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Verfahren
Auftraggeber Markt Stadtlauringen Aktenzeichen I/3 Titel Erschließung Gewerbegebiet "An der St2281" in Stadtlauringen OT Sulzdorf
Preisblatt
Pos. Typ Bezeichnung Menge Einheit
- Hauptgegenstand
1.1. Straßenbau
1.1.1. Baustelleneinrichtung
1.1.1.10. N Einrichten der Baustelle 1 psch Einrichten der Baustelle einschl. Anlegen von Lager- und Arbeitsflächen. Beschaffen von Lager- und Arbeitsflächen über die vom AG zur Verfügung gestellten, hinaus. Beschaffen von Zufahrtswegen zur Baustelle bzw. zum Baufeld. Heranbringen von Wasser und Energie zur Baustelle. Vorhalten und Betreiben werden nicht gesondert vergütet. Die Baustelleneinrichtung wird prozentual entsprechend dem Baufortschritt vergütet.
1.1.1.20. N Räumen der Baustelle 1 psch Räumen der Baustelle einschl. Beseitigen der vom AN verursachten Schäden an den Zufahrtswegen zur Baustelle bzw. zum Baufeld und Herrichten benutzter Flächen.
1.1.1.30. N Bauzaun herstellen 50 m Bau- bzw. Schutzzaun einschließlich Eckpfosten und Verstrebungen herstellen, für die Dauer der Bauzeit vorhalten, abbauen und von der Baustelle entfernen. Beschädigte oder abhanden gekommene Teile der Einrichtungen ersetzen. Umsetzungen auf Grund der Bauabwicklung des AN gehören zum Leistungsumfang. Ausführung nach Wahl des AN, [TA31Höhe m [2,00]] [TA41Umsetzen [nach Bedarf]]
1.1.1.40. N Bauzaun herstellen vorhalten u. abb. 150 m Bau- bzw. Schutzzaun einschließlich Eckpfosten und Verstrebungen herstellen, für die Dauer der Bauzeit vorhalten, abbauen und von der Baustelle entfernen. Beschädigte oder abhanden gekommene Teile der Einrichtungen ersetzen. Umsetzungen auf Grund der Bauabwicklung des AN gehören zum Leistungsumfang. [TA21Einsatzort(e) [Rohrgräben, Montagegruben]] Ausführung nach Wahl des AN, [TA31Höhe m [1,10]] [TA41Umsetzen [nach Erfordernis]]
1.1.1.50. N Höhenfestpunkt herstellen 4 St Höhenfestpunkt in Abstimmung mit dem AG herstellen. Der
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Höhenfestpunkt ist kurz nach Auftragserteilung herzustellen und spätestens vor Durchführung der ersten Geländeaufnahme durch den AN auf die vom AG zur Verfügung gestellten Höhenfestpunkte einzumessen. Während und nach Ablauf der Frostperiode ist die Höhen- lage des Festpunktes zu kontrollieren. Die erforderlichen Erdarbeiten gehören zum Leistungs- umfang. Höhenfestpunkt aus einem mind. 10 cm langen Bolzen mit Rundkopf, der in einem Stahlbetonkörper mit einem Querschnitt von 30 x 30 cm, Expositionsklasse XC4 versetzt ist, mit Betonfundament 70 x 70 x 20 cm, Expositionsklasse XF1, Gründungstiefe 80 cm. Bei Abschluss der Baumaßnahme Höhenfestpunkt ausbauen und einer Entsorgung nach Wahl des AN zuführen.
1.1.1.60. N Verkehrsrechtliche Anordnung Erschließung 1 psch Gemäß RSA/ZTV-SA Richtlinien und Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für die verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen, die Anordnung von Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen sind bei der Straßenbaubehörde, der zuständigen Behörde im Landratsamt, der Gemeinde, der Stadt oder der Straßenverkehrsbehörde für die Erschließungsarbeiten einzuholen. Die Anbringung von Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen entsprechend der straßenverkehrsrechtlichen Anordnung obliegt dem Unternehmer. Ohne Anordnung aufgestellte oder von der Anordnung abweichende Verkehrszeichen sind nichtig. Die Gebühr der Anordnung sind einzurechnen.
1.1.1.70. N Verkehrssicherung v. längerer Dauer herstellen 1 Psch Verkehrssicherung für Arbeitsstellen von längerer Dauer herstellen. Vorhalten, Warten, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergütet. Baustellenmarkierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliche Leitelemente, transportable Schutzeinrichtungen und die Kontrolle gem. ZTV-SA für die gesamte Arbeitsstellensicherung werden gesondert vergütet. Die Verkehrszeichen nach Verkehrszeichenplan bzw. Regelplan gehören zum Leistungsumfang. Das berührungslose außer Kraft setzen der vorhandenen Verkehrsschilder gehört zum Leistungsumfang. Betroffene Verkehrsschilder und Art der Außerkraft- setzung nach Unterlagen des AG. Das Material bleibt Eigentum des AN. [TA11Für Bauphase [Kanalbau und Anbindung in die Planstraße. A]] Verkehrssicherung an Arbeitsstelle, [TA31nach RSA, Regelplan Nr [Regelplan B Î/2 Straße mit geringer Verkehrsstärke und mit deutlicher Einengung, Längsabsperrung zur Fahrbahn, Querabsperrung max. Länge ca. 12 m]] [TA32Länge der Verkehrsführung m [20 m ]] Vorübergehende Sicherungsmaßnahmen durch den AG, Einrichtung tags.
1.1.1.80. N Verkehrssicherung v. längerer Dauer vorhalten 300 d Verkehrssicherung für Arbeitsstellen von längerer [TA11Dauer der OZ [1.1.60]] vorhalten, warten und betreiben. Vorübergehende Sicherungsmaßnahmen durch- führen.
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1.1.1.90. N Verkehrssicherung v. längerer Dauer abbauen 1 Psch Verkehrssicherung für Arbeitsstellen von längerer [TA11Dauer der OZ [1.1.60 ]] abbauen. Das in Kraft setzen der vorhandenen Verkehrsschilder gehört zum Leistungsumfang. Betroffene Verkehrsschilder und Art der Außerkraft- setzung nach Unterlagen des AG. Anfallendes Material ist einer Entsorgung nach Wahl des AN zuzuführen. Benutzte Fläche entsprechend dem ursprünglichen Zustand herrichten. Vorübergehende Sicherungsmaßnahmen durch- führen, Abbau tags.
1.1.1.100. N Absperrung herstellen 5 St Absperrung herstellen. Absperrgerät oder Warneinrichtung aufstellen und beseitigen, für die Bauzeit vorhalten, warten und betreiben. Verkehrszeichen mit retroreflektierender Folie, Retroreflexions-Klasse 2. [TA21Absperrschranke, Zeichen 600- [30]] mit 3 Richtstrahler einseitig, gelbes Dauerlicht [TA41Energieversorgung [nach Wahl des AN]]
1.1.1.110. N Absperrung herstellen 5 St Absperrung herstellen. Absperrgerät oder Warneinrichtung aufstellen und beseitigen, für die Bauzeit vorhalten, warten und betreiben. Verkehrszeichen mit retroreflektierender Folie, Retroreflexions-Klasse 2. [TA21Absperrschranke Größe mm x mm [250x2500]] mit 5 Richtstrahler einseitig, rotes Dauerlicht
1.1.1.120. N Absperrung herstellen 20 St Absperrung herstellen. Absperrgerät oder Warneinrichtung aufstellen und beseitigen, für die Bauzeit vorhalten, warten und betreiben. Verkehrszeichen mit retroreflektierender Folie, Retroreflexions-Klasse 2. [TA21Leitbake (Warnbake), Zeichen 605 - [40]] mit 1 Richtstrahler zweiseitig, gelbes Dauerlicht [TA41Energieversorgung [nach Wahl des AN]]
1.1.1.130. N Absperrung umsetzen 10 St [TA11Absperrung der OZ [1.1.100]] nach Unterlagen des AG umsetzen. Vorübergehende Sicherungsmaßnahmen durchführen.
1.1.1.140. N Beschilderung herstellen 5 St Beschilderung herstellen und abbauen, für die Bauzeit vorhalten und warten. Aufstellvorrichtung nach statischen Erfordernissen. Verkehrsschilder mit retroreflektierender Folie, Retroreflexions-Klasse 2. Abgerechnet wird nach Anzahl der Aufstellvorrichtungen. Das Material bleibt Eigentum des AN. [TA21Ronden, Dreiecke, Quadrate, Rechtecke VZ-Nr [Vorschriftzeichen nach § 41 StVO Z 201 bis Z 299]] Größe 3 1 Verkehrsschild und Zusatzschild Aufstellvorrichtung mit Fußplatte aufstellen. Aufstellhöhe 2,0 m.
1.1.1.150. N Kontr. Verkehrssicherung 300 St Kontrolle der Verkehrssicherung durchführen. Die Kontrolle ist unmittelbar nach deren Durchführung zu erfassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel sind vom AN zu
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stellen und dem AG jederzeit zugänglich zu machen. Die Kontrollausdrucke sind dem AG arbeitstäglich vorzulegen. Die Abrechnung erfolgt nach Anzahl der nachgewiesenen Kontrollen. Verkehrssicherung an Arbeitsstellen im gesamten Baustellenbereich. [TA31Kontrolle [Kontrolle einmal täglich bei Arbeitsende die Beleuchtung ist täglich zu kontrollieren, Kontrolle nach Unwetter ]] [TA41Kontrolle durch [und Dokumentation im Bautagebuch, ]]
1.1.1.160. N Behälter bereitst. 200 d Stählernen Behälter mit dichter Abdeckung für Abfall auf der Baustelle bereitstellen und bis zum Abtransport vorhalten. Inhalt m3/Behälter ca. 6 m3, für Bauschutt und dgl. ' Behälter für nicht überwachungsbedürftigen Abfall.
1.1.1.170. N Behälter transp. 2 St Stählerne Behälter für Abfall laden, transportieren und Inhalt einer Entsorgung nach Unterlagen des AG zuführen. Die anfallenden Gebühren trägt der AG. Transportentfernung ca. 30 km.
1.1.1.180. N Verk.Fl.unterh. 250 d Verkehrsflächen zur Aufrechterhaltung des öffentlichen und Anlieger-Verkehrs sowie des Baustellenverkehrs innerhalb des Baubereiches einschließ- lich zwischenzeitlich benutzter Behelfs- fahrstreifen verkehrssicher unterhalten. Abgerechnet wird nach Kalendertagen. [TA21Befestigung [Zufahrtsstraße bituminöse Befestigung, Baufeld unbefestigt]] Verkehrsflächen im Zuge der Baustrecke.
1.1.1.190. N Vermessungsarb. durchführen 1 Psch Vermessungsarbeiten für die Absteckung von Bauteilen nach Unterlagen des AG einschließlich aller Geräte- und Personalkosten durchführen. [TA21Bauteil [Verkehrsflächen, Randbefestigungen, Rinnen, Borde, Eckausrundungen, Gehweg- und Parkflächen, Schachtbauwerke der Mischwasserableitungen, Wasserversorgung und dgl.]]
1.1.1.200. N Bestandspläne für die Straßenbaumaßnahme 1 psch Bestandslagepläne für die Straßenbaumaßnahme Bestandslagepläne in digitaler Form als dxf/dwg und als pdf mit den Ausführungen der Fahrbahnbreiten, Querneigungen, Randbefestigungen und dgl. Die Pläne sind im Maßstab 1:250 zu erstellen. Die Layerstruktur sowie die Bezeichnung der Blöcke ist vorab mit dem AG abzustimmen. Die Übergabe der Unterlagen erfolgt zusätzlich auf Datenträger. Der AG stellt die erforderlichen Katasterpläne in digitaler Form zur Verfügung. Herstellen und Liefern von Bestandsplänen nach Lage und Höhe im Landeskoordinatensystem UTM Es ist eine Vorabfertigung (Papierform) zur Prüfung vorzulegen und die Korrekturen einzuarbeiten diese Leistungen werden nicht gesondert vergütet.
1.1.1.210. N Vorankündigung übermitteln 1 Psch Vorankündigung gemäß Baustellenverordnung unmittelbar nach Auftragserteilung, spätestens jedoch 2 Wochen vor
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Einrichtung der Baustelle an die zuständige Behörde übermitteln. Die Vorankündigung sichtbar und witterungsge- schützt auf der Baustelle aushängen und bei erheblichen Änderungen während der Bauzeit anpassen. Die Leistungen sind gesondert in Rechnung zu stellen.
1.1.2. Oberbodenarbeiten
1.1.2.10. N Oberboden abtragen und seitlich lagern 1400 m3 Oberboden des/der Homogenbereichs O1 einschließlich leicht verrottbarer Pflanzendecke innerhalb des Baugeländes [TA12in einer mittleren Dicke von cm [20]] abtragen, [TA21für Bauteil [Erschließungsmaßnahme]] Oberboden von Grünflächen, [TA41Oberboden [im Baugelände bis zu 200 m fördern, abladen und zur Wiederverwendung lagern]]
1.1.2.20. N Oberboden andecken 250 m3 Oberboden einschließlich leicht verrottbarer Pflanzendecke andecken. [TA21Oberboden von [Ackerflächen]] innerhalb der Baustelle abgetragen, ggf. laden, fördern und nach Unterlagen des AG innerhalb der Baustelle zur Geländeangleichung, Rekultivierung und dgl. andecken.
1.1.2.30. N Oberboden laden 800 m3 Oberboden von Lagerfläche im Baugelände auf bereitgestellte Fz laden.
1.1.2.40. N Oberboden laden und abfahren 350 m3 Oberboden laden und abfahren, auf vom Markt Stadtlauringen festgelegter Fläche abkippen. Transportentfernung bis 5,0 km.
1.1.2.50. N Entwässerungsmulde herstellen 125 m Offene Entwässerungsmulde im Oberboden herstellen, Obere Breite ca. 2,00 m, Muldentiefe 25 cm, Sohlausbildung 1m breit mit 10 cm witterungsbeständigem Steinwurf 60/120 mm. Steinwurf in Boden eindrücken. Anfallendes Aushubmaterial laden, zu einer Zwischenlagerfläche innerhalb des Baugeländes zu fördern und sortiert in Haufwerken zu max. 500 m3 lagern.
1.1.3. Erdarbeiten
1.1.3.10. N Boden Gesamtquerschnitt lösen und lagern 1600 m3 Boden bzw. Fels profilgerecht oder nach Unterlagen des AG lösen, laden, fördern, ggf. profilgerecht einbauen und verdichten. Das Herstellen von Mulden und Gräben, sowie das Herstellen von Ausrundungen an der Einschnittsober- kante oder am Dammfuß wird gesondert vergütet. [TA21Boden des/der Homogenbereichs/e B [1]] Beschreibung des Homogenbereichs nach Unterlagen des AG. Aushub aus dem Gesamtquerschnitt laden, zu einer Zwischenlagerfläche des AG innerhalb des Baugeländes fördern und sortiert in Haufwerken zu max. 500 m3 lagern.
1.1.3.20. N Boden aufnehmen und einbauen 385 m3
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Auf der Zwischenlagerfläche innerhalb des Baubereiches gelagertes, teilweise verbessertes Material aufnehmen, zur Einbaustelle fördern und lagenweise im Gesamtquerschnitt einbauen und verdichten. Die Kosten für die Eigenüberwachung des Verdichtungsgrades sind einzurechnen.
1.1.3.30. N Erdplanum herstellen 5070 m2 Erdplanumg vor Bodenverbesserung herstellen in Fahrbahnen und Gehwegen max. Abweichung von der Sollhöhe +3/-3 cm.
1.1.3.40. N Probefelder anlegen 10 St Herstellen und ggfs. Beseitigung von Probefeldern vor und nach der Bodenverbesserung zur Bestimmung der Tragfähigkeit, Dicke des Probefelds ca. 30 cm. Länge x Breite = 5,0 m x 5,0 m. Einschließlich Überprüfung mittels Lastplattendruckversuch. Min. EV2 = 70 MPa.
1.1.3.50. N Bodenverb.verd. Bod.herst. 5070 m2 Bodenverbesserung profilgerecht oder nach Unterlagen des AG herstellen. Die Lieferung des Bindemittels wird gesondert vergütet. Das Herstellen des Planums wird ggf. gesondert vergütet. [TA11Dicke cm [30]] Bodenverbesserung von anstehendem Boden. Die Erstellung der Eignungsprüfung gehört zum Leistungsumfang. [TA21Homogenbereich(e) [B1, B2, B3]] Beschreibung des Homogenbereichs nach Unterlagen des AG. Boden aufreißen und zerkleinern. Zur Verdichtung erforderliches Wasser ist zu liefern und während des Mischens zuzugeben.
1.1.3.60. N Bindem. Bod.verb. Bod.verf. liefern 125 t Bindemittel für Bodenverbesserung oder Boden- [TA11verfestigung nach OZ [1.3.50]] liefern. Hydraulischer Tragschichtbinder HRB 32,5 E.
1.1.3.70. N Untergrundverbesserung mit Felsgestein 400 t Verbesserung von wenig tragfähigem Untergrund profilgerecht oder nach Unterlagen des AG herstellen. Material gleichmäßig verteilen und einwalzen. [TA11Zu verbessernde Fläche [Fahrbahn / Gehwege]] Das Herstellen des Planums wird ggf. gesondert vergütet. [TA21Felsgestein, Körnung [Basalt, 56/120 mm]] Material liefern, Einbauklasse 0. Abrechnung nach Lieferschein.
1.1.3.80. N Trennschicht aus Geotextilien 400 m2 Trennschicht aus Geotextilien und Verbundstoffen unter Schüttungen herstellen. Trennschicht nach Unterlagen des AG aus Vliesstoff, Geotextilrobustheitsklasse (GRK) 5, verlegen in einer Bahn längs zur Straßenachse.
1.1.3.90. N Erdplanum nach Bodenverbesserung herstellen 4600 m2 Erdplanum nach Bodenverbesserung profilgerecht herstellen [TA21in [Fahrbahnen und Gehwegen]] max. Abweichung von der Sollhöhe +3/-3 cm. [TA41Verformungsmodul MPa
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mindestens [70 MPa]]
1.1.3.100. N Lastplattendruckversuche gemäß ZTV-E und ZTV-T 22 St Lastplattendruckversuche gemäß ZTV-E und ZTV-T als Kontrollprüfung des AG, Ausführung durch ein anerkanntes Grundbauinstitut. Im Preis enthalten ist die Vorbereitung der Prüfstelle und die Gestellung eines Gegengewichtes durch Bagger o.ä..
