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Anlage 1 zum Vergabebrief
Teilnahmeantrag
zum Teilnahmewettbewerb
Rahmenvertrag zum
Leerwohnungsausbau
Los 8 - Trockenbau
Bekanntmachung zum Vergabeverfahren E89169594 (Plattform: www.subreport.de)
Auftraggeber:
GWB »Elstertal« - Geraer Wohnungsbauge- sellschaft mbH Johannisplatz 2 07545 Gera
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| Teilnahmeantrag Zum Teilnahmewettbewerb Rahmenvertrag zum Lee rwohnungsausbau Los 8 - Trockenbau | ||
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| Informationen zum Teilnahmewettbewerb Beschränkte Ausschreibung nach öffentlichem Teilnahme- Verfahrensart: wettbewerb gemäß VOB/A Abgabetermin des Ange- bis zum 04. November 2026 (Ortszeit: 10:00 Uhr) bots: Die Einreichung des Teilnahmeantrags muss in Textform Einreichung des Angebots: über die Vergabeplattform Subreport ELVIS (www.subre- port-elvis.de) erfolgen. ▪ Teilnahmebedingungen gemäß Bekanntmachung zum Vergabeverfahren E89169594 (Plattform: www.subre- port.de) vom 30. September 2026 (Tag der Absendung) ▪ Bewerbung mit vollständig ausgefülltem Teilnahmean- trag und den darin geforderten Unterlagen. ▪ Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote wer- Teilnahmebedingungen: den nicht gewertet. ▪ Für den Teilnahmeantrag soll das vorliegende Formular verwendet wenden. ▪ Der Teilnahmeantrag muss in deutscher Sprache abge- fasst werden. ▪ Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Der Teilnahmeantrag ist in Textform über die Vergabeplattform Subreport ELVIS (www.subre- port-elvis.de) einzureichen. Eine schriftliche Einreichung des Teilnahmeantrags (per Post oder Boten) sowie eine Übersendung des Teilnahmeantrags per E-Mail oder Telefax genügt nicht den formalen Anforderungen der E-Vergabe und kann zum Ausschluss des entsprechenden Ange- bots führen. Hinweis: Eine Einreichung des Angebots über die "Bieterkommunikation" im Subreport ELVIS, o. ä. ist nicht zulässig. | ||
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| Teilnahmeerklärung Ich bewerbe mich/ Wir bewerben uns hiermit zur Teilnahme an der vorbenannten Ausschreibung zum Vergabeverfahren E89169594 (Plattform: www.subreport.de) vom 30. September 2026 der GWB „Elstertal“ Geraer Wohnungsbaugesellschaft mbH. Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft erklärt, ▪ sämtliche in diesem Verfahren von der GWB »Elstertal« - Geraer Wohnungsbaugesellschaft mbH bzw. ihren Beratern mündlich oder schriftlich mitgeteilte Daten, Fakten und Informatio- nen gemäß den Verfahrensbedingungen vertraulich zu behandeln und diese Daten, Fakten und Informationen nur zum Zwecke der Teilnahme in diesem Verfahren und im Falle der Zuschlagserteilung zur Auftragsdurchführung zu verwenden und Dritten nur mit ausdrückli- cher schriftlicher Genehmigung der GWB »Elstertal« - Geraer Wohnungsbaugesellschaft mbH zur Verfügung zu stellen. Ausgenommen von dieser Verpflichtung sind bereits bekannte oder öffentlich zugängliche Informationen. Weiterhin gilt die vorstehende Verpflichtung nicht, wenn der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zur Weitergabe der Daten, Fakten und Informationen durch Gesetz oder behördliche Anordnung verpflichtet ist oder eine Weitergabe an von Berufs wegen zur Verschwiegenheit verpflichtete Berater (z. B. Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer) des Bewer- bers/ der Bewerbergemeinschaft erfolgt. ▪ der GWB »Elstertal« - Geraer Wohnungsbaugesellschaft mbH für Schäden zu haften, die ihr aus einer unberechtigten Weitergabe von Daten, Fakten und Informationen entstehen und die GWB »Elstertal« - Geraer Wohnungsbaugesellschaft mbH von jeglichen Verpflichtungen, die ihr durch eine unberechtigte Weitergabe von Daten, Fakten und Informationen entstehen, freizustellen. Diese Verpflichtung gilt verschuldensunabhängig. ▪ dass er in die in Ziffer III. des Vergabebriefes genannte Datenverarbeitung einwilligt und da- für Sorge getragen hat, dass die in seiner Sphäre Betroffenen entsprechend aufgeklärt wer- den und ggf. erforderliche Einwilligungen eingeholt wurden bzw. werden. _________________________ ________________________________ Ort, Datum Stempel, Unterschrift1, Name/n des/ der Erklärenden 1 Im elektronischen Vergabeverfahren ersetzt die Textform (Angabe des Namens des Unterzeichners) die händische Unterschrift. | ||
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| Bewerberbogen 1. AUSFÜLLHINWEISE 1.1 Die Felder sind – soweit zutreffend – entsprechend anzukreuzen und – soweit hierfür ein Platzhalter vorgesehen ist – entsprechend zu ergänzen. 1.2 Die Leerfelder im Bewerberbogen sind von den Bewerbern entsprechend auszufüllen. 2. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM BEWERBER 2.1 Erklärung bei Einzelbewerber Firma/ Name und Rechtsform Zur Vertretung des Bewerbers berech- tigte Person (z. B. Geschäftsführer, In- haber) Anschrift Telefon E-Mail | ||
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| Firma/ Name und Rechtsform | |
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| Zur Vertretung des Bewerbers berech- tigte Person (z. B. Geschäftsführer, In- haber) | |
| Anschrift | |
| Telefon | |
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| Teilnahmeantrag Zum Teilnahmewettbewerb Rahmenvertrag zum Lee rwohnungsausbau Los 8 - Trockenbau | ||
