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matrix architektur gmbh Doberaner Straße 111 18057 Rostock Tel: 0381/444359-0 Fax: 0381/444359-5 www.matrix-architektur.de
Baumaßnahme: Erweiterung Regionale Schule mit Grundschule in Proseken Hauptstraße 18 23968 Gägelow
Auftraggeber: Gemeinde Gägelow Rathausplatz 1 23936 Grevesmühlen
Art der Leistung: Los 11 Trockenbauarbeiten
Vergabenummer:
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Hinweise zur Kalkulation
Die Ausschreibung findet als offenes Verfahren statt. Dem Leistungsverzeichnis liegt ein Plansatz bei. Eine Auflistung der zugehörigen Unterlagen ist dem Inhaltsverzeichnis zu entnehmen. Diese sind als Grundlage für die Kalkulation zu beachten.
Bestehen nach Ansicht des Bieters Unklarheiten bei der Auslegung der Angebotunterlagen, so hat er noch vor Abgabe des Angebotes eine Klärung herbeizuführen. Nachforderungen aus Unkenntnis der Baustellenbesonderheiten können nicht anerkannt werden. Grundsätzlich sind alle Rückfragen über die Ausschreibungsplattform zu stellen und werden dann von der Vergabestelle an den entsprechenden Bearbeiter weitergeleitet. Eine Besichtigung der Örtlichkeiten am Objekt wird empfohlen.
Vertragliche Einzelfristen zur Fertigstellung
(siehe Formblatt zur Ausschreibung, aller terminlichen Angaben im Formblatt AG)
Die Ausführungstermine der einzelnen Vertragsfristen stehen relativ zum jeweiligen Baubeginn. Bei geänderten Freiga- ben zum Start der Bauarbeiten verschieben sich die vertraglichen Fristen entsprechend in ganzen Kalenderwochen (relativer Bezug).
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Inhaltsverzeichnis Unterlagen
Zur Kalkulation des Leistungsverzeichnisses liegen folgende digitale Unterlagen bei: Bei beschädigten oder nicht lesbaren Dateien ist die Vergabestelle zu kontaktieren.
Medien- und Lagepläne:
Ausführungsplanung 2133_A-35.1 und 35.2_b_Kennzeichnung Kostenteilung 2133_A-112_Baustelleneinrichtung 1_100 2133_A-221_Erdgeschoss 2133_A-222_Aula 2133_A-231_Obergeschoss 2133_A-411_Schnitte C_D_E 2133_A-511_Ansicht Schulneubau_Nord-Süd 2133_A-512_Ansicht Schulneubau Ost-West 2133_A-513_Ansicht Mensa Nord-Süd
Details/ Übersichtspläne: 2133_A-311_Erdgeschoss Deckenspiegel 2133_A-312_Aula Deckenspiegel 2133_A-313_Obergeschoss Deckenspiegel 2133_A-630_Detail_Akustikdecke ohne Fries 2133_A-6811_Schnitt_Akustikdecke mit Fries 2133_A-6812_Regeldetail_Akustikdecke mit Fries
Lageplan: 2133_A-111_Lageplan
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VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen — Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV)
0.1 Angaben zur Baustelle
0.1.1 Lage der Baustelle, Zufahrtsmöglichkeiten:
Der Schulcampus mit der Regional- & Grundschule befindet sich im Zentrum des Ortsteils Proseken der Gemeinde Gägelow im Landkreis Nordwestmecklenburg. Nördlich des Planungsgrundstückes befinden sich Einfamilienhäuser. Im Süden grenzt das Grundstück an die Haupt- straße. Im Osten und Westen des Planungsgebietes erstrecken sich ebenfalls Einfamilienhäuser. Südöstlich des Flurstücks sind die sportlichen Außenanlagen für den Schulbetrieb angelegt. Das Grundstück ist über die Hauptstraße aus erschlossen. Bei dem Objekt handelt es sich um den Um- und Erweite- rungsbau des Schulgebäudes in Stadtlage in 23968 Proseken
Die Gemeinde Gägelow plant im Ortsteil Proseken den aktuellen Schulcampus - bestehend aus Regionalschule, Grundschule und Hort - in den Strukturen des Grundschul- & Hortbereichs grundlegend zu verändern. Der derzeitige Standort mit ganztägig arbeitender Grundschule soll erweitert werden. Das vorhandene eingeschossen Grundschul- und Hortgebäude hat seine Kapazitätsgrenze erreicht und soll durch einen Neubau ersetzt werden. Zukünftig werden 416 Schülerinnen und Schülern die Schule besuchen können, wobei die Kapazität der Grundschule auf 208 Plätze steigt, und der Hort 154 (vorher 110) Kindern zur Verfügung stehen wird. Für den Neubau des Grundschul- und Hortgebäudes ist ein zweigeschossiger Baukörper vorgesehen. Der zentrale und Speisesaal aus dem Jahre 2010 soll erhalten bleiben und mit einem Ergänzungsneubau verbunden werden. Als erstes soll der Schulneubau an der nördlichen Grundstücksgrenze errichtet werden. Nachdem dieser bezogen wer- den kann, soll das derzeitige Grundschul- & Hortgebäude zurückgebaut werden.
Bestand: Der zweigeschossige Regionalschulbau wurde in den 1960er als Schule erbaut und um 2010 durch einen Fachklas- sentrakt, einem Speisesaal mit angegliederter Küche und einem Lehrerzimmer erweitert. Die Schule hat derzeit 12 Klassenzimmer, 6 Fachklassenräume mit dazugehörigen Neben- & Vorbereitungsräumen. Das vorhandene eingeschossen Grundschul- und Hortgebäude beinhaltet aktuell 4 Klassenräume und 4 Hortgruppen- räume.
0.1.2 Besondere Belastungen aus Immissionen sowie besondere klimatische oder betriebliche Bedingungen: Die Staub- und Lärmeinwirkung ist eigenverantwortlich auf ein erträgliches Maß zu beschränken. (Lärm max. 60 dB) Notfalls sind sofort und selbstständig Lüftungs- und Reinigungsmaßnahmen durchzuführen. Es ist vom Bieter vorab zu klären, ob und welche behördlichen Bestimmungen bei immissionsintensiven Arbeiten ein- zuhalten sind. Ob es Zeitfenster gibt, oder Sperrzeiten. Das gilt z. B. vor allem bei Notwendigkeit von Schichtarbeit oder Arbeiten am Samstag.
0.1.3 Art und Lage der baulichen Anlagen: Es ist der Anbau an eine Grundschule in der Ortslage Proseken geplant. Der Standort befindet sich in der Hauptstraße 10, auf der Flur 1, den Flurstücken 6/71, 6/64 und 3/205 in der Gemarkung Proseken. Der Anbau wird am vorhande- nen Speisesaal/Aula errichtet. Für diesen Neubau wurde seinerzeit das Baugrundgutachten Kenn-Nr. 013-A-10 [U5] erstellt. Der Speisesaal wurde eingeschossig und nicht unterkellert erbaut. Der Anbau an den bestehenden Speiseraum/Aula ist als trapezförmige Er- weiterung geplant. In diesem Bereich befindet sich ein eingeschossiges Schulgebäude, welches noch abgebrochen wird. Der Neubau wird zweigeschossig in nördlicher Richtung geplant und befindet sich teils in einer Kleingartenanlage und auf einem Spielplatz.
Der Ergänzungsneubau ist als zweigeschossiger Holzbau geplant. Der Erweiterungsbau mit Speisesaal aus dem Jahr 2010 und der Neubau sollen durch ein Bindeglied miteinander ver- bunden werden. Im speziellen soll der Speisesaal durch eine angrenzende Aula vergrößert und durch ein Foyer als
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n euer zentraler Eingangsbereich für die Grundschule und dem Hort verbunden werden. Das Foyer, auch in Holzbauweise, ist die Haupterschließung der Grundschule und ermöglicht alle Ebenen im Bestand als auch den Neubau zu erreichen. Durch den Einbau einer Aufzugsanlage im Schulneubau werden alle Geschosse im Neubau barrierefrei erschlossen. Ein zusätzlicher Aufzug am Bestandsgebäude soll die barrierefreie Erschließung auch im Bestand zukünftig ermögli- chen. Im Schulneubau befindet sich zentral eine große Treppenanlage, die neben der vertikalen Erschließung auch als Lern- treppe mit Sitzmöglichkeiten genutzt werden kann. Der Neubau wird die Lernbedingungen erheblich verbessern, indem er modern ausgestattete Klassen- Gruppen und Differenzierungsräume schafft. Die offene Clusterstruktur bietet eine bessere Nutzung und eine flexible Raumstruktur, um den unterschiedlichen Lernstilen gerecht zu werden.
Der Entwurfsgedanke beinhaltet eine Lernwelt mit einem individuellen Grundriss mit geschlossenen und offenen Raumstrukturen. Verbunden werden diese Räume über offene Clusterflure, welche für die Kinder und Lehrkräfte zuge- schnitten sind. Eine offene Lerntreppe schafft die Verbindung zwischen den Clustern in der vertikalen Ebene. Moderne Sanitäranlagen (Unisex-Toiletten) bilden das Bindeglied zw. den Clustern. Somit wird gewährleistet das die Nachnutz- barkeit durch andere Einrichtung gegeben ist. Geplant ist ein modularer Holzbau, um die Schule schnell zu errichten zu können. Durch die vorgefertigten Clustermo- dule kann das Schulgebäude flexibel angepasst und ggf. erweitert werden, um den aktuellen Bedürfnissen und zukünf- tigen Veränderungen gerecht zu werden.
Bestandsgebäude: Der Neubau der Erweiterungsgebäudes mit Speisesaal aus dem Jahre 2010 bleibt im vollen Umfang erhalten und wird in die neue Dachgestaltung der Aulaerweiterung mit einbezogen. Der Entwurfsansatz aus dem Jahr 2010 soll somit fortgesetzt werden.
Schulerweiterungsneubau: In dem Erweiterungsneubau befinden sich überwiegend die Fach- und allgemeinen Unterrichtsräume sowie Gruppen- räume für die zukünftige Hortnutzung. An der West- und Ostfassade wurde jeweils ein außenliegende Fluchttreppe angeordnet, um die Rettungswege zu ge- währleisten.
TGA: Die haustechnischen Anlagen befinden sich zentral im Erd- & Obergeschoss angrenzen an den zentralen WCKern. Auf dem geplanten Gründach soll eine Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung errichtet werden. Freiraumplanung: Eine Freiraumplanung für den Bereich des gesamten Schulcampus wird in der Projektplanung mitentwickelt.
0.1.4 Verkehrsverhältnisse auf der Baustelle, insbesondere Verkehrsbeschränkungen:
Die Einfahrt zur Baustelle ist mit einem Tor inkl. Vorhängeschloss verschlossen. Das Abstellen der Arbeitsfahrzeuge auf dem Baufeld ist nur zum Be- und Entladen erlaubt. Die Entfernung von der öffentlichen Verkehrsfläche bis ins Ge- bäude beträgt ca. 50m (Hauptstraße). Stellplätze sind im öffentlichen Straßenraum zu finden. Es sind keine gesonder- ten Parkplätze für Baustellenfahrzeuge oder PKWs der ausführenden Firmen innerhalb des Baufeldes vorgesehen. Untergründe für die Aufstellung von Kränen, Mobilkränen, Pumpenfahrzeugen und ähnlichem sind eigenständig herzu- stellen und zu beräumen.
Es besteht die Möglichkeit, Materialien u. Ä. auf das Gelände anzuliefern. Dies ist jeweils im Vorfeld mit der Bauüber- wachung abzustimmen. Eine Belastungsklassifizierung für die Zufahrt liegt nicht vor. Eine Wendemöglichkeit für LKW besteht außerhalb der Baustelle auf öffentlichen Straßen. Auf der Baustelle gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Schrittgeschwindigkeit.
0.1.5 Für den Verkehr freizuhaltende Flächen:
Für Materiallieferungen und den Abtransport muss in Abstimmung mit der Bauleitung eine ca. 3,00 m breite Fahrspur innerhalb der BE ständig frei gehalten werden. Umbauten der Baustelleneinrichtung müssen eigenständig wieder in den Urzustand versetzt werden. Die Zutrittsbeschränkung zu den Baustellenbereichen ist allerorts umfassend zu ge- währleisten. Zufahrtswege für Feuerwehr-, Rettungs-, Polizei- und sonstige Hilfsfahrzeuge sind stets freizuhal-
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t en. Bei An- und Abtransporten verpflichtet sich der AN, die zum Baugelände benachbarten Straßen insbesondere die Stra- ße "Lindenstraße" unbedingt frei von Verunreinigungen und Beschädigungen zu halten.
0.1.6 Art, Lage, Maße und Nutzbarkeit von Transporteinrichtungen und Transportwegen:
Eventuelle Lastbeschränkungen für größere Tonnagen sind eigenverantwortlich im Voraus zu prüfen und in die EPs mit einzukalkulieren. Eventuell erforderliche zusätzliche Anforderungen / Ertüchtigungen sind mit der Bauleitung abzu- stimmen.
0.1.7 Lage, Art, Anschlusswert und Bedingungen für das Überlassen von Anschlüssen für Wasser, Energie und Abwasser: Es besteht für die Leistungen des LV´s Kostenfreiheit für die Verbrauchskosten der Medien Wasser/Strom falls nichts anderes in den Positionen vereinbart ist, gilt:
-
Die Baustellentoiletten werden vom Los 1 Rohbau / Baustelleneinrichtung aufgestellt und während der gesamten Bauzeit vorgehalten.
