Trockenbauarbeiten für das neue Verwaltungs- und Bildungszentrum KARLA in Karlsruhe
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 29.10.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Erfüllungsregion
- Baden-Württemberg, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 01.10.2026
- CPV-Codes
- Gipskartonarbeiten (45324000)
- Bekanntmachung
- tender24.de
- Bekanntmachungsnummer
- 676583-2026
- Verfahrensnummer
- f654d5c2-f0ff-40db-9d97-2d6e7a779ab3
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Das Landratsamt Karlsruhe lässt Trockenbauarbeiten für den Neubau des Verwaltungs- und Bildungszentrums KARLA am Standort Beiertheimer Allee in Karlsruhe ausführen. Das Gebäude soll künftig mehrere Dienststellen beherbergen und ist für etwa 1.000 Beschäftigte vorgesehen; Angebote müssen bis zum 29. Oktober 2026 eingereicht werden.
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Leistungsbeschreibung
KARLA Verwaltungs- und Bildungszentrum - Trockenbauarbeiten III
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · KARLA Verwaltungs- und Bildungszentrum - Trockenbauarbeiten III
Der Landkreis Karlsruhe plant im Zuge der Neugestaltung des Landratsamtareals u.a. die Errichtung eines neuen Dienstgebäudes als Ersatz der bisherigen Bebauung am Standort Beiertheimer Allee 2 in Karlsruhe. Zukünftig sollen an diesem Standort mehrere Dienststellen zusammengefasst werden und eine zukunftsweisende Neubebauung für den Landkreis Karlsruhe für ca. 1.000 Mitarbeiter.innen entstehen. Die Nutzung des Neubaus ist u.a. vorgesehen mit öffentlichen Servicebereichen des Landratsamtes Karlsruhe, öffentlichen Konferenzbereichen, Büroräumen, einem Betriebsrestaurant, Seminar- und Schulungsbereichen für externe Mieter, einer öffentlichen Tiefgarage, Solzialräumen, Nebenräumen, eine Kindertagesstätte und eine Berufsschule in Sondereigentum. Das Gebäude besitzt einen L-förmigen Grundriss mit seiner größten Ausdehnung in Ost-West-Richtung (unterirdisch) über alles von ca. 147m und einer Länge in Nord-Süd-Richtung von ca. 87m. Dieser Grundrissplot erstreckt sich unterirdisch bis in das 2. Untergeschoss und oberirdisch bis in das 4.Obergeschoss (Bereiche Flachbau). Ab dem 5. Obergeschoss wird das Gebäude auf den Hochhausgrundriss reduziert, der sich etwa im Zentrum des L-förmigen Flachbaus befindet und einen rechteckigen Grundriss von ca. 26,6m x 34,7m aufweist. Der Hochhausgrundriss wird bis in das 23. Obergeschoss geführt, womit das Gebäude dann eine Höhe von 89,90m aufweist. Das Gewerk "Trockenbau III" umfasst insbesondere die Ausführung von Trockenbauarbeiten, im Wesentlichen die Lieferung und Montage von Ständerwandkonstruktionen und -Vorsatzschalen bzw. Schachtwände mit Gips- und Zementplattenbekleidungen, jeweils mit und ohne Anforderungen an den Brandschutz bis einschließlich F120-M. Außerdem Direktbekleidungen von Holz- und Stahlbauteilen mit Feuerschutzplatten sowie hängende Deckenschürzen zur Befestigung von bauseitigen Glas- und Systemtrennwänden. Außerdem Direkt- bekleidung von Holzdeckenkonstruktionen mit Feuerschutzplatten sowie abgehängte Deckenkonstruktionen und alle zugehörigen Leistungen. Die Ausführung erfolgt in den Ebenen E05 bis einschließlich E23 des Hochhauses, jeweils abschnittsweise und unter Beachtung der in KEV116.1 angegebenen Fristen. Der Auftrag umfasst folgenden wesentlichen Leistungsumfang: • ca. 230m² GK-Wand-Direktbekleidung F0 • ca. 2.975m² GK-Wandkonstruktion F0 • ca. 175m² GK-Installationstrennwand F0 • ca. 2.250m² GK-Vorsatzschale F0 • ca. 200m² Bekleidung von Holzstützen, F30+F90+F120 • ca. 660m² GK-Wandkonstruktion F30 • ca. 400m² GK-Wandkonstruktion F90 • ca. 750m² Komplextrennwand F120-A+mB • ca. 185m² Entrauchungsschachtwand F120-A • ca. 405m² Deckenbekleidung auf Stahlverbundträgern F90 • ca. 4.850m² Deckenbekleidung auf BSH-Decken F90 • ca. 175m² Deckenbekleidung auf BSH-Decken F120 • ca. 400m² abgehängte GK-Decke • ca. 1.100m abgehängte Deckenschürzen für Systemtrennwand • ca. 65m² Deckenkofferverkleidungen F90
