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Straßenbauarbeiten zum barrierefreien Ausbau von Bushaltestellen

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 05.11.2026, 10:46 (Europe/Berlin)

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Bauvorhaben: Stadt Landau – Bushaltestellen im Stadtgebiet Barrierefreie Umgestaltung - Ausführungsplanung
Bauherr: Stadt Landau
Zeichnungsinhalt: Leistungsverzeichnis
Für den Auftraggeber: Stadt Landau Ort: Landau Datum:Für den Auftragnehmer: Ort: Datum: 02.11.2026
Datum:Name:Format: A 4Fertigung:
bearbeitet:November 2026Maßstab:Anlage:
gezeichnet:Projekt Nr.: P2157Zeichnung Nr.:
geprüft:November 2026
Diese Zeichnung ist urheberrechtlich geschützt Der Empfänger darf die Zeichnung nur zu dem Zweck benutzen, zu dem sie ihm anvertraut wird.

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Projekt: P2157 Stadt Landau - Bushaltestellen im Stadtgebiet LV: LV_01 Straßenbau

Inhaltsverzeichnis Seite

BT: 1 Bushaltestelle - Hauptfriedhof 1 LB: 1 Baustelleneinrichtung 1 LB: 2 Aufbrucharbeiten 3 LB: 3 Erdarbeiten 8 LB: 4 Arbeiten zur Straßenentwässerung 13 LB: 5 Straßenbauarbeiten 18 LB: 6 Ausstattung und Beschilderung 34 LB: 7 Kabelleerrohr 36 LB: 8 Fahrbahnmarkierung 40 BT: 2 Bushaltestelle - Steingasse 41 LB: 1 Baustelleneinrichtung 41 LB: 2 Aufbrucharbeiten 44 LB: 3 Erdarbeiten 47 LB: 4 Straßenbauarbeiten 52 LB: 5 Ausstattung und Beschilderung 73 LB: 6 Kabelleerrohr 73 BT: 3 Bushaltestelle - Hainbachstraße 78 LB: 1 Baustelleneinrichtung 78 LB: 2 Aufbrucharbeiten 80 LB: 3 Erdarbeiten 85 LB: 4 Arbeiten zur Straßenentwässerung 92 LB: 5 Straßenbauarbeiten 97 LB: 6 Ausstattung und Beschilderung 113 LB: 7 Straßenbeleuchtung 118 LB: 8 Kabelleerrohr 118 BT: 4 Bushaltestelle - Schänzel 123 LB: 1 Baustelleneinrichtung 123 LB: 2 Aufbrucharbeiten 125 LB: 3 Erdarbeiten 128 LB: 4 Straßenbauarbeiten 134 LB: 5 Ausstattung und Beschilderung 145 LB: 6 Straßenbeleuchtung 148 LB: 7 Kabelleerrohr 148 Zusammenstellung 153

Gesamtseitenzahl 155

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LB 1 Baustelleneinrichtung

Vorbemerkung - Baustelleneinrichtungen Die Abrechnung dieser Positionen erfolgt prozentual zu den erbrachten Leistungen.

1.1.1 Baustelleneinrichtung Betriebsfertiges Einrichten, Vorhalten und Unterhalten der für die Durchführung der gesamten Bauarbeiten erforderlichen Baustelleneinrichtung, insbesondere das An- und Abfahren, Auf- und Abbauen sowie Vorhalten der erforderlichen Maschinen, Geräte, Verbau- und Schalmaterialien und Gerüste. Herstellen, Unterhalten und Beseitigen von Baustrom- und Bauwasseranschlüssen, Räumen der Baustelle nach Abschluss der Baumaßnahme. Bei Abschlagszahlungen wird die Pauschale für die Baustelleneinrichtung entsprechend den tatsächlichen, erbrachten und anerkannten Bauleistungen anteilig vergütet. Die Pauschale der Baustelleneinrichtung ist unabhängig von der Endabrechnungssumme. Verkehrssicherung und Beschilderung der Baustelle nach STVO aufbauen, unterhalten und betreiben, umsetzen und abbauen. Werden Geräte benötigt, die zur Erbringung der vertraglichen Leistung bereits vorgehalten werden, so werden für diese Geräte nur die Kosten für Bedienung und ggf. für Energie vergütet. Eine zusätzliche Vorhaltevergütung entfällt somit.

Menge: 1psch EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Verkehrssicherung Nachstehende Verkehrssicherungspositionen sind pauschal ausgeschrieben und können nur einmal abgerechnet werden. In den Rechnungen wird die Verkehrssicherung entsprechend der tatsächlich erbrachten und anerkannten Bauleistungen prozentual vergütet. Die Pauschale ist unabhängig von der Endabrechnungssumme.

Die Baustelle ist gemäß bestehenden Vorschriften (RSA 21) zu sichern. Die Absperrvorrichtungen und Umleitungen sind gemäß Baufortschritt zu verschieben.

1.1.2 Einrichtung zur Verkehrssicherung Halbseitige Sperrung BI/6 Fahrbahn Verkehrsregelung durch Lichtzeichenanlage Einrichtungen zur Verkehrssicherung und

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Verkehrsregelung nach STVO liefern, an den Baustellenenden und Straßeneinmündungen aufbauen, ständig unterhalten und betreiben, umsetzen, abbauen und abfahren. Halbseitige Sperrung gemäß Regelplan BI/6 Baustellenzeichenanlage gem. technische Lieferbedingungen für transportable Lichtzeichenanlagen liefern, aufstellen, vorhalten, betreiben, umsetzen und beseitigen, einschl. der dazugehörigen Beschilderung nach STVO. Ausführung mit zwei Verkehrsampeln mit automatischer Steuerung und automatischer Signalanforderung. Inkl. signaltechnische Berechnung. Baustellenampel ist mit Rückzählanzeige auszustatten.

Das Herstellen und Liefern aller erforderlichen Schilder, Querabsperrungen und Längsabsperrungen, Leitbaken und Warnleuchten ist in den EP einzurechnen. Inkl. Überprüfung der Baustellenbeschilderung und -markierung bei Tageslicht und bei Dunkelheit (gem. ZTV-SA) sowie die Erstellung der Verkehrszeichenpläne für die Erteilung der verkehrsrechtlichen Anordnung inkl. Gebühr. Gilt für die Fahrbahn während der Baumaßnahme an einer Bushaltestelle. Mittlere Länge des Bauabschnittes: ca. 50 m

Menge: 1psch EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - bauseitige Verkehrsbeschilderung Die folgenden Positionen der zusätzlichen bauseitigen Verkehrsbeschilderung kommen nur dann zum Tragen, falls explizit durch den AG oder die Bauüberwachung gefordert. Die gesamt Beschilderung während der Bauzeit ist in den Positionen der Einrichtungen der Verkehrssicherung der Regelpläne nach RSA enthalten.

1.1.3 Baustelle (Zeichen 123) Baustelle (Zeichen 123 StVO) liefern und nach Angaben des AG aufstellen und nach Beendigung der Baustelle wieder abbauen. Schilder sind mindestens mit dem Folientyp 1 (rückstrahlende Ausführung), in Größe 2 und ausreichend standfest auszuführen.

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

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1.1.4 Halteverbot (Zeichen 283) Halteverbot (gemäß Zeichen 283-10, 283-20 oder 283-30 StVO) liefern und nach Angaben des AG aufstellen und nach Beendigung der Baustelle wieder abbauen. Schilder sind mindestens mit dem Folientyp 2 (stark retroreflektierend), in Größe 2 und ausreichend standfest auszuführen.

Menge: 3St EP: ..................... GB: ..........................

1.1.5 Bestandspläne Straßenbau herstellen Straßenbestandsvermessung der neuen Straße herstellen. Im Einzelnen sind aufzunehmen: Straßenränder, Rinnen, Borde, alle neuen Beläge, Einbauten, Entwässerungseinrichtungen, Leitungen.

Leitungen und Leerrohre sind einzumessen und ebenfalls im Vermessungsplan einzutragen und zu beschriften.

Codes, Grundsätze der Vermessungsabteilung, Koordinatensystem (Lage und Höhe) und Lagegenauigkeitsstufen müssen den Vorgaben der Stadt Landau entsprechen.

Um die aufgemessene Topographie in die digitale Stadtgrundkarte der Stadt Landau übernehmen zu können, sind die entsprechenden Daten, d.h. Punkt- und Liniencodierungen mit UTM/ETRS89-Koordinaten und auch NN-Höhen in Form einer ASCII-Datei (*.kiv) zu liefern. Dabei sind die punkt-, linien- und tlw. auch flächenförmigen Objekte nach dem System „Code99“ zu codieren. Dieser erhält der AN bei Bedarf nach Auftragsvergabe.

Menge: 1psch EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 1 Baustelleneinrichtung ...........................

LB 2 Aufbrucharbeiten

1.2.1 Schneiden fester Belag, bis 22 cm, entlang Bordstein Schneiden eines festen Belages aus Asphalt- und Bitukiesschichten entlang des bestehenden Bordstein. Fläche: Gehwegbereiche Nebenflächen

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Zwickel und Streifen Dicke der Asphaltbefestigung: im Mittel 20 cm, jedoch bis max. 22 cm Der bestehende Bordstein ist zu erhalten. Entstehender Mehraufwand ist in die Position einzukalkulieren.

Menge: 20m EP: ..................... GB: ..........................

1.2.2 Schneiden fester Belag, bis 22 cm, Anschluss Schneiden eines festen Belages aus Asphalt- und Bitukiesschichten entlang der Graben- bzw. Abschlusskante. Fläche: Fahrbahn Gehwegbereiche Nebenflächen Zwickel und Streifen Anschlüsse Dicke der Asphaltbefestigung: im Mittel 20 cm, jedoch bis max. 22 cm

Menge: 50m EP: ..................... GB: ..........................

1.2.3 Nachschneiden fester Belag, bis 22 cm, Anschluss Nachschneiden eines festen Belages aus Asphalt- und Bitukiesschichten entlang der Graben- bzw. Abschlusskante, zum Herstellen der Abtreppung von 20 cm. Fläche: Fahrbahn Gehwegbereiche Nebenflächen Zwickel und Streifen Anschlüsse Dicke der Asphaltbefestigung: im Mittel 20 cm, jedoch bis max. 22 cm

Menge: 50m EP: ..................... GB: ..........................

1.2.4 Aufreißen fester Belag, bis 22 cm Asphaltbelag (Asphalt- und Bitukiesschicht) aufbrechen und aufnehmen. Das anfallende Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Eine Vergütung erfolgt nur dann, wenn der Belag von der Anschlusskante abgeschnitten oder abgestemmt wird. Nachweis per Wiegeschein für Soll/Ist-Vergleich. Fläche: Fahrbahn Gehwegbereiche Nebenflächen Zwickel und Streifen Dicke der Asphaltbefestigung: im Mittel 20 cm, jedoch bis max. 22 cm

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Menge: 50m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.2.5 Aufreißen fester Belag, für Abtreppung, bis 22 cm Wie vor beschrieben, jedoch zur Herstellung der Abtreppung nach ZTVA-StB. Die Abtreppung ist das Maß, um das die gebundenen Schichten nach dem Einbau der ungebundenen Tragschicht oder Frostschutz- schicht zurückgenommen werden, um die aufge- lockerten Randzonen der ungebundenen Schichten nachverdichten zu können. Breite: 20 cm bei Grabentiefe < 2 m Fläche: Fahrbahn Gehwegbereiche Nebenflächen Zwickel und Streifen Dicke der Asphaltbefestigung: im Mittel 20 cm, jedoch bis max. 22 cm

Menge: 3m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.2.6 Ausbau von Bordsteinen auf Unterbeton Herausnehmen von Hoch-, Rund-, Flach- und Tiefbordsteinen einschl. Unterbeton und Rückenstütze im Bereich der Gehwege und Fahrbahn. Das Abbruchmaterial ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Kompressor- oder Felsmeißelarbeit sowie Handabbruch ist ebenfalls einzukalkulieren. Inkl. Erdarbeiten und aller Nebenarbeiten. Unterbeton: bis 30 cm Breite: 8 bis 22 cm Höhe: 20 bis 35 cm

Menge: 75m EP: ..................... GB: ..........................

1.2.7 Ausbau von Betonplatten auf Unterbeton einschl Unterbeton Herausnehmen von Betonplatten auf Unterbeton. Das anfallende Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Betonplattendicke: 8 bis 10 cm; Einschl. Unterbetonabbruch aus unbewehrtem Beton. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Kompressor- oder Felsmeißelarbeit ist einzukalkulieren. Betonstärke: im Mittel 15 cm, jedoch bis 30 cm

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Fläche: Gehwegbereiche Zwickel und Streifen Leitungsgraben

Menge: 5m² EP: ..................... GB: ..........................

1.2.8 Ausbau von Rinnensteinen, Rinnenbreite 30 cm Herausnehmen von Rinnensteinen /- platten einschl. Unterbeton (bis 30 cm) und Bettung (bis 5 cm Mörtel). Das wiederverwendbare Material ist seitlich zu lagern und von Betonresten zu säubern. Nicht wiederverwendbares Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Rinnensteine: 30/30/6-8 cm und 15/30/6-8 cm Rinnenbreite: 30 cm

Menge: 35m EP: ..................... GB: ..........................

1.2.9 Ausbau von Straßenabläufen Ausbau und Abfuhr von Straßenabläufen inkl. Betonbett, erforderliche Erdarbeiten und aller Nebenarbeiten. Das Abbruchmaterial ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren.

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

1.2.10 Anschlussleitungen Straßenabläufe, Trennen Zulage zum Ausbau von Straßenabläufen für Erschwernisse beim Trennen der bestehenden Sinkkastenleitung, ohne Rücksicht auf Lage und DN der Leitungen, einschl. aller Nebenarbeiten. Handaushub ist einzukalkulieren. Das Abbruchmaterial ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Material: Steinzeug, PVC, PE DN100 bis DN200

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

1.2.11 Abbruch alter Kanalrohre, Straßenabläufe Zuschlag zum Grabenaushub für den Abbruch bestehender Straßenablaufleitungen. Abbruch bis 1,0 m ab Ablaufstutzen. Das Abbruchmaterial ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Material: Beton, Stahlbeton, Steinzeug, PVC, PE

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DN100 bis DN200

Menge: 4m EP: ..................... GB: ..........................

1.2.12 Rückbau bestehende Wartehalle, AG Rückbauen der bestehenden Wartehalle inkl. Bank und zum Lagerplatz des AG transportieren. Abbruch Betonfundament wird gesondert vergütet. Die Wartehalle ist beschädigungsfrei auszubauen. Entstehender Mehraufwand für einen beschädigungsfreien Ausbau ist in die Position einzukalkulieren. Material Wände: Sicherheitsglas Tragkonstruktion: Metallständer Material Dach: Trapezblech Die Wartehalle bleibt Eigentum des AG und ist auf den von der Bauleitung anzugebenden Lagerplatz zu bringen und zum Wiedereinbau zwischenzulagern. Entfernung zur Lagerstelle: ca. 3,5 km

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

1.2.13 Stahlbetonabbruch, Fundament Wartehalle Abbrechen des Betonfundament inkl. Bewehrungseinlagen (Stahlbeton) der bestehenden Wartehalle ober und unter GOK. Das Abbruchmaterial ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Kompressor- oder Felsmeißelarbeit sowie Handabbruch ist einzukalkulieren.

Menge: 3m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.2.14 Ausbau von Verkehrsschildern, Bauhof Ausbau von Verkehrsschild, Haltestange und Betonfundament einschl. Schilderhülse. Das Betonfundament und die Hülse ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Das Schild und die Haltestange ist auf den Bauhof der Stadt Landau zu bringen. Inkl. Transport, Erdarbeiten und aller Nebenarbeiten. Entfernung zur Lagerstelle: ca. 3,5 km

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 2 Aufbrucharbeiten ...........................

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LB 3 Erdarbeiten

1.3.1 Suchschlitze Boden für Suchgräben nach Angaben der Bauüberwachung ausheben, zur Wiederverwendung seitlich lagern und nach Beendigung der Suche wieder einbauen und verdichten. Aushub wie Hauptposition. Handschachtung ist einzurechnen. Aushubtiefe bis 1,50 m. Straßenaufbruch wird gesondert vergütet. Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden. Aufgrabungsvorschriften der Ver-/Entsorgungsträger beachten.

Menge: 5m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.3.2 Lösen, Laden von Boden Profilgerecht lösen und laden von nicht überwachungsbedürftigem Boden. Fläche: Fahrbahn, Arbeitsraum Zwickel und Streifen Geh- und Radweg Grünfläche Dicke: ca. 25 cm bis max 100 cm Der Abtransport von Boden wird gesondert vergütet. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand.

Menge: 175m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.3.3 Zulage Aushub mittels Saugbagger Zulage zum Lösen, Laden von Boden und Oberbodenabtrag für Lösen, Laden von Boden und Oberboden mittels Saugbagger. Die Leistung ist für die Bereiche anzuwenden, in denen ein Arbeiten mit Bagger und Handaushub nicht möglich ist, insbesondere im Bereich von neuen und Bestandsleitungen und Kabeln sowie Wurzelbereichen. Einschließlich händischem Auflockern mit Spaten bei bindigem Bodenmaterial. Die Arbeiten erfolgen für Lösen und Laden von Boden für die querenden Kabel- und Leitungstrassen sowie Wurzelbereiche. In die Pos. mit einzukalkulieren sind die An- und Abfahrt, die Saugleitungsverlegung, Bedienungspersonal, Absaugen und zwischenlagern des Materials. Die Maßnahme dient der Schonung vorhandener Kabel- und Leitungstrassen sowie Wurzelbereichen, da ein konventioneller Aushub nicht gefahrlos

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möglich ist. Der Saugbaggereinsatz wird in Stunden abgerechnet.

Menge: 5h EP: ..................... GB: ..........................

1.3.4 Zulage für Zwischentransport / Haufwerksbeprobung Zulage zum Lösen, Laden von Boden für Zwischenlagerung und Haufwerksbeprobung von vorhandenem Unterbau / Auffüllungen / Boden. Zwischentransport, nach erfolgter Beprobung lösen und laden. Das Material ist getrennt von sonstigen Aushubmassen zu lagern. Der Zwischenlagerplatz ist vor dem Abkippen mit geeigneten Materialien abzudecken. Der aufgeschüttete Boden ist im Zwischenlager vor Witterungseinfluss zu schützen und muss abgedeckt werden. Bezüglich Witterungsschutzes wird auf die Vorgaben der ZTVE-StB, auf die DIN18300 und auf das „Merkblatt für Maßnahmen zum Schutz des Erdplanums“ hingewiesen. Diese Maßnahmen sind einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Einzurechnen ist die Vorbereitung der Flächen zum Zwischenlagern, sowie die Wiederherstellung und das Säuberung der Fläche, sowie die Nebenarbeiten zur Haufwerksbeprobung. Abgerechnet werden nur die Erdmassen, die tatsächlich als Haufwerk beprobt werden. Die Beprobung selbst wird durch ein vom AG beauftragtes Gutachterbüro nach LAGA und Ersatzbaustoffverordnung (EBV) ausgeführt. Zwischenlager ist vom AN bereitzustellen.

Menge: 175m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.3.5 Abtransport, Boden BM-0, BM-F0, BG-0 Abfahren von überschüssigem Bodenmaterial. Das Aushubmaterial ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 175m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.3.6 Zulage zum Abtransport, Boden BM-0*, BM-F0*, BG-0*, BG-F0* Zulage zum Abtransport für Lösen, aufnehmen, laden und abfahren von Boden aus BM-0*, BM-F0*, BG-0*, BG-F0*-Material nach EBV. Das aufgenommene Material ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen.

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Belastung: gem. Haufwerksbeprobung Evtl. Deponiegebühren werden vom AN unmittelbar an den Deponiebetreiber entrichtet und sind in diese Position einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Wiegescheine und zugehörige Annahmenscheine des Deponiebetreibers sind der Bauüberwachung des AG unverzüglich zur Anerkennung vorzulegen (Entsorgungsnachweis). Die Nachweise für nicht gefährlichen Abfall sind vom AN nach Unterlagen des AG zu führen und zu liefern. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 40m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.3.7 Zulage zum Abtransport, Boden BM-F1, BG-F1 Zulage zum Abtransport für Lösen, aufnehmen, laden und abfahren von Boden aus BM-F1 und BG-F1-Material nach EBV. Das aufgenommene Material ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Belastung: gem. Haufwerksbeprobung Evtl. Deponiegebühren werden vom AN unmittelbar an den Deponiebetreiber entrichtet und sind in diese Position einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Wiegescheine und zugehörige Annahmenscheine des Deponiebetreibers sind der Bauüberwachung des AG unverzüglich zur Anerkennung vorzulegen (Entsorgungsnachweis). Die Nachweise für nicht gefährlichen Abfall sind vom AN nach Unterlagen des AG zu führen und zu liefern. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 25m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.3.8 Zulage zum Abtransport, Boden BM-F3, BG-F3 Zulage zum Abtransport für Lösen, aufnehmen, laden und abfahren von Boden aus BM-F3 und BG-F3-Material nach EBV. Das aufgenommene Material ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Belastung: gem. Haufwerksbeprobung Evtl. Deponiegebühren werden vom AN unmittelbar an den Deponiebetreiber entrichtet und sind in diese Position einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen.

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Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Wiegescheine und zugehörige Annahmenscheine des Deponiebetreibers sind der Bauüberwachung des AG unverzüglich zur Anerkennung vorzulegen (Entsorgungsnachweis). Die Nachweise für nicht gefährlichen Abfall sind vom AN nach Unterlagen des AG zu führen und zu liefern. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 15m³ EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Bodenverbesserung Die Erforderlichkeit und die Einbaustärke der Bodenverbesserung werden auf Grundlage der tatsächlich angetroffenen Untergrundverhältnisse und der Ergebnisse der Kontrollprüfungen durch die Bauüberwachung festgelegt. Die Ausführung erfolgt ausschließlich nach vorheriger Anordnung durch den Auftraggeber. Abgerechnet wird die tatsächlich ausgeführte und nachgewiesene Menge gemäß den vertraglichen Abrechnungsregelungen.

1.3.9 Bodenverbesserung, 0/32-0/56, Feinkorn < 15% Liefern, Einbauen und Verdichten einer Bodenverbesserung des Untergrundes gemäß ZTV E StB einschl. aller Nebenarbeiten für Straßen der Belastungsklassen Bk0,3 bis Bk1,8. Material: natürliche gebrochene Gesteinskörnung (gut abgestuftes gebrochenes Natursteinmaterial) Körnung: 0/32 bis 0/56 Feinkornanteil: unter 0,063 mm kleiner 15% Ungleichförmigkeitsgrad U: > 7 Verdichtungsgrad DPr min: 100 % Verformungsmodul auf der Oberfläche: EV2 > 45 MN/m² Schichtdicke: im Mittel 20 cm Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen und Lieferscheinen. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Der Lieferant ist vom AN zu benennen. Eignungsnachweis sowie Nachweise über ordnungsgemäße Eigen- und Fremdüber- wachung sind dem Angebot beizufügen. Ergänzend für Bodenverbesserung

Menge: 50m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.3.10 Sichern und Kreuzen von Leitungen DN100 – DN250 Zuschlag zum Lösen und Wiedereinbauen von Boden für Sichern von Leitungen. Fachgerecht freilegen inkl. Schutzabdeckung, aufhängen bzw. abstützen gegen Durchbiegung, sichern gegen Beschädigungen und

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Witterungseinflüsse, Inkl. liefern und einbauen von Auflager, Umhüllung für die zu sichernde Leitung. Inkl. Trassenband liefern und ergänzen. Inkl. der Erschwernisse bei Erd- und Verbauarbeiten oberhalb und unterhalb der zu sichernden Leitung bis Grabensohle. Handaushub ist einzurechnen. Leitungen sind erdverlegt, in Betrieb. Leitungen kreuzen quer/schräg, laufen parallel. Leitungen sind in Lage und Höhe zu sichern. Jegliche Beschädigungen gehen zu Lasten des AN. Die Bestandspläne sind vom AN bei den entsprechenden Versorgungsträgern einzuholen. Leitungsfunktion: Hauptleitung Wasser, Hauptleitung Gas, Hausanschluss Kanal, Leerrohr, Leitungsabmessung: DN100 bis DN250 Material: PVC, PE, Steinzeug, Beton, Stahlbeton, GG, GGG, KG, St Leitung bis Tiefe: 1,5 m

Menge: 20m EP: ..................... GB: ..........................

1.3.11 Sichern und Kreuzen von Kabel Zuschlag zum Lösen und Wiedereinbauen von Boden für Sichern von Kabel. Fachgerecht freilegen inkl. Schutzabdeckung, aufhängen bzw. abstützen gegen Durchbiegung, sichern gegen Beschädigungen und Witterungseinflüsse. Inkl. einbetten und einsanden der zu sichernden Leitung mit Sand 0/2, steinfrei und gesiebt, inkl. erforderliche Materialien. Inkl. Trassenband liefern und ergänzen. Inkl. der Erschwernisse bei Erd- und Verbauarbeiten oberhalb und unterhalb der zu sichernden Leitung bis Grabensohle. Handaushub ist einzurechnen. Kabel sind erdverlegt, in Betrieb. Kabel kreuzen quer/schräg, laufen parallel. Kabel sind in Lage und Höhe zu sichern Jegliche Beschädigungen gehen zu Lasten des AN. Die Bestandspläne sind vom AN bei den entsprechenden Versorgungsträgern einzuholen. Liegen mehrere Leitungen im Bündel dicht bei- oder übereinander (Raum zwischen den Kabeln < 5cm, Gesamtbreite des Bündels < 40cm), so kann diese Position nur einmal pro laufendem Meter abgerechnet werden. Leitung: Strom, Telekom, Beleuchtungskabel, Erdungsband Leitung bis Tiefe: 1,25 m

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Übertrag € ...................................

Menge: 15m EP: ..................... GB: ..........................

1.3.12 Kabel sichern, umlegen und wiedereinbauen Zuschlag zum Lösen und Wiedereinbauen von Boden für Sichern, Ausbauen, Umlegen und Wiedereinbauen von Kabel. Fachgerecht freilegen inkl. Schutzabdeckung, aufhängen bzw. abstützen gegen Durchbiegung, sichern gegen Beschädigungen und Witterungseinflüsse, Inkl. einbetten und einsanden der zu sichernden Leitung mit Sand 0/2, steinfrei und gesiebt, inkl. erforderliche Materialien. Inkl. Trassenband liefern und ergänzen. Inkl. der Erschwernisse bei Erd- und Verbauarbeiten oberhalb und unterhalb der zu sichernden Leitung bis Grabensohle. Handaushub ist einzurechnen. Kabel sind erdverlegt, in Betrieb. Kabel kreuzen quer/schräg, laufen parallel. Kabel sind in Lage und Höhe zu sichern Jegliche Beschädigungen gehen zu Lasten des AN. Die Bestandspläne sind vom AN bei den entsprechenden Versorgungsträgern einzuholen. Liegen mehrere Leitungen im Bündel dicht bei- oder übereinander (Raum zwischen den Kabeln < 5cm, Gesamtbreite des Bündels < 40cm), so kann diese Position nur einmal pro laufendem Meter abgerechnet werden. Leitung: Strom, Telekom, Beleuchtungskabel, Erdungsband Kabel / Leitung bis Tiefe: 1,25 m

Menge: 20m EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 3 Erdarbeiten ...........................

LB 4 Arbeiten zur Straßenentwässerung

Vorbemerkung - Straßenablauf Die folgenden Positionen beziehen sich auf die Herstellung der neuen Straßenabläufe im fahrbahnseitigen Anfahrbereich des Bussteigs. Die zwei bestehenden Straßenabläufe sind mitsamt Unterbau auszubauen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Vergütung hierzu erfolgt über den Titel Aufbrucharbeiten. Die neuen Straßenabläufe sind an den alten SK-Leitungen mittels Rohrkupplung anzuschließen. Die Anschlussleitungen sind hierzu bei Ausbau der

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bestehenden Straßenabläufe zuvor zu trennen.

Vorbemerkung - Grabenaushub, Anschlussleitungen, kein Kopfloch Ausheben des Grabens nach DIN 18 300 und DIN EN 1610, seitliches Lagern des Aushubes, Verbauarbeiten bei allen Grabenwänden und gefährdeten Baukörpern nach Wahl des AN einwandfrei ausführen. Verbau wird gesondert vergütet. Sohlenplanum mittels Visier nach Angabe der Bauüberwachung herstellen. Die Aushubmassen sind so zu lagern, dass entlang des Grabens ein beiderseits 0,8 m breiter begehbarer Schutzstreifen freigehalten wird. Reinigen der Arbeitsstelle nach Durchführung aller Arbeiten. Auf die vorhandenen Versorgungsleitungen wie Wasser-, Gas- und Telefonleitungen, Stromkabel etc. ist besonders Rücksicht zu nehmen. Der Unternehmer hat sich über deren Lage zu informieren und geeignete Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen. Sicherungsmaßnahmen werden gesondert vergütet. Schäden an vorhandenen Versorgungsleitungen, die durch die Bautätigkeit entstehen, gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Dies gilt sinngemäß auch für Gebäudeschäden. Für die Grabenbreite gilt die VOB / DIN 4124 / DIN EN 1610, sofern nicht anderes vorgeschrieben ist. Ist der Aushub jedoch geringer, werden nur die tatsächlichen Massen vergütet. Abgerechnet wird nach mittlerer Grabentiefe - gemessen von Anschluss an die Hauptleitung bis Hausanschluss bzw. Anschluss an den Sinkkasten zzgl. 50 cm an den Arbeitsenden. Für Grabenaushub von Hausanschlüssen und Anschlussleitungen von Straßenabläufen ist Handaushub einzurechnen. Kopflöcher werden nicht gesondert vergütet. Diese sind in die jeweiligen Positionen einzurechnen soweit diese für die Ausführung notwendig sind. Sind diese für den Umschluss / Anschluss erforderlich, so sind die hierfür anfallenden Mehrkosten, Zuschläge und Erschwernisse in die entsprechenden Positionen einzurechnen. Abgerechnet wird lediglich der Graben für die Haupt- und Anschlussleitungen in erforderlicher Breite.

1.4.1 Grabenaushub, Straßenabläufe, Tiefe bis 1,50 m Grabenaushub wie beschriebener Graben, jedoch für die Anschlussleitungen der Straßenabläufe DN/OD = 160 mm. Handschachtung ist einzurechnen. Arbeitsraum am Leitungsende: 50 cm.

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Grabentiefe: bis 1,50 m

Menge: 10m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.4.2 Grabenverbau, Tiefe bis 1,50 m Liefern, Herstellen und Vorhalten eines Verbaus nach statischen Erfordernissen nach Wahl des AN. Ausfachung, Aussteifung oder Verankerung nach Wahl des AN. Grabenbreite gemäß DIN 4124 bzw. VOB 18300. Tiefe bis 1,50 m

Menge: 10m² EP: ..................... GB: ..........................

1.4.3 Zulage für Zwischentransport / Haufwerksbeprobung Zulage zum Lösen, Abfahren von Boden für Zwischenlagerung und Haufwerksbeprobung von vorhandenem Unterbau / Auffüllungen / Boden. Zwischentransport, nach erfolgter Beprobung lösen und laden, Lagerplatz bereitzustellen durch den AN. Das Material ist getrennt von sonstigen Aushubmassen zu lagern. Der Lagerplatz ist vor dem Abkippen mit geeigneten Materialien abzudecken. Der aufgeschüttete Boden ist im Zwischenlager vor Witterungseinfluss zu schützen und muss abgedeckt werden. Bezüglich Witterungsschutzes wird auf die Vorgaben der ZTVE-StB, auf die DIN18300 und auf das „Merkblatt für Maßnahmen zum Schutz des Erdplanums“ hingewiesen. Diese Maßnahmen sind einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Einzurechnen ist die Vorbereitung der Flächen zum Zwischenlagern, sowie die Wiederherstellung und das Säuberung der Fläche, sowie die Nebenarbeiten zur Haufwerksbeprobung. Abgerechnet werden nur die Erdmassen, die tatsächlich als Haufwerk beprobt werden. Die Beprobung selbst wird durch ein vom AG beauftragtes Gutachterbüro nach LAGA und Ersatzbaustoffverordnung (EBV) ausgeführt.

Menge: 10m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.4.4 Abtransport, Boden BM-0, BM-F0, BG-0 Abfahren von überschüssigem Bodenmaterial. Das Aushubmaterial ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 10m³ EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

1.4.5 Gründungssohle Straßenabläufe verdichten Gründungssohle der Straßenabläufe verdichten.

Menge: 5m² EP: ..................... GB: ..........................

1.4.6 Leitungszone Bettung, Kanal-Straßenablauf Liefern, Einbauen und Verdichten von körnigen, ungebundenen Baustoffen in den Graben zur satten Lagerung der Leitungen des Straßenablaufs nach DIN EN 1610 Anhang B und den ZTVE-StB. Verdichtungsgrad DPr 97 %; Einbaustärke: 10 cm

Menge: 2m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.4.7 Leitungszone Umhüllung, Kanal-Straßenablauf Liefern, Einbauen und Verdichten von körnigen, ungebundenen Baustoffen in den Graben zur Umhüllung der Leitungen des Straßenablaufs nach DIN EN 1610 Anhang B und den ZTVE-StB. Verdichtungsgrad DPr 97 %; Einbaustärke: 30 cm über Rohrscheitel

Menge: 4m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.4.8 Vorsieb für Grabenverfüllung, Regenwasserkanal- Straßenablauf Liefern, Einbauen und Verdichten von Vorsieb II eines Schotter- oder Kieswerkes mit sehr geringem Lehmanteil, nach ZTVE-StB, Verdichtungsgrad DPr 97%; Körnung 0/32 mm

Menge: 4m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.4.9 Sinkkasten an best. Leitung anschließen Wiederanschließen der bestehenden Sinkkastenanschlussleitung, ohne Rücksicht auf Lage und DN der Leitungen, einschl. aller Nebenarbeiten. Handaushub ist einzukalkulieren. Materiallieferungen (Überschiebmuffen) werden gesondert vergütet. Einschl. zeitweiser Wasserhaltung aus vorh. Rohren DN100 - DN 200

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

Rohre + Zubehör

1.4.10 Rohrkupplung DN 160 VPC-Rohrkupplung DN 160, Spannbereich 160 - 192 mm, zur variablen, stufenlosen Verbindung von Abwasserrohren der gleichen Nennweite mit Außendurchmesser von 160 bis 192 mm, aus

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Übertrag € ...................................

unterschiedlichen bzw. gleichen Werkstoffen mit vollwandiger, geschäumter, gerippter, gekammerter oder gewellter Wandung in beliebiger Kombination, bestehend aus: Dichtungskörper nach DIN EN 681-1 mit mehrfachem Doppeldichtprofil und mittig umklappbarem Rohranschlag, Fixier- und Zentrierkorb aus bruchstabilem, hochschlagfesten Polyamid mit beidseitig integriertem Bandführungskanal sowie zwei Spannbändern aus nicht rostenden Stahl mit jeweiliger Gegenbandeinlage, geprüft nach DIN 4060 für eine Scherlast vom 1500 N, Abwinklung mind. 3° und Dichtigkeit bis 2,5 bar, liefern und nach Montageanleitung des Herstellers einbauen. Bereich: Für Anschluss der neuen Sinkkastenleitung, Regenwasser, Vollwand-Kunststoffrohr, DN160 an bestehende Sinkkastenleitung

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

1.4.11 Wandverstärkte Kunststoffrohre DN/OD 160 Regenwasser Regenwasser Vollwand-Kunststoffrohre, wandverstärkt, SLW 60, DN/OD 160 (160 x 5,5 mm) aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid (PVC-U), in Anlehnung an die DIN EN 1401-1, jedoch mit erhöhter Wanddicke, Ringsteifigkeit nach ISO 9969 mind. 12 kN/m², inkl. der für die fachgerechte Verlegung erforderlichen Doppelmuffen mit innenliegendem Steg und zwei fest eingelegten, ölbeständigen FE-Dichtungen. Kennzeichnung: REGENWASSER Farbe: blau (RAL 5015) Baulängen: 0,18m, 0,5m, 1,5m 3,0m und 5,0m; Überdeckung: 0,5 m bis 6,0 m; SLW60; liefern und nach DIN EN 1610 verlegen. Die Verlegevorschriften des Herstellers sind zu beachten. Die Rohre sind von Schmutz und Sand zu säubern und nach Angabe der Bauleitung im vorgeschriebenen Gefälle zu verlegen. Die Grabensohle und die Rohrbettung sind nach den Vorgaben der DIN EN 1610 herzustellen. DN/OD 160

Menge: 5m EP: ..................... GB: ..........................

1.4.12 Wandverstärkte Kunststoffrohre Bögen DN/OD 160 Regenwasser Zulage zum Rohr für Bögen aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid (PVC-U), nach DIN EN 1401-1 wandverstärkt, glattwandig, mit einem Durchmesser-Wanddickenverhältnis SDR 34, mit 2 angeformten Muffen und fest eingelegten,

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Übertrag € ...................................

ölbeständigen FE-Dichtungen, in Abwinkelungen von 15° bis 45° liefern und verlegen. DN/OD 160, Farbe: blau (RAL 5015)

Menge: 8St EP: ..................... GB: ..........................

1.4.13 Wandverstärktes Kunststoffrohr Überschiebmuffe DN/OD 160 Regenwasser Zulage zum Rohr für Überschiebmuffe DN/OD 160, aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid (PVC-U), nach DIN EN 1401-1 wandverstärkt, glattwandig, mit einem Durchmesser-Wanddickenverhältnis SDR 34, mit innen liegendem Steg, mit 2 angeformten Muffen und fest eingelegten, ölbeständigen FE-Dichtungen, liefern und verlegen. DN/OD 160, Farbe: blau (RAL 5015)

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 4 Arbeiten zur Straßenentwässerung ...........................

LB 5 Straßenbauarbeiten

Vorbemerkung - enthaltene Massen Die im Leistungsverzeichnis enthaltenen Massen sind nach der Ausführungsplanung ermittelt worden. Für Materialbestellungen sind die vor der Bestellung aktuellen Pläne heranzuziehen. Bei Unklarheiten ist die Bauüberwachung zu kontaktieren.

1.5.1 Planum Planum gemäß ZTV E-StB herstellen, verdichten, prüfen und verfestigen im vorgeschriebenen Gefälle. Das Nachverdichten von Aufgrabungsstellen und Arbeitsräumen ist in die Position einzukalkulieren.

Menge: 250m² EP: ..................... GB: ..........................

1.5.2 Lastplattendruckversuche, Hilfeleistungen Hilfeleistung des AN zur Durchführung der vom AG veranlassten Lastplattendruckversuche auf dem Planum bzw. der fertigen Tragschicht. Diese Hilfeleistung umfasst die Gestellung von Hilfskräften, die Gestellung und das Vorhalten eines beladenen LKW mit min. 8 to einschl. aller zur sachgemäßen Durchführung eines LP notwendigen Nebenarbeiten.

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Übertrag € ...................................

Menge: 3St EP: ..................... GB: ..........................

1.5.3 Frostschutzmaterial, Belastungsklassen Bk0,3 Liefern, Einbauen und Verdichten einer Frostschutzschicht als Tragschicht gemäß ZTV E StB, ZTV SoB-StB 04,TL SoB-StB 04 und TL Gestein-StB 04 einschl. aller Nebenarbeiten für Straßen der Belastungsklassen Bk0,3. Material: natürliche gebrochene Gesteinskörnung Schotter-Splitt-Brechsand. Körnung: 0/32 - 0/56 Feinkornanteil in den unteren 20 cm: unter 0,063 mm kleiner 5% Verdichtungsgrad D min: 103 % (bei Behinderung Pr durch Einbauten DPr min. 100 %) Verformungsmodul auf der Oberfläche: EV2 > 100 MN/m² Verhältniswert: EV2/ EV1 < 2,3 Schichtdicke: 18 bis 24 cm. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen und Lieferscheinen. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Bereich: Gehweg, Bussteig

Menge: 15m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.5.4 Schottertragschicht Einbaustärke 15 cm, Belastungsklasse Bk0,3 Liefern, Einbauen und Verdichten einer güteüberwachten Schottertragschicht gemäß TL SoB-StB 04 und ZTV SoB-StB 04 einschl. aller Nebenarbeiten für Straßen der Belastungsklassen Bk3,2. Material: natürliche gebrochene Gesteinskörnung (Hartsteinmineralgemisch) Körnung: 0/32 Feinkornanteil: unter 0,063 mm kleiner 5% Verdichtungsgrad DPr min: 103 % (bei Behinderung durch Einbauten DPr min. 100 %) Verformungsmodul auf der Oberfläche: EV2 > 120 MN/m²; Verhältniswert: EV2/ EV1 < 2,2; Schichtdicke: 15 cm. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen und Lieferscheinen. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Bereich: Gehweg, Bussteig

Menge: 10m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.5.5 Frostschutzmaterial, Belastungsklassen bis Bk3,2 Liefern, Einbauen und Verdichten einer Frostschutzschicht als Tragschicht gemäß ZTV E StB, ZTV SoB-StB 04,TL SoB-StB 04 und TL

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Übertrag € ...................................