-
Die Bauwasser-Anschlüsse werden durch Los 1 Rohbau / Baustelleneinrichtung erstellt und während der gesamten Bauzeit vorgehalten. Zur Wasserversorgung wird ein Wasseranschluss einschl. Zähler, Verteilungsleitungen sowie 4 Zapfstellen über die gesamte Bauzeit vorgehalten. Die weitere Versorgung mit Wasser ab dieser Entnahmestelle ist Sache des jeweiligen AN. Der Anschlusswert der zur Verfügung gestellten Wasserversorgung beläuft sich auf 4bar, DN 25. Darüber hinaus benötigte Anforderungen sind durch den AN zu erbringen und in die Baustelleneinrich- tung einzukalkulieren.
-
Zur Stromversorgung werden durch das Los 1 Rohbau / Baustelleneinrichtung ein Baustromverteiler sowie mehrere Unterverteiler in den Geschossen eingerichtet und vorgehalten. Die weitere Versorgung mit Strom ab dieser Entnah- mestelle ist Sache des AN. Der Anschlusswert an den zur Verfügung gestellten Baustromverteiler beläuft sich in der Summe auf 100A. Darüber hinaus benötigte Anforderungen sind durch den AN zu erbringen und in die Baustellen- einrichtung einzukalkulieren.
0.1.8 Lage und Ausmaß der dem Auftragnehmer für die Ausführung seiner Leistungen zur Benut- zung oder Mitbenutzung überlassenen Flächen oder Räume: Aufgrund der insgesamt beengten Flächenverhältnissen ist die Baustelleneinrichtung des Auftragnehmers entspre- chend zu disponieren und mit der Bauüberwachung abzustimmen. Aufenthalts- und Lagerräume innerhalb der beste- henden Baufeldes können vom AG nicht zur Verfügung gestellt werden. Lagerflächen im Freien können nur begrenzt im Rahmen der zur Verfügung stehenden Flächen zur Verfügung gestellt werden. Für die Qualität des Untergrundes ist der nutzende AN eigenverantwortlich. Eingebrachte Materialien müssen nach der Nutzung wieder zurückgebaut wer- den. Schlechtwetterunterkünfte oder dergleichen können aus Platzgründen nicht eingerichtet werden. Auf dem Gelän- de ist das Aufstellen von Wohnunterkünften nicht gestattet.
0.1.9 Bodenverhältnisse, Baugrund und seine Tragfähigkeit: siehe Baugrundgutachten, ist bei Bedarf anzufordern Zur Beurteilung der Baugrundverhältnisse wurden insgesamt zehn Rammkernsondierungen mit einer Teufe von maxi- mal -6,00 m unter Sondieransatzhöhe niedergebracht. Im Bereich des Speisesaales/Aula wurden zwei Schürfgruben, zur Bestimmung der Einbindetiefe des Bestandes ange- fertigt.
0.1.10 Hydrologische Werte von Grundwasser und Gewässern: siehe Baugrundgutachten, ist bei Bedarf anzufordern
0.1.11 Besondere umweltrechtliche Vorschriften: Allgemein gültige gesetzliche und behördliche Bestimmungen sind zu beachten. Der Auftragnehmer hat die notwendi- ge Maßnahmen zum Schutze der Umwelt in eigener Verantwortung durchzuführen.
0.1.12 Besondere Vorgaben für die Entsorgung: Gemäß VOB/C hat der Auftragnehmer sämtliche von seinen Arbeiten herrührende Verunreinigungen, Abfälle, Bau- schutt und dergleichen zu beseitigen. Diese sind arbeitstäglich auf eigene Kosten aus dem Gebäude und von der Baustelle abzutransportieren und zu entsorgen. Kommt der Auftragnehmer dieser Regelung trotz Aufforderung nicht
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n ach, wird die Beseitigung der Verunreinigung durch die Bauleitung auf Kosten des Auftragnehmers veranlasst. Die Aufstellflächen von eventuellen Containern der Auftragnehmer sind mit der Bauleitung abzustimmen.
0.1.13 Schutzgebiete oder Schutzzeiten im Bereich der Baustelle: keine, Vegetation in 01.1.14
0.1.14 Art und Umfang des Schutzes von Bäumen, Pflanzenbeständen, Vegetationsflächen, Ver- kehrsflächen, Bauteilen, Bauwerken, Grenzsteinen und dergleichen im Bereich der Baustelle: Die im BE-Plan gekennzeichneten Bäume werden erhalten. Der Baumbestand (insbesondere Stämme und der Wur- zelbereich) sind ggf. zusätzlich zur Eingrenzung mittels Baustellenzaun (Radius Baumkronen) in Abstimmung mit der Bauleitung zu schützen. (Baustelleneinrichtung im Zuge der Abbrucharbeiten). Eine Lagerung im Kronentraufbereich ist nicht zulässig.
0.1.15 Art und Umfang der Regelung und Sicherung des öffentlichen Verkehrs: nicht erforderlich
0.1.16 Im Baugelände vorhandene Anlagen, insbesondere Abwasser- und Versorgungsleitungen: Es sind aufgrund des Bestandsgebäudes und der Anbindung umfangreiche Leitungsführungen vorhanden. Teilweise müssen die erhalten bleiben. Teilweise werden diese auch zurückgebaut. In den Anlagen sind die Bestandsmedien do- kumentiert. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich weitere Medien in unbekannter Lage vor Ort befinden.
0.1.17 Bekannte oder vermutete Hindernisse im Bereich der Baustelle: siehe 0.1.16
0.1.18 Vermutete Kampfmittel im Bereich der Baustelle: kein Verdachtsgebiet
0.1.19 Gegebenenfalls gemäß der Baustellenverordnung getroffene Maßnahmen: Im Gebäude gilt ein absolutes Rauch-, Drogen- und Alkoholverbot. Mitarbeiter, die dieses missachten, werden mit sofortiger Wirkung von der Baustelle verwiesen und erhalten dauerhaftes Baustellenverbot. Weiterhin wird durch den AG und in Vertretung durch die Bauleitung das Hausrecht durchgesetzt und gemäß NichtRSchutzG M-V bei Zuwider- handlungen ein Bußgeld von 500€ erhoben. Der AN verpflichtet sich, seine Mitarbeiter entsprechend anzuweisen und die Einhaltung des Verbotes zu überwachen.
0.1.20 Besondere Anordnungen, Vorschriften und Maßnahmen der Eigentümer: keine Angaben
0.1.21 Art und Umfang von Schadstoffbelastungen: keine Angaben
0.1.22 Art und Zeit der vom Auftraggeber veranlassten Vorarbeiten: keine Angaben
0.1.23 Arbeiten anderer Unternehmer auf der Baustelle: Der AN hat sich mit den anderen Firmen, die am Gesamtbauvorhaben beschäftigt sind, so abzusprechen, dass ein rei- bungsloser Bauablauf gewährleistet ist. Event. Subunternehmer müssen vorab bekannt gegeben und eigenverantwort- lich in die Baustelle eingewiesen werden. Alle Mitarbeiter auf der Baustelle müssen mit den aktuellen Ausführungsun- terlagen ausgestattet und vertraut sein. Der AN wird verpflichtet eventuelle Nachunternehmer schriftlich anzumelden. Der AG behält sich das Einspruchsrecht vor.
0.2 Angaben zur Ausführung 0.2.1 Vorgesehene Arbeitsabschnitte, Arbeitsunterbrechungen und Arbeitsbeschränkungen: Die Arbeitszeit richtet sich nach dem zum Zeitpunkt der Ausführung geltenden Arbeitszeitgesetz. Soweit behördliche Ausnahmegenehmigungen eingeholt werden, hat der Auftragnehmer diese dem Bauherrn vorzulegen. Die Räumlichkeiten der Baustelle dürfen nicht als Pausen- und Essensräume verwendet werden.
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Parallelarbeiten/ Arbeitsunterbrechungen Mit Parallelarbeiten mehrere Lose im Bauobjekt ist zu rechnen. Ebenfalls ist mit Arbeitsunterbrechungen zu rechnen. Technologisch bedingte Arbeitsunterbrechungen (auch verursacht durch andere Gewerke) sind mit den Einheitsprei- sen abgegolten, wenn innerhalb der Baumaßnahme an anderer Stelle Vertragsleistungen ausgeführt werden können.
witterungsbedingte Einwirkungen Die Baustelle unterliegt witterungsbedingten Einwirkungen. Die normalen, der Jahreszeit entsprechenden Auswirkun- gen dieser Einflüsse wie Niederschläge, Nebel, Wind, Frost, Schnee sind, soweit diese die 20- jährigen Spitzenwerte nicht überschreiten, der Kalkulation zugrunde zu legen. Zu den vertraglichen Pflichten, die mit den Preisen abgegolten sind, gehört die Beseitigung von Schnee und Eis im Bereich der unmittelbaren Arbeitsplätze sowie der Schutz der Bau- teile vor witterungsbedingten Schäden. Diese Behinderungen geben dem AN keinen Anspruch auf gesonderte Vergü- tung bzw. Bauzeitverlängerung.
0.2.2 Besondere Erschwernisse während der Ausführung, z.B. Arbeiten bei laufendem Betrieb: siehe 0.1.1 - 0.1.5
0.2.3 Vorgaben, die sich aus dem SiGe-Plan gem. Baustellenverordnung ergeben:
- keine Angaben
0.2.4 Art und Umfang von Leistungen zur Unfallverhütung und zum Gesundheitsschutz für Mitarbei- ter anderer Unternehmen, z.B. trittsichere Abdeckungen: entfällt, sofern im LV nichts anderes genannt wird
0.2.5 Besondere Anforderungen für Arbeiten in kontaminierten Bereichen, gegebenenfalls besonde- re Anordnungen für Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen: siehe 0.1.21
0.2.6 Besondere Anforderungen an die Baustelleneinrichtung und Entsorgungseinrichtungen: siehe 0.1.7 Die Aufwendungen für die gewerkespezifische Baustelleneinrichtung unter der Berücksichtigung von mehreren Bauab- schnitten / geteilten Ausführungen sind gemäß LV-Positionen und ZTV der einzelnen Leistungsbeschreibungen in die Einheitspreise einzurechnen.
0.2.7 Besondere Anforderungen an das Auf- und Abbauen sowie Vorhalten von Gerüsten: Erforderliche Gerüste sind so auf- und abzubauen, sowie vorzuhalten, das keine Gefahren davon ausgehen. (ggf. Ab- sperrung Bauzaun) Arbeits- und Schutzgerüste müssen bezüglich der verwendeten Bauteile, der Standsicherheit sowie der Arbeits- und Betriebssicherheit DIN 4420 "Arbeits- und Schutzgerüste" entsprechen.
Außen: Bauseits wird eine Fassadenrüstung durch das Los Gerüst umlaufend errichtet.
Innen: Alle notwendigen Innenrüstungen sind in die EP´s miteinzukalkulieren. (auch Treppenräume/Treppenaugen, Arbeitshö- hen bis 7m) Lediglich für den mehrgeschossigen Bereich des Foyers wird eine bauseitige mobile Rüstung vorgehalten. Die Nut- zung ist zwischen den Gewerken in der Bauberatung abzustimmen und zu protokollieren. Bei erhöhtem Eigenbedarf ist ggf. eine eigene Rüstung miteinzukalkulieren.
0.2.8 Mitbenutzung fremder Hebezeuge, Aufzüge, Aufenthalts- und Lagerräume, Einrichtungen und dergleichen durch den Auftragnehmer: Bauseits wird eine Fassadenrüstung für den jeweiligen Bauabschnitt errichtet. Alle notwendigen Innenrüstungen sind in die EP‘s miteinzukalkulieren. Die Vorhaltung eines Lastenaufzuges/oder Kranes ist bauseitig nicht vorgesehen. Informativ: In den Gewerken Rohbau und Zimmermann sind je Bauabschnitt eigene Hebezeuge nach Wahl Auftragnehmer ausgeschrieben und ist für den Zeitraum Errichtung Rohbau 1. und 2. Bauabschnitt vorhanden. Die Nutzung durch andere Gewerke für Materiallieferungen/Geräte etc. kann in Abstimmung mit der Bauleitung der
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G ewerke erfolgen, ist kostenpflichtig und rechtzeitig anzumelden. Eine Weiterberechnung an den Auftraggeber, ohne konkrete Anforderung durch Auftraggeber oder Vertreter, ist nicht zulässig. Sofern notwendig, darf vom Auftragnehmer ein eigener Mobilkran verwendet werden. Dies wird nicht als besondere Leistung vergütet. Materiallieferung und Bauschuttentsorgung sind außerhalb der Betriebszeiten vorzunehmen. Nur mit Ausnahmegeneh- migung und Absprache mit der Bauleitung kann davon abgewichen werden.
0.2.9 Gerüste, Hebezeuge, Aufzüge, Aufenthalts- und Lagerräume, Einrichtungen und dergleichen für andere Unternehmer vorzuhalten: entfällt, sofern im LV nicht explizit anderes genannt wird
0.2.10 Verwendung oder Mitverwendung von wiederaufbereiteten (Recycling-)Stoffen: entfällt, sofern im LV nicht explizit anderes genannt wird
0.2.11 Anforderungen an wiederaufbereitete (Recycling-)Stoffe und an nicht genormte Stoffe und Bauteile: entfällt, sofern im LV nichts anderes genannt wird
0.2.12 Besondere Anforderungen an Art, Güte und Umweltverträglichkeit der Stoffe und Bauteile, auch z.B. an die schnelle biologische Abbaubarkeit von Hilfsstoffen: gemäß LV-Positionen und ZTV der einzelnen Leistungsbeschreibungen. Gerade im Innenbereich sind lösungsmittel- freie und selbstverständlich nur gesundheitlich unbedenkliche Materialien und Klebstoffe zu verwenden.
0.2.13 Art und Umfang der vom Auftraggeber verlangten Eignungs- und Gütenachweise -> Dokumentation: gemäß LV-Positionen und ZTV der einzelnen Leistungsbeschreibungen. Jeweils zum Einbau sind insbesondere fol- gende Unterlagen an den AG zu übergeben:
-
Übereinstimmungserklärung für alle nicht geregelten Bauteile (ABP / ABZ / ZiE)
-
Nachweise zu den eingebauten Materialien / Elementen und Bauteilen (Produktdatenblätter, Lieferscheine aller ver- wendeten Materialien...)