1.1.4. Entwässerungsarbeiten
1.1.4.10. N Hand- und Maschinenschachtung, für Sickerleitungen 70 m3 Boden der Gräben und Schächte profilgerecht ausheben, Aushubtiefe in erforderlicher Tiefe, Aushub für Sickerleitungen, in Hand- und Maschinenschachtung. Abrechnungsbreite nach Regelquerschnitt ab OK Erdplanum Straßenbau, Homogenbereich B1, Verbau nach Wahl des AN. Aushub zu einer Zwischenlagerfläche des AG innerhalb des Baugeländes fördern und sortiert in Haufwerken zu max. 500 m3 lagern.
1.1.4.20. N Hand- und Maschinenschachtung, für Rohrleitungen 285 m3 Boden der Gräben und Schächte profilgerecht ausheben, Verbau nach Wahl des AN, Aushubtiefe in erforderlicher Tiefe, Abrechnung ab OK Erdplanum Straßenbau, Aushub für Anschlussleitungen der Straßeneinläufe in Hand- und Maschinenschachtung. Abrechnungsbreite nach DIN EN 1610, Homogenbereich B1. Aushub zu einer Zwischenlagerfläche des AG innerhalb des Baugeländes fördern und sortiert in Haufwerken zu max. 500 m3 lagern.
1.1.4.30. N PP - Rohr OD/DN 160 SN 16 135 m Hochlast-Vollwand-Kanalrohr aus PP SN 16 mit Steckmuffe und eingelegtem Lippendichtring. Nach DIN EN 1852, Rohrreihe SN16 ohne Zusatz von Füllstoffen, Werkstoff: RAU-PP, ungefüllt, Farbe: orange, in allen Baulängen, liefern und gemäß DIN EN 1610 auf vorhandenem Auflager in vorhandenem Rohrgraben verlegen. Formstücke werden übermessen. OD/DN 160. Fabrikat REHAU AWADUKT PP SN16 oder gleichwertig.
1.1.4.40. N jedoch, PP-Rohr OD/DN 200, SN 16 21 m wie vor, jedoch PP-Rohr OD/DN 200, SN 16
1.1.4.50. N Bogen, OD/DN 160 65 St Bogen mit Steckmuffe und eingelegtem Lippendichtring, liefern und verlegen nach DIN EN 1610 als Zulage zum Hauptkanal. OD/DN 160, Farbe: orange
1.1.4.60. N jedoch, Bogen OD/DN 200 20 St Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch Bogen OD/DN 200, Farbe: orange
1.1.4.70. N Überschiebmuffe, OD/DN 160 25 St Überschiebmuffe mit eingelegten Lippendichtringen, liefern
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und verlegen nach DIN EN 1610 als Zulage zum Hauptkanal. OD/DN 160, Farbe: orange
1.1.4.80. N jedoch, Überschiebemuffe OD/DN 200 7 St wie vor, jedoch Überschiebemuffe OD/DN 200
1.1.4.90. N KGUS-Anschlußstück, DN 150 1 St KGUS-Anschlußstück, von Steinzeugspitzende auf Kunststoff, einschl. Profilringe, liefern und verlegen nach DIN EN 1610 als Zulage zum Hauptkanal. DN 150.
1.1.4.100. N KGEA Einfachabzweig OD/DN 160/160/110/45° 4 St KGEA Einfachabzweig 45° SN 16 Farbe: orange, mit Steckmuffe und eingelegtem Lippendichtring, liefern und verlegen nach DIN EN 1610 als Zulage zum Hauptkanal OD/DN 160/160/110 45°.
1.1.4.110. N KGEA Einfachabzweig OD/DN 160/160/160/45° 4 St KGEA Einfachabzweig 45° SN16 Farbe: orange, mit Steckmuffe und eingelegtem Lippendichtring, liefern und verlegen nach DIN EN 1610 als Zulage zum Hauptkanal OD/DN 160/160/160 45°.
1.1.4.120. N KGEA Einfachabzweig OD/DN 200/200/160/45° 3 St KGEA Einfachabzweig 45° SN16 Farbe: orange, mit Steckmuffe und eingelegtem Lippendichtring, liefern und verlegen nach DIN EN 1610 als Zulage zum Hauptkanal OD/DN 200/200/160 45°.
1.1.4.130. N Splittauflager Kanal DN 200 26 m3 Einbau von Füllmaterial für untere und obere Bettungsschicht von Rohrleitungen nach DIN EN 1610, mit vom AN zu lieferndem Splitt 2/5 oder glw. Schichtdicke nach DIN EN 1610, Sohlenbreite nach DIN EN 1610. [TA61Für Kanal bis DN[200].]
1.1.4.140. N Rohrüberdeckung Kanal DN 200 65 m3 Einbau von Füllmaterial für die Seitenverfüllung und Abdeckung, mit vom AN zu liefernden Splitt 2/5 mm oder glw., Schichtdicke über Rohrscheitel nach DIN EN 1610 Sohlenbreite nach DIN EN 1610. [TA61Für Kanal aus [PVC/PP ], bis] [TA62DN[200].]
1.1.4.150. N Aushubmaterial aufnehmen und einbauen 100 m3 Auf der Zwischenlagerfläche innerhalb des Baubereiches gelagertes, Material aufnehmen, zur Einbaustelle fördern und lagenweise nach DIN EN 1610 einbauen und nach ZTV E - StB 2017 verdichten, in Abhängigkeit der Verdichtbarkeitsklassen V 1 bis V 3. Die Kosten für die Eigenüberwachung des Verdichtungsgrades sind einzurechnen.
1.1.4.160. N Bodenaustausch nach DIN EN 1610 100 m3 Bodeneinbau als Bodenaustausch mit vom AN zu liefernden Stoffen, aus kiesigem Material mit Feinkornanteilen von max.
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15 % kleiner 0,063 mm. Lagenweise einbauen nach DIN EN 1610 und Verdichten nach ZTV E-StB 2017 in Rohrgräben und Baugruben. Grabenbreite nach DIN EN 1610. Die Kosten für die Eigenüberwachung des Verdichtungsgrades sind einzurechnen.
1.1.4.170. N Sickerstr. mit Rohrleitung herstellen 485 m Sickerstrang mit Rohrleitung aus Kunststoff- rohren nach DIN 4262-1 einschließlich Bettung bis zum Beginn der Sickerschlitze, Seitenverfüllung und Abdeckung mindestens 30 cm über Rohrscheitel herstellen. Der Aushub wird gesondert vergütet. Die Oberfläche der Bettung ist mit einer zum Rohr hinweisenden Neigung auszubilden und zu glätten. [TA11Rohrleitung DN [150]] Leitungsgraben im Bereich des Straßenkörpers, kreisrundes Vollsickerrohr, Typ R1, Perforations- art TP, Bettung Typ 1 aus Beton der Druckfestigkeitsklasse C12/15. [TA41Dicke der unteren Bettungsschicht cm [10]] Seitenverfüllung und Abdeckung, [TA51Kies liefern, Lieferkörnung [8/32]]
1.1.4.180. N Sickerstrang Abzweig DN 150/150/150, liefern und einbauen 4 St Sickerstrang Abzweig DN 150/150/150, liefern und einbauen, als Zulage zur Leitung.
1.1.4.190. N Sickerstrang Bögen verschiedene Grade DN 150, liefern und 21 St einbauen Sickerstrang, Bögen verschiedene Grade DN 150, liefern und einbauen, als Zulage zur Leitung
1.1.4.200. N Sickerstrang, jedoch Deckel DN 150 liefern und einbauen 5 St Sickerstrang, Deckel DN 150 liefern und einbauen, als Zulage zur Leitung
1.1.4.210. N Straßenablauf 300 x 500 24 St Straßenablauf aus Betonfertigteilen und Eimer, DIN 4052, auf 10 cm dicker Sauberkeitsschicht aus Beton C12/15, und Aufsatz Klasse C 250, DIN EN 124 und DIN 1229, herstellen. Betonteile auf Dünnbettmörtel, ggf. Aufsatz auf Normal- bettmörtel setzen. Straßenablauf, niedrige Bauform, Bauhöhe fertig 0,85 m: Boden 1, Schaft 5b, Auflagerring 10 a, Eimer Form B1, mit eingearbeitetem Kunststoffmuffenauslauf aus PVC mit Elastomerdichtung, DIN EN 681 und DIN 4060, Aufsatz 300x500, Rahmen aus Guss- eisen, DIN 19594,
1.1.4.220. N Straßenablauf 500 x 500 1 St Straßenablauf aus Betonfertigteilen und Eimer, DIN 4052, auf 10 cm dicker Sauberkeitsschicht aus Beton C12/15, und Aufsatz Klasse C 250, DIN EN 124 und DIN 1229, herstellen. Betonteile auf Dünnbettmörtel, ggf. Aufsatz auf Normal- bettmörtel setzen. Straßenablauf, niedrige Bauform, Bauhöhe fertig 0,85 m: Boden 1, Schaft 5b, Auflagerring 10 a, Eimer Form B1, mit eingearbeitetem Kunststoffmuffenauslauf aus PVC mit Elastomerdichtung, DIN EN 681 und DIN 4060, Aufsatz 500x500, Rahmen aus Guss- eisen mit Beton, DIN 19583,
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1.1.4.230. N Schottertragschicht 0/32-0/56 2 m3 Schottertragschicht nach ZTV E-StB 2017 und ZTV SoB-StB 20, Sand-Splitt-Schotter-Gemisch 0/32-0/56, aus gebrochenen Mineralstoffen, nach TLMin-StB 94, Einbau um Straßenablauf.
1.1.4.240. N Straßenablauf 450 mm nach DIN 4052 liefern und auf 4 St Betonbett einbauen Straßenablauf 450 mm nach DIN 4052 aus Zementbeton, langer Einbau mit Begu Aufsatz Rinnenform 500x500x185 mm gemäß DIN EN 124-2, Klasse C 250, mit Auflagerring Teil 10a, 60 mm hoch, Schaft ohne Tragnocken Teil 5d, Hängeeimer lang Form A-4 Boden mit PVC Muffe DN 150 Teil 1a, 315 mm hoch, liefern und auf Betonbett einbauen.
1.1.4.250. N Begu Aufsatz mit 3-zeiligen Pflasterrand 4 St Begu Aufsatz mit 3-zeiligen Pflasterrand Granitstein 160/160/160 mm einpflastern auf Betonbett und 10 cm Schotterunterbett, Fugen mit frostsicherem Mörtel schließen.
1.1.5. Ungebundene Tragschichten
1.1.5.10. N FSS Fahrbahn 37 cm - 39 cm 1850 m3 Frostschutzschicht (FSS) herstellen, in Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk1,0 in einer Breite von m 'bis 6,00 sowie Aufweitungen' Baustoffgemisch, Feinanteil Kategorie UF3, im eingebauten Zustand höchstens 5 M.-% Feinanteile, Einbaudicke cm '37 - 39' (Mindestdicke im Regelquerschnitt), Material: 'Frostschutzschicht Körnung 0/56' Verformungsmodul EV2 min. MPa '120' Verhältniswert der Verformungsmoduln EV2/EV1 max '2,2'
1.1.5.20. N FSS Gehweg 48 cm 165 m3 Frostschutzschicht (FSS) herstellen, in Gehwegen neben Fahrbahnen der Bk1.0 in einer Breite von m 'bis 2,00' Baustoffgemisch, Feinanteil Kategorie UF3, im eingebauten Zustand höchstens 5 M.-% Feinanteile, Einbaudicke cm '48' (Mindestdicke im Regelquerschnitt), Material: 'Frostschutzschicht Körnung 0/56' Verformungsmodul EV2 min. MPa '120' Verhältniswert der Verformungsmoduln EV2/EV1 max '2,2'
1.1.5.30. N Planum herstellen 4600 m2 Planum profilgerecht herstellen [TA21in [Fahrbahnen und Gehwegen]] max. Abweichung von der Sollhöhe +3/-3 cm. [TA41Verformungsmodul MPa mindestens [120 MPa]]
1.1.5.40. N Zulage für Hydranten- und Schieberkappen 27 St Zulage zum Herstellen von SoB für Mehraufwendungen durch Erschwernisse infolge von Einbauten einschließ- lich des verminderten Leistungsansatzes in der Fläche, Frostschutzschicht, Hydranten- und Schieberkappen.
1.1.5.50. N Zulage für Schachtabdeckungen 13 St Zulage zum Herstellen von SoB für Mehraufwendungen durch Erschwernisse infolge von Einbauten einschließ- lich des
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verminderten Leistungsansatzes in der Fläche, Frostschutzschicht, Schächte.
1.1.5.60. N Zulage für Straßenabläufe 24 St Zulage zum Herstellen von SoB für Mehraufwendungen durch Erschwernisse infolge von Einbauten einschließ- lich des verminderten Leistungsansatzes in der Fläche, Frostschutzschicht, Straßenabläufe.
1.1.5.70. N Lastplattendruckversuche gemäß ZTV-E und ZTV-T 10 St Lastplattendruckversuche gemäß ZTV-E und ZTV-T als Kontrollprüfung des AG, Ausführung durch ein anerkanntes Grundbauinstitut. Im Preis enthalten ist die Vorbereitung der Prüfstelle und die Gestellung eines Gegengewichtes durch Bagger o.ä..
1.1.6. Asphaltschichten
1.1.6.10. N 8 cm ATS aus AC 22 T N in Gehwegen 105 m2 Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut [TA11AC 22 T N herstellen auf [Frostschutzschicht]] [TA21Einbaubereich [Geh- und Radwege]] Einbaudicke 8,0 cm, mit Bindemittel 70/100, Unebenheiten der Oberfläche max. 6 mm.
1.1.6.20. N ATS aus AC 32 T N herstellen 2730 m2 Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut [TA11AC 32 T N herstellen auf [Frostschutzschicht]] in Fahrbahnen der Belastungsklasse Bk1,0, Einbaudicke 12,0 cm, mit Bindemittel 50/70, Unebenheiten der Oberfläche max. 6 mm.
1.1.6.30. N ATS aus AC 32 T N herstellen 520 m2 Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut [TA11AC 32 T N herstellen auf [Frostschutzschicht]] in Fahrbahnen der Belastungsklasse Bk1,0, Einbaudicke 14,0 cm, mit Bindemittel 50/70, Unebenheiten der Oberfläche max. 6 mm.
1.1.6.40. N ADS aus AC 8 D L in Gehwegen 105 m2 Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton AC 8 D L herstellen. Das Abstumpfen der Oberfläche wird gesondert vergütet. In Gehwegen der Belastungsklasse Bk1,0, Einbaudicke 4,0 cm, mit Bindemittel 70/100.
1.1.6.50. N ADS aus AC 11 D N in Fahrbahnen 3250 m2 Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton AC 11 D N herstellen. Das Abstumpfen der Oberfläche wird gesondert vergütet. In Fahrbahnen der Belastungsklasse Bk1,0, Einbaudicke 4,0 cm, mit Bindemittel 50/70.
1.1.6.60. N ATS aus AC 22 T N als Profilausgleich 5 t Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut [TA11AC 22 T N herstellen auf [Frostschutzschicht]] [TA12Einbaudicke von cm [8]] [TA13bis cm [12]] [TA21Einbaubereich [Anbindungen und dgl.]] Einbau zum Profilausgleich, mit Bindemittel 70/100,
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1.1.6.70. N Zulage beim Einbau von Trag-, und Deckschicht 1 St Wendehammer Zulage beim Einbau von Trag-, und Deckschicht für Aufweitung am Wendehammer der Planstraße A Die Pos. wird nur 1 x vergütet. Aufweitungen ca. 25,0 m.
1.1.6.80. N Zulage beim Einbau von Trag-, und Deckschicht 6 St Einmündungen Zulage beim Einbau von Trag-, und Deckschicht für Aufweitung an Einmündungen der Planstraßen B, C und D. Die Pos. wird nur 1 x vergütet.
1.1.6.90. N Unterlage reinigen 3355 m2 Vorhandene Unterlage reinigen. Anfallendes Material einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Das Reinigen von Ecken, Zwickeln und An- schlüssen von Hand gehört zum Leistungs- umfang. Unterlage aus Asphaltbefestigung in nicht zusammenhängenden Teilflächen reinigen mit Hochdruckreinigungsgerät mit Drehjet und sofortiger Absaugung des Schmutz-Wasser-Gemisches.
1.1.6.100. N Schichtenverbund herstellen 3355 m2 Schichtenverbund durch Ansprühen der Unter- lage mit bitumenhaltigem Bindemittel herstellen, Das Reinigen wird gesondert vergütet. Bindemittel C60BP4-S, Ansprühmenge ca. 250 g/m2.
1.1.6.110. N Abstumpfung herstellen 3355 m2 Abstumpfung maschinell herstellen. Abstreumaterial gleichmäßig auf die noch heiße Oberfläche der Deckschicht aufbringen und einwal- zen. Nicht gebundenes und gelöstes Material auf- nehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Mit Bitumen umhüllte Lieferkörnung 1/3, PSVangegeben(48), Abstreumasse 1,0 kg/m2. Aufbringen mit Streubalken.
1.1.6.120. N Zulage für Straßeneinläufe 24 St Zulage für Mehraufwendungen durch Erschwer- nisse beim Einbau von Asphaltschichten infolge von Einbauten einschließ- lich des verminderten Leistungsansatzes in der Fläche. Die Erschwernisse für das Herstellen des Schichtenverbundes unter, bzw. zwischen den einzubauenden Asphaltschichten gehören zum Leistungsumfang. Straßeneinläufe. Deck- und Tragschicht
1.1.6.130. N Zulage für Hydranten- und Schieberkappen 25 St Zulage für Mehraufwendungen durch Erschwer- nisse beim Einbau von Asphaltschichten infolge von Einbauten einschließ- lich des verminderten Leistungsansatzes in der Fläche. Die Erschwernisse für das Herstellen des Schichtenverbundes unter, bzw. zwischen den einzubauenden Asphaltschichten gehören zum Leistungsumfang. Hydranten- und Schieberkappen. Deck- und Tragschicht
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1.1.6.140. N Zulage für Schachtabdeckungen, in der Deck- und 12 St Tragschicht Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, für Schachtabdeckungen in der Deck- und Tragschicht.
