelle Reinigungsprodukte für die Arbeiten zu stellen. Die zum Einsatz

kommenden Reinigungsmittel müssen den vorgegebenen gesetzlichen Regelungen

entsprechen.

Die eingesetzten Reinigungstechniken sind nach dem neuesten Stand der Technik

anzuwenden. Dies gilt in Bezug auf Arbeitssicherheit, Umweltverträglichkeit und

Entsorgungsmöglichkeit. Die EU-Sicherheitsdatenblätter für die einzusetzenden

Chemikalien sind durch den Auftragnehmer unmittelbar im Sichtbereich jeder

Lagerstätte der Reinigungsmittel in der jeweiligen Liegenschaft aufzubewahren. Bei

der Verwendung von sauren Reinigungsmitteln ist auf einen das Material schonenden

Einsatz zu achten.

4.3 Reinigungsgeräte

Die vom Auftragnehmer verwendeten Wischtücher orientieren sich an dem allgemein

gültigen 4-Farben-System.

4.4 Sauberlaufzonen

Von einer Sauberlaufzone (siehe ggf. Anlage zum Leistungsverzeichnis

„Objektinformationen Reinigung“) wird gesprochen, wenn im Eingangsbereich eines

Gebäudes eine schmutzaufnehmende Matte vorhanden ist.

Die Reinigung von Sauberlaufzonen obliegt dem Auftragnehmer.

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4.5 Bestückungsmaterial

Bestückungsmaterial wie Handseife, Toilettenpapier, Papierhandtücher, Hygieneartikel

und Händedesinfektionsmittel werden dem Auftragnehmer durch den Auftraggeber zur

Verfügung gestellt. Zur Nachbestellung von Material ist der jeweilige Ansprechpartner

auf Seiten des Auftraggebers rechtzeitig zu informieren.

4.6 Reinigung nach Feiertagen

Entfällt eine Reinigung aufgrund eines Feiertags, so ist diese am darauffolgenden

Werktag nachzuholen. Ist die Reinigungsleistung mit einem Turnus von 3-maliger

Reinigung pro Woche oder höher ausgewiesen, so ist die Leistung nicht nachzuholen.

4.7 Reinigungstage pro Jahr

Die für die Berechnungen im Leistungsverzeichnis zu Grunde gelegten

Reinigungstage pro Jahr richten sich nach der Veröffentlichung des BIV-

Bundesinnungsverbandes des Gebäudereiniger-Handwerks (Stand Januar 2019).

Eine detaillierte Aufstellung befindet sich in Kapitel 8.2.

4.8 Arbeits- und Reinigungszeiten

4.8.1 Definition normale Arbeitszeit

Als normale Arbeitszeit gilt die in der Zeit von 5.00 Uhr bis 22.00 Uhr geleistete Arbeit,

unabhängig davon ob es sich dabei um die Regelarbeitszeit oder Mehrarbeitsstunden

der Mitarbeitenden handelt, sofern diese nicht an einem Sonn- oder Feiertag

stattfindet.

4.8.2 Definition Nachtarbeit

Als Nachtarbeitszeit gilt die in der Zeit von 22.00 Uhr bis 5.00 Uhr geleistete Arbeit,

unabhängig davon es sich dabei um die Regelarbeitszeit oder Mehrarbeitsstunden der

Mitarbeitenden handelt.

4.8.3 Definition Sonn- und Feiertagsarbeit

Als Sonntagsarbeit gilt die in der Zeit von 00.00 Uhr bis 24.00 Uhr an Sonntagen

geleistete Arbeit, unabhängig davon ob es sich dabei um einen Feiertag handelt oder

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ob es sich dabei um die Regelarbeitszeit oder Mehrarbeitsstunden der Mitarbeitenden

handelt.

Als Feiertagsarbeit gilt die in der Zeit von 00.00 Uhr bis 24.00 Uhr an gesetzlichen

Feiertagen des Landes Schleswig-Holstein geleistete Arbeit, unabhängig davon ob es

sich dabei um einen Sonntag oder die Regelarbeitszeit oder Mehrarbeitsstunden der

Mitarbeitenden handelt.

4.8.4 Zuschläge

Bei Nachtarbeit an einem Sonn- oder Feiertag werden beide Zuschläge fällig.

4.8.5 Reinigungszeiten

Die Reinigung der Liegenschaften ist während der üblichen Geschäftszeiten der

Dienststellen durchzuführen (i. d. R. 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr).

Abweichungen von den Reinigungszeiten sind in begründeten Einzelfällen möglich.

Details sind dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.

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5 Objektbezogene allgemeine Informationen

5.1 Erläuterung des Objektkennschlüssels (OKS) des Raumes

Der Objektkennschlüssel bezeichnet eine eindeutig vergebene Identifikationsnummer für jeden

einzelnen Raum innerhalb der Liegenschaft. Dieser Objektkennschlüssel (OKS) ist innerhalb aller

Liegenschaften einmalig.

ABCDE
101139-003-A-G00-004
123456789

Block A 6-stellige FM-Nummer, die die Liegenschaft eindeutig identifiziert.

Block B 3-stellige Nummer, Nummerierung des einzelnen Gebäudes der Liegenschaft.

Block C Buchstabe, der das Gebäudeteil benennt.

Block D Bezeichnet die Ebene (Geschoss).

Block E Bezeichnet eine Durchnummerierung des einzelnen Raumes der entsprechenden Ebene.

Der OKS entspricht nicht der Raumnummer des Nutzers vor Ort.

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6 Raumbezogene Reinigungsinformationen

6.1 Reinigung von Haftzellen

Nicht belegte Haftzellen werden im Rahmen der Unterhaltsreinigung gemäß der

vorgegebenen Reinigungskennung gereinigt. Wird eine Haftzelle benutzt, wird

anschließend eine Sonderreinigung gemäß der Zusätzlichen Leistungsbeschreibung

durchgeführt. Hat seit der letzten Unterhaltsreinigung eine Sonderreinigung

stattgefunden, so kann die Unterhaltsreinigung ausgesetzt werden. Die Haftzellen

können stark und gesundheitsgefährdend verschmutzt sein. Vorkehrungen zum

Arbeitsschutz und insbesondere zur Vermeidung von Infektionen liegen im

Verantwortungsbereich des Auftragnehmers.