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| 2.2 Erklärung bei Bewerbergemeinschaften Soll eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft für die Ausschreibung gebildet werden? Ja Nein Wenn ja angekreuzt wurde: Die Bewerbergemeinschaft erklärt mit den Unterschriften auf dem Teilnahmeantrag: ▪ die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, ▪ dass alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, ▪ dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und ▪ dass alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft als Gesamtschuldner haften. _________________________ ________________________________ Ort, Datum Stempel, Unterschrift2 _________________________ ________________________________ Ort, Datum Stempel, Unterschrift3 Hinweis: Sollte die Bewerber-/ Bietergemeinschaft aus mehr als zwei Mitgliedern beste- hen, kann an dieser Stelle eine Ergänzung des Formulars vorgenommen werden. Beispielsweise dergestalt, dass diese Seite dupliziert wird und die weiteren Mit- glieder der Bewerber-/ Bietergemeinschaft auf der duplizierten Seite unterschrei- ben. 2 Vgl. Fußnote 1. 3 Vgl. Fußnote 1. | ||
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| Mitglied 1 der Bewerbergemeinschaft (bevollmächtigter Vertreter gegenüber dem Auftrag- geber) Firma/ Name und Rechtsform Zur Vertretung des Mitgliedes berech- tigte Person (z. B. Geschäftsführer, In- haber) Leistung Anschrift Telefon E-Mail | ||
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| Firma/ Name und Rechtsform | |
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| Zur Vertretung des Mitgliedes berech- tigte Person (z. B. Geschäftsführer, In- haber) | |
| Leistung | |
| Anschrift | |
| Telefon | |
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| Mitglied 2 der Bewerbergemeinschaft Firma/ Name und Rechtsform Zur Vertretung des Mitgliedes berech- tigte Person (z. B. Geschäftsführer, In- haber) Leistung Anschrift Telefon E-Mail | ||
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| Firma/ Name und Rechtsform | |
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| Zur Vertretung des Mitgliedes berech- tigte Person (z. B. Geschäftsführer, In- haber) | |
| Leistung | |
| Anschrift | |
| Telefon | |
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| Mitglied …… der Bewerbergemeinschaft Hinweis: Sollte die Bewerber-/ Bietergemeinschaft aus mehr als zwei Mitgliedern bestehen, ist für jedes weitere Mitglied ein entsprechendes Datenblatt beizufügen und die jeweilige Nummer des Mitgliedes fortlaufend einzutragen. Firma/ Name und Rechtsform Zur Vertretung des Mitgliedes berech- tigte Person (z. B. Geschäftsführer, In- haber) Leistung Anschrift Telefon E-Mail | ||
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| Firma/ Name und Rechtsform | |
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| Zur Vertretung des Mitgliedes berech- tigte Person (z. B. Geschäftsführer, In- haber) | |
| Leistung | |
| Anschrift | |
| Telefon | |
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| 2.3 Erklärung zur Eignungsleihe Erfolgt durch den Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eine Eignungsleihe? (Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die aufgestellten Eignungsanforderungen nicht selbst erfüllen kann, kann er/ sie sich insoweit auf die Eignung eines Dritten berufen und hierfür auf dessen Kapazitäten/ Ressourcen zurückgreifen (= Eignungsleihe)). Ja Nein Hinweis: 1. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Eignungsverleihers und beruft er/ sie sich auf dessen technische, berufliche, wirtschaftliche und/ oder finanzielle Leistungsfähigkeit („Eignungsleihe“, z. B. für Referenzen), so sind die Dritten (z. B. als Eignungsverleiher) entsprechend zu benennen und die die Eig- nungsleihe betreffenden Nachweise und Erklärungen gemäß diesem Teilnahmean- trags (ggf. entsprechende Seiten kopieren) in entsprechender Weise auch von dem Dritten, auf dessen Eignung sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft beruft, mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 2. Sofern sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter berufen möchte, muss er/ sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ ihr die Ressourcen des Dritten für die Auf- tragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Ver- pflichtungserklärung). 3. Nimmt der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten anderer Unterneh- men für die berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss dieses Unterneh- men die (Teil-)Leistung ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. 4. Beruft sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Dritter, haben sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft und der Dritte gegenüber dem Auftraggeber zu verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber/ die Bewerberge- meinschaft gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu haften. 5. Sollte die nachfolgende Darstellungsmöglichkeit für den Bewerber/ die Bewerberge- meinschaft zur Darstellung der Eignungsleihe nicht ausreichend sein, kann der Be- werber/ die Bewerbergemeinschaft diese durch weitere oder andere Darstellungen erbringen, die mit der vorgegebenen Form vergleichbar sind. Die Darstellung der Eignungsleihe sollte in diesem Fall nicht mehr als zwei DIN-A4-Seiten umfassen und ist dem Teilnahmeantrag als Anlage 2.3 beizufügen. | ||
