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Anlage 8_Baugrunderkundung mit geo- und abfalltechnischer Beratung.pdf

Straßen-, Wasserleitungs- und Kanalbau in der Speyerer Straße

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 06.10.2026, 06:05 (Europe/Berlin)

Herkunft: vergabe.vmstart.de

Tabellen, Layout und Zeichen können bei der Extraktion abweichen. Maßgeblich ist die Originaldatei.

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Sanierung Speyrer Straße,

Wattenheim

Baugrunderkundung mit geo- und abfalltechnischer Beratung

www.igb-ingenieure.de

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Auftraggeber Verbandsgemeindewerke Leiningerland Industriestraße 11 67269 Grünstadt

Bearbeiter IGB Nadine Schönau, M. Sc. Sina Ayoubi, B. Sc.

Projektnummer 23-5088

Dateiname 23-5088 23-08-25 BER Wattenheim AyoSna.docx

Datum 25.08.2023

Anschrift IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH Benckiserstraße 55 67059 Ludwigshafen am Rhein

Kontakt T. +49 621 671 961-0 ludwigshafen@igb-ingenieure.de

www.igb-ingenieure.de

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INHALTSVERZEICHNIS

1 VERANLASSUNG ..................................................................................................... 5

2 UNTERLAGEN .......................................................................................................... 5

3 VORHANDENE SITUATION UND GEPLANTE BAUMASSNAHME ......................... 6

4 DURCHGEFÜHRTE ARBEITEN ............................................................................... 7

4.1 Feldarbeiten ....................................................................................................... 7

4.2 Bodenmechanische Laborversuche ................................................................... 7

4.3 Laborchemische Untersuchungen ...................................................................... 8

4.4 Auswertung und Darstellung .............................................................................. 8

5 BAUGRUND .............................................................................................................. 9

5.1 Baugrundaufbau ................................................................................................ 9

5.1.1 Künstliche Auffüllungen (Schicht 1) ....................................................... 9

5.1.2 Anstehende Sande (Schicht 2) ............................................................ 10

5.1.3 Anstehende Schluffe (Schicht 3) ......................................................... 10

5.1.4 Bodenkennwerte ................................................................................. 10

5.2 Homogenbereiche............................................................................................ 11

5.3 Grundwasser ................................................................................................... 11

6 EMPFEHLUNGEN ZUM KANALBAU ..................................................................... 12

6.1 Gründung ......................................................................................................... 12

6.2 Baugruben und Wasserhaltung ........................................................................ 14

6.3 Wiederverfüllung Kanalgraben ......................................................................... 15

6.4 Einbau und Verdichtung ................................................................................... 15

7 EMPFEHLUNGEN ZUM STRASSENBAU .............................................................. 16

7.1 Wiederverwertbarkeit der Auffüllungsböden ..................................................... 16

7.2 Empfehlungen zum Straßenbau ....................................................................... 17

8 ABFALLTECHNISCHE VORUNTERSUCHUNGEN ................................................ 19

8.1 Bewertungsgrundlagen .................................................................................... 19

8.2 Untersuchungsumfang ..................................................................................... 19

8.3 Abfalltechnische Voreinstufung ........................................................................ 20

8.3.1 Ergebnisse Bodenmischproben ........................................................... 20

8.3.2 Ergebnisse Schwarzdeckenproben ..................................................... 21

8.4 Weitere abfalltechnische Hinweise ................................................................... 22

9 ERGÄNZENDE HINWEISE ..................................................................................... 22

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ANLAGENVERZEICHNIS

Anlage 1 Übersichtslageplan

Anlage 2 Lageplan der Untergrundaufschlüsse

Anlage 3 Geotechnischer Schnitt mit Ergebnissen der Untergrundaufschlüsse

3.1 Schnitt A-A

3.2 Schnitt B-B

Anlage 4 Homogenbereiche, Gewerk Erdarbeiten nach DIN 18300:2015-08

Anlage 5 Prüfbericht der bodenmechanischen Laborversuche

Anlage 6 Prüfbericht mit den Ergebnissen der abfalltechnischen Untersuchung

6.1 Schwarzdecke

6.2 Bodenaushub

Anlage 7 Abfalltechnische Bewertungstabellen nach EBV

7.1 Tragschicht

7.2 Kanalverfüllung

Anlage 8 Protokolle Kampfmittelfreimessung

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1 VERANLASSUNG

Die Verbandsgemeinde Leiningerland plant zusammen mit der Ortsgemeinde Wattenheim die Sanierung der Leitungen sowie der Straßen- und Gehwegsflächen in der Speyer Straße in Wattenheim. Zur weiteren Planung ist eine Baugrunderkundung mit geo- und abfalltech- nischer Beratung notwendig.

Die IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft GmbH, Ludwigshafen (IGB) wurde am 20.06.2023 von der Verbandgemeinde Leiningerland (AG) mit der Durchführung einer Bau- grunderkundung mit geo- und abfalltechnischer Beratung beauftragt.

Im vorliegenden Bericht werden die Ergebnisse der Baugrunderkundung beschrieben und unter geo- und abfalltechnischen Gesichtspunkten bewertet.

2 UNTERLAGEN

[1] Verbandgemeinde Leiningerland, Bestandsplan Abwasserbeseitigung und Wasserver- sorgung, Maßstab 1:2000, Stand: 30.06- und 04.07.2023

[2] Abfrage Grundwasserlandschaft und -messtellen, gesetzliche Überschwemmungs- und Wasserschutzgebiete, GeoExplorer, Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität, Rheinland-Pfalz; Online-Abfrage vom 27.07.2023

[3] Hydrogeologische Kartierung und Grundwasserbewirtschaftung im Raum Grünstadt, Karte 2: Hydrogeologische Karte und Grundwassergleichenplan für das tiefere Grund- wasserleitersystem, Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz

[4] DIN EN 1610: Verlegung und Prüfung von Abwasserleitungen und –kanälen; Deutsche Fassung EN 1610:2015

[5] Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erdarbeiten im Stra- ßenbau, ZTV E-StB 17, Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, Ausgabe 2017

[6] DIN EN 1610: Verlegung und Prüfung von Abwasserleitungen und –kanälen; Deutsche Fassung EN 1610:2015

[7] RuVA-StB 01 – Richtlinien für die umweltverträgliche Verwertung von Ausbaustoffen mit teer-/pechtypischen Bestandteilen sowie für die Verwertung von Ausbauasphalt im Straßenbau, Forschungsgesellschaft für Straßen und Verkehrswesen; Ausfertigung 2001; Fassung: 2005.

[8] Leitfaden für Bauabfälle, Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz; Stand: Mai 2007

[9] Verordnung über Anforderungen an den Einbau von mineralischen Ersatzbaustoffen in technische Bauwerke, Ersatzbaustoffverordnung (EBV), Stand 09.07.2021

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[10] Verordnung über Deponien und Langzeitlager (Deponieverordnung – DepV), Ausferti- gungsdatum 27.04.2009, zuletzt geändert am 30.06.2020

[11] LAGA PN 98, Richtlinie für das Vorgehen bei physikalischen, chemischen und biologi- schen Untersuchungen im Zusammenhang mit der Verwertung/Beseitigung von Abfäl- len, Stand: Dezember 2001

[12] RStO 12, Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaues von Verkehrsflächen, Ausgabe 2012; Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e. V.

[13] Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für den Bau von Schich- ten ohne Bindemittel im Straßenbau, ZTV SoB-StB 20, Ausgabe 2020, Forschungsge- sellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, Köln

[14] Technische Lieferbedingungen für Baustoffgemische und Böden zur Herstellung von Schichten ohne Bindemittel im Straßenbau, TL SoB-StB 20, Ausgabe 2020, For- schungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, Köln

3 VORHANDENE SITUATION UND GEPLANTE BAUMASSNAHME

Die Verbandsgemeinde Leiningerland plant zusammen mit der Ortsgemeinde Wattenheim die Sanierung der Speyer Straße in Wattenheim. Es soll ein Komplettausbau der Straße erfolgen sowie die Abwasser- und Trinkwasserleitung auf einer Länge von ca. 550 m in der Speyrer Straße erneuert werden. Geplant ist die Maßnahme bis zum Bereich Speyrer Straße 45/50. Der Kreuzungsbereich Carlsberger Straße/Lochberg soll ebenfalls saniert werden.

Die Straßen sind asphaltiert und weisen Schäden in Form von Unebenheiten, Verformun- gen und Rissen auf. Bereichsweise sind neue Asphaltflicken und -beläge vorhanden. Der Gehweg liegt gepflastert vor.

Konkrete Informationen zur geplanten Höhenlage von Straße und Kanal liegen uns nicht vor. Für die weitere Betrachtung wird davon ausgegangen, dass die Höhen des Neubaus sich am Bestand orientieren.

Die Geländeoberkante (GOK) im Kreuzungsbereich Carlsberger Straße/Lochberg liegt bei ca. 330,3 mNHN und steigt nach Norden im Kreuzungsbreich Speyrer Straße/Hauptstraße auf ca. 331,6 mNHN an. Das westliche Ende der Speyrer Straße liegt auf einem Niveau von ca. 331,6 mNHN und steigt bis Hausnummer 14 um ca. 4,9 m auf ca. 336,5 mNHN an, bevor das Gelände bis Hausnummer 33 wieder um ca.4,5 m auf ca. 332,0 mNHN abfällt. Bis zum östlichen Projektende vor Hausnummer 45/50 steigt das Gelände dann wieder an bis auf ca. 334,3 mNHN.

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4 DURCHGEFÜHRTE ARBEITEN

4.1 Feldarbeiten

Die Erkundung der Untergrundverhältnisse erfolgte am 07.07. und 10.07.2023. Durchge- führt wurde eine Kombination aus 8 Rammkernsondierungen (RKS) nach DIN EN ISO 22475-1 im Bereich Speyrerstraße und 4 Handschürfen im Gehwegbereich.

Die Feldarbeiten für die geo- und abfalltechnischen Untersuchungen innerhalb des geplan- ten Baubereichs erfolgte durch die Firma WST GmbH, Eppelheim, unter fachgutachtlicher Begleitung durch IGB Rhein-Neckar.

Die RKS sollten alle bis auf RKS 2 alle bis in eine Tiefe von 3 m unter GOK geführt werden; RKS 2 bis 4 m. Aufgrund keines weiteren Bohrfortschrittes konnten nur die RKS 2 und 3 bis zur planmäßigen Tiefe abgeteuft werden. Ursächlich hierfür ist vermutlich das Erreichen des Festgesteinsverwitterungszone bzw. größere Steine, welche in die Bodenmatrix einge- lagert sind.

Die Handschürfen HS 2 und HS 4 konnten planmäßig bis in eine Tiefe von 1,2 m unter GOK geführt werden, während HS 1 und HS 3 nur bis in eine Tiefe von 1,0 m unter GOK geführt werden konnten.

Vor der Durchführung der Sondierungen erfolgte an den gewählten Ansatzpunkten eine oberflächennahe Kampfmittelfreimessung durch einen Feuerwerker mit Befähigungsschein nach §20 Sprengstoffgesetz (siehe Anlage 8).

Aus dem mit den Rammkernsondierungen gewonnen Bohrgut erfolgte durchgängig die Ent- nahme von gestörten Bodenproben (Kategorie B nach DIN EN ISO 22475-1), welche z.T. auch für die Durchführung von abfalltechnischen sowie bodenmechanischen Laborunter- suchungen verwendet werden. Die übrigen Bodenproben sind bis auf Weiteres eingelagert.

4.2 Bodenmechanische Laborversuche

An zwei repräsentativ ausgewählten Proben der Auffüllungsböden aus der Tragschicht (RKS 3 und RKS 7) wurden im bodenmechanischen Labor die Korngrößenverteilungen er- mittelt.

Die Ergebnisse dienen der Konkretisierung der Bodenansprache sowie der Beurteilung der Wiederverwendbarkeit als Schottertrag- bzw. Frostschutzschicht. Die Ergebnisse sind in den nachfolgenden Kapiteln eingearbeitet und können Anlage 5 entnommen werden.

Die bodenmechanischen Laborversuche wurden im Labor der S-BB Baustoffprüfung GmbH in Höheinöd durchgeführt.

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4.3 Laborchemische Untersuchungen

Für orientierende abfalltechnische Voruntersuchungen des zu erwartenden Aushubmaterial im Hinblick auf Planung der Entsorgung wurden in Abstimmung mit dem AG an 4 Misch- proben (2 x Oberbau, 2 x Kanalverfüllung) aushubrelevanter Böden laborchemische Ana- lysen gemäß Ersatzbaustoffverordnung (EBV) durchgeführt. Abhängig vom Fremdstoffan- teil der Parameterumfang für die Materialklasse BM-0* (Fremdstoffanteil < 10 %) bzw. Ma- terialklasse BM-F (Fremdstoffanteil 10-50 %).

Ergänzend wurden 2 Proben der vorhandenen Schwarzdecken auf Teer-/Pechstämmigkeit mittels Analyse auf PAK überprüft.

Die laborchemischen Untersuchungen wurden durch das akkreditierte Labor der GBA Ge- sellschaft für Bioanalytik mbH, Pinneberg, vorgenommen. Die Ergebnisse sind Anlage 6 und Kapitel 8 zu entnehmen.

4.4 Auswertung und Darstellung

In der Anlage 1 ist ein Übersichtslageplan mit dem Projektgebiet enthalten. In Anlage 2 ist das Untersuchungsgebiet mit der Lage der Untergrundaufschlüsse und der geotechnischen Schnitte dargestellt.

Die Ergebnisse der Untergrundaufschlüsse sind der Anlage 3 in Form der beiden geotech- nischen Schnitte (A-A, B-B) mit den Bodenprofilen zu entnehmen. Den Bohrprofilen liegen die Schichtenverzeichnisse des Bohrunternehmers zugrunde, die von IGB durch Anspra- che der aus den einzelnen Bodenschichten entnommenen Bodenproben überarbeitet und ergänzt wurden. Die Höheneinmessung der Ansatzpunkte erfolgte mittels GPS. Danach variiert die aktuelle Geländeoberkante zwischen rd. 330,5 m NHN und rd. 336,3 mNHN.

Anlage 4 enthält eine Einteilung der örtlich anzutreffenden aufgefüllten und natürlich an- stehenden Böden in Homogenbereiche für das Gewerk Erdarbeiten.

Der Anlage 5 können die Ergebnisse der bodenmechanischen Untersuchungen entnom- men werden.

Die Anlage 6 enthält die Prüfberichte der GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH mit den Ergebnissen der an den ausgewählten Schwarzdeckenproben (Anlage 6.1) und Boden- mischproben (Anlage 6.2) erfolgten abfalltechnischen Voruntersuchungen.

Die parameterbezogene abfalltechnische Bewertung der Bodenmischproben nach EBV [9] ist für die Tragschicht in Anlage 7.1 und für die Kanalgrabenverfüllung in Anlage 7.2 tabel- larisch dargestellt.

Die Ergebnisprotokolle zur flächigen Kampfmittelfreimessung sind Anlage 8 zu entnehmen.

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5 BAUGRUND

5.1 Baugrundaufbau

Mit den durchgeführten Erkundungsaufschlüssen wurde in absteigender Richtung folgen- der vereinfachter Aufbau des Untergrunds festgestellt:

■ Deckschicht (Asphalt/Verbundsteine)

■ Künstliche Auffüllungen: Schottertragschicht (Schicht 1a)

■ Künstliche Auffüllung. Kanalverfüllung (Schicht 1b)

■ Anstehende Sande (Schicht 2) ■ Anstehende Schluffe (Schicht 3)

In den nachfolgenden Kapiteln werden die angetroffenen Bodenschichten beschrieben.

5.1.1 Künstliche Auffüllungen (Schicht 1)

Die Projektfläche war vollständig versiegelt, wobei die Gehwege in einer Stärke von 0,06 - 0,08 m gepflastert vorlagen und die Straßen flächig asphaltiert mit einer Stärke von 0,05 - 0,19 m.

Unterlagert wurde die Deckschicht flächig zunächst von einer Schottertragschicht (Schicht 1a) bis in eine Tiefe von 0,2 – 0,8 m unter GOK. Die Matrix setzt sich zusammen aus grauen bis braunen sandigen Kiesen bzw. kiesigen Sanden teilweise mit schwach schluffig Bei- mengungen.

Unter der Schotterschicht wurden Auffüllungen (Schicht 1b) mit grauer, brauner sowie rot- braune Färbung bis in Tiefen von 0,5 m bis 3,7 m unter GOK angetroffen. Es handelt sich hierbei hautsächlich um die Kanalgrabenverfüllung, welche zum Teil aufgrund fehlender Fremdbestandteile nur schwer vom gewachsenen Boden abgegrenzt werden konnte. Bei uneindeutiger Matrix wurden die Schichten im Schichtenverzeichnis als „Auffüllung ?“ mar- kiert. Die Auffüllungen setzten sich aus (schwach) sandigen Kiesen und kiesigen Sanden mit variierendem Feinkornanteil zusammen. Bei RKS 5, 6, 8 und HS 3, 4 wurden die Auf- füllungsböden bis zum Bohrtiefsten angetroffen.

Insgesamt wurden in den Auffüllungen z.T. anthropogene Fremdbestandteile (Schotter, Ziegel- sowie Betonbruchstücke) angetroffen, deren Anteil anhand der punktuellen Auf- schlüsse bei Schicht 1a auf > 10 % und bei Schicht 1b auf < 10% abgeschätzt wurde.

Die Auffüllungen sind je nach Zusammensetzungen ersatzweise den Bodengruppen [GW], [GI], [SW], [SI], [SE], [SU] und [SU*] nach DIN 18196 zuzuordnen.

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5.1.2 Anstehende Sande (Schicht 2)

Unterhalb der Schicht 1 folgen bei RKS 4 und 7 schwach schluffige bis schluffige Feinsande mit hellbrauner bis hellgrauer Färbung.

Die anstehenden Feinsande sind in Abhängigkeit ihrer Zusammensetzungen ersatzweise den Bodengruppen SE und SU nach DIN 18196 zuzuordnen.

5.1.3 Anstehende Schluffe (Schicht 3)

Unterhalb der Schicht 1 folgen bei RKS 1 bis RKS 3 sowie HS 1 und HS 2 schwach sandige, teilweise schwach kiesige Schluffe brauner Färbung.

Die Konsistenz der Schluffe wurde mit der taktilen Bodenansprache überwiegen als steif, vereinzelt als steif-halbfest bestimmt.