6.2 EDV-Anlagen

EDV-Anlagen bezeichnen Räume, in denen sich überwiegend Computer für zentrale

Nutzungen (z.B. Server) befinden. Die Reinigung dieser Räume beinhaltet

ausschließlich die Bodenreinigung und darf zum Schutz vor Beschädigungen der

technischen Anlagen – insbesondere durch Feuchtigkeit - nur unter Aufsicht eines

Vertreters des Nutzers der Liegenschaft erfolgen.

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7 Objektbezogene Reinigungsinformationen

7.1 Reinigung von Sanitärgegenständen

Sanitärgegenstände sind frei von Kalkablagerungen und Urinstein zu halten.

7.2 Türen

Eine Tür, die den Zugang zu einem anderen Raum ermöglicht, wird immer dem Raum

zugeordnet, in den ihr Türblatt hinein aufschlägt.

Ausnahmen sind wie folgt geregelt:

• Außentüren gehören zu dem dahinterliegenden Raum

• Schiebetüren und Schwingtüren gehören zu dem Raum, auf dessen Seite ihre

Türblätter geführt werden; bzw. werden einem der anliegenden Räume

zugeordnet.

7.3 Aufzugsflächen

Die Aufzugflächen werden in den Räumen „Aufzugschacht (Kabine)“erfasst

Die Fläche des Aufzuges (Kabine) wird nur einmal für die Reinigung aufgeführt.

Diese Fläche wird dem Erdgeschoss (G00) zugewiesen.

7.4 Treppenflächen

Die Reinigungsfläche der Treppe errechnet sich anhand der Grundrissprojektion. Zu

reinigen sind die Tritt-, Setzstufen, Wangen und Treppengeländer. Die Treppenflächen

und deren Zuordnung zu den einzelnen Geschossen wird nach DIN 277

vorgenommen und definiert. Die Treppe wird dem Geschoss zugeordnet, in dem ihr

Austritt liegt.

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7.5 Abfall

7.5.1 Entsorgung von Restmüll, Biomüll, Leichtverpackungen (Verpackungsmüll)

und Papierabfälle

Für die Abfallentsorgung ist, zur nachhaltigen Erreichung der wirtschaftlichen,

ökologischen und funktionalen Ziele, grundsätzlich eine zentrale Restmüllsammlung

an zentralen Orten, in der Regel in den Teeküchen und in den Sanitärbereichen

vorgesehen.

Die Sammelstellen werden gemäß Reinigungsturnus von dem Reinigungspersonal

geleert. Der Abfall wird dabei in die dafür vorgesehenen zentralen Behälter entsorgt.

7.5.2 Ausstattungsstandard mit Sammelbehältern

Sammelbehälter kommen in den folgenden Räumen vor:

Raumart Behälter

0 ohne ‚Reinigungs-Bewirtschaftung keine

1 Büro - und Besprechungsräume keine

2 Eingang, Eingangsbereiche, Halle Restabfallbehälter

3 Wachen, Leitstellen Papierabfallbehälter

4 Flure, Warteräume Papierabfallbehälter,

Restabfallbehälter

5 Treppen, Podeste keine

6 Archive, Lager, Abstellräume Papierabfallbehälter

7 Sanitär- und Untersuchungsräume Restabfallbehälter,

Hygienebehälter,

8 Teeküchen, Speiseräume Restabfallbehälter, Bio-

Abfallbehälter, Behälter für

Leichtverpackungen,

Papierabfallbehälter

9 Aufzüge keine

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10 Labore keine

11 Schlafräume Papierabfallbehälter,

Restabfallbehälter

12 Sonstige keine

13 Haftzellen keine

15 EDV keine

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8 Anlagen zur Reinigungskennung

Nachfolgend weitere Erläuterungen.

8.1 Raumart Reinigung (Anlage zu Block B)

Die Nutzung der Räume wird entsprechend der DIN 277 abgebildet. Die nachfolgende

Einteilung von Räumen in „Raumart Reinigung“ stellt für die Verwendung in der

Unterhaltsreinigung eine Zusammenfassung von Räumen mit vergleichbarem

Reinigungsaufwand dar.

Diese entspricht nicht der DIN 277 und darf nicht mit ihr verwechselt werden!

Nummer Raumart Reinigung

0 ohne Reinigungs-Bewirtschaftung 1 Büros und Besprechungsräume 2 Eingangsbereiche, Halle 3 Wachen, Leitstellen 4 Flure, Warteräume 5 Treppen, Podeste 6 Archive, Lager, Abstellräume 7 Sanitär- und Untersuchungsräume 8 Teeküchen, Speiseräume 9 Aufzüge 10 Labore 11 Schlafräume 12 Sonstige 13 Haftzellen 14 Sonderräume 15 EDV

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8.2 Reinigungsturnus und Häufigkeiten (Anlage zu Block D/E)

Nachstehend sind die verwendeten Reinigungsturnusse und Definitionen aufgeführt.

Gewünschte Änderungen zu den unten angegebenen Tagen sind vor erstmaliger

Leistungserbringung schriftlich vom Auftragnehmer und den verantwortlichen

Ansprechpartnern der GMSH zu vereinbaren.

Eine Terminverschiebung bei den periodischen Häufigkeiten m2 bis j. ist

ausgeschlossen.

Turnus Definition Reinigungstage 7 täglich 365

6 6-mal wöchentlich (Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa) 303,72

5 5-mal wöchentlich (z.B. Mo, Di, Mi, Do, Fr) 252,43

4 4-mal wöchentlich (z.B. Mo, Di, Do, Fr) 201,94

3 3-mal wöchentlich (z.B. Mo, Mi, Fr) 151,46

2 2-mal wöchentlich (z.B. Di, Fr) 104,29

1 1-mal wöchentlich (z.B. Mo) 52,14

m2 2-mal monatlich (am 2. und 4. Montag d. M.) 24

m 1-mal monatlich (am 1. Mittwoch d. M.) 12

j6 6-mal jährlich (in der 2./11./19./28./36./45. KW) 6

j4 4-mal jährlich (in der 1./10./23./37. KW) 4

j3 3-mal jährlich (in der 2./19./36. KW) 3

j2 2-mal jährlich (Mi in der 11./37. KW) 2

j 1-mal jährlich (Do in der 20.KW) 1

Die Anzahl der angegebenen Reinigungstage pro Jahr lehnen sich an die Aufstellung

des Bundesinnungsverbandes des Gebäudereiniger-Handwerks Bonn (Stand Januar

  1. an.