Frist: 29.10.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
§ 6e Abs. 1 Nr. 2 VOB/A EU § 6e Abs. 1 Nr. 6-9 VOB/A EU § 6e Abs. 1 Nr. 1 VOB/A EU § 6e Abs. 6 Nr. 4 VOB/A EU § 6e Abs. 6 Nr. 1 VOB/A EU § 6e Abs. 1 Nr. 2 & 3 VOB/A EU § 6e Abs. 1 Nr. 4 & 5 VOB/A EU § 6e Abs. 1 Nr. 10 VOB/A EU § 6e Abs. 6 Nr. 2 VOB/A EU § 6e Abs. 6 Nr. 9 VOB/A EU § 6e Abs. 6 Nr. 5 VOB/A EU § 6e Abs. 6 Nr. 6 VOB/A EU § 6e Abs. 6 Nr. 3 VOB/A EU § 6e Abs. 6 Nr. 7 VOB/A EU § 6e Abs. 4 VOB/A EU Es gelten die Bestimmungen nach § 16a VOB/A EU. Eignung zur Berufsausführung: Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind auf Verlangen der Vergabestelle zum Nachweis der Eignung zur Berufsausübung folgende Unterlagen vorzulegen: - Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer, - Gewerbeanmeldung - Handelsregisterauszug Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Mit dem Angebot sind zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit folgende Unterlagen einzureichen: - Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn gem. LTMG-BW (Formblatt KEV 179.3 AngErg Tariftreue/ Mindestlohn) - Formblatt Eigenerklärung EU-Sanktion zur Umsetzung von Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022 (Angabe zu russischen Unternehmen) - Formblatt Erklärung zum Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz - LkSG - Formblatt 179 Eigenerklärung zur Eignung mit den unter technische und berufliche Leistungsfähigkeit geforderten Angaben - zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren - zu der Verfügbarkeit für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte, - ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. - Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt, es liegen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vor, in den letzten zwei Jahren keine Belegung aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro. - Die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, wurde ordnungsgemäß erfüllt. - Mitgliedschaft der Berufsgenossenschaft liegt vor. - Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden, einzeln ausgewiesenen Mindestdeckungssummen: 5.000.000 € für Personen-/Sach- und Vermögensschäden 2.000.000 € für Umweltschäden. Sofern die aktuellen Deckungssummen niedriger als 5.000.000 € für Personen-/Sach- und Vermögensschäden und 2.000.000 € für Umweltschäden sind, ist eine entsprechende Bestätigung der Versicherungsgesellschaft vorzulegen, dass im Auftragsfalle eine Versicherungsdeckung in Höhe der geforderten Deckungssummen besteht. Eine Versicherungsbestätigung durch einen Versicherungsmakler wird nicht anerkannt. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind auf Verlangen der Vergabestelle zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit folgende Unterlagen vorzulegen: - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen - Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse - Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft - Unterschriebene Baustellenordnung - Erklärung im Zusammenhang mit dem Ausschluss von öffentlichen Aufträgen nach § 21 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung (SchwarzArbG) und § 21 des Gesetzes über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Arbeitnehmer-Entsendegesetz) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Mit dem Angebot sind zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit folgende Unterlagen einzureichen: -Formblatt 179 Eigenerklärung zur Eignung mit den unter technische und berufliche Leistungsfähigkeit geforderten Angaben - Referenzdarstellung (Formblatt KEV 179 