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Bodenschutzkonzept
im Zuge der Erschließung des Gewerbeparks
Hansalinie Bremen, 3. Baustufe
(GHB 3)
in Bremen-Hemelingen
Ergebnisbericht
Februar 2021
Auftraggeber:
WFB – Wirtschaftsförderung Bremen GmbH
für das Sondervermögen Gewerbeflächen (Stadt)
Langenstraße 2-4
28195 Bremen
Dr. Pirwitz Umweltberatung
Büro Oyten Clüverdamm 54 * 28 876 Oyten Tel.: 04207 - 33 41 * Fax 04207 - 33 42
Büro Bremen Hastedter Heerstraße 76 * 28 207 Bremen Tel.: 0421 - 43 41 556 * Fax: 0421 - 43 41 557
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0.1 Inhaltsverzeichnis Seite
- Allgemeines ................................................................................................... 5
1.1 Vorgang / Veranlassung ........................................................................................... 5
1.2 Derzeitige Geländesituation ...................................................................................... 6
- Bodenbezogene Datenerfassung und Bewertung ..................................... 6
2.1 Untergrundaufbau / hydrogeologische Verhältnisse Gewerbefläche ......................... 6
2.2 Untergrundaufbau / hydrogeologische Verhältnisse Trassenverlauf Druckrohrleitung ....................................................................................................... 9
2.3 Altlasten / sulfatsaure Böden .................................................................................... 9
2.4 Schadstoffinventar der auszuhebenden / umzulagernden Böden ........................... 10
- Die Erschließungsplanung ......................................................................... 12
3.1 Geplante Baumaßnahmen ...................................................................................... 12
3.2 Massenbilanz gem. Vorplanung .............................................................................. 13
3.3 Anwendbarkeit des Bodenschutzkonzeptes im Hinblick auf die geplanten Bodenbewegungen ................................................................................................. 15
- Maßnahmen zum Bodenschutz (Bodenschutzkonzept) im Zuge der Flächenaufbereitung ................................................................................... 16
4.1 Sandentnahmesee und Entwässerungsgräben ...................................................... 18
4.2 Waldentwicklungsfläche ......................................................................................... 19
4.3 Zwischenlagerung / Zwischenbewirtschaftung humoser Oberboden / Auenlehm / vorhandene Zwischenlagerfläche ........................................................ 19
4.4 Trassenverlauf Druckrohrleitung ............................................................................. 21
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-
Bodenkundliche Baubegleitung während der Bauphase ........................ 21
-
Dokumentation ............................................................................................ 22
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0.2 Anlagenverzeichnis
Anlage 1: Übersichtskarten / Schnitte
Anlage 1.1: Übersichtsplan; Maßstab 1:15.000
Anlage 1.2 Luftbild (April 2018)
Anlage 1.3 Lageplan GHB 3 mit Lage der Erkundungspunkte (aus Gutachten IfG, 2018)
Anlage 1.4 Geologischer Schnitte GHB 3 (aus Gutachten IfG, 2018) Anlage 1.4.1: Geologischer Schnitt (Achse 20) Anlage 1.4.2: Geologischer Schnitt (Achse 44) Anlage 1.4.3: Geologischer Schnitt (Achse M) Anlage 1.4.4: Geologischer Schnitt (Achse AC) Anlage 1.5: Isolinien Unterkante Auenlehm (aus Gutachten IfG, 2018) Anlage 1.6: Lageplan Gewerbefläche mit Bodenauf- und -abtragsflächen Anlage 1.7: Lageplan geplantes Höhenniveau nach Sandauffüllung Anlage 1.8: Übersichtskarte Trassenverlauf Druckrohrleitung zum Pumpwerk Nusshorn
Anlage 2: Bodenschutzplan
Anlage 2.1: Bodenschutzplan (Maßnahmenkarte) Bereich Gewerbefläche GHB 3
Anlage 2.2: Bodenschutzplan (Maßnahmenkarte) Bereich Trasse Druckrohleitung
Anlage 3: weitere Kartenwerke
Anlage 3.1: Geologischer Dienst für Bremen: Baugrundkarte Bremen (Blatt 2010 Bremen Ost), Teil E: Grundwasserverhältnisse im oberen Grundwasserleiter; 1. Höhengleichenplan des Grundwasserspiegels in m zu NN (7.4.1976)
Anlage 3.2: Geologischer Dienst f. Bremen: Karte der sulfatsauren Böden von Bremen für den Tiefenbereich von 0-2 m unter Gelände
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Anlage 3.3: Landschaftsprogramm Bremen, 2015: Auszug aus Karte B: Boden u. Relief
Anlage 3.4: Geologischer Dienst für Bremen: Baugrundkarte Bremen (Blatt 2010 Bremen Ost), Teil C: Oberfläche der Lauenburger Schichten
Anlage 4: Ergebnisse exemplarischer Schadstoffuntersuchungen des abzutragenden Bodens
Anlage 4.1: Lageplan Bohrpunkte des IfG vom Sommer / Herbst 2020 (Vorabzug)
Anlage 4.2: Bohrprofile der Bohrkampagne des IfG vom Sommer / Herbst 2020 (Vorabzug)
Anlage 4.3: Übersicht Analyseergebnisse (Einstufung nach LAGA TR Boden und Vorsorgewerten BBodSchV)
Anlage 4.4: Laborberichte
Anlage 5: Massenbilanz gem. Vorplanung Büro HBI
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1.2 Derzeitige Geländesituation
Das geplante Gewerbegebiet liegt zwischen der Bahnstrecke Kirchweyhe-Sagehorn und der BAB A 1 im Norden, dem Weserdeich im Süden, dem bereits bestehenden Gewerbegebiet des GHB 2 im Westen und weiteren landwirtschaftlich genutzten Flächen im Osten. Es umfasst insgesamt ein Gebiet von 123 ha (s. Übersichtskarte in Anlage 1.1).
Das weitgehend ebene Erschließungsgebiet wurde nach vorliegendem Kenntnis- stand bislang ausschließlich landwirtschaftlich v.a. als Ackerland genutzt (s. Luftbild in Anlage 1.2). Künstliche Auffüllungen des Geländes sind daher nur punktuell und im Bereich von landwirtschaftlichen Wegen und Flurstückszufahrten vorhanden. Im Südwesten, entlang des Olbersweges wurde eine Teilfläche als Bodenzwischenlager für die Baumaßnahmen der 2. Baustufe genutzt. Diese Nutzungsmöglichkeit soll für die 3. Baustufe zunächst erhalten bleiben. Auf der Fläche liegt derzeit noch aufge- haldetes RC-Material für die Baustraßen der 3. Baustufe.
Die geplante Druckrohrleitung quert zunächst unter der Autobahn, verläuft dann weiter nach Norden entlang der Galopprennbahn, unterquert die Mahndorfer Heerstraße, um weiter nach Nordosten entlang des Bahndamms geführt zu werden, den sie schließlich auf Höhe der Mahndorfer Landstraße unterquert. Von hier aus wird die Leitung an das Pumpwerk Nusshorn angeschlossen (s. Übersichtskarte in Anlage 1.8). Die Trasse verläuft im südlichen Teil zunächst entlang von landwirtschaftlichen Nutzflächen, später jedoch fast nur noch im Randbereich von Straßen und Bahntrassen.
2. Bodenbezogene Datenerfassung und Bewertung
2.1 Untergrundaufbau / hydrogeologische Verhältnisse Gewerbefläche
Als Datengrundlage für die Beschreibung der geologischen und hydrogeologischen Situation des Gewerbegebietes wurde neben den Kartenwerken der Freien Hansestadt Bremen (vor allem Baugrundkarten Bremen) die Vorerkundung der Ingenieurgemeinschaft für Geotechnik (IfG) für die 3. Baustufe des GHB (Erschließungsgutachten: Geotechnischer Bericht der Ingenieurgemeinschaft für Geotechnik, 12.07.2018, erstellt im Auftrag der WFB, s.a. Pläne in Anlagen 1.3-1.5) verwendet, für die das Untersuchungsgelände mit 86 Bohrsondierungen, 43
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Drucksondierungen und mehreren Grundwassermessstellen erkundet wurde. Für den Trassenverlauf der geplanten Druckrohrleitung liegen abgesehen von Querungsbereichen mit Straßen und Bahnstrecken bislang keine Untergrund- aufschlüsse vor.
Der Untergrundaufbau des Plangebietes wird durch die Wesernähe geprägt. Hier werden die Terrassensande der Weser von jüngeren Auenlehmschichten (Ton, schluffig, humos) überdeckt. Im Landschaftsprogramm des Landes Bremen (LAPRO, 2015; Karte B, Boden u. Relief; s. Anlage 3.3) wird das Gebiet überwiegend der Bodenklasse „Marschen“ zugeordnet. An der Geländeoberfläche ist der Auenlehm vielfach durchwurzelt (Bearbeitungshorizont der landwirtschaftlichen Nutzung, zumeist rd. 30 cm stark) und wird daher in den Bohrprofilen der Vorerkundung als Mutterboden bezeichnet. Eine Abgrenzung des Oberbodens vom unterlagernden Auenlehm ist oft nur schwer möglich, zumal der Oberboden keinen hohen Humusanteil aufweist. Sehr untergeordnet wurden Bauschuttreste (Wegebefestigungen, Zufahrten) in den obersten Dezimetern erbohrt. Lokal liegt oberhalb des Auenlehmhorizonts noch eine Sandüberdeckung vor. Gleichzeitig wird der Auenlehmkörper vielfach durch Sandzwischenlagen unterbrochen. Die Schichtstärke des Auenlehms schwankt zwischen wenigen Dezimetern und bis zu 3 Metern, wobei die Mächtigkeit nach Süden (Richtung Weser) deutlich zunimmt (s. Schnittzeichnungen aus dem IfG-Gutachten in Anlage 1.4). Torflagen innerhalb oder unterhalb des Auenlehmhorizontes wurden nicht oder nur sehr untergeordnet (in einer von 86 Bohrungen und hier erst unterhalb von 4 m Tiefe) angetroffen.