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9 Übergeordnete Anlagen

9.1 Gruppierungen für Inventar in der Reinigungskennung (Anlage zu Block E)

Die nachfolgend aufgelisteten Gruppierungen und Definitionen dienen als Hilfestellung zur Durchführung der Reinigungsarbeiten mit dem Reinigungsstandard. Die Gruppen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sind sinngemäß auf das vorgefundene Inventar anzuwenden.

Türgriffe/ Lichtschalter TG Alle an Türen zum Begehen von Räumen angebrachten Griffe, Griffleisten, Knäufe, Griffmulden, Griffbereiche und Schalter für Deckenbeleuchtung und elektrisch betriebene Jalousien.

Möbeloberflächen MO Regale (incl. Freiflächen vor Akten), Schrankoberflächen ganzflächig (vertikale und frei geräumte horizontale Flächen), Garderoben

Innenverglasung IV Zur Innenverglasung zählen alle Glas- und Spiegelflächen, die mit beiden Flächen an nutzbare Räume angrenzen. An Wänden hängende und eingebaute Spiegel sowie Spiegel in Aufzügen und Glasflächen an Eingangstüren sind darin eingeschlossen. Bei Glastüren sind auch bestehende Anschlussflächen aus Glas inbegriffen.

Spinnweben SP Spinnweben sowie durch diese entstandenen Verunreinigungen (ohne Höhenbegrenzung)

Bodeneinläufe BO In und auf Böden lose und fest montierte Ablaufvorrichtungen

Sanitärobjekte SA WC, Urinale, Spüleinrichtungen, Wannen, Duschen, WC-Papierrollenhalter, Ablagen, Handtuchhalter, Spritzbereiche (auch Wandfliesen, Trennwände, etc.).

Waschbecken/Ausstattung WA Waschbecken, Armaturen, Spiegel, Ablagen und Leuchten keimreduzierend reinigen; Handtuch-, Desinfektionsmittel- und Seifenspender außen feucht reinigen; WC/Handtuchpapier u. Seife, Hygienebehälter bestücken

Hygienebehälter HY Hygienebehälter in Sanitärbereichen

Papierkorb PA Papierkörbe

-Erläuterung des Standards Unterhaltsreinigung Seite 22 / 29

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Abfallbehälter AB Abfallbehälter in Teeküchen und zentralen Sammelstellen

Bett BT Betten und Liegen für Nachtruhe

Arbeitsplatzeinrichtungen/Handläufe AH Schreibtische, Tische, Rollcontainer, Arbeitsplatzeinrichtungen (freigeräumt), Lampen, Sprechanlagen, Deckenleuchten bis 1,80m, Standleuchten, Deckenfluter, öffentliche Telefone, alle im Gebäudeinneren vorzufindenden Handläufe und Geländer. Bedienfelder und Kantenschutzbleche innerhalb und außerhalb von Aufzügen.

Die Reinigung von IT- Geräten, Fotokopiergeräten und sonstigen im Gebäude vorhandenen Geräten erfolgt grundsätzlich nicht durch den Auftragnehmer. Diese Geräte sind ausdrücklich nicht Gegenstand der Unterhaltsreinigung.

Fliesen/Trennwände FT Oberflächen (auch außerhalb des Spritzbereiches) von Wänden in Sanitärbereichen

Sitzmöbel SL Stühle, Sessel, Bänke, Hocker, Polstermöbel

Ausstattung AU Bilderrahmen inkl. Verglasung, Steckdosen, Schalter, Türschilder, Feuerlöscher

Leisten, Kanäle, Fensterbänke (bis 1,80 m) LU Heizkörper, Rohre, Kabelkanäle, Fußleisten, Sockelleisten, Tellerventile und freigeräumte Fensterbänke bis 1,80 m Höhe

Leisten, Kanäle, Fensterbänke (über 1,80 m) LO Heizkörper, Rohre, Kabelkanäle, Fußleisten, Sockelleisten, Tellerventile und freigeräumte Fensterbänke über 1,80 m Höhe

Deckenleuchten DL Alle an Decken befestigten und von Decken abgehängten Leuchten (Die ggf. erforderliche Demontage und Montage erfolgt nach Absprache durch den Auftraggeber)

Türen TU Oberflächen ganzflächig und beidseitig.

-Erläuterung des Standards Unterhaltsreinigung Seite 23 / 29

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9.2 Art der Inventarreinigung (Anlage zu Block E)

Der Begriff Inventarreinigung bezieht sich auf die Reinigung des gesamten zu reinigenden Inventars, der Decken und Wände (einschl. Innenverglasung sowie Verglasung der Eingangstüren innen und außen). Hierzu zählt nicht die Verglasung von Fenstern in Außenwänden.

Feucht Reinigen (keimreduzierend) FR

Definition: Feucht Reinigen bedeutet die Entfernung von lose aufliegenden und leicht haftenden Verschmutzungen. Diese werden manuell mit einem nassen, stark entwässerten, geeigneten keimreduzierenden Schwammtuch oder anderen Reinigungstextilien vom Gegenstand entfernt.

Ziel/Ergebnis: Der Gegenstand/die Oberfläche soll frei von Griffspuren, Staub und von Schlieren sein und sich in einem keimarmen Zustand befinden.

Griffspuren/Spritzer/Flecken entfernen GF

Definition: Griffspuren/Spritzer/Flecken entfernen bedeutet Griffspuren, Spritzer oder hartnäckige Flecken werden punktuell und gezielt durch Feucht- oder Nassreinigung – ggf. anschließend Nachtrocknen bzw. Polieren – vom Gegenstand entfernt.

