Trockenbauarbeiten für den Neubau einer Rettungswache in Bornheim
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 21.04.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Rhein-Sieg-Kreis
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 01.04.2026
- CPV-Codes
- Gipskartonarbeiten (45324000)
- Bekanntmachung
- vmp-rheinland.de
- Bekanntmachungsnummer
- 224278-2026
- Verfahrensnummer
- 1de1f073-0a5f-4b59-8bde-7ecc13e68fa3
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Der Rhein-Sieg-Kreis schreibt Trockenbauarbeiten für den Neubau einer Rettungswache in Bornheim-Brenig aus. Das Projekt umfasst eine Bruttogeschossfläche von ca. 1.500 m² und beinhaltet unter anderem die Erstellung von Gipskartonwänden sowie verschiedenen Deckenkonstruktionen. Die Arbeiten sollen ab dem 3. Quartal 2024 beginnen.
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Leistungsbeschreibung
Gesamtmaßnahme: Neubau einer Rettungswache in Bornheim-Brenig mit ca. 1.500 m² BGF ab 3. Quartal 2024. Einzelleistung: Trockenbauarbeiten
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Trockenbauarbeiten - Neubau Rettungswache Bornheim
600 m² Wände GK, 250 m² Decken GK, 440 m² Mineralfaserdecken, 80 m² Akustikdecke
Frist: 21.04.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Der Bieter hat das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gem. §§ 123, 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) zu erklären. Die Erklärung ist von allen Bietern sowie Mitgliedern der Bietergemeinschaft und - auf Verlangen der Vergabestelle - für alle vorgesehenen Nachunternehmen fristgerecht vorzulegen. Für die Abgabe der geforderten Erklärungen wird die Verwendung des Formblattes "Eigenerklärung Ausschlussgründe" empfohlen. Bietergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bietergemeinschaftserklärung) mit folgendem Regelungsinhalt abzugeben: a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, c) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftragnehmer rechtsverbindlich vertritt, d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Die Bietergemeinschaftserklärung ist mit Abgabe des Angebots in Textform und im Laufe des weiteren Vergabeverfahrens ggf. auf Verlangen der Vergabestelle in einer durch alle Mitglieder der Bietergemeinschaft unterzeichneten Ausfertigung vorzulegen. Eine auch auf Anforderung nicht vollständig ausgefüllte oder unterzeichnete vorgelegte Bietergemeinschaftserklärung führt zwingend zum Ausschluss des Angebots. Ein Entwurf der geforderten Erklärung kann auf dem Vergabeportal eingesehen und heruntergeladen werden. 1. Erklärungen / Nachweise, die zwingend mit dem Angebot abzugeben sind und die von der Vergabestelle nicht nachgefordert werden: - signiertes Angebotsformular - ausgefülltes Leistungsverzeichnis (PDF-Datei und/oder GAEB-Datei / Kurz-LV zur Angebotsabgabe ausreichend) - Bietergemeinschaftserklärung (Textform ausreichend / nur für Bietergemeinschaften) - Formblatt "Unteraufträge" (nur beim beabsichtigten Einsatz von Nachunternehmern) 2. Erklärungen / Nachweise, die mit dem Angebot abzugeben sind und die ggf. unter Fristsetzung nachgefordert werden können: - ausgefüllte GAEB - Datei (sofern vorhanden) - Eigenerklärung "Ausschlussgründe" - Formblatt "Referenzen" 3. Erklärungen / Nachweise, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind: (Anforderung nur von vorgesehenen Auftragnehmer bzw. Bietern in der engeren Wahl) - Eigenerklärung Sanktionen EU - Eigenerklärung zum Bieter - Bietergemeinschaftserklärung (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft signiert / nur für Bietergemeinschaften) - Nachweis des zuständigen Sozialversicherungsträgers (örtlich zuständige Krankenkasse, der die Mehrheit der Mitarbeiter angehört) über die ordnungsgemäße Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge (nicht älter als 1 Jahr) - Nachweis der zuständigen Stelle über die ordnungsgemäße Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung (zuständige Berufsgenossenschaft) oder einer gleichwertigen Urkunde einer zuständigen Einrichtung des Herkunftslandes des Bieters (nicht älter als 1 Jahr) - Gültige Freistellungsbescheinigung gem. § 48 b Einkommenssteuergesetz (EStG) - Nachweis über die Eintragung in die Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes bzw. Nachweis einer entsprechenden Ausnahmebewilligung für Unternehmen die ihren Betriebssitz nicht in Deutschland haben - Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung (sofern der Versicherungsschein älter als ein Jahr ist oder die dort genannte Versicherungsdauer überschritten wird, ist ergänzend zum Versicherungsschein eine aktuelle Beitragsrechnung vorzulegen.) - unterzeichnete Ausfertigung des Integritätsvertrags - Prüfzeugnisse, Zertifikate und Produktdatenblätter oder sonstige geeignete Unterlagen zum Eignungsnachweis der Hauptkomponenten des Angebots bzw. zum Nachweis der Gleichwertigkeit. - Eignungsnachweise von Nachunternehmern - Verpflichtungserklärungen von Nachunternehmern und Verleihern von Arbeitskräften - Angaben zur Preisermittlung (z.B. Formblätter 221, 222 oder 223) siehe auch Vergabeunterlagen, Dokument "Übersicht vorzulegender Erklärungen und Nachweise"
