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Leistungsverzeichnis TSF-W.docx

Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank und Teilbeladung

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 04.10.2026, 18:05 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.subreport.de

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Leistungsverzeichnis

Hinweise:

Unter einer Positionsnummer sind jeweils alle Leistungen zusammengefasst, für die am Ende aller Beschreibungen und Unterbeschreibungen ein Gesamtpreis zu bilden ist. Die Ordnungszahlen (OZ) dienen lediglich der Untergliederung der Gesamtleistung zur besseren Übersichtlichkeit und zur Bezugnahme, beispielsweise im Falle von Erläuterungen in Begleitschreiben.

Mit einem „M“ sind Leistungen/Teilleistungen gekennzeichnet, die als Mindestforderung des Auftraggebers gelten und zwingend, ohne Abweichung, einzuhalten sind. Angebote, die auch nur eines der mit „M“ gekennzeichneten Kriterien nicht einhalten, werden von der Wertung ausgeschlossen.

Geforderte Angaben und Erklärungen sind vom Bieter zwingend auszufüllen. Hält der Bieter Standardantworten nicht für ausreichend, sind Erläuterungen auf einem Beiblatt möglich.

Alle im Laufe der Projektrealisierung zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber abgestimmten Detailplanungen und ggf. notwendigen Änderungen zum Angebot müssen vom Auftragnehmer schriftlich festgehalten und dem Auftraggeber kurzfristig zugeleitet werden. Alle Änderungen in diesem Angebot bedürfen vor Ausführung der schriftlichen Bestätigung durch den Auftraggeber.

Nach der Auftragserteilung und rechtzeitig vor Baubeginn treffen sich die verantwortlichen Vertreter des Auftraggebers mit verantwortlichen Vertretern der Auftragnehmer in Neuwied, gegebenenfalls nach Rücksprache mit dem Auftraggeber auch im Herstellerwerk, zu einer Baubesprechung. Danach sind vor Baubeginn ein endgültiger Beladeplan und ein Protokoll dieser Besprechung zur Genehmigung vom Aufbauhersteller vorzulegen. Der Auftraggeber kann sich jederzeit kurzfristig über den Stand der Arbeiten und die Einhaltung der Qualitätsforderungen am Herstellungsort beim Auftragnehmer informieren. Zusätzlich findet in Abhängigkeit des Baufortschritts im Herstellerwerk eine Rohbauabnahme/-besprechung durch Vertreter der Auftraggeber statt.

Nach Fertigstellung aller Arbeiten erfolgt vor der Auslieferung am Ort des Auftragnehmers eine Gebrauchsabnahme durch einen Beauftragten des Auftraggebers. Alle Kosten zur Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel gehen uneingeschränkt zu Lasten des Auftragnehmers. Der Termin zur Gebrauchsabnahme ist rechtzeitig (mind. zwei Wochen vorher) zwischen dem Auftragnehmer und Auftraggeber abzustimmen. Über die Abnahme wird vom Auftragnehmer ein Protokoll gefertigt und mit dem Auftraggeber abgestimmt. Das Protokoll ist dem Auftraggeber unverzüglich auszuhändigen.

Bei der Fahrzeugabholung ist das Fahrzeug mit voll aufgetanktem Fahrzeug-Kraftstoffbehälter zu übergeben. Der Löschwassertank muss befüllt sein. Weiterhin ist das Einsatzpersonal der Löschzüge Heimbach-Weis und Niederbieber-Segendorf bei der Fahrzeugabholung ausreichend einzuweisen. Die Gebrauchsabnahme und Fahrzeugabholung können zusammenhängend terminiert sein.

Ausführliche technische Unterlagen wie detaillierte technische Beschreibungen und Prospektmaterial in deutscher Sprache, ein vollständiger vorläufiger Beladeplan mit Seitenansichten aller Geräteräume und mit Darstellung der Unterbringung der geforderten feuerwehrtechnischen Beladung, bezogen auf unseren Leistungsumfang und je eine vorläufige Gewichts- und Energiebilanz, sind dem Angebot beizufügen.

Vor Beginn der Abnahme sind folgende Dokumente, Bestätigungen und Nachweise in deutscher Sprache zu übergeben:

  • Bestätigung des Auftragnehmers, dass das Fahrzeug der Norm und dem Angebotsinhalt entspricht, sowie einer firmeninternen Qualitätskontrolle unterzogen wurde.
  • Bestätigung über die Ablieferungsinspektion des Fahrgestellherstellers, nicht älter als 1 Monat.
  • Bestätigung über die Einhaltung der Aufbaurichtlinien des Fahrgestellherstellers.
  • Ersatzteillisten
  • Verlaufspläne der gesamten Elektroversorgung, sowie dazugehörige Schaltpläne
  • Prüfprotokoll nach VDE, bzw. BGVA2, der elektrischen Abnahme.
  • TÜV- Abnahmeprotokoll
  • Fahrzeug-Checkheft (Wartungsheft)
  • Garantiekarten für Fahrzeug und ggf. mitgelieferte Aggregate und Geräte.
  • Geräteprüfkarten, -bücher, soweit erforderlich
  • EG-Konformitätserklärungen für Fahrzeug und entsprechende Gerätschaften
  • Eine ausführliche Bedienungs- und Wartungsanleitung in mindestens zweifacher Ausführung ist in einem oder mehreren stabilen DIN A 4-Ordner mit dem Fahrzeug auszuliefern.
  • Beschreibungen und Bedienungsanleitungen auch für die im Lieferumfang zugehörigen feuerwehrtechnischen Beladungsgegenstände
  • Alle für den sicheren Betrieb des Fahrzeuges und der Beladung notwendigen sonstigen Unterlagen

Die Zahlung für die Leistung Los.1 Titel 1 erfolgt erst bei vollständiger Auslieferung des Fahrgestells und mängelfreier Abnahme durch den Aufbauhersteller und Übersendung der Zulassungsbescheinigung Teil II. Die Restzahlung Titel 2 erfolgt nach vollständiger Auslieferung des mängelfreien TSF-W. Vor den Auszahlungen ist dem Auftraggeber immer das vorbehaltslose und uneingeschränkte Eigentum einzuräumen. Es erfolgen keine Voraus- und Zwischenzahlungen! Die Zahlung erfolgt mittels Überweisung!