Der bindige Oberboden einschließlich des unterlagernden Auenlehms ist aufgrund seines Schluff- und Tonanteils als setzungsempfindlich einzustufen. Beim Befahren mit schwerem Baugerät sowie bei einer Auflast z.B. durch Bodenhalden kann (auch abhängig von aktuellen Feuchtegrad) eine Bodenverdichtung stattfinden, die unter Umständen nicht reversibel ist. Empfehlungen zur Vermeidung bzw. Minderung dieser Verdichtungswirkungen enthält Kapitel 4 dieses Konzepts. Bei starker Vernässung (oft mit Bildung von Staunässe an der Geländeoberfläche) kann auch die Befahrbarkeit der Flächen eingeschränkt oder unmöglich sein.
Der Auenlehm wird von mittel- bis grobkörnigen Wesersanden unterlagert, die in Wesernähe eine Schichtstärke von < 8 m, nach Norden hin aber eine Mächtigkeit von knapp 20 m erreichen. Darunter folgen die Lauenburger Schichten des Elsterglazials, deren obere Schichten im Untersuchungsgebiet vorwiegend sandig ausgebildet sind. Die Oberkante der Lauenburger Schichten fällt gem. Baugrundkarte Bremen (Teil C: Oberfläche der Lauenburger Schichten, s. Anlage
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3.4) von Nordosten (naher der Autobahn: OK bei -15 m NHN) nach Süden zur Weser hin (OK bei bis zu -40 m NHN) deutlich ab.
In der nachfolgenden Tabelle werden die bautechnischen Klassifikationen der angetroffenen Bodenarten aus dem IfG-Gutachten wiedergegeben:
Tab. 1: Bodengruppen, Bodenklassen und Frostempfindlichkeitsklassen (= Tabelle 7.1 Gutachten IfG)
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Die Wesersande bilden den oberen Grundwasserleiter. Der Grundwasserspiegel liegt bei ca. 4,0-5,0 m NHN und steht damit in Bereichen tief lagernder Auenlehm- basisschichten gespannt unter diesen bindigen Deckschichten des Grundwasser- leiters an. Die bindigen Eigenschaften des bis an die Geländeoberfläche reichenden Auenlehms können bei Niederschlagsereignissen zur Ausbildung von Staunässe führen, die eine maschinelle Bearbeitung erschweren, in den Wintermonaten sogar unmöglich machen kann.
Der Grundwasserabstrom ist laut Baugrundkarte Bremen Teil E (s. a. Anlage 3.1) nach Norden von der Weser weggerichtet. Die ungewöhnliche Grundwasserabstrom- richtung ergibt sich aus der stauenden Wirkung des Weserwehrs in Hemelingen, das im gesamten südlichen Stadtgebiet Bremens großflächig im Grundwasserleiter umströmt wird.
2.2 Untergrundaufbau / hydrogeologische Verhältnisse Trassenverlauf Druckrohrleitung
Für den Bereich der Trasse der Druckrohrleitung liegen Ergebnisse der Bodenunter- suchungen des IfG vom August 2020 vor, die jedoch nur die Querungen unter der Autobahn, der beiden Bahntrassen sowie der Straßenbahntrasse betreffen, in denen die Leitung im Rohrvortriebsverfahren eingebaut werden soll.
Die Bodenaufschlüsse der Sondierungen zeigen generell den gleichen Untergrund- aufbau wie auf der Gewerbefläche mit einer Auenlehmschicht über Wesersanden, deren Basis bis zur Endtiefe von jeweils 8 m nicht erreicht wurde. Über dem Auenlehm liegt zumeist eine wenige Dezimeter mächtige Mutterbodenschicht, die im Bereich von Straßen und Bahnlinien oft hohe Anteile an Bauschutt und Ziegelbruch (z.T. auch als Oberflächenbefestigungen) aufweisen.
Die hydrogeologischen Verhältnisse im Trassenverlauf entsprechen denen der Gewerbefläche.
2.3 Altlasten / sulfatsaure Böden
Hinweise auf Bodenverunreinigungen durch nutzungsbedingte Schadstoffeinträge oder Bodenauffüllungen mit schadstoffhaltigen Materialien liegen für die bislang ausschließlich landwirtschaftlich genutzten Flächen des Gewerbeparks Hansalinie 3
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nicht vor. Eine Nachfrage bei der Bodenschutzbehörde ergab weder für die Gewer- befläche noch für die Trasse der Druckrohrleitung Eintragungen im Altlastenkataster der Stadt Bremen (Altlastenauskunft vom Mai 2018).
Nach dem Bericht des Geologischen Dienstes für Bremen von 2011 „Sulfatsaure Böden im Land Bremen“ liegt das Untersuchungsgebiet im Bereich fluviatiler Substrate (junge Flussmarsch), in dem nicht mit dem Vorliegen sulfatsaurer Böden zu rechnen ist (s. a. Übersichtskarte in Anlage 3.2). Beim Aushub bindiger Böden aus den oberen 2 Metern ist daher nicht mit einer Versauerung durch den Sauer- stoffkontakt des Bodens zu rechnen. Entsprechende Schutzmaßnahmen zur Verhin- derung der Bodenversauerung vor dem Rückbau oder der Entsorgung bindiger Böden sind daher nicht zu treffen.
2.4 Schadstoffinventar der auszuhebenden / umzulagernden Böden
Aus den Erfahrungen mit dem benachbarten GHB 2, den Ergebnissen der Vorerkun- dung ist für die Gewerbefläche anzunehmen, dass ganz überwiegend schadstofffreie und fremdstoffarme Böden bewegt werden, die die Vorsorgewerte der BBodSchV unterschreiten. Auch aus den Bohrprofilen der orientierenden Voruntersuchungen des IfG aus dem Jahr 2018 gingen keine Hinweise auf großräumige Schadstoffbe- lastungen des umzulagernden Bodens hervor.
Im Rahmen von verdichtenden Baugrunduntersuchungen des IfG vom Sommer und Herbst 2020 wurden weitere Rammkernsondierungen im Bereich der zukünftigen Gräben, der Straßenverläufe sowie punktuell des geplanten Sandentnahmesees angelegt (s. Lageplan in Anlage 4.1 und Bohrprofile in Anlage 4.2). Aus dem Bohr- gut dieser Untergrundaufschlüsse wurden im Dezember 2020 zur Untersuchung des großräumigen Schadstoffinventars auf der Gewerbefläche 17 ausgewählte Proben auf ihr Schadstoffpotential (LAGA-Untersuchungen) analysiert. Die Ergebnisse sind dem Laborbericht des Labors Döring in Anlage 4.4 zu entnehmen. In Anlage 4.3 werden die Analysedaten den Zuordnungswerten der LAGA TR Boden sowie den Vorsorgewerten der BBodSchV (Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung) gegenübergestellt.
Aus den stichprobenenartig erhobenen Ergebnissen geht hervor, dass weder im Auenlehm noch im Oberboden der ausgewählten Sondierungen umweltrelevante Schadstoffbelastungen vorliegen. Die Vorsorgewerte der BBodSchV für die Boden-
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arten Ton und Lehm werden durchweg unterschritten. Bei einer abfallrechtlichen Einstufung gem. LAGA TR Boden (s. Anlage 4.3) sind nur für den natürlich beding- ten Gehalt an organischem Kohlenstoff (TOC-Gehalt) in den lehmhaltigen Böden regelmäßig Überschreitungen des Z 0-Zuordnungswertes festzustellen. Im Fall einer externen Materialentsorgung könnte (vorbehaltlich chargenbezogener weiterer Einstufungsanalysen) eine Verwertung auf und in durchwurzelbaren Bodenschichten erfolgen.
Die Sand-Mischprobe aus dem Bereich des geplanten Sandentnahmesees (MP G 10, G 14, G 18 aus 1-5 m Tiefe) weist durchweg Schadstoffgehalte unterhalb der Zuordnungswerte Z 0 der LAGA auf, die einer Umlagerung des entnommenen Sandes auf die Gewerbefläche nicht widersprechen.
Trotz der in den stichprobenartig ausgewählten Bohrgutproben unauffälligen Labor- analysen können beim Bodenabtrag Aushubmaterialien mit höheren Fremdstoff- anteilen (z.B. Bauschuttreste in Flurstückszufahrten, Wegebaumaterialien) anfallen, die potenziell erhöhte Schadstoffbelastungen aufweisen können. Entsprechende Chargen sind im Zuge der Baumaßnahmen separat aufzuhalden und analytisch zu überprüfen. Zudem wird zumindest stichpunktartig der analytische Nachweis geführt, dass der bei den großflächigen Bodenumlagerungen bewegte Oberboden / Auen- lehm / Sand keine schutzgutgefährdenden Schadstoffbelastungen aufweist.
Über das Schadstoffinventar im Bereich der Trasse für die Druckrohrleitung liegen bislang keine analytischen Untersuchungen vor. Aus den Bohrprofilen der Baugrund- erkundung an den Endpunkten der verschiedenen Horizontalbohrungsabschnitte geht ein ähnlicher genereller Untergrundaufbau wie auf der Gewerbefläche (Auen- lehm über Wesersanden und Lauenburger Schichten) hervor. An der Geländeober- fläche ist die humose Oberbodenschicht aber häufig gegen Schotter und Bauschutt- materialien (Geländebefestigung) ersetzt bzw. von diesen Materialien überlagert. Für die bauschutthaltigen oberflächennahen Schichten kann eine Schadstoffgrundbe- lastung vermutet werden, die sich zumeist auf den oberen Bodenmeter beschränkt.
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3. Die Erschließungsplanung
3.1 Geplante Baumaßnahmen
Auf der bislang landwirtschaftlich genutzten Fläche sind bisher nur Feldwege und schmale asphaltierte Wege vorhanden, die im Zuge der Erschließungsarbeiten nicht erhalten bleiben. Das Plangebiet wird vollständig neu erschlossen.