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LOT-0001 · Trockenbauarbeiten - Neubau Rettungswache Bornheim
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Der Bieter hat das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gem. §§ 123, 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) zu erklären. Die Erklärung ist von allen Bietern sowie Mitgliedern der Bietergemeinschaft und - auf Verlangen der Vergabestelle - für alle vorgesehenen Nachunternehmen fristgerecht vorzulegen. Für die Abgabe der geforderten Erklärungen wird die Verwendung des Formblattes "Eigenerklärung Ausschlussgründe" empfohlen. Bietergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bietergemeinschaftserklärung) mit folgendem Regelungsinhalt abzugeben: a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, c) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftragnehmer rechtsverbindlich vertritt, d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Die Bietergemeinschaftserklärung ist mit Abgabe des Angebots in Textform und im Laufe des weiteren Vergabeverfahrens ggf. auf Verlangen der Vergabestelle in einer durch alle Mitglieder der Bietergemeinschaft unterzeichneten Ausfertigung vorzulegen. Eine auch auf Anforderung nicht vollständig ausgefüllte oder unterzeichnete vorgelegte Bietergemeinschaftserklärung führt zwingend zum Ausschluss des Angebots. Ein Entwurf der geforderten Erklärung kann auf dem Vergabeportal eingesehen und heruntergeladen werden. 1. Erklärungen / Nachweise, die zwingend mit dem Angebot abzugeben sind und die von der Vergabestelle nicht nachgefordert werden: - signiertes Angebotsformular - ausgefülltes Leistungsverzeichnis (PDF-Datei und/oder GAEB-Datei / Kurz-LV zur Angebotsabgabe ausreichend) - Bietergemeinschaftserklärung (Textform ausreichend / nur für Bietergemeinschaften) - Formblatt "Unteraufträge" (nur beim beabsichtigten Einsatz von Nachunternehmern) 2. Erklärungen / Nachweise, die mit dem Angebot abzugeben sind und die ggf. unter Fristsetzung nachgefordert werden können: - ausgefüllte GAEB - Datei (sofern vorhanden) - Eigenerklärung "Ausschlussgründe" - Formblatt "Referenzen" 3. Erklärungen / Nachweise, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind: (Anforderung nur von vorgesehenen Auftragnehmer bzw. Bietern in der engeren Wahl) - Eigenerklärung Sanktionen EU - Eigenerklärung zum Bieter - Bietergemeinschaftserklärung (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft signiert / nur für Bietergemeinschaften) - Nachweis des zuständigen Sozialversicherungsträgers (örtlich zuständige Krankenkasse, der die Mehrheit der Mitarbeiter angehört) über die ordnungsgemäße Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge (nicht älter als 1 Jahr) - Nachweis der zuständigen Stelle über die ordnungsgemäße Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung (zuständige Berufsgenossenschaft) oder einer gleichwertigen Urkunde einer zuständigen Einrichtung des Herkunftslandes des Bieters (nicht älter als 1 Jahr) - Gültige Freistellungsbescheinigung gem. § 48 b Einkommenssteuergesetz (EStG) - Nachweis über die Eintragung in die Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes bzw. Nachweis einer entsprechenden Ausnahmebewilligung für Unternehmen die ihren Betriebssitz nicht in Deutschland haben - Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung (sofern der Versicherungsschein älter als ein Jahr ist oder die dort genannte Versicherungsdauer überschritten wird, ist ergänzend zum Versicherungsschein eine aktuelle Beitragsrechnung vorzulegen.) - unterzeichnete Ausfertigung des Integritätsvertrags - Prüfzeugnisse, Zertifikate und Produktdatenblätter oder sonstige geeignete Unterlagen zum Eignungsnachweis der Hauptkomponenten des Angebots bzw. zum Nachweis der Gleichwertigkeit. - Eignungsnachweise von Nachunternehmern - Verpflichtungserklärungen von Nachunternehmern und Verleihern von Arbeitskräften - Angaben zur Preisermittlung (z.B. Formblätter 221, 222 oder 223) siehe auch Vergabeunterlagen, Dokument "Übersicht vorzulegender Erklärungen und Nachweise"
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 08.07.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 468856-2026
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