| Stadtverwaltung Pirna Fachdienst Förderung & Vergabe Am Markt 1/2 01796 Pirna | Vergabe-Nr.: B-65.2/25/11-325 |
| Name und Anschrift des Bieters Eingabe |
Angebotsschreiben
Bauleistung: Gesamtsanierung und Erweiterung Zentrum für Bildung, Kultur
und Soziales Pirna-Sonnenstein
01796 Pirna, Varkausring 1b
⭢ Los 325: Trockenbau Erweiterungsbau
Anlagen, die Vertragsbestandteil werden:
(vom Bieter anzukreuzen und beizufügen)
[ ] Leistungsverzeichnis mit den Preisen sowie den geforderten Angaben und Erklärungen
[ ] 233 Nachunternehmerleistungen
[ ]
Anlagen, die der Angebotserläuterung dienen, ohne Vertragsbestandteil zu werden:
(vom Bieter anzukreuzen und beizufügen)
[ ] Präqualifikationsnachweis
[ ] 124 Eigenerklärung zur Eignung
[ ] 221/222 Angaben zur Preisermittlung
[ ] Eingabe
[ ] Eingabe
- Ich/Wir biete(n) die Ausführung der oben genannten Leistung zu den von mir/uns eingesetzten Preisen an. An mein/unser Angebot halte(n) ich/wir mich/uns bis zum Ablauf der Bindefrist gebunden.
- Die Angebotsendsumme des Hauptangebotes gem. Leistungsbeschreibung/-verzeichnis beträgt
EingabeEUR (brutto)
- Anzahl der Nebenangebote
Eingabe St.
- Preisnachlass ohne Bedingung auf die Abrechnungssumme für Haupt- und alle Nebenangebote sowie auf die Preise für angeordnete Leistungen, die auf Grundlage der Preisermittlung für die vertragliche Leistung zu bilden sind
Eingabe**%**
- Bestandteil meines/unseres Angebots sind neben diesem Angebotsschreiben und seinen Anlagen:
-
Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B), Ausgabe 2016,
-
Unterlagen gem. Aufforderung zur Angebotsabgabe, Anlagen - Teil B
- Ich bin/Wir sind im Präqualifikationsverzeichnis eingetragen unter Nummer: Eingabe
[ ] Ich bin/Wir sind ein kleines oder mittleres Unternehmen -KMU- mit weniger als 250 Beschäftigten und
höchstens 50 Mio. Euro Jahresumsatz oder 43 Mio. EUR Jahresbilanzsumme.
Bietergemeinschaften gelten nur dann als KMU, wenn der überwiegende Teil des Auftrags von (einem) Partner(n) der Bietergemeinschaft erbracht wird, der/die als KMU einzustufen ist/sind.
7. Ich/Wir erklären, dass
[ ] ich/wir alle Leistungen im eigenen Betrieb ausführen werde(n).
[ ] ich/wir die Leistungen, die nicht im Verzeichnis Nachunternehmerleistungen bzw. Verzeichnis der
Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmer aufgeführt sind, im eigenen Betrieb ausführen
werde(n).
8. Ich/Wir erkläre(n), dass
- ich/wir den Wortlaut der vom Auftraggeber verfassten Langfassung des Leistungsverzeichnisses als alleinverbindlich anerkenne(n).
- mir/uns zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen Gegenstand meines/unseres Angebotes sind.
- ein nach der Leistungsbeschreibung ggf. zu benennender Sicherheits- und Gesundheitsschutz-koordinator gemäß Baustellenverordnung und dessen Stellvertreter über die nach den „Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen; geeigneter Koordinator (Konkretisierung zu § 3 BaustellV) (RAB 30)“ geforderte Qualifikation verfügen, um die nach Baustellenverordnung übertragenen Aufgaben fachgerecht zu erfüllen.
- das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/unseres Angebotes ist, wenn Teilleistungsbeschreibungen des Auftraggebers den Zusatz „oder gleichwertig“ enthalten und von mir/uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typbezeichnung) eingetragen wurden.
- falls von mir/uns mehrere Nebenangebote abgegeben wurden, mein/unser Angebot auch die Kumulation der Nebenangebote, die sich nicht gegenseitig ausschließen, umfasst.
- ich/wir einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 15 Prozent der Bruttoabrechnungssumme dieses Vertrages entrichten werde, falls ich/wir aus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen habe(n), die eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt, es sei denn, ich/wir weise(n) einen geringeren Schaden nach.
- ich/wir jede vom zuständigen Finanzamt vorgenommene Änderung in Bezug auf eine vorgelegte Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG) dem Auftraggeber unverzüglich in Textform mitteile/n.
- ich/wir die Vorschriften des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes einhalte(n) und bei meinen Beschäftigten bzw. der Nachunternehmer bei seinen Beschäftigten, die in den Anwendungsbereich des Mindestlohngesetzes fallen, mindestens den derzeit geltenden gesetzlichen Mindestlohn zahle(n).
- ich/wir nicht wegen eines Verstoßes gemäß §§ 19, 21 MiLoG (z. B. Pflicht zur Zahlung des Mindestlohnes) mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 EUR belegt worden bin/sind.
| Bei elektronischen Angeboten in Textform ist eine Unterschrift/elektronische Signatur nicht erforderlich. Im Angebot muss lediglich erkennbar sein, wer der einreichende Bieter ist. Ist der Bieter nicht erkennbar, wird das Angebot ausgeschlossen. |