Für die technische Abnahme der Fahrgestelle ist der Aufbauhersteller alleinverantwortlich. Der Fahrgestelleingang und die technische Abnahme der Fahrgestelle sind uns vom Aufbauhersteller unverzüglich schriftlich mitzuteilen.

Um eine schnellstmögliche Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge nach Instandhaltungs- oder Reparaturarbeiten sicherzustellen, muss der Anbieter Ersatzteillieferungen und Serviceleistungen binnen 48 Stunden gewährleisten. Eine entsprechende Erklärung und Beschreibung sind dem Angebot beizufügen.

Vom Fahrzeug- und Aufbauhersteller, sind zudem jeweils die nächste Servicestelle sowie die Erreichbarkeit mit den durchschnittlichen tatsächlichen Reaktionszeiten während der Arbeitszeiten und außerhalb der üblichen Arbeitszeiten anzugeben (siehe OZ 1.9.23 und OZ 2.9.4)

Los.1

Titel 1 - Fahrgestell

Das Fahrgestell muss zum Aufbau eines TSF-W nach DIN 14530, Teil 17 nach aktuellem Stand und EN 1846-2, sowie der Beschreibung des feuerwehrtechnischen Aufbaus unter Pos.2 geeignet sein.

Weiterführende Vorschriften des Landes Rheinland-Pfalz sind zu berücksichtigen.

PosOZMGeforderte Leistung / BedingungAngaben und Erklärungen des Bieters
1.Fahrgestell
11.1MIVECO Daily 70 C 18 Geeignet zum Aufbau eines TSF-W nach DIN EN 1846 und DIN 14 530 Teil 17 Ausgelegt auf eine zulässige Gesamtmasse von 7,2 Tonnen oder gleichwertiger ArtAngebotenes Erzeugnis und Typ angeben: Fabrikat: ______________________________ Typ: ______________________________
2.Motor
1.2.1M4 Zylinder Diesel mindestens 129 KW Abgaswerte nach aktuell gültiger EURO-Normangebotene Motorleistung: _______________ KW angebotene Abgasnorm: EURO _______________
3Antriebsstrang
1.3.1MHi-Matic 8 Gang Automatikgetriebe abgestimmt auf den angebotenen Typ und die Verwendung als Feuerwehrfahrzeug, Automatikbetrieb und manuelles Vorwählen mittels Tipphebel am Wahlschalter, Software optimiert für Einsatzfahrzeuge, Vmax = ca. 100 km/h
1.3.2MBerganfahrhilfe (Hillholder)
1.3.3MHinterachse mit Trapezfeder ausgelegt auf maximale Traglast
4Bremsen
1.4.1Scheibenbremsen an allen Achsen
1.4.2MAntiblockiersystem (ABS)
1.4.3MAntischlupfregelung (ASR)
1.4.4MElektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)
5Bereifung
1.5.1MVorderachse: 225/75 R 16 Winterreifen mit Alpine-Symbol bzw. grobes Baustellenprofil gemäß Schreiben des BMVBS, die Bereifung darf zum Zeitpunkt der Auslieferung ein Alter von max. 1,5 Jahren haben, Hinterachse zwillingsbereift: 225/75 R 16 Winterreifen mit Alpine-Symbol bzw. grobes Baustellenprofil gemäß Schreiben des BMVBS, die Bereifung darf zum Zeitpunkt der Auslieferung ein Alter von max. 1,5 Jahren haben, Entfall Reserverad komplett
6Elektrische Anlage
1.6.1MGenerator 14 Volt Leistung ausgelegt auf die Verwendung als Feuerwehrfahrzeug
1.6.2MBatterien 2 Stück 12 Volt mindestens 120 Ah AGM
1.6.3Sofern nicht ab Werk, sind alle Flachsteck-Sicherungen ab 5 Ampere gegen Sicherungsautomaten zu tauschen
7Fahrerhaus
1.7.1MFrontlenker Fahrerhaus in Ganzstahlbauweise entweder als Doppelkabine, oder als Einzelkabine bei Ausführung mit Mannschaftsraummodul oder Integration des Mannschaftsraums in den Aufbau
8Lackierung
1.8.1MFahrgestell, Rahmen schwarz (ähnl. RAL 9011) Felgen Serienfarbe Fahrerhaus rot glänzend RAL 3000 Stoßfänger, seitliche Scheuerleisten, Radlaufverkleidungen in Reinweiß RAL 9010
9Sonstige erforderliche Ausstattung
1.9.1MDifferenzialsperre an der Hinterachse
1.9.2MDachablage mit DIN-Fach
1.9.3MNebelscheinwerfer mit Abbiegelicht
1.9.4MAbgasanlage muss den Anschluss für ortsfeste Abgasabführungssysteme auf der linken Seite mit mindestens 20 Grad zur Fahrzeuglängsachse abgeschrägtem Endrohr ermöglichen
1.9.5MReprogrammierung der Drehmomentreduzierung bei Fehlermeldung Abgasqualität (bei z.B. leerem AdBlue-Tank)
1.9.6MKraftstofftank mindestens 70 LiterAngebotene Größe: _____________ Liter
1.9.7MRückfahrwarneinrichtung: Muss bei eingelegtem Rückwärtsgang automatisch ertönen, Anpassung der Lautstärke an die Umgebungsgeräusche, zusätzlich deaktivierbar. Bei Neustart des Fahrzeuges automatische Aktivierung nach Abschaltung.
1.9.8MAbbiegehilfe/Abbiege-Assistenzsystem bevorzugt als Lösung ab Hersteller, wenn als Nachrüstlösung angeboten, ist als Leitfabrikat das System „Truck-Warn“ zu bevorzugenAusführung bitte angeben: ________________________________
1.9.9MNotbremsassistent: Deaktivierbar für Einsatzfahrt, muss sich bei Neustart des Fahrzeuges automatisch wieder aktivieren.
1.9.10MZentralverriegelung Fahrer- und Beifahrertür bei Doppelkabine auch hintere Türen, oder Erweiterungsmöglichkeit auf eine separate Mannschaftskabine
1.9.11MTagfahrlicht LED.
1.9.12MKlimaanlage
1.9.13MAblagefächer in Fahrer- und Beifahrertür.
1.9.14MAußenspiegel elektrisch verstell- und beheizbar.
1.9.15MFahrersitz, statisch längs-, lehnen- und höhenverstellbar.
1.9.16MBeifahrersitz, statisch längs-, lehnen- und höhenverstellbar.
1.9.17MMultimediasystem mit mindestens Radio, Navigation, Bluetooth. Eine Aufschaltmöglichkeit für eine Rückfahrkamera ist wünschenswert
1.9.18MWegfall/Deaktivierung Fahrtenschreiber.
1.9.19MHohlraumkonservierung und Unterbodenschutz Kabine.
1.9.20MSteuermodul externer Datenaustausch mit Aufbauhersteller.
1.9.21MFahrzeugbezogenes Zubehör wie z. B. Warndreieck, Unterlegkeile, Wagenheber.
1.9.22MDie Gewährleistung / Garantie (mind. 2 Jahre) und der Gewährleistungsumfang / Garantieumfang sind detailliert separat anzugeben: Durchrostungsgarantie Fahrgestell mit Fahrerhaus: (im Besonderen bei An-/ Umbauten am Fahrerhaus)_________ Jahre _________ Jahre
1.9.23MNächstgelegene Servicestelle: Reaktionszeiten: Reaktionszeiten über 48 Stunden werden nicht akzeptiert!Servicestelle angeben: _____________________________ _____________________________ innerhalb der Arbeitszeiten: _____________________________ außerhalb der Arbeitszeiten: _____________________________