Ziel/ Ergebnis: Der Gegenstand/die Oberfläche soll frei sein von Griffspuren, Spritzern und Flecken. Ggf. darf die Oberfläche nicht mehr feucht sein und muss poliert sein.

Definition „Fleck“ auf Inventar: Fleck bedeutet eine flächige Verschmutzung auf der Oberfläche eines zu reinigenden Sitzmöbels, die in der jeweils zu reinigenden Fläche maximal der Größe eines DIN-A5- Blattes entspricht. Bis zu dieser Größe ist die Fleckentfernung Gegenstand der Unterhaltsreinigung.

Entstauben/Spinnweben ES

Definition: Entstauben/Spinnweben bedeutet die Staubentfernung mittels eines Trockensaugers (Staubsaugers) oder mit Reinigungstextilien vom Gegenstand. Dabei werden Spinnweben mit Trockensaugern oder Spinnenbesen entfernt.

Ziel/Ergebnis: Der Gegenstand/die Oberfläche soll frei von Staub und Spinnweben sein.

-Erläuterung des Standards Unterhaltsreinigung Seite 24 / 29

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Bodeneinläufe reinigen (keimreduzierend) BR

Definition: Bodeneinläufe Reinigen bedeutet die manuelle Nassreinigung mit Reinigungstextilien zur Beseitigung von haftenden Verschmutzungen (Haare, Straßenschmutz etc.). Herausnehmbare Bodeneinläufe und Ablaufgitter werden zur Reinigung entfernt. Befestigte Bodeneinläufe und Ablaufgitter werden nach Absprache mit dem Auftraggeber von diesem demontiert und montiert.

Ziel/Ergebnis: Die Oberflächen sollen frei von Staub, Grobschmutz, haftenden Verschmutzungen (Haare, Straßenschmutz etc.) sowie sonstigen Schmutzrückständen sein. Bei Einsatz von Wischpflegemitteln sollen die zurückbleibenden Pflegesubstanzen frei von Schmutzeinlagerungen sein und sich ohne eine aufwändige und umweltbelastende Grundreinigung vom Fußboden beseitigen lassen.

Bestücken BE

Definition: Bestücken bedeutet das Ausstatten eines Gegenstandes (z.B. Handtuchhalter, WC- Papier-, Seifenspender etc.) mit neuen Verbrauchsmaterialien (z. B. Papierhandtücher, Seifenlösung etc.).

Ziel/Ergebnis: Der zu bestückende Gegenstand muss entsprechend dem angegebenen Turnus mit Verbrauchsmaterial gefüllt sein. Die Beschaffung von Verbrauchsmaterialien erfolgt ausschließlich durch den Auftraggeber.

Leeren LE

Definition: Leeren bedeutet, dass der Inhalt von verschiedenen Behältern geleert und getrennt gesammelt wird sowie anschließend fachgerecht der zentralen Sammelstelle der Bewirtschaftungseinheit zugeführt wird (Schnittstelle zur öffentlichen/privaten Abfallentsorgung).

Ziel/Ergebnis: Das Behältnis soll frei von jeglichem Inhalt (z.B. auch Kaugummis und haftenden Papierschnipseln) sein. Der Abfall soll fachmännisch getrennt den jeweiligen Sammelstellen (für Wiederverwertung) zugeführt werden.

-Erläuterung des Standards Unterhaltsreinigung Seite 25 / 29

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Sitzmöbel reinigen SR

Definition: Sitzmöbel reinigen bedeutet, dass textile Oberflächen von leicht haftenden Verschmutzungen mit einem nassen, stark entwässerten Mikrofasertuch entfernt bzw. mittels eines Staubsaugers aufgenommen werden. Nicht textile Oberflächen (hierzu zählen auch Leder/Kunstleder) sind feucht zu reinigen. Bei Bedarf sind Flecken zu entfernen

Ziel/Ergebnis: Die Sitzmöbel sollen frei von Staub sowie losen und festen und Verschmutzungen sein.

Matratze reinigen MR

Definition: Matratze reinigen bedeutet das ganzflächige Absaugen der Matratze. Wenn ein Schonbezug vorhanden ist, soll dieser abgenommen werden und die Matratze abgesaugt werden. Der Schonbezug ist danach wieder aufzuziehen und feucht abzuwischen.

Ziel/Ergebnis: Die Matratze soll frei von Staub sowie losen und festen Verschmutzungen sein.

9.3 Art der Pflege des Hartbodens (Anlage zu Block D)

Nebelfeucht moppen NM

Definition: Nebelfeucht moppen bezeichnet die mit einem Mopp vorzunehmende Reinigung auf homogenen/harten Oberflächen. Die Reinigungsobjekte sind zu moppen, um lose liegende und leicht haftende Verschmutzungen zu entfernen, ohne Staub aufzuwirbeln. Dies bedeutet Schmutz zu binden und Schmutz zu transportieren. Es dürfen keine Schlierenbildungen entstehen. Zur besseren Staubbindung ist der Mopp mit einem nebelfeuchten Gazetuch zu umlegen.

Ziel/Ergebnis: Die Oberflächen sollen frei von Staub und aufliegendem Feinschmutz sein.

Nasswischen (zweistufig) NW

Definition: Die Zweistufen-Methode stellt das klassische Nasswischverfahren dar. Beim ersten Arbeitsgang wird mittels Reinigungstextilien (Tücher, Mopps, Wischbezüge von Breitwischgeräten etc.) so viel Reinigungsflüssigkeit auf den Belag gebracht, dass haftende oder wassergebundene Verschmutzungen aufgeweicht bzw. abgelöst werden. In der zweiten Arbeitsstufe wird die überschüssige Schmutzflüssigkeit wieder mit Reinigungstextilien aufgenommen.