-
Zertifikate, Messprotokolle, Prüfberichte und Prüfzeugnisse,
-
Herstellerbescheinigung / Fachunternehmererklärung
-
Fachbauleitererklärung
Die vollständige, nochmals zusammenstellte Übergabe erfolgt spätestens vier Wochen vor Abnahme, digital und 1-fach in Papierform. Der Schlussdokumentation ist ein Deckblatt mit Übersicht alles verwendeten Materialien und Spezifikationen voran zu stellen.
0.2.14 Unter welchen Bedingungen auf der Baustelle gewonnene Stoffe verwendet werden dürfen bzw. müssen oder einer anderen Verwertung zuzuführen sind: entfällt, sofern im LV nichts anderes genannt wird
0.2.15 Art, Zusammensetzung und Menge zu entsorgenden Böden, Stoffe und Bauteile: entfällt, sofern im LV nichts anderes genannt wird
0.2.16 Art, Anzahl, Menge oder Masse der Stoffe und Bauteile, die vom Auftraggeber beigestellt werden, sowie Art, genaue Bezeichnung des Ortes und Zeit ihrer Übergabe: entfällt, sofern im LV nichts anderes genannt wird
0.2.17 Materiallieferungen: Materialien, Maschinen und Geräte sind dem Arbeitsfortschritt entsprechend auf die Baustelle zu bringen. Anliefe- rungsort, Standort sowie Be- und Entladung sind mit der Bauüberwachung abzustimmen. Die Bauüberwachung ist nicht verpflichtet, Materiallieferungen für den Auftragnehmer anzunehmen. Der Auftragnehmer hat Materiallieferungen so zu disponieren, dass eine Abnahme durch den Auftragnehmer erfolgen kann. siehe auch 0.1.1 - 0.1.5.
0.2.18 Leistungen für andere Unternehmer:
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e ntfällt, sofern im LV nichts anderes genannt wird
0.2.19 Mitwirken beim Einstellen von Anlageteilen und bei der Inbetriebnahme von Anlagen im Zu- sammenwirken mit anderen Beteiligten, z. B. mit dem Auftragnehmer für die Gebäudeautomation: siehe LV-Positionen
0.2.20 Benutzung von Teilen der Leistung vor der Abnahme: Die Abnahme der Leistungen erfolgt als Abnahme der Gesamtleistungen. Teilabnahmen sind nicht vorgesehen. Teil- leistungen, welche durch den Baufortschritt verdeckt werden, müssen durch Zustandsfeststellungen gemäß §4 Abs.10 VOB/B dokumentiert werden.
0.2.21 Übertragung der Wartung im Gewährleistungszeitraum: siehe LV Positionen
0.2.22 Abrechnung nach bestimmten Zeichnungen oder Tabellen: Die Abrechnung ist grundsätzlich auf der Grundlage der zur Ausführung freigegebenen Ausführungsunterlagen des AG vom AN zu erstellen. Ggf. erforderliche zusätzliche Skizzen und Zeichnungen für die Abrechnung - auch solche für ein örtliches Aufmaß - sind vom AN prüfbar zu fertigen. Vor Überbau oder Verschluss von nicht mehr einsehbaren Leistun- gen ist die Bauleitung zur Sichtkontrolle heranzuziehen und das Aufmaß vorzulegen. siehe hierzu auch 0.2.20. Spätere Nachforderungen sind unzulässig. Alle Rechnungen sind inkl. Aufmaß im Original an den Auftraggeber und in Kopie di- gital an das zuständige Planungsbüro zur Prüfung einzureichen.
Die Ausschreibung ist keine Bestellunterlage!!! Alle Maße sind am Bau zu nehmen!!!
Sofern in der Leistungsbeschreibung die Ausführung "nach Anordnung des AG" vorgeschrieben ist, bedeutet dies, dass auch mit der Vorbereitung zur Ausführung erst nach besonderer Aufforderung durch den AG zu beginnen ist.
0.3 Einzelangaben bei Abweichungen von den ATV gemäß ZTV und LV Positionen
0.4 Einzelangaben zu Nebenleistungen und Besonderen Leistungen gemäß ZTV und LV Positionen
0.5 Abrechnungseinheiten gemäß Leistungsverzeichnis
0.6 Einzelangaben in Ergänzung zu den ATV
0.6.1 Baustellenordnung Es gilt, die aktuelle Baustellenverordnung bei der Planung der Ausführung eines Bauvorhabens sowie die allgemeinen Grundsätze nach § 4 Arbeitsschutzgesetz zu berücksichtigen. Sie enthält Regelungen zur Organisation, Koordination und Überwachung des sicheren Baubetriebes. Sie umfasst Maßgaben zu Arbeitssicherheit, die ein unfallfreies Zusam- menwirken aller am Bau Beteiligten betreffen. Sie ist auch Bestandteil des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes. Jeder Auftragnehmer hat sein Personal über den Inhalt der Baustellenordnung zu unterrichten sowie für die Einhaltung der Maßgaben zu sorgen. Alle Nachunternehmer (auch Lieferanten, etc.) unterliegen der Baustellenordnung und sind von ihren Auftraggebern mit dieser vertraut zu machen. Auftragnehmer / Nachunternehmer mit Beschäftigten haben generell das Arbeitsschutzgesetz vom 7. August 1996 und alle sonst zum Schutz Beschäftigter geltenden Vorschriften einzuhalten. Auf der Baustelle gelten für Arbeitgeber insbesondere die Arbeitsschutzverpflichtungen, die sich aus § 5 Baustellenverordnung ergeben. Ihre Verantwortlichkeiten zum Schutz der Beschäftigten - insbesondere aufgrund des Arbeitsschutzgesetzes - werden durch die Maßnahmen des Auftraggebers nicht berührt. Arbeitgeber, die selbst mitar- beiten, und Unternehmer ohne Beschäftige haben die bei der Arbeit anzuwendende staatlichen Arbeitsschutzvorschrif- ten und Unfallverhütungsvorschriften einzuhalten.
0.6.2 Sicherheits- und Gesundheitsschutz Vom AG wird ein SiGeKo beauftragt. Alle Auftragnehmer haben sich im Sinne § 8 Arbeitsschutzgesetz bei der Durchführung der Sicherheits- und Gesund- heitsschutzbestimmungen zur Verhütung von Gefahren abzustimmen. Dabei ist der Sicherheits- und Gesundheits-
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s chutzplan zu berücksichtigen, der jeden Auftragnehmer verpflichtet, seine Arbeiten so zu gestalten, dass eine Gefähr- dung von Leben und Gesundheit möglichst vermieden wird. Den Hinweisen des vom Auftraggeber bestellten Koordina- tors zur Beseitigung von Mängeln bei Sicherheit und Gesundheitsschutz ist nachzukommen. Die einschlägigen Arbeits- schutz- und Unfallverhütungsvorschriften sind auf der Baustelle vorzuhalten. Vorgesetzte und Aufsichtsführende für die durchzuführenden Arbeiten müssen die Anforderungen § 4 Unfallverhütungsvorschrift "Bauarbeiten" erfüllen. Für eine regelmäßige Unterweisung des Personals nach Arbeitsschutzgesetz ist zu sorgen. Nachweise darüber sind auf der Baustelle vorzuhalten. Vor Beginn der Arbeiten hat jeder Auftragnehmer (dies gilt auch für Nachunternehmer) dem Auftraggeber unaufgefordert seine Arbeitsverfahren sowie die vorgesehenen Maßnahmen zur Sicherheit und zum Ge- sundheitsschutz seiner auf der Baustelle Beschäftigten bekannt zugeben. Dies kann in der Form einer Dokumentation entsprechend § 6 Arbeitsschutzgesetz geschehen. Sollte beabsichtigt sein, von vorgesehenen Arbeits-, Fertigungs- oder Montageverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitszeiten abzuweichen, ist der Auftraggeber unverzüglich zu informie- ren. Das Personal des Auftragnehmers muss für die ihm übertragene Arbeit geeignet und in Sicherheit und Gesund- heitsschutz nachweislich unterwiesen sein. Personen, die gegen Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften ver- stoßen oder den Anweisungen des Auftraggebers, bzw. den Hinweisen des Koordinators nicht Folge leisten, sind ab- zuberufen und zu ersetzen. Auftragnehmer und Nachunternehmer benennen dem Auftraggeber vor Aufnahme der Bauarbeiten schriftlich die nach § 4 Unfallverhütungsvorschrift "Bauarbeiten" zuständigen Vorgesetzten und Aufsichts- führenden.
0.6.3 Bemusterungen Der AN ist zu seinen Lasten verpflichtet, frühzeitig die Bemusterung der für den Einbau vorgesehenen Bauteile durch- zuführen, zu der der AG und der Architekt bzw. die Fachplaner der TGA einzuladen sind. Bemustert werden alle Ausbaudetails sowie alle wesentlichen zur Verwendung kommenden Materialien und dekorati- ven Bauteile, Einbauten in den Freianlagen. (z. B. sämtliche Oberflächen, Beläge und Bekleidungen, Beschläge, Arma- turen, Lampen, Sanitärausstattungen, Fenster, Türen Zargen etc. Eine Detaillierung zu den vorgesehen Bemusterun- gen erfolgt in der jeweiligen Gewerkebeschreibung.
0.6.4 Baustellentagebuch Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber in geeigneter Form über den Personal- und Geräteeinsatz, Materiallieferun- gen, die Arbeitsleistungen, den Arbeitsfortschritt und über besondere Vorkommnisse aktuell zu berichten. Hierzu zäh- len auch Begehungen mit der Berufsgenossenschaft und dem Gewerbeaufsichtsamt. Dem Auftraggeber sind alle Un- fälle, Erste Hilfe-Fälle und Schadensfälle unverzüglich mitzuteilen. Das Bautagebuch ist wöchentlich unaufgefordert vorzulegen. (bevorzugt digital) In den Berichten sind u.a. aufzunehmen:
- Name der Firma und Baustelle
- fortlaufende Nummerierung
- Datum
- Temperatur um 7.00 Uhr (morgens), windgeschützte Stelle
- Witterungsverhältnisse
- Anzahl der Arbeitnehmer nach Lohngruppen
- Maschineneinsatz
- ausgeführte Leistung mit Ortsangabe (Geschoss / Achsen)
- besondere Maßnahmen und Vorkommnisse
- Anweisungen der Objektüberwachung und des SiGeKo
- Unterschrift des Bauleiters des AN
0.6.5 Baustellenbesprechungen Der Auftragnehmer hat zu den Baustellenbesprechungen, die der Auftraggeber regelmäßig durchführt, einen geeigne- ten bevollmächtigten deutschsprachigen Vertreter zu entsenden. Die Besprechungen finden jeweils wöchentlich statt. Die Teilnahme ist verpflichtend, wenn der AN, insbesondere geladen wurde, in der laufenden KW Bauleistun- gen erbringt, bzw. in der folgenden KW zu erbringen hat. Nur unter Zustimmung der Bauüberwachung und durch vor- herige Anzeige an die Bauüberwachung kann ausnahmsweise davon abgewichen werden.
0.6.6 Termin- und Arbeitsablaufplanung Innerhalb von 3 Wochen nach Auftragserteilung ist ein detaillierter Arbeitsablaufplan über die zu erbringenden Leistun- gen zu erstellen. Diese ist in Abstimmung mit den tätigen Gewerken und der Bauleitung über die gesamte Bauzeit des AN fortzuschreiben. Die Detaillierung hat sich dabei auf alle vertraglichen Bauelemente zu beziehen. Der aktuelle Ter- min- und Arbeitsablaufplan ist stets auf der Baustelle vorzuhalten. Als Grundlage dienen die vereinbarten Vertragsfris- ten, sowie der Gewerke übergreifende Ablaufplan, welcher dem AN durch die Bauleitung zur Beauftragung zur Verfü- gung gestellt wird.
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0.6.7 Ausführungspläne Ausführungspläne werden vom Planungsbüro digital und - soweit erforderlich - 1-fach in Papierform zur Verfügung ge- stellt. Übergabe nach Auftragserteilung. Weitere oder andere Ausfertigungen werden gegen Vergütung zur Verfügung gestellt. Bei fortschreitenden Planungsindizes werden diese entsprechend digital und - soweit erforderlich - 1-fach in Papierform zur Verfügung gestellt. Eine Erfordernis in Papierform ist durch den AN rechtzeitig (min. 1 Woche Vorlauf) anzumelden.
0.6.8 Vollständigkeit der angebotenen Leistungen Für die angebotenen Leistungen übernimmt der Bieter die Verpflichtung der Vollständigkeit. (siehe auch vorgestellte Hinweise zur Kalkulation) Zur Beauftragung wird durch den Auftragnehmer die Urkalkulation in verschlossenem/versiegeltem Umschlag für spä- tere Einsichtnahme hinterlegt.
Punktfolgen/ Freistellen / Stoppstellen in den LV-Positionen sind vom Bieter auszufüllen. Fabrikate sind zu ergänzen bzw. in gesonderte Listen einzutragen.
Nachtragsangebote sind auf der Basis des Hauptangebotes als Differenzangebot unter der Beachtung von Mehr-/ Min- derleistungen zu kalkulieren. Alle Nachweise sind mit einzureichen.
0.6.9 Firmenschilder / Werbung auf der Baustelle Werbung in Form von Fahnen, Schildern, Bauzaunfolien etc. ist nicht gestattet. Firmenwerbung auf den Arbeitssachen oder Baufahrzeugen ist gestattet.