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| Eignungsverleiher 1 Firma/ Name und Rechtsform Zur Vertretung des Eignungsverleihers berechtigte Person (z. B. Geschäftsfüh- rer, Inhaber) berufliche Leistungsfähigkeit Bewerber/ Bewer- bergemeinschaft be- auszuführende Leistung: ruft sich auf ___________________________________________________ ___________________________________________________ technische Leistungsfähigkeit für folgende/s Eignungskriterium/ Eignungskriterien: ___________________________________________________ ___________________________________________________ wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit für folgende/s Eignungskriterium/ Eignungskriterien: ___________________________________________________ ___________________________________________________ Anschrift Telefon E-Mail | ||
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| Firma/ Name und Rechtsform | |
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| Zur Vertretung des Eignungsverleihers berechtigte Person (z. B. Geschäftsfüh- rer, Inhaber) | |
| Bewerber/ Bewer- bergemeinschaft be- ruft sich auf | berufliche Leistungsfähigkeit auszuführende Leistung: ___________________________________________________ ___________________________________________________ |
| technische Leistungsfähigkeit für folgende/s Eignungskriterium/ Eignungskriterien: ___________________________________________________ ___________________________________________________ | |
| wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit für folgende/s Eignungskriterium/ Eignungskriterien: ___________________________________________________ ___________________________________________________ | |
| Anschrift | |
| Telefon | |
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| Eignungsverleiher … Hinweis: Sollte sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft mehr als eines Dritten bedienen und sich auf dessen Leistungsfähigkeit berufen, ist für jedes weitere Unternehmen ein entsprechendes Datenblatt beizufügen und die jeweilige Nummer des Eignungsverleihers fortlaufend einzutra- gen. Firma/ Name und Rechtsform Zur Vertretung des Eignungsverleihers berechtigte Person (z. B. Geschäftsfüh- rer, Inhaber) berufliche Leistungsfähigkeit Bewerber/ Bewer- bergemeinschaft be- auszuführende Leistung: ruft sich auf ___________________________________________________ ___________________________________________________ technische Leistungsfähigkeit für folgende/s Eignungskriterium/ Eignungskriterien: ___________________________________________________ ___________________________________________________ wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit für folgende/s Eignungskriterium/ Eignungskriterien: ___________________________________________________ ___________________________________________________ Anschrift Telefon E-Mail | ||
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| Firma/ Name und Rechtsform | |
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| Zur Vertretung des Eignungsverleihers berechtigte Person (z. B. Geschäftsfüh- rer, Inhaber) | |
| Bewerber/ Bewer- bergemeinschaft be- ruft sich auf | berufliche Leistungsfähigkeit auszuführende Leistung: ___________________________________________________ ___________________________________________________ |
| technische Leistungsfähigkeit für folgende/s Eignungskriterium/ Eignungskriterien: ___________________________________________________ ___________________________________________________ | |
| wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit für folgende/s Eignungskriterium/ Eignungskriterien: ___________________________________________________ ___________________________________________________ | |
| Anschrift | |
| Telefon | |
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| 3. TEILNAHMEBEDINGUNGEN 3.1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Hinweise: 1. Diese und die nachfolgenden Seiten (Seiten 13 bis 19) aus diesem Bewerberbo- gen können für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und – wenn erforder- lich – jeden Eignungsverleiher vervielfältigt werden und sind von diesen auszufül- len. Nachfolgende Angaben betreffen (bitte ankreuzen): Einzelbewerber Mitglied Nr. _____ der Bewerbergemeinschaft Eignungsverleiher Nr. _____ 2. Mit dem Angebot sind von jedem Bewerber/ jedem Mitglied der Bewerbergemein- schaft zwingend nachfolgende Angaben zu machen bzw. Nachweise vorzulegen. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemein- schaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Angebot abzugeben. 3. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Eignungsverleihers und beruft er/ sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er/ sie die Nachweise und Erklärungen auch von dem Eignungsverleiher mit dem Angebot vorzulegen. 4. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. 5. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Angebotes nicht älter als 12 Monate sein. 6. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem An- gebot vorzulegen. 7. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ ihr die Ressourcen für die Auftragsausfüh- rung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflich- tungserklärung). | ||
