Trockenbauarbeiten für den Anbau eines Multifunktionsraums an einer Grundschule
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 18.11.2026, 14:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stadtverwaltung Eisenach
- Erfüllungsregion
- Thüringen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 28.10.2026
- CPV-Codes
AnzeigenAusblenden
- Gipskartonarbeiten (45324000)
- Zimmer- und Tischlerarbeiten (45422000)
- Bekanntmachung
- staatsanzeiger-eservices.de
- Bekanntmachungsnummer
- 405d31fb-2fc0-4f1d-be03-6104f2002509
- Verfahrensnummer
- b90a31e0-a3d3-451b-b43d-05ffbd8668ee
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Stadtverwaltung Eisenach beauftragt Trockenbauarbeiten für den Anbau eines Multifunktionsraums an der 6. Grundschule „Hörselschule“ sowie für damit verbundene Instandsetzungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude. Der Auftrag umfasst unter anderem Abbrucharbeiten und verschiedene Deckenarbeiten, darunter Brandschutz- und Akustikdecken. Die Arbeiten finden in Eisenach statt; die Angebotsfrist endet am 18. November 2026.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Auf einen Blick
KI-Auswertung der Bekanntmachung
So schnell verstehst du mit VergabeHero jede Ausschreibung.
Leistungsbeschreibung
Die Maßnahmen dienen dem Anbau eines Multifunktionsraums im Kellergeschoss der bestehenden 6. Grundschule „Hörselschule“ sowie partiell damit in Verbindung stehenden Instandsetzungsmaßnahmen im Gebäudebestand (Kellergeschoss, Erdgeschoss, 1. Obergeschoss).
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Los 5: Trockenbauarbeiten
Abbruch und Vorarbeiten: - ca. 57 m² Abbruch Montagewände (Trockenbau, auch Türeinfassungen) - ca. 35 m² Abbruch abgehängte Decken und Verkofferungen; Decken: - ca. 110 m² Unterdecke F30 an Trapezblechdach, 2 × 12,5 mm GKF - ca. 385 m² Akustik-Designdecken, gelochte Gipsplatten (Multifunktionsraum, Frühhort, Flure UG/EG, Sekretariat) - ca. 70 m² Deckenfries, niveaugleich umlaufend, b = 25 cm - ca. 78 m² GK-Deckenbekleidung, Metall-UK, 1 × 12,5 mm - ca. 60 St Deckenausschnitte für Einbauleuchten (rund und eckig); Wände und Vorsatzschalen: - ca. 40 m² Vorsatzschalen, auch Installationsvorsatzschalen mit Sanitärmodulen (14 St Module) - ca. 18 m² Montagewand Doppelständerwerk, Schallschutz - 8 m² und 14 St (Treppenräume, je ca. 4 m²) Trennwände F30 für Einbau von Feuer-/Rauchschutztüren; Verkofferungen und Brandschutzbekleidungen: - ca. 37 m² Verkofferungen (GK, auch Feuchtraum) - ca. 48 m² Brandschutzbekleidung Stahlträger, Stürze und Stützen F30 - ca. 15 St Revisionsöffnungen und Revisionsklappen
Frist: 18.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert, außer dem Angebotsschreiben. Das Angebotsschreiben (Formblatt 213) ist mit dem Angebot einzureichen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Für den Beleg der Eignung nach §§ 6a, 6b VOB/A Teil A Abschnitt 1 gilt der Grundsatz der Eigenerklärung mittels Formblatt 124. Das Formblatt 124 liegt den Vergabeunterlagen bei. Der Auftraggeber kann über Eigenerklärungen hinausgehende Unterlagen, insbesondere Bescheinigungen und sonstige Nachweise, erst nach vorläufiger Prüfung der Angebote anfordern und dies nur von einem oder mehreren Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen. Bestehen begründete Zweifel an der Richtigkeit der Eigenerklärungen sollen weitere Unterlagen angefordert werden (Nr. 3.7 der Thüringer Verwaltungsvorschrift zur Vergabe öffentlicher Aufträge). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Der Auftraggeber setzt bei der An- oder Nachforderung der Unterlagen eine angemessene Frist zur Einreichung. Versäumt ein Unternehmen die Einreichung innerhalb der gesetzten Frist, wird das Angebot nach § 16a VOB/A Teil A Abschnitt 1 ausgeschlossen.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Los 5: Trockenbauarbeiten
- Preis
- 100 %
Vergabeunterlagen
Die Unterlagen liegen auf einem Portal, das VergabeHero noch nicht automatisch abrufen kann. Sie sind direkt beim Ursprungsportal zu finden.
Zum UrsprungsportalAnforderungen
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert, außer dem Angebotsschreiben. Das Angebotsschreiben (Formblatt 213) ist mit dem Angebot einzureichen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Für den Beleg der Eignung nach §§ 6a, 6b VOB/A Teil A Abschnitt 1 gilt der Grundsatz der Eigenerklärung mittels Formblatt 124. Das Formblatt 124 liegt den Vergabeunterlagen bei. Der Auftraggeber kann über Eigenerklärungen hinausgehende Unterlagen, insbesondere Bescheinigungen und sonstige Nachweise, erst nach vorläufiger Prüfung der Angebote anfordern und dies nur von einem oder mehreren Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen. Bestehen begründete Zweifel an der Richtigkeit der Eigenerklärungen sollen weitere Unterlagen angefordert werden (Nr. 3.7 der Thüringer Verwaltungsvorschrift zur Vergabe öffentlicher Aufträge). Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Der Auftraggeber setzt bei der An- oder Nachforderung der Unterlagen eine angemessene Frist zur Einreichung. Versäumt ein Unternehmen die Einreichung innerhalb der gesetzten Frist, wird das Angebot nach § 16a VOB/A Teil A Abschnitt 1 ausgeschlossen.
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenAlle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.