0.6.10 Bauschutt / Ordnung auf der Baustelle Durch jeden AN sind die Arbeitsbereiche wie unter 0.1.12 genannt arbeitstäglich sauber zu halten. Die gesamte Bau- stelle wird jeweils am vorletzten Arbeitstag (Donnerstag) einer Arbeitswoche gereinigt. Hierfür stellen die Auftragneh- mer kostenlos eine entsprechende Anzahl von Arbeitskräften einschließlich Arbeitsmittel zu Verfügung, soweit ihre Ar- beiten zur Verschmutzung der Baustellen beigetragen haben. Über den Einsatz dieser Arbeitskräfte entscheidet die Bauleitung. Kommt ein Auftragnehmer, trotz erfolgter Abstimmung dieser Obliegenheit nicht nach, wird auf seine Kos- ten eine Ersatz-Arbeitskraft beigestellt.
0.6.11 Toleranzen Für Toleranzen der Vorleistungen anderer Gewerke sowie für die Qualitätsbeurteilung der abzunehmenden Leistung gelten grundsätzlich DIN 18201 und 18202. Die Toleranzen dürfen sich nicht addieren.
0.6.12 Schlussbestimmung Bei groben oder fahrlässigen Verletzungen dieser Baustellenordnung werden die/der Verursacher schadensersatz- pflichtig sofort von der Baustelle verwiesen. Weisungsbefugte: Vertreter AG, Bauüberwachung, Bauleitung
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1 Geltungsbereich
Die ATV DIN 18299 „Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art“ gilt für alle Bauarbeiten, auch für solche, für die keine ATV in VOB Teil C — ATV DIN 18300 bis DIN 18459 — bestehen. Abweichende Regelungen in den ATV DIN 18300 bis DIN 18459 haben Vorrang. Abweichende Regelungen in den Positionstexten haben gegenüber den ATV DIN 18300 bis DIN 18459 Vorrang. Die für das jeweilige Gewerk bestehende DIN-Bestimmungen sind sinngemäß anzuwenden. Sofern in den Leistungs- positionen Vorgänge nicht gesondert beschrieben sind, gelten diese Vorgänge unter Zugrundelegung der allgemeinen anerkannten Regeln der Technik, den gesetzlichen und behördlichen Bestimmungen und Ausführungsbestimmungen nach den DIN-Normen der ATV-VOB-Teil C als beschrieben.
Alle die Baumaßnahmen betreffenden DIN-Normen, in ihrer jeweilig aktuellen Fassung sind für die Ausführung zu be- achten.
Für die Ausschreibung gelten insbesondere folgende DIN-Normen:
- DIN 18336: VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: ATV - Abdichtungsarbeiten
- DIN 18339: VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: ATV - Klempnerarbeiten
- DIN 18360: VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: ATV - Metallbauarbeiten
- DIN 18361: VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: ATV - Verglasungsarbeiten
- DIN 18363: VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: ATV - Maler- und Lackiererarbeiten - Be- schichtungen
- DIN 18364: VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: ATV - Korrosionsschutzarbeiten an Stahl- bautenarbeiten
- DIN 18451: VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: ATV - Gerüstarbeiten
- DIN 18459: VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: ATV - Abbruch- und Rückbauarbeiten Für die Ausschreibung gelten insbesondere folgende zusätzlich technische Vertragsbedingungen:
ZUSÄTZLICH TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN (ZTV): siehe ggf. auch ZTVs der einzelnen Leistungsbereiche (Summenstufen) im LV (z.B. Abdichtung/Gründung /Putz etc.) Diese sind zu beachten. Darin getroffene Anmerkungen sind in die einzelnen EP´s der Summenstufen miteinzukalku- lieren.
ALLGEMEIN Sofern in den einzelnen Leistungspositionen die Vorgänge "Herstellen", "Liefern", "Einbauen" bzw. "Montage" nicht ge- sondert beschrieben sind, gelten diese Vorgänge einschließlich aller dafür erforderlichen Leistungen als beschrieben und sind im Angebotspreis einzukalkulieren
-
Grundlage der Arbeiten sind · die Planunterlagen und Zeichnungen der Planer, · die statischen Berechnungen, · die Angaben und Details des Bauphysikers wie Wärme- und Schallschutznachweis, · die Angaben und Details der sonstigen Fachplaner und Sonderfachleute wie z.B. · der Brandschutznachweis, · das Bodengutachten, · die Baugenehmigung, · alle sonstigen behördlichen Auflagen, · das Leistungsverzeichnis
-
für die Lieferung und Ausführung der Leistungen maßgebende Normen: (jeweils neueste Fassung,) zusätzlich zu den vorbeschriebenen Regelungen der VOB
· DIN 18 383 Elektrische Kabel- und Leistungsanlagen in Gebäuden · DIN 18 360 Metallbauarbeiten, Schlosserarbeiten · DIN 18 361 Verglasungsarbeiten · DIN 18 357 Beschlagarbeiten · DIN 18 195 Bauwerksabdichtungen · DIN 4 108 Wärmeschutz im Hochbau · DIN 4 109 Schallschutz im Hochbau
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· DIN 18 202 Toleranzen im Hochbau - Bauwerke Weiter gelten die · Verarbeitungsrichtlinien der Lieferwerke, · Richtlinien und Merkblätter der entspr. Gütegemeinschaften, Verbände etc., wie · Institut für Fenstertechnik e.V. (ift Rosenheim), · Institut des Glaserhandwerks für Verglasungstechnik und Fensterbau Hadamar, · Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz (BFS), · Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt), · Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD), · Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. (RAL), · Verband der Fenster- und Fassadenhersteller (VFF), · International Standards Organisation (ISO), · Technische Regeln für die Verwendung von absturzsichernden Verglasungen (TRAV) und · linienförmig gelagerten Verglasungen (TRLV) des DIBt, · die Bauordnungen des zuständigen Bundeslandes und evtl. Ergänzungen durch die örtlichen Genehmi- gungsbehörden der Gemeinden · Technische Baubestimmungen; Baustelleneinrichtungen; Sicherheitsregeln für die Einrichtung und den Betrieb auf Baustellen (BaustelleneinrVV HA), · Arbeitsstättenverordnung, · berufsgenossenschaftliche Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (BGR), · berufsgenossenschaftliche Information für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (BGI)
-
Vorgaben Baustelle · Abfälle auf der Baustelle sind weitgehend zu vermeiden. Die dennoch anfallenden Abfälle sind sortenrein in mine- ralische Abfälle, Wertstoffe, gemischte Baustellenabfälle, Problemabfälle und asbesthaltige Abfälle zu sortieren. · Eine lärmarme Baustelle ist grundsätzlich anzustreben. Dazu sind soweit technisch möglich lärmarme Baumaschi- nen und Geräte einzusetzen. In den Schutzzeiten Wochentags 20:00 bis 6:00 Uhr sowie am Wochenende ist Bau- stellenlärm prinzipiell auszuschließen. · Maschinen und Geräte sind mit einer wirksamen Absaugung zu versehen, Stäube sind an der Entstehungsstelle möglichst vollständig zu erfassen und gefahrlos zu entsorgen. Die Ausbreitung des Staubs auf unbelastete Arbeits- bereiche ist, soweit technisch möglich, zu verhindern. Ablagerungen sind zu vermeiden. Zur Beseitigung von Staub sind Feucht- bzw. Nassverfahren oder saugende Verfahren einzusetzen. Die Einrichtungen zum Abscheiden, Er- fassen von Stäuben haben dem Stand der Technik zu entsprechen und sind regelmäßig zu warten. Es ist sicherzustellen, dass der Boden nicht durch chemische Verunreinigungen kontaminiert wird. Es ist auszuschlie- ßen, dass ein Stoff mit der Kennzeichnung „Kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.“ in Kontakt mit der Umwelt kommt (GHS-Verordnung). Der Boden auf und um die Baustelle ist soweit technisch möglich vor unnö- tigen Verdichtungen zu schützen.
-
Vorgaben zum Einsatz von Holz Holz, Holzprodukte oder Holzwerkstoffe aus einheimischen/ mitteleuropäischen Wäldern sind anderen Hölzern vorzu- ziehen. Es dürfen keine unzertifizierten Hölzer, Holzprodukte oder Holzwerkstoffe aus tropischen, subtropischen oder borealen Wäldern eingesetzt werden. Für alle eingesetzten Hölzer, Holzprodukte oder Holzwerkstoffe muss dem Bauherren mit der Lieferung und vor Ein- bau ein FSC oder PEFC Zertifikat sowie das dazugehörige CoC Zertifikat zur Verfügung gestellt werden. Es ist die Lieferkette (CoC) sicherzustellen. Dazu ist durch den Lieferanten/Händler auf dem Lieferschein die PEFC- oder FSC-Nummer der Produkte zu nennen. Um Sicherzustellen, dass nur Holz- und Holzprodukte zum Einsatz kom- men, die zur Lieferung mit PEFC- oder FSC-Zertifikat gehören, ist eine der folgenden Möglichkeiten zu wählen:
-
Die Lieferung des zertifizierten Holzes erfolgt in ungeöffneter Verpackung direkt auf die Baustelle. Anschrift auf dem Lieferschein ist die Baustelle. Die ungeöffnete Verpackung ist mit dem Adressaufkleber der Baustelle zu foto- grafieren. oder
-
Die Lieferung des zertifizierten Holzes erfolgt zum Unternehmen, lagert dort ungeöffnet bis zur Weiterverarbeitung oder Transport auf die Baustelle. Der Auftragnehmer bestätigt mit einer Erklärung, dass nur zertifiziertes Holz für den Auftrag verwendet wurde. Auf dem Lieferschein steht als Anschrift die Baustelle und c/o die Anschrift des Auf- tragnehmers. Die ungeöffnete Verpackung ist mit dem Adressaufkleber der Baustelle zu fotografieren. oder
-
Für alle Produkte, welche vom Hersteller einen unveränderbaren Stempel haben (Aufdruck o.ä.) und bei dem ein FSC/PEFC Zertifikat vorliegt, ist der Nachweis über ein Übersichtsfoto und ein Detailfoto (des Stempels) inklusive der Lieferscheine möglich. Über die Fotos muss ein eindeutiger Zusammenhang zwischen verwendetem Material und erstelltem Produkt möglich sein.
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oder 4. Die aufführende Firma ist selbst durch die PEFC oder FSC zertifiziert sein, in diesem Fall gelten die Vorgaben des Zertifikatgebers zum Umgang und die Bestätigung. Alle Verarbeiter von Holz- und Holzprodukten haben eine Erklärung abzugeben, dass Sie nur Produkte mit gültigem Zertifikat bestellt und verarbeitet haben. Dies erfolgt auf Firmenpapier mit Nennung der Baustelle, Auflistung der Liefer- scheine (Lieferscheinnummer) und Bestätigung, dass nur zertifiziertes Holz eingesetzt wurde.
ALLGEMEINE HINWEISE ZUR AUSFÜHRUNG
Bauabschnitte: Zwischen dem 1. und 2. BA gibt es einen zeitlichen Versatz von mehreren Monaten. Mehrmaliges Anrücken ist in die Positionen miteinzukalkulieren. Eine Fassadenrüstung (60cm + 30cm Konsole) wird für die geplante Dauer der Ausführung vom AN Gerüst gestellt.
1.BA - Schul- und Hortgebäude (ca. 80% des Leitungsumfangs) - Termine siehe Bauablaufplan 2.BA - Aula/ Foyer (ca. 20% des Leitungsumfangs) - Termine siehe Bauablaufplan
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1 TRENNWAENDE / VORSATZSCHALEN
HINWEISE ZUR AUSFÜHRUNG Beplankung: Bei doppelter Beplankung muss die zweite Schale versetzt zur ersten ange- bracht werden. Vor Verlegung der 2. Platte muss die 1. Lage vollkommen aus- getrocknet sein.
Konstruktion: Metallständerkonstruktionen und sonstige Trageprofile sind in feuerverzinkter Ausführung herzustellen.
Befestigungsmittel: Es dürfen nur Befestigungsmittel mit entspr. bauaufsichtlicher Zulassung ver- wendet werden.
Wandanschlüsse: Wandanschlüsse an massive Bauteile sind mit geeigneten Materialien zu hinter- legen.
Arbeitsgänge: Für Decken und Wände gilt zeitversetztes Arbeiten: Weiterhin erfolgt die Ausführung in mehreren, zeitlich getrennten Arbeitsgän- gen, nach Herstellung der Unterkonstruktionen erfolgt keine vollflächige Beplan- kung, Teilbereiche bleiben in Absprache mit der Bauleitung offen als Grundlage für Trassen Elt und HLS, Einbau TGA. Späteres Schließen dieser Teilbereiche. Späteres Schließen bzw. Anarbeitung an die Elektrounterverteilungen sind in die EP´s einzukalkulieren.
Arbeitshöhen:
- lichte Raumhöhe Rohbau: EG bis 3,5m OG und Aula bis 4,5m
Anschlüsse: Ausbildung umlaufende Anschlüsse an angrenzende Bauteile gleichen Materials stumpf ohne Trennstreifen. Ausbildung umlaufende Anschlüsse an angrenzende Bauteile unterschiedlichen Materials stumpf mit Trennstreifen. Anschluss Trennwände an Stahlbeton-Decke / CLT-Holzdecke durch gleitenden Anschluss 20mm.
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.1 TRENNWAENDE
1.1.1 Trennwand bis H 3,50m, D 150mm, 2-lagig beplankt, Q2 Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1, als Montagewand
Lieferung und Montage, inkl. aller Bauteilanschlüsse und Eckausbildungen; das Anlegen von Türöffnungen wird gesondert vergütet, Ausbildung umlaufende Anschlüsse stumpf mit bzw. ohne Trennstreifen je nach Material, siehe Vorbemerkungen. vorhandener Befestigungsuntergrund: Stahlbeton, Massivholzdecke, Holzrahmenbauwand, Trockenbau Anschluss Decke gleitend. Alle Durchdringungen durch die Dampfsperre/ Abdichtung sind fachgerecht wie- der abzudichten!