Angebotspreis (netto) Los.1 Titel 1 : €

Titel 2 - Aufbau

Der Feuerwehrtechnische Aufbau muss der DIN 14530, der EN 1846, der E-DIN 14202-2 in ihrer jeweils gültigen Fassung sowie der Technischen Richtlinie Rheinland-Pfalz für Feuerwehrfahrzeuge entsprechen.

Weitere erforderliche Positionen sind in separater Anlage zu erläutern. Sinnvolle weitere optionale Sonderausstattungen können in einer gesonderten Preisaufstellung angegeben werden.

PosOZMGeforderte Leistung / BedingungAngaben und Erklärungen des Bieters
21Fahrerhausverlängerung/ Mannschaftsraum
2.1.1MDer Mannschaftsraum sollte möglichst getrennt vom Gerätekoffer als separates Modul an das Fahrerhaus angebaut sein um eine hohe Verwindungsgängigkeit bei schlechten Wegstrecken der einzelnen Aufbaumodule zu erreichen. Aus Korrosions- und Gewichtsgründen ist bei der Materialauswahl GFK- und/oder Aluminium zu bevorzugen. Eine entsprechende Zertifizierung nach ECE R29 sollte vorhanden sein. Die Türen des Mannschaftsraumes sollen mit der Zentralverriegelung des Fahrerhauses verschließen. Zur bestmöglichen Rundumsicht sowie die Versorgung mit Tageslicht ist das oberer Türfenster möglichst groß auszuführen, Wenn technisch möglich, ist das obere Türfenster mit einem elektrischen Fensterheber auszustatten. Am unteren Bereich der Türen ist eine LED-Beleuchtung vorzusehen, welche beim Öffnen der Tür den Bereich des Ausstieges ausleuchtet.Ausführung Mannschaftsraum: O als Modul getrennt von Aufbau an Fahrerhaus angebaut O MR als Doppelkabinenfahrerhaus O MR integriert in Aufbau Zertifizierung: O Zertifikat ECE R 29 vorhanden O Zertifikat ECE R 29 nicht vorhanden Elektrischer Fensterheber: O Möglich O nicht Möglich Zutreffendes bitte ankreuzen
2.1.2MAlle Anschlagpunkte für Sitzbefestigungen und Sicherheitsgurte müssen der ECE-R17 Norm entsprechen. Für alle Sitzplätze im Mannschaftsraum sind 3-Punkt-Sicherheitsgurte vorzusehen.
2.1.3MDer Mannschaftsraumboden ist möglichst als rutschfester Gummibelag (Noppengummi oder vergleichbar) auszuführen. Dieser muss für Reinigungszwecke herausnehmbar sein.
2.1.4MDie Batterien des Fahrzeuges sind außerhalb des Mannschaftsraumes zu lagern, jedoch nicht auf dem Dach des Koffers vorzugsweise auf einem AuszugLagerort angeben:
2.1.5MAus Gründen der Haltbarkeit und der Stabilität sind die Trittstufen zum Mannschaftsraum vorzugsweise aus Metall zu fertigen oder mindestens mit Riffelblech zu verkleiden. Die Aufstiege müssen bündig mit der Fahrzeugkontur abschließenTrittstufenausführung: O aus Metall oder mit Riffelblech belegt O keine der beiden Ausführungen Zutreffendes bitte ankreuzen
2.1.6MErgonomisch geformte Haltestangen im Einstiegsbereich möglichst links und rechts (2x pro Tür) in gelber Signalfarbe
2.1.7MZwei ergonomisch geformte Haltestangen sind im Dachbereich in gelber Signalfarbe anzubringen. Ausführung klappbar oder fest, Nutzung mit Handschuhen muss möglich sein.
2.1.8MFür jeden Sitzplatz in der Kabine ist ein Kleiderhaken in stabiler Ausführung vorzusehen.
2.1.9Sofern technisch möglich, ist für jeden Sitzplatz ein transportsicherer Helmablagepunkt/Helmhalter vorzusehenO Möglich O nicht Möglich Zutreffendes bitte ankreuzen
2.1.10MAlle Sitzplätze im Mannschaftsraum sind bevorzugt als Einzelsitze ohne durchgehenden Sitzkasten auszuführen. Für jeden Sitzplatz im Mannschaftsraum sollte eine Lagermöglichkeit für persönliche Gegenstände vorhanden sein und mindestens ein Mobiltelefon, Geldbörse, Brille aufnehmen können.Ausführung Sitzplatz: O Einzelsitze O Teilweise Einzelsitze und Sitzkasten O Sitzkasten Lagermöglichkeit: O Vorhanden O nicht vorhanden Zutreffendes bitte ankreuzen
2.1.11MEinbau von 2 PA-Halterungen für Einflaschengeräte, im Mannschaftsraum an den Außenplätzen oder Innenplätzen der Sitzreihe. Die Entriegelung soll zur sicheren und einfachen Bedienung manuell erfolgen. Für die PA-Bebänderung sind an der PA-Halterung federbelastete Haltebügel vorzusehen. Bei Nutzung ohne PA muss ein Rückenpolster beigeklappt werden können.Ausführung Entriegelung: O Manuel O andere Form der Entriegelung, bitte erläutern _______________________________
2.1.12MDie Beleuchtung des Mannschaftsraums soll möglichst durch ein durchgängiges LED-Lichtband in weiß erfolgen. Zusätzlich soll eine grüne Nachtfahrbeleuchtung als durchgängiges LED-Lichtband verbaut werden. Beide Beleuchtungen sollen vom Mannschaftsraum, wie auch vom Fahrerraum aus schaltbar sein, die weiße Beleuchtung zusätzlich noch über die Türkontaktschalter
2.1.13MZum Verlasten von zwei Atemschutzmasken sind im Handlungsbereich der beiden Sitze mit PA-Halterung entsprechende Lagerungsmöglichkeiten vorzusehen. Die Lagerung erfolgt ohne Maskenbehälter
2.1.14MDie Türen des Mannschaftsraums sind unten mit Aluminiumblechen als Trittschutz zu versehen.