-Erläuterung des Standards Unterhaltsreinigung Seite 26 / 29

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Ziel/Ergebnis: Die Oberflächen sollen frei von Staub, Grobschmutz, haftenden Verschmutzungen (Getränkeflecken, Straßenschmutz etc.) sowie sonstigen Schmutzrückständen sein. Gummiabsatzstriche können auf den Oberflächen noch vorhanden sein. Bei Einsatz von Wischpflegemitteln sollen die zurückbleibenden Pflegesubstanzen frei von Schmutzeinlagerungen sein und sich ohne eine aufwändige und umweltbelastende Grundreinigung vom Fußboden beseitigen lassen.

9.4 Art der Pflege des Teppichbodens (Anlage zu Block E)

Sichtsaugen SI

Definition: Sichtsaugen bedeutet das Absaugen von sichtbaren Verschmutzungen im Sichtbereich sowie Aufnahme des Schmutzes in ein Behältnis.

Ziel/Ergebnis: Die Oberflächen im Sichtbereich sollen frei von Staub und Grobschmutz (Sand, Papierknäuel, Flaum etc.) sein.

Totalsaugen/Fleckentfernung TS

Definition: Totalsaugen bedeutet trockenes ganzflächiges Absaugen von lose aufliegenden oder schwach haftenden Verschmutzungen mittels Staubsauger.

Ziel/Ergebnis: Die Oberflächen sollen ganzflächig frei sein von Grobschmutz, Staub, Flaum etc. In den Teppichflor eingedrungene Substanzen bei textilen Belägen sollen nicht mehr vorhanden sein.

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10 Index

4-Farben-System 12 Periodische Reinigung 10 Abfall 18 Pflege des Hartbodens 26 Anwendungsbeispiel 11 Pflege des Teppichbodens 27 Arbeitssicherheit 12 Pflegemittel 12 Arbeitszeiten 13 Raumart Reinigung 9, 20 Art der Reinigung in der Reinigungsfläche 9 Unterhaltsreinigung 5 Reinigungsgeräte 12 Aufzugsflächen 17 Reinigungskennung 7 Begriffsdefinitionen 5 Reinigungskennung Leerstand 11 Bestückungsmaterial 13 Reinigungsmittel 12 Bodenbelagsarten 9 Reinigungstage pro Jahr 13 Bodenreinigung 6 Reinigungstechniken 12 CAFM System 4 Reinigungsturnus und DIN 277 17 Häufigkeiten 21 Druckdatum 4 Restmüll 18 EDV-Anlagen 16 Sammelbehälter 18 Entsorgung 18 Sanitärgegenstände 17 Entsorgungsmöglichkeit 12 Sauberlaufzone 12 Extrareinigung 5 Standardreinigung 5 Feiertage 13 Treppenflächen 17 Flächenermittlung 4 Türen 17 Haftzellen 16 Überstellung 9 Inventar 22 Umweltverträglichkeit 12 Inventarreinigung 6, 24 Unterhaltsreinigung 5 IT- Geräte 12 Versionsnummer 4 Maschinen 12 Vorbemerkung 4 Normale Reinigung 9 Ziele 4 Optimale Reinigung 10 Zusätzliche Leistungen 5

-Erläuterung des Standards Unterhaltsreinigung Seite 28 / 29

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11 Anhänge

11.1 Übersicht der pauschalen Überstellung

11.2 Übersicht der GMSH-Standardreinigung

11.3 Übersicht der GMSH-Extrareinigung

11.4 Übersicht Änderungsprotokoll

-Erläuterung des Standards Unterhaltsreinigung Seite 29 / 29

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10.1 Übersicht der pauschalen Überstellung

pauschale pauschale Raumart Reinigung Überstellung Raumart Reinigung Überstellung in Prozent in Prozent

Raumart 1 Raumart 3

Aufenthaltsraum 10,20 Schleuse 0,00 Bereitschaftsraum 18,89 Wachraum 11,56 besonderer Werkraum 12,44 Regieraum 13,68 Büroraum 10,69 Schaltwarte 17,11 Büroarbeitsplätze 10,09 Clubraum 10,39 Dienstraum 10,69 Raumart 4

Freihandbücherei 14,61 Diele 13,37 Forum 10,39 Gang 7,64 Gemeinschaftsraum 5,76 Flur 8,72 Gruppenraum 3,54 Garderobe 21,46 Kassenraum 10,39 Pausenhalle 8,85 Klassenraum 10,39 Pausenzimmer 10,78 Lehrsaal 3,47 Pausenfläche 8,85 Leseraum 10,39 Korridor 8,85 Mehrzweckhalle 10,39 Ruheraum 8,57 Poststelle 10,39 Warteraum 10,30 Postverteilung 10,39 Praktikumsraum 10,39 Seminarraum 4,00 Raumart 5

Sitzungsraum 5,94 Treppenraum 0,00 Vervielfältigungsraum 15,23 Zuschauerraum 10,39 Zeichenraum 10,39 Raumart 6

Abstellraum 19,57 Archiv 19,97 Raumart 2 Buchmagazin 25,17

Eingangshalle 10,26 Erste Hilfe Raum 12,58 Gymnastikraum 8,29 Fahrradraum 6,54 Kegelbahn 10,44 Katalograum 21,72 Windfang 11,66 Kleiderablage 21,72 Kunstausstellung 10,44 Lagerraum 19,68 Musterraum 10,44 Lagerraum für Waffen 22,64 Sporthalle 5,82 Lehrmittelraum 21,72 Vorraum 16,71 Müllsammelraum 6,61 Packraum 21,72 Registratur 27,75 Raumart 3 Sammlungsraum 28,11

Leitstelle 11,51 Schrankraum 21,72 Haftaufsichtsraum 11,51 Sortierraum 21,72 Pförtnerraum 11,23 Tresorraum 23,66 Schaltraum 11,51 Versandraum 12,72

Erstelldatum: 18.01.2012 Seite 1 von 2

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pauschale pauschale Raumart Reinigung Überstellung Raumart Reinigung Überstellung in Prozent in Prozent

Raumart 6 Raumart 10 Versorgungsstützpunkt 21,72 Labor f. Elektronenmikroskopie 18,13 Labor f. biolog. und med. Verteilerraum 11,52 Morphologie 2,67 Labor f. mech. Verfahrenstechnik 18,13 Laborspülraum 18,13 Raumart 7 Materialprüflabor 18,13