Einbaubereich 1 DIN 4103-1 (Bereiche mit geringer Menschenansammlung), Höhe bis 3,50 m, Dicke 150 mm,
Baustoffklasse DIN 4102-1 A2 (nichtbrennbar), außer Dämmstoff Bewertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 R'w > 37dB
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1, als Einfachständerwerk, CW/UW 100, Ständerachsabstand 625 mm,
Dämmschicht aus flexibler Holzfaserdämmung nach DIN EN 13171, Dämmschichtdicke 40 mm, Anwendungsgebiet DIN 4108-10 WTR, einlagig, Baustoffklasse E, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen Wärmeleitfähigkeitsgruppe 038-040
Beplankung beidseitig, aus Gipsplatten DIN 18180 und DIN EN 520, 2-lagig, Plattendicke 12,5 mm, befestigen mit Schnellbauschrauben DIN EN 14566 und DIN 18182-2, Fugen / Stöße füllen (Stoßverfüllung auch in 1.Lage), sichtbare Befestigungsmittel und Fugen der äußeren Plattenlage spachteln. Spachtelung Qualitätsstufe Q2,
Einbauorte gem. Grundrissen EG WC- und Technikbereiche 125 m² .................... ....................
1.1.2 Wie Position 1.1.1, jedoch Trennwand bis H 4,00m, D 150mm, 2-lagig beplankt, Q2 Trennwand D 150mm, 2-lagig beplankt, Q2 Wie Vor-/Hauptposition Trennwand, jedoch in H bis 4,00m.
Ausführung gem. Systemgeber, tatsächliche Konstruktion kann von der Basis- beschreibung abweichen.
Einbauorte gem. Grundrissen 1. OG WC- und Technikbereiche 133 m² .................... ....................
1.1.3 Wie Position 1.1.1, jedoch Trennwand feuerhemmend (fh) bis H 3,60m, D 150mm, 2-lagig beplankt, Q2 Trennwand feuerhemmend (fh) bis H 3,60m, D 150mm, 2-lagig beplankt, Q2 Wie Vor-/Hauptposition Trennwand, jedoch in feuerhemmender Bauweise nach Systemgeber. Die flurseitige Beplankung muss zudem stossfest sein.
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Dämmschicht aus Mineralwolle nach DIN EN 13171, Dicke 80 mm, einlagig, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen, Wärmeleitfähigkeitsgruppe 040,
Ausführung gem. Systemgeber, tatsächtliche Konstruktion kann von der Basis- beschreibung abweichen.
Einbauorte gem. Grundrissen EG - 1. OG Technikbereiche 68 m² .................... ....................
1.1.4 Wie Position 1.1.1, jedoch Trennwand bis H 3,50m, D 200-210mm, 2-lagig beplankt, Q2 Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1 wie beschrieben, jedoch:
Höhe bis 3,50 m Dicke 200mm -210mm
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1, als Doppelständerwerk, CW/UW 75, Ständerachsabstand 625 mm
Einbauorte gem. Grundrissen EG WC- und Technikbereiche
44 m² .................... ....................
1.1.5 Wie Position 1.1.1, jedoch Trennwand bis H 4,00m, D 200-210mm, 2-lagig beplankt, Q2 Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1 wie beschrieben, jedoch:
Höhe bis 4,00m Dicke 200mm -210mm
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1, als Doppelständerwerk, CW/UW 75, Ständerachsabstand 625 mm
Einbauorte gem. Grundrissen 1. OG WC- und Technikbereiche
47 m² .................... ....................
1.1.6 Wie Position 1.1.1, jedoch Trennwand bis H 3,50m, D 300mm, 2-lagig beplankt, Q2 Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1 wie beschrieben, jedoch:
Höhe bis 3,50 m Dicke 300mm
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1, als Doppelständerwerk, CW/UW 75, Ständerachsabstand 625 mm
Einbauorte gem. Grundrissen EG WC- und Technikbereiche
26 m² .................... ....................
1.1.7 Wie Position 1.1.1, jedoch Trennwand bis H 4,00m, D 300mm, 2-lagig beplankt, Q2 Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1 wie beschrieben, jedoch:
Höhe bis 4,00m
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Dicke 300mm
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1, als Doppelständerwerk, CW/UW 75, Ständerachsabstand 625 mm
Einbauorte gem. Grundrissen 1. OG WC- und Technikbereiche 28 m² .................... ....................
1.1.8 Wie Position 1.1.1, jedoch Trennwand bis H 4,00m, D 400mm, 2-lagig beplankt, Q2 Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1 wie beschrieben, jedoch:
Höhe bis 4,00m Dicke 400mm
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1, als Doppelständerwerk, CW/UW 75, Ständerachsabstand 625 mm
Einbauorte gem. Grundrissen EG Aula WC- und Technikbereiche 8 m² .................... ....................
1.1.9 Zulage Schallschutz Rw 58dB und Stoßfestigkeit zu vorgenannten Trenn- wänden Zulage zum Erreichen eines bewerteten Schalldämm-Maßes DIN 4109 Rw,R 58 dB für einzelne Wandscheiben (jeweils gesamte Wand).
Beplankung mit Schallschutzplatten, z.B. Feuerschutzplatte Knauf Piano Bedämpfung des Hohlraumes mit 40 mm Faserdämmstoff mit einem längenbezogenen Strömungswiderstand von 5 ≤ r ≤ 50 kPa*s/m
Ein luftdichter Abschluss der elementierten Bauteile untereinander, an der De- cke und an den Wänden ist zur Erfüllung der Schallschutzanforderungen unbe- dingt notwendig. Die Anschlussprofile an flankierende Bauteile sind mit Dich- tungsmaterial (spezieller Trennkitt) zu hinterlegen. Die flurseitige Beplankung muss zudem stossfest sein.
Einbauorte Trennwände WC-Flure bei bedarf 5 m² .................... ....................
1.1.10 Zulage Schallschutz 47dB sowie Stoßfestigkeit zu vorgenannten Trenn- wänden Zulage zum Erreichen eines bewerteten Schalldämm-Maßes DIN 4109 Rw,R 47 dB für einzelne Wandscheiben (jeweils gesamte Wand).
Da alle Gundkonstruktionen Wand auf mind. CW 100 basieren, wird die Leis- tung mittels der Beplankung mit entspr. Systemplatten abschließend erreicht. Die flurseitige Beplankung muss zudem stossfest sein.
Einbauort Trennwände zwischen WC und Fluren 105 m² .................... ....................
1.1.11 Zulage für gleitenden Deckenanschluss Trennwände GK-Streifenpaket 4 x 12,5 mm verklebt / CW/UW 100 / entspr. Anforderung vor- genannter Trennwände D 150 bis 400 mm 30 m .................... ....................
1.1.12 Zulage Anlegen von Türöffnung bis Wandstärke 150mm
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... in Trockenbauwand, Stärke bis 150mm mit Sturzprofil, seitlich raumhoch verstärken, mit Metallständerprofilen UA-Profilen 2mm, einschl. Boden- und Deckenanschluss mit Türpfostensteckwinkel, befestigen mit Winkeln, Dübeln und Schrauben. Inkl. anarbeiten. Für den Einbau von Stahlumfassungszargen. Lieferung und Einbau Metallzargen sind nicht Teil dieses LV.
Raumhöhen bis 4,00m Größe < 2,50m² 1,01x2,135m, 0,76x2,135m 30 St .................... ....................
1.1 TRENNWAENDE ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.2 VORSATZSCHALEN
1.2.1 Vorsatzschale, freistehend, H<3,5m, D=125mm, UK Stahlblechprofil, Miwo MW Q2 Vorsatzschale, freistehend , 2x 12,5mm GKB, inkl. Anschluss an angrenzende Bauteile und Eckausbildungen, Ausbildung umlaufende Anschlüsse stumpf mit Trennstreifen
Unterkonstruktion Trockenbau: Einfachständerwerk Einbaubereich: Einbaubereich 1 DIN 4103-1 max. Höhe [m] Beplankung: 4,0m Dicke Vorsatzschale: 225mm Anzahl Lagen/Plattendicke : 2x 12,5mm Baustoff, Bekleidung: Gipsplatte DIN 18180, GKB Verarbeitung gem. DIN 18181, zweilagig, Plattendicke 12,5 mm, befestigen mit Schnellbauschrauben DIN 18182-2,
Typ Gipsplatte: Bauplatte Typ A Klasse Brandverhalten: A2 (nichtbrennbar) DIN 4102-1
Baustoff, Unterkonstruktion: Stahlblechprofil, verzinkt, DIN EN 14195, DIN 18182-1 Profilart Trockenbau: CW/UW 75 Abstand [mm] Ständerachsen: 625 Dämmschicht aus flexibler Holzfaserdämmung nach DIN EN 13171, Anwendungsgebiet DIN 4108-10 WTR, einlagig, Baustoffklasse E, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen Wärmeleitfähigkeitsgruppe 038-040 Dicke [mm] Dämmschicht: 60 Kurzzeichen Anwendungsgebiet Dämmstoff: WTR - Dämmung Raumtrennwand Anordnung Beplankungslagen: einseitig Befestigung Bekleidung: mit Schnellbauschrauben
Fugen füllen, sichtbare Befestigungsmittel und Fugen der äußeren Plattenlage spachteln. Qualitätsstufe Q2 Standardverspachtelung.
Befestigungsgrund / angrenzende Bauteile: Decke: HBV-Decke (CLT - Massivholz) Boden: HBV-Decke (Beton, bzw. CLT-Massivholz) Wände: CLT-Wände
Einbaubereich: freistehende Vorsatzschalen an Innenwänden EG-OG gemäß Plan -WC 87 m² .................... ....................
1.2.2 Wie Position 1.2.1, jedoch Vorsatzschale, freistehend, H<3,5m, D=75mm, UK Stahlblechprofil, Miwo MW Q2 Dicke: 75mm Gesamtstärke: bis 400mm, als Installationsvorwand vor Trennwand
Baustoffklasse DIN 4102-1 A2 (nichtbrennbar),
Einbauorte: Schule EG, OG zwischen Arbeitsräumen mit HRB-Wand Einbauorte: Hort EG zwischen Arbeitsräumen mit HRB-Wand 86 m² .................... ....................
Übertrag: ....................
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1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 21 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
1.2.3 Wie Position 1.2.1, jedoch Vorsatzschale, freistehend, H<5,0m, D=75mm, UK Stahlblechprofil, Miwo MW Q2 Dicke: 75mm Gesamtstärke: bis 700mm, als Installationsvorwand vor Trennwand Dicke [mm] Dämmschicht: 40 Einbaubereich 2 DIN 4103-1 (Bereiche mit größerer Menschenansammlung),
Baustoffklasse DIN 4102-1 A2 (nichtbrennbar),
Einbauorte: Schächte 48 m² .................... ....................
1.2 VORSATZSCHALEN ....................
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1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 22 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.3 ZULAGEN UND EINBAUTEN IN WÄNDE
ÖFFNUNGEN ÖFFNUNGEN
1.3.1 Alu/GKB-Revisionsklappen ca. 20/20cm. Zulage bzw. Mehrpreis zu vorgen. Metallständerwänden/Vorsatzschalen bzw. Schachtwänden für Revisionsklappen bis 20/20 cm Leistung bestehend aus:
- Öffnung herstellen, einschl. Unterkonstruktion, Verstärkungen
- Revisionsklappe mit Rahmen aus Aluminium
- Beplankung GK-Bauplatten (GKB) gem. Anforderung Wand/Systemgeber
Grundlage für die Ausführung ist zzgl. zur Ausführungsplanung ein von der ein- schlägigen Fachplanung rechtzeitig zur Ausführung vorgelegter Werkstattplan, aus welchem mindestens Lage, Form, Dimension und ggf. Verstärkungsbedarfe hervorgehen.
Einbauort EG -1OG in Abstimmung mit Gewerken HLS & ELT 1 St .................... ....................
1.3.2 Wie Position 1.3.1, jedoch Alu/GKB-Revisionsklappen ca. 40/40cm. wie vor, jedoch bis 40/40 cm 4 St .................... ....................
1.3.3 Wie Position 1.3.1, jedoch Alu/GKB-Revisionsklappen ca. 60/60cm. wie vor, jedoch bis 60/60 cm 1 St .................... ....................
1.3.4 Wie Position 1.3.1, jedoch Alu/GKB-Revisionsklappen ca. 30/30cm, feuerhemmend (fh) wie vor, jedoch bis 30/30 cm, jedoch: Feuerwiderstandsklasse DIN 4102-2: F30
Ausführung gem. Systemgeber, tatsächtliche Konstruktion kann von der Basis- beschreibung abweichen. 2 St .................... ....................
1.3.5 Einschub-Revisionstür mit 12,5 mm Gipskartoneinlage, 30x30 cm Einschub-Revisionstür mit 12,5 mm Gipskartoneinlage für Feuchträume geeig- net
- Montage: Öffnung ausschneiden, Klappe einschieben, seitlich am Profil an- schrauben -Keine überstehenden Schnappverschlüsse -Öffnen und Schließen durch Druck auf die Klappe -Einbau seitlich angeschlagen Einbaumaß: Nennmaß (30 x 30 cm) Breite x Höhe
Revisionsklappe liefern und flächenbündig montieren in jeglichen zuvor be- schriebenen TB Wänden inkl. Anlegen der dazugehörigen Öffnung, einschl. der erforderl. Aussteifungen bzw. Verstärkungen und Auswechselungen der Unter- konstruktion.
Einbauort EG -1OG in Abstimmung mit Gewerken HLS & ELT + Fliesenleger
Übertrag: ....................