Eigenerklärungen zur Eignung) über mindestens drei Einzelleistungen der letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Falls das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl kommt, sind auf Verlangen der Vergabestelle zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit folgende Unterlagen vorzulegen: Angabe von drei mit der Maßnahme vergleichbaren Referenzprojekte der letzten fünf Kalenderjahre, jeweils mit Angabe des Ansprechpartners; der Art der ausgeführten Leistung; der Auftragssumme; des Ausführungszeitraums, der stichwortartigen Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen sowie die Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer. Die vorzulegenden Referenzen sind vergleichbar, wenn sie einen ähnlichen Leistungsumfang aufweisen und in Qualität und Quantität der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Bei ausländischen Bietern müssen alle geforderten Unterlagen in deutscher Sprache abgefasst und die geforderten Inhalte gleichwertig sein. Die geforderten Unterlagen können bei ausländischen Bietern durch eine gleichwertige Bescheinigung der zuständigen Stellen des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bewerbers oder Bieters erbracht werden.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0000 · KARLA Verwaltungs- und Bildungszentrum - Trockenbauarbeiten III
- Preis
- 100 %
Vergabeunterlagen
51 Dateien laut Portal · Stand 01.10.2026| Sonstiges | 459 KB | |
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| Sonstiges | 31,1 MB | |
| Sonstiges | 112 KB | |
| Sonstiges | 719 KB | |
| Formular | 697 KB | |
| Formular | 618 KB | |
| Formular | 14 KB | |
| Formular | 53 KB | |
| Formular | 55 KB | |
| Sonstiges | 70 KB | |
| Sonstiges | 125 KB | |
| Sonstiges | 851 KB | |
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| Sonstiges | 31,7 MB | |
| Sonstiges | 35,4 MB | |
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| Leistungsverzeichnis | 2,2 MB | |
| Leistungsverzeichnis | 5 MB | |
| Sonstiges | 108 KB | |
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| Sonstiges | 81 KB | |
| Sonstiges | 1,2 MB | |
| Sonstiges | 224 KB | |
| Sonstiges | 615 KB | |
| Sonstiges | 74 KB | |
| Sonstiges | 85 KB | |
| Sonstiges | 1,4 MB | |
| Sonstiges | 897 KB | |
| Sonstiges | 968 KB | |
| Sonstiges | 1,1 MB | |
| Sonstiges | 615 KB | |
| Formular | 1,2 MB | |
| Sonstiges | 621 KB | |
| Sonstiges | 622 KB | |
| Sonstiges | 421 KB | |
| Sonstiges | 213 KB | |
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| Sonstiges | 4,8 MB | |
| Sonstiges | 20 MB | |
| Sonstiges | 16,1 MB | |
| Sonstiges | 15,6 MB | |
| Sonstiges | 11,8 MB | |
| Sonstiges | 15,8 MB | |
| Sonstiges | 46,1 MB | |
| Sonstiges | 35,4 MB | |
| Sonstiges | 14,6 MB | |
| Sonstiges | 49,2 MB |
Anforderungen
§ 6e Abs. 1 Nr. 2 VOB/A EU § 6e Abs. 1 Nr. 6-9 VOB/A EU § 6e Abs. 1 Nr. 1 VOB/A EU § 6e Abs. 6 Nr. 4 VOB/A EU § 6e Abs. 6 Nr. 1 VOB/A EU § 6e Abs. 1 Nr. 2 & 3 VOB/A EU § 6e Abs. 1 Nr. 4 & 5 VOB/A EU § 6e Abs. 1 Nr. 10 VOB/A EU § 6e Abs. 6 Nr. 2 VOB/A EU § 6e Abs. 6 Nr. 9 VOB/A EU § 6e Abs. 6 Nr. 5 VOB/A EU § 6e Abs. 6 Nr. 6 VOB/A EU § 6e Abs. 6 Nr. 3 VOB/A EU § 6e Abs. 6 Nr. 7 VOB/A EU § 6e Abs. 4 VOB/A EU Es gelten die Bestimmungen nach § 16a VOB/A EU. Eignung zur Berufsausführung: Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind auf Verlangen der Vergabestelle zum Nachweis der Eignung zur Berufsausübung folgende Unterlagen vorzulegen: - Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer, - Gewerbeanmeldung - Handelsregisterauszug Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Mit dem Angebot sind zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit folgende Unterlagen einzureichen: - Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn gem. LTMG-BW (Formblatt KEV 179.3 AngErg Tariftreue/ Mindestlohn) - Formblatt Eigenerklärung EU-Sanktion zur Umsetzung von Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022 (Angabe zu russischen Unternehmen) - Formblatt Erklärung zum Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz - LkSG - Formblatt 179 Eigenerklärung zur Eignung mit den unter technische und berufliche Leistungsfähigkeit geforderten Angaben - zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren - zu der Verfügbarkeit für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte, - ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. - Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt, es liegen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vor, in den letzten zwei Jahren keine Belegung aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro. - Die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, wurde ordnungsgemäß erfüllt. - Mitgliedschaft der Berufsgenossenschaft liegt vor. - Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden, einzeln ausgewiesenen Mindestdeckungssummen: 5.000.000 € für Personen-/Sach- und Vermögensschäden 2.000.000 € für Umweltschäden. Sofern die aktuellen Deckungssummen niedriger als 5.000.000 € für Personen-/Sach- und Vermögensschäden und 2.000.000 € für Umweltschäden sind, ist eine entsprechende Bestätigung der Versicherungsgesellschaft vorzulegen, dass im Auftragsfalle eine Versicherungsdeckung in Höhe der geforderten Deckungssummen besteht. Eine Versicherungsbestätigung durch einen Versicherungsmakler wird nicht anerkannt. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind auf Verlangen der Vergabestelle zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit folgende Unterlagen vorzulegen: - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen - Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse - Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft - Unterschriebene Baustellenordnung - Erklärung im Zusammenhang mit dem Ausschluss von öffentlichen Aufträgen nach § 21 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung (SchwarzArbG) und § 21 des Gesetzes über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Arbeitnehmer-Entsendegesetz) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Mit dem Angebot sind zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit folgende Unterlagen einzureichen: -Formblatt 179 Eigenerklärung zur Eignung mit den unter technische und berufliche Leistungsfähigkeit geforderten Angaben - Referenzdarstellung (Formblatt KEV 179 Eigenerklärungen zur Eignung) über mindestens drei Einzelleistungen der letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Falls das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl kommt, sind auf Verlangen der Vergabestelle zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit folgende Unterlagen vorzulegen: Angabe von drei mit der Maßnahme vergleichbaren Referenzprojekte der letzten fünf Kalenderjahre, jeweils mit Angabe des Ansprechpartners; der Art der ausgeführten Leistung; der Auftragssumme; des Ausführungszeitraums, der stichwortartigen Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen sowie die Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer. Die vorzulegenden Referenzen sind vergleichbar, wenn sie einen ähnlichen Leistungsumfang aufweisen und in Qualität und Quantität der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Bei ausländischen Bietern müssen alle geforderten Unterlagen in deutscher Sprache abgefasst und die geforderten Inhalte gleichwertig sein. Die geforderten Unterlagen können bei ausländischen Bietern durch eine gleichwertige Bescheinigung der zuständigen Stellen des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bewerbers oder Bieters erbracht werden.
Änderungen und Bieterfragen
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