2.1.15MIm Fahrerhaus sind zentral die Bedienelemente entweder als Tast- und Rastschalter oder als Bedientableau mit Drucktasten für sämtliche zusätzlich verbauten schaltbaren Einrichtungen wie Sondersignal, Rundumkennleuchten, Frontblitzer, Funkhauptschalter, abschaltbare Rückfahrwarneinrichtung, und alle weiteren für den Maschinisten wichtigen Komponenten im Armaturenbrett oder auf einer zentralen Konsole/Tableau zusammenzufassen.Ausführung bitte angeben ____________________________:
2.1.16MWarnhinweise für geöffnete Rollläden, Auftrittklappen, Lichtmast nicht in Neutralposition, Aufstiegstritte müssen optisch als Warnleuchte erfolgen, sowie zusätzlich als akustischer Warnton bei Einlegen einer Fahrstufe.
2.1.17MAblagekasten zwischen Fahrer und Beifahrer in Ordnerbreite mit aufklappbarem Deckel als Schreibplatte. Innenbeleuchtung LED über Kontaktschalter bei geöffnetem Deckel.
2.1.18MIm Sichtfeld des Fahrers sind Piktogramme mit den Fahrzeugabmessungen (zul. GG / L / B / H) anzubringen.
2Aufbau
2.2.1MAufbau TSF-W mit allen Lagerungen für die Standardbeladung gemäß DIN 14 530 Teil 17 In selbsttragender Kofferbauweise mit Aluminiumbeblankung mit 3 oder 5 Geräteräumen, zwischen den Achsen und hinter der Achse tiefgezogen ohne die nach Norm geforderten Eigenschaften bzgl. Rampen- und Überhangwinkel einzuschränken. Die tragenden Teile des Geräteaufbaus und der Innenausbau sind aus Gewichtsgründen vorzugsweise aus Aluminium zu fertigen. Für nachträgliche Umbaumaßnahmen sowie Instandsetzungsarbeiten nach Unfallschäden, sollten die tragenden Teile des Geräteaufbaus geschraubt sein. Für Umbauten und Veränderungen bei der Beladung, sollten die Stellschienen und Fach- und Lageböden geschraubt sein.Anzahl Geräteräume: O 3 Geräteräume O 5 Geräteräume Zutreffendes bitte ankreuzen Material tragende Teile und Innenausbau: O Aluminium O Edelstahl O Stahl O Kunststoff Verbindungen tragende Teile O geschraubt O geschweißt O genietet O geklebt Zutreffendes bitte ankreuzen Verbindungen Innenausbau O geschraubt O genietet O geschweißt O geklebt Zutreffendes bitte ankreuzen
2.2.3MAufbau in staub- und wasserdichter Ausführung. Geräteraumverschlüsse seitlich mittels Lamellen-Rollladen. Bei geöffnetem Rollladen ist dieser innen mit einer Blechzarge zu schützen. Die Geräteraumverschlüsse sollen als Griffstangenverschluss ausgeführt sein. Eine innenliegende Verriegelung wird bevorzugt. Die Verschlüsse müssen abschließbar sein, alle Schlößer gleichschließend.Verriegelung O Innenliegende Verriegelung O Außenliegende Verriegelung O anderes System (bitte beschreiben) Zutreffendes bitte ankreuzen
2.2.4MGerätelagerungen Stufenlos veränderbar und verstellbar durch einfaches Lösen von Klemmteilen für spätere individuelle Anpassungen. Durchgehende Schraubverbindungen, welche Bohrlöcher erfordern, sind zu vermeiden.Verstellmöglichkeit Stufenlos: O vorhanden O nicht vorhanden Zutreffendes bitte ankreuzen
2.2.5MZwischenböden müssen ohne Demontage benachbarter Lagerungen aus dem Aufbau entnehmbar und einsetzbar sein.O möglich O nicht möglich Zutreffendes bitte ankreuzen
2.2.6MAufbaudach mit rutschfestem Alu-Riffel-Blech belegt, uneingeschränkt begehbar. Aufbauverkleidung links und rechts hochgezogen, mit Freiraum für Kundenspezifische Beschriftung auch bei verbauter Umfeld Beleuchtung.
2.2.7MBei Lagerung der 4-teiligen Steckleiter auf dem Fahrzeugdach, sind entsprechende Auftritte für die sichere Entnahme vorzusehen. Zusätzlich sollten Griffstangen in gelber Farbgebung an den Seiten angebracht sein zum sicheren Festhalten bei der Entnahme. Sollten die Auftritte in klappbarer Version verbaut werden, sind diese mittels Kontaktschalter zu versehen, und mit in das Warnsystem bei z.B. geöffneten Geräteraumverschluss einzubinden.
2.2.8MTraversenkasten oder tiefgezogener Geräteraumhinter der Achse links und rechts, unter Einhaltung des geforderten Überhangwinkel. Bei Ausführung als Traversenkasten sind die Verschlussklappen als Auftritte auszuführen.Ausführung als: O Geräteraum tiefgezogen O Traversenkasten O Technisch nicht möglich Zutreffendes bitte ankreuzen
2.2.9MLagerung für 4-teilige Steckleiter links und rechts auf dem Fahrzeugdach
3Oberflächenschutz/Beklebung/ Lackierung
2.3.1MAufbau/Mannschaftsraum in Rot RAL 3000 lackiert. Ausführung als Glattlack.
2.3.2MWarnmarkierung am Fahrzeugheck durch retroreflektierende Folienbeklebung mit schrägen Streifen, Farbe Rot/Fluoreszierend gelb (leuchtgelb) Ausführung gemäß DIN 14502-3 und ECE 104.
2.3.3MSchutzfolie an den Einstiegen Fahrerhaus, und wenn konstruktionsbedingt möglich an den Einstiegen der Mannschaftskabine
2.3.4MBeschriftung Motorhaube „FEUERWEHR“ retroreflektierend weiß
2.3.5MBeschriftung Dachblenden beidseitig „FEUERWEHR, Telefonsymbol und 112“ in weiß