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| 3.1.1 Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsre- gister Handelsregisterauszug __________________________________________________________________ Hinweise: 1. Sollte die vorstehende Darstellungsmöglichkeit für den Bewerber/ die Bewerber- gemeinschaft nicht ausreichend sein, kann der Bewerber/ die Bewerbergemein- schaft dies durch weitere oder andere geeignete Erklärungen erbringen. 2. Sämtliche vorstehend angegebenen Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag als Anlage 3.1.1 beizufügen. 3.1.2 Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen (a) Der Bewerber/ das Mitglied der Bewerbergemeinschaft/ der Eignungsverleiher erklärt, dass keine Person, deren Verhalten dem Bewerber/ dem Mitglied der Bewerberge- meinschaft / dem Eignungsverleiher zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder ge- gen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrig- keiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: ▪ §§ 129, 129a oder 129b des Strafgesetzbuches, ▪ § 89c des Strafgesetzbuches oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafge- setzbuches zu begehen, ▪ § 261 des Strafgesetzbuches, ▪ § 263 des Strafgesetzbuches, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, ▪ § 264 des Strafgesetzbuches, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, ▪ §§ 299, 299a und 299b des Strafgesetzbuches, ▪ § 108e des Strafgesetzbuches, | ||
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| ▪ §§ 333 oder 334 des Strafgesetzbuches, jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuches, ▪ Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung oder ▪ §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches. Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im oben benannten Sinne stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichba- ren Vorschriften anderer Staaten gleich. Ein Verhalten einer Person ist einem Bewerber/ einem Mitglied der Bewerbergemein- schaft/ einem Eignungsverleiher zuzurechnen, wenn diese Person, als für die Leitung des Bewerbers/ Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ Eignungsverleihers Verant- wortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung. Hinweise: 1. Sollte der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft/ der Eignungsverleiher die vorste- hende Erklärung nicht abgeben können, sind die Gründe hierfür nachfolgend kurz zu erläutern: __________________________________________________________ __________________________________________________________ __________________________________________________________ __________________________________________________________ 2. Sollte die vorstehende Darstellungsmöglichkeit für den Bewerber/ die Bewerber- gemeinschaft nicht ausreichend sein, kann der Bewerber/ die Bewerbergemein- schaft dies durch weitere oder andere geeignete Erklärungen erbringen. Diese ist dem Teilnahmeantrag als Anlage 3.1.2 a) beizufügen. | ||
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| (b) Der Bewerber/ das Mitglied der Bewerbergemeinschaft/ der Eignungsverleiher erklärt, dass keiner der folgenden Ausschlussgründe in seinem Unternehmen vorliegt: Der Bewerber/ das Mitglied der Bewerbergemeinschaft/ der Eignungsverleiher ▪ ist seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen und dies wurde durch eine rechtskräf- tige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt, ▪ hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende um- welt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen, ▪ ist zahlungsunfähig, über das Vermögen des Bewerbers/ des Mitgliedes der Be- werbergemeinschaft/ des Eignungsverleiher ist ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden, die Eröffnung eines solchen Verfahrens ist mangels Masse abgelehnt worden, ▪ befindet sich im Verfahren der Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt hat, ▪ oder eine Person, die für das den Bewerber/ das Mitglied der Bewerbergemein- schaft/ den Eignungsverleiher verantwortlich handelt, hat im Rahmen der beruf- lichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen, durch die die Integrität des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Eig- nungsverleihers infrage gestellt wird. Schwere Verfehlungen in diesem Sinne können beispielweise rechtskräftige Verurteilungen mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen sowie Geldbußen von mehr als € 2.500,00 wegen §§ 242, 246, 253, 266, 267, 268, 283 bis 283d, 298 StGB darstellen. ▪ hat Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, ▪ hat eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrages erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt und dies hat zu einer vor- zeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechts- folge geführt, ▪ hat in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten, ▪ hat versucht, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzu- lässiger Weise zu beeinflussen, ▪ hat versucht, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die er unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, | ||
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| ▪ hat fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder hat versucht, solche Informationen zu übermitteln, Hinweise: 1. Sollte der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft/ der Eignungsverleiher die vorste- hende Erklärung nicht abgeben können, sind die Gründe hierfür nachfolgend kurz zu erläutern: __________________________________________________________ __________________________________________________________ __________________________________________________________ 2. Sollte die vorstehende Darstellungsmöglichkeit für den Bewerber/ die Bewerber- gemeinschaft/den Eignungsverleiher nicht ausreichend sein, kann der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft dies durch weitere oder andere geeignete Erklärungen erbringen. Diese ist dem Teilnahmeantrag als Anlage 3.1.2 b) beizufügen. | ||