1.1.6.150. N Zulage für Rinnen/Streifen 1060 m Zulage für Mehraufwendungen durch Erschwer- nisse beim Einbau von Asphaltschichten entlang von Bordsteinen, Rinnen und dgl. sowie Freileitungen einschließlich des verminderten Leistungsansatzes in der Fläche. Rinne / Streifen. Deck- und Tragschicht.
1.1.6.160. N Asphalt schneiden 12-16 cm, geradlinig 125 m Asphalt schneiden 12-16 cm geradlinig, Abschnitte 4,00 m bis 30,00 m.
1.1.6.170. N Anschluss mit Fugenband herstellen 40 m Anschluss an bestehende Decken oder Bauteile in der Dicke der Asphaltdeckschicht mit anschmelzbarem Fugenband herstellen. Das Reinigen vor Einbau des Fugenbandes gehört zum Leistungsumfang. Längs- und Querfuge, Dicke der Deckschicht über 3,5 cm bis 4,0 cm, [TA41Einzellängen [bis 20 m]] [TA51Breite des Fugenbandes mm [ 10 ]]
1.1.6.180. N Probenentnahme 8 St Entnahme von Proben für Kontrollprüfungen von Asphaltmischgut, Bindemittel, Fugenvergussmassen usw. einschließlich Beschriften und Verpacken.
1.1.6.190. N Bohrkern entnehmen 5 St Bohrkern aus dem Asphaltoberbau entnehmen und die Bohrlöcher bis Oberkante schließen. Bohrkerne beschriften. [TA11Gesamtdicke des Oberbaues cm [16]] Überschüssiges Abstreumaterial aufnehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Durchmesser des Bohrkerns 15 cm, Verfüllung mit Beton C12/15, Expositionsklasse X0, bis Unterkante Deckschicht, Rest mit Kaltasphalt, mit Bitumen umhüllte feine Gesteinskörnung auf die Oberfläche aufbringen und andrücken.
1.1.6.200. N Proben versenden 1 Psch Versenden der Proben für Kontrollprüfungen und der Bohrkerne [TA11von [Sulzdorf]] [TA12nach [Eltmann]] Es werden die Proben mit einem Fahrzeug des AN transportiert.
1.1.7. Borde, Rinnen, Pflaster
1.1.7.10. N Einfassung10/30 herstellen 90 m Einfassung aus Betonbordsteinen auf 20 cm dickem Fundament herstellen. Den Fundamentbeton als Rückenstütze mit einer Breite von 15 cm hochziehen. Oberkante nach Dicke der angenzenden Flächenbefestigung. [TA21Form TB mm x mm [100 x 300]] Fundamentbeton Expositionsklasse XF 4, Gerader Stein, mit einer Fugenbreite von 10 mm, Stoßfugen.
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1.1.7.20. N Rundbord herstellen 850 m Bord aus Betonbordsteinen auf 20 cm dickem Fundament herstellen. Den Fundamentbeton als Rückenstütze mit einer Breite von 15 cm hochziehen. Oberkante nach Dicke der angenzenden Flächenbefestigung. [TA21Form RB mm x mm [150/220]] Fundamentbeton Expositionsklasse XF 4, Gerader Stein, mit einer Fugenbreite von 10 mm, Stoßfugen.
1.1.7.30. N Rundbord R=10 m herstellen 105 m Bord aus Betonbordsteinen auf 20 cm dickem Fundament herstellen. Den Fundamentbeton als Rückenstütze mit einer Breite von 15 cm hochziehen. Oberkante nach Dicke der angenzenden Flächenbefestigung. [TA21Form RB mm x mm [150/220]] Fundamentbeton Expositionsklasse XF 4 [TA41Kurven-Stein für Außenbogen R = m [bis 10]] mit einer Fugenbreite von 10 mm, Stoßfugen.
1.1.7.40. N jedoch, Rundbord R=10 m, Innenbogen 10 m wir vor, jedoch für Innenbogen R=10 m..
1.1.7.50. N Bordsteine schneiden 15 St Anpassung von Bordsteinen herstellen. Bordsteine aus Beton Senkrechter Schnitt oder Gehrungsschnitt, für Anpassung an bestehende Fundamente, Sockel und ähnliches.
1.1.7.60. N Betonpflasterrinne 1-zeilig herstellen 465 m Rinne aus Betonpflastersteinen mit einer maximalen Fugenbreite von 10 mm auf 20 cm dickem Fundament herstellen. Den Fundamentbeton als seitliche Stütze, soweit die Rinne nicht an Borde oder dgl.anschließt, 10 cm breiter als die Rinne herstellen und bis zur halben Steinhöhe hochziehen. Mehrzeilige Rinnen sind mit beidseitigen Schnurkanten herzustellen. Fundamentbeton Expositionsklasse XF 4 1-zeilig, als Rinne vor Bordstein und dgl., [TA41Nennmaße mm/mm/mm [160/160/140]] Kanten scharfkantig, [TA42Farbe [betongrau]] Fugen mit zementär modifiziertem Fertigmörtel vergießen, Druckfestigkeit fck,cube des Mörtels min. 50 MPa, Zement Art CEM I, max. w/z 0,50, frost-/tausalzbeständig, Ausbreitmaßklasse F5.
1.1.7.70. N Zulage, Betonpflasterrinne 1-zeilig im Radienbereich 80 m Zulage für das Versetzen der 1-zeiligen Betonpflasterrinne im Radienbereich.
1.1.7.80. N Betonpflasterrinne 2-zeilig herstellen 460 m Rinne aus Betonpflastersteinen mit einer maximalen Fugenbreite von 10 mm auf 20 cm dickem Fundament herstellen. Den Fundamentbeton als seitliche Stütze, soweit die Rinne nicht an Borde oder dgl.anschließt, 10 cm breiter als die Rinne herstellen und bis zur halben Steinhöhe hochziehen. Mehrzeilige Rinnen sind mit beidseitigen Schnurkanten herzustellen. Fundamentbeton Expositionsklasse XF 4 2-zeilig, als Rinne vor Bordstein und dgl., [TA41Nennmaße mm/mm/mm [160/160/140]] Kanten scharfkantig, [TA42Farbe [betongrau]] Fugen mit zementär modifiziertem Fertigmörtel vergießen, Druckfestigkeit fck,cube
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des Mörtels min. 50 MPa, Zement Art CEM I, max. w/z 0,50, frost-/tausalzbeständig, Ausbreitmaßklasse F5.
1.1.7.90. N Zulage, Betonpflasterrinne 2-zeilig im Radienbereich 30 m Zulage für das Versetzen der 2-zeiligen Betonpflasterrinne im Radienbereich.
1.1.7.100. N Pflasterdecke aus Granitkleinpflaster herstellen 5 m2 Pflasterdecke aus Granitkleinpflastersteinen mit einer maximalen Fugenbreite von 10 mm auf vorhandener Tragschicht herstellen. Bettungsdicke 3 bis 4 cm, [TA11Verband [Läufer]] [TA21Einbaubereich [Kleinflächen bis 0,5 m2]] Nennmaße 90/90/90 mm, auf Pflasterbett aus Beton, Expositionsklasse XF1, Ausbreitmaßklasse F1, verfugen mit Fertigzementmörtel, Druckfestigkeit fck,cube des Mörtels min. 50 MPa, Zement Art CEM I, max. w/z 0,50, frost- /tausalzbeständig, Ausbreitmaßklasse F6.
1.1.7.110. N Dehnungsfugen im Fundament von Borden 103 St Dehnungsfugen im Fundament von Streifen, Rinnen und Borden unter Verwendung von Kunststoffhartschaum- platten 10 mm dick herstellen. Fuge unter Borden.
1.1.7.120. N Dehnungsfugen im Fundament von Rinnen 76 St Dehnungsfugen im Fundament von Streifen, Rinnen und Borden unter Verwendung von Kunststoffhartschaum- platten 10 mm dick herstellen. Fuge unter Rinne.
1.1.7.130. N Dehnungsfuge in Borden herstellen 103 St Dehnungsfuge in Borden herstellen. Fugenbreite 10 mm, [TA11Fugentiefe mm [250]] [TA21Fuge in [Betonbordsteinen]] mit Unterfüllung aus Kunststoffhartschaum- platten und elastischer Fugenmasse verfüllen.
1.1.7.140. N Dehnungsfugen in 1-Zeiler herstellen 51 St Dehnungsfugen in Streifen und Rinnen herstellen. [TA11Fugenbreite 10 mm, Fugentiefe mm [140]] [TA12Streifen-/Rinnenbreite cm [16]] Fuge in Streifen mit Unterfüllung aus Unterfüllstoff und elastischer Fugenmasse verfüllen.
1.1.7.150. N Dehnungsfugen in 2-Zeiler herstellen 50 St Dehnungsfugen in Streifen und Rinnen herstellen. [TA11Fugenbreite 10 mm, Fugentiefe mm [140]] [TA12Streifen-/Rinnenbreite cm [34]] Fuge in Streifen mit Unterfüllung aus Unterfüllstoff und elastischer Fugenmasse verfüllen.
1.1.8. Haufwerksbeprobung / Einbau / Entsorgung
1.1.8.10. N Parameter Boden / Baggergut BM/BG-0 2 St EBV (2021), Boden( Baggergut BM/ BG-0 Materialwertefür Boden/ Baggergut BM/ BG-0 gem. Anl. 1 Tab. 3 (TOC konv.) inkl. Eluat
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1.1.8.20. N Parameter nach bayer. Verfüll-Leitfaden (2019) 2 St Verfüll-Leitfaden (2019) Zuordnungswerte gemäß Verfüll- Leitfaden (2019) (Feinfraktion) Originalsubstanz und Eluat (Anl. 2+3
1.1.8.30. N Parameter nach Deponieverordnung (DepV) 2 St DepV (2017) inkl. Glühverlust und TOC Zuordnungswerte gemäß DepV, Anhang III, Tab. 2, Spalte 5 (DK 0)
1.1.8.40. N Fachtechnische Betreuung 1 h Betreuung und Überwachung der Aufschlussarbeiten im Rahmen der abfallrechtlichen Aushubbegleitung, Probenahme, Probenbehandlung. Wahrnehmung von Besprechungsterminen. Organisation der Entsorgung, Überwachung. An- und Abfahrtszeiten. Abrechnung nach Zeitaufwand.
1.1.8.50. N Erstellen eines Kurzberichtes 1 St Einstufung nach EBV, DepV, RC-Leitfaden, Leitfaden Eckpunktepapier von bis zu 4 Laboranalysen. Abrchnung je Stück.
1.1.8.60. N Bewertung zusätzlich untersuchter Rückstellproben 1 h Wertung zusätzlich analysierter Rückstellproben z. B. für Homogenitätsprüfungen. Abrechnung erfolgt nach Zeitaufwand.
1.1.8.70. N Abdeckplane 400 m2 Zwischenlager mit reißfester Plane abdecken und gegen Sturm sichern. Nach Abtransport des Aushubmaterials Plane und Sturmsicherung umweltgerecht entsorgen.
1.2. Abwasserbeseitigung
1.2.1. Baustelleneinrichtung
1.2.1.10. N Einrichten der Baustelle 1 psch Einrichten der Baustelle einschl. Anlegen von Lager- und Arbeitsflächen. Beschaffen von Lager- und Arbeitsflächen über die vom AG zur Verfügung gestellten, hinaus. Beschaffen von Zufahrtswegen zur Baustelle bzw. zum Baufeld. Heranbringen von Wasser und Energie zur Baustelle. Vorhalten und Betreiben werden nicht gesondert vergütet. Die Baustelleneinrichtung wird prozentual entsprechend dem Baufortschritt vergütet.
1.2.1.20. N Räumen der Baustelle 1 psch Räumen der Baustelle einschl. Beseitigen der vom AN verursachten Schäden an den Zufahrtswegen zur Baustelle bzw. zum Baufeld und Herrichten benutzter Flächen.
1.2.1.30. N Absperrung herstellen 8 St Absperrung herstellen. Absperrgerät oder Warneinrichtung aufstellen und beseitigen, für die Bauzeit vorhalten, warten und betreiben. Verkehrszeichen mit retroreflektierender Folie, Retroreflexions-Klasse 2. [TA21Absperrschranke Größe mm
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x mm [250 x 2500]] [TA31mit [3 Richtstrahler einseitig, gelbes Blinklicht]]
1.2.1.40. N Absperrung herstellen 8 St Absperrung herstellen. Absperrgerät oder Warneinrichtung aufstellen und beseitigen, für die Bauzeit vorhalten, warten und betreiben. Verkehrszeichen mit retroreflektierender Folie, Retroreflexions-Klasse 2. [TA21Absperrschranke Größe mm x mm [250 x 2500]] mit 5 Richtstrahler einseitig, rotes Dauerlicht
1.2.1.50. N Bauzaun herstellen 60 m Bau- bzw. Schutzzaun einschließlich Eckpfosten und Verstrebungen herstellen, für die Dauer der Bauzeit vorhalten, abbauen und von der Baustelle entfernen. Beschädigte oder abhanden gekommene Teile der Einrichtungen ersetzen. Umsetzungen auf Grund der Bauabwicklung des AN gehören zum Leistungsumfang. Ausführung nach Wahl des AN, [TA31Höhe m [2,00]] [TA41Umsetzen [nach Bedarf]]
1.2.1.60. N Bestandspläne für Mischwasser 1 psch Bestandslagepläne und Längsschnitte für die Kanalverlegung einschließlich Kontrollschächte, nach DIN 2425, einschl. Hausanschlussleitungen, in digitaler Form als dxf/dwg und als pdf mit den Ausführungen der Schachtnummern, Schachtdeckel und Schachtsohlen, Zuläufe, Dimensionen, Rohrwerkstoff und Gefälleangaben und dgl. Die Pläne sind im Maßstab 1:250 zu erstellen. Die Layerstruktur sowie die Bezeichnung der Blöcke ist vorab mit dem AG abzustimmen. Die Übergabe der Unterlagen erfolgt zusätzlich auf Datenträger. Der AG stellt die erforderlichen Katasterpläne in digitaler Form zur Verfügung. Maßstabsgerechte Leitungspläne (Lagepläne, Längsschnitte dgl.) Herstellen und Liefern von Bestandsplänen nach Lage und Höhe im Landeskoordinatensystem UTM Es ist eine Vorabfertigung (Papierform) zur Prüfung vorzulegen und die Korrekturen einzuarbeiten diese Leistungen werden nicht gesondert vergütet.
1.2.2. Rohrgräben / Baugruben
1.2.2.10. N Bitum. aufbrechen 15 cm 80 m2 Bituminöse Befestigung aufbrechen und aufnehmen als Zulage zu den Aushubpositionen, Aufbruchrand geradlinig. Abrechnung nach DIN EN 1610 und ZTV A-StB 12. Zusätzlich angeordnete Schnitte werden gesondert vergütet, Dicke der bituminösen Befestigung bis 15 cm, Aufbruchgut wird Eigentum des AN und ist fachgerecht zu beseitigen
1.2.2.20. N Bituminöse Schichten fräsen 150 m Bituminöse Schichten fräsen und staubfrei reinigen. Das anfallende Fräsgut geht in das Eigentum des AN über und ist fachgerechtzu beseitigen. Frästiefe : bis 4,0 cm, Fräsbreite : 0,5 bis 5,0 cm.
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1.2.2.30. N Fuge anlegen (TOK-Band) 50 m Fuge beim Herstellen der bituminösen Schichten gemäß ZTV A-StB 12 Ziffer 5.2.4 und 5.2.5, anlegen, bituminöses Fugenband (TOK-Band o. glw.) mit Vorbehandlung der Schnittfläche, Fugenbreite: 10 mm Fugentiefe: bis 40 mm.
1.2.2.40. N Rinne aufnehmen z.B. Mulden, B = 50. cm 35 m Entwässerungsrinne aus Betonsteinen 10/10/10 cm, 5-zeilig aufnehmen, verlegt in Beton, Dicke bis 15 cm, Fugen mit Zementmörtel verfüllt. Wiederverwendbare Teile säubern und nach besonderer Anordnung des AG seitlich lagern. Nicht mehr verwendbare Stoffe werden Eigentum des AN und sind fachgerecht zu entsorgen.
1.2.2.50. N Entwässerungsri. setzen Beton, B = 50 cm 8 m 5-zeilige Entwässerungsrinne aus Betonsteinen 10/10/10 cm, auf 20 cm dickem Fundament herstellen. Fundamentbeton Expositionsklasse XF 4 Den Fundamentbeton als Rückenstütze mit einer Breite von 5 cm hochziehen. Fugen mit zementär modifiziertem Fertigmörtel vergießen, Druckfestigkeit fck,cube des Mörtels min. 50 MPa, Zement Art CEM I, max. w/z 0,50, frost-/tausalzbeständig, Ausbreitmaßklasse F5.
1.2.2.60. N Betonbord aufbrechen und aufnehmen 3 m Borde aus Beton aufbrechen und aufnehmen, Breite : max. 180 mm, Höhe : max. 350 mm, versetzt als Hoch-, Tiefbord oder Leistenstein, Bettung aus Beton. In Eigentum des AN übernehmen und fachgerecht entsorgen.
1.2.2.70. N Rinne aufnehmen z.B. Mulden, B = 30 cm 3 m Entwässerungsrinne aus Betonformteilen aufnehmen, z.B. Mulden-, Spitzgrabensteine, Rinnenplatten, verlegt in Beton, Dicke bis 15 cm, Fugen mit Zementmörtel verfüllt. Wiederverwendbare Teile säubern und nach besonderer Anordnung des AG seitlich lagern. Nicht mehr verwendbare Stoffe werden Eigentum des AN und sind fachgerecht zu beseitigen. Breite 30 cm.
1.2.2.80. N Bituminösen Oberbau nachschneiden 16 cm 40 m Bituminösen Oberbau Trag- und Deckschicht nach dem Einbau der Schottertragschicht ca. 15 cm vom Aufbruchrand nachschneiden. Dicke bis 16 cm. Es ist überwiegend an Kleinflächen zu schneiden.