2.3.6MDachbeschriftung mit Fahrzeugkennzeichen „NR-F 37xx“ Schrifthöhe 400 mm in weiß
2.3.7MSeitliche Konturmarkierung in Farbe gelb „Lime“
2.3.8MKonservierung von Hohlräumen mit Schutzwachs
2.3.9MUnterbodenschutz für kompletten Unterboden des Aufbaus und für ggf. erforderlichen Hilfsrahmen.
2.3.10MDauerhafte Folienbeschriftung: An den Rädern mit Angabe des Reifenfülldruck. Am Einfüllstutzen für Kraftstoff mit Angabe der Kraftstoffart und maximaler Füllmengen. Am Einfüllstutzen des Zusatzstoffes (AdBlue*®)* mit Angabe des Zusatzstoffes und maximaler Füllmenge
4Pumpenverrohrung/Löschanlage/Tank/Pumpenlagerung
2.4.1MWasserbehälter Inhalt mind. 600 Liter mit Tankentwässerung unter dem Aufbau. Feste Integration des Tankes in den Aufbau bzw. Grundrahmen. Revisionsöffnung (Domdeckel) auf dem Aufbaudach, dieser ist formschlüssig mit dem Aufbaudach zu realisieren.Tankgröße: ___________________ Liter Es ist die maximal mögliche Tankgröße unter Berücksichtigung der zul. Gesamtmasse und des Platzbedarfs anzugeben.
2.4.2MSaugeingang A an der kuppelbaren Verbindung zwischen Tragkraftspritze und dem Löschwasserbehälter; ausgeführt zum Wechseln von Tankbetrieb auf Saugbetrieb ohne Unterbrechung der Wasserförderung; das Umschaltorgan oder die Absperrorgane für "Saugbetrieb/Tankbetrieb" müssen voll funktionsfähig bis zu einem Eingangsdruck von 10 bar sein und sich zur Vermeidung von Druckstößen langsam betätigen lassen
2.4.3MEinrichtung zur schnellen Wasserabgabe, bestehend aus einer, mit dem kuppelbaren Anschluss der Tankfüllleitung an die Tragkraftspritze, verbundenen Leitung mit separaten Absperrorgan und einem C-Kupplungsstutzen im entsprechenden Gerätefach auf der rechten Fahrzeugseite
2.4.4MDie „Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe“ soll auf der rechten Seite vorgesehen werden. Es ist eine, zur besseren Befüllung herausnehmbare, dreiseitig geschlossenen Wanne für die Aufnahme von 2 Druckschläuchen C 42 je 15 mtr. und einem Hohlstrahlrohr vorzusehen.
2.4.5MEin B-Tankfüllstutzen heckseitig oder seitlich mit freiem Einlauf in den Löschwasserbehälter. Entsprechend dem gültigen DVGW-Regelwerk W405 (A) - B1 muss ein Rückfließen von Löschwasser in die speisende Leitung (bei auf ebener Fläche stehendem Fahrzeug) durch eine „direkte Trennung“ sicher verhindert werden. Das Befüllen des Löschmittelbehälters muss auch unabhängig vom Betrieb der Feuerlöschkreiselpumpe mit bis zu 800 l/min bei 10 bar möglich sein. Die Füllleitung muss von „stehendem“ Wasser entwässert werden können.
2.4.6MEine Tankfüllleitung mit freiem Einlauf in den Löschwasserbehälter kuppelbar verbunden mit dem Druckabgang der Tragkraftspritze. Die Leitung ist separat zur der gem. Pos. 2.4.5 geforderten Leitung sowie mit einem eigenen Absperrventil auszuführen. Die Anforderungen im Sinne einer „direkten Trennung“ entsprechend dem gültigen DVGW-Regelwerk W405 (A) - B1 gelten gleichermaßen.
2.4.7MTankfüllanzeige elektrisch oder optisch/manuell im Bereich des Bedienstandes der PFPN.
2.4.8MTeleskopauszuglagerung für eine PFPN 10/1000 (Tragkraftspritze) im hinteren Geräteraum. Der stationäre Betrieb mit einer kuppelbaren Verbindung der, auf der Lagerung befindlichen Tragkraftspritze mit dem Löschwasserbehälter, und der Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe ist zu gewährleisten; Arretierungen für die Tragkraftspritze parallel und quer zur Fahrzeuglängsachse; Bei der Unterbringung der Tragkraftspritze im Aufbau sind die Lagerungsmaße gemäß dem Anhang zu DIN EN 14466 zu beachten. Es ist sicherzustellen, dass eine Vielzahl von Tragkraftspritzenmodellen untergebracht werden kann. Durch die vorgesehene Konzeption des Aufbaus entstehende Einschränkungen bei den Maßen sind anzugeben.Passend für Tragkraftspritzen PFPN 10/1000 der folgenden Hersteller/Modelle:
5Stromversorgung / Beleuchtung / Elektrik
2.5.1MZusätzlicher Rückfahrscheinwerfer in LED-Technik, hinten links und rechts.
2.5.2M12 Volt Ladesteckdose nach DIN 14690 im Bereich Fahrereinstieg innen
2.5.3MEinspeisegerätestecker, 12 VDC Ladeeinspeisung System "RettBox" mit automatischem Auswurf über Zündschloss. Montiert am Fahrerhaus im Bereich der Fahrertür. Zusätzlich ausgestattet mit Startsperre, wenn die Anschlussdose nicht ausgeworfen wird und Kontrollleuchte bei richtiger Kopplung
2.5.4MKupplungssteckdose passend zur RettBox 12 VDC vorkonfektioniert mit 5 mtr. Kabel.
2.5.5MLeselampe in LED-Ausführung mit Schwanenhals auf dem Armaturenbrett im Fahrerhaus (Nutzung für Fahrer und Beifahrer möglich).
2.5.6MSuchscheinwerfer Fabrikat Hella 1H0996376-491 mit Halter 8HG 998 519-002 oder vergleichbar im Bereich des Beifahrers
2.5.7MGeräteraumbeleuchtung für seitliche und heckseitigen Geräteraum in LED-Technik in Farbe Weiß. Die Beleuchtungselemente müssen derart beschaffen und montiert sein, dass diese leicht austauschbar bei Defekten sind.