Umkleideraum 21,57 Maschinenlabor 18,13 Untersuchungsraum 7,33 Materialbearbeitungslabor 18,13 Behandlungsraum 7,78 Messgeräteraum 18,13 Behandlungsraum f. Tiere 17,38 Photolabor 15,15 Sanitärraum 17,38 Physiklabor 14,40 Waschraum 11,24 physiologisches Labor 18,13 Baderaum 24,40 Tierversuchslabor 18,13 Duschraum 28,24 Wartungsstation 7,33 Ambulanz 17,38 Wäschepflege 11,60 Toiletten 14,69 Waschküche 14,50 Toilettenvorraum 32,87 therap. Bäder 17,38 Desinfektionsraum 17,38 Raumart 11

Schlafraum 10,20 Unterkünfte 12,20 Raumart 8

Teeküche 25,81 Cafeteria 20,75 Raumart 13

Kantine 20,75 Haftzellen 27,07 Hauswirtschaftsraum 20,75 Speiseraum 5,62 Raumart 14

Schießstand 1,88 Raumart 9 Aufzüge 0,00 Raumart 15

EDV Anlage 14,15

Raumart 10

Abklinanlage 18,13 Brutraum 18,13 biochemisches Labor 27,23 Chromatographieraum 18,13 chemisches Labor 24,49 elektrotechn. Labor 18,13 elektron. Labor 18,13 Giftraum 18,13 Labor f. analyt. und präparat. Chemie 29,79

Erstelldatum: 18.01.2012 Seite 2 von 2

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10.1. GMSH-Standardreinigung

BodenreinigungInventarreinigung
Zu den Häufigkeiten beachten Sie bitte den textlichen Teil des Standards für Unterhaltsreinigung.nedobtraHnedobhcippeTretlahcsthciL /effirgrüTnehcälfreboleböMgnusalgrevnennInebewnnipSefuälnienedoBetkejborätinaSetkejborätinaSgnuttatssuA /nekcebhcsaWgnuttatssuA /nekcebhcsaWretlähebeneigyHretlähebeneigyHbrokreipaPretlähebllafbA/negnuthcirnieztalpstiebrA efuäldnaHbrokreipaPretlähebllafbAednäwnnerT /neseilFlebömztiSgnuttatssuAnehcälfreboleböMgnusalgrevnennI,elänaK eknäbretsneF m ,netsieL 08,1 sib,elänaK eknäbretsneF )m 08,1 ,netsieL rebü(nethcuelnekceDnerüTtteB
BHBTGTOMVIPSOBASASAWAWYHYHAPBAHAAPBATFLSUAOMVIULOLLDUTTB
normoptnormoptnormaloptimalperiodisch
Nummer Raumart Reinigung KennungneppoM thcueflebeN)gifutsiewZ( nehcsiwssaNneguasthciSgnunreftnekcelF /neguaslatoT) dnereizudermieK ( neginieR thcueFnenreftne nekcelF /reztirpS /nerupsffirGnenreftne nekcelF /reztirpS /nerupsffirGnebewnnipS /nebuatstnEneginieR ) dnereizudermieK efuälnienedoB () dnereizudermieK neginieR thcueF (nekcütseB) dnereizudermieK neginieR thcueF (nekcütseBnereeL) dnereizudermieK neginieR thcueF (nereeLnereeL) dnereizudermieK neginieR thcueF () dnereizudermieK neginieR thcueF () dnereizudermieK neginieR thcueF (neginieR ssaNneginier lebömztiS) dnereizudermieK neginieR thcueF () dnereizudermieK neginieR thcueF () dnereizudermieK neginieR thcueF () dnereizudermieK neginieR thcueF () dnereizudermieK neginieR thcueF () dnereizudermieK neginieR thcueF () dnereizudermieK neginieR thcueF (neginier neztartaM
MNWNISSTRFFGSERBRFEBRFEBELRFELRFRNRSRFRM

1Büros und Besprechungsräume U-1-HB-1/1-1/1 1 1 1 1 1 1 j6 j2 j6 j2 j6 j2 j2 j2

1Büros und Besprechungsräume U-1-HB-j4/0-j4/0 j4 j4 j4

1Büros und Besprechungsräume U-1-TB-1/1-1/1 1 1 1 1 1 1 j6 j2 j6 j2 j6 j2 j2 j2

1Büros und Besprechungsräume U-1-TB-j4/0-j4/0 j4 j4 j4

2Eingangsbereiche, Halle U-2-HB-2/2-2/2 2 2 2 2 2 2 2 1 m j2 j2 j2 j6 j2 j2 j2

2Eingangsbereiche, Halle U-2-HB-j4/0-j4/0 j4 j4 j4

2Eingangsbereiche, Halle U-2-TB-2/2-2/2 2 2 2 2 2 2 2 1 m j2 j2 j2 j6 j2 j2 j2

2Eingangsbereiche, Halle U-2-TB-j4/0-j4/0 j4 j4 j4

3Wachen, Leitstellen U-3-HB-5/5-5/5 5 5 5 5 5 5 5 5 m 5 j6 j6 j6 j6 j6 j2 j2 j2

3Wachen, Leitstellen U-3-HB-j4/0-j4/0 j4 j4 j4

3Wachen, Leitstellen U-3-TB-5/5-5/5 5 5 5 5 5 5 5 5 m 5 j6 j6 j6 j6 j6 j2 j2 j2

3Wachen, Leitstellen U-3-TB-j4/0-j4/0 j4 j4 j4

4Flure, Warteräume U-4-HB-2/2-2/2 2 2 2 2 2 2 2 m 2 m j2 j2 j2 j6 j2 j2 j2

4Flure, Warteräume U-4-HB-j4/0-j4/0 j4 j4 j4

4Flure, Warteräume U-4-TB-2/2-2/2 2 2 2 2 2 2 2 m 2 m j2 j2 j2 j6 j2 j2 j2

4Flure, Warteräume U-4-TB-j4/0-j4/j4 j4 j4 j4 j4 j4

5Treppen, Podeste U-5-HB-2/2-2/2 2 2 2 2 2 j2 j2 j6 j2 j2 j2

5Treppen, Podeste U-5-HB-m/0-m/0 m m m

5Treppen, Podeste U-5-TB-2/2-2/2 2 2 2 2 2 j2 j2 j6 j2 j2 j2

5Treppen, Podeste U-5-TB-m/0-m/0 m m m

6Archive, Lager, Abstellräume U-6-HB-m/m-m/m m m m m m m m m j2 j2 j2 j2 j2 j j j