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| 3.1.3 Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSorgPflG vorliegen Der Bewerber/ das Mitglied der Bewerbergemeinschaft/ der Eignungsverleiher erklärt, dass kein Ausschlussgrund gemäß • § 21 AEntG, • § 98c AufenthG, • § 19 MiLoG und/ oder • § 21 SchwarzArbG • § 22 LkSorgPflG vorliegt. Hinweise: 1. Sollte der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft/der Eignungsverleiher die vorste- hende Erklärung nicht abgeben können, sind die Gründe hierfür nachfolgend kurz zu erläutern: __________________________________________________________ __________________________________________________________ __________________________________________________________ 2. Sollte die vorstehende Darstellungsmöglichkeit für den Bewerber/ die Bewerber- gemeinschaft/Eignungsverleiher nicht ausreichend sein, kann der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft dies durch weitere oder andere geeignete Erklärungen er- bringen. Diese ist dem Teilnahmeantrag als Anlage 3.1.3 beizufügen. | ||
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| 3.1.4 Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 betreffend Sanktionen gegen Russland Der Bewerber/ das Mitglied der Bewerbergemeinschaft/ der Eignungsverleiher erklärt: ▪ Die Bewerber gehören nicht zu den zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers, die Ansässigkeit in Russland (na- türliche Personen) oder die Niederlassung des Bewerbers in Russland b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a) zutrifft, am Bewerber über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln der Bewerber/Bewerber im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der der Buchstaben a) und/ oder b) zutrifft. ▪ Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zu- sammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, be- teiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftrag- nehmer, Lieferanten oder Unternehmen im vorstehenden Sinne, deren Kapazitäten im Zusammen- hang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Per- sonen oder Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt und die zu dem in der der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift. | ||
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 23. Oktober 2025 lautet wie folgt: (1) Es ist verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter Artikel 7 Buchstaben a bis d, Artikel 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU sowie unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige, in Russland ansässige natürliche Personen oder in Russland niedergelassene juris- tische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a des vorliegenden Absatzes genannten natürlichen oder juristischen Personen, Or- ganisationen oder Einrichtungen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung ei- ner der unter Buchstabe a oder b des vorliegenden Absatzes genannten natürlichen oder juristischen Personen, Or- ganisationen oder Einrichtungen handeln, einschließlich — wenn auf sie mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt — Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genom- men werden. (2) Abweichend von Absatz 1 können die zuständigen Behörden die Vergabe oder die Fortsetzung der Erfüllung von Verträgen genehmigen, die bestimmt sind für a) den Betrieb ziviler nuklearer Kapazitäten, ihre Instandhaltung, ihre Stilllegung, die Entsorgung ihrer radioakti- ven Abfälle, ihre Versorgung mit und die Wiederaufbereitung von Brennelementen und ihre Sicherheit sowie die Weiterführung der Planung, des Baus und der Abnahmetests für die Indienststellung ziviler Atomanlagen, die Lie- ferung von Ausgangsstoffen zur Herstellung medizinischer Radioisotope und ähnlicher medizinischer Anwendun- gen oder kritischer Technologien zur radiologischen Umweltüberwachung sowie für die zivile nukleare Zusammen- arbeit, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung, b) die zwischenstaatliche Zusammenarbeit bei Raumfahrtprogrammen, c) die Bereitstellung unbedingt notwendiger Güter oder Dienstleistungen, wenn sie ausschließlich oder nur in aus- reichender Menge von den in Absatz 1 genannten Personen bereitgestellt werden können, d) die Tätigkeit der diplomatischen und konsularischen Vertretungen der Union und der Mitgliedstaaten in Russ- land, einschließlich Delegationen, Botschaften und Missionen, oder internationaler Organisationen in Russland, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen. a) soweit nicht nach Artikel 3m oder 3n verboten – den Kauf, die Einfuhr oder die Beförderung von Erdgas und Erdöl, einschließlich raffinierter Erdölerzeugnisse, sowie von Titan, Aluminium, Kupfer, Nickel, Palladium und Ei- senerz aus oder durch Russland in die Union. (3) Der betreffende Mitgliedstaat unterrichtet die anderen Mitgliedstaaten und die Kommission über jede nach die- sem Artikel erteilte Genehmigung innerhalb von zwei Wochen nach deren Erteilung. (4) Die Verbote gemäß Absatz 1 gelten nicht für die Erfüllung — bis zum 10. Oktober 2022 — von Verträgen, die vor dem 9. April 2022 geschlossen wurden. | ||