2.5.8MEinstiegsbeleuchtung (Stufenmarkierung) in LED-Technik, Farbe Blau im Mannschaftsraum.
2.5.9MLichtmast vorne im Aufbau integriert, Mast feststehend und pneumatisch ausfahrbar, Lichtbrücke elektrisch dreh- und schwenkbar, mit 6 Stück LED-Scheinwerfern 3 x Nahfeldausleuchtung, 3 x Weitfeldausleuchtung mit mindestens je 4.000 Lm Lichtleistung, 12 Volt mit Bordnetz verbunden, mit automatischer Verlastung, mit Spiralkabel-Fernbedienung im GR. Fest verbauter Kompressor 12 Volt im Aufbau. Die Steuerung muss die Anforderungen der Sicherheitsnorm DIN EN ISO 13849-1:2008 erfüllen. Zusätzlich muss, wenn der Lichtmast sich nicht in Parkposition befindet, beim Lösen der Feststellbremse oder Einlegen einer Fahrstufe ein Warnton und eine Warnleuchte im Fahrerraum aktiviert werden.
2.5.10MUmfeldbeleuchtung seitlich in LED-Technik, weiß, außen möglichst als umlaufendes Lichtband in die Dachgalerie integriert. Die Dachgalerie muss trotzdem ausreichend Platz für eine Beschriftung bieten. Die Umfeldbeleuchtung muss vom Fahrerhaus, sowie vom Pumpenbedienstand aus schaltbar sein. Ebenso ist eine Schaltung über den Rückwärtsgang bis zu einer Geschwindigkeit von 5 Km/h vorzusehen.Ausführung Umfeldbeleuchtung: O als umlaufendes Lichtband O andere Ausführung (bitte beschreiben)
2.5.11MUmfeldbeleuchtung am Fahrzeugheck in LED-Technik.
2.5.12MKontrollleuchte "Unterspannung" des Bordnetzes im Fahrerhaus mit akustischer Warnung im Freien bei Unterschreitung des kritischen Spannungspegels.
2.5.13MLadekonverter für 12 VDC Batterie der Tragkraftspritze einschließlich Anschlusskabel mit MAG-Code-Stecker Schutzklasse mind. IP 65.
2.5.14MEinbau von insgesamt 12 Stück angelieferten Ladehalterungen für diverse Geräte (Handscheinwerfer, Wärmebildkamera, HRT-Ladegeräte, im Fahrerhaus, Mannschaftsraum und Aufbau.
2.5.15MEinbau von 3 Ladesteckdosen im Fahrerraum und Mannschaftsraum mit mindestens folgender Konfiguration: * 1 x USB-A * 1 x USB-C * 1x 12 V SAE
2.5.16MIm Mannschaftsraum sind zusätzlich zwei Kabel 12 Volt VDC mit 2 Flachsteckhülsen im Steckgehäuse an geeigneter Stelle zum späteren Anschluss zusätzlicher Ladetechnik vorzusehen.
2.5.17MVerkabelung Ladehalterungen Fahrerhaus/Mannschaftsraum.
2.5.18MVerkabelung Ladehalterungen Aufbau.
2.5.19MTrennrelais (Batteriewächter) spannungsgesteuert für die Ladehalterungen.
2.5.20MFunk-Hauptschalter für Digitalfunk mit zeitverzögerter Abschaltung
2.5.21MAlle nachträglich verbauten Schalter für Zusatzfunktionen sind entweder zentral in einer Konsole zusammen zu fassen und eindeutig mit Symbolen und Hintergrundbeleuchtung auszustatten. Alternativ können die Zusatzfunktionen auch über eindeutig mit Symbolen und Beschriftung versehene Tastfelder auf einem Bedientableau dargestellt werden. Eine Beschreibung dieses Systems ist dem Angebot beizufügen.Zusatzfunktionen: O Zusammengefasst in Konsole O Ausführung als Bedientableau Zutreffendes bitte ankreuzen
2.5.22MAlle Sicherungen der Aufbauelektrik sind ab 5 Ampere als Sicherungsautomaten auszuführen.
2.5.23MDrehzahlanhebung des Fahrgestellmotors im Standbetrieb für zusätzliche 12 VDC Verbraucher im Besonderen für den Lichtmast.
2.5.24MNato-Steckdose (VG 96 917) als Fremdstart-Steckdose an gut zugänglicher Stelle
6Signalanlagen
2.6.1MZwei Rundum-Kennleuchten auf dem Fahrzeug-dach vorne in LED-Technik mit automatischer Tag/Nacht Umschaltung. Leitfabrikat Hänsch
2.6.2MSondersignalanlage Fabr. Martin mit 4 Schallbecher und Schneeschutzkappen. Montage Kompressor im Innenraum schallisoliert.
2.6.3MZwei Front-Warnleuchten (Straßenräumer) im Kühlergrill des Fahrerhauses integriert in LED-Technik. Leitfabrikat Hänsch
2.6.4MRückwarnsystem in LED-Technik. 4 gelbe synchron blinkende Elemente mittig am Fahrzeugheck über dem GR angebracht, schaltbar am Pumpenbedienstand und im Fahrerhaus, Warnanzeige im Fahrerhaus. Eine Zulassung nach §53a Abs.3 StVZO als zusätzliche Warnleuchte ist erforderlich. Das Warnsystem ist in den Fahrzeugpapieren einzutragen. Funktion auch bei Vorwärtsfahrt bis 10 km/h (Schrittgeschwindigkeit) Leitfabrikat Hänsch
2.6.5MRundum-Kennleuchte am Heck, Abstrahlung seitlich und hinten. Ausführung als Einzelleuchte oder formschlüssig integriert als Eckleuchten in den Aufbaublenden der Dachgalerie in LED-Technik. Bei Ausführung als Eckleuchte, muss diese am Markt frei beschaffbar sein. Leitfabrikat Hänsch (Integro)
7Funkanlage
2.7.1MFunkvorbereitung für Digitalfunk mit Leitungsführung an den Einbauort des S/E-Teil, Lieferung und Montage einer Kombi-Antenne incl. der erforderliche Kabel für Tetra/GPS auf dem Fahrzeugdach.
2.7.2MLieferung und Einbau eines regelbaren Zusatz-Lautsprechers für Digitalfunk im Fahrerhaus.