1.2.2.90. N Schottertragschicht 0/32-0/56 30 m3 Schottertragschicht nach ZTV E-StB 2017 und ZTV SoB-StB 20, Sand-Splitt-Schotter-Gemisch 0/32-0/56, aus gebrochenen Mineralstoffen, nach TLMin-StB 94, Schichtdicke ca. 20 - 50 cm, Einbau in Rohr- und Leitungsgräben bis OK Fahrbahn, Abrechnungsbreite nach DIN EN 1610 und ZTV A-StB 12.
1.2.2.100. N Schottertragschicht ausbauen und abtransportieren 5 m3 Schottertragschicht in erforderlicher Stärke für den Einbau der
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Asphalttragschicht ausbauen und abtransportieren. Abrechnungsbreite nach DIN EN 1610 und ZTV A-StB 12.
1.2.2.110. N Untergrund verdichten 50 m2 Untergrund nach Abtrag der Schottertragschicht vor Einbau der Asphalttragschicht verdichten. Erf. EV2 120 MN/m².
1.2.2.120. N Boden ausheben mit Verbau 1960 m3 Leitungsgraben einschließlich Verbau, für Rohrleitungen Sickereinrichtungen und dgl. herstellen. Die Abrechung des Leitungsgrabenaushubes erfolgt mit senkrechten Baugrubenwänden (verbauter Graben) ab OK Erdplanum Straßenbau. Die Abrechnungsbreiten und -tiefen gelten auch im Bereich der Schächte, der Arbeitsräume für Rohrverbindungen, soweit die Erdarbeiten dafür nicht gesondert vergütet werden. Darüber hinausgehender Aushub gehört zum Leistungsumfang. Boden der Homogenbereiche B1, B2, B3, B4. Beschreibung gemäß Schichtenverzeichnis nach Baugrundgutachten. Grabentiefe über 1,0 m bis 4,5 m, für Rohrleitungen aller Dimensionen der Entwässerungs- kanäle und - leitungen. Aushub laden, zu einer Zwischenlagerfläche des AG innerhalb des Baugeländes fördern und sortiert in Haufwerken zu max. 500 m3 lagern.
1.2.2.130. N Zulage Homogenbereich X1 500 m3 Zulage zur Bodenbewegung der Pos. Boden ausheben mit Verbau für Homogenbereich X1.
1.2.2.140. N Zulage breiiger Boden 100 m3 Zulage zur Bodenbewegung der Position Grabenaushub für breiigen Boden.
1.2.2.150. N Untergrund Kanalgraben verdichten 700 m2 Untergrund im Kanalgraben mit geeignetem Gerät verdichten, erf. EV2 > 45 MPa.
1.2.2.160. N Beton abbrechen 5 m3 Abbrechen von Beton mit geringer Bewehrung innerhalb des Rohrgrabens, als Zulage zum Grabenaushub. Abbruchmaterial geht in das Eigentum des AN über und ist fachgerecht zu entsorgen.
1.2.2.170. N Suchgraben ausheben,einschl.Verbau 10 m3 Boden für Suchgraben ausheben zur Freilegung von Kabeln und Rohrleitungen, ab Geländeoberfläche, einschl. Verbau DIN 18 303. Aushub seitlich lagern, verfüllen und verdichten nach ZTVE-StB 2017, Aushubtiefe bis 2,00 m, Sohlenbreite nach Angabe, Sohlenlänge nach Angabe, Homogenbereiche B1, B2 und B3. Ausführung nach besonderer Anordnung des AG.
1.2.2.180. N Zulage Handschachtung 20 m3 Zulage zur Bodenbewegung der Position Grabenaushub für Handschachtung bei Hindernissen. Ausführung nach besonderer Anordnung des AG in erforderlicher Tiefe. Bei
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Homogenbereich X1 und X2 wird keine Zulage für Handschachtung vergütet.
1.2.2.190. N Kreuzungen von Kabeln und Leitungen 2 St Kreuzungen von Kabeln, Wasserleitungen, Kanälen und ähnlichen Tiefbauprojekten, die quer zum Rohrgraben verlaufen, Kreuzungswinkel 70 - 90 Grad, als Zuschlag zum Rohrgrabenaushub, einschl. Mehraufwand bei Verbau- und Verfüllarbeiten. Nach Leitungsverlegung wieder einsanden und mit Kabelhauben und Trassenwarnbändern abdecken. Kommen auf 2,00 m mehrere Kreuzungen vor, so gelten diese als eine Kreuzung. Der Preis versteht sich auch für die Wiederherstellung von Betonrohren, Tonrohren, PVC- bzw. PE-Rohren usw., einschl. Materiallieferungen. In diesem Falle wird kein Zuschlag für Handschachtung vergütet.
1.2.2.200. N Kabel,längs,sichern 20 m Kabel bzw. Kabelbündel bis 3 Stück im Rohrgraben, längs verlaufend in Betrieb, sichern einschl. Wiedereinbau, Sandumhüllung, Kabelabdeckung sowie Trassenwarnband und Erschwernisse bei Erd- und Verbauarbeiten. Ausführung nach besonderer Anordnung des AG. In diesem Falle wird kein Zuschlag für Handschachtung vergütet.
1.2.2.210. N Rohrgrabenverfestigung 32/56 mm 650 m2 Bodeneinbau als Rohrgrabenverfestigung bei wenig tragfähiger und stark wasserhaltiger Grabensohle mit Schotter 32/56 mm und Auflegen einer Glasvliesbahn, die an den Grabenrändern mind. 10 cm hoch reichen muss. Die normale Rohrbettung wird gesondert vergütet, Einbauen unter Rohrauflager. Schichtdicke 30 cm.
1.2.2.220. N Pumpe für offene Wasserhaltung 5 St Pumpe für offene Wasserhaltung liefern, betriebs- bereit aufbauen, an Rohrleitung anschließen und nach Einsatz abbauen und abfahren. Die Herstellung sowie die Verfüllung des Pumpen- sumpfes sowie die ggf. erforderliche Umsetzung(en) der Pumpe einschließlich des Pumpensumpfes nach Fortschritt des Baugrubenaushubes gehören zum Leistungsumfang. Das Unterhalten, Vorhalten und Betreiben der Pumpe sowie die Rohrleitung zur Vorflut werden gesondert vergütet. Wasserhaltung für Baugrube 'und Baugruben Rohrgräben' Wasserfassung 'nach Wahl des AN ' Förderdurchfluss bis 5 m3/h, Förderhöhe ab Baugrubensohle bis 5,00 m.
1.2.2.230. N Pumpenanlage betreiben 250 h Vorgenannte Pumpenanlage betreiben. Abgerechnet werden nur die vom AG bestätigten Be- triebsstunden. Zuschläge für Überstunden, Sonn- und Feiertagsarbeit und dgl. werden nicht gesondert vergü- tet. Der angebotene Einheitspreis gilt unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden.
1.2.2.240. N Pumpenanlage unterhalten und vorhalten 100 d Vorgenannte Pumpenanlage unterhalten und betriebsbereit vorhalten. Abgerechnet wird nach Kalendertagen, an denen
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die Pumpenanlage betriebsbereit vorgehalten werden muss. Der angebotene Einheitspreis gilt unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Tage.
1.2.2.250. N Rohrleitung herst. und abbauen 60 m Rohrleitung zum schadlosen Ableiten des durch Pumpen/Pumpenanlagen geförderten Wassers herstellen, entsprechend dem Bauablauf umbauen, abbauen und abfahren. Die Vorhaltung und Unterhaltung der Rohrleitung werden gesondert vergütet. Ggf. erforderliche Erdarbeiten gehören zum Leistungsumfang. Rohrleitung von Pumpe zu Vorflut Graben bzw. Mulde. Förderdurchfluss bis 10 m3/h,
1.2.2.260. N Sickerleitung K-Filterr. DN 100 315 m Sickerleitung mit Anschluss an Pumpensumpf herstellen, innerhalb von Baugruben und Rohrgräben, aus geschlitzten Kunststoff-Filterrohren DN'100', einschl. der erforderlichen Erdarbeiten und Schutz gegen Ausspülen der Rohrbettung (z.B. Glasvlies), Filterummantelung dem anstehenden Boden angepasst. Der erforderliche Draingraben für die Sickerleitung herstellen, Abmessungen: ca. 20/20/20 cm profilgerecht lösen, zu einer Zwischenlagerfläche des AG innerhalb des Baugeländes fördern und sortiert in Haufwerken zu max. 500 m3 lagern.
1.2.2.270. N Sickerleitung bis DN 100 unterbrechen 5 St [TA61Sickerleitung bis DN[100 ], Sickerpackung,] Filterschicht und Rohrauflager vor Einstellung der Wasserhaltung unterbrechen. Das Grundwasser darf im Rohrgraben nicht weiterfließen.
1.2.2.280. N Fließbeton C 20/25 in Sickerleitung einbringen 2 m3 Fließbeton C 20/25 in Sickerleitung einbringen
1.2.2.290. N Splittauflager Kanal bis DN 400 50 m3 Einbau von Füllmaterial für untere und obere Bettungsschicht von Rohrleitungen nach DIN EN 1610, mit vom AN zu lieferndem Splitt 2/5 oder glw. Dicke der unteren Bettungsschicht 15 cm. Für Kanal bis DN 400
1.2.2.300. N Splittauflager Kanal bis DN 700 60 m3 Einbau von Füllmaterial für untere und obere Bettungsschicht von Rohrleitungen nach DIN EN 1610, mit vom AN zu lieferndem Splitt 16/32 oder glw. Dicke der unteren Bettungsschicht 15 cm. Für Kanal bis DN 700
1.2.2.310. N Rohrüberdeckung Kanal bis DN 400 90 m3 Einbau von Füllmaterial für die Seitenverfüllung und Abdeckung, mit vom AN zu lieferndem Splitt 2/5 oder glw., Schichtdicke über Rohrscheitel nach DIN EN 1610 Abdeckung 20 cm über Rohrscheitel, der Mehraufwand für das Verlegen von Filtervlies ist in die OZ einzurechnen, für Kanal aus PP bis DN 400
1.2.2.320. N Rohrüberdeckung Kanal bis DN 700 390 m3
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Einbau von Füllmaterial für die Seitenverfüllung und Abdeckung, mit vom AN zu lieferndem Splitt 16/32 oder glw., Schichtdicke über Rohrscheitel nach DIN EN 1610 Abdeckung 20 cm über Rohrscheitel, der Mehraufwand für dasVerlegen von Filtervlies ist in die OZ einzurechnen, für Kanal aus PP / B / SB bis DN 700
1.2.2.330. N Bodenverb. Bod. herst. 575 m3 Bodenverbesserung von Aushubmaterial Homogenbereich B1 herstellen. Die Abrechnung erfolgt nach Einbau und Verdichtung im Rohrgraben. Die Lieferung des Bindemittels wird gesondert vergütet. Die Erstellung der Eignungsprüfung gehört zum Leistungsumfang. Geeigneten Boden aus Zwischenlagerung im Baugelände. Zur Verdichtung erforderliches Wasser ist zu liefern und während des Mischens zuzugeben.
1.2.2.340. N Bindem. Bod.verb. Bod.verf. liefern 20 t Bindemittel für Bodenverbesserung liefern. Hydraulischer Tragschichtbinder HRB 32,5 E.
1.2.2.350. N Aushubmaterial aufnehmen und einbauen 575 m3 Auf der Zwischenlagerfläche innerhalb des Baubereiches gelagertes, verbessertes Material aufnehmen, zur Einbaustelle fördern und lagenweise nach DIN EN 1610 einbauen und nach ZTV E -StB 2017 verdichten, in Abhängigkeit der Verdichtbarkeitsklassen V 1 bis V 3. Die Kosten für die Eigenüberwachung des Verdichtungsgrades sind einzurechnen.
1.2.2.360. N Bodenaustausch nach DIN EN 1610 575 m3 Bodeneinbau als Bodenaustausch mit vom AN zu liefernden Stoffen, aus kiesigem Material mit Feinkornanteilen von max. 15 % kleiner 0,063 mm. Lagenweise einbauen nach DIN EN 1610 und Verdichten nach ZTV E-StB 2017 in Rohrgräben und Baugruben. Grabenbreite nach DIN EN 1610. Die Kosten für die Eigenüberwachung des Verdichtungsgrades sind einzurechnen.
1.2.2.370. N Rohrgrabenabdichtung in Steigungen 5 m3 Rohrgrabenabdichtung in Steigungen gegen Sickerwasser in der Rohrumhüllung mit Lehm- oder Tonschlägen.
1.2.2.380. N Ortbeton Beton Füllbeton 5 m3 Ortbeton als Füllbeton in Rohrgraben aus unbewehrtem Beton als Normalbeton C 12/15, X0, Auf Rohrgrabenbreite mit Abstellungen in Grabenrichtung. Ausführung nach besonderer Angabe des AG.
1.2.2.390. N Böschungspflaster DN/OD 400 2 St Grabenböschung mit Rohranbindung DN/OD 400 mit frostsicheren Natursteinen befestigen. Fläche ca. 4 m², Boschungswinkel ca. 45 Grad.
1.2.2.400. N Überwachung der Verdichtung der Leitungsgräben 20 St
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Überwachung der Verdichtung der Leitungsgräben mittels Rammsondierungen nach DIN 4094. Ausführung als Kontrollprüfung.
1.2.2.410. N Lastplattendruckversuche gemäß ZTV-E und ZTV-T 10 St Lastplattendruckversuche gemäß ZTV-E und ZTV-T als Kontrollprüfung des AG, Ausführung durch ein anerkanntes Grundbauinstitut. Im Preis enthalten ist die Vorbereitung der Prüfstelle und die Gestellung eines Gegengewichtes durch Bagger o.ä..
1.2.3. Rohrleitungen und Zubehör
1.2.3.10. N PP - Rohr OD/DN 315 SN 16 43 m Hochlast-Vollwand-Kanalrohr aus PP SN 16 mit Steckmuffe und eingelegtem Lippendichtring. Nach DIN EN 1852, Rohrreihe SN16 ohne Zusatz von Füllstoffen, Werkstoff: RAU-PP, ungefüllt, Farbe: orange in allen Baulängen, liefern und gemäß DIN EN 1610 auf vorhandenem Auflager in Rohrgraben Bettung Typ1 verlegen. Formstücke werden übermessen. OD/DN 315. Fabrikat REHAU AWADUKT PP SN16 oder gleichwertig.
1.2.3.20. N PP - Rohr OD/DN 400 SN 16 210 m wie vor, jedoch OD/DN 400
1.2.3.30. N KGEA Einfachabzweig OD/DN 315/200/45° 3 St KGEA Einfachabzweig 45° SN 16 Farbe: orange, mit Steckmuffe und eingelegtem Lippendichtring, liefern und verlegen nach DIN EN 1610 als Zulage zum Hauptkanal OD/DN 315/200/45° (für Hausanschlüsse).
1.2.3.40. N jedoch, KGEA Einfachabzweig OD/DA 315/150/45° 2 St wie vor, jedoch Abzweig OD/DA 315/150/45° (für Straßeneinläufe).
1.2.3.50. N KGEA Einfachabzweig OD/DN 400/200/45° 5 St KGEA Einfachabzweig 45° SN 16 Farbe: orange, mit Steckmuffe und eingelegtem Lippendichtring, liefern und verlegen nach DIN EN 1610 als Zulage zum Hauptkanal OD/DN 400/200/45°. (für Hausanschlüsse).
1.2.3.60. N jedoch, KGEA Einfachabzweig OD/DA 400/150/45° 9 St wie vor, jedoch Abzweig OD/DA 400/150/45° (für Straßeneinläufe).
1.2.3.70. N Stahlbetonrohren K-GM DN 500 114 m Entwässerungskanal/-leitung liefern und gemäß DIN EN 1610 verlegen, aus Stahlbetonrohren DIN 4035, Form K-GM , Kreisquerschnitt mit Glockenmuffe, einschl. aller erforderlichen Paßstücke, Bettung Typ 1, DN 500, Rohrverbindung mit fest in der Muffe eingebauter Elastomerdichtung, Auflager wird gesondert vergütet, in vorhandenem Rohrgraben.
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1.2.3.80. N jedoch, Stahlbetonrohr DN 600 100 m wie vor, jedoch Stahlbetonrohr DN 600.
1.2.3.90. N jedoch, Betonrohr DN 700 3 m wie vor, jedoch Betonrohr DN 700.
1.2.3.100. N Schrägschnitt DA 315 2 St Kunststoffrohr PP DN/OD 315 schräg als Böschungsauslauf schneiden. Entstehenden Abfall und Reststücke fachgerecht entsorgen.
1.2.4. Schächte und Bauwerke
1.2.4.10. N Schacht Ortbeton MW11, LW 1,0 m, t: 1,50 m bis 2,00 m 1 St Schacht, rund, lichte Weite 1 m, Schachtunterteil aus Ortbeton : Bodenplatte aus Beton C 40/50, XA2, XM2, mind. 20 cm dick, Wand aus Beton C 40/50, XA2, XM2 Dicke 25 cm, Höhe mind. 25 cm über höchsten Rohrscheitel Auftritt mit Zementestrich ZE 20, DIN 18 560 gemäß ATV-A 157 bei Anschlüssen bis DN 500 bis Rohrscheitel über DN 500 mindestens 50 cm hoch, Neigung der Auftrittsfläche mindestens 1:20; Gerinne gerade oder gekrümmt mit innenliegendem Absturz bis 50 cm. Schachtoberteil aus Beton- und Stahlbetonfertigteilen DIN V4034-1, August 2004, mit Sicherheitssteigbügel aus Form B DIN 19555 aus Edelstahl mit Kunststoffummantelung, DIN EN 13101, DIN V 1264, Einbaumaße nach EN 1917, bestehend aus: Fußauflagerring (FAR-M), Schachtringen mit Muffe (SR-M), Schachthals mit Muffe (SH-M), Auflagerringen (AR-V), Fugendichtung aus Elastomeren DIN 4060. Einschl. Dichtigkeitsprüfung des Schachtes, doppelgelenkige Rohranschlüsse (Gelenkstück l = 500 - 1000 mm je nach Rohrhersteller), einschl. Schachtfutter sowie Verbau, Aushub, Verfüllung, Straßenaufbruch und -Wiederherstellung über den Rohrgrabenquerschnitt hinaus. Größter Anschluss: DN 400, Rohrmaterial: PP, lichte Schachttiefe: über 1,50 m bis 2,00 m, gemessen ab Unterkante Schachtabdeckung.