6Archive, Lager, Abstellräume U-6-HB-j/j-j/j j j j

6Archive, Lager, Abstellräume U-6-TB-m/m-m/m m m m m m m m m j2 j2 j2 j2 j2 j j j

6Archive, Lager, Abstellräume U-6-TB-j/j-j/j j j j

[Seite 33]

7Sanitär- und Untersuchungsräume U-7-HB-5/5-5/5 5 5 5 5 5 1 5 5 5 5 5 5 5 5 1 m m m 1 j6 j2 m

7Sanitär- und Untersuchungsräume U-7-HB-m/m-m/0 m m m m

7Sanitär- und Untersuchungsräume U-7-TB-5/5-5/5 5 5 5 5 5 1 5 5 5 5 5 5 5 5 1 m m m 1 j6 j2 m

7Sanitär- und Untersuchungsräume U-7-TB-m/m-m/0 m m m m

8Teeküchen, Speiseräume U-8-HB-5/5-5/5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 1 m j2 m j2 m j2 j2 m

8Teeküchen, Speiseräume U-8-HB-m/m-m/0 m m m

8Teeküchen, Speiseräume U-8-TB-5/5-5/5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 1 m j2 m j2 m j2 j2 m

8Teeküchen, Speiseräume U-8-TB-m/0-m/0 m m m

9Aufzüge U-9-HB-5/5-5/5 5 5 1 5 m j2 5

9Aufzüge U-9-HB-j/j-j/0 j j j

9Aufzüge U-9-TB-5/5-5/5 5 5 1 5 m j2 5

9Aufzüge U-9-TB-j/j-j/0 j j j

10Labore U-10-HB-5/5-5/0 5 5 5

11Schlafräume U-11-HB-1/1-1/1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 m 1 1 j6 j2 m m 1 m j2 m

11Schlafräume U-11-HB-j4/j4-j4/0 j4 j4

11Schlafräume U-11-TB-1/1-1/1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 m 1 1 j6 j2 m m 1 m j2 m

11Schlafräume U-11-TB-j4/j4-j4/0 j4 j4 j4 j4

13Haftzellen U-13-HB-1/1-m/0 1 m m m m m m j6 j2 m

13Haftzellen U-13-HB-j2/0-j2/0 j2 j2 j2 j2

13Haftzellen U-13-TB-1/1-m/0 1 m m m m m m j6 j2 m

15EDV U-15-HB-j2/0-j2/0 j2 j2

15EDV U-15-TB-j2/j2-j2/0 j2 j2

[Seite 34]

10.2. GMSH-Extrareinigung

BodenreinigungInventarreinigung
Zu den Häufigkeiten beachten Sie bitte den textlichen Teil des Standards für Unterhaltsreinigung.nedobtraHnedobhcippeTretlahcsthciL /effirgrüTnehcälfreboleböMgnusalgrevnennInebewnnipSefuälnienedoBetkejborätinaSetkejborätinaSgnuttatssuA /nekcebhcsaWgnuttatssuA /nekcebhcsaWretlähebeneigyHretlähebeneigyHbrokreipaPretlähebllafbA/negnuthcirnieztalpstiebrA efuäldnaHbrokreipaPretlähebllafbAednäwnnerT /neseilFlebömztiSgnuttatssuAnehcälfreboleböMgnusalgrevnennI,elänaK eknäbretsneF m ,netsieL 08,1 sib,elänaK eknäbretsneF )m 08,1 ,netsieL rebü(nethcuelnekceDnerüTtteB
BHBTGTOMVIPSOBASASAWAWYHYHAPBAHAAPBATFLSUAOMVIULOLLDUTTB
normoptnormoptnormaloptimalperiodisch
Nummer Raumart Reinigung KennungneppoM thcueflebeN)gifutsiewZ( nehcsiwssaNneguasthciSgnunreftnekcelF /neguaslatoT) dnereizudermieK ( neginieR thcueFnenreftne nekcelF /reztirpS /nerupsffirGnenreftne nekcelF /reztirpS /nerupsffirGnebewnnipS /nebuatstnEneginieR ) dnereizudermieK efuälnienedoB () dnereizudermieK neginieR thcueF (nekcütseB) dnereizudermieK neginieR thcueF (nekcütseBnereeL) dnereizudermieK neginieR thcueF (nereeLnereeL) dnereizudermieK neginieR thcueF () dnereizudermieK neginieR thcueF () dnereizudermieK neginieR thcueF (neginieR ssaNneginier lebömztiS) dnereizudermieK neginieR thcueF () dnereizudermieK neginieR thcueF () dnereizudermieK neginieR thcueF () dnereizudermieK neginieR thcueF () dnereizudermieK neginieR thcueF () dnereizudermieK neginieR thcueF () dnereizudermieK neginieR thcueF (neginier neztartaM
MNWNISSTRFFGSERBRFEBRFEBELRFELRFRNRSRFRM
1Büros und BesprechungsräumeU-1-HB-1/0-1/1111111j6j2j6j2j6m2j2j2
1Büros und BesprechungsräumeU-1-HB-2/0-2/2222222j6j2j6j2j6j2j2j2
1Büros und BesprechungsräumeU-1-HB-2/1-2/11122221j6j2j6j2j6j2j2j2
1Büros und BesprechungsräumeU-1-HB-2/2-2/2222222j6j2j6j2j6j2j2j2
1Büros und BesprechungsräumeU-1-HB-3/0-3/1333331j6j2j6j2j6j2j2j2
1Büros und BesprechungsräumeU-1-HB-3/0-3/3333333j6j2j6j2j6j2j2j2
1Büros und BesprechungsräumeU-1-HB-3/1-3/12133331j6j2j6j2j6j2j2j2
1Büros und BesprechungsräumeU-1-HB-3/1-3/32133333j6j2j6j2j6j2j2j2
1Büros und BesprechungsräumeU-1-HB-3/3-3/3333333j6j2j6j2j6j2j2j2
1Büros und BesprechungsräumeU-1-HB-4/0-4/4444444j6j2j6j2j6j2j2j2
1Büros und BesprechungsräumeU-1-HB-4/4-4/4444444j6j2j6j2j6j2j2j2
1Büros und BesprechungsräumeU-1-HB-5/0-5/1555551j6j2j6j2j6j2j2j2
1Büros und BesprechungsräumeU-1-HB-5/0-5/5555555j6j2j6j2j6j2j2j2
1Büros und BesprechungsräumeU-1-HB-5/1-5/14155551j6j2j6j2j6j2j2j2
1Büros und BesprechungsräumeU-1-HB-5/5-5/5555555j6j2j6j2j6j2j2j2
1Büros und BesprechungsräumeU-1-HB-6/0-6/6666666j6j2j6j2j6j6j2j2
1Büros und BesprechungsräumeU-1-HB-6/1-6/15166661j6j2j6j2j6j2j2j2
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8Teeküchen, SpeiseräumeU-8-TB-7/7-7/77777777771mj2mj2mj2j2m
9AufzügeU-9-HB-1/1-1/11111mj21
9AufzügeU-9-HB-2/1-2/211212mj22
9AufzügeU-9-HB-5/1-5/541515mj25