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| 3.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Hinweise: 1. Diese und die nachfolgenden Seiten (Seiten 21 bis 24) aus diesem Bewerberbo- gen können für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und – wenn erforder- lich – jeden Eignungsverleiher vervielfältigt und sind von diesen auszufüllen. Nach- folgende Angaben betreffen (bitte ankreuzen): Einzelbewerber Mitglied Nr. _____ der Bewerbergemeinschaft Eignungsverleiher Nr. _____ 2. Mit dem Angebot sind von jedem Bewerber/ jedem Mitglied der Bewerbergemein- schaft zwingend folgenden Angaben zu machen bzw. Nachweise vorzulegen. Ge- forderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusam- men mit dem Angebot abzugeben. 3. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Eignungsverleihers und beruft er/ sie sich auf dessen wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfä- higkeit, so hat er/ sie die Nachweise und Erklärungen – nur soweit dies für die Eignungsleihe erforderlich ist – auch von dem Eignungsverleiher mit dem Angebot vorzulegen. 4. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. 5. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Angebotes nicht älter als 12 Monate sein. 6. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem An- gebot vorzulegen. | ||
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| 3.2.1 Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewer- bergemeinschaft/ des Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäfts- jahre Geschäftsjahr Gesamtumsatz Hinweis: Erfolgt die Bewerbung in Form einer Bewerbergemeinschaft und/oder mit Eignungsver- leihern, sind die Umsätze für alle Bewerber/ Mitglieder der Bewerbergemeinschaft/ Eig- nungsverleiher für einheitliche Jahre anzugeben. Haben ein oder mehrere Mitglieder ei- ner Bewerbergemeinschaft/ Eignungsverleiher unterschiedliche Geschäftsjahresenden, sind dennoch einheitliche Geschäftsjahre zu wählen und notfalls der Gesamtumsatz an- hand der vorläufigen Zahlen anzugeben. Dies ist entsprechend kenntlich zu machen. | ||
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| Geschäftsjahr | |||
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| Gesamtumsatz |
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| 3.2.2 Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnitt- lich beschäftigten Arbeitskräfte; gegliedert nach Berufsgruppen unter Angabe der Qualifikation Geschäftsjahr Arbeitskräfte Qualifikation Hinweise: Sollte die vorstehende Darstellungsmöglichkeit für den Bewerber/ die Bewerberge- meinschaft/ Eignungsverleiher nicht ausreichend sein, kann der Bewerber/ die Bewer- bergemeinschaft diese durch weitere oder andere Darstellungen erbringen, die mit der vorgegebenen Form vergleichbar sind. Die Darstellung sollte in diesem Fall nicht mehr als zwei DIN-A4-Seiten umfassen und ist dem Teilnahmeantrag als Anlage 3.2.2 bei- zufügen. | ||
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| Geschäftsjahr | |||
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| Arbeitskräfte | |||
| Qualifikation |
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| 3.2.3 Nachweis des Versicherungsschutzes Hinweise: 1. Der Nachweis des Versicherungsschutzes ist für jedes Mitglied einer Bewerberge- meinschaft vorzulegen und die entsprechenden Erklärungen sind von jedem Mit- glied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Nachfolgende Angaben betreffen (bitte ankreuzen): Einzelbewerber Mitglied Nr. _____ der Bewerbergemeinschaft 2. Sollte die nachfolgende Darstellungsmöglichkeit für den Bewerber/ die Bewerber- gemeinschaft zur Darstellung des geforderten Versicherungsschutzes nicht aus- reichend sein, kann der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft dies durch weitere oder andere Erklärungen erbringen. 3. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genann- ten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis des Versicherungsschut- zes kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice), die nicht älter als 12 Monate – gerechnet ab Bekanntma- chung – sein darf, geführt werden. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung sind mit dem Angebot eine Erklärung des Versicherers und eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen be- steht. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied ge- trennt zu erbringen. 4. Sämtliche Unterlagen zur Darstellung des geforderten Versicherungsschutzes, die nicht in Eigenerklärungen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft bestehen, sind dem Teilnahmeantrag als Anlage 3.2.3 beizufügen. | ||
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| Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit einer (Mindest-)Deckungssumme in Höhe von pauschal 3 Mio. € für jeden Versicherungsfall (für Vermögens-, Personen- und Sachschäden sowie 2-facher Maximierung) wird erbracht durch: a) Kopie der Versicherungspolice __________________________________________________________ __________________________________________________________ Der Bewerber erklärt, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten (Mindest-)Deckungssummen (bei Bewerbergemeinschaft: auch für die Bewerbergemein- schaft/Arbeitsgemeinschaft als Ganzes) (fort-)bestehen wird. Im Auftragsfall (vor Zu- schlagserteilung) wird der bestehende Versicherungsschutz unverzüglich und unaufgefor- dert nachgewiesen. b) Aktuell besteht die Versicherung nicht bzw. die geforderten (Mindest-) Deckungssummen werden unterschritten. -> beigefügt ist die Erklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versiche- rungsschutz mit den geforderten Deckungssummen (ggf. auch für die Bewer- bergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft als Ganzes) bestehen wird (Deckungsbe- stätigung). | ||