[Seite 24]
1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 23 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
1 St .................... ....................
1.3.6 Aussparungen für Wanddurchführung Leitungsanlagen bis 50/50cm, Wandstärke bis 350mm Zulage Aussparungen für Wanddurchführung Leitungsanlagen anlegen, einschl. Verstärkungen, Anarbeitungen, Anspachtelung Umlaufspalt bzw. Ringspalt. Öffnungsgröße bis zu 50/50cm rechteckig oder rund.
Grundlage für die Ausführung ist zzgl. zur Ausführungsplanung ein von der einschlägigen Fachplanung rechtzeitig zur Ausführung vorgelegter Werkstattplan, aus welchem mindestens Lage, Form, Dimension und ggf. Verstärkungsbedarfe hervorgehen. 30 St .................... ....................
1.3.7 Aussparungen für fh Wanddurchführung Leitungsanlagen bis 50/50cm, Wandstärke bis 350mm Zulage Aussparungen für die feuerhemmende (fh) Wanddurchführung von Leitungsanlagen anlegen, einschl. Verstärkungen, Anarbeitungen, Anspachtelung Umlaufspalt bzw. Ringspalt. Öffnungsgröße bis zu 50/50cm rechteckig oder rund.
Beinhaltet das vollständige Auskleiden des Wanddurchganges über die gesamte Tiefe und in Qualität der Wand gem. üblicher Anfordrung einschlägiger Abschottungssysteme.
Grundlage für die Ausführung ist zzgl. zur Ausführungsplanung ein von der einschlägigen Fachplanung rechtzeitig zur Ausführung vorgelegter Werkstattplan, aus welchem mindestens Lage, Form, Dimension und ggf. Verstärkungsbedarfe hervorgehen. 10 St .................... ....................
1.3.8 Aussparungen für Hohlwandverteiler, Einbaukästen bis 100/100cm Zulage Aussparung für Hohlwandverteiler anderer Gewerke (ELT, Sonnenschutz etc.) anlegen, bis 100/100cm, einschl. Verstärkungen, Anarbeitungen, Anspachtelung Umlaufspalt bzw. Ringspalt. Öffnungsgröße bis zu 100/100cm rechteckig, auch rund.
Grundlage für die Ausführung ist zzgl. zur Ausführungsplanung ein von der einschlägigen Fachplanung rechtzeitig zur Ausführung vorgelegter Werkstattplan, aus welchem mindestens Lage, Form, Dimension und ggf. Verstärkungsbedarfe hervorgehen. 2 St .................... ....................
SCHÄCHTE SCHÄCHTE
1.3.9 GK-Schacht, vertikal, bis 400/400mm 10Lieferung und Montage, inkl. aller Bauteilanschlüsse und Eckausbildungen, Ausbildung umlaufende Anschlüsse stumpf mit bzw. ohne Trennstreifen je nach Material, siehe Vorbemerkungen
vorhandener Befestigungsuntergrund: CLT- Holz-Massiv-Wände, Holz- Rahmenbau, Trockenbau Alle Durchdringungen durch die Dampfsperre/ Abdichtung sind fachgerecht wie- der abzudichten!
Schachtwand als bis zu dreiseitig beplankte leichte Trennwand DIN 4103-1, Be- wertetes Schalldämm-Maß DIN 4109 Rw,R 36 dB
Übertrag: ....................
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1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 24 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Höhe: bis 3,5m Dicke 75 mm Außenmaße: bis 0,4 x 0,4m (größere Schächte werden als Vorsatzschale abgerechnet)
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN 18182-1 Metallständer CW 50, Boden und Deckenanschlüsse mit Randprofilen UW 50
Dämmschicht aus Mineralwolle nach DIN EN 13162, Dicke 40 mm, einlagig, dicht stoßen, abrutschsicher verlegen, Wärmeleitfähigkeitsgruppe 040
Beplankung zweiseitig über Eck aus imprägnierten Gipsplatten DIN 18180, Verarbeitung gemäß DIN 18181, zweilagig, Plattendicke 2x 12,5 mm befestigen mit Schnellbauschrauben DIN 18182-2, Fugen füllen, sichtbare Befestigungsmittel und Fugen der äußeren Plattenlage spachteln. Qualitätsstufe Q2 Standardverspachtelung
Plattenart: GKF, nach DIN 18181
Einbauort Schächte gem. Zeichnung nach Rücksprache mit Bauleitung 6 m .................... ....................
SONSTIGES SONSTIGES
1.3.10 Zulage GKBi Wand, Vorsatzschalen und -wände Zulage für GKB Wände, Mehrpreis für Trenn- und Vorwände für die Ausführung in GKBi, Anwendung in Feuchträumen
Abrechnung m² Wandfläche, pro Wandseite
Einbauort Trockenbau-Innenwände Vor- und Trennwände WC-Räume 652 m² .................... ....................
1.3.11 Zulage für zusätzliches UA-Profil für wandhängende Lasten, z.B. Sanitär- objekte Zulage bzw. Mehrpreis zu o.g. Metallständerwand/Vorsatzschalen für zusätzliche Unterkonstruktion aus Metallprofilen, Tragständer im Wandhohl- raum für Sanitätobjekte mittels verzinktem UA-Profil 50x40x2,0 mm, Tragstän- der für wandhängende Lasten, wie z.B. wandhängende WC`s. Raumhöhe bis 4,0m
Grundlage für die Ausführung ist zzgl. zur Ausführungsplanung ein von der ein- schlägigen Fachplanung rechtzeitig zur Ausführung vorgelegter Werkstattplan, aus welchem mindestens Lage, Form, Dimension und ggf. Verstärkungsbedarfe hervorgehen. 200 m .................... ....................
1.3.12 Verstärkungen für Einbauten mit OSB-Platten Verstärkungen für Einbauten
Übertrag: ....................
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1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 25 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... aus OSB Platten 18 mm befestigt in der Metall-UK der TB-Wand/ Vorwand Einbauhöhe: 1,00m bis 2,25m über OKFF Einbauort: nach Angabe Planer und Abstimmung vor Ort
Grundlage für die Ausführung ist zzgl. zur Ausführungsplanung ein von der einschlägigen Fachplanung rechtzeitig zur Ausführung vorgelegter Werkstattplan, aus welchem mindestens Lage, Form, Dimension und ggf. Verstärkungsbedarfe hervorgehen. 80 m² .................... ....................
1.3.13 Installationsschächte mit loser Mineralwolle ausstopfen Zulage bzw. Mehrpreis zu o.g. Schachtwänden für Schließen der Installationsschächte hohlraumfüllend und in setzungssicherer Verdichtung mit loser Mineralwolle ausstopfen (MW Schmelzpunkt größer 1000 °C). 68 m³ .................... ....................
1.3.14 Zulage offenes Systemende, Eckschutzschienen GK Zulage für offene Sytemenden in TB Wänden, wie Blindzargen als offene Tür- durchgänge ohne Zarge
durch 2 lagige Bekleidung GKB und GBKi, 12,5mm inkl. aller Bauteilanschlüsse und Eckausbildungen Leibungstiefe bis 250mm linear, bzw, dreisitig umlaufend 8 m .................... ....................
1.3.15 Zulage Außenecken, Eckschutzschienen GK Liefern, Montieren und Einspachteln von Eckschutzschienen in GK-Außenecken an GK-Wänden, Vorsatzschalen und Schächten. Einspachteln gem. Q2. 24 m .................... ....................
1.3.16 Zulage Anarbeitung TGA-Durchführungen Sanitärobjekte Anarbeiten von TGA-Durchführungen in Beplankung der zuvor beschriebenen Trockenbauwände hier: Sanitärobjekte Anarbeiten der Zu- und Abwasserleitungen, Montagehalterungen, Spülkästen, grundsätzliche Installationsmodule
Abrechnung nach Stck Sanitärobjekt 52 St .................... ....................
1.3.17 Zulage Einbau auf Bodenplatte pro lfm Wand/Vorsatzschale Zulage Mehraufwand zur nachträglichen Abdichtung von Befestigungspunkten auf der Bodenplatte (Montageprofil, Durchstosspunkte Schweissbahn). Berechnung und Erfassung nach lfm Wand/Vorwand und nicht je Bodenprofil 108 m .................... ....................
1.3.18 Zulage vorgezogene Leistung Beplankung Sockelbereich mit GKBI Mehrpreis für GKBI Verkleidung Sockelzone zur Ausführung des Estrichs vor Verschluss der GKBI-Vorwand als vorgezogene Leistung
Verkleidung Höhe bis 30cm Abrechnung pro lfdm Sockelverkleidung 210 m .................... ....................
1.3 ZULAGEN UND EINBAUTEN IN WÄNDE ....................
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1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 26 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
1.4 AKUSTIKPANEELE
1.4.1 Akustik-Wandpaneel, Mineralplatten Einbau als Streifen unter Unterhangdecken Höhe 60cm (Einbauhöhe in Abstimmung mit Bauleitung) Format der Einzelplatten: 600x600/ 600x1200mm
Einbaubereich: Klassenräume, Gruppenräume, in Abstimmung mit der Baulei- tung
Akustikwandsystem mit einem Schallabsorptionsgrad αw = 1,00 gemäß DIN EN ISO 11654 bei 43mm totaler Konstruktionshöhe. Kantenausführung: B (gem. DIN EN 13964)
stabile Produktausbildung
sichtseitig ebene, unprofilierte Farboberfläche (weiß), Kanten farbbeschichtet
Lichtreflexionsgrad: 85% (99% diffus), Glanzgrad: < 1
nicht brennbar, Baustoffklasse: A2-s1,d0 (gem. DIN EN 13501-1) aus recyceltem Altglas (Anteil > 70%) mit umweltfreundlichen pflanzlichen Bin- demittel
ohne Zugabe von Formaldehyd (Formaldehydemission max.10 µg/m³, zertifi- ziert, gemäß ISO 16000)
Feuchtebeständigkeit: bis 95%rH bei 30°C formstabil (EN 13964)
Das System ist als Direktmontage zu liefern und zu montieren. Die Oberfläche der Rohwand muss trocken, staubfrei und saugfähig sein. Die Verarbeitungs- richtlinien sind zu beachten. Anfallende Anschnitte sind bauseits herzustellen. Gegebenenfalls ist eine Probeklebung durchzuführen. Die abnahmefertige Mon- tage ist nach DIN EN 13964, Angaben der Bauleitung sowie den Hersteller- Ver- arbeitungsrichtlinien auszuführen. 416 m² .................... ....................
1.4.2 Wie Position 1.4.1, jedoch Akustik-Wandpaneel, Mineralplatten, farbig Einbau als Wandbekleidung Höhe 120-240cm (Einbauhöhe in Abstimmung mit Bauleitung) Format der Einzelplatten: 600x600/ 600x1200mm
Einbaubereich: Clusterflure, Flure in Abstimmung mit der Bauleitung
Akustikwandsystem mit einem Schallabsorptionsgrad αw = 1,00 gemäß DIN EN ISO 11654 bei 43mm totaler Konstruktionshöhe. Kantenausführung: B (gem. DIN EN 13964)
stabile Produktausbildung
sichtseitig ebene, unprofilierte Farboberfläche (farbig), Kanten farbbeschichtet 90 m² .................... ....................
1.4.3 Wie Position 1.4.1, jedoch
Übertrag: ....................
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1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 27 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Akustik-Wandpaneel, Mineralplatten Einbaubereich: Aula/ Lehrerzimmer 21 m² .................... ....................
1.4 AKUSTIKPANEELE ....................
1 TRENNWAENDE / VORSATZSCHALEN ....................
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1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 28 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
2 ABGEHÄNGTE DECKEN
2.1 ABGEHÄNGTE DECKEN GK GLATT
2.1.1 abgeh. Decke, GK glatt, Abhängehöhe bis 70 cm Abgehängte Decke mit Gipskartonplatten und Metallunterkonstruktion
Leistung bestehend aus:
- Hängekonstruktion mit Schnellabhängern und doppeltem CD-Schienenrost als Grund- und Tragprofil
- Bekleidung mit Gipskartonplatten (GKB) d= 12,5 mm
- Verspachteln der Plattenfugen und Schraubköpfe flächeneben, malerfertig nach Qualitätsstufe Q2, gem. Richtlinien des Bundesverbandes der Gipsindustrie
- Wandanschlüsse mit Acrylfuge
Rohdecke: CLT-/BSP-Decke Einbauhöhe: ca. 2,60m, 2.67m, 2,72m Abhängehöhe: ca. 57-70 cm
Einbaubereich: EG Schule/Hort WC-Bereiche, Flure WC, Teile Clusterflure siehe Deckenspiegel Farbe blau 84 m² .................... ....................
2.1.2 Wie Position 2.1.1, jedoch abgeh. Decke, GK glatt, Abhängehöhe bis 90 cm Abgehängte Decke mit Gipskartonplatten und Metallunterkonstruktion unter schräg laufende Dachdecke (abgehängte Decke ist waagerecht)
Einbauhöhe: ca. 3,00m Abhängehöhe: ca. 30 bis ca. 85m
Einbaubereich: Lehrmaterial + Pers.-WC siehe Deckenspiegel Farbe blau 34 m² .................... ....................
2.1.3 Wie Position 2.1.1, jedoch abgeh. Decke, GK glatt, Abhängehöhe bis 130 cm Abgehängte Decke mit Gipskartonplatten und Metallunterkonstruktion unter schräg laufende Dachdecke (abgehängte Decke ist waagerecht)
Rohdecke/Dachdecke: CLT-/BSP-Decke Einbauhöhe: ca. 2,60m, 2.67m, 3,00m Abhängehöhe: ca. 60-130 cm
Einbaubereich: OG Schule/Hort WC-Bereiche, Flure WC, Teile Clusterflure siehe Deckenspiegel Farbe blau 116 m² .................... ....................
2.1.4 Zulage GKBi, abgeh. Decke Mehrpreis für abgehangene Decke für die Ausführung in GKBi, Anwendung in Feuchträumen
Abrechnung m² Deckenfläche
Einbauort
Übertrag: ....................