Von der Gesamtfläche der 3. Baustufe des GHB umfasst die eigentliche herzustel- lende Gewerbefläche 76 ha. 10 ha sind für Verkehrsflächen und 39 ha für Grün- flächen und Gewässer (Gräben, Sandentnahmesee) vorgesehen.
Auf dem weitgehend ebenen Gelände soll der Untergrund für die Gewerbefläche durch eine Umlagerung der oberflächennahen Böden auf ein einheitliches Höhen- niveau von 5,5 m - 6,0 m NHN (nach Osten leicht ansteigend) gebracht werden. Im Unterschied zur 2. Baustufe wird im GHB 3 der natürlich gewachsene Auenlehm nicht flächenhaft zur Baugrundverbesserung abgetragen. Die für die Angleichung der Planumshöhe zu bewegenden Bodenhorizonte bewegen sich zumeist im Rahmen einer Schichtdicke von < 0,4 m für den Abtrag und < 0,5 m für den Bodenauftrag (aktuelle Geländehöhen schwanken von 4,4 m – 6,8 m NHN). Auf dieses Planum wird flächenhaft eine einen Meter mächtige Sandauflast (im Bereich von Straßen 2 m mächtig) aufgebracht. Der Sand wird aus einem herzustellenden Sandentnahmesee in der nordwestlichen Ecke des Gebietes gewonnen und aufgespült (s. Lagepläne in Anlagen 1.6 und 1.7). Am Nordrand des Sees sollen später evtl. weitere Sandent- nahmen für die Aufhöhung der 4. Baustufe des GHB folgen.
Auch unterhalb der geplanten Erschließungsstraßen ist kein flächenhafter Abtrag des Auenlehms vorgesehen. Ein Austausch des Auenlehms gegen Sandmaterial findet lediglich im Bereich der zukünftigen Autobahnauffahrt im Norden des Geländes (s. Anlage 1.6, hier nur geringe Auenlehmmächtigkeiten < 1 m) sowie im Bereich von Entwässerungsleitungen unter den geplanten Straßen statt.
Das Gewerbegebiet wird über ein neu anzulegendes Grabensystem entwässert, das die Gewerbefläche umzieht und über mehrere Stichgräben in die Gewerbeflächen hinein reicht. Im Süden wird der Arberger Kanal aus dem Gebiet des GHB 2 nach Osten verlängert und auch für die Flächenentwässerung der 3. Baustufe genutzt. Bodenaushub, der über die oberflächennahen Umlagerungen zur Flächenplanierung hinausgeht, wird (abgesehen vom Sandentnahmesee) innerhalb des Gewerbe- gebiets hauptsächlich in den Grabenbereichen und der Autobahnzufahrt anfallen.
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Büros HBI ist diesem Bericht als Anlage 5 beigefügt und wird im Folgenden abschnittsweise erläutert.
Bodenausgleich Gewerbeflächencluster Die Gewerbeflächen (inkl. Verkehrsflächen) werden vorab in vier Cluster aufgeteilt, in denen der vorhandene Oberboden zur Schaffung eines einheitlichen Geländepla- nums umgelagert wird. Die Aufteilung in vier Clusterbereiche erfolgte, um die umzu- lagernden Massen möglichst gering zu halten. Insgesamt werden auf einer Fläche von ca. 86 ha rd. 80.000 m³ Boden (vorwiegend Oberboden) umgelagert. Eine Umlagerung auf Flächen außerhalb der Cluster erfolgt nicht.
Bodenabtrag See und Gewässer Im Bereich des Sandentnahmesees werden rd. 97.200 m³ Deckschichten oberhalb des Sandhorizonts abgetragen. Davon entfallen etwa 32.500 m³ auf Oberboden- anteile und 64.700 m³ auf Auenlehm.
Aus den zukünftigen Gewässern werden insgesamt 96.300m³ Boden ausgehoben, wovon etwa 26.100 m³ auf Oberboden und 70.200 m³ auf Auenlehm entfallen.
Aus dem Sandentnahmesee werden etwa 1.028.700 m³ Sand entnommen und in den Gewerbeflächen eingebaut. Darin sind etwa 165.000 m³ als Vorlast auf Straßenkörpern enthalten, die später (abzüglich der Setzungsreserve und Straßenunterbau) anderweitig weiter verwendet werden können.
Wiedereinbau von Oberboden und Auenlehm Der beim Abtrag der Deckschichten des Sees und beim Aushub der Gewässer gewonnene Auenlehm wird vollständig zur Profilierung des Seeufers eingesetzt („Herstellung eines strukturreichen Ufersaums mit wechselnden Uferlinien, Böschungsneigungen und Flachwasserbereichen“).
Von den insgesamt veranschlagten 58.700 m³ Oberbodenabtrag aus See und Gräben werden rd. 36.200 m³ im Bereich der Gewässer an den Uferbereichen und in den Spüldeichen eingebaut. Von den verbleibenden rd. 22.500 m³ wird ein Teil oberhalb der Wasseroberfläche an den Ufern des Sees und ein weiterer Teil auf der Waldentwicklungsfläche am westlichen Rand der Baustufe 3 des Gewerbeparks aufgetragen. Auch bei einer vollständigen Verwertung des verbleibenden Oberbodenanteils im Bereich der Waldentwicklungsfläche (ca. 36.000 m²) wird eine Schichtmächtigkeit des hier eingebauten Oberbodens von 65 cm nicht überschritten.
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3.3 Anwendbarkeit des Bodenschutzkonzeptes im Hinblick auf die geplanten Bodenbewegungen
Das Gewerbegebiet des Gewerbeparks GHB 3 wird weitgehend auf dem derzeitigen Höhenniveau der ehemaligen Landwirtschaftsfläche angelegt. Dabei wird der bislang landwirtschaftlich genutzte Untergrund seine natürlichen Bodenfunktionen einbüßen. Die vorgesehene flächendeckende Sandüberdeckung von mind. 1 m (im Straßen- bereich 2 m) führt zu einer (gewollten) Bodenkomprimierung der setzungsempfind- lichen Weichschichten. Außerdem wird durch die weitgehende Versiegelung der Gewerbeflächen mit Hallen und Verkehrsflächen eine natürliche Bodenbewässerung unterbunden. Diese weitreichenden Veränderungen der Bodeneigenschaften machen eine detaillierte Datenerhebung für die Gewerbefläche überflüssig, da der Ursprungszustand ohnehin nicht wieder hergestellt werden wird. Auch im Bereich der Gräben, des Sandentnahmesees und der Waldentwicklungsfläche sind weitreichen- de Veränderungen des Bodengefüges abzusehen, die dem Ursprungszustand nicht mehr entsprechen.
Humoser / durchwurzelter Oberboden aus der bisherigen landwirtschaftlichen Nutzung wird bei den Baumaßnahmen nicht flächenhaft abgetragen und andernorts weiterverwendet, sondern überschüttet und versiegelt. Durch den Verzicht auf eine Oberbodenumlagerung bliebt das Material aber am Ort seiner Genese erhalten und kann (wenn auch komprimiert, entwässert und undurchlüftet) zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder freigelegt und erneut seiner ursprünglichen Funktion zugeführt werden.
Damit fällt die Baumaßnahme weitgehend aus dem Anwendungsbereich der DIN 19639 heraus, die für Bauvorhaben gilt, bei denen nach Bauabschluss wieder natürliche Bodenfunktionen (z. B. für landwirtschaftliche Nutzung) erfüllt werden sollen. Auch Erdbauwerke wie Dämme, Deiche oder Landschaftsbauwerke fallen nicht unter den Geltungsbereich der DIN 19639. Im vorliegenden Fall sind der geplante Sandentnahmesee und die Entwässerungsgräben als solche Erdbauwerke anzusprechen. Hier sind nur Randbereiche, die später als unversiegelte Grünflächen dienen sollen, in das Konzept einzubeziehen. Auch die außerhalb der eigentlichen Gewerbeflächen liegende Waldentwicklungsfläche wird im Konzept berücksichtigt.
Die Verlegung der unterirdisch verlaufenden Trasse der Druckrohrleitung vom Gewerbegebiet zum ca. 3,5 km entfernten Pumpwerk Nußhorn fällt dagegen unter
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die DIN 19639, da über der Leitung die vorhandenen Bodenverhältnisse möglichst wieder hergestellt werden sollen.
4. Maßnahmen zum Bodenschutz (Bodenschutzkonzept) im
Zuge der Flächenaufbereitung
Im Bodenschutzkonzept sind die grundsätzlichen Anforderungen des Bundes- Bodenschutzgesetzes an den Umgang mit Böden im Rahmen von Baumaßnahmen zu beachten. Ziel ist die Vermeidung bzw. Minimierung von schädlichen Bodenver- änderungen durch Bodenverdichtung, Veränderung des Bodenaufbaus (Schichtfol- gen), des Nährstoffangebots und des Wasserhaushalts (z. B. durch zusätzliche bindige Schichten oder Dränagewirkungen von Baugruben). Damit sollen die wesent- lichen natürlichen Bodeneigenschaften eines Standortes (z. B. für die anschließende Weiternutzung als landwirtschaftliche Fläche) so weit wie möglich erhalten bleiben.
Für den Bereich der eigentlichen Gewerbefläche einschließlich der Erschließungs- straßen, der Grabensysteme und der Fläche des Sandentnahmesees findet das Bodenschutzkonzept keine Anwendung, da hier im Anschluss an die Baumaßnah- men keine natürlichen Bodenverhältnisse mehr hergestellt werden sollen (Sandauf- schüttung und vollständige Flächenversiegelung bzw. Abtrag des vorhandenen Bodens für die Gewässer). Für die übrigen Bereiche des Gewerbegebietes werden die Maßnahmen zum Bodenschutz im Folgenden beschrieben. Außerdem sind sie in den Bodenschutzplänen in Anlage 2 zeichnerisch dargestellt.
Die vom Bodenschutzkonzept erfassten Bodenumlagerungen für die Flächenher- richtung (v.a. Bereich Gräben, See und Autobahnauffahrt) im GHB 3 betreffen vor- rangig den durchwurzelten (humosen) Oberboden (Mutterboden) und den unterla- gernden Auenlehm (bereichsweise auch Sande über dem Auenlehm).
Der Mutterboden ist ein schützenswertes Gut und muss grundsätzlich als Aushub- material gesondert behandelt werden. Allerdings ist der landwirtschaftliche Bearbei- tungshorizont im Untersuchungsgebiet nur schwach humos ausgebildet und zumeist nur durch den Wurzelanteil und den Verwitterungszustand von dem unterlagernden Auenlehm zu unterscheiden. Ein getrennter Aushub von „Mutterboden“ und „Auen- lehm“ nach einfachen Kriterien wie Farbe und Konsistenz ist (wie bereits die Erfahr- ungen aus dem benachbarten GHB 2 zeigten) daher kaum durchführbar. Generell
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werden daher im Bereich des Sandentnahmesees und der Gräben die obersten 10 – 30 cm (je nach Durchwurzelung bzw. Humusanteil) separat als Oberboden abgetragen und später auch wieder als durchwurzelbare Bodenschicht (teils an anderen Orten im Gebiet) aufgebracht.
Eine abfallrechtliche Bewertung von Mutterböden nach den Bewertungskriterien der LAGA ist nach Angaben im Merkblattes M 20 der LAGA nicht zulässig. Schon der meist hohe organische Anteil (hoher TOC-Gehalt) des Mutterbodens würde die Verwertung im Geltungsbereich der LAGA erheblich einschränken. Für umzula- gernde Mutterböden ist daher grundsätzlich eine Bewertung anhand des Analyse- umfangs der Vorsorgewerte der BBodSchV zu führen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Einhaltung der Vorsorgewerte nur gefordert wird, wenn Mutterboden auf externe Flächen umgelagert wird. Bei Umlagerungen innerhalb eines Grundstücks / Baugebietes kommen die Vorsorgewerte nicht zum Tragen. Die Diskussion über Grenzen für Schadstoffbelastungen bei der internen Umlagerung von Bodenmateri- alien wird in einem Bodenmanagementplan geführt, das durch unser Büro im Vorfeld des Baubeginns vorgelegt wird.
Der Abtrag (bzw. die Umlagerung) von Mutterboden ist auf Flächen zu beschränken, die direkt von Baumaßnahmen einschließlich Flächenversiegelungen betroffen sind. Randbereiche von Gräben (vor allem an den Rändern des Gewerbegebiets) sowie Flächen nördlich und westlich des Sees bleiben unbearbeitet, um die vorhandenen Bodenstrukturen hier erhalten zu können. Eine Überdeckung um wenige Dezimeter mit überschüssigen Oberbodenmengen ist in diesen Flächen aber möglich. Zum Schutz des auf diesen Grünflächen in seiner derzeitigen Lagerung verbleibenden Oberbodens sowie des setzungsempfindlichen Auenlehms sind während der Bau- maßnahmen Bodenverdichtungen z.B. durch Baufahrzeuge, Baumaterial-Zwischen- lagerungen zu vermeiden.
Die unter dem Auenlehm anstehenden Wesersande werden großvolumig nur im Bereich des Sandentnahmesees aus dem Untergrund geborgen. Sie werden vollständig vor Ort als Sandauflage für die Gewerbeflächen genutzt. Weitere Verwertungen außerhalb des Bauvorhabens sind nicht geplant. Zukünftig kann allerdings eine Fortsetzung des Sandaushubs für weitere Flächen des Gewerbege- bietes (GHB 4) erfolgen.
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4.1 Sandentnahmesee und Entwässerungsgräben
Im Bereich des anzulegenden Sees und der Gräben wird die vorhandene Bodenstruktur durch die Aushubmaßnahmen dauerhaft aufgebrochen. Nur in den Randbereichen des Sees und der Gräben wird anschließend wieder Bodenmaterial aufgetragen, um die Uferbereiche zu modellieren. Hierfür soll das zuvor abgetragene bindige Bodenmaterial (Auenlehm und bindiger Oberboden) verwendet werden. Oberboden aus der Seefläche, der später zur Oberflächengestaltung des Seeufers verwendet werden soll, wird entweder entlang der geplanten Uferlinie in Halden von max. 2 m Höhe aufgesetzt und später ausgebreitet oder auf dem vorhandenen Zwischenlager der zukünftigen Gewerbefläche bis zum späteren Wiedereinbau aufgehaldet. Überschussmengen an Oberboden können bei Bedarf in geringer Schichtdicke (0,3 m - max. 0,5 m) auf den Randflächen des Seegrundstücks bis zur Grenze des Baugebiets verteilt werden. Ein großer Teil des Oberbodens aus der Seefläche wird zudem direkt in der benachbarten Waldentwicklungsfläche einge- baut.
Abgetragener Auenlehm aus dem Seebereich wird auf dem Gelände der Gewer- befläche aufgehaldet. Bevorzugt soll hierzu der Bereich südlich der Haupter- schließungsstraße Europaallee genutzt werden, auf dem bereits das Zwischenlager für Böden aus der Baustufe 2 des GHB lag (s.a. Lageplan in Anlage 2.1).
Das am Ufer oberhalb der Seewasseroberfläche und an den Grabenrändern einzu- bauende Bodenmaterial darf bei der Zwischenlagerung bis zum Wiedereinbau möglichst wenig verdichtet werden. Zu den Lagerbedingungen für Auenlehm und Oberboden wird auf die Angaben in Kapitel 4.3 verwiesen. Auch beim Einbau ist darauf zu achten, Verdichtungen zu vermeiden. So sind das Befahren mit Transport- fahrzeugen und die Geländeprofilierung mit Raupenfahrzeugen an die aktuelle Verdichtungsempfindlichkeit des Bodenmaterials gem. Tab. 2 und Tab. A.1 der DIN 19639 anzupassen.
Fahrzeugbewegungen während des Oberboden- und Auenlehmabtrags im Seebe- reich sind auf die spätere Seefläche zu konzentrieren. Für Transporte in und aus Richtung der Gewerbefläche oder der Waldentwicklungsfläche sind wenige, dauer- haft nutzbare Korridore herzurichten (s. Maßnahmenplan in Anlage 2.1). Transport- wege auf dem Areal des Sandentnahmesees (v.a. außerhalb des Seeufers) und der Uferbereiche der Gräben sind bei entsprechender Witterung (Regenereignisse mit starker Durchfeuchtung des bindigen Bodens und ggf. Bildung von Staunässe an der Geländeoberfläche) mit Baggermatratzen zu sichern. Bei hohen Niederschlagsmen- gen (vor allem in den Wintermonaten zu erwarten) ist die Befahrbarkeit des
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Dr. Pirwitz Umweltberatung Seite 19
Geländes nicht mehr gegeben. Die Transporte müssen dann ggf. auf Anweisung der örtlichen Bauleitung in Abstimmung mit der bodenkundlichen Baubegleitung eingestellt werden.
4.2 Waldentwicklungsfläche
Die spätere Waldentwicklungsfläche am Westrand der 3. Baustufe des Gewerbe- parks darf vor der Aufhöhung mit Oberbodenmaterialien aus dem Sandentnahmesee und dem Gewässerbau nicht mit Großgeräten befahren und nicht als (Zwischen-) Lagerfläche für Boden oder Baumaterialien genutzt werden. Die Südspitze reicht - allerdings auf einer Fläche von ca. 7.500 m² in das bereits im Zuge der Erschließung des GHB 2 als Zwischenlager für Bodenmaterialien genutzte Areal hinein (s. Lagepläne in Anlage 2). Hier können Bodenverdichtungen bereits eingetreten sein. Bei einer fortgesetzten Nutzung des Zwischenlagers für die Baustufe 3 ist die dreieckige Fläche aber vorsorglich nicht weiter mit Bodenhalden zu belasten.
Im Bereich der Waldentwicklungsfläche sind zum Schutz der vorhandenen Boden- struktur die aus den Abtragsflächen angelieferten Bodenmaterialien vom Transport- fahrzeug einzeln abzukippen und die Fläche so sukzessiv mit dem einzubauenden Boden zu bedecken. Die abgekippten Böden dürfen nicht maschinell weiter zu größeren Halden aufgesetzt werden. Bei einer Geländeaufhöhung von maximal bis zu einem Meter kann das Material anschließend mit wenigen Raupenübergängen auf die Endhöhe ausgebreitet werden. Damit kann sowohl die Verdichtungswirkung als auch der Aufwand für Materialumlagerungen reduziert werden. Generell ist beim Abkippen der Oberbodenmaterialien darauf zu achten, eine Schütthöhe von 2 m nicht zu überschreiten (s. Kapitel 4.3).
4.3 Zwischenlagerung / Zwischenbewirtschaftung humoser Oberboden / Auenlehm / vorhandene Zwischenlagerfläche
Im Bereich der Gewerbeflächen des Erschließungsgebietes wird der vorhandene durchwurzelte Oberboden lediglich zur Herstellung einer einheitlichen Planumshöhe innerhalb des Geländes umgelagert. Eine Materialaufhaldung außer zu Transport- zwecken innerhalb des Geländes ist dabei nicht vorgesehen. Nur im Bereich der Gräben und des Sandentnahmesees werden die abgetragenen Deckschichten (Oberboden und Auenlehm) zunächst seitlich gelagert und später entweder an den
Bodenschutzkonzept im Zuge der Erschließung des Gewerbeparks Hansalinie, 3. Baustufe
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Grabenböschungen, dem Seeufer oder auf der Waldentwicklungsfläche wieder eingebaut. Eine externe Materialverwertung (und damit ein Vorhalten für die spätere Entsorgung) ist nicht vorgesehen.
Die Schütthöhe der Mutterboden- und Auenlehmhalden sollte entsprechend der DIN 19731 maximal 2 m betragen, um Schädigung der Bodenfunktion durch Verdichtung der Bodenstruktur und Störung der mikrobiologischen Bodenprozesse durch Sauer- stoffabschluss u.a. Faktoren zu vermeiden. Bei Lagerung innerhalb der späteren Gewerbegrundstücke ist die Verdichtung des unterlagernden Bodens nicht zu berücksichtigen. Allerdings ist zur Vermeidung von Verdichtungsschäden im aufge- haldeten Material (vor allem im durchwurzelbaren Oberboden) auch hier die Schütt- höhe von 2 m nicht zu überschreiten. Nach Abstimmung mit den Planern der Gesamtmaßnahme soll die bereits in der zweiten Baustufe genutzte Zwischenlager- fläche östlich des bereits bestehenden Sandentnahmesees (s. Lagepläne in Anlage 2) auch weiterhin als Bodenlager verwendet werden. Lediglich der zur Südspitze der geplanten Waldentwicklungsfläche gehörende Abschnitt des ehemaligen Zwischen- lagers soll von dieser Nutzung ausgenommen werden (s.a. Kap. 4.2). Auf dieser Zwischenlagerfläche können neben Oberboden und Auenlehm z. B. auch nicht wiedereinbaufähige Aushubmaterialien aus dem Trassenverlauf der Druckrohrleitung zur Verwertung vorgehalten werden.
Aufgrund der bindigen Eigenschaften des abzutragenden Oberbodens und des Auenlehms ist auch bei längerer Trockenheit eine erhebliche Staubentwicklung aus dem Haldenmaterial nicht zu erwarten. Bei Halden, die über längere Zeiträume (mehrere Monate bis über eine Vegetationsperiode hinaus) liegen bleiben, ist zum Schutz gegen Erosion und zur Erhaltung der Bodenstruktur eine Begrünung zu prüfen. Erfahrungsgemäß stellt sich ein Bewuchs der Halden aber auch ohne zusätzliche Ansaat auf natürlichem Wege bereits nach wenigen Wochen ein.
Bodenschutzkonzept im Zuge der Erschließung des Gewerbeparks Hansalinie, 3. Baustufe
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4.4 Trassenverlauf Druckrohrleitung
Beim Bodenaushub für die Trasse der Druckrohrleitung ist auf eine sortenreine Trennung der vorgefundenen Bodenschichten (Auffüllungen / humoser Mutterboden, Auenlehm, Wesersande) zu achten. Diese sind möglichst nah am Aushubort (Ver- meidung von großvolumigen Aufhaldungen und Materialtransporten) nach Material- arten getrennt zu lagern und nach Einbau der Rohrleitungen und des erforderlichen Sandbettes in der zuvor vorgefundenen Schichtfolge und Schichtmächtigkeit wieder einzubauen. Schadstoffverdächtige Auffüllungsmaterialien sind durch einen Fachgut- achter auf ihre Rückbaufähigkeit zu prüfen. Im Bereich von Verkehrsflächen kann darauf verzichtet werden, bindige Bodenarten wieder zurückzubauen. Hier kann bei Bedarf ein Ersatz gegen setzungsunempfindliche Materialien (Sand, Schotter etc.) erfolgen. Nicht wiedereinbaufähige Materialien können, soweit die Lagerflächen vor Ort nicht ausreichen, bis zur externen Verwertung auf der Zwischenlagerfläche des GHB 3 vorgehalten werden.
Der Baubereich ist mit möglichst kleinen Baugeräten zu befahren, um die Verdich- tungswirkung zu minimieren (Vorgaben der zulässigen Flächenpressungen gem. DIN 19639 beachten). Auf weichen Untergründen sind ggf. Kettenfahrzeuge mit Moor- laufwerk zu Verringerung der Flächenpressung zu verwenden. Bei Arbeiten auf land- wirtschaftlichen Flächen ist zum Schutz der Bodenstruktur grundsätzlich eine Gewichtsverteilung durch die Verwendung von Baggermatratzen durchzuführen.
5. Bodenkundliche Baubegleitung während der Bauphase
Auf Grundlage des anhand der DIN 19639 erstellten Bodenschutzkonzeptes ist der Bauprozess durch Personen, die über Fachkenntnisse zum Bodenschutz verfügen, zu begleiten. Die Bodenkundliche Baubegleitung begleitet die Umsetzung des Bodenschutzkonzeptes vor allem im Hinblick auf die Verdichtungsempfindlichkeit sowie die Grenzen der Befahrbarkeit und Bearbeitbarkeit von Böden. Dies ist im vorliegenden Fall nur für den Bereich der Leitungsbauarbeiten der Druckrohleitung zum Pumpwerk Nusshorn sowie eingeschränkt für die Gestaltung der Uferbereiche des Sandentnahmesees, der Gräben und der Waldentwicklungsfläche erforderlich. Das Bodenschutzkonzept kann beim Eintreten neuer Sachverhalte durch die
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Bodenkundliche Baubegleitung fortlaufend angepasst werden. Anpassungen sind mit dem Vorhabenträger und der zuständigen Behörde abzustimmen.
6. Dokumentation
Der Umgang mit dem Boden im Rahmen der Flächenerschließung wird für die Anwendungsbereiche des Bodenschutzkonzepts dokumentiert. Dabei werden die bewegten Bodenmassen und der Ort des Bodenanfalls und der Wiederverwertung dargelegt. Außerdem wird die Umsetzung des Bodenschutzkonzeptes (Maschinen- einsatz, Aufhaldungsbedingungen, Zwischenbewirtschaftung etc.) sowie ggf. Abweichungen, die sich im Zuge der Baumaßnahme ergaben oder aus festgestellten schädlichen Bodenverunreinigungen, die bereits vor der Baumaßnahme vorlagen, resultierten, beschrieben. Die Dokumentation kann für die Gesamtmaßnahme, aber auch abschnittsweise vorgelegt werden.
Die Dokumentation umfasst nicht die Erfassung der ordnungsgemäßen Bodenent- sorgung und den analytische Überprüfung des Wiedereinbaus von Böden aus dem Bauvorhaben oder von Fremdböden. Diese Angaben werden im Rahmen des Bodenmanagements dokumentiert.
Die Dokumentation ist der zuständigen Abfall- und Bodenschutzbehörde (ggf. bauabschnittsweise) vorzulegen.
Bremen, den 25. Februar 2021
Dr. Pirwitz Umweltberatung
Dipl. Geol. Dr. Kasimir Pirwitz Dipl. Biol. Matthias Bühring
Bodenschutzkonzept im Zuge der Erschließung des Gewerbeparks Hansalinie, 3. Baustufe
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PW Nußhorn
Bahnhof Mahndorf
Trasse Druckrohrleitung
GHB 3
Zwischenlager aus GHB2
| Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | ||||
| Titel: Übersichtskarte | ||||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | ||||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: 1 : 15.000 | Anlage: 1.1 |
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| PW Nußhorn Bahnhof Mahndorf Trasse Druckrohrleitung GHB 3 GHB 2 Zwischenlagerflächen aus Baustufe 2 Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept Titel: Luftbild GHB 3 Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Bearbeiter: Datum: Maßstab: Anlage: 1.2 Bü/Th 25.02.2021 ohne | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | ||||||
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | ||||||
| Titel: Luftbild GHB 3 | ||||||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | ||||||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: ohne | Anlage: 1.2 |
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Kartengrundlage: IfG Ingenieurgemeinschaft für Geotechnik GmbH
| Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | ||||||
| Titel: Lageplan mit Lage der Erkundungspunkte (Vorerkundung, IfG 2018) | ||||||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | ||||||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: ohne | Anlage: 1.3 |
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Kartengrundlage: IfG Ingenieurgemeinschaft für Geotechnik GmbH
| Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | |||
|---|---|---|---|
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | |||
| Titel: Geologischer Schnitt (Achse 20) (Vorerkundung, IfG 2018) | |||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | |||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: ohne | Anlage: 1.4.1 |
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Kartengrundlage: IfG Ingenieurgemeinschaft für Geotechnik GmbH
| Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | |||
|---|---|---|---|
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | |||
| Titel: Geologischer Schnitt (Achse 44) (Vorerkundung, IfG 2018) | |||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | |||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: ohne | Anlage: 1.4.2 |
[Seite 31]
Kartengrundlage: IfG Ingenieurgemeinschaft für Geotechnik GmbH
| Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | |||
|---|---|---|---|
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | |||
| Titel: Geologischer Schnitt (Achse M) (Vorerkundung, IfG 2018) | |||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | |||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: ohne | Anlage: 1.4.3 |
[Seite 32]
Kartengrundlage: IfG Ingenieurgemeinschaft für Geotechnik GmbH
| Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | |||
|---|---|---|---|
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | |||
| Titel: Geologischer Schnitt (Achse AC) (Vorerkundung, IfG 2018) | |||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | |||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: ohne | Anlage: 1.4.4 |
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Kartengrundlage: IfG Ingenieurgemeinschaft für Geotechnik GmbH
| Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | |||
|---|---|---|---|
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | |||
| Titel: Isolinien Unterkante Auenlehm (Vorerkundung, IfG 2018) | |||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | |||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: ohne | Anlage: 1.5 |
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | |||
| Titel: Lageplan Gewerbefläche mit Bodenauf- und abtragsflächen | |||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | |||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: 1 : 6.000 | Anlage: 1.6 |
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | |||
| Titel: Lageplan geplantes Höhenniveau nach Sandauffüllung | |||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | |||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: 1 : 6.000 | Anlage: 1.7 |
[Seite 36]
GHB 3
Trasse Druckrohrleitung
| Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | |||
|---|---|---|---|
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | |||
| Titel: Übersicht Trassenverlauf Druckrohrleitungen zum Pumpwerk Nußhorn | |||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | |||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: 1 : 10.000 | Anlage: 1.8 |
[Seite 38]
[Seite 38: nicht lesbar — ValueError]
[Seite 39]
landwirtschaftlich genutzte Fläche
Vorgaben Bodenschutz:
-
schichtweiser Aushub, sortenreine Lagerung neben Baugrube (Halden < 2 m hoch); Schichtkonformer Wiedereinbau Aushubmaterial
-
Baggermatratzen auf bindigem Untergrund und auf landwirtschaftlich genutzten Flächen
-
möglichst kleines Baugerät, Kettenfahrzeuge auf bindigem Untergrund mit Moorlaufwerk
-
Nutzung Zwischenlagerfläche auf GHB 3 für Bodenaushub zur externen Entsorgung möglich landwirtschaftlich genutzte Fläche Horizontalbohrung
GHB 3
Trasse Druckrohrleitung
| Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | |||
|---|---|---|---|
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | |||
| Titel: Bodenschutzplan (Teil 2) Bereich Trasse Druckrohrleitung, Maßnahmenkarte | |||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | |||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: 1 : 10.000 | Anlage: 2.2 |
Zwischenlager aus GHB2 (Weiternutzung für Bodenaushub aus Trassenverlauf)
[Seite 41]
GHB 3
| Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | ||||
| Titel: Baugrundkarte Bremen (Blatt 2919 Bremen Ost), Teil E Grundwasser- verhältnisse im oberen GW-Leiter, 1.Höhengleichenplan des GW-Spiegels in m zu NN (7.4.1976) | ||||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | ||||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: 1 : 25.000 | Anlage: 3.1 |
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Marinogene/ fluviatile Substrate ohne sulfatsaure Böden
Untersuchungsgelände
Kartengrundlage: Geologischer Dienst f. Bremen
| Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | ||||
| Titel: Karte der sulfatsauren Böden von Bremen für den Tiefenbereich von 0-2 m unter Gelände | ||||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | ||||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: ohne | Anlage: 3.2 |
[Seite 45]
GHB 3
Kartengrundlage: GDfB: Landschaftsprogram Bremen 2015, Karte B
| Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | ||||
| Titel: Landschaftsprogram Bremen, 2015 Auszug aus Karte B: Boden und Relief | ||||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | ||||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: 1 : 20.000 | Anlage: 3.3 |
[Seite 47]
GHB 3
| Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | ||||
| Titel: Baugrundkarte Bremen (Blatt 2010 Bremen Ost), Teil C: Oberfläche der Lauenburger Schichten | ||||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | ||||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: 1 : 25.000 | Anlage: 3.4 |
[Seite 49]
geplanter Sandentnahmesee
| BS-G/14 BS-G/18 Kartengr Dr. P 28 87 Clüve Tel.: 0 Fax: 0 Projekt: Gew Bode Titel: Lag He Auftragge WFB Bearbeite Bü/T | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Dr. P 28 87 Clüve Tel.: 0 Fax: 0 | irwitz Umweltberatung 6 Oyten 28 207 Bremen rdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 4207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 4207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | |||||
| Projekt: Gew Bode | erbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), nschutzkonzept | |||||
| Titel: Lag He | eplan Bohrpunkte des IfG vom Sommer/ rbst 2020 | |||||
| Auftragge WFB | ber: - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | |||||
| Bearbeite Bü/T | r: h | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: ohne | Anlage: 4.1 |
| geplanter Sandentnahmesee | ||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| BS-G/10 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| BS-G/14 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| BS-G/18 |
| Legende: Sondierungen IfG, 2020 ausgewählte Sondierungen für stichproben- artige Schadstoffuntersuchungen (Bohrprofile s. Anlage 4.2) Straßen Gräben | ||
|---|---|---|
| Sondierunge ausgewählte artige Schad s. Anlage 4.2 Straßen Gräben |
[Seite 51]
Kartengrundlage: IfG Ingenieurgemeinschaft für Geotechnik GmbH
| Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | ||||
| Titel: Bohrprofile der Bohrkampagne des IfG vom Sommer/ Herbst 2020 | ||||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | ||||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: 1 : 100 | Anlage: 4.2.1 |
[Seite 52]
Kartengrundlage: IfG Ingenieurgemeinschaft für Geotechnik GmbH
| Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | ||||
| Titel: Bohrprofile der Bohrkampagne des IfG vom Sommer/ Herbst 2020 | ||||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | ||||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: 1 : 100 | Anlage: 4.2.2 |
[Seite 53]
Kartengrundlage: IfG Ingenieurgemeinschaft für Geotechnik GmbH
| Dr. Pirwitz Umweltberatung 28 876 Oyten 28 207 Bremen Clüverdamm 54 Hastedter Heerstr. 76 Tel.: 04207 - 3341 Tel.: 0421 - 43 41 556 Fax: 04207 - 3342 Fax: 0421 - 43 41 557 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Projekt: Gewerbepark Hansalinie Bremen, 3. Baustufe (GHB 3), Bodenschutzkonzept | ||||
| Titel: Bohrprofile der Bohrkampagne des IfG vom Sommer/ Herbst 2020 | ||||
| Auftraggeber: WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH | ||||
| Bearbeiter: Bü/Th | Datum: 25.02.2021 | Maßstab: 1 : 100 | Anlage: 4.2.3 |
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GHB 3 Bodenschutzkonzept: Analysen der Bodenproben (Einstufung nach LAGA Boden)
Bereich Gewerbefläche: Gräben, Straßen Bereich See Labornummer 189366 189367 189369 189370 189371 189372 189368 189373 189376 189374 189375 189379 189378 189377 189380 189381 189382 LAGA-Boden LAGA-Boden LAGA-Boden LAGA-Boden LAGA-Boden LAGA-Boden LAGA-Boden LAGA-Boden MP G 10/ G MP G 10/ G Probenbezeichnung W 403 W 411 W 423 W 438 W 455 W 467 W 486 E 112 E 122 P 215 P 234 P 307 P 313 P 319 G 14 14/ G 18 14/ G 18 Einbauklasse Einbauklasse Einbauklasse Einbauklasse Einbauklasse Einbauklasse Einbauklasse Einbauklasse Entnahmetiefe 0,0-2,0 m 0,0-0,4 m 0,0-0,3 m 0,0-0,3 m 0,0-0,2 m 0,0-1,12 m 0,0-0,9 m 0,0-0,3 m 0,0-0,7 m 0,0-0,25 m 0,0-0,3 m 0,0-0,25 m 0,0-0,3 m 0,0-0,3 m 0,0-0,4 m 0,4-1,0 m 1,0-5,0 m Z 0 Z 0 Z 0 Z 0 * Z 1/ Z 1 / Z 2 > Z 2 Bodenart Lehm/Ton Lehm/Ton Lehm/Ton Lehm/Ton Lehm/Ton Lehm/Ton Lehm/Ton Lehm/Ton Lehm/Ton Lehm/Ton Lehm/Ton Lehm/Ton Lehm/Ton Lehm/Ton Lehm/Ton Lehm/Ton Sand (Sand) (Lehm) (Ton) Eluat Z 1.1 Eluat Z 1.2 Dimension [mg/kg TS] [mg/kg TS] [mg/kg TS] [mg/kg TS] [mg/kg TS] [mg/kg TS] [mg/kg TS] [mg/kg TS] [mg/kg TS] [mg/kg TS] [mg/kg TS] [mg/kg TS] [mg/kg TS] [mg/kg TS] [mg/kg TS] [mg/kg TS] [mg/kg TS] Stand 2004 Stand 2004 Stand 2004 Stand 2004 Stand 2004 Stand 2004 Stand 2004 Stand 2004
Trockenmasse [%] 80,2 91,9 91,4 99,4 94,2 80 62,6 82 82,9 91,6 88,1 81,1 81,7 79 83,7 97 84,8 TOC [%] 0,99 1,5 0,55 0,59 1,8 2,3 2,9 0,52 0,62 1,4 1,1 1,8 1,3 0,71 1,3 0,54 0,19 0,5 (1,0)11) 0,5 (1,0)11) 0,5 (1,0)11) 0,5 (1,0)11) 1,5 5 >5 Kohlenwasserstoffe, n-C10-22 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 14 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 200 300 1.000 >1.000 Kohlenwasserstoffe, n-C10-40 < 5 < 5 < 5 < 5 14 < 5 33 < 5 < 5 < 5 < 5 6 11 < 5 < 5 < 5 < 5 100 100 100 400 600 2.000 >2.000 Cyanid, gesamt 0,13 0,1 < 0,05 0,11 0,18 < 0,05 0,63 < 0,05 < 0,05 < 0,05 < 0,05 0,24 0,16 0,1 0,14 < 0,05 < 0,05 3 10 >10 EOX 0,1 0,2 0,2 < 0,1 < 0,1 0,2 < 0,1 0,2 < 0,1 0,2 0,1 0,2 < 0,1 < 0,1 0,3 0,2 0,2 1 1 1 17) 3** 10 >10 Arsen 6,8 6,4 5 2,5 4,2 11 8,1 8,3 13 5,7 4,2 13 7,1 5 8,9 < 1,0 < 1,0 10 15 20 15 / 208) 45 150 >150 Blei 26 46 7,7 8 25 26 43 41 34 21 18 54 36 18 22 1,6 < 1,0 40 70 100 140 210 700 >700 Cadmium 0,2 0,2 < 0,1 < 0,1 0,1 0,2 0,3 0,2 0,3 0,2 0,1 0,4 0,2 0,1 0,2 < 0,1 < 0,1 0,4 1 1,5 1 / 1,59) 3 10 >10 Chrom 13 13 4,8 5,2 6,3 18 16 18 19 11 8,7 26 12 9,8 14 2,8 1,5 30 60 100 120 180 600 >600 Kupfer 7,4 7,5 2 2,3 5,5 10 9,9 11 13 5,8 4,2 17 7,5 6,6 8,2 < 1,0 < 1,0 20 40 60 80 120 400 >400 Nickel 12 7,9 3,2 2,9 4,7 15 14 11 16 8,2 4,7 21 8,6 6,4 11 2,2 1,3 15 50 70 100 150 500 >500 Quecksilber < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 0,1 0,5 1 1 1,5 5 >5 Thallium < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 0,2 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 0,4 0,7 1 0,7 / 110) 2,1 7 >7 Zink 45 54 15 15 32 52 71 62 82 35 27 110 46 38 56 6,2 3,6 60 150 200 300 450 1.500 >1.500 PCB 28 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 PCB 52 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 PCB 101 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 PCB 138 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 PCB 153 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 PCB 180 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 Summe PCB (6 Kong.) n.n. n.n. n.n. n.n. 0,001 n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. 0,05 0,05 0,05 0,1 0,15 0,5 >0,5 Naphthalin < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 0,002 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 Acenaphthylen < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 0,004 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 Acenaphthen 0,001 0,001 < 0,001 < 0,001 0,003 < 0,001 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 0,001 0,001 0,002 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 Fluoren < 0,001 0,001 < 0,001 0,001 0,004 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 Phenanthren 0,003 0,01 < 0,001 0,009 0,057 0,005 0,006 0,004 0,002 0,003 0,006 0,006 0,007 0,004 0,003 < 0,001 < 0,001 Anthracen < 0,001 0,002 < 0,001 0,002 0,027 < 0,001 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 Fluoranthen 0,009 0,013 0,002 0,016 0,259 0,012 0,015 0,01 0,002 0,008 0,016 0,013 0,014 0,009 0,009 < 0,001 < 0,001 Pyren 0,007 0,012 0,001 0,012 0,207 0,009 0,01 0,008 0,001 0,006 0,011 0,01 0,01 0,007 0,007 < 0,001 < 0,001 Benzo(a)anthracen 0,005 0,006 < 0,001 0,008 0,175 0,005 0,009 0,004 < 0,001 0,004 0,006 0,005 0,005 0,004 0,005 < 0,001 < 0,001 Chrysen 0,004 0,007 < 0,001 0,008 0,159 0,005 0,007 0,005 < 0,001 0,004 0,007 0,006 0,007 0,004 0,006 < 0,001 < 0,001 Benzo(b)fluoranthen 0,008 0,012 0,001 0,012 0,323 0,011 0,014 0,011 < 0,001 0,008 0,011 0,012 0,015 0,005 0,01 < 0,001 < 0,001 Benzo(k)fluoranthen 0,003 0,005 < 0,001 0,004 0,066 0,003 0,004 0,003 < 0,001 0,003 0,004 0,004 0,004 0,002 0,004 < 0,001 < 0,001 Benzo(a)pyren 0,004 0,007 < 0,001 0,005 0,181 0,004 0,006 0,005 < 0,001 0,004 0,006 0,006 0,007 0,002 0,004 < 0,001 < 0,001 0,3 0,3 0,3 0,6 0,9 3 >3 Indeno(1,2,3-cd)pyren 0,003 0,004 < 0,001 0,004 0,124 0,003 0,003 0,004 < 0,001 0,003 0,004 0,005 0,006 0,001 0,003 < 0,001 < 0,001 Dibenzo(a,h)anthracen < 0,001 0,001 < 0,001 0,001 0,022 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 < 0,001 Benzo(g,h,i)perylen 0,003 0,005 < 0,001 0,005 0,121 0,004 0,007 0,005 < 0,001 0,004 0,005 0,006 0,006 0,002 0,004 < 0,001 < 0,001 Summe PAK (EPA) 0,05 0,086 0,004 0,087 1,732 0,061 0,085 0,059 0,005 0,047 0,077 0,074 0,083 0,04 0,055 n.n. n.n. 3 3 3 3 3 (9)12) 30 >30 Benzol < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 Toluol < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 Ethylbenzol < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 Xylole < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 Trimethylbenzole < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 Summe BTEX n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. 1 1 1 1 1 1 >1 Vinylchlorid < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 1,1-Dichlorethen < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 Dichlormethan < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 1,2-trans-Dichlorethen < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 1,1-Dichlorethan < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 1,2-cis-Dichlorethen < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 Tetrachlormethan < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 1,1,1-Trichlorethan < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 Chloroform < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 1,2-Dichlorethan < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 Trichlorethen < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 Dibrommethan < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 Bromdichlormethan < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 Tetrachlorethen < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 1,1,2-Trichlorethan < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 Dibromchlormethan < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 Tribrommethan < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 < 0,01 Summe LHKW n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. n.n. 1 1 1 1 1 1 >1 Eluat [µg/L] pH-Wert bei 20 °C 9 8,9 7,4 7,5 7,7 7,5 7,6 7,5 7,7 7,8 7,8 7,7 8,1 7,5 7,8 8 7,6 6,5-9,5 6,5-9,5 6,5-9,5 6,5-9,5 6,5-9,5 6-12 5,5-12 5,5-12 el. Leitfähigkeit [µS/cm] bei 25 °C 67 27 62 51 22 58 48 61 29 57 44 87 32 45 32 11 55 250 250 250 250 250 1.500 2.000 >2.000 Phenol-Index < 10 < 10 < 10 < 10 < 10 < 10 < 10 < 10 < 10 < 10 < 10 < 10 < 10 < 10 < 10 < 10 < 10 20 20 20 20 20 40 100 >100 Cyanid, gesamt < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 < 5 5 5 5 5 5 10 20 >20 Chlorid 1.100 550 8.000 2.300 530 2.500 1.500 3.600 2.300 2.200 5.000 3.500 510 3.100 1.300 470 890 30.000 30.000 30.000 30.000 30.000 50.000 100.00013) >100.00013) Sulfat 1.400 880 2.100 2.700 1.400 4.900 9.900 2.500 2.300 1.200 1.600 8.200 1.300 3.400 1.700 670 3.400 20.000 20.000 20.000 20.000 20.000 50.000 200.000 >200.000 Arsen < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 14 14 14 14 14 20 6014) >6014) Blei < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2 0,2 < 0,2 0,2 < 0,2 0,5 < 0,2 < 0,2 < 0,2 0,9 0,5 0,4 0,8 1,5 40 40 40 40 40 80 200 >200 Cadmium < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2 < 0,2 1,5 1,5 1,5 1,5 1,5 3 6 >6 Chrom < 0,3 < 0,3 < 0,3 < 0,3 < 0,3 < 0,3 < 0,3 < 0,3 0,6 < 0,3 < 0,3 < 0,3 0,4 0,5 0,3 0,9 2,3 12,5 12,5 12,5 12,5 12,5 25 60 >60 Kupfer < 2,0 < 2,0 < 2,0 2,7 < 2,0 2 < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 < 2,0 4,6 2,1 < 2,0 < 2,0 20 20 20 20 20 60 100 >100 Nickel < 1,0 < 1,0 < 1,0 < 1,0 < 1,0 < 1,0 1,5 < 1,0 < 1,0 < 1,0 < 1,0 < 1,0 < 1,0 1,4 < 1,0 < 1,0 1,6 15 15 15 15 15 20 70 >70 Quecksilber < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 < 0,1 <0,5 <0,5 <0,5 <0,5 <0,5 1 2 >2 Zink < 2,0 < 2,0 < 2,0 2,1 2,8 2,6 11 2,7 3,1 < 2,0 < 2,0 2,3 2,4 11 3,1 4,7 7,7 150 150 150 150 150 200 600 >600
Seite 1 von 2 Anlage 4.3
[Seite 56]
GHB 3 Bodenschutzkonzept: Analysen der Bodenproben (Einstufung nach BBodSchV Vorsorgewerte)
| Bereich Gewerbefläche: Gräben, Straßen | Bereich See | |||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Labornummer Probenbezeichnung Entnahmetiefe Bodenart Dimension | 189366 W 403 0,0-2,0 m Lehm/Ton [mg/kg TS] | 189367 W 411 0,0-0,4 m Lehm/Ton [mg/kg TS] | 189369 W 423 0,0-0,3 m Lehm/Ton [mg/kg TS] | 189370 W 438 0,0-0,3 m Lehm/Ton [mg/kg TS] | 189371 W 455 0,0-0,2 m Lehm/Ton [mg/kg TS] | 189372 W 467 0,0-1,12 m Lehm/Ton [mg/kg TS] | 189368 W 486 0,0-0,9 m Lehm/Ton [mg/kg TS] | 189373 E 112 0,0-0,3 m Lehm/Ton [mg/kg TS] | 189376 E 122 0,0-0,7 m Lehm/Ton [mg/kg TS] | 189374 P 215 0,0-0,25 m Lehm/Ton [mg/kg TS] | 189375 P 234 0,0-0,3 m Lehm/Ton [mg/kg TS] | 189379 P 307 0,0-0,25 m Lehm/Ton [mg/kg TS] | 189378 P 313 0,0-0,3 m Lehm/Ton [mg/kg TS] | 189377 P 319 0,0-0,3 m Lehm/Ton [mg/kg TS] | 189380 G 14 0,0-0,4 m Lehm/Ton [mg/kg TS] | 189381 MP G 10/ G 14/ G 18 0,4-1,0 m Lehm/Ton [mg/kg TS] | 189382 MP G 10/ G 14/ G 18 1,0-5,0 m Sand [mg/kg TS] | Bundesboden- schutzverordnung Vorsorgewerte Sand Humusgehalt <8% | Bundesboden- schutzverordnung Vorsorgewerte Lehm/Schluff Humusgehalt <8% | Bundesboden- schutzverordnung Vorsorgewerte Ton Humusgehalt <8% |
| Trockenmasse [%] | 80,2 | 91,9 | 91,4 | 99,4 | 94,2 | 80 | 62,6 | 82 | 82,9 | 91,6 | 88,1 | 81,1 | 81,7 | 79 | 83,7 | 97 | 84,8 | |||
| TOC [%] | 0,99 | 1,5 | 0,55 | 0,59 | 1,8 | 2,3 | 2,9 | 0,52 | 0,62 | 1,4 | 1,1 | 1,8 | 1,3 | 0,71 | 1,3 | 0,54 | 0,19 | |||