1.2.4.20. N Schacht Ortbeton MW08, LW 1,0 m, t: 2,0 m bis 2,50 m 1 St wir vor, jedoch lichte Schachttiefe: über 2,0 m bis 2,50 m, gemessen ab Unterkante Schachtabdeckung.
1.2.4.30. N Schacht Ortbeton MW01 MW06 MW07 MW09, LW 1,0 m, 4 St t:2,50 m bis 3,00 m wie vor, jedoch lichte Schachttiefe: über 2,50 bis 3,00 m, gemessen ab Unterkante Schachtabdeckung.
1.2.4.40. N Schacht Ortbeton MW12, LW 1,0 m, t: 3,00 m bis 3,50 m 1 St wir vor, jedoch lichte Schachttiefe: über 3,00 bis 3,50 m, gemessen ab Unterkante Schachtabdeckung.
1.2.4.50. N Schacht Ortbeton MW13, LW 1,0 m, t: 4,00 m bis 4,50 m 1 St wir vor, jedoch lichte Schachttiefe: über 4,00 bis 4,50 m, gemessen ab Unterkante Schachtabdeckung.
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1.2.4.60. N Schacht Ortbeton MW05, LW 1,0 m, t: 3,50 m bis 4,00 m 1 St Schacht, rund, lichte Weite 1 m, Schachtunterteil aus Ortbeton : Bodenplatte aus Beton C 40/50, XA2, XM2, mind. 20 cm dick, Wand aus Beton C 40/50, XA2, XM2 Dicke 25 cm, Höhe mind. 25 cm über höchsten Rohrscheitel Auftritt mit Zementestrich ZE 20, DIN 18 560 gemäß ATV-A 157 bei Anschlüssen bis DN 500 bis Rohrscheitel über DN 500 mindestens 50 cm hoch, Neigung der Auftrittsfläche mindestens 1:20; Gerinne gerade oder gekrümmt mit innenliegendem Absturz bis 50 cm. Schachtoberteil aus Beton- und Stahlbetonfertigteilen DIN V4034-1, August 2004 mit Sicherheitssteigbügel aus Form B DIN 19555 aus Edelstahl mit Kunststoffummantelung, DIN EN 13101, DIN V 1264, Einbaumaße nach EN 1917, bestehend aus: Fußauflagerring (FAR-M), Schachtringen mit Muffe (SR-M), Schachthals mit Muffe (SH-M), Auflagerringen (AR-V), Fugendichtung aus Elastomeren DIN 4060. Einschl. Dichtigkeitsprüfung des Schachtes, doppelgelenkige Rohranschlüsse (Gelenkstück l = 500 - 1000 mm je nach Rohrhersteller), einschl. Schachtfutter sowie Verbau, Aushub, Verfüllung, Straßenaufbruch und -Wiederherstellung über den Rohrgrabenquerschnitt hinaus. Größter Anschluss: DN 600, Rohrmaterial: SB lichte Schachttiefe: über 3,50 m bis 4,00 m, gemessen ab Unterkante Schachtabdeckung.
1.2.4.70. N Schacht Ortbeton MW02, LW 1,0 m, t: 3,0 m bis 3,50 m 1 St wir vor, jedoch Größter Anschluss: DN 500, Rohrmaterial: PP- SB, lichte Schachttiefe: über 3,0 m bis 3,50 m, gemessen ab Unterkante Schachtabdeckung.
1.2.4.80. N Schacht Ortbeton MW03, LW 1,2 m, t: bis 3,00 m 1 St Schacht, rund, lichte Weite 1,20 m, Schachtunterteil aus Ortbeton : Bodenplatte aus Beton C 40/50, XA2, XM2, mind. 20 cm dick, Wand aus Beton C 40/50, XA2, XM2 Dicke 25 cm, Höhe mind. 25 cm über höchsten Rohrscheitel Auftritt mit Zementestrich ZE 20, DIN 18 560 gemäß ATV-A 157 bei Anschlüssen bis DN 500 bis Rohrscheitel über DN 500 mindestens 50 cm hoch, Neigung der Auftrittsfläche mindestens 1:20; Gerinne gerade oder gekrümmt mit innenliegendem Absturz bis 50 cm. Schachtoberteil aus Beton- und Stahlbetonfertigteilen DIN V4034-1, August 2004, mit Sicherheitssteigbügel aus Form B DIN 19555 aus Edelstahl mit Kunststoffummantelung, DIN EN 13101, DIN V 1264, Einbaumaße nach EN 1917, bestehend aus: Fußauflagerring (FAR-M), Schachtringen mit Muffe (SR-M), Schachthals mit Muffe (SH-M), Auflagerringen (AR-V), Fugendichtung aus Elastomeren DIN 4060. Einschl. Dichtigkeitsprüfung des Schachtes, doppelgelenkige Rohranschlüsse (Gelenkstück l = 500 - 1000 mm je nach Rohrhersteller), einschl. Schachtfutter sowie Verbau, Aushub, Verfüllung, Straßenaufbruch und -Wiederherstellung über den Rohrgrabenquerschnitt hinaus. Größter Anschluss: DN 500, Rohrmaterial: SB lichte Schachttiefe: bis 3,00 m, gemessen ab Unterkante Schachtabdeckung.
1.2.4.90. N Schacht Ortbeton MW04, LW 1,2 m, t: bis 3,50 m 1 St
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wir vor, jedoch Größter Anschluss: DN 600, Rohrmaterial: SB lichte Schachttiefe: bis 3,50 m, gemessen ab Unterkante Schachtabdeckung.
1.2.4.100. N Schacht Ortbeton SU307030, LW 1,5 m, t: bis 4,50 m 1 St Schacht, rund, lichte Weite 1,50 m, Schachtunterteil aus Ortbeton : Bodenplatte aus Beton C 40/50, XA2, XM2, mind. 20 cm dick, Wand aus Beton C 40/50, XA2, XM2 Dicke 25 cm, Höhe mind. 25 cm über höchsten Rohrscheitel Auftritt mit Zementestrich ZE 20, DIN 18 560 gemäß ATV-A 157 bei Anschlüssen bis DN 500 bis Rohrscheitel über DN 500 mindestens 50 cm hoch, Neigung der Auftrittsfläche mindestens 1:20; Gerinne gerade oder gekrümmt mit innenliegendem Absturz bis 50 cm. Schachtoberteil aus Beton- und Stahlbetonfertigteilen DIN V4034-1, August 2004, mit Sicherheitssteigbügel aus Form B DIN 19555 aus Edelstahl mit Kunststoffummantelung, DIN EN 13101, DIN V 1264, Einbaumaße nach EN 1917, bestehend aus: Fußauflagerring (FAR-M), Schachtringen mit Muffe (SR-M), Schachthals mit Muffe (SH-M), Auflagerringen (AR-V), Fugendichtung aus Elastomeren DIN 4060. Einschl. Dichtigkeitsprüfung des Schachtes, doppelgelenkige Rohranschlüsse (Gelenkstück l = 500 - 1000 mm je nach Rohrhersteller), einschl. Schachtfutter sowie Verbau, Aushub, Verfüllung, Straßenaufbruch und -Wiederherstellung über den Rohrgrabenquerschnitt hinaus. Größter Anschluss: DN 700, Rohrmaterial: SB, lichte Schachttiefe: bis 4,50 m, gemessen ab Unterkante Schachtabdeckung.
1.2.4.110. N Seitenzulauf DN 400 PP LW 1,2 m 2 St Seitenzulauf zum Beton-Schacht LW 1,2 m als Zulage, mit doppelgelenkiger Rohreinbindung, Gerinneführung nach den Grundsätzen des ATV - Arbeitsblattes A 241, Seitenzulauf DN 400 PP.
1.2.4.120. N Seitenzulauf DN 400 PP LW 1,5 m 2 St Seitenzulauf zum Beton-Schacht LW 1,5 m als Zulage, mit doppelgelenkiger Rohreinbindung, Gerinneführung nach den Grundsätzen des ATV - Arbeitsblattes A 241, Seitenzulauf DN 400 PP.
1.2.4.130. N Seitenzulauf DN 200 PP LW 1,0 m 6 St Seitenzulauf zum Beton-Schacht LW 1,0 m als Zulage, mit doppelgelenkiger Rohreinbindung, Gerinneführung nach den Grundsätzen des ATV - Arbeitsblattes A 241, Seitenzulauf DN 200 PP.
1.2.4.140. N Schacht MW11, Öffnung PP 400 verschließen 1 St Schacht MW11, Öffnung PP 400, mit 1 m Muffenrohrstück und Enddeckel verschließen.
1.2.4.150. N Schacht MW01, Öffnung PP 315, verschließen 1 St Schacht MW01, Öffnung PP 315, mit 1 m Muffenrohrstück und Enddeckel verschließen.
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1.2.4.160. N Kanal unterbrechen bis DN 400, aus Beton 2 m Vorhandenen Kanal unterbrechen, aufnehmen und während des Umbaues provisorisch umleiten, als Zulage zum Kanalanschluss bis DN 400, aus Beton
1.2.4.170. N Provisorische Umleitung DN 400 40 m Provisorische Umleitung für Entwässerungskanal/-leitung DN 400, als geschlossene Leitung, Material nach Wahl des AN, Durchflussquerschnitt entsprechend vorh. Kanalleitung, einschl. Herstellen und späteres Schließen der Anschlussöffnung unter ständiger Inbetriebhaltung sowie der Abmauerung im Hauptkanal, Provisorium nach Gebrauch beseitigen.
1.2.4.180. N Kanal aufnehmen DN 700 3 m Kanal/Leitung aufnehmen, DN 700, aus Beton, Material wird Eigentum des AN und ist fachgerecht zu beseitigen.
1.2.4.190. N Schacht aufnehmen, l.W. 1,2 m, t bis 4,5 m 1 St Schacht aufnehmen SU307030 alt, lichte Schachtweite bis 1,2 m, Schachttiefe bis 4,5 m, aus Ortbeton bzw. Betonfertigteilen, Material wird Eigentum des AN und ist fachgerecht zu beseitigen.
1.2.4.200. N Kanal SB, DN 700 schneiden und vorbereiten 1 St Kanal B/SB, DN 700 geradlinig schneiden und für Anschluss vorbereiten.
1.2.4.210. N Kanal B, DN 400 schneiden und vorbereiten 1 St Kanal B/SB, DN 400 geradlinig schneiden und für Anschluss vorbereiten
1.2.4.220. N FABEKUN - Sattelstück OD/DN 160 16 St FABEKUN - Sattelstück oder glw., mit angeformter Steckmuffe zum Anschluss von KG-, MP- oder PP-Rohren DA 160, sowie FABEKUN HS-Rohre an Stahlbetonrohre gemäß DIN 4032/35 einschl. aller Kleinmaterialien liefern und einbauen. Im Einheitspreis ist der fachgerechte Anschluss mittels Kernbohrgerät am Schacht einzurechnen.
1.2.4.230. N jedoch, FABEKUN - Sattelstück OD/DN 200 9 St wir vor, jedoch FABEKUN - Sattelstück OD/DN 200.
1.2.4.240. N Übergangskupplung liefern und einbauen, DN 700 1 St Übergangskupplung / Montagekupplung, verschraubt mit Gummieinlage für Übergang Betonrohr auf Betonrohr liefern und einbauen, DN 700, Außenadapter mit Zulassung im Grundwasserbereich Sulfat und CO2-beständig. Fabrikat Funke VPC940 oder glw.
1.2.4.250. N Übergangskupplung liefern und einbauen, DN 400 1 St Übergangskupplung / Montagekupplung, verschraubt mit Gummieinlage für Übergang Betonrohr auf Kunstsstoffrohr einschl. Ausgleichsdichtung liefern und einbauen, DN 400, Außenadapter mit Zulassung im Grundwasserbereich Sulfat
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Positionsliste zum Verfahren
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und CO2-beständig. Fabrikat Funke BI-Adapter mit VPC 430 oder glw.
1.2.4.260. N Schachtabdeckung mit Lüftungsöffnungen 13 St Schachtabdeckung Klasse D DIN 1229, lichte Weite 625 mm, Rahmen rund aus Gusseisen mit Beton, Deckel rund aus Gusseisen mit Beton, mit Lüftungsöffnungen , liefern und höhengerecht im Mörtel MG III versetzen.
1.2.4.270. N Einlage aus Perbunan als Zulage 13 St Deckel mit Einlage aus Perbunan als Zulage zur Schachtabdeckung.
1.2.4.280. N Ringschmutzfänger 13 St Schmutzfänger für Schachtabdeckung als Ringschmutzfänger, Form F, DIN 1221, verzinkt, liefern und einbauen.
1.2.4.290. N Führungshülsen aus Edelstahl 13 St Einsteckhülse aus Edelstahl für Haltestange, Hersteller/Typ Zarges. Liefern und einbauen in Betonfertigteile. Ausführung gemäß Montageanleitung des Herstellers.
1.2.4.300. N Bauzeitliche Schachtabdeckung mit Stahlplatten 13 St Bauzeitliche Schachtabdeckung lichte Weite 600 mm aus überfahrbaren Stahlplatten SLW 60 oder gleichwertig liefern und einbauen sowie für die Bauzeit vorhalten und in Abstimmung mit dem nachfolgenden Straßenbau ausbauen und von der Baustelle entfernen.
1.2.4.310. N Dichtheitsprüfung mit Luft bis DN 400 245 m Dichtheitsprüfung mit Luft (Verfahren "L") nach DIN EN 1610, des/der Entwässerungskanals/-leitung, mit Straßeneinläufen bis DN 400.
1.2.4.320. N Dichtheitsprüfung mit Luft bis DN 600 214 m Dichtheitsprüfung mit Luft (Verfahren "L") nach DIN EN 1610, des/der Entwässerungskanals/-leitung, mit Straßeneinläufen bis DN 600.
1.2.5. Grundstücksanschlüsse
1.2.5.10. N Hand- und Maschinenschachtung 165 m3 Boden der Gräben und Schächte profilgerecht ausheben, einschl. Verbau DIN 18 303, Aushubtiefe in erforderlicher Tiefe, Aushub für Anschlussleitungen in Hand- und Maschinenschachtung. Abrechnungsbreite nach DIN EN 1610, Homogenbereich B1, B2, B3 und B4. Aushub laden, zu einer Zwischenlagerfläche des AG innerhalb des Baugeländes fördern und sortiert in Haufwerken zu max. 500 m3 lagern.
1.2.5.20. N Zulage Homogenbereich X1 15 m3 Zulage zur Bodenbewegung der Pos. Grabenaushub für Homogenbereich X1. Mehrausbruch und Verfüllen des
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Mehrausbruches sind einzurechnen. Felsmaterial ist soweit zu zerkleinern, dass es setzungsfrei wieder eingebaut werden kann.
1.2.5.30. N Zulage zur Bodenbewegung der Pos. Grabenaushub 15 m3 Zulage zur Bodenbewegung der Pos. Grabenaushub für breiigen Boden.
1.2.5.40. N Splittauflager Kanal DN 200 15 m3 Einbau von Füllmaterial für untere und obere Bettungsschicht von Rohrleitungen nach DIN EN 1610, mit vom AN zu liefernden Stoffen, Material Splitt 2/5 oder glw., Dicke der unteren Bettungsschicht 15 cm. Für Kanal bis DN 200
1.2.5.50. N Rohrüberdeckung Kanal DN 200 45 m3 Einbau von Füllmaterial für die Seitenverfüllung und Abdeckung nach DIN EN 1610, mit vom AN zu lieferndem Splitt 2/5 mm oder glw., Abdeckung 20 cm über Rohrscheitel, der Mehraufwand für das Verlegen von Filtervlies ist in die OZ einzurechnen, für Kanal aus PVC/PP bis DN 200.
1.2.5.60. N Bodenaustausch nach DIN EN 1610 60 m3 Bodeneinbau als Bodenaustausch mit vom AN zu liefernden Stoffen, aus kiesigem Material mit Feinkornanteilen von max. 15 % kleiner 0,063 mm. Lagenweise einbauen nach DIN EN 1610 und Verdichten nach ZTV E-StB 2017 in Rohrgräben und Baugruben. Grabenbreite nach DIN EN 1610. Die Kosten für die Eigenüberwachung des Verdichtungsgrades sind einzurechnen.
1.2.5.70. N Aushubmaterial aufnehmen und einbauen 60 m3 Auf der Zwischenlagerfläche innerhalb des Baubereiches gelagertes Material aufnehmen, zur Einbaustelle fördern und lagenweise nach DIN EN 1610 einbauen und nach ZTV E - StB 2017 verdichten, in Abhängigkeit der Verdichtbarkeitsklassen V 1 bis V 3. Die Kosten für die Eigenüberwachung des Verdichtungsgrades sind einzurechnen.
1.2.5.80. N Rohrgrabenverfestigung 16/56 85 m2 Bodeneinbau als Rohrgrabenverfestigung bei wenig tragfähiger und stark wasserhaltiger Grabensohle mit Schotter 16/56 und Auflegen einer Glasvliesbahn, die an den Grabenrändern mind. 10 cm hoch reichen muss. Die normale Rohrbettung wird gesondert vergütet, Einbauen unter Rohrauflager. Schichtdicke 30 cm.
1.2.5.90. N PP - Rohr OD/DN 200 SN 16 75 m Hochlast-Vollwand-Kanalrohr aus PP SN 16 mit Steckmuffe und eingelegtem Lippendichtring. Nach DIN EN 1852, Rohrreihe SN16 ohne Zusatz von Füllstoffen, Werkstoff: RAU-PP, ungefüllt, Farbe: orange in allen Baulängen, liefern und gemäß DIN EN 1610 auf vorhandenem Auflager in vorhandenem Rohrgraben verlegen. Formstücke werden übermessen. OD/DN 200. Fabrikat REHAU AWADUKT PP
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SN16 oder gleichwertig.
1.2.5.100. N KGB AWADUKT-Bogen, OD/DN 200 40 St KGB AWADUKT-Bogen, mit Steckmuffe und eingelegtem Lippendichtring, liefern und verlegen nach DIN EN 1610 als Zulage zum Hauptkanal OD/DN 200, alle Grade.