Die anstehenden Schluffe sind in Abhängigkeit ihrer Zusammensetzungen ersatzweise den Bodengruppen UL und UM nach DIN 18196 zuzuordnen.

5.1.4 Bodenkennwerte

Auf der Grundlage der Ergebnisse der Baugrunderkundung sowie unserer Erfahrungen mit vergleichbaren Böden können für erdstatische Berechnungen gemäß DIN 1054:2010-12 die in der nachfolgenden Tabelle 1 angegebenen charakteristischen Werte der Bodenkenn- größen in Ansatz gebracht werden.

SchichtWichteScherfestigkeit
feuchtunter AuftriebReibungswinkelKohäsion
k’k’kc’k
kN/m3kN/m3°kN/m²
18 - 209 - 1032
17 - 199 - 1030
17 - 198 - 1025

Tabelle 1 Charakteristische Werte der Bodenkenngrößen

Für die im Projektgebiet angetroffenen aufgefüllten und natürlich anstehenden Böden kön- nen folgende geotechnische Einstufungen vorgenommen werden.

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SchichtBodenartBodengruppenFrostempfindlichkeitsklasse
DIN 18196gemäß ZTV E-StB 09
künstliche Auffüllungen[GW], [GI], [SW], [SI], [SE], [SU], [SU*]
SandeSE, SU
SchluffeUL, UM

1 Frostempfindlichkeitsklasse in Abhängigkeit des Feinkornanteils

Tabelle 2 Bodengruppen und Frostempfindlichkeitsklassen

5.2 Homogenbereiche

Die Anlage 4 enthält eine Einteilung der örtlich anzutreffenden aufgefüllten und anstehen- den Böden in Homogenbereiche nach DIN 18300:2019-09.

In Bezug auf die Erdarbeiten sind folgende Homogenbereiche zu unterscheiden:

■ Homogenbereich A: künstliche Auffüllungen (Schicht 1) ■ Homogenbereich B: anstehende Sande (Schicht 2)

■ Homogenbereich C: anstehende Schluffe (Schicht 3)

Die erfolgten Einstufungen in Homogenbereiche beruhen auf den geotechnischen und bo- denmechanischen Eigenschaften der erkundeten Auffüllungen und natürlich anstehenden Böden. Es wird darauf hingewiesen, dass für die Unterscheidung des im Zuge der Umset- zung zu fördernden bzw. zu bewegenden Bodens auch die umwelt- und abfalltechnischen Belange zu berücksichtigen sind.

5.3 Grundwasser

Mit den Sondierbohrungen konnte während der Erkundung kein Hinweis auf Stau-, Schich- ten- oder Grundwasser angetroffen werden. Der Standort liegt regionalgeologisch im Fest- gesteinsbereich, in dem ein wesentlicher Grundwasserleiter erst in tiefer anstehenden Ge- steinen (> 50 m unter GOK) ausgebildet ist [3]. Es wird daher davon abgesehen einen Be- messungsgrundwasserstand festzulegen.

Die angetroffenen bindigen Böden sind im Sinne der DIN 18130 als schwach bis sehr schwach wasserdurchlässig zu bezeichnen. Daher kann Niederschlags- und Oberflächen- wasser nur sehr verzögert versickern, wodurch es zu Stau- und Schichtwasseransammlun- gen kommen kann.

Die Vorflut wird durch den rd. 430 m südlich gelegenen Rothbach gebildet, der in östliche Richtung entwässert.

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Die Speyrer Straße liegt in keinem festgesetzten Wasserschutz- oder Überschwemmungs- gebiet [2]. Unmittelbar südlich grenzt jedoch das Wasserschutzgebiet Zone III des „WSG Rothbachtal, Wattenheim“ an.

6 EMPFEHLUNGEN ZUM KANALBAU

Für die Verlegung der Leitungen und Kanäle sind u.a. die DIN 4124 (Baugruben und Grä- ben), die DIN EN 1610 (Verlegung und Prüfung von Abwasserleitungen und –Kanälen) [6] und das Arbeitsblatt DWA-A 139 (Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und –Kanä- len) zu beachten.

Die angenommenen Tiefenlagen der Kanäle sind durch den Objektplaner im Zuge der wei- teren Planungsschritte zu verifizieren. Da aktuell keine Informationen zur Neuverlegung vorliegen, gehen wir davon aus, dass ein Kanal mit einer Nennweite von ca. DN 300 wie der Bestandskanal verlegt wird. Bei Abweichungen ist der geotechnische Sachverständige zu informieren. Wir empfehlen nach Vorlage der Planung die geotechnischen Empfehlun- gen zu überprüfen und ggfs. fortzuschreiben.

6.1 Gründung

Generell ist das Rohrauflager entsprechend den statischen Berechnungen auszuführen. Nach DIN EN 1610 [6] sind bei der Verlegung der Rohre Linien- und Punktlagerungen zu vermeiden. Das Rohrauflager muss ausreichend tragfähig sein.

Die DIN EN 1610 unterscheidet für das Rohrauflager zwischen Bettungen nach Typ 1, Typ 2 und Typ 3. Beim Typ 1 wird das Kanalrohr auf einer mit geeignetem Material hergestellten Bettungsschicht (untere Bettungsschicht a) abgesetzt. Bei den Typen 2 und 3 erfolgt die Absetzung des Kanalrohrs unmittelbar auf den anstehenden Boden.

Abbildung 1 Rohrbettungstypen nach DIN EN 1610 [4]

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Die Dicke der unteren Bettungsschicht (a) darf bei üblichen Bodenbedingungen 100 mm, bei Fels oder festgelagerten Böden 150 mm nicht unterschreiten. Die Dicke der bei allen Bettungstypen vorgesehenen oberen Bettungsschicht (b) muss der statischen Berechnung entsprechen.

Zudem sollten Baustoffe für die Bettung von Kanalrohren (Leitungszone) in Abhängigkeit der Nennweiten der Kanäle keine Bestandteile enthalten, die größer sind als:

■ 22 mm bei DN ≤ 200

■ 40 mm bei DN > 200 bis DN ≤ 600

■ 60 mm bei DN > 600

Für DN < 100 sind die schriftlichen Herstellerangaben zu berücksichtigen [6]. Diese Anfor- derungen gelten darüber hinaus für die gesamte Leitungszone des Kanalgrabens.

Die geplante Tiefenlage der neuen Kanalsohle ist uns nicht bekannt. Es wird davon ausge- gangen, dass der neue Kanal +/- auf dem gleichen Niveau liegt.

Die Kanaltiefe liegt gemäß [1] zwischen rd. 329,0 mNHN und rd. 333,9 mNHN, entspre- chend rd. 2,0 – 3,7 m unterhalb der Geländeoberkante (GOK).

Bereich RKS 1 - 3

Auf Basis der punktuell durchgeführten Erkundungen ist davon auszugehen, dass die Ka- nalsohle hier im Bereich der anstehenden Schluffe (Schicht 3) überwiegend steifer Konsis- tenz zu liegen kommen wird.

Im Falle derartiger Zustandsformen sollte von der Notwendigkeit der Ausbildung einer Bet- tung der Kanalrohre nach Typ 1 der DIN EN 1610 ausgegangen werden. Daher empfehlen wir diese zusätzlich um 0,3 m auszukoffern und durch geeignetes, natürliches Material, wie Sand-Kies-Gemische 0/32 oder 0/45 als Gründungsschicht zur Vergleichmäßigung der Auf- lagerbedingungen zu ersetzen. Der Einsatz von Recyclingmaterial ist möglich.

Treten aufgeweichte schwach tragfähige Böden in der Gründungssohle auf, sind diese ggfs. zusätzlich auszutauschen. Die Grabensohle ist durch den geotechnischen Sachverständi- gen fachtechnisch zu begutachten und freizugeben.

Um die Filterstabilität der Bettungs- und Gründungsschicht zum anstehenden Boden zu gewährleisten und somit Erosion (Abtransport von Bodenmasse) und Suffosion (Eintrag von Feinanteilen) zu vermeiden, ist ein Geotextil zu verlegen.

Bereich RKS 4 – 8

Nach den Ergebnissen der Baugrunderkundung wird die Kanalsohle voraussichtlich in den Auffüllungsböden (Schicht 1) bzw. in den anstehenden Sanden (Schicht 2) zu liegen kom- men. Diese Böden können aus geotechnischer Sicht in der Leitungszone verbleiben und

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sind bei Auflockerung der Grabensohle nachzuverdichten. Eine zusätzliche Bettungs- schicht kann entfallen (Bettung Typ 2 oder 3). Beim Anlegen der Vertiefung zur Bettung nach Typ 2 des Kanals sollten angetroffene Korngrößen > 40 mm aussortiert werden.

Die Grabensohle ist durch den geotechnischen Sachverständigen fachtechnisch zu begut- achten und freizugeben.

Sofern im Bereich der Kanalsohle widererwartend schluffige Böden anstehen sollten, ist analog zum Bereich RKS 1 – 3 vorzugehen.

6.2 Baugruben und Wasserhaltung

Grundsätzlich ist die Herstellung der Kanalgräben bei ausreichenden Platzverhältnissen und unter Berücksichtigung der Randbedingungen nach DIN 4124 geböscht möglich. Hier- bei ist über den Tiefenbereich der Auffüllungen ein Böschungswinkel von höchstens 45° einzuhalten, ebenso bei den unterlagernden bindigen Böden weicher Konsistenz. Liegen bindige Böden in mindestens steifer Konsistenz vor so sind Böschungswinkel bis 60° mög- lich. Die Böschungen sind vor Witterungseinflüssen zu schützen und abzuplanen.

Alternativ dazu kann der Einbau der neuen Kanalrohre auch in einem verbauten Graben erfolgen. Für den Verbau des Grabens kommt ein herkömmlicher Normverbau nach DIN 4124 in Betracht. Alternativ sind auch geprüfte und zugelassene, in vielen Varianten zur Verfügung stehende, großflächige Grabenverbaueinheiten, die auf die jeweiligen Anforde- rungen (u. a. angrenzende Bebauung, Tiefenlage, Grabenbreite, Leitungskreuzungen) ab- gestimmt werden können, als Grabenverbau möglich. Bei der Wahl der Verbauart ist zu beachten, dass die Schluffe der Schicht 3 bei Wasserzutritt zum Ausfließen neigen.

Die letztendlich auszuführende Variante des Grabenverbaus wird sich im Rahmen der Aus- schreibung und anhand der jeweiligen Marktbedingungen ergeben, muss aber in jedem Fall auf die technischen Anforderungen abgestimmt sein und dahingehend bewertet und geprüft werden.

Für die Bemessung des Verbaus wird auf die DIN 4124, DIN EN 1610, die Empfehlungen des Arbeitskreises Baugruben EAB und auf sonstige einschlägige Vorschriften verwiesen. Im Allgemeinen kann im vorliegenden Fall der aktive Erddruck angesetzt werden. Bei ver- formungsempfindlichen Leitungen oder Kanälen sowie bei Wohnbebauung innerhalb des aktiven Erdkörpers ist ein erhöhter Bemessungserddruck anzusetzen. Gegebenenfalls ist eine Aussteifung des Kanalgrabens sinnvoll.

Nach der DIN EN 1610 besteht die Forderung, die Aushubgräben während der Arbeiten zur Verlegung der Kanäle frei von Wasser zu halten. Im Bereich der Speyrer Straße wurde kein Grundwasser angetroffen. Anhand der vorherrschenden Grundwasserverhältnisse ist nicht mit einem durchgängigen Grundwasserleiter innerhalb des Aushubbereiches zu rechnen. Stau- und Hangwasser kann jedoch nicht ausgeschlossen werden.

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Die Schluffe (Schicht 3) sind im Sinne der DIN 18130 als schwach bis sehr schwach was- serdurchlässig zu bezeichnen. Schicht- und Stauwasserbildung in bzw. über den Schluffen ist nicht auszuschließen.

Daher sind grundsätzlich Maßnahmen für eine offene Tagwasserhaltung vorzuhalten. Die Fassung von bei Ausführung der Erdarbeiten auftretenden Stau- und Tagwassers kann in einer offenen Wasserhaltung in Verbindung mit einer Bauhilfsdränage erfolgen. Das in der Flächendränage anfallende Wasser ist in den Dränagesträngen zu fassen und über Pum- pensümpfe aus der Baugrube abzuführen.

6.3 Wiederverfüllung Kanalgraben

Für die Hauptverfüllung der Kanalgräben sind nach Abschnitt 5.3 der DIN EN 1610 [6] in der Regel alle Baustoffe geeignet, die auch für die Verfüllung der Leitungszone verwendet werden dürfen. Darüber hinaus dürfen die Verfüllmaterialien oberhalb der Leitungszone auch grobkörnige Bestandteile besitzen, deren zulässige Korngröße sich nach den Anga- ben in Abschnitt 5.3 der DIN EN 1610 [6] zu richten hat.

Als geeignetes Liefermaterial für die Wiederverfüllung der Kanalgräben empfehlen wir die Verwendung von grob- und gemischtkörnigen natürlichen Böden der Bodengruppen GW, GE, GI, SW, SE, SI, SU, GU nach DIN 18196, wobei der Feinkornanteil auf 10 % beschränkt bleiben sollte. Alternativ kann auch RC-Material mit gleicher Güte eingebaut werden.

Der Schotter (Schicht 1a) kann teilweise (MP A1) sowie die Auffüllungsböden (Schicht 1b) sind aus umwelttechnischer Sicht können wieder eingebaut werden (siehe Kapitel 7).

Die die anstehenden Schluffe der Schicht 3 sind aus umwelttechnischer Sicht prinzipiell geeignet. Aus geotechnischer Sicht jedoch eignen sie sich nur bedingt für einen sachge- rechten Wiedereinbau. Für diese Böden ist die möglichst genaue Einhaltung des optimalen Wassergehaltes für das Erzielen ausreichender Verdichtungsgrade von wesentlicher Be- deutung. In der Regel erfordert die Einstellung des optimalen Wassergehaltes baugrund- verbessernde Maßnahmen in Form einer definierten Zugabe von Bindemittel.

6.4 Einbau und Verdichtung

Da der Kanal innerhalb einer Verkehrsfläche liegt, sind im Hinblick auf die Verdichtung der Kanalgrabenverfüllung die Anforderungen gemäß der ZTV E-StB 17 [5] zu beachten. Die Verfüllböden sind grundsätzlich lagenweise in Schichtstärken von maximal 30 cm einzu- bauen und mit geeignetem Gerät zu verdichten.

Bei Leitungsgräben innerhalb und außerhalb des Straßenkörpers gilt gemäß Kapitel 9.5 der ZTV E-StB 17 für die Leitungszone eine Anforderung an das 10 %-Mindestquantil des Ver- dichtungsgrades D von 97 %. Für die Hauptverfüllung des Kanalgrabens von 0,5 m Pr

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unterhalb des Erdplanums bis zum Erdplanum ist ein Verdichtungsgrad von D = 100 % Pr nachzuweisen [9].

Der Nachweis der geforderten Verdichtung und Tragfähigkeit auf dem Planum ist nach den Erfordernissen der ZTV E-StB 17 zu führen. Die ordnungsgemäße Verdichtung der Einbau- massen ist durch geeignete Feldversuche (z. B. Plattendruckversuche, Dichtebestimmun- gen) zu kontrollieren. Die Überprüfung kann für nichtbindige Verfüllungen ersatzweise indi- rekt mittels statischer Plattendruckversuche nach DIN 18134 erfolgen.

Dabei kann sich gemäß [5] bei Verdichtungsgrad D = 100 % an folgenden Werten orien- Pr tiert werden:

■ Bodengruppe GW oder GI: E ≥ 100 MN/m² E / ≤ 2,3 V2 V2 EV1

■ Bodengruppe SW oder SI: E ≥ 80 MN/m² E / ≤ 2,3 V2 V2 EV1

Im Fahrbahnbereich sollte gewährleistet sein, dass der Fahrbahnoberbau ohne zusätzliche Maßnahmen unmittelbar im Anschluss an den Einbau und das Verdichten der Grabenver- füllung hergestellt werden kann.

Der Einsatz einer geotechnischen sowie umwelttechnischen Fachbauüberwachung als Fremdüberwachung wird empfohlen. Die zur Verfüllung vorgesehenen Materialien sind vor Einbau durch die o.g. Fachbauüberwachungen freizugeben.

7 EMPFEHLUNGEN ZUM STRASSENBAU

7.1 Wiederverwertbarkeit der Auffüllungsböden

Zur Abklärung einer Wiederverwendung der vorhandenen Tragschichten wurden laborche- mische sowie bodenmechanische Laborversuche durchgeführt.

Aus geotechnischer Sicht und nach den Vorgaben der TL-SoB-StB 20 [15] ist das unter- suchte Tragschichtmaterial demnach aufgrund zu hoher Feinkornanteile (< 0,063 mm) mit durchgehend mehr als 7 Masse % nicht für die Ausbildung einer Schottertragschicht oder Frostschutzschicht geeignet (siehe Abb. 1). Die Kornverteilungen sind dem Prüfbericht in Anlage 5 zu entnehmen.

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Abbildung 1 Darstellung für Materialeignung Frostschutz- und Schottertragschichten 0/56

7.2 Empfehlungen zum Straßenbau

Für die Planung und Durchführung der Erd- und Verdichtungsarbeiten im Bereich vorgese- hener Verkehrsflächen sowie für die Herstellung der Fahrbahndecken empfehlen wir, sich an den entsprechenden Richtlinien und Merkblättern für den öffentlichen Straßenraum (u. a. ZTV E-StB 17 [5], RStO 12 [12]) zu orientieren.

Die Höhenlagen der neuen Verkehrswege sollen in allen Untersuchungsbereichen in etwa auf der derzeitig anzutreffenden Geländehöhe liegen. Die Annahmen sind durch den Ob- jektplaner im Zuge der weiteren Planungsschritte zu verifizieren.

Bei einem abgeschätzten Straßengesamtoberbau von 65 cm liegt das Erdplanum (Unter- kante Frostschutzschicht) in den Auffüllungen der Schicht 1, z.T. in anstehenden Schluffen (Bereich RKS 1, 3).

Die in den Tafeln der RStO 12 [12] für die verschiedenen Bauweisen ausgewiesenen Schichtdicken setzen auf dem Erdplanum (Unterkante Frostschutzschicht) einen Verfor- mungsmodul von mindestens E = 45 MN/m² voraus. Lässt sich der erforderliche Verfor- V2 mungsmodul auf dem Erdplanum nicht durch Verdichten erreichen, ist entweder der Unter- grund bzw. Unterbau zu verbessern oder zu verfestigen oder die Dicke der ungebundenen Tragschicht zu vergrößern. Im Bereich der verfüllten Kanalgräben gelten hinsichtlich der auf dem Planum zu erbringenden Verdichtungs- und Tragfähigkeitsnachweise die Anmer- kungen in Kapitel 6.4 des vorliegenden Berichts.

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Bereich RKS 1 - 3

Nach den Ergebnissen der Baugrunderkundung ist der geforderte Wert von E = 45 MN/m² V2 auf dem Erdplanum voraussichtlich nicht flächendeckend zu erreichen. Zum Erreichen der erforderlichen Werte sowie zur Homogenisierung des Baugrundes und damit des Erdpla- nums wird, abhängig von der Konsistenz der Schluffe und Zusammensetzung der Auffül- lung, von einer erforderlichen Verstärkung des Oberbaus bzw. eines Bodenaustausches von rd. 0,2 m ausgegangen. Ggfs. ist vor Beginn der Arbeiten ein Probefeld anzulegen.

Als Lieferböden zum Bodenaustausch eignen sich weitgestufte Sand-Kies-Gemische der Bodengruppen GW, GI, SW, SI, nach DIN 18196. Zur Gewährleistung der Filterstabilität ist im Vorfeld ein Geotextil auszulegen.

Vor diesem Hintergrund ist davon auszugehen, dass auf dem Erdplanum (UK FSS) ein Verformungsmodul von mindestens E = 45 MN/m² erreicht werden kann. V2

Bereich RKS 4 - 8

Nach den Ergebnissen der Baugrunderkundung ist der geforderte Wert von E = 45 MN/m² V2 auf dem Erdplanum in diesem Bereich mit erfolgter Nachverdichtung voraussichtlich zu er- reichen. Ggfs. ist vor Beginn der Arbeiten ein Probefeld anzulegen.

Das nachverdichtete Erdplanum sollte durch den geotechnischen Sachverständigen begut- achtet werden.

Die Tragschichten/Frostschutzschichten sind gemäß der ZTV T-StB 95 bzw. der ZTV SoB- StB 20 [13] und TL SoB-StB 20 [14] auszubilden und unter Beachtung der einschlägigen Regeln lagenweise (Schüttlagen d < 0,3 m) einzubauen und zu verdichten. Verdichtungs- anforderungen sind einzuhalten und im Zuge der Bauausführung durch entsprechende Kontrollprüfungen (z. B. Plattendruckversuche) gemäß Kapitel 14 der ZTV E-StB 17 [5] nachzuweisen.

Im Gehwegbereich sind die Anforderungen der ZTV Pflaster-StB 06 sowie TL Pflaster-StB 06 zu beachten.

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8 ABFALLTECHNISCHE VORUNTERSUCHUNGEN

8.1 Bewertungsgrundlagen

Zur abfalltechnischen Bewertung von Schadstoffgehalten in Böden werden im Hinblick auf eine Verwertung des Materials (d. h. außerhalb von Deponien etc.) primär die Zuordnungs- werte der Ersatzbaustoffverordnung (EBV) [10] herangezogen.

Erfolgt eine deponietechnische Entsorgung, ist zur Einstufung des Materials in die verschie- denen Deponieklassen die Deponieverordnung (DepV) [11] heranzuziehen.

Eine deponietechnische Entsorgung wird in der Regel immer dann erforderlich, wenn die Zuordnungswerte der EBV für Material der Klasse BM-F3 überschritten sind. In der Praxis kann häufig auch ein Material der Klasse BM-F3 – insbesondere unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit – ohne weitere Vorbehandlung keiner offenen Verwertung mehr zugeführt werden und ist dann ebenfalls unter Berücksichtigung der DepV einzustufen.

Im Hinblick auf die Fragestellung der Verwertung von Schwarzdecken des Straßenbaus erfolgt die Bewertung in der Regel in Anlehnung an den Leitfaden Bauabfälle des Ministe- riums für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz [8] und in Anlehnung an die RuVA-StB 01 [7]

Abfallrechtlich wird zwischen teerhaltigem und teerfreiem Straßenaufbruch unterschieden. Als teer-/ pechhaltig eingestuft wird in Rheinland-Pfalz Straßenaufbruch bei einer Über- schreitung der PAK-Belastung von 30 mg/kg.

8.2 Untersuchungsumfang

Für eine abfalltechnische Voreinstufung im Hinblick im Hinblick auf Planung und Entsor- gung wurden die Bodenproben aus den aushubrelevanten Schichten zu differenzierten Mischproben zusammengestellt und auf die in der EBV angegebenen Parameter für die Materialklasse BM-0* (Fremdstoffanteil < 10 %) bzw. Materialklasse BM-F (Fremdstoffanteil 10-50 %) analysiert.

Die Probe „MP 1 (A1)“ und „MP 2 (A2)“ repräsentieren das Tragschichtmaterial, während die Mischproben „MP 3“ und „MP 4“ die darunter liegenden Auffüllungsböden sowie z.T. anstehenden Böden im Bereich der Kanalgrabenverfüllung darstellen.

Weiterhin wurden zwei repräsentativ gewonnene Asphaltproben zur Überprüfung auf Teer- /Pechstämmigkeit auf deren Gehalte an polyzyklisch aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) im Feststoff überprüft.

Der nachfolgenden Tabelle 3 sind die Probenbezeichnung und die Zusammensetzung der abfalltechnisch untersuchten Mischproben zu entnehmen. Die Bezeichnung der

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angegebenen Einzelproben des entnommenen Bohrguts beziehen sich auf die Angaben an den Bohrprofildarstellungen, die dem vorliegenden Bericht als Anlage 3 beigefügt sind:

MischprobeEntnahmestelleEntnahmetiefeKornzusammensetzung
HS 1 HS 1 HS 2 RKS 1 RKS 2 RKS 3 RKS 40,08 – 0,6 0,06 – 0,3 0,3 – 0,7 0,18 – 0,5 0,2 – 0,4 0,1 – 0,8 0,1 – 0,4
HS 3 HS 4 RKS 5 RKS 6 RKS 60,08 – 0,4 0,08 – 0,2 0,05 – 0,4 0,08 – 0,3 0,19 – 0,4
RKS 2 RKS 3 RKS 4 HS 1 HS 20,4 – 2,1 0,8 – 3,0 0,4 – 2,0 0,6 – 1,0 0,7 – 1,2
RKS 4 RKS 5 RKS 6 RKS 6 RKS 7 RKS 70,4 – 2,0 0,4 – 2,4 0,3 – 0,9 0,9 – 2,3 0,2 – 1,6 1,6 – 2,7
RKS 30,0 – 0,10
RKS 60,0 – 0,08

Tabelle 3 Probenbezeichnung und Probenzusammensetzung

Die abfalltechnischen Analysen wurden im akkreditierten Labor der GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH durchgeführt.

8.3 Abfalltechnische Voreinstufung

8.3.1 Ergebnisse Bodenmischproben

Die nachfolgende Tabelle 4 enthält die Zusammenstellung der Ergebnisse der durchge- führten Laboruntersuchungen, welche im Detail dem Laborbericht in der Anlage 6.2 und den parameterbezogen Bewertungstabelle in der Anlage 7 zu entnehmen sind. In Tabelle 4 sind die Parameter, die die für die jeweils vorliegende Bodenart gültigen Materialwerte BM-0 bzw. BM-F0* nach EBV [9] übersteigen, aufgelistet. Die Feststoffuntersuchungen sind mit (FS), die Eluatuntersuchungen mit (EL) gekennzeichnet.

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MischprobeBodenartmaßgebliche Parameter gemäß EBVEinbaukonfi-
guration
gemäß EBV
10 – 50 %keine Überschreitung
10 – 50 %PAK (FS) 9,011 mg/kg BM-F3 PAK (EL) 4,081 µg/l BM-F3
< 10 %keine Überschreitung
< 10 %keine Überschreitung

Tabelle 4 Abfalltechnische Voreinstufungen der aushubrelevanten Böden

Die Tragschicht MP 1 (A1) ist in die hierfür günstigste Materialklasse BM-F0* einzuordnen, während die Kanalgrabenverfüllung (MP 3 und MP 4) der Materialklasse BM-0 zuzuordnen ist.

Das Material MP 2 (A1) ist in die Materialklasse BM-F3 einzuordnen. Einstufungsrelevant ist der PAK-Gehalt im Feststoff sowie im Eluat.

Im Detail sind die Ergebnisse der Untersuchungen dem beigefügten Prüfbericht Nr. 2023P519734/1a sowie 2023P519739/1a der GBA Gesellschaft für Bioanalytik in Anlage 6.2 zu entnehmen.

8.3.2 Ergebnisse Schwarzdeckenproben

Zur Überprüfung der Schwarzdecken auf eventuelle Teer-/Pechhaltigkeit der GBA Gesell- schaft für Bioanalytik auf deren Gehalte an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstof- fen (PAK) im Feststoff untersucht.

ProbenbezeichnungPAK-GehaltBenzo(a)pyren-GehaltEinstufung als gefährlicher
[mg/kg TS][mg/kg TS]Abfall
210,198,1
706,526

Tabelle 5 Abfalltechnische Voreinstufung Schwarzdecken

Die Analysen beider Schwarzdecken-Proben zeigen einen hohen PAK-Gehalt und sind im Sinne des Leitfadens für Bauabfälle [8] als teerhaltig einzustufen.

Die Entsorgung ist genehmigungspflichtig und nachweispflichtig im elektronischen Abfall- nachweisverfahren (eANV). Es handelt sich in beiden Fällen um gefährlichen Abfall, wel- cher dem Abfallschlüssel 17 03 01* „kohlenteerhaltige Bitumengemische“ zuzuordnen ist.

Im Detail sind die Ergebnisse der Untersuchungen dem beigefügten Prüfbericht Nr. 2023P517845/1 der GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH in Anlage 6.1 zu entnehmen.

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8.4 Weitere abfalltechnische Hinweise

Bei Umsetzung der geplanten Baumaßnahmen sind die beim Aushub anfallenden Böden gemäß der abfalltechnischen Einstufung und bodenmechanischen Zusammensetzung zu separieren und getrennt zu verwerten oder zu entsorgen. Sollte Aushubmaterial auf einer Deponie entsorgt werden, sind durch das Entsorgungsunternehmen die ggf. zusätzlich be- nötigten Analysen, Unterlagen, o.ä. frühzeitig zu klären.

Bei den vorgenommenen abfalltechnischen Prüfungen handelt es sich um abfalltechnische Voreinstufungen auf der Basis von punktuellen Aufschlüssen, die den Anforderungen einer repräsentativen Probenahme im Sinne des LAGA-Merkblatts PN 98 [11] nicht gerecht wer- den können.

Im Falle einer Entsorgung durch Deponierung genügen die vorgenommenen Analysen da- her in der Regel nicht den Anforderungen an eine repräsentative Deklarationsanalyse. In- wieweit die abfalltechnischen Voreinstufungen bei der Abfalldeklaration anerkannt werden können, ergibt sich aus der jeweiligen Anlagengenehmigung der Deponie.

Im Falle einer Entsorgung durch Verwertung als Boden in einer Einbaumaßnahme außer- halb einer Deponie oder einer Aufbereitung zur Wiederverwertung in einer Boden-/Bau- schuttaufbereitungsanlage der jeweiligen Qualitätsstufe können die vorgenommenen ab- falltechnischen Voreinstufungen je nach Verwertungsort oder Aufbereitungsanlage den An- forderungen an eine Abfalldeklaration genügen.

9 ERGÄNZENDE HINWEISE

Den ermittelten Baugrundverhältnissen liegen stichprobenhafte geotechnische Auf- schlüsse zugrunde. Erfahrungsgemäß sind lokale Abweichungen nicht auszuschließen. Bei Abweichungen von den vorausgesetzten Baugrundverhältnissen ist ein geotechnischer Sachverständiger zu informieren.

Das bei der Ausführung anfallendes Aushubmaterial ist ordnungsgemäß nach EBV [9] bzw. DepV [10] zu entsorgen.

Zum Schutz gegen Baulärm und Erschütterungen sind die einschlägigen Gesetze, Verord- nungen und technischen Richtlinien zu beachten. Besonders wird auf das Merkblatt zum Schutz gegen Baulärm, das Bundes-Immissionsschutzgesetz und die DIN 4150 (Erschüt- terungen im Bauwesen) hingewiesen.

Zur Absicherung gegen Altschäden am Bestand empfehlen wir, eine Beweissicherung an den angrenzenden Nachbargebäuden durchführen zu lassen.

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Die auf Basis der stichprobenartigen Aufschlüsse ermittelten Baugrundverhältnisse sind im Rahmen der Ausführung zu überprüfen. Es wird empfohlen, IGB Rhein-Neckar in die wei- teren Planungen einzubeziehen. Die fachgutachterliche Bewertung sollten durch einen geo- und abfalltechnischen Sachverständigen erfolgen.

IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH

i. V. i. A.

Nadine Schönau, M. Sc. Sina Ayoubi, B. Sc.

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Anlage 1

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101 PL 01 8805-32\enälP 30\llafba-oeG 01\miehnettaW 8805-32\32-BGI:L

6 A 0 2 5 L Wattenheim Hauptstraße C arlsberger S traße Lochberg Speyerer Straße e ß a str ht c eri g h c L o e H in in g e r S tr a ß e Straße Leininger Quelle: Google Earth 0 50 100 150 200 250 m
Legende: Untersuchungsgebietwww.igb-ingenieure.deDatum 27.07.2023 gez.
Deh gepr. Ayo
Sanierung Speyerer Straße in Wattenheim Baugrunderkundung mit geo- und abfalltechnischer Beratung ÜbersichtslageplanMaßstab 1 : 5.000
Anlage 1
Zeichnungs-Nr. 23-5088 10 LP 101

L

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Anlage 2

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L 1 49, 3 16 L m 3 - 8 B G ,1 F 1 W 9 K W . 2 8 m P 0 1 1 B G - W 2 3 V C 3 .3 - 7 A D 3B G C 8 G 3 C W V G A A N G 3 3 A M 3 1 1 0 1 1 2 1 F D 5 5 W 5 D 0 6 0 m 3 , 2 m m K3 5 W N 0 0 m N 9 0 V 2 1 W 6 0 4 4 - 3 9 W 7 9 W 0 M 2 3 , 0 W 1 D - C 1 7 3 A H 4 9 3 1 W A V 5 1 3 1 4 N , 1 0 W 0 5 8 0 0 , 1 V 3 4 6 0 , W 3 1 1 W 5 2 M H 0 8 1 5 HA 0 0 4 6 8 9 0 4 3 W 5 M , 0 1 2 0 8 0 2 8 4 1 ‰ .4 H 6 0 0 4 9 B A W 1 C 0 W - A 0 8 , 5 G 4 A 3 1 2 9 V 5 2 3 8 0 0 22.45B m CA 1 GA 1 M 50 0 m 4 m 0 2 m 1 . 0 3 9 0 8 7 6 , 9 W 3 5 2 1 , B 4 S 9 9 9 G C M 0 4 9 K 3 9 0 A 1 0 2 G H ‰ 6 A 1 G A 8 13 , 1 9 3 5 W D W 3 2 0 8 . 4 3 2 D m 9 4B M C m 9 W 0 A 1 3 G N , 3 H A .3 7 3 A 1 0 3 5 0 B 0 V 9 2 4 C m 4 2 W A 1 m 5M01 G H 8 A 1 07 9 A 0 1 3 W , 5 0 0 W 1 2 1 m 3 1 m 83 W 4 0 1 W 3 W , 3 6 1 W G H 4 , P 2 A 8.5 3 5BC 5 6 AGA 150mm 2 V H 0 G 2 9 W 3 0 7 , . 4 2 1 C 2 0 9 6 0 0 B M 8 C 0 A 1 1 0 3 3 1 G D D 7 S A 3 .7 K 9 0 0 1 . 1 W B 4 1 4 5 N C 0 1 B 5 m A N G 1 B m H A C 3 1 1 5 5 A 0 3 i W m 3 9 W r 6 5 G . m 2 t 5 2 A R B 1 e 0 M C W 3 A 1 9 1 W 1 n G L 5 0 3 A D S 6 , 0 W 0 w 1 2 8 W 9 1 B 5 5 m M01 0 M S M K 4 0 7 2 0 V m 8 3 4 0m e 1 m 0 3 3 W H , g 3 W 0 3 4 0 5 2 0 9 2 3 H M A 2 4 2 A 3 0 3 7 9 1 1 5 0 S 7 H 4 0 0 . m 5 K 2 2 , , K 6 . M 3 1 2 M 2 9 5 2 5 5 9 A W B 34.6 2 9 2 B C CAG A B 0 1 8 4 5 A 0mm 5 - G 8 0 3 6 C 0 A A 2 1 , 7 7 B H 5 A 0 0 1 m 7MG m A 3 W 3 C - A 3 0 0 7 36. 44BC 6 A 1 0 GA D 15 W 0m 1 m P S 3 5 S ,1 N 0 2 0 K V W V W 7 m 1 W 5M 8 01H 0 A 4 09 9 C 1 m 0 , 3 3 M 3 W 2 2 0 7 1 3 1 0 1 H M A D 0 W W L 0 4 1 4 6 , 0 0 G D 5 S N , 2 0 W 4 3 D S 6 9 - W V m 3 8 H - 4 G G 3 3 1 M 0 3 F 3 L A 4 K 0 2 1 3 1 5 - 8 1 0 2 3 0 D 4 , 9 N 2 8 0 G 3 0 2 D 4 5 1 8 0 3 1 W 0 2 D S , , . 0 1 4 M 2 1 , , 2 , 2 - 3 9 M G 5 2 K 0N M 2 1 0 ‰ , 2 0 1 3 4 1 1 0 3 9 5 2 ‰ H 0 m 1 0 A 1 W D 1 1. 4 1 8 7 1 1 . 1 1 0 - .3 N 4 W 1 0 W G B 9 2 C 1 9 F 0 3 A M M 3 W G 7 1 K 0 A 3 M 0 4 0 1 3 - 0 H W 5 G 1 0 0 A 0 , 2 G D m 3 4 6 W H 0 D 2 8 m Y N 1 N H 3 9 . W A 8 G 5 3 3 0 W W A 0 0 L 3 3 6 2 3 2 , 6 1 0 3 5 W 0 8 0 B 2 3 G 0 8 W 2 4 M V 6 3 0 1 0 0 3 , , C 0 , 7 08 W 6 0 . 2 W 3 2 6 - H A 7 3 ,9 6 H D 7 1 3 3 6 G A H 3 0 5 B 4 3 2 m 0 N A 6 0 3 , 0 6 C 1 2 M 0 1 0 A 5 3 - W 2 2 8 1 5 3 , ‰ G 6 0 0 7 B 0 W 3 0 4 4 A m 3 6 4 6 H - 0 8 1 m 5 8 M M W D A 5 D . S W 0 0 D S W 0 3 5 0 0 N 3 9 S m 3 4 4 3 3 K B 5 3 6 W 3 3 9 3 0 m H 2 3 3 3 0 C 8 3 M 3 3 4 . 3 6 . 8 9 . 0 0 W A A 1 8 7 0 3 0 2 W 2 0 GG DN 10 , 0 , 0 6 G M 3 , W 0 0 , , 6 6 B M 3 7 W 4 3 B H 9 0 W A 4 W 7 3 3 5 C 5 - H C 3 6 , 3 W . 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B L W 8 6 C h A 2 y 6 GA 3 7 7 1 M 50 0 m g 0 o m e 6 4 , 2 W . 2 L 4 S 9 2 4 K 0 1 B M 0 C 4 f r 0 m 7 A 1 4 . _ F s 1 3 1 e B L 3 H P , 3 8 - 1 . 4 A g 5 1 1 1 5 0 4 B 5 0 9 B V C 3 . t , 4 A m 0 r F W 1 4 g A m m B 6 1 r 1 C 1 6 - 5 5 , C . 7 0 0 5 . 7 m 4 0 A W 2 W 1 m M D a B E B - 5 2 C S 6 A C 0 0 A D 7 D M N 9 2 A S m 1 A M 0 5 H E 8 1 0 0 A N 0 A B s _ m m 3 1 2 m 0 1 - 1 H m t S 2 5 4 A 0 0 - K 1 G m 1 r s W 0 0 0 m D 6 2 7 0 L F5 M 3 a g - 5 0 N . 3 K 1 9 e 0 2 3 . H 1 6 ‰ B A C 5 3 0 3 A W B W 4 4 B - ß C A , 3 6 0 7 1 0 A D W 5 74 F 0 W M 4 7 m 2 0 A m 0 , A N 0 M m 1 4 e 2 5 1 0 V - H 0 2 1 4 _ m A 3 1 - 1 m 0 H 0 P 0 A 6 1 W S 3 5 1 4 2 1 0 1 0 V , B M 43 9 0 .4 1 - 5 C S 3 8 2 5 - K n 4 B 0 1 C 3 ‰ D A 2 D F 9 N 0 1 B , N 8 1 W 3 5 W 0 P 3 2 0 W v . 2 2 0 7 0 m 0 5 M M 7 ‰ m V e 0 B 0 0 W 1 1 1 C S _ 3 2 6 K 2 A r 1 0 2 7 - C 0 7 . . H F 6 0 3 9 d 3 6 . M A 1 A 1 d B B 7 0 0 1 C C 0 1 2 A A , e B 5 D 2 W D 9 A A M 0 H 6 2 1 1 m 6 5 c 4 5 9 A M 0 0 m m m N 0 0 ‰ m m 6 k 1 0 HA 2 9 t 0 e . 1 6 3 9B 1 C _ A D S D W 0 A 1 1 5 P 1 0 0 3 3 m 4 m 6 . W 3 3 V 4 r 2 2 0 7 0 4 M B 1 C 0 , , 1 C M 3 W H 8 8 A A 3 0 7 2 F 2 D 5 3 4 W W 4 A0 4 . 3 , 4 1 5 N 3 5 1 7 2 . K 3 2 8 B W 5 W V 3 3 1 9 W B C 0 , C 0 A 9 A m 6 6 0 F F , A V 7 4 7 8 A 1 1 4 M 5 4 M 7 1 0 0 m 5 5 0 3 m 0 0 2 4 m 3 H 0 1 m 2 H A i 0 A 7 2 W 0 2 r 0 2 L M 1 0 1 3 1 1 0 H . 0 3 A 6 7 W 0 , B 8 1 C , 3 W c 4 A 5 6 7 G 2 7 3 7 7 A 1 M m 3 5 W 0m 0 , 9 m 1 - 2 V H 3 S W h A 2 B P 0 3 0 0 M D 1 S 4 4 - W 0 V 1 . _ D 1 2 1 H C 33 W3 N A 8 2 1 3 2 3 3 3 W m 0 0 W D 0 7 0 0 , 3 6 , , - 3 M N 6 4 V8 P 7 5 2 1 9 , M 0 7 D S 4 W 0 3 1 3 , 0 6 .1 4 4 0 1 B 6 3 C AF ‰ A 2 1 3 1 3 5 1 4 0 2 0 m 5 m 6 3 , 3 6S 3 5 5 0 3 7 0 4 K a 3 6 3 , , 0 M 0 0 P 7 7 W 1 , 9 L 7 6 V 8 8 1 6 8 W M 0 2 C 1 0M 0 7 0 0 P 2 6 . 3 S 9 K H 0 9 6 4 D . W , B 1 A 0 u 2 5 C 0 0 M V 3 0 A 8 2 N 3 S 6 G K 0 06 0 A m . C 1 1 , 3 8 5 5 1 0 4 3 2 m - 1 0 B m 7 G 4 D C 0 6 , 3 D S F A W e 6 3 3 3 W W 2 5 5 K 0 F N .14 1 B , C 4 3 3 A 7 A F 8 A P 3 1 3 1 8 5 W - 0m 4 0 m W W 6 1 VD 3 3 , , 8 5 6 L 0 1 C 1 N 0 6 0 3 7 H V 0 1 m 7 7 M 6 0 , D , 3 r M , 5 1 0 5 0 6 0 0 N 0 8 3 5 4 3 0 m - 3 W 0 H 11 2 4 - 3 , A W S 5 6 2 2 3 0 4 3 W 0 8 M B 0 0 2 0 5 6 2 .9 , . 7 H BC 6 A - 7 1 A 0 ‰ FA 4 1 1 8 D 50 V m 3 m B N 3 W C 0 1 3 3 3 A 0 P 5 0 4 0 4 G W , 6 - 2 V , A 8 7 0 3 9 9 , Y 1 0 5 L C 0 5 3 W ‰ 0 3 2 0 0M W 3 0 0 2 m H 2 , 1 A W 0 0 7 D 5 2 3 6 3 2 , 0 4 . 7 9 3 W 6 W N B 1 C 6 AF . B 6 M 3 15 4 0 3 D m S W 8 m 3 8 4 P W . A 0 6 m 3 B , 1 1 1 1 4 3 3 0 V0 C 6 H B 3 1 S W , 3 3 0 A 0 - 7 C C 2 K 5 6 0 0 5 A W 2 2 0 S 9 A W 0 A , , 0 R M , 1 6 A 6 1 B D 2 9 4 M 9 1 A V 8 6 9 5 4 N 0 0 - 1 1 7 0 0 .6 1 9 B 5 CA 5 m F D 4 A 5 1 4 5 H 0 0 mm m 1 m N A 2 1 5 0 m 5 0 1 4 K 1 1 0 9 0 1 4 0 3 W W W 1 20 - M 5 6 0 3 2H 6 A 1 0 M 2 1 4 W 0 1 4 , 3 H 6 8 P A 2 S 6 . V 0 6 , 0 8 B 4 CA 9 FA 5 1 V 1 50 8 0 mm . 8 1 34 1 1 4 B C ‰ 6 C 2 A 6 3 GA 4 0 1 0 6 D W W 50 1 6 6 m 1 6 6 m M N M 9 0 0 1 4 5 H S W 0 2 A K 0M 2 0 0 0 2S 6 K 2 1 0 0 1 00 51.11BC 1 D A S W GA 15 3 3W 3 0 5 1 m 2 7 3 m 2 3 0 W 0 7 0 , 8 4 5 0 , , 5 M 1 1 V 1 6 5 1 0 8 3 0 4 2 3 7 2 1 , 6 1 D S W 6 3 3 2 2 2 0 8 9 1 , , R 2 8 26 1 .6 0 4 5 B 6 0 CAFA 15 1 0 0 mm 1 32 3 7 0 W 2 ,1 8 L 6 3 ,2 1 W 6 2 0 0 M M0 6 3HA 0 0 , 1 7 3 3 H m A W 1 W 6 1 6M - 0 0 3 5 4 G H 3 1 9 A L 0 M F 8 8 K 0 1 2 3 8 1 - H 2 , 5 3 D A 2 6 N 0 9 1 m 7 4 9 W 3 W 1 6 3 0 - 6 2 5 . M 9 1 2 3 1 0 0 S 4 B 3 C 3 1 0 _ A 1 B G - 8 M P H A A 1 W 1 5 0 0 0 6 - V 1 m 4 6 3 m M 1 D , 0 C H 4 3 H N A A 9 0 W 7 D 0 ‰ 6 5 6 6 H 2 M 8 N 0 .9 0 8 3 P 0 B _ C E 1 A H G D - A 1 A N 0 1 2 9 5 5 0 5 m , 0 D S S W m 5 0 S 3 c 3 W 3 W ‰ 6 h 3 3 3 W 6 1 4 a 1 1 , , M M c 2 X 9 h 0 8 5 0 5 0 3 W t 2 0 S G 4 8 0 d K 1 8 6 1 8 M G 0 1 u . 6 8 .4 1 0 5 4 r B 2 G 5 B C c A H C GA A A h 15 D F 0 0 m A 2 m I N n 15 l 0 i m D S W1 n 2 0 L e 3 3 5 20 r 2 1 2 3 , 1 0 6 9 2 v 7 W 6 , m , M e 8 7 , 8 8 - 9 1 5 4 r G 9 W 0 0 M s F G .8 K 0 4 c W 0 1 5 - 5 G B .1 h D H 8 C B N V C A G A l A 3 o G 0 F 0 A 0 1 A 1 0 6 s 5 D 0 1 - m 0 s 5 m 6 N , 0 9 4 3 e m 2 5 6, ‰ 8 n 7 1 P L 0 2 V 2,4 0 C 8m D - S W B N D S W - D 2 N 1 3 1 3 5 0 5 W 0 2 0 2 2 0 D S M W - 1 0 8 L 6 9 3 W 5 , W 0 0 1 2 3 3 , , M ‰ 3 8 8 8 6 5 2 9 3 X 6 , 7 9 , 9 S 1 6 1 8 4 6 0 0 W 7 , K , 9 M M 0 6 3 D 5 3 S 3 W W W 2 m 00 9 3 3 1 W 0 0 1 8 4 4 9 3 3 W W W 3 6 3 . - , , 2 3A 3 2 5 5 5 6 S L ,6 S H H 0 6 8 1 5 4 4 1 9 0 1 K B 3 1 B , , 0 0 0 M 05 5 3 C , 0 M 1 0 0 2 5 1 1 4 6 - 0 2 A , 0 4 4 2 m 0 6 3 D B 2 8 8 7 3 3 8 L 6 - A N , H S6 3 9 9 1 3 B 1 A 1 5 2 5 5 ,5 - 6 0 0 0 W , D 2 m 0 2 N 3 8 5 W m 1 5 D S - W m 4 3 M 0 3 W 3 7 5 3 - 3 0 3 3 . 3 1 1 - 3 3 , 3 8 4 3 5 4 1 7 W M 2 , 8 3 D S ,2 W , G 8 5 H 5 9 , B W 6 3 1 4 6 .5 1 1 5 0 6, 6 A C 6 F H 2 3 ‰ ‰ 3 , 8 4 , 3 5 M 0 A 6 8 9 K B 1 3 S 3 0 3 4 W G 5 7 5 C M 3 1 D 2 0 S 4 3 K . W 0 A 0 0 - A 0 4 , 8 W , 0 4 M G D 1 5 0 5 B 6 , 8 3 3 2 3 5 W 5 6 A H 8 C 5 3 3 N 3 3 H D 0 S 3 3 W A 0 A 2 1 m 1 0 2 1 W F 3 0 5 3 6 0 W 2 1 m , 3 A 3 1 , , 0 3 M 3 8 , 0 0 8 8 0 8 m 3 3 V 1 3 4 W 0 W 4 5 7 9 0 5 m 1 0 3 3 3 , 6 0 0 0 3 5 5 L 3 2 1 R m W , , Y - M 1 4 4 3 5 6 3 , ,2 7 4 7 0 4, 0 2 2 1 2 Y 6 . 5 7 4 , 6 0 0 8 B 6 5 CA 0 L , 1 F 9,0 A 3 0 8 2 m 2 1 - 0 L 3 S 2 5 B 0 W 9 , - 8 0 5 D F N m 9 5 m 40 6 m 0 - 3 1 4 6 0, 3 5 2 3 ‰ ‰ M 0, W 5 0 5 0 8 8 K 2 3 - 1M H , 0 33 2 A 0, 6 05 S 9 H 1 3 L A 6 3 1 0 3 0 7 4 , 1 B 3 2 , 3 2 W 1 7 6 m 1 , 1 3 0 8 2 0 8 . - 2 3 3 4 33 W . 0 , 32 B 2 C - L D D D S S , v W W , r A 9 3 4 3 2 G 0,05 B A 3 V S e N 2 3 W B 8 2 L 1 1 3 2 3 3 3 W 3 , 3 0 7 9 5 m - 3 , 0 S C B 8 0 8 0 r - , m D 3 - N m 2 2 2 3 3 400 m 8 3 5 - W 2 d 2, A 3 3 4 3‰ W D 1 1 6 7 1 1 , W 0 9 L i 1 , D 6 4 e 1 - , , , , 6 N V 0 m M M 7 M 6 0 1 9 6 V A 3 5 5 6 c 3 0 S . 2 2 0 0 8 5 8 7 - H 2 3 0 , B 1 k e A B - 0 0 C 4 4 6 1 A 6 0 5 4 2 G 1 t , S 4 1 4 A 0 4 7 0 . , 6 1 4 - 1 4 5 5 m B m 0 6 B 0 C 1 m 7 2 D - 6 A W m G m A W 7 6 ‰ 1 - N - 15 . 8 W . 0 3 5 7 m D W S 6 m 1 , 2 8 6 4 8 1 6 8 6 N B d M B M B 0 3 M 1 W 0 1 7 C C 2 0 W ‰ H 0 M - 4 . . 0 A A 3 A 8 8 1 3 0 D - 2 4 4 0 B 7 8 B 1 S 0 H B B 2 1 A N 1 A M K C C S 5 A M - 1 1 4 0 A 0 , A K W 1 5 2 5 7 h 0 0 2 1 B 1 0 B 3 0 0 5 W 0 2 W m 0 H W 6 A A m 1 , 6 ‰ 1 H M 8 m A 5 0 7 1 - m 1 8 1 X 3 7 H A . 5 5 0 A 1 98 ‰ 0 5 0 0 0 0 1 8 1 2 M 8 , m 0 m 3 2 B 0 0 6 m 8 m o C 3 7 ‰ 7 A 0 P . S 8 F 9 4 BC 1 K A V A 7. E 5 A 2 L 0 B 3 1 1 C C 5 A 0 5 3 1 m 5 F 3 A m 5 1 0 15 4 W D f 0 , A m m 9 8 , m 5 19 8 3 M 2 N m 0 7 7H 1 0 D S W. A m 8 9 5 0 B 3 C 1 3 A 3 G - 6 A 5 3 1 3 1 S 5 4 L 6 0 1 4 0 m B m , , 3 M 1 9 2 3 - 2 3 6 1, 0 D 5 ,69 N 2 03 . 8 D . m 0 W 8 N 5 BC A 0 1 4 F - A W 0 0 1 W B 5 W 0 6 m 8 6 Z 5 1 - m M M 9 - 0 0 8 1 0 7 H W D H A , A 0 8 0 6 0 4 N 4 0 W 0 2 ‰ 3 4 V 0 1 0 0 0.0 6 3 B - C 0 A W F 1 A 6 6 6 1 P 7 M 50 0 m , 1 3 m H 4 A 3 0 6 2 2‰,1 22 5 .98 1 BC 2. A 8 B 9B A C 1 5 A 5 W D 0 4 m A 8 W 1 m 1 M 5 6 1 0 0 6 0 m 8 . M 8 7 m 1 7 H 0 B A 1 C S 0 A 2 K FB 0 3 3 7 150mm 9 L P B K p u 3 V l n 0 l e o e a a e B M b . s r o n S L B l 0 n a a b e t g a ß t r a 6 a a g t a a s s g d u g . n u t r r t n n 2 a ö e i s i e u d g b n m ß d 0 i k p s e e n r a n s 2 u m u p l d r g t a 3 n n 1 e l u d t e l a n f 0 d a n n t m n 1 @ e g d e s g 0 e r A e e y k v m : i r : s b S n u g m U t w d n - p e l e n d a . x e m d t u s W 2 e y e : s n 1 9 r e e g 7 g e : r r r r 7 m e b m u k 5 e m r e n 0 i t s d S L e g a e t i e u t r i i o n a g fs - i u ß n c g g D u n g e e h e a n z p g t e l u . r ü d . i m r u n s l a a n s n W b d e 2 D A d f y a 7 e W a o h . l 0 l t t a 7 t e e s . c 2 s n 0 h e 2 h n r 3 i v e s e i c m r h s w e o r r w g B u e w n r g a . t i M u g n b 1 g 2 Z A - e : 3 i n i c n 2 h l - n a 0 g 5 u 0 g n e 0 g 0 e s- n 8 N 2 r 8 i . e u 1 r 0 e L .d P e 102 201 PL 01 8805-32\gnagsuA-DAC 10\enälP 30\tuGoeG 01\miehnettaW 8805-32\32-BGI:L RKS Rammkernsondierung HS Schurf Schnittführung (Die Schnitte A-A und B-B sind in Anlage 3.1 und 3.2 dargestellt)

[Seite 28]

Anlage 3

[Seite 29]

Anlage 3.1

[Seite 30]

pob.102 PB 01 8805-32\gnagsuA-liforP 10\eliforP 40\tuGoeG 01\miehnettaW 8805-32\32-BGI:L

1202

4991 HbmG TADI yB © thgirypoC

LEGENDE

RKS 4 HS 2 RKS 3 RKS 2 HS 1 RKS 1 Aufschlussbezeichnungen m NHN m NHN Sch Schurf CPT Drucksondierung 10.07.2023 10.07.2023 10.07.2023 10.07.2023 10.07.2023 10.07.2023 B Bohrung DPH schwere Rammsondierung 336,00 336,00 KRB Kleinrammbohrung DPM mittelschwere Rammsondierung GWM Grundwassermessstelle DPL 5/ leichte Rammsondierung (A = 5 cm²) RFB Rammfilterbrunnen DPL 10/ leichte Rammsondierung (A = 10 cm²) BL Bodenluftmessstelle / -messung BDP Bohrlochrammsondierung (SPT) +335,28 335,00 ( 335,18 ) 0,10 Asphalt +334,96 335,00 Bodenarten Bodenproben Grundwasser ( 334,88 ) 0,40 A (S, g, Schotter), k+, f', hgr ( 334,88 ) 0,08 Verbundstein Auffüllung ungestörte Probe Grundwasser angebohrt Mutterboden Mu Bohrkern Grundwasser nach Bohrende +334,22 ( 334,36 ) 0,60 A (S, g, Schotter), k+, f', dgr +334,22 Ton tonig T t gestörte Probe Ruhewasserstand im ausg. Bohrloch 334,00 A?, fS, u-u, k°, f', hbn-hgr ( 334,02 ) 0,20 Asphalt ( 333,96 ) 1,00 U, fs, g, k+, f', gebn ( 334,04 ) 0,18 Asphalt 334,00 Schluff schluffig U u kGW kein Grundwasser Sand sandig S s ( 333,82 ) 0,40 333,96 ( 333,72 ) 0,50 A (G, s, Schotter), k+, f°, gr A (G, s, u'), k+, f', dgr Kies kiesig G g Korngrößenbereich Nebenanteile Steine steinig X x ( 333,28 ) 2,00 U, s, g, k+, f', gebn Blöcke mit Blöcken Y y f fein ' schwach(5 - 15 %) 333,00 ( 333,08 ) 2,20 A?, fS, u', Felsverwitterung, k°, A (S, g', u', Betonbruchstücke), ( 332,92 ) 1,30 333,00 Torf, Humos torfig, humos H h m g m gr i o tt b el ¯ stark (30 - 40 %) 333,08 f', hgr k°, f', ro 332,92 Mudde, Faulschlamm organisch F o Handschachtung bis 1 m u. GOK Klei, Schlick Kl, Sl Kalkgehalt Konsistenzen kein weiterer Bohrfortschritt Beckenton Bkt 332,00 +332,13 +332,03 ( 332,12 ) 2,10 332,00 Beckenschluff Bku ° kalkfrei brg breiig (0,00 < Ic < 0,50) ( 332,07 ) 0,06 Verbundstein ( 331,93 ) 0,10 Asphalt Beckensand Bks k+ kalkhaltig wch weich (0,50 < Ic < 0,75) kein weiterer Bohrfortschritt ( 331,83 ) 0,30 Glimmerton GLt k++ stark kalkhaltig stf steif (0,75 < Ic < 1,00) ( 331,43 ) 0,70 A (G, s, Schotter), k+, f', dgr A (S, g, u), k+, f', grbn-robn kein weiterer Bohrfortschritt Glimmerschluff GLu hfst halbfest (1,00 < Ic) A (S, u, g'), k+, f, robn ( 331,23 ) 0,80 A?, fS, u', k+, f, hbn-orbn Geschiebelehm Lg fst fest (wn < ws) 331,00 ( 330,93 ) 1,20 331,00 Geschiebemergel Mg Feuchtigkeit Zersetzung U, fs, k+, f'-f, bn Verwitterungs-, Hanglehm L 330,93 ( 330,52 ) 3,70 Hangschutt Lx feucht z' nicht bis mäßig zersetzt ( 330,22 ) 4,00 U, k+, f', hbn Lößlehm Löl nass z stark bis völlig zersetzt 330,00 U, fs', k+, f', bn 330,22 330,00 Wiesenkalk, Seekalk, -kreide Wk Braunkohle Bk

Handschachtung bis 1.2 m u. GOK Felsarten Verwitterungsstufen Klüftung Fels, undifferenziert Z 0 frisch / nicht verwittert klü klüftig 329,00 ( 329,03 ) 3,00 329,00 Tonstein Tst 1 schwach verwittert klü stark klüftig 329,03 Bohrloch zugefallen bei 1,8 m u. GOK Schluffstein Ust 2 mäßig verwittert 3 stark verwittert Mergelstein Mst 4 vollständig verwittert Sandstein Sst 5 zersetzt Konglomerat, Brekzie Ko, Br

Kalkstein Kst

kristallines Gestein Krst

Sanierung Speyerer Straße in Wattenheim

Baugrunderkundung mit geo- und abfalltechnischer Beratung

Ergebnisse der Untergrundaufschlüsse, Schnitt A - A

Maßstab Datum Anlage 3.1 1 : 50 27.07.2023 Blattgröße gez. Deh Zeichnungs-Nr. 900 mm x 297 mm gepr. Ayo 23-5088 10 BP 201

[Seite 31]

Anlage 3.2

[Seite 32]

pob.202 PB 01 8805-32\gnagsuA-liforP 10\eliforP 40\tuGoeG 01\miehnettaW 8805-32\32-BGI:L

1202

4991 HbmG TADI yB © thgirypoC

LEGENDE

Aufschlussbezeichnungen

RKS 8 RKS 7 HS 4 RKS 6 RKS 5 HS 3

m NHN m NHN Sch Schurf CPT Drucksondierung 10.07.2023 10.07.2023 10.07.2023 10.07.2023 10.07.2023 10.07.2023 B Bohrung DPH schwere Rammsondierung KRB Kleinrammbohrung DPM mittelschwere Rammsondierung 337,00 337,00 GWM Grundwassermessstelle DPL 5/ leichte Rammsondierung (A = 5 cm²) RFB Rammfilterbrunnen DPL 10/ leichte Rammsondierung (A = 10 cm²) BL Bodenluftmessstelle / -messung BDP Bohrlochrammsondierung (SPT) +336,41 +336,34 ( 336,29 ) 0,05 Asphalt ( 336,33 ) 0,08 Verbundstein Bodenarten Bodenproben Grundwasser 336,00 336,00 ( 336,01 ) 0,40 ( 335,94 ) 0,40 Auffüllung A (G, s, Schotter), k+, f', dgr ungestörte Probe Grundwasser angebohrt A (G, s, Schotter), k+, f', gr Mutterboden Mu Bohrkern Grundwasser nach Bohrende ( 335,41 ) 1,00 A?, fS, g', u', k+, f', hbn-or Ton tonig T t gestörte Probe Ruhewasserstand im ausg. Bohrloch 335,41 Schluff schluffig U u kGW kein Grundwasser 335,00 335,00 Sand sandig S s A?, fS, u', g', Felsverwitterung, Kies kiesig G g Korngrößenbereich Nebenanteile k°, f', hgr-hbn Steine steinig X x f fein ' schwach(5 - 15 %) Blöcke mit Blöcken Y y +334,14 m mittel ¯ stark (30 - 40 %) Torf, Humos torfig, humos H h 334,00 334,00 g grob ( 334,06 ) 0,08 Asphalt ( 333,94 ) 2,40 Handschachtung bis 1 m u. GOK Mudde, Faulschlamm organisch F o ( 333,84 ) 0,30 333,94 kein weiterer Bohrfortschritt Klei, Schlick Kl, Sl Kalkgehalt Konsistenzen A (G, s, Schotter), k°, f', dbn Beckenton Bkt +333,24 ( 333,24 ) 0,90 A (S, g), k°, f', bngr Beckenschluff Bku ° kalkfrei brg breiig (0,00 < Ic < 0,50) 333,00 ( 333,16 ) 0,08 Verbundstein 333,00 Beckensand Bks k+ kalkhaltig wch weich (0,50 < Ic < 0,75) ( 333,04 ) 0,20 Glimmerton GLt k++ stark kalkhaltig stf steif (0,75 < Ic < 1,00) A hg ( r G, g, u, Schotter), k+, f', gr- A?, fS, u', k°, f'-f, hbn-hgr kein weiterer Bohrfortschritt G G e lim sc m h e ie r b s e ch le lu h f m f L G g Lu h fs f t st h fe a s lb t fest ( ( 1 w , n 0 < 0 w < s I ) c) 332,00 ( 332,04 ) 1,20 A?, fS, k+, f', hbn 332,00 Geschiebemergel Mg Feuchtigkeit Zersetzung 332,04 ( 331,84 ) 2,30 Verwitterungs-, Hanglehm L Hangschutt Lx 331,84 feucht z' nicht bis mäßig zersetzt Lößlehm Löl nass z stark bis völlig zersetzt Wiesenkalk, Seekalk, -kreide Wk +331,09 331,00 331,00 Braunkohle Bk ( 330,90 ) 0,19 Asphalt Felsarten Verwitterungsstufen Klüftung Handschachtung bis 1.2 m u. GOK +330,52 A (S, g, u', Ziegelbruchstücke), ( 330,33 ) 0,19 Asphalt ( 330,29 ) 0,80 k°, f', bn Bohrloch zugefallen bei 1,3 m u. GOK Fels, undifferenziert Z 0 frisch / nicht verwittert klü klüftig 330,00 ( 330,12 ) 0,40 kein weiterer Bohrfortschritt 330,00 Tonstein Tst 1 schwach verwittert klü stark klüftig A (S, g, u'), k°, f', dbn Schluffstein Ust 2 mäßig verwittert ( 329,72 ) 0,80 A (f- mS, g, u'), k°, f', hbn-hgr Mergelstein Mst 3 stark verwittert 4 vollständig verwittert 329,72 A?, fS, g, Sandsteinbruch, ( 329,49 ) 1,60 Sandstein Sst 5 zersetzt Felsverwitterung, k°, f', hgr Konglomerat, Brekzie Ko, Br 329,00 329,00 Kalkstein Kst A?, fS, u, Felsverwitterung, k°, f'- kristallines Gestein Krst f, hbn-hgr ( 328,39 ) 2,70 kein weiterer Bohrfortschritt 328,39 328,00 328,00

Sanierung Speyerer Straße in Wattenheim

Bohrloch zugefallen bei 1,5 m u. GOK kein weiterer Bohrfortschritt Baugrunderkundung mit geo- und abfalltechnischer Beratung

Ergebnisse der Untergrundaufschlüsse, Schnitt B - B

Maßstab Datum Anlage 3.2 1 : 50 27.07.2023 Blattgröße gez. Deh Zeichnungs-Nr. 900 mm x 297 mm gepr. Ayo 23-5088 10 BP 202

[Seite 33]

Anlage 4

[Seite 34]

23-5088 Sanierung Speyrer Straße, Wattenheim - Baugrunderkundung mit geo-/abfalltechnischer Beratung

Anlage 4 Kennwerte für das Gewerk Erdarbeiten nach DIN 18300:2019-09

KennwertHomogenbereich AHomogenbereich BHomogenbereich C
BezeichnungAuffüllungen (Schicht 1)Anstehende Feinsande (Schicht 2)Anstehende Schluffe (Schicht 3)
KorngrößenverteilungKiese / SandeFeinsandeSchluffe
Massenanteil an Steinen, Blöcken und gr. Blöcken 1)2)2)2)
Dichte1,8 – 2,01,7 – 1,91,7 – 1,9
Undränierte Scherfestigkeitn. en. e60 - 100
Wassergehalttrocken - erdfeuchterdfeuchterdfeucht
Konsistenzzahln. en. e0,8 – 1,0
Plastizitätszahln. en. eleichtplastisch - mittelplastisch
Lagerungsdichte D0,2 – 0,50,3 – 0,5n. e.
Organischer Anteil< 5 Masse-%< 3 Masse-%< 3 Masse-%
Bodengruppe nach DIN 18196[GW], [GI], [SW], [SI], [SE], [SU], [SU*]SE, SUUL, UM

n. e. = nicht erforderlich

  1. Stein- und Blockanteile sind mittels Bohrungen und Sondierungen nur bedingt abschätzbar
  2. Die Möglichkeit, dass im Homogenbereich Steine, Blöcke oder große Blöcke (z. B. Findlinge) angetroffen werden, kann nicht ausgeschlossen werden
  3. gilt für bindige Auffüllungen/Böden

Allgemeiner Hinweis: Die erfolgten Einstufungen in Homogenbereiche beruhen auf den geotechnischen und bodenmechanischen Eigenschaften der

erkundeten Auffüllungen und natürlich anstehenden Böden. Es wird darauf hingewiesen, dass für die Unterscheidung des im Zuge der Umsetzung zu

fördernden bzw. zu bewegenden Bodens auch die umwelt- und abfalltechnischen Belange zu berücksichtigen sind.

IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft – Ludwigshafen, Kaiserslautern

[Seite 35]

Anlage 5

[Seite 36]

S-BB Baustoffprüfung GmbH - Auf dem Land 10 - 66989 Höheinöd Büro Westpfalz / Saarland Auf dem Land 10, 66989 Höheinöd Tel.: 0 6333 27 54 83 - 0 / Fax: - 20

Büro Rhein-Main Waldstraße 40, 65451 Kelsterbach Tel.: 0 6107 30 85 44 - 1 / Fax: - 2

IGB
Rhein-NeckarIngenieurgesellschaftmbH
Benckiserstraße55

www.s-bb.de 67059Ludwigshafen a.Rhein stracke@s-bb.de

IhrZeichen UnserZeichen Datum

se 28.07.2023

UNTERSUCHUNGSBERICHT

B230951

Auftraggeber:

IGB
Rhein-NeckarIngenieurgesellschaftmbH
Benckiserstraße55
67059Ludwigshafena.Rhein

Bauvorhaben: 23-5088 Speyrer Straße Wattenheim

Prüfungen:

KorngrößenverteilungnachDINENISO
17892-4

Prüf- / Entnahmedatum: 19.07.2023

S-BBBaustoffprüfung GmbH

[Seite 37]

BestimmungderKorngrößenverteilungnachDINEN ISO17892-4:2017
Prüfnummer23-0692Entnahmestelle:RKS3
Aufraggeber:IGBLage:
Rhein-NeckarIngenieurgesellschaftmbHTiefe:0,1-0,8m
BodenarKies,st.sandig,schluffig,GU
ArtderEntnahme:gestört
Entnahmedatum:19.07.2023
Entnahmedurch:IGB
Prüfdatum:27.07.2023
PrüfungdurJüllig,Sascha
Kornklassen von(mm) bis(mmAnteil ) in%Siebdurchgang (i Ist Sol MinSiebdurchgang (in%)
sMinSol
von((mm
63200100,0
31,56319,980,1
1631,512,367,8
8169,358,5
485,652,9
243,649,3
123,346,0
0,515,640,4
0,250,513,127,3
0,1250,2512,814,5
0,0630,1253,810,7
00,06310,7
Summ
Siebverlust:

10

9

8

7

6

5

4

3

2

1 essamtmaseG red % ni d < renröK red elietnaessaM

Schlämmkorn Schluffkorn Fein- Mittel- Grob- 0Siebkorn Sandkorn Kieskorn Fein- Mittel- Grob- Fein- Mittel- Grob-
Schluffkorn Fein- Mittel- Grob-Sandkorn Fein- Mittel- Grob-Kieskorn Fein- Mittel- Grob-
0 0 0 0 0 0 0 0
0 0
100
,020,06160100

Korndurchmesser d in mm

[Seite 38]

BestimmungderKorngrößenverteilungnachDINENISO17892-4:2017
Prüfnummer23-0692Entnahmestelle:RKS7
Aufraggeber:IGBLage:
Rhein-NeckarIngenieurgesellschaftmbHTiefe:0,19-0,8m
BodenarSand,st.kiesig,schluffig,SU
ArtderEntnahme:gestör
Entnahmedatum:19.07.202
Entnahmedurch:IGB
Prüfdatum:27.07.202
PrüfungdurJüllig,Sascha
Kornklassen von(mm) bis(mmAnteil ) in%Siebdurchgang (i Ist Sol MinSiebdurchgang (in%)
stMinSol
von((mm
63200100,0
31,5634,895,2
1631,59,985,3
8169,276,1
484,571,6
243,068,6
123,265,4
0,517,058,4
0,250,519,738,7
0,1250,2525,313,4
0,0630,1255,38,1
00,0638,1
Summ
Siebverlust:

10

9

8

7

6

5

4

3

2

1 essamtmaseG red % ni d < renröK red elietnaessaM

Schlämmkorn Schluffkorn Fein- Mittel- Grob- 0Siebkorn Sandkorn Kieskorn Fein- Mittel- Grob- Fein- Mittel- Grob-
Schluffkorn Fein- Mittel- Grob-Sandkorn Fein- Mittel- Grob-Kieskorn Fein- Mittel- Grob-
0 0 0 0 0 0 0 0
0 0
100
,020,0660100

Korndurchmesser d in mm

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Anlage 6

[Seite 40]

Anlage 6.1

[Seite 41]

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH · Flensburger Straße 15 · 25421 Pinneberg

IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH Benckiserstraße 55

67059 Ludwigshafen am Rhein

Prüfbericht-Nr.: 2023P517845 / 1

AuftraggeberIGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH
Eingangsdatum19.07.2023
Projekt23-5088 Speyrer Straße Wattenheim
MaterialAsphalt
Auftrag23-5088 (01)
VerpackungPE-Eimer
Probenmengeca. 800 g
unsere Auftragsnummer23512467
Probenahmedurch den Auftraggeber
ProbentransportKurier (GO)
LaborGBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Analysenbeginn / -ende19.07.2023 - 27.07.2023
Bemerkungkeine
ProbenaufbewahrungWenn nicht anders vereinbart, werden Feststoffproben drei Monate und
Wasserproben bis zwei Wochen nach Prüfberichtserstellung aufbewahrt.

Pinneberg, 27.07.2023

i. A. G. Blinde Projektbearbeitung

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die genannten Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Richtigkeit der Probenahme übernommen, wenn die Proben nicht durch die GBA oder in ihrem Auftrag genommen wurden. In diesem Fall beziehen sich die Ergebnisse auf die Probe wie erhalten.Ohne schriftliche Genehmigung der GBA darf der Prüfbericht nicht veröffentlicht sowie nicht auszugsweise vervielfältigt werden. Entscheidungsregeln der GBA sind in den AGBs einzusehen.

Seite 1 von 3 zu Prüfbericht-Nr.: 2023P517845 / 1

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH HypoVereinsbank Sitz der Gesellschaft: Geschäftsführer: Flensburger Str. 15, 25421 Pinneberg IBAN DE45 2003 0000 0050 4043 92 Hamburg Ralf Murzen, Telefon +49 (0)4101 7946-0 SWIFT BIC HYVEDEMM300 Handelsregister: Ole Borchert, Fax +49 (0)4101 7946-26 Commerzbank Hamburg Hamburg HRB 42774 Alexander Kleinke, E-Mail pinneberg@gba-group.de IBAN DE67 2004 0000 0449 6444 00 USt-Id.Nr. DE 118 554 138 Dr. Dominik Obeloer www.gba-group.com SWIFT-BIC COBADEHHXXX St.-Nr. 47/723/00196

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Prüfbericht-Nr.: 2023P517845 / 1 23-5088 Speyrer Straße Wattenheim

unsere Auftragsnummer2351246723512467
Probe-Nummer005006
MaterialAsphaltAsphalt
ProbenbezeichnungSD-RKS3SD-RKS6
Probemengeca. 800 gca. 800 g
Probenahme07.07.202307.07.2023
Probeneingang19.07.202319.07.2023
AnalysenergebnisseEinheit
Summe PAK (16)mg/kg210,19706,5
Naphthalinmg/kg0,621,0
Acenaphthylenmg/kg0,673,6
Acenaphthenmg/kg3,74,7
Fluorenmg/kg5,214
Phenanthrenmg/kg58200
Anthracenmg/kg1443
Fluoranthenmg/kg42150
Pyrenmg/kg2482
Benz(a)anthracenmg/kg1243
Chrysenmg/kg1238
Benzo(b)fluoranthenmg/kg7,728
Benzo(k)fluoranthenmg/kg9,028
Benzo(a)pyrenmg/kg8,126
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg6,623
Dibenz(a,h)anthracenmg/kg1,86,2
Benzo(g,h,i)perylenmg/kg4,816

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die genannten Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Richtigkeit der Probenahme übernommen, wenn die Proben nicht durch die GBA oder in ihrem Auftrag genommen wurden. In diesem Fall beziehen sich die Ergebnisse auf die Probe wie erhalten.Ohne schriftliche Genehmigung der GBA darf der Prüfbericht nicht veröffentlicht sowie nicht auszugsweise vervielfältigt werden. Entscheidungsregeln der GBA sind in den AGBs einzusehen.

Seite 2 von 3 zu Prüfbericht-Nr.: 2023P517845 / 1

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Prüfbericht-Nr.: 2023P517845 / 1 23-5088 Speyrer Straße Wattenheim

Angewandte Verfahren

ParameterBGEinheitMethode
Summe PAK (16)mg/kgberechnet Ê
Summe PAK (16)berechnet Ê
Naphthalin0,10mg/kgDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
NaphthalinDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Acenaphthylen0,10mg/kgDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
AcenaphthylenDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Acenaphthen0,10mg/kgDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
AcenaphthenDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Fluoren0,10mg/kgDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
FluorenDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Phenanthren0,10mg/kgDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
PhenanthrenDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Anthracen0,10mg/kgDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
AnthracenDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Fluoranthen0,10mg/kgDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
FluoranthenDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Pyren0,10mg/kgDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
PyrenDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Benz(a)anthracen0,10mg/kgDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Benz(a)anthracenDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Chrysen0,10mg/kgDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
ChrysenDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Benzo(b)fluoranthen0,20mg/kgDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Benzo(b)fluoranthenDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Benzo(k)fluoranthen0,20mg/kgDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Benzo(k)fluoranthenDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Benzo(a)pyren0,20mg/kgDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Benzo(a)pyrenDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Indeno(1,2,3-cd)pyren0,20mg/kgDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Indeno(1,2,3-cd)pyrenDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Dibenz(a,h)anthracen0,20mg/kgDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Dibenz(a,h)anthracenDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Benzo(g,h,i)perylen0,20mg/kgDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê
Benzo(g,h,i)perylenDIN ISO 18287: 2006-05ª Ê

Die mit ª gekennzeichneten Verfahren sind akkreditierte Verfahren. Die Bestimmungsgrenzen (BG) können matrixbedingt variieren. Untersuchungslabor: ÊGBA Pinneberg

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die genannten Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Richtigkeit der Probenahme übernommen, wenn die Proben nicht durch die GBA oder in ihrem Auftrag genommen wurden. In diesem Fall beziehen sich die Ergebnisse auf die Probe wie erhalten.Ohne schriftliche Genehmigung der GBA darf der Prüfbericht nicht veröffentlicht sowie nicht auszugsweise vervielfältigt werden. Entscheidungsregeln der GBA sind in den AGBs einzusehen.

Seite 3 von 3 zu Prüfbericht-Nr.: 2023P517845 / 1

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Anlage 6.2

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GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH · Flensburger Straße 15 · 25421 Pinneberg

IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH Benckiserstraße 55

67059 Ludwigshafen am Rhein

Prüfbericht-Nr.: 2023P519734 / 1a

AuftraggeberI GB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH
Eingangsdatum19.07.2023
Projekt2 3-5088 Speyrer Straße Wattenheim
MaterialBoden
Auftrag23-5088 (01)
VerpackungPE-Eimer
Probenmengeje Probe ca. 3,3 kg
unsere Auftragsnummer23512467
Probenahmedurch den Auftraggeber
ProbentransportKurier (GO)
LaborGBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Analysenbeginn / -ende19.07.2023 - 17.08.2023
Bemerkungk eine
ProbenaufbewahrungW enn nicht anders vereinbart, werden Feststoffproben 3 Monate, bzgl. EBV
u nd BBodSchV 2021 abweichend 6 Monate und Wasserproben bis 2 Wochen
n ach Prüfberichtserstellung aufbewahrt.

Pinneberg, 24.08.2023

Dieser Prüfbericht wurde automatisch erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig.

i. A. L. Repenning Projektbearbeitung

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die genannten Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Richtigkeit der Probenahme übernommen, wenn die Proben nicht durch die GBA oder in ihrem Auftrag genommen wurden. In diesem Fall beziehen sich die Ergebnisse auf die Probe wie erhalten.Ohne schriftliche Genehmigung der GBA darf der Prüfbericht nicht veröffentlicht sowie nicht auszugsweise vervielfältigt werden. Entscheidungsregeln der GBA sind in den AGBs einzusehen.

Dok.-Nr.: ML 510-02 # 5
Dok.-Nr.: ML 510-02 # 5
Seite 1 von 5 zu Prüfbericht-Nr.: 2023P519734 / 1

GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH HypoVereinsbank Sitz der Gesellschaft: Geschäftsführer: Flensburger Str. 15, 25421 Pinneberg IBAN DE45 2003 0000 0050 4043 92 Hamburg Ralf Murzen, Telefon +49 (0)4101 7946-0 SWIFT BIC HYVEDEMM300 Handelsregister: Ole Borchert, Fax +49 (0)4101 7946-26 Commerzbank Hamburg Hamburg HRB 42774 Alexander Kleinke, E-Mail pinneberg@gba-group.de IBAN DE67 2004 0000 0449 6444 00 USt-Id.Nr. DE 118 554 138 Dr. Dominik Obeloer www.gba-group.com SWIFT-BIC COBADEHHXXX St.-Nr. 47/723/00196

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Prüfbericht-Nr.: 2023P519734 / 1 23-5088 Speyrer Straße Wattenheim

chgewiesen

unsere Auftragsnummer2351246723512467
Probe-Nummer001002
MaterialBodenBoden
ProbenbezeichnungMP 1 (A1)MP 2 (A1)
Probenahme07.07.202307.07.2023
Probeneingang19.07.202319.07.2023
AnalysenergebnisseEinheit
Probenvorbereitung++
Anteil FremdmaterialMasse-%2,003,00
TrockenrückstandMasse-%92,394,0
Aufschluss mit Königswasser
Arsenmg/kg TM5,62,5
Bleimg/kg TM126,5
Cadmiummg/kg TM<0,10<0,10
Chrom ges.mg/kg TM347,4
Kupfermg/kg TM248,1
Nickelmg/kg TM246,9
Quecksilbermg/kg TM<0,050<0,050
Thalliummg/kg TM<0,10<0,10
Zinkmg/kg TM4226
TOCMasse-% TM0,16<0,050
mobiler Anteil bis C22mg/kg TM<25<25
Kohlenwasserstoffemg/kg TM<50 (ngw.)230
Summe PAK (16)mg/kg TM1,4829,006
Summe PAK (16) (EBV)mg/kg TM1,4929,011
Naphthalinmg/kg TM<0,01 (ngw.)<0,01 (ngw.)
Acenaphthylenmg/kg TM0,0370,22
Acenaphthenmg/kg TM<0,01 (ngw.)0,032
Fluorenmg/kg TM0,0120,087
Phenanthrenmg/kg TM0,0991,1
Anthracenmg/kg TM0,0590,53
Fluoranthenmg/kg TM0,221,8
Pyrenmg/kg TM0,211,3
Benz(a)anthracenmg/kg TM0,150,79
Chrysenmg/kg TM0,110,59
Benzo(b)fluoranthenmg/kg TM0,140,62
Benzo(k)fluoranthenmg/kg TM0,0660,32
Benzo(a)pyrenmg/kg TM0,160,72
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg TM0,0990,44
Dibenz(a,h)anthracenmg/kg TM<0,01 (n.n.)0,097
Benzo(g,h,i)perylenmg/kg TM0,120,36
Eluat 2:1
Eluat 2:1
Trübung (quantitativ) - organisches EluatFNU13088
pH-Wert9,99,9
Temp. bei pH-Messung im 2:1 Eluat°C23,523,6
LeitfähigkeitµS/cm250190
Sulfatmg/L

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die genannten Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Richtigkeit der Probenahme übernommen, wenn die Proben nicht durch die GBA oder in ihrem Auftrag genommen wurden. In diesem Fall beziehen sich die Ergebnisse auf die Probe wie erhalten.Ohne schriftliche Genehmigung der GBA darf der Prüfbericht nicht veröffentlicht sowie nicht auszugsweise vervielfältigt werden. Entscheidungsregeln der GBA sind in den AGBs einzusehen.

Dok.-Nr.:ML 510-02 # 5
Dok.-Nr.:ML 510-02 # 5
Seite 2 von 5 zu Prüfbericht-Nr.: 2023P519734 / 1

[Seite 47]

unsere Auftragsnummer2351246723512467
Probe-Nummer001002
MaterialBodenBoden
ProbenbezeichnungMP 1 (A1)MP 2 (A1)
LPeroitbfäehnigakhemiteµS/cm07.0275.0202307.0179.02023
Sulfatmg/L5,411
Arsenµg/L4522
Bleiµg/L8,16,9
Cadmiumµg/L<0,30<0,30
Chrom ges.µg/L1512
Kupferµg/L8,97,8
Nickelµg/L4,12,9
Zinkµg/L1615
Summe PAK (15) ohne Naphthalinµg/L0,44,081
Summe PAK (15) ohne Naphthalin (EBV)µg/L0,44,081
Summe PAK (16)µg/L0,44,081
Acenaphthylenµg/L<0,010<0,010
Acenaphthenµg/L<0,010<0,010
Fluorenµg/L<0,010<0,010
Phenanthrenµg/L<0,0100,066
Anthracenµg/L<0,0100,034
Fluoranthenµg/L0,0190,38
Pyrenµg/L0,0170,52
Benz(a)anthracenµg/L0,0150,26
Chrysenµg/L0,0200,36
Benzo(b)fluoranthenµg/L0,0870,60
Benzo(k)fluoranthenµg/L0,0600,58
Benzo(a)pyrenµg/L0,0550,54
Indeno(1,2,3-cd)pyrenµg/L0,0520,38
Dibenz(a,h)anthracenµg/L0,0180,081
Benzo(g,h,i)perylenµg/L0,0570,28

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die genannten Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Richtigkeit der Probenahme übernommen, wenn die Proben nicht durch die GBA oder in ihrem Auftrag genommen wurden. In diesem Fall beziehen sich die Ergebnisse auf die Probe wie erhalten.Ohne schriftliche Genehmigung der GBA darf der Prüfbericht nicht veröffentlicht sowie nicht auszugsweise vervielfältigt werden. Entscheidungsregeln der GBA sind in den AGBs einzusehen.

Dok.-Nr.:ML 510-02 # 5
Dok.-Nr.:ML 510-02 # 5
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Prüfbericht-Nr.: 2023P519734 / 1 Angewandte Verfahren

ParameterBGEinheitMethode
ProbenvorbereitungDIN 19747: 2009-07ª Ê
Anteil FremdmaterialMasse-%DIN 19747: 2009-07ª Ê
Anteil FremdmateriaDIN 19747: 2009-07ª Ê
Trockenrückstand0,40Masse-%DIN EN 14346: 2007-03ª Ê
TrockenrückstandDIN EN 14346: 2007-03ª Ê
Aufschluss mit KönigswasserDIN EN 13657: 2003-01ª Ê
Arsen1,0mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Blei1,0mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
BleiDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Cadmium0,10mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Chrom ges.1,0mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Chrom ges.DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Kupfer1,0mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
KupferDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Nickel1,0mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
DIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Quecksilber0,050mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
QuecksilberDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Thallium0,10mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
ThalliuDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Zink1,0mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
ZinkDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
TOC0,050Masse-% TMDIN EN 15936: 2012-11ª Ê
TOCDIN EN 15936: 2012-11ª
mobiler Anteil bis C2225mg/kg TMDIN EN 14039: 2005-01 i.V.m. LAGA KW/04: 2019-09ª ÊÉ
mobiler Anteil bis C2DIN EN 14039: 2005-01 i.V.m. LAGA KW/04: 2019-09ª ÊÉ
Kohlenwasserstoffe50mg/kg TMDIN EN 14039: 2005-01 i.V.m. LAGA KW/04: 2019-09ª ÊÉ
KohlenwasserstoffeDIN EN 14039: 2005-01 i.V.m. LAGA KW/04: 2019-09ª ÊÉ
Summe PAK (16)mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Summe PAK (16)DIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Summe PAK (16) (EBV)mg/kg TMberechnet ÊÉ
Summe PAK (16) (EBV)berechnet ÊÉ
Naphthalin0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
NaphthalinDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Acenaphthylen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
AcenaphthylenDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Acenaphthen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
AcenaphtheDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Fluoren0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
FluorenDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Phenanthren0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
PhenanthreDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Anthracen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
DIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Fluoranthen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
FluoranthenDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Pyren0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
DIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Benz(a)anthracen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Benz(a)anthracenDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Chrysen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
ChryseDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Benzo(b)fluoranthen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Benzo(b)fluoranthenDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Benzo(k)fluoranthen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Benzo(k)fluoranthenDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Benzo(a)pyren0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Benzo(a)pyrenDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Indeno(1,2,3-cd)pyren0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Indeno(1,2,3-cd)pyreDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Dibenz(a,h)anthracen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Dibenz(a,h)anthraceDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Benzo(g,h,i)perylen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
DIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Eluat 2:1DIN 19529: 2015-12ª
Eluat 2:1DIN 19529: 2015-12ª
Trübung (quantitativ) - organisches Eluat0,10FNUDIN EN ISO 7027-1: 2016-11ª
Trübung (quantitativ) - organisches EluatDIN EN ISO 7027-1: 2016-11ª
pH-WertDIN EN ISO 10523: 2012-04ª
Temp. bei pH-Messung im 2:1 Eluat°CDIN 38404-4: 1976-12ª
Temp. bei pH-Messung im 2:1 EluatDIN 38404-4: 1976-12ª

Leitfähigkeit 20 µS/cm DIN EN 27888: 1993-11ª

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die genannten Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Richtigkeit der Probenahme übernommen, wenn die Proben nicht durch die GBA oder in ihrem Auftrag genommen wurden. In diesem Fall beziehen sich die Ergebnisse auf die Probe wie erhalten.Ohne schriftliche Genehmigung der GBA darf der Prüfbericht nicht veröffentlicht sowie nicht auszugsweise vervielfältigt werden. Entscheidungsregeln der GBA sind in den AGBs einzusehen.

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ParameterBGEinheitMethode
Temp. bei pH-Messung im 2:1 Eluat°CDIN 38404-4: 1976-12ª
LPeroitbfäehnigvokerbitereitung20µS/cmDDIINN E19N7 4277: 828080: 919-0973ª- 1Ê1ª
LPeroitbfäehnigvokerbitereitungDDIINN E19N7 4277: 828080: 919-0973ª- 1Ê1ª
Sulfat0,50mg/LDIN EN ISO 10304-1: 2009-07ª
SulfatDIN EN ISO 10304-1: 2009-07ª
Arsen0,50µg/LDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª
ArsenDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª
Blei1,0µg/LDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª
BleiDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª
Cadmium0,30µg/LDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª
CadmiumDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª
Chrom ges.1,0µg/LDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª
Chrom ges.DIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª
Kupfer1,0µg/LDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª
KupferDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª
Nickel1,0µg/LDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª
NickelDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª
Zink10µg/LDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª
ZinkDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª
Summe PAK (15) ohne Naphthalinµg/LDIN 38407-39: 2011-09ª
Summe PAK (15) ohne NaphthalinDIN 38407-39: 2011-09ª
Summe PAK (15) ohne Naphthalin (EBV)µg/Lberechnet
Summe PAK (15) ohne Naphthalin (EBV)berechnet
Summe PAK (16)µg/Lberechnet
Summe PAK (16)berechnet
Acenaphthylen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
AcenaphthylenDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Acenaphthen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
AcenaphtheDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Fluoren0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
FluoreDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Phenanthren0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
PhenanthrenDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Anthracen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
AnthracenDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Fluoranthen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
FluoranthenDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Pyren0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
PyrenDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Benz(a)anthracen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Benz(a)anthracenDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Chrysen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
ChryseDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Benzo(b)fluoranthen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Benzo(b)fluoranthenDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Benzo(k)fluoranthen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Benzo(k)fluoranthenDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Benzo(a)pyren0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Benzo(a)pyrenDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Indeno(1,2,3-cd)pyren0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Indeno(1,2,3-cd)pyrenDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Dibenz(a,h)anthracen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Dibenz(a,h)anthracenDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Benzo(g,h,i)perylen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Benzo(g,h,i)perylenDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ

Die mit ª gekennzeichneten Verfahren sind akkreditierte Verfahren. Die Bestimmungsgrenzen können matrixbedingt variieren. Untersuchungslabor: ÊGBA Pinneberg ÊÉGBA Analytical Services GmbH

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die genannten Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Richtigkeit der Probenahme übernommen, wenn die Proben nicht durch die GBA oder in ihrem Auftrag genommen wurden. In diesem Fall beziehen sich die Ergebnisse auf die Probe wie erhalten.Ohne schriftliche Genehmigung der GBA darf der Prüfbericht nicht veröffentlicht sowie nicht auszugsweise vervielfältigt werden. Entscheidungsregeln der GBA sind in den AGBs einzusehen.

Dok.-Nr.:ML 510-02 # 5
Dok.-Nr.:ML 510-02 # 5
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GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH · Flensburger Straße 15 · 25421 Pinneberg

IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH Benckiserstraße 55

67059 Ludwigshafen am Rhein

Prüfbericht-Nr.: 2023P519739 / 1a

AuftraggeberI GB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH
Eingangsdatum19.07.2023
Projekt2 3-5088 Speyrer Straße Wattenheim
MaterialBoden
Auftrag23-5088 (01)
VerpackungPE-Eimer
Probenmengeje Probe ca. 3,3 kg
unsere Auftragsnummer23512467
Probenahmedurch den Auftraggeber
ProbentransportKurier (GO)
LaborGBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH
Analysenbeginn / -ende19.07.2023 - 17.08.2023
Bemerkungk eine
ProbenaufbewahrungW enn nicht anders vereinbart, werden Feststoffproben 3 Monate, bzgl. EBV
u nd BBodSchV 2021 abweichend 6 Monate und Wasserproben bis 2 Wochen
n ach Prüfberichtserstellung aufbewahrt.

Pinneberg, 24.08.2023

Dieser Prüfbericht wurde automatisch erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig.

i. A. L. Repenning Projektbearbeitung

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die genannten Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Richtigkeit der Probenahme übernommen, wenn die Proben nicht durch die GBA oder in ihrem Auftrag genommen wurden. In diesem Fall beziehen sich die Ergebnisse auf die Probe wie erhalten.Ohne schriftliche Genehmigung der GBA darf der Prüfbericht nicht veröffentlicht sowie nicht auszugsweise vervielfältigt werden. Entscheidungsregeln der GBA sind in den AGBs einzusehen.

Dok.-Nr.: ML 510-02 # 5
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GBA Gesellschaft für Bioanalytik mbH HypoVereinsbank Sitz der Gesellschaft: Geschäftsführer: Flensburger Str. 15, 25421 Pinneberg IBAN DE45 2003 0000 0050 4043 92 Hamburg Ralf Murzen, Telefon +49 (0)4101 7946-0 SWIFT BIC HYVEDEMM300 Handelsregister: Ole Borchert, Fax +49 (0)4101 7946-26 Commerzbank Hamburg Hamburg HRB 42774 Alexander Kleinke, E-Mail pinneberg@gba-group.de IBAN DE67 2004 0000 0449 6444 00 USt-Id.Nr. DE 118 554 138 Dr. Dominik Obeloer www.gba-group.com SWIFT-BIC COBADEHHXXX St.-Nr. 47/723/00196

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Prüfbericht-Nr.: 2023P519739 / 1 23-5088 Speyrer Straße Wattenheim

unsere Auftragsnummer2351246723512467
Probe-Nummer003004
MaterialBodenBoden
ProbenbezeichnungMP 3MP 4
Probenahme07.07.202307.07.2023
Probeneingang19.07.202319.07.2023
AnalysenergebnisseEinheit
Probenvorbereitung++
Anteil FremdmaterialMasse-%9,000,00
Siebfraktion > 2 mmMasse-%19,512,6
EOXmg/kg<0,60<0,60
Siebfraktion < 2 mmMasse-%80,587,4
TrockenrückstandMasse-%88,793,7
Aufschluss mit Königswasser
Arsenmg/kg TM5,71,3
Bleimg/kg TM8,42,7
Cadmiummg/kg TM<0,10<0,10
Chrom ges.mg/kg TM143,3
Kupfermg/kg TM9,23,2
Nickelmg/kg TM142,4
Quecksilbermg/kg TM<0,050<0,050
Thalliummg/kg TM<0,10<0,10
Zinkmg/kg TM234,9
TOCMasse-% TM0,062<0,050
mobiler Anteil bis C22mg/kg TM<25<25
Kohlenwasserstoffemg/kg TM<50 (ngw.)<50 (ngw.)
Summe PAK (16)mg/kg TM0,2080,026
Summe PAK (16) (EBV)mg/kg TM0,2480,091
Naphthalinmg/kg TM<0,01 (ngw.)<0,01 (ngw.)
Acenaphthylenmg/kg TM<0,01 (ngw.)<0,01 (ngw.)
Acenaphthenmg/kg TM<0,01 (ngw.)<0,01 (ngw.)
Fluorenmg/kg TM<0,01 (ngw.)<0,01 (ngw.)
Phenanthrenmg/kg TM0,017<0,01 (ngw.)
Anthracenmg/kg TM<0,01 (ngw.)<0,01 (ngw.)
Fluoranthenmg/kg TM0,0370,012
Pyrenmg/kg TM0,0320,014
Benz(a)anthracenmg/kg TM0,025<0,01 (ngw.)
Chrysenmg/kg TM0,026<0,01 (ngw.)
Benzo(b)fluoranthenmg/kg TM0,021<0,01 (ngw.)
Benzo(k)fluoranthenmg/kg TM<0,01 (ngw.)<0,01 (ngw.)
Benzo(a)pyrenmg/kg TM0,032<0,01 (ngw.)
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg TM0,018<0,01 (ngw.)
Dibenz(a,h)anthracenmg/kg TM<0,01 (ngw.)<0,01 (n.n.)
Benzo(g,h,i)perylenmg/kg TM<0,01 (ngw.)<0,01 (ngw.)
Summe PCB (7)mg/kg TMn.n.n.n.
Summe PCB (7) (EBV)mg/kg TMn.n.n.n.
PCB 28mg/kg TM<0,0010<0,0010
PCB 52mg/kg TM

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die genannten Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Richtigkeit der Probenahme übernommen, wenn die Proben nicht durch die GBA oder in ihrem Auftrag genommen wurden. In diesem Fall beziehen sich die Ergebnisse auf die Probe wie erhalten.Ohne schriftliche Genehmigung der GBA darf der Prüfbericht nicht veröffentlicht sowie nicht auszugsweise vervielfältigt werden. Entscheidungsregeln der GBA sind in den AGBs einzusehen.

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unsere Auftragsnummer2351246723512467
Probe-Nummer003004
MaterialBodenBoden
ProbenbezeichnungMP 3MP 4
PPrCoBb e2n8ahmemg/kg TM07<.007,0.021002307<.007,0.0210023
PCB 52mg/kg TM<0,0010<0,0010
PCB 101mg/kg TM<0,0010<0,0010
PCB 118mg/kg TM<0,0010<0,0010
PCB 153mg/kg TM<0,0010<0,0010
PCB 138mg/kg TM<0,0010<0,0010
PCB 180mg/kg TM<0,0010<0,0010
Eluat 2:1
Trübung (quantitativ) - organisches EluatFNU430230
pH-Wert9,18,8
Temp. bei pH-Messung im 2:1 Eluat°C23,323,3
LeitfähigkeitµS/cm270190
Sulfatmg/L3,42,0
Arsenµg/L3819
Bleiµg/L212,0
Cadmiumµg/L<0,30<0,30
Chrom ges.µg/L6914
Kupferµg/L214,1
Nickelµg/L322,7
Quecksilberµg/L0,12<0,020
Thalliumµg/L0,840,087
Zinkµg/L97<10
Summe PAK (15) ohne Naphthalinµg/L0,0470,092
Summe PAK (15) ohne Naphthalin (EBV)µg/L0,0470,092
Acenaphthylenµg/L<0,010<0,010
Acenaphthenµg/L<0,010<0,010
Fluorenµg/L<0,010<0,010
Phenanthrenµg/L<0,010<0,010
Anthracenµg/L<0,010<0,010
Fluoranthenµg/L<0,010<0,010
Pyrenµg/L<0,010<0,010
Benz(a)anthracenµg/L<0,010<0,010
Chrysenµg/L<0,010<0,010
Benzo(b)fluoranthenµg/L0,0190,020
Benzo(k)fluoranthenµg/L<0,0100,016
Benzo(a)pyrenµg/L<0,0100,017
Indeno(1,2,3-cd)pyrenµg/L0,0150,020
Dibenz(a,h)anthracenµg/L<0,010<0,010
Benzo(g,h,i)perylenµg/L0,0130,019
Summe Naphthalin, Methylnaphthalineµg/Ln.n.n.n.
Summe Naphthalin, Methylnaphthaline (EBV)µg/Ln.n.n.n.
Naphthalinµg/L<0,010<0,010
1-Methylnaphthalinµg/L<0,010<0,010
2-Methylnaphthalinµg/L<0,010<0,010
Summe PCB (7)µg/Ln.n.n.n.
Summe PCB (7) (EBV)µg/L

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die genannten Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Richtigkeit der Probenahme übernommen, wenn die Proben nicht durch die GBA oder in ihrem Auftrag genommen wurden. In diesem Fall beziehen sich die Ergebnisse auf die Probe wie erhalten.Ohne schriftliche Genehmigung der GBA darf der Prüfbericht nicht veröffentlicht sowie nicht auszugsweise vervielfältigt werden. Entscheidungsregeln der GBA sind in den AGBs einzusehen.

Dok.-Nr.:ML 510-02 # 5
Dok.-Nr.:ML 510-02 # 5
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unsere Auftragsnummer2351246723512467
Probe-Nummer003004
MaterialBodenBoden
ProbenbezeichnungMP 3MP 4
SPruombmenea PhCmBe (7)µg/L07.0n7..n2.02307.0n7..n2.023
Summe PCB (7) (EBV)µg/Ln.n.n.n.
PCB 28µg/L<0,0050<0,0050
PCB 52µg/L<0,0050<0,0050
PCB 101µg/L<0,0050<0,0050
PCB 118µg/L<0,0050<0,0050
PCB 153µg/L<0,0050<0,0050
PCB 138µg/L<0,0050<0,0050
PCB 180µg/L<0,0050<0,0050

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die genannten Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Richtigkeit der Probenahme übernommen, wenn die Proben nicht durch die GBA oder in ihrem Auftrag genommen wurden. In diesem Fall beziehen sich die Ergebnisse auf die Probe wie erhalten.Ohne schriftliche Genehmigung der GBA darf der Prüfbericht nicht veröffentlicht sowie nicht auszugsweise vervielfältigt werden. Entscheidungsregeln der GBA sind in den AGBs einzusehen.

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Prüfbericht-Nr.: 2023P519739 / 1 Angewandte Verfahren

ParameterBGEinheitMethode
ProbenvorbereitungDIN 19747: 2009-07ª Ê
Anteil FremdmaterialMasse-%DIN 19747: 2009-07ª Ê
Siebfraktion > 2 mm0,10Masse-%DIN 19747: 2009-07ª Ê
EOX0,60mg/kgDIN 38414-17: 2017-01ª ÊÉ
Siebfraktion < 2 mm0,10Masse-%DIN 19747: 2009-07ª Ê
Trockenrückstand0,40Masse-%DIN EN 14346: 2007-03ª Ê
Aufschluss mit KönigswasserDIN EN 13657: 2003-01ª Ê
Arsen1,0mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Blei1,0mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Cadmium0,10mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Chrom ges.1,0mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Kupfer1,0mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Nickel1,0mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Quecksilber0,050mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Thallium0,10mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
Zink1,0mg/kg TMDIN EN 16171: 2017-01ª Ê
TOC0,050Masse-% TMDIN EN 15936: 2012-11ª Ê
mobiler Anteil bis C2225mg/kg TMDIN EN 14039: 2005-01 i.V.m. LAGA KW/04: 2019-09ª ÊÉ
Kohlenwasserstoffe50mg/kg TMDIN EN 14039: 2005-01 i.V.m. LAGA KW/04: 2019-09ª ÊÉ
Summe PAK (16)mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Summe PAK (16) (EBV)mg/kg TMberechnet ÊÉ
Naphthalin0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Acenaphthylen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Acenaphthen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Fluoren0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Phenanthren0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Anthracen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Fluoranthen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Pyren0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Benz(a)anthracen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Chrysen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Benzo(b)fluoranthen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Benzo(k)fluoranthen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Benzo(a)pyren0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Indeno(1,2,3-cd)pyren0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Dibenz(a,h)anthracen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Benzo(g,h,i)perylen0,010mg/kg TMDIN ISO 18287: 2006-05ª ÊÉ
Summe PCB (7)mg/kg TMDIN EN 17322: 2021-03ª Ê
Summe PCB (7) (EBV)mg/kg TMDIN EN 17322: 2021-03ª ÊÉ

PCB 28 0,0010 mg/kg TM DIN ISO 10382: 2003-05ª ÊÉ

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die genannten Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Richtigkeit der Probenahme übernommen, wenn die Proben nicht durch die GBA oder in ihrem Auftrag genommen wurden. In diesem Fall beziehen sich die Ergebnisse auf die Probe wie erhalten.Ohne schriftliche Genehmigung der GBA darf der Prüfbericht nicht veröffentlicht sowie nicht auszugsweise vervielfältigt werden. Entscheidungsregeln der GBA sind in den AGBs einzusehen.

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PPaarraammeetteerrBGEinheitMethode
Summe PCB (7) (EBV)mg/kg TMDIN EN 17322: 2021-03ª ÊÉ
PPrCoBb e2n8vorbereitung0,0010mg/kg TMDDIINN I1S97O4 710: 328020:9 2-0007ª3 -Ê05ª ÊÉ
PCB 520,0010mg/kg TMDIN ISO 10382: 2003-05ª ÊÉ
PCB 1010,0010mg/kg TMDIN ISO 10382: 2003-05ª ÊÉ
PCB 1180,0010mg/kg TMDIN ISO 10382: 2003-05ª ÊÉ
PCB 1530,0010mg/kg TMDIN ISO 10382: 2003-05ª ÊÉ
PCB 1380,0010mg/kg TMDIN ISO 10382: 2003-05ª ÊÉ
PCB 1800,0010mg/kg TMDIN ISO 10382: 2003-05ª ÊÉ
Eluat 2:1DIN 19529: 2015-12ª Ê
Trübung (quantitativ) - organisches Eluat0,10FNUDIN EN ISO 7027-1: 2016-11ª Ê
pH-WertDIN EN ISO 10523: 2012-04ª Ê
Temp. bei pH-Messung im 2:1 Eluat°CDIN 38404-4: 1976-12ª Ê
LeitfähigkeitµS/cmDIN EN 27888: 1993-11ª Ê
Sulfat0,50mg/LDIN EN ISO 10304-1: 2009-07ª Ê
Arsen0,50µg/LDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª Ê
Blei1,0µg/LDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª Ê
Cadmium0,30µg/LDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª Ê
Chrom ges.1,0µg/LDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª Ê
Kupfer1,0µg/LDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª Ê
Nickel1,0µg/LDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª Ê
Quecksilber0,020µg/LDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª Ê
Thallium0,050µg/LDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª Ê
Zink10µg/LDIN EN ISO 17294-2: 2017-01ª Ê
Summe PAK (15) ohne Naphthalinµg/LDIN 38407-39: 2011-09ª Ê
Summe PAK (15) ohne Naphthalin (EBV)µg/Lberechnet Ê
Acenaphthylen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Acenaphthen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Fluoren0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Phenanthren0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Anthracen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Fluoranthen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Pyren0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Benz(a)anthracen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Chrysen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Benzo(b)fluoranthen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Benzo(k)fluoranthen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Benzo(a)pyren0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Indeno(1,2,3-cd)pyren0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Dibenz(a,h)anthracen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Benzo(g,h,i)perylen0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Summe Naphthalin, Methylnaphthaline0,030µg/Lberechnet Ê
Summe Naphthalin, Methylnaphthaline (EBV)µg/Lberechnet Ê
Naphthalin0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ

1-Methylnaphthalin 0,010 µg/L DIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die genannten Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Richtigkeit der Probenahme übernommen, wenn die Proben nicht durch die GBA oder in ihrem Auftrag genommen wurden. In diesem Fall beziehen sich die Ergebnisse auf die Probe wie erhalten.Ohne schriftliche Genehmigung der GBA darf der Prüfbericht nicht veröffentlicht sowie nicht auszugsweise vervielfältigt werden. Entscheidungsregeln der GBA sind in den AGBs einzusehen.

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ParameterBGEinheitMethode
Naphthalin0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª Ê
1P-rMoebtehnyvlnoarbpehrtehiatulinng0,010µg/LDDIINN 3198744077: -23090: 92-00117-ª0 Ê9ª ÊÉ
2-Methylnaphthalin0,010µg/LDIN 38407-39: 2011-09ª ÊÉ
Summe PCB (7)µg/Lberechnet Ê
Summe PCB (7) (EBV)µg/Lberechnet Ê
PCB 280,0050µg/LDIN 38407-37: 2013-11ª ÊÉ
PCB 520,0050µg/LDIN 38407-37: 2013-11ª ÊÉ
PCB 1010,0050µg/LDIN 38407-37: 2013-11ª ÊÉ
PCB 1180,0050µg/LDIN 38407-37: 2013-11ª ÊÉ
PCB 1530,0050µg/LDIN 38407-37: 2013-11ª ÊÉ
PCB 1380,0050µg/LDIN 38407-37: 2013-11ª ÊÉ
PCB 1800,0050µg/LDIN 38407-37: 2013-11ª ÊÉ

Die mit ª gekennzeichneten Verfahren sind akkreditierte Verfahren. Die Bestimmungsgrenzen können matrixbedingt variieren. Untersuchungslabor: ÊGBA Pinneberg ÊÉGBA Analytical Services GmbH

BG = Bestimmungsgrenze MU = Messunsicherheit n.a. = nicht auswertbar n.b. = nicht bestimmbar n.n. = nicht nachweisbar ngw. = nachgewiesen

Die Prüfergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die genannten Prüfgegenstände. Es wird keine Verantwortung für die Richtigkeit der Probenahme übernommen, wenn die Proben nicht durch die GBA oder in ihrem Auftrag genommen wurden. In diesem Fall beziehen sich die Ergebnisse auf die Probe wie erhalten.Ohne schriftliche Genehmigung der GBA darf der Prüfbericht nicht veröffentlicht sowie nicht auszugsweise vervielfältigt werden. Entscheidungsregeln der GBA sind in den AGBs einzusehen.

Dok.-Nr.:ML 510-02 # 5
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Anlage 7

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Anlage 7.1

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Projektnr.: 23-5088

Projekttitel: Sanierung Speyrerstraße Wattenheim

Probenahme: 07.07. bis 10.07.2023

Anlage x.x Anlage 7.1 Bewertung anhand der Materialwerte nach EBV (2021) EBV Anl.1 Tab. 3 Materialwerte für Bodenmaterial1 und Baggergut

ParameterDimensionZuordnungswerteLaboranalyseParameter bezogene EinstufungLaboranalyseParameter bezogene Einstufung
BM-0 BG-0 Sand²BM-0* BG-0*3BM-F0* BG-F0*BM-F1 BG-F1BM-F2 BG-F2BM-F3 BG-F3MP 1 (A1)MP 2 (A1)
Mineralischer FremdstoffanteilVol.-%bis 10 %bis 10 %bis 50 %bis 50 %bis 50 %bis 50 %bis 50 %BM-F0*bis 50 %BM-F0*
Arsenmg/kg10204040401505,6BM-02,5BM-0
Bleimg/kg4014014014014070012BM-06,5BM-0
Cadmiummg/kg0,41 622210<0,10BM-0<0,10BM-0
Chrom (ges.)mg/kg3012012012012060034BM-0*7,4BM-0
Kupfermg/kg208080808032024BM-0*8,1BM-0
Nickelmg/kg1510010010010035024BM-0*6,9BM-0
Quecksilbermg/kg0,20,60,60,60,65<0,050BM-0<0,050BM-0
Thalliummg/kg0,51,02227<0,10BM-0<0,10BM-0
Zinkmg/kg60300300300300120042BM-026BM-0
TOCMa.-% TS1 71 755550,16BM-0<0,050BM-0
Kohlenwasserstoffe8 C10 - C22mg/kg3003003003001000<25BM-0<25BM-0
Kohlenwasserstoffe8 C10 - C40mg/kg6006006006002000<50 (ngw.)BM-0230BM-0
Benzo(a)pyrenmg/kg0,30,16BM-00,72BM-0*
PAK 10 16mg/kg36669301,492BM-09,011BM-F3
PCB und PCB-118 6mg/kg0,050,10,150,150,150,5----
EOX11mg/kg1133310----
Einstufung nach EBV Anl.1 Tab.3 (Feststoff)BM-F0*BM-F3

*) = Nachanalytik ist veranlasst (...) = Einstufung nicht maßgeblich, siehe Fußnote 3

  • Prüfwerte aus Anlage 1 Tabelle 4 ** aus Referentenentwurf

IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft - Ludwigshafen, Kaiserlautern L:\IGB-23\23-5088 Wattenheim\07 Labor\09 Analysen\2023-08-24 23-5088 Bewertungstabelle EBV GBA_1

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Projektnr.: 23-5088

Projekttitel: Sanierung Speyrerstraße Wattenheim

Probenahme: 07.07. bis 10.07.2023

Anlage x.x Anlage 7.1 Bewertung anhand der Materialwerte nach EBV (2021) EBV Anl.1 Tab. 3 Materialwerte für Bodenmaterial1 und Baggergut

ParameterDimensionZuordnungswerteLaboranalyseParameter bezogene EinstufungLaboranalyseParameter bezogene Einstufung
BM-0 BG-0 Sand²BM-0* BG-0*3BM-F0* BG-F0*BM-F1 BG-F1BM-F2 BG-F2BM-F3 BG-F3MP 1 (A1)MP 2 (A1)
pH-Wert46,5-9,56,5-9,56,5-9,55,5-12,09,9(BM-F3)9,9(BM-F3)
Elektrische Leitfähigkeit4µS/cm3503505005002000250(BM-0*)190(BM-0*)
Sulfatmg/l250 5250 5250 545045010005,4BM-011BM-0
Arsenµg/l8 (13)12208510045(BM-F2)22(BM-F2)
Bleiµg/l23 (43)35902504708,1(BM-0*)6,9(BM-0*)
Cadmiumµg/l2 (4)3,03,01015<0,30(BM-0*)<0,30(BM-0*)
Chrom (ges.)µg/l10 (19)1515029053015BM-F0*12(BM-0*)
Kupferµg/l20 (41)301101703208,9BM-0*7,8(BM-0*)
Nickelµg/l20 (31)30301502804,1BM-0*2,9(BM-0*)
Quecksilber12µg/l0,10,10,10,10,1----
Thallium12µg/l0,2 (0,3)0,2 (0,3)0,2 (0,3)0,2 (0,3)0,2 (0,3)----
Zinkµg/l100 (210)150160840160016(BM-0*)15(BM-0*)
PAK 9 15µg/l0,20,31,53,8200,4(BM-F1)4,081BM-F3
Naphthalin und Methylnaphthalin gesamtµg/l2----
PCB 6 und PCB 118µg/l0,010,020,020,020,04----
Einstufung nach EBV Anl.1 Tab.3 (Eluat)BM-F0*BM-F3

*) = Nachanalytik ist veranlasst (...) = Einstufung nicht maßgeblich, siehe Fußnote 3

  • Prüfwerte aus Anlage 1 Tabelle 4 ** aus Referentenentwurf

IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft - Ludwigshafen, Kaiserlautern L:\IGB-23\23-5088 Wattenheim\07 Labor\09 Analysen\2023-08-24 23-5088 Bewertungstabelle EBV GBA_1

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Fußnoten zu EBV Anl.1 Tab. 3

  1. Die Materialwerte gelten für Bodenmaterial und Baggergut mit bis zu 10 Volumenprozent (BM und BG) oder bis zu 50 Volumenprozent (BM-F und BG-F) mineralischer Fremdbestandteile im Sinne von § 2 Nummer 8 der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung mit nur vernachlässigbaren Anteilen an Störstoffen im Sinne von § 2 Nummer 9 der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung. Bodenmaterial der Klasse BM-0 und Baggergut der Klasse BG-0 erfüllen die wertebezogenen Anforderungen an das Auf- oder Einbringen gemäß § 7 Absatz 3 der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung. Bodenmaterial der Klasse BM-0 und Baggergut der Klasse BG-0 Sand erfüllen die wertebezogenen Anforderungen an das Auf- oder Einbringen gemäß § 8 Absatz 2 der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung; Bodenmaterial der Klasse BM-0* und Baggergut der Klasse BG-0* erfüllen die wertebezogenen Anforderungen an das Auf oder Einbringen

  2. Bodenarten-Hauptgruppen gemäß Bodenkundlicher Kartieranleitung, 5. Auflage, Hannover 2009 (KA 5); stark schluffige Sande, lehmig-schluffige Sande und stark lehmige Sande sowie Materialien, die nicht bodenartspezifisch zugeordnet werden können, sind entsprechend der Bodenart Lehm, Schluff zu bewerten.

  3. Die Eluatwerte in Spalte 4 sind mit Ausnahme des Eluatwertes für Sulfat nur maßgeblich, wenn für den betreffenden Stoff der jeweilige Feststoffwert nach Spalte 3 überschritten wird. Der Eluatwert für PAK15 und Napthalin und Methylnaphtaline gesamt, ist maßgeblich, wenn der Feststoffwert für PAK16 nach Spalte 3 überschritten wird. Die in Klammern genannten Werte gelten jeweils bei einem TOC-Gehalt von ≥ 0,5%

  4. Stoffspezifischer Orientierungswert; bei Abweichungen ist die Ursache zu prüfen.

  5. Bei Überschreitung des Wertes ist die Ursache zu prüfen. Handelt es sich um naturbedingt erhöhte Sulfatkonzentrationen, ist eine Verwertung innerhalb der betroffenen Gebiete möglich. Außerhalb dieser Gebiete ist über die Verwertungseignung im Einzelfall in Abstimmung mit der zuständigen Behörde zu entscheiden.

  6. Der Wert 1 mg/kg gilt für Bodenmaterial der Bodenarten Sand und Lehm, Schluff. Für Bodenmaterial der Bodenart Ton gilt der Wert 1,5 mg/kg

  7. Bodenmaterialspezifischer Orientierungswert. Der TOC-Gehalt muss nur bei Hinweisen auf erhöhte Gehalte nach den Untersuchungsverfahren in Anlage 5 bestimmt werden. § 6 Absatz 11 Satz 2 und 3 der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung ist entsprechend anzuwenden. Beim Einbau sind Volumenbeständigkeit und Setzungsprozesse zu berücksichtigen.

  8. Die angegebenen Werte gelten für Kohlenwasserstoffverbindungen mit einer Kettenlänge von C10 bis C22. Der Gesamtgehalt bestimmt nach der DIN EN 14039, „Charakterisierung von Abfällen - Bestimmung des Gehalts an Kohlenwasserstoffen von C10 bis C40 mittels Gaschromatographie“, Ausgabe Januar 2005 darf insgesamt den in Klammern genannten Wert nicht überschreiten

  9. PAK15: PAK16 ohne Naphthalin und Methylnaphthaline.

  10. PAK16: stellvertretend für die Gruppe der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) werden nach der Liste der US-amerikanischen Umweltbehörde, Environmental Protection Agency (EPA), 16 ausgewählte PAK untersucht: Acenaphthen, Acenaphthylen, Anthracen, Benzo[a]anthracen, Benzo[a]pyren, Benzo[b]fluoranthen, Benzo[g,h,i]perylen, Benzo- [k]fluoranthen, Chrysen, Dibenzo[a,h]anthracen, Fluoranthen, Fluoren, Indeno[1,2,3- cd]pyren, Naphthalin, Phenanthren

  11. Bei Überschreitung der Werte sind die Materialien auf fallspezifische Belastungen zu untersuchen

  12. Bei Quecksilber und Thallium ist für die Klassifizierung in die Materialklassen BM-F0*/BG-F0*, BM-F1/ BG- F-1, BM-F2/BG-F-2, BM-F-3/BG-F3 der angegebene Gesamtgehalt maßgeblich. Der Eluatwert der Materialklasse BM-0*/BG-0* ist einzuhalten.

IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft - Ludwigshafen, Kaiserlautern L:\IGB-23\23-5088 Wattenheim\07 Labor\09 Analysen\2023-08-24 23-5088 Bewertungstabelle EBV GBA_1

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Anlage 7.2

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Projektnr.: 23-5088

Projekttitel: Sanierung Speyrerstraße Wattenheim

Probenahme: 07.07. bis 10.07.2023

Anlage x.x Anlage 7.2 Bewertung anhand der Materialwerte nach EBV (2021) EBV Anl.1 Tab. 3 Materialwerte für Bodenmaterial1 und Baggergut

ParameterDimensionZuordnungswerteLaboranalyseParameter bezogene EinstufungLaboranalyseParameter bezogene Einstufung
BM-0 BG-0 Sand²BM-0* BG-0*3BM-F0* BG-F0*BM-F1 BG-F1BM-F2 BG-F2BM-F3 BG-F3MP 3MP 4
Mineralischer FremdstoffanteilVol.-%bis 10 %bis 10 %bis 50 %bis 50 %bis 50 %bis 50 %bis 10 %BM-0bis 10 %BM-0
Arsenmg/kg10204040401505,7BM-01,3BM-0
Bleimg/kg401401401401407008,4BM-02,7BM-0
Cadmiummg/kg0,41 622210<0,10BM-0<0,10BM-0
Chrom (ges.)mg/kg3012012012012060014BM-03,3BM-0
Kupfermg/kg20808080803209,2BM-03,2BM-0
Nickelmg/kg1510010010010035014BM-02,4BM-0
Quecksilbermg/kg0,20,60,60,60,65<0,050BM-0<0,050BM-0
Thalliummg/kg0,51,02227<0,10BM-0<0,10BM-0
Zinkmg/kg60300300300300120023BM-04,9BM-0
TOCMa.-% TS1 71 755550,062BM-0<0,050BM-0
Kohlenwasserstoffe8 C10 - C22mg/kg3003003003001000<25BM-0<25BM-0
Kohlenwasserstoffe8 C10 - C40mg/kg6006006006002000<50 (ngw.)BM-0<50 (ngw.)BM-0
Benzo(a)pyrenmg/kg0,30,032BM-0<0,01 (ngw.)BM-0
PAK 10 16mg/kg36669300,248BM-00,091BM-0
PCB und PCB-118 6mg/kg0,050,10,150,150,150,5n.n.BM-0n.n.BM-0
EOX11mg/kg1133310<0,60BM-0<0,60BM-0
Einstufung nach EBV Anl.1 Tab.3 (Feststoff)BM-0BM-0

*) = Nachanalytik ist veranlasst (...) = Einstufung nicht maßgeblich, siehe Fußnote 3

  • Prüfwerte aus Anlage 1 Tabelle 4 ** aus Referentenentwurf

IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft - Ludwigshafen, Kaiserlautern L:\IGB-23\23-5088 Wattenheim\07 Labor\09 Analysen\2023-08-24 23-5088 Bewertungstabelle EBV GBA_2

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Projektnr.: 23-5088

Projekttitel: Sanierung Speyrerstraße Wattenheim

Probenahme: 07.07. bis 10.07.2023

Anlage x.x Anlage 7.2 Bewertung anhand der Materialwerte nach EBV (2021) EBV Anl.1 Tab. 3 Materialwerte für Bodenmaterial1 und Baggergut

ParameterDimensionZuordnungswerteLaboranalyseParameter bezogene EinstufungLaboranalyseParameter bezogene Einstufung
BM-0 BG-0 Sand²BM-0* BG-0*3BM-F0* BG-F0*BM-F1 BG-F1BM-F2 BG-F2BM-F3 BG-F3MP 3MP 4
pH-Wert46,5-9,56,5-9,56,5-9,55,5-12,09,1(BM-F0*)8,8(BM-F0*)
Elektrische Leitfähigkeit4µS/cm3503505005002000270(BM-0*)190(BM-0*)
Sulfatmg/l250 5250 5250 545045010003,4BM-02BM-0
Arsenµg/l8 (13)12208510038(BM-F1)19(BM-F1)
Bleiµg/l23 (43)359025047021(BM-0*)2(BM-0*)
Cadmiumµg/l2 (4)3,03,01015<0,30(BM-0*)<0,30(BM-0*)
Chrom (ges.)µg/l10 (19)1515029053069(BM-F1)14(BM-0*)
Kupferµg/l20 (41)3011017032021BM-F0*4,1(BM-0*)
Nickelµg/l20 (31)303015028032(BM-F2)2,7(BM-0*)
Quecksilber12µg/l0,10,10,10,10,10,12(>BM-F3)<0,020(BM-0*)
Thallium12µg/l0,2 (0,3)0,2 (0,3)0,2 (0,3)0,2 (0,3)0,2 (0,3)0,84(>BM-F3)0,087(BM-0*)
Zinkµg/l100 (210)150160840160097(BM-0*)<10(BM-0*)
PAK 9 15µg/l0,20,31,53,8200,047(BM-0*)0,092(BM-0*)
Naphthalin und Methylnaphthalin gesamtµg/l2n.n.BM-0n.n.BM-0
PCB 6 und PCB 118µg/l0,010,020,020,020,04n.n.BM-0n.n.BM-0
Einstufung nach EBV Anl.1 Tab.3 (Eluat)BM-0BM-0

*) = Nachanalytik ist veranlasst (...) = Einstufung nicht maßgeblich, siehe Fußnote 3

  • Prüfwerte aus Anlage 1 Tabelle 4 ** aus Referentenentwurf

IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft - Ludwigshafen, Kaiserlautern L:\IGB-23\23-5088 Wattenheim\07 Labor\09 Analysen\2023-08-24 23-5088 Bewertungstabelle EBV GBA_2

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Anlage 8

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WST-GmbH, Elly-Beinhorn-Str. 6, D-69214 Eppelheim

Kurzbericht Kampfmittelerkundung

AuftraggeberIGB Rhein-Neckar GmbHDatum07.07.2023
Projekt:Sanierung Speyrer Straße, WattenheimWST-Proj.-Nr230710
AG Proj.Nr23-5088
eingesetztes Personal: M. Hakala
NameTel.Nr.
Gunzenhauser, Oliver (§20 SprengG. - Befähigschein 04/2018 Stadt Heidelberg)0151 14644060
Georadarmessung:Oberflächensondierung mittels Georadar SPC Modell RD 1100+ (250 MHz) - Projekt 4
SondierpunktRadargrammMesstiefe [m]DatumBemerkungen
RKS 133, 343,007.07.2023keine Hinweise auf im Untergrund verbliebene Kampfmittel; Bohrung freigegeben
RKS 237, 383,007.07.2023keine Hinweise auf im Untergrund verbliebene Kampfmittel; Bohrung freigegeben
RKS 339, 403,007.07.2023keine Hinweise auf im Untergrund verbliebene Kampfmittel; Bohrung freigegeben
RKS 442, 433,007.07.2023keine Hinweise auf im Untergrund verbliebene Kampfmittel; Bohrung freigegeben
RKS 545, 463,007.07.2023keine Hinweise auf im Untergrund verbliebene Kampfmittel; Bohrung freigegeben
RKS 647, 483,007.07.2023keine Hinweise auf im Untergrund verbliebene Kampfmittel; Bohrung freigegeben
RKS 750, 513,007.07.2023keine Hinweise auf im Untergrund verbliebene Kampfmittel; Bohrung freigegeben
RKS 852, 533,007.07.2023keine Hinweise auf im Untergrund verbliebene Kampfmittel; Bohrung freigegeben
HS 135, 363,007.07.2023keine Hinweise auf im Untergrund verbliebene Kampfmittel; Bohrung freigegeben
HS 2413,007.07.2023keine Hinweise auf im Untergrund verbliebene Kampfmittel; Bohrung freigegeben
HS 3443,007.07.2023keine Hinweise auf im Untergrund verbliebene Kampfmittel; Bohrung freigegeben
keine Hinweise auf im Untergrund verbliebene HS 4 49 3,0 07.07.2023 Kampfmittel; Bohrung freigegeben
Bemerkungen:
Achtung: Kampfmittel sind unterhalb von bestehenden Leitungen, Kanälen, Schachtdeckeln, Gehsteigen, Hausanschlüssen,
etc. nicht zu orten.
Die Untersuchng erfolgte nach aktuellem Stand der Technik.
Bestätigung der Angaben:
Eppelheim, den 17.07.2023 Oliver Gunzenhauser (§ 20 SprengG)
Alle Unterlagen dieser Ausschreibung