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| 3.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Hinweise: 1. Diese und die nachfolgenden Seiten (Seiten 26 bis 30) aus diesem Bewerberbo- gen können für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und – wenn erforder- lich – jeden Eignungsverleiher vervielfältigt und sind von diesen auszufüllen. Nach- folgende Angaben betreffen (bitte ankreuzen): Einzelbewerber Mitglied Nr. _____ der Bewerbergemeinschaft Eignungsverleiher Nr. _____ 2. Mit dem Angebot sind von jedem Bewerber/ jedem Mitglied der Bewerbergemein- schaft zwingend folgenden Angaben zu machen bzw. Nachweise vorzulegen. Ge- forderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusam- men mit dem Angebot abzugeben. 3. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Eignungsverleihers und beruft er/ sie sich auf dessen technische Leistungsfähigkeit, so hat er/ sie die Nachweise und Erklärungen – nur soweit dies für die Eignungsleihe erforderlich ist – auch von dem Eignungsverleiher mit dem Angebot vorzulegen. 4. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. 5. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Angebotes nicht älter als 12 Monate sein. 6. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem An- gebot vorzulegen. | ||
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| 3.3.1 Referenzen: Tabellarische Referenzaufstellung der Referenzen der letzten 5 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegen- standes, der Laufzeit und der Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter Hinweise: 1. Die Bewerber sollen Referenzen vorlegen, die mit dem ausgeschriebenen Leis- tungsgegenstand vergleichbar sind und innerhalb der letzten 5 Jahre erbracht wor- den sind. Eine Vergleichbarkeit liegt insbesondere bei der Erbringung von Arbeiten in der Leerwohnungssanierung für Wohnungsunternehmen vor. 2. Für die Vorlage weiterer Referenzen, ist für jede weitere Referenz ein entspre- chendes Datenblatt beizufügen und die jeweilige Nummer der Referenz fortlaufend einzutragen. 3. Sollte die nachfolgende Darstellungsmöglichkeit für den Bewerber/ die Bewerber- gemeinschaft/ den Eignungsverleiher zur Darstellung der Referenzen nicht ausrei- chend sein, kann der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft diese durch weitere oder andere Darstellungen erbringen, die mit der vorgegebenen Form vergleichbar sind. Die Referenzdarstellung sollte in diesem Fall nicht mehr als zwei DIN-A4- Seiten umfassen und ist dem Teilnahmeantrag als Anlage 3.3.1 beizufügen. | ||
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| Referenz 1 Bezeichnung des Refe- renzprojektes und Ort Name des Auftragge- bers mit Adresse und Ansprechpartners so- wie dessen Erreichbar- keit/ Kontaktdaten Auftragsgegenstand Zeitraum der Leistungs- erbringung Anzahl der eingesetz- ten Mitarbeiter Kurze Beschreibung der erbrachten Leistun- gen, insbesondere in technischer Hinsicht und hinsichtlich des Leistungsumfanges | ||
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| Referenz 1 | |
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| Bezeichnung des Refe- renzprojektes und Ort | |
| Name des Auftragge- bers mit Adresse und Ansprechpartners so- wie dessen Erreichbar- keit/ Kontaktdaten | |
| Auftragsgegenstand | |
| Zeitraum der Leistungs- erbringung | |
| Anzahl der eingesetz- ten Mitarbeiter | |
| Kurze Beschreibung der erbrachten Leistun- gen, insbesondere in technischer Hinsicht und hinsichtlich des Leistungsumfanges |
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| Teilnahmeantrag Zum Teilnahmewettbewerb Rahmenvertrag zum Lee rwohnungsausbau Los 8 - Trockenbau | ||
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| Stand: 30. September 2026 | ||
| Referenz 2 Bezeichnung des Refe- renzprojektes und Ort Name des Auftragge- bers mit Adresse und Ansprechpartners so- wie dessen Erreichbar- keit/ Kontaktdaten Auftragsgegenstand Zeitraum der Leistungs- erbringung Anzahl der eingesetz- ten Mitarbeiter Kurze Beschreibung der erbrachten Leistun- gen, insbesondere in technischer Hinsicht und hinsichtlich des Leistungsumfanges | ||
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| Referenz 2 | |
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| Bezeichnung des Refe- renzprojektes und Ort | |
| Name des Auftragge- bers mit Adresse und Ansprechpartners so- wie dessen Erreichbar- keit/ Kontaktdaten | |
| Auftragsgegenstand | |
| Zeitraum der Leistungs- erbringung | |
| Anzahl der eingesetz- ten Mitarbeiter | |
| Kurze Beschreibung der erbrachten Leistun- gen, insbesondere in technischer Hinsicht und hinsichtlich des Leistungsumfanges |
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| Referenz _____ Bezeichnung des Refe- renzprojektes und Ort Name des Auftragge- bers mit Adresse und Ansprechpartners so- wie dessen Erreichbar- keit/ Kontaktdaten Auftragsgegenstand Zeitraum der Leistungs- erbringung Anzahl der eingesetz- ten Mitarbeiter Kurze Beschreibung der erbrachten Leistun- gen, insbesondere in technischer Hinsicht und hinsichtlich des Leistungsumfanges | ||
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| Referenz _____ | |
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| Bezeichnung des Refe- renzprojektes und Ort | |
| Name des Auftragge- bers mit Adresse und Ansprechpartners so- wie dessen Erreichbar- keit/ Kontaktdaten | |
| Auftragsgegenstand | |
| Zeitraum der Leistungs- erbringung | |
| Anzahl der eingesetz- ten Mitarbeiter | |
| Kurze Beschreibung der erbrachten Leistun- gen, insbesondere in technischer Hinsicht und hinsichtlich des Leistungsumfanges |
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| Teilnahmeantrag Zum Teilnahmewettbewerb Rahmenvertrag zum Lee rwohnungsausbau Los 8 - Trockenbau | ||