1.2.5.110. N Überschiebmuffe, OD/DN 200 11 St Überschiebmuffe mit eingelegten Lippendichtringen, liefern und verlegen nach DIN EN 1610 als Zulage zum Hauptkanal. OD/DN 200
1.2.5.120. N Muffenstopfen OD/DN 200 11 St Muffenstopfen DN/OD 200 liefern und einbauen als Zulage zum Hauptkanal.
1.2.5.130. N Dichtheitsprüfung mit Luft bis DN 200 75 m Dichtheitsprüfung mit Luft (Verfahren "L") nach DIN EN 1610, des/der Entwässerungskanals/-leitung, bis DN 200.
1.2.5.140. N Pfosten für Markierung Rohrende 11 St Pfosten für Markierung Rohrende Erzeugnis: imprägniertes Rundholz; ca. 4,50 m lang bis 0,50 m über Gelände einschlagen und Sohltiefe einmessen.
1.2.5.150. N Bestandspläne für Kanalhausanschlüsse 12 St Bestandspläne für Hausanschlüsse Kanal je Grundstück, Ausführung in digitaler Form, (DIN A4-Blatt je Hausanschluss) Darstellungen nach DIN,mit folgenden Angaben: - Name und Anschrift des Grundstückseigentümers - Flurst. Nr. und Flurstücksgrenze - Material, Durchmesser - Länge, Tiefenlage
- Formstücke, eingemessen - Kennzeichnung: Beginn und Ende Hausanschluss mit Einmessungen auf die Flurstücksgrenze und den Anschlussschächten - Erstellen von digitalen Farbfotos der fertigen Hausanschlüsse vor Einbringen der Rohrumhüllung. Jedes Foto ist zu nummerieren und im Aufmaßblatt zu kennzeichnen und dem Aufmaßblatt beizufügen. Die Übergabe der Unterlagen erfolgt zusätzlich auf Datenträger im DXF- und DWG-Format.
1.2.6. Kanal-TV
1.2.6.10. N An- und Abfahrt der TV-Einrichtung 1 St An- und Abfahrt der TV-Einrichtung
1.2.6.20. N TV-Untersuchung DN 200 bis DN 400 275 m TV-Untersuchung von Kanälen DN 200 bis DN 400 Leitbeschreibung: TV-Untersuchung von Kanalrohrleitungen aus Steinzeug, Beton, Stahlbeton, Kunststoffen, etc. gemäß den Vorbemerkungen und einschl. der Schächte und Bauwerke unmittelbar nach der Reinigung zur Lokalisierung der Schäden bzw. nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen. Jede Muffe ist einzeln rundum (360°) abzufahren. Rissbreiten sind mit Laser-Meßverfahren, oder glw. zu messen (nicht zu schätzen). Das Umsetzen der
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Kamera bei Hindernissen ist in den Einheitspreis mit einzurechnen und wird nicht gesondert vergütet. Alle erforderlichen Daten gemäß DIN EN 13508, Teil 1 und 2 aufnehmen und wie beschrieben, speichern und dem Auftraggeber zur weiteren Bearbeitung übergeben. Die Daten werden in eine Kanaldatenbank übernommen. Für die Übergabe der Daten im ISYBAU-Format ist der AN zuständig. Für die reibungslose Ausführung der Untersuchung und die nachfolgende Übernahme der erfassten Daten in die Datenbank ist es wichtig, dass der AN die getroffenen Festsetzungen und Definitionen genauestens beachtet. MINIMALE SYSTEMVORAUSSETZUNGEN Selbstfahrendes Untersuchungsfahrzeug mit nachfolgender Ausrüstung: Farb- Radial-Axial-Kanalrohrfernsehanlage mit selbstfahrender Kamera und elektrischer Kabelaufspulwinde, mit 200 m Kamerakabel. Kanalrohrkamera mit Weitwinkelobjektiv, Öffnungswinkel > 105° Ausführbare Schwenkbereiche: radial 360° vertikal/horizontal: 90° Kanalrohrkamera für kleine Rohrquerschnitte (DN 80-200) Das nutzbare Videosignal muß mindestnes 500 Zeilen oder 5 MHz übertragen. Vorhaltung eines großen Beleuchtungs- vorsatzes für Rohre > DN 600, oder bei dunklen Rohrwandungen, ohne gesonderte Vergütung. Kanalfernsehanlage mit fortlaufendem elektronischen Dateneinblendgerät. Erfassungscomputer mit Sofortdruc- ker und Videobilddrucker Semiprofessionelles Video- gerät mit mind. 3,7 MHz Aufnahmefrequenz. MINIMALE PERSONALVORAUSSETZUNGEN 2 Facharbeiter, bzw. 1 Facharbeiter und 1 Techniker mit entsprechendem Eignungsnachweis. Nennweite: DN 200 bis DN 400
1.2.6.30. N TV-Untersuchung DN 500 bis DN 600 214 m wie vor, jedoch TV-Untersuchung von Kanälen bis DN 500 bis DN 600
1.2.6.40. N jed. TV-Untersuchung DN 200 mittels Satellitenkamera 65 m Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch TV- Untersuchung DN 200 mittels (Grundstücksanschlüsse) selbstjustierender Satellitenkamera.
1.2.6.50. N jed. TV-Untersuchung DN 200 mittels Schiebekamera 30 m Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch TV- Untersuchung DN 200 mittels Schiebekamera.
1.2.6.60. N Untersuchungsprotokoll 50 St Untersuchungsprotokoll der Inspektion für alle Schächte, Haltungen und Leitungen als schriftlichen Bericht, bestehend aus Leitungsbericht und Leitungsgrafik, Ausfertigung: 2-fach.
1.2.6.70. N Fotodokumentation 10 St Fotodokumentation von Schäden und Abzweigen, bestehend aus digitalen Videoprints mindestens im Format 768 x 568, Auflösung mindestens 200 dpi, komplett mit Bildgrundblättern, allen Bilddaten und Schadensbeschreibung bzw. Abzweigen, den Schadstellen zugeordnet. In die Bilder sind fortlaufende Nummern einzublenden. Die Einzelbilder sind zusätzlich als
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Datei im Format *.JPG mit der Dokumentation der Inspektion zu speichern.
1.2.6.80. N Dokumentation der Inspektion 1 St Speichern der Befahrungen, Fotos und Untersuchungsprotokolle auf externe 2,5" Festplatte (USB 2.0 oder höher) sowie die Ansteuerung gemäß ISYBAU- Austauschformat XML. Auf dem digitalen Video müssen die Daten gemäß zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen und Anforderungen an die Untersuchung eingeblendet sein. Die Video-Daten sind getrennt nach Kanalart, Haltung und Leitungen in einzelnen Ordnern anzulegen. Für jeden Ordner ist ein Dateiprotokoll zu erstellen. ISYBAU-Daten sind auf Festplatte zu speichern. Auf die Festplatte sind die bautechnischen Zustandsdaten entsprechend dem ISYBAU- Austauschformat XML-2006 der Arbeitshilfen Abwasser aufzuzeichnen. Die Festplatte ist wie folgt zu beschriften: Untersuchungsfirma, Untersuchungsort, Untersuchungstag der ersten Haltung.
1.3. Trinkwasserversorgung
1.3.1. Baustelleneinrichtung
1.3.1.10. N Einrichten der Baustelle 1 psch Einrichten der Baustelle einschl. Anlegen von Lager- und Arbeitsflächen. Beschaffen von Lager- und Arbeitsflächen über die vom AG zur Verfügung gestellten, hinaus. Beschaffen von Zufahrtswegen zur Baustelle bzw. zum Baufeld. Heranbringen von Wasser und Energie zur Baustelle. Vorhalten und Betreiben werden nicht gesondert vergütet. Die Baustelleneinrichtung wird prozentual entsprechend dem Baufortschritt vergütet.
1.3.1.20. N Räumen der Baustelle 1 psch Räumen der Baustelle einschl. Beseitigen der vom AN verursachten Schäden an den Zufahrtswegen zur Baustelle bzw. zum Baufeld und Herrichten benutzter Flächen.
1.3.1.30. N Absperrung herstellen 4 St Absperrung herstellen. Absperrgerät oder Warneinrichtung aufstellen und beseitigen, für die Bauzeit vorhalten, warten und betreiben. Verkehrszeichen mit retroreflektierender Folie, Retroreflexions-Klasse 2. [TA21Absperrschranke Größe mm x mm [250 x 2500]] [TA31mit [3 Richtstrahler einseitig, gelbes Blinklicht]]
1.3.1.40. N Absperrung herstellen 4 St Absperrung herstellen. Absperrgerät oder Warneinrichtung aufstellen und beseitigen, für die Bauzeit vorhalten, warten und betreiben. Verkehrszeichen mit retroreflektierender Folie, Retroreflexions-Klasse 2. [TA21Absperrschranke Größe mm x mm [250 x 2500]] mit 5 Richtstrahler einseitig, rotes Dauerlicht
1.3.1.50. N Bauzaun herstellen 50 m
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Bau- bzw. Schutzzaun einschließlich Eckpfosten und Verstrebungen herstellen, für die Dauer der Bauzeit vorhalten, abbauen und von der Baustelle entfernen. Beschädigte oder abhanden gekommene Teile der Einrichtungen ersetzen. Umsetzungen auf Grund der Bauabwicklung des AN gehören zum Leistungsumfang. Ausführung nach Wahl des AN, [TA31Höhe m [2,00]] [TA41Umsetzen [nach Bedarf]]
1.3.1.60. N Bestandspläne für Trinkwasser 1 psch Bestandslagepläne für Wasserleitung nach DVGW GW 121 (M) einschl. Einmessen von Armaturen und Hausanschlüssen, digital. Die Pläne sind im Maßstab 1:250 zu erstellen. Die Layerstruktur sowie die Bezeichnung der Blöcke ist vorab mit dem AG abzustimmen. Die Übergabe der Unterlagen erfolgt zusätzlich auf Datenträger im DXF- und DWG-Format. Der AG stellt die erforderlichen Katasterpläne in digitaler Form zur Verfügung
1.3.2. Rohrgräben Trinkwasserleitung
1.3.2.10. N Boden ausheben, mit Verbau 700 m3 Leitungsgraben einschließlich Verbau, für Trinkwasserleitungen und dgl. herstellen. Die Abrechung des Leitungsgrabenaushubes erfolgt mit senkrechten Baugrubenwänden (verbauter Graben) ab OK Erdplanum Straßenbau. Die Abrechnungsbreiten und -tiefen gelten auch im Bereich der Schieberkreuze und Armaturen sowie der Arbeitsräume für Rohrverbindungen, soweit die Erdarbeiten dafür nicht gesondert vergütet werden. Darüber hinausgehender Aushub gehört zum Leistungsumfang. Boden der Homogenbereiche B1, B2, B3, B4. Beschreibung gemäß Schichtenverzeichnis nach Baugrundgutachten. Grabentiefe über 1,5 m bis 1,75 m, für Trinkwasserrohrleitungen aller Dimensionen. Aushub laden, zu einer Zwischenlagerfläche des AG innerhalb des Baugeländes fördern und sortiert in Haufwerken zu max. 500 m3 lagern.
1.3.2.20. N Zulage Homogenbereich X1 10 m3 Zulage zur Bodenbewegung der Pos. Grabenaushub für Homogenbereich X1. Mehrausbruch und Verfüllen des Mehrausbruches sind einzurechnen. Felsmaterial ist soweit zu zerkleinern, dass es setzungsfrei wieder eingebaut werden kann.
1.3.2.30. N Untergrund Rohrgraben verdichten 460 m2 Untergrund im Rohrgraben mit geeignetem Gerät verdichten, erf. EV2 > 45 MPa.
1.3.2.40. N Suchgraben ausheben,einschl.Verbau 10 m3 Boden für Suchgraben ausheben zur Freilegung von Kabeln und Rohrleitungen, ab Geländeoberfläche, einschl. Verbau DIN 18 303. Aushub seitlich lagern, verfüllen und verdichten nach ZTVE-StB 2017, Aushubtiefe bis 2,00 m, Sohlenbreite nach Angabe, Sohlenlänge nach Angabe, Homogenbereiche B1, B2 und B3. Ausführung nach besonderer Anordnung des
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AG.
1.3.2.50. N Zulage Handschachtung 10 m3 Zulage zur Bodenbewegung der Position Grabenaushub für Handschachtung bei Hindernissen. Ausführung nach besonderer Anordnung des AG in erforderlicher Tiefe. Bei Homogenbereich X1 und X2 wird keine Zulage für Handschachtung vergütet.
1.3.2.60. N Aushubmaterial aufnehmen und einbauen 250 m3 Auf der Zwischenlagerfläche innerhalb des Baubereiches gelagertes Material aufnehmen, zur Einbaustelle fördern und lagenweise nach DIN EN 1610 einbauen und nach ZTV E-StB 2017 verdichten, in Abhängigkeit der Verdichtbarkeitsklassen V 1 bis V 3. Die Kosten für die Eigenüberwachung des Verdichtungsgrades sind einzurechnen.
1.3.2.70. N Bodenaustausch nach DIN EN 1610 250 m3 Bodeneinbau als Bodenaustausch mit vom AN zu liefernden Stoffen, aus kiesigem Material mit Feinkornanteilen von max. 15 % kleiner 0,063 mm. Lagenweise einbauen nach DIN EN 1610 und Verdichten nach ZTV E-StB 2017 in Rohrgräben und Baugruben. Grabenbreite nach DIN EN 1610. Die Kosten für die Eigenüberwachung des Verdichtungsgrades sind einzurechnen.
1.3.2.80. N Sandauflager Trinkwasser 80 m3 Einbau von Füllmaterial für untere und obere Bettungsschicht von Rohrleitungen nach DIN EN 1610, mit vom AN zu lieferndem, neutralem Sand 0/2 oder glw. Schichtdicke nach DIN EN 1610, Sohlenbreite nach DIN EN 1610. Für Trinkwasserleitung.
1.3.2.90. N Rohrüberdeckung Trinkwasser 255 m3 Einbau von Füllmaterial für die Seitenverfüllung und Abdeckung, mit vom AN zu lieferndem, neutralem Sand 0/2 oder glw., Schichtdicke über Rohrscheitel nach DIN EN 1610 Sohlenbreite nach DIN EN 1610. Für Trinkwasserleitung.
1.3.2.100. N Kabel,längs,sichern 5 m Kabel bzw. Kabelbündel bis 3 Stück im Rohrgraben, längs verlaufend in Betrieb, sichern einschl. Wiedereinbau, Sandumhüllung, Kabelabdeckung sowie Trassenwarnband und Erschwernisse bei Erd- und Verbauarbeiten. Ausführung nach besonderer Anordnung des AG. In diesem Falle wird kein Zuschlag für Handschachtung vergütet.
1.3.2.110. N Kreuzungen von Kabeln 10 St Kreuzungen von Kabeln, Wasserleitungen, Kanälen und ähnlichen Tiefbauprojekten, die quer zum Rohrgraben verlaufen, Kreuzungswinkel 70 - 90 Grad, als Zuschlag zum Rohrgrabenaushub, einschl. Mehraufwand bei Verbau- und Verfüllarbeiten. Nach Leitungsverlegung wieder einsanden und mit Kabelhauben und Trassenwarnbändern abdecken. Kommen auf 2,00 m mehrere Kreuzungen vor, so gelten
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diese als eine Kreuzung. Der Preis versteht sich auch für die Wiederherstellung von Betonrohren, Tonrohren, PVC- bzw. PE-Rohren usw., einschl. Materiallieferungen. In diesem Falle wird kein Zuschlag für Handschachtung vergütet.
1.3.2.120. N Beton abbrechen 2 m3 Abbrechen von Beton mit geringer Bewehrung innerhalb des Rohrgrabens, als Zulage zum Grabenaushub, Abbruchmaterial wird Eigentum des AN und ist fachgerecht zu beseitigen.
1.3.2.130. N Pumpensumpf 4 St Pumpensumpf herstellen und beseitigen, sowie Pumpenanlage ein-und ausbauen, innerhalb von Baugruben und Rohrgräben, Ausführung nach Wahl des AN. Für Fördermenge bis 50 l/s, einschl. des erforderlichen Erdaushubs und der Wiederverfüllung, Abteufung in erforderlicher Tiefe.
1.3.2.140. N Wasserhaltung bis 10 l/s 125 h Betrieb der vorbeschriebenen Pumpen einschl. Vorhalten der gesamten Wasserhaltungsanlage, einschl. Schwimmerschalter und Stundenzähler, Fördermenge bis 10 l/s. Abrechnung Stück x Stunde (Sth).
1.3.2.150. N Dränleitung PVC Teilsickerrohr DN 100 20 m Dränleitung aus PVC hart als Teilsickerrohr, gewellt, DN 100, für zusätzliche Drainagen einschl. Filterpackung aus Kies 16/32,B x H = 30 x 40 cm, anfallende Erdarbeiten werden in Position " Grabenaushub " vergütet. Verdrängtes Material wird Eigentum des AN und ist zu beseitigen. In vorhandenen Gräben.
1.3.2.160. N Rohrleitungen markieren 470 m Warneinrichtung für erdverlegte Wasserleitungsrohre aus Trassenwarnband, Trassenband auf PVC - Basis, blau "Achtung Wasserleitung" Verlegen oberhalb der Leitungszone.
1.3.2.170. N Ausbauen von vorh.Leitungszubehör 4 St Ausbauen von vorh. Leitungszubehör einschl. Beseitigung. Schiebergestänge mit Straßenkappe und Tragplatte, Absperrschieber und Hausanschlussschieber.
1.3.2.180. N Ausbauen von vorh.Leitungszubehör UH 1 St Ausbauen von vorh. Leitungszubehör einschl. Beseitigung. Gestänge mit Straßenkappe und Tragplatte, Unterflurhydrant.
1.3.2.190. N Ausbauen von vorh. Rohrleitung DN 200 10 m Ausbauen von vorhandenen Rohrleitungen aus Gusseisen, PVC einschl. fachgerecht Entsorgung bis DN 200.
1.3.2.200. N Rohrleitung verschließen DN 250 2 St Rohrleitung DN 200 PVC wasserdicht verschließen.
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1.3.2.210. N Einbindegrube einschl. Verbau 2 St Einbindung Trinkwasserleitung mittels Einbindegrube ca. 1,50 m x 1,50 m x 1,90 m in Hand und Maschinenschachtung einschl. Verbau an der Einmündung Baugebiet / Straße Lehm-grube. Best. PVC Leitung DN 200 in Abstimmung mit dem Wasserzweckverband außer Betrieb nehmen, freilegen und trennen. Zwei Tennschnitte durchführen und Neuanschluss vorbereiten. Alte Rohrleitung auf ca. 2 m ausbauen. Bestehende Rohrleitung DN 200 PVC mit neuer Rohrleitung DA 250 x 14,8 mm mit VPC-Kupplung verbinden. Leitungszone herstellen. Verfüllen und Schließen der Baugruben nach Postitionen der Leistungsbeschreibung. Rohrleitungsmaterial wird gesondert vergütet. Spülen der Rohrleitung über einen neu eingebauten Unterflurhydrant. Aufzeichnung der Spülwassermenge mittels Zähler am bereitzustellenden Standrohr. Spülwasser ist dem Markt Stadtlauringen getrennt in Rechnung zu stellen. Füllung, Druckprüfung als Sichtprüfung gemeinsam mit dem Wasserzweckverband mit Protokoll über die Durchführung. Altleitung und Alt-Armaturen der Einbindegrube aufnehmen und fachgerecht entsorgen, Aushub und Asphaltaufbruch laden, zu einer Zwischenlagerfläche des AG innerhalb des Baugeländes fördern und sortiert in Haufwerken zu max. 500 m3 lagern.
1.3.2.220. N Überwachung der Verdichtung der Leitungsgräben 10 St Überwachung der Verdichtung der Leitungsgräben mittels Rammsondierungen nach DIN 4094. Ausführung als Kontrollprüfung.
1.3.2.230. N Hangsicherungen 2 St Hangsicherungen Länge ca. 1,00 m bis ca. 20 cm über Rohr seitlich im Rohrgraben eingelassen, ab Rohrleitungssohle. Mehraushub über den RG hinaus wird nicht vergütet. Beton ca. 0,6 m3 pro Sicherung C 20/25.
1.3.3. Rohrleitung
1.3.3.10. N Flanschverbindungen trennen bis DN 150 2 St Flanschverbindungen trennen und Ausbauen von Armaturen, Formstücken und Rohrleitungen aus vorhandenen Installationen. Formstücke, Rohre und Armaturen soweit noch brauchbar, sind auf einem Lagerplatz des AG zu deponieren, andernfalls zu beseitigen. Bis DN 150.
1.3.3.20. N jedoch, Flanschverbindung trennen bis DN 200 6 St Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch Flanschverbindung trennen bis DN 200
1.3.3.30. N Druckrohr PE 100 RC, DA 180 x 10,7 mm, SDR 17 465 m Druckrohr aus PE 100 RC für Trinkwasserversorgung. Trinkwasserrohre gemäß nachfolgenden Normen: DIN EN 12201, DIN 8074, DIN 8075, DVGW W 320 und DVGW GW 335-Teil A2. SDR 17, Rohr DA 180 x 10,7 mm, mit glatten Enden, Verbindung durch Stumpfschweißen. Verbindung wird abweichend von DIN 18 307 nicht gesondert vergütet, liefern
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und in vorhandenem Rohrgraben einbauen. Kennzeichnung der Schweißnähte und Protokollstreifen, Temperatur, Schweißzeit und Schweißnahtnummer einschl. Rohrbuch sind einzurechnen.
1.3.3.40. N jedoch, PE 100 RC, DA 250 x 14,8, SDR 17 10 m Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch PE 100 RC, DA 250 x 14,8 mm, SDR 17
1.3.3.50. N Einschweißbogen PE 100 RC, DA180 x 10,7 mm, SDR 17 10 St Einschweißbogen aus PE 100 RC, DA 180 x 10,7 mm, SDR 17, 11 - 45 Grad, als Zulage zu vorbeschriebener Druckrohrleitung, liefern und einbauen.
1.3.3.60. N jedoch, Einschweißbogen PE 100 RC, DA 250 x 14,8 mm 5 St Leitung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch Einschweißbogen DA 225 x 14,8 mm mm
1.3.3.70. N Elektroschweißmuffe DA 180 x 10,7 mm 5 St Zusätzliche Elektroschweißmuffe für Trinkwasserdruckrohr PE 100 RC, DA 180 x 10,7 mm, SDR 11 liefern und einbauen. Die Vorbereitung und Reinigung der Schweißstellen, Kennzeichnung der Schweißnähte und Protokollstreifen, Temperatur, Schweißzeit und Schweißnahtnummer einschl. Rohrbuch sind einzurechnen.
1.3.3.80. N Elektroschweißmuffe DA 250 x 14,8 mm 5 St Zusätzliche Elektroschweißmuffe für Trinkwasserdruckrohr PE 100 RC, DA 250 x 14,8 mm, SDR 11 liefern und einbauen. Die Vorbereitung und Reinigung der Schweißstellen, Kennzeichnung der Schweißnähte und Protokollstreifen, Temperatur, Schweißzeit und Schweißnahtnummer einschl. Rohrbuch sind einzurechnen.
1.3.3.90. N Vorschweißbund für DA 180 x 10,7 mm 13 St Vorschweißbund mit Losflansch für Rohrleitung aus PE 100 RC, DA 180 x 10,7 mm Losflansch GGG 40, mit Rilsanbeschichtung, Anschlussmaß DIN 2501, PN 10, DN 150 liefern und einbauen.
1.3.3.100. N Vorschweißbund für DA 250 x 14,8 mm 4 St Vorschweißbund mit Losflansch für Rohrleitung aus PE 100 RC, DA 250 x 14,8 mm Losflansch GGG 40, mit Rilsanbeschichtung, Anschlussmaß DIN 2501, PN 10, DN 200 liefern und einbauen.
1.3.3.110. N Losflansch DN 150 13 St Losflansch zu vorbeschriebener Rohrleitung DN 150, aus PP, mit Stahleinlage.
1.3.3.120. N Losflansch DN 200 4 St Losflansch zu vorbeschriebener Rohrleitung DN 200, aus PP, mit Stahleinlage.
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1.3.3.130. N T-Stück DN 150/150/80 mm 3 St Formstück liefern und einbauen T-Stück DN 150/150/80 mm, aus duktilem Gußeisen DIN EN 545, [TA12fuer [Trinkwasser],] Innenschutz: EP-P (Epoxy-Pulver) nach DIN EN 14901 Außenschutz: EP-P (Epoxy-Pulver) nach DIN EN 14901, Mindestschichtdicke 250 mm.
1.3.3.140. N jedoch, T-Stück 150/150/150 3 St Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch T-Stück 150/150/150 liefern und einbauen
1.3.3.150. N jedoch, T-Stück 200/200/200 1 St Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch T-Stück 200/200/200 liefern und einbauen
1.3.3.160. N FFR DN 150/80 3 St FFR-Flanschübergangsstück DN 150/80, innen und außen ect. emailiert, liefern und einbauen
1.3.3.170. N FFR DN 200/150 1 St FFR-Flanschübergangsstück DN 200/150, innen und außen ect. emailiert, liefern und einbauen
1.3.3.180. N Multi-Joint Kupplung-3000 liefern und einbauen 2 St Multi-Joint Kupplung-3000 für Wasser DN 200, aus duktilen Guss GGG 45, Resicoat-beschichtet, Dichtung aus EPDM, liefern und einbauen
1.3.3.190. N PVC-Rohrleitung DN 200, trennen und vorbereiten 2 St PVC-Rohrleitung DN 200, trennen und für Neuanschluss vorbereiten
1.3.3.200. N N-Stück DN 80 3 St Form- und Verbindungsstück (N), Flanschfußbogen DIN 28 638, N- Stück, Flansch DIN 28 604, PN 10, DN 80, liefern und einbauen.
1.3.3.210. N N-Stück mit Abgang 4 St N-Stück (Fußkrümmer) mit vertikalem bzw. horizontalem Flanschabgang und drei ZAK 46-Abgängen. Fa. Hawle oder glw.
1.3.3.220. N Stopfen 4 St Der ZAK 46-Stopfen mit Verdrehsicherung zum Verschließen von ungenutzten ZAK-Abgängen bei Trinkwasserleitungen PN 10.
1.3.3.230. N Unterflurhydrant, PN 10, DN 80, Form AD 7 St Freistrom-Unterflurhydrant DN 80 mit getrenntem Betätigungs- und Mediumrohr, CE-Kennzeichnung nach EN 14339, Entleerung nach DIN EN 1074-6, Spindelvierkant/Klauenkupplung nach DVGW GW 386, Klauendeckel aus Kunststoff federbelastet für ein leichteres Öffnen und Schließen. Mit Faltenbalg-Schmutzdichtung an
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der Klauenkupplung. Festigkeit gegen Betätigungskräfte: MOT-Wert: 105 Nm, mST-Wert: 210 Nm nach EN 1074-6, Absperrung durch Teflon beschichtete Steckscheibe aus kaltgewalztem nichtrostendem Stahl nach DIN EN 10088-1 mit Zugfestigkeit > 1600 N/mm², mit Festanschlag in Auf- und Zu-Stellung, Steckscheibe in geöffnetem Zustand vollständig außerhalb des Durchflussmediums, dadurch vollkommen freier Durchgang, Mindestdurchfluss: 153 m³/h bei 1 bar Differenzdruck, Schließvorgang: rechtsdrehend ca. 15 Umdrehungen, um Druckschläge im Leitungsnetz zu vermeiden. Langer Entleerungsstutzen zur Anbringung eines Sickerschlauches oder einer Saugentleerung bei Einbau im Grundwasserbereich. Fa. Hawle oder glw. Unterflurhydrant mit Sickerstein, stufenlos mittels Spindel höhenverstellbarer Straßenkappe Aduxa mit Kette, Aufschrift "Hydrant" oder glw. und original Edelstahl-Teleskopeinbaugarnitur liefern und einbauen.
1.3.3.240. N Absperrschieber PN 10, DN 150 7 St Weichdichtender Absperrschieber nach EN 1074 mit DIN- DVGW-Baumusterprüfzertifikat für Trinkwasser. Gummierter Absperrkeil mit Gleitschuhen zur Verringerung von Verschleiß und Betätigungsmomenten. Wartungsfreie und korrosionssichere verlängerte Spindelabdichtung mit dreifacher O-Ring Abdichtung, mit durchgehender Rohrinnensohle, Voller Durchgang, ohne Einschnürung Dichtheit nach DIN EN 12 266-1, Leckrate A; Flanschanschlussmaße nach EN 1092-2; Alle mediumberührten Teile nach KTW und DVGW Arbeitsblatt W270 (bakteriologisch unbedenklich); Gehäuse, Deckel und Absperrkeil aus Gusseisen EN-JS 1030 (GGG-40); Keil allseitig mit EPDM gummiert; Spindel aus nichtrostendem Stahl, Werkstoff 1.4057; Mit fest integriertem Adapter für die TELEMAX® Einbaugarnitur Korrosionsschutz: innen und außen mit Epoxid-Beschichtung in GSK-Ausführung "Schwerer Korrosionsschutz" nach DIN 30 677-2, Schichtdicke >250 µm, Farbton blau, RAL 5005, mit Edelstahl- Einbaugarnitur in Teleskopausführung, stufenlos mittels Spindel höhenverstellbarer Straßenkappe DIN 4056 W 1, aus Gusseisen mit Kette, Aufschrift "W", Aduxa oder glw. Tragplatte nach DIN 19 720, Sämtliche Schrauben, Muttern und Beilagscheiben aus Edelstahl. PN 10, DN 150, Fa. VAG oder. glw. liefern und einbauen, einschl. Sandumhüllung der Einbaugarnitur.
1.3.3.250. N jedoch, Absperrschieber PN 10, DN 200 liefern und einbauen 2 St Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch Absperrschieber PN 10, DN 200 liefern und einbauen
1.3.3.260. N Leitungsverschluss herstellen DA 180 x 10,7 mm, SDR 17 4 St Beiderseitiger Leitungsverschluss herstellen DA 180 x 10,7 mm, SDR 17, einschl. Entlüftungsstandrohr und Absprießung nach Wahl des AN herstellen und wieder beseitigen. Zapfstelle für die Entnahme von Wasserproben nach Wahl des AN.
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1.3.3.270. N Innendruckprüfung DA180 x 10,7 mm, SDR 17 465 m Innendruckprüfung an Druckrohrleitungen aller Werkstoffe gemäß DVGW Arbeitsblatt W 400-2 und DIN 805. Prüfmedium: Wasser Das vom AN ausgefüllte Protokoll ist dem AG dreifach vorzulegen. Vergütung nach m Rohrleitung. bis DA 180 x 10,7 mm, SDR 17.
1.3.3.280. N Spülung und Reinigung der Rohrleitungen bis DA180 x 10,7 465 m mm Spülung und Reinigung der Rohrleitungen Vorbereitung der Inbetriebnahme der Wasserleitung durch Spülen und Desinfizieren lt. DVGW W 291 und lt. Merkblatt des Bayer. Landesamtes für Wasserwirtschaft. Vergütung nach m Rohrleitung bis DA 180 x 10,7 mm
1.3.3.290. N Nachweis der Keimfreiheit 4 St Nachweis der Keimfreiheit nach dem abgeschlossenen Spülvorgang, mikrobiologische Analyse gemäß TrinkWV, einschließlich Probennahme durch ein zugelassenes Institut. Vergütung je untersuchter Probe. Nach besonderer Anordnung des AG. Diese Position wird je Abschnitt nur 1x vergütet.
1.3.3.300. N Hinweissäulen aus Aluminium 7 St Hinweissäulen aus Aluminium Durchmesser 48 mm, mit Erdanker, Kunststoffkappe, Fuß mit Teerüberzug, Betonfundament 25/25 cm aus C 12/15, X0 bis 10 cm über Boden, oben abgeschrägt, einschl. Beton- und Erdarbeiten. Säulenlänge 2,50 m.
1.3.3.310. N Hinweisschild für Hydranten 7 St Hinweisschild DIN 4066 für Hydranten aus Kunststoff mit auswechselbaren Ziffern und Leerfeldern. Beschriftung nach Angabe des AG. Leerfelder abgedeckt, mit Edelstahlschrauben an Gebäude oder an Pfosten befestigen.
1.3.3.320. N Hinweisschild für Wasser-Hauptschieber 9 St Hinweisschild DIN 4067 für Wasser-Hauptschieber aus Kunststoff mit auswechselbaren Ziffern und Leerfeldern. Beschriftung nach Angabe des AG. Leerfelder abgedeckt, mit Edelstahlschrauben an Gebäude oder an Pfosten befestigen.
1.3.4. Grundstücksanschlüsse
1.3.4.10. N Hand- und Maschinenschachtung 90 m3 Boden der Gräben und Schächte profilgerecht ausheben, einschl. Verbau DIN 18 303, Aushubtiefe in erforderlicher Tiefe, Für Tiefen über 4,00 m wird ein Zuschlag vergütet. Abrechnungsbreite nach DIN 1610, Bodenklasse 3 mit 5 nach DIN 18300, Aushub laden, zu einer Zwischenlagerfläche des AG innerhalb des Baubereiches fördern und sortiert in Haufwerken zu max. 500 m3 lagern.
1.3.4.20. N Suchgraben ausheben,einschl.Verbau 10 m3 Boden für Suchgraben ausheben zur Freilegung von Kabeln und Rohrleitungen, ab Geländeoberfläche, einschl. Verbau
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DIN 18 303. Aushub seitlich lagern, verfüllen und verdichten nach ZTVE-StB 2017, Aushubtiefe bis 2,00 m, Sohlenbreite nach Angabe, Sohlenlänge nach Angabe, Bodenklasse 3 mit 5 nach DIN 18300. Ausführung nach besonderer Anordnung des AG.
1.3.4.30. N Sandauflager Rohrleitung DA 40 12 m3 Einbau von Füllmaterial für untere und obere Bettungsschicht von Rohrleitungen nach DIN EN 1610, mit vom AN zu liefernden Stoffen, Material, neutraler, steinfreier Sand 0/2 oder glw., Schichtdicke mind. 15 cm. Sohlenbreite nach DIN EN 1610. Für Rohrleitung bis DA 40.
1.3.4.40. N Rohrüberdeckung DA 40 25 m3 Einbau von Füllmaterial für die Seitenverfüllung und Abdeckung nach DIN EN 1610, mit vom AN zu lieferndem, neutralem, steinfreiem Sand 0/2 mm oder glw., Schichtdicke nach DIN EN 1610 . Sohlenbreite nach DIN EN 1610, für Rohrleitung bis DA 40
1.3.4.50. N Aushubmaterial aufnehmen und einbauen 25 m3 Auf der Zwischenlagerfläche innerhalb des Baubereiches gelagertes, verbessertes Material aufnehmen, zur Einbaustelle fördern und lagenweise nach DIN EN 1610 einbauen und nach ZTV E-StB 2017 verdichten, in Abhängigkeit der Verdichtbarkeitsklassen V 1 bis V 3. Die Kosten für die Eigenüberwachung des Verdichtungsgrades sind einzurechnen.
1.3.4.60. N Bodenaustausch nach DIN EN 1610 25 m3 Bodeneinbau als Bodenaustausch mit vom AN zu liefernden Stoffen, aus kiesigem Material mit Feinkornanteilen von max. 15 % kleiner 0,063 mm. Lagenweise einbauen nach DIN EN 1610 und Verdichten nach ZTV E-StB 2017 in Rohrgräben und Baugruben. Grabenbreite nach DIN EN 1610. Die Kosten für die Eigenüberwachung des Verdichtungsgrades sind einzurechnen.
1.3.4.70. N Kreuzungen von Kabeln 5 St Kreuzungen von Kabeln, Wasserleitungen, Kanälen und ähnlichen Tiefbauprojekten, die quer zum Rohrgraben verlaufen, Kreuzungswinkel 70 - 90 Grad, als Zuschlag zum Rohrgrabenaushub, einschl. Mehraufwand bei Verbau- und Verfüllarbeiten. Nach Leitungsverlegung wieder einsanden und mit Kabelhauben und Trassenwarnbändern abdecken. Kommen auf 2,00 m mehrere Kreuzungen vor, so gelten diese als eine Kreuzung. Der Preis versteht sich auch für die Wiederherstellung von Betonrohren, Tonrohren, PVC- bzw. PE-Rohren usw., einschl. Materiallieferungen. In diesem Falle wird kein Zuschlag für Handschachtung vergütet.
1.3.4.80. N Ortbeton Beton Füllbeton 3 m3 Ortbeton als Füllbeton in Rohrgraben aus unbewehrtem Beton als Normalbeton C 12/15, X0, Auf Rohrgrabenbreite mit Abstellungen in Grabenrichtung. Ausführung nach besonderer Angabe des AG.
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1.3.4.90. N Druckrohr PE 100 RC, DA 40 x 3,7 mm 75 m Druckrohr für Trinkwasserversorgung DIN 19 533, aus PE 100 RC, DA 40 x 3,7 mm, liefern und verlegen DIN EN 805 auf vorhandenem Auflager, Verlegetiefe über 1,25 bis 1,75 m.
1.3.4.100. N Ventilanbohrbrücke DN 1 1/4", Hauptrohr 180 x 10,7 mm 8 St HAKU-Hawlinger für die Montage auf Trinkwasser-PE-Rohre, mit oberer vertikaler und horizontaler ZAK-Muffe und Stopfen 90 Grad zur Rohrrichtung für die formschlüssige Verbindung von Fittings mit ZAK-Spitzende, Halbschalen kalibriert für Kunststoffrohraussendurchmesser, metallischer Anschlag der beiden Halbschalen, Abdichtung zu Kunststoffrohr über Mehrfach-O-Ring-Profil, Halbschalenbreite 120 mm, Absperrung durch eine Steckscheibe aus nichtrostendem Stahl, vollkommen freier Durchgang, Steckscheibe in geöffnetem Zustand vollständig außerhalb des Durchflussmediums, Öffnen und Schließen des Durchgangs mit Halbumdrehung, Spindelvierkant 12,3 mm, Oberteil mit Rundgewinde zur stiftlosen Befestigung der Einbaugarnitur, Prüfgrundlagen: Trinkwasser: EN 12266-1, DVGW W 336, Gas: DVGW VP 300, DIN 3230-5. Steckfitting zum Rohranschluss von PE 100 Rohrleitungen 1 1/4" (ZAK PE- Ende) Material: Gehäuse: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 0,25 mm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 12 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut) Spindel/Steckscheibenantrieb/Steckscheibe: nichtrostender Stahl Dichtungen: EPDM gemäß DVGW W 270 und KTW für Wasser. Max. Betriebsdruck: 10 bar Rohraußendurchmesser: DA 180 mm, oberer Abgang: ZAK 46 Max. Bohrungsdurchmesser: 36 mm DIN 3230 Teil 4, erdverlegt, Verlegetiefe für 1,25 - 1,50 m Rohrdeckung, sämtliche Schrauben und Muttern aus Edelstahl, einschl. herstelleroriginalem Teleskopgestänge aus Edelstahl für vorgenanntem Hausanschlussschieber oder Anbohrventil mit Hülsrohr aus Kunststoff, Einbautiefe von 1,25 m - 1,75 m, einschl. Sandumhüllung der Einbaugarnitur, Straßenkappe: stufenlos mittels Spindel höhenverstellbarer Straßenkappe DIN 4057, Gusseisen mit Kette, Aufschrift "W", Aduxa oder glw, und Tragplatte DIN 19 720, Hauptrohr 180 x 10,7, PE 100 Erzeugnis: Hawle oder glw. liefern und einbauen.
1.3.4.110. N Hausanschluss-Schieber 5 St Hausanschluss-Schieber, einerseits mit ZAK 46-Muffe für die formschlüssige Verbindung von Armaturen und Formstücken mit ZAK 46-Spitzende, andererseits mit ZAK 46-Spitzende für die formschlüssige Verbindung von Armaturen, einschl. Formstück mit ZAK 46-Muffe als ZAK PE-Endstück zum Übergang auf PE 100 RC DA 40 x 3,7 mm.
1.3.4.120. N Isolierung der Verbindungsteile 26 St Isolierung der Verbindungsteile mit plastischer Schutzbinde,
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einschl. Reinigung. PE-Rohre sind mit einer fettfreien Schutzbinde zu schützen.
1.3.4.130. N Druckprüfung für DA 40 13 St Druckrohrleitung abdrücken gemäß DIN EN 805, bis DA 40 mm, PN 10 bis 10 m Einzellänge.
1.3.4.140. N Leitungsverschluss herstellen DA 63 x 5,8 mm 12 St Leitungsverschluss herstellen für Rohrleitung PE 100 RC, DA 40 x 3,7 mm, PN 10.
1.3.4.150. N Rohrleitungen markieren 75 m Warneinrichtung für erdverlegte Wasserleitungsrohre aus Trassenwarnband. Trassenband auf PVC - Basis, blau "Achtung Wasserleitung" Verlegen oberhalb der Leitungszone.
1.3.4.160. N Einmessskizze erstellen 13 St Einmessskizze mit Dreiecksmessung entweder auf Schachtdeckel oder Grenzsteine einschl. Höhenangabe des Rohrendes auf müNN bezogen, im Bestandsplan der Hauptleitung einarbeiten. Übergabe im DXF-Format und 2- fach in Papierform dem AG übergeben.
1.3.4.170. N Pfosten für Markierung Rohrende 12 St Pfosten für Markierung Rohrende Erzeugnis: imprägniertes Rundholz; ca. 4,50 m lang bis 0,50 m über Gelände einschlagen und Sohltiefe einmessen.
1.4. Kabelarbeiten und Beleuchtung
1.4.1. Beleuchtung, Kabelgraben u. Leerrohre
1.4.1.10. N Hilfsüberfahrt SLW 60 6 St Hilfsüberfahrt für Baustellenverkehr über Gräben [TA61herstellen und beseitigen, Belastung für SLW[60],] nutzbare Breite der Überfahrt über 2,50 bis 3,00 m, Abdeckung nach Wahl des AN.
1.4.1.20. N Boden der Kabel-Gräben 85 m3 Boden der Kabel-Gräben profilgerecht ausheben, erforderliche RG-Sicherungen nach DIN 4124 werden nicht gesondert vergütet, Aushubtiefe bis 50 cm, Sohlenbreite ca. 50 cm, Aushub laden, zu einer Zwischenlagerfläche des AG innerhalb des Baubereiches fördern und sortiert in Haufwerken zu max. 500 m3 lagern.
1.4.1.30. N Baugrube für Muffenlöcher 5 m3 Boden der Baugrube für Muffenlöcher DIN 18 303, profilgerecht ausheben, Aushub seitlich lagern. Verfüllen und Verdichten nach ZTVE-StB 2017. Aushubtiefe bis 0,30 m, verdrängten Aushub laden, zu einer Zwischenlagerfläche des AG innerhalb des Baubereiches fördern und sortiert in Haufwerken zu max. 500 m3 lagern.
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1.4.1.40. N Baugrube für Lampenmasten 18 St Boden der Baugrube für Lampenmasten im Fundamentrohr DA 315, profilgerecht ausheben, Aushub seitlich lagern. Verfüllen und Verdichten nach ZTVE-StB 2017. Aushubtiefe bis 1,0 m, verdrängten Aushub laden, zu einer Zwischenlagerfläche des AG innerhalb des Baubereiches fördern und sortiert in Haufwerken zu max. 500 m3 lagern.
1.4.1.50. N Zulage Handschachtung 2 m3 Zulage zur Bodenbewegung für Handschachtung in erforderl. Tiefe.
1.4.1.60. N Bodenaustausch 50 m3 Bodeneinbau als Bodenaustausch mit vom AN zu liefernden, frostsicheren, verdichtungsfähigen Material. Lagenweise einbauen und verdichten nach ZTVE-StB 2017 in Kabelgräben und Muffenlöchern. Die Kosten für die Eigenüberwachung des Verdichtungsgrades sind einzurechnen.
1.4.1.70. N Sandumhüllung für Kabel 40 m3 Einbau von Füllmaterial in der Leitungszone, als Bettung und Überdeckung für Kabel und Schutzrohre, mit vom AN zu lieferndem, neutralem, steinfreiem Sand 0/2 mm oder glw. Deckung 10 cm, Bettung 10 cm, auf Grabenbreite.
1.4.1.80. N Überschütten von Muffenlöchern 5 m3 Einbetten und Überschütten von Muffenlöchern mit vom AN zu lieferndem Sand 0/2 mm, verdichten, Einbauen in Baugruben.
1.4.1.90. N PVC - Kabelwarnband 470 m Markierung von Kabeltrassen liefern und verlegen, aus PVC- Kabelwarnband, Farbton gelb, mit Beschriftung nach Angaben des AG verlegen.
1.4.1.100. N PVC - Kabelwarnband bauseits, verlegen 920 m Vom Versorgungsträger geliefertes Kabelwarnband nach Anweisung des Versorgungsträgers im Kabelgraben verlegen.
1.4.1.110. N Geliefertes Kabelschutzrohr DN 110 verlegen 470 m Vom Versorgungsträger geliefertes Kabelschutzrohr DN 110 im Kabelgraben verlegen.
1.4.1.120. N PP-Kabelrohr DN 100 x 3,4 (SN 8) liefern und verlegen 470 m Kabelrohr aus Polypropylen, in Anlehnung an prEN 14282, mit angeformter Steckmuffe mit eingelegtem Dichtring, der mit einem Stützring versehen ist; Steckmuffe als Langmuffe nach prEN 14282 ausgeführt; Steckende mit Einstecktiefenmarkierung; System REHAU oder gleichwertig, liefern und verlegen. Farbe: schwarz, annähernd RAL 9005. Lieferaufmachung: Gesamtlänge 6 m in Holzrahmenverschlägen. Verlegung entsprechend ZTV- TKNetz 10 und 12 sowie DIN EN 1610 und Technischer
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Information des Herstellers einschließlich sämtlicher Nebenarbeiten auf gestampfter und eingeebneter Unterlage. Bei felsigem oder steinigem Untergrund ist eine Zusatztiefe von 10 cm für ein Sandauflager zu berücksichtigen. Das PP- Kabelrohr ist bis 10 cm über dem Rohrscheitel mit steinfreiem Material von Hand zu verfüllen und zu verdichten. Nur die von den Rohrherstellern vorgeschriebenen Gleitmittel sind zugelassen. PP-Kabelrohr DN 100 x 3,4 (SN 8), Art.-Nr. 103 259
1.4.1.130. N PP-Kabelrohr-Bögen 15°, DN 100 x 3,4 (SN8), liefern und 25 St verlegen Kabelrohr-Bögen SN 4 aus Polypropylen, in Anlehnung an prEN 14282; mit angeformter Steckmuffe mit eingelegtem Dichtring, der mit einem Stützring versehen ist; Steckmuffe als Langmuffe nach prEN 14282 ausgeführt; Steckende mit Einstecktiefenmarkierung; System REHAU oder gleichwertig, liefern und verlegen. Farbe: schwarz, annähernd RAL 9005. Verlegung entsprechend ZTV-TKNetz 10 und 12 sowie DIN EN 1610 und Technischer Information des Herstellers einschließlich sämtlicher Nebenarbeiten. Nur die von den Rohrherstellern vorgeschriebenen Gleitmittel sind zugelassen. Bögen DN 100 x 3,4 (SN 8), Radius 1 m Kabelrohr-Bogen 15°; Art.-Nr. 248 729
1.4.1.140. N PP-Überschieb-Doppelsteckmuffe DN 100 x 3,4 (SN 8), 45 St liefern und montieren Überschieb-Doppelsteckmuffen aus Polypropylen, maßlich nach prEN 14282, mit angeformter Steckmuffe mit eingelegtem Dichtring, der mit einem Stützring versehen ist (Doppelsteckmuffe) bzw. mit formschlüssigem Dichtring (Überschieb-Doppelsteckmuffe); Steckmuffe als Langmuffe nach prEN 14282 ausgeführt; System REHAU oder gleichwertig, liefern und verlegen. Ausführung: Doppelsteckmuffe: schwarz, annähernd RAL 9005 Überschieb-Doppelsteckmuffe: schwarz, annähernd RAL 9005 Verbinden der Kabelrohre nach Technischer Information des Herstellers. Nur die von den Rohrherstellern vorgeschriebenen Gleitmittel sind zugelassen. Überschieb- Doppelsteckmuffen DN 100 x 3,4 (SN 8), Länge L = 220 mm; Art.-Nr. 103 002
1.4.1.150. N Verschlussbecher zum Abdichten der PP-Kabelrohre 22 St Verschlussbecher zum Abdichten der PP-Kabelrohre von Hand, ohne Zugabe von Gleitmittel liefern und montieren. Verschlussbecher passend für Rohrsteckende und Muffe mit Öse zum Befestigen vom Zugseil; Werkstoff: PE; System Rehau oder gleichwertig. Abmessung d = 110 mm; Art.-Nr. 101 785
1.4.1.160. N Kabelschutzrohre DA 50 x 3,6 mm 450 m Kabelschutzrohre aus PVC hart DIN 8061 Teil 1 mit angeformter Steckmuffe DA 50 x 3,6 mm liefern und verlegen.
1.4.1.170. N Zulage DA 50 x 3,6 mm für Bogen 45 St Zulage zu Kabelschutzrohr DA 50 x 3,6 mm, für Bogen.
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1.4.1.180. N Zulage DA 50 x 3,6 mm für Enddeckel 30 St Zulage zu Kabelschutzrohr DA 50 x 3,6 mm, für Enddeckel.
1.4.1.190. N Druckprüfung bis DA 110 1390 m Durchführen der Druckprüfung mit Luft nach DIN EN 1610, Kabelschutzrohre, bis DA 110 mm. Das vom AN ausgefüllte Protokoll ist dem AG dreifach vorzulegen.
1.4.1.200. N Kunststoffrohre als Fundamente für Maste 18 St Kunststoffrohre als Fundamente für Straßenbeleuchtungs- maste (6 m Höhe) mit Öffnung zur Kabeleinführung liefern und einbauen. Erdarbeiten werden getrennt vergütet. 0,80 m Länge, 0,30 m Durchmesser.
1.4.1.210. N Pfosten für Markierung Kabelende 13 St Pfosten für Markierung Kabelende Erzeugnis: imprägniertes Rundholz; ca. 1,50 m lang bis 2,00 m über Gelände einschlagen und Sohltiefe einmessen.
1.5. Stundenlohnarbeiten
1.5.1. Löhne und Geräte
1.5.1.10. N Vorarbeiter 5 h Die Verrechnungssätze enthalten den tatsächlichen Lohn mit Zuschlägen für Gemeinkosten, Sozialkassenbeiträge, Vermögenswirksame Leistungen und dgl. sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit sind jedoch nicht eingerechnet. Die Verrechnungssätze sind unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften zu ermitteln. Die Abteilung dieses Leistungsverzeichnisses wurde mit folgenden Werten kalkuliert: [TB61Mittellohn einschl. Zuschläge und Auslösung =[ ....................................................]EU R/Std. (Ergänzung Bieterangaben)] [TB62Materialzuschläge:[ ....................................................]% (Ergänzung Bieterangaben)] Es wird darauf hingewiesen, daß sich der AG bzw. die Bauoberleitung und Bauüberwachung das Recht vorbehält, in die Kalkulationsunterlagen Einsicht zu nehmen. (VOB/A § 2 Ziffer 1). Auf Leistungen, die nicht ausgeschrieben sind und vom Nachunternehmer ausgeführt werden, werden bei [TB63Regiearbeiten [ ....................................................]% (Ergänzung Bieterangaben) und bei allen anderen] [TB64Arbeiten [ ....................................................]% (Ergänzung Bieterangaben)] Höchstzuschlag vergütet. Für angeordnete und durchgeführte Stundenlohnarbeiten werden folgende Lohnsätze angeboten: Vorarbeiter
1.5.1.20. N jedoch gehobener Baufacharbeiter 6 h Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch gehobener Baufacharbeiter.
1.5.1.30. N jedoch Baufachwerker 6 h Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch Baufachwerker.
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1.5.1.40. N jedoch Baufacharbeiter 4 h Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch Baufacharbeiter.
1.5.1.50. N Gerät: Bagger bis 0,5 m³ Löffelinhalt 4 h Gerätestunden enthalten Bedienung, Betrieb, Betriebsstoffe, Reparaturen und alle sonstigen Kosten sowie Unternehmergewinn. Gerät: Bagger bis 0,5 m³ Löffelinhalt
1.5.1.60. N jedoch Bagger über 0,5 m³ Löffelinhalt 4 h Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch Bagger über 0,5 m³ Löffelinhalt.
1.5.1.70. N jedoch Radlader bis 90 PS 4 h Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch Radlader bis 90 PS.
1.5.1.80. N jedoch LKW mit Allrad und Kipper bis 10 to. Nutzlast 4 h Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch LKW mit Allrad und Kipper bis 10 to. Nutzlast.
1.5.1.90. N jedoch LKW mit Allrad und Kipper über 10 to. Nutzlast 4 h Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch LKW mit Allrad und Kipper über 10 to. Nutzlast.
1.5.1.100. N jedoch Tieflader einschl. Zugmaschine 4 h Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch Tieflader einschl. Zugmaschine.
1.5.1.110. N jedoch Baggerlader (z.B. MF 60) 4 h Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch Baggerlader (z.B. MF 60).
1.5.1.120. N jedoch Vibrationswalze (z.B. Bomag BW 80) 4 h Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch Vibrationswalze (z.B. Bomag BW 80).
1.5.1.130. N jedoch Rüttelplatte 2000 kg 4 h Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch Rüttelplatte 2000 kg.
1.5.1.140. N jedoch Kompressor mit 1 Hammer 4 h Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch Kompressor mit 1 Hammer.
1.5.1.150. N jedoch Wacker-Stampfer 4 h Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch Wacker- Stampfer.
1.5.1.160. N jedoch Motorsäge 4 h Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch Motorsäge.
1.5.1.170. N jedoch Elektrobohrhammer 4 h
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Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch Elektrobohrhammer.
1.5.1.180. N jedoch Winkelschleifer 4 h Leistung im vollen Wortlaut beschrieben, jedoch Winkelschleifer.
Typen: N = Normalposition, B = Bedarfsposition, G = Grundposition, A = Alternativposition
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