2.7.3MLieferung und Einbau eines regelbaren Zusatz-Lautsprechers für Digitalfunk im Mannschaftsraum.
2.7.4MEinbau der vom AG angelieferten Funkausrüstung "Digitalfunk" bestehend aus: - S/E-Teil SEPURA SRG 3900/SCG 2229 - Bedienhandapparat SEPURA HBC - HBC Interface-Box E65763 - erforderliche konfektionierte Verkabelung.
2.7.5MLieferung und Einbau eines Rückfahrkamerasystems, mit automatischem Shutter (Abdeckung vor dem Kameraobjektiv, welche automatisch beim Einlegen des Rückwärtsgangs oder Aktivieren der Kamera öffnet. Anzeige des Kamerabildes auf einem ausreichend dimensionierten Monitor im Bereich des Fahrers Eine Integration in das Fahrgestellseitige Multimediasystem anstelle eines separaten Bildschirms ist wünschenswert.
8Innenausbau / Lagerungen
2.8.1MLagerung für die Standardbeladung TSF-W DIN 14530-17. Zur Lagerung dürfen keine Behälter aus Kunststoff verwendet werden.
2.8.2MSaugseitiges Zubehör gelagert in einem Alumin-ium-Tragcontainer möglichst auf Zwischenboden im GR über der Pumpe
2.8.3MLagerung für eine Motorsäge mit zwei Schnittschutzhosen und zwei Forstarbeiterhelm in Aluminium-Tragcontainer.
2.8.4MLagerung für eine Kübelspritze.
2.8.5MLagerung für 2 Stück Behälter Schaummittel passend für AWG Hohlstrahlrohr Turbo-Twist.
2.8.6MLagerung für Hohlstrahlrohre. Die Lagerung für das B-Hohlstrahlrohr muss mit angekuppeltem Stützkrümmer möglich sein.
2.8.7MLagerung für Schnellangriffsverteiler mit ange-kuppeltem Schlauch B-20-K im (wenn möglich im Traversenkasten).
2.8.9MLagerung für 2 Stück D25-Druckschlauch 15 mtr.
2.8.10MLagerung für eine Krankentrage, 2-fach klappbar DIN 13024-K
2.8.11MLagerung Notfallrucksack anstelle Verbandkastens
2.8.12MLagerung für Rettungstrupp-Tasche DRÄGER RPS 3500
2.8.13MLagerung für 2 Flutlichtstrahler auf Flutlichtrage
2.8.14MLagerung Stromerzeuger auf Teleskopauszug, drehbar oder Schwenklagerung (Stromerzeuger muss auf Auszug betrieben werden können, ohne dass Abgase in den Aufbau dringen).O Teleskopauszug O Schwenklagerung Zutreffendes bitte ankreuzen
2.8.15MLagerung für einen Leitungsroller DIN 14680 230 Volt
2.8.16Lagerung für ein Stativ DIN 14683
2.8.17MLagerung für Schlauchtragekörbe, die Lagerung muss so ausgeführt sein, dass jeder Schlauchtragekorb einzeln gesichert ist. Eine der Lagerungen ist für einen Tragekorb mit anmontiertem Rauchverschluss vorzusehen. Diese kann auch separat von den anderen Lagerungen der Körbe ausgeführt sein.
2.8.18MLagerung einer Tauchpumpe TP4/1 mit Zubehör (PRCD-S, Schlauchknickschutz, Auslaufrohr, Mehrzweckleine) in Aluminium-Tragcontainer.
2.8.19Lagerung für 5 Stück Verkehrsleitkegel 500 mm BaSt-Ausführung
2.8.20MLagerung für 2 Schaummittelkanister mit Ölbinde-mittel.
2.8.21MLagerung für Atemschutzüberwachungstafel im Fahrer-/Mannschaftsraum
2.8.22MLagerung für Einmalhandschuhe in Metalllausführung im Mannschaftsraum.
2.8.23MAuszugsicherung für alle herausnehmbaren Aluminium-Tragcontainer
2.8.24MAlle herausnehmbaren Tragcontainer sind beidseitig an den Stirnseiten eindeutig mit deren Inhalt zu beschriften. Zusätzlich ist der Lagerort anzugeben (Geräteraumbezeichnung, lfd. Nr. des Lagerortes sinngemäß von oben links nach unten rechts durchnummeriert). Die Nummerierung ist auch an den Lagerorten im Fahrzeug anzugeben. Ausführung wetterfest und gut lesbar.
2.8.25MWerden Gerätesicherungen als Bänder verbaut, so sind Klett-Bänder vorzusehen, keine Bänder mit Schnallenverschluss
2.8.26MHygiene-Wand herausziehbar, mit Wassertank verbunden, bestehend aus: -Wasserausläufe mit Druckverstärkerpumpe - nichtauslaufender Seifenspender - Papier-Handtuchspender - Wasserschlauch mit Waschbürste Alle zur Hygienewand geführten Leitungen müssen geschützt in einem Schleppsystem o.ä. verlegt sein.
2.8.27MBeschriftung aller Bedienelemente und Geräteaufnahmen mit auffälliger und dauerhafter Beschriftung in deutscher Sprache und eindeutiger Symbolik. Anbringen von dauerhaften Beladeplänen (auswechselbar) in deutscher Sprache.
2.8.28MDokumentationen (Schaltpläne, Ersatzteillisten, etc.) sind bei Auslieferung in digitaler Form bereitzustellen.
9Gewährleistung / Abnahme / Lieferzeit
2.9.1MAbnahme Landesfeuerwehr- u. Katastrophenschutzschule / TÜV-Gutachten.
2.9.2MDieselkraftstoff: Volle Tankfüllung zur Überführung des Fahrzeuges. Zusatzstoff (AdBlue*®*): Volle Tankfüllung zur Überführung des Fahrzeuges
2.9.3MGewährleistung für den Auf- und AusbauGewährleistungsdauer: Bitte angeben
2.9.4Nächstgelegene Servicestelle: Reaktionszeiten: Reaktionszeiten über 48 Stunden werden nicht akzeptiert!Servicestelle angeben: _____________________________ _____________________________ innerhalb der Arbeitszeiten: _____________________________ außerhalb der Arbeitszeiten:
2.9.5Lieferzeit: Bitte die derzeitige Lieferzeit in Monaten angeben:___________________Monate