Gestein-StB 04 einschl.aller Nebenarbeiten für Straßen der Belastungsklassen bis Bk3,2. Material: natürliche gebrochene Gesteinskörnung Schotter-Splitt-Brechsand. Körnung: 0/32 bis 0/56 Feinkornanteil in den unteren 20 cm: unter 0,063 mm kleiner 5% Verdichtungsgrad DPr min: 103 % (bei Behinderung durch Einbauten DPr min. 100 %) Verformungsmodul auf der Oberfläche: EV2 > 120 MN/m² Verhältniswert: EV2/ EV1 < 2,3 Schichtdicke: 37 bis 43 cm. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen und Lieferscheinen. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Bereich: Fahrbahn

Menge: 75m³ EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Kontrolle der Bauüberwachung Die Randeinfassungen (Randsteine, Pflasterzeilen, Entwässerungsrinnen etc.) sind vom AN nach Ausführungsplanung höhen- und fluchtgerecht abzustecken und mit einer Schnur zu fixieren. Nach der Absteckung und vor dem Verfugen der Pflasterflächen und -rinnen auf Unterbeton ist vor Beginn der Ausführung die Bauüberwachung zur Beurteilung der Linienführung zu benachrichtigen. Sämtliche Pflaster- und Plattenbeläge sind mit Richtschnüren zu verlegen. Das Aufnehmen und Festhalten aller Höhen und das Abstecken bzw. Festhalten aller Messpunkte ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Wasserführung der Entwässerungsrinnen ist mit Wasser zu überprüfen. Im Anschlussbereich an bestehende Straßen, muss eine einwandfreie Wasserführung gewährleistet sein.

1.5.6 Tiefbordsteine, 10/30 Tiefbordsteine gefertigt nach DIN EN 1340 und DIN 483 gemäß TL Pflaster-StB liefern, ablängen und fachgerecht nach DIN 18318:2006-10 und ZTV Pflaster-StB auf ein mindestens 20 cm dickes und noch nicht abgebundenes Betonfundament aus C 20/25 (bei hohen Lasten auch C 25/30) mit Betonrückenstütze höhen- und fluchtgerecht nach Angaben der Bauleitung versetzen. Fundament und Rückenstütze sind zu verdichten. Die Rückenstütze ist in der gesamten Höhe mindestens 15 cm dick in Schalung herzustellen. Die Oberkante der Rückenstütze richtet sich nach der angrenzenden Flächenbefestigung. Die Oberkante der Rückenstütze ist nach außen leicht abzuschrägen.

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Übertrag € ...................................

Die Fugenbreite soll mit ca. 5 mm ausgebildet werden. Eine Fugenverfüllung ist nicht erforderlich. Die Produkte des Lieferanten müssen vom Güteschutz fremdüberwacht sein und eine garantierte Frost- und Tausalzbeständigkeit aufweisen. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, jedoch mindestens 10 cm Stärke, das Hinterfüllen und aller Erd- und Nebenarbeiten sind ebenfalls in den E-Preis einzurechnen. Baulänge: 100 cm und 50 cm Farbe: grau Tiefbordsteine: 10/30 cm

Menge: 25m EP: ..................... GB: ..........................

1.5.7 Rundbordsteine, 15/22 Hochbordsteine gefertigt nach DIN EN 1340 und DIN 483 gemäß TL Pflaster-StB06 liefern und fachgerecht nach DIN 18318:2006-10 und ZTV Pflaster-StB06 auf ein mindestens 20 cm dickes und noch nicht abgebundenes Betonfundament aus C 20/25 (bei hohen Lasten auch C 25/30) mit Betonrückenstütze höhen- und fluchtgerecht nach Angaben der Bauüberwachung versetzen. Fundament und Rückenstütze sind zu verdichten. Die Rückenstütze ist in der gesamten Höhe mindestens 15 cm dick in Schalung herzustellen. Die Oberkante der Rückenstütze richtet sich nach der angrenzenden Flächenbefestigung. Die Oberkante der Rückenstütze ist nach außen leicht abzuschrägen. Die Fugenbreite soll mit ca. 5 mm ausgebildet werden. Eine Fugenverfüllung ist nicht erforderlich. Die Produkte des Lieferanten müssen vom Güteschutz fremdüberwacht sein. Sie müssen eine garantierte Frost- und Tausalzbeständigkeit, erhöhte Biegezugfestigkeit, Witterungswiderstand Klasse D, jedoch Masseverlust 0,15 kg/m² Festigkeit Klasse: U, Abriebwiderstand Klasse: I, jedoch Abriebwiderstand 15 cm³/50cm² aufweisen. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, jedoch mindestens 10 cm Stärke, das Hinterfüllen und aller Erd- und Nebenarbeiten sind ebenfalls in den E-Preis einzurechnen. Inkl. Liefern und einbauen einer Bewegungsfuge gemäß DIN 18318 an den Einläufen bzw. in den geforderten Abständen. Fugenbreite: 8 mm bis 15 mm Material: Kautschukplatten aus vulkanisiertem, recyceltem Kautschuk ca. 1200 kg/m³ perforiert an der Oberseite 4 cm. Zum späteren Entfernen.

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Übertrag € ...................................

Trennstoff zur Vermeidung von 3-Flanken-Haftung (z. B. Rundschnur oder Sand). Elastische, treibstoffbeständige Fugenfüllung nach ZTV Fug-StB Die Herstellerangaben sind zu beachten

Baulänge: 100 cm und 50 cm Farbe: grau Hochbordsteine: 12/15/30

Menge: 20m EP: ..................... GB: ..........................

1.5.8 Zuschlag Rundbord, Bogenverlegung Wie vor beschrieben, jedoch als Zuschlag zum Rundbordstein für Bogenverlegung. Wird nur vergütet für Bogenradius ≤ 15 m.

Menge: 10m EP: ..................... GB: ..........................

1.5.9 Hochbordsteine, 12/15/30 Hochbordsteine gefertigt nach DIN EN 1340 und DIN 483 gemäß TL Pflaster-StB06 liefern und fachgerecht nach DIN 18318:2006-10 und ZTV Pflaster-StB06 auf ein mindestens 20 cm dickes und noch nicht abgebundenes Betonfundament aus C 20/25 (bei hohen Lasten auch C 25/30) mit Betonrückenstütze höhen- und fluchtgerecht nach Angaben der Bauüberwachung versetzen. Fundament und Rückenstütze sind zu verdichten. Die Rückenstütze ist in der gesamten Höhe mindestens 15 cm dick in Schalung herzustellen. Die Oberkante der Rückenstütze richtet sich nach der angrenzenden Flächenbefestigung. Die Oberkante der Rückenstütze ist nach außen leicht abzuschrägen. Die Fugenbreite soll mit ca. 5 mm ausgebildet werden. Eine Fugenverfüllung ist nicht erforderlich. Die Produkte des Lieferanten müssen vom Güteschutz fremdüberwacht sein. Sie müssen eine garantierte Frost- und Tausalzbeständigkeit, erhöhte Biegezugfestigkeit, Witterungswiderstand Klasse D, jedoch Masseverlust 0,15 kg/m² Festigkeit Klasse: U, Abriebwiderstand Klasse: I, jedoch Abriebwiderstand 15 cm³/50cm² aufweisen. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, jedoch mindestens 10 cm Stärke, das Hinterfüllen und aller Erd- und Nebenarbeiten sind ebenfalls in den E-Preis einzurechnen. Inkl. Liefern und einbauen einer Bewegungsfuge gemäß DIN 18318 an den Einläufen bzw. in den geforderten Abständen. Fugenbreite: 8 mm bis 15 mm Material: Kautschukplatten aus vulkanisiertem,

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Übertrag € ...................................

recyceltem Kautschuk ca. 1200 kg/m³ perforiert an der Oberseite 4 cm. Zum späteren Entfernen. Trennstoff zur Vermeidung von 3-Flanken-Haftung (z. B. Rundschnur oder Sand). Elastische, treibstoffbeständige Fugenfüllung nach ZTV Fug-StB Die Herstellerangaben sind zu beachten

Baulänge: 100 cm und 50 cm Farbe: grau Hochbordsteine: 12/15/30

Menge: 10m EP: ..................... GB: ..........................

1.5.10 Bordsteine schneiden Bordsteine auf Passmaß, sowie Bordsteine im Winkel schneiden (Gehrungsschnitt). Überschüssiges Material ist vom AN einer Wiederverwertung zuzuführen. Evtl. Deponiegebühren sind einzukalkulieren. Bordsteine aus Beton

Menge: 10St EP: ..................... GB: ..........................

1.5.11 Hochbordsteine, Übergang von Hochbord auf Rundbord Wie vor beschrieben, jedoch als Übergangsstein von Hochbordstein auf Rundbordstein. Übergangsstein links / rechts Baulänge: 100 cm Anfahrtshöhe oben: 12 cm Anfahrtshöhe unten: 5 cm

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

1.5.12 Busbordstein 29,2/44 x 36,4 x 100, Anfahrtshöhe 18 cm, I Liefern und Versetzen von Busbordstein für barrierefreien Einstieg an Bushaltestellen aus Beton mit garantierter Frost- und Tausalzbeständigkeit von 10 Jahren, erhöhtem Abrieb- und Witterungswiderstand und erhöhter Biegezugfestigkeit, ansonsten Güteeigenschaften nach DIN EN 1340, Witterungswiderstand Klasse: D, jedoch Masseverlust ≤ 0,15 kg/m2 Festigkeit Klasse: U Abriebwiderstand Klasse: I, jedoch Abriebwiderstand ≤ 15 cm3/50 cm2 bei Hartgesteinsoberflächen. Gleit / Rutschwiderstand: SRT ≥ 55.

Einschl. aller Erd- und Nebenarbeiten. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, der Betonfuß mit

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Übertrag € ...................................

Rückenstütze lt. Angabe der Bauüberwachung und das Hinterfüllen sind in den E-Preis einzurechnen.

Busbordstein auf ein mindestens 30 cm dickes und noch nicht abgebundenes Betonfundament aus C 20/25 mit Betonrückenstütze höhen- und fluchtgerecht nach Angaben der Bauleitung versetzen. Fundament und Rückenstütze sind zu verdichten. Die Rückenstütze ist in der gesamten Höhe mindestens 20 cm dick in Schalung herzustellen. Die Oberkante der Rückenstütze richtet sich nach der angrenzenden Flächenbefestigung. Die Oberkante der Rückenstütze ist nach außen leicht abzuschrägen. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, jedoch mindestens 10 cm Stärke, das Hinterfüllen und aller Erd- und Nebenarbeiten sind ebenfalls in den E-Preis einzurechnen. Druckfestigkeit Beton von Fundament, Rückenstütze am fertigen Bauteil: mind. 15 N/mm². Unterseite Bordstein zur Verbesserung der Haftzugfestigkeit mit Haftvermittler versehen. Stoßfugen, ca. 5 mm breit, anordnen. Die DIN 18318 ist zu beachten.

Der Einbauen von Distanzfugenscheiben wird gesondert vergütet.

Busbordstein für Bushaltestellen aus Beton mit Hohlkehle zur Spurführung anfahrender Busse. Kanten: gefast Auftrittsfläche: rutschhemmend genoppt Unterseite: mit Schubnut und gewichtsreduzierender Aussparung versehen. Oberfläche: Weißbeton Anfahrtshöhe: 18 cm Gesamthöhe: ca 36,4 cm Auftrittsbreite: ca. 29,2 cm Gesamtbreite (Basis): ca. 44 cm Baulänge: 100 cm Bezeichnung im Lageplan: I

Menge: 8m EP: ..................... GB: ..........................

1.5.13 Busbordstein Übergangsstein von Anfahrtshöhe 18 cm auf 12 cm, J Wie vor beschriebener Busbordstein, jedoch als Übergangsstein links / rechts Busbordstein Höhe 18 auf Höhe 12 (Hochbord 12/15/30) Baulänge: 100 cm Anfahrtshöhe oben: 18 cm

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Übertrag € ...................................

Anfahrtshöhe unten: 12 cm Bezeichnung im Lageplan: J

Menge: 2m EP: ..................... GB: ..........................

1.5.14 Dehnscheibe für Busbordsteine, Anfahrtshöhe 18 cm Liefern und Einbauen von Dehnscheiben für Busbordstein wie vor beschrieben zum Schutz der Bordsteine und Herstellung einer geschlossenen Fuge. Material: PUR-gebundenes Gummigranulat, Rohdichte: mind. 730 kg/m², Shore-A-Härte 48–52A Beständig gegen schwache Säuren und Laugen sowie gegen Öle. Distanzfugenscheiben im Bereich der Stoßfugen der Klassik Busbordsteine einbauen. Dicke: 6 mm Sichtfläche: weißgrau Profilmaße wie vor beschriebener Busbordstein Anfahrtshöhe: 18 cm

Menge: 10St EP: ..................... GB: ..........................

1.5.15 Pflasterrinne Einzeiler, d=14cm Liefern und Einbauen einer pultförmigen Rinne mit nachstehend beschriebenem Betonpflasterstein gefertigt nach DIN EN 1338. Inkl. Aussparungen für bzw. der Anpassungen an Straßenabläufen. Inkl. Haftschlämme. Inkl. Fugenmörtel. Inkl. aller Nebenarbeiten. Inkl. Unterbeton: C20/25, min. 20 cm dick in Schalung herstellen und durch stampfen verdichten. Dehnungsfugen werden gesondert vergütet.

Betonpflaster wechselweise aus mehreren Paketen entnehmen und höhen- und fluchtgerecht in vorgeschriebenem Verband unter Einhaltung der Mindestfugenbreite verlegen. Frost- und tausalzwiderstandsfähigen Pflasterfugenmörtel als Werktrockenmörtel, Druckfestigkeit im eingebauten Zustand min. 30 N/mm² max. 40 N/mm², nach Herstellervorschrift mischen und vollfugig einschlämmen. Rinne vor Abbinden des Mörtels von Rückständen reinigen.

Inkl. reinigen der Steine vor dem Versetzen mit Wasser. Inkl. an der Unterseite ein Zementhaftemulsionsbrei oder ein Fertigprodukt ca. 2 mm dick vollflächig auftragen. Der Kleber muss die Bezeichnung C2

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Übertrag € ...................................

führen. Mit dieser Zementhaftemulsionsbreischicht muss eine Verbundwirkung mit dem Bettungsmaterial von größer 1 N/mm² erreicht werden. Rinne hammerfest pflastern. Rinne durch Abdecken mit Folie vor Witterung schützen.

Inkl. Liefern und einbauen einer Bewegungsfuge gemäß DIN 18318 an den Einläufen bzw. in den geforderten Abständen. Fugenbreite: 8 mm bis 15 mm Material: Kautschukplatten aus vulkanisiertem, recyceltem Kautschuk ca. 1200 kg/m³ perforiert an der Oberseite 4 cm. Zum späteren Entfernen. Trennstoff zur Vermeidung von 3-Flanken-Haftung (z. B. Rundschnur oder Sand). Elastische, treibstoffbeständige Fugenfüllung nach ZTV Fug-StB Die Herstellerangaben sind zu beachten.

Betoneinbaustärke: 20 cm; Rinnenbreite: ca. 16 cm; Verlegemuster: 1-Zeiler Steinformat in cm: 16/16/14 Farbe: grau

Menge: 10m EP: ..................... GB: ..........................

1.5.16 Pflasterrinne Zweizeiler, Pultform d=14cm Position wie vor beschrieben, jedoch als 2-Zeiler, Halbverband Rinnenbreite: ca. 32,5 cm

Menge: 30m EP: ..................... GB: ..........................

1.5.17 Straßenablauf Klasse D400 300/500 Pult, Bauhöhe 650 mm Liefern und profilgerechtes Einbauen von Straßenabläufen in Normalausführung kom- plett einschl. aller Nebenarbeiten, dem zusätzlichen Erdaushub, den Betonarbei- ten und dem wasserdichten Anschließen an die Ablaufleitung. Die Abläufe bestehen im Einzelnen aus: Aufsatz Klasse D 400 nach DIN EN 124, Abmessungen 300/500 mm, Pultform, glattschaftiger Rahmen mit zweiseitiger Bauzeitentwässerung, Entlüftungsöffnungen und Rahmenriffelung zum leichteren Einbau und Zentriernocken für Auflagering; Rahmen und Rosteinsatz aus Gusseisen mit Kugelgraphit nach ISO 1083. Rahmen und Rosteinsatz mit zweidimensionalem Konus, 4:3 Punktlagerungssystem für stabile Lage des

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Übertrag € ...................................

Rosteinsatz im Rahmen; Rosteinsatz mit frei lagerndem Scharnier, Öffnungsbereiche für Standardöffnungswerkzeuge, mit Duo-Schnappverschluss, inkl. Bauzeitentwässerungsstopfen und Bedienungs- und Einbauanleitung. Sicherheitsschlitzsystem und rutschsicherer Oberfläche; zzgl. passendem Schmutzeimer aus verzinktem Stahlblech. Rahmen und Rost mit Kunststoffbeschichtung. Gewicht ca. 38 kg Auflagerring DIN 4052-10b, Schaftkonus DIN 4052-11, Eimer DIN 4052-D1 Boden DN150 mit Steckmuffe L Gewicht ca. 36 kg

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Pflasterarbeiten Das Gesamtraster der Verlegung muss nach ZTV Pflaster durch vorheriges Auslegen von Steinreihen ermittelt werden. Die Rastermaße können je nach Einbausituation variieren. Die Pflasterflächen sind im Rahmen der Gewährleistungszeit im Bedarfsfall, jedoch mindestens 3-mal, nachzusanden, damit keine Gewährleistungsschäden entstehen. Diese Maßnahmen werden nicht gesondert vergütet und sind daher in den Einheitspreis mit einzurechnen. Vor Beginn der Straßenbaumaßnahme ist vom AN rechtzeitig eine Bemusterung vorzunehmen, bei der die Farbe und Oberfläche des Pflasters vom AG und der Bauüberwachung in Augenschein genommen wird.

1.5.18 Sand-Splittgemisch als Bettung für Pflaster, 0/5, d=4cm Liefern und Einbauen eines Sand-Splitt-Gemisch gemäß TL Pflaster-StB 06, als Bettung für Pflastersteine. Das Bettungsmaterial ist gleichmäßig gemischt, mit optimalen Wassergehalt einzubauen. Die Oberfläche der Bettung muss in der Querneigung und Ebenheit den Anforderungen an Pflasterdecken der DIN 18318 entsprechen. Material: gebrochenen Gesteinskörnung 0/5 30% Edelbrechsand 0/2 70 % Edelsplitt 2/5 Ecs35, Schlagzertrümmerungswert SZ(8-12) < 20 Kornanteil < 0,063 unter 5,0 M % Bettungsdicke (verdichteter Zustand): 4 cm Abrechnung mit Original Lieferscheinnachweis. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen.

Menge: 60m² EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

1.5.19 Betonpflaster, d=10 cm, Gehweg, grau Liefern, auf das Sand-Splittbett verlegen, einsanden und abrütteln von nachstehend beschriebenen Betonpflastersteinen mit garantierter Frost- und Tausalzwiderstandsfähigkeit von 10 Jahren, erhöhtem Abrieb- und Witterungswiderstand gem. TL Pflaster-StB sowie einer Mindestvorsatzdicke von 8 mm. Max. Differenz in der Diagonalen: Klasse: K, Witterungswiderstand: Klasse D Abriebwiderstand: Klasse I Ansonsten Güteeigenschaften nach DIN EN 1338.

Liefern, fachgerecht nach Verlegeplan und eingehender technischer Beschreibung in ungebundener Ausführung einbauen. Die Verlegehinweise des Herstellers sind ebenso Vertragsgrundlage, wie die DIN 18 318 und die ZTV Pflaster - StB 20. Die Produkte müssen vom Güteschutz (BGB) fremdüberwacht sein. Die Betonpflastersteine sind auf das Bettungsmaterial zu legen. Die Pflastersteine sind wechselweise aus mehreren Paketen zu entnehmen und höhen- und fluchtgerecht im vorgeschriebenen Verband unter Einhaltung der Mindestfugenbreite gemäß den Angaben der Bauüberwachung nach festgelegtem Verlegemustern einzubauen. Beim Verlegen ist die Fläche in erforderlichen Abständen auszurichten und auf Einhaltung der Rastermaße und Fugenverläufe zu überprüfen. Ein Fugenabstand von 3-5 mm – im Mittel 4 mm – ist nach DIN 18 318 einzuhalten. Das Schließen der Fugen muss kontinuierlich mit dem Baufortschritt erfolgen. Das Baustoffgemisch für die Fugenfüllung ist filterstabil abgestimmt auf das Bettungsmaterial gem. TL Pflaster-StB, Nr. 3.3 zu liefern. Für die erste Fugenfüllung ist Brechsand der Korngruppe 0/4 zu verwenden. Der abgekehrte Pflasterbelag ist mit einem geeigneten Flächenrüttler vom Rand aus beginnend bis zur Standfestigkeit abzurütteln. Zur Fleckenvermeidung ist die Pflasterfläche vor dem Abrütteln sauber abzukehren. Der Belag darf nur im trockenen Zustand unter Verwendung einer Platten-Gleit-Vorrichtung abgerüttelt werden. Nach dem Abrütteln sind die Fugen erneut mit einem gebrochenen Sand 0/2 zu schließen. Hierzu wird das Fugenmaterial unter Wasserzugabe eingeschlämmt ggf. mehrfach bis zur völligen Fugenfüllung. Alle verwendeten Mineralstoffe müssen der TL Gestein-StB 04/23 entsprechen.

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Übertrag € ...................................

Betonpflastersteine mit Vorsatzschicht aus Natursteinsplitt, umlaufender Fase und werkseitig angeformten Abstandhaltern. Ausbildung der Steinflanken und Fugen derart, dass ein dauerhafter Verbund der Pflasterdecke sowie eine fachgerechte und vollständige Fugenfüllung gewährleistet werden. Geeignet für die vorgesehene Verkehrsbelastung. Betonpflastersteine gemäß DIN EN 1338. Einschl. Mehraufwand durch Schneiden und Angleichen von Pflaster im Bereich des neuen Fahrgastunterstands. Steindicke in cm: 10 Steinformat in cm: 10/20 Farbe: grau Verlegemuster: Ellbogenverband/Fischgrätenverband und Pflasterband / Läuferband entlang aller Begrenzungen. Bereich: Gehweg und Bussteig

Menge: 55m² EP: ..................... GB: ..........................

1.5.20 Betonplatten, Format 30x30, d=8cm, grau Liefern und Verlegen von Betonplatten mit garantierter Frost- und Tausalzbeständigkeit, erhöhter Abrieb- und Witterungswiderstand, sowie einer Mindestvorsatzdicke von 8 mm, ansonsten Güteeigenschaften nach DIN EN 1338 Max. Diff. in der Diagonalen: Klasse 2, Kennz. K Witterungswiderstand: Klasse 3 , Kennz. D, Spaltzugfestigkeit: Abriebwiderstand: Klasse 4, Kennz. I Gleit / Rutschwiderstand: SRT = 55. Die Steine sind entsprechend dem beschriebenen Verlegemuster auf einer Bettung (gesondert vergütet) aus Edelbrechsand-Splitt-Gemisch der Körnung 0-5 mm in 3-5 cm Stärke zu verlegen, mit Edelbrechsand-Splittgemisch der Körnung 0-4 mm einzusanden und abzurütteln. Rastermaß in cm: 30 x 30 Fase: Minifase Steindicke: 8 cm Oberflächenausführung: unbehandelt Farbe: grau Verlegemuster: Reihe

Menge: 5m² EP: ..................... GB: ..........................

1.5.21 Pflaster schneiden d=10 cm Schneiden von Betonpflastersteinen. Zuschlag zum Betonpflaster für das Einschneiden als Anschluss an nicht verbandsgerechte Begrenzungen.

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Übertrag € ...................................

Gemessen wird die Schnittlänge. Ausführung im Nassschnitt mit Motorschneidegerät und diamantbesetzter Trennscheibe, einschließlich Wasserzufuhr zur Staubbindung. Pflasterdicke: bis 10 cm

Menge: 25m EP: ..................... GB: ..........................

1.5.22 Betonpflaster 3 mal nachsanden Die Pflasterflächen sind im Rahmen der Gewährleistungszeit im Bedarfsfall, nach Absprache mit dem AG, ca. 3 Mal mit vor- genanntem Fugenmaterial nachzusanden, damit keine Gewährleistungsschäden entstehen. Diese Maßnahmen werden über diese Position nur vergütet, sofern sie über das zweimalige Einsanden im Rahmen des Einbaus hinaus gehen. Sofern bereits bei der Abnahme das Fehlen von Sand in den Fugen bemängelt wird, wird auch dieses Nachsanden nicht über diese Position abgerechnet, sondern ist in der Position der Pflasterverlegung enthalten.

Menge: 60m² EP: ..................... GB: ..........................

1.5.23 Blindenleitsystem Rippenstruktur, AF/ EF Liefern, einbauen von Blindenleitplatten mit Rippenstruktur. Betonpflasterfläche nach DIN 18318 sowie ZTV Pflaster 06 nach Verlegeplan herstellen. nach festgelegten Verlegemustern nach DIN 18024 Pflasterbett im verdichteten Zustand 4 cm (+/- 1 cm) Bettungsmaterial (wird gesondert vergütet) Korngruppe 0/5 (gebrochen, Sandanteil ca. 30 %, Ecs35, SZ 22) Kornanteil < 0,063 mm max. 3,0 M.-% Fugenbreite von 4 mm (+/-1 mm) Fugenmaterial Korngruppe 0/5 (gebrochen, Sandanteil ca. 30 %, Ecs35, SZ 22) Abgekehrten Belag, geschützt verdichten. Abschließend mit gebrochenem Sand 0/2 (Esc > 35) unter Wasserzugabe einzuschlämmen.

Charakteristika:

  • Rippenanordnung in Anlehnung an DIN 32984 (Innenbereiche möglich)
  • Rippenstruktur mit trapezförmig Querschnitt
  • Rillenabstand a 50 mm
  • Rippenbreite 10 mm
  • Rillentiefe 4,5 mm
  • Biegezugfestigkeit > 7 N/mm²
  • Rutschwiderstand > R 13, grobe Struktur auf den Erhebungen

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Übertrag € ...................................

Steinmaß in cm: 30 x 30 Nenndicke in cm: 10 Farbe: verkehrsweiß Bereich: Einstiegsfeld & Auffindestreifen

Menge: 2m² EP: ..................... GB: ..........................

1.5.24 Schieberkappe einwalzbar, Gas Liefern und einbauen von einwalzbarer Straßenkappe selbstnivellierende, zweiteilige Kombi-Straßenkappe nach DIN 4059 mit breiter Auflagefläche und Kammersystem, für hohe Verkehrslasten Belastungsklasse D 400, DVGW-zertifiziert für Hausanschluss-Armaturen, DIN 3580 Unterteil: glasfaserverstärktes Polyamid, -50°C bis 240°C Oberteil: Sphäroguss GGG 50, EN GJS 500 7, Epoxid-beschichtet, hoher Korrosionsschutz Deckel: Sphäroguss GGG 50, EN GJS 500 7, D 400, Epoxid-beschichtet, hoher Korrosionsschutz „Zentrier- und Dämpfungseinheit“ aus PA / 30% Glasfaseranteil, im Oberteil integriert Höhenarretierung- O-Ring aus EPDM, verschleißfest Sicherungsbolzen eingeschraubt und verklebt, Edelstahl V2A, Steg: Edelstahl V2A Auszugshöhe: 19 cm Neigungswinkel: 5° Kennzeichnung: GAS

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Asphaltarbeiten Vor Beginn der Arbeiten sind für alle Mischgutarten dem Auftraggeber unaufgefordert Eignungsprüfungen vorzulegen. Dies ist einzurechnen. Die Anlieferung des Asphaltmischgutes hat in thermoisolierten Behältern zu erfolgen.

1.5.25 Asphalttragschicht AC 32 T N 50/70, d=16 cm Liefern, Einbauen und Verdichten einer Asphalttragschicht einlagig für Fahrbahnen und Fahrbahnnebenflächen der Belastungsklasse Bk1,8, gemäß geltenden Liefer- und Vertragsbedingungen Natürliche Gesteinskörnung: 0/32 mm Beanspruchung: normal Bindemittel: 50/70 Einbaumenge: ca. 385 kg/m²

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Übertrag € ...................................

Einbaudicke: 16 cm Abrechnung mit Original Lieferscheinnachweis. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen.

Menge: 150m² EP: ..................... GB: ..........................

1.5.26 Säubern der Asphalttragschicht Säubern der Asphalttragschicht einschl. aller hierfür erforderlichen Maschinen und Materialien. Das Kehrgut ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. Anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen.

Menge: 150m² EP: ..................... GB: ..........................

1.5.27 Bitumenemulsion 350g/m² für Asphalttragschicht Liefern und mit Spritzrampe gleichmäßig aufbringen einer lösemittelhaltigen Bitumenemulsion auf die frische bzw. gefräste Asphalttragschicht bis Belastungsklasse Bk3,2 einschl. aller Nebenarbeiten. Ansprühmenge: C40B5-S, 350 g/m²

Menge: 150m² EP: ..................... GB: ..........................

1.5.28 Asphaltbeton AC 11 D N 50/70, d=4cm Liefern, Einbauen und Verdichten einer Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Fahrbahnen und Fahrbahnnebenflächen bis Belastungsklasse Bk1,8, gemäß geltenden Liefer- und Vertragsbedingungen Natürliche Gesteinskörnung: 0/11 mm Beanspruchung: normal Grobe Gesteinskörnung: Kategorie PSV 42 Bindemittel: 50/70 Einbaugewicht: ca. 100 kg/m² Einbaustärke: 4 cm Abrechnung mit Original Lieferscheinnachweis. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen.

Menge: 150m² EP: ..................... GB: ..........................

1.5.29 Abstumpfen der Asphaltdeckschicht 1/3 Liefern, aufbringen und einwalzen einer gebrochenen Gesteinskörnung zum Abstumpfen der Oberfläche der Asphaltdeckschicht gemäß geltenden Liefer- und Vertragsbedingungen. Das Abstreumaterial ist dabei auf die Oberfläche der noch heißen Schicht so frühzeitig aufzubringen, dass es durch Walzen eingedrückt wird. Nicht gebundenes Abstreumaterial ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. Anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen.

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Übertrag € ...................................

Lieferkörnung: 1/3 mm Einbaumenge: 1 kg/m² Abrechnung mit Original Lieferscheinnachweis. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen.

Menge: 150m² EP: ..................... GB: ..........................

1.5.30 Vorbereiten senkr. Ränder der Einbauten Senkrechte Ränder der Einbauten wie Schachtabdeckungen, Schieber- und Hydrantenkappen und Straßeneinläufe mit Drahtbürste von Rost und Verschmutzungen reinigen ggf. trocknen, mit vom Hersteller des Bitumenfugenbandes vorgeschriebenen Voranstrich gut deckend streichen und trocknen lassen.

Menge: 1m EP: ..................... GB: ..........................

1.5.31 Schmelzbares Bitumenfugenband Liefern und Einbauen eines schmelzbaren Bitumenfugenbandes gemäß den Anforderungen der ZTV Fug-StB 01 zum Herstellen von Anschlußnähten im Asphalt- Straßenbau. Vorhandene Wandungen säubern, soweit erforderlich trocknen und mit Voranstrich versehen. Die Höhe des Bitumenfugenbandes ist entsprechend der Deckschichthöhe zuzüglich 5 mm Überstand zu wählen. Die Einbauvorschriften des Herstellers sind einzuhalten.

Menge: 1m EP: ..................... GB: ..........................

1.5.32 Naht oder Anschluss zur Fuge aufweiten Naht oder Anschluss ohne Fugenspalte in Asphaltdeckschichten zur Fuge aufweiten durch schneiden und säubern. Anfallenden Ausbauasphalt der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Evtl. Anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Längs- und Quernaht. Einzellängen bei Quernähten: bis ca. 6,0 m Einzellängen bei Längsnähten: bis ca. 300,0 m. Die Ausführung erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Fugenspalttiefe: 35 mm. Fugenspaltbreite: 10 mm. In die Position einzukalkulieren ist:

  • Anschlussflächen reinigen (ggf. auch waschen).
  • Trocknen des Fugenraumes mit Heißluft.
  • Auftragen und trocknen des Voranstriches.

Menge: 115m EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

1.5.33 Fugenfüllung herstellen Fugenfüllung herstellen. Längs- und Querfuge in der Asphaltdeckschicht. Einzellängen bei Quernähten: bis ca. 6,0 m Einzellängen bei Längsnähten: bis ca. 300,0 m. Die Ausführung erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Fugenspalttiefe: 35 mm. Fugenspaltbreite: 10 mm. In die Position einzukalkulieren und zu beachten ist:

  • schonendes Vorbereiten der Vergussmasse.
  • Herstellerhinweise für die Fugenvergussmasse
  • Vergießen mit Vergusslanze oder Vergießkanne.
  • Bei warmer Witterung muss der endgültige Spiegel der kalten Vergussmasse in gleicher Höhe mit der angrenzenden Fahrbahn liegen, da die Fuge jetzt die geringste Breite besitzt.
  • Bei kalter Witterung und entsprechend größerem Fugenraum soll der Vergussmassenspiegel 2 bis 3 mm tiefer liegen, um ein Herauspressen bei warmer Witterung zu vermeiden. Mit heiß verarbeitbarer elastischer Fugenmasse Typ N 1.

Menge: 115m EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 5 Straßenbauarbeiten ...........................

LB 6 Ausstattung und Beschilderung

1.6.1 Gründungssohle verdichten, FGU Gründungssohle verdichten. Bereich: Fundament Fahrgastunterstand (FGU)

Menge: 15m² EP: ..................... GB: ..........................

1.6.2 Sauberkeitsschicht, FGU Liefern, einbringen und verdichten von Beton C12/15, Expositionsklasse X0 als Sauberkeitsschicht unter Fundamenten in ausreichend geschlossener Oberfläche nach Angabe der Bauüberwachung Einbaustärke: im Mittel 10 cm

Menge: 15m² EP: ..................... GB: ..........................

1.6.3 Fundamentbeton C25/30, FGU Liefern, einbauen und verdichten von doppelhäuptig geschaltem Beton für Fundamentenplatte des Fahrgastunterstands.

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Übertrag € ...................................

Inkl. aller erforderlichen Nebenarbeiten. Oberfläche sauber abgezogen Fundamentenabmessung gemäß Planunterlagen. Länge: 5,0 m Breite: 2,00 m Herstellerangaben des Fahrgastunterstands und Einbauhinweise sind zu beachten und einzurechnen. Beton nach DIN 1045-1: C25/30 Expositionsklassen: XC2, XF1, WF

Menge: 3m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.6.4 Betonstab- und Betonmattenstahl B500B/ B500A Zulage zum Fundament für Betonstabstahl B500B in verschiedenen Durchmessern und Längen liefern, schneiden, biegen und verlegen, sowie Betonstahlmatten B500A als Lagermatten für Fundamente liefern, schneiden, biegen und verlegen, sowie Abstandskörbe liefern, schneiden und verlegen. Verschnitt ist einzurechnen!

Menge: 125kg EP: ..................... GB: ..........................

1.6.5 Einbau Fahrgastunterstand, AG Einbau und Montage eines bauseits durch den AG gestellten Fahrgastunterstand auf zuvor hergestelltes Stahlbetonfundament, passend für Fundament L/B 2,00 / 5,0 m. Minimale Einbindetiefe: 20 cm Montagemittel werden durch den AG gestellt. Einschl. Mehraufwand durch Schneiden und Anpassen von Pflastersteinen im Bereich der Stützen.

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

1.6.6 Vitrine Liefern, Einbau und Montage von Infofahrplanvitrine, Größe: 660x905x30mm Anordnung: quer Farbe: DB 703 pulverbeschichtet, Befestigung an einer Rückwandscheibe der Wartehalle inkl. Abdichtung zwischen Scheibe und Vitrine, abschließbar mit Schlüssel, mit magnetischen Flächen Verglasung mit ESG Sicherheitsglas mind. 4 mm Rückwand als Magnethaftplatte zur Fahrplanbefestigung.

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

1.6.7 Übergabesäule Liefern, Einbau, Montage und Anschluss von Verteiler bzw. Übergabesäule zur Aufnahme und zum Schutz eines Kabelübergangskastens. Die Verteilersäule steht frei am äußeren linken Eck der Wartehalle / Fahrgastunterstand Farbe: DB 703 Material: Metall

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

1.6.8 Abfallbehälter Liefern, Einbau und Montage von Abfallbehälter rund aus verzinktem Stahlblech, mit integriertem Ascher, Inhalt Ascher: 1 Liter, Materialstärke: 2 bis 3 mm Behälterboden: mit Wasserablauflöchern Befestigung an der Seitenwandstütze links oder rechts. Öffnung/Entleerung des Behälters erfolgt über eine Dreikantverriegelung. Fassungsvermögen mindestens 35 l, wartungsarm, vandalismussicher, Farbe: pulverbeschichtet, DB 703 Einsatzbereich: Außenbereich

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

1.6.9 Schilderbodenhülse für Haltestellenbeschilderung Liefern und Einbau einer Schilderbodenhülse für Haltestellenbeschilderung in Fundament im Erdreich. Inkl. Nebenarbeiten, Herstellung des Fundament und erforderliche aller Erdarbeiten. Die Einbauanleitung und Herstellerangaben sind zu beachten.

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 6 Ausstattung und Beschilderung ...........................

LB 7 Kabelleerrohr

Vorbemerkung - Grabenaushub, kein Kopfloch Ausheben des Grabens nach DIN 18 300 und DIN EN 1610, seitliches Lagern des Aushubes, Verbauarbeiten bei allen Grabenwänden und gefährdeten Baukörpern nach Wahl des AN einwandfrei ausführen. Verbau wird gesondert vergütet. Sohlenplanum mittels Visier nach Angabe der Bauüberwachung herstellen. Die

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Aushubmassen sind so zu lagern, dass entlang des Grabens ein beiderseits 0,8 m breiter begehbarer Schutzstreifen freigehalten wird. Reinigen der Arbeitsstelle nach Durchführung aller Arbeiten. Auf die vorhandenen Versorgungsleitungen wie Wasser-, Gas- und Telefonleitungen, Stromkabel etc. ist besonders Rücksicht zu nehmen. Der Unternehmer hat sich über deren Lage zu informieren und geeignete Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen. Sicherungsmaßnahmen werden gesondert vergütet. Schäden an vorhandenen Versorgungsleitungen, die durch die Bautätigkeit entstehen, gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Dies gilt sinngemäß auch für Gebäudeschäden. Für die Grabenbreite gilt die VOB / DIN 4124 / DIN EN 1610, sofern nicht anderes vorgeschrieben ist. Ist der Aushub jedoch geringer, werden nur die tatsächlichen Massen vergütet. Abgerechnet wird nach mittlerer Grabentiefe - gemessen von Anschluss an die Hauptleitung bis Hausanschluss bzw. Anschluss an den Sinkkasten zzgl. 50 cm an den Arbeitsenden. Für Grabenaushub von Hausanschlüssen und Anschlussleitungen von Straßenabläufen ist Handaushub einzurechnen. Kopflöcher werden nicht gesondert vergütet. Diese sind in die jeweiligen Positionen einzurechnen soweit diese für die Ausführung notwendig sind. Sind diese für den Umschluss / Anschluss erforderlich, so sind die hierfür anfallenden Mehrkosten, Zuschläge und Erschwernisse in die entsprechenden Positionen einzurechnen. Abgerechnet wird lediglich der Graben für die Haupt- und Anschlussleitungen in erforderlicher Breite.

1.7.1 Grabenaushub, Kabelschutzrohr, Tiefe bis 1,25 m Grabenaushub wie beschriebener Hauptgraben, jedoch für Kabelschutzrohr rot DN = 110 mm. Handschachtung ist einzurechnen. Grabenaushub wird erst ab Planum (-60 cm Gradiente) vergütet. Grabentiefe: bis 1,25 m Grabenbreite: 30 cm

Menge: 3m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.7.2 Zulage zum Grabenaushub oberste Schicht Lösen, Lagern Zulage zum Ausheben des Grabens für sorgfältiges Lösen der obersten Schicht aus BVM. Das Aushubmaterial ist seitlich getrennt vom sonstigen Aushub zu lagern zum späteren Wiedereinbau als oberste Schicht im Graben. Wiedereinbau wird gesondert über die Position Grabenwiederverfüllung vergütet.

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Übertrag € ...................................

Schichtdicke: 20 cm

Menge: 1m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.7.3 Zulage Zwischentransport und Haufwerksbeprobung Zulage zum Lösen, Laden von Boden für Zwischenlagerung und Haufwerksbeprobung von vorhandenem Unterbau / Auffüllungen / Boden. Zwischentransport, nach erfolgter Beprobung lösen und laden, Zwischenlagerplatz bereitgestellt von AG. Das Material ist getrennt von sonstigen Aushubmassen zu lagern. Der Zwischenlagerplatz ist vor dem Abkippen mit geeigneten Materialien abzudecken. Der aufgeschüttete Boden ist im Zwischenlager vor Witterungseinfluss zu schützen und muss abgedeckt werden. Bezüglich Witterungsschutzes wird auf die Vorgaben der ZTVE-StB, auf die DIN18300 und auf das „Merkblatt für Maßnahmen zum Schutz des Erdplanums“ hingewiesen. Diese Maßnahmen sind einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Einzurechnen ist die Vorbereitung der Flächen zum Zwischenlagern, sowie die Wiederherstellung und das Säuberung der Fläche, sowie die Nebenarbeiten zur Haufwerksbeprobung. Abgerechnet werden nur die Erdmassen, die tatsächlich als Haufwerk beprobt werden. Die Beprobung selbst wird durch ein vom AG beauftragtes Gutachterbüro nach LAGA und Ersatzbaustoffverordnung (EBV) ausgeführt. Zwischenlager ist vom AN bereitzustellen.

Menge: 2m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.7.4 Abtransport, Boden BM-0, BM-F0, BG-0 Abfahren von überschüssigem Bodenmaterial. Das Aushubmaterial ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 2m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.7.5 Leitungszone Bettung, Kabelschutzrohr Liefern, Einbauen und Verdichten von körnigen, ungebundenen Baustoffen in den Graben zur satten Lagerung der Leitungen nach DIN EN 1610 Anhang B und den ZTVE-StB. Verdichtungsgrad DPr 97 %; Einbaustärke: 10 cm

Menge: 1m³ EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

1.7.6 Leitungszone Umhüllung, Kabelschutzrohr Liefern, Einbauen und Verdichten von körnigen, ungebundenen Baustoffen in den Graben zur Umhüllung der Leitungen nach DIN EN 1610 Anhang B und den ZTVE-StB. Verdichtungsgrad DPr 97 %; Einbaustärke: 30 cm über Rohrscheitel

Menge: 1m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.7.7 Grabenwiederverfüllung Lösen des seitlich gelagerten für den Wiedereinbau geeigneten Aushubmaterials, Einfüllen und Verdichten des Aushubsmaterials mit mechan. Verdichtungsgeräten in Lagen von 30 cm Stärke (die Verdichtung der Gräben ist gem. ZTVE-StB durchzuführen). Für alle Rohrgrabentiefen. Verdichtungsgrad DPr 97 %;

Menge: 1m³ EP: ..................... GB: ..........................

1.7.8 Kabelschutzrohr DA 110 Liefern und einbauen eines Kabelschutzrohres aus PE, in Verbundrohrbauweise (innen glatt, außen profiliert) gemäß DIN 16961 und DIN EN 50086-2-4, mit integrierter Einzugschnur zum Einziehen eines Kabelzugdrahtes bzw. -seiles. Inkl. Doppelsteckmuffen und Profildichtringe für sanddichte Verbindung der Kabelschutzrohre. Beim Einbau sind die Richtlinien nach DIN EN 1610, ATV-DVWK-A 139, ZTV A-StB 97 sowie die Verlegeanleitungen A 515 und A 535 des KRV zu beachten. Es dürfen nur Bauteile verwendet werden, die aufeinander abgestimmt sind und die auch in der entsprechenden Zusammensetzung geprüft bzw. zugelassen sind. Auf Verlangen des AG ist der Nachweis für die Eignung der verwendeten Baustoffe und Bauteile (Prüfungszeugnis usw.) nach Auftragsvergabe vorzulegen. Das Kabelschutzrohr ist nach Verlegung inkl. Dokumentation einzumessen. Farbe: rot DA 110

Menge: 20m EP: ..................... GB: ..........................

1.7.9 Endstopfen zum Kabelschutzrohr Liefern und fachgerecht einbauen von sanddichten Endstopfen für vorgenanntes Kabelschutzrohr zum dauerhaften oder baustellenbedingten zeitweise Verschluss ungenutzter Rohrzüge.

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Proj.: P2157 Stadt Landau - Bushaltestellen im Stadtgebiet LV: LV_01 Straßenbau BT 1 Bushaltestelle - Hauptfriedhof

Übertrag € ...................................

DA 110

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

1.7.10 Trassenwarnband, Kabelschutzrohr Liefern und sorgfältiges Verlegen eines Trassenwarnbandes über dem Kabelschutzrohr nach Angabe der Bauleitung.

Menge: 20m EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 7 Kabelleerrohr ...........................

LB 8 Fahrbahnmarkierung

Vorbemerkung - Fahrbahnmarkierungen Nachfolgend beschriebene Straßenmarkierungen sind folgendermaßen herzustellen: Fahrbahnmarkierungen mit 2 - 3 mm Kaltplastik aufgelegt auf Asphaltbeton, einschl. aller Nebenarbeiten Typ II; Verkehrsklasse P7; Nachtsichtbarkeit R3; Nachtsichtbarkeit nass RW2. Mit Prüfzeugnis entsprechend den Technische Lieferbedingungen für weiße Markierungsmaterialien TL-M; Bei unterbrochenen Markierungen wird die gesamte Länge inkl. Zwischenräume vergütet.

1.8.1 Fahrbahnmarkierungen Fahrbahnbegrenzung, durchgehender Breitstrich Herstellen von Fahrbahnmarkierungen durchgehender Breitstrich (Fahrbahnbegrenzung) Breite 25 cm. Lückenlos

Menge: 35m EP: ..................... GB: ..........................

1.8.2 Fahrbahnmarkierungen BUS Herstellen von Fahrbahnmarkierung Beschriftung: Piktogramm BUS Abmessung: ca. 4,00 m x 2,30 m Verzerrung: etwa 3-fach längsverzerrt

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 8 Fahrbahnmarkierung ...........................

Summe BT 1 Bushaltestelle - Hauptfriedhof ...........................

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Proj.: P2157 Stadt Landau - Bushaltestellen im Stadtgebiet LV: LV_01 Straßenbau BT 2 Bushaltestelle - Steingasse

LB 1 Baustelleneinrichtung

Vorbemerkung - Baustelleneinrichtungen Die Abrechnung dieser Positionen erfolgt prozentual zu den erbrachten Leistungen.

2.1.1 Baustelleneinrichtung Betriebsfertiges Einrichten, Vorhalten und Unterhalten der für die Durchführung der gesamten Bauarbeiten erforderlichen Baustelleneinrichtung, insbesondere das An- und Abfahren, Auf- und Abbauen sowie Vorhalten der erforderlichen Maschinen, Geräte, Verbau- und Schalmaterialien und Gerüste. Herstellen, Unterhalten und Beseitigen von Baustrom- und Bauwasseranschlüssen, Räumen der Baustelle nach Abschluss der Baumaßnahme. Bei Abschlagszahlungen wird die Pauschale für die Baustelleneinrichtung entsprechend den tatsächlichen, erbrachten und anerkannten Bauleistungen anteilig vergütet. Die Pauschale der Baustelleneinrichtung ist unabhängig von der Endabrechnungssumme. Verkehrssicherung und Beschilderung der Baustelle nach STVO aufbauen, unterhalten und betreiben, umsetzen und abbauen. Werden Geräte benötigt, die zur Erbringung der vertraglichen Leistung bereits vorgehalten werden, so werden für diese Geräte nur die Kosten für Bedienung und ggf. für Energie vergütet. Eine zusätzliche Vorhaltevergütung entfällt somit.

Menge: 1psch EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Verkehrssicherung Nachstehende Verkehrssicherungspositionen sind pauschal ausgeschrieben und können nur einmal abgerechnet werden. In den Rechnungen wird die Verkehrssicherung entsprechend der tatsächlich erbrachten und anerkannten Bauleistungen prozentual vergütet. Die Pauschale ist unabhängig von der Endabrechnungssumme.

Die Baustelle ist gemäß bestehenden Vorschriften (RSA 21) zu sichern. Die Absperrvorrichtungen und Umleitungen sind gemäß Baufortschritt zu verschieben.

2.1.2 Einrichtung zur Verkehrssicherung Halbseitige Sperrung BI/6 Fahrbahn Verkehrsregelung durch Lichtzeichenanlage, BHS - West Einrichtungen zur Verkehrssicherung und

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Proj.: P2157 Stadt Landau - Bushaltestellen im Stadtgebiet LV: LV_01 Straßenbau BT 2 Bushaltestelle - Steingasse

Übertrag € ...................................

Verkehrsregelung nach STVO liefern, an den Baustellenenden und Straßeneinmündungen aufbauen, ständig unterhalten und betreiben, umsetzen, abbauen und abfahren. Halbseitige Sperrung gemäß Regelplan BI/6 Baustellenzeichenanlage gem. technische Lieferbedingungen für transportable Lichtzeichenanlagen liefern, aufstellen, vorhalten, betreiben, umsetzen und beseitigen, einschl. der dazugehörigen Beschilderung nach STVO. Ausführung mit zwei Verkehrsampeln mit automatischer Steuerung und automatischer Signalanforderung. Inkl. signaltechnische Berechnung. Baustellenampel ist mit Rückzählanzeige auszustatten.

Das Herstellen und Liefern aller erforderlichen Schilder, Querabsperrungen und Längsabsperrungen, Leitbaken und Warnleuchten ist in den EP einzurechnen. Inkl. Überprüfung der Baustellenbeschilderung und -markierung bei Tageslicht und bei Dunkelheit (gem. ZTV-SA) sowie die Erstellung der Verkehrszeichenpläne für die Erteilung der verkehrsrechtlichen Anordnung inkl. Gebühr. Gilt für die Fahrbahn während der Baumaßnahme an einer Bushaltestelle. Mittlere Länge des Bauabschnittes: ca. 45 m

Menge: 1psch EP: ..................... GB: ..........................

2.1.3 Einrichtung zur Verkehrssicherung Halbseitige Sperrung BI/6 Fahrbahn Verkehrsregelung durch Lichtzeichenanlage, BHS - Ost Position wie vor beschrieben, jedoch für die östlich gelegene Bushaltestelle. Mittlere Länge des Bauabschnittes: ca. 35 m

Menge: 1psch EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - bauseitige Verkehrsbeschilderung Die folgenden Positionen der zusätzlichen bauseitigen Verkehrsbeschilderung kommen nur dann zum Tragen, falls explizit durch den AG oder die Bauüberwachung gefordert. Die gesamt Beschilderung während der Bauzeit ist in den Positionen der Einrichtungen der Verkehrssicherung der Regelpläne nach RSA enthalten.

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Übertrag € ...................................

2.1.4 Baustelle (Zeichen 123) Baustelle (Zeichen 123 StVO) liefern und nach Angaben des AG aufstellen und nach Beendigung der Baustelle wieder abbauen. Schilder sind mindestens mit dem Folientyp 1 (rückstrahlende Ausführung), in Größe 2 und ausreichend standfest auszuführen.

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

2.1.5 Halteverbot (Zeichen 283) Halteverbot (gemäß Zeichen 283-10, 283-20 oder 283-30 StVO) liefern und nach Angaben des AG aufstellen und nach Beendigung der Baustelle wieder abbauen. Schilder sind mindestens mit dem Folientyp 2 (stark retroreflektierend), in Größe 2 und ausreichend standfest auszuführen.

Menge: 4St EP: ..................... GB: ..........................

2.1.6 Bestandspläne Straßenbau herstellen Straßenbestandsvermessung der neuen Straße herstellen. Im Einzelnen sind aufzunehmen: Straßenränder, Rinnen, Borde, alle neuen Beläge, Einbauten, Entwässerungseinrichtungen, Leitungen.

Leitungen und Leerrohre sind einzumessen und ebenfalls im Vermessungsplan einzutragen und zu beschriften.

Codes, Grundsätze der Vermessungsabteilung, Koordinatensystem (Lage und Höhe) und Lagegenauigkeitsstufen müssen den Vorgaben der Stadt Landau entsprechen.

Um die aufgemessene Topographie in die digitale Stadtgrundkarte der Stadt Landau übernehmen zu können, sind die entsprechenden Daten, d.h. Punkt- und Liniencodierungen mit UTM/ETRS89-Koordinaten und auch NN-Höhen in Form einer ASCII-Datei (*.kiv) zu liefern. Dabei sind die punkt-, linien- und tlw. auch flächenförmigen Objekte nach dem System „Code99“ zu codieren. Dieser erhält der AN bei Bedarf nach Auftragsvergabe.

Menge: 1psch EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 1 Baustelleneinrichtung ...........................

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Übertrag € ...................................

LB 2 Aufbrucharbeiten

2.2.1 Schneiden fester Belag, bis 24 cm, Anschluss Schneiden eines festen Belages aus Asphalt- und Bitukiesschichten entlang der Graben- bzw. Abschlusskante. Fläche: Fahrbahn Gehwegbereiche Nebenflächen Zwickel und Streifen Anschlüsse Dicke der Asphaltbefestigung: im Mittel 22 cm, jedoch bis max. 24 cm

Menge: 70m EP: ..................... GB: ..........................

2.2.2 Nachschneiden fester Belag, bis 24 cm, Anschluss Nachschneiden eines festen Belages aus Asphalt- und Bitukiesschichten entlang der Graben- bzw. Abschlusskante, zum Herstellen der Abtreppung von 22 cm. Fläche: Fahrbahn Gehwegbereiche Nebenflächen Zwickel und Streifen Anschlüsse Dicke der Asphaltbefestigung: im Mittel 22 cm, jedoch bis max. 24 cm

Menge: 70m EP: ..................... GB: ..........................

2.2.3 Aufreißen fester Belag, bis 24 cm Asphaltbelag (Asphalt- und Bitukiesschicht) aufbrechen und aufnehmen. Das anfallende Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Eine Vergütung erfolgt nur dann, wenn der Belag von der Anschlusskante abgeschnitten oder abgestemmt wird. Nachweis per Wiegeschein für Soll/Ist-Vergleich. Fläche: Fahrbahn Gehwegbereiche Nebenflächen Zwickel und Streifen Dicke der Asphaltbefestigung: im Mittel 22 cm, jedoch bis max. 24 cm

Menge: 8m³ EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

2.2.4 Aufreißen fester Belag, für Abtreppung, bis 24 cm Wie vor beschrieben, jedoch zur Herstellung der Abtreppung nach ZTVA-StB. Die Abtreppung ist das Maß, um das die gebundenen Schichten nach dem Einbau der ungebundenen Tragschicht oder Frostschutz- schicht zurückgenommen werden, um die aufge- lockerten Randzonen der ungebundenen Schichten nachverdichten zu können. Breite: 20 cm bei Grabentiefe < 2 m Fläche: Fahrbahn Gehwegbereiche Nebenflächen Zwickel und Streifen Dicke der Asphaltbefestigung: im Mittel 22 cm, jedoch bis max. 24 cm

Menge: 2m³ EP: ..................... GB: ..........................

2.2.5 Ausbau von Bordsteinen auf Unterbeton Herausnehmen von Hoch-, Rund-, Flach- und Tiefbordsteinen einschl. Unterbeton und Rückenstütze im Bereich der Gehwege und Fahrbahn. Das Abbruchmaterial ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Kompressor- oder Felsmeißelarbeit sowie Handabbruch ist ebenfalls einzukalkulieren. Inkl. Erdarbeiten und aller Nebenarbeiten. Unterbeton: bis 30 cm Breite: 8 bis 22 cm Höhe: 20 bis 35 cm

Menge: 70m EP: ..................... GB: ..........................

2.2.6 Ausbau von Rinnensteinen, Rinnenbreite 30 cm Herausnehmen von Rinnensteinen /- platten einschl. Unterbeton (bis 30 cm) und Bettung (bis 5 cm Mörtel). Das wiederverwendbare Material ist seitlich zu lagern und von Betonresten zu säubern. Nicht wiederverwendbares Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Rinnensteine: 30/30/6-8 cm und 15/30/6-8 cm Rinnenbreite: 30 cm

Menge: 60m EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

2.2.7 Ausbau von Beton- u. Verbundsteinpflaster Herausnehmen von Pflastersteinen einschl. 3 bis 5 cm Bettung. Wiederverwendbare Steine säubern und seitlich lagern. Auf der Baustelle nicht wieder verwendbares Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Fläche: Fahrbahn Fahrsteifen Zwickel und Streifen Leitungsgraben Randstreifen Fahrbahn und Randstreifen Rad- und Gehweg Bushaltestellen Ländliche Wege Beton- und Verbundsteinpflaster Dicke: 8 bis 10 cm;

Menge: 75m² EP: ..................... GB: ..........................

2.2.8 Abspitzen unbewehrter Beton Entlang bestehender Begrenzungsmauern und Bordsteinen Abspitzen, Aufladen und Abtransport von Betonüberständen, die ein sauberes Heranpflaster an die Mauer behindern. Anfallendes Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Betonstärke von max. 30 cm

Menge: 40m EP: ..................... GB: ..........................

2.2.9 Ausbau von Verkehrsschildern, Bauhof Ausbau von Verkehrsschild, Haltestange und Betonfundament einschl. Schilderhülse. Das Betonfundament und die Hülse ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Das Schild und die Haltestange ist auf den Bauhof der Stadt Landau zu bringen. Inkl. Transport, Erdarbeiten und aller Nebenarbeiten. Entfernung zur Lagerstelle: ca. 7,0 km

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 2 Aufbrucharbeiten ...........................

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LB 3 Erdarbeiten

2.3.1 Suchschlitze Boden für Suchgräben nach Angaben der Bauüberwachung ausheben, zur Wiederverwendung seitlich lagern und nach Beendigung der Suche wieder einbauen und verdichten. Aushub wie Hauptposition. Handschachtung ist einzurechnen. Aushubtiefe bis 1,50 m. Straßenaufbruch wird gesondert vergütet. Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden. Aufgrabungsvorschriften der Ver-/Entsorgungsträger beachten.

Menge: 5m³ EP: ..................... GB: ..........................

2.3.2 Lösen, Laden von Boden Profilgerecht lösen und laden von nicht überwachungsbedürftigem Boden. Fläche: Fahrbahn, Arbeitsraum Zwickel und Streifen Geh- und Radweg Grünfläche Dicke: ca. 25 cm bis max 100 cm Der Abtransport von Boden wird gesondert vergütet. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand.

Menge: 100m³ EP: ..................... GB: ..........................

2.3.3 Zulage Aushub mittels Saugbagger Zulage zum Lösen, Laden von Boden und Oberbodenabtrag für Lösen, Laden von Boden und Oberboden mittels Saugbagger. Die Leistung ist für die Bereiche anzuwenden, in denen ein Arbeiten mit Bagger und Handaushub nicht möglich ist, insbesondere im Bereich von neuen und Bestandsleitungen und Kabeln sowie Wurzelbereichen. Einschließlich händischem Auflockern mit Spaten bei bindigem Bodenmaterial. Die Arbeiten erfolgen für Lösen und Laden von Boden für die querenden Kabel- und Leitungstrassen sowie Wurzelbereiche. In die Pos. mit einzukalkulieren sind die An- und Abfahrt, die Saugleitungsverlegung, Bedienungspersonal, Absaugen und zwischenlagern des Materials. Die Maßnahme dient der Schonung vorhandener Kabel- und Leitungstrassen sowie Wurzelbereichen, da ein konventioneller Aushub nicht gefahrlos

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Übertrag € ...................................

möglich ist. Der Saugbaggereinsatz wird in Stunden abgerechnet.

Menge: 5h EP: ..................... GB: ..........................

2.3.4 Zulage für Zwischentransport / Haufwerksbeprobung Zulage zum Lösen, Laden von Boden für Zwischenlagerung und Haufwerksbeprobung von vorhandenem Unterbau / Auffüllungen / Boden. Zwischentransport, nach erfolgter Beprobung lösen und laden. Das Material ist getrennt von sonstigen Aushubmassen zu lagern. Der Zwischenlagerplatz ist vor dem Abkippen mit geeigneten Materialien abzudecken. Der aufgeschüttete Boden ist im Zwischenlager vor Witterungseinfluss zu schützen und muss abgedeckt werden. Bezüglich Witterungsschutzes wird auf die Vorgaben der ZTVE-StB, auf die DIN18300 und auf das „Merkblatt für Maßnahmen zum Schutz des Erdplanums“ hingewiesen. Diese Maßnahmen sind einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Einzurechnen ist die Vorbereitung der Flächen zum Zwischenlagern, sowie die Wiederherstellung und das Säuberung der Fläche, sowie die Nebenarbeiten zur Haufwerksbeprobung. Abgerechnet werden nur die Erdmassen, die tatsächlich als Haufwerk beprobt werden. Die Beprobung selbst wird durch ein vom AG beauftragtes Gutachterbüro nach LAGA und Ersatzbaustoffverordnung (EBV) ausgeführt. Zwischenlager ist vom AN bereitzustellen.

Menge: 100m³ EP: ..................... GB: ..........................

2.3.5 Abtransport, Boden BM-0, BM-F0, BG-0 Abfahren von überschüssigem Bodenmaterial. Das Aushubmaterial ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 100m³ EP: ..................... GB: ..........................

2.3.6 Zulage zum Abtransport, Boden BM-0*, BM-F0*, BG-0*, BG-F0* Zulage zum Abtransport für Lösen, aufnehmen, laden und abfahren von Boden aus BM-0*, BM-F0*, BG-0*, BG-F0*-Material nach EBV. Das aufgenommene Material ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen.

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Übertrag € ...................................

Belastung: gem. Haufwerksbeprobung Evtl. Deponiegebühren werden vom AN unmittelbar an den Deponiebetreiber entrichtet und sind in diese Position einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Wiegescheine und zugehörige Annahmenscheine des Deponiebetreibers sind der Bauüberwachung des AG unverzüglich zur Anerkennung vorzulegen (Entsorgungsnachweis). Die Nachweise für nicht gefährlichen Abfall sind vom AN nach Unterlagen des AG zu führen und zu liefern. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 50m³ EP: ..................... GB: ..........................

2.3.7 Zulage zum Abtransport, Boden BM-F1, BG-F1 Zulage zum Abtransport für Lösen, aufnehmen, laden und abfahren von Boden aus BM-F1 und BG-F1-Material nach EBV. Das aufgenommene Material ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Belastung: gem. Haufwerksbeprobung Evtl. Deponiegebühren werden vom AN unmittelbar an den Deponiebetreiber entrichtet und sind in diese Position einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Wiegescheine und zugehörige Annahmenscheine des Deponiebetreibers sind der Bauüberwachung des AG unverzüglich zur Anerkennung vorzulegen (Entsorgungsnachweis). Die Nachweise für nicht gefährlichen Abfall sind vom AN nach Unterlagen des AG zu führen und zu liefern. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 20m³ EP: ..................... GB: ..........................

2.3.8 Zulage zum Abtransport, Boden BM-F3, BG-F3 Zulage zum Abtransport für Lösen, aufnehmen, laden und abfahren von Boden aus BM-F3 und BG-F3-Material nach EBV. Das aufgenommene Material ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Belastung: gem. Haufwerksbeprobung Evtl. Deponiegebühren werden vom AN unmittelbar an den Deponiebetreiber entrichtet und sind in diese Position einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen.

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Seite 50 Leistungsverzeichnis 02.11.2026

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Übertrag € ...................................

Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Wiegescheine und zugehörige Annahmenscheine des Deponiebetreibers sind der Bauüberwachung des AG unverzüglich zur Anerkennung vorzulegen (Entsorgungsnachweis). Die Nachweise für nicht gefährlichen Abfall sind vom AN nach Unterlagen des AG zu führen und zu liefern. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 10m³ EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Bodenverbesserung Die Erforderlichkeit und die Einbaustärke der Bodenverbesserung werden auf Grundlage der tatsächlich angetroffenen Untergrundverhältnisse und der Ergebnisse der Kontrollprüfungen durch die Bauüberwachung festgelegt. Die Ausführung erfolgt ausschließlich nach vorheriger Anordnung durch den Auftraggeber. Abgerechnet wird die tatsächlich ausgeführte und nachgewiesene Menge gemäß den vertraglichen Abrechnungsregelungen.

2.3.9 Bodenverbesserung, 0/32-0/56, Feinkorn < 15% Liefern, Einbauen und Verdichten einer Bodenverbesserung des Untergrundes gemäß ZTV E StB einschl. aller Nebenarbeiten für Straßen der Belastungsklassen Bk0,3 bis Bk1,8. Material: natürliche gebrochene Gesteinskörnung (gut abgestuftes gebrochenes Natursteinmaterial) Körnung: 0/32 bis 0/56 Feinkornanteil: unter 0,063 mm kleiner 15% Ungleichförmigkeitsgrad U: > 7 Verdichtungsgrad DPr min: 100 % Verformungsmodul auf der Oberfläche: EV2 > 45 MN/m² Schichtdicke: im Mittel 20 cm Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen und Lieferscheinen. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Der Lieferant ist vom AN zu benennen. Eignungsnachweis sowie Nachweise über ordnungsgemäße Eigen- und Fremdüber- wachung sind dem Angebot beizufügen. Ergänzend für Bodenverbesserung

Menge: 35m³ EP: ..................... GB: ..........................

2.3.10 Sichern und Kreuzen von Leitungen DN100 – DN250 Zuschlag zum Lösen und Wiedereinbauen von Boden für Sichern von Leitungen. Fachgerecht freilegen inkl. Schutzabdeckung, aufhängen bzw. abstützen gegen Durchbiegung, sichern gegen Beschädigungen und

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Übertrag € ...................................

Witterungseinflüsse, Inkl. liefern und einbauen von Auflager, Umhüllung für die zu sichernde Leitung. Inkl. Trassenband liefern und ergänzen. Inkl. der Erschwernisse bei Erd- und Verbauarbeiten oberhalb und unterhalb der zu sichernden Leitung bis Grabensohle. Handaushub ist einzurechnen. Leitungen sind erdverlegt, in Betrieb. Leitungen kreuzen quer/schräg, laufen parallel. Leitungen sind in Lage und Höhe zu sichern. Jegliche Beschädigungen gehen zu Lasten des AN. Die Bestandspläne sind vom AN bei den entsprechenden Versorgungsträgern einzuholen. Leitungsfunktion: Hauptleitung Wasser, Hauptleitung Gas, Hausanschluss Kanal, Leerrohr, Leitungsabmessung: DN100 bis DN250 Material: PVC, PE, Steinzeug, Beton, Stahlbeton, GG, GGG, KG, St Leitung bis Tiefe: 1,5 m

Menge: 50m EP: ..................... GB: ..........................

2.3.11 Sichern und Kreuzen von Kabel Zuschlag zum Lösen und Wiedereinbauen von Boden für Sichern von Kabel. Fachgerecht freilegen inkl. Schutzabdeckung, aufhängen bzw. abstützen gegen Durchbiegung, sichern gegen Beschädigungen und Witterungseinflüsse. Inkl. einbetten und einsanden der zu sichernden Leitung mit Sand 0/2, steinfrei und gesiebt, inkl. erforderliche Materialien. Inkl. Trassenband liefern und ergänzen. Inkl. der Erschwernisse bei Erd- und Verbauarbeiten oberhalb und unterhalb der zu sichernden Leitung bis Grabensohle. Handaushub ist einzurechnen. Kabel sind erdverlegt, in Betrieb. Kabel kreuzen quer/schräg, laufen parallel. Kabel sind in Lage und Höhe zu sichern Jegliche Beschädigungen gehen zu Lasten des AN. Die Bestandspläne sind vom AN bei den entsprechenden Versorgungsträgern einzuholen. Liegen mehrere Leitungen im Bündel dicht bei- oder übereinander (Raum zwischen den Kabeln < 5cm, Gesamtbreite des Bündels < 40cm), so kann diese Position nur einmal pro laufendem Meter abgerechnet werden. Leitung: Strom, Telekom, Beleuchtungskabel, Erdungsband Leitung bis Tiefe: 1,25 m

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Übertrag € ...................................

Menge: 30m EP: ..................... GB: ..........................

2.3.12 Kabel sichern, umlegen und wiedereinbauen Zuschlag zum Lösen und Wiedereinbauen von Boden für Sichern, Ausbauen, Umlegen und Wiedereinbauen von Kabel. Fachgerecht freilegen inkl. Schutzabdeckung, aufhängen bzw. abstützen gegen Durchbiegung, sichern gegen Beschädigungen und Witterungseinflüsse, Inkl. einbetten und einsanden der zu sichernden Leitung mit Sand 0/2, steinfrei und gesiebt, inkl. erforderliche Materialien. Inkl. Trassenband liefern und ergänzen. Inkl. der Erschwernisse bei Erd- und Verbauarbeiten oberhalb und unterhalb der zu sichernden Leitung bis Grabensohle. Handaushub ist einzurechnen. Kabel sind erdverlegt, in Betrieb. Kabel kreuzen quer/schräg, laufen parallel. Kabel sind in Lage und Höhe zu sichern Jegliche Beschädigungen gehen zu Lasten des AN. Die Bestandspläne sind vom AN bei den entsprechenden Versorgungsträgern einzuholen. Liegen mehrere Leitungen im Bündel dicht bei- oder übereinander (Raum zwischen den Kabeln < 5cm, Gesamtbreite des Bündels < 40cm), so kann diese Position nur einmal pro laufendem Meter abgerechnet werden. Leitung: Strom, Telekom, Beleuchtungskabel, Erdungsband Kabel / Leitung bis Tiefe: 1,25 m

Menge: 5m EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 3 Erdarbeiten ...........................

LB 4 Straßenbauarbeiten

Vorbemerkung - enthaltene Massen Die im Leistungsverzeichnis enthaltenen Massen sind nach der Ausführungsplanung ermittelt worden. Für Materialbestellungen sind die vor der Bestellung aktuellen Pläne heranzuziehen. Bei Unklarheiten ist die Bauüberwachung zu kontaktieren.

2.4.1 Planum Planum gemäß ZTV E-StB herstellen, verdichten, prüfen und verfestigen im vorgeschriebenen

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Gefälle. Das Nachverdichten von Aufgrabungsstellen und Arbeitsräumen ist in die Position einzukalkulieren.

Menge: 180m² EP: ..................... GB: ..........................

2.4.2 Lastplattendruckversuche, Hilfeleistungen Hilfeleistung des AN zur Durchführung der vom AG veranlassten Lastplattendruckversuche auf dem Planum bzw. der fertigen Tragschicht. Diese Hilfeleistung umfasst die Gestellung von Hilfskräften, die Gestellung und das Vorhalten eines beladenen LKW mit min. 8 to einschl. aller zur sachgemäßen Durchführung eines LP notwendigen Nebenarbeiten.

Menge: 5St EP: ..................... GB: ..........................

2.4.3 Frostschutzmaterial, Belastungsklassen Bk0,3 Liefern, Einbauen und Verdichten einer Frostschutzschicht als Tragschicht gemäß ZTV E StB, ZTV SoB-StB 04,TL SoB-StB 04 und TL Gestein-StB 04 einschl. aller Nebenarbeiten für Straßen der Belastungsklassen Bk0,3. Material: natürliche gebrochene Gesteinskörnung Schotter-Splitt-Brechsand. Körnung: 0/32 - 0/56 Feinkornanteil in den unteren 20 cm: unter 0,063 mm kleiner 5% Verdichtungsgrad DPr min: 103 % (bei Behinderung durch Einbauten DPr min. 100 %) Verformungsmodul auf der Oberfläche: EV2 > 100 MN/m² Verhältniswert: EV2/ EV1 < 2,3 Schichtdicke: 18 bis 24 cm. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen und Lieferscheinen. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Bereich: Gehweg, Bussteig

Menge: 25m³ EP: ..................... GB: ..........................

2.4.4 Schottertragschicht Einbaustärke 15 cm, Belastungsklasse Bk0,3 Liefern, Einbauen und Verdichten einer güteüberwachten Schottertragschicht gemäß TL SoB-StB 04 und ZTV SoB-StB 04 einschl. aller Nebenarbeiten für Straßen der Belastungsklassen Bk3,2. Material: natürliche gebrochene Gesteinskörnung (Hartsteinmineralgemisch) Körnung: 0/32 Feinkornanteil: unter 0,063 mm kleiner 5% Verdichtungsgrad DPr min: 103 % (bei Behinderung durch Einbauten DPr min. 100 %)

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Übertrag € ...................................

Verformungsmodul auf der Oberfläche: E > 120 V2 MN/m²; Verhältniswert: E / E < 2,2; V2 V1 Schichtdicke: 15 cm. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen und Lieferscheinen. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Bereich: Gehweg, Bussteig

Menge: 18m³ EP: ..................... GB: ..........................

2.4.5 Frostschutzmaterial, Belastungsklassen bis Bk3,2 Liefern, Einbauen und Verdichten einer Frostschutzschicht als Tragschicht gemäß ZTV E StB, ZTV SoB-StB 04,TL SoB-StB 04 und TL Gestein-StB 04 einschl.aller Nebenarbeiten für Straßen der Belastungsklassen bis Bk3,2. Material: natürliche gebrochene Gesteinskörnung Schotter-Splitt-Brechsand. Körnung: 0/32 bis 0/56 Feinkornanteil in den unteren 20 cm: unter 0,063 mm kleiner 5% Verdichtungsgrad DPr min: 103 % (bei Behinderung durch Einbauten DPr min. 100 %) Verformungsmodul auf der Oberfläche: EV2 > 120 MN/m² Verhältniswert: EV2/ EV1 < 2,3 Schichtdicke: 37 bis 43 cm. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen und Lieferscheinen. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Bereich: Fahrbahn

Menge: 25m³ EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Kontrolle der Bauüberwachung Die Randeinfassungen (Randsteine, Pflasterzeilen, Entwässerungsrinnen etc.) sind vom AN nach Ausführungsplanung höhen- und fluchtgerecht abzustecken und mit einer Schnur zu fixieren. Nach der Absteckung und vor dem Verfugen der Pflasterflächen und -rinnen auf Unterbeton ist vor Beginn der Ausführung die Bauüberwachung zur Beurteilung der Linienführung zu benachrichtigen. Sämtliche Pflaster- und Plattenbeläge sind mit Richtschnüren zu verlegen. Das Aufnehmen und Festhalten aller Höhen und das Abstecken bzw. Festhalten aller Messpunkte ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Wasserführung der Entwässerungsrinnen ist mit Wasser zu überprüfen. Im Anschlussbereich an bestehende Straßen, muss eine einwandfreie Wasserführung gewährleistet sein.

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Übertrag € ...................................

2.4.6 Tiefbordsteine, 10/30 Tiefbordsteine gefertigt nach DIN EN 1340 und DIN 483 gemäß TL Pflaster-StB liefern, ablängen und fachgerecht nach DIN 18318:2006-10 und ZTV Pflaster-StB auf ein mindestens 20 cm dickes und noch nicht abgebundenes Betonfundament aus C 20/25 (bei hohen Lasten auch C 25/30) mit Betonrückenstütze höhen- und fluchtgerecht nach Angaben der Bauleitung versetzen. Fundament und Rückenstütze sind zu verdichten. Die Rückenstütze ist in der gesamten Höhe mindestens 15 cm dick in Schalung herzustellen. Die Oberkante der Rückenstütze richtet sich nach der angrenzenden Flächenbefestigung. Die Oberkante der Rückenstütze ist nach außen leicht abzuschrägen. Die Fugenbreite soll mit ca. 5 mm ausgebildet werden. Eine Fugenverfüllung ist nicht erforderlich. Die Produkte des Lieferanten müssen vom Güteschutz fremdüberwacht sein und eine garantierte Frost- und Tausalzbeständigkeit aufweisen. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, jedoch mindestens 10 cm Stärke, das Hinterfüllen und aller Erd- und Nebenarbeiten sind ebenfalls in den E-Preis einzurechnen. Baulänge: 100 cm und 50 cm Farbe: grau Tiefbordsteine: 10/30 cm

Menge: 10m EP: ..................... GB: ..........................

2.4.7 Rundbordsteine, 15/22 Rundbordsteine gefertigt nach DIN EN 1340 und DIN 483 gemäß TL Pflaster-StB06 liefern, ablängen und fachgerecht nach DIN 18318:2006-10 und ZTV Pflaster-StB06 auf ein mindestens 20 cm dickes und noch nicht abgebundenes Betonfundament aus C 20/25 (bei hohen Lasten auch C 25/30) mit Betonrückenstütze höhen- und fluchtgerecht nach Angaben der Bauleitung versetzen. Fundament und Rückenstütze sind zu verdichten. Die Rückenstütze ist in der gesamten Höhe mindestens 15 cm dick in Schalung herzustellen. Die Oberkante der Rückenstütze richtet sich nach der angrenzenden Flächenbefestigung. Die Oberkante der Rückenstütze ist nach außen leicht abzuschrägen. Die Fugenbreite soll mit ca. 5 mm ausgebildet werden. Eine Fugenverfüllung ist nicht erforderlich. Die Produkte des Lieferanten müssen vom Güteschutz fremdüberwacht sein und eine garantierte Frost- und Tausalzbeständigkeit

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Übertrag € ...................................

aufweisen. Alle 6 m soll eine Bewegungsfuge mit einer Fugenbreite von 10 mm mit Gummigranulat Dehnscheiben ausgebildet werden. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, jedoch mindestens 10 cm Stärke, das Hinterfüllen und aller Erd- und Nebenarbeiten sind ebenfalls in den E-Preis einzurechnen.

Baulänge: 100 cm und 50 cm Farbe: grau Rundbordsteine: 15/22

Menge: 18m EP: ..................... GB: ..........................

2.4.8 Zuschlag Rundbord, Bogenverlegung Wie vor beschrieben, jedoch als Zuschlag zum Rundbordstein für Bogenverlegung. Wird nur vergütet für Bogenradius ≤ 15 m.

Menge: 10m EP: ..................... GB: ..........................

2.4.9 Rollstuhlüberfahrstein 15/18, Fase 2 Wie vor beschrieben, jedoch Rollstuhlüberfahrstein Format: 15 x 18 cm Fase: 2 cm Baulänge: 100 cm und 50 cm

Menge: 5m EP: ..................... GB: ..........................

2.4.10 Bordsteine schneiden Bordsteine auf Passmaß, sowie Bordsteine im Winkel schneiden (Gehrungsschnitt). Überschüssiges Material ist vom AN einer Wiederverwertung zuzuführen. Evtl. Deponiegebühren sind einzukalkulieren. Bordsteine aus Beton

Menge: 15St EP: ..................... GB: ..........................

2.4.11 Hochbordsteine, Übergang von Hochbord auf Rundbord Wie vor beschrieben, jedoch als Übergangsstein von Hochbordstein auf Rundbordstein. Übergangsstein links / rechts Baulänge: 100 cm Anfahrtshöhe oben: 12 cm Anfahrtshöhe unten: 5 cm

Menge: 6St EP: ..................... GB: ..........................

2.4.12 Rundbordsteine, Übergang von Rundbord auf Rollstuhlüberfahrstein Wie vor beschrieben, jedoch als Übergangsstein

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Übertrag € ...................................

von Rundbordstein auf Rollstuhlüberfahrstein Übergangsstein links / rechts Baulänge: 100 cm Anfahrtshöhe oben: 5 cm Anfahrtshöhe unten: 2 cm

Menge: 3St EP: ..................... GB: ..........................

2.4.13 Busbordstein 29,2/44 x 36,4 x 100, Anfahrtshöhe 18 cm, I Liefern und Versetzen von Busbordstein für barrierefreien Einstieg an Bushaltestellen aus Beton mit garantierter Frost- und Tausalzbeständigkeit von 10 Jahren, erhöhtem Abrieb- und Witterungswiderstand und erhöhter Biegezugfestigkeit, ansonsten Güteeigenschaften nach DIN EN 1340, Witterungswiderstand Klasse: D, jedoch Masseverlust ≤ 0,15 kg/m2 Festigkeit Klasse: U Abriebwiderstand Klasse: I, jedoch Abriebwiderstand ≤ 15 cm3/50 cm2 bei Hartgesteinsoberflächen. Gleit / Rutschwiderstand: SRT ≥ 55.

Einschl. aller Erd- und Nebenarbeiten. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, der Betonfuß mit Rückenstütze lt. Angabe der Bauüberwachung und das Hinterfüllen sind in den E-Preis einzurechnen.

Busbordstein auf ein mindestens 30 cm dickes und noch nicht abgebundenes Betonfundament aus C 20/25 mit Betonrückenstütze höhen- und fluchtgerecht nach Angaben der Bauleitung versetzen. Fundament und Rückenstütze sind zu verdichten. Die Rückenstütze ist in der gesamten Höhe mindestens 20 cm dick in Schalung herzustellen. Die Oberkante der Rückenstütze richtet sich nach der angrenzenden Flächenbefestigung. Die Oberkante der Rückenstütze ist nach außen leicht abzuschrägen. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, jedoch mindestens 10 cm Stärke, das Hinterfüllen und aller Erd- und Nebenarbeiten sind ebenfalls in den E-Preis einzurechnen. Druckfestigkeit Beton von Fundament, Rückenstütze am fertigen Bauteil: mind. 15 N/mm². Unterseite Bordstein zur Verbesserung der Haftzugfestigkeit mit Haftvermittler versehen. Stoßfugen, ca. 5 mm breit, anordnen. Die DIN 18318 ist zu beachten.

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Übertrag € ...................................

Der Einbauen von Distanzfugenscheiben wird gesondert vergütet.

Busbordstein für Bushaltestellen aus Beton mit Hohlkehle zur Spurführung anfahrender Busse. Kanten: gefast Auftrittsfläche: rutschhemmend genoppt Unterseite: mit Schubnut und gewichtsreduzierender Aussparung versehen. Oberfläche: Weißbeton Anfahrtshöhe: 18 cm Gesamthöhe: ca 36,4 cm Auftrittsbreite: ca. 29,2 cm Gesamtbreite (Basis): ca. 44 cm Baulänge: 100 cm Bezeichnung im Lageplan: I

Menge: 15m EP: ..................... GB: ..........................

2.4.14 Busbordstein Übergangsstein von Anfahrtshöhe 18 cm auf 12 cm, J Wie vor beschriebener Busbordstein, jedoch als Übergangsstein links / rechts Busbordstein Höhe 18 auf Höhe 12 (Hochbord 12/15/30) Baulänge: 100 cm Anfahrtshöhe oben: 18 cm Anfahrtshöhe unten: 12 cm Bezeichnung im Lageplan: J

Menge: 4m EP: ..................... GB: ..........................

2.4.15 Dehnscheibe für Busbordsteine, Anfahrtshöhe 18 cm Liefern und Einbauen von Dehnscheiben für Busbordstein wie vor beschrieben zum Schutz der Bordsteine und Herstellung einer geschlossenen Fuge. Material: PUR-gebundenes Gummigranulat, Rohdichte: mind. 730 kg/m², Shore-A-Härte 48–52A Beständig gegen schwache Säuren und Laugen sowie gegen Öle. Distanzfugenscheiben im Bereich der Stoßfugen der Klassik Busbordsteine einbauen. Dicke: 6 mm Sichtfläche: weißgrau Profilmaße wie vor beschriebener Busbordstein Anfahrtshöhe: 18 cm

Menge: 22St EP: ..................... GB: ..........................

2.4.16 Pflasterrinne Einzeiler, Pultform d=14cm Liefern und Einbauen einer pultförmigen Rinne mit nachstehend beschriebenem Betonpflasterstein gefertigt nach DIN EN 1338.

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Übertrag € ...................................

Inkl. Aussparungen für bzw. der Anpassungen an Straßenabläufen. Inkl. Haftschlämme. Inkl. Fugenmörtel. Inkl. aller Nebenarbeiten. Inkl. Unterbeton: C20/25, min. 20 cm dick in Schalung herstellen und durch stampfen verdichten. Dehnungsfugen werden gesondert vergütet.

Betonpflaster wechselweise aus mehreren Paketen entnehmen und höhen- und fluchtgerecht in vorgeschriebenem Verband unter Einhaltung der Mindestfugenbreite verlegen. Frost- und tausalzwiderstandsfähigen Pflasterfugenmörtel als Werktrockenmörtel, Druckfestigkeit im eingebauten Zustand min. 30 N/mm² max. 40 N/mm², nach Herstellervorschrift mischen und vollfugig einschlämmen. Rinne vor Abbinden des Mörtels von Rückständen reinigen.

Inkl. reinigen der Steine vor dem Versetzen mit Wasser. Inkl. an der Unterseite ein Zementhaftemulsionsbrei oder ein Fertigprodukt ca. 2 mm dick vollflächig auftragen. Der Kleber muss die Bezeichnung C2 führen. Mit dieser Zementhaftemulsionsbreischicht muss eine Verbundwirkung mit dem Bettungsmaterial von größer 1 N/mm² erreicht werden. Rinne hammerfest pflastern. Rinne durch Abdecken mit Folie vor Witterung schützen.

Inkl. Liefern und einbauen einer Bewegungsfuge gemäß DIN 18318 an den Einläufen bzw. in den geforderten Abständen. Fugenbreite: 8 mm bis 15 mm Material: Kautschukplatten aus vulkanisiertem, recyceltem Kautschuk ca. 1200 kg/m³ perforiert an der Oberseite 4 cm. Zum späteren Entfernen. Trennstoff zur Vermeidung von 3-Flanken-Haftung (z. B. Rundschnur oder Sand). Elastische, treibstoffbeständige Fugenfüllung nach ZTV Fug-StB Die Herstellerangaben sind zu beachten.

Betoneinbaustärke: 20 cm; Rinnenbreite: ca. 16 cm; Verlegemuster: 1-Zeiler Steinformat in cm: 16/16/14 Farbe: grau

Menge: 15m EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

2.4.17 Pflasterrinne Zweizeiler, Pultform d=14cm Position wie vor beschrieben, jedoch als 2-Zeiler, Halbverband Rinnenbreite: ca. 32,5 cm

Menge: 35m EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Pflasterarbeiten Das Gesamtraster der Verlegung muss nach ZTV Pflaster durch vorheriges Auslegen von Steinreihen ermittelt werden. Die Rastermaße können je nach Einbausituation variieren. Die Pflasterflächen sind im Rahmen der Gewährleistungszeit im Bedarfsfall, jedoch mindestens 3-mal, nachzusanden, damit keine Gewährleistungsschäden entstehen. Diese Maßnahmen werden nicht gesondert vergütet und sind daher in den Einheitspreis mit einzurechnen. Vor Beginn der Straßenbaumaßnahme ist vom AN rechtzeitig eine Bemusterung vorzunehmen, bei der die Farbe und Oberfläche des Pflasters vom AG und der Bauüberwachung in Augenschein genommen wird.

2.4.18 Sand-Splittgemisch als Bettung für Pflaster, 0/5, d=4cm Liefern und Einbauen eines Sand-Splitt-Gemisch gemäß TL Pflaster-StB 06, als Bettung für Pflastersteine. Das Bettungsmaterial ist gleichmäßig gemischt, mit optimalen Wassergehalt einzubauen. Die Oberfläche der Bettung muss in der Querneigung und Ebenheit den Anforderungen an Pflasterdecken der DIN 18318 entsprechen. Material: gebrochenen Gesteinskörnung 0/5 30% Edelbrechsand 0/2 70 % Edelsplitt 2/5 Ecs35, Schlagzertrümmerungswert SZ(8-12) < 20 Kornanteil < 0,063 unter 5,0 M % Bettungsdicke (verdichteter Zustand): 4 cm Abrechnung mit Original Lieferscheinnachweis. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen.

Menge: 85m² EP: ..................... GB: ..........................

2.4.19 Betonpflaster, d=10 cm, Gehwege, grau Liefern, auf das Sand-Splittbett verlegen, einsanden und abrütteln von nachstehend beschriebenen Betonpflastersteinen mit garantierter Frost- und Tausalzwiderstandsfähigkeit von 10 Jahren, erhöhtem Abrieb- und Witterungswiderstand gem. TL Pflaster-StB sowie einer Mindestvorsatzdicke von 8 mm. Max. Differenz in der Diagonalen: Klasse: K,

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Übertrag € ...................................

Witterungswiderstand: Klasse D Abriebwiderstand: Klasse I Ansonsten Güteeigenschaften nach DIN EN 1338.

Liefern, fachgerecht nach Verlegeplan und eingehender technischer Beschreibung in ungebundener Ausführung einbauen. Die Verlegehinweise des Herstellers sind ebenso Vertragsgrundlage, wie die DIN 18 318 und die ZTV Pflaster - StB 20. Die Produkte müssen vom Güteschutz (BGB) fremdüberwacht sein. Die Betonpflastersteine sind auf das Bettungsmaterial zu legen. Die Pflastersteine sind wechselweise aus mehreren Paketen zu entnehmen und höhen- und fluchtgerecht im vorgeschriebenen Verband unter Einhaltung der Mindestfugenbreite gemäß den Angaben der Bauüberwachung nach festgelegtem Verlegemustern einzubauen. Beim Verlegen ist die Fläche in erforderlichen Abständen auszurichten und auf Einhaltung der Rastermaße und Fugenverläufe zu überprüfen. Ein Fugenabstand von 3-5 mm – im Mittel 4 mm – ist nach DIN 18 318 einzuhalten. Das Schließen der Fugen muss kontinuierlich mit dem Baufortschritt erfolgen. Das Baustoffgemisch für die Fugenfüllung ist filterstabil abgestimmt auf das Bettungsmaterial gem. TL Pflaster-StB, Nr. 3.3 zu liefern. Für die erste Fugenfüllung ist Brechsand der Korngruppe 0/4 zu verwenden. Der abgekehrte Pflasterbelag ist mit einem geeigneten Flächenrüttler vom Rand aus beginnend bis zur Standfestigkeit abzurütteln. Zur Fleckenvermeidung ist die Pflasterfläche vor dem Abrütteln sauber abzukehren. Der Belag darf nur im trockenen Zustand unter Verwendung einer Platten-Gleit-Vorrichtung abgerüttelt werden. Nach dem Abrütteln sind die Fugen erneut mit einem gebrochenen Sand 0/2 zu schließen. Hierzu wird das Fugenmaterial unter Wasserzugabe eingeschlämmt ggf. mehrfach bis zur völligen Fugenfüllung. Alle verwendeten Mineralstoffe müssen der TL Gestein-StB 04/23 entsprechen. Betonpflastersteine mit Vorsatzschicht aus Natursteinsplitt, umlaufender Fase und werkseitig angeformten Abstandhaltern. Ausbildung der Steinflanken und Fugen derart, dass ein dauerhafter Verbund der Pflasterdecke sowie eine fachgerechte und vollständige Fugenfüllung gewährleistet werden. Geeignet für die vorgesehene Verkehrsbelastung. Betonpflastersteine gemäß DIN EN 1338. Einschl. Mehraufwand durch Schneiden und Angleichen von Pflaster im Bereich des neuen

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Übertrag € ...................................

Fahrgastunterstands. Steindicke in cm: 10 Steinformat in cm: 10/20 Farbe: grau Verlegemuster: Ellbogenverband/Fischgrätenverband und Pflasterband / Läuferband entlang aller Begrenzungen. Bereich: Gehweg

Menge: 85m² EP: ..................... GB: ..........................

2.4.20 Pflaster schneiden d=10 cm Schneiden von Betonpflastersteinen. Zuschlag zum Betonpflaster für das Einschneiden als Anschluss an nicht verbandsgerechte Begrenzungen. Gemessen wird die Schnittlänge. Ausführung im Nassschnitt mit Motorschneidegerät und diamantbesetzter Trennscheibe, einschließlich Wasserzufuhr zur Staubbindung. Pflasterdicke: bis 10 cm

Menge: 70m EP: ..................... GB: ..........................

2.4.21 Betonpflaster 3 mal nachsanden Die Pflasterflächen sind im Rahmen der Gewährleistungszeit im Bedarfsfall, nach Absprache mit dem AG, ca. 3 Mal mit vor- genanntem Fugenmaterial nachzusanden, damit keine Gewährleistungsschäden entstehen. Diese Maßnahmen werden über diese Position nur vergütet, sofern sie über das zweimalige Einsanden im Rahmen des Einbaus hinaus gehen. Sofern bereits bei der Abnahme das Fehlen von Sand in den Fugen bemängelt wird, wird auch dieses Nachsanden nicht über diese Position abgerechnet, sondern ist in der Position der Pflasterverlegung enthalten.

Menge: 85m² EP: ..................... GB: ..........................

2.4.22 Pflasterarbeiten - Angleichen Aufnehmen und seitlich lagern von vorhandenem Verbundbeton- und Betonpflaster. Neuprofilieren des Unterbaus inkl. Bettung. Angleichen an die neuen Straßenhöhen. Wiederverlegen des seitlich gelagerten Pflasters inkl. aller Nebenarbeiten. Ansonsten wie vor beschrieben.

Menge: 8m² EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

2.4.23 Blindenleitsystem Rippenstruktur, AF/ EF Liefern, einbauen von Blindenleitplatten mit Rippenstruktur. Betonpflasterfläche nach DIN 18318 sowie ZTV Pflaster 06 nach Verlegeplan herstellen. nach festgelegten Verlegemustern nach DIN 18024 Pflasterbett im verdichteten Zustand 4 cm (+/- 1 cm) Bettungsmaterial (wird gesondert vergütet) Korngruppe 0/5 (gebrochen, Sandanteil ca. 30 %, Ecs35, SZ 22) Kornanteil < 0,063 mm max. 3,0 M.-% Fugenbreite von 4 mm (+/-1 mm) Fugenmaterial Korngruppe 0/5 (gebrochen, Sandanteil ca. 30 %, Ecs35, SZ 22) Abgekehrten Belag, geschützt verdichten. Abschließend mit gebrochenem Sand 0/2 (Esc > 35) unter Wasserzugabe einzuschlämmen.

Charakteristika:

  • Rippenanordnung in Anlehnung an DIN 32984 (Innenbereiche möglich)
  • Rippenstruktur mit trapezförmig Querschnitt
  • Rillenabstand a 50 mm
  • Rippenbreite 10 mm
  • Rillentiefe 4,5 mm
  • Biegezugfestigkeit > 7 N/mm²
  • Rutschwiderstand > R 13, grobe Struktur auf den Erhebungen

Steinmaß in cm: 30 x 30 Nenndicke in cm: 10 Farbe: verkehrsweiß Beschriftung: Einstiegsfeld & Auffindestreifen

Menge: 10m² EP: ..................... GB: ..........................

2.4.24 Blindenleitsystem Noppenstruktur, AMF Liefern, einbauen von Blindenleitplatten mit Noppenstruktur. Betonpflasterfläche nach DIN 18318 sowie ZTV Pflaster 06 nach Verlegeplan herstellen. nach festgelegten Verlegemustern nach DIN 18024 und den DB-Richtlinien Modul 813.0201 der DB Station & Service AG einbauen Pflasterbett im verdichteten Zustand 4 cm (+/- 1 cm) Bettungsmaterial (wird gesondert vergütet) Korngruppe 0/5 (gebrochen, Sandanteil ca. 30 %, Ecs35, SZ 22) Kornanteil < 0,063 mm max. 3,0 M.-% Fugenbreite von 4 mm (+/-1 mm) Fugenmaterial Korngruppe 0/5 (gebrochen, Sandanteil ca. 30 %, Ecs35, SZ 22)

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Übertrag € ...................................

Abgekehrten Belag, geschützt verdichten. Abschließend mit gebrochenem Sand 0/2 (Esc > 35) unter Wasserzugabe einzuschlämmen.

Charakteristika:

  • Noppenanordnung nach DIN 32984
  • Noppenstruktur mit diagonal angeordneten Kegelstümpfen
  • Noppenabstand a 60 mm
  • Noppendurchmesser 20 mm
  • Noppentiefe 4,5 mm
  • Biegezugfestigkeit > 7 N/mm²
  • Rutschwiderstand > R 13, grobe Struktur auf den Erhebungen

Steinmaß in cm: 30 x 30 Nenndicke in cm: 10 Farbe: verkehrsweiß Beschriftung: Aufmerksamkeitsfeld

Menge: 1m² EP: ..................... GB: ..........................

2.4.25 Tastbord Fase 2, Stich 6, für Sehbehinderte, E Liefern Einabauen und Versetzen von Querungshilfenstein für Sehbehinderte, Tastbord Fase 2 cm, Stich 6 cm, aus Beton mit garantierter Frost- und Tausalzbeständigkeit von 10 Jahren, erhöhtem Abrieb- und Witterungswiderstand und erhöhter Biegezugfestigkeit, ansonsten Güteeigenschaften nach DIN 1340: Maße entsprechend DIN 483 Witterungswiderstand Klasse: D, jedoch Masseverlust ≤ 0,15 kg/m² Festigkeit Klasse: U Abriebwiderstand Klasse: I, jedoch Abriebwiderstand ≤ 15 cm³/50 cm² bei Hartgesteinsoberflächen Gleit / Rutschwiderstand: SRT ≥ 55

Bordsteine auf ein mind. 20 cm dickes Fundament mit einer mind. 15 cm dicken einseitigen Rückenstütze aus Beton versetzen. Rückenstütze in Schalung herstellen. Druckfestigkeit Beton von Fundament, Rückenstütze am fertigen Bauteil: mind. 15 N/mm². Stoßfugen, ca. 5 mm breit, anordnen. Die DIN 18318 ist zu beachten.

Länge: 50 cm (Rastermaß) Breite: ca. 30,20 cm Höhe: 23,0 cm (Anschlag 6 cm) Beschriftung: Tastbordstein

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Übertrag € ...................................

Oberflächenausführung: Weißbeton, Auftrittsflächen rutschhemmend genoppt

Detail:

Menge: 8St EP: ..................... GB: ..........................

2.4.26 Tastbord Fase 2 Übergang auf RB Fase 5 für Sehbehinderte, B Position wie vor beschrieben, jedoch liefern und versetzen von Übergangsstein für Sehbehinderte, Tastbord Fase 2 cm Übergang auf Rundbord 15/22 Fase 5 cm, links oder rechts

Länge: 50 cm (Rastermaß) Breite: ca. 30,20 cm Höhe: 23,0 cm (Anschlag 5 - 6 cm) Beschriftung: Tastbordstein

Oberflächenausführung: Weißbeton, Auftrittsflächen rutschhemmend genoppt

Detail:

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

2.4.27 Tastbord Fase 0,5, Stich 0, für Rollstuhlfahrer, D Position wie vor beschrieben, jedoch liefern und versetzen von Nullabsenkerstein für Rollstuhlfahrer, Tastbord Fase 0,5 cm, Stich 0,0 cm

Länge: 50 cm (Rastermaß) Breite: ca. 30,20 cm Höhe: 17,0 - 20,0 cm (Anschlag 0 cm) Beschriftung: Tastbordstein

Oberflächenausführung: Weißbeton, Auftrittsflächen rutschhemmend genoppt

Detail:

Menge: 4St EP: ..................... GB: ..........................

2.4.28 Tastbord Fase 0,5 Übergang 0 auf Fase 2 für Rollstuhlfahrer, H Position wie vor beschrieben, jedoch liefern und versetzen von Übergangsstein für Rollstuhlfahrer, Tastbord Fase 0,5 cm, Übergang 0 cm Stich auf Fase 2 cm Übergang 6 cm Stich, links oder rechts

Länge: 50 cm (Rastermaß) Breite: ca. 30,20 cm Höhe: 17,0 - 23,0 cm (Anschlag 0 - 6 cm) Beschriftung: Tastbordstein

Oberflächenausführung: Weißbeton, Auftrittsflächen rutschhemmend genoppt

Detail:

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Übertrag € ...................................

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

2.4.29 Tastbord Fase 0,5 Übergang 0 auf Fase 5 für Rollstuhlfahrer, C Position wie vor beschrieben, jedoch liefern und versetzen von Übergangsstein für Rollstuhlfahrer, Tastbord Fase 0,5 cm, Übergang 0 cm Stich auf Fase 5 cm Rundbord Übergang 5 cm Stich, links oder rechts

Länge: 50 cm (Rastermaß) Breite: ca. 30,20 cm Höhe: 17,0 - 23,0 cm (Anschlag 0 - 5 cm) Beschriftung: Tastbordstein

Oberflächenausführung: Weißbeton, Auftrittsflächen rutschhemmend genoppt

Detail:

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

2.4.30 Schieberkappe einwalzbar, Hauptleitungsschieber WV Liefern und einbauen von Straßenkappe einwalzbar, bestehend aus Kappe, Ziehring und Deckel mit Haltestift, langer Ziehring mit großem Verstellbereich, vorzugsweise für den Einbau in bituminöse Verkehrsflächen, passend für Schieber und Klappen, Baugröße in Anlehnung an DIN 4056,

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Übertrag € ...................................

Schrägsitz an Deckel und Ziehring vermindert Klapperneigung des Deckels, Deckel mit Epoxidharz-Pulverbeschichtung zur Vermeidung von Kontaktkorrosion zwischen Deckel und Ziehring, mit Richtungspfeil auf Kappengehäuse, inkl. Universal Tragplatte. Material: Kappe: GJL-200, schwarz getaucht Ziehring: GJL-250, schwarz getaucht Deckel: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung Haltestift, Unterlegscheibe, Splint: nichtrostender Stahl Medium: Trinkwasser Deckelform: rund Deckelaufschrift: "W" für Trinkwasser DVGW-zertifiziert

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

2.4.31 Schieberkappe einwalzbar, Hausanschlussschieber WV Liefern und einbauen von Straßenkappe einwalzbar, bestehend aus Kappe, Ziehring und Deckel mit Haltestift, langer Ziehring mit großem Verstellbereich, vorzugsweise für den Einbau in bituminöse Verkehrsflächen, passend für Hausanschlussschieber, Schieberschellen und Anbohrarmaturen, Baugröße in Anlehnung an DIN 4057, Schrägsitz an Deckel und Ziehring vermindert Klapperneigung des Deckels, Deckel mit Epoxidharz-Pulverbeschichtung zur Vermeidung von Kontaktkorrosion zwischen Deckel und Ziehring, mit Richtungspfeil auf Kappengehäuse inkl. Universal-Tragplatte. Material: Kappe: GJL-200, schwarz getaucht Ziehring: GJL-250, schwarz getaucht Deckel: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung Haltestift, Unterlegscheibe, Splint: nichtrostender Stahl Medium: Trinkwasser Deckelform: rund Deckelaufschrift: "W" für Trinkwasser DVGW-zertifiziert

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

2.4.32 Schieberkappe, Gas Liefern und einbauen von einwalzbarer Straßenkappe selbstnivellierende, zweiteilige Kombi-Straßenkappe nach DIN 4059 mit breiter Auflagefläche und Kammersystem, für hohe

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Übertrag € ...................................

Verkehrslasten Belastungsklasse D 400, DVGW-zertifiziert für Hausanschluss-Armaturen, DIN 3580 Unterteil: glasfaserverstärktes Polyamid, -50°C bis 240°C Oberteil: Sphäroguss GGG 50, EN GJS 500 7, Epoxid-beschichtet, hoher Korrosionsschutz Deckel: Sphäroguss GGG 50, EN GJS 500 7, D 400, Epoxid-beschichtet, hoher Korrosionsschutz „Zentrier- und Dämpfungseinheit“ aus PA / 30% Glasfaseranteil, im Oberteil integriert Höhenarretierung- O-Ring aus EPDM, verschleißfest Sicherungsbolzen eingeschraubt und verklebt, Edelstahl V2A, Steg: Edelstahl V2A Auszugshöhe: 19 cm Neigungswinkel: 5° Kennzeichnung: GAS

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

2.4.33 Zulage Betonpflaster an Schieber Zulage zum Betonpflaster in ungebundene Betonsteinpflasterdecke für anarbeiten an Schieberkappen. Umpflasterung der Schieberkappen mit zwei Steinen. Betonpflastersteine sind werkseitig mit Kernbohrung mittig von zwei Steinen zu versehen, Durchmesser in cm: ca. 15 cm, sodass eine Fugenbreite von 4 mm zur Schieberkappe entsteht. Vergütet wird der Aufwand für das Schneiden der Steine und Umpflasterung der Schieber. Einbauteil: Schieber

Beispiel:

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Übertrag € ...................................

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Asphaltarbeiten Vor Beginn der Arbeiten sind für alle Mischgutarten dem Auftraggeber unaufgefordert Eignungsprüfungen vorzulegen. Dies ist einzurechnen. Die Anlieferung des Asphaltmischgutes hat in thermoisolierten Behältern zu erfolgen.

2.4.34 Asphalttragschicht AC 32 T S 30/45, d=12 cm Liefern, Einbauen und Verdichten einer Asphalttragschicht einlagig für Fahrbahnen und Fahrbahnebenflächen der Belastungsklasse Bk3,2 gemäß geltenden Liefer- und Vertragsbedingungen. Natürliche Gesteinskörnung: 0/32 mm Beanspruchung: besondere Bindemittel: 30/45 Einbaumenge: ca. 285 kg/m² Einbaudicke: 12 cm Abrechnung mit Original Lieferscheinnachweis. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen.

Menge: 50m² EP: ..................... GB: ..........................

2.4.35 Säubern der Asphalttragschicht Säubern der Asphalttragschicht einschl. aller hierfür erforderlichen Maschinen und Materialien. Das Kehrgut ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. Anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen.

Menge: 50m² EP: ..................... GB: ..........................

2.4.36 Bitumenemulsion 350g/m² für Asphalttragschicht Liefern und mit Spritzrampe gleichmäßig aufbringen einer lösemittelhaltigen Bitumenemulsion auf die frische bzw. gefräste Asphalttragschicht bis Belastungsklasse Bk3,2 einschl. aller Nebenarbeiten. Ansprühmenge: C40B5-S, 350 g/m²

Menge: 50m² EP: ..................... GB: ..........................

2.4.37 Asphaltbinderschicht AC 16 B S 10/40-65 A, d=6 cm Liefern, Einbauen und Verdichten einer Asphaltbinderschicht für Fahrbahnen und Fahrbahnebenflächen bis Belastungsklasse Bk3,2 gemäß geltenden Liefer- und Vertragsbedingungen. Natürliche Gesteinskörnung: 0/16 mm Anteil gebrochene Kornoberfläche: C100/0 Widerstand gegen Zertrümmerung: SZ18/LA20 Beanspruchung: besondere

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Übertrag € ...................................

Bindemittel: 10/40-65 A Einbaumenge: ca. 150 kg/m² Einbaudicke: 6 cm Abrechnung mit Original Lieferscheinnachweis. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Bereich: Fahrbahn

Menge: 50m² EP: ..................... GB: ..........................

2.4.38 Säubern der Asphaltbinderschicht Säubern der Asphaltbinderschicht einschl. aller hierfür erforderlichen Maschinen und Materialien. Das Kehrgut ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. Anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen.

Menge: 50m² EP: ..................... GB: ..........................

2.4.39 Bitumenemulsion 250g/m² für Asphaltbinderschicht Liefern und mit Spritzrampe gleichmäßig aufbringen einer Bitumenemulsion auf die frische bzw. gefräste Asphaltbinderschicht bis Belastungsklasse Bk3,2 einschl. aller Nebenarbeiten. Ansprühmenge: C40B5-S, 250 g/m²

Menge: 50m² EP: ..................... GB: ..........................

2.4.40 Asphaltbeton AC 11 D S 25/55-55 A, d=4 cm Liefern, Einbauen und Verdichten einer Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Fahrbahnen und Fahrbahnnebenflächen bis Belastungsklasse Bk3,2 gemäß geltenden Liefer- und Vertragsbedingungen. Natürliche Gesteinskörnung: 0/11 mm Beanspruchung: besondere Grobe Gesteinskörnung: Kategorie PSV 42 Bindemittel: 25/55-55 A Einbaugewicht: ca. 100 kg/m² Einbaustärke: 4 cm Abrechnung mit Original Lieferscheinnachweis. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen.

Menge: 50m² EP: ..................... GB: ..........................

2.4.41 Abstumpfen der Asphaltdeckschicht 1/3 Liefern, aufbringen und einwalzen einer gebrochenen Gesteinskörnung zum Abstumpfen der Oberfläche der Asphaltdeckschicht gemäß geltenden Liefer- und Vertragsbedingungen. Das Abstreumaterial ist dabei auf die Oberfläche der noch heißen Schicht so frühzeitig aufzubringen, dass es durch Walzen eingedrückt wird. Nicht gebundenes Abstreumaterial ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen.

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Übertrag € ...................................

Evtl. Anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Lieferkörnung: 1/3 mm Einbaumenge: 1 kg/m² Abrechnung mit Original Lieferscheinnachweis. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen.

Menge: 50m² EP: ..................... GB: ..........................

2.4.42 Vorbereiten senkr. Ränder der Einbauten Senkrechte Ränder der Einbauten wie Schachtabdeckungen, Schieber- und Hydrantenkappen und Straßeneinläufe mit Drahtbürste von Rost und Verschmutzungen reinigen ggf. trocknen, mit vom Hersteller des Bitumenfugenbandes vorgeschriebenen Voranstrich gut deckend streichen und trocknen lassen.

Menge: 2m EP: ..................... GB: ..........................

2.4.43 Schmelzbares Bitumenfugenband Liefern und Einbauen eines schmelzbaren Bitumenfugenbandes gemäß den Anforderungen der ZTV Fug-StB 01 zum Herstellen von Anschlußnähten im Asphalt- Straßenbau. Vorhandene Wandungen säubern, soweit erforderlich trocknen und mit Voranstrich versehen. Die Höhe des Bitumenfugenbandes ist entsprechend der Deckschichthöhe zuzüglich 5 mm Überstand zu wählen. Die Einbauvorschriften des Herstellers sind einzuhalten.

Menge: 2m EP: ..................... GB: ..........................

2.4.44 Naht oder Anschluss zur Fuge aufweiten Naht oder Anschluss ohne Fugenspalte in Asphaltdeckschichten zur Fuge aufweiten durch schneiden und säubern. Anfallenden Ausbauasphalt der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Evtl. Anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Längs- und Quernaht. Einzellängen bei Quernähten: bis ca. 6,0 m Einzellängen bei Längsnähten: bis ca. 300,0 m. Die Ausführung erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Fugenspalttiefe: 35 mm. Fugenspaltbreite: 10 mm. In die Position einzukalkulieren ist:

  • Anschlussflächen reinigen (ggf. auch waschen).
  • Trocknen des Fugenraumes mit Heißluft.
  • Auftragen und trocknen des Voranstriches.

Menge: 70m EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

2.4.45 Fugenfüllung herstellen Fugenfüllung herstellen. Längs- und Querfuge in der Asphaltdeckschicht. Einzellängen bei Quernähten: bis ca. 6,0 m Einzellängen bei Längsnähten: bis ca. 300,0 m. Die Ausführung erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Fugenspalttiefe: 35 mm Fugenspaltbreite: 10 mm In die Position einzukalkulieren und zu beachten ist:

  • schonendes Vorbereiten der Vergussmasse.
  • Herstellerhinweise für die Fugenvergussmasse
  • Vergießen mit Vergusslanze oder Vergießkanne.
  • Bei warmer Witterung muss der endgültige Spiegel der kalten Vergussmasse in gleicher Höhe mit der angrenzenden Fahrbahn liegen, da die Fuge jetzt die geringste Breite besitzt.
  • Bei kalter Witterung und entsprechend größerem Fugenraum soll der Vergussmassenspiegel 2 bis 3 mm tiefer liegen, um ein Herauspressen bei warmer Witterung zu vermeiden. Mit heiß verarbeitbarer elastischer Fugenmasse Typ N 1.

Menge: 70m EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 4 Straßenbauarbeiten ...........................

LB 5 Ausstattung und Beschilderung

2.5.1 Schilderbodenhülse für Haltestellenbeschilderung Liefern und Einbau einer Schilderbodenhülse für Haltestellenbeschilderung in Fundament im Erdreich. Inkl. Nebenarbeiten, Herstellung des Fundament und erforderliche aller Erdarbeiten. Die Einbauanleitung und Herstellerangaben sind zu beachten.

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 5 Ausstattung und Beschilderung ...........................

LB 6 Kabelleerrohr

Vorbemerkung - Grabenaushub, kein Kopfloch Ausheben des Grabens nach DIN 18 300 und DIN EN 1610, seitliches Lagern des Aushubes,

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Verbauarbeiten bei allen Grabenwänden und gefährdeten Baukörpern nach Wahl des AN einwandfrei ausführen. Verbau wird gesondert vergütet. Sohlenplanum mittels Visier nach Angabe der Bauüberwachung herstellen. Die Aushubmassen sind so zu lagern, dass entlang des Grabens ein beiderseits 0,8 m breiter begehbarer Schutzstreifen freigehalten wird. Reinigen der Arbeitsstelle nach Durchführung aller Arbeiten. Auf die vorhandenen Versorgungsleitungen wie Wasser-, Gas- und Telefonleitungen, Stromkabel etc. ist besonders Rücksicht zu nehmen. Der Unternehmer hat sich über deren Lage zu informieren und geeignete Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen. Sicherungsmaßnahmen werden gesondert vergütet. Schäden an vorhandenen Versorgungsleitungen, die durch die Bautätigkeit entstehen, gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Dies gilt sinngemäß auch für Gebäudeschäden. Für die Grabenbreite gilt die VOB / DIN 4124 / DIN EN 1610, sofern nicht anderes vorgeschrieben ist. Ist der Aushub jedoch geringer, werden nur die tatsächlichen Massen vergütet. Abgerechnet wird nach mittlerer Grabentiefe - gemessen von Anschluss an die Hauptleitung bis Hausanschluss bzw. Anschluss an den Sinkkasten zzgl. 50 cm an den Arbeitsenden. Für Grabenaushub von Hausanschlüssen und Anschlussleitungen von Straßenabläufen ist Handaushub einzurechnen. Kopflöcher werden nicht gesondert vergütet. Diese sind in die jeweiligen Positionen einzurechnen soweit diese für die Ausführung notwendig sind. Sind diese für den Umschluss / Anschluss erforderlich, so sind die hierfür anfallenden Mehrkosten, Zuschläge und Erschwernisse in die entsprechenden Positionen einzurechnen. Abgerechnet wird lediglich der Graben für die Haupt- und Anschlussleitungen in erforderlicher Breite.

2.6.1 Grabenaushub, Kabelschutzrohr, Tiefe bis 1,25 m Grabenaushub wie beschriebener Hauptgraben, jedoch für Kabelschutzrohr rot DN = 110 mm. Handschachtung ist einzurechnen. Grabenaushub wird erst ab Planum (-60 cm Gradiente) vergütet. Grabentiefe: bis 1,25 m Grabenbreite: 30 cm

Menge: 6m³ EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

2.6.2 Zulage zum Grabenaushub oberste Schicht Lösen, Lagern Zulage zum Ausheben des Grabens für sorgfältiges Lösen der obersten Schicht aus BVM. Das Aushubmaterial ist seitlich getrennt vom sonstigen Aushub zu lagern zum späteren Wiedereinbau als oberste Schicht im Graben. Wiedereinbau wird gesondert über die Position Grabenwiederverfüllung vergütet. Schichtdicke: 20 cm

Menge: 2m³ EP: ..................... GB: ..........................

2.6.3 Zulage Zwischentransport und Haufwerksbeprobung Zulage zum Lösen, Laden von Boden für Zwischenlagerung und Haufwerksbeprobung von vorhandenem Unterbau / Auffüllungen / Boden. Zwischentransport, nach erfolgter Beprobung lösen und laden, Zwischenlagerplatz bereitgestellt von AG. Das Material ist getrennt von sonstigen Aushubmassen zu lagern. Der Zwischenlagerplatz ist vor dem Abkippen mit geeigneten Materialien abzudecken. Der aufgeschüttete Boden ist im Zwischenlager vor Witterungseinfluss zu schützen und muss abgedeckt werden. Bezüglich Witterungsschutzes wird auf die Vorgaben der ZTVE-StB, auf die DIN18300 und auf das „Merkblatt für Maßnahmen zum Schutz des Erdplanums“ hingewiesen. Diese Maßnahmen sind einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Einzurechnen ist die Vorbereitung der Flächen zum Zwischenlagern, sowie die Wiederherstellung und das Säuberung der Fläche, sowie die Nebenarbeiten zur Haufwerksbeprobung. Abgerechnet werden nur die Erdmassen, die tatsächlich als Haufwerk beprobt werden. Die Beprobung selbst wird durch ein vom AG beauftragtes Gutachterbüro nach LAGA und Ersatzbaustoffverordnung (EBV) ausgeführt. Zwischenlager ist vom AN bereitzustellen.

Menge: 4m³ EP: ..................... GB: ..........................

2.6.4 Abtransport, Boden BM-0, BM-F0, BG-0 Abfahren von überschüssigem Bodenmaterial. Das Aushubmaterial ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 4m³ EP: ..................... GB: ..........................

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Seite 76 Leistungsverzeichnis 02.11.2026

Proj.: P2157 Stadt Landau - Bushaltestellen im Stadtgebiet LV: LV_01 Straßenbau BT 2 Bushaltestelle - Steingasse

Übertrag € ...................................

2.6.5 Leitungszone Bettung, Kabelschutzrohr Liefern, Einbauen und Verdichten von körnigen, ungebundenen Baustoffen in den Graben zur satten Lagerung der Leitungen nach DIN EN 1610 Anhang B und den ZTVE-StB. Verdichtungsgrad DPr 97 %; Einbaustärke: 10 cm

Menge: 1m³ EP: ..................... GB: ..........................

2.6.6 Leitungszone Umhüllung, Kabelschutzrohr Liefern, Einbauen und Verdichten von körnigen, ungebundenen Baustoffen in den Graben zur Umhüllung der Leitungen nach DIN EN 1610 Anhang B und den ZTVE-StB. Verdichtungsgrad DPr 97 %; Einbaustärke: 30 cm über Rohrscheitel

Menge: 3m³ EP: ..................... GB: ..........................

2.6.7 Grabenwiederverfüllung Lösen des seitlich gelagerten für den Wiedereinbau geeigneten Aushubmaterials, Einfüllen und Verdichten des Aushubsmaterials mit mechan. Verdichtungsgeräten in Lagen von 30 cm Stärke (die Verdichtung der Gräben ist gem. ZTVE-StB durchzuführen). Für alle Rohrgrabentiefen. Verdichtungsgrad DPr 97 %;

Menge: 2m³ EP: ..................... GB: ..........................

2.6.8 Kabelschutzrohr DA 110 Liefern und einbauen eines Kabelschutzrohres aus PE, in Verbundrohrbauweise (innen glatt, außen profiliert) gemäß DIN 16961 und DIN EN 50086-2-4, mit integrierter Einzugschnur zum Einziehen eines Kabelzugdrahtes bzw. -seiles. Inkl. Doppelsteckmuffen und Profildichtringe für sanddichte Verbindung der Kabelschutzrohre. Beim Einbau sind die Richtlinien nach DIN EN 1610, ATV-DVWK-A 139, ZTV A-StB 97 sowie die Verlegeanleitungen A 515 und A 535 des KRV zu beachten. Es dürfen nur Bauteile verwendet werden, die aufeinander abgestimmt sind und die auch in der entsprechenden Zusammensetzung geprüft bzw. zugelassen sind. Auf Verlangen des AG ist der Nachweis für die Eignung der verwendeten Baustoffe und Bauteile (Prüfungszeugnis usw.) nach Auftragsvergabe vorzulegen. Das Kabelschutzrohr ist nach Verlegung inkl. Dokumentation einzumessen.

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Seite 77 Leistungsverzeichnis 02.11.2026

Proj.: P2157 Stadt Landau - Bushaltestellen im Stadtgebiet LV: LV_01 Straßenbau BT 2 Bushaltestelle - Steingasse

Übertrag € ...................................

Farbe: rot DA 110

Menge: 40m EP: ..................... GB: ..........................

2.6.9 Endstopfen zum Kabelschutzrohr Liefern und fachgerecht einbauen von sanddichten Endstopfen für vorgenanntes Kabelschutzrohr zum dauerhaften oder baustellenbedingten zeitweise Verschluss ungenutzter Rohrzüge. DA 110

Menge: 4St EP: ..................... GB: ..........................

2.6.10 Trassenwarnband, Kabelschutzrohr Liefern und sorgfältiges Verlegen eines Trassenwarnbandes über dem Kabelschutzrohr nach Angabe der Bauleitung.

Menge: 40m EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 6 Kabelleerrohr ...........................

Summe BT 2 Bushaltestelle - Steingasse ...........................

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Seite 78 Leistungsverzeichnis 02.11.2026

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LB 1 Baustelleneinrichtung

Vorbemerkung - Baustelleneinrichtungen Die Abrechnung dieser Positionen erfolgt prozentual zu den erbrachten Leistungen.

3.1.1 Baustelleneinrichtung Betriebsfertiges Einrichten, Vorhalten und Unterhalten der für die Durchführung der gesamten Bauarbeiten erforderlichen Baustelleneinrichtung, insbesondere das An- und Abfahren, Auf- und Abbauen sowie Vorhalten der erforderlichen Maschinen, Geräte, Verbau- und Schalmaterialien und Gerüste. Herstellen, Unterhalten und Beseitigen von Baustrom- und Bauwasseranschlüssen, Räumen der Baustelle nach Abschluss der Baumaßnahme. Bei Abschlagszahlungen wird die Pauschale für die Baustelleneinrichtung entsprechend den tatsächlichen, erbrachten und anerkannten Bauleistungen anteilig vergütet. Die Pauschale der Baustelleneinrichtung ist unabhängig von der Endabrechnungssumme. Verkehrssicherung und Beschilderung der Baustelle nach STVO aufbauen, unterhalten und betreiben, umsetzen und abbauen. Werden Geräte benötigt, die zur Erbringung der vertraglichen Leistung bereits vorgehalten werden, so werden für diese Geräte nur die Kosten für Bedienung und ggf. für Energie vergütet. Eine zusätzliche Vorhaltevergütung entfällt somit.

Menge: 1psch EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Verkehrssicherung Nachstehende Verkehrssicherungspositionen sind pauschal ausgeschrieben und können nur einmal abgerechnet werden. In den Rechnungen wird die Verkehrssicherung entsprechend der tatsächlich erbrachten und anerkannten Bauleistungen prozentual vergütet. Die Pauschale ist unabhängig von der Endabrechnungssumme.

Die Baustelle ist gemäß bestehenden Vorschriften (RSA 21) zu sichern. Die Absperrvorrichtungen und Umleitungen sind gemäß Baufortschritt zu verschieben.

3.1.2 Einrichtung zur Verkehrssicherung Halbseitige Sperrung BI/6 Fahrbahn Verkehrsregelung durch Lichtzeichenanlage, BHS - Nord Einrichtungen zur Verkehrssicherung und

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Seite 79 Leistungsverzeichnis 02.11.2026

Proj.: P2157 Stadt Landau - Bushaltestellen im Stadtgebiet LV: LV_01 Straßenbau BT 3 Bushaltestelle - Hainbachstraße

Übertrag € ...................................

Verkehrsregelung nach STVO liefern, an den Baustellenenden und Straßeneinmündungen aufbauen, ständig unterhalten und betreiben, umsetzen, abbauen und abfahren. Halbseitige Sperrung gemäß Regelplan BI/6 Baustellenzeichenanlage gem. technische Lieferbedingungen für transportable Lichtzeichenanlagen liefern, aufstellen, vorhalten, betreiben, umsetzen und beseitigen, einschl. der dazugehörigen Beschilderung nach STVO. Ausführung mit zwei Verkehrsampeln mit automatischer Steuerung und automatischer Signalanforderung. Inkl. signaltechnische Berechnung. Baustellenampel ist mit Rückzählanzeige auszustatten.

Das Herstellen und Liefern aller erforderlichen Schilder, Querabsperrungen und Längsabsperrungen, Leitbaken und Warnleuchten ist in den EP einzurechnen. Inkl. Überprüfung der Baustellenbeschilderung und -markierung bei Tageslicht und bei Dunkelheit (gem. ZTV-SA) sowie die Erstellung der Verkehrszeichenpläne für die Erteilung der verkehrsrechtlichen Anordnung inkl. Gebühr. Gilt für die Fahrbahn während der Baumaßnahme an einer Bushaltestelle. Mittlere Länge des Bauabschnittes: ca. 30 m

Menge: 1psch EP: ..................... GB: ..........................

3.1.3 Einrichtung zur Verkehrssicherung Halbseitige Sperrung BI/6 Fahrbahn Verkehrsregelung durch Lichtzeichenanlage, BHS - Süd Position wie vor beschrieben, jedoch für die südlich gelegene Bushaltestelle auf der Westseite der Hainbachstraße.

Menge: 1psch EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - bauseitige Verkehrsbeschilderung Die folgenden Positionen der zusätzlichen bauseitigen Verkehrsbeschilderung kommen nur dann zum Tragen, falls explizit durch den AG oder die Bauüberwachung gefordert. Die gesamt Beschilderung während der Bauzeit ist in den Positionen der Einrichtungen der Verkehrssicherung der Regelpläne nach RSA enthalten.

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Seite 80 Leistungsverzeichnis 02.11.2026

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Übertrag € ...................................

3.1.4 Baustelle (Zeichen 123) Baustelle (Zeichen 123 StVO) liefern und nach Angaben des AG aufstellen und nach Beendigung der Baustelle wieder abbauen. Schilder sind mindestens mit dem Folientyp 1 (rückstrahlende Ausführung), in Größe 2 und ausreichend standfest auszuführen.

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

3.1.5 Bestandspläne Straßenbau herstellen Straßenbestandsvermessung der neuen Straße herstellen. Im Einzelnen sind aufzunehmen: Straßenränder, Rinnen, Borde, alle neuen Beläge, Einbauten, Entwässerungseinrichtungen, Leitungen.

Leitungen und Leerrohre sind einzumessen und ebenfalls im Vermessungsplan einzutragen und zu beschriften.

Codes, Grundsätze der Vermessungsabteilung, Koordinatensystem (Lage und Höhe) und Lagegenauigkeitsstufen müssen den Vorgaben der Stadt Landau entsprechen.

Um die aufgemessene Topographie in die digitale Stadtgrundkarte der Stadt Landau übernehmen zu können, sind die entsprechenden Daten, d.h. Punkt- und Liniencodierungen mit UTM/ETRS89-Koordinaten und auch NN-Höhen in Form einer ASCII-Datei (*.kiv) zu liefern. Dabei sind die punkt-, linien- und tlw. auch flächenförmigen Objekte nach dem System „Code99“ zu codieren. Dieser erhält der AN bei Bedarf nach Auftragsvergabe.

Menge: 1psch EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 1 Baustelleneinrichtung ...........................

LB 2 Aufbrucharbeiten

3.2.1 Schneiden fester Belag, bis 24 cm, Anschluss Schneiden eines festen Belages aus Asphalt- und Bitukiesschichten entlang der Graben- bzw. Abschlusskante. Fläche: Fahrbahn Gehwegbereiche

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Seite 81 Leistungsverzeichnis 02.11.2026

Proj.: P2157 Stadt Landau - Bushaltestellen im Stadtgebiet LV: LV_01 Straßenbau BT 3 Bushaltestelle - Hainbachstraße

Nebenflächen Zwickel und Streifen Anschlüsse Dicke der Asphaltbefestigung: im Mittel 22 cm, jedoch bis max. 24 cm

Menge: 30m EP: ..................... GB: ..........................

3.2.2 Nachschneiden fester Belag, bis 24 cm, Anschluss Nachschneiden eines festen Belages aus Asphalt- und Bitukiesschichten entlang der Graben- bzw. Abschlusskante, zum Herstellen der Abtreppung von 22 cm. Fläche: Fahrbahn Gehwegbereiche Nebenflächen Zwickel und Streifen Anschlüsse Dicke der Asphaltbefestigung: im Mittel 22 cm, jedoch bis max. 24 cm

Menge: 30m EP: ..................... GB: ..........................

3.2.3 Aufreißen fester Belag, bis 24 cm Asphaltbelag (Asphalt- und Bitukiesschicht) aufbrechen und aufnehmen. Das anfallende Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Eine Vergütung erfolgt nur dann, wenn der Belag von der Anschlusskante abgeschnitten oder abgestemmt wird. Nachweis per Wiegeschein für Soll/Ist-Vergleich. Fläche: Fahrbahn Gehwegbereiche Nebenflächen Zwickel und Streifen Dicke der Asphaltbefestigung: im Mittel 22 cm, jedoch bis max. 24 cm

Menge: 4m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.2.4 Aufreißen fester Belag, für Abtreppung, bis 24 cm Wie vor beschrieben, jedoch zur Herstellung der Abtreppung nach ZTVA-StB. Die Abtreppung ist das Maß, um das die gebundenen Schichten nach dem Einbau der ungebundenen Tragschicht oder Frostschutz- schicht zurückgenommen werden, um die aufge- lockerten Randzonen der ungebundenen Schichten nachverdichten zu können. Breite: 20 cm bei Grabentiefe < 2 m Fläche: Fahrbahn Gehwegbereiche

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Seite 82 Leistungsverzeichnis 02.11.2026

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Übertrag € ...................................

Nebenflächen Zwickel und Streifen Dicke der Asphaltbefestigung: im Mittel 22 cm, jedoch bis max. 24 cm

Menge: 1,5m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.2.5 Ausbau von Bordsteinen auf Unterbeton Herausnehmen von Hoch-, Rund-, Flach- und Tiefbordsteinen einschl. Unterbeton und Rückenstütze im Bereich der Gehwege und Fahrbahn. Das Abbruchmaterial ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Kompressor- oder Felsmeißelarbeit sowie Handabbruch ist ebenfalls einzukalkulieren. Inkl. Erdarbeiten und aller Nebenarbeiten. Unterbeton: bis 30 cm Breite: 8 bis 22 cm Höhe: 20 bis 35 cm

Menge: 50m EP: ..................... GB: ..........................

3.2.6 Ausbau von Rinnensteinen, Rinnenbreite 30 cm Herausnehmen von Rinnensteinen /- platten einschl. Unterbeton (bis 30 cm) und Bettung (bis 5 cm Mörtel). Das wiederverwendbare Material ist seitlich zu lagern und von Betonresten zu säubern. Nicht wiederverwendbares Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Rinnensteine: 30/30/6-8 cm und 15/30/6-8 cm Rinnenbreite: 30 cm

Menge: 25m EP: ..................... GB: ..........................

3.2.7 Ausbau von Beton- u. Verbundsteinpflaster Herausnehmen von Pflastersteinen einschl. 3 bis 5 cm Bettung. Wiederverwendbare Steine säubern und seitlich lagern. Auf der Baustelle nicht wieder verwendbares Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Fläche: Fahrbahn Fahrsteifen Zwickel und Streifen Leitungsgraben Randstreifen Fahrbahn und Randstreifen Rad- und Gehweg Bushaltestellen

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Seite 83 Leistungsverzeichnis 02.11.2026

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Übertrag € ...................................

Ländliche Wege Beton- und Verbundsteinpflaster Dicke: 8 bis 10 cm;

Menge: 60m² EP: ..................... GB: ..........................

3.2.8 Ausbau von Betonplatten auf Unterbeton Herausnehmen von Betonplatten auf Unterbeton. Das anfallende Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Betonplattendicke: 8 bis 10 cm; Einschl. Unterbetonabbruch aus unbewehrtem Beton. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Kompressor- oder Felsmeißelarbeit ist einzukalkulieren. Betonstärke: im Mittel 15 cm, jedoch bis 30 cm Fläche: Gehwegbereiche Zwickel und Streifen Leitungsgraben

Menge: 10m² EP: ..................... GB: ..........................

3.2.9 Aufbruch unbewehrter Unterbeton AN Aufbrechen, Aufladen und Abtransport von Unterbeton aus unbewehrtem Beton unter Betonpflaster. Das anfallende Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Kompressor- oder Felsmeißelarbeit sowie Handarbeit ist einzukalkulieren. Fläche: Gehweg Belagstärke: im Mittel 15 cm, jedoch bis 20 cm

Menge: 2m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.2.10 Aufbruch unbewehrter Baumbelüftungsplatte Aufbrechen, Aufladen und Abtransport von Baumbelüftungsplatte aus unbewehrtem Beton Das anfallende Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Kompressor- oder Felsmeißelarbeit sowie Handarbeit ist einzukalkulieren. Fläche: Gehweg Fläche: 2,5 m² Belagstärke: im Mittel 15 cm, jedoch bis 30 cm

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

3.2.11 Abspitzen unbewehrter Beton Entlang bestehender Begrenzungsmauern und Bordsteinen Abspitzen, Aufladen und Abtransport von Betonüberständen, die ein sauberes Heranpflaster an die Mauer behindern. Anfallendes Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Betonstärke von max. 30 cm

Menge: 22m EP: ..................... GB: ..........................

3.2.12 Abbruch Stahlbeton, Mauer BBS Abbrechen von Beton und Stahlbeton von Begrenzungsmauer einschl. Fundament. Das Abbruchmaterial ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Kompressor- oder Felsmeißelarbeit sowie Handabbruch ist einzukalkulieren.

Bereich: Betonmauer Zufahrt BBS

Menge: 1,5m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.2.13 Ausbau von Straßenabläufen Ausbau und Abfuhr von Straßenabläufen inkl. Betonbett, erforderliche Erdarbeiten und aller Nebenarbeiten. Das Abbruchmaterial ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren.

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

3.2.14 Anschlussleitungen Straßenabläufe, Trennen Zulage zum Ausbau von Straßenabläufen für Erschwernisse beim Trennen der bestehenden Sinkkastenleitung, ohne Rücksicht auf Lage und DN der Leitungen, einschl. aller Nebenarbeiten. Handaushub ist einzukalkulieren. Das Abbruchmaterial ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Material: Steinzeug, PVC, PE DN100 bis DN200 Bereich: BHS - Nord

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

3.2.15 Abbruch alter Kanalrohre, Straßenabläufe Zuschlag zum Grabenaushub für den Abbruch bestehender Straßenablaufleitungen. Abbruch bis 1,0 m ab Ablaufstutzen. Das Abbruchmaterial ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Material: Beton, Stahlbeton, Steinzeug, PVC, PE DN100 bis DN200

Menge: 1m EP: ..................... GB: ..........................

3.2.16 Ausbau von Verkehrsschildern, Bauhof Ausbau von Verkehrsschild, Haltestange und Betonfundament einschl. Schilderhülse. Das Betonfundament und die Hülse ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Das Schild und die Haltestange ist auf den Bauhof der Stadt Landau zu bringen. Inkl. Transport, Erdarbeiten und aller Nebenarbeiten. Entfernung zur Lagerstelle: ca. 4,5 km

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 2 Aufbrucharbeiten ...........................

LB 3 Erdarbeiten

3.3.1 Suchschlitze Boden für Suchgräben nach Angaben der Bauüberwachung ausheben, zur Wiederverwendung seitlich lagern und nach Beendigung der Suche wieder einbauen und verdichten. Aushub wie Hauptposition. Handschachtung ist einzurechnen. Aushubtiefe bis 1,50 m. Straßenaufbruch wird gesondert vergütet. Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden. Aufgrabungsvorschriften der Ver-/Entsorgungsträger beachten.

Menge: 5m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.3.2 Freimachen des Baufeldes Freimachen des Baufeldes von Unkraut, einzelnen Sträuchern und einzelnen Bäumen bis Stammdurchmesser D = 10 cm einschl. den dazugehörigen Wurzeln und Baumstümpfe im

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Übertrag € ...................................

Bereich des Oberbodenabtrags.

Menge: 35m² EP: ..................... GB: ..........................

3.3.3 Beseitigen von Wurzelstöcken, über 10 bis 30 cm Roden und Beseitigen von Wurzelstöcken. Anfallendes Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Kosten sind einzurechnen. Stammdurchmesser: über 10 bis 30 cm

Menge: 3St EP: ..................... GB: ..........................

3.3.4 Fällen von Bäumen inkl. Wurzelstock d=30-50 cm Fällen, Entästen, Zerkleinern und Abfahren einzelner Bäume. Inkl. Roden und Beseitigen von Wurzelstöcken. Anfallendes Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Kosten sind einzurechnen. Stammdurchmesser: über 30 bis 50 cm

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

3.3.5 Oberbodenabtrag, seitlich lagern Abtragen und lagern von Oberboden einschl. der Grasnarben in vorhandener Stärke. Mittlere Stärke 30 cm Abrechnung nach Aufmaß an der Entnahmestelle. Der Oberboden ist in 1,5 m hohen Mieten zu lagern und gegen Austrocknung zu schützen.

Menge: 3m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.3.6 Oberbodenauftrag, zuvor seitlich gelagert Liefern und Einbauen von zuvor seitlich gelagertem Oberboden. Abrechnung nach Aufmaß in eingebautem Zustand. Einbauhöhe: 40 cm

Menge: 3m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.3.7 Abfuhr Oberboden AN Lösen, Laden und Abfahren von Oberboden. Das aufgenommene Material ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Kosten sind einzukalkulieren. Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen. Das Aufmaß erfolgt im gewachsenem Zustand. Mittlere Stärke 30 cm

Menge: 12m³ EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

3.3.8 Lösen, Laden von Boden Profilgerecht lösen und laden von nicht überwachungsbedürftigem Boden. Fläche: Fahrbahn, Arbeitsraum Zwickel und Streifen Geh- und Radweg Grünfläche Dicke: ca. 25 cm bis max 100 cm Der Abtransport von Boden wird gesondert vergütet. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand.

Menge: 80m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.3.9 Zulage Aushub mittels Saugbagger Zulage zum Lösen, Laden von Boden und Oberbodenabtrag für Lösen, Laden von Boden und Oberboden mittels Saugbagger. Die Leistung ist für die Bereiche anzuwenden, in denen ein Arbeiten mit Bagger und Handaushub nicht möglich ist, insbesondere im Bereich von neuen und Bestandsleitungen und Kabeln sowie Wurzelbereichen. Einschließlich händischem Auflockern mit Spaten bei bindigem Bodenmaterial. Die Arbeiten erfolgen für Lösen und Laden von Boden für die querenden Kabel- und Leitungstrassen sowie Wurzelbereiche. In die Pos. mit einzukalkulieren sind die An- und Abfahrt, die Saugleitungsverlegung, Bedienungspersonal, Absaugen und zwischenlagern des Materials. Die Maßnahme dient der Schonung vorhandener Kabel- und Leitungstrassen sowie Wurzelbereichen, da ein konventioneller Aushub nicht gefahrlos möglich ist. Der Saugbaggereinsatz wird in Stunden abgerechnet.

Menge: 12h EP: ..................... GB: ..........................

3.3.10 Zulage für Zwischentransport / Haufwerksbeprobung Zulage zum Lösen, Laden von Boden für Zwischenlagerung und Haufwerksbeprobung von vorhandenem Unterbau / Auffüllungen / Boden. Zwischentransport, nach erfolgter Beprobung lösen und laden. Das Material ist getrennt von sonstigen Aushubmassen zu lagern. Der Zwischenlagerplatz ist vor dem Abkippen mit geeigneten Materialien abzudecken. Der aufgeschüttete Boden ist im Zwischenlager vor Witterungseinfluss zu schützen und muss abgedeckt werden. Bezüglich Witterungsschutzes wird auf die Vorgaben der ZTVE-StB, auf die DIN18300 und auf das „Merkblatt

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für Maßnahmen zum Schutz des Erdplanums“ hingewiesen. Diese Maßnahmen sind einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Einzurechnen ist die Vorbereitung der Flächen zum Zwischenlagern, sowie die Wiederherstellung und das Säuberung der Fläche, sowie die Nebenarbeiten zur Haufwerksbeprobung. Abgerechnet werden nur die Erdmassen, die tatsächlich als Haufwerk beprobt werden. Die Beprobung selbst wird durch ein vom AG beauftragtes Gutachterbüro nach LAGA und Ersatzbaustoffverordnung (EBV) ausgeführt. Zwischenlager ist vom AN bereitzustellen.

Menge: 80m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.3.11 Abtransport, Boden BM-0, BM-F0, BG-0 Abfahren von überschüssigem Bodenmaterial. Das Aushubmaterial ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 80m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.3.12 Zulage zum Abtransport, Boden BM-0*, BM-F0*, BG-0*, BG-F0* Zulage zum Abtransport für Lösen, aufnehmen, laden und abfahren von Boden aus BM-0*, BM-F0*, BG-0*, BG-F0*-Material nach EBV. Das aufgenommene Material ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Belastung: gem. Haufwerksbeprobung Evtl. Deponiegebühren werden vom AN unmittelbar an den Deponiebetreiber entrichtet und sind in diese Position einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Wiegescheine und zugehörige Annahmenscheine des Deponiebetreibers sind der Bauüberwachung des AG unverzüglich zur Anerkennung vorzulegen (Entsorgungsnachweis). Die Nachweise für nicht gefährlichen Abfall sind vom AN nach Unterlagen des AG zu führen und zu liefern. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 40m³ EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

3.3.13 Zulage zum Abtransport, Boden BM-F1, BG-F1 Zulage zum Abtransport für Lösen, aufnehmen, laden und abfahren von Boden aus BM-F1 und BG-F1-Material nach EBV. Das aufgenommene Material ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Belastung: gem. Haufwerksbeprobung Evtl. Deponiegebühren werden vom AN unmittelbar an den Deponiebetreiber entrichtet und sind in diese Position einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Wiegescheine und zugehörige Annahmenscheine des Deponiebetreibers sind der Bauüberwachung des AG unverzüglich zur Anerkennung vorzulegen (Entsorgungsnachweis). Die Nachweise für nicht gefährlichen Abfall sind vom AN nach Unterlagen des AG zu führen und zu liefern. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 15m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.3.14 Zulage zum Abtransport, Boden BM-F3, BG-F3 Zulage zum Abtransport für Lösen, aufnehmen, laden und abfahren von Boden aus BM-F3 und BG-F3-Material nach EBV. Das aufgenommene Material ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Belastung: gem. Haufwerksbeprobung Evtl. Deponiegebühren werden vom AN unmittelbar an den Deponiebetreiber entrichtet und sind in diese Position einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Wiegescheine und zugehörige Annahmenscheine des Deponiebetreibers sind der Bauüberwachung des AG unverzüglich zur Anerkennung vorzulegen (Entsorgungsnachweis). Die Nachweise für nicht gefährlichen Abfall sind vom AN nach Unterlagen des AG zu führen und zu liefern. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 10m³ EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Bodenverbesserung Die Erforderlichkeit und die Einbaustärke der Bodenverbesserung werden auf Grundlage der tatsächlich angetroffenen Untergrundverhältnisse

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und der Ergebnisse der Kontrollprüfungen durch die Bauüberwachung festgelegt. Die Ausführung erfolgt ausschließlich nach vorheriger Anordnung durch den Auftraggeber. Abgerechnet wird die tatsächlich ausgeführte und nachgewiesene Menge gemäß den vertraglichen Abrechnungsregelungen.

3.3.15 Bodenverbesserung, 0/32-0/56, Feinkorn < 15% Liefern, Einbauen und Verdichten einer Bodenverbesserung des Untergrundes gemäß ZTV E StB einschl. aller Nebenarbeiten für Straßen der Belastungsklassen Bk0,3 bis Bk1,8. Material: natürliche gebrochene Gesteinskörnung (gut abgestuftes gebrochenes Natursteinmaterial) Körnung: 0/32 bis 0/56 Feinkornanteil: unter 0,063 mm kleiner 15% Ungleichförmigkeitsgrad U: > 7 Verdichtungsgrad DPr min: 100 % Verformungsmodul auf der Oberfläche: EV2 > 45 MN/m² Schichtdicke: im Mittel 20 cm Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen und Lieferscheinen. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Der Lieferant ist vom AN zu benennen. Eignungsnachweis sowie Nachweise über ordnungsgemäße Eigen- und Fremdüber- wachung sind dem Angebot beizufügen. Ergänzend für Bodenverbesserung

Menge: 25m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.3.16 Sichern und Kreuzen von Leitungen DN100 – DN250 Zuschlag zum Lösen und Wiedereinbauen von Boden für Sichern von Leitungen. Fachgerecht freilegen inkl. Schutzabdeckung, aufhängen bzw. abstützen gegen Durchbiegung, sichern gegen Beschädigungen und Witterungseinflüsse, Inkl. liefern und einbauen von Auflager, Umhüllung für die zu sichernde Leitung. Inkl. Trassenband liefern und ergänzen. Inkl. der Erschwernisse bei Erd- und Verbauarbeiten oberhalb und unterhalb der zu sichernden Leitung bis Grabensohle. Handaushub ist einzurechnen. Leitungen sind erdverlegt, in Betrieb. Leitungen kreuzen quer/schräg, laufen parallel. Leitungen sind in Lage und Höhe zu sichern. Jegliche Beschädigungen gehen zu Lasten des AN. Die Bestandspläne sind vom AN bei den entsprechenden Versorgungsträgern einzuholen. Leitungsfunktion: Hauptleitung Wasser, Hauptleitung Gas, Hausanschluss Kanal, Leerrohr,

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Leitungsabmessung: DN100 bis DN250 Material: PVC, PE, Steinzeug, Beton, Stahlbeton, GG, GGG, KG, St Leitung bis Tiefe: 1,5 m

Menge: 2m EP: ..................... GB: ..........................

3.3.17 Sichern und Kreuzen von Kabel Zuschlag zum Lösen und Wiedereinbauen von Boden für Sichern von Kabel. Fachgerecht freilegen inkl. Schutzabdeckung, aufhängen bzw. abstützen gegen Durchbiegung, sichern gegen Beschädigungen und Witterungseinflüsse. Inkl. einbetten und einsanden der zu sichernden Leitung mit Sand 0/2, steinfrei und gesiebt, inkl. erforderliche Materialien. Inkl. Trassenband liefern und ergänzen. Inkl. der Erschwernisse bei Erd- und Verbauarbeiten oberhalb und unterhalb der zu sichernden Leitung bis Grabensohle. Handaushub ist einzurechnen. Kabel sind erdverlegt, in Betrieb. Kabel kreuzen quer/schräg, laufen parallel. Kabel sind in Lage und Höhe zu sichern Jegliche Beschädigungen gehen zu Lasten des AN. Die Bestandspläne sind vom AN bei den entsprechenden Versorgungsträgern einzuholen. Liegen mehrere Leitungen im Bündel dicht bei- oder übereinander (Raum zwischen den Kabeln < 5cm, Gesamtbreite des Bündels < 40cm), so kann diese Position nur einmal pro laufendem Meter abgerechnet werden. Leitung: Strom, Telekom, Beleuchtungskabel, Erdungsband Leitung bis Tiefe: 1,25 m

Menge: 100m EP: ..................... GB: ..........................

3.3.18 Kabel sichern, umlegen und wiedereinbauen Zuschlag zum Lösen und Wiedereinbauen von Boden für Sichern, Ausbauen, Umlegen und Wiedereinbauen von Kabel. Fachgerecht freilegen inkl. Schutzabdeckung, aufhängen bzw. abstützen gegen Durchbiegung, sichern gegen Beschädigungen und Witterungseinflüsse, Inkl. einbetten und einsanden der zu sichernden Leitung mit Sand 0/2, steinfrei und gesiebt, inkl. erforderliche Materialien. Inkl. Trassenband liefern und ergänzen. Inkl. der Erschwernisse bei Erd- und Verbauarbeiten oberhalb und unterhalb der zu

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sichernden Leitung bis Grabensohle. Handaushub ist einzurechnen. Kabel sind erdverlegt, in Betrieb. Kabel kreuzen quer/schräg, laufen parallel. Kabel sind in Lage und Höhe zu sichern Jegliche Beschädigungen gehen zu Lasten des AN. Die Bestandspläne sind vom AN bei den entsprechenden Versorgungsträgern einzuholen. Liegen mehrere Leitungen im Bündel dicht bei- oder übereinander (Raum zwischen den Kabeln < 5cm, Gesamtbreite des Bündels < 40cm), so kann diese Position nur einmal pro laufendem Meter abgerechnet werden. Leitung: Strom, Telekom, Beleuchtungskabel, Erdungsband Kabel / Leitung bis Tiefe: 1,25 m

Menge: 10m EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 3 Erdarbeiten ...........................

LB 4 Arbeiten zur Straßenentwässerung

Vorbemerkung - Straßenablauf Die folgenden Positionen beziehen sich auf die Herstellung des Straßenablaufs mit der EWL-Straßenablaufleitung Nr. 164.9SE10. Der bestehedene Straßenablauf ist mitsamt Unterbau auszubauen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Vergütung hierzu erfolgt über den Titel Aufbrucharbeiten. Der neue Straßenablauf, Seiteneinlauf für Busbordsteine ist an der alten SK-Leitung mittels Rohrkupplung anzuschließen. Die Anschlussleitung ist hierzu bei Ausbau des bestehenden Straßenablauf zuvor zu trennen.

Vorbemerkung - Grabenaushub, Anschlussleitungen, kein Kopfloch Ausheben des Grabens nach DIN 18 300 und DIN EN 1610, seitliches Lagern des Aushubes, Verbauarbeiten bei allen Grabenwänden und gefährdeten Baukörpern nach Wahl des AN einwandfrei ausführen. Verbau wird gesondert vergütet. Sohlenplanum mittels Visier nach Angabe der Bauüberwachung herstellen. Die Aushubmassen sind so zu lagern, dass entlang des Grabens ein beiderseits 0,8 m breiter begehbarer Schutzstreifen freigehalten wird. Reinigen der

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Arbeitsstelle nach Durchführung aller Arbeiten. Auf die vorhandenen Versorgungsleitungen wie Wasser-, Gas- und Telefonleitungen, Stromkabel etc. ist besonders Rücksicht zu nehmen. Der Unternehmer hat sich über deren Lage zu informieren und geeignete Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen. Sicherungsmaßnahmen werden gesondert vergütet. Schäden an vorhandenen Versorgungsleitungen, die durch die Bautätigkeit entstehen, gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Dies gilt sinngemäß auch für Gebäudeschäden. Für die Grabenbreite gilt die VOB / DIN 4124 / DIN EN 1610, sofern nicht anderes vorgeschrieben ist. Ist der Aushub jedoch geringer, werden nur die tatsächlichen Massen vergütet. Abgerechnet wird nach mittlerer Grabentiefe - gemessen von Anschluss an die Hauptleitung bis Hausanschluss bzw. Anschluss an den Sinkkasten zzgl. 50 cm an den Arbeitsenden. Für Grabenaushub von Hausanschlüssen und Anschlussleitungen von Straßenabläufen ist Handaushub einzurechnen. Kopflöcher werden nicht gesondert vergütet. Diese sind in die jeweiligen Positionen einzurechnen soweit diese für die Ausführung notwendig sind. Sind diese für den Umschluss / Anschluss erforderlich, so sind die hierfür anfallenden Mehrkosten, Zuschläge und Erschwernisse in die entsprechenden Positionen einzurechnen. Abgerechnet wird lediglich der Graben für die Haupt- und Anschlussleitungen in erforderlicher Breite.

3.4.1 Grabenaushub, Straßenabläufe, Tiefe bis 1,50 m Grabenaushub wie beschriebener Graben, jedoch für die Anschlussleitungen der Straßenabläufe DN/OD = 160 mm. Handschachtung ist einzurechnen. Arbeitsraum am Leitungsende: 50 cm. Grabentiefe: bis 1,50 m

Menge: 5m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.4.2 Grabenverbau, Tiefe bis 1,50 m Liefern, Herstellen und Vorhalten eines Verbaus nach statischen Erfordernissen nach Wahl des AN. Ausfachung, Aussteifung oder Verankerung nach Wahl des AN. Grabenbreite gemäß DIN 4124 bzw. VOB 18300. Tiefe bis 1,50 m

Menge: 5m² EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

3.4.3 Zulage für Zwischentransport / Haufwerksbeprobung Zulage zum Lösen, Abfahren von Boden für Zwischenlagerung und Haufwerksbeprobung von vorhandenem Unterbau / Auffüllungen / Boden. Zwischentransport, nach erfolgter Beprobung lösen und laden, Lagerplatz bereitzustellen durch den AN. Das Material ist getrennt von sonstigen Aushubmassen zu lagern. Der Lagerplatz ist vor dem Abkippen mit geeigneten Materialien abzudecken. Der aufgeschüttete Boden ist im Zwischenlager vor Witterungseinfluss zu schützen und muss abgedeckt werden. Bezüglich Witterungsschutzes wird auf die Vorgaben der ZTVE-StB, auf die DIN18300 und auf das „Merkblatt für Maßnahmen zum Schutz des Erdplanums“ hingewiesen. Diese Maßnahmen sind einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Einzurechnen ist die Vorbereitung der Flächen zum Zwischenlagern, sowie die Wiederherstellung und das Säuberung der Fläche, sowie die Nebenarbeiten zur Haufwerksbeprobung. Abgerechnet werden nur die Erdmassen, die tatsächlich als Haufwerk beprobt werden. Die Beprobung selbst wird durch ein vom AG beauftragtes Gutachterbüro nach LAGA und Ersatzbaustoffverordnung (EBV) ausgeführt.

Menge: 5m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.4.4 Abtransport, Boden BM-0, BM-F0, BG-0 Abfahren von überschüssigem Bodenmaterial. Das Aushubmaterial ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 5m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.4.5 Gründungssohle Straßenabläufe verdichten Gründungssohle der Straßenabläufe verdichten.

Menge: 2m² EP: ..................... GB: ..........................

3.4.6 Leitungszone Bettung, Kanal-Straßenablauf Liefern, Einbauen und Verdichten von körnigen, ungebundenen Baustoffen in den Graben zur satten Lagerung der Leitungen des Straßenablaufs nach DIN EN 1610 Anhang B und den ZTVE-StB. Verdichtungsgrad DPr 97 %; Einbaustärke: 10 cm

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Übertrag € ...................................

Menge: 1m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.4.7 Leitungszone Umhüllung, Kanal-Straßenablauf Liefern, Einbauen und Verdichten von körnigen, ungebundenen Baustoffen in den Graben zur Umhüllung der Leitungen des Straßenablaufs nach DIN EN 1610 Anhang B und den ZTVE-StB. Verdichtungsgrad DPr 97 %; Einbaustärke: 30 cm über Rohrscheitel

Menge: 2m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.4.8 Vorsieb für Grabenverfüllung, Kanal-Straßenablauf Liefern, Einbauen und Verdichten von Vorsieb II eines Schotter- oder Kieswerkes mit sehr geringem Lehmanteil, nach ZTVE-StB, Verdichtungsgrad DPr 97%; Körnung 0/32 mm

Menge: 2m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.4.9 Sinkkasten an best. Leitung anschließen Wiederanschließen der bestehenden Sinkkastenanschlussleitung, ohne Rücksicht auf Lage und DN der Leitungen, einschl. aller Nebenarbeiten. Handaushub ist einzukalkulieren. Materiallieferungen (Überschiebmuffen) werden gesondert vergütet. Einschl. zeitweiser Wasserhaltung aus vorh. Rohren DN100 - DN 200

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

Rohre + Zubehör

3.4.10 Rohrkupplung DN 160 VPC-Rohrkupplung DN 160, Spannbereich 160 - 192 mm, zur variablen, stufenlosen Verbindung von Abwasserrohren der gleichen Nennweite mit Außendurchmesser von 160 bis 192 mm, aus unterschiedlichen bzw. gleichen Werkstoffen mit vollwandiger, geschäumter, gerippter, gekammerter oder gewellter Wandung in beliebiger Kombination, bestehend aus: Dichtungskörper nach DIN EN 681-1 mit mehrfachem Doppeldichtprofil und mittig umklappbarem Rohranschlag, Fixier- und Zentrierkorb aus bruchstabilem, hochschlagfesten Polyamid mit beidseitig integriertem Bandführungskanal sowie zwei Spannbändern aus nicht rostenden Stahl mit jeweiliger Gegenbandeinlage, geprüft nach DIN 4060 für eine Scherlast vom 1500 N, Abwinklung mind. 3° und Dichtigkeit bis 2,5 bar, liefern und nach Montageanleitung des Herstellers einbauen.

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Übertrag € ...................................

Bereich: Für Anschluss der neuen Sinkkastenleitung, Regenwasser, Vollwand-Kunststoffrohr, DN160 an bestehende Sinkkastenleitung

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

3.4.11 Wandverstärkte Kunststoffrohre DN/OD 160 Regenwasser Regenwasser Vollwand-Kunststoffrohre, wandverstärkt, SLW 60, DN/OD 160 (160 x 5,5 mm) aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid (PVC-U), in Anlehnung an die DIN EN 1401-1, jedoch mit erhöhter Wanddicke, Ringsteifigkeit nach ISO 9969 mind. 12 kN/m², inkl. der für die fachgerechte Verlegung erforderlichen Doppelmuffen mit innenliegendem Steg und zwei fest eingelegten, ölbeständigen FE-Dichtungen. Kennzeichnung: REGENWASSER Farbe: blau (RAL 5015) Baulängen: 0,18m, 0,5m, 1,5m 3,0m und 5,0m; Überdeckung: 0,5 m bis 6,0 m; SLW60; liefern und nach DIN EN 1610 verlegen. Die Verlegevorschriften des Herstellers sind zu beachten. Die Rohre sind von Schmutz und Sand zu säubern und nach Angabe der Bauleitung im vorgeschriebenen Gefälle zu verlegen. Die Grabensohle und die Rohrbettung sind nach den Vorgaben der DIN EN 1610 herzustellen. DN/OD 160

Menge: 2m EP: ..................... GB: ..........................

3.4.12 Wandverstärkte Kunststoffrohre Bögen DN/OD 160 Regenwasser Zulage zum Rohr für Bögen aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid (PVC-U), nach DIN EN 1401-1 wandverstärkt, glattwandig, mit einem Durchmesser-Wanddickenverhältnis SDR 34, mit 2 angeformten Muffen und fest eingelegten, ölbeständigen FE-Dichtungen, in Abwinkelungen von 15° bis 45° liefern und verlegen. DN/OD 160, Farbe: blau (RAL 5015)

Menge: 4St EP: ..................... GB: ..........................

3.4.13 Wandverstärktes Kunststoffrohr Überschiebmuffe DN/OD 160 Regenwasser Zulage zum Rohr für Überschiebmuffe DN/OD 160, aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid (PVC-U), nach DIN EN 1401-1 wandverstärkt, glattwandig, mit einem Durchmesser-Wanddickenverhältnis SDR 34, mit innen liegendem Steg, mit 2 angeformten Muffen und fest eingelegten, ölbeständigen

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Übertrag € ...................................

FE-Dichtungen, liefern und verlegen. DN/OD 160, Farbe: blau (RAL 5015)

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 4 Arbeiten zur Straßenentwässerung ...........................

LB 5 Straßenbauarbeiten

Vorbemerkung - enthaltene Massen Die im Leistungsverzeichnis enthaltenen Massen sind nach der Ausführungsplanung ermittelt worden. Für Materialbestellungen sind die vor der Bestellung aktuellen Pläne heranzuziehen. Bei Unklarheiten ist die Bauüberwachung zu kontaktieren.

3.5.1 Planum Planum gemäß ZTV E-StB herstellen, verdichten, prüfen und verfestigen im vorgeschriebenen Gefälle. Das Nachverdichten von Aufgrabungsstellen und Arbeitsräumen ist in die Position einzukalkulieren.

Menge: 140m² EP: ..................... GB: ..........................

3.5.2 Lastplattendruckversuche, Hilfeleistungen Hilfeleistung des AN zur Durchführung der vom AG veranlassten Lastplattendruckversuche auf dem Planum bzw. der fertigen Tragschicht. Diese Hilfeleistung umfasst die Gestellung von Hilfskräften, die Gestellung und das Vorhalten eines beladenen LKW mit min. 8 to einschl. aller zur sachgemäßen Durchführung eines LP notwendigen Nebenarbeiten.

Menge: 4St EP: ..................... GB: ..........................

3.5.3 Frostschutzmaterial, Belastungsklassen Bk0,3 Liefern, Einbauen und Verdichten einer Frostschutzschicht als Tragschicht gemäß ZTV E StB, ZTV SoB-StB 04,TL SoB-StB 04 und TL Gestein-StB 04 einschl. aller Nebenarbeiten für Straßen der Belastungsklassen Bk0,3. Material: natürliche gebrochene Gesteinskörnung Schotter-Splitt-Brechsand. Körnung: 0/32 - 0/56 Feinkornanteil in den unteren 20 cm: unter 0,063 mm kleiner 5%

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Übertrag € ...................................

Verdichtungsgrad D min: 103 % (bei Behinderung Pr durch Einbauten DPr min. 100 %) Verformungsmodul auf der Oberfläche: E > 100 V2 MN/m² Verhältniswert: E / E < 2,3 V2 V1 Schichtdicke: 18 bis 24 cm. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen und Lieferscheinen. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Bereich: Gehweg, Bussteig

Menge: 25m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.5.4 Schottertragschicht Einbaustärke 15 cm, Belastungsklasse Bk0,3 Liefern, Einbauen und Verdichten einer güteüberwachten Schottertragschicht gemäß TL SoB-StB 04 und ZTV SoB-StB 04 einschl. aller Nebenarbeiten für Straßen der Belastungsklassen Bk3,2. Material: natürliche gebrochene Gesteinskörnung (Hartsteinmineralgemisch) Körnung: 0/32 Feinkornanteil: unter 0,063 mm kleiner 5% Verdichtungsgrad DPr min: 103 % (bei Behinderung durch Einbauten DPr min. 100 %) Verformungsmodul auf der Oberfläche: EV2 > 120 MN/m²; Verhältniswert: EV2/ EV1 < 2,2; Schichtdicke: 15 cm. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen und Lieferscheinen. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Bereich: Gehweg, Bussteig

Menge: 18m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.5.5 Frostschutzmaterial, Belastungsklassen bis Bk3,2 Liefern, Einbauen und Verdichten einer Frostschutzschicht als Tragschicht gemäß ZTV E StB, ZTV SoB-StB 04,TL SoB-StB 04 und TL Gestein-StB 04 einschl.aller Nebenarbeiten für Straßen der Belastungsklassen bis Bk3,2. Material: natürliche gebrochene Gesteinskörnung Schotter-Splitt-Brechsand. Körnung: 0/32 bis 0/56 Feinkornanteil in den unteren 20 cm: unter 0,063 mm kleiner 5% Verdichtungsgrad DPr min: 103 % (bei Behinderung durch Einbauten DPr min. 100 %) Verformungsmodul auf der Oberfläche: EV2 > 120 MN/m² Verhältniswert: EV2/ EV1 < 2,3 Schichtdicke: 37 bis 43 cm. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen und

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Übertrag € ...................................

Lieferscheinen. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Bereich: Fahrbahn

Menge: 8m³ EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Kontrolle der Bauüberwachung Die Randeinfassungen (Randsteine, Pflasterzeilen, Entwässerungsrinnen etc.) sind vom AN nach Ausführungsplanung höhen- und fluchtgerecht abzustecken und mit einer Schnur zu fixieren. Nach der Absteckung und vor dem Verfugen der Pflasterflächen und -rinnen auf Unterbeton ist vor Beginn der Ausführung die Bauüberwachung zur Beurteilung der Linienführung zu benachrichtigen. Sämtliche Pflaster- und Plattenbeläge sind mit Richtschnüren zu verlegen. Das Aufnehmen und Festhalten aller Höhen und das Abstecken bzw. Festhalten aller Messpunkte ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Wasserführung der Entwässerungsrinnen ist mit Wasser zu überprüfen. Im Anschlussbereich an bestehende Straßen, muss eine einwandfreie Wasserführung gewährleistet sein.

3.5.6 Tiefbordsteine, 10/30 Tiefbordsteine gefertigt nach DIN EN 1340 und DIN 483 gemäß TL Pflaster-StB liefern, ablängen und fachgerecht nach DIN 18318:2006-10 und ZTV Pflaster-StB auf ein mindestens 20 cm dickes und noch nicht abgebundenes Betonfundament aus C 20/25 (bei hohen Lasten auch C 25/30) mit Betonrückenstütze höhen- und fluchtgerecht nach Angaben der Bauleitung versetzen. Fundament und Rückenstütze sind zu verdichten. Die Rückenstütze ist in der gesamten Höhe mindestens 15 cm dick in Schalung herzustellen. Die Oberkante der Rückenstütze richtet sich nach der angrenzenden Flächenbefestigung. Die Oberkante der Rückenstütze ist nach außen leicht abzuschrägen. Die Fugenbreite soll mit ca. 5 mm ausgebildet werden. Eine Fugenverfüllung ist nicht erforderlich. Die Produkte des Lieferanten müssen vom Güteschutz fremdüberwacht sein und eine garantierte Frost- und Tausalzbeständigkeit aufweisen. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, jedoch mindestens 10 cm Stärke, das Hinterfüllen und aller Erd- und Nebenarbeiten sind ebenfalls in den E-Preis einzurechnen. Baulänge: 100 cm und 50 cm Farbe: grau

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Übertrag € ...................................

Tiefbordsteine: 10/30 cm

Menge: 10m EP: ..................... GB: ..........................

3.5.7 Tiefbordsteine, 10/40 Position wie vor beschrieben, jedoch Tiefbordsteine: 10/40 cm auf ein mindestens 30 cm dickes und noch nicht abgebundenes Betonfundament aus C 25/30 mit Betonrückenstütze höhen- und fluchtgerecht nach Angaben der Bauleitung versetzen. Fundament und Rückenstütze sind zu verdichten. Die Rückenstütze ist in der gesamten Höhe mindestens 20 cm dick in Schalung herzustellen. Die Oberkante der Rückenstütze richtet sich nach der angrenzenden Flächenbefestigung. Die Oberkante der Rückenstütze ist nach außen leicht abzuschrägen. Sonst wie vor beschrieben.

Bereich: Hangsicherung zw. FGU neu und Zufahrt BBS

Menge: 8m EP: ..................... GB: ..........................

3.5.8 Hochbordsteine, 12/15/30 Hochbordsteine gefertigt nach DIN EN 1340 und DIN 483 gemäß TL Pflaster-StB06 liefern und fachgerecht nach DIN 18318:2006-10 und ZTV Pflaster-StB06 auf ein mindestens 20 cm dickes und noch nicht abgebundenes Betonfundament aus C 20/25 (bei hohen Lasten auch C 25/30) mit Betonrückenstütze höhen- und fluchtgerecht nach Angaben der Bauüberwachung versetzen. Fundament und Rückenstütze sind zu verdichten. Die Rückenstütze ist in der gesamten Höhe mindestens 15 cm dick in Schalung herzustellen. Die Oberkante der Rückenstütze richtet sich nach der angrenzenden Flächenbefestigung. Die Oberkante der Rückenstütze ist nach außen leicht abzuschrägen. Die Fugenbreite soll mit ca. 5 mm ausgebildet werden. Eine Fugenverfüllung ist nicht erforderlich. Die Produkte des Lieferanten müssen vom Güteschutz fremdüberwacht sein. Sie müssen eine garantierte Frost- und Tausalzbeständigkeit, erhöhte Biegezugfestigkeit, Witterungswiderstand Klasse D, jedoch Masseverlust 0,15 kg/m² Festigkeit Klasse: U, Abriebwiderstand Klasse: I, jedoch Abriebwiderstand 15 cm³/50cm² aufweisen. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, jedoch mindestens 10 cm Stärke, das Hinterfüllen und aller Erd- und Nebenarbeiten sind ebenfalls in den E-Preis einzurechnen.

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Übertrag € ...................................

Inkl. Liefern und einbauen einer Bewegungsfuge gemäß DIN 18318 an den Einläufen bzw. in den geforderten Abständen. Fugenbreite: 8 mm bis 15 mm Material: Kautschukplatten aus vulkanisiertem, recyceltem Kautschuk ca. 1200 kg/m³ perforiert an der Oberseite 4 cm. Zum späteren Entfernen. Trennstoff zur Vermeidung von 3-Flanken-Haftung (z. B. Rundschnur oder Sand). Elastische, treibstoffbeständige Fugenfüllung nach ZTV Fug-StB Die Herstellerangaben sind zu beachten

Baulänge: 100 cm und 50 cm Farbe: grau Hochbordsteine: 12/15/30

Menge: 4m EP: ..................... GB: ..........................

3.5.9 Bordsteine schneiden Bordsteine auf Passmaß, sowie Bordsteine im Winkel schneiden (Gehrungsschnitt). Überschüssiges Material ist vom AN einer Wiederverwertung zuzuführen. Evtl. Deponiegebühren sind einzukalkulieren. Bordsteine aus Beton

Menge: 8St EP: ..................... GB: ..........................

3.5.10 Hochbordsteine, Übergang von Hochbord auf Rundbord Wie vor beschrieben, jedoch als Übergangsstein von Hochbordstein auf Rundbordstein. Übergangsstein links / rechts Baulänge: 100 cm Anfahrtshöhe oben: 12 cm Anfahrtshöhe unten: 5 cm

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

3.5.11 Busbordstein 29,2/44 x 36,4 x 100, Anfahrtshöhe 18 cm, I Liefern und Versetzen von Busbordstein für barrierefreien Einstieg an Bushaltestellen aus Beton mit garantierter Frost- und Tausalzbeständigkeit von 10 Jahren, erhöhtem Abrieb- und Witterungswiderstand und erhöhter Biegezugfestigkeit, ansonsten Güteeigenschaften nach DIN EN 1340, Witterungswiderstand Klasse: D, jedoch 2 Masseverlust ≤ 0,15 kg/m Festigkeit Klasse: U Abriebwiderstand Klasse: I, jedoch Abriebwiderstand ≤ 15 cm3/50 cm2 bei Hartgesteinsoberflächen.

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Übertrag € ...................................

Gleit / Rutschwiderstand: SRT ≥ 55.

Einschl. aller Erd- und Nebenarbeiten. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, der Betonfuß mit Rückenstütze lt. Angabe der Bauüberwachung und das Hinterfüllen sind in den E-Preis einzurechnen.

Busbordstein auf ein mindestens 30 cm dickes und noch nicht abgebundenes Betonfundament aus C 20/25 mit Betonrückenstütze höhen- und fluchtgerecht nach Angaben der Bauleitung versetzen. Fundament und Rückenstütze sind zu verdichten. Die Rückenstütze ist in der gesamten Höhe mindestens 20 cm dick in Schalung herzustellen. Die Oberkante der Rückenstütze richtet sich nach der angrenzenden Flächenbefestigung. Die Oberkante der Rückenstütze ist nach außen leicht abzuschrägen. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, jedoch mindestens 10 cm Stärke, das Hinterfüllen und aller Erd- und Nebenarbeiten sind ebenfalls in den E-Preis einzurechnen. Druckfestigkeit Beton von Fundament, Rückenstütze am fertigen Bauteil: mind. 15 N/mm². Unterseite Bordstein zur Verbesserung der Haftzugfestigkeit mit Haftvermittler versehen. Stoßfugen, ca. 5 mm breit, anordnen. Die DIN 18318 ist zu beachten.

Der Einbauen von Distanzfugenscheiben wird gesondert vergütet.

Busbordstein für Bushaltestellen aus Beton mit Hohlkehle zur Spurführung anfahrender Busse. Kanten: gefast Auftrittsfläche: rutschhemmend genoppt Unterseite: mit Schubnut und gewichtsreduzierender Aussparung versehen. Oberfläche: Weißbeton Anfahrtshöhe: 18 cm Gesamthöhe: ca 36,4 cm Auftrittsbreite: ca. 29,2 cm Gesamtbreite (Basis): ca. 44 cm Baulänge: 100 cm Bezeichnung im Lageplan: I

Menge: 16m EP: ..................... GB: ..........................

3.5.12 Busbordstein Übergangsstein von Anfahrtshöhe 18 cm auf 12 cm, J Wie vor beschriebener Busbordstein, jedoch als

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Übertrag € ...................................

Übergangsstein links / rechts Busbordstein Höhe 18 auf Höhe 12 (Hochbord 12/15/30) Baulänge: 100 cm Anfahrtshöhe oben: 18 cm Anfahrtshöhe unten: 12 cm Bezeichnung im Lageplan: J

Menge: 4m EP: ..................... GB: ..........................

3.5.13 Dehnscheibe für Busbordsteine, Anfahrtshöhe 18 cm Liefern und Einbauen von Dehnscheiben für Busbordstein wie vor beschrieben zum Schutz der Bordsteine und Herstellung einer geschlossenen Fuge. Material: PUR-gebundenes Gummigranulat, Rohdichte: mind. 730 kg/m², Shore-A-Härte 48–52A Beständig gegen schwache Säuren und Laugen sowie gegen Öle. Distanzfugenscheiben im Bereich der Stoßfugen der Klassik Busbordsteine einbauen. Dicke: 6 mm Sichtfläche: weißgrau Profilmaße wie vor beschriebener Busbordstein Anfahrtshöhe: 18 cm

Menge: 20St EP: ..................... GB: ..........................

3.5.14 Pflasterrinne Einzeiler, Pultform d=14cm Liefern und Einbauen einer pultförmigen Rinne mit nachstehend beschriebenem Betonpflasterstein gefertigt nach DIN EN 1338. Inkl. Aussparungen für bzw. der Anpassungen an Straßenabläufen. Inkl. Haftschlämme. Inkl. Fugenmörtel. Inkl. aller Nebenarbeiten. Inkl. Unterbeton: C20/25, min. 20 cm dick in Schalung herstellen und durch stampfen verdichten. Dehnungsfugen werden gesondert vergütet.

Betonpflaster wechselweise aus mehreren Paketen entnehmen und höhen- und fluchtgerecht in vorgeschriebenem Verband unter Einhaltung der Mindestfugenbreite verlegen. Frost- und tausalzwiderstandsfähigen Pflasterfugenmörtel als Werktrockenmörtel, Druckfestigkeit im eingebauten Zustand min. 30 N/mm² max. 40 N/mm², nach Herstellervorschrift mischen und vollfugig einschlämmen. Rinne vor Abbinden des Mörtels von Rückständen reinigen.

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Übertrag € ...................................

Inkl. reinigen der Steine vor dem Versetzen mit Wasser. Inkl. an der Unterseite ein Zementhaftemulsionsbrei oder ein Fertigprodukt ca. 2 mm dick vollflächig auftragen. Der Kleber muss die Bezeichnung C2 führen. Mit dieser Zementhaftemulsionsbreischicht muss eine Verbundwirkung mit dem Bettungsmaterial von größer 1 N/mm² erreicht werden. Rinne hammerfest pflastern. Rinne durch Abdecken mit Folie vor Witterung schützen.

Inkl. Liefern und einbauen einer Bewegungsfuge gemäß DIN 18318 an den Einläufen bzw. in den geforderten Abständen. Fugenbreite: 8 mm bis 15 mm Material: Kautschukplatten aus vulkanisiertem, recyceltem Kautschuk ca. 1200 kg/m³ perforiert an der Oberseite 4 cm. Zum späteren Entfernen. Trennstoff zur Vermeidung von 3-Flanken-Haftung (z. B. Rundschnur oder Sand). Elastische, treibstoffbeständige Fugenfüllung nach ZTV Fug-StB Die Herstellerangaben sind zu beachten.

Betoneinbaustärke: 20 cm; Rinnenbreite: ca. 16 cm; Verlegemuster: 1-Zeiler Steinformat in cm: 16/16/14 Farbe: grau

Menge: 20m EP: ..................... GB: ..........................

3.5.15 Pflasterrinne Zweizeiler, Pultform d=14cm Position wie vor beschrieben, jedoch als 2-Zeiler, Halbverband Rinnenbreite: ca. 32,5 cm

Menge: 7m EP: ..................... GB: ..........................

3.5.16 Seiteneinlauf Busbordstein, Anfahrtshöhe 18 cm Liefern und profilgerechtes Einbauen von Seiteneinlauf für Bosbordsteine zur Entwässerung der Verkehrsfläche außerhalb des belasteten Verkehrsbereiches. Anlaufprofil angepaßt an den Busbordstein (I) H=18 cm. Einschl. Liefern und Versetzen von Unterbauplatte aus Beton zur Auflage des Seiteneinlaufs. Unterbauplatte auf bauseitige Schachtunterteile in Mörtel setzen. Maße Seiteneinlauf: L / B = 67 cm / 47,5 cm / H = 23 cm Maße Unterbauplatte:

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Übertrag € ...................................

L / B = 67 cm / 47,5 cm / H = 15 cm Komplett einschl. aller Nebenarbeiten, dem zusätzlichen Erdaushub, den Betonarbei- ten und dem wasserdichten Anschließen an die Ablaufleitung. Die Abläufe bestehen im Einzelnen aus: Seiteneinlauf aus hochstabilem Grauguß und Unterbauplatte aus Beton. Korrosionsgeschützt mit verriegelbarem Revisionsdeckel und hoher Aufnahmekapazität bei Starkregenereignissen. Radlast > 15 to. Aufbau auf herkömmlichen Standard-Schachtsystemen. Vertikale Schutzgitter gegen das Eindringen von Straßenabfall und Schutz vor Eingriff in das Entwässerungssystem. Schlitz-/Schlammeimer aus verzinktem Stahlblechnach DIN 4052-D1 Entwässerungsschacht / Straßenablauf-Unterteil Ø550 mm, Boden DN150 mit Steckmuffe L

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Pflasterarbeiten Das Gesamtraster der Verlegung muss nach ZTV Pflaster durch vorheriges Auslegen von Steinreihen ermittelt werden. Die Rastermaße können je nach Einbausituation variieren. Die Pflasterflächen sind im Rahmen der Gewährleistungszeit im Bedarfsfall, jedoch mindestens 3-mal, nachzusanden, damit keine Gewährleistungsschäden entstehen. Diese Maßnahmen werden nicht gesondert vergütet und sind daher in den Einheitspreis mit einzurechnen. Vor Beginn der Straßenbaumaßnahme ist vom AN rechtzeitig eine Bemusterung vorzunehmen, bei der die Farbe und Oberfläche des Pflasters vom AG und der Bauüberwachung in Augenschein genommen wird.

3.5.17 Sand-Splittgemisch als Bettung für Pflaster, 0/5, d=4cm Liefern und Einbauen eines Sand-Splitt-Gemisch gemäß TL Pflaster-StB 06, als Bettung für Pflastersteine. Das Bettungsmaterial ist gleichmäßig gemischt, mit optimalen Wassergehalt einzubauen. Die Oberfläche der Bettung muss in der Querneigung und Ebenheit den Anforderungen an Pflasterdecken der DIN 18318 entsprechen. Material: gebrochenen Gesteinskörnung 0/5 30% Edelbrechsand 0/2 70 % Edelsplitt 2/5 Ecs35, Schlagzertrümmerungswert SZ(8-12) < 20 Kornanteil < 0,063 unter 5,0 M %

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Übertrag € ...................................

Bettungsdicke (verdichteter Zustand): 4 cm Abrechnung mit Original Lieferscheinnachweis. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen.

Menge: 110m² EP: ..................... GB: ..........................

3.5.18 Betonpflaster, d=10 cm, Gehwege, grau Liefern, auf das Sand-Splittbett verlegen, einsanden und abrütteln von nachstehend beschriebenen Betonpflastersteinen mit garantierter Frost- und Tausalzwiderstandsfähigkeit von 10 Jahren, erhöhtem Abrieb- und Witterungswiderstand gem. TL Pflaster-StB sowie einer Mindestvorsatzdicke von 8 mm. Max. Differenz in der Diagonalen: Klasse: K, Witterungswiderstand: Klasse D Abriebwiderstand: Klasse I Ansonsten Güteeigenschaften nach DIN EN 1338.

Liefern, fachgerecht nach Verlegeplan und eingehender technischer Beschreibung in ungebundener Ausführung einbauen. Die Verlegehinweise des Herstellers sind ebenso Vertragsgrundlage, wie die DIN 18 318 und die ZTV Pflaster - StB 20. Die Produkte müssen vom Güteschutz (BGB) fremdüberwacht sein. Die Betonpflastersteine sind auf das Bettungsmaterial zu legen. Die Pflastersteine sind wechselweise aus mehreren Paketen zu entnehmen und höhen- und fluchtgerecht im vorgeschriebenen Verband unter Einhaltung der Mindestfugenbreite gemäß den Angaben der Bauüberwachung nach festgelegtem Verlegemustern einzubauen. Beim Verlegen ist die Fläche in erforderlichen Abständen auszurichten und auf Einhaltung der Rastermaße und Fugenverläufe zu überprüfen. Ein Fugenabstand von 3-5 mm – im Mittel 4 mm – ist nach DIN 18 318 einzuhalten. Das Schließen der Fugen muss kontinuierlich mit dem Baufortschritt erfolgen. Das Baustoffgemisch für die Fugenfüllung ist filterstabil abgestimmt auf das Bettungsmaterial gem. TL Pflaster-StB, Nr. 3.3 zu liefern. Für die erste Fugenfüllung ist Brechsand der Korngruppe 0/4 zu verwenden. Der abgekehrte Pflasterbelag ist mit einem geeigneten Flächenrüttler vom Rand aus beginnend bis zur Standfestigkeit abzurütteln. Zur Fleckenvermeidung ist die Pflasterfläche vor dem Abrütteln sauber abzukehren. Der Belag darf nur im trockenen Zustand unter Verwendung einer Platten-Gleit-Vorrichtung abgerüttelt werden. Nach dem Abrütteln sind die Fugen erneut mit einem gebrochenen Sand 0/2 zu schließen. Hierzu wird

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Übertrag € ...................................

das Fugenmaterial unter Wasserzugabe eingeschlämmt ggf. mehrfach bis zur völligen Fugenfüllung. Alle verwendeten Mineralstoffe müssen der TL Gestein-StB 04/23 entsprechen. Betonpflastersteine mit Vorsatzschicht aus Natursteinsplitt, umlaufender Fase und werkseitig angeformten Abstandhaltern. Ausbildung der Steinflanken und Fugen derart, dass ein dauerhafter Verbund der Pflasterdecke sowie eine fachgerechte und vollständige Fugenfüllung gewährleistet werden. Geeignet für die vorgesehene Verkehrsbelastung. Betonpflastersteine gemäß DIN EN 1338. Einschl. Mehraufwand durch Schneiden und Angleichen von Pflaster im Bereich des neuen Fahrgastunterstands. Steindicke in cm: 10 Steinformat in cm: 10/20 Farbe: grau Verlegemuster: Ellbogenverband/Fischgrätenverband und Pflasterband / Läuferband entlang aller Begrenzungen. Bereich: Gehweg

Menge: 65m² EP: ..................... GB: ..........................

3.5.19 Betonpflaster d= 10 cm, Bussteig, anthrazit Position wie vor beschrieben, jedoch Pflaster in: Farbe: anthrazit Bereich: Bussteig

Menge: 45m² EP: ..................... GB: ..........................

3.5.20 Pflaster schneiden d=10 cm Schneiden von Betonpflastersteinen. Zuschlag zum Betonpflaster für das Einschneiden als Anschluss an nicht verbandsgerechte Begrenzungen. Gemessen wird die Schnittlänge. Ausführung im Nassschnitt mit Motorschneidegerät und diamantbesetzter Trennscheibe, einschließlich Wasserzufuhr zur Staubbindung. Pflasterdicke: bis 10 cm

Menge: 50m EP: ..................... GB: ..........................

3.5.21 Betonpflaster 3 mal nachsanden Die Pflasterflächen sind im Rahmen der Gewährleistungszeit im Bedarfsfall, nach Absprache mit dem AG, ca. 3 Mal mit vor- genanntem Fugenmaterial nachzusanden, damit keine Gewährleistungsschäden entstehen. Diese Maßnahmen werden über diese Position nur

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Übertrag € ...................................

vergütet, sofern sie über das zweimalige Einsanden im Rahmen des Einbaus hinaus gehen. Sofern bereits bei der Abnahme das Fehlen von Sand in den Fugen bemängelt wird, wird auch dieses Nachsanden nicht über diese Position abgerechnet, sondern ist in der Position der Pflasterverlegung enthalten.

Menge: 110m² EP: ..................... GB: ..........................

3.5.22 Betonplatten, Format 30x30, d=8cm, grau Liefern und Verlegen von Betonplatten mit garantierter Frost- und Tausalzbeständigkeit, erhöhter Abrieb- und Witterungswiderstand, sowie einer Mindestvorsatzdicke von 8 mm, ansonsten Güteeigenschaften nach DIN EN 1338 Max. Diff. in der Diagonalen: Klasse 2, Kennz. K Witterungswiderstand: Klasse 3 , Kennz. D, Spaltzugfestigkeit: Abriebwiderstand: Klasse 4, Kennz. I Gleit / Rutschwiderstand: SRT = 55. Die Steine sind entsprechend dem beschriebenen Verlegemuster auf einer Bettung (gesondert vergütet) aus Edelbrechsand-Splitt-Gemisch der Körnung 0-5 mm in 3-5 cm Stärke zu verlegen, mit Edelbrechsand-Splittgemisch der Körnung 0-4 mm einzusanden und abzurütteln. Rastermaß in cm: 30 x 30 Fase: Minifase Steindicke: 8 cm Oberflächenausführung: unbehandelt Farbe: grau Verlegemuster: Reihe

Menge: 10m² EP: ..................... GB: ..........................

3.5.23 Pflasterarbeiten - Angleichen Aufnehmen und seitlich lagern von vorhandenem Verbundbeton- und Betonpflaster. Neuprofilieren des Unterbaus inkl. Bettung. Angleichen an die neuen Straßenhöhen. Wiederverlegen des seitlich gelagerten Pflasters inkl. aller Nebenarbeiten. Ansonsten wie vor beschrieben.

Menge: 10m² EP: ..................... GB: ..........................

3.5.24 Blindenleitsystem Rippenstruktur, AF/ EF Liefern, einbauen von Blindenleitplatten mit Rippenstruktur. Betonpflasterfläche nach DIN 18318 sowie ZTV Pflaster 06 nach Verlegeplan herstellen. nach festgelegten Verlegemustern nach DIN 18024 Pflasterbett im verdichteten Zustand 4 cm (+/- 1 cm)

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Übertrag € ...................................

Bettungsmaterial (wird gesondert vergütet) Korngruppe 0/5 (gebrochen, Sandanteil ca. 30 %, Ecs35, SZ 22) Kornanteil < 0,063 mm max. 3,0 M.-% Fugenbreite von 4 mm (+/-1 mm) Fugenmaterial Korngruppe 0/5 (gebrochen, Sandanteil ca. 30 %, Ecs35, SZ 22) Abgekehrten Belag, geschützt verdichten. Abschließend mit gebrochenem Sand 0/2 (Esc > 35) unter Wasserzugabe einzuschlämmen.

Charakteristika:

  • Rippenanordnung in Anlehnung an DIN 32984 (Innenbereiche möglich)
  • Rippenstruktur mit trapezförmig Querschnitt
  • Rillenabstand a 50 mm
  • Rippenbreite 10 mm
  • Rillentiefe 4,5 mm
  • Biegezugfestigkeit > 7 N/mm²
  • Rutschwiderstand > R 13, grobe Struktur auf den Erhebungen

Steinmaß in cm: 30 x 30 Nenndicke in cm: 10 Farbe: verkehrsweiß Bereich: Einstiegsfeld & Auffindestreifen

Menge: 6m² EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Asphaltarbeiten Vor Beginn der Arbeiten sind für alle Mischgutarten dem Auftraggeber unaufgefordert Eignungsprüfungen vorzulegen. Dies ist einzurechnen. Die Anlieferung des Asphaltmischgutes hat in thermoisolierten Behältern zu erfolgen.

3.5.25 Asphalttragschicht AC 32 T S 30/45, d=12 cm Liefern, Einbauen und Verdichten einer Asphalttragschicht einlagig für Fahrbahnen und Fahrbahnebenflächen der Belastungsklasse Bk3,2 gemäß geltenden Liefer- und Vertragsbedingungen. Natürliche Gesteinskörnung: 0/32 mm Beanspruchung: besondere Bindemittel: 30/45 Einbaumenge: ca. 285 kg/m² Einbaudicke: 12 cm Abrechnung mit Original Lieferscheinnachweis. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen.

Menge: 20m² EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

3.5.26 Säubern der Asphalttragschicht Säubern der Asphalttragschicht einschl. aller hierfür erforderlichen Maschinen und Materialien. Das Kehrgut ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. Anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen.

Menge: 20m² EP: ..................... GB: ..........................

3.5.27 Bitumenemulsion 350g/m² für Asphalttragschicht Liefern und mit Spritzrampe gleichmäßig aufbringen einer lösemittelhaltigen Bitumenemulsion auf die frische bzw. gefräste Asphalttragschicht bis Belastungsklasse Bk3,2 einschl. aller Nebenarbeiten. Ansprühmenge: C40B5-S, 350 g/m²

Menge: 20m² EP: ..................... GB: ..........................

3.5.28 Asphaltbinderschicht AC 16 B S 10/40-65 A, d=6 cm Liefern, Einbauen und Verdichten einer Asphaltbinderschicht für Fahrbahnen und Fahrbahnebenflächen bis Belastungsklasse Bk3,2 gemäß geltenden Liefer- und Vertragsbedingungen. Natürliche Gesteinskörnung: 0/16 mm Anteil gebrochene Kornoberfläche: C100/0 Widerstand gegen Zertrümmerung: SZ18/LA20 Beanspruchung: besondere Bindemittel: 10/40-65 A Einbaumenge: ca. 150 kg/m² Einbaudicke: 6 cm Abrechnung mit Original Lieferscheinnachweis. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Bereich: Fahrbahn

Menge: 20m² EP: ..................... GB: ..........................

3.5.29 Säubern der Asphaltbinderschicht Säubern der Asphaltbinderschicht einschl. aller hierfür erforderlichen Maschinen und Materialien. Das Kehrgut ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. Anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen.

Menge: 20m² EP: ..................... GB: ..........................

3.5.30 Bitumenemulsion 250g/m² für Asphaltbinderschicht Liefern und mit Spritzrampe gleichmäßig aufbringen einer Bitumenemulsion auf die frische bzw. gefräste Asphaltbinderschicht bis Belastungsklasse Bk3,2 einschl. aller Nebenarbeiten. Ansprühmenge: C40B5-S, 250 g/m²

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Übertrag € ...................................

Menge: 20m² EP: ..................... GB: ..........................

3.5.31 Asphaltbeton AC 11 D S 25/55-55 A, d=4 cm Liefern, Einbauen und Verdichten einer Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Fahrbahnen und Fahrbahnnebenflächen bis Belastungsklasse Bk3,2 gemäß geltenden Liefer- und Vertragsbedingungen. Natürliche Gesteinskörnung: 0/11 mm Beanspruchung: besondere Grobe Gesteinskörnung: Kategorie PSV 42 Bindemittel: 25/55-55 A Einbaugewicht: ca. 100 kg/m² Einbaustärke: 4 cm Abrechnung mit Original Lieferscheinnachweis. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen.

Menge: 20m² EP: ..................... GB: ..........................

3.5.32 Abstumpfen der Asphaltdeckschicht 1/3 Liefern, aufbringen und einwalzen einer gebrochenen Gesteinskörnung zum Abstumpfen der Oberfläche der Asphaltdeckschicht gemäß geltenden Liefer- und Vertragsbedingungen. Das Abstreumaterial ist dabei auf die Oberfläche der noch heißen Schicht so frühzeitig aufzubringen, dass es durch Walzen eingedrückt wird. Nicht gebundenes Abstreumaterial ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. Anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Lieferkörnung: 1/3 mm Einbaumenge: 1 kg/m² Abrechnung mit Original Lieferscheinnachweis. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen.

Menge: 20m² EP: ..................... GB: ..........................

3.5.33 Vorbereiten senkr. Ränder der Einbauten Senkrechte Ränder der Einbauten wie Schachtabdeckungen, Schieber- und Hydrantenkappen und Straßeneinläufe mit Drahtbürste von Rost und Verschmutzungen reinigen ggf. trocknen, mit vom Hersteller des Bitumenfugenbandes vorgeschriebenen Voranstrich gut deckend streichen und trocknen lassen.

Menge: 1m EP: ..................... GB: ..........................

3.5.34 Schmelzbares Bitumenfugenband Liefern und Einbauen eines schmelzbaren Bitumenfugenbandes gemäß den Anforderungen der ZTV Fug-StB 01 zum Herstellen von

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Übertrag € ...................................

Anschlußnähten im Asphalt- Straßenbau. Vorhandene Wandungen säubern, soweit erforderlich trocknen und mit Voranstrich versehen. Die Höhe des Bitumenfugenbandes ist entsprechend der Deckschichthöhe zuzüglich 5 mm Überstand zu wählen. Die Einbauvorschriften des Herstellers sind einzuhalten.

Menge: 1m EP: ..................... GB: ..........................

3.5.35 Naht oder Anschluss zur Fuge aufweiten Naht oder Anschluss ohne Fugenspalte in Asphaltdeckschichten zur Fuge aufweiten durch schneiden und säubern. Anfallenden Ausbauasphalt der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Evtl. Anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Längs- und Quernaht. Einzellängen bei Quernähten: bis ca. 6,0 m Einzellängen bei Längsnähten: bis ca. 300,0 m. Die Ausführung erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Fugenspalttiefe: 35 mm. Fugenspaltbreite: 10 mm. In die Position einzukalkulieren ist:

  • Anschlussflächen reinigen (ggf. auch waschen).
  • Trocknen des Fugenraumes mit Heißluft.
  • Auftragen und trocknen des Voranstriches.

Menge: 60m EP: ..................... GB: ..........................

3.5.36 Fugenfüllung herstellen Fugenfüllung herstellen. Längs- und Querfuge in der Asphaltdeckschicht. Einzellängen bei Quernähten: bis ca. 6,0 m Einzellängen bei Längsnähten: bis ca. 300,0 m. Die Ausführung erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Fugenspalttiefe: 35 mm Fugenspaltbreite: 10 mm In die Position einzukalkulieren und zu beachten ist:

  • schonendes Vorbereiten der Vergussmasse.
  • Herstellerhinweise für die Fugenvergussmasse
  • Vergießen mit Vergusslanze oder Vergießkanne.
  • Bei warmer Witterung muss der endgültige Spiegel der kalten Vergussmasse in gleicher Höhe mit der angrenzenden Fahrbahn liegen, da die Fuge jetzt die geringste Breite besitzt.
  • Bei kalter Witterung und entsprechend größerem Fugenraum soll der Vergussmassenspiegel 2 bis 3 mm tiefer liegen, um ein Herauspressen bei warmer Witterung zu vermeiden. Mit heiß verarbeitbarer elastischer Fugenmasse Typ N 1.

Menge: 60m EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

Summe LB 5 Straßenbauarbeiten ...........................

LB 6 Ausstattung und Beschilderung

3.6.1 Gründungssohle verdichten, FGU Gründungssohle verdichten. Bereich: Fundament Fahrgastunterstand (FGU)

Menge: 30m² EP: ..................... GB: ..........................

3.6.2 Sauberkeitsschicht, FGU Liefern, einbringen und verdichten von Beton C12/15, Expositionsklasse X0 als Sauberkeitsschicht unter Fundamenten in ausreichend geschlossener Oberfläche nach Angabe der Bauüberwachung Einbaustärke: im Mittel 10 cm

Menge: 30m² EP: ..................... GB: ..........................

3.6.3 Fundamentbeton C25/30, FGU Liefern, einbauen und verdichten von doppelhäuptig geschaltem Beton für Fundamentenplatte des Fahrgastunterstands. Inkl. aller erforderlichen Nebenarbeiten. Oberfläche sauber abgezogen Fundamentenabmessung gemäß Planunterlagen. Länge: 5,0 m Breite: 2,20 m Herstellerangaben des Fahrgastunterstands und Einbauhinweise sind zu beachten und einzurechnen. Beton nach DIN 1045-1: C25/30 Expositionsklassen: XC2, XF1, WF

Menge: 6m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.6.4 Betonstab- und Betonmattenstahl B500B/ B500A Zulage zum Fundament für Betonstabstahl B500B in verschiedenen Durchmessern und Längen liefern, schneiden, biegen und verlegen, sowie Betonstahlmatten B500A als Lagermatten für Fundamente liefern, schneiden, biegen und verlegen, sowie Abstandskörbe liefern, schneiden und verlegen. Verschnitt ist einzurechnen!

Menge: 300kg EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

3.6.5 Fahrgastunterstand, 3-feldrig, ohne Seitenwände Liefern, Einbau, Montage und Anschluss einer 3-feldrigen Wartehalle auf zurvor hergestelltes Stahlbetonfundament, passend für Fundament L/B 2,20 / 5,0 m. Stahlkonstruktion, vollbadfeuerverzinkt und pulverbeschichtet im Farbton DB 703, Entwässerung durch die Außenstützen, Minimale Einbindetiefe: 20 cm Vor Bestellung des Fahrgastunterstands ist die vorgesehene Ausführung mit der Bauüberwachung und dem AG abzustimmen und deren Freigabe einzuholen. Bei dem ausgeschriebenen Fahrgastunterstand muss es sich um ein modulares Baukastensystem handeln, welches mittels vorgefertigter Baugruppenteile vor Ort zusammengefügt wird. Die Baulänge- und Tiefe muss an die entsprechenden örtlichen Anforderungen angepasst werden. Aufgrund seiner modularen Bauweise muss die Wartehalle jederzeit die Möglichkeit bieten, die zusätzlichen Ausstattungsmerkmale zu integrieren.

Einschl. Lieferung, Einbau und Montage folgender Bauteile einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten:

Wände: Die Rückwände sind mindestens als Einscheibensicherheitsglas (ESG) nach DIN EN 12150-1, kein seitlicher Wetterschutz. Ausführung der Scheiben: klar

Gründung: Gegründet wird die Wartehalle mittels Flächenfundament aus Ortbeton in einer Stärke von 250 mm. Stützen mit Fußplatten zum Aufschrauben auf dem Flächenfundament. Herstellung des Flächenfundaments in gesonderter Position. Minimale Einbindetiefe des Fundaments: 200 mm Durchgangshöhe: mindestens 2.200 mm

Dach: Die Überdachung ist aus einem Trapezdach ausgebildet. Eine Vorrichtung für bauseitige Dachbegrünung ist zwingend erforderlich. Die Dachtiefe richtet sich nach der Tiefe der Wartehalle. Die Dachneigung beträgt +- 5 %. Die Überdachung muss für eine Schneelast von mindestens 0,85 kN/m² ausgelegt sein. Eine mögliche Dachbegrünung erfolgt durch den Auftraggeber.

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Übertrag € ...................................

Entwässerung: Das anfallende Regenwasser muss über die Tragkonstruktion gesammelt, weitergeführt und über die Außenstützen oberirdisch auf die Pflasterflächen abgeleitet werden.

Montage: Die Montage der Wartehalle erfolgt auf dem durch den Auftragnehmer zuvor hergestellten Flächenfundament. Einschl. Montagemittel und Montage auf dem Fundament sowie Mehraufwand durch Schneiden und Anpassen von Pflastersteinen im Bereich der Stützen.

Beleuchtung: Zur Ausleuchtung der Wartehalle ist eine LED-Beleuchtung, als Längsleuchte, anzubringen. LED-Beleuchtung mit Verkabelung, Stromversorgung über 230 V Leitung.

Sitzbank: 3er-Sitzgruppe aus Drahtgittersitzen ohne Rückenlehne an den Außenwandstützen montiert. 3 Sitze, möglichst linksbündig, da Platz für gehbeeinträchtigte Menschen oder Kinderwägen freizuhalten ist. Pulverbeschichtet in der Farbe DB 703 Aufstellung: anschrauben

Abfallbehälter: Abfallbehälter rund aus verzinktem Stahlblech, mit integriertem Ascher, Inhalt Ascher: 1 Liter, Materialstärke: 2 bis 3 mm Behälterboden: mit Wasserablauflöchern Befestigung an der Seitenwandstütze links oder rechts. Öffnung/Entleerung des Behälters erfolgt über eine Dreikantverriegelung. Fassungsvermögen mindestens 35 l, wartungsarm, vandalismussicher, Farbe: pulverbeschichtet, DB 703 Einsatzbereich: Außenbereich

Vitrine: Infofahrplanvitrine, Größe: 660x905x30mm Anordnung: quer Farbe: DB 703 pulverbeschichtet, Befestigung an einer Rückwandscheibe der Wartehalle inkl. Abdichtung zwischen Scheibe und Vitrine, abschließbar mit Schlüssel, mit magnetischen Flächen

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Übertrag € ...................................

Verglasung mit ESG Sicherheitsglas mind. 4 mm Rückwand als Magnethaftplatte zur Fahrplanbefestigung.

Übergabesäule: Verteiler bzw. Übergabesäule zur Aufnahme und zum Schutz eines Kabelübergangskastens. Die Verteilersäule steht frei am äußeren linken Eck der Wartehalle / Fahrgastunterstand Farbe: DB 703 Material: Metall

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

3.6.6 Fahrgastunterstand, 3-feldrig, mit Seitenwänden Position wie vor beschrieben, jedoch Ausführung mit seitlichem Wetterschutz. Die Wände sind mindestens als Einscheibensicherheitsglas (ESG) nach DIN EN 12150-1, hinterer und seitlicher Wetterschutz. Ausführung der Scheiben: klar

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

3.6.7 Vitrine Liefern, Einbau und Montage von Infofahrplanvitrine, Größe: 660x905x30mm Anordnung: quer Farbe: DB 703 pulverbeschichtet, Befestigung an einer Rückwandscheibe der Wartehalle inkl. Abdichtung zwischen Scheibe und Vitrine, abschließbar mit Schlüssel, mit magnetischen Flächen Verglasung mit ESG Sicherheitsglas mind. 4 mm Rückwand als Magnethaftplatte zur Fahrplanbefestigung.

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

3.6.8 Übergabesäule Liefern, Einbau, Montage und Anschluss von Verteiler bzw. Übergabesäule zur Aufnahme und zum Schutz eines Kabelübergangskastens. Die Verteilersäule steht frei am äußeren linken Eck der Wartehalle / Fahrgastunterstand Farbe: DB 703 Material: Metall

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

3.6.9 Abfallbehälter Liefern, Einbau und Montage von Abfallbehälter rund aus verzinktem Stahlblech, mit integriertem Ascher, Inhalt Ascher: 1 Liter, Materialstärke: 2 bis 3 mm Behälterboden: mit Wasserablauflöchern Befestigung an der Seitenwandstütze links oder rechts. Öffnung/Entleerung des Behälters erfolgt über eine Dreikantverriegelung. Fassungsvermögen mindestens 35 l, wartungsarm, vandalismussicher, Farbe: pulverbeschichtet, DB 703 Einsatzbereich: Außenbereich

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Beschilderung Alle nachfolgend aufgeführten Schilder sind mindestens mit dem Folientyp 2 (stark retroreflektierend), in Größe 2 auszuführen. Sofern Haltestange in die entsprechende Position einzurechnenen sind, ist dies gesondert vermerkt.

3.6.10 Schilderbodenhülse für Haltestellenbeschilderung Liefern und Einbau einer Schilderbodenhülse für Haltestellenbeschilderung in Fundament im Erdreich. Inkl. Nebenarbeiten, Herstellung des Fundament und erforderliche aller Erdarbeiten. Die Einbauanleitung und Herstellerangaben sind zu beachten.

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

3.6.11 Einbau Verkehrszeichen 241 - Getrennter Rad- Gehweg Liefern und Einbauen des Verkehrszeichens 241 "Getrennter Rad- Gehweg" an einer Haltestange Länge 3,5 m gemäß StVO, Bauüberwachung und gem. "Lageplan Planung". Inkl. Erdarbeiten, Betonfundament und aller Nebenarbeiten. Inkl. Einbau Haltestange in vorgeschriebener Höhe zum Einbau in die Schilderbodenhülse, einschl. Einbau einer Schilderbodenhülse für Haltestellenbeschilderung in Fundament im Erdreich. Inkl. Nebenarbeiten, Herstellung des Fundament und erforderliche aller Erdarbeiten. Die Einbauanleitung und Herstellerangaben sind zu beachten. Inkl. Rohrschellen und Kleinteile

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Übertrag € ...................................

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

3.6.12 Einbau Verkehrszeichen 239 - Gehweg, mit 1022-10 - Radverkehr frei Position wie vor beschreiben, jedoch für Verkehrszeichen 239 "Gehweg" und VZ 1022-10 "Radverkehr frei" an einer Haltestange.

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 6 Ausstattung und Beschilderung ...........................

LB 7 Straßenbeleuchtung

3.7.1 Kabelverlegung, Straßenbeleuchtung Liefern und verlegen eines Kabels für Beleuchtung NYCY- 4x6 RE/6. Kabel ausziehen und auf glattes steinfreies Bett verlegen, Gründungssohle verdichten. Einschl. Bettung und Umhüllung sowie Erdarbeiten. Der AN übernimmt die volle Verantwortung für das ausziehen und Verlegen des Kabels sowie die Bereitstellung des hierfür notwendigen Personals. Inkl. einschleifen des Beleuchtungskabels in die Übergabesäulen. Der Anschluss an bestehndes Beleuchtungkabel an den Anschlussstellen wird durch den Energieversorger (ESW) durchgeführt.

Menge: 15m EP: ..................... GB: ..........................

3.7.2 Trassenwarnband, Straßenbeleuchtung Liefern und sorgfältig Verlegen eines Trassenwarnbandes im Leitungsgraben über der Leitungszone des Beleuchtungskabels nach Angabe der Bauüberwachung während der lagenweisen Verfüllung des Grabens. ca. 20 cm über der Kabelachse.

Menge: 15m EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 7 Straßenbeleuchtung ...........................

LB 8 Kabelleerrohr

Vorbemerkung - Grabenaushub, kein Kopfloch Ausheben des Grabens nach DIN 18 300 und DIN EN 1610, seitliches Lagern des Aushubes,

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Verbauarbeiten bei allen Grabenwänden und gefährdeten Baukörpern nach Wahl des AN einwandfrei ausführen. Verbau wird gesondert vergütet. Sohlenplanum mittels Visier nach Angabe der Bauüberwachung herstellen. Die Aushubmassen sind so zu lagern, dass entlang des Grabens ein beiderseits 0,8 m breiter begehbarer Schutzstreifen freigehalten wird. Reinigen der Arbeitsstelle nach Durchführung aller Arbeiten. Auf die vorhandenen Versorgungsleitungen wie Wasser-, Gas- und Telefonleitungen, Stromkabel etc. ist besonders Rücksicht zu nehmen. Der Unternehmer hat sich über deren Lage zu informieren und geeignete Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen. Sicherungsmaßnahmen werden gesondert vergütet. Schäden an vorhandenen Versorgungsleitungen, die durch die Bautätigkeit entstehen, gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Dies gilt sinngemäß auch für Gebäudeschäden. Für die Grabenbreite gilt die VOB / DIN 4124 / DIN EN 1610, sofern nicht anderes vorgeschrieben ist. Ist der Aushub jedoch geringer, werden nur die tatsächlichen Massen vergütet. Abgerechnet wird nach mittlerer Grabentiefe - gemessen von Anschluss an die Hauptleitung bis Hausanschluss bzw. Anschluss an den Sinkkasten zzgl. 50 cm an den Arbeitsenden. Für Grabenaushub von Hausanschlüssen und Anschlussleitungen von Straßenabläufen ist Handaushub einzurechnen. Kopflöcher werden nicht gesondert vergütet. Diese sind in die jeweiligen Positionen einzurechnen soweit diese für die Ausführung notwendig sind. Sind diese für den Umschluss / Anschluss erforderlich, so sind die hierfür anfallenden Mehrkosten, Zuschläge und Erschwernisse in die entsprechenden Positionen einzurechnen. Abgerechnet wird lediglich der Graben für die Haupt- und Anschlussleitungen in erforderlicher Breite.

3.8.1 Grabenaushub, Kabelschutzrohr, Tiefe bis 1,25 m Grabenaushub wie beschriebener Hauptgraben, jedoch für Kabelschutzrohr rot DN = 110 mm. Handschachtung ist einzurechnen. Grabenaushub wird erst ab Planum (-60 cm Gradiente) vergütet. Grabentiefe: bis 1,25 m Grabenbreite: 30 cm

Menge: 3m³ EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

3.8.2 Zulage zum Grabenaushub oberste Schicht Lösen, Lagern Zulage zum Ausheben des Grabens für sorgfältiges Lösen der obersten Schicht aus BVM. Das Aushubmaterial ist seitlich getrennt vom sonstigen Aushub zu lagern zum späteren Wiedereinbau als oberste Schicht im Graben. Wiedereinbau wird gesondert über die Position Grabenwiederverfüllung vergütet. Schichtdicke: 20 cm

Menge: 1m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.8.3 Zulage Zwischentransport und Haufwerksbeprobung Zulage zum Lösen, Laden von Boden für Zwischenlagerung und Haufwerksbeprobung von vorhandenem Unterbau / Auffüllungen / Boden. Zwischentransport, nach erfolgter Beprobung lösen und laden, Zwischenlagerplatz bereitgestellt von AG. Das Material ist getrennt von sonstigen Aushubmassen zu lagern. Der Zwischenlagerplatz ist vor dem Abkippen mit geeigneten Materialien abzudecken. Der aufgeschüttete Boden ist im Zwischenlager vor Witterungseinfluss zu schützen und muss abgedeckt werden. Bezüglich Witterungsschutzes wird auf die Vorgaben der ZTVE-StB, auf die DIN18300 und auf das „Merkblatt für Maßnahmen zum Schutz des Erdplanums“ hingewiesen. Diese Maßnahmen sind einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Einzurechnen ist die Vorbereitung der Flächen zum Zwischenlagern, sowie die Wiederherstellung und das Säuberung der Fläche, sowie die Nebenarbeiten zur Haufwerksbeprobung. Abgerechnet werden nur die Erdmassen, die tatsächlich als Haufwerk beprobt werden. Die Beprobung selbst wird durch ein vom AG beauftragtes Gutachterbüro nach LAGA und Ersatzbaustoffverordnung (EBV) ausgeführt. Zwischenlager ist vom AN bereitzustellen.

Menge: 2m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.8.4 Abtransport, Boden BM-0, BM-F0, BG-0 Abfahren von überschüssigem Bodenmaterial. Das Aushubmaterial ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 2m³ EP: ..................... GB: ..........................

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Seite 121 Leistungsverzeichnis 02.11.2026

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Übertrag € ...................................

3.8.5 Leitungszone Bettung, Kabelschutzrohr Liefern, Einbauen und Verdichten von körnigen, ungebundenen Baustoffen in den Graben zur satten Lagerung der Leitungen nach DIN EN 1610 Anhang B und den ZTVE-StB. Verdichtungsgrad DPr 97 %; Einbaustärke: 10 cm

Menge: 1m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.8.6 Leitungszone Umhüllung, Kabelschutzrohr Liefern, Einbauen und Verdichten von körnigen, ungebundenen Baustoffen in den Graben zur Umhüllung der Leitungen nach DIN EN 1610 Anhang B und den ZTVE-StB. Verdichtungsgrad DPr 97 %; Einbaustärke: 30 cm über Rohrscheitel

Menge: 1m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.8.7 Grabenwiederverfüllung Lösen des seitlich gelagerten für den Wiedereinbau geeigneten Aushubmaterials, Einfüllen und Verdichten des Aushubsmaterials mit mechan. Verdichtungsgeräten in Lagen von 30 cm Stärke (die Verdichtung der Gräben ist gem. ZTVE-StB durchzuführen). Für alle Rohrgrabentiefen. Verdichtungsgrad DPr 97 %;

Menge: 1m³ EP: ..................... GB: ..........................

3.8.8 Kabelschutzrohr DA 110 Liefern und einbauen eines Kabelschutzrohres aus PE, in Verbundrohrbauweise (innen glatt, außen profiliert) gemäß DIN 16961 und DIN EN 50086-2-4, mit integrierter Einzugschnur zum Einziehen eines Kabelzugdrahtes bzw. -seiles. Inkl. Doppelsteckmuffen und Profildichtringe für sanddichte Verbindung der Kabelschutzrohre. Beim Einbau sind die Richtlinien nach DIN EN 1610, ATV-DVWK-A 139, ZTV A-StB 97 sowie die Verlegeanleitungen A 515 und A 535 des KRV zu beachten. Es dürfen nur Bauteile verwendet werden, die aufeinander abgestimmt sind und die auch in der entsprechenden Zusammensetzung geprüft bzw. zugelassen sind. Auf Verlangen des AG ist der Nachweis für die Eignung der verwendeten Baustoffe und Bauteile (Prüfungszeugnis usw.) nach Auftragsvergabe vorzulegen. Das Kabelschutzrohr ist nach Verlegung inkl. Dokumentation einzumessen.

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Seite 122 Leistungsverzeichnis 02.11.2026

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Übertrag € ...................................

Farbe: rot DA 110

Menge: 10m EP: ..................... GB: ..........................

3.8.9 Endstopfen zum Kabelschutzrohr Liefern und fachgerecht einbauen von sanddichten Endstopfen für vorgenanntes Kabelschutzrohr zum dauerhaften oder baustellenbedingten zeitweise Verschluss ungenutzter Rohrzüge. DA 110

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

3.8.10 Trassenwarnband, Kabelschutzrohr Liefern und sorgfältiges Verlegen eines Trassenwarnbandes über dem Kabelschutzrohr nach Angabe der Bauleitung.

Menge: 10m EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 8 Kabelleerrohr ...........................

Summe BT 3 Bushaltestelle - Hainbachstraße ...........................

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Seite 123 Leistungsverzeichnis 02.11.2026

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LB 1 Baustelleneinrichtung

Vorbemerkung - Baustelleneinrichtungen Die Abrechnung dieser Positionen erfolgt prozentual zu den erbrachten Leistungen.

4.1.1 Baustelleneinrichtung Betriebsfertiges Einrichten, Vorhalten und Unterhalten der für die Durchführung der gesamten Bauarbeiten erforderlichen Baustelleneinrichtung, insbesondere das An- und Abfahren, Auf- und Abbauen sowie Vorhalten der erforderlichen Maschinen, Geräte, Verbau- und Schalmaterialien und Gerüste. Herstellen, Unterhalten und Beseitigen von Baustrom- und Bauwasseranschlüssen, Räumen der Baustelle nach Abschluss der Baumaßnahme. Bei Abschlagszahlungen wird die Pauschale für die Baustelleneinrichtung entsprechend den tatsächlichen, erbrachten und anerkannten Bauleistungen anteilig vergütet. Die Pauschale der Baustelleneinrichtung ist unabhängig von der Endabrechnungssumme. Verkehrssicherung und Beschilderung der Baustelle nach STVO aufbauen, unterhalten und betreiben, umsetzen und abbauen. Werden Geräte benötigt, die zur Erbringung der vertraglichen Leistung bereits vorgehalten werden, so werden für diese Geräte nur die Kosten für Bedienung und ggf. für Energie vergütet. Eine zusätzliche Vorhaltevergütung entfällt somit.

Menge: 1psch EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Verkehrssicherung Nachstehende Verkehrssicherungspositionen sind pauschal ausgeschrieben und können nur einmal abgerechnet werden. In den Rechnungen wird die Verkehrssicherung entsprechend der tatsächlich erbrachten und anerkannten Bauleistungen prozentual vergütet. Die Pauschale ist unabhängig von der Endabrechnungssumme.

Die Baustelle ist gemäß bestehenden Vorschriften (RSA 21) zu sichern. Die Absperrvorrichtungen und Umleitungen sind gemäß Baufortschritt zu verschieben.

4.1.2 Einrichtung zur Verkehrssicherung Halbseitige Sperrung BI/6 Fahrbahn Verkehrsregelung durch Lichtzeichenanlage, BHS - Nord Einrichtungen zur Verkehrssicherung und

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Seite 124 Leistungsverzeichnis 02.11.2026

Proj.: P2157 Stadt Landau - Bushaltestellen im Stadtgebiet LV: LV_01 Straßenbau BT 4 Bushaltestelle - Schänzel

Übertrag € ...................................

Verkehrsregelung nach STVO liefern, an den Baustellenenden und Straßeneinmündungen aufbauen, ständig unterhalten und betreiben, umsetzen, abbauen und abfahren. Halbseitige Sperrung gemäß Regelplan BI/6 Baustellenzeichenanlage gem. technische Lieferbedingungen für transportable Lichtzeichenanlagen liefern, aufstellen, vorhalten, betreiben, umsetzen und beseitigen, einschl. der dazugehörigen Beschilderung nach STVO. Ausführung mit zwei Verkehrsampeln mit automatischer Steuerung und automatischer Signalanforderung. Inkl. signaltechnische Berechnung. Baustellenampel ist mit Rückzählanzeige auszustatten.

Das Herstellen und Liefern aller erforderlichen Schilder, Querabsperrungen und Längsabsperrungen, Leitbaken und Warnleuchten ist in den EP einzurechnen. Inkl. Überprüfung der Baustellenbeschilderung und -markierung bei Tageslicht und bei Dunkelheit (gem. ZTV-SA) sowie die Erstellung der Verkehrszeichenpläne für die Erteilung der verkehrsrechtlichen Anordnung inkl. Gebühr. Gilt für die Fahrbahn während der Baumaßnahme an einer Bushaltestelle. Mittlere Länge des Bauabschnittes: ca. 40 m

Menge: 1psch EP: ..................... GB: ..........................

4.1.3 Einrichtung zur Verkehrssicherung Halbseitige Sperrung BI/6 Fahrbahn Verkehrsregelung durch Lichtzeichenanlage, BHS - Süd Position wie vor beschrieben, jedoch für die südlich gelegene Bushaltestelle der Godramsteiner Straße (K 13).

Menge: 1psch EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - bauseitige Verkehrsbeschilderung Die folgenden Positionen der zusätzlichen bauseitigen Verkehrsbeschilderung kommen nur dann zum Tragen, falls explizit durch den AG oder die Bauüberwachung gefordert. Die gesamt Beschilderung während der Bauzeit ist in den Positionen der Einrichtungen der Verkehrssicherung der Regelpläne nach RSA enthalten.

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Übertrag € ...................................

4.1.4 Baustelle (Zeichen 123) Baustelle (Zeichen 123 StVO) liefern und nach Angaben des AG aufstellen und nach Beendigung der Baustelle wieder abbauen. Schilder sind mindestens mit dem Folientyp 1 (rückstrahlende Ausführung), in Größe 2 und ausreichend standfest auszuführen.

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

4.1.5 Bestandspläne Straßenbau herstellen Straßenbestandsvermessung der neuen Straße herstellen. Im Einzelnen sind aufzunehmen: Straßenränder, Rinnen, Borde, alle neuen Beläge, Einbauten, Entwässerungseinrichtungen, Leitungen.

Leitungen und Leerrohre sind einzumessen und ebenfalls im Vermessungsplan einzutragen und zu beschriften.

Codes, Grundsätze der Vermessungsabteilung, Koordinatensystem (Lage und Höhe) und Lagegenauigkeitsstufen müssen den Vorgaben der Stadt Landau entsprechen.

Um die aufgemessene Topographie in die digitale Stadtgrundkarte der Stadt Landau übernehmen zu können, sind die entsprechenden Daten, d.h. Punkt- und Liniencodierungen mit UTM/ETRS89-Koordinaten und auch NN-Höhen in Form einer ASCII-Datei (*.kiv) zu liefern. Dabei sind die punkt-, linien- und tlw. auch flächenförmigen Objekte nach dem System „Code99“ zu codieren. Dieser erhält der AN bei Bedarf nach Auftragsvergabe.

Menge: 1psch EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 1 Baustelleneinrichtung ...........................

LB 2 Aufbrucharbeiten

4.2.1 Ausbau von Bordsteinen auf Unterbeton Herausnehmen von Hoch-, Rund-, Flach- und Tiefbordsteinen einschl. Unterbeton und Rückenstütze im Bereich der Gehwege und Fahrbahn. Das Abbruchmaterial ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN

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zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Kompressor- oder Felsmeißelarbeit sowie Handabbruch ist ebenfalls einzukalkulieren. Inkl. Erdarbeiten und aller Nebenarbeiten. Unterbeton: bis 30 cm Breite: 8 bis 22 cm Höhe: 20 bis 35 cm

Menge: 125m EP: ..................... GB: ..........................

4.2.2 Ausbau von Beton- u. Verbundsteinpflaster Herausnehmen von Pflastersteinen einschl. 3 bis 5 cm Bettung. Wiederverwendbare Steine säubern und seitlich lagern. Auf der Baustelle nicht wieder verwendbares Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Fläche: Fahrbahn Fahrsteifen Zwickel und Streifen Leitungsgraben Randstreifen Fahrbahn und Randstreifen Rad- und Gehweg Bushaltestellen Ländliche Wege Beton- und Verbundsteinpflaster Dicke: 8 bis 10 cm;

Menge: 175m² EP: ..................... GB: ..........................

4.2.3 Ausbau von Betonplatten auf Unterbeton Herausnehmen von Betonplatten auf Unterbeton. Das anfallende Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Betonplattendicke: 8 bis 10 cm; Einschl. Unterbetonabbruch aus unbewehrtem Beton. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Kompressor- oder Felsmeißelarbeit ist einzukalkulieren. Betonstärke: im Mittel 15 cm, jedoch bis 30 cm Fläche: Gehwegbereiche Zwickel und Streifen Leitungsgraben

Menge: 100m² EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

4.2.4 Aufbruch unbewehrter Unterbeton AN Aufbrechen, Aufladen und Abtransport von Unterbeton aus unbewehrtem Beton unter Betonpflaster. Das anfallende Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Kompressor- oder Felsmeißelarbeit sowie Handarbeit ist einzukalkulieren. Fläche: Gehweg Belagstärke: im Mittel 15 cm, jedoch bis 20 cm

Menge: 20m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.2.5 Ausbau von Naturstein-Kleinpflaster Herausnehmen von Naturstein-Kleinpflaster einschl. 3 bis 5 cm Bettung. Wiederverwendbare Steine säubern und seitlich lagern. Nicht wieder verwendbares Material ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzukalkulieren. Bereich: Zwickel und Streifen im Gehwegbereich.

Menge: 5m² EP: ..................... GB: ..........................

4.2.6 Rückbau bestehende Wartehalle, AG Rückbauen der bestehenden Wartehalle inkl. Bank und zum Lagerplatz des AG transportieren. Abbruch Betonfundament wird gesondert vergütet. Die Wartehalle ist beschädigungsfrei auszubauen. Entstehender Mehraufwand für einen beschädigungsfreien Ausbau ist in die Position einzukalkulieren. Material Wände: Sicherheitsglas Tragkonstruktion: Metallständer Material Dach: Trapezblech Die Wartehalle bleibt Eigentum des AG und ist auf den von der Bauleitung anzugebenden Lagerplatz zu bringen und zum Wiedereinbau zwischenzulagern. Entfernung zur Lagerstelle: ca. 3,5 km

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

4.2.7 Stahlbetonabbruch, Fundament Wartehalle Abbrechen des Betonfundament inkl. Bewehrungseinlagen (Stahlbeton) der bestehenden Wartehalle ober und unter GOK. Das Abbruchmaterial ist aufzunehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Hierfür anfallende Genehmigungen und Kosten sind

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Übertrag € ...................................

einzukalkulieren. Kompressor- oder Felsmeißelarbeit sowie Handabbruch ist einzukalkulieren.

Menge: 5m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.2.8 Ausbau von Verkehrsschildern, Bauhof Ausbau von Verkehrsschild, Haltestange und Betonfundament einschl. Schilderhülse. Das Betonfundament und die Hülse ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Das Schild und die Haltestange ist auf den Bauhof der Stadt Landau zu bringen. Inkl. Transport, Erdarbeiten und aller Nebenarbeiten. Entfernung zur Lagerstelle: ca. 5,0 km

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 2 Aufbrucharbeiten ...........................

LB 3 Erdarbeiten

4.3.1 Suchschlitze Boden für Suchgräben nach Angaben der Bauüberwachung ausheben, zur Wiederverwendung seitlich lagern und nach Beendigung der Suche wieder einbauen und verdichten. Aushub wie Hauptposition. Handschachtung ist einzurechnen. Aushubtiefe bis 1,50 m. Straßenaufbruch wird gesondert vergütet. Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden. Aufgrabungsvorschriften der Ver-/Entsorgungsträger beachten.

Menge: 5m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.3.2 Lösen, Laden von Boden Profilgerecht lösen und laden von nicht überwachungsbedürftigem Boden. Siehe Bodengutachten Fläche: Fahrbahn, Arbeitsraum Zwickel und Streifen Geh- und Radweg Grünfläche Dicke: ca. 25 cm bis max 100 cm Der Abtransport von Boden wird gesondert vergütet. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand.

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Übertrag € ...................................

Menge: 150m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.3.3 Zulage Aushub mittels Saugbagger Zulage zum Lösen, Laden von Boden und Oberbodenabtrag für Lösen, Laden von Boden und Oberboden mittels Saugbagger. Die Leistung ist für die Bereiche anzuwenden, in denen ein Arbeiten mit Bagger und Handaushub nicht möglich ist, insbesondere im Bereich von neuen und Bestandsleitungen und Kabeln sowie Wurzelbereichen. Einschließlich händischem Auflockern mit Spaten bei bindigem Bodenmaterial. Die Arbeiten erfolgen für Lösen und Laden von Boden für die querenden Kabel- und Leitungstrassen sowie Wurzelbereiche. In die Pos. mit einzukalkulieren sind die An- und Abfahrt, die Saugleitungsverlegung, Bedienungspersonal, Absaugen und zwischenlagern des Materials. Die Maßnahme dient der Schonung vorhandener Kabel- und Leitungstrassen sowie Wurzelbereichen, da ein konventioneller Aushub nicht gefahrlos möglich ist. Der Saugbaggereinsatz wird in Stunden abgerechnet.

Menge: 5h EP: ..................... GB: ..........................

4.3.4 Zulage für Zwischentransport / Haufwerksbeprobung Zulage zum Lösen, Laden von Boden für Zwischenlagerung und Haufwerksbeprobung von vorhandenem Unterbau / Auffüllungen / Boden. Zwischentransport, nach erfolgter Beprobung lösen und laden. Das Material ist getrennt von sonstigen Aushubmassen zu lagern. Der Zwischenlagerplatz ist vor dem Abkippen mit geeigneten Materialien abzudecken. Der aufgeschüttete Boden ist im Zwischenlager vor Witterungseinfluss zu schützen und muss abgedeckt werden. Bezüglich Witterungsschutzes wird auf die Vorgaben der ZTVE-StB, auf die DIN18300 und auf das „Merkblatt für Maßnahmen zum Schutz des Erdplanums“ hingewiesen. Diese Maßnahmen sind einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Einzurechnen ist die Vorbereitung der Flächen zum Zwischenlagern, sowie die Wiederherstellung und das Säuberung der Fläche, sowie die Nebenarbeiten zur Haufwerksbeprobung. Abgerechnet werden nur die Erdmassen, die tatsächlich als Haufwerk beprobt werden. Die Beprobung selbst wird durch ein vom AG beauftragtes Gutachterbüro nach LAGA und

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Übertrag € ...................................

Ersatzbaustoffverordnung (EBV) ausgeführt. Zwischenlager ist vom AN bereitzustellen.

Menge: 150m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.3.5 Abtransport, Boden BM-0, BM-F0, BG-0 Abfahren von überschüssigem Bodenmaterial. Das Aushubmaterial ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 150m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.3.6 Zulage zum Abtransport, Boden BM-0*, BM-F0*, BG-0*, BG-F0* Zulage zum Abtransport für Lösen, aufnehmen, laden und abfahren von Boden aus BM-0*, BM-F0*, BG-0*, BG-F0*-Material nach EBV. Das aufgenommene Material ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Belastung: gem. Haufwerksbeprobung Evtl. Deponiegebühren werden vom AN unmittelbar an den Deponiebetreiber entrichtet und sind in diese Position einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Wiegescheine und zugehörige Annahmenscheine des Deponiebetreibers sind der Bauüberwachung des AG unverzüglich zur Anerkennung vorzulegen (Entsorgungsnachweis). Die Nachweise für nicht gefährlichen Abfall sind vom AN nach Unterlagen des AG zu führen und zu liefern. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 40m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.3.7 Zulage zum Abtransport, Boden BM-F1, BG-F1 Zulage zum Abtransport für Lösen, aufnehmen, laden und abfahren von Boden aus BM-F1 und BG-F1-Material nach EBV. Das aufgenommene Material ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Belastung: gem. Haufwerksbeprobung Evtl. Deponiegebühren werden vom AN unmittelbar an den Deponiebetreiber entrichtet und sind in diese Position einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Wiegescheine und zugehörige Annahmenscheine

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des Deponiebetreibers sind der Bauüberwachung des AG unverzüglich zur Anerkennung vorzulegen (Entsorgungsnachweis). Die Nachweise für nicht gefährlichen Abfall sind vom AN nach Unterlagen des AG zu führen und zu liefern. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 25m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.3.8 Zulage zum Abtransport, Boden BM-F3, BG-F3 Zulage zum Abtransport für Lösen, aufnehmen, laden und abfahren von Boden aus BM-F3 und BG-F3-Material nach EBV. Das aufgenommene Material ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Belastung: gem. Haufwerksbeprobung Evtl. Deponiegebühren werden vom AN unmittelbar an den Deponiebetreiber entrichtet und sind in diese Position einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Wiegescheine und zugehörige Annahmenscheine des Deponiebetreibers sind der Bauüberwachung des AG unverzüglich zur Anerkennung vorzulegen (Entsorgungsnachweis). Die Nachweise für nicht gefährlichen Abfall sind vom AN nach Unterlagen des AG zu führen und zu liefern. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 15m³ EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Bodenverbesserung Die Erforderlichkeit und die Einbaustärke der Bodenverbesserung werden auf Grundlage der tatsächlich angetroffenen Untergrundverhältnisse und der Ergebnisse der Kontrollprüfungen durch die Bauüberwachung festgelegt. Die Ausführung erfolgt ausschließlich nach vorheriger Anordnung durch den Auftraggeber. Abgerechnet wird die tatsächlich ausgeführte und nachgewiesene Menge gemäß den vertraglichen Abrechnungsregelungen.

4.3.9 Bodenverbesserung, 0/32-0/56, Feinkorn < 15% Liefern, Einbauen und Verdichten einer Bodenverbesserung des Untergrundes gemäß ZTV E StB einschl. aller Nebenarbeiten für Straßen der Belastungsklassen Bk0,3 bis Bk1,8. Material: natürliche gebrochene Gesteinskörnung (gut abgestuftes gebrochenes Natursteinmaterial) Körnung: 0/32 bis 0/56

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Übertrag € ...................................

Feinkornanteil: unter 0,063 mm kleiner 15% Ungleichförmigkeitsgrad U: > 7 Verdichtungsgrad DPr min: 100 % Verformungsmodul auf der Oberfläche: EV2 > 45 MN/m² Schichtdicke: im Mittel 20 cm Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen und Lieferscheinen. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Der Lieferant ist vom AN zu benennen. Eignungsnachweis sowie Nachweise über ordnungsgemäße Eigen- und Fremdüber- wachung sind dem Angebot beizufügen. Ergänzend für Bodenverbesserung

Menge: 50m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.3.10 Sichern und Kreuzen von Leitungen DN100 – DN250 Zuschlag zum Lösen und Wiedereinbauen von Boden für Sichern von Leitungen. Fachgerecht freilegen inkl. Schutzabdeckung, aufhängen bzw. abstützen gegen Durchbiegung, sichern gegen Beschädigungen und Witterungseinflüsse, Inkl. liefern und einbauen von Auflager, Umhüllung für die zu sichernde Leitung. Inkl. Trassenband liefern und ergänzen. Inkl. der Erschwernisse bei Erd- und Verbauarbeiten oberhalb und unterhalb der zu sichernden Leitung bis Grabensohle. Handaushub ist einzurechnen. Leitungen sind erdverlegt, in Betrieb. Leitungen kreuzen quer/schräg, laufen parallel. Leitungen sind in Lage und Höhe zu sichern. Jegliche Beschädigungen gehen zu Lasten des AN. Die Bestandspläne sind vom AN bei den entsprechenden Versorgungsträgern einzuholen. Leitungsfunktion: Hauptleitung Wasser, Hauptleitung Gas, Hausanschluss Kanal, Leerrohr, Leitungsabmessung: DN100 bis DN250 Material: PVC, PE, Steinzeug, Beton, Stahlbeton, GG, GGG, KG, St Leitung bis Tiefe: 1,5 m

Menge: 20m EP: ..................... GB: ..........................

4.3.11 Sichern und Kreuzen von Kabel Zuschlag zum Lösen und Wiedereinbauen von Boden für Sichern von Kabel. Fachgerecht freilegen inkl. Schutzabdeckung, aufhängen bzw. abstützen gegen Durchbiegung, sichern gegen Beschädigungen und Witterungseinflüsse. Inkl. einbetten und einsanden der zu sichernden

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Übertrag € ...................................

Leitung mit Sand 0/2, steinfrei und gesiebt, inkl. erforderliche Materialien. Inkl. Trassenband liefern und ergänzen. Inkl. der Erschwernisse bei Erd- und Verbauarbeiten oberhalb und unterhalb der zu sichernden Leitung bis Grabensohle. Handaushub ist einzurechnen. Kabel sind erdverlegt, in Betrieb. Kabel kreuzen quer/schräg, laufen parallel. Kabel sind in Lage und Höhe zu sichern Jegliche Beschädigungen gehen zu Lasten des AN. Die Bestandspläne sind vom AN bei den entsprechenden Versorgungsträgern einzuholen. Liegen mehrere Leitungen im Bündel dicht bei- oder übereinander (Raum zwischen den Kabeln < 5cm, Gesamtbreite des Bündels < 40cm), so kann diese Position nur einmal pro laufendem Meter abgerechnet werden. Leitung: Strom, Telekom, Beleuchtungskabel, Erdungsband Leitung bis Tiefe: 1,25 m

Menge: 25m EP: ..................... GB: ..........................

4.3.12 Kabel sichern, umlegen und wiedereinbauen Zuschlag zum Lösen und Wiedereinbauen von Boden für Sichern, Ausbauen, Umlegen und Wiedereinbauen von Kabel. Fachgerecht freilegen inkl. Schutzabdeckung, aufhängen bzw. abstützen gegen Durchbiegung, sichern gegen Beschädigungen und Witterungseinflüsse, Inkl. einbetten und einsanden der zu sichernden Leitung mit Sand 0/2, steinfrei und gesiebt, inkl. erforderliche Materialien. Inkl. Trassenband liefern und ergänzen. Inkl. der Erschwernisse bei Erd- und Verbauarbeiten oberhalb und unterhalb der zu sichernden Leitung bis Grabensohle. Handaushub ist einzurechnen. Kabel sind erdverlegt, in Betrieb. Kabel kreuzen quer/schräg, laufen parallel. Kabel sind in Lage und Höhe zu sichern Jegliche Beschädigungen gehen zu Lasten des AN. Die Bestandspläne sind vom AN bei den entsprechenden Versorgungsträgern einzuholen. Liegen mehrere Leitungen im Bündel dicht bei- oder übereinander (Raum zwischen den Kabeln < 5cm, Gesamtbreite des Bündels < 40cm), so kann diese Position nur einmal pro laufendem Meter abgerechnet werden. Leitung: Strom, Telekom, Beleuchtungskabel, Erdungsband

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Übertrag € ...................................

Kabel / Leitung bis Tiefe: 1,25 m

Menge: 10m EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 3 Erdarbeiten ...........................

LB 4 Straßenbauarbeiten

Vorbemerkung - enthaltene Massen Die im Leistungsverzeichnis enthaltenen Massen sind nach der Ausführungsplanung ermittelt worden. Für Materialbestellungen sind die vor der Bestellung aktuellen Pläne heranzuziehen. Bei Unklarheiten ist die Bauüberwachung zu kontaktieren.

4.4.1 Planum Planum gemäß ZTV E-StB herstellen, verdichten, prüfen und verfestigen im vorgeschriebenen Gefälle. Das Nachverdichten von Aufgrabungsstellen und Arbeitsräumen ist in die Position einzukalkulieren.

Menge: 250m² EP: ..................... GB: ..........................

4.4.2 Lastplattendruckversuche, Hilfeleistungen Hilfeleistung des AN zur Durchführung der vom AG veranlassten Lastplattendruckversuche auf dem Planum bzw. der fertigen Tragschicht. Diese Hilfeleistung umfasst die Gestellung von Hilfskräften, die Gestellung und das Vorhalten eines beladenen LKW mit min. 8 to einschl. aller zur sachgemäßen Durchführung eines LP notwendigen Nebenarbeiten.

Menge: 4St EP: ..................... GB: ..........................

4.4.3 Frostschutzmaterial, Belastungsklassen Bk0,3 Liefern, Einbauen und Verdichten einer Frostschutzschicht als Tragschicht gemäß ZTV E StB, ZTV SoB-StB 04,TL SoB-StB 04 und TL Gestein-StB 04 einschl. aller Nebenarbeiten für Straßen der Belastungsklassen Bk0,3. Material: natürliche gebrochene Gesteinskörnung Schotter-Splitt-Brechsand. Körnung: 0/32 - 0/56 Feinkornanteil in den unteren 20 cm: unter 0,063 mm kleiner 5% Verdichtungsgrad DPr min: 103 % (bei Behinderung durch Einbauten DPr min. 100 %)

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Verformungsmodul auf der Oberfläche: E > 100 V2 MN/m² Verhältniswert: E / E < 2,3 V2 V1 Schichtdicke: 18 bis 24 cm. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen und Lieferscheinen. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Bereich: Gehweg, Bussteig

Menge: 50m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.4.4 Schottertragschicht Einbaustärke 15 cm, Belastungsklasse Bk0,3 Liefern, Einbauen und Verdichten einer güteüberwachten Schottertragschicht gemäß TL SoB-StB 04 und ZTV SoB-StB 04 einschl. aller Nebenarbeiten für Straßen der Belastungsklassen Bk3,2. Material: natürliche gebrochene Gesteinskörnung (Hartsteinmineralgemisch) Körnung: 0/32 Feinkornanteil: unter 0,063 mm kleiner 5% Verdichtungsgrad DPr min: 103 % (bei Behinderung durch Einbauten DPr min. 100 %) Verformungsmodul auf der Oberfläche: E > 120 V2 MN/m²; Verhältniswert: EV2/ EV1 < 2,2; Schichtdicke: 15 cm. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen und Lieferscheinen. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Bereich: Gehweg, Bussteig

Menge: 30m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.4.5 Frostschutzmaterial, Belastungsklassen bis Bk1,8 Liefern, Einbauen und Verdichten einer Frostschutzschicht als Tragschicht gemäß ZTV E StB, ZTV SoB-StB 04,TL SoB-StB 04 und TL Gestein-StB 04 einschl.aller Nebenarbeiten für Straßen der Belastungsklassen bis Bk1,8. Material: natürliche gebrochene Gesteinskörnung Schotter-Splitt-Brechsand. Körnung: 0/32 bis 0/56 Feinkornanteil in den unteren 20 cm: unter 0,063 mm kleiner 5% Verdichtungsgrad DPr min: 103 % (bei Behinderung durch Einbauten DPr min. 100 %) Verformungsmodul auf der Oberfläche: EV2 > 120 MN/m² Verhältniswert: EV2/ EV1 < 2,3 Schichtdicke: 37 bis 43 cm. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen und Lieferscheinen. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen. Bereich: Anfahrtsbereich Bus

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Menge: 20m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.4.6 Drainbetontragschicht, d=20cm Liefern und Einbau einer Tragschicht gemäß Merkblatt für Drainbetonschichten. Zusammensetzung: 10 % Sand 0-2 mm 10 % Rundkorn 4-8 mm alternativ Splitt 4-8 mm 80 % Rundkorn 8-16 mm alternativ Splitt 8-20 mm Zementgehalt: min. 200 kg/m³ Zement CEM I oder CEM II W/Z - Faktor ca. 0,35 - 0,37 Verdichtung: mit Rüttelplatte oder Glattmantelwalze ohne Vibration Druckfestigkeit nach 7 Tagen Beton: C12/15 Wasserdurchlässigkeit Kf= 1x10-3 m/s Hohlraumgehalt:15 Vol.-% bis 20 Vol.-% Schichtdicke: 20 cm Bereich: Anfahrtsbereich Bus

Menge: 50m² EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Kontrolle der Bauüberwachung Die Randeinfassungen (Randsteine, Pflasterzeilen, Entwässerungsrinnen etc.) sind vom AN nach Ausführungsplanung höhen- und fluchtgerecht abzustecken und mit einer Schnur zu fixieren. Nach der Absteckung und vor dem Verfugen der Pflasterflächen und -rinnen auf Unterbeton ist vor Beginn der Ausführung die Bauüberwachung zur Beurteilung der Linienführung zu benachrichtigen. Sämtliche Pflaster- und Plattenbeläge sind mit Richtschnüren zu verlegen. Das Aufnehmen und Festhalten aller Höhen und das Abstecken bzw. Festhalten aller Messpunkte ist in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Wasserführung der Entwässerungsrinnen ist mit Wasser zu überprüfen. Im Anschlussbereich an bestehende Straßen, muss eine einwandfreie Wasserführung gewährleistet sein.

4.4.7 Tiefbordsteine, 10/30 Tiefbordsteine gefertigt nach DIN EN 1340 und DIN 483 gemäß TL Pflaster-StB liefern, ablängen und fachgerecht nach DIN 18318:2006-10 und ZTV Pflaster-StB auf ein mindestens 20 cm dickes und noch nicht abgebundenes Betonfundament aus C 20/25 (bei hohen Lasten auch C 25/30) mit Betonrückenstütze höhen- und fluchtgerecht nach Angaben der Bauleitung versetzen. Fundament und

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Rückenstütze sind zu verdichten. Die Rückenstütze ist in der gesamten Höhe mindestens 15 cm dick in Schalung herzustellen. Die Oberkante der Rückenstütze richtet sich nach der angrenzenden Flächenbefestigung. Die Oberkante der Rückenstütze ist nach außen leicht abzuschrägen. Die Fugenbreite soll mit ca. 5 mm ausgebildet werden. Eine Fugenverfüllung ist nicht erforderlich. Die Produkte des Lieferanten müssen vom Güteschutz fremdüberwacht sein und eine garantierte Frost- und Tausalzbeständigkeit aufweisen. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, jedoch mindestens 10 cm Stärke, das Hinterfüllen und aller Erd- und Nebenarbeiten sind ebenfalls in den E-Preis einzurechnen. Baulänge: 100 cm und 50 cm Farbe: grau Tiefbordsteine: 10/30 cm

Menge: 60m EP: ..................... GB: ..........................

4.4.8 Rundbordsteine, 15/22 Rundbordsteine gefertigt nach DIN EN 1340 und DIN 483 gemäß TL Pflaster-StB06 liefern, ablängen und fachgerecht nach DIN 18318:2006-10 und ZTV Pflaster-StB06 auf ein mindestens 20 cm dickes und noch nicht abgebundenes Betonfundament aus C 20/25 (bei hohen Lasten auch C 25/30) mit Betonrückenstütze höhen- und fluchtgerecht nach Angaben der Bauleitung versetzen. Fundament und Rückenstütze sind zu verdichten. Die Rückenstütze ist in der gesamten Höhe mindestens 15 cm dick in Schalung herzustellen. Die Oberkante der Rückenstütze richtet sich nach der angrenzenden Flächenbefestigung. Die Oberkante der Rückenstütze ist nach außen leicht abzuschrägen. Die Fugenbreite soll mit ca. 5 mm ausgebildet werden. Eine Fugenverfüllung ist nicht erforderlich. Die Produkte des Lieferanten müssen vom Güteschutz fremdüberwacht sein und eine garantierte Frost- und Tausalzbeständigkeit aufweisen. Alle 6 m soll eine Bewegungsfuge mit einer Fugenbreite von 10 mm mit Gummigranulat Dehnscheiben ausgebildet werden. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, jedoch mindestens 10 cm Stärke, das Hinterfüllen und aller Erd- und Nebenarbeiten sind ebenfalls in den E-Preis einzurechnen.

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Übertrag € ...................................

Baulänge: 100 cm und 50 cm Farbe: grau Rundbordsteine: 15/22

Menge: 10m EP: ..................... GB: ..........................

4.4.9 Zuschlag Rundbord, Bogenverlegung Wie vor beschrieben, jedoch als Zuschlag zum Rundbordstein für Bogenverlegung. Wird nur vergütet für Bogenradius ≤ 15 m.

Menge: 5m EP: ..................... GB: ..........................

4.4.10 Hochbordsteine, 12/15/30 Hochbordsteine gefertigt nach DIN EN 1340 und DIN 483 gemäß TL Pflaster-StB06 liefern und fachgerecht nach DIN 18318:2006-10 und ZTV Pflaster-StB06 auf ein mindestens 20 cm dickes und noch nicht abgebundenes Betonfundament aus C 20/25 (bei hohen Lasten auch C 25/30) mit Betonrückenstütze höhen- und fluchtgerecht nach Angaben der Bauüberwachung versetzen. Fundament und Rückenstütze sind zu verdichten. Die Rückenstütze ist in der gesamten Höhe mindestens 15 cm dick in Schalung herzustellen. Die Oberkante der Rückenstütze richtet sich nach der angrenzenden Flächenbefestigung. Die Oberkante der Rückenstütze ist nach außen leicht abzuschrägen. Die Fugenbreite soll mit ca. 5 mm ausgebildet werden. Eine Fugenverfüllung ist nicht erforderlich. Die Produkte des Lieferanten müssen vom Güteschutz fremdüberwacht sein. Sie müssen eine garantierte Frost- und Tausalzbeständigkeit, erhöhte Biegezugfestigkeit, Witterungswiderstand Klasse D, jedoch Masseverlust 0,15 kg/m² Festigkeit Klasse: U, Abriebwiderstand Klasse: I, jedoch Abriebwiderstand 15 cm³/50cm² aufweisen. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, jedoch mindestens 10 cm Stärke, das Hinterfüllen und aller Erd- und Nebenarbeiten sind ebenfalls in den E-Preis einzurechnen. Inkl. Liefern und einbauen einer Bewegungsfuge gemäß DIN 18318 an den Einläufen bzw. in den geforderten Abständen. Fugenbreite: 8 mm bis 15 mm Material: Kautschukplatten aus vulkanisiertem, recyceltem Kautschuk ca. 1200 kg/m³ perforiert an der Oberseite 4 cm. Zum späteren Entfernen. Trennstoff zur Vermeidung von 3-Flanken-Haftung (z. B. Rundschnur oder Sand). Elastische, treibstoffbeständige Fugenfüllung nach ZTV Fug-StB

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Übertrag € ...................................

Die Herstellerangaben sind zu beachten

Baulänge: 100 cm und 50 cm Farbe: grau Hochbordsteine: 12/15/30

Menge: 40m EP: ..................... GB: ..........................

4.4.11 Hochbordsteine, Zuschlag Bogenverlegung Wie vor beschrieben, jedoch als Zuschlag zum Hochbordstein für Bogenverlegung.

Menge: 10m EP: ..................... GB: ..........................

4.4.12 Bordsteine schneiden Bordsteine auf Passmaß, sowie Bordsteine im Winkel schneiden (Gehrungsschnitt). Überschüssiges Material ist vom AN einer Wiederverwertung zuzuführen. Evtl. Deponiegebühren sind einzukalkulieren. Bordsteine aus Beton

Menge: 20St EP: ..................... GB: ..........................

4.4.13 Hochbordsteine, Übergang von Hochbord auf Rundbord Wie vor beschrieben, jedoch als Übergangsstein von Hochbordstein auf Rundbordstein. Übergangsstein links / rechts Baulänge: 100 cm Anfahrtshöhe oben: 12 cm Anfahrtshöhe unten: 5 cm

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

4.4.14 Busbordstein 29,2/44 x 36,4 x 100, Anfahrtshöhe 18 cm, I Liefern und Versetzen von Busbordstein für barrierefreien Einstieg an Bushaltestellen aus Beton mit garantierter Frost- und Tausalzbeständigkeit von 10 Jahren, erhöhtem Abrieb- und Witterungswiderstand und erhöhter Biegezugfestigkeit, ansonsten Güteeigenschaften nach DIN EN 1340, Witterungswiderstand Klasse: D, jedoch Masseverlust ≤ 0,15 kg/m2 Festigkeit Klasse: U Abriebwiderstand Klasse: I, jedoch Abriebwiderstand ≤ 15 cm3/50 cm2 bei Hartgesteinsoberflächen. Gleit / Rutschwiderstand: SRT ≥ 55.

Einschl. aller Erd- und Nebenarbeiten. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, der Betonfuß mit

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Übertrag € ...................................

Rückenstütz lt. Angabe der Bauüberwachung und das Hinterfüllen sind in den E-Preis einzurechnen.

Busbordstein auf ein mindestens 30 cm dickes und noch nicht abgebundenes Betonfundament aus C 20/25 mit Betonrückenstütze höhen- und fluchtgerecht nach Angaben der Bauleitung versetzen. Fundament und Rückenstütze sind zu verdichten. Die Rückenstütze ist in der gesamten Höhe mindestens 20 cm dick in Schalung herzustellen. Die Oberkante der Rückenstütze richtet sich nach der angrenzenden Flächenbefestigung. Die Oberkante der Rückenstütze ist nach außen leicht abzuschrägen. Das Liefern, Einbauen und Verdichten einer Sauberkeitsschicht aus Filterkies bis zum Erdplanum, jedoch mindestens 10 cm Stärke, das Hinterfüllen und aller Erd- und Nebenarbeiten sind ebenfalls in den E-Preis einzurechnen. Druckfestigkeit Beton von Fundament, Rückenstütze am fertigen Bauteil: mind. 15 N/mm². Unterseite Bordstein zur Verbesserung der Haftzugfestigkeit mit Haftvermittler versehen. Stoßfugen, ca. 5 mm breit, anordnen. Die DIN 18318 ist zu beachten.

Der Einbauen von Distanzfugenscheiben wird gesondert vergütet.

Busbordstein für Bushaltestellen aus Beton mit Hohlkehle zur Spurführung anfahrender Busse. Kanten: gefast Auftrittsfläche: rutschhemmend genoppt Unterseite: mit Schubnut und gewichtsreduzierender Aussparung versehen. Oberfläche: Weißbeton Anfahrtshöhe: 18 cm Gesamthöhe: ca 36,4 cm Auftrittsbreite: ca. 29,2 cm Gesamtbreite (Basis): ca. 44 cm Baulänge: 100 cm Bezeichnung im Lageplan: I

Menge: 16m EP: ..................... GB: ..........................

4.4.15 Busbordstein Übergangsstein von Anfahrtshöhe 18 cm auf 12 cm, J Wie vor beschriebener Busbordstein, jedoch als Übergangsstein links / rechts Busbordstein Höhe 18 auf Höhe 12 (Hochbord 12/15/30) Baulänge: 100 cm Anfahrtshöhe oben: 18 cm

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Übertrag € ...................................

Anfahrtshöhe unten: 12 cm Bezeichnung im Lageplan: J

Menge: 4m EP: ..................... GB: ..........................

4.4.16 Dehnscheibe für Busbordsteine, Anfahrtshöhe 18 cm Liefern und Einbauen von Dehnscheiben für Busbordstein wie vor beschrieben zum Schutz der Bordsteine und Herstellung einer geschlossenen Fuge. Material: PUR-gebundenes Gummigranulat, Rohdichte: mind. 730 kg/m², Shore-A-Härte 48 – 52 A. Beständig gegen schwache Säuren und Laugen sowie gegen Öle. Distanzfugenscheiben im Bereich der Stoßfugen der Klassik Busbordsteine einbauen. Dicke: 6 mm Sichtfläche: weißgrau Profilmaße wie vor beschriebener Busbordstein Anfahrtshöhe: 18 cm

Menge: 20St EP: ..................... GB: ..........................

4.4.17 Sand-Splittgemisch als Bettung für Pflaster, 0/5, d=4cm Liefern und Einbauen eines Sand-Splitt-Gemisch gemäß TL Pflaster-StB 06, als Bettung für Pflastersteine. Das Bettungsmaterial ist gleichmäßig gemischt, mit optimalen Wassergehalt einzubauen. Die Oberfläche der Bettung muss in der Querneigung und Ebenheit den Anforderungen an Pflasterdecken der DIN 18318 entsprechen. Material: gebrochenen Gesteinskörnung 0/5 30% Edelbrechsand 0/2 70 % Edelsplitt 2/5 Ecs35, Schlagzertrümmerungswert SZ(8-12) < 20 Kornanteil < 0,063 unter 5,0 M % Bettungsdicke (verdichteter Zustand): 4 cm Abrechnung mit Original Lieferscheinnachweis. Soll - Ist Vergleich ist vorzulegen.

Menge: 225m² EP: ..................... GB: ..........................

4.4.18 Betonpflaster, d=10 cm, Gehwege, grau Liefern, auf das Sand-Splittbett verlegen, einsanden und abrütteln von nachstehend beschriebenen Betonpflastersteinen mit garantierter Frost- und Tausalzwiderstandsfähigkeit von 10 Jahren, erhöhtem Abrieb- und Witterungswiderstand gem. TL Pflaster-StB sowie einer Mindestvorsatzdicke von 8 mm. Max. Differenz in der Diagonalen: Klasse: K, Witterungswiderstand: Klasse D Abriebwiderstand: Klasse I

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Übertrag € ...................................

Ansonsten Güteeigenschaften nach DIN EN 1338. Liefern, fachgerecht nach Verlegeplan und eingehender technischer Beschreibung in ungebundener Ausführung einbauen. Die Verlegehinweise des Herstellers sind ebenso Vertragsgrundlage, wie die DIN 18 318 und die ZTV Pflaster - StB 20. Die Produkte müssen vom Güteschutz (BGB) fremdüberwacht sein. Die Betonpflastersteine sind auf das Bettungsmaterial zu legen. Die Pflastersteine sind wechselweise aus mehreren Paketen zu entnehmen und höhen- und fluchtgerecht im vorgeschriebenen Verband unter Einhaltung der Mindestfugenbreite gemäß den Angaben der Bauüberwachung nach festgelegtem Verlegemustern einzubauen. Beim Verlegen ist die Fläche in erforderlichen Abständen auszurichten und auf Einhaltung der Rastermaße und Fugenverläufe zu überprüfen. Ein Fugenabstand von 3-5 mm – im Mittel 4 mm – ist nach DIN 18 318 einzuhalten. Das Schließen der Fugen muss kontinuierlich mit dem Baufortschritt erfolgen. Das Baustoffgemisch für die Fugenfüllung ist filterstabil abgestimmt auf das Bettungsmaterial gem. TL Pflaster-StB, Nr. 3.3 zu liefern. Für die erste Fugenfüllung ist Brechsand der Korngruppe 0/4 zu verwenden. Der abgekehrte Pflasterbelag ist mit einem geeigneten Flächenrüttler vom Rand aus beginnend bis zur Standfestigkeit abzurütteln. Zur Fleckenvermeidung ist die Pflasterfläche vor dem Abrütteln sauber abzukehren. Der Belag darf nur im trockenen Zustand unter Verwendung einer Platten-Gleit-Vorrichtung abgerüttelt werden. Nach dem Abrütteln sind die Fugen erneut mit einem gebrochenen Sand 0/2 zu schließen. Hierzu wird das Fugenmaterial unter Wasserzugabe eingeschlämmt ggf. mehrfach bis zur völligen Fugenfüllung. Alle verwendeten Mineralstoffe müssen der TL Gestein-StB 04/23 entsprechen. Betonpflastersteine mit Vorsatzschicht aus Natursteinsplitt, umlaufender Fase und werkseitig angeformten Abstandhaltern. Ausbildung der Steinflanken und Fugen derart, dass ein dauerhafter Verbund der Pflasterdecke sowie eine fachgerechte und vollständige Fugenfüllung gewährleistet werden. Geeignet für die vorgesehene Verkehrsbelastung. Betonpflastersteine gemäß DIN EN 1338. Einschl. Mehraufwand durch Schneiden und Angleichen von Pflaster im Bereich des neuen Fahrgastunterstands. Steindicke in cm: 10 Steinformat in cm: 10/20

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Übertrag € ...................................

Farbe: grau Verlegemuster: Ellbogenverband/Fischgrätenverband und Pflasterband / Läuferband entlang aller Begrenzungen. Bereich: Bushaltestelle, Gehwege

Menge: 120m² EP: ..................... GB: ..........................

4.4.19 Betonpflaster d= 10 cm, Bussteig, anthrazit Position wie vor beschrieben, jedoch Pflaster in: Farbe: anthrazit Bereich: Bussteig

Menge: 20m² EP: ..................... GB: ..........................

4.4.20 Betonpflaster d= 10 cm, Busbuchten Position wie vor beschrieben, jedoch Pflaster in: Farbe: grau Bereich: Busbucht

Menge: 85m² EP: ..................... GB: ..........................

4.4.21 Betonplatten, Format 30x30, d=8cm, grau Liefern und Verlegen von Betonplatten mit garantierter Frost- und Tausalzbeständigkeit, erhöhter Abrieb- und Witterungswiderstand, sowie einer Mindestvorsatzdicke von 8 mm, ansonsten Güteeigenschaften nach DIN EN 1338 Max. Diff. in der Diagonalen: Klasse 2, Kennz. K Witterungswiderstand: Klasse 3 , Kennz. D, Spaltzugfestigkeit: Abriebwiderstand: Klasse 4, Kennz. I Gleit / Rutschwiderstand: SRT = 55. Die Steine sind entsprechend dem beschriebenen Verlegemuster auf einer Bettung (gesondert vergütet) aus Edelbrechsand-Splitt-Gemisch der Körnung 0-5 mm in 3-5 cm Stärke zu verlegen, mit Edelbrechsand-Splittgemisch der Körnung 0-4 mm einzusanden und abzurütteln. Rastermaß in cm: 30 x 30 Fase: Minifase Steindicke: 8 cm Oberflächenausführung: unbehandelt Farbe: grau Verlegemuster: Reihe

Menge: 15m² EP: ..................... GB: ..........................

4.4.22 Pflaster schneiden d=10 cm Schneiden von Betonpflastersteinen. Zuschlag zum Betonpflaster für das Einschneiden als Anschluss an nicht verbandsgerechte Begrenzungen. Gemessen wird die Schnittlänge.

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Übertrag € ...................................

Ausführung im Nassschnitt mit Motorschneidegerät und diamantbesetzter Trennscheibe, einschließlich Wasserzufuhr zur Staubbindung. Pflasterdicke: bis 10 cm

Menge: 125m EP: ..................... GB: ..........................

4.4.23 Betonpflaster 3 mal nachsanden Die Pflasterflächen sind im Rahmen der Gewährleistungszeit im Bedarfsfall, nach Absprache mit dem AG, ca. 3 Mal mit vor- genanntem Fugenmaterial nachzusanden, damit keine Gewährleistungsschäden entstehen. Diese Maßnahmen werden über diese Position nur vergütet, sofern sie über das zweimalige Einsanden im Rahmen des Einbaus hinaus gehen. Sofern bereits bei der Abnahme das Fehlen von Sand in den Fugen bemängelt wird, wird auch dieses Nachsanden nicht über diese Position abgerechnet, sondern ist in der Position der Pflasterverlegung enthalten.

Menge: 240m² EP: ..................... GB: ..........................

4.4.24 Pflasterarbeiten - Angleichen Aufnehmen, seitlich lagern von vorhandenem Verbundpflaster. Neuprofilieren des Unterbaus inkl. Bettung. Angleichen an die neuen Höhen. Wiederverlegen des seitlich gelagerten Pflasters inkl. aller Nebenarbeiten. Ansonsten wie vor beschrieben.

Menge: 10m² EP: ..................... GB: ..........................

4.4.25 Blindenleitsystem Rippenstruktur, AF/ EF Liefern, einbauen von Blindenleitplatten mit Rippenstruktur. Betonpflasterfläche nach DIN 18318 sowie ZTV Pflaster 06 nach Verlegeplan herstellen. nach festgelegten Verlegemustern nach DIN 18024 Pflasterbett im verdichteten Zustand 4 cm (+/- 1 cm) Bettungsmaterial (wird gesondert vergütet) Korngruppe 0/5 (gebrochen, Sandanteil ca. 30 %, Ecs35, SZ 22) Kornanteil < 0,063 mm max. 3,0 M.-% Fugenbreite von 4 mm (+/-1 mm) Fugenmaterial Korngruppe 0/5 (gebrochen, Sandanteil ca. 30 %, Ecs35, SZ 22) Abgekehrten Belag, geschützt verdichten. Abschließend mit gebrochenem Sand 0/2 (Esc > 35) unter Wasserzugabe einzuschlämmen.

Charakteristika:

  • Rippenanordnung in Anlehnung an DIN 32984

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Übertrag € ...................................

(Innenbereiche möglich)

  • Rippenstruktur mit trapezförmig Querschnitt
  • Rillenabstand a 50 mm
  • Rippenbreite 10 mm
  • Rillentiefe 4,5 mm
  • Biegezugfestigkeit > 7 N/mm²
  • Rutschwiderstand > R 13, grobe Struktur auf den Erhebungen

Steinmaß in cm: 30 x 30 Nenndicke in cm: 10 Farbe: verkehrsweiß Bereich: Einstiegsfeld & Auffindestreifen

Menge: 6m² EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 4 Straßenbauarbeiten ...........................

LB 5 Ausstattung und Beschilderung

4.5.1 Gründungssohle verdichten, FGU Gründungssohle verdichten. Bereich: Fundament Fahrgastunterstand (FGU)

Menge: 30m² EP: ..................... GB: ..........................

4.5.2 Sauberkeitsschicht, FGU Liefern, einbringen und verdichten von Beton C12/15, Expositionsklasse X0 als Sauberkeitsschicht unter Fundamenten in ausreichend geschlossener Oberfläche nach Angabe der Bauüberwachung Einbaustärke: im Mittel 10 cm

Menge: 30m² EP: ..................... GB: ..........................

4.5.3 Fundamentbeton C25/30, FGU Liefern, einbauen und verdichten von doppelhäuptig geschaltem Beton für Fundamentenplatte des Fahrgastunterstands. Inkl. aller erforderlichen Nebenarbeiten. Oberfläche sauber abgezogen Fundamentenabmessung gemäß Planunterlagen. Länge: 5,0 m Breite: 2,00 m Herstellerangaben des Fahrgastunterstands und Einbauhinweise sind zu beachten und einzurechnen. Beton nach DIN 1045-1: C25/30 Expositionsklassen: XC2, XF1, WF

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Übertrag € ...................................

Menge: 6m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.5.4 Betonstab- und Betonmattenstahl B500B/ B500A Zulage zum Fundament für Betonstabstahl B500B in verschiedenen Durchmessern und Längen liefern, schneiden, biegen und verlegen, sowie Betonstahlmatten B500A als Lagermatten für Fundamente liefern, schneiden, biegen und verlegen, sowie Abstandskörbe liefern, schneiden und verlegen. Verschnitt ist einzurechnen!

Menge: 250kg EP: ..................... GB: ..........................

4.5.5 Einbau Fahrgastunterstand, AG Einbau und Montage eines bauseits durch den AG gestellten Fahrgastunterstand auf zuvor hergestelltes Stahlbetonfundament, passend für Fundament L/B 2,20 / 5,0 m. Minimale Einbindetiefe: 20 cm Montagemittel werden durch den AG gestellt. Einschl. Mehraufwand durch Schneiden und Anpassen von Pflastersteinen im Bereich der Stützen.

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

4.5.6 Vitrine Liefern, Einbau und Montage von Infofahrplanvitrine, Größe: 660x905x30mm Anordnung: quer Farbe: DB 703 pulverbeschichtet, Befestigung an einer Rückwandscheibe der Wartehalle inkl. Abdichtung zwischen Scheibe und Vitrine, abschließbar mit Schlüssel, mit magnetischen Flächen Verglasung mit ESG Sicherheitsglas mind. 4 mm Rückwand als Magnethaftplatte zur Fahrplanbefestigung.

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

4.5.7 Übergabesäule Liefern, Einbau, Montage und Anschluss von Verteiler bzw. Übergabesäule zur Aufnahme und zum Schutz eines Kabelübergangskastens. Die Verteilersäule steht frei am äußeren linken Eck der Wartehalle / Fahrgastunterstand Farbe: DB 703 Material: Metall

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

4.5.8 Abfallbehälter Liefern, Einbau und Montage von Abfallbehälter rund aus verzinktem Stahlblech, mit integriertem Ascher, Inhalt Ascher: 1 Liter, Materialstärke: 2 bis 3 mm Behälterboden: mit Wasserablauflöchern Befestigung an der Seitenwandstütze links oder rechts. Öffnung/Entleerung des Behälters erfolgt über eine Dreikantverriegelung. Fassungsvermögen mindestens 35 l, wartungsarm, vandalismussicher, Farbe: pulverbeschichtet, DB 703 Einsatzbereich: Außenbereich

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

Vorbemerkung - Beschilderung Alle nachfolgend aufgeführten Schilder sind mindestens mit dem Folientyp 2 (stark retroreflektierend), in Größe 2 auszuführen. Sofern Haltestange in die entsprechende Position einzurechnenen sind, ist dies gesondert vermerkt.

4.5.9 Schilderbodenhülse für Haltestellenbeschilderung Liefern und Einbau einer Schilderbodenhülse für Haltestellenbeschilderung in Fundament im Erdreich. Inkl. Nebenarbeiten, Herstellung des Fundament und erforderliche aller Erdarbeiten. Die Einbauanleitung und Herstellerangaben sind zu beachten.

Menge: 2St EP: ..................... GB: ..........................

4.5.10 Einbau Verkehrszeichen 241 - Getrennter Rad- Gehweg Liefern und Einbauen des Verkehrszeichens 241 "Getrennter Rad- Gehweg" an einer Haltestange Länge 3,5 m gemäß StVO, Bauüberwachung und gem. "Lageplan Planung". Inkl. Erdarbeiten, Betonfundament und aller Nebenarbeiten. Inkl. Einbau Haltestange in vorgeschriebener Höhe zum Einbau in die Schilderbodenhülse, einschl. Einbau einer Schilderbodenhülse für Haltestellenbeschilderung in Fundament im Erdreich. Inkl. Nebenarbeiten, Herstellung des Fundament und erforderliche aller Erdarbeiten. Die Einbauanleitung und Herstellerangaben sind zu beachten. Inkl. Rohrschellen und Kleinteile

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Übertrag € ...................................

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

4.5.11 Einbau Verkehrszeichen 239 - Gehweg, mit 1022-10 - Radverkehr frei Position wie vor beschreiben, jedoch für Verkehrszeichen 239 "Gehweg" und VZ 1022-10 "Radverkehr frei" an einer Haltestange.

Menge: 1St EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 5 Ausstattung und Beschilderung ...........................

LB 6 Straßenbeleuchtung

4.6.1 Kabelverlegung, Straßenbeleuchtung Liefern und verlegen eines Kabels für Beleuchtung NYCY- 4x6 RE/6. Kabel ausziehen und auf glattes steinfreies Bett verlegen, Gründungssohle verdichten. Einschl. Bettung und Umhüllung sowie Erdarbeiten. Der AN übernimmt die volle Verantwortung für das ausziehen und Verlegen des Kabels sowie die Bereitstellung des hierfür notwendigen Personals. Inkl. einschleifen des Beleuchtungskabels in die Übergabesäulen. Der Anschluss an bestehndes Beleuchtungkabel an den Anschlussstellen wird durch den Energieversorger (ESW) durchgeführt.

Menge: 40m EP: ..................... GB: ..........................

4.6.2 Trassenwarnband, Straßenbeleuchtung Liefern und sorgfältig Verlegen eines Trassenwarnbandes im Leitungsgraben über der Leitungszone des Beleuchtungskabels nach Angabe der Bauüberwachung während der lagenweisen Verfüllung des Grabens. ca. 20 cm über der Kabelachse.

Menge: 40m EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 6 Straßenbeleuchtung ...........................

LB 7 Kabelleerrohr

Vorbemerkung - Grabenaushub, kein Kopfloch Ausheben des Grabens nach DIN 18 300 und DIN EN 1610, seitliches Lagern des Aushubes,

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Verbauarbeiten bei allen Grabenwänden und gefährdeten Baukörpern nach Wahl des AN einwandfrei ausführen. Verbau wird gesondert vergütet. Sohlenplanum mittels Visier nach Angabe der Bauüberwachung herstellen. Die Aushubmassen sind so zu lagern, dass entlang des Grabens ein beiderseits 0,8 m breiter begehbarer Schutzstreifen freigehalten wird. Reinigen der Arbeitsstelle nach Durchführung aller Arbeiten. Auf die vorhandenen Versorgungsleitungen wie Wasser-, Gas- und Telefonleitungen, Stromkabel etc. ist besonders Rücksicht zu nehmen. Der Unternehmer hat sich über deren Lage zu informieren und geeignete Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen. Sicherungsmaßnahmen werden gesondert vergütet. Schäden an vorhandenen Versorgungsleitungen, die durch die Bautätigkeit entstehen, gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Dies gilt sinngemäß auch für Gebäudeschäden. Für die Grabenbreite gilt die VOB / DIN 4124 / DIN EN 1610, sofern nicht anderes vorgeschrieben ist. Ist der Aushub jedoch geringer, werden nur die tatsächlichen Massen vergütet. Abgerechnet wird nach mittlerer Grabentiefe - gemessen von Anschluss an die Hauptleitung bis Hausanschluss bzw. Anschluss an den Sinkkasten zzgl. 50 cm an den Arbeitsenden. Für Grabenaushub von Hausanschlüssen und Anschlussleitungen von Straßenabläufen ist Handaushub einzurechnen. Kopflöcher werden nicht gesondert vergütet. Diese sind in die jeweiligen Positionen einzurechnen soweit diese für die Ausführung notwendig sind. Sind diese für den Umschluss / Anschluss erforderlich, so sind die hierfür anfallenden Mehrkosten, Zuschläge und Erschwernisse in die entsprechenden Positionen einzurechnen. Abgerechnet wird lediglich der Graben für die Haupt- und Anschlussleitungen in erforderlicher Breite.

4.7.1 Grabenaushub, Kabelschutzrohr, Tiefe bis 1,25 m Grabenaushub wie beschriebener Hauptgraben, jedoch für Kabelschutzrohr rot DN = 110 mm. Handschachtung ist einzurechnen. Grabenaushub wird erst ab Planum (-60 cm Gradiente) vergütet. Grabentiefe: bis 1,25 m Grabenbreite: 30 cm

Menge: 8m³ EP: ..................... GB: ..........................

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Übertrag € ...................................

4.7.2 Zulage zum Grabenaushub oberste Schicht Lösen, Lagern Zulage zum Ausheben des Grabens für sorgfältiges Lösen der obersten Schicht aus BVM. Das Aushubmaterial ist seitlich getrennt vom sonstigen Aushub zu lagern zum späteren Wiedereinbau als oberste Schicht im Graben. Wiedereinbau wird gesondert über die Position Grabenwiederverfüllung vergütet. Schichtdicke: 20 cm

Menge: 3m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.7.3 Zulage Zwischentransport und Haufwerksbeprobung Zulage zum Lösen, Laden von Boden für Zwischenlagerung und Haufwerksbeprobung von vorhandenem Unterbau / Auffüllungen / Boden. Zwischentransport, nach erfolgter Beprobung lösen und laden, Zwischenlagerplatz bereitgestellt von AG. Das Material ist getrennt von sonstigen Aushubmassen zu lagern. Der Zwischenlagerplatz ist vor dem Abkippen mit geeigneten Materialien abzudecken. Der aufgeschüttete Boden ist im Zwischenlager vor Witterungseinfluss zu schützen und muss abgedeckt werden. Bezüglich Witterungsschutzes wird auf die Vorgaben der ZTVE-StB, auf die DIN18300 und auf das „Merkblatt für Maßnahmen zum Schutz des Erdplanums“ hingewiesen. Diese Maßnahmen sind einzurechnen. Abrechnung nach Abtragsprofilen. Das Aufmaß erfolgt in gewachsenem Zustand. Einzurechnen ist die Vorbereitung der Flächen zum Zwischenlagern, sowie die Wiederherstellung und das Säuberung der Fläche, sowie die Nebenarbeiten zur Haufwerksbeprobung. Abgerechnet werden nur die Erdmassen, die tatsächlich als Haufwerk beprobt werden. Die Beprobung selbst wird durch ein vom AG beauftragtes Gutachterbüro nach LAGA und Ersatzbaustoffverordnung (EBV) ausgeführt. Zwischenlager ist vom AN bereitzustellen.

Menge: 5m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.7.4 Abtransport, Boden BM-0, BM-F0, BG-0 Abfahren von überschüssigem Bodenmaterial. Das Aushubmaterial ist einer Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Evtl. anfallende Genehmigungen und Kosten sind einzurechnen. Boden: Gemäß Haufwerksbeprobung

Menge: 5m³ EP: ..................... GB: ..........................

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Seite 151 Leistungsverzeichnis 02.11.2026

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Übertrag € ...................................

4.7.5 Leitungszone Bettung, Kabelschutzrohr Liefern, Einbauen und Verdichten von körnigen, ungebundenen Baustoffen in den Graben zur satten Lagerung der Leitungen nach DIN EN 1610 Anhang B und den ZTVE-StB. Verdichtungsgrad DPr 97 %; Einbaustärke: 10 cm

Menge: 2m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.7.6 Leitungszone Umhüllung, Kabelschutzrohr Liefern, Einbauen und Verdichten von körnigen, ungebundenen Baustoffen in den Graben zur Umhüllung der Leitungen nach DIN EN 1610 Anhang B und den ZTVE-StB. Verdichtungsgrad DPr 97 %; Einbaustärke: 30 cm über Rohrscheitel

Menge: 3m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.7.7 Grabenwiederverfüllung Lösen des seitlich gelagerten für den Wiedereinbau geeigneten Aushubmaterials, Einfüllen und Verdichten des Aushubsmaterials mit mechan. Verdichtungsgeräten in Lagen von 30 cm Stärke (die Verdichtung der Gräben ist gem. ZTVE-StB durchzuführen). Für alle Rohrgrabentiefen. Verdichtungsgrad DPr 97 %;

Menge: 3m³ EP: ..................... GB: ..........................

4.7.8 Kabelschutzrohr DA 110 Liefern und einbauen eines Kabelschutzrohres aus PE, in Verbundrohrbauweise (innen glatt, außen profiliert) gemäß DIN 16961 und DIN EN 50086-2-4, mit integrierter Einzugschnur zum Einziehen eines Kabelzugdrahtes bzw. -seiles. Inkl. Doppelsteckmuffen und Profildichtringe für sanddichte Verbindung der Kabelschutzrohre. Beim Einbau sind die Richtlinien nach DIN EN 1610, ATV-DVWK-A 139, ZTV A-StB 97 sowie die Verlegeanleitungen A 515 und A 535 des KRV zu beachten. Es dürfen nur Bauteile verwendet werden, die aufeinander abgestimmt sind und die auch in der entsprechenden Zusammensetzung geprüft bzw. zugelassen sind. Auf Verlangen des AG ist der Nachweis für die Eignung der verwendeten Baustoffe und Bauteile (Prüfungszeugnis usw.) nach Auftragsvergabe vorzulegen. Das Kabelschutzrohr ist nach Verlegung inkl. Dokumentation einzumessen.

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Seite 152 Leistungsverzeichnis 02.11.2026

Proj.: P2157 Stadt Landau - Bushaltestellen im Stadtgebiet LV: LV_01 Straßenbau BT 4 Bushaltestelle - Schänzel

Übertrag € ...................................

Farbe: rot DA 110

Menge: 45m EP: ..................... GB: ..........................

4.7.9 Endstopfen zum Kabelschutzrohr Liefern und fachgerecht einbauen von sanddichten Endstopfen für vorgenanntes Kabelschutzrohr zum dauerhaften oder baustellenbedingten zeitweise Verschluss ungenutzter Rohrzüge. DA 110

Menge: 4St EP: ..................... GB: ..........................

4.7.10 Trassenwarnband, Kabelschutzrohr Liefern und sorgfältiges Verlegen eines Trassenwarnbandes über dem Kabelschutzrohr nach Angabe der Bauleitung.

Menge: 45m EP: ..................... GB: ..........................

Summe LB 7 Kabelleerrohr ...........................

Summe BT 4 Bushaltestelle - Schänzel ...........................

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Seite 153 Leistungsverzeichnis 02.11.2026

Proj.: P2157 Stadt Landau - Bushaltestellen im Stadtgebiet LV: LV_01 Straßenbau

Z U S A M M E N S T E L L U N G

BT 1 Bushaltestelle - Hauptfriedhof

LB 1 Baustelleneinrichtung .............................. €

LB 2 Aufbrucharbeiten .............................. €

LB 3 Erdarbeiten .............................. €

LB 4 Arbeiten zur Straßenentwässerung .............................. €

LB 5 Straßenbauarbeiten .............................. €

LB 6 Ausstattung und Beschilderung .............................. €

LB 7 Kabelleerrohr .............................. €

LB 8 Fahrbahnmarkierung .............................. €

Summe 1 Bushaltestelle - Hauptfriedhof .............................. €

BT 2 Bushaltestelle - Steingasse

LB 1 Baustelleneinrichtung .............................. €

LB 2 Aufbrucharbeiten .............................. €

LB 3 Erdarbeiten .............................. €

LB 4 Straßenbauarbeiten .............................. €

LB 5 Ausstattung und Beschilderung .............................. €

LB 6 Kabelleerrohr .............................. €

Summe 2 Bushaltestelle - Steingasse .............................. €

BT 3 Bushaltestelle - Hainbachstraße

LB 1 Baustelleneinrichtung .............................. €

LB 2 Aufbrucharbeiten .............................. €

LB 3 Erdarbeiten .............................. €

LB 4 Arbeiten zur Straßenentwässerung .............................. €

LB 5 Straßenbauarbeiten .............................. €

LB 6 Ausstattung und Beschilderung .............................. €

LB 7 Straßenbeleuchtung .............................. €

LB 8 Kabelleerrohr .............................. €

Summe 3 Bushaltestelle - Hainbachstraße .............................. €

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Seite 154 Leistungsverzeichnis 02.11.2026

Proj.: P2157 Stadt Landau - Bushaltestellen im Stadtgebiet LV: LV_01 Straßenbau

BT 4 Bushaltestelle - Schänzel

LB 1 Baustelleneinrichtung .............................. €

LB 2 Aufbrucharbeiten .............................. €

LB 3 Erdarbeiten .............................. €

LB 4 Straßenbauarbeiten .............................. €

LB 5 Ausstattung und Beschilderung .............................. €

LB 6 Straßenbeleuchtung .............................. €

LB 7 Kabelleerrohr .............................. €

Summe 4 Bushaltestelle - Schänzel .............................. €

Summe LV .............................. €

zuzüglich 19,00 % Mwst .............................. €

Gesamtsumme .............................. €

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung