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211_Aufforderung zur Abgabe eines Angebots.docx

Stahlbauarbeiten zur Errichtung eines Fluchtwegs an einem Gymnasium

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 01.10.2026, 12:14 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.subreport-elvis.de

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Vergabestelle Landkreis Bad Kreuznach Baumgartenstr. 50 55543 Bad Kreuznach Tel. 0 67 1/80 3-19 98 Fax 0 67 1/80 3-29 98 E-Mail vergabestelle@kreis-badkreuznach.de
Vergabeart
Aufforderung zur Abgabe eines Angebots
(Vergabeverfahren gemäß Abschnitt 1 der VOB/A)
Bezeichnung der Bauleistung:
MaßnahmennummerMaßnahme
Errichtung eines Fluchtweges am Emanuel-Felke Gymnasium, Bad Sobernheim
VergabenummerLeistung
053/2026-61Stahlbauarbeiten
Anlagen
A)die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind:
[x]212Teilnahmebedingungen (Ausgabe 2019)
[x]216Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen
B)die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden:
[x]Teile der Leistungsbeschreibung: Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen
[x]214Besondere Vertragsbedingungen
C)die, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind:
[x]213Angebotsschreiben
[x]Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm
[x]124Eigenerklärung zur Eignung
[x]233Nachunternehmerleistungen
[x]234Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft
[x]Tariftreueerklärung
D)die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind:
1Es ist beabsichtigt, die in beigefügter Leistungsbeschreibung bezeichneten Leistungen im Namen und für Rechnung
des Landkreises Bad Kreuznach
zu vergeben.
Es ist beabsichtigt, die in beigefügtem Vertragsformular bezeichneten Instandhaltungsleistungen im Namen und für Rechnung
zu vergeben.
2Kommunikation
Die Kommunikation erfolgt
[x]elektronisch über die Vergabeplattform
[ ]auf andere Weise (schriftlich/Textform)
[ ]in Kombination: bis zur Angebots(er)öffnung elektronisch über die Vergabeplattform; danach schriftlich oder in Textform
3Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)
3.1Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen:
[x]siehe Formblatt Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen
3.2- frei -
3.3Nachforderung
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden
[x]nachgefordert.
[ ]teilweise nachgefordert, und zwar folgende Unterlagen:
[ ]nicht nachgefordert.
3.4Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
[x]siehe Formblatt Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen
4Losweise Vergabe
[x]nein
[ ]ja, Angebote sind möglich
5Mehrere Hauptangebote
Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist
[ ]zugelassen.
[x]nicht zugelassen.
6Nebenangebote
6.1[x]
6.2[ ]
7Angebotswertung
Kriterien für die Wertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote
[x]Zuschlagskriterium Preis
[ ]Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt Zuschlagskriterien
Werkstätten für Behinderte wird bei der Berechnung der Wertungssumme ein Bonus von 15 Prozent eingeräumt. Ist ein Angebot, das von einer Werkstatt für Behinderte abgegeben wurde, ebenso wirtschaftlich wie ein anderes Angebot, so wird der Zuschlag auf das Angebot der Werkstatt für Behinderte erteilt. Der Nachweis der Eigenschaft als Werkstätte für Behinderte ist mit dem Angebot zu führen.
8Zugelassene Angebotsabgabe
[x]elektronisch
[ ]schriftlich
9Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen wenden kann (Nachprüfungsstelle nach § 21 VOB/A):
Vergabeprüfstelle beim Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima, Stiftstraße 9, 55116 Mainz E-Mail: vergabekammer.rlp@mwtek.rlp.de Im Falle einer Beanstandung ist diese in Schriftform innerhalb von 7 Tagen nach Absendung der Vorabinformation der Vergabestelle zuzuleiten (Zentrale Vergabestelle, Baumgartenstraße 50, 55543 Bad Kreuznach). Die Vergabestelle hat die geltend gemachte Vergaberechtsverletzung zu prüfen. Kommt sie im Rahmen der Abhilfeprüfung zu der Entscheidung, dass die Beanstandung nicht berechtigt ist, teilt sie dies dem Unternehmen in Textform (§ 126 b BGB) mit. Dem beanstandenden Unternehmen wird gleichzeitig eine kurze Frist eingeräumt, innerhalb derer es auf die Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens verzichten kann. Sollte bis zum Ablauf dieser Frist keine Verzichtserklärung eingehen, hat der Auftraggeber ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabeprüfstelle beim Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima einzuleiten.
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