[Seite 30]
1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 29 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Sanitärräume 128 m² .................... ....................
2.1.5 Revisionsklappen, ca. 30/30 cm für abgeh. Decke GK Revisionsklappen Abmessung: ca. 30x 30cm Leistung bestehend aus:
- Öffnung herstellen, einschl. der erforderl. Aussteifungen bzw. Verstärkungen und Auswechselungen der Unterkonstruktion.
- Lieferung und Montage Revisionsklappe mit unsichtbaren Rahmen aus Alumi- nium / Haarfuge ohne Brandschutzanforderungen
- Beplankung: GK-Bauplatten (GKB) 12,5 mm 5 St .................... ....................
2.1.6 Wie Position 2.1.5, jedoch Revisionsklappen, ca. 40/40 cm für abgeh. Decke GK Revisionsklappen Abmessung: ca. 40 x 40 cm 82 St .................... ....................
2.1.7 Wie Position 2.1.5, jedoch Revisionsklappen, ca. 60/60 cm für abgeh. Decke GK Revisionsklappen Abmessung: ca. 60 x 60 cm 2 St .................... ....................
2.1.8 GK-Schürze/ seitliches Abkleiden/ Anschluss Dachfenster Seitliche Abkleidung der vorgenannten abgehängter Decke, Anarbeiten der Aus- sparung/ Oberlichter Bekleidung der Flanken kompl. herstellen als GK-Schürze. Abhanghöhe, wie Decke, bis 1,30m Gipskartonbauplatte d= 1x 12,5 mm
Hinterfüllung und Unterkonstruktion wie Decke
inkl. Anschluss mit Alu-Winkel 25x25x2mm, RAL 9010
Ausführung mit CD u. UD Deckenprofilen als Unterkonstruktion. Es entsteht ei- ne senkrecht sichtbare GK Schürze als Abschluss der Akustikdecken an die Oberlichter mit einem Anschlussüberstand von 1cm. Die Schürzen sind sicher und fest an der Rohdecke und den Deckenfeldern zu befestigen.
Fugen und Stöße sind zu hinterlegen und zu verschrauben. Alle Stoßfugen und Befestigungspunkte und Übergänge zu den waagerechten Decken sind plane- ben, malerfertig zu spachteln und zu schleifen, ggf. mit mehreren Schleifgän- gen, Q2 malerfertig.
Ausführung konisch: Größe Oberlicht: ca. 120x180cm, Größe Deckenloch: ca. 120x250cm
Einbaubereich : Dachausstieg 1 St .................... ....................
2.1.9 Fries, GK glatt, Abhängehöhe bis 35 cm Abgehängte Decke mit Gipskartonplatten und Metallunterkonstruktion als Friese in ca. 25cm bis 50cm Breite und 15mm Flächenversatz zur umgeben- den Decke, inkl. Kantenausbildung
Übertrag: ....................
[Seite 31]
1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 30 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Leistung bestehend aus:
- Hängekonstruktion mit Schnellabhängern und doppeltem CD-Schienenrost als Grund- und Tragprofil
- untere Bekleidung mit Gipskartonplatten (GKB) d= 1x15 mm, Breite ca 25cm bis 45cm , in geringen Mengen breiter, bis 1,00m
- Kantenausbildung: dauerelastische Fuge zu den Wänden, sauberes Anarbei- ten an teilw. holzsichtige Wände
- Wandanschlüsse mit Acrylfuge
- Abschlusswinkel zur Holzwolleplatte, kantenbündig mit Akustikplatte, weiß
- Verspachteln der Plattenfugen und Schraubköpfe flächeneben, malerfertig nach Qualitätsstufe Q2, gem. Richtlinien des Bundesverbandes der Gipsindustrie
Rohdecke: CLT-/BSP-Decke Einbauhöhe: ca. 3,00 m Abhängehöhe: ca. 30 cm
Mengenangabe in lfdm Fries siehe Detail A-681.2
Einbauort: gem. Deckenplan (weiß um grau) EG Schule und Hort 580 m .................... ....................
2.1.10 Wie Position 2.1.9, jedoch Fries, GK glatt, Abhängehöhe bis 70 cm Abgehängte Decke mit Gipskartonplatten und Metallunterkonstruktion als Friese in ca. 30cm bis 75cm Breite und 0cm (kein) Flächenversatz zur um- gebenden Decke, inkl. Kantenausbildung
Rohdecke: CLT-/BSP-Decke Einbauhöhe: ca. 2,72 m Abhängehöhe: ca. 58 cm
Mengenangabe in lfdm Fries
Einbauort: gem. Deckenplan EG Flur Schule 65 m .................... ....................
2.1.11 Wie Position 2.1.9, jedoch Fries, GK glatt, Abhängehöhe bis 80 cm Abgehängte Decke mit Gipskartonplatten und Metallunterkonstruktion als Friese in ca. 25cm bis 80cm Breite und 0cm (kein) Flächenversatz zur um- gebenden Decke, inkl. Kantenausbildung unter schräg laufende Dachdecke (abgehängte Decke ist waagerecht)
Rohdecke: CLT-/BSP-Decke Dachdecke Einbauhöhe: ca. 3,00-3,25 m Abhängehöhe: ca. 30-80 cm
Mengenangabe in lfdm Fries
Übertrag: ....................
[Seite 32]
1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 31 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Einbauort: gem. Deckenplan EG Bereich Aula/Foyer 59 m .................... ....................
2.1.12 Wie Position 2.1.9, jedoch Fries, GK glatt, Abhängehöhe bis 120 cm Abgehängte Decke mit Gipskartonplatten und Metallunterkonstruktion als Friese in ca. 25cm bis 45cm Breite und 0cm (kein) Flächenversatz zur um- gebenden Decke, inkl. Kantenausbildung unter schräg laufende Dachdecke (abgehängte Decke ist waagerecht)
Rohdecke: CLT-/BSP-Decke Dachdecke Einbauhöhe: ca. 3,00m Abhängehöhe: ca. 30-120 cm
Mengenangabe in lfdm Fries
Einbauort: gem. Deckenplan OG Hort und Schule 480 m .................... ....................
2.1.13 Friesfläche, GK glatt, Abhängehöhe bis 80 cm, Dämmauflage Abgehängte Decke mit Gipskartonplatten und Metallunterkonstruktion als Friesfläche, als Tiefenabsorber (ungelocht) 0cm (kein) Flächenversatz zur Akustik-Decke, inkl. Kantenausbildung unter schräg laufender Dachdecke (abgehängte Decke ist waagerecht)
Leistung bestehend aus:
- Hängekonstruktion mit Schnellabhängern und doppeltem CD-Schienenrost als Grund- und Tragprofil
- untere Bekleidung mit Gipskartonplatten (GKB) d= 1x12,5 mm,
- Kantenausbildung: dauerelastische Fuge zu den Wänden, sauberes anarbei- ten an teilw. holzsichtige Wände
- Wandanschlüsse mit Acrylfuge
- Abschlusswinkel zur Holzwolleplatte, kantenbündig mit Akustikplatte, weiß
- Verspachteln der Plattenfugen und Schraubköpfe flächeneben, malerfertig nach Qualitätsstufe Q2, gem. Richtlinien des Bundesverbandes der Gipsindustrie
- Wandanschlüsse mit Acrylfuge
zusätzlich Hinterfüllung: Akustikauflage: 20mm Holzweichfaser DIN 13171, längenbezogener Strö- mungswiderstand 5 ≥ r ≥ 100 kPa*s/m²
Rohdecke: CLT-/BSP-Decke Dachdecke Einbauhöhe: ca. 3,00 m Abhängehöhe: ca. 30-80 cm
Mengenangabe in m² Friesfläche
Einbauort: gem. Deckenplan EG Musikraum R-060 53 m² .................... ....................
2.1.14 GK-Schürze/ seitliches Abkleiden Anarbeiten an Deckenversprüngen bzw. Herstellen einer Sturzbekleidung
Übertrag: ....................
[Seite 33]
1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 32 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... als abgehängte Decke mit Gipskartonplatten und Metallunterkonstruktion. bzw. als Ausgleich unterschiedlicher Abhanghöhen.
Angaben GK-Schürze: Höhe bis 40 cm Gipskartonbauplatte d= 2x 12,5 mm
Ausführung mit CD u. UD Deckenprofilen als Unterkonstruktion. Es entsteht ei- ne senkrecht sichtbare GK Schürze als Abschluss an Übergängen. Die Schürzen sind sicher und fest an der Rohdecke/ an Unterzügen und den Deckenfeldern zu befestigen.
Fugen und Stöße sind zu hinterlegen und zu verschrauben. Alle Stoßfugen und Befestigungspunkte und Übergänge zu den waagerechten Decken sind plane- ben, malerfertig zu spachteln und zu schleifen, ggf. mit mehreren Schleifgän- gen, Q2 malerfertig.
Mengenangabe je lfdm Kante
Einbaubereich: bei Bedarf an Übergängen (Bekleidung der oberen Anschlüsse der Holz-Glastrennwände in Gewerk Tischer enthalten) 60 m .................... ....................
2.1 ABGEHÄNGTE DECKEN GK GLATT ....................
[Seite 34]
1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 33 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
2.2 Abgehängte Decken GK glatt, feuerhemmend
2.2.1 Wie Position 2.1.1, jedoch abgeh. Decke, GK glatt, fh, Abhängehöhe bis 90 cm Abgehängte Decke wie beschrieben, jedoch:
nichtbrennbare Unterdecke mit Feuerwiderstand F-30 in beide Richtungen inkl. Hinterfüllung: 40mm Mineralwolle DP-4, Rohdichte 70kg/m³
unter schräg laufende Dachdecke (abgehängte Decke ist waagerecht)
Einbauhöhe: ca. 3,00m Abhängehöhe: ca. 30 bis ca. 85m
Einbaubereich: Aulaflur siehe Deckenspiegel Farbe blau 88 m² .................... ....................
2.2.2 Wie Position 2.1.5, jedoch Revisionsklappen, ca.40/40 cm für abgeh. Decke GK Revisionsklappe wie beschrieben, jedoch:
für Einbau in vorbeschrieben Abhangdecke mit Brandschutzanforderung F30 in beide Richtungen inkl. Zulassung
6 St .................... ....................
2.2 Abgehängte Decken GK glatt, feuerhemmend ....................
[Seite 35]
1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 34 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
2.3 Abgehängte Akustik-Decken HWL
2.3.1 Holzwolleplatte 25mm akustische Flächendecke, Auflage 160mm Herstellung einer Akustik-Deckenverkleidung an Unterkonstruktion, geschraubt als Komplettleistung inkl. Lieferung und Montage und aller Befestigungsmittel als Flächendecke (mit umlaufendem Fries, Fries GK in gesonderter Position)
Ausführung in 2 Arbeitsgängen:
-
- Montage UK
-
- Montage Deckenplatten, oberflächenfertig
Montagehöhe: bis 3,00m Abhängehöhe: bis 35 cm Untergrund: CLT-Holzdecke Verlegung im Verband mit versetzter Fuge Format: 1250 mm x 625 mm (Längsformat)
Für die vom Bieter anzubietenden Materialien, Ausführungen und Leistungen gelten die nachfolgend genannten Normen verbindlich: DIN 18168 T1 „Gipsplatten, Deckenbekleidungen und Unterdecken“, bzw. DIN EN 13964 „Unterdecken – Anforderungen und Prüfverfahren“. Die Montagerichtlinien der Herstellerfirmen der verwendeten Materialien sind zu beachten.
Der Korrosionsschutz aller Metallteile, sowie der Holzschutz aller Holzteile muss auf die am Einbauort herrschenden Bedingungen abgestimmt werden. Sichtbare Kanten, werkseitig hergestellte Fasen, sonstige Plattenschnittkanten sowie Schraubenköpfe, Faserausbrüche etc. müssen bauseits farbig mit der vom Hersteller auf Anfrage mitgelieferten oder einer gleichwertigen Farbe nach- behandelt werden. Doppeleinfärbungen im Bereich der Schraubenköpfe müs- sen vermieden werden. Beschädigte oder verschmutzte Platten dürfen nicht eingebaut werden.
Qualität Holzwolle-Platte, magnesitgebunden, nach DIN EN 13501-1: B-s1, d0, (nbr über Zulage) Dickentoleranz: T2 (+/- 1mm) nach EN 13168, keine Freigabe von Formaldehyd oder anderen schädlichen bzw. geruchsbeläs- tigenden Gasen, baubiologisch anerkannt, Struktur: wie superfine (Heradesign)/ ultrafine (Trodtekt) Fasernbreite: ca. 1mm Farbton: Natur hell Format: 625 mm x 625 mm (quadratisch) bzw. 1250 mm x 625 mm (Längsformat) Plattendicke: 25mm Kantenausführung: allseitig gefaste Kanten, Fase 5mm
Hinterfüllung: 160mm flexible Holzweichfaserdämmung DIN 13171, längenbezogener Strö- mungswiderstand 5 ≥ r ≥ 100 kPa*s/m², Rohdichte 50kg/m³
Unterkonstruktionen / Befestigung: Unterkonstruktion bestehend aus Grund- und Tragprofilen mit CD-Profilen 60/27/0,6 mm, nach DIN-EN 14195, sowie Abhänger, Profilverbinder, Randprofi- le und Befestigungsmittel Tragprofilabstand: max. 625 mm Grundprofilabstand: nach stat. Erfordernis Abhängerabstand und Lastklasse: nach stat. Erfordernis
[Seite 36]
1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 35 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
In flucht- und waagrechter Montage normgerecht und nach Angaben des Hersteller verlegen und mittels entsprechend korrosionsgeschützter, bauauf- sichtlich zugelassener Dübel und Schrauben befestigen. Ebenheit der Oberfläche nach EN-DIN 13964 Anhang A.5.2. Plattenbefestigung mit min. 2 Stück Schrauben 4.5x50 mm, pro Plattenbreite im Modulabstand, d.h. mind. 4 Stk. pro Platte (Plattenmaß 625x625x35 mm), bei Schräganschnitten nach statischer Erfordernis, Platten ausgefluchtet und planeben verlegt Totale Konstruktionshöhe (TKH): i.d.R. 300mm, max. 350mm (Unterkante Roh- decke bis Unterkante Akustikplatte) Platten werden beginnend mit ganzer Platte angebracht, inkl. Einmessen.