[Seite 37]

9AufzügeU-9-HB-j2/j2-j2/j2j2j2j2j2j2j2j2
9AufzügeU-9-HB-m/m-m/mmmmmmj2j2
9AufzügeU-9-HB-m2/m2-m2/m2m2m2m2m2mj2m2
9AufzügeU-9-TB-5/1-5/541515mj25
9AufzügeU-9-TB-m/m-m/mmmmmmj2j2
10LaboreU-10-HB-1/1-1/0111
10LaboreU-10-HB-2/1-2/01122
10LaboreU-10-HB-2/2-2/0222
10LaboreU-10-HB-3/3-3/0333
10LaboreU-10-HB-7/7-7/0777
10LaboreU-10-HB-m/m-m/0mmm
11SchlafräumeU-11-HB-2/0-2/22222222222m12j6j2mm1mj2m
11SchlafräumeU-11-HB-2/1-2/211222222222m12j6j2mm1mj2m
11SchlafräumeU-11-HB-2/2-2/22222222222m12j6j2mm1mj2m
11SchlafräumeU-11-HB-5/0-5/55555555555m15j6j2mm1mj2m
11SchlafräumeU-11-HB-5/1-5/541555555555m15j6j2mm1mj2m
11SchlafräumeU-11-HB-5/5-5/55555555555m15j6j2mm1mj2m
11SchlafräumeU-11-HB-6/6-6/66666666666m16j6j2mm1mj2m
11SchlafräumeU-11-TB-2/1-2/211222222222m12j6j2mm1mj2m
11SchlafräumeU-11-TB-2/2-2/22222222222m12j6j2mm1mj2m
11SchlafräumeU-11-TB-4/1-4/131444441441m11j6j2mm1mj2m
11SchlafräumeU-11-TB-4/4-4/44444444444m14j6j2mm1mj2m
11SchlafräumeU-11-TB-5/1-5/541555555555m15j6j2mm1mj2m
11SchlafräumeU-11-TB-6/6-6/66666666666m16j6j2mm1mj2m
15EDVU-15-HB-1/0-1/011
15EDVU-15-HB-2/0-1/021
15EDVU-15-HB-j4/0-j4/0j4j4
15EDVU-15-HB-m/0-m/0mm
15EDVU-15-TB-m/m-m/0mm
15EDVU-15-TB-m2/m2-m2/0m2m2

[Seite 38]

Anhang 11.4. Änderungsprotokoll

Standard Unterhaltsreinigung V 2.1

Änderungen wurden an folgenden Punkten vorgenommen:

a) Anpassung der Standard-Reinigungskennung für die Raumarten 2, 3, 4, 5, b) Redaktionelle Anpassungen c) 2.14 zusätzliche Leistungen- Definition ergänzt d) 3.2 Aufbau der Reinigungskennung – Beispiel geändert e) 3.4 Reinigungskennung: Anwendungsbeispiel – Beispiel geändert f) 4.2 Hinweis zu Desinfektionsmittel gelöscht g) 4.5 Bestückungsmaterial – aktualisiert h) 4.8.5 Reinigungszeiten – Neu – Tagesreinigung erläutert i) 5.1 Erläuterung des Objektkennschlüssels – Neu- Beispiel j) 6 Raumbezogene Reinigungsinformationen (vorher Punkt 5) k) 6.3 Sonderräume – gelöscht l) 7 Objektbezogenen Reinigungsinformationen (vorher Punkt 6) m) 7.4 Treppenflächen – Erläuterung ergänzt n) 7.5.1 Abfall – Erläuterung aktualisiert o) 7.5.2 Ausstattung mit Sammelbehälter – aktualisiert Raumart 1 (Büros-, Sitzungs- und Besprechungs- räume) und Raumart 8 (Teeküchen, Speiseräume) p) 8 Anlagen zur Reinigungskennung (vorher Punkt 7) q) 8.2 Reinigungsturnus und Häufigkeiten, Reinigungsturnus 2,5-mal wöchentliche – entfernt r) 9 Übergeordnete Anlagen (vorher Punkt 8) s) 9.1 Gruppierung für Inventar – doppelte Begriffe entfernt

Standard Unterhaltsreinigung V 2.0.1

Änderungen wurden an folgenden Punkten vorgenommen:

a) Anpassung der verrechenbaren Arbeitstage (ein weiterer gesetzlicherer Feiertag in Schleswig-Holstein)

V 2.1/ 21.11.2025 Änderungsprotokoll Seite 1 von 1

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