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Inhaltsverzeichnis
1 Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung................................... 1 1.1 Baustelleneinrichtung............................................................................ 1 1.2 SiGePlan.................................................................................................. 2 1.3 Verkehrssicherung................................................................................. 3 2 Allgemeines und Hilfsleistungen.......................................................... 5 2.1 Hilfsleistungen........................................................................................ 5 2.2 Sonstiges und Schutzmaßnahmen....................................................... 6 3 Straßenbau und Oberflächenabbruch.................................................. 6 3.1 Erdbau .................................................................................................... 6 3.2 Tiefeinbau HGT in Situ Verfahren......................................................... 7 3.3 Betonbauweisen..................................................................................... 11 3.4 Schichten ohne Bindemittel.................................................................. 11 3.5 Asphaltbauweisen Fahrbahn und Zufahrten........................................ 12 3.6 Pflaster, Borde........................................................................................ 13 3.7 Verkehrsschilder und Markierung........................................................ 15 3.8 Fahrzeugrückhaltesysteme................................................................... 19 4 Begrünung ............................................................................................. 20 4.1 Erd- und Saatarbeiten ........................................................................... 20
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1 Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung
1.1 Baustelleneinrichtung
1.1.1 101 0518 10712 psch .................... Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder- lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager- schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie- ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern- sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl. für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein- richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be- schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau- stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis- tungsverzeichnisses. Zufahrt nach Wahl des AN herstellen und nach Beendigung der Baumaßnahme entfernen. Ursprünglichen Zustand wie- der herstellen.
1.1.2 101 0518 11201 psch .................... Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge- sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten sind, gilt die Pauschale für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis- tungsverzeichnisses.
1.1.3 101 0919 32210100211 Psch .................... Baubüro (Baracke oder Container) für den AG, doppelwan- dig, mit einem Fenster je Arbeitsplatz, antransportie- ren und nach Unterlagen des AG aufbauen. Jeden Arbeits- platz mit Schreibtisch, Stuhl, Aktenbock und Akten- /Kleiderschrank, jeden Raum zusätzlich mit Ablagetisch, zwei weiteren Stühlen (bzw. Sitzbank) und verschließba- rem Aktenschrank ausstatten. Raum- und Arbeitsplatzbe- leuchtung entsprechend den Vorschriften für die Be- leuchtung von Arbeitsplätzen herstellen. Elektrische Beleuchtung, Waschgelegenheit mit fließend kaltem und warmen Wasser, Heizgelegenheit sowie Toilette einrich- ten, für Abwasserbeseitigung sorgen. Der Bürowagen ent-
Übertrag: ....................
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Übertrag: .................... spricht mit seinen Arbeitsplätzen allen gesetzlichen Regelungen und Vorschriften. Baubüro mit allen Einrichtungen abbauen und abtransportieren. Benutzte Flächen entsprechend dem ursprünglichen Zustand her- richten. 70 v.H. der Pauschale werden nach Übernahme des Baubüros durch den AG, der Rest nach Erfüllung der Leistung vergütet. Bürofläche ca. 15 m2 (ohne Flure und Toiletten) mit 1 Arbeitsplatz. Aktenschrank aus Stahlblech, Breite mind. 0,80 m, Höhe mind. 1,80 m, mit hitzedämmender Auskleidung, Feuerfes- tigkeitsklasse F 30. Aufstellfläche stellt AN zur Verfügung. Aufstellfläche herrichten. Zufahrt und Platzbefestigung nach Wahl des AN ausfüh- ren. Einstellplatz für 2 PKW.
1.1.4 101 0919 327 3 Mt .................... .................... Baubüro für den AG mit allen Einrichtungen vor- und unterhalten. Ver- und Entsorgung sicherstellen. Baubüro heizen. 2 mal wöchentlich reinigen. Zufahrt und befes- tigte Plätze unterhalten. Teilzeiten nach Tagen werden zu 1/30 des Einheitspreises vergütet.
Hinweis: Größe siehe Abbauposition
1.1.5 101 0919 40701 1 St .................... .................... Baustelleninformationsschild einschließlich Aufstell- vorrichtung nach Unterlagen des AG anfertigen und be- schriften, zur Baustelle anfahren und standsicher auf- stellen. Notwendige Erdarbeiten ausführen, Fundamente herstellen. Statischen Nachweis erbringen. Bauschild während der Bauzeit unterhalten und säubern. Verkehrszeichenfolie Typ 1, voll retroreflektierend.
1.1.6 101 0919 41791 1 St .................... .................... Baustelleninformationsschild und Aufstellvorrichtung abbauen, Fundamente abbrechen. Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten. Benutzte Fläche entsprechend dem ur- sprünglichen Zustand herrichten. Größe '2000 mm x 1500 mm' Baustelleninformationsschild und Aufstellvorrichtung nach Wahl des AN verwerten.
1.1 Baustelleneinrichtung ....................
1.2 SiGePlan
1.2.1 101 0518 508 psch .................... Vorankündigung gemäß Baustellenverordnung erstellen und spätestens zwei Wochen vor Einrichten der Baustelle der zuständigen Behörde übermitteln. Vorankündigung sicht- bar und witterungsgeschützt auf der Baustelle aushän-
Übertrag: ....................
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21.09.2026 Langtext LV Seite 3 von 21 K 6260 L 60-L 601 Straßenbau
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Übertrag: .................... gen. Bei erheblichen Änderungen während der Bauzeit anpassen.
1.2.2 101 0518 513 psch .................... Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) nach RAB 31 erstellen und mit dem Sicherheits- und Gesund- heitsschutzkoordinator dieser und weiterer berührter Baustellen abstimmen. Bei erheblichen Änderungen in der Ausführung des Bauvorhabens anpassen. Den SiGe-Plan für jeden Beschäftigten einsehbar auf der Baustelle vorhal- ten.
1.2.3 101 0518 518 psch .................... Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) nach RAB 31 fortschreiben und mit dem Sicherheits- und Ge- sundheitsschutzkoordinator dieser und weiterer berührter Baustellen abstimmen. Bei erheblichen Ände- rungen in der Ausführung des Bauvorhabens anpassen. Den SiGe-Plan für jeden Beschäftigten einsehbar auf der Baustelle vorhalten.
1.2.4 101 0518 523 psch .................... Unterlage für spätere Arbeiten nach RAB 32 auf der Grundlage der vorhandenen Unterlagen erstellen.
1.2.5 101 0518 528 psch .................... Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator während der Ausführung des Bauvorhabens nach RAB 30 und Unter- lagen des AG stellen.
1.2 SiGePlan ....................
1.3 Verkehrssicherung
1.3.1 105 0621 12539000999 Psch .................... Verkehrssicherung längerer Dauer betriebsfertig aufbau- en, vorhalten, warten, instand setzen, betreiben, kon- trollieren und abbauen. Vorübergehende Verkehrssiche- rungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor- table Schutzeinrichtung werden gesondert vergütet. Verkehrssicherung an Arbeitsstelle und Umleitungs- strecke. Nach RSA, Regelplan 'in Anlehnung an B I/7' Für Verkehrsführungsphase 'Vollsperrung gesamter Bauzeitraum' Einsatzzeit '90 Tage' Verkehrsrechtliche Anordnung 'einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder- liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter- lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen. Anfallende Gebühren für verkehrsrechtliche Anordnung über 450,00 Euro bis 550,00 Euro.'
1.3.2 105 0621 12519009924 Psch .................... Verkehrssicherung längerer Dauer betriebsfertig aufbau- en, vorhalten, warten, instand setzen, betreiben, kon-
Übertrag: ....................
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Übertrag: .................... trollieren und abbauen. Vorübergehende Verkehrssiche- rungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor- table Schutzeinrichtung werden gesondert vergütet. Verkehrssicherung an Arbeitsstelle. Nach RSA, Regelplan 'in Anlehnung an C I/4 ' Länge des Arbeitsbereiches '40 - 50 m' Für Verkehrsführungsphase 'Anbindung Bauanfang an Bestand Knotenpunkt mit L 601' Einsatzzeit über 2 bis 7 Tage. Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder- liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter- lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen. Anfallende Gebühren für verkehrsrechtliche Anordnung über 100,00 Euro bis 200,00 Euro.
1.3.3 105 0621 24512219399 2 St .................... .................... Verkehrstafel aufbauen, vorhalten, warten, instand set- zen und abbauen. Aufstellvorrichtung nach statischen und konstruktiven Erfordernissen. Vorübergehende Ver- kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird gesondert vergütet. Verkehrstafel = Planskizze Zeichen 458 nach Unterlagen des AG. Größe über 2,00 bis 4,00 m2 nach Unterlagen des AG. Retroreflektierend mit Folie Klasse RA2. Randausbildung = profilverstärkt. Aufstellvorrichtung 'gem. statischen Erfordernissen aufstellen und mit Beendi- gung der Arbeiten wieder abbauen' Aufstellhöhe über der Verkehrsfläche = 2,20 m. Einsatzzeit 'gesamter Bauzeitraum 90 Tage'
1.3.4 105 0621 2109291 2 St .................... .................... Vorhandenes Verkehrsschild verändern, vorhalten, warten und instand setzen. Vorübergehende Verkehrssicherungs- maßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird gesondert vergütet. Verkehrsschild 'Vorwegweiser über 4-6 m²' Neben der Fahrbahn. Aufstellhöhe über 2,00 m. Verkehrsschild 'für Abzweigrichtung "Lugau Eichholz" auskreuzen' Verkehrsschild außer Kraft setzen mit mobiler Auskreuz- vorrichtung.
1.3.5 105 0621 344212411 3 St .................... .................... Auskreuzung als vorübergehende Markierung herstellen, warten und instand setzen. Vorübergehende Verkehrssi- cherungsmaßnahmen durchführen. Als Markierungssystem aus Folie Typ II. Strichbreite = 0,12 m. Strichlänge = 2 x 5,00 m. Verkehrsklasse mindestens P 6. Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht. Markierungsfolie entfernen. Abfall aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten.
1.3.6 105 0621 90521 90 d .................... ....................
Übertrag: ....................
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21.09.2026 Langtext LV Seite 5 von 21 K 6260 L 60-L 601 Straßenbau
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Übertrag: .................... Kontrolle der Verkehrssicherung an Arbeitsstellen einschließlich temporärer Verkehrsschilder, vorübergehender Markierungen, transportabler Lichtsig- nalanlagen, baulicher Leitelemente und transportabler Schutzeinrichtungen gemäß ZTV-SA durchführen. Die Kon- trolle ist unmittelbar nach deren Durchführung zu er- fassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit zugänglich zu machen. Die Kontrolle der Umleitungsstrecke wird ge- sondert vergütet. Kontrolle zweimal täglich, an arbeitsfreien Tagen ein- mal täglich. Schriftliche Dokumentation der Kontrolle nach Unterla- gen des AG.
1.3 Verkehrssicherung ....................
1 Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung ....................
2 Allgemeines und Hilfsleistungen
2.1 Hilfsleistungen
2.1.1 Psch .................... Absteckung- und Vermessungsarbeiten für das gesamte Bauvorhaben -Herstellen und Sichern von Lage- und Höhenfestpunkten durch Anschluß an das Festpunktnetz mittels Polygonzug, einschl. Erstabsteckung der Straßenhauptachsen. Übergabe der Meßdaten an den Auftraggeber.
- Planums-und Zwischenschichtabsteckung
- Deckenhöhenabsteckung,
- Schnurdrahterstellung und Einmessung
einschl. Bestandsschlußvermessung aller durchgeführten Arbeiten, sowie Be- standsaufnahmen und Messungen der Topographie (Oberfläche).
Desweiteren sind Vermessungen und Dokumentationen mit Ausweisungen von Flächen in m² im Bestandsplan für folgende Bereiche vorzunehmen und darzu- stellen:
- Straßenflächen je nach Befestigungsart
- Bankettflächen
- Flächen Oberbodenandeckungen
- Muldenflächen
- Zufahrtenflächen
Zur Erstellung der Planunterlagen sind die Einmessungen im Koordinatensys- tem ETRS 89 und im Höhensystem DHHN 2016 auszuführen.
Die Unterlagen sind zum Einen 1-fach in Papierform, mehrfarbig und zum Anderen in digitaler Form im pdf-Format sowie als dxf- oder dwg-Datei zu übergeben.
2.1.2 101 0518 707 3 h .................... .................... Belastungsfahrzeug als Gegengewicht (z.B. ausreichend beladener Lkw) für Plattendruckversuch bei Kon-
Übertrag: ....................
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21.09.2026 Langtext LV Seite 6 von 21 K 6260 L 60-L 601 Straßenbau
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Übertrag: .................... trollprüfungen bereitstellen.
2.1.3 101 0303 715 6 St .................... .................... Plattendruckversuch nach DIN 18 134 fuer Kontrollprue- fung nach Angabe des AG durchfuehren einschliesslich Bereitstellung saemtlicher Geraete, jedoch ohne Auswer- tung und Darstellung der Messergebnisse.
2.1 Hilfsleistungen ....................
2.2 Sonstiges und Schutzmaßnahmen
2.2.1 106 1018 00211110113 psch .................... Fläche nach Unterlagen des AG abräumen. Strauch- und Baumbestand sowie sonstiger Aufwuchs bis zu 0,10 m Stammdurchmesser, 1,00 m über dem Erdboden gemessen, einschließlich Wurzelwerk. Wurzelstöcke anderweitig gefällter Bäume bis zu 0,10 m Durchmesser an der Schnittstelle roden. Astwerk gefällter Bäume, Holzreste. Steine, Betonreste, Mauerreste und abgängige Zäune. Wurzelstöcke der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Schlagabraum der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Gesamtes Räumgut der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
2.2.2 15 m³ .................... .................... Suchgraben nach Unterlagen des AG einschließlich Handschachtung herstellen. Aushub zur Wiederverwendung seitlich lagern. Abgerechnet wird nach Abtrags- profi- len. Grabentiefe über 1,25 bis 1,75 m. Handschachtung mit Maschinenunterstützung. Seitlich gelagerten Boden einbauen und verdichten.
2.2 Sonstiges und Schutzmaßnahmen ....................
2 Allgemeines und Hilfsleistungen ....................
3 Straßenbau und Oberflächenabbruch
3.1 Erdbau
3.1.1 806 0723 120002101 1800 m³ .................... .................... Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtra- gen. Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Dicke des Abtrages über 10 bis 30 cm. Oberboden nach Wahl des AN verwerten. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen.
Hinweis:
für Zufahrten
3.1.2 106 0324 21301016101 144 m³ .................... .................... Boden bzw. Fels aus Abtragsbereichen profilgerecht lösen, laden und nach Wahl des AN verwerten. Beschrei-
Übertrag: ....................
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Übertrag: .................... bung der Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Die Herstellung von Mulden und Gräben wird gesondert ver- gütet. Profilgerecht lösen. Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert vergütet. Materialwerte nach EBV = BM-F3 Abrechnung nach Abtragsprofilen. Verwertung nach Unterlagen des AG nachweisen.
Hinweis:
für Zufahrten und Bankette
3.1.3 106 0324 25001 6420 m² .................... .................... Planum herstellen nach Unterlagen des AG. Verformungsmodul Ev2 = 45 MPa.
3.1.4 106 0324 51329991106 60 m .................... .................... Mulde nach Unterlagen des AG herstellen. In gewachsenem Boden. Homogenbereiche nach Unterlagen des AG. Mulde 'im Anbindebereich Knoten L 601 bankettbegleitend' Muldenbreite '3-3,5 m' Tiefe '0,5 m vor Oberbodenandeckung' Sohlgefälle 1:3 und flacher. Boden bzw. Fels nach Wahl des AN verwerten. Materialwerte nach EBV = BM-F3
3.1.5 225 t .................... .................... Untergrundstabilisierung zur Verwahrung alter aufgehender Stollenabschnitte durchführen. Baustoff in während der Bauphase ggf. entstehende und aufgegangene Hohl- räume, Absenkungen oder Versätze einbringen. Einbaudokumentation nach Unterlagen des AG übergeben. Baustoff 'fließfähiges Versatzmaterial (Bergversatz): Klassische Materialien wie Erde, Sand, Kies, Schotter oder aufbereitetes Gesteinsmaterial (Abraum) - Wassergemisch.' Abgerechnet wird nach eingebrachter Menge (Lieferscheine, Wiegescheine).
3.1 Erdbau ....................
3.2 Tiefeinbau Kaltrecycling
3.2.1 19500 m² .................... .................... Vorhandene Befestigung, bestehend aus Beton mit Asphaltüberzug und unge- bundenen mineralischen Baustoffen gemäß den Vorerkundungen des Oberbaus mittels Kaltrecycler oder Kaltfräse auffräsen und vergleichmäßigen. Gefrästes Material verbleibt vor Ort und wird im kompletten Streckenabschnitt zur Weiter- verwendung wieder eingebaut. Anschlusskante geradlinig auf Frästiefe herstellen. Frästiefe: bis 35 cm. Breite der Fläche über 600 bis 650 cm. Flächenbereich: Fahrbahn mit Randbereichen (befestigte Breite 6 m).
3.2.2 19500 m² .................... .................... Durchgefräste Fahrbahnbefestigung bestehend aus gefrästem Asphalt und gefrästem Beton, ungebundenen Schichten aus
Übertrag: ....................
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21.09.2026 Langtext LV Seite 8 von 21 K 6260 L 60-L 601 Straßenbau
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Übertrag: .................... natürlichen Gesteinskörnungen nachbrechen mit geeignetem Gerät, z. B. Steinbrecher für Traktoren mit Rotor mit feststehenden Fräsmeißeln. Nachgebrochenes Material bleibt vor Ort Nachbrechbreite der Fläche über 600 cm bis 650 cm. Nachbrechtiefe: bis 35 cm Nachbrechen zur Erreichung der Sieblinie 0/32 gemäß "Leitfaden I Anforderungen an eine Hydraulisch gebundene Tragschicht-in-situ (HGT-in-situ) im Straßenoberbau mit dem hydraulischen Bindemittel NovoCrete® ST 98 (in Anlehnung an TL/ZTV Beton-StB 07)". Abrechnung nach Aufmaß.
3.2.3 390 t .................... .................... Baustoff f. Profilausgleich oder Sieblinienoptimierung einbauen Baustoff: Feine Gesteinskörnung 0/2 mm nach TL Gestein-StB als Ergänzungsgestein und / oder Baustoffgemisch 16/32 oder 0/32 nach TL SoB-StB als Ergänzungsgemisch zu vorhandenem Material einbauen.
3.2.4 19500 m² .................... .................... Homogenisieren des nachgebrochenen Materials zusammen mit den Fahrbahn- rändern mit Fräsrecycler oder geeignetem Gerät zum "resultierenden" Baustoffgemisch in bis zu 35 cm Tiefe. Breite der Fläche über 600 cm bis 650 cm.
3.2.5 19500 m² .................... .................... Vorprofil herstellen aus "resultierendem" Baustoffgemisch gemäß "Leitfaden I Anforderungen an eine Hydraulisch gebundene Tragschicht-in-situ (HGT-in-situ) im Straßenoberbau mit dem hydraulischen Bindemittel NovoCrete® ST 98 (in Anlehnung an TL/ZTV Beton-StB 07)". Nachweis der erforderlichen Sieblinie im Rahmen Eigenüberwachung und Kontrollprüfung. zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/- 2 cm, Verdichtungsgrad mind. DPr 98 %. Breite der Fläche über 600 cm bis 650 cm.
3.2.6 19500 m² .................... .................... HGT in situ 0/ 32 in Anlehnung an die ZTV Beton bzw. an den "Leitfaden I Anforderungen an eine Hydraulisch gebundene Tragschicht-in-situ (HGT-in-situ) im Straßenoberbau mit dem hydraulischen Bindemittel NovoCrete® ST 98 (in Anlehnung an TL/ZTV Beton-StB 07)" abschnittsweise herstellen. Geliefertes Bindemittel in Streufahrzeug übernehmen, auf Vorprofil der vorbereiteten Unterlage gleichmäßig ausstreuen und verteilen und mittels Kaltrecycler unter Zugabe von Wasser mit computergesteuerter Dosiereinrichtung in den Fräs-/ Mischraum aufnehmen und mittels 2 Fräsgän- gen gleichmäßig in das Baustoffgemisch einfräsen bzw. einmischen. Baustoffgemisch unmittelbar nach Fräsvorgang gleichmäßig profilgerecht verteilen, einbauen und verdichten.
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Ebenheitsanforderungen: 1,5 cm innerhalb einer 4 m langen Messstrecke Bindemittelmenge gemäß Eignungsprüfung. Kalkulationsbindemittelmenge: 100 kg/m³ (Vergütung über separate Position) Kalkulationswassermenge: 75 l/m3 (Vergütung über separate Position) Tragfähigkeit der Unterlage: EV2 >= 45 MPa Resultierende Schichtdicke = 30 cm Frästiefe: 33 cm (Bezugstiefe für die auszustreuende Bindemittelmenge je m2) Breite der Fläche über 600 bis 650 cm Druckfestigkeit im Rahmen der Eignungsprüfung: Mindestens 4 N/mm² als Einzelwert und im Mittel >= 6 N/mm² und <= 12 N/mm² nach 28 Tagen Das abschnittsweise Herstellen der Verfestigung wird nicht gesondert vergütet, sondern ist in den EP einzukalkulieren.
3.2.7 660 t .................... .................... Werkseitig hergestelltes Bindemittel NovoCrete ST 98 liefern und den jeweiligen Tagesbedarf auf der Baustelle im Silofahrzeug vorhalten. Hydraulisches Bindemittel, bestehend aus rein mineralischem, nicht synthetisch hergestelltem, hochreaktivem, pulverförmigem Additiv aus alkalischen bzw. erdalkalischen Elementen und komplexen Verbindungen, das in die CSH-Phasen eingreift, organische bzw. anorganische Bestandteile sowie Schadstoffe bindet und negativen Einflüssen von Fulvo- und Carbonsäuren entgegenwirkt, und hydraulischem Bindemittel (Zement CEM I 42,5 N) im Mischungsverhältnis Additiv / hydr. Bindemittel ca. 1:50. Mindermengenzuschläge der Lieferanten sind einzurechnen. Der Gesamtverbrauch ist über Lieferscheine nachzuweisen.
3.2.8 500 m³ .................... .................... Wassergestellung für das Herstellen der Verfestigung und deren Nachbehandlung; Frischwasser Nachweis nach Verbrauch mit Wasserzähler.
3.2.9 19500 m² .................... .................... Arbeitstäglich nach Abschluss der Arbeiten fertiggestellte NovoCrete-Schicht mit 1,0 kg/m² unstabiler Bitumenemulsion C67B4-OB versiegeln und mit 6,0 kg/m² Gesteins- körnung 2/5 maschinell abstreuen und andrücken. Die Gesamtverbrauchsmengen sind über Lieferscheine nachzuweisen. Überzähliger Splitt vor Überbauung abkehren.
3.2.10 101 0919 71211 10 St .................... .................... Probegefäß zur Aufnahme von Baustoffproben, für Kon- trollprüfungen und für Rückstellproben des AG liefern.
Übertrag: ....................
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Übertrag: .................... Probegefäß = sauberer 10-l-Blecheimer mit dicht schlie- ßendem Deckel. Mithilfe bei der Probennahme im Baubereich nach Angaben des AG.
3.2.11 101 0919 73299 10 St .................... .................... Materialprobe nach Unterlagen des AG entnehmen und im Baubereich dem AG übergeben. Abmessungen 'Vollfüllung für 10 l Probenahmebehälter ' Material 'der ausgeführten Bodenverbesserung'
3.2.12 Psch .................... Mindest-Anforderungen an die vom AN zu leistende Eigenüberwachung
Baubegleitende Überwachung durch beratendes Ingenieurbüro, Nachweis er- weiterte betontechnologische Ausbildung, mindestens 10-jährige Fachkunde für die Anwendung von NovoCrete-stämmigen Bindemitteln, Mitgliedschaft in GBB (Gütegemeinschaft Bodenverfestigung und Bodenverbesserung e. V.) Baubegleitende Überwachung für Bodenverbesserung gemäß ZTV E-StB 17 mit Mindesttragfähigkeit Ev2 ≥ 70,0 MN/m2; Ev2 / Ev1 ≤ 2,5 (statischer Lastplatten- versuch nach DIN 18134 ) und Einhaltung der umwelttechnischen Grenzwerte im Eluat nach den geltenden Vorschriften (Eluat aus Trogversuch mit Probekör- per) mit dem Bindemittel NovoCrete® ST 98 D
| Bindemittel Übereinstimmung zwischen Lieferung und vereinbarter Binde- mittelart und -sorte | Je Lieferung (Lieferschein) |
|---|---|
| Boden Korngrößenverteilung | 1 je 3.000 m² |
| Wassergehalt | 1 je angefangene 1.000 m², mindestens 2 Prüfungen je Tag |
| Zur Verfestigung vorgesehene Schicht: 2 Stück dynamische Lastplattenversuche nach TP BF-StB Teil 8.3, Evd ≥ 20 MN/m², | 1 je 1.000 m² mindestens 1 je Tag |
| Boden-Bindemittel-Gemisch: 3 Probekörper, d = 150 mm CBR-Wert oder einaxiale Druckfestigkeit nach 28 Tagen | je 3.000 m² mindestens je Tag |
| 1 Probekörper, d = 150 mm CBR-Wert oder einaxiale Druckfestigkeit nach 28 Tagen und 24 Stunden Wasserlagerung | je 3.000 m² mindestens je Tag |
| Verdichtungsgrad, Einpunktproctor | je 3.000 m² mindestens je Tag |
| 1 Probekörper, d = 150 mm Eluat aus Trogversuch, umwelttechnische Grenzwerte | je 6.000 m² mindestens je 2. Tag |
| Verfestigte Schicht: Bindemittelausstreumenge | 1 je 1.000 m² mindestens 1 je Tag |
| Schichtdicke | 1 je 1.000 m² mindestens 1 je Tag |
| 2 Stück dynamische Lastplattenversuche nach TP BF-StB Teil 8.3, Evd ≥ 35 MN/m², | 1 je 1.000 m² |
| Ebenheit, profilgerechte Lage | 1 je Tag |
Übertrag: ....................
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21.09.2026 Langtext LV Seite 11 von 21 K 6260 L 60-L 601 Straßenbau
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Übertrag: .................... 3.2 Tiefeinbau HGT in Situ Verfahren ....................
3.3 Betonbauweisen Hinweis:
Stat. 2+345 (Bahnübergang) - 2+380 (Ende Zuf. 6.4)
3.3.1 114 0723 00211411303 210 m² .................... .................... Betondecke ausbauen und aufnehmen. Dicke der Beton- decke und Betondruckfestigkeit nach Unterlagen des AG. Fläche = Fahrbahn. Befestigung = Betondecke. Auf Unterlage = Tragschicht ohne Bindemittel. Decke ohne Bewehrung, Dübel und Anker. Einschließlich vorhandener Fugenfüllstoffe. Gesamtausbautiefe über 20 bis 25 cm. Ausbaustoffe nach Wahl des AN verwerten. Angaben zu den umweltrelevanten Merkmalen nach Unterla- gen des AG.
3.3 Betonbauweisen ....................
3.4 Schichten ohne Bindemittel
3.4.1 175 m² .................... .................... Provisorische Befestigung mit Mineralstoffen herstellen. Ausführung nur auf Weisung bzw. in Abstimmung mit dem AG bzw. öBÜ. Flä- chen vorbereiten. Mineralstoffe profilgerecht einbauen, einrütteln und verdichten. Tragfähigkeit nach Unterlagen des AG. Einbau bündig mit Fahrbahnrand und sonstigen Flächen wie weiterführende Wegebefestigungen/ Zufahrten. Mineralstoffe = gebrochenes Mineralgemisch 0/32, Dicke der verdichteten Schicht: ca. 15-20 cm. Einschließlich aller erforderlichen Erdarbeiten, einschl. Planum herstellen und verdichten. Für die Dauer der Nutzung unterhalten und nach Beendigung der Arbeiten im jeweiligen Trassenbereich zurückbauen. Material bleibt Eigentum des AN. für Schaffung provisorischer Zufahrt Kieswerk bei Zufahrt Nr. 6.3 für den Zeit- raum der Herstellung der neuen Fahrbahn, Zufahrt wird ununterbrochen ge- nutzt.
3.4.2 812 0723 32092111901 930 m² .................... .................... Schottertragschicht herstellen. In Verkehrsflächen 'Zufahrten und Fahrbahn Stat. 2+345 bis 2+380' Baustoffgemisch 0/45. Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau- stoffgemischen nach Unterlagen des AG. Verdichtungsgrad DPr mindestens 100 v.H. Feinanteil Kategorie UF 3. Einbaudicke '30 cm' Ungleichförmigkeitszahl U mindestens 13. Die Fil- terstabilität gegenüber dem Bettungsstoff muss ein-
Übertrag: ....................
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21.09.2026 Langtext LV Seite 12 von 21 K 6260 L 60-L 601 Straßenbau
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... gehalten werden. Max. Unebenheit 1,0 cm. Abweichung von der Sollhöhe max. 1,0cm.
3.4.3 812 0723 32092111201 20 m² .................... .................... Schottertragschicht herstellen. In Verkehrsflächen 'Verkehrsinsel' Baustoffgemisch 0/45. Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau- stoffgemischen nach Unterlagen des AG. Verdichtungsgrad DPr mindestens 100 v.H. Feinanteil Kategorie UF 3. Einbaudicke = 20 cm. Ungleichförmigkeitszahl U mindestens 13. Die Fil- terstabilität gegenüber dem Bettungsstoff muss ein- gehalten werden. Max. Unebenheit 1,0 cm. Abweichung von der Sollhöhe max. 1,0cm.
3.4.4 112 0816 91241211900 5700 m .................... .................... Bankett profilgerecht herstellen. Erschwernisse durch Einbauten, Schächte und Straßenabläufe werden gesondert vergütet. Baustoff = Baustoffgemisch für Schottertragschichten. Einbau einschichtig. Breite = 1,00 m. Querneigung 12 v.H. am tiefliegenden und 6 v.H. am hochliegenden Fahrbahnrand. Einbau 3 cm tiefer als Fahrbahnrand. Verdichtungsgrad '> 80 MPA als hochstandfestes Bankett, Dicke 20 cm'
3.4.5 812 0723 5029913 6060 m² .................... .................... Deckschicht ohne Bindemittel herstellen. In Verkehrsflächen 'Zufahrten mit sandgeschlämmter Schotterdecke und Ban- kette' Baustoffgemisch 'Splitt aus Naturstein 0/5' Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau- stoffgemischen nach Unterlagen des AG. Einbaudicke = 5 cm.
3.4 Schichten ohne Bindemittel ....................
3.5 Asphaltbauweisen
3.5.1 113 0816 0391004 46 m .................... .................... Asphaltbefestigung geradlinig trennen. Trennen durch Schneiden. Dicke der Asphaltbefestigung über 12 bis 18 cm.
3.5.2 813 0526 13411011000 18660 m² .................... .................... Asphalttragschicht aus Asphaltbeton für Asphalttrag- schichten AC 22 T N herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk1,8 bis Bk0,3. Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her- gestellter Unterlage. Einbaudicke = 8 cm. Resultierendes Bindemittel = (50/70 // 50/80 VL).
3.5.3 813 0526 06113011500 18630 m² .................... ....................
Übertrag: ....................
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21.09.2026 Langtext LV Seite 13 von 21 K 6260 L 60-L 601 Straßenbau
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes aufsprühen. Fläche = Fahrbahn. Vor Einbau Asphaltdeckschicht. Unterlage = Asphalttragschicht, geschlossen. Bindemittel = C60BP4-S. Bindemittelmenge = 300 g/m2 bis 400 g/m2.
3.5.4 813 0526 30931210001 18615 m² .................... .................... Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck- schichten AC 11 D S herstellen. In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3,2. Einbau als Schicht in gleichmäßiger Dicke auf neu her- gestellter oder feingefräster Unterlage. Einbaudicke = 4 cm. Resultierendes Bindemittel = (25/55-55 A // PmB 25/45 VL). Asphaltmischgutzuführung mit Beschicker.
3.5.5 813 0526 9613120 18615 m² .................... .................... Abstumpfungsmaßnahme zur Erhöhung der Anfangsgriffig- keit durch gleichmäßiges Aufbringen und Einwalzen von Abstreukörnung durchführen. Nicht gebundene Abstreukör- nung aufnehmen und nach Wahl des AN verwerten. Abstreukörnung = Lieferkörnung 2/5. Aus Gestein wie grobe Gesteinskörnung in Asphaltdeck- schicht. Abstreumenge = 1,0 bis 2,0 kg/m2.
3.5.6 113 0816 913514301 188 m .................... .................... Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen. Randfuge vor Borden, Übergängen, Abläufen u.ä. In der Asphaltdeckschicht ausbilden. Fugenspalttiefe = 40 mm. Fugenspaltbreite = 15 mm. Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N 2, einschließ- lich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich- mittel.
3.5.7 113 0816 0841501 37 m .................... .................... Erschwernis infolge Einfassungen, Borden und Fahr- bahnübergängen. Erschwernis beim Fräsen oder Aufnehmen, Aufsprühen von Bitumenemulsionen sowie Herstellen von Asphaltschich- ten. Asphaltbefestigung. Einfassungen.
3.5 Asphaltbauweisen Fahrbahn und Zufahrten ....................
3.6 Pflaster, Borde
3.6.1 115 0723 31699111101 20 m .................... .................... Bordstein aus Naturstein mit gleichmäßiger Färbung set- zen. Breite der Rückenstütze mind. 15 cm. Naturstein 'Flachbordstein F 10 10-20/25 n. DIN EN 1340 ' Bordstein aus Granit. Fuge aus Fugenmörtel Typ A mit Zementmörtel 0/2.
Übertrag: ....................
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21.09.2026 Langtext LV Seite 14 von 21 K 6260 L 60-L 601 Straßenbau
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Druckfestigkeit zwischen 40 MPa und 70 MPa im Mittel. Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5 MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel- Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer E-Modul mind. 17000 MPa, max. 22000 MPa im Einzelwert. Gerader Stein. Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von mind. 12 MPa. Fundamentbeton mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern mind. 12 MPa.
3.6.2 115 0723 31699114101 4 m .................... .................... Bordstein aus Naturstein mit gleichmäßiger Färbung set- zen. Breite der Rückenstütze mind. 15 cm. Naturstein 'Flachbordstein F 10 10-20/25 n. DIN EN 1340 ' Bordstein aus Granit. Fuge aus Fugenmörtel Typ A mit Zementmörtel 0/2. Druckfestigkeit zwischen 40 MPa und 70 MPa im Mittel. Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5 MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel- Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer E-Modul mind. 17000 MPa, max. 22000 MPa im Einzelwert. Kurvenstein, Halbmesser größer 1,00 bis 2,50 m. Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Bordstein. Beton mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von mind. 12 MPa. Fundamentbeton mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern mind. 12 MPa.
3.6.3 115 1018 3255202 8 St .................... .................... Bordsteine auf Passmaß trennen. Bordstein aus Naturstein, ca. 30/25 bis 18/30 cm. Bordstein trennen durch Nassschneiden. Bordstein auf Gehrung trennen.
3.6.4 115 0723 41122121113 24 m .................... .................... Streifen aus Pflastersteinen aus Naturstein herstellen. Ein mehrzeiliger Streifen ist mit beidseitigen Schnur- kanten herzustellen. Streifen als Randeinfassung vor Bordsteinen. Format für Rastermaß des Pflastersteins = 160/160/160 mm. Pflasterstein aus Granit. Breite 2-zeilig. Rückenstütze bis 10 cm unter Oberkante Streifen. Beton mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von mind. 12 MPa. Fundamentbeton mit einer Druckfestigkeit (Einzelwert) am Bohrkern von mind. 12 MPa. Fuge aus Fugenmörtel Typ A mit Zementmörtel 0/2. Druckfestigkeit zwischen 40 MPa und 70 MPa im Mittel. Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5 MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel- Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert
Übertrag: ....................
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21.09.2026 Langtext LV Seite 15 von 21 K 6260 L 60-L 601 Straßenbau
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer E- Modul mind. 17000 MPa, max. 22000 MPa im Einzelwert. Verlegung an Verkehrsinseln nach Unterlagen des AG.
3.6.5 114 0723 581222191 20 m² .................... .................... Dränbetontragschicht (DBT) mit von außen zugänglichem Hohlraumgehalt von mindestens 15 Vol. v. H. herstellen. Als Unterlage für Pflaster Bk1,0 und Bk0,3. Dicke = 15 cm. Festigkeitsklasse = C16/20. Wasserdurchlässigkeit kf-Wert mindestens 1 x 10-3 m/s (stark durchlässig). Kerben in der frischen Schicht '2 x quer über Querschnitt Verkehrsinsel herstel- len' DBT nachbehandeln und schützen durch Aufbringen und Feuchthalten einer wasserhaltenden Abdeckung.
3.6.6 115 0723 15293111113 20 m² .................... .................... Pflasterdecke in gebundener Bauweise mit Kleinpflaster- steinen aus Naturstein herstellen. Bearbeitung der O- berfläche der Kleinpflastersteine nach Unterlagen des AG. Haftzugfestigkeit zwischen Pflasterstein und Bettung sowie zwischen Pflasterstein und Fugenfüllung, im fer- tigen Zustand mind. 0,6 MPa im Einzelwert. In Flächen 'Verkehrsinsel' Einzelflächen über 10,00 bis 100,00 m2. Format für Rastermaß = 100/100/100 mm. Pflasterstein aus Granit. Bettungsmörtel 0/4. Wasserdurchlässigkeit größer 5 * 10 exp -5 m/s. Druckfestigkeit mind. 30 MPa im Mittel und mind. 25 MPa im Einzelwert. Biegezugfestigkeit mind. 5 MPa im Mittel und mind. 4 MPa im Einzelwert. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Abfall der Druckfestigkeit nach Frosttauwechselversuch im Mittel max. 10 v.H., im Einzelwert max. 20 v.H. Haftvermittler zwischen Bettung und Pflaster einbauen. Fuge aus Fugenmörtel Typ A mit Zementmörtel 0/2. Druckfestigkeit zwischen 40 MPa und 70 MPa im Mittel. Biegezugfestigkeit mind. 6 MPa im Mittel und mind. 5 MPa im Einzelwert. Widerstand gegen Frost-Taumittel- Beanspruchung max. 500 g/m2 Masseverlust im Einzelwert mit dem CDF-Test. Haftzugfestigkeit mind. 1,5 MPa im Mittel und mind. 1,2 MPa im Einzelwert. Statischer E- Modul mind. 17000 MPa, max. 22000 MPa im Einzelwert. Verlegen im Läufer- oder Reihenverband ohne Kreuzfugen.
3.6 Pflaster, Borde ....................
3.7 Verkehrsschilder und Markierung
3.7.1 130 0321 01110051112 37 St .................... .................... Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen. Schildgröße bis 1,1 m2. Aufstellvorrichtung = Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm ab- bauen.
Übertrag: ....................
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21.09.2026 Langtext LV Seite 16 von 21 K 6260 L 60-L 601 Straßenbau
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Fundament entfernen. Schild neben der Fahrbahn. Wieder verwendbare Stoffe säubern, fördern und nach Un- terlagen des AG lagern. Restliches Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten. Fundamentlöcher mit geeignetem Boden des AN verfüllen und verdichten.
3.7.2 130 0321 40147212301 2 St .................... .................... Verkehrsschild nach Unterlagen des AG liefern. Schild = Zeichen 626-10, 626-20, 750 x 500 mm. Größe 2. Einseitig. Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2. Schild = profilverstärkt. Lieferung frei Lagerplatz nach Unterlagen des AG. Abla- den durch AN.
3.7.3 130 0321 40101212301 2 St .................... .................... Verkehrsschild nach Unterlagen des AG liefern. Schild = Ronde. Größe 2. Einseitig. Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2. Schild = profilverstärkt. Lieferung frei Lagerplatz nach Unterlagen des AG. Abla- den durch AN.
3.7.4 130 0321 40143212301 12 St .................... .................... Verkehrsschild nach Unterlagen des AG liefern. Schild = Zeichen 625-10, 625-20, 500 x 500 mm. Größe 2. Einseitig. Mit retroreflektierender Folie der Klasse RA 2. Schild = profilverstärkt. Lieferung frei Lagerplatz nach Unterlagen des AG. Abla- den durch AN.
3.7.5 130 0321 31161017021 16 St .................... .................... Rohrpfosten des AG für Verkehrsschild aufstellen einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Umgebende Fläche entsprechend dem früheren Zustand herstellen. Pfostenlänge über 3000 mm bis 4000 mm und Rohrdurchmes- ser über 76 mm bis 108 mm. Pfosten mit biegesteifem Erdanker. Erdanker liefert AN. Aufstellung in Boden/Homogenbereich nach Unterlagen des AG. Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40 m. Tiefe 0,80m herstellen. Aushub nach Wahl des AN verwerten. Rohrpfosten lagert innerhalb der Baustelle.
3.7.6 130 0321 30232101721 14 St .................... .................... Rohrpfosten mit Abdeckkappe für Verkehrsschild aufstel- len einschl. anfallenden Aushubarbeiten. Stahlteile feuerverzinkt. Umgebende Fläche entsprechend dem frühe- ren Zustand herstellen. Pfostenlänge = über 2000 mm bis 2500 mm.
Übertrag: ....................
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21.09.2026 Langtext LV Seite 17 von 21 K 6260 L 60-L 601 Straßenbau
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Rohr = Stahl 76,1/2,0 mm. Pfosten mit biegesteifem Erdanker aus Rundstahl, ca. 250 mm vom unteren Rohrende. Aufstellung in Boden/Homogenbereich nach Unterlagen des AG. Fundament aus Ortbeton C 12/15 0,40/0,40, Tiefe 0,80 m herstellen. Aushub nach Wahl des AN verwerten. Bei Änderung der Pfostenlänge verändert sich der Ein- heitspreis im Verhältnis zur ausgeschriebenen Pfosten- länge. Basislänge für die Abrechnung ist bei Mehrlängen die maximal, bei Minderlängen die minimal ausgeschrie- bene Pfostenlänge.
3.7.7 130 0321 12612029921 24 St .................... .................... Verkehrsschild bzw. Wegweiser des AG anbringen. Schildgröße bis 1,1 m2. Schild = profilverstärkt. Befestigungsteile liefert AG. Befestigung 'aus Abbauposition' Anbringung neben der Fahrbahn. Unterkante des Schildes ab 2,00 m über der Verkehrsfläche. Verkehrsschild mit Befestigungsteile lagert innerhalb der Baustelle. Verkehrsschild säubern.
3.7.8 129 0321 0573102 120 St .................... .................... Leitpfosten abbauen. Abbauteil = Sockelleitpfosten einschließlich Eingrab- sockel. Erforderliche Erdarbeiten ausführen. Vorhandene Pfos- tenlöcher entsprechend der sie umgebenden Fläche schließen. Abbauteile innerhalb der Baustelle sortiert nach Unter- lagen des AG lagern.
3.7.9 129 0321 412200111 120 St .................... .................... Leitpfosten des AG aufstellen. Sockelleitpfosten, Länge 1,20 m. Stahleinschlagsockel. Leitpfosten lagern innerhalb der Baustelle. Leitpfosten in Boden, Homogenbereich HB 1 - FRS. Erfor- derliche Erdarbeiten ausführen, die die Pfosten umge- bende Fläche wiederherstellen. Überschüssigen Boden flächenhaft verteilen.
3.7.10 131 0321 50511111011 6819 m .................... .................... Längsmarkierung Typ II einschl. evtl. Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her- stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei Doppelstrichen zwei Striche. Durchgehend als Fahrbahnbegrenzung. Strichbreite = 0,12 m. Strich mit Vormarkierung. Markierungssystem aus einkomponentiger lösemittelarmer Farbe (High-Solid). Als System mit groben Nachstreumitteln. Verkehrsklasse mindestens P 6.
Übertrag: ....................
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21.09.2026 Langtext LV Seite 18 von 21 K 6260 L 60-L 601 Straßenbau
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
3.7.11 131 0321 50521111011 327 m .................... .................... Längsmarkierung Typ II einschl. evtl. Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her- stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei Doppelstrichen zwei Striche. Durchgehend als Fahrstreifenbegrenzung. Strichbreite = 0,12 m. Strich mit Vormarkierung. Markierungssystem aus einkomponentiger lösemittelarmer Farbe (High-Solid). Als System mit groben Nachstreumitteln. Verkehrsklasse mindestens P 6. Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
3.7.12 131 0321 50531111011 1100 m .................... .................... Längsmarkierung Typ II einschl. evtl. Sperrflächenumrandung als endgültige Markierung her- stellen. Abgerechnet wird der markierte Strich, bei Doppelstrichen zwei Striche. Unterbrochen; Verhältnis Strich/Lücke 1 zu 2 als Leit- linie. Strichbreite = 0,12 m. Strich mit Vormarkierung. Markierungssystem aus einkomponentiger lösemittelarmer Farbe (High-Solid). Als System mit groben Nachstreumitteln. Verkehrsklasse mindestens P 6. Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
3.7.13 131 0321 52061211001 3 St .................... .................... Pfeilmarkierung Typ II als endgültige Markierung her- stellen. Verkehrsklasse P 7. Markierungszeichen = Vorankündigungspfeil. Mit Vormarkierung. Länge = 5,00 m. Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar (Kaltplastikmasse). Als System mit groben Nachstreumitteln. Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
3.7.14 131 0321 510211101 58,5 m .................... .................... Quermarkierung Typ II als endgültige Markierung her- stellen. Verkehrsklasse P 7. Abgerechnet wird der mar- kierte Strich. Markierung = Wartelinie. Strich mit Vormarkierung. Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar (Kaltplastikmasse). Als System mit groben Nachstreumitteln. Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
3.7.15 131 0321 510111101 3 m .................... .................... Quermarkierung Typ II als endgültige Markierung her- stellen. Verkehrsklasse P 7. Abgerechnet wird der mar- kierte Strich. Markierung = Haltlinie.
Übertrag: ....................
[Seite 20]
21.09.2026 Langtext LV Seite 19 von 21 K 6260 L 60-L 601 Straßenbau
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Strich mit Vormarkierung. Markierungssystem aus reaktivem Stoff, nicht spritzbar (Kaltplastikmasse). Als System mit groben Nachstreumitteln. Markierung auf grobstrukturierter Asphaltdeckschicht.
3.7.16 131 0321 607 Psch .................... Durchführung der Prüfung der fertigen Leistung im Neu- zustand für alle ausgeführten Markierungssysteme durch eine anerkannte Prüfstelle.
3.7 Verkehrsschilder und Markierung ....................
3.8 Fahrzeugrückhaltesysteme
3.8.1 129 0321 00322210201 102 m .................... .................... Schutzeinrichtung (SE) aus Stahl einschließlich sämtli- cher Einzelteile abbauen. SE = Einfache Distanzschutzplanke. Holm Profil B. Mit Pfosten, Abstand = 2,00 m. Pfosten in Boden, Homogenbereich HB 1 - FRS. Pfostenlöcher entsprechend der sie umgebenden Fläche schließen. Pfostenlänge über 1900 bis 2500 mm. Konstruktionsteile nach Wahl des AN verwerten.
3.8.2 129 0321 00712211101 2 St .................... .................... Anfangs-/Endkonstruktion (AEK) aus Stahl abbauen. Anfangskonstruktion. SE = Einfache Distanzschutzplanke. Holm Profil B. Regelabsenkung 12,00 m. Pfosten im Boden. Pfosten in Boden, Homogenbereich HB 1 - FRS. Pfostenlöcher entsprechend der sie umgebenden Fläche schließen. Konstruktionsteile nach Wahl des AN verwerten.
3.8.3 129 0321 00722211101 2 St .................... .................... Anfangs-/Endkonstruktion (AEK) aus Stahl abbauen. Endkonstruktion. SE = Einfache Distanzschutzplanke. Holm Profil B. Regelabsenkung 12,00 m. Pfosten im Boden. Pfosten in Boden, Homogenbereich HB 1 - FRS. Pfostenlöcher entsprechend der sie umgebenden Fläche schließen. Konstruktionsteile nach Wahl des AN verwerten.
3.8.4 129 0321 10311311001 51 m .................... .................... Schutzeinrichtung (SE) am äußeren Fahrbahnrand ein- schließlich erforderlicher systembedingter Arbeiten herstellen. Abgerechnet wird die Baulänge. SE nach den "Technischen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug- Rückhaltesystemen in Deutschland".
Übertrag: ....................
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21.09.2026 Langtext LV Seite 20 von 21 K 6260 L 60-L 601 Straßenbau
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... SE aus Stahl. Aufhaltestufe = N2. Wirkungsbereichsklasse maximal W3. Anprallheftigkeitsstufe = A. Schutzeinrichtung ohne gelöste Teile mit einer Masse größer 2 kg im Anprallversuch nach DIN EN 1317. Schutz- einrichtung ohne formaggressive Teile. Aufstellung in Boden, Homogenbereich HB 1 - FRS.
3.8.5 129 0321 12291111101 2 St .................... .................... Anfangs-/Endkonstruktion (AEK) für Fahrzeug Rückhalte- system (FRS) einschließlich erforderlicher systembe- dingter Arbeiten herstellen. AEK nach den "Technischen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug- Rückhaltesystemen in Deutschland". AEK an OZ '3.8.4' Leistungsklasse mindestens P2 A, einbahnig. Dauerhafte seitliche Auslenkung Da = Klasse x1. Dauerhafte seitliche Auslenkung Dd = Klasse y1. Klasse des Abprallbereiches Z1. Anprallheftigkeitsstufe = A. Aufstellung in Boden, Homogenbereich HB 1 - FRS.
3.8 Fahrzeugrückhaltesysteme ....................
3 Straßenbau und Oberflächenabbruch ....................
4 Begrünung
4.1 Erd- und Saatarbeiten
4.1.1 106 0324 1539904 6210 m² .................... .................... Oberboden liefern und profilgerecht andecken. Abrech- nung nach angedeckten Flächen. Andeckung 'auf Seitenstreifen im Anschluß an die Bankette zur Geländeanglei- chung sowie Mulden am Knoten' Einbau 'bündig mit Bankettaußenkante, frei von Steinen, Unrat und invasiven Arten wie Ambrosia, Stechapfel, Jakobskraut' Dicke der Andeckung = 20 cm.
4.1.2 107 1018 202091320 6210 m² .................... .................... Rasenansaat mit RSM herstellen. Saatgut ohne Entmi- schung ausbringen, einarbeiten und andrücken. Fläche 'alle Oberbodenandeckungen auf Seitenstreifen, Mulden etc. einschl. Abdeckung mit 3 cm steinfreiem, krümeligen Oberboden' Feinplanum feinkrümelig lockern. Saatgutmenge = 15 g/m2. Regelsaatgutmischung (RSM) 7.1.2 Landschaftsrasen - Standard mit Kräutern.
4.1 Erd- und Saatarbeiten ....................
4 Begrünung ....................
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21.09.2026 Langtext LV Seite 21 von 21 K 6260 L 60-L 601 Straßenbau
Zusammenstellung
1.1 Baustelleneinrichtung .................... 1.2 SiGePlan .................... 1.3 Verkehrssicherung .................... 1 Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung ....................
2.1 Hilfsleistungen .................... 2.2 Sonstiges und Schutzmaßnahmen .................... 2 Allgemeines und Hilfsleistungen ....................
3.1 Erdbau .................... 3.2 Tiefeinbau HGT in Situ Verfahren .................... 3.3 Betonbauweisen .................... 3.4 Schichten ohne Bindemittel .................... 3.5 Asphaltbauweisen Fahrbahn und Zufahrten .................... 3.6 Pflaster, Borde .................... 3.7 Verkehrsschilder und Markierung .................... 3.8 Fahrzeugrückhaltesysteme .................... 3 Straßenbau und Oberflächenabbruch ....................
4.1 Erd- und Saatarbeiten .................... 4 Begrünung ....................
Summe .................... zzgl. MwSt ......... % ....................
Gesamtsumme ....................