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| 3.3.2 Maßnahmen/ Konzept zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft werden dem Teilnahmeantrag ein Konzept (in- klusive der jeweiligen Maßnahmen) zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz als Anlage 3.3.2 beifügen. Durch dieses Kriterium soll der Bewerber nachweisen, dass er in der Lage ist, die erforderli- chen Leistungen im Zusammenhang mit dem Leerwohnungsausbau (kurzfristig) vor Ort in Gera erbringen zu können. Der Leerwohnungsausbau erfordert eine engmaschige Leis- tungserbringung durch den Auftragnehmer. Insbesondere müssen Abstimmungsfragen oder auftretende Schwierigkeiten möglichst rasch vor Ort (ggf. binnen weniger Stunden) geprüft bzw. geklärt werden, um einen kontinuierlichen und mangelfreien Baufortschritt zu ermögli- chen sowie eine fristgerechte Fertigstellung des jeweiligen Gewerks zu gewährleisten. | ||
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| 4. EIGENERKLÄRUNGEN Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft erklärt, dass alle vorstehenden Angaben in den Eigenerklärungen • Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, • Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie • Technische und berufliche Leistungsfähigkeit vollständig und wahrheitsgemäß gemacht wurden und ihm/ ihr die möglichen Folgen unrich- tiger oder unvollständiger Angaben bekannt sind (z. B. Ausschluss vom Vergabeverfahren, Schadensersatzpflicht, Vergabesperre). ________________________ __________________________________ Ort, Datum Stempel, Unterschrift4, Name/n des/ der Erklärenden 4 Mit der Unterzeichnung des Erklärungs- und Nachweisbogen gelten sämtliche im Rahmen des Erklärungs- und Nachweisbogen eingereichten Unterlagen als verbindlich eingereicht. Eine gesonderte Unterzeich- nung einzelner Dokumente ist nicht erforderlich. Im elektronischen Vergabeverfahren ersetzt die Textform (Angabe des Namens des Unterzeichners, § 126b BGB) die händische Unterschrift (vgl. Fußnote. 1). | ||
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| 5. Anlagen zum Teilnahmeantrag Dem Teilnahmeantrag sind folgende Anlagen beigefügt: Anlage 2.3 – (ggf.) Darstellung des Eignungsverleihereinsatzes Anlage 3.1.1 – Handelsregisterauszug Anlage 3.1.2 a) – (ggf.) ergänzende Darstellung zur Eigenerklärung 3.1.2 a) Anlage 3.1.2 b) – (ggf.) ergänzende Darstellung zur Eigenerklärung 3.1.2 b) Anlage 3.1.3 – (ggf.) ergänzende Darstellung zur Eigenerklärung 3.1.3 Anlage 3.2.2 – Eigenerklärung Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte Anlage 3.2.3 – Versicherungsschutz Anlage 3.3.1 – (ggf.) Referenzen Anlage 3.3.2 – Sicherstellung der örtlichen Präsenz 6. Unklarheiten Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers/ der Bewerbergemein- schaft Unklarheiten, Widersprüche oder Unvollständigkeiten, insbesondere solche, welche Anforderungen, Inhalt und Vollständigkeit des Angebotes betreffen, so hat der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft die GWB »Elstertal« umgehend darauf hinzuweisen. Vorgenannte Hinweise sind unmittelbar an die oben genannte Kontaktstelle zu richten. 7. Rechtliche Hinweise 6.1 Die Bewerber haben die Möglichkeit, das Vergabeverfahren innerhalb einer Frist von 7 Ka- lendertagen elektronisch oder schriftlich bei der Vergabestelle zu beanstanden, indem eine Verletzung von Bieter- bzw. Bewerberrechten durch die Nichteinhaltung von Vergabevor- schriften gerügt wird. 6.2 Hilft die Vergabestelle dieser Beanstandung nicht ab, unterrichtet die Vergabestelle die Vergabekammer durch Übersendung der vollständigen Vergabeakten. Sie darf den Zuschlag in diesem Fall nur erteilen, wenn die Vergabekammer das Vergabeverfahren nicht innerhalb von 14 Kalendertagen nach Unterrichtung beanstandet. Die Frist beginnt am Tag nach dem | ||
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| Eingang der Unterrichtung bei der Vergabekammer und kann in begründeten Ausnahmefäl- len durch die Vergabekammer einmalig um weitere sieben Kalendertage verlängert werden. Beanstandet die Vergabekammer das Vergabeverfahren mit einer entsprechenden Begrün- dung, hat die Vergabestelle die Auffassung der Vergabekammer zu beachten. 6.3 Es wird darauf hingewiesen, dass für Amtshandlungen der Vergabekammer Kosten (Gebüh- ren und Auslagen) zur Deckung des Verwaltungsaufwandes erhoben werden. Das Thüringer Verwaltungskostengesetz findet Anwendung. Die Höhe der Gebühren bestimmt sich nach dem personellen und sachlichen Aufwand der Vergabekammer unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Bedeutung des Gegenstands der Nachprüfung. Die Gebühr beträgt mindestens 100 EUR, soll aber den Betrag von 1.000 EUR nicht über- schreiten. Ergibt die Nachprüfung, dass ein Bieter zu Recht das Vergabeverfahren bean- standet hat, werden keine Kosten zu seinen Lasten erhoben. 6.4. Im Falle ihres Tätigwerdens entscheidet die Vergabekammer abschließend, ob der Bie- ter/Bewerber durch die Nichteinhaltung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt wurde. 6.5 Im Übrigen wird auf die dem 1. Vergabebrief beigefügte Anlage 2 „Belehrung nach § 14 Thüringer Vergabegesetz“ verwiesen. 8. Keine Entschädigung Die Bewerber erhalten für ihre Aufwendungen im Verfahren keine Entschädigung. Schaden- ersatzansprüche sind ausgeschlossen. 9. Urheberrechtsschutz an den Vergabeunterlagen Sämtliche Vergabeunterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Eine Verwendung dieser Un- terlagen oder Teilen hiervon außerhalb dieses Vergabeverfahrens ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Grimmaische Straße 25 in 04109 Leipzig zulässig. | ||
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