Endbehandlung: sämtliche sichtbare Kanten, bauseits hergestellt Fasen, Plattenschnittkanten so- wie Schraubenköpfe, Faserausbrüche etc. sind nach Montage mit einer auf das System abgestimmten optisch gleichwertigen Farbe nachzubehandeln
Im Einheitspreis inbegriffen sind: das gesamte erforderliche Material und die fix und fertige Montage an der De- cke ohne Unterschied der Lage der Geschosse und der Raumhöhe, eventuelle Mehrkosten für Auswechslungsarbeiten an der Unterkonstruktion plus die Anarbeitung der Platten an Belüftungsschlitze, Dehnfugen, Lichtkup- peln, Öffnungen, die farbliche Nachbehandlung nachträglich hergestellter Schnittkanten, bzw. Faserausbrüchen etc. Schnittkanten mit hartmetallbeschich- tetem Sägeblatt herstellen.
Abrechnung nach m² Akustikdecke
Einbaubereich: siehe Deckenspiegel EG graue Bereiche(außer Garderoben) 997 m² .................... ....................
2.3.2 Wie Position 2.3.1, jedoch Holzwolleplatte 25mm akustische Flächendecke, Auflage 160mm Akustik-Deckenverkleidung wie beschrieben, jedoch:
Montagehöhe: 2,72m Abhängehöhe: bis 60cm
Einbaubereich: siehe Deckenspiegel EG graue Bereiche - Garderoben 80 m² .................... ....................
2.3.3 Wie Position 2.3.1, jedoch Holzwolleplatte 25mm akustische Flächendecke, Auflage 160mm Akustik-Deckenverkleidung wie beschrieben, jedoch:
Montagehöhe: 3,00m (Montage waagerecht) Abhängehöhe: 20 bis 130cm
Untergrund: CLT-Holzdecke Dachdecke schräg ca. 4,5°-8,5°
Einbaubereich: siehe Deckenspiegel OG, EG graue Bereiche - unter Dachschrägen 880 m² .................... ....................
2.3.4 Wie Position 2.3.1, jedoch Holzwolleplatte 25mm akustische Deckensegel, Auflage 25mm
Übertrag: ....................
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1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 36 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Akustik-Deckenverkleidung wie beschrieben, jedoch:
als Deckensegel (seitl. Abkleiden in gesonderter Position)
Montagehöhe: 3,00m (Montage waagerecht) Abhängehöhe: bis 14cm
Hinterfüllung: 25mm flexible Holzweichfaserdämmung DIN 13171, längenbezogener Strö- mungswiderstand 5 ≥ r ≥ 100 kPa*s/m², Rohdichte 50kg/m³
Einbaubereich: siehe Deckenspiegel EG grüne Bereiche -Foyer 60 m² .................... ....................
2.3.5 Wie Position 2.3.1, jedoch Holzwolleplatte 25mm akustische Deckensegel, Auflage 25mm, schräg Akustik-Deckenverkleidung wie beschrieben, jedoch:
als Deckensegel (seitl. Abkleiden in gesonderter Position) mit der Dachschräge verlaufend
Montagehöhe: 3,20 bis 8,40m (Montage mit Dachschräge) Abhängehöhe: bis 6cm (55mm)
Untergrund: CLT-Holzdecke Dachdecke schräg ca. 4,5°-8,5°
Hinterfüllung: 25mm flexible Holzweichfaserdämmung DIN 13171, längenbezogener Strö- mungswiderstand 5 ≥ r ≥ 100 kPa*s/m², Rohdichte 50kg/m³
Einbaubereich: siehe Deckenspiegel OG grüne Bereiche siehe Deckenspiegel EG grüne Bereiche -Aula 212 m² .................... ....................
2.3.6 Wie Position 2.3.1, jedoch Holzwolleplatte 25mm akustische Deckensegel, Auflage 25mm, schräg Akustik-Deckenverkleidung wie beschrieben, jedoch:
als Deckensegel (seitl. Abkleiden in gesonderter Position) mit der Dachschräge verlaufend
Montagehöhe: 3,20 bis 8,40m (Montage mit Dachschräge) Abhängehöhe: bis 6cm (55mm)
Untergrund: CLT-Holzdecke Dachdecke schräg ca. 4,5°-8,5°
Hinterfüllung: 25mm Mineralwolle DP-4, Rohdichte 50kg/m³ vollflächig eingeschweißt
Einbaubereich: siehe Deckenspiegel OG über Treppe 152 m² .................... ....................
2.3.7 Zulage Holzwolleplatte A2-s1,d0 - nicht brennbar Brandverhalten
Mehrpreis für Holzwolle-Platte,
Übertrag: ....................
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1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 37 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... wie beschrieben, jedoch: Brandverhalten A2-s1,d0 - nicht brennbar
Einbaubereich: siehe Deckenspiegel Foyer, Garderoben, Lerntreppe, Galerie 284 m² .................... ....................
2.3.8 Minderpreis Hinterfüllung 25mm Mineralwolle Minderpreis für alternative Hinterfüllung
zu vorbeschriebenen Akustikdecken HWL
Hinterfüllung: 25mm Mineralwolle DP-4, Rohdichte 70kg/m³ vollflächig einge- schweißt, nicht brennbar, Baustoffklasse: A2-s1,d0 (gem. DIN EN 13501-1) statt 25mm Holzweichfaser 212 m² .................... ....................
2.3.9 Minderpreis Hinterfüllung 25mm Mineralwolle Minderpreis für alternative Hinterfüllung
zu vorbeschriebenen Akustikdecken HWL
Hinterfüllung: 160mm Mineralwolle (2x80mm) DP-4, Rohdichte 70kg/m³ vollflä- chig eingeschweißt, nicht brennbar, Baustoffklasse: A2-s1,d0 (gem. DIN EN 13501-1) statt 25mm Holzweichfaser 72 m² .................... ....................
2.3.10 Zulage Zuschnitt Holzwolleplatte, Kantenausbildung als Zulage zu vorbeschriebenen Deckensegel Pos. 2.3.1 für Zuschnitt von Platten auf saubere 1cm-Schattenfuge Zuschnitt von Platten auf Deckensegelgröße gem. Deckenspiegel
Abrechnung nach Länge Zuschnittkante in m
Einbaubereich: alle Deckensegel 264 m .................... ....................
2.3.11 Schürze/ seitliches Abkleiden Akustikdeckensegel Seitliche Abkleidung der vorgenannten Deckensegel zur Decke, kompl. herstellen als Holzwolleplatte-Schürze. Abhanghöhe wie Deckensegel, 8cm Rückversatz 75mm (siehe Detail A-630) Holzwolleplatte d= 25 mm
Hinterfüllung und Unterkonstruktion wie Deckensegel
Fugen und Stöße sind zu hinterlegen und zu verschrauben. Alle Stoßfugen und Befestigungspunkte und Übergänge zu den waagerechten Decken sind plane- ben
Abrechnung nach lfdm Fries
Einbaubereich: Räume mit Deckensegel: gem. Deckenplan -grüne Bereiche (außer Foyer) 204 m .................... ....................
2.3.12 Wie Position 2.3.11, jedoch Schürze/ seitliches Abkleiden Akustikdeckensegel Seitliche Abkleidung der vorgenannten Deckensegel zur Decke,
Übertrag: ....................
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1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 38 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... kompl. herstellen als Holzwolleplatte-Schürze.wie vor jedoch:
Abhanghöhe wie Deckensegel, 14 bis 20cm Einbaubereich: Räume mit Deckensegel: Foyer 80 m .................... ....................
2.3.13 Zulage erhöhter Installationsgrad Mehrpreis für zuvor beschriebene Akustikdecken HWL für erhöhten Aufwand in der Unterkonstruktion aufgrund hohem Installations- grad (Lüftungskanäle) bis zu 35% der Deckenfläche
300 m² .................... ....................
2.3 ABGEHÄNGTE AKUSTIKDECKEN ....................
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1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 39 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
2.4 ZULAGEN UND EINBAUTEN DECKEN
2.4.1 Verstärkung UK für Deckenanbauleuchten Herstellen von Verstärkungen der UK nach Wahl AN in der Akustik-Deckenver- kleidung für den Einbau von Anbauleuchten (bauseits)
- inkl. Herstellen der Bohrungen für Lampenkabeldurchführung / Anbaugeräte (genau Lage in Abstimmung mit Gewerk Elektrotechnik / der örltichen Bauüber- wachung
- inklusive der erforderlichen Auswechslungsarbeiten der Unterkonstruktion
Einbauort: gem. Deckenspiegel/Angabe Planer und Abstimmung vor Ort 220 St .................... ....................
2.4.2 Zulage Aussparung für Lüftungsauslass, d bis 200mm Zulage zu o.g. abgehängten Decken für: Aussparung für Lüftungsauslass und andere Einbauten, rund, Durchmesser bis 200mm
Ausführung einschl.
- erforderl. Plattenunterstützung
- sämtliche Deckenanpassarbeiten
Einbauort: gem. Deckenspiegel/Angabe Planer und Abstimmung vor Ort 30 St .................... ....................
2.4.3 Revisionsklappen ca.40/40 cm für abgeh. Decke HWL Revisionsklappen Abmessung: ca. 40 x 40 cm Leistung bestehend aus:
- Öffnung herstellen, einschl. der erforderl. Aussteifungen bzw. Verstärkungen und Auswechselungen der Unterkonstruktion.
- Lieferung und Montage Revisionsklappe mit unsichtbaren Rahmen aus Alumi- nium / Haarfuge ohne Brandschutzanforderungen
- Beplankung: HWL wie vor
Einbauort: gem. Deckenspiegel/Angabe Planer und Abstimmung vor Ort 2 St .................... ....................
2.4.4 Wie Position 2.4.3, jedoch Revisionsklappen ca.60/60 cm für abgeh. Decke HWL Revisionsklappen wie beschrieben, jedoch:
Abmessung: ca. 60 x 60 cm 56 St .................... ....................
2.4.5 Zulage Aussparung GK-Decken für Einbauleuchten, d bis 200mm Zulage zu o.g. abgehängten Decken (GK glatt) für: Aussparungen für Einbauleuchten und andere Einbauten, rund, Durchmesser bis 200mm nach Angabe der Bauleitung herstellen, Ausführung einschl.
- erforderl. Plattenunterstützung
- sämtliche Deckenanpassarbeiten
Einbauort: nach Angabe Planer und Abstimmung vor Ort 90 St .................... ....................
2.4.6 Wie Position 2.4.5, jedoch Zulage Aussparung GK-Decken für Einbauleuchten, d bis 400mm
Übertrag: ....................
[Seite 41]
1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 40 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... rund, Durchmesser bis 400mm
Einbauort: nach Angabe Planer und Abstimmung vor Ort 6 St .................... ....................
2.4.7 Zulage Aussparung Akustikdecke HWL für Einbauleuchten, d bis 200mm Aussparung in einem Feld der gerasterten System-Akustikdecke, Aussparung mittig im Feld bzw. in einem Feld der Akustik-Flächendecke
rund, Durchmesser bis 200 mm Ausführung einschl.
- erforderl. Plattenunterstützung
- sämtliche Deckenanpassarbeiten
Einbauort: nach Angabe Planer und Abstimmung vor Ort 146 St .................... ....................
2.4.8 Wie Position 2.4.7, jedoch Zulage Aussparung Akustikdecke HWL für Einbauleuchten, d bis 400mm Aussparung in einem Feld der gerasterten System-Akustikdecke, Aussparung mittig im Feld bzw. in einem Feld der Akustik-Flächendecke
rund, Durchmesser bis 400 mm
Einbauort: nach Angabe Planer und Abstimmung vor Ort 6 St .................... ....................
2.4 ZULAGEN UND EINBAUTEN DECKEN ....................
2 ABGEHÄNGTE DECKEN ....................
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1 8.09.2026 Leistungsverzeichnis Blankett Seite 41 von 42 2133 Schulcampus Proseken LOS 11 Trockenbauarbeiten
Zusammenstellung
1.1 TRENNWAENDE .................... 1.2 VORSATZSCHALEN .................... 1.3 ZULAGEN UND EINBAUTEN IN WÄNDE .................... 1.4 AKUSTIKPANEELE .................... 1 TRENNWAENDE / VORSATZSCHALEN ....................
2.1 ABGEHÄNGTE DECKEN GK GLATT .................... 2.2 Abgehängte Decken GK glatt, feuerhemmend .................... 2.3 ABGEHÄNGTE AKUSTIKDECKEN .................... 2.4 ZULAGEN UND EINBAUTEN DECKEN .................... 2 ABGEHÄNGTE DECKEN ....................
Summe ....................
zzgl. MwSt ......... % ....................
Gesamtsumme ....................
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Inhaltsverzeichnis
1 TRENNWAENDE / VORSATZSCHALEN 15
1.1 TRENNWAENDE 16
1.2 VORSATZSCHALEN 20
1.3 ZULAGEN UND EINBAUTEN IN WÄNDE 22
1.4 AKUSTIKPANEELE 26
2 ABGEHÄNGTE DECKEN 28
2.1 ABGEHÄNGTE DECKEN GK GLATT 28
2.2 Abgehängte Decken GK glatt, feuerhemmend 33
2.3 ABGEHÄNGTE AKUSTIKDECKEN 34
2.4 ZULAGEN UND EINBAUTEN DECKEN 39