Angebotspreis (netto) Los.1 Titel 2 : €

Angebotspreis (netto) für Los.1 Titel 1 + 2

für 1 TSF-W gesamt: €

Zusammenstellung Angebotssummen für 1 TSF-W:
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Wir bestätigen, dass die Angaben, welche als Mindestanforderungen gekennzeichnet sind, erfüllt werden!

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Los.2

Titel 1 Teilbeladung für ein TSF-W

Pos.AnzahlBeschreibung der LeistungEinheits-preisGesamtpreis
11Tragkraftspritze PFPN Mindestleistung 10-1500 DIN EN 14466 mit folgender Pflichtausstattung: * Antriebsmotor 4-Takt Benzinmotor * Elektrostarter * Notstarteinrichtung fest verbaut oder aufsteckbar * Automatische Anpassung des Pumpendrucks bei Veränderung der Wasserabgabe * Betankung während des laufenden Betriebs muss möglich sein * Automatische Entlüftung der Pumpe * Füllstandsanzeige für Kraftstofftank * Pumpenscheinwerfer in LED-Technik * Klappbare gummierte Tragegriffe, ein Tragen mit zwei Händen muss möglich sein * Kavitationsanzeige
21Hohlstrahlrohr AWG Turbo-Spritze 2400 B AWG Art.-Nr. 10072933
31AWG Turbo-Twist Absperrorgan C 52 AWG Art.-Nr. 60662433
41AWG Turbo-Twist Hohlstrahldüse 2235 AWG Art.-Nr. 60660933
51AWG Turbo-Twist Mittelschaumdüse M0,4 AWG Art.-Nr. 20212333
62AWG Ersatzbehälter Mittelschaumpistole M0,4 AWG Art.-Nr. 60520759
71Hohlstrahlrohr AWG Turbo-Spritze 2090 D AWG Art.-Nr. 11196633
81Notfallrucksack mit Füllung nach DIN 14142:2025-03
91Rettungspacksystem DRÄGER RPS 3500 Dräger Art.-Nr. 33 67 494
101Rettungshaube DRÄGER PSS Dräger Art.-Nr. 33 54 982
111CFK-Flasche DRÄGER 6,8 Liter Dräger Art.-Nr. 33 53 733
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