| Kohlenwasserstoffe, n-C10-22 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | 14 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | |||
| Kohlenwasserstoffe, n-C10-40 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | 14 | < 5 | 33 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | 6 | 11 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | |||
| Cyanid, gesamt | 0,13 | 0,1 | < 0,05 | 0,11 | 0,18 | < 0,05 | 0,63 | < 0,05 | < 0,05 | < 0,05 | < 0,05 | 0,24 | 0,16 | 0,1 | 0,14 | < 0,05 | < 0,05 | |||
| EOX | 0,1 | 0,2 | 0,2 | < 0,1 | < 0,1 | 0,2 | < 0,1 | 0,2 | < 0,1 | 0,2 | 0,1 | 0,2 | < 0,1 | < 0,1 | 0,3 | 0,2 | 0,2 | |||
| Arsen | 6,8 | 6,4 | 5 | 2,5 | 4,2 | 11 | 8,1 | 8,3 | 13 | 5,7 | 4,2 | 13 | 7,1 | 5 | 8,9 | < 1,0 | < 1,0 | |||
| Blei | 26 | 46 | 7,7 | 8 | 25 | 26 | 43 | 41 | 34 | 21 | 18 | 54 | 36 | 18 | 22 | 1,6 | < 1,0 | 40 | 70 | 100 |
| Cadmium | 0,2 | 0,2 | < 0,1 | < 0,1 | 0,1 | 0,2 | 0,3 | 0,2 | 0,3 | 0,2 | 0,1 | 0,4 | 0,2 | 0,1 | 0,2 | < 0,1 | < 0,1 | 0,4 | 1 | 1,5 |
| Chrom | 13 | 13 | 4,8 | 5,2 | 6,3 | 18 | 16 | 18 | 19 | 11 | 8,7 | 26 | 12 | 9,8 | 14 | 2,8 | 1,5 | 30 | 60 | 100 |
| Kupfer | 7,4 | 7,5 | 2 | 2,3 | 5,5 | 10 | 9,9 | 11 | 13 | 5,8 | 4,2 | 17 | 7,5 | 6,6 | 8,2 | < 1,0 | < 1,0 | 20 | 40 | 60 |
| Nickel | 12 | 7,9 | 3,2 | 2,9 | 4,7 | 15 | 14 | 11 | 16 | 8,2 | 4,7 | 21 | 8,6 | 6,4 | 11 | 2,2 | 1,3 | 15 | 50 | 70 |
| Quecksilber | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | 0,1 | 0,5 | 1 |
| Thallium | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | 0,2 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | |||
| Zink | 45 | 54 | 15 | 15 | 32 | 52 | 71 | 62 | 82 | 35 | 27 | 110 | 46 | 38 | 56 | 6,2 | 3,6 | 60 | 150 | 200 |
| PCB 28 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| PCB 52 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| PCB 101 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| PCB 138 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| PCB 153 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| PCB 180 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| Summe PCB (6 Kong.) | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | 0,001 | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | 0,05 | 0,05 | 0,05 |
| Naphthalin | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | 0,002 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| Acenaphthylen | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | 0,004 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| Acenaphthen | 0,001 | 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | 0,003 | < 0,001 | 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | 0,001 | 0,001 | 0,002 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| Fluoren | < 0,001 | 0,001 | < 0,001 | 0,001 | 0,004 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| Phenanthren | 0,003 | 0,01 | < 0,001 | 0,009 | 0,057 | 0,005 | 0,006 | 0,004 | 0,002 | 0,003 | 0,006 | 0,006 | 0,007 | 0,004 | 0,003 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| Anthracen | < 0,001 | 0,002 | < 0,001 | 0,002 | 0,027 | < 0,001 | 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| Fluoranthen | 0,009 | 0,013 | 0,002 | 0,016 | 0,259 | 0,012 | 0,015 | 0,01 | 0,002 | 0,008 | 0,016 | 0,013 | 0,014 | 0,009 | 0,009 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| Pyren | 0,007 | 0,012 | 0,001 | 0,012 | 0,207 | 0,009 | 0,01 | 0,008 | 0,001 | 0,006 | 0,011 | 0,01 | 0,01 | 0,007 | 0,007 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| Benzo(a)anthracen | 0,005 | 0,006 | < 0,001 | 0,008 | 0,175 | 0,005 | 0,009 | 0,004 | < 0,001 | 0,004 | 0,006 | 0,005 | 0,005 | 0,004 | 0,005 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| Chrysen | 0,004 | 0,007 | < 0,001 | 0,008 | 0,159 | 0,005 | 0,007 | 0,005 | < 0,001 | 0,004 | 0,007 | 0,006 | 0,007 | 0,004 | 0,006 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| Benzo(b)fluoranthen | 0,008 | 0,012 | 0,001 | 0,012 | 0,323 | 0,011 | 0,014 | 0,011 | < 0,001 | 0,008 | 0,011 | 0,012 | 0,015 | 0,005 | 0,01 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| Benzo(k)fluoranthen | 0,003 | 0,005 | < 0,001 | 0,004 | 0,066 | 0,003 | 0,004 | 0,003 | < 0,001 | 0,003 | 0,004 | 0,004 | 0,004 | 0,002 | 0,004 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| Benzo(a)pyren | 0,004 | 0,007 | < 0,001 | 0,005 | 0,181 | 0,004 | 0,006 | 0,005 | < 0,001 | 0,004 | 0,006 | 0,006 | 0,007 | 0,002 | 0,004 | < 0,001 | < 0,001 | 0,3 | 0,3 | 0,3 |
| Indeno(1,2,3-cd)pyren | 0,003 | 0,004 | < 0,001 | 0,004 | 0,124 | 0,003 | 0,003 | 0,004 | < 0,001 | 0,003 | 0,004 | 0,005 | 0,006 | 0,001 | 0,003 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| Dibenzo(a,h)anthracen | < 0,001 | 0,001 | < 0,001 | 0,001 | 0,022 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| Benzo(g,h,i)perylen | 0,003 | 0,005 | < 0,001 | 0,005 | 0,121 | 0,004 | 0,007 | 0,005 | < 0,001 | 0,004 | 0,005 | 0,006 | 0,006 | 0,002 | 0,004 | < 0,001 | < 0,001 | |||
| Summe PAK (EPA) | 0,05 | 0,086 | 0,004 | 0,087 | 1,732 | 0,061 | 0,085 | 0,059 | 0,005 | 0,047 | 0,077 | 0,074 | 0,083 | 0,04 | 0,055 | n.n. | n.n. | 3 | 3 | 3 |
| Benzol | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| Toluol | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| Ethylbenzol | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| Xylole | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| Trimethylbenzole | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| Summe BTEX | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | |||
| Vinylchlorid | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| 1,1-Dichlorethen | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| Dichlormethan | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| 1,2-trans-Dichlorethen | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| 1,1-Dichlorethan | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| 1,2-cis-Dichlorethen | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| Tetrachlormethan | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| 1,1,1-Trichlorethan | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| Chloroform | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| 1,2-Dichlorethan | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| Trichlorethen | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| Dibrommethan | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| Bromdichlormethan | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| Tetrachlorethen | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| 1,1,2-Trichlorethan | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| Dibromchlormethan | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| Tribrommethan | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | < 0,01 | |||
| Summe LHKW | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | n.n. | |||
| Eluat [µg/L] | ||||||||||||||||||||
| pH-Wert bei 20 °C | 9 | 8,9 | 7,4 | 7,5 | 7,7 | 7,5 | 7,6 | 7,5 | 7,7 | 7,8 | 7,8 | 7,7 | 8,1 | 7,5 | 7,8 | 8 | 7,6 | |||
| el. Leitfähigkeit [µS/cm] bei 25 °C | 67 | 27 | 62 | 51 | 22 | 58 | 48 | 61 | 29 | 57 | 44 | 87 | 32 | 45 | 32 | 11 | 55 | |||
| Phenol-Index | < 10 | < 10 | < 10 | < 10 | < 10 | < 10 | < 10 | < 10 | < 10 | < 10 | < 10 | < 10 | < 10 | < 10 | < 10 | < 10 | < 10 | |||
| Cyanid, gesamt | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | < 5 | |||
| Chlorid | 1.100 | 550 | 8.000 | 2.300 | 530 | 2.500 | 1.500 | 3.600 | 2.300 | 2.200 | 5.000 | 3.500 | 510 | 3.100 | 1.300 | 470 | 890 | |||
| Sulfat | 1.400 | 880 | 2.100 | 2.700 | 1.400 | 4.900 | 9.900 | 2.500 | 2.300 | 1.200 | 1.600 | 8.200 | 1.300 | 3.400 | 1.700 | 670 | 3.400 | |||
| Arsen | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | |||
| Blei | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | 0,2 | < 0,2 | 0,2 | < 0,2 | 0,5 | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | 0,9 | 0,5 | 0,4 | 0,8 | 1,5 | |||
| Cadmium | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | < 0,2 | |||
| Chrom | < 0,3 | < 0,3 | < 0,3 | < 0,3 | < 0,3 | < 0,3 | < 0,3 | < 0,3 | 0,6 | < 0,3 | < 0,3 | < 0,3 | 0,4 | 0,5 | 0,3 | 0,9 | 2,3 | |||
| Kupfer | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | 2,7 | < 2,0 | 2 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | 4,6 | 2,1 | < 2,0 | < 2,0 | |||
| Nickel | < 1,0 | < 1,0 | < 1,0 | < 1,0 | < 1,0 | < 1,0 | 1,5 | < 1,0 | < 1,0 | < 1,0 | < 1,0 | < 1,0 | < 1,0 | 1,4 | < 1,0 | < 1,0 | 1,6 | |||
| Quecksilber | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | < 0,1 | |||
| Zink | < 2,0 | < 2,0 | < 2,0 | 2,1 | 2,8 | 2,6 | 11 | 2,7 | 3,1 | < 2,0 | < 2,0 | 2,3 | 2,4 | 11 | 3,1 | 4,7 | 7,7 |
Seite 2 von 